Zum Hauptinhalt springen

Feldbeschreibungen: Debitoren (Menüpunkt 6.1)

Feldbeschreibungen für Debitoren (Menüpunkt 6.1) (Menüpunkt 6.1).

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Debitoren (Menüpunkt 6.1)

Auskunft Zahllauf (Menüpunkt 6.1.1)

  • Mit der "Auskunft Zahlläufe" können Sie alle im aktuellen Wirtschaftsjahr erzeugten Zahldateien sehen.

  • Zu den Zahldateien können Sie sich die einzelnen Personenkonten ansehen, die im Zahllauf beteiligt sind

  • Zahlungsavise, die erstellt wurden können nachträglich ausgedruckt werden

  • Zahlläufe können zurückgesetzt oder gelöscht werden

Anzahl Konten

  • Anzahl der Personenkonten die im Diskettenclearing bezahlt werden.

Anzahl Posten

  • Anzahl der offenen Posten, die das Diskettenclearing enthält

Benutzer

  • Ersteller der Datei

Erstellt am

  • Datum, an dem die Datei erzeugt wurde

Formular-Bez.

  • Bezeichnung des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.

Formular-Nr.

  • Formularnummer des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.

Gebucht

  • Datum, an dem die Datei gebucht wurde

Gültig

  • Anzeige, ob die Diskettenclearing Datei aktiv an der Buchhaltung beteiligt ist oder war.

Wert

Erläuterung

Ja

Der Zahllauf wurde erstellt und ggf. gebucht.

Nein

Der Zahllauf wurde noch nicht gebucht und vom Benutzer gelöscht oder zurückgesetzt

Skonto

  • Summe der Skontobeträge im Zahllauf

Zahlbetrag

  • Höhe der Zahldatei

Zahlkonto

  • Sachkonto über das der Zahllauf gebucht wird

Zahlkontobezeichnung

  • Sachkontobezeichnung des Zahlkontos

Zahllauf

  • Nummer des Zahllaufes

  • Jeder neue Lauf erhält eine neue Nummer, gelöschte

Die folgenden Funktionen können mit der rechten Maustaste auf dem jeweiligen Zahllauf aufgerufen werden.

Zahllauf anzeigen oder STRG O

  • Zeigt die beteiligten Personenkonten und die Zahlbeträge

  • Aus dieser Funktion heraus kann man ein Avis anzeigen und nachdrucken. Voraussetzung: es ist im Zahllauf erstellt und archiviert worden

Zahllauf zurücksetzen

  • Löscht die Zahldatei und setzt den Bezahlt-Kenner in den Offenen Posten zurück.

Zahllauf löschen

  • Löscht die Zahldatei

Schaltfläche

Erläuterung

Druck der Liste der Zahlläufe

Umschalten auf Vollbildmodus

Sortierung der Liste

Zahllaufkonten anzeigen Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile

  • Öffnet das Fenster 'Avisarchiv' und zeigt die Konten zum passenden Zahllauf an.

  • Mit Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile können Sie die einzelnen Posten sehen

  • In beiden Auskünften ist das Drucken möglich

  • Ist ein Zahlungsavis oder Scheck vorhanden, können Sie von hier aus mit dem Symbol das jeweilige Dokument anzeigen. Begleitzettel laden: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn beim Druck des Begleitzettels die Frage, ob der Druck in Ordnung war, mit "ja" beantwortet wurde. Zahllauf / Schecklauf zurücksetzen Schließen des Menüpunkt 6.1.1. alle

  • Zeigt je nach Zustand alle noch zu buchenden oder alle Zahlläufe des aktuellen Jahres

  • Zahlläufe, die durch Zentralregulierung erstellt wurden, werden nur beim Zustand "alle" gezeigt

  • Zahldateien, die durch Schecks erzeugt wurden, werden so lange in den "offenen" Zahldateien gezeigt, solange noch ein Scheck aus der Datei nicht gebucht wurde

Kreditversicherung (Menüpunkt 6.1.2)

Versicherungsschein

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 1

  • eindeutige Nummer des Original-Versicherungsscheins

  • der Versicherungspolice der Kreditversicherungsgesellschaft

Gesellschaft

  • Vorgabewert = 0

  • Nummer der Kreditversicherungsgesellschaft

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Hermes

Zuordnung des Versicherungsscheins zur Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

Absender

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = Markus Muster GmbH

  • Name des Mandanten

Empfänger

  • Vorgabewert = Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

  • Name der Kreditversicherungsgesellschaft

Anrede

  • Vorgabewert = 0

  • Anrede des Sachbearbeiters beim Absender

  • des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet

Sachbearbeiter

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = FibuNet Vorgabe-Benutzer

  • Name des Sachbearbeiters beim Absender

  • des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet

Nachrichtenreferenz

  • für Zusatzinformationen

  • frei definierbar

Rufnummer

  • Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten

  • Telefonnummer des Absenders

  • des Mandanten

Durchwahl

  • Telefon-Durchwahl des Sachbearbeiters beim Absender

  • des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet

Faxnummer

  • Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten

  • Faxnummer des Sachbearbeiters beim Absender

  • des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet

Exportdateiname

  • Vorgabewert = Hermessaldenmeldung

  • Ziel-Speicherort und -Name der zu exportierenden Saldenmeldung

Testmeldung

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob es sich bei der Datenübermittlung um eine verbindliche Meldung oder einen Test handelt

Wert

Erläuterung

Ja

Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen Test.

Nein

Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen eine verbindliche Meldung.

Schaltfläche

Erläuterung

Speichern unter

  • Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter'.

  • Zum Festlegen des Speicherpfads der Exportdatei.

  • Trägt den Speicherort und Dateinamen im Feld 'Exportdateiname' ein.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Salden melden Erzeugt eine Saldenmeldung als Exportdatei im kreditversicherer spezifischen Format. Saldenreport Erzeugt eine Saldenmeldung als Druckvorlage im FibuNet-Format. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz beziehungsweise alle Feldwerte des korrespondierenden Versicherungsscheins. Drucken Öffnet das Druck-Fenster, zum Drucken aller Feldwerte mit den aktuellen (gespeicherten) Feldwerten. OK Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.2.

Debitorenverzinsung (Menüpunkt 6.1.4)

1. Sie haben mit den Kunden vereinbart, Forderungen zu verzinsen. 2. Sie haben im Menüpunkt 0.3.0.3 die gültigen Basis- und Lombardzinssätze mit Ihrem jeweiligen Gültigkeitsdatum hinterlegt. Gelten in einem Monat mehrere Zinssätze, ermittelt FibuNet einen Mittelwert aus den Basiszinssätzen.

  • Hinterlegen individueller Prozentsätze und Zinsformulare für einzelne Kunden oder Kundenkreise.

Zeile

  • maximal 9-stellige, eindeutige Nummer für Zinsmodalitäten

  • Legen Sie für jeden Debitorenbereich der eigene Parameter hat (zum Beispiel Zinssätze, Erlöskonten, Kostenstellen) eine Zeile an.

  • In einem Zinslauf werden ALLE Zeilen interpretiert.

Aktiv

  • Vorgabewert = Ja

  • Hier können Sie Zinsvorgaben für Kontenbereiche anlegen und bei Bedarf aktivieren

  • Nur eine 'Zeile', die aktiv geschaltet wurde, wird im Zinslauf mit berücksichtigt

Wert

Erläuterung

Ja

Diese Kunden-Parameter-Zeile wird im Zinslauf berücksichtigt

Nein

Diese Parameterzeile wird beim Zinslauf nicht mit einbezogen.

Kontengruppe

  • Konten, die in diesem Zins-Formular berücksichtigt werden sollen

  • Die Kontengruppe kann im Menüpunkt 1.1.2 angelegt und im Debitoren Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' einem Konto zugeordnet werden.

Prozent

  • Zinssatz der zu dem gültigen Basiszinssatz hinzugerechnet werden soll

Erlöskonto

  • Sachkonto für die Buchung der Zinserlöse

Kostenstelle

  • Vorgabewert = 0

  • Die hier eingegebene Kostenstelle wird beim Buchen der Zinsen herangezogen

  • Hat das Sachkonto ein Kostenstellenkennzeichen und möchten Sie hier keine Kostenstelle hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:

  • Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.

  • Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.

Kostenträger

  • Vorgabewert = 0

  • Der hier eingegebene Kostenträger wird beim Buchen der Zinsen herangezogen

  • Hat das Sachkonto ein Kostenträgerkennzeichen und möchten Sie hier keinen Kostenträger hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:

  • Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.

  • Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.

Zahlkondition vorgeben?

  • Vorgabewert = Nein

  • Sollen für den Zins-OP, der angelegt wird, Zahlungskonditionen aus dem Personenkonto oder aus der Debitorenverzinsung genommen werden

Wert

Erläuterung

Ja

  • Zahlungskonditionen werden über die Debitorenverzinsung festgelegt.

  • Die folgenden Felder für Zahlungskonditionen werden aktiviert. Nein Zahlkonditionen für den anzulegenden Zins-OP werden aus dem Kundenstamm Menüpunkt 1.1.0 genommen

Zahlkonditionen

  • Festlegung der Zahlkonditionen für den zu erzeugenden Zins-OP.

  • Die Konditionen beginnen mit Datum des Zahllaufes zu rechnen.

Zinseszins rechnen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auf die bereits berechneten Zinsen voriger Zins-OPs ebenfalls Zinsen gerechnet werden sollen

Basiszins verwenden?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob der im Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung einbezogen werden soll.

  • Dieser wird zusätzlich zum Zinssatz im Feld 'Prozent' gerechnet.

  • Wenn bei einem Zinslauf die Zinsen ermittelt werden, erzeugt jeder zu verzinsende OP eine Zins- Zeile, die in diesem Menüpunkt aufgelistet wird.

  • Auf dem Personenkonto entsteht aus einem Zinslauf pro Konto ein Zins-OP mit der OP-Nummer 'Zinsen/MM.JJ' wobei MM der Monat zweistellig und JJ die Jahreszahl zweistellig darstellen.

Kontonummer

  • Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt

Zinslauf

  • Eindeutige Nummer zur Identifizierung des Zahllaufs

  • Sie wird automatisch vom System vergeben

Konto

  • Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt Bezeichnung

  • Kontobezeichnung vom Debitor

Satzart

  • Buchungsart aus dem OP zur einfacheren Identifizierung des Postens

Belegnummer

  • OP Nummer des verzinsten Postens

Fällig am

  • Fälligkeitsdatum des Offenen Posten

  • Entspricht dem Beginn der Verzinsung

Rechnungsbetrag

  • Betrag des Offenen Postens / der Position

  • Eine Rechnung kann - zum Beispiel wegen unterschiedlichen Zahlungskonditionen - aus mehreren Positionen bestehen.

Zugeordnete Zahlungen

  • Zahlungen die dem OP zugeordnet wurden.

  • Das Datum der Zahlung wird bei einer zugeordneten Zahlung in der Zinsrechnung nicht berücksichtigt.

Zinsbasisbetrag

  • Höhe des zu verzinsenden Betrages

  • Ergibt sich auch Rechnungsbetrag abzüglich aller zugeordneten Zahlungen.

Ab Datum

  • Datum, ab wann die Zinsen berechnet werden sollen.

Bis Datum

  • Datum bis zu dem die Zinsen berechnet werden sollen

  • Das Datum ergibt sich aus dem Eintrag im Feld 'Zinsen rechnen bis' aus Menüpunkt 6.1.4.6.

Zinstage

  • Anzahl der Tage, für die Zinsen gerechnet werden.

  • Berechnen sich aus den Feldern 'Bis Datum' abzüglich 'Ab Datum'

Zinssatz

  • Zins, mit dem der Posten verzinst wird.

  • Er ergibt sich sich aus

  • dem Wert des Feldes 'Prozent' im Menüpunkt 6.1.4.1

  • und (wenn im Feld 'Basiszins verwenden?' im Menüpunkt 6.1.4.1 ein "JA" steht) aus dem Basiszinssatz im Menüpunkt 0.3.0.3

Zinsbetrag

  • = Zinsbetrag * Zinstage / 360 Tage * dem Zinssatz / 100

Erledigt

  • Vorgabewert =

  • Kenner, ob der Offene Posten bereits ausgeziffert und damit für zukünftige Zinsrechnungen erledigt ist

Wert

Erläuterung

Ja, der Posten ist bereits ausgeziffert und wird zukünftig nicht mehr in der Zinsberechnung

berücksichtigt.

Nein, der Posten wird weiterhin verzinst.

OP Rechnungsnummer

  • Offene Posten-Nummer / Belegnummer des neuen Zins OPs

OP Rechnungsbetrag

  • Zinsbetrag des neuen OPs

Gebucht

  • Festlegung ob die Zinsen erfolgreich gebucht wurden

Wert

Erläuterung

Ja, der Posten ist bereits gebucht und ein Zins OP wurde erzeugt

Nein, die Übernahmedatei steht im Menüpunkt 3.4 noch zur Verfügung.

Angelegt am

  • System-Datum an dem die Zinszeile erzeugt wurde

  • Das Datum ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung

Ausgeziffert

  • Zeigt an, ob er zu verzinsende Posten ausgeziffert ist

Benutzer

  • FibuNet Anwenders der die Zinszeile erzeugt hat

Endekenner

  • Gibt an, das zu dieser Rechnung keine weitere Verzinsungen bzw. Zinssätze folgen werden, da mit dieser Verzinsung die Berechnung abgeschlossen wurde.

OpRef

  • OP Journalzeile des OPs, der verzinst wurde

RecNo

  • Eindeutige, fortlaufende Nummer der Zinszeile.

  • Sie wird vom System vergeben.

RowId

  • Eindeutige, fortlaufende Nummer aus der Datenbank.

  • Wird vom System vergeben.

Transaktion

  • Eindeutige Nummer des Verarbeitungsvorganges

  • Alle Zinszeilen eines Zinslaufes haben die gleiche Transaktionsnummer.

  • Die nächstfolgende Transaktionsnummer wird dann für die Buchungen und die OPs vergeben.

Uhrzeit

  • System-Uhrzeit an dem die Zinszeile erzeugt wurde.

  • Die Zeit ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung.

  • Siehe auch Feld 'angelegt am'

Valid

  • Prüfung ob die Übernahmedatei erfolgreich erzeugt wurde

Zinsrechnung anzeigen

  • Zinsrechnung anzeigen

Zinslauf zurücksetzen

  • Zurücksetzen des im Posten hinterlegten Zinsdatums auf den vorherigen Wert.

  • Sind die Zinsbuchungen aus Menüpunkt 3.4 bereits übernommen, kann die Zinsermittlung nicht wieder zurückgesetzt werden.

Export

  • Der Export von Daten kann nur erfolgen, wenn im Menüpunkt 0.2.3/0.2.4

  • Lesen Sie hier den Ablauf

Suchen

  • Hier können Sie über ein Suchfenster eine komplexe Suche starten.

Opt.Spaltenbreite

  • Um alle Spalten so breit zu ziehen, dass der Text noch zu lesen ist aber kein unnötiger Platz verschwendet wird, können Sie diese Funktion benutzen

  • Andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Fenster individuell anpassen

Anpassen

  • Wenn Sie Spalten in der Liste hinzufügen oder entfernen wollen, können Sie diese Funktion benutzen

  • Die Bedienung und andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Spalten Anpassen

Sortierung ausschalten

  • Eine Sortierung, die mit angeschaltet wurde, kann mit dieser Funktion wieder ausgeschaltet werden

  • Gesetzte Filter werden hiervon nicht berührt.

Standard wiederherstellen

  • Haben Sie Spaltenbreiten oder -reihenfolgen verändert, so können Sie mit dieser Funktion die alte Ansicht wieder herstellen. 183 154 148 143

Hatten Sie beim letzten Fibunet Start bereits eine veränderte Ansicht, die Sie versehentlich zerstört haben, so können Sie diese mit folgenden Schritten wiederbekommen:

  • Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "0" = nicht speichern setzen

  • FibuNet verlassen

  • FibuNet neu starten

  • Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "1" = speichern setzen

  • Anzeige der im Menüpunkt 6.1.4.6 fakturierten Zinsen

Von Zeile

  • Vorgabewerte = 1 - 9999

  • Auswahl Zeile Kundenparameter

Zinsen rechnen ab

  • Datum bis zu dem bereits Zinsen berechnet wurden

  • ab wann die Zinsen berechnet wurden

Zinsen rechnen bis

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Datum bis zu dem die Zinsen berechnet wurden

Ab Zinsbetrag

  • Vorgabewert = 5,00

  • Höhe des Zinsbetrages ab dem der Bericht erstellt werden soll

  • in Prozent

Rechnungsnummer

  • frei definierbare Offene-Posten-Nummer

Übersicht drucken

  • Vorgabewert = Ja

  • Zinsberechnung als Liste ausgeben

Wert

Erläuterung

Ja

Zinsberechnung als Liste ausgeben.

Nein

Zinsberechnung nicht ausgeben.

Simulation

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden soll

  • Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Übersicht drucken' 'Nein' entspricht.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Es soll eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden.

  • Die Zinsen werden zwar ermittelt und angezeigt, jedoch nicht verbucht.

  • Es wird KEINE Übernahmedatei erzeugt.

Nein

  • Die Zinsen werden ermittelt und angezeigt.

  • nach dem Druck des Zinsbericht wird eine Übernahmedatei erzeugt, die mittels des Menüpunkt 3.4 eingespielt werden kann.

DTAUS-Verfahren (D) (Menüpunkt 6.1.5)

  • Im Menüpunkt 1.1.0 müssen folgende Einstellungen erfüllt sein Register 'Parameter/ Seite 2'

Kundennummer

  • eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht

  • Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden. Register 'OP/ Allgemein'

OP-Verwaltung

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung wo die Offenen Posten des Debitors gelistet werden sollen.

  • Das Kennzeichen OP-Verwaltung wird aus dem Menüpunkt 1.4.0 gelesen, vorgeschlagen und kann pro Personenkonto geändert werden, solange auf dem Konto noch nicht gebucht wurde.

  • Wenn der Wert '0' ausgewählt und damit die OP-Verwaltung ausgeschaltet wurde, ist ein Umstellen nach dem Buchen des Kontos NICHT mehr möglich.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Kunde/Lief. wird in OP-Liste nicht geführt

Der Kunde/ Lieferant wird in der Offenen-Postenliste nicht geführt.

1

OP-Liste und Mahnungen (Standard)

Zahlkonditionen

  • Vorgabewerte = 8 3,00 14 2,00 30

  • Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Debitors.

  • Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.

  • aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/ Kreditoren/ Allgemein' Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen') (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)

Zahlart

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.

  • Die Zahlart kann pro Buchungssatz individuell für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras'= '1').

  • Wenn sie Überweisungen drucken wollen, so geben Sie als Zahlart den Wert 3 ein. Beim Diskettenclearing können Sie die Posten aller mit 3 gekennzeichneten Lieferanten/ Kunden anfordern, indem Sie im Feld Zahlart - Kontenstamm ein „U" markieren.

  • Die Zahlart sagt nichts darüber aus, WIE ein Posten bezahlt werden soll. Sie ist ein reines Sortierkriterium zum Filtern von Posten beim Mahnen, Zahlungsverkehr und in der OP-Liste.

Register Zahlungsverkehr/ Bankverbindungen

  • Es muss eine gültige Bankverbindung mit dem Wert "ja" im Feld 'Vorgabe' eingetragen sein.

  • Bei Sepa - Lastschriften muss ein gültige Mandat vorliegen (siehe Fenster 'Bankverbindung bearbeiten' Register 'SEPA' )

Formularnummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll

  • Neue Formulare können durch die Eingabe einer ungenutzten Nummer 1-999 angelegt werden. Allgemein Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • eindeutige, frei zu vergebende Kurzbeschreibung des Formulars

Firmenstandort

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Ort' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0

  • Postleitzahl und Stand-/ Wohnort des Auftraggebers

Fibu-Konto

  • Pflichtfeld

  • Sachkonto auf dem die Bank gebucht wird.

  • Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben. Bank Bankkonto

Kontoinhaber

  • Anzeige der Bankverbindung aus Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung'

Pfadangabe Zahldatei

  • Speicherort der Zahl-Datei

  • Durch Klick auf das Symbol Öffnen kann im Fenster 'Ordner suchen' der Speicherort ausgewählt werden.

  • Wenn die Pfadangabe nicht eingetragen wird, werden Sie beim Erstellen des Datenträgers nach dem Pfad gefragt.

  • Der Name der Zahldatei ist von den Banken nicht vorgeschrieben, aber der Datentyp und das Format. Evtl. Folgedateien? 830

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Pfadangabe Zahldatei' ein Eintrag gemacht wurde.

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei weitere Dateien erstellt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen weitere Dateien erstellt werden.

Nein

Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen KEINE Dateien erstellt werden.

Begleitzettel drucken

  • Vorgabewert = 2

  • Anzahl der zu druckenden Begleitzettel

  • Wird der Begleitzettel für den SEPA Zahlungsverkehr gedruckt, so kann das Layout über den Berichtsdesigner geändert/angepasst werden.

  • Normalerweise müssen Begleitzettel nur gedruckt werden, wenn eine Diskette zur Bank gebracht wird. Trotzdem werden Begleitzettel gern gedruckt als Beleg der zu unterzeichnen ist für die sogenannte Freigabe, das Diskettenclearing oder die SEPA-Datei zu versenden.

  • Auf dem Begleitzettel wird der Hashwert (SHA256) für die SEPA-Datei ausgegeben. Dieser kann mit dem vom Bankprogramm ausgegeben Hashwert, sofern die Bank diesen ermittelt und ausgibt, abgeglichen werden, um Manipulationen an der Datei auszuschließen.

  • Festlegen der monetären Grenzen der Offenen Posten. Abrufparameter

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • minimaler Buchungswert zum Einbinden in den Zahlungsverkehr

  • Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.

  • Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

Höchstbetrag

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • maximaler Buchungswert des gesamten Zahllaufes

  • Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert. Es erfolgt eine Meldung in einem separaten Fenster am Bildschirm.

  • Die Offenen Posten können jedoch in der Auswahlliste manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.

Maximale Sepa-Summe

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • Höchster zulässiger Gesamtwert aller Posten des Zahllaufes

  • Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, so erscheint eine Meldung am Bildschirm und alle Konten werden betragsmäßig gekürzt.

  • Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.

Zusammen markieren?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung, ob bei der manuellen Markierung eines Offenen Posten geprüft werden soll, ob noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren.

Wert

Erläuterung

Ja

Wenn noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren, werden diese beim manuellen

Markieren automatisch mit markiert.

Nein

FibuNet markiert nur den AKTUELLEN Posten.

  • Die automatische Markierung der Posten, auch der Teilposten, ist abhängig von den Zahlungskonditionen und den Einstellungen in Menüpunkt 6.1.5.3 Register 'autom. markieren' 1932

  • Festlegung wie das Diskettenclearing übertragen werden soll. Übergabeparameter

Anzahl OP pro Zahlung

  • Vorgabewert = 6

  • Festlegung wie viele Offene Posten zu einer Überweisung zusammengefasst werden sollen

  • In eine Überweisung passen maximal 140 Zeichen Verwendungszweck.

  • Wenn Sie die zu übergebenden Felder sehr kurz machen, können maximal 6 Posten pro Überweisung einzeln ausgewiesen werden.

  • Sobald die Anzahl der Verwendungszweckzeichen ausgenutzt wurde, wird eine neuer

Überweisungssatz erzeugt

  • Zulässige Werte sind 1 bis 6

Zahlungsavis

  • Vorgabewert = 0

  • maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

nicht drucken

Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt, egal welche Einstellung im Personenkonto steht

1

ab max OP`s drucken

  • Liegen mehr Posten vor, als im Feld 'Avis ab xx Posten' angegeben, werden alle Posten zu einem Zahlbetrag summiert.

  • In der Verwendungstext-Zeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].

  • Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken

  • Ein Zahlungsavis wird für jede Überweisung gedruckt. In der Verwendungstextzeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].

  • Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart

  • Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt und 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.

  • Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck', ob ein Avis gedruckt wird oder nicht. 962

4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart

  • Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt oder die maximale Anzahl der OP überschritten UND 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.

  • Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck' , ob ein Avis gedruckt wird oder nicht.

Avis ab xx Posten

  • Anzahl offener Posten, ab der die Einzelposten zusammen gefasst werden und ein Avis gedruckt wird.

  • Dieser Parameter übersteuert die oben angegebenen Felder.

Zahlungsavisformular

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 0 entspricht.

  • Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avistext in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP/Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 2. Wird kein Eintrag gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavistext Nummer 1 aus. Dieser Avistext ist immer vorhanden (FibuNet Vorgabe)

Konto-Adresse aus

  • Vorgabewert = 0

  • ACHTUNG: Diese Einstellung gilt nur für DTAUS Dateien im alten DC Format

SEPA nutzt immer den Kontoinhaber aus der Bankverbindung

  • Festlegung aus welchem Feld der Debitoren-Stammdaten im Menüpunkt 1.1.0, Register Adressdaten der Name als Absender übernommen werden soll

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Kontobezeichnung

Als Absender soll der Wert des Feldes 'Kontobezeichnung' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden.

1

Name 1

Als Absender soll der Wert der ersten Zeile des Feldes 'Name' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden.

962

963

935

936

  • Festlegung des Umfang an Zusatzinformationen. Verwendungszweck

Verwendungszweck

  • Festlegung in welcher Form der Buchtext gedruckt werden soll

  • Anzahl der zu übertragenden Textzeilen Für SEPA gilt:

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Buchtext nicht weitergeben

Folgende Informationen werden übertragen:

  • OP-Nummer = 10 Stellen

  • Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)

  • Überweisungs-/Einzugsbetrag = 13 Stellen

  • Skontobetrag = 9 Stellen 1 Buchtext weitergeben

Folgende Informationen werden übertragen:

  • OP-Nummer = 10 Stellen

  • Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)

  • Buchtext = 16 Stellen

  • Überweisungs-/Einzugsbetrag = 19 Stellen

  • Skontobetrag = 9 Stellen 2 selbst gestaltet 2 Zeilen ZWEI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 3 selbst gestaltet 3 Zeilen DREI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 4 selbst gestaltet 4 Zeilen VIER selbst gestaltete Zeilen werden übergeben.

  • Bei Sepa entscheidet nur die Länge des Verwendungszweckes darüber, wie viele Posten in einer Zahlung zusammengefasst werden. Im SEPA-Verfahren kann der gesamte Verwendungszweck einer Zahlung für alle OP maximal 140 Zeichen umfassen. Beispiel für einen Text mit maximal 4 Posten pro Zahlung: RNR 00000000000 BRU 77777777777 Beispiel für einen Text mit maximal 6 Posten pro Zahlung:

R 00000000 7777777777

  • Der Parameter "Anzahl OP pro Zahlung" wird nur für das alte DTAUS-Verfahren ausgewertet.

Individueller Text 1

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Verwendungszweck' nicht 0 oder 1 entspricht.

  • frei definierbarer Text

  • Verwenden Sie die folgenden Ziffern beziehungsweise Kleinbuchstaben als Platzhalter: 0 = OP-Nummer / Rechnungsnummer 1 = Eigene Belegnummer 2 = Belegdatum 3 = Valutadatum beziehungsweise Belegdatum 4 = Buchtext 5 = Zahlbetrag abzüglich Skontobetrag 6 = Skontobetrag 7 = Zahlbetrag 8 = Umsatzsteuer 9 = Umsatzsteuerprozent n = Nettobetrag b = 3.Belegnummer e = ERP-Nummer

  • Großbuchstaben werden unverändert übertragen.

  • Bei 4 selbstgestalteten Textzeilen können zum Beispiel Nettobetrag, Umsatzsteuer und Bruttobetrag mit übergeben werden: RNR 00000000000 V. 22222222 NET nnnnnnnnnnn 44444444444 UST 88888888888 9999999 BRU 77777777777 SKO 6666666

Strukturierte Referenz

  • Das Feld ist nur für Überweisungen im Zahlungsverkehr Menüpunkt 6.2.5.0 aktiv.

Sepa

Sepa Lastschrift-Mandat

  • Art der Einzugsermächtigungen (Mandate), die mit dem Formular abgewickelt werden sollen. Wert Bezeichnung Erläuterung 0 Kein Mandat Das Formular ist nicht für SEPA Lastschriften eingerichtet. 1

Basislastschrift-Mandat

  • Einzug von Forderungen Privatkunden

  • Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 1 für 'Basislastschrift-Mandat' eingetragen haben. 2

Firmenlastschrift-Mandat

  • Einzug von Forderungen nur zwischen Firmen

  • Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 2 für 'Firmenlastschrift-Mandat' eingetragen haben. Gläubiger-ID (früher Unique Creditor Identifier = UCI)

  • Eindeutiger Code für den Internationalen Zahlungsverkehr zwei-stelliges Länderkürzel zwei-stellige Prüfziffer analog dem IBAN Code drei-stelliger Business Code

9-11-stelliger länderspezifischer Teil

  • Die Gläubiger-ID ist bei der zentralen Vergabestelle erhältlich: https://extranet.bundesbank.de/scp/

  • Bitte geben Sie hier nur eine gültige Nummer ein, denn diese wird mit dem erteilten Mandat des Kunden abgeglichen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. DE 07 ZZZ 00000001298

Vorlauffrist

  • Vorgabewert = 0

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Sepa-Lastschrift-Mandat" auf 1 = Basislastschrift gestellt wurde

  • Basislastschriften haben eine Vorlauffrist von 2 bzw. Tagen, diese kann verkürzt werden

  • ACHTUNG: diese Einstellung gilt nur noch für alte Sepa-Formate vor 11/2016 - danach wird immer die verkürzte Vorlauffrist verwendet. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Vorlauffristen beachten (Default)

  • CORE 974 974 974

  • Bei Basis-Mandanten und Folgelastschriften wird die Vorlauffrist von 2

Tagen genutzt

  • Bei Basis-Mandanten und Erst- / Einmallastschriften wird eine Vorlauffrist von 5 Tagen genutzt 1

Verkürzte Vorlauffristen

  • COR1

  • Bei Basis-Mandanten wird die Vorlauffrist von 1 Tag genutzt

Einzelüberweisung (Batchbooking)

  • Die Bank kann veranlasst werden, die Umsätze einer Sepa-Datei nicht in einer Summe auf dem Kontoauszug anzuzeigen sondern alle Umsätze einzeln.

  • Achtung: FibuNet kann für diese Art des Einzugs keine automatische Übernahmedatei für die Buchungserfassung erstellen.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Umsätze werden im sogenannten Batchbooking übertragen

  • Auf dem Kontoauszug erscheint kein Sammelbetrag sondern jede Summe einzeln.

Nein

  • Der Einzug an mehrere Konten erzeugt eine Sammelbuchung auf dem Kontoauszug

  • Eine so erzeugte Sepa-Datei kann durch Eingabe des Betrages und F3 im Sollkonto automatisch verarbeitet werden, ohne die einzelnen Umsätze buchen zu müssen.

Dateiformat

  • Vorgabe = 0 = Das aktuell gültige ISO Format We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Das aktuell gültige ISO Format (derzeit pain.001.001.03/pain.008.0 01.02) Gilt für den Europäischen Zahlungsverkehr. Mit Angabe welches ISO-Format aktuell verwendet wird. 1 pain.001.001.03.ch.02

  • Gilt für den Schweizer Zahlungsverkehr (nur Lastschriften) sowohl in der EU als auch innerhalb der Schweiz.

  • Das Feld "InstructionIdentification" <InsrID> (ein optionales Feld) wird entsprechend gefüllt. Die Schweizer Kantonalbank erwartet in dem Feld einen Eintrag. 2 pain.001.001.08 Für Überweisungen ab 17.11.2019 3 pain.001.001.03 Für Überweisungen ab 20.11.2016 4 pain.001.001.09_GBIC_4 Für Überweisungen ab 19.11.2023

Anschrift übermitteln

  • Vorgabe = 0 = grenzübergreifende Zahlungen enthalten Adressdaten.

  • Das europäische SEPA Format lässt zu, dass Adressen übergeben werden. Hier können Sie entscheiden, wie Ihr Zahllauf mit Adressen verfährt. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 EU/EWR-Grenzen übergreifend Nur wenn die Überweisung die Grenze des europäischen Wirtschaftsraum (EWR) überschreitet, soll die Adresse übertragen werden. 1 Länder übergreifend Immer, wenn die Ziel Bankverbindung und die Quell Bankverbindung unterschiedliche Länderkennzeichen haben (in der IBAN), soll die Adresse mitgesendet werden. 2 Immer mitgeben Die Adresse wird immer in die XML Datei eingetragen. 3 Nie mitgeben Die Adresse wird nie in die XML Datei eingetragen.

Abw.Zahlungsempfänger

  • Vorgabewert = 0

  • Wenn in diesen Feldern ein Zahlungskonto hinterlegt wird, wird die Bankverbindung aus diesem Konto als 'abw. Bankverbindung' erstellt und an die Sepa-XML-Datei übergeben.

  • Hinweis: Was die Bank mit diesem Eintrag macht, muss mit der jeweiligen Bank vereinbart bzw. abgeklärt werden. Es ist zum Beispiel möglich, Rücklastschriften vom Konto des abweichenden Zahlungsempfängers einziehen zu lassen.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz. OK Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.0.

  • Bei dem von FibuNet verwendetem SEPA Format handelt es sich um das deutsche SEPA Format, da wir Besonderheiten wie:

  • Einzelüberweisung

  • Zahlungsauftrag SEPA-HIGH

  • Zahlungsauftrag EINE Eilzahlung

  • Vorlauffristen verwenden.

  • Selbst wenn Sie diese Optionen aus den <Menüpunkten 6.1.5.0/6.2.5.0> nicht nutzen, kann es sein, dass nicht deutsche Banken die SEPA-Dateien nicht akzeptieren. Für Sepa Lastschriften müssen folgende Felder in FibuNet gefüllt sein:

  • minimale Angaben im Menüpunkt 1.0.0 beim Bankkonto Register 'Konto' Feld 'Kontoart' 8 = Zahlungskonto Register 'Bankverbindung' Feld 'IBAN' Das Länderkennzeichen der IBAN muss aus einem SEPA Teilnehmerland sein

Feld 'BIC'

  • minimale Angaben im Menüpunkt 1.1.0 Register 'OP/Allgemein' Feld 'OP-Verwaltung' 1 = mit OP Register 'Zahlungsverkehr/Allgemein' Feld 'Id. des Zahlungspflichigen' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/Bankverbindung' Feld 'IBAN' Feld 'BIC' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/SEPA' Feld 'Lastschrift' 1 oder 2 Feld 'Mandatsreferenz' Feld 'Unterschrift am' darf nicht älter als 36 Monate sein, wenn es noch nicht genutzt wurde Feld 'Sequenz' ungleich 0 Feld 'Letzter Einzug vom' wenn ungleich 0 dann nicht älter als 18 Monate

  • minimale Angaben im Menüpunkt 6.1.5.0 Register 'Allgemein' Feld 'Bezeichnung' Feld 'Auftraggeber' Feld 'Firmenstandort'

Feld 'Fibu-Konto' muss die o.g. Bedingungen aus Menüpunkt 1.0.0 erfüllen Register 'Sepa' Feld 'Sepa Lastschrift-Mandat' 1 oder 2

Feld 'Gläubiger-ID'

  • Auswählen der Konten für das Diskettenclearing.

  • Durch Bestätigung der zu beschränkenden Daten, zeigt FibuNet die Posten im Fenster

'PostenauswahlDC Debitoren' an.

  • Die Beschreibung der Felder des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Spaltenbeschreibung .

  • Die Beschreibung der Symbole des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Symbole . In der Posten-Auswahl Menüpunkt 6.1.5.3/ 6.2.5.3 können Sie per F8 den Memotext für den aktuell markierten Posten anzeigen lassen.

Formularnummer

  • Vorgabewert = 1

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll

BIC

  • Anzeige der weltweit gültigen Bankkonto-Nummer

IBAN

  • Anzeige der SWIFT-Adresse der Bank des Begünstigten Allgemein

Kontensortierung

  • Vorgabewert = 01

  • Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

01

Kontonummer

02

Kontobezeichnung

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

03

LänderKz. & PLZ & Ort

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

04

Postensumme

05

Mahnstufe

06

Vertreternummer

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

07

Sammelkonto

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

08

Branchenschlüssel

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

09

Sachbearbeiter

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

10

Kurzbezeichnung

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.

  • Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'

Konto

  • Vorgabewerte = 10000 - 69999

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten

Konzernkennzeichen

  • Vorgabewerte = 0 - 99

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen

  • Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.

Korrespond. Konto

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer

  • Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>

Konzernkennzeichen

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen

  • bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'

Autom. Verrechnung?

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = Nein

  • Festlegung ob alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden.

Nein

Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden.

Gruppenkennzeichen

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich bestimmter Gruppen

  • wird auf das Debitorenkonto angewendet

  • wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird

  • hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Zahllauf mit herangezogen.

  • Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden

  • Sie können die Gruppen hintereinander, also als "von - bis" Bereich eingeben und durch Komma getrennt 1,3-5,7

Sequence-Filter

  • Beschränkung des Zahlungsverkehrs auf Konten, die im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' auf der Seite "Sepa" die entsprechende Sequence eingetragen haben.

  • Erst- und Einmallastschriften müssen spätestens 5 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 6 TARGET-Tage (TARGET =

Bankarbeitstage) vor Fälligkeit

  • Folge- und letztmalige Lastschriften müssen spätestens 2 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 3 TARGET-Tage (TARGET = Bankarbeitstage) vor Fälligkeit

Wert

Erläuterung

995

935

0

Alle

1

Nur Erst- und Einmal-Lastschriften

2

Nur Folgelastschriften und letzte Lastschriften

  • Die Sequenztypen Erst- und Folgelastschriften werden als Folgelastschriften behandelt. Durch diese Änderung wird für Erst- und Folgelastschriften nur noch ein Lastschriftlauf erzeugt, wenn im Sequence-Filter 'Alle' ausgewählt wird.

Ausführungstermin

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl der Tage die nach Erstellung der Zahlungs-Datei verstreichen sollen, bis der Zahlungsauftrag ausgeführt werden soll

  • maximal 15 Tage nach Erstellung der zugehörigen -Datei

  • auf dem Datenträgerbegleitzettel wird das Datum der Ausführung gedruckt

  • Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird. Skonto

Basisdatum

  • Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum

  • Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen

Skonto auf Gutschriften?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

  • Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.

  • Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.

  • Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.

Skonto generell ziehen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist

Wert

Erläuterung

Ja

  • Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.

  • Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.

Skontokarenztage

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf

  • Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen. automatisch markieren

Gutschriften immer mark.?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch

NICHT FÄLLIG sind.

Nein

Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden.

Alle Posten mit Skonto?

  • Vorgabewert = Ja

  • Sollen skontierfähige Posten markiert werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen skontierfähige Posten markiert werden.

Nein

Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten).

OP m. S-ZK abmarkieren?

  • Vorgabewert = Nein

  • Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit).

Nein

Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden.

Skonto ziehen xx Tage

  • Vorgabewert = 10

  • Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll..

  • Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.

Netto zahlen xx Tage

  • Vorgabewert = 10

  • Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.

  • Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.

  • Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.

  • Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2021 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30

  • Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2021 = es werden 3% Skonto gezogen

  • Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2021 = es werden 2% Skonto gezogen

  • Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2021 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet

  • Zahlung nach dem 24.01.2021 = es wird netto gezahlt.

  • Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.

Ab Mahnstufe

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing

  • Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Höchstbetrag

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing

  • Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Maximale Sepa-Summe

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen

  • Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Zahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Nur Konten mit Sollsaldo (Habensaldo)

  • Vorgabewert = Nein

  • Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren (Habensaldo) ?

Wert

Erläuterung

Ja

Hat ein Konto ein Guthabensaldo (bei Kreditoren im Soll und bei Debitoren im Haben) dann werden die Posten nicht anhand der Fälligkeit markiert, sondern das Konto erhält überhaupt keine

Markierungen.

Nein

Die Markierung erfolgt anhand der Fälligkeiten - unabhängig von Kontosaldo.

  • Filtereinstellungen für die Archivierung Archivstatus

Archivstatus ermitteln

  • Vorgabewert = Ja

  • Sollen Filter aufgrund der Archivierung aktiviert werden.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Ja, der Zahlungsverkehr soll Posten nach dem Archivstatus filtern.

  • Dazu wird der Archivstatus aller in Frage kommenden Posten ermittelt.

  • Die folgenden Felder 'Archiv.Belege markieren' und 'Archiv.Belege filtern' werden aktiv. Nein Die Archivierung wird beim Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt.

Archiv. Belege markieren

  • Vorgabewert = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.

  • Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - automatisch zur Zahlung markiert werden, wenn sie noch nicht archiviert sind.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert.

  • Der Archiv-Status der markierten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Die Markierung der Posten ist unabhängig vom Archivkenner. Archiv. Belege filtern

  • Vorgabewert = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.

  • Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - in der Liste der zu zahlenden Posten angezeigt werden.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden angezeigt.

  • Der Archiv-Status der aufgelisteten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Belege werden unabhängig vom Archivkenner angezeigt.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft den Zahlungsvorschlag für die SEPA Lastschriften auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.3.

Dateiname

  • Speicherort und Dateinamen der Zahlungsverkehr-Datei Symbol Funktion Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei an den Drucker. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei auf dem Bildschirm an. Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei in der Windows-Zwischenablage, um den Inhalt an anderer Stelle - zum Beispiel in Word - einzufügen.. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei in einem Textprogramm - zum Beispiel in Word - an. Währungsformat Euro

Währungsformat Britische Pfund

  • Die Postenauswahlliste finden Sie im Menüpunkt 6.1.5.3 SEPA Lastschriften Menüpunkt 6.1.6.2 Drucken Mahnungen Menüpunkt 6.2.4.1 Schecks drucken Menüpunkt 6.2.5.3 SEPA Überweisungen

Menüpunkt 6.2.6.1 Auslandszahlungsverkehr Überweisungen

  • Der Aufbau der Postenanzeige ist bei allen Menüpunkten ähnlich und unterscheidet sich nur in kleinen Funktionen.

  • So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .

  • Die Postenliste ist in allen o.g. Menüpunkten gleich aufgebaut:

  • im oberen Bereich die Symbole mit den Funktionen

  • im mittleren Bereich alle Konten mit ihren Posten , die den Filterkriterien entsprechen

  • im unteren Bereich die allgemeinen Daten zum Zahllauf und Details zum gerade angewählten

Konto

  • Die Symbole der Postenliste können je nach Menüpunkt abweichen.

  • So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .

  • Ebenso gibt es verschiedene Symbole in Abhängigkeit von dem Archivierungssystem, dass Sie benutzen. Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination drucken Strg + P Memotext für den ausgewählten Posten einblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0

Wechsel zwischen Master- und Detailansicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformatione n offener Posten [Pfeil Rechts] [Pfeil Links] alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Vorschlagliste drucken druckt den Abrechnungsvorsc hlag F7 Posten auf Kontenebene markieren Markieren mehrerer Posten der Bereiche OP- Nummer, Summe, Belegdatum oder Fälligkeitsdatum Zahlungsvorsc hlagslisten verwalten Zahlvorschlagslist e speichern und laden Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Mahnübersicht-/Z ahlungs- vorschlagsübersic ht mit und ohne markierte Posten drucken a) Vorab Zahlungsavis drucken a) Bei eMails wird nur ein PDF Anhang erzeugt a) ohne Kurztaste b) F9

b) Zahlungsavis drucken b) Bei eMails wird ein PDF Anhang und ein XML Anhang erzeugt. Der XML Anhang kann automatisch über Menüpunkt 3.4 eingespielt werden. Mahnformular bearbeiten Mahnformular bearbeiten Zahlungsavisf ormular bearbeiten Zahlungsavisformu lar bearbeiten archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen

Esc

  • Um Posten nicht manuell markieren zu müssen, können Sie mit dieser Funktion mehrere Posten innerhalb eines Personenkontos gleichzeitig markieren

  • Beim Markieren werden alle Posten, die den Filterkriterien entsprechen, in einer internen Liste gespeichert.

  • Diese interne Liste wird nach Fälligkeit sortiert, die ältesten Posten werden zuerst markiert.

  • Beim markieren werden ebenfalls Zahlungen berücksichtigt (unabhängig vom Zahldatum) um so viele Posten wie möglich zu markieren.

  • Erst wenn der nächste, zu markierende Posten eine angegebene Summe überschreitet, wird kein weiterer Posten markiert, auch wenn der angegebene Betrag noch mit späteren Posten erreicht werden könnte.

  • Vorher bereits gesetzte Markierungen werden hiervon nicht berücksichtigt

Kontonummer

  • Anzeige der Kontonummer des Postens, auf dem der Cursor steht und für den die Posten markiert werden sollen 338

OP-Nummer

  • OP-Nummernbereich, der markiert werden soll

Summe

  • Summe, bis zu der maximal markiert werden soll .

  • Es wird von den ältesten Posten ausgegangen.

  • Zahlungen werden unabhängig vom Datum berücksichtigt

Belegdatum

  • Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Rechnungsdatum

Fälligkeitsdatum

  • Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Fälligkeitsdatum Die Zahlungsvorschlagsdateien in Menüpunkt 6.1.5.3 / 6.2.5.3 / 6.2.6.1 können in der FibuNet-Datenbank oder als Datei abgelegt werden. Über die Schaltflächen können Sie die Datei wie bisher in einem beliebigen Verzeichnis speichern oder über die Symbole in der FibuNet-Datenbank ablegen.

Schaltfläche

Erläuterung

Löschen

Löschen einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank.

Laden

Laden einer Zahlungsvorschlagsliste aus der Datenbank.

Speichern

Speichern einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank.

Abbrechen

Abbrechen der Eingaben.

Name des sich

öffnenden

Fensters

Funktion

Tastenkombination

Maxi-/ Minimieren des Fensters

Alt+Eingabe

Sortieren

(Alle Datensätze laden)

Zahlungsvorschlagsliste als

Datei speichern

Als Datei gespeicherte

Zahlungsvorschlagsliste öffnen

Fenster schließen

Esc

  • Die Spalten in der Postenliste können je nach Menüpunkt variieren.

  • Es wurden hier alle Spalten (Master- und Detailansicht) in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

  • Konten können mehrfach aufgeführt werden, wenn Sie

  • im Zahlungsverkehr: wenn unterschiedliche Bankverbindungen im OP hinterlegt sind oder wenn für eine Bankverbindung mehrere Mandatsreferenzen gibt.

  • im Zahlungsverkehr und im Mahnwesen: bei Posten mit verschiedenen Währungen

  • Die Ansicht der Postenliste finden Sie immer so vor, wie Sie sie das letzte Mal verlassen haben Ob Master- oder Detailansicht, eine Sortierung eingestellt wurde oder Spalten individuell zusammengestellt wurden.

2. Belegnummer / 3. Belegnummer

  • Belegnummern des OP's in der Detailansicht.

Alter

  • Alter eines OPs in Tagen

Archivstatus

  • Archivzustand des OPs zum Beispiel :

  • . (=Beleg wurde nicht archiviert)

  • erfasst

  • archiviert

  • webIC

Art

  • Postenart

  • Rechnung

  • Zahlung

  • Gutschrift

Bank

  • Bankleitzahl, BIC oder Bankkennung zur Identifizierung des Kreditinstitutes

Bankkonto

  • Kontonummer oder IBAN

Bankart

  • Art der Bankverbindung des Personenkontos aus Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Bezeichnung

  • Kontobezeichnung

  • in der Regel der Name des Debitors oder Kreditors

Betrag

  • OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung

  • Bei dem Betrag kann es sich auch um einen Teilbetrag handeln, wenn im Menüpunkt 6.1.6.0 der Einzelpostennachweis auf 'NEIN' gestellt ist.

  • Wurde der OP in Währung erfasst, kann hier auch der Währungsbetrag stehen (nicht bei SEPA)

BetragHW

  • OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung in Hauswährung

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

Datum

  • Datum der Rechnung bzw.Belegdatum

E-Mail

  • E-Mail-Adresse aus dem Personenkonto

Fax

  • Fax-Nummer aus dem Personenkonto Grund für deaktivierte Auswahl (nicht im Mahnwesen oder Scheckdruck) 970 940 939

  • Kommt ein Personenkonto zwar anhand der Parameter mit den OPs in diese Auswahlliste, kann aber zum Beispiel nicht überwiesen oder eingezogen werden, so wird die Anzeige deaktiviert

  • Der Gründe hierfür können sein:

  • Keine SEPA Bankverbindung

  • Keine gültige Mandatsreferenz

  • Ungültige ausländische Bankanschrift

  • Keine inländische Bankverbindung

IsArvIntern

  • Anzeige ob ein Beleg in der internen Belegablage hinterlegt ist

Wert

Erläuterung

Ein Beleg ist hinterlegt.

Es existiert kein Beleg

ISO

  • Währungsbezeichnung der folgenden Beträge

Kontonummer

  • Nummer des Personenkontos

Mahndatum

  • Datum der letzten Mahnung

Markiert

  • Festlegung ob der Posten in die Berechnungen oder den Mahnvorgang mit eingeschlossen werden soll

Wert

Erläuterung

Der Posten soll in die Berechnungen eingeschlossen werden.

Der Posten soll NICHT in die Berechnungen eingeschlossen werden.

Markierte Posten

  • Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Posten eines Kontos

  • Wenn Sie den Berichtsdesigner verwenden möchten, um komfortable Berichte zu erzeugen, klicken Sie auf das Symbol [Einen OP-Bericht der markierten Positionen drucken]

Mahnstopp

  • Festlegung ob das Mahnverfahren für diesen OP gestoppt wurde

Wert

Erläuterung

Im OP steht ein Mahnstoppdatum, der Posten wird nicht zur Mahnung markiert.

Das Mahnverfahren für diesen Posten wurde nicht manuell unterbrochen.

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text bei diesem Konto (Schaltfläche Memo) oder dem Posten hinterlegt ist

Wert

Erläuterung

Ein Memotext ist hinterlegt.

Es existiert kein Memotext

MS

  • Mahnstufe, den der Posten erhält, wenn er gemahnt würde

Mobiltelefon

  • Die Anzeige des Mobiltelefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.

Nettofälligkeit

  • Datum des NETTO-Zahlungsziels

  • Datum + Anzahl Tage NETTO

OP-Nummer

  • entspricht der Rechnungsnummer / Belegnummer

  • Unter der OP-Nummer werden Posten ggf. zusammengefasst siehe Menüpunkt 6.1.6.0 2Einzelpostennachweis

Satzart

  • Anzeige der Satzart des Postens

  • R für Rechnung 989 939

  • Z für Zahlung

  • G für Gutschrift

Skonto

  • Betrag des Skontoanteils an diesem Posten

SkontoGez

  • Bereits gezogener Skontobetrag

Skontoprozent

  • Prozentsatz des Skontobetrages zur gesamten Summe der markierten Posten.

Skontosumme

  • Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos

Skontofristablauf 1 /2

  • Datum ERSTE und ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel

  • Datum + Anzahl Tage ERSTE bzw. ZWEITE Kondition

Telefon

  • Die Anzeige des Telefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.

Verzugszinsen

  • Im Mahnwesen können in den Mahnstammdaten Verzugszinsen ab der zweiten Mahnstufe berechnet werden.

  • Hier wird die Summe angezeigt.

Valutadatum

  • Datum ab dem die Zahlungskonditionen anfangen zu rechnen

VertreterBez

  • Name des Vertreters VertreterNr 939

  • eindeutige Konto-Nummer zur Identifizierung des Vertreters

Zahlart

  • Die im OP hinterlegte Zahlart

Zinstage

  • Die Anzahl der Tage, die im Mahnwesen zur Zinsberechnung herangezogen werden.

Zinsbetrag

  • Der Zinsbetrag, der sich im Mahnwesen aus der Zinsberechnung ergibt.

ZK

  • Zahlungskonditionen des Postens

  • Die Daten zum Zahl-/Mahnlauf weichen je nach Menüpunkt ein wenig ab

  • Sie zeigen Anzahl und Summen zu vorhanden und markierten Posten Alle Konten

Anzahl OP

  • Hier werden alle OPs aus der Ansicht gezählt, auch die OPs von Konten, die deaktiviert sind.

Anzahl markierte OP

  • Hier werden die OPs gezählt, die einen Haken haben.

  • Wenn alle Posten eines Kontos zu Null aufgehen und markiert sind, werden sie ebenfalls mitgezählt d.h. die Anzahl der Posten ist nicht unbedingt die Anzahl der OPs, die überwiesen werden.

Summe aller Posten

  • Alle Beträge der hier aufgeführten Posten werden zusammengerechnet.

Markierte Posten

  • Alle Beträge der hier markierten Posten werden zusammengerechnet.

  • Im Zahlungsverkehr werden Teilzahlungen berücksichtigt.

Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)

  • Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme

IBAN (nur Zahlungsverkehr)

  • Bankverbindung des Kontos, von dem die Überweisungen getätigt, Schecks gedruckt oder auf das die Lastschriften gebucht werden.

Dispo (nur Zahlungsverkehr)

  • Maximale Zahlsumme pro Zahllauf für dieses Konto, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1

Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)

  • Im ganzen Zahllauf benutze Skontosumme und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt. Konto XXXXX (Personenkonto aus dem Zahllauf)

Anzahl OP

  • Anzahl der Posten für das Konto bzw. die Kombination Konto/Bankverbindung (im ZV)

Anzahl markierte OP

  • Anzahl der Posten, die zur Zahlung angewiesen werden (pro Konto / Bankverbindung)

Summe aller Posten

  • Alle Beträge der Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet

Markierte Posten

  • Alle Beträge der hier markierten Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet.

  • Teilzahlungen (im Zahlungsverkehr) werden berücksichtigt

Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)

  • Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme für die Kombination Konto/Bankverbindung

Maximalbetrag (nur Zahlungsverkehr)

  • Maximale Zahlsumme pro Personenkonto in einem Zahllauf, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1

Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)

  • Skontosumme für dieses Personenkonto und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt.

  • Mit diesem Menüpunkt können Sie neue Mandate anlegen, wenn z.B. keines vorhanden ist oder das aktuelle Mandat ungültig ist

  • Zusätzlich kann eine Auswertung aller gültigen Mandate erstellt werden

  • und der Druck einer Liste mit einer Übersicht der Mandatsinformationen aller Debitoren

  • 5 verschiedene Formulare sind möglich:

  • SEPA Basislastschriftmandat für einmalige Zahlungen

  • SEPA-Basislastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen

  • SEPA Firmenlastschriftmandat für einmalige Zahlungen

  • SEPA Firmenlastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen

  • eine Übersicht über alle gültigen, bzw. ungültigen Mandate Vorgaben

ZV-Formularnummer

  • Formularnummer aus Menüpunkt 6.1.5.0 die für die Ermittlung der Gläubiger Identifikationsnummer benötigt wird

Neue Mandate erstellen

  • Vorgabewert = ja, wenn kein gültiges Mandat vorhanden ist

  • Vorgabewert = nein, wenn bereits ein gültiges Mandat vorhanden ist

  • abhängig vom eingetragenen Wert wird entweder ein vorhandenes Mandat gedruckt oder ein neues angelegt

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird ein Formular und eine Übernahmedatei erzeugt zur Erstellung des neuen Mandats

Nein

Es besteht die Möglichkeit, das Mandat für einen oder mehrere Debitoren zu drucken

Vorgabe Mandatstyp

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist

  • Vorgabewert = "1" Basislastschrift

  • Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Lastschrift' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.

  • Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt

Wert

Bezeichnung

0

kein Mandat

1

Basislastschrift-Mandat

2

Firmenlastschrift-Mandat

Vorhandene Sequenz ersetzen

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist

  • Beim Druck eines Mandates kann das Feld 'Sequenz' in den Stammdaten überschrieben werden

Wert

Erläuterung

Ja

Der vorhandene Wert im Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' wird ersetzt

Nein

Die vorhandene Sequenz bleibt bestehen

Vorgabe Sequenz

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Vorhandene Sequenz ersetzen' = JA ist

  • Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.

  • Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt

Wert

Bezeichnung

0

ohne Lastschrift

1

Erstlastschrift

2

Folgelastschrift

3

Einmallastschrift

4

letzte Lastschrift

Vorhandene Mandatsreferenz ersetzen

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist

  • Erzeugen und eintragen einer neuen Mandatsreferenz oder Übernahme der vorhandenen Mandatsreferenz in das Formular

Wert

Erläuterung

Ja

  • Eine bereits vorhandene Mandatsreferenz wird durch eine neu erzeugte Nummer ersetzt

  • Eine Mandatsreferenz wird gebildet aus

  • 9-stellige Personenkontennummer

  • '-'

  • JJMMTThhmms 000012345-17123108000 -> Personenkonto 12345 am 31.12.2017 um 08:00 Uhr Nein Die vorhandene Mandatsreferenz bleibt bestehen

Rückgabetermin

  • Dieses Feld kann als Variable im Formular/Anschreiben verwendet werden

Filter

Übersicht drucken

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = NEIN ist

  • Hier kann eine Liste mit einer Übersicht aller gültigen, bzw. ungültigen Mandate erzeugt werden

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird eine Liste mit einer Übersicht aller Mandate gedruckt

Nein

Es wird das SEPA-Lastschriftmandatsformular gedruckt

Nur ungültige Mandate

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Übersicht drucken' = JA ist

  • Druck einer Liste aller ungültigen Mandate

  • Ungültig ist ein Mandat z.B. dann, wenn das Datum der Unterschrift im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' fehlt

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird eine Liste mit allen ungültigen Mandaten gedruckt

Nein

Es wird eine Liste mit allen gültigen Mandaten gedruckt

Mandatstyp

  • Vorgabewert = Eintrag aus dem Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' Feld 'Lastschrift'

  • Hier wird ein Wert als Filter für die Erstellung des SEPA Lastschriftformulars oder der Übersicht eingegeben

Wert

Bezeichnung

0

kein Mandat

1

Basislastschrift-Mandat

2

Firmenlastschrift-Mandat

3

Alle

Sequenz

  • Vorgabewert = der Wert, der im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' im Feld 'Sequenz' hinterlegt ist

  • Anhängig von diesem Wert wird das entsprechende SEPA Lastschriftformular gedruckt

Wert

Bezeichnung

0

ohne Lastschrift

1

Erstlastschrift

2

Folgelastschrift

3

Einmallastschrift

4

letzte Lastschrift

5

Alle

Kontenbereich von..bis

  • Vorgabewert = das Konto von dem aus die Funktion aufgerufen wurde

  • Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Kontenbereich

Anlagedatum von..bis

  • bezieht sich auf das Feld 'Kunde seit' im Register 'Parameter / Seite 1'

  • Datumsbeschränkung der Auswertung auf das Anlagedatum des Debitorenkontos

Kontengruppen

  • Vorgabewert = Alle

  • Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Gruppen

  • Die Gruppe muss im Konto hinterlegt sein

  • Gruppen können im Menüpunkt 1.1.2/1.2.2 angelegt werden und gelten sowohl für Sach- als auch Personenkonten

Zahlarten im Konto

  • Vorgabewert = Alle

  • Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Zahlarten innerhalb der Konten

  • Wenn nur die Debitoren mit den Zahlarten Lastschrift und Diskettenclearing angezeigt werden sollen, sind die beiden Ziffern, getrennt durch ein Komma, einzutragen (1, 4)

  • Wenn die Debitoren ohne Zahlart (0), Überweisung (3), Gutschrift, Zahlungsavis (7) und Auslandszahlungsverkehr (8) angezeigt werden sollen, lautet die Eingabe 0,3,7-8

Schaltfläche

Erläuterung

OK

Speichern sämtlicher Eingaben.

Ist im Feld 'Neue Mandate erstellen' ein NEIN eingetragen, wird das entsprechende

Sepa Lastschriftformular erzeugt

Abbrechen

Verlassen des Menüpunktes ohne Auslösen der Funktionen

  • Dieser Menüpunkt druckt alle Posten, die zur Zahlung vorgeschlagen werden, unabhängig davon, ob sie im SEPA-Zahlungsverkehr, im Auslandszahlungsverkehr (AZV) oder manuell zu Zahlung angewiesen werden (müssen)

  • Die Modalitäten sind identisch mit denen in den Zahlungsverkehrsmenüpunkten

  • Die Spalte 'Grund für deaktivierte Auswahl' wird nicht gefüllt, da der Zahlungsvorschlag unabhängig von dem Medium ist, mit dem letztlich die Zahlung ausgeführt wird.

Formularnummer

  • Vorgabewert = 1

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll

Bankleitzahl

  • Anzeige der Bankleitzahl der Bank des Debitors

Bankkontonummer

  • Anzeige der Kontonummer der Bank des Debitors

Kontensortierung

  • Vorgabewert = 01

  • Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

01

Kontonummer

02

Kontobezeichnung

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

03

LänderKz. & PLZ & Ort

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

04

Postensumme

05

Mahnstufe

06

Vertreternummer

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

07

Sammelkonto

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

08

Branchenschlüssel

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

09

Sachbearbeiter

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

10

Kurzbezeichnung

aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern'

Von/Bis - Bereich filtern

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02, 03, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.

  • Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'

Konto

  • Vorgabewerte = 10000 - 69999

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten

Konzernkennzeichen

  • Vorgabewerte = 0 - 99

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen

  • Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.

Korrespond. Konto

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer

  • Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>

Konzernkennzeichen

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen

  • bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'

Autom. Verrechnung?

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = Nein

  • Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden.

Nein

Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden.

Kontengruppen

  • Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen

  • Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel

1,3-5,7

  • Durch Aufklappen der Auswahl können Sie auch alle Gruppen an- /abmarkieren und einzelne Gruppen auswählen.

  • Mit dem Symbol können Sie die An- und Ab-Markierung von Bereichen vornehmen

  • Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird.

Basisdatum

  • Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum

  • Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen

Skonto auf Gutschriften?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

  • Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.

  • Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.

  • Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.

Skonto generell ziehen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist

Wert

Erläuterung

Ja

  • Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.

  • Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.

Skontokarenztage

  • Vorgabewert = 0

  • Maximal 4-stellige Eingabe

  • Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf

  • Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen.

Gutschriften immer mark.?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch

NICHT FÄLLIG sind.

Nein

Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden.

Alle Posten mit Skonto?

  • Vorgabewert = Ja

  • Sollen skontierfähige Posten markiert werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen skontierfähige Posten markiert werden.

Nein

Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten).

OP m. S-ZK abmarkieren?

  • Vorgabewert = Nein

  • Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit).

Nein

Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden.

Skonto ziehen xx Tage

  • Vorgabewert = 10

  • Festlegung wieviele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.

  • Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.

Netto zahlen xx Tage

  • Vorgabewert = 10

  • Festlegung wieviele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.

  • Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.

  • Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.

Ab Mahnstufe

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing

  • Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Höchstbetrag

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing

  • Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Maximale DC-Summe

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen

  • Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Zahlungsvorschlagsliste auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.9.

  • Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927

Mahnen (Menüpunkt 6.1.6)

  • Mit FibuNet überwachen Sie Ihre Zahlungseingänge rationell und kostengünstig.

  • Mit Hilfe vielfältiger Parameter können Sie die Funktionalität auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens einstellen und zuschneiden.

Individuell editierbares Mahnformular

  • Die Daten der Kunden und offenen Posten können mittels Variablen in ein individuell editierbares Mahnformular eingefügt werden.

  • Mit FibuNet sind Sie in der Lage, bis zu 9 Mahnstufen mit jeweils unterschiedlichen Mahntexten zu erzeugen.

  • Dabei wird eine abweichende Mahnadresse ebenso berücksichtigt wie Mahngebühren und Verzugszinsen in Abhängigkeit der jeweiligen Mahnstufe.

  • Ausländische Kunden erhalten über individuelle Mahnserien die Aufforderung zum Zahlungsausgleich automatisch in der gewünschten Sprache.

  • Textvorschläge für die erste bis dritte Mahnung sind standardmäßig auf deutsch, englisch und französisch hinterlegt.

  • Die Feldbeschreibungen zu Menüpunkt 6.1.6.0 finden Sie hier .

Rationelle Abwicklung des Mahnwesens

  • Mit Hilfe des einstellbaren Mahnabstandes überwacht FibuNet für Sie, wann die nächste Mahnung fällig wird.

  • Bei Unstimmigkeiten können Sie einen Mahnstopp veranlassen.

  • Die Zahl der zu druckenden Exemplare ist ebenso einstellbar wie die Postensortierung.

  • Das Drucken der Mahnungen ist auch nach Mahnstufen getrennt möglich und nimmt damit auf eventuelle Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten in Ihrem Unternehmen Rücksicht.

  • Die Mahnkarenztage, eine am Bildschirm editierbare Mahnvorschlagsliste sowie die Möglichkeit einzelne Posten nicht anzumahnen, gewährleisten, dass keine gegenstandslosen Mahnungen gedruckt werden.

  • Beim Drucken der Mahnungen erzeugt FibuNet automatisch ein Mahnarchiv, auf das Sie zurückgreifen können, wenn Sie zum Beispiel einen Mahnbescheid beantragen wollen.

Auch der Vertrieb ist im Bilde

  • Sie haben die Möglichkeit, im Bereich der offenen Posten nach Mahnstufen getrennt auszuwerten Menüpunkt 6.3.0 und so zum Beispiel Ihrem Außendienst eine OP-Liste - sortiert ab dritter Mahnung und nach Sachbearbeiter oder nach Vertreter, wahlweise auch per eMail - zur Bearbeitung vorzulegen. Außerdem können Sie sich eine Mahnübersicht über Menüpunkt 6.3.2 anzeigen lassen.

  • Das Mahnkennzeichen kann per Schnittstelle an Vorsysteme (zum Beispiel Auftrag / Fakturierung) übergeben werden. So können alle Abteilungen Ihres Unternehmens eine einheitliche Position gegenüber säumigen Zahlern einnehmen.

Formularnummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Allgemein Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • ...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll

Mahnkarenztage

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung nach hinten verlagert wird

  • Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen.

  • Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden.

  • Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag keine Mahnung gedruckt werden, sondern erst am 33. Tag.

Zahlbar innerhalb von

  • Vorgabewert = 10

  • Anzahl der Tage, die Sie dem Kunden Zeit geben, seinen angemahnten Posten zu begleichen

  • Diese Anzahl der Tage wird auf das Menüdatum gerechnet und kann mit der Variablen <Debitor_Faellig> ausgegeben werden

Negativen Saldo mahnen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auch Konten die einen negativen Saldo haben, gemahnt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

AUCH Konten die einen NEGATIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden.

Nein

  • NUR Konten die einen POSITIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden.

  • Konten mit negativem Saldo werden im Mahnvorschlag nicht angezeigt. Höchste Mahnstufe übern.

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die höchste Mahnstufe übernommen werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Abweichend von der nächst höheren Mahnstufe, wird jeweils die Mahnstufe gesetzt, die vom ältesten Posten mit der höchsten Mahnstufe mitgegeben wird.

  • kundenbezogenes Mahnwesen

Nein

  • Posten werden in der Mahnstufe nur erhöht, wenn Sie markiert sind.

  • OP-bezogenes Mahnwesen

Kopie an Sachbearbeiter

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.

  • Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.

  • Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.

Kopie an Vertreter

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.

  • Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.

  • Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.

E-Mail 'Typ 2' beschränken

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob Mahnungen ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Mahnungen werden ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt. Nein Mahnungen werden an E-Mail-Adressen mit 'Typ 0 (Alle)' verschickt, wenn keine E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' vorhanden ist.

Mahnstufen

1. Mahnstufe/ Mahngebühr

  • Vorgabewert = 0,00

  • Betrag der bei der jeweiligen Mahnstufe zur Summe der fälligen Offenen Posten hinzugerechnet werden soll.

  • Die Mahngebühren sind gestaffelt nach den Mahnstufen einzugeben.

  • Der eingegebene Betrag wird vom Programm als Endbetrag, inklusive Steuern, interpretiert.

  • Es wird keine Mehrwertsteuer zum Betrag der Mahngebühren hinzugerechnet.

1. Mahnstufe/ Zinsen

  • Vorgabewert = 0,00

  • Zinssatz mit dem alle Offenen Posten (deren Mahnstufe 1 oder höher ist) verzinst werden sollen.

  • Gutschriften werden automatisch von den ältesten Rechnungsposten abgezogen.

  • Die Verzugszinsen werden wie folgt errechnet: Kapital * Tage * Prozent Zinsbetrag = ------------------------------------- 100 * 365

1. Mahnstufe/ Basiszinssatz

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der Zinssatz um den aktuellen Basiszinssatz (Bundesbankdiskontzinssatz) erhöht werden soll. ACHTUNG: durch einen negativen Basiszinsatz werden die Zinsen niemals negativ. FibuNet berechnet in dem Fall keine Zinsen.

Wert

Erläuterung

Ja

Der Zinssatz soll um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden.

Nein

Der Zinssatz soll NICHT um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden. Der Basiszinssatz wird in Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegt.

2. Mahnstufe

  • entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe 3. Mahnstufe 750

  • entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe

2. Mahnung nach

  • Vorgabewert = 14

  • Anzahl Tage nach der die zweite Mahnung erstellt werden soll

  • Mahnabstände 14 Tage für 2. Mahnung und 14 Tage für alle weiteren Mahnungen.

  • Die Rechnung ist fällig am 30.09.2004

  • Der erster Mahnlauf wird am 01.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird angemahnt.

  • Der zweite Mahnlauf wird am 10.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird nicht angemahnt, weil die 14 Tage Mahnabstand noch nicht verstrichen sind.

  • Der dritte Mahnlauf wird am 20.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird zum zweiten Mal angemahnt.

  • Das Programm schlägt hier 14 Tage bis zur zweiten Mahnung und 14 Tage Mahnabstand für alle weiteren Mahnungen vor.

  • Die Mahnungen können sehr viel öfter aufgerufen und gedruckt werden.

  • Damit ist der Rücklauf von Kunden (Reklamationen, Anrufe etc.) nicht so groß.

  • Die in der Buchhaltung aus den Mahnläufen resultierende Arbeit verteilt sich besser.

3. Mahnung (u.f.) nach

  • Anzahl Tage nach der die dritte (und die folgenden) Mahnung(en) erstellt werden soll(en)

Maximale Mahnstufe

  • ...bis zu der fällige Posten mit einer Mahnstufe markiert werden und wie viele Mahnungen insgesamt pro Offenen Posten gedruckt werden sollen

  • Es steht Ihnen frei, die Posten später manuell noch zu markieren. Allerdings werden diese Posten dann nicht mehr automatisch in ihrer Mahnstufe erhöht!

  • Bei einer maximalen Mahnstufe von 0, wird bis Mahnstufe 9 gemahnt.

  • Ein Posten mit der Mahnstufe 9 wird dann auch in jedem weiteren Mahnlauf erneut markiert.

  • Wenn Sie zum Beispiel eine 3 eintragen, werden Posten die zum dritten Mal gemahnt wurden, beim nächsten Mahnlauf nicht mehr markiert und somit nicht mehr zur Mahnung vorgeschlagen.

  • Sie können selbstverständlich manuell wieder markiert werden, allerdings bleibt die Mahnstufe auf 3 stehen. Sie wird nicht mehr erhöht, auch wenn es sich ja um die vierte Mahnung handelt.

  • Folgende Offenen Posten sind bei einem Kunden vorhanden: Posten 1 = € 1.000,-- = Mahnstufe 3

Posten 2 = € 500,-- = Mahnstufe 2 max. Mahnstufe = 3

Posten 3 = € 1.100,-- = Mahnstufe 1

  • Beim nächsten Mahnlauf werden nur der zweite und dritte Posten zur Mahnung vorgeschlagen (der erste Posten nicht).

  • Es wird der Text der zweiten Mahnstufe gedruckt. Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.

  • Wenn Sie den Posten 1 MANUELL wieder markieren, werden alle drei Posten aufgeführt, es wird der Text der dritten Mahnstufe gedruckt.

  • Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde bleibt beim Posten 1 die Mahnstufe auf 3, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.

Ab Mahnstufe

  • Mahnstufe ab der Sie den Kundenstatus umstellen möchten

  • siehe folgendes Feld 'Auf Kundenstatus umstellen'

Auf Kundenstatus umstellen

  • Vorgabewert = 0

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Ab Mahnstufe' nicht 0 entspricht.

  • Der Kundenstatus wird im Register 'Status' des Menüpunkt 1.1.0 gepflegt.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

nicht ändern

Der Kundenstatus soll nicht geändert werden.

1

auf Dubios setzen

  • Der Kundenstatus soll auf Dubios geändert werden.

  • Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Dubios?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 2

Verklagt

  • Der Kundenstatus soll auf Verklagt geändert werden.

  • Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Verklagt?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 3

Inkasso

  • Der Kundenstatus soll auf Inkasso geändert werden.

  • Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Inkasso?' des Menüpunkt 1.1.0Register 'Status'

Endlos Mahnen?

  • Vorgabewert = NEIN

  • Option, die festlegt, ob Posten trotz maximaler Mahnstufe nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt werden 984 984 984

Wert

Erläuterung

Ja

  • Die Posten, die die maximale Mahnstufe erreicht haben, werden nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt

  • Die Mahnstufe erhöht sich nicht weiter Nein Die Posten mit maximaler Mahnstufe werden nicht automatisch zum Mahnen markiert.

Layout

Mahnformularnummer

  • Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll

Wert

Bezeichnung

0

keine Vorgabe

1

FibuNet-Standardmahnformular

2

FibuNet-Standardmahnformular (Engl)

3

FibuNet-Standardmahnformular (France)

10001

Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular) Haben Sie eine Mahnformular für den Berichtsdesigner, dass Sie von einer anderen FibuNet Installation kopieren möchten oder ein geändertes Formular von FibuNet erhalten, dann können Sie dies in das Verzeichnis:

\FibuNetdata\System\Update

kopieren und FibuNet liest es automatisch ein. Sobald die Datei "verschwunden" ist, stellt FibuNet

Sie im Berichtsdesigner zur Verfügung.

Verschwunden ist sie übrigens nicht, FibuNet hat die Datei in die Datenbank gelesen und eine Kopie vom Original im Unterverzeichnis "IMPORTED" gespeichert.

Einzelpostennachweis

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auf den Mahnungen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften einzeln aufgeführt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

  • "Zugeordnete" Zahlungen / Gutschriften werden nicht mehr mit den zugehörigen Rechnungen verrechnet.

  • Das heißt, die Zahlung wird (wie eine aconto-Zahlung) als eigene Zeile auf der Mahnung gedruckt.

  • Trotzdem werden die Rechnungen mit gleicher Valuta weiterhin beim Mahndruck verdichtet. Dies lässt sich nicht komplett ausschalten. Nein Auf den Mahnungen sollen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften ALS SUMME aufgeführt werden.

OP-Sortierung

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Liste der offenen Posten sortiert werden soll

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Nach lfd. Nummer

nach der laufenden Nummer

1

1. Belegnummer

nach der Rechnungsnummer des Lieferanten

2

Beleg- bzw. Valutadatum

nach dem Rechnungsdatum beziehungsweise nach dem Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten

3

Buchdatum

nach dem Datum an dem die Rechnung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde

4

Erfassungsdatum

nach dem Datum an dem die Rechnung am PC erfasst wurde

5

2. Belegnummer

nach der eigenen Belegnummer

6

Buchtext

nach dem beschreibenden Text der Buchung

7

Gegenkonto

nach der Kontonummer des Buchungssatzes auf der Haben-Seite

8

Abreisedatum

nach dem Abreisedatum

9

Belegdatum

Rechnungs-/Belegdatum - unabhängig vom Valutadatum

In Hauswährung mahnen

  • Vorgabewert = Nein

  • Sie können diese Option nur mit Administratorrechten ändern

  • Festlegung ob Mahnung in Hauswährung gemahnt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Egal in welcher Währung die Buchungen erfolgt sind, FibuNet mahnt in Hauswährung

Nein

  • Alle Posten werden mit der Währung gemahnt, mit der sie gebucht wurden.

  • Dadurch kann es vorkommen, dass ein Kunde mehrere Mahnungen (pro Währung eine) erhält.

Bankverbindung

Konto für Zahlungen

  • Vorgabewert = 0

  • Geben Sie hier das Sachkonto an, dessen Bankverbindung Sie im Mahntext verwenden möchten

  • Ist ein Konto ohne IBAN/BIC eingetragen, kann im Mahnlauf kein QR-Code generiert werden. Bank

Bankkonto

  • Anzeige der im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung' hinterlegten Bankverbindung des eingetragenen Kontos

Konto für Gebühren

  • Vorgabewert = 0

  • die anfallenden Mahngebühren werden nach einem Mahnlauf in der Datei mmmUEGEBUEHRENnnn.j im Menüpunkt 3.4 zur Übernahme bereitgestellt.

  • Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: mmm = Mandantennummer nnn = Nummer des Mahnlaufes passend zur Mahnstufenübernahmedatei mmmUEMAHNnnn.j j = Jahreskennung

  • Am Ende des Mahnlaufes wird gefragt, ob die Mahngebühren und Zinsen in einer Schnittstelle bereitgestellt werden sollen.

  • Das Einspielen der Gebührendatei muss manuell angestossen werden.

  • Die Belegnummer der Buchung ist "Mahnstufe x", wobei für das x die Mahnstufe des Mahnlaufes eingesetzt wird.

  • Das Belegdatum der Buchung ist das Datum, dass im Menüpunkt 6.1.6.2 im Feld 'Gebucht bis zum' eingestellt wurde.

  • Für die automatisch generierten Buchungen für Mahngebühren und Mahnzinsen kann nun auch ein individueller Buchtext hinterlegt werden.

  • Die Einstellung wird in der Datei "FNServer.properties" im Eintrag DTA.Buchtext.Mahngebuehr sowie DTA.Buchtext.Mahnzinsen vorgenommen

  • Die Dateien befinden sich im Verzeichnis \\"FibuNet- Programminstallationisverzeichnis"\Server\lang\de-DE\

Zahlart für Mahngebühren

  • Vorgabewert = 1 = Lastschrift

  • Wird beim Mahnen ein Posten für Mahngebühren angelegt, so kann dieser eine vom Personenkonto abweichende Zahlart erhalten.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löschen des aktuellen Datensatzes. OK Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.0.

  • Den Prozess des Mahnen ist dem Kapitel "Das Mahnen " zu entnehmen.

  • Wie Mahnformulare bearbeitet werden ist dem gleichnamigen Kapitel zu entnehmen.

Formularnummer

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Filter 1

Kontensortierung

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll We rt Bezeichnun g Erläuterung 01 Kontonumm er 02 Kontobezeic hnung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 03 LänderKz. & PLZ & Ort aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 04 Postensum me 05 Mahnstufe 06 Vertreternum mer aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 07 Sammelkont o aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 08 Branchensch lüssel aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 09 Sachbearbeit er aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 10 Kurzbezeich nung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02,0 3, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.

  • Beschränkung des Mahndrucks bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'

Konto

  • Vorgabewerte = 10000 - 69999

  • Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich von Debitorenkonten

  • Möchten Sie Kreditoren mahnen, verwenden Sie das Feld 'Korrespond. Konto'

Konzernkennzeichen

  • Vorgabewerte = 0 - 99999

  • Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen

  • Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.

Korrespond. Konto

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer

  • Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>

Konzernkennzeichen

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen

  • bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'

Autom. Verrechnung?

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.

  • Vorgabewerte = Nein

  • Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden.

Nein

Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden.

Kontengruppen

  • Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich bestimmter Gruppen

  • wird auf das Debitorenkonto angewendet

  • wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird

  • hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Mahnlauf mit

  • Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden

  • Es können auch mehrere Bereiche unabhängig von einander ausgewertet werden Beispiel 1-3, 5,7-9

Gebucht bis zum

  • Beschränkung der Mahnliste auf den bis zum Buchdatum angegebenen Tag

  • zum Errechnen der anzumahnenden Posten

  • wird nach erfolgtem Mahnlauf im OP-Satz als letztes Mahndatum eingetragen

  • so kann jederzeit nachvollzogen werden, wann, welcher Posten, zuletzt gemahnt wurde

  • Dieses Datum wird außerdem auf den Mahnungen in der Überschrift der Liste der anzumahnenden

Posten gedruckt: "...offene Posten per 01.10.2017"

  • Das Programm schlägt das eingestellte Menü-Datum vor.

  • Achten Sie bitte darauf, dass das richtige Datum eingetragen ist.

  • Sollte das Druckdatum der Mahnungen vom Versanddatum abweichen, ist das Versanddatum einzutragen.

  • Dieser Wert kann auf der Mahnung mit dem Variablennamen <Debitor_Valuta> ausgegeben werden.

Mahnformularnummer

  • Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll

  • Vorgabe = das im Menüpunkt 6.1.6.0 Register 'Layout' eingetragene Formular.

Wert

Bezeichnung

00001

FibuNet-Standardmahnformular

00002

FibuNet-Standardmahnformular (Engl)

00003

FibuNet-Standardmahnformular (France)

10001

Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular)

995

935

Filter 2

Gebiet

  • Vorgabewerte = 0 - 999

  • Beschränkung der Mahnliste nach bestimmten Verkaufsgebieten

  • Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 gepflegt.

Kopie an Sachbearbeiter

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.

  • Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.

  • Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.

Kopie an Vertreter

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.

  • Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.

  • Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.

Vertreter im Posten

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung der Mahnliste auf Posten mit bestimmten hinterlegten Vertretern. Konten mit folgendem Kundenstatus anzeigen?

Dubios

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios NICHT markiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden.

Nein

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen Mahnungen gedruckt werden.

Verklagt

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt NICHT markiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden.

Nein

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen Mahnungen gedruckt werden.

Inkasso

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso NICHT markiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden.

Nein

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen Mahnungen gedruckt werden.

Konkurs

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs NICHT markiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden.

Nein

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen Mahnungen gedruckt werden.

Wechsel

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel NICHT markiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden.

Nein

Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen Mahnungen gedruckt werden.

autom. markieren

Mahnkarenztage

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung zeitlich nach hinten verlagert wird

  • Beispiel: Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen. Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden. Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 33. Tag eine Mahnung gedruckt werden.

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • ...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden in Hauswährung, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll

Nur Mahnungen mit Stufe

  • Vorgabewerte = 0 - 9

  • Beschränkung des Mahndrucks auf die Mahnungen deren Mahnstufe dem ausgewählten Bereich entsprechen

  • Dieser Filter ist ein Kontenfilter

  • Konten, die mahnfähige Posten außerhalb des hier angegeben Bereiches haben, werden aufgelistet aber sämtliche Posten dieser Konten werden nicht markiert.

  • Die zum Kundenkonto gehörenden Posten werden gelesen und intern mit der NEUEN Mahnstufe versehen. Anschließend prüft das Programm, ob die NEUE Mahnstufe innerhalb es von ihnen vorgegebenen Mahnstufenbereichs liegt. Ist das bei keinem Posten der Fall, dann werden ALLE intern schon vorgenommen Markierungen wieder zurückgenommen. Die Mahnstufen werden in den Mahnstammdaten der Debitoren Menüpunkt 6.1.6.0 Register "Mahnstufen " gepflegt.

Guthaben immer markieren?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob Gutschriften und Teilzahlungen auch dann markiert werden sollen, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist.

Wert

Erläuterung

Ja

Gutschriften und Teilzahlungen werden auch dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist.

Nein

Gutschriften und Teilzahlungen werden nur dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung bereits fällig ist.

Zahlungen mit Datum ab

  • Vorgabewert = letztes eingetragenes Datum

  • Zahlungen mit einem Belegdatum vor diesem Datum werden nicht automatisch markiert.

Diese Seite ist beim Mahnungen drucken Menüpunkt 6.1.6.2 deaktiviert.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Postenliste für den Mahnlauf auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.2.

  • Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927

1. Nachdem Sie sämtliche Mahn-Einschränkungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche OK oder Bestätigen Ihre Auswahl mit der Funktionstaste F2, um das Fenster 'Mahnbericht' zu öffnen. 2. Prüfen Sie die Konten und deren Offenen Posten und deaktivieren Sie gegebenenfalls einzelne Posten. 3. Zur Wahl des Ausgabeformats klicken Sie auf den Auswahlpfeil des Auswahlsymbols Drucker oder betätigen die Tastenkombination Strg + 1. 4. Klicken Sie auf das Symbol [Mahnlauf starten F2] und 5. wählen Sie eine Mahnberichtsvorlage aus. 6. Wählen Sie in der 'FibuNet - Druckvorschau' in welchem Format (als Papierdruck und/oder E-Mail- Versand, als pdf oder Excel-Tabelle), wie Sie die Mahnungen erzeugen wollen. 7. Zum Papierdruck klicken Sie auf das Symbol Drucken. 8. Das Dialogfenster 'Drucken' wird geöffnet. 9. Wenn Sie an die Debitoren bei denen in den Stammdaten die E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnungen per E-Mail versenden möchten, aktivieren Sie innerhalb des Dialogfensters 'Drucken' die Options-Schaltfläche [E-Mail - Versand aktivieren]. 10. Automatisch werden an die Debitoren bei denen eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnung per E-Mail versendet. 11. Alle anderen Mahnungen (bei den Debitoren deren E-Mail-Adresse nicht hinterlegt sind) werden die Mahnungen ausgedruckt. 12. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche OK, um den Mahndruck beziehungsweise Mahnversand per E-Mail abzuschließen. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand entnehmen Sie dem folgenden Kapitel.

Voraussetzungen für das Versenden von Massen-E-Mails

  • Menüpunkt 9.7.2 Profil eingetragen

  • Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'E-Mail' ist gefüllt

  • Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = 'ja'

  • Mahnbericht ist eingerichtet

Vorgehen

  • Wenn die Konten mit den zu mahnenden Posten am Bildschirm angezeigt werden, lösen Sie den Mahndruck mit dem Symbol [Mahnbericht drucken] aus. Wählen Sie die Berichtsvorlage für diesen Mahnlauf.

  • Ist die Druckvorschau am Bildschirm, kann der E-Mail-Versand über das Dialogfenster 'Drucken' aktiviert werden. Die Aktivierung muss bei jedem Mahndruck manuell gesetzt werden, damit kein versehentlicher E-Mail-Versand erfolgen kann.

  • Damit im Anschluss die Mahnstufen automatisch erhöht werden können, muss im Dialogfenster 'Drucken' die Seitenbereich-Option 'Alles' aktiviert sein. Wenn die Option 'E-Mail-Versand' nicht angezeigt wird, wurde entweder die Konfiguration unter Menüpunkt 9.7.2 nicht durchgeführt oder es handelt sich nicht um einen Mahndruck. Wurden aus der selben Berichtsvorschau bereits Mahnungen versendet, wird mit dem Dialogfenster 'Bestätigung' gefragt, ob diese nochmals gesendet werden sollen. Vor dem E-Mail-Versand erhält der Benutzer den Hinweis über die Anzahl der Mahnungen:

  • die Gesamtanzahl

  • die Anzahl der per E-Mail zu versendenden Mahnungen

  • die Anzahl der zu druckenden Mahnungen. Im folgenden Dialogfenster 'Bestätigung' muss der Anwender zustimmen, bevor FibuNet mit dem automatischen E-Mail-Versand und dem Drucken beginnt.

  • Per E-Mail werden grundsätzlich nur komplette Mahnungen versendet.

  • Beim Berichtsdruck können die zu druckenden Seiten ausgewählt werden.

  • Während des E-Mail-Versand wird ein Dialog sichtbar, der den Fortschritt der Druckaufträge anzeigt.

  • Ist der E-Mail-Versand abgeschlossen, werden automatisch die nicht versandten Mahnungen gedruckt.

  • Der Anwender wird während es Druckens über den Druck-Status (mittels des Dialogfensters 'Drucke') in Kenntnis gesetzt.

  • Wird der Versand vorzeitig abgebrochen, erfolgt KEIN automatischer Druck der (per Post) zu versendenden Mahnungen.

  • Wichtig für den Administrator: Gedruckt werden immer 100 Seiten im Paket, damit die WinSpool– Datei die 2 GB Grenze nicht überschreitet. Nach erfolgreichem E-Mail-Versand erscheint im Dialogfenster 'Informationen' wie viele Mahnungen per E-Mail versandt und wie viele Mahnungen gedruckt wurden.

Über das folgende Dialogfenster 'Bestätigung' kann die automatische Erhöhung der Mahnstufen eingeleitet werden.

Beispiel/ Nutzen

  • Anzahl markierter Offener Posten = 12062 = 8868 Seiten

  • Der Berichtsdesigner benötigt dazu ca. 4 Min für den Aufbau aller Seiten.

  • Für den Versand von 8001 Mahnungen werden noch einmal ca. 90 Min benötigt, ergibt ca. 0,7

Sekunden pro E-Mail.

  • Würde man den Aufwand (Papier, Briefumschlag, Briefmarke und Arbeitszeit) für eine Mahnung mit 3 EUR veranschlagen, so hätte der Unternehmer nun eine Ersparnis von ca. 23000,- EUR (24000 – 1000 für verbleibenden Aufwand) pro Mahnlauf!

Die Mahnungen als pdf-Dateien

  • Die Mahnungen werden als pdf-Dateien an die E-Mail zum Debitor gehörenden E-Mails gehängt

  • Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: MMM = 3-stellige Mandantennummer DDDDDDDDD = 9-stellige Debitorennummer

JJJJMMTT = Datum der Mahnung

  • Mahnung_MMM_DDDDDDDDD_JJJJMMTT.pdf

  • Beispiel eines Dateinamen:

Mahnung_210_000010000_20090611.pdf

  • Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach. Es gibt zwei Wege, sich das Mahnarchiv anzusehen:

1. Liste der Mahnläufe

  • Wenn Sie über Menüpunkt 6.1.6.4 öffnen, können Sie sämtliche Mahnläufe sehen, die erstellt wurden.

  • Der komplette Mahnlauf lässt sich durch Doppelklick auf eine Zeile anzeigen. So können Sie auch den Druck wiederholen.

2. Anzeige/Druck einer einzelnen Mahnung

  • Wenn Sie eine Mahnung zu einem Kunden oder Posten wiederfinden möchten, können Sie über die OP-Auskunft Menüpunkt 2.2 mit der [rechten Maustaste] eine Mahnungen finden Wie man Sprachvorlagen anpasst, neue Felder hinzufügt und mit Formularen verknüpft. 1. Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = "JA" 2. Aus der Postenliste heraus die Mahnformulare aufrufen 3. Englisches Vorgabeformular öffnen

4. Speichern unter einem benutzerdefinierten Namen

5. Register „Sprache“ Englisch auswählen – speichern unter eigenem Namen 6. Freie Variable in englischer Sprache umbenennen z.B. "Invoice – No. 2" - ACHTUNG: speichern nicht vergessen

7. Neue „Sprache“ mit Formular verknüpfen und … 8. .. das Formular speichern Jetzt kann das neue Formular mit der englischen Sprache benutzt werden und in Personenkonten als Mahnformular hinterlegt werden bzw. 9. Die Variable "Frei_01", die wir mit dem englischen Begriff hinterlegt haben, im Bericht genutzt werden.

Klicken Sie auf das Symbol 'Mahnformular bearbeiten' (bei Avisen ) , um aus dem Dialogfenster 'Mahnformular öffnen' ("Avis öffnen) ein Formular auszuwählen. Durch Doppelklick auf die Bezeichnung eines Mahnformulars (in diesem Beispiel 'FibuNet- Standardmahnformular') werden die Daten des Mahnformulars in den Registern des Fensters 'Mahnformulare bearbeiten' geöffnet.

  • Hier wird der Absender eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.

  • In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Mandantenbezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden:

  • Beispiel: <Mandant_Name1> * <Mandant_Name2> * <Mandant_Strasse> * <Mandant_PLZ> *

<Mandant_Ort>

  • Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichAbs'.

  • Hier wird der Adressat eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.

  • In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Debitoren-Bezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden

  • Beispiel: <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1> <Debitor_Name2> <Debitor_Name3> <Debitor_Strasse1>

<Debitor_PLZ> <Debitor_Ort>

  • Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEmpf'.

  • Hier wird der Text der jeweiligen Mahnstufen eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.

  • Im unteren Bereich finden Sie zwei Register:

  • 1. Einleitungstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEinl'.

  • 2. Abschlusstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenfuß' angezeigt und heißt 'RichAbschluss'

  • Über die Funktionsleiste können die einzelnen Texte verändert werden

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Mahnstufentext kopieren

Der zu kopierende Text muss markiert sein

Mahnstufentext einfügen Kann nur mit vorheriger Kopierfunktion verwendet werden Mahnstufe löschen Entfernt den kompletten Text der aktuell angezeigten Mahnstufe Alle Mahnstufentexte löschen Entfernt den kompletten Text aller Mahnstufen Erste Mahnstufe Vorherige Mahnstufe

1..9

Mahnstufen

Die hier angezeigte Zahl gibt an, für welche Mahnstufe der unten stehende Text ist Nächste Mahnstufe Letzte Mahnstufe

Mahnungen

Beispiel Mahnstufentext 1

<Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, daß unten stehende Posten zur Zahlung fällig sind. Wir bitten höflich um Ausgleich bis zum <Debitor_Faellig>. Sollte sich unser Schreiben mit Ihrer Zahlung überschnitten haben, so betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos. Beispiel Mahnstufentext 2 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> )

Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>,

Sie haben auf unsere 1. Zahlungserinnerung leider nicht reagiert. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir auf

den Ausgleich unserer fälligen Forderungen bis zum <Debitor_Faellig> bestehen müssen. Wir machen sie darauf aufmerksam, daß wir bis zur Bezahlung der fälligen Rechnungen keine Lieferungen mehr vornehmen können. Die Berechnung von Verzugszinsen behalten wir uns vor. Beispiel Mahnstufentext 3 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. M a h n u n g ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, auf -ZWEI- vorausgegangene Mahnungen haben Sie nicht reagiert. Wir räumen Ihnen eine letzte Frist bis zum <Debitor_Faellig> ein. Sollten wir bis dahin keine Zahlung erhalten haben, so werden wir unsere fälligen Forderungen unserem Anwalt übergeben. Dadurch entstehen Ihnen erhebliche Mehrkosten, die Sie nur durch fristgerechte Zahlung vermeiden können. Beispiel Mahnstufentext für Weiterleitung an Geschäftsleitung/Inkasso Mitteilung an die Geschäftsleitung obiger Kunde (KtNr:<Debitor_Konto>) wurde bisher <Debitor_Vorh_Mahnstufe> x erfolglos angemahnt. Auflistung ausstehender Posten: Beispiel für Abschlusstext Mit freundlichem Gruss <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung )

Avis

Beispiel Einleitungstext

Z a h l u n g s a v i s Kundennummer: <Pers_Konto>, Ident.: <Pers_Identifier>, Mandatreferenz: <Pers_MandRef>, Ausführungsdatum:<Ausfuehrdatum> Sehr geehrte(r) <Pers_Anrede> <Pers_Name1>, Pers_Anrede: <Pers_Anrede> Pers_Briefanrede1:<Pers_Briefanrede1>

Pers_Briefanrede2: <Pers_Briefanrede2>

Pers_Briefanrede3:<Pers_Briefanrede3>

wir haben heute <Pers_SumBetrag> <Pers_Waehrung> von Ihrem Bankkonto <Pers_Bankkonto> bei der Bank: <Pers_BankBez> eingezogen. Beispiel Abschlusstext Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung )

  • Hier wird der Text der Kopfzeile eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.

  • Die Kopfzeile steht über dem Absender

  • Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichKopf'.

  • Hier wird der Text der Fusszeile eingetragen am Ende einer jeden Seite ausgegeben wird.

  • Beispiel: <Mandant_Name1>, <Mandant_Name2>, <Mandant_Strasse>, <Mandant_PLZ> <Mandant_Ort>, Telefon <Mandant_Telefon>, Fax <Mandant_Fax>, <Mandant_E-Mail>, <Mandant_HRNr> <Mandant_HROrt>, <Mandant_Organ1> <Mandant_Organ2>, Ust-IdNr <Mandant_UstIdNr>, Bankverbindung <Mandant_BankBez> , BLZ:<Mandant_BLZ> , Bankkonto <Mandant_Bankkonto>, IBAN <Mandant_IBAN>, BIC

<Mandant_BIC>

  • Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichFuss'.

  • Der hier eingetragene Text wird verwendet, wenn die Mahnung per E-Mail versendet wird.

  • Es gibt einerseits den Betreff und andererseits den sogenannten E-Mail - Body - Text

  • In beiden Bereichen können Variablen verwendet werden, die zur Laufzeit mit den korrekten Daten (z.B. Kundenname) gefüllt werden

  • Formatierungen werden übernommen, wenn Sie im Menüpunkt 9.7.2 im eMail - Profil den HTML-Versand aktiviert haben.

  • Beispiel: Betreff: Mahnung zu Händen <Debitor_Ansprechpartner> Guten Tag <Debitor_Anrede> <Debitor_Ansprechpartner>, im Anhang übersenden wir Ihnen ein Dokument für die Buchhaltung mit der Bitte um Weiterleitung. Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> <User_Name1> Buchhaltung Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach.

  • Um Mahnformulare in anderen Sprachen nutzen zu können, muss man Überschriften und Feldnamen in die jeweiligen Sprache übersetzen.

  • Sie können im Register 'Sprache' die drei Vorgaben - deutsch, englisch und französisch - verändern und erweitern oder

  • eine neue Sprache hinzufügen und selbst übersetzen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Sprachvorlage hinzufügen

Neuanlage einer Sprachvorlage - die Felder werden mit den

deutschen Begriffen gefüllt Sprachvorlage speichern Die aktuell angezeigte Sprache wird gespeichert. Sprachvorlage speichern unter Die aktuell angezeigte Sprachvorlage kann unter einem anderen Namen gespeichert werden Sprachvorlage löschen Löscht die aktuell angezeigte Sprache. Sprachvorlagen laden Ersetzt die aktuellen Sprachvorlagen durch die FibuNet Vorgaben für deutsch, englisch und französisch Aktuelle Sprachvorlage exportieren Selbst erstellte Sprachvorlagen können hier zur Sicherung oder Weitergabe gespeichert werden Benutzersprachvorlage importieren Eine vorher exportierte Sprachvorlage kann hier geladen werden.

  • In diesem Register können pro Mandant drei verschiedene Grafiken gespeichert werden

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Mandantenauswahl

Logos sind mandantenabhängig

Grafik

Laden einer Bilddatei

Logo speichern

Speichern des Logos in der FibuNet Datenbank

Grafik in Zwischenablage kopieren Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie ein Logo auf mehrere Mandanten kopieren möchten

Grafik aus Zwischenablage

einfügen

Mit dieser Funktion fügen Sie ein vor in die Zwischenablage kopiertes

Logo ein

Aktuelles Logo entfernen

Löschen des aktuellen Logos aus der Datenbank

1. Logo

2. Logo

  • Sie können in Ihrem Mahnschreiben zwei Firmenlogos pro Mandant nutzen.

  • Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 256 KB haben.

  • Beim Laden der Grafik wird eine Kopie der Bilddatei in die Datenbank kopiert.

  • Diese Kopie kann später nur noch benutzt oder gelöscht werden.

  • Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich ''Kopf' angezeigt und heißt 'Logo1' bzw 'Logo2'.

3. Hintergrundbild

  • Dem Mahnschreiben kann ein Hintergrundbild hinzugefügt werden.

  • Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 512 KB haben.

  • Wählen Sie als Hintergrundbild eine blasse Grafik, damit der Text noch sichtbar ist.

  • Die Nutzung des Hintergrundbildes verlangsamt den Mahnlauf deutlich.

  • Die bessere Alternative: nutzen Sie bereits bedrucktes Papier. 4. Anzeigeoptionen

Logos anzeigen

  • Die Logos sind in der Datenbank gespeichert und müssen nicht gelöscht werden, wenn man diese nicht mitdrucken möchte

Wert

Erläuterung

Ja

Die geladenen Logos werden im Mahnschreiben angezeigt

Nein

  • Der Mahndruck erfolgt ohne Logos

  • Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie den Mahndruck einrichten/testen

Hintergrundbild anzeigen

  • Das Hintergrundbild ist in der Datenbank gespeichert und muss nicht gelöscht werden, wenn man es nicht mitdrucken möchte

Wert

Erläuterung

Ja

  • Das Hintergrundbild wird mitgedruckt

  • Achtung: das Zeitverhalten verschlechtert sich bei dieser Option Nein Der Mahndruck erfolgt ohne Hintergrundbild Ränder für das Hintergrundbild (mm) Oben Unten Links

Rechts

  • Die Ränder für das Hintergrundbild beschreiben den nicht druckbaren Bereich

  • Vorgabe = 5mm

  • Benutzen Sie einen 'randlosen' Drucker, so tragen Sie bei den Rändern "0" ein.

  • Einstellungen für den E-Mail Versand und für Testzwecke Einstellungen für E-Mail Versand Max Mahnstufe für E-Mail (nur bei Mahnungen)

  • Bis zu welcher Mahnstufe soll die Mahnung per E-Mail versendet werden ?

  • Mahnungen bedürfen zwar keiner besonderen Form jedoch muss diese nachweislich zugegangen sein, um wirksam zu werden. Wenn dies bei einer E-Mail nicht nachzuweisen ist, sollten Sie Mahnungen per Post (Einschreiben) zusenden.

Präfix Anhangdateiname

  • Der hier eingetragene Text dient als Name für den Dateianhang in der Mahn- und Avis-E-Mail. Einstellungen für Testzwecke

Grafiken übersteuern

  • Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?

  • Ist ein Logo nicht mehr schön, aber die Originaldatei nicht mehr verfügbar, so würden Sie durch das Speichern und Ausprobieren das Logo aus der FibuNet Datenbank unwiederbringlich löschen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die neu eingetragenen Logos und Hintergrundbilder werden - ohne dass gespeichert wird - beim

Testdruck verwendet.

Nein

  • Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden

  • Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben.

Sprachauswahl übersteuern

  • Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?

Wert

Erläuterung

Ja

Die neu eingetragenen Sprachen/Übersetzungen werden - ohne dass gespeichert wird - beim

Testdruck verwendet

Nein

  • Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden

  • Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben. Name / Funktion Funktion Tasten- kombination Neue Mahnstufendatei anlegen STRGN Datei öffnen STRGO Speichern STRGS Speichern unter Akt.Mahnformular als Standardformular nutzen Druckvorschau Text kopieren STRGC Ausschneiden STRGX Einfügen STRGV Rückgängig STRGZ Suchen STRGF Suchen und Ersetzen STRGH Fett STRGZ Kursiv STRGZ

Unterstrichen STRGZ Durchstreichen Doppelter Zeilenabstand STRGD Bullet Linksbündig Zentrieren Rechtsbündig

Rechtsbündig

  • Der Menüpunkt Inkassoexport ist ein eigenes Modul - bei Bedarf fordern Sie bitte weitere

Informationen an.

  • Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register

'Filter 1' 1976

  • Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register

'Filter 2' 1979

  • Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'markieren' 1981

Inkasso - Export

Datei-Format

  • Vorgabewerte = 0

  • Die Exportdateien werden im Unterverzeichnis "Export" des Mandanten angelegt. Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Standard-

XML

  • Schnittstellenbeschreibung im XML-Format

  • Bei Bedarf können Sie die Schnittstellenbeschreibung anfordern 1

Pearl

  • kundenspezifisches Format

Inkasso-Mahnlaufnummer

  • Vorgabewert = 0

  • Zähler, der die Inkassoläufe durchnummeriert

  • Der Zähler wird automatisch hochgezählt und ist im Dateinamen enthalten Konto-Gruppe Nebenford.

  • Vorgabewert = leer

  • Kontengruppe aus Menüpunkt 1.1.2 / 1.2.2 , in der die Konten mit Mahngebühren und Säumniszuschlägen (Nebenforderungen) enthalten sind.

  • Dient der Filterung der Forderungsart 995

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

  • Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.

  • Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.3.

  • Liste der Mahnläufe und Inkasso-Exporte aus dem aktuellen Wirtschaftsjahr

  • Hier werden sowohl die gültigen Mahnläufe als auch die gelöschten angezeigt.

  • Durch Doppelklick auf eine Zeile können die einzelnen Positionen angezeigt werden.

Benutzer

  • Mitarbeiter, den den Mahnlauf durchgeführt hat

Erstellt am

  • Speicherdatum/-Uhrzeit des Mahnlaufes

Exportformat

  • Art des Berichtes im Archiv Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Mahnberich t

  • Die Mahnungen wurden über Menüpunkt 6.1.6.2 erstellt. 1

XML-Export

  • Der Inkassoexport wurde über Menüpunkt 6.1.6.3 erstellt.

Gültig

  • Anzeige, ob die erstellten Mahnläufe Einfluß auf die Buchhaltung haben.

  • Zurückgesetzte Mahnläufe / Inkassoexporte setzen die Mahnstufen ebenfalls zurück.

Wert

Erläuterung

Der Mahnlauf / Inkassoexport ist durchgeführt worden und gültig.

Der Mahnlauf / Inkassoexport wurde zurückgesetzt.

Lfd.-Nr.

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung Mahnlaufes

Mahndatum

  • Datum, an dem der Lauf erstellt wurde.

Mahnformular

  • Mahnformularnummer mit der der Lauf erstellt wurde.

Mahnsumme

  • Summe der Mahnungen (markierte Posten) bzw. Summe beim Inkassoexport, aller im Lauf enthaltenen Posten.

Wi-Jahr

  • Wirtschaftsjahr, für den der Mahnlauf oder Inkassoexport erstellt wurde.

Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Drucken drucken Strg + P Fenster maximieren Alt + Eingabe Sortieren (Alle Datensätze laden) F5 Mahnberichtsa rchiv Mahnarchiv anzeigen mit den Einzelpositionen des Laufes (hier können Sie mit auf einer Zeile bzw. Doppelklick die Mahnung ansehen und ggf. erneut drucken) Strg + O aktives Fenster schließen Esc

Mahnberichtsarchiv

  • Es werden alle Mahnläufe - auch gelöschte - angezeigt.

  • Sie können den Mahnlauf, den Sie löschen möchten, in der Spalte "markiert" kennzeichnen.

  • Wenn Sie die Schaltfläche OK betätigen, werden Sie gefragt, ob Sie den Mahnlauf aus dem Mahnberichtsarchiv entfernen möchten. Er wird danach weiterhin angezeigt, aber durchgestrichen. Alle Posten des Mahnlaufes werden zurückgesetzt.

  • Es erfolgt eine Abfrage, ob auch die ggfs. gebuchten Mahngebühren zurückgesetzt/storniert werden sollen.

  • Das Zurücksetzen des Mahnlaufes setzt nicht die gebuchten Mahngebühren zurück. Im Regelfall werden diese erst gebucht, wenn der Mahnlauf abgeschlossen ist.

  • Steht die Datei noch im Menüpunkt 3.4, so kann diese einfach gelöscht werden.

  • Sind die Gebühren bereits gebucht, können Sie durch Autostorno zurück gebucht werden. Spalten

Markiert

  • Hier können Sie auswählen, welchen Mahnlauf Sie markieren und damit löschen möchten

Mahnlauf-ID

  • Laufende Nummer der hier angezeigten Mahnläufe

WiJahr

  • Aktuelles Wirtschaftsjahr

Mahndatum

  • Datum des Mahnlaufes

Erstellt am

  • Datum und Uhrzeit, an dem der Mahnlauf erstellt wurde

Username

  • Benutzer, der den Mahnlauf erstellt hat.

Mahnsumme

  • Mahnsumme des kompletten Mahnlaufes

Mahnformular

  • Mahnformular, mit dem der Mahnlauf gestartet wurde.

Skontobriefe (Menüpunkt 6.1.7)

Bestellnummer

  • individuell zu vergebende, beim Erfassen des Skontobriefes einzutragende Nummer

  • als Zusatzinformation zur Rechnungsnummer

Gedruckt

  • Druckdatum des Skontobriefes

  • Damit das Datum eingetragen ist, müssen Sie nach dem Drucken auf die Frage: "War der Druck in Ordnung" mit "JA" beantworten. gültig

  • Vorgabewert =

  • Ein Skontobrief ohne Druckdatum und ein gedruckter Skontobrief sind gültig

  • Beim Löschen des Skontobriefes wird das Feld 'Gültig' auf "Nein" gesetzt

Wert

Erläuterung

  • Gültiger Satz d.h.

  • ein noch nicht gedruckter Skontobrief

  • ein bereits gedruckter Skontobrief

  • ein bereits gedruckter Skontobrief der zurückgesetzt wurde

  • Ungültiger Satz d.h.

  • ein Skontobrief der gelöscht wurde

Konto

  • eindeutige Kontonummer des Debitors

Rechnung

  • entspricht der Belegnummer

Rechnungsbetrag

  • Höhe der Rechnung

Rechnungsdatum

  • Datum der Rechnung

Ref. OP - Rech

  • OP-Journalzeile des Rechnungs-OP's

Ref. OP - Zahl

  • OP-Journalzeile des Zahlungs-OP's

Skontodifferenz

  • Differenzbetrag zwischen vereinbarten und gezogenen Skontobetrag Skonto Ist

  • vom Debitor gezogener Skonto in Prozent

Skonto-Ist-Betrag

  • vom Debitor gezogener Skontobetrag Skonto Soll

  • mit dem Debitor vereinbarte Skontohöhe in Prozent

  • Die Skontohöhe ist im Feld 'Zahlkonditionen' des Registers 'OP' Menüpunkt 1.1.0 eingetragen.

Skonto-Soll-Betrag

  • mit dem Debitor vereinbarter Skontobetrag

Zahlbetrag

  • Höhe des vom Debitor überwiesenen Betrags

Zahldatum

  • Datum des Ausgleichs der Rechnung (20.02.17)

Druck simulieren

  • Vorgabewert = Ja

  • Voraussetzung = Im Menüpunkt 1.4.0muss der Wert des Feldes 'Skontobriefe schreiben?' im Register 'OP/ Debitoren/ Mahnen' auf 'Ja' gesetzt sein.

  • Festlegung ob der Druck simuliert werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der Druck soll simuliert werden.

Nein

  • Der Druck soll gestartet werden.

  • Die gedruckten Skontobriefe werden aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 gelöscht.

Zahlkonto

  • Vorgabewert = 0

  • Konto, deren Bankverbindungsinformationen aus Menüpunkt 1.0.0 für das Anschreiben genutzt werden

Mit diesem Menüpunkt können Sie bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste der Skontobriefe löschen oder bereits gedruckte Skontobriefe zurücksetzen (das Druckdatum entfernen), um sie später erneut zu drucken.

Konto

  • Vorgabewerte = 10000 - 69999

  • Beschränkung des Löschvorgangs auf einen Kontenbereich

Gedruckte Skontobriefe löschen

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die gedruckten Skontobrief aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 automatisch gelöscht werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

  • Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben, sollen gelöscht werden

  • So können Sie die Liste übersichtlich halten und bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste entfernen.

  • Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie sicher sind, dass alle Skontobriefe korrekt gedruckt wurden.

Nein

  • Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben (und zwar das im nächsten Feld angegebene), sollen zurückgesetzt werden d.h.

  • das Druckdatum wird aus der Spalte entfernt.

  • Dadurch können diese Skontobriefe erneut gedruckt werden.

Datum

  • Vorgabewert = aktuelles Datum

  • Diese Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Gedruckte Skontobriefe löschen" auf "Nein" steht

  • Tragen Sie hier das Druck-Datum der Skontobriefe ein, die Sie zurücksetzen möchten.

  • Zurücksetzen heißt, dass das Druckdatum entfernt wird.

Anzahlungsrechnungen - Debitoren (Menüpunkt 6.1.8)

  • Liste über alle in der Anzahlungsverwaltung noch offene Anzahlungsrechnungen.

Von Konto

  • Vorgabewert = 10000

  • Erste Kontonummer des Kontenbereichs

Bis Konto

  • Vorgabewert = 69999

  • Letzte Kontonummer des Kontenbereichs, für die eine Liste der Anzahlungsrechnungen erstellt werden soll.

  • Drucken und Summieren der sonst nicht sichtbaren automatischen Umbuchungen einer Zahlung.

Kontenbereich

  • Vorgabewert = 10000 - 69999

  • ...für die eine Liste der Zahlungen erstellt werden soll.

  • Stornieren Sie Anzahlungsrechnungen nur über den Menüpunkt 6.1.8.9, NICHT per Autostorno.

  • "Normale" Stornierungen werden in der Anzahlungsrechnungsverwaltung ignoriert.

  • Der Menüpunkt 6.1.8.9 kann auch direkt aus dem Menüpunkt 3.0 mit der Tastenkombination Strg + S aufgerufen werden.

  • Ein Storno ist nur möglich, wenn im Hintergrund Menüpunkt 3.0 geöffnet ist, erst dann wird das Symbol aktiv.

Kontonummer

  • Kontonummer, für die ein Posten storniert werden soll

Belegdatum

  • Datum der zu stornierenden Rechnung

Ohne Umbuchung

  • Festlegung ob die Anzahlungsrechnung mit oder ohne Umbuchung storniert werden soll

  • Diese Funktion muss nur genutzt werden, wenn die Journalzeilen der Anzahlungsrechnung bereits neutralisiert wurden (Storno / Löschung) und nur der Posten aus der Liste entfernt werden soll.

  • Diese Einstellung kann nur als Administrator genutzt werden.

Wert

Erläuterung

Ja, die Anzahlungsrechnung wird OHNE Umbuchung storniert.

Nein, die Anzahlungsrechnung wird MIT Umbuchung (fällig/ nicht fällig) gebucht.

Markiert

  • Festlegung ob die Anzahlungsrechnung wirklich storniert werden soll

  • Auswahl der zu stornierenden Anzahlungsrechnungen

Wert

Erläuterung

Ja, die Anzahlungsrechnung soll storniert werden.

Nein, die Anzahlungsrechnung soll NICHT storniert werden. Sie können den Datensatz mit einem Doppelklick oder, - nachdem Sie die zu stornierende Anzahlungsrechnung markiert haben - durch Betätigen der Leer-Taste, aktivieren.

OP-Nummer

  • entspricht der Rechnungsnummer

Nr

  • vom System automatisch vergebene, fortlaufende Nummer

Datum

  • Rechnungsdatum

Betrag

  • Höhe der Offenen Posten

Bezahlt

  • Gesamthöhe der Rechnung

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

  • Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.

  • Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.

  • Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.

  • Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 19%" - 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% Konto "Berechnete Anzahlungen 19%" - 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 0

  • Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen

  • Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

  • Bezahlte Anzahlungen = 1717 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

Festkonto 21

  • Sperre = 3 = Buchen gesperrt

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 0

  • USt-Schlüssel = 0

  • UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 19 % USt" - 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)

  • Kontoart = 7 = Verkaufskonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% BEISPIELE

1. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 11.900,00 per Kunde 10000 11.900,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 1.900,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) (das im Konto 1725/3275 hinterlegte Konto n.f.USt)

  • ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur überMenüpunkt <6.1.8.9> möglich.

2. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.950,00 per Kunde 10000 5.950,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.950,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5

Zahlung der 1. Rechnung

  • Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 1.900,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5

Die Schlussrechnung

  • am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 59.500,00 per Kunde 10000 59.500,00 an Umsatzerlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)

  • Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung

  • Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten

Buchung der Schlussrechnung 59.500,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04) 9.500,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 5.950,00 an Kunde 10000

  • Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

  • Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.

  • Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.

  • Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.

  • Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.

  • Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 0%" - 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% Konto "Berechnete Anzahlungen 0%" - 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 0

  • Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen

  • Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

  • Bezahlte Anzahlungen = 1713 / 3264 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) Festkonto 21 (Achtung, das Konto wird nicht bebucht)

  • Sperre = 3 = Buchen gesperrt

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 0

  • USt-Schlüssel = 0

  • UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 0 % USt" - 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)

  • Kontoart = 7 = Verkaufskonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% BEISPIELE

1. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 ohne USt 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)

  • es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) = 0 ist.

  • ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.

2. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 ohne USt 5.000,00 per Kunde 10000

5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3273 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5

Zahlung der 1. Rechnung

  • Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5

Die Schlussrechnung

  • am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Umsatzerlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)

  • Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung

  • Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10000

  • Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

  • Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.

  • Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.

  • Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.

  • Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.

  • Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen EU" - 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt Konto "Berechnete Anzahlungen EU" - 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 0

  • Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt

  • Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen

  • Konto n.f. Umsatzsteuer = USt n.fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

  • Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

Festkonto 21

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • Sperre = 3 = Buchen gesperrt

  • USt-Art = 0

  • USt-Schlüssel = 0

  • UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Steuerfreie Innergem.Lieferung" - 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)

Festkonto 21

  • Kontoart = 7 = Verkaufskonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • UStVA-Kennzeichen = 41 = innergem.Lief. an Abnehmer mit USt.-IDNr. BEISPIELE

1. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)

  • es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) = 0 ist.

  • ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.

2. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

Zahlung der 1. Rechnung

  • Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

Die Schlussrechnung

  • am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Steuerfreie Umsatzerlöse EU 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)

  • Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung

  • Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Erlöse 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10003

  • Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

  • Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.

  • Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.

  • Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.

  • Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.

  • Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen §13b" - 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung Konto "Berechnete Anzahlungen §13b" - 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung

  • UStVA-Kennzeichen = 0

  • Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen

  • Konto n.f. Umsatzsteuer = USt nicht fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

  • Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)

Festkonto 21

  • Kontoart = 00 = Bilanzkonto

  • Sperre = 3 = Buchen gesperrt

  • USt-Art = 0

  • USt-Schlüssel = 0

  • UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse aus Leistungen gem.§13b" - 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)

  • Kontoart = 7 = Verkaufskonto

  • USt-Art = 2 = Umsatzsteuer

  • USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %

  • Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung

  • UStVA-Kennzeichen = 60 = steuerpfl. Umsätze i.S.d. §13b BEISPIELE

1. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)

  • es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1727 = 0 ist.

  • ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.

2. Rechnung

  • Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

Zahlung der 1. Rechnung

  • Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002

  • 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5

Die Schlussrechnung

  • am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Umsatzerlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)

  • Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung

  • Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP

  • Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Erlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10002 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10002

  • Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.

  • Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal (Tastenkombination Strg + F5)

  • Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.

Zentralregulierung Debitoren (Menüpunkt 6.1.9)

  • Rechnungen, die über einen Zentralregulierer beglichen werden, müssen wie gewohnt über den Ursprungskunden gebucht werden.

  • Die Abrechnung vom Zentralregulierer, muss in der Buchhaltung mit den vorhandenen Offenen Posten abgeglichen werden.

Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren

  • Die Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren (als Einkaufsgemeinschaft die Offenen Posten Ihrer verbundenen Unternehmen bezahlen), müssen in den Stammdaten als Zentralregulierer gekennzeichnet sein.

  • Im Feld 'Zentralregulierer?' des <Menüpunktes 1.1.0> Register 'Fibu-Konto' muss der Wert 'Ja' eingetragen sein.

Die verbundenen Unternehmen

  • Die verbundenen Unternehmen, die dem Debitoren-Zentralregulierer angeschlossen sind, dürfen selbst nicht als Zentralregulierer fungieren aber müssen in den Stammdaten dem Zentralregulierer zugeordnet werden.

  • Im Feld 'Zentralregulierer?' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss der Wert 'Nein' eingetragen sein.

  • Im Feld 'Konto Zt.-Reg.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss die Debitoren-Kontonummer des Zentralregulierers ausgewählt werden. 958 958 958

  • Festlegen des Unternehmens, welches die Offenen Posten bezahlt. ähnlich wie im Zahlungsverkehr das Bankkonto, über das die Überweisung/Lastschrift läuft Allgemein

Formularnummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars

Zentralregulierer

  • Kontonummer des Debitors der als Zentralregulierer fungiert

  • Darunter die Anzeige der Default-Bankverbindung im Debitor

Gebührenkonto

  • Sach-Kontonummer über die die Zentralregulierungsgebühren abgewickelt werden

Abrufparameter

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • minimaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung

Maximalbetrag

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • maximaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung

DISPO

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • Höhe des mit dem Zentralregulierer vereinbarten Dispositionskredites

OP's m. gl. BelNr mark. ?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer automatisch mit markiert werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Offenen Posten, die die gleiche Belegnummer haben, wie ein manuell oder automatisch markierter Posten, sollen automatisch mit markiert werden.

Nein

Die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer sollen NICHT mit markiert werden.

OP-Sortierung

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Offenen Posten sortiert werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Nach laufender Nummer

  • nach der vom System automatisch vergebenen Nummer (OP-

Journalzeile)

  • diese Nummer wird anhand der Reihenfolge vergeben, wie die OPs ins System kommen 1 1.Belegnummer nach der Rechnungsnummer 2 Beleg- bzw. Valutadatum nach dem Datum des OPs 3 Buchdatum nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde (Menüdatum)

4 Erfassungsdatum nach dem Datum an dem die Buchung mit FibuNet gebucht wurde (Systemdatum) 5 2.Belegnummer nach der eigenen Belegnummer 6 Buchtext nach dem beschreibenden Text der Buchung 7 Gegenkonto nach der Gegenkontonummer des Buchungssatzes 8 Abreisedatum nach dem Datum der Reise 9 Belegdatum nach Belegdatum im offenen Posten unabhängig vom Valutadatum

Formularnummer

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt

Kontensortierung

  • Vorgabewert = 01

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Konten sortiert werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

01

Kontonummer

nach der Nummer des Kontos

01

Kontobezeichnung

nach der Bezeichnung des Kontos

02

LänderKz. & PLZ & Ort

nach dem Länderkennzeichen, der Postleitzahl und dem Ort Menüpunkt 1.1.0 Register 'Adressdaten

'

03

Buchdatum

nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde

04

Postensumme

nach dem Gesamtbetrag der markierten Offenen Posten im Abrechnungslauf

05

Mahnstufe

nach der höchsten Mahnstufe, die der Debitor in einem seiner offenen Posten hat

06

Vertreternummer

nach der Kontonummer des Vertreters aus den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Vertreter

'

07

Sammelkonto

nach der Kontonummer des Sammelkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Abw.Sammelkonto

'

08

Branchenschlüssel

nach dem Gewerbezweig beziehungsweise Beruf des Debitors Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2' Feld 'Branchenschlüssel

'

09

Sachbearbeiter

nach dem zuständigen Buchhalter Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'Zust.Sachbearbeiter

'

10

Kurzbezeichnung

nach der Abkürzung des Debitornamens (der Kontobezeichnung) Menüpunkt 1.1.0 Feld 2 Von/Bis - Bereich filtern

  • Bei der Kontensortierung 2-3 und 6-9 können Sie einen zusätzlichen Filterbereich eingeben

  • Vorgabewerte bei Textfeldern A - Z, bei Zahlenfeldern der mögliche Eingabebereich

  • Beschränkung der Werte der Zentralregulierung bezogen auf den ausgewählten Bereich 936 960 959 953 942 935

Konto

  • Vorgabewerte = Kontenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0 oder zuletzt eingetragene Werte

  • Beschränkung der Zentralregulierung auf einen Bereich von Debitorenkonten

Konzernkennzeichen

  • Vorgabewerte = zuletzt eingetragene Werte

  • Tragen Sie die Werte 0 bis 99.999 ein, wenn Sie alle Buchungen in Ihre Auswertung einbeziehen wollen.

  • Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich der über Konzernkennzeichen zugeordnete

Unternehmen

  • Das Konzernkennzeichen finden Sie im Menüpunkt 1.1.0 im Register 'Parameter/Seite1 '

Summe der Abrechnung

  • Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert oder 99.999.999,99

  • Betrag über alle Buchungswerte zum Einbinden in die Zentralregulierung, falls vorhanden

  • Wird bei der Abrechnung ein anderer Betrag ermittelt, erhalten Sie beim Ausführen des Zahllaufes eine Mitteilung und können entscheiden, ob Sie mit dem abweichenden Betrag weiter arbeiten möchten.

Nummer der Abrechnung

  • Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert

  • Eindeutige Zahlungsnummer zur Abrechnung der Offenen Posten, wird als OP Nummer für die Umbuchung auf den Zentralregulierer verwendet.

Gebühren

  • Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert

  • Höhe der Gebühren für die Abrechnung der Offenen Posten als Zentralregulierung

Kontengruppen

  • Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich von Konten anhand der im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegten Konten.

  • Die Kontengruppen werden im Menüpunkt 1.1.2 definiert. 945 988 995

Skonto

Basisdatum

  • Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum

  • Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen

Skonto auf Gutschriften?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll

  • Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlgegenkonto im Menüpunkt 2.1 enthält als Satzart den Wert 'Zahlung'. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.

  • Anmerkung: Gutschriften werden grundsätzlich angezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste in der Spalte 'markierte Posten' mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten.

Wert

Erläuterung

Ja

Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.

Nein

Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.

Skonto generell ziehen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - der größtmögliche Skonto gezogen werden soll, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist

  • Die Posten werden NICHT automatisch markiert.

Wert

Erläuterung

Ja

Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - gezogen werden.

Nein

Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.

Skontokarenztage

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf automatisch markieren

Gutschriften immer mark.?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch nicht fällig sind.

Nein

Es sollen nur die fälligen Gutschriften verrechnet werden.

Alle Posten mit Skonto?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob skontierfähige Posten markiert werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

  • Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung ausgeschlossen werden.

  • Nettofälligkeit abwarten Nein Skontierfähige Posten sollen in jedem Fall markiert werden.

OP m. S-ZK abmarkieren?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob Offene Posten - bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind - die Markierung entfernt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit).

Nein

Bei Offenen Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden.

Skonto ziehen xx Tage

Netto zahlen xx Tage

  • Vorgabewert = 10

  • Mit diesen beiden Feldern bestimmt man, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.

  • Dabei spielen die Felder 'Skontokarenztage' im Register 'Skontoermittlung', 'Skonto ziehen xx Tage' und 'Netto zahlen xx Tage' zusammen.

  • Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen = 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum = 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01. bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (zum Beispiel alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.

Ab Mahnstufe

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen

  • Bei Ausgangsrechnungen ist ein Hinterlegen der Mahnstufe nur möglich, wenn im Menüpunkt 1.4.0 das Feld 'Rechnungen' des Registers 'OP/ Debitoren/ Allgemein' mit Mahnstufe auf 'Ja' gesetzt wurde.

Mindestbetrag

  • Vorgabewert = 1,00

  • minimaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung

  • Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP- Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Höchstbetrag

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung

  • Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Max. Abrechnungssumme

  • Vorgabewert = 999.999.999.999,99

  • höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen

  • Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.

  • Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.

Nur Konten mit Sollsaldo

  • Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen nur Posten markiert werden, die einen Soll - Saldo haben.

Nein

Die Posten sollen nach Fälligkeit berücksichtigt werden unabhängig von Soll- und Habensaldo.

Schaltfläche

Erläuterung

Zahlarten

Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'.

OK

Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf 'Beenden'. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.9.1.

Konto

  • Debitorenkonto-Nummer

Bankart

  • Die Art der Bankverbindung ist für die Zentralregulierung nicht relevant

Begründung

  • Eine Begründung, warum das Konto nicht im Zahllauf enthalten ist, ist für die Zentralregulierung nicht relevant Bezeichnung

  • Kontobezeichnung

  • in der Regel Name des Debitors

E-Mail

  • E-Mail Adresse der Personenkontos

  • Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*

Fax

  • Faxnummer des Personenkontos

  • Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*

IBAN

  • eindeutige Kontonummer der Default-Bank des Debitors

  • Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant

ISO

  • Währungsbezeichnung der folgenden Beträge z.B. EUR

Konzern

  • Konzernkennzeichen aus dem Personenkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite1'

Markierte Posten

  • Summe der markierten Posten, die in der Abrechnung für dieses Personenkonto berücksichtigt werden 939 939 943

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text zu diesem Konto existiert

Wert

Erläuterung

Zu dem Konto existiert ein Memotext Menüpunkt 1.1.0

Zu dem Konto existiert kein Memotext

Mobiltelefon

  • Mobil-Telefonnummer aus dem Personenkonto

  • Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*

Skontoprozent

  • Prozentsatz der sich aus dem Verhältnis der markierten Beträge zur Skontosumme ergibt

Skontosumme

  • Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos

Telefon

  • Telefonnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*

UStIdNr

  • Umsatzsteueridentifikationsnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2'

Verzugszinsen

  • Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant

Skontosumme

  • Skontosumme aller markierten Posten zu dem Konto POSTENDETAILS

2. Belegnummer/2. Belegnummer

  • Belegnummern des OP's in der Detailansicht

Alter

  • Alter des OP's in Tagen gerechnet vom Belegdatum 989 939 939 950

Archivstatus

  • Anzeige, in welchem Status sich die Buchung hinsichtlich der Archivierung befindet Wer t Archivstatus Erläuterung 0 . Beleg wurde nicht archiviert 1 erfasst Beleg wurde erfasst, der Barcode zur Buchung wurde gedruckt 2 archiviert der Barcode ist im Archivsystem eingetragen und dieser Status wurde an das System FibuNet zurückgemeldet 3 archiviert (indirekt)

  • der Barcode der ersten Buchung ist im Archivsystem eingetragen

  • der Wert 3 folgt immer bei Folgezeilen einer Buchung mit Wert 2 4 webIC der Beleg kommt aus dem System webIC 5 webIC Autostorno es handelt sich um einen Autostorno eines webIC-Beleges

Betrag

  • Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll

  • Ist der Betrag in Währung gebucht, wird hier der Währungsbetrag gezeigt

Betrag HW

  • Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll in Hauswährung

Buchtext

  • Buchungstext aus dem offenen Posten

Datum

  • Datum der Rechnung /Belegdatum

Konto

  • Personenkonto, zu dem die Posten angezeigt werden

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist

Wert

Erläuterung

Dieser OP hat einen Memotext

Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt

Markiert

  • Festlegung ob der Posten in die Berechnungen eingeschlossen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja, der Posten soll in der Abrechnungen berücksichtigt werden.

Nein, der Posten soll NICHT in die Abrechnung

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist

Wert

Erläuterung

Dieser OP hat einen Memotext

Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt

Nettofälligkeit

  • Datum des NETTO-Zahlungsziels ohne Skontokondition

  • Berechnet aus dem Datum + Anzahl Tage NETTO

OP-Nummer

  • entspricht der Rechnungsnummer /Belegnummer

Skonto

  • Höhe des Skontobetrags

  • Die Skontohöhe kann angepasst werden. Öffnen Sie hierzu mit ENTER das Fenster 'Beträge' ändern. Sie können für den Posten wahlweise

  • den Teilbetrag

  • einen Skontoprozentsatz oder

  • einen Skontobetrag festlegen

Skontofristablauf 1

  • Datum ERSTE-Kondition-Zahlungsziel

  • Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ERSTE Kondition

Skontofristablauf 2

  • Datum ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel

  • Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ZWEITE Kondition

SkontoGez

  • Bereits auf diesen Posten gezahlter/angerechneter Skontobetrag

Valuta

  • xxx

Vertreter

  • Vertreternummer im offenen Posten (falls vorhanden)

Vertreterbezeichnung

  • Name des Vertreters (Bezeichnung des Kreditorenkontos)

Zahlart

  • Selektionskriterium für den Zahlungsverkehr

ZK

  • Zahlungskonditionen aus dem offenen Posten Beispiel: 8 = 3,00% 10 = 2,00% 30 8 Tage = 3,00 Prozent, 10 Tage = 2,00 Prozent, 30 Tage netto Alle Konten

Anzahl OP

  • Anzahl aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf

Anzahl markierte OP

  • Anzahl aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf

Summe aller Posten

  • Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf

Markierte Posten

  • Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf

Überweisungssumme

  • vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag über alle Konten

Dispo

  • Höhe des Dispositionskredites aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf

Skontosumme

  • Summe der Werte des Feldes Skonto aller Offenen Posten über alle Konten

  • in Prozent Konto xxxxx (das aktuell markierte Konto)

Anzahl OP

  • Anzahl aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf

Anzahl markierte OP

  • Anzahl aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf

Summe aller Posten

  • Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf

Markierte Posten

  • Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf

Überweisungssumme

  • vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag des markierten Debitors in diesem Zahllauf

Maximalbetrag

  • maximaler Betrag über alle Offenen Posten des markierten Debitors, der überwiesen werden darf

  • Ist der Wert markierter Posten höher als der Maximalwert, wird der Hintergrund des Feldes Maximalwert rot gefüllt.

Skontosumme

  • Summe der Werte des Feldes 'Skonto' aller Offenen Posten des markierten Debitors

  • in Prozent Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Symbole des Menüpunktes 6.1.9.1 Name des öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Memotext ein-/ ausblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0 Wechsel zwischen Detail- und Masteransicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformationen offener Posten Pfeil Rechts Pfeil Links Posten einzeln markieren Strg + Alt + P alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Posten auf Kontenebene markieren Posten auf Kontenebene markieren Strg + G Speichern unter Zahlvorschlagsliste speichern Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Zahlungsvorschlagsbericht archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen Esc Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Befehlsschaltflächen des Menüpunktes

6.1.9.1

  • Beschränkung der Markierung von Posten für ein einzelnes Konto

  • Innerhalb eines Kontos können Posten anhand der folgenden Kriterien markiert

Kontonummer

  • Anzeige des markierten Kontos

OP-Nummer

  • Beschränkung der Markierung auf bestimmte Rechnungsnummernbereich

Summe

  • Begrenzung der Markierung auf eine bestimmte Summe

Belegdatum

  • Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Rechnungsdatum

Fälligkeitsdatum

  • Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Fälligkeitsdatum

Hat dies deine Frage beantwortet?