Debitoren (Menüpunkt 6.1)
Auskunft Zahllauf (Menüpunkt 6.1.1)
Mit der "Auskunft Zahlläufe" können Sie alle im aktuellen Wirtschaftsjahr erzeugten Zahldateien sehen.
Zu den Zahldateien können Sie sich die einzelnen Personenkonten ansehen, die im Zahllauf beteiligt sind
Zahlungsavise, die erstellt wurden können nachträglich ausgedruckt werden
Zahlläufe können zurückgesetzt oder gelöscht werden
Anzahl Konten
Anzahl der Personenkonten die im Diskettenclearing bezahlt werden.
Anzahl Posten
Anzahl der offenen Posten, die das Diskettenclearing enthält
Benutzer
Ersteller der Datei
Erstellt am
Datum, an dem die Datei erzeugt wurde
Formular-Bez.
Bezeichnung des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.
Formular-Nr.
Formularnummer des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.
Gebucht
Datum, an dem die Datei gebucht wurde
Gültig
Anzeige, ob die Diskettenclearing Datei aktiv an der Buchhaltung beteiligt ist oder war.
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Zahllauf wurde erstellt und ggf. gebucht. |
Nein | Der Zahllauf wurde noch nicht gebucht und vom Benutzer gelöscht oder zurückgesetzt |
Skonto
Summe der Skontobeträge im Zahllauf
Zahlbetrag
Höhe der Zahldatei
Zahlkonto
Sachkonto über das der Zahllauf gebucht wird
Zahlkontobezeichnung
Sachkontobezeichnung des Zahlkontos
Zahllauf
Nummer des Zahllaufes
Jeder neue Lauf erhält eine neue Nummer, gelöschte
Die folgenden Funktionen können mit der rechten Maustaste auf dem jeweiligen Zahllauf aufgerufen werden.
Zahllauf anzeigen oder STRG O
Zeigt die beteiligten Personenkonten und die Zahlbeträge
Aus dieser Funktion heraus kann man ein Avis anzeigen und nachdrucken. Voraussetzung: es ist im Zahllauf erstellt und archiviert worden
Zahllauf zurücksetzen
Löscht die Zahldatei und setzt den Bezahlt-Kenner in den Offenen Posten zurück.
Zahllauf löschen
Löscht die Zahldatei
Schaltfläche | Erläuterung |
Druck der Liste der Zahlläufe | |
Umschalten auf Vollbildmodus | |
Sortierung der Liste | Zahllaufkonten anzeigen Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile |
Öffnet das Fenster 'Avisarchiv' und zeigt die Konten zum passenden Zahllauf an.
Mit Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile können Sie die einzelnen Posten sehen
In beiden Auskünften ist das Drucken möglich
Ist ein Zahlungsavis oder Scheck vorhanden, können Sie von hier aus mit dem Symbol das jeweilige Dokument anzeigen. Begleitzettel laden: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn beim Druck des Begleitzettels die Frage, ob der Druck in Ordnung war, mit "ja" beantwortet wurde. Zahllauf / Schecklauf zurücksetzen Schließen des Menüpunkt 6.1.1. alle
Zeigt je nach Zustand alle noch zu buchenden oder alle Zahlläufe des aktuellen Jahres
Zahlläufe, die durch Zentralregulierung erstellt wurden, werden nur beim Zustand "alle" gezeigt
Zahldateien, die durch Schecks erzeugt wurden, werden so lange in den "offenen" Zahldateien gezeigt, solange noch ein Scheck aus der Datei nicht gebucht wurde
Kreditversicherung (Menüpunkt 6.1.2)
Versicherungsschein
Pflichtfeld
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer des Original-Versicherungsscheins
der Versicherungspolice der Kreditversicherungsgesellschaft
Gesellschaft
Vorgabewert = 0
Nummer der Kreditversicherungsgesellschaft
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Hermes | Zuordnung des Versicherungsscheins zur Euler Hermes Kreditversicherungs-AG |
Absender
Pflichtfeld
Vorgabewert = Markus Muster GmbH
Name des Mandanten
Empfänger
Vorgabewert = Euler Hermes Kreditversicherungs-AG
Name der Kreditversicherungsgesellschaft
Anrede
Vorgabewert = 0
Anrede des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Sachbearbeiter
Pflichtfeld
Vorgabewert = FibuNet Vorgabe-Benutzer
Name des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Nachrichtenreferenz
für Zusatzinformationen
frei definierbar
Rufnummer
Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten
Telefonnummer des Absenders
des Mandanten
Durchwahl
Telefon-Durchwahl des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Faxnummer
Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten
Faxnummer des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Exportdateiname
Vorgabewert = Hermessaldenmeldung
Ziel-Speicherort und -Name der zu exportierenden Saldenmeldung
Testmeldung
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob es sich bei der Datenübermittlung um eine verbindliche Meldung oder einen Test handelt
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen Test. |
Nein | Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen eine verbindliche Meldung. |
Schaltfläche | Erläuterung |
Speichern unter
Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter'.
Zum Festlegen des Speicherpfads der Exportdatei.
Trägt den Speicherort und Dateinamen im Feld 'Exportdateiname' ein.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Salden melden Erzeugt eine Saldenmeldung als Exportdatei im kreditversicherer spezifischen Format. Saldenreport Erzeugt eine Saldenmeldung als Druckvorlage im FibuNet-Format. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz beziehungsweise alle Feldwerte des korrespondierenden Versicherungsscheins. Drucken Öffnet das Druck-Fenster, zum Drucken aller Feldwerte mit den aktuellen (gespeicherten) Feldwerten. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.2.
Debitorenverzinsung (Menüpunkt 6.1.4)
1. Sie haben mit den Kunden vereinbart, Forderungen zu verzinsen. 2. Sie haben im Menüpunkt 0.3.0.3 die gültigen Basis- und Lombardzinssätze mit Ihrem jeweiligen Gültigkeitsdatum hinterlegt. Gelten in einem Monat mehrere Zinssätze, ermittelt FibuNet einen Mittelwert aus den Basiszinssätzen.
Hinterlegen individueller Prozentsätze und Zinsformulare für einzelne Kunden oder Kundenkreise.
Zeile
maximal 9-stellige, eindeutige Nummer für Zinsmodalitäten
Legen Sie für jeden Debitorenbereich der eigene Parameter hat (zum Beispiel Zinssätze, Erlöskonten, Kostenstellen) eine Zeile an.
In einem Zinslauf werden ALLE Zeilen interpretiert.
Aktiv
Vorgabewert = Ja
Hier können Sie Zinsvorgaben für Kontenbereiche anlegen und bei Bedarf aktivieren
Nur eine 'Zeile', die aktiv geschaltet wurde, wird im Zinslauf mit berücksichtigt
Wert | Erläuterung |
Ja | Diese Kunden-Parameter-Zeile wird im Zinslauf berücksichtigt |
Nein | Diese Parameterzeile wird beim Zinslauf nicht mit einbezogen. |
Kontengruppe
Konten, die in diesem Zins-Formular berücksichtigt werden sollen
Die Kontengruppe kann im Menüpunkt 1.1.2 angelegt und im Debitoren Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' einem Konto zugeordnet werden.
Prozent
Zinssatz der zu dem gültigen Basiszinssatz hinzugerechnet werden soll
Erlöskonto
Sachkonto für die Buchung der Zinserlöse
Kostenstelle
Vorgabewert = 0
Die hier eingegebene Kostenstelle wird beim Buchen der Zinsen herangezogen
Hat das Sachkonto ein Kostenstellenkennzeichen und möchten Sie hier keine Kostenstelle hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:
Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.
Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.
Kostenträger
Vorgabewert = 0
Der hier eingegebene Kostenträger wird beim Buchen der Zinsen herangezogen
Hat das Sachkonto ein Kostenträgerkennzeichen und möchten Sie hier keinen Kostenträger hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:
Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.
Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.
Zahlkondition vorgeben?
Vorgabewert = Nein
Sollen für den Zins-OP, der angelegt wird, Zahlungskonditionen aus dem Personenkonto oder aus der Debitorenverzinsung genommen werden
Wert | Erläuterung |
Ja
Zahlungskonditionen werden über die Debitorenverzinsung festgelegt.
Die folgenden Felder für Zahlungskonditionen werden aktiviert. Nein Zahlkonditionen für den anzulegenden Zins-OP werden aus dem Kundenstamm Menüpunkt 1.1.0 genommen
Zahlkonditionen
Festlegung der Zahlkonditionen für den zu erzeugenden Zins-OP.
Die Konditionen beginnen mit Datum des Zahllaufes zu rechnen.
Zinseszins rechnen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auf die bereits berechneten Zinsen voriger Zins-OPs ebenfalls Zinsen gerechnet werden sollen
Basiszins verwenden?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob der im Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung einbezogen werden soll.
Dieser wird zusätzlich zum Zinssatz im Feld 'Prozent' gerechnet.
Wenn bei einem Zinslauf die Zinsen ermittelt werden, erzeugt jeder zu verzinsende OP eine Zins- Zeile, die in diesem Menüpunkt aufgelistet wird.
Auf dem Personenkonto entsteht aus einem Zinslauf pro Konto ein Zins-OP mit der OP-Nummer 'Zinsen/MM.JJ' wobei MM der Monat zweistellig und JJ die Jahreszahl zweistellig darstellen.
Kontonummer
Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt
Zinslauf
Eindeutige Nummer zur Identifizierung des Zahllaufs
Sie wird automatisch vom System vergeben
Konto
Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt Bezeichnung
Kontobezeichnung vom Debitor
Satzart
Buchungsart aus dem OP zur einfacheren Identifizierung des Postens
Belegnummer
OP Nummer des verzinsten Postens
Fällig am
Fälligkeitsdatum des Offenen Posten
Entspricht dem Beginn der Verzinsung
Rechnungsbetrag
Betrag des Offenen Postens / der Position
Eine Rechnung kann - zum Beispiel wegen unterschiedlichen Zahlungskonditionen - aus mehreren Positionen bestehen.
Zugeordnete Zahlungen
Zahlungen die dem OP zugeordnet wurden.
Das Datum der Zahlung wird bei einer zugeordneten Zahlung in der Zinsrechnung nicht berücksichtigt.
Zinsbasisbetrag
Höhe des zu verzinsenden Betrages
Ergibt sich auch Rechnungsbetrag abzüglich aller zugeordneten Zahlungen.
Ab Datum
Datum, ab wann die Zinsen berechnet werden sollen.
Bis Datum
Datum bis zu dem die Zinsen berechnet werden sollen
Das Datum ergibt sich aus dem Eintrag im Feld 'Zinsen rechnen bis' aus Menüpunkt 6.1.4.6.
Zinstage
Anzahl der Tage, für die Zinsen gerechnet werden.
Berechnen sich aus den Feldern 'Bis Datum' abzüglich 'Ab Datum'
Zinssatz
Zins, mit dem der Posten verzinst wird.
Er ergibt sich sich aus
dem Wert des Feldes 'Prozent' im Menüpunkt 6.1.4.1
und (wenn im Feld 'Basiszins verwenden?' im Menüpunkt 6.1.4.1 ein "JA" steht) aus dem Basiszinssatz im Menüpunkt 0.3.0.3
Zinsbetrag
= Zinsbetrag * Zinstage / 360 Tage * dem Zinssatz / 100
Erledigt
Vorgabewert =
Kenner, ob der Offene Posten bereits ausgeziffert und damit für zukünftige Zinsrechnungen erledigt ist
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten ist bereits ausgeziffert und wird zukünftig nicht mehr in der Zinsberechnung | berücksichtigt. |
Nein, der Posten wird weiterhin verzinst. |
OP Rechnungsnummer
Offene Posten-Nummer / Belegnummer des neuen Zins OPs
OP Rechnungsbetrag
Zinsbetrag des neuen OPs
Gebucht
Festlegung ob die Zinsen erfolgreich gebucht wurden
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten ist bereits gebucht und ein Zins OP wurde erzeugt | Nein, die Übernahmedatei steht im Menüpunkt 3.4 noch zur Verfügung. |
Angelegt am
System-Datum an dem die Zinszeile erzeugt wurde
Das Datum ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung
Ausgeziffert
Zeigt an, ob er zu verzinsende Posten ausgeziffert ist
Benutzer
FibuNet Anwenders der die Zinszeile erzeugt hat
Endekenner
Gibt an, das zu dieser Rechnung keine weitere Verzinsungen bzw. Zinssätze folgen werden, da mit dieser Verzinsung die Berechnung abgeschlossen wurde.
OpRef
OP Journalzeile des OPs, der verzinst wurde
RecNo
Eindeutige, fortlaufende Nummer der Zinszeile.
Sie wird vom System vergeben.
RowId
Eindeutige, fortlaufende Nummer aus der Datenbank.
Wird vom System vergeben.
Transaktion
Eindeutige Nummer des Verarbeitungsvorganges
Alle Zinszeilen eines Zinslaufes haben die gleiche Transaktionsnummer.
Die nächstfolgende Transaktionsnummer wird dann für die Buchungen und die OPs vergeben.
Uhrzeit
System-Uhrzeit an dem die Zinszeile erzeugt wurde.
Die Zeit ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung.
Siehe auch Feld 'angelegt am'
Valid
Prüfung ob die Übernahmedatei erfolgreich erzeugt wurde
Zinsrechnung anzeigen
Zinsrechnung anzeigen
Zinslauf zurücksetzen
Zurücksetzen des im Posten hinterlegten Zinsdatums auf den vorherigen Wert.
Sind die Zinsbuchungen aus Menüpunkt 3.4 bereits übernommen, kann die Zinsermittlung nicht wieder zurückgesetzt werden.
Export
Der Export von Daten kann nur erfolgen, wenn im Menüpunkt 0.2.3/0.2.4
Lesen Sie hier den Ablauf
Suchen
Hier können Sie über ein Suchfenster eine komplexe Suche starten.
Opt.Spaltenbreite
Um alle Spalten so breit zu ziehen, dass der Text noch zu lesen ist aber kein unnötiger Platz verschwendet wird, können Sie diese Funktion benutzen
Andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Fenster individuell anpassen
Anpassen
Wenn Sie Spalten in der Liste hinzufügen oder entfernen wollen, können Sie diese Funktion benutzen
Die Bedienung und andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Spalten Anpassen
Sortierung ausschalten
Eine Sortierung, die mit angeschaltet wurde, kann mit dieser Funktion wieder ausgeschaltet werden
Gesetzte Filter werden hiervon nicht berührt.
Standard wiederherstellen
Haben Sie Spaltenbreiten oder -reihenfolgen verändert, so können Sie mit dieser Funktion die alte Ansicht wieder herstellen. 183 154 148 143
Hatten Sie beim letzten Fibunet Start bereits eine veränderte Ansicht, die Sie versehentlich zerstört haben, so können Sie diese mit folgenden Schritten wiederbekommen:
Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "0" = nicht speichern setzen
FibuNet verlassen
FibuNet neu starten
Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "1" = speichern setzen
Anzeige der im Menüpunkt 6.1.4.6 fakturierten Zinsen
Von Zeile
Vorgabewerte = 1 - 9999
Auswahl Zeile Kundenparameter
Zinsen rechnen ab
Datum bis zu dem bereits Zinsen berechnet wurden
ab wann die Zinsen berechnet wurden
Zinsen rechnen bis
Vorgabewert = Menüdatum
Datum bis zu dem die Zinsen berechnet wurden
Ab Zinsbetrag
Vorgabewert = 5,00
Höhe des Zinsbetrages ab dem der Bericht erstellt werden soll
in Prozent
Rechnungsnummer
frei definierbare Offene-Posten-Nummer
Übersicht drucken
Vorgabewert = Ja
Zinsberechnung als Liste ausgeben
Wert | Erläuterung |
Ja | |
Zinsberechnung als Liste ausgeben. | |
Nein | Zinsberechnung nicht ausgeben. |
Simulation
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden soll
Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Übersicht drucken' 'Nein' entspricht.
Wert | Erläuterung |
Ja
Es soll eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden.
Die Zinsen werden zwar ermittelt und angezeigt, jedoch nicht verbucht.
Es wird KEINE Übernahmedatei erzeugt.
Nein
Die Zinsen werden ermittelt und angezeigt.
nach dem Druck des Zinsbericht wird eine Übernahmedatei erzeugt, die mittels des Menüpunkt 3.4 eingespielt werden kann.
DTAUS-Verfahren (D) (Menüpunkt 6.1.5)
Im Menüpunkt 1.1.0 müssen folgende Einstellungen erfüllt sein Register 'Parameter/ Seite 2'
Kundennummer
eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht
Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden. Register 'OP/ Allgemein'
OP-Verwaltung
Vorgabewert = 1
Festlegung wo die Offenen Posten des Debitors gelistet werden sollen.
Das Kennzeichen OP-Verwaltung wird aus dem Menüpunkt 1.4.0 gelesen, vorgeschlagen und kann pro Personenkonto geändert werden, solange auf dem Konto noch nicht gebucht wurde.
Wenn der Wert '0' ausgewählt und damit die OP-Verwaltung ausgeschaltet wurde, ist ein Umstellen nach dem Buchen des Kontos NICHT mehr möglich.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kunde/Lief. wird in OP-Liste nicht geführt | Der Kunde/ Lieferant wird in der Offenen-Postenliste nicht geführt. |
1 | OP-Liste und Mahnungen (Standard) |
Zahlkonditionen
Vorgabewerte = 8 3,00 14 2,00 30
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Debitors.
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.
aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/ Kreditoren/ Allgemein' Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen') (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)
Zahlart
Vorgabewert = 0
Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.
Die Zahlart kann pro Buchungssatz individuell für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras'= '1').
Wenn sie Überweisungen drucken wollen, so geben Sie als Zahlart den Wert 3 ein. Beim Diskettenclearing können Sie die Posten aller mit 3 gekennzeichneten Lieferanten/ Kunden anfordern, indem Sie im Feld Zahlart - Kontenstamm ein „U" markieren.
Die Zahlart sagt nichts darüber aus, WIE ein Posten bezahlt werden soll. Sie ist ein reines Sortierkriterium zum Filtern von Posten beim Mahnen, Zahlungsverkehr und in der OP-Liste.
Register Zahlungsverkehr/ Bankverbindungen
Es muss eine gültige Bankverbindung mit dem Wert "ja" im Feld 'Vorgabe' eingetragen sein.
Bei Sepa - Lastschriften muss ein gültige Mandat vorliegen (siehe Fenster 'Bankverbindung bearbeiten' Register 'SEPA' )
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Neue Formulare können durch die Eingabe einer ungenutzten Nummer 1-999 angelegt werden. Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige, frei zu vergebende Kurzbeschreibung des Formulars
Firmenstandort
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Ort' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0
Postleitzahl und Stand-/ Wohnort des Auftraggebers
Fibu-Konto
Pflichtfeld
Sachkonto auf dem die Bank gebucht wird.
Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben. Bank Bankkonto
Kontoinhaber
Anzeige der Bankverbindung aus Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung'
Pfadangabe Zahldatei
Speicherort der Zahl-Datei
Durch Klick auf das Symbol Öffnen kann im Fenster 'Ordner suchen' der Speicherort ausgewählt werden.
Wenn die Pfadangabe nicht eingetragen wird, werden Sie beim Erstellen des Datenträgers nach dem Pfad gefragt.
Der Name der Zahldatei ist von den Banken nicht vorgeschrieben, aber der Datentyp und das Format. Evtl. Folgedateien? 830
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Pfadangabe Zahldatei' ein Eintrag gemacht wurde.
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei weitere Dateien erstellt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen weitere Dateien erstellt werden. |
Nein | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen KEINE Dateien erstellt werden. |
Begleitzettel drucken
Vorgabewert = 2
Anzahl der zu druckenden Begleitzettel
Wird der Begleitzettel für den SEPA Zahlungsverkehr gedruckt, so kann das Layout über den Berichtsdesigner geändert/angepasst werden.
Normalerweise müssen Begleitzettel nur gedruckt werden, wenn eine Diskette zur Bank gebracht wird. Trotzdem werden Begleitzettel gern gedruckt als Beleg der zu unterzeichnen ist für die sogenannte Freigabe, das Diskettenclearing oder die SEPA-Datei zu versenden.
Auf dem Begleitzettel wird der Hashwert (SHA256) für die SEPA-Datei ausgegeben. Dieser kann mit dem vom Bankprogramm ausgegeben Hashwert, sofern die Bank diesen ermittelt und ausgibt, abgeglichen werden, um Manipulationen an der Datei auszuschließen.
Festlegen der monetären Grenzen der Offenen Posten. Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in den Zahlungsverkehr
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert des gesamten Zahllaufes
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert. Es erfolgt eine Meldung in einem separaten Fenster am Bildschirm.
Die Offenen Posten können jedoch in der Auswahlliste manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Maximale Sepa-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höchster zulässiger Gesamtwert aller Posten des Zahllaufes
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, so erscheint eine Meldung am Bildschirm und alle Konten werden betragsmäßig gekürzt.
Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Zusammen markieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob bei der manuellen Markierung eines Offenen Posten geprüft werden soll, ob noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren.
Wert | Erläuterung |
Ja | Wenn noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren, werden diese beim manuellen |
Markieren automatisch mit markiert. | |
Nein | FibuNet markiert nur den AKTUELLEN Posten. |
Die automatische Markierung der Posten, auch der Teilposten, ist abhängig von den Zahlungskonditionen und den Einstellungen in Menüpunkt 6.1.5.3 Register 'autom. markieren' 1932
Festlegung wie das Diskettenclearing übertragen werden soll. Übergabeparameter
Anzahl OP pro Zahlung
Vorgabewert = 6
Festlegung wie viele Offene Posten zu einer Überweisung zusammengefasst werden sollen
In eine Überweisung passen maximal 140 Zeichen Verwendungszweck.
Wenn Sie die zu übergebenden Felder sehr kurz machen, können maximal 6 Posten pro Überweisung einzeln ausgewiesen werden.
Sobald die Anzahl der Verwendungszweckzeichen ausgenutzt wurde, wird eine neuer
Überweisungssatz erzeugt
Zulässige Werte sind 1 bis 6
Zahlungsavis
Vorgabewert = 0
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht drucken | Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt, egal welche Einstellung im Personenkonto steht |
1 | ab max OP`s drucken |
Liegen mehr Posten vor, als im Feld 'Avis ab xx Posten' angegeben, werden alle Posten zu einem Zahlbetrag summiert.
In der Verwendungstext-Zeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken
Ein Zahlungsavis wird für jede Überweisung gedruckt. In der Verwendungstextzeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt und 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck', ob ein Avis gedruckt wird oder nicht. 962
4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt oder die maximale Anzahl der OP überschritten UND 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck' , ob ein Avis gedruckt wird oder nicht.
Avis ab xx Posten
Anzahl offener Posten, ab der die Einzelposten zusammen gefasst werden und ein Avis gedruckt wird.
Dieser Parameter übersteuert die oben angegebenen Felder.
Zahlungsavisformular
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 0 entspricht.
Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avistext in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP/Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 2. Wird kein Eintrag gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavistext Nummer 1 aus. Dieser Avistext ist immer vorhanden (FibuNet Vorgabe)
Konto-Adresse aus
Vorgabewert = 0
ACHTUNG: Diese Einstellung gilt nur für DTAUS Dateien im alten DC Format
SEPA nutzt immer den Kontoinhaber aus der Bankverbindung
Festlegung aus welchem Feld der Debitoren-Stammdaten im Menüpunkt 1.1.0, Register Adressdaten der Name als Absender übernommen werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kontobezeichnung | Als Absender soll der Wert des Feldes 'Kontobezeichnung' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden. |
1 | Name 1 | Als Absender soll der Wert der ersten Zeile des Feldes 'Name' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden. |
962 | ||
963 | ||
935 | ||
936 |
Festlegung des Umfang an Zusatzinformationen. Verwendungszweck
Verwendungszweck
Festlegung in welcher Form der Buchtext gedruckt werden soll
Anzahl der zu übertragenden Textzeilen Für SEPA gilt:
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Buchtext nicht weitergeben |
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 13 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 1 Buchtext weitergeben
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Buchtext = 16 Stellen
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 19 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 2 selbst gestaltet 2 Zeilen ZWEI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 3 selbst gestaltet 3 Zeilen DREI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 4 selbst gestaltet 4 Zeilen VIER selbst gestaltete Zeilen werden übergeben.
Bei Sepa entscheidet nur die Länge des Verwendungszweckes darüber, wie viele Posten in einer Zahlung zusammengefasst werden. Im SEPA-Verfahren kann der gesamte Verwendungszweck einer Zahlung für alle OP maximal 140 Zeichen umfassen. Beispiel für einen Text mit maximal 4 Posten pro Zahlung: RNR 00000000000 BRU 77777777777 Beispiel für einen Text mit maximal 6 Posten pro Zahlung:
R 00000000 7777777777
Der Parameter "Anzahl OP pro Zahlung" wird nur für das alte DTAUS-Verfahren ausgewertet.
Individueller Text 1
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Verwendungszweck' nicht 0 oder 1 entspricht.
frei definierbarer Text
Verwenden Sie die folgenden Ziffern beziehungsweise Kleinbuchstaben als Platzhalter: 0 = OP-Nummer / Rechnungsnummer 1 = Eigene Belegnummer 2 = Belegdatum 3 = Valutadatum beziehungsweise Belegdatum 4 = Buchtext 5 = Zahlbetrag abzüglich Skontobetrag 6 = Skontobetrag 7 = Zahlbetrag 8 = Umsatzsteuer 9 = Umsatzsteuerprozent n = Nettobetrag b = 3.Belegnummer e = ERP-Nummer
Großbuchstaben werden unverändert übertragen.
Bei 4 selbstgestalteten Textzeilen können zum Beispiel Nettobetrag, Umsatzsteuer und Bruttobetrag mit übergeben werden: RNR 00000000000 V. 22222222 NET nnnnnnnnnnn 44444444444 UST 88888888888 9999999 BRU 77777777777 SKO 6666666
Strukturierte Referenz
Das Feld ist nur für Überweisungen im Zahlungsverkehr Menüpunkt 6.2.5.0 aktiv.
Sepa
Sepa Lastschrift-Mandat
Art der Einzugsermächtigungen (Mandate), die mit dem Formular abgewickelt werden sollen. Wert Bezeichnung Erläuterung 0 Kein Mandat Das Formular ist nicht für SEPA Lastschriften eingerichtet. 1
Basislastschrift-Mandat
Einzug von Forderungen Privatkunden
Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 1 für 'Basislastschrift-Mandat' eingetragen haben. 2
Firmenlastschrift-Mandat
Einzug von Forderungen nur zwischen Firmen
Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 2 für 'Firmenlastschrift-Mandat' eingetragen haben. Gläubiger-ID (früher Unique Creditor Identifier = UCI)
Eindeutiger Code für den Internationalen Zahlungsverkehr zwei-stelliges Länderkürzel zwei-stellige Prüfziffer analog dem IBAN Code drei-stelliger Business Code
9-11-stelliger länderspezifischer Teil
Die Gläubiger-ID ist bei der zentralen Vergabestelle erhältlich: https://extranet.bundesbank.de/scp/
Bitte geben Sie hier nur eine gültige Nummer ein, denn diese wird mit dem erteilten Mandat des Kunden abgeglichen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. DE 07 ZZZ 00000001298
Vorlauffrist
Vorgabewert = 0
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Sepa-Lastschrift-Mandat" auf 1 = Basislastschrift gestellt wurde
Basislastschriften haben eine Vorlauffrist von 2 bzw. Tagen, diese kann verkürzt werden
ACHTUNG: diese Einstellung gilt nur noch für alte Sepa-Formate vor 11/2016 - danach wird immer die verkürzte Vorlauffrist verwendet. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Vorlauffristen beachten (Default)
CORE 974 974 974
Bei Basis-Mandanten und Folgelastschriften wird die Vorlauffrist von 2
Tagen genutzt
Bei Basis-Mandanten und Erst- / Einmallastschriften wird eine Vorlauffrist von 5 Tagen genutzt 1
Verkürzte Vorlauffristen
COR1
Bei Basis-Mandanten wird die Vorlauffrist von 1 Tag genutzt
Einzelüberweisung (Batchbooking)
Die Bank kann veranlasst werden, die Umsätze einer Sepa-Datei nicht in einer Summe auf dem Kontoauszug anzuzeigen sondern alle Umsätze einzeln.
Achtung: FibuNet kann für diese Art des Einzugs keine automatische Übernahmedatei für die Buchungserfassung erstellen.
Wert | Erläuterung |
Ja
Umsätze werden im sogenannten Batchbooking übertragen
Auf dem Kontoauszug erscheint kein Sammelbetrag sondern jede Summe einzeln.
Nein
Der Einzug an mehrere Konten erzeugt eine Sammelbuchung auf dem Kontoauszug
Eine so erzeugte Sepa-Datei kann durch Eingabe des Betrages und F3 im Sollkonto automatisch verarbeitet werden, ohne die einzelnen Umsätze buchen zu müssen.
Dateiformat
Vorgabe = 0 = Das aktuell gültige ISO Format We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Das aktuell gültige ISO Format (derzeit pain.001.001.03/pain.008.0 01.02) Gilt für den Europäischen Zahlungsverkehr. Mit Angabe welches ISO-Format aktuell verwendet wird. 1 pain.001.001.03.ch.02
Gilt für den Schweizer Zahlungsverkehr (nur Lastschriften) sowohl in der EU als auch innerhalb der Schweiz.
Das Feld "InstructionIdentification" <InsrID> (ein optionales Feld) wird entsprechend gefüllt. Die Schweizer Kantonalbank erwartet in dem Feld einen Eintrag. 2 pain.001.001.08 Für Überweisungen ab 17.11.2019 3 pain.001.001.03 Für Überweisungen ab 20.11.2016 4 pain.001.001.09_GBIC_4 Für Überweisungen ab 19.11.2023
Anschrift übermitteln
Vorgabe = 0 = grenzübergreifende Zahlungen enthalten Adressdaten.
Das europäische SEPA Format lässt zu, dass Adressen übergeben werden. Hier können Sie entscheiden, wie Ihr Zahllauf mit Adressen verfährt. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 EU/EWR-Grenzen übergreifend Nur wenn die Überweisung die Grenze des europäischen Wirtschaftsraum (EWR) überschreitet, soll die Adresse übertragen werden. 1 Länder übergreifend Immer, wenn die Ziel Bankverbindung und die Quell Bankverbindung unterschiedliche Länderkennzeichen haben (in der IBAN), soll die Adresse mitgesendet werden. 2 Immer mitgeben Die Adresse wird immer in die XML Datei eingetragen. 3 Nie mitgeben Die Adresse wird nie in die XML Datei eingetragen.
Abw.Zahlungsempfänger
Vorgabewert = 0
Wenn in diesen Feldern ein Zahlungskonto hinterlegt wird, wird die Bankverbindung aus diesem Konto als 'abw. Bankverbindung' erstellt und an die Sepa-XML-Datei übergeben.
Hinweis: Was die Bank mit diesem Eintrag macht, muss mit der jeweiligen Bank vereinbart bzw. abgeklärt werden. Es ist zum Beispiel möglich, Rücklastschriften vom Konto des abweichenden Zahlungsempfängers einziehen zu lassen.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.0.
Bei dem von FibuNet verwendetem SEPA Format handelt es sich um das deutsche SEPA Format, da wir Besonderheiten wie:
Einzelüberweisung
Zahlungsauftrag SEPA-HIGH
Zahlungsauftrag EINE Eilzahlung
Vorlauffristen verwenden.
Selbst wenn Sie diese Optionen aus den <Menüpunkten 6.1.5.0/6.2.5.0> nicht nutzen, kann es sein, dass nicht deutsche Banken die SEPA-Dateien nicht akzeptieren. Für Sepa Lastschriften müssen folgende Felder in FibuNet gefüllt sein:
minimale Angaben im Menüpunkt 1.0.0 beim Bankkonto Register 'Konto' Feld 'Kontoart' 8 = Zahlungskonto Register 'Bankverbindung' Feld 'IBAN' Das Länderkennzeichen der IBAN muss aus einem SEPA Teilnehmerland sein
Feld 'BIC'
minimale Angaben im Menüpunkt 1.1.0 Register 'OP/Allgemein' Feld 'OP-Verwaltung' 1 = mit OP Register 'Zahlungsverkehr/Allgemein' Feld 'Id. des Zahlungspflichigen' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/Bankverbindung' Feld 'IBAN' Feld 'BIC' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/SEPA' Feld 'Lastschrift' 1 oder 2 Feld 'Mandatsreferenz' Feld 'Unterschrift am' darf nicht älter als 36 Monate sein, wenn es noch nicht genutzt wurde Feld 'Sequenz' ungleich 0 Feld 'Letzter Einzug vom' wenn ungleich 0 dann nicht älter als 18 Monate
minimale Angaben im Menüpunkt 6.1.5.0 Register 'Allgemein' Feld 'Bezeichnung' Feld 'Auftraggeber' Feld 'Firmenstandort'
Feld 'Fibu-Konto' muss die o.g. Bedingungen aus Menüpunkt 1.0.0 erfüllen Register 'Sepa' Feld 'Sepa Lastschrift-Mandat' 1 oder 2
Feld 'Gläubiger-ID'
Auswählen der Konten für das Diskettenclearing.
Durch Bestätigung der zu beschränkenden Daten, zeigt FibuNet die Posten im Fenster
'PostenauswahlDC Debitoren' an.
Die Beschreibung der Felder des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Spaltenbeschreibung .
Die Beschreibung der Symbole des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Symbole . In der Posten-Auswahl Menüpunkt 6.1.5.3/ 6.2.5.3 können Sie per F8 den Memotext für den aktuell markierten Posten anzeigen lassen.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
BIC
Anzeige der weltweit gültigen Bankkonto-Nummer
IBAN
Anzeige der SWIFT-Adresse der Bank des Begünstigten Allgemein
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Gruppenkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich bestimmter Gruppen
wird auf das Debitorenkonto angewendet
wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Zahllauf mit herangezogen.
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Sie können die Gruppen hintereinander, also als "von - bis" Bereich eingeben und durch Komma getrennt 1,3-5,7
Sequence-Filter
Beschränkung des Zahlungsverkehrs auf Konten, die im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' auf der Seite "Sepa" die entsprechende Sequence eingetragen haben.
Erst- und Einmallastschriften müssen spätestens 5 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 6 TARGET-Tage (TARGET =
Bankarbeitstage) vor Fälligkeit
Folge- und letztmalige Lastschriften müssen spätestens 2 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 3 TARGET-Tage (TARGET = Bankarbeitstage) vor Fälligkeit
Wert | Erläuterung |
995 | 935 |
0 | |
Alle | |
1 | |
Nur Erst- und Einmal-Lastschriften | 2 |
Nur Folgelastschriften und letzte Lastschriften
Die Sequenztypen Erst- und Folgelastschriften werden als Folgelastschriften behandelt. Durch diese Änderung wird für Erst- und Folgelastschriften nur noch ein Lastschriftlauf erzeugt, wenn im Sequence-Filter 'Alle' ausgewählt wird.
Ausführungstermin
Vorgabewert = 0
Anzahl der Tage die nach Erstellung der Zahlungs-Datei verstreichen sollen, bis der Zahlungsauftrag ausgeführt werden soll
maximal 15 Tage nach Erstellung der zugehörigen -Datei
auf dem Datenträgerbegleitzettel wird das Datum der Ausführung gedruckt
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird. Skonto
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen. automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll..
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.
Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2021 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30
Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2021 = es werden 3% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2021 = es werden 2% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2021 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet
Zahlung nach dem 24.01.2021 = es wird netto gezahlt.
Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale Sepa-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Zahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Sollsaldo (Habensaldo)
Vorgabewert = Nein
Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren (Habensaldo) ?
Wert | Erläuterung |
Ja | Hat ein Konto ein Guthabensaldo (bei Kreditoren im Soll und bei Debitoren im Haben) dann werden die Posten nicht anhand der Fälligkeit markiert, sondern das Konto erhält überhaupt keine |
Markierungen. | |
Nein | Die Markierung erfolgt anhand der Fälligkeiten - unabhängig von Kontosaldo. |
Filtereinstellungen für die Archivierung Archivstatus
Archivstatus ermitteln
Vorgabewert = Ja
Sollen Filter aufgrund der Archivierung aktiviert werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Ja, der Zahlungsverkehr soll Posten nach dem Archivstatus filtern.
Dazu wird der Archivstatus aller in Frage kommenden Posten ermittelt.
Die folgenden Felder 'Archiv.Belege markieren' und 'Archiv.Belege filtern' werden aktiv. Nein Die Archivierung wird beim Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt.
Archiv. Belege markieren
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - automatisch zur Zahlung markiert werden, wenn sie noch nicht archiviert sind.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert.
Der Archiv-Status der markierten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Die Markierung der Posten ist unabhängig vom Archivkenner. Archiv. Belege filtern
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - in der Liste der zu zahlenden Posten angezeigt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden angezeigt.
Der Archiv-Status der aufgelisteten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Belege werden unabhängig vom Archivkenner angezeigt.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft den Zahlungsvorschlag für die SEPA Lastschriften auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.3.
Dateiname
Speicherort und Dateinamen der Zahlungsverkehr-Datei Symbol Funktion Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei an den Drucker. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei auf dem Bildschirm an. Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei in der Windows-Zwischenablage, um den Inhalt an anderer Stelle - zum Beispiel in Word - einzufügen.. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei in einem Textprogramm - zum Beispiel in Word - an. Währungsformat Euro
Währungsformat Britische Pfund
Die Postenauswahlliste finden Sie im Menüpunkt 6.1.5.3 SEPA Lastschriften Menüpunkt 6.1.6.2 Drucken Mahnungen Menüpunkt 6.2.4.1 Schecks drucken Menüpunkt 6.2.5.3 SEPA Überweisungen
Menüpunkt 6.2.6.1 Auslandszahlungsverkehr Überweisungen
Der Aufbau der Postenanzeige ist bei allen Menüpunkten ähnlich und unterscheidet sich nur in kleinen Funktionen.
So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .
Die Postenliste ist in allen o.g. Menüpunkten gleich aufgebaut:
im oberen Bereich die Symbole mit den Funktionen
im mittleren Bereich alle Konten mit ihren Posten , die den Filterkriterien entsprechen
im unteren Bereich die allgemeinen Daten zum Zahllauf und Details zum gerade angewählten
Konto
Die Symbole der Postenliste können je nach Menüpunkt abweichen.
So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .
Ebenso gibt es verschiedene Symbole in Abhängigkeit von dem Archivierungssystem, dass Sie benutzen. Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination drucken Strg + P Memotext für den ausgewählten Posten einblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0
Wechsel zwischen Master- und Detailansicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformatione n offener Posten [Pfeil Rechts] [Pfeil Links] alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Vorschlagliste drucken druckt den Abrechnungsvorsc hlag F7 Posten auf Kontenebene markieren Markieren mehrerer Posten der Bereiche OP- Nummer, Summe, Belegdatum oder Fälligkeitsdatum Zahlungsvorsc hlagslisten verwalten Zahlvorschlagslist e speichern und laden Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Mahnübersicht-/Z ahlungs- vorschlagsübersic ht mit und ohne markierte Posten drucken a) Vorab Zahlungsavis drucken a) Bei eMails wird nur ein PDF Anhang erzeugt a) ohne Kurztaste b) F9
b) Zahlungsavis drucken b) Bei eMails wird ein PDF Anhang und ein XML Anhang erzeugt. Der XML Anhang kann automatisch über Menüpunkt 3.4 eingespielt werden. Mahnformular bearbeiten Mahnformular bearbeiten Zahlungsavisf ormular bearbeiten Zahlungsavisformu lar bearbeiten archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen
Esc
Um Posten nicht manuell markieren zu müssen, können Sie mit dieser Funktion mehrere Posten innerhalb eines Personenkontos gleichzeitig markieren
Beim Markieren werden alle Posten, die den Filterkriterien entsprechen, in einer internen Liste gespeichert.
Diese interne Liste wird nach Fälligkeit sortiert, die ältesten Posten werden zuerst markiert.
Beim markieren werden ebenfalls Zahlungen berücksichtigt (unabhängig vom Zahldatum) um so viele Posten wie möglich zu markieren.
Erst wenn der nächste, zu markierende Posten eine angegebene Summe überschreitet, wird kein weiterer Posten markiert, auch wenn der angegebene Betrag noch mit späteren Posten erreicht werden könnte.
Vorher bereits gesetzte Markierungen werden hiervon nicht berücksichtigt
Kontonummer
Anzeige der Kontonummer des Postens, auf dem der Cursor steht und für den die Posten markiert werden sollen 338
OP-Nummer
OP-Nummernbereich, der markiert werden soll
Summe
Summe, bis zu der maximal markiert werden soll .
Es wird von den ältesten Posten ausgegangen.
Zahlungen werden unabhängig vom Datum berücksichtigt
Belegdatum
Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Rechnungsdatum
Fälligkeitsdatum
Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Fälligkeitsdatum Die Zahlungsvorschlagsdateien in Menüpunkt 6.1.5.3 / 6.2.5.3 / 6.2.6.1 können in der FibuNet-Datenbank oder als Datei abgelegt werden. Über die Schaltflächen können Sie die Datei wie bisher in einem beliebigen Verzeichnis speichern oder über die Symbole in der FibuNet-Datenbank ablegen.
Schaltfläche | Erläuterung |
Löschen | Löschen einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank. |
Laden | Laden einer Zahlungsvorschlagsliste aus der Datenbank. |
Speichern | Speichern einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank. |
Abbrechen | |
Abbrechen der Eingaben. | |
Name des sich | öffnenden |
Fensters | |
Funktion | |
Tastenkombination | |
Maxi-/ Minimieren des Fensters | Alt+Eingabe |
Sortieren | (Alle Datensätze laden) |
Zahlungsvorschlagsliste als | |
Datei speichern | |
Als Datei gespeicherte | |
Zahlungsvorschlagsliste öffnen | Fenster schließen |
Esc
Die Spalten in der Postenliste können je nach Menüpunkt variieren.
Es wurden hier alle Spalten (Master- und Detailansicht) in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
Konten können mehrfach aufgeführt werden, wenn Sie
im Zahlungsverkehr: wenn unterschiedliche Bankverbindungen im OP hinterlegt sind oder wenn für eine Bankverbindung mehrere Mandatsreferenzen gibt.
im Zahlungsverkehr und im Mahnwesen: bei Posten mit verschiedenen Währungen
Die Ansicht der Postenliste finden Sie immer so vor, wie Sie sie das letzte Mal verlassen haben Ob Master- oder Detailansicht, eine Sortierung eingestellt wurde oder Spalten individuell zusammengestellt wurden.
2. Belegnummer / 3. Belegnummer
Belegnummern des OP's in der Detailansicht.
Alter
Alter eines OPs in Tagen
Archivstatus
Archivzustand des OPs zum Beispiel :
. (=Beleg wurde nicht archiviert)
erfasst
archiviert
webIC
Art
Postenart
Rechnung
Zahlung
Gutschrift
Bank
Bankleitzahl, BIC oder Bankkennung zur Identifizierung des Kreditinstitutes
Bankkonto
Kontonummer oder IBAN
Bankart
Art der Bankverbindung des Personenkontos aus Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Bezeichnung
Kontobezeichnung
in der Regel der Name des Debitors oder Kreditors
Betrag
OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung
Bei dem Betrag kann es sich auch um einen Teilbetrag handeln, wenn im Menüpunkt 6.1.6.0 der Einzelpostennachweis auf 'NEIN' gestellt ist.
Wurde der OP in Währung erfasst, kann hier auch der Währungsbetrag stehen (nicht bei SEPA)
BetragHW
OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung in Hauswährung
Buchtext
frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text
Datum
Datum der Rechnung bzw.Belegdatum
E-Mail-Adresse aus dem Personenkonto
Fax
Fax-Nummer aus dem Personenkonto Grund für deaktivierte Auswahl (nicht im Mahnwesen oder Scheckdruck) 970 940 939
Kommt ein Personenkonto zwar anhand der Parameter mit den OPs in diese Auswahlliste, kann aber zum Beispiel nicht überwiesen oder eingezogen werden, so wird die Anzeige deaktiviert
Der Gründe hierfür können sein:
Keine SEPA Bankverbindung
Keine gültige Mandatsreferenz
Ungültige ausländische Bankanschrift
Keine inländische Bankverbindung
IsArvIntern
Anzeige ob ein Beleg in der internen Belegablage hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Ein Beleg ist hinterlegt. | Es existiert kein Beleg |
ISO
Währungsbezeichnung der folgenden Beträge
Kontonummer
Nummer des Personenkontos
Mahndatum
Datum der letzten Mahnung
Markiert
Festlegung ob der Posten in die Berechnungen oder den Mahnvorgang mit eingeschlossen werden soll
Wert | Erläuterung |
Der Posten soll in die Berechnungen eingeschlossen werden. | Der Posten soll NICHT in die Berechnungen eingeschlossen werden. |
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Posten eines Kontos
Wenn Sie den Berichtsdesigner verwenden möchten, um komfortable Berichte zu erzeugen, klicken Sie auf das Symbol [Einen OP-Bericht der markierten Positionen drucken]
Mahnstopp
Festlegung ob das Mahnverfahren für diesen OP gestoppt wurde
Wert | Erläuterung |
Im OP steht ein Mahnstoppdatum, der Posten wird nicht zur Mahnung markiert. | Das Mahnverfahren für diesen Posten wurde nicht manuell unterbrochen. |
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text bei diesem Konto (Schaltfläche Memo) oder dem Posten hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Ein Memotext ist hinterlegt. | Es existiert kein Memotext |
MS
Mahnstufe, den der Posten erhält, wenn er gemahnt würde
Mobiltelefon
Die Anzeige des Mobiltelefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.
Nettofälligkeit
Datum des NETTO-Zahlungsziels
Datum + Anzahl Tage NETTO
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer / Belegnummer
Unter der OP-Nummer werden Posten ggf. zusammengefasst siehe Menüpunkt 6.1.6.0 2Einzelpostennachweis
Satzart
Anzeige der Satzart des Postens
R für Rechnung 989 939
Z für Zahlung
G für Gutschrift
Skonto
Betrag des Skontoanteils an diesem Posten
SkontoGez
Bereits gezogener Skontobetrag
Skontoprozent
Prozentsatz des Skontobetrages zur gesamten Summe der markierten Posten.
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos
Skontofristablauf 1 /2
Datum ERSTE und ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel
Datum + Anzahl Tage ERSTE bzw. ZWEITE Kondition
Telefon
Die Anzeige des Telefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.
Verzugszinsen
Im Mahnwesen können in den Mahnstammdaten Verzugszinsen ab der zweiten Mahnstufe berechnet werden.
Hier wird die Summe angezeigt.
Valutadatum
Datum ab dem die Zahlungskonditionen anfangen zu rechnen
VertreterBez
Name des Vertreters VertreterNr 939
eindeutige Konto-Nummer zur Identifizierung des Vertreters
Zahlart
Die im OP hinterlegte Zahlart
Zinstage
Die Anzahl der Tage, die im Mahnwesen zur Zinsberechnung herangezogen werden.
Zinsbetrag
Der Zinsbetrag, der sich im Mahnwesen aus der Zinsberechnung ergibt.
ZK
Zahlungskonditionen des Postens
Die Daten zum Zahl-/Mahnlauf weichen je nach Menüpunkt ein wenig ab
Sie zeigen Anzahl und Summen zu vorhanden und markierten Posten Alle Konten
Anzahl OP
Hier werden alle OPs aus der Ansicht gezählt, auch die OPs von Konten, die deaktiviert sind.
Anzahl markierte OP
Hier werden die OPs gezählt, die einen Haken haben.
Wenn alle Posten eines Kontos zu Null aufgehen und markiert sind, werden sie ebenfalls mitgezählt d.h. die Anzahl der Posten ist nicht unbedingt die Anzahl der OPs, die überwiesen werden.
Summe aller Posten
Alle Beträge der hier aufgeführten Posten werden zusammengerechnet.
Markierte Posten
Alle Beträge der hier markierten Posten werden zusammengerechnet.
Im Zahlungsverkehr werden Teilzahlungen berücksichtigt.
Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)
Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme
IBAN (nur Zahlungsverkehr)
Bankverbindung des Kontos, von dem die Überweisungen getätigt, Schecks gedruckt oder auf das die Lastschriften gebucht werden.
Dispo (nur Zahlungsverkehr)
Maximale Zahlsumme pro Zahllauf für dieses Konto, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1
Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)
Im ganzen Zahllauf benutze Skontosumme und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt. Konto XXXXX (Personenkonto aus dem Zahllauf)
Anzahl OP
Anzahl der Posten für das Konto bzw. die Kombination Konto/Bankverbindung (im ZV)
Anzahl markierte OP
Anzahl der Posten, die zur Zahlung angewiesen werden (pro Konto / Bankverbindung)
Summe aller Posten
Alle Beträge der Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet
Markierte Posten
Alle Beträge der hier markierten Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet.
Teilzahlungen (im Zahlungsverkehr) werden berücksichtigt
Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)
Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme für die Kombination Konto/Bankverbindung
Maximalbetrag (nur Zahlungsverkehr)
Maximale Zahlsumme pro Personenkonto in einem Zahllauf, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1
Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)
Skontosumme für dieses Personenkonto und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt.
Mit diesem Menüpunkt können Sie neue Mandate anlegen, wenn z.B. keines vorhanden ist oder das aktuelle Mandat ungültig ist
Zusätzlich kann eine Auswertung aller gültigen Mandate erstellt werden
und der Druck einer Liste mit einer Übersicht der Mandatsinformationen aller Debitoren
5 verschiedene Formulare sind möglich:
SEPA Basislastschriftmandat für einmalige Zahlungen
SEPA-Basislastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen
SEPA Firmenlastschriftmandat für einmalige Zahlungen
SEPA Firmenlastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen
eine Übersicht über alle gültigen, bzw. ungültigen Mandate Vorgaben
ZV-Formularnummer
Formularnummer aus Menüpunkt 6.1.5.0 die für die Ermittlung der Gläubiger Identifikationsnummer benötigt wird
Neue Mandate erstellen
Vorgabewert = ja, wenn kein gültiges Mandat vorhanden ist
Vorgabewert = nein, wenn bereits ein gültiges Mandat vorhanden ist
abhängig vom eingetragenen Wert wird entweder ein vorhandenes Mandat gedruckt oder ein neues angelegt
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird ein Formular und eine Übernahmedatei erzeugt zur Erstellung des neuen Mandats |
Nein | Es besteht die Möglichkeit, das Mandat für einen oder mehrere Debitoren zu drucken |
Vorgabe Mandatstyp
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Vorgabewert = "1" Basislastschrift
Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Lastschrift' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.
Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | kein Mandat |
1 | |
Basislastschrift-Mandat | |
2 | Firmenlastschrift-Mandat |
Vorhandene Sequenz ersetzen
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Beim Druck eines Mandates kann das Feld 'Sequenz' in den Stammdaten überschrieben werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Der vorhandene Wert im Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' wird ersetzt |
Nein | Die vorhandene Sequenz bleibt bestehen |
Vorgabe Sequenz
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Vorhandene Sequenz ersetzen' = JA ist
Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.
Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | ohne Lastschrift |
1 | |
Erstlastschrift | |
2 | |
Folgelastschrift | |
3 | |
Einmallastschrift | |
4 | letzte Lastschrift |
Vorhandene Mandatsreferenz ersetzen
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Erzeugen und eintragen einer neuen Mandatsreferenz oder Übernahme der vorhandenen Mandatsreferenz in das Formular
Wert | Erläuterung |
Ja
Eine bereits vorhandene Mandatsreferenz wird durch eine neu erzeugte Nummer ersetzt
Eine Mandatsreferenz wird gebildet aus
9-stellige Personenkontennummer
'-'
JJMMTThhmms 000012345-17123108000 -> Personenkonto 12345 am 31.12.2017 um 08:00 Uhr Nein Die vorhandene Mandatsreferenz bleibt bestehen
Rückgabetermin
Dieses Feld kann als Variable im Formular/Anschreiben verwendet werden
Filter
Übersicht drucken
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = NEIN ist
Hier kann eine Liste mit einer Übersicht aller gültigen, bzw. ungültigen Mandate erzeugt werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird eine Liste mit einer Übersicht aller Mandate gedruckt |
Nein | Es wird das SEPA-Lastschriftmandatsformular gedruckt |
Nur ungültige Mandate
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Übersicht drucken' = JA ist
Druck einer Liste aller ungültigen Mandate
Ungültig ist ein Mandat z.B. dann, wenn das Datum der Unterschrift im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' fehlt
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird eine Liste mit allen ungültigen Mandaten gedruckt |
Nein | Es wird eine Liste mit allen gültigen Mandaten gedruckt |
Mandatstyp
Vorgabewert = Eintrag aus dem Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' Feld 'Lastschrift'
Hier wird ein Wert als Filter für die Erstellung des SEPA Lastschriftformulars oder der Übersicht eingegeben
Wert | Bezeichnung |
0 | kein Mandat |
1 | |
Basislastschrift-Mandat | |
2 | |
Firmenlastschrift-Mandat | |
3 | Alle |
Sequenz
Vorgabewert = der Wert, der im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' im Feld 'Sequenz' hinterlegt ist
Anhängig von diesem Wert wird das entsprechende SEPA Lastschriftformular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | ohne Lastschrift |
1 | Erstlastschrift |
2 | |
Folgelastschrift | |
3 | |
Einmallastschrift | |
4 | letzte Lastschrift |
5 | Alle |
Kontenbereich von..bis
Vorgabewert = das Konto von dem aus die Funktion aufgerufen wurde
Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Kontenbereich
Anlagedatum von..bis
bezieht sich auf das Feld 'Kunde seit' im Register 'Parameter / Seite 1'
Datumsbeschränkung der Auswertung auf das Anlagedatum des Debitorenkontos
Kontengruppen
Vorgabewert = Alle
Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Gruppen
Die Gruppe muss im Konto hinterlegt sein
Gruppen können im Menüpunkt 1.1.2/1.2.2 angelegt werden und gelten sowohl für Sach- als auch Personenkonten
Zahlarten im Konto
Vorgabewert = Alle
Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Zahlarten innerhalb der Konten
Wenn nur die Debitoren mit den Zahlarten Lastschrift und Diskettenclearing angezeigt werden sollen, sind die beiden Ziffern, getrennt durch ein Komma, einzutragen (1, 4)
Wenn die Debitoren ohne Zahlart (0), Überweisung (3), Gutschrift, Zahlungsavis (7) und Auslandszahlungsverkehr (8) angezeigt werden sollen, lautet die Eingabe 0,3,7-8
Schaltfläche | Erläuterung |
OK | |
Speichern sämtlicher Eingaben. | Ist im Feld 'Neue Mandate erstellen' ein NEIN eingetragen, wird das entsprechende |
Sepa Lastschriftformular erzeugt | Abbrechen |
Verlassen des Menüpunktes ohne Auslösen der Funktionen
Dieser Menüpunkt druckt alle Posten, die zur Zahlung vorgeschlagen werden, unabhängig davon, ob sie im SEPA-Zahlungsverkehr, im Auslandszahlungsverkehr (AZV) oder manuell zu Zahlung angewiesen werden (müssen)
Die Modalitäten sind identisch mit denen in den Zahlungsverkehrsmenüpunkten
Die Spalte 'Grund für deaktivierte Auswahl' wird nicht gefüllt, da der Zahlungsvorschlag unabhängig von dem Medium ist, mit dem letztlich die Zahlung ausgeführt wird.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Bankleitzahl
Anzeige der Bankleitzahl der Bank des Debitors
Bankkontonummer
Anzeige der Kontonummer der Bank des Debitors
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02, 03, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen
Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel
1,3-5,7
Durch Aufklappen der Auswahl können Sie auch alle Gruppen an- /abmarkieren und einzelne Gruppen auswählen.
Mit dem Symbol können Sie die An- und Ab-Markierung von Bereichen vornehmen
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird.
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Maximal 4-stellige Eingabe
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen.
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wieviele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wieviele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale DC-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Zahlungsvorschlagsliste auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.9.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
Mahnen (Menüpunkt 6.1.6)
Mit FibuNet überwachen Sie Ihre Zahlungseingänge rationell und kostengünstig.
Mit Hilfe vielfältiger Parameter können Sie die Funktionalität auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens einstellen und zuschneiden.
Individuell editierbares Mahnformular
Die Daten der Kunden und offenen Posten können mittels Variablen in ein individuell editierbares Mahnformular eingefügt werden.
Mit FibuNet sind Sie in der Lage, bis zu 9 Mahnstufen mit jeweils unterschiedlichen Mahntexten zu erzeugen.
Dabei wird eine abweichende Mahnadresse ebenso berücksichtigt wie Mahngebühren und Verzugszinsen in Abhängigkeit der jeweiligen Mahnstufe.
Ausländische Kunden erhalten über individuelle Mahnserien die Aufforderung zum Zahlungsausgleich automatisch in der gewünschten Sprache.
Textvorschläge für die erste bis dritte Mahnung sind standardmäßig auf deutsch, englisch und französisch hinterlegt.
Die Feldbeschreibungen zu Menüpunkt 6.1.6.0 finden Sie hier .
Rationelle Abwicklung des Mahnwesens
Mit Hilfe des einstellbaren Mahnabstandes überwacht FibuNet für Sie, wann die nächste Mahnung fällig wird.
Bei Unstimmigkeiten können Sie einen Mahnstopp veranlassen.
Die Zahl der zu druckenden Exemplare ist ebenso einstellbar wie die Postensortierung.
Das Drucken der Mahnungen ist auch nach Mahnstufen getrennt möglich und nimmt damit auf eventuelle Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten in Ihrem Unternehmen Rücksicht.
Die Mahnkarenztage, eine am Bildschirm editierbare Mahnvorschlagsliste sowie die Möglichkeit einzelne Posten nicht anzumahnen, gewährleisten, dass keine gegenstandslosen Mahnungen gedruckt werden.
Beim Drucken der Mahnungen erzeugt FibuNet automatisch ein Mahnarchiv, auf das Sie zurückgreifen können, wenn Sie zum Beispiel einen Mahnbescheid beantragen wollen.
Auch der Vertrieb ist im Bilde
Sie haben die Möglichkeit, im Bereich der offenen Posten nach Mahnstufen getrennt auszuwerten Menüpunkt 6.3.0 und so zum Beispiel Ihrem Außendienst eine OP-Liste - sortiert ab dritter Mahnung und nach Sachbearbeiter oder nach Vertreter, wahlweise auch per eMail - zur Bearbeitung vorzulegen. Außerdem können Sie sich eine Mahnübersicht über Menüpunkt 6.3.2 anzeigen lassen.
Das Mahnkennzeichen kann per Schnittstelle an Vorsysteme (zum Beispiel Auftrag / Fakturierung) übergeben werden. So können alle Abteilungen Ihres Unternehmens eine einheitliche Position gegenüber säumigen Zahlern einnehmen.
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll
Mahnkarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung nach hinten verlagert wird
Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen.
Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden.
Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag keine Mahnung gedruckt werden, sondern erst am 33. Tag.
Zahlbar innerhalb von
Vorgabewert = 10
Anzahl der Tage, die Sie dem Kunden Zeit geben, seinen angemahnten Posten zu begleichen
Diese Anzahl der Tage wird auf das Menüdatum gerechnet und kann mit der Variablen <Debitor_Faellig> ausgegeben werden
Negativen Saldo mahnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch Konten die einen negativen Saldo haben, gemahnt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | AUCH Konten die einen NEGATIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden. |
Nein
NUR Konten die einen POSITIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden.
Konten mit negativem Saldo werden im Mahnvorschlag nicht angezeigt. Höchste Mahnstufe übern.
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die höchste Mahnstufe übernommen werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Abweichend von der nächst höheren Mahnstufe, wird jeweils die Mahnstufe gesetzt, die vom ältesten Posten mit der höchsten Mahnstufe mitgegeben wird.
kundenbezogenes Mahnwesen
Nein
Posten werden in der Mahnstufe nur erhöht, wenn Sie markiert sind.
OP-bezogenes Mahnwesen
Kopie an Sachbearbeiter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.
Kopie an Vertreter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.
E-Mail 'Typ 2' beschränken
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Mahnungen ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja
Mahnungen werden ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt. Nein Mahnungen werden an E-Mail-Adressen mit 'Typ 0 (Alle)' verschickt, wenn keine E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' vorhanden ist.
Mahnstufen
1. Mahnstufe/ Mahngebühr
Vorgabewert = 0,00
Betrag der bei der jeweiligen Mahnstufe zur Summe der fälligen Offenen Posten hinzugerechnet werden soll.
Die Mahngebühren sind gestaffelt nach den Mahnstufen einzugeben.
Der eingegebene Betrag wird vom Programm als Endbetrag, inklusive Steuern, interpretiert.
Es wird keine Mehrwertsteuer zum Betrag der Mahngebühren hinzugerechnet.
1. Mahnstufe/ Zinsen
Vorgabewert = 0,00
Zinssatz mit dem alle Offenen Posten (deren Mahnstufe 1 oder höher ist) verzinst werden sollen.
Gutschriften werden automatisch von den ältesten Rechnungsposten abgezogen.
Die Verzugszinsen werden wie folgt errechnet: Kapital * Tage * Prozent Zinsbetrag = ------------------------------------- 100 * 365
1. Mahnstufe/ Basiszinssatz
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Zinssatz um den aktuellen Basiszinssatz (Bundesbankdiskontzinssatz) erhöht werden soll. ACHTUNG: durch einen negativen Basiszinsatz werden die Zinsen niemals negativ. FibuNet berechnet in dem Fall keine Zinsen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Zinssatz soll um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden. |
Nein | Der Zinssatz soll NICHT um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden. Der Basiszinssatz wird in Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegt. |
2. Mahnstufe
entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe 3. Mahnstufe 750
entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe
2. Mahnung nach
Vorgabewert = 14
Anzahl Tage nach der die zweite Mahnung erstellt werden soll
Mahnabstände 14 Tage für 2. Mahnung und 14 Tage für alle weiteren Mahnungen.
Die Rechnung ist fällig am 30.09.2004
Der erster Mahnlauf wird am 01.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird angemahnt.
Der zweite Mahnlauf wird am 10.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird nicht angemahnt, weil die 14 Tage Mahnabstand noch nicht verstrichen sind.
Der dritte Mahnlauf wird am 20.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird zum zweiten Mal angemahnt.
Das Programm schlägt hier 14 Tage bis zur zweiten Mahnung und 14 Tage Mahnabstand für alle weiteren Mahnungen vor.
Die Mahnungen können sehr viel öfter aufgerufen und gedruckt werden.
Damit ist der Rücklauf von Kunden (Reklamationen, Anrufe etc.) nicht so groß.
Die in der Buchhaltung aus den Mahnläufen resultierende Arbeit verteilt sich besser.
3. Mahnung (u.f.) nach
Anzahl Tage nach der die dritte (und die folgenden) Mahnung(en) erstellt werden soll(en)
Maximale Mahnstufe
...bis zu der fällige Posten mit einer Mahnstufe markiert werden und wie viele Mahnungen insgesamt pro Offenen Posten gedruckt werden sollen
Es steht Ihnen frei, die Posten später manuell noch zu markieren. Allerdings werden diese Posten dann nicht mehr automatisch in ihrer Mahnstufe erhöht!
Bei einer maximalen Mahnstufe von 0, wird bis Mahnstufe 9 gemahnt.
Ein Posten mit der Mahnstufe 9 wird dann auch in jedem weiteren Mahnlauf erneut markiert.
Wenn Sie zum Beispiel eine 3 eintragen, werden Posten die zum dritten Mal gemahnt wurden, beim nächsten Mahnlauf nicht mehr markiert und somit nicht mehr zur Mahnung vorgeschlagen.
Sie können selbstverständlich manuell wieder markiert werden, allerdings bleibt die Mahnstufe auf 3 stehen. Sie wird nicht mehr erhöht, auch wenn es sich ja um die vierte Mahnung handelt.
Folgende Offenen Posten sind bei einem Kunden vorhanden: Posten 1 = € 1.000,-- = Mahnstufe 3
Posten 2 = € 500,-- = Mahnstufe 2 max. Mahnstufe = 3
Posten 3 = € 1.100,-- = Mahnstufe 1
Beim nächsten Mahnlauf werden nur der zweite und dritte Posten zur Mahnung vorgeschlagen (der erste Posten nicht).
Es wird der Text der zweiten Mahnstufe gedruckt. Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.
Wenn Sie den Posten 1 MANUELL wieder markieren, werden alle drei Posten aufgeführt, es wird der Text der dritten Mahnstufe gedruckt.
Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde bleibt beim Posten 1 die Mahnstufe auf 3, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.
Ab Mahnstufe
Mahnstufe ab der Sie den Kundenstatus umstellen möchten
siehe folgendes Feld 'Auf Kundenstatus umstellen'
Auf Kundenstatus umstellen
Vorgabewert = 0
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Ab Mahnstufe' nicht 0 entspricht.
Der Kundenstatus wird im Register 'Status' des Menüpunkt 1.1.0 gepflegt.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht ändern | Der Kundenstatus soll nicht geändert werden. |
1 | auf Dubios setzen |
Der Kundenstatus soll auf Dubios geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Dubios?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 2
Verklagt
Der Kundenstatus soll auf Verklagt geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Verklagt?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 3
Inkasso
Der Kundenstatus soll auf Inkasso geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Inkasso?' des Menüpunkt 1.1.0Register 'Status'
Endlos Mahnen?
Vorgabewert = NEIN
Option, die festlegt, ob Posten trotz maximaler Mahnstufe nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt werden 984 984 984
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Posten, die die maximale Mahnstufe erreicht haben, werden nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt
Die Mahnstufe erhöht sich nicht weiter Nein Die Posten mit maximaler Mahnstufe werden nicht automatisch zum Mahnen markiert.
Layout
Mahnformularnummer
Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll
Wert | Bezeichnung |
0 | keine Vorgabe |
1 | |
FibuNet-Standardmahnformular | |
2 | |
FibuNet-Standardmahnformular (Engl) | |
3 | |
FibuNet-Standardmahnformular (France) | |
10001 | Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular) Haben Sie eine Mahnformular für den Berichtsdesigner, dass Sie von einer anderen FibuNet Installation kopieren möchten oder ein geändertes Formular von FibuNet erhalten, dann können Sie dies in das Verzeichnis: |
\FibuNetdata\System\Update | kopieren und FibuNet liest es automatisch ein. Sobald die Datei "verschwunden" ist, stellt FibuNet |
Sie im Berichtsdesigner zur Verfügung. | Verschwunden ist sie übrigens nicht, FibuNet hat die Datei in die Datenbank gelesen und eine Kopie vom Original im Unterverzeichnis "IMPORTED" gespeichert. |
Einzelpostennachweis
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auf den Mahnungen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften einzeln aufgeführt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
"Zugeordnete" Zahlungen / Gutschriften werden nicht mehr mit den zugehörigen Rechnungen verrechnet.
Das heißt, die Zahlung wird (wie eine aconto-Zahlung) als eigene Zeile auf der Mahnung gedruckt.
Trotzdem werden die Rechnungen mit gleicher Valuta weiterhin beim Mahndruck verdichtet. Dies lässt sich nicht komplett ausschalten. Nein Auf den Mahnungen sollen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften ALS SUMME aufgeführt werden.
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Liste der offenen Posten sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nach lfd. Nummer | nach der laufenden Nummer |
1 | 1. Belegnummer | nach der Rechnungsnummer des Lieferanten |
2 | Beleg- bzw. Valutadatum | nach dem Rechnungsdatum beziehungsweise nach dem Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten |
3 | Buchdatum | nach dem Datum an dem die Rechnung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde |
4 | Erfassungsdatum | nach dem Datum an dem die Rechnung am PC erfasst wurde |
5 | 2. Belegnummer | nach der eigenen Belegnummer |
6 | Buchtext | nach dem beschreibenden Text der Buchung |
7 | Gegenkonto | nach der Kontonummer des Buchungssatzes auf der Haben-Seite |
8 | Abreisedatum | nach dem Abreisedatum |
9 | Belegdatum | Rechnungs-/Belegdatum - unabhängig vom Valutadatum |
In Hauswährung mahnen
Vorgabewert = Nein
Sie können diese Option nur mit Administratorrechten ändern
Festlegung ob Mahnung in Hauswährung gemahnt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Egal in welcher Währung die Buchungen erfolgt sind, FibuNet mahnt in Hauswährung |
Nein
Alle Posten werden mit der Währung gemahnt, mit der sie gebucht wurden.
Dadurch kann es vorkommen, dass ein Kunde mehrere Mahnungen (pro Währung eine) erhält.
Bankverbindung
Konto für Zahlungen
Vorgabewert = 0
Geben Sie hier das Sachkonto an, dessen Bankverbindung Sie im Mahntext verwenden möchten
Ist ein Konto ohne IBAN/BIC eingetragen, kann im Mahnlauf kein QR-Code generiert werden. Bank
Bankkonto
Anzeige der im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung' hinterlegten Bankverbindung des eingetragenen Kontos
Konto für Gebühren
Vorgabewert = 0
die anfallenden Mahngebühren werden nach einem Mahnlauf in der Datei mmmUEGEBUEHRENnnn.j im Menüpunkt 3.4 zur Übernahme bereitgestellt.
Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: mmm = Mandantennummer nnn = Nummer des Mahnlaufes passend zur Mahnstufenübernahmedatei mmmUEMAHNnnn.j j = Jahreskennung
Am Ende des Mahnlaufes wird gefragt, ob die Mahngebühren und Zinsen in einer Schnittstelle bereitgestellt werden sollen.
Das Einspielen der Gebührendatei muss manuell angestossen werden.
Die Belegnummer der Buchung ist "Mahnstufe x", wobei für das x die Mahnstufe des Mahnlaufes eingesetzt wird.
Das Belegdatum der Buchung ist das Datum, dass im Menüpunkt 6.1.6.2 im Feld 'Gebucht bis zum' eingestellt wurde.
Für die automatisch generierten Buchungen für Mahngebühren und Mahnzinsen kann nun auch ein individueller Buchtext hinterlegt werden.
Die Einstellung wird in der Datei "FNServer.properties" im Eintrag DTA.Buchtext.Mahngebuehr sowie DTA.Buchtext.Mahnzinsen vorgenommen
Die Dateien befinden sich im Verzeichnis \\"FibuNet- Programminstallationisverzeichnis"\Server\lang\de-DE\
Zahlart für Mahngebühren
Vorgabewert = 1 = Lastschrift
Wird beim Mahnen ein Posten für Mahngebühren angelegt, so kann dieser eine vom Personenkonto abweichende Zahlart erhalten.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löschen des aktuellen Datensatzes. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.0.
Den Prozess des Mahnen ist dem Kapitel "Das Mahnen " zu entnehmen.
Wie Mahnformulare bearbeitet werden ist dem gleichnamigen Kapitel zu entnehmen.
Formularnummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Filter 1
Kontensortierung
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll We rt Bezeichnun g Erläuterung 01 Kontonumm er 02 Kontobezeic hnung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 03 LänderKz. & PLZ & Ort aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 04 Postensum me 05 Mahnstufe 06 Vertreternum mer aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 07 Sammelkont o aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 08 Branchensch lüssel aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 09 Sachbearbeit er aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 10 Kurzbezeich nung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02,0 3, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.
Beschränkung des Mahndrucks bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich von Debitorenkonten
Möchten Sie Kreditoren mahnen, verwenden Sie das Feld 'Korrespond. Konto'
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich bestimmter Gruppen
wird auf das Debitorenkonto angewendet
wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Mahnlauf mit
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Es können auch mehrere Bereiche unabhängig von einander ausgewertet werden Beispiel 1-3, 5,7-9
Gebucht bis zum
Beschränkung der Mahnliste auf den bis zum Buchdatum angegebenen Tag
zum Errechnen der anzumahnenden Posten
wird nach erfolgtem Mahnlauf im OP-Satz als letztes Mahndatum eingetragen
so kann jederzeit nachvollzogen werden, wann, welcher Posten, zuletzt gemahnt wurde
Dieses Datum wird außerdem auf den Mahnungen in der Überschrift der Liste der anzumahnenden
Posten gedruckt: "...offene Posten per 01.10.2017"
Das Programm schlägt das eingestellte Menü-Datum vor.
Achten Sie bitte darauf, dass das richtige Datum eingetragen ist.
Sollte das Druckdatum der Mahnungen vom Versanddatum abweichen, ist das Versanddatum einzutragen.
Dieser Wert kann auf der Mahnung mit dem Variablennamen <Debitor_Valuta> ausgegeben werden.
Mahnformularnummer
Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll
Vorgabe = das im Menüpunkt 6.1.6.0 Register 'Layout' eingetragene Formular.
Wert | Bezeichnung |
00001 | |
FibuNet-Standardmahnformular | |
00002 | |
FibuNet-Standardmahnformular (Engl) | |
00003 | |
FibuNet-Standardmahnformular (France) | |
10001 | Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular) |
995 | 935 |
Filter 2 |
Gebiet
Vorgabewerte = 0 - 999
Beschränkung der Mahnliste nach bestimmten Verkaufsgebieten
Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 gepflegt.
Kopie an Sachbearbeiter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.
Kopie an Vertreter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.
Vertreter im Posten
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung der Mahnliste auf Posten mit bestimmten hinterlegten Vertretern. Konten mit folgendem Kundenstatus anzeigen?
Dubios
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Verklagt
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Inkasso
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Konkurs
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Wechsel
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen Mahnungen gedruckt werden. |
autom. markieren |
Mahnkarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung zeitlich nach hinten verlagert wird
Beispiel: Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen. Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden. Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 33. Tag eine Mahnung gedruckt werden.
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden in Hauswährung, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll
Nur Mahnungen mit Stufe
Vorgabewerte = 0 - 9
Beschränkung des Mahndrucks auf die Mahnungen deren Mahnstufe dem ausgewählten Bereich entsprechen
Dieser Filter ist ein Kontenfilter
Konten, die mahnfähige Posten außerhalb des hier angegeben Bereiches haben, werden aufgelistet aber sämtliche Posten dieser Konten werden nicht markiert.
Die zum Kundenkonto gehörenden Posten werden gelesen und intern mit der NEUEN Mahnstufe versehen. Anschließend prüft das Programm, ob die NEUE Mahnstufe innerhalb es von ihnen vorgegebenen Mahnstufenbereichs liegt. Ist das bei keinem Posten der Fall, dann werden ALLE intern schon vorgenommen Markierungen wieder zurückgenommen. Die Mahnstufen werden in den Mahnstammdaten der Debitoren Menüpunkt 6.1.6.0 Register "Mahnstufen " gepflegt.
Guthaben immer markieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Gutschriften und Teilzahlungen auch dann markiert werden sollen, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist.
Wert | Erläuterung |
Ja | Gutschriften und Teilzahlungen werden auch dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist. |
Nein | Gutschriften und Teilzahlungen werden nur dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung bereits fällig ist. |
Zahlungen mit Datum ab
Vorgabewert = letztes eingetragenes Datum
Zahlungen mit einem Belegdatum vor diesem Datum werden nicht automatisch markiert.
Diese Seite ist beim Mahnungen drucken Menüpunkt 6.1.6.2 deaktiviert.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Postenliste für den Mahnlauf auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.2.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
1. Nachdem Sie sämtliche Mahn-Einschränkungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche OK oder Bestätigen Ihre Auswahl mit der Funktionstaste F2, um das Fenster 'Mahnbericht' zu öffnen. 2. Prüfen Sie die Konten und deren Offenen Posten und deaktivieren Sie gegebenenfalls einzelne Posten. 3. Zur Wahl des Ausgabeformats klicken Sie auf den Auswahlpfeil des Auswahlsymbols Drucker oder betätigen die Tastenkombination Strg + 1. 4. Klicken Sie auf das Symbol [Mahnlauf starten F2] und 5. wählen Sie eine Mahnberichtsvorlage aus. 6. Wählen Sie in der 'FibuNet - Druckvorschau' in welchem Format (als Papierdruck und/oder E-Mail- Versand, als pdf oder Excel-Tabelle), wie Sie die Mahnungen erzeugen wollen. 7. Zum Papierdruck klicken Sie auf das Symbol Drucken. 8. Das Dialogfenster 'Drucken' wird geöffnet. 9. Wenn Sie an die Debitoren bei denen in den Stammdaten die E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnungen per E-Mail versenden möchten, aktivieren Sie innerhalb des Dialogfensters 'Drucken' die Options-Schaltfläche [E-Mail - Versand aktivieren]. 10. Automatisch werden an die Debitoren bei denen eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnung per E-Mail versendet. 11. Alle anderen Mahnungen (bei den Debitoren deren E-Mail-Adresse nicht hinterlegt sind) werden die Mahnungen ausgedruckt. 12. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche OK, um den Mahndruck beziehungsweise Mahnversand per E-Mail abzuschließen. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand entnehmen Sie dem folgenden Kapitel.
Voraussetzungen für das Versenden von Massen-E-Mails
Menüpunkt 9.7.2 Profil eingetragen
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'E-Mail' ist gefüllt
Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = 'ja'
Mahnbericht ist eingerichtet
Vorgehen
Wenn die Konten mit den zu mahnenden Posten am Bildschirm angezeigt werden, lösen Sie den Mahndruck mit dem Symbol [Mahnbericht drucken] aus. Wählen Sie die Berichtsvorlage für diesen Mahnlauf.
Ist die Druckvorschau am Bildschirm, kann der E-Mail-Versand über das Dialogfenster 'Drucken' aktiviert werden. Die Aktivierung muss bei jedem Mahndruck manuell gesetzt werden, damit kein versehentlicher E-Mail-Versand erfolgen kann.
Damit im Anschluss die Mahnstufen automatisch erhöht werden können, muss im Dialogfenster 'Drucken' die Seitenbereich-Option 'Alles' aktiviert sein. Wenn die Option 'E-Mail-Versand' nicht angezeigt wird, wurde entweder die Konfiguration unter Menüpunkt 9.7.2 nicht durchgeführt oder es handelt sich nicht um einen Mahndruck. Wurden aus der selben Berichtsvorschau bereits Mahnungen versendet, wird mit dem Dialogfenster 'Bestätigung' gefragt, ob diese nochmals gesendet werden sollen. Vor dem E-Mail-Versand erhält der Benutzer den Hinweis über die Anzahl der Mahnungen:
die Gesamtanzahl
die Anzahl der per E-Mail zu versendenden Mahnungen
die Anzahl der zu druckenden Mahnungen. Im folgenden Dialogfenster 'Bestätigung' muss der Anwender zustimmen, bevor FibuNet mit dem automatischen E-Mail-Versand und dem Drucken beginnt.
Per E-Mail werden grundsätzlich nur komplette Mahnungen versendet.
Beim Berichtsdruck können die zu druckenden Seiten ausgewählt werden.
Während des E-Mail-Versand wird ein Dialog sichtbar, der den Fortschritt der Druckaufträge anzeigt.
Ist der E-Mail-Versand abgeschlossen, werden automatisch die nicht versandten Mahnungen gedruckt.
Der Anwender wird während es Druckens über den Druck-Status (mittels des Dialogfensters 'Drucke') in Kenntnis gesetzt.
Wird der Versand vorzeitig abgebrochen, erfolgt KEIN automatischer Druck der (per Post) zu versendenden Mahnungen.
Wichtig für den Administrator: Gedruckt werden immer 100 Seiten im Paket, damit die WinSpool– Datei die 2 GB Grenze nicht überschreitet. Nach erfolgreichem E-Mail-Versand erscheint im Dialogfenster 'Informationen' wie viele Mahnungen per E-Mail versandt und wie viele Mahnungen gedruckt wurden.
Über das folgende Dialogfenster 'Bestätigung' kann die automatische Erhöhung der Mahnstufen eingeleitet werden.
Beispiel/ Nutzen
Anzahl markierter Offener Posten = 12062 = 8868 Seiten
Der Berichtsdesigner benötigt dazu ca. 4 Min für den Aufbau aller Seiten.
Für den Versand von 8001 Mahnungen werden noch einmal ca. 90 Min benötigt, ergibt ca. 0,7
Sekunden pro E-Mail.
Würde man den Aufwand (Papier, Briefumschlag, Briefmarke und Arbeitszeit) für eine Mahnung mit 3 EUR veranschlagen, so hätte der Unternehmer nun eine Ersparnis von ca. 23000,- EUR (24000 – 1000 für verbleibenden Aufwand) pro Mahnlauf!
Die Mahnungen als pdf-Dateien
Die Mahnungen werden als pdf-Dateien an die E-Mail zum Debitor gehörenden E-Mails gehängt
Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: MMM = 3-stellige Mandantennummer DDDDDDDDD = 9-stellige Debitorennummer
JJJJMMTT = Datum der Mahnung
Mahnung_MMM_DDDDDDDDD_JJJJMMTT.pdf
Beispiel eines Dateinamen:
Mahnung_210_000010000_20090611.pdf
Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach. Es gibt zwei Wege, sich das Mahnarchiv anzusehen:
1. Liste der Mahnläufe
Wenn Sie über Menüpunkt 6.1.6.4 öffnen, können Sie sämtliche Mahnläufe sehen, die erstellt wurden.
Der komplette Mahnlauf lässt sich durch Doppelklick auf eine Zeile anzeigen. So können Sie auch den Druck wiederholen.
2. Anzeige/Druck einer einzelnen Mahnung
Wenn Sie eine Mahnung zu einem Kunden oder Posten wiederfinden möchten, können Sie über die OP-Auskunft Menüpunkt 2.2 mit der [rechten Maustaste] eine Mahnungen finden Wie man Sprachvorlagen anpasst, neue Felder hinzufügt und mit Formularen verknüpft. 1. Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = "JA" 2. Aus der Postenliste heraus die Mahnformulare aufrufen 3. Englisches Vorgabeformular öffnen
4. Speichern unter einem benutzerdefinierten Namen
5. Register „Sprache“ Englisch auswählen – speichern unter eigenem Namen 6. Freie Variable in englischer Sprache umbenennen z.B. "Invoice – No. 2" - ACHTUNG: speichern nicht vergessen
7. Neue „Sprache“ mit Formular verknüpfen und … 8. .. das Formular speichern Jetzt kann das neue Formular mit der englischen Sprache benutzt werden und in Personenkonten als Mahnformular hinterlegt werden bzw. 9. Die Variable "Frei_01", die wir mit dem englischen Begriff hinterlegt haben, im Bericht genutzt werden.
Klicken Sie auf das Symbol 'Mahnformular bearbeiten' (bei Avisen ) , um aus dem Dialogfenster 'Mahnformular öffnen' ("Avis öffnen) ein Formular auszuwählen. Durch Doppelklick auf die Bezeichnung eines Mahnformulars (in diesem Beispiel 'FibuNet- Standardmahnformular') werden die Daten des Mahnformulars in den Registern des Fensters 'Mahnformulare bearbeiten' geöffnet.
Hier wird der Absender eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Mandantenbezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden:
Beispiel: <Mandant_Name1> * <Mandant_Name2> * <Mandant_Strasse> * <Mandant_PLZ> *
<Mandant_Ort>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichAbs'.
Hier wird der Adressat eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Debitoren-Bezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden
Beispiel: <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1> <Debitor_Name2> <Debitor_Name3> <Debitor_Strasse1>
<Debitor_PLZ> <Debitor_Ort>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEmpf'.
Hier wird der Text der jeweiligen Mahnstufen eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
Im unteren Bereich finden Sie zwei Register:
1. Einleitungstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEinl'.
2. Abschlusstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenfuß' angezeigt und heißt 'RichAbschluss'
Über die Funktionsleiste können die einzelnen Texte verändert werden
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Mahnstufentext kopieren | Der zu kopierende Text muss markiert sein | Mahnstufentext einfügen Kann nur mit vorheriger Kopierfunktion verwendet werden Mahnstufe löschen Entfernt den kompletten Text der aktuell angezeigten Mahnstufe Alle Mahnstufentexte löschen Entfernt den kompletten Text aller Mahnstufen Erste Mahnstufe Vorherige Mahnstufe |
1..9 | Mahnstufen | Die hier angezeigte Zahl gibt an, für welche Mahnstufe der unten stehende Text ist Nächste Mahnstufe Letzte Mahnstufe |
Mahnungen | Beispiel Mahnstufentext 1 | <Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, daß unten stehende Posten zur Zahlung fällig sind. Wir bitten höflich um Ausgleich bis zum <Debitor_Faellig>. Sollte sich unser Schreiben mit Ihrer Zahlung überschnitten haben, so betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos. Beispiel Mahnstufentext 2 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) |
Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, | Sie haben auf unsere 1. Zahlungserinnerung leider nicht reagiert. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir auf | den Ausgleich unserer fälligen Forderungen bis zum <Debitor_Faellig> bestehen müssen. Wir machen sie darauf aufmerksam, daß wir bis zur Bezahlung der fälligen Rechnungen keine Lieferungen mehr vornehmen können. Die Berechnung von Verzugszinsen behalten wir uns vor. Beispiel Mahnstufentext 3 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. M a h n u n g ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, auf -ZWEI- vorausgegangene Mahnungen haben Sie nicht reagiert. Wir räumen Ihnen eine letzte Frist bis zum <Debitor_Faellig> ein. Sollten wir bis dahin keine Zahlung erhalten haben, so werden wir unsere fälligen Forderungen unserem Anwalt übergeben. Dadurch entstehen Ihnen erhebliche Mehrkosten, die Sie nur durch fristgerechte Zahlung vermeiden können. Beispiel Mahnstufentext für Weiterleitung an Geschäftsleitung/Inkasso Mitteilung an die Geschäftsleitung obiger Kunde (KtNr:<Debitor_Konto>) wurde bisher <Debitor_Vorh_Mahnstufe> x erfolglos angemahnt. Auflistung ausstehender Posten: Beispiel für Abschlusstext Mit freundlichem Gruss <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung ) |
Avis | Beispiel Einleitungstext | Z a h l u n g s a v i s Kundennummer: <Pers_Konto>, Ident.: <Pers_Identifier>, Mandatreferenz: <Pers_MandRef>, Ausführungsdatum:<Ausfuehrdatum> Sehr geehrte(r) <Pers_Anrede> <Pers_Name1>, Pers_Anrede: <Pers_Anrede> Pers_Briefanrede1:<Pers_Briefanrede1> |
Pers_Briefanrede2: <Pers_Briefanrede2> | Pers_Briefanrede3:<Pers_Briefanrede3> | wir haben heute <Pers_SumBetrag> <Pers_Waehrung> von Ihrem Bankkonto <Pers_Bankkonto> bei der Bank: <Pers_BankBez> eingezogen. Beispiel Abschlusstext Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung ) |
Hier wird der Text der Kopfzeile eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
Die Kopfzeile steht über dem Absender
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichKopf'.
Hier wird der Text der Fusszeile eingetragen am Ende einer jeden Seite ausgegeben wird.
Beispiel: <Mandant_Name1>, <Mandant_Name2>, <Mandant_Strasse>, <Mandant_PLZ> <Mandant_Ort>, Telefon <Mandant_Telefon>, Fax <Mandant_Fax>, <Mandant_E-Mail>, <Mandant_HRNr> <Mandant_HROrt>, <Mandant_Organ1> <Mandant_Organ2>, Ust-IdNr <Mandant_UstIdNr>, Bankverbindung <Mandant_BankBez> , BLZ:<Mandant_BLZ> , Bankkonto <Mandant_Bankkonto>, IBAN <Mandant_IBAN>, BIC
<Mandant_BIC>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichFuss'.
Der hier eingetragene Text wird verwendet, wenn die Mahnung per E-Mail versendet wird.
Es gibt einerseits den Betreff und andererseits den sogenannten E-Mail - Body - Text
In beiden Bereichen können Variablen verwendet werden, die zur Laufzeit mit den korrekten Daten (z.B. Kundenname) gefüllt werden
Formatierungen werden übernommen, wenn Sie im Menüpunkt 9.7.2 im eMail - Profil den HTML-Versand aktiviert haben.
Beispiel: Betreff: Mahnung zu Händen <Debitor_Ansprechpartner> Guten Tag <Debitor_Anrede> <Debitor_Ansprechpartner>, im Anhang übersenden wir Ihnen ein Dokument für die Buchhaltung mit der Bitte um Weiterleitung. Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> <User_Name1> Buchhaltung Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach.
Um Mahnformulare in anderen Sprachen nutzen zu können, muss man Überschriften und Feldnamen in die jeweiligen Sprache übersetzen.
Sie können im Register 'Sprache' die drei Vorgaben - deutsch, englisch und französisch - verändern und erweitern oder
eine neue Sprache hinzufügen und selbst übersetzen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Sprachvorlage hinzufügen | Neuanlage einer Sprachvorlage - die Felder werden mit den | deutschen Begriffen gefüllt Sprachvorlage speichern Die aktuell angezeigte Sprache wird gespeichert. Sprachvorlage speichern unter Die aktuell angezeigte Sprachvorlage kann unter einem anderen Namen gespeichert werden Sprachvorlage löschen Löscht die aktuell angezeigte Sprache. Sprachvorlagen laden Ersetzt die aktuellen Sprachvorlagen durch die FibuNet Vorgaben für deutsch, englisch und französisch Aktuelle Sprachvorlage exportieren Selbst erstellte Sprachvorlagen können hier zur Sicherung oder Weitergabe gespeichert werden Benutzersprachvorlage importieren Eine vorher exportierte Sprachvorlage kann hier geladen werden. |
In diesem Register können pro Mandant drei verschiedene Grafiken gespeichert werden
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Mandantenauswahl | Logos sind mandantenabhängig | |
Grafik | Laden einer Bilddatei | |
Logo speichern | Speichern des Logos in der FibuNet Datenbank | Grafik in Zwischenablage kopieren Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie ein Logo auf mehrere Mandanten kopieren möchten |
Grafik aus Zwischenablage | einfügen | Mit dieser Funktion fügen Sie ein vor in die Zwischenablage kopiertes |
Logo ein | Aktuelles Logo entfernen | Löschen des aktuellen Logos aus der Datenbank |
1. Logo |
2. Logo
Sie können in Ihrem Mahnschreiben zwei Firmenlogos pro Mandant nutzen.
Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 256 KB haben.
Beim Laden der Grafik wird eine Kopie der Bilddatei in die Datenbank kopiert.
Diese Kopie kann später nur noch benutzt oder gelöscht werden.
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich ''Kopf' angezeigt und heißt 'Logo1' bzw 'Logo2'.
3. Hintergrundbild
Dem Mahnschreiben kann ein Hintergrundbild hinzugefügt werden.
Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 512 KB haben.
Wählen Sie als Hintergrundbild eine blasse Grafik, damit der Text noch sichtbar ist.
Die Nutzung des Hintergrundbildes verlangsamt den Mahnlauf deutlich.
Die bessere Alternative: nutzen Sie bereits bedrucktes Papier. 4. Anzeigeoptionen
Logos anzeigen
Die Logos sind in der Datenbank gespeichert und müssen nicht gelöscht werden, wenn man diese nicht mitdrucken möchte
Wert | Erläuterung |
Ja | Die geladenen Logos werden im Mahnschreiben angezeigt |
Nein
Der Mahndruck erfolgt ohne Logos
Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie den Mahndruck einrichten/testen
Hintergrundbild anzeigen
Das Hintergrundbild ist in der Datenbank gespeichert und muss nicht gelöscht werden, wenn man es nicht mitdrucken möchte
Wert | Erläuterung |
Ja
Das Hintergrundbild wird mitgedruckt
Achtung: das Zeitverhalten verschlechtert sich bei dieser Option Nein Der Mahndruck erfolgt ohne Hintergrundbild Ränder für das Hintergrundbild (mm) Oben Unten Links
Rechts
Die Ränder für das Hintergrundbild beschreiben den nicht druckbaren Bereich
Vorgabe = 5mm
Benutzen Sie einen 'randlosen' Drucker, so tragen Sie bei den Rändern "0" ein.
Einstellungen für den E-Mail Versand und für Testzwecke Einstellungen für E-Mail Versand Max Mahnstufe für E-Mail (nur bei Mahnungen)
Bis zu welcher Mahnstufe soll die Mahnung per E-Mail versendet werden ?
Mahnungen bedürfen zwar keiner besonderen Form jedoch muss diese nachweislich zugegangen sein, um wirksam zu werden. Wenn dies bei einer E-Mail nicht nachzuweisen ist, sollten Sie Mahnungen per Post (Einschreiben) zusenden.
Präfix Anhangdateiname
Der hier eingetragene Text dient als Name für den Dateianhang in der Mahn- und Avis-E-Mail. Einstellungen für Testzwecke
Grafiken übersteuern
Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?
Ist ein Logo nicht mehr schön, aber die Originaldatei nicht mehr verfügbar, so würden Sie durch das Speichern und Ausprobieren das Logo aus der FibuNet Datenbank unwiederbringlich löschen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die neu eingetragenen Logos und Hintergrundbilder werden - ohne dass gespeichert wird - beim |
Testdruck verwendet. |
Nein
Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden
Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben.
Sprachauswahl übersteuern
Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?
Wert | Erläuterung |
Ja | Die neu eingetragenen Sprachen/Übersetzungen werden - ohne dass gespeichert wird - beim |
Testdruck verwendet |
Nein
Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden
Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben. Name / Funktion Funktion Tasten- kombination Neue Mahnstufendatei anlegen STRGN Datei öffnen STRGO Speichern STRGS Speichern unter Akt.Mahnformular als Standardformular nutzen Druckvorschau Text kopieren STRGC Ausschneiden STRGX Einfügen STRGV Rückgängig STRGZ Suchen STRGF Suchen und Ersetzen STRGH Fett STRGZ Kursiv STRGZ
Unterstrichen STRGZ Durchstreichen Doppelter Zeilenabstand STRGD Bullet Linksbündig Zentrieren Rechtsbündig
Rechtsbündig
Der Menüpunkt Inkassoexport ist ein eigenes Modul - bei Bedarf fordern Sie bitte weitere
Informationen an.
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register
'Filter 1' 1976
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register
'Filter 2' 1979
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'markieren' 1981
Inkasso - Export
Datei-Format
Vorgabewerte = 0
Die Exportdateien werden im Unterverzeichnis "Export" des Mandanten angelegt. Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Standard-
XML
Schnittstellenbeschreibung im XML-Format
Bei Bedarf können Sie die Schnittstellenbeschreibung anfordern 1
Pearl
kundenspezifisches Format
Inkasso-Mahnlaufnummer
Vorgabewert = 0
Zähler, der die Inkassoläufe durchnummeriert
Der Zähler wird automatisch hochgezählt und ist im Dateinamen enthalten Konto-Gruppe Nebenford.
Vorgabewert = leer
Kontengruppe aus Menüpunkt 1.1.2 / 1.2.2 , in der die Konten mit Mahngebühren und Säumniszuschlägen (Nebenforderungen) enthalten sind.
Dient der Filterung der Forderungsart 995
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.3.
Liste der Mahnläufe und Inkasso-Exporte aus dem aktuellen Wirtschaftsjahr
Hier werden sowohl die gültigen Mahnläufe als auch die gelöschten angezeigt.
Durch Doppelklick auf eine Zeile können die einzelnen Positionen angezeigt werden.
Benutzer
Mitarbeiter, den den Mahnlauf durchgeführt hat
Erstellt am
Speicherdatum/-Uhrzeit des Mahnlaufes
Exportformat
Art des Berichtes im Archiv Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Mahnberich t
Die Mahnungen wurden über Menüpunkt 6.1.6.2 erstellt. 1
XML-Export
Der Inkassoexport wurde über Menüpunkt 6.1.6.3 erstellt.
Gültig
Anzeige, ob die erstellten Mahnläufe Einfluß auf die Buchhaltung haben.
Zurückgesetzte Mahnläufe / Inkassoexporte setzen die Mahnstufen ebenfalls zurück.
Wert | Erläuterung |
Der Mahnlauf / Inkassoexport ist durchgeführt worden und gültig. | Der Mahnlauf / Inkassoexport wurde zurückgesetzt. |
Lfd.-Nr.
eindeutige Nummer zur Identifizierung Mahnlaufes
Mahndatum
Datum, an dem der Lauf erstellt wurde.
Mahnformular
Mahnformularnummer mit der der Lauf erstellt wurde.
Mahnsumme
Summe der Mahnungen (markierte Posten) bzw. Summe beim Inkassoexport, aller im Lauf enthaltenen Posten.
Wi-Jahr
Wirtschaftsjahr, für den der Mahnlauf oder Inkassoexport erstellt wurde.
Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Drucken drucken Strg + P Fenster maximieren Alt + Eingabe Sortieren (Alle Datensätze laden) F5 Mahnberichtsa rchiv Mahnarchiv anzeigen mit den Einzelpositionen des Laufes (hier können Sie mit auf einer Zeile bzw. Doppelklick die Mahnung ansehen und ggf. erneut drucken) Strg + O aktives Fenster schließen Esc
Mahnberichtsarchiv
Es werden alle Mahnläufe - auch gelöschte - angezeigt.
Sie können den Mahnlauf, den Sie löschen möchten, in der Spalte "markiert" kennzeichnen.
Wenn Sie die Schaltfläche OK betätigen, werden Sie gefragt, ob Sie den Mahnlauf aus dem Mahnberichtsarchiv entfernen möchten. Er wird danach weiterhin angezeigt, aber durchgestrichen. Alle Posten des Mahnlaufes werden zurückgesetzt.
Es erfolgt eine Abfrage, ob auch die ggfs. gebuchten Mahngebühren zurückgesetzt/storniert werden sollen.
Das Zurücksetzen des Mahnlaufes setzt nicht die gebuchten Mahngebühren zurück. Im Regelfall werden diese erst gebucht, wenn der Mahnlauf abgeschlossen ist.
Steht die Datei noch im Menüpunkt 3.4, so kann diese einfach gelöscht werden.
Sind die Gebühren bereits gebucht, können Sie durch Autostorno zurück gebucht werden. Spalten
Markiert
Hier können Sie auswählen, welchen Mahnlauf Sie markieren und damit löschen möchten
Mahnlauf-ID
Laufende Nummer der hier angezeigten Mahnläufe
WiJahr
Aktuelles Wirtschaftsjahr
Mahndatum
Datum des Mahnlaufes
Erstellt am
Datum und Uhrzeit, an dem der Mahnlauf erstellt wurde
Username
Benutzer, der den Mahnlauf erstellt hat.
Mahnsumme
Mahnsumme des kompletten Mahnlaufes
Mahnformular
Mahnformular, mit dem der Mahnlauf gestartet wurde.
Skontobriefe (Menüpunkt 6.1.7)
Bestellnummer
individuell zu vergebende, beim Erfassen des Skontobriefes einzutragende Nummer
als Zusatzinformation zur Rechnungsnummer
Gedruckt
Druckdatum des Skontobriefes
Damit das Datum eingetragen ist, müssen Sie nach dem Drucken auf die Frage: "War der Druck in Ordnung" mit "JA" beantworten. gültig
Vorgabewert =
Ein Skontobrief ohne Druckdatum und ein gedruckter Skontobrief sind gültig
Beim Löschen des Skontobriefes wird das Feld 'Gültig' auf "Nein" gesetzt
Wert | Erläuterung |
Gültiger Satz d.h.
ein noch nicht gedruckter Skontobrief
ein bereits gedruckter Skontobrief
ein bereits gedruckter Skontobrief der zurückgesetzt wurde
Ungültiger Satz d.h.
ein Skontobrief der gelöscht wurde
Konto
eindeutige Kontonummer des Debitors
Rechnung
entspricht der Belegnummer
Rechnungsbetrag
Höhe der Rechnung
Rechnungsdatum
Datum der Rechnung
Ref. OP - Rech
OP-Journalzeile des Rechnungs-OP's
Ref. OP - Zahl
OP-Journalzeile des Zahlungs-OP's
Skontodifferenz
Differenzbetrag zwischen vereinbarten und gezogenen Skontobetrag Skonto Ist
vom Debitor gezogener Skonto in Prozent
Skonto-Ist-Betrag
vom Debitor gezogener Skontobetrag Skonto Soll
mit dem Debitor vereinbarte Skontohöhe in Prozent
Die Skontohöhe ist im Feld 'Zahlkonditionen' des Registers 'OP' Menüpunkt 1.1.0 eingetragen.
Skonto-Soll-Betrag
mit dem Debitor vereinbarter Skontobetrag
Zahlbetrag
Höhe des vom Debitor überwiesenen Betrags
Zahldatum
Datum des Ausgleichs der Rechnung (20.02.17)
Druck simulieren
Vorgabewert = Ja
Voraussetzung = Im Menüpunkt 1.4.0muss der Wert des Feldes 'Skontobriefe schreiben?' im Register 'OP/ Debitoren/ Mahnen' auf 'Ja' gesetzt sein.
Festlegung ob der Druck simuliert werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Druck soll simuliert werden. |
Nein
Der Druck soll gestartet werden.
Die gedruckten Skontobriefe werden aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 gelöscht.
Zahlkonto
Vorgabewert = 0
Konto, deren Bankverbindungsinformationen aus Menüpunkt 1.0.0 für das Anschreiben genutzt werden
Mit diesem Menüpunkt können Sie bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste der Skontobriefe löschen oder bereits gedruckte Skontobriefe zurücksetzen (das Druckdatum entfernen), um sie später erneut zu drucken.
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Löschvorgangs auf einen Kontenbereich
Gedruckte Skontobriefe löschen
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die gedruckten Skontobrief aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 automatisch gelöscht werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben, sollen gelöscht werden
So können Sie die Liste übersichtlich halten und bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste entfernen.
Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie sicher sind, dass alle Skontobriefe korrekt gedruckt wurden.
Nein
Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben (und zwar das im nächsten Feld angegebene), sollen zurückgesetzt werden d.h.
das Druckdatum wird aus der Spalte entfernt.
Dadurch können diese Skontobriefe erneut gedruckt werden.
Datum
Vorgabewert = aktuelles Datum
Diese Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Gedruckte Skontobriefe löschen" auf "Nein" steht
Tragen Sie hier das Druck-Datum der Skontobriefe ein, die Sie zurücksetzen möchten.
Zurücksetzen heißt, dass das Druckdatum entfernt wird.
Anzahlungsrechnungen - Debitoren (Menüpunkt 6.1.8)
Liste über alle in der Anzahlungsverwaltung noch offene Anzahlungsrechnungen.
Von Konto
Vorgabewert = 10000
Erste Kontonummer des Kontenbereichs
Bis Konto
Vorgabewert = 69999
Letzte Kontonummer des Kontenbereichs, für die eine Liste der Anzahlungsrechnungen erstellt werden soll.
Drucken und Summieren der sonst nicht sichtbaren automatischen Umbuchungen einer Zahlung.
Kontenbereich
Vorgabewert = 10000 - 69999
...für die eine Liste der Zahlungen erstellt werden soll.
Stornieren Sie Anzahlungsrechnungen nur über den Menüpunkt 6.1.8.9, NICHT per Autostorno.
"Normale" Stornierungen werden in der Anzahlungsrechnungsverwaltung ignoriert.
Der Menüpunkt 6.1.8.9 kann auch direkt aus dem Menüpunkt 3.0 mit der Tastenkombination Strg + S aufgerufen werden.
Ein Storno ist nur möglich, wenn im Hintergrund Menüpunkt 3.0 geöffnet ist, erst dann wird das Symbol aktiv.
Kontonummer
Kontonummer, für die ein Posten storniert werden soll
Belegdatum
Datum der zu stornierenden Rechnung
Ohne Umbuchung
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung mit oder ohne Umbuchung storniert werden soll
Diese Funktion muss nur genutzt werden, wenn die Journalzeilen der Anzahlungsrechnung bereits neutralisiert wurden (Storno / Löschung) und nur der Posten aus der Liste entfernt werden soll.
Diese Einstellung kann nur als Administrator genutzt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung wird OHNE Umbuchung storniert. | Nein, die Anzahlungsrechnung wird MIT Umbuchung (fällig/ nicht fällig) gebucht. |
Markiert
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung wirklich storniert werden soll
Auswahl der zu stornierenden Anzahlungsrechnungen
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung soll storniert werden. | Nein, die Anzahlungsrechnung soll NICHT storniert werden. Sie können den Datensatz mit einem Doppelklick oder, - nachdem Sie die zu stornierende Anzahlungsrechnung markiert haben - durch Betätigen der Leer-Taste, aktivieren. |
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer
Nr
vom System automatisch vergebene, fortlaufende Nummer
Datum
Rechnungsdatum
Betrag
Höhe der Offenen Posten
Bezahlt
Gesamthöhe der Rechnung
Buchtext
frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 19%" - 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% Konto "Berechnete Anzahlungen 19%" - 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = 1717 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 19 % USt" - 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 11.900,00 per Kunde 10000 11.900,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 1.900,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) (das im Konto 1725/3275 hinterlegte Konto n.f.USt)
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur überMenüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.950,00 per Kunde 10000 5.950,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.950,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 1.900,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 59.500,00 per Kunde 10000 59.500,00 an Umsatzerlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten
Buchung der Schlussrechnung 59.500,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04) 9.500,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 5.950,00 an Kunde 10000
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 0%" - 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% Konto "Berechnete Anzahlungen 0%" - 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = 1713 / 3264 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) Festkonto 21 (Achtung, das Konto wird nicht bebucht)
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 0 % USt" - 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 ohne USt 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 ohne USt 5.000,00 per Kunde 10000
5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Umsatzerlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10000
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen EU" - 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt Konto "Berechnete Anzahlungen EU" - 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = USt n.fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Steuerfreie Innergem.Lieferung" - 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 41 = innergem.Lief. an Abnehmer mit USt.-IDNr. BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Steuerfreie Umsatzerlöse EU 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Erlöse 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10003
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen §13b" - 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung Konto "Berechnete Anzahlungen §13b" - 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = USt nicht fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse aus Leistungen gem.§13b" - 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung
UStVA-Kennzeichen = 60 = steuerpfl. Umsätze i.S.d. §13b BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1727 = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002
10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Umsatzerlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Erlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10002 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10002
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal (Tastenkombination Strg + F5)
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Zentralregulierung Debitoren (Menüpunkt 6.1.9)
Rechnungen, die über einen Zentralregulierer beglichen werden, müssen wie gewohnt über den Ursprungskunden gebucht werden.
Die Abrechnung vom Zentralregulierer, muss in der Buchhaltung mit den vorhandenen Offenen Posten abgeglichen werden.
Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren
Die Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren (als Einkaufsgemeinschaft die Offenen Posten Ihrer verbundenen Unternehmen bezahlen), müssen in den Stammdaten als Zentralregulierer gekennzeichnet sein.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des <Menüpunktes 1.1.0> Register 'Fibu-Konto' muss der Wert 'Ja' eingetragen sein.
Die verbundenen Unternehmen
Die verbundenen Unternehmen, die dem Debitoren-Zentralregulierer angeschlossen sind, dürfen selbst nicht als Zentralregulierer fungieren aber müssen in den Stammdaten dem Zentralregulierer zugeordnet werden.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss der Wert 'Nein' eingetragen sein.
Im Feld 'Konto Zt.-Reg.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss die Debitoren-Kontonummer des Zentralregulierers ausgewählt werden. 958 958 958
Festlegen des Unternehmens, welches die Offenen Posten bezahlt. ähnlich wie im Zahlungsverkehr das Bankkonto, über das die Überweisung/Lastschrift läuft Allgemein
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
Zentralregulierer
Kontonummer des Debitors der als Zentralregulierer fungiert
Darunter die Anzeige der Default-Bankverbindung im Debitor
Gebührenkonto
Sach-Kontonummer über die die Zentralregulierungsgebühren abgewickelt werden
Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung
Maximalbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung
DISPO
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höhe des mit dem Zentralregulierer vereinbarten Dispositionskredites
OP's m. gl. BelNr mark. ?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer automatisch mit markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Offenen Posten, die die gleiche Belegnummer haben, wie ein manuell oder automatisch markierter Posten, sollen automatisch mit markiert werden. |
Nein | Die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer sollen NICHT mit markiert werden. |
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Offenen Posten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nach laufender Nummer
nach der vom System automatisch vergebenen Nummer (OP-
Journalzeile)
diese Nummer wird anhand der Reihenfolge vergeben, wie die OPs ins System kommen 1 1.Belegnummer nach der Rechnungsnummer 2 Beleg- bzw. Valutadatum nach dem Datum des OPs 3 Buchdatum nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde (Menüdatum)
4 Erfassungsdatum nach dem Datum an dem die Buchung mit FibuNet gebucht wurde (Systemdatum) 5 2.Belegnummer nach der eigenen Belegnummer 6 Buchtext nach dem beschreibenden Text der Buchung 7 Gegenkonto nach der Gegenkontonummer des Buchungssatzes 8 Abreisedatum nach dem Datum der Reise 9 Belegdatum nach Belegdatum im offenen Posten unabhängig vom Valutadatum
Formularnummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | nach der Nummer des Kontos |
01 | Kontobezeichnung | nach der Bezeichnung des Kontos |
02 | LänderKz. & PLZ & Ort | nach dem Länderkennzeichen, der Postleitzahl und dem Ort Menüpunkt 1.1.0 Register 'Adressdaten |
' | ||
03 | Buchdatum | nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde |
04 | Postensumme | nach dem Gesamtbetrag der markierten Offenen Posten im Abrechnungslauf |
05 | Mahnstufe | nach der höchsten Mahnstufe, die der Debitor in einem seiner offenen Posten hat |
06 | Vertreternummer | nach der Kontonummer des Vertreters aus den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Vertreter |
' | ||
07 | Sammelkonto | nach der Kontonummer des Sammelkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Abw.Sammelkonto |
' | ||
08 | Branchenschlüssel | nach dem Gewerbezweig beziehungsweise Beruf des Debitors Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2' Feld 'Branchenschlüssel |
' | ||
09 | Sachbearbeiter | nach dem zuständigen Buchhalter Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'Zust.Sachbearbeiter |
' | ||
10 | Kurzbezeichnung | nach der Abkürzung des Debitornamens (der Kontobezeichnung) Menüpunkt 1.1.0 Feld 2 Von/Bis - Bereich filtern |
Bei der Kontensortierung 2-3 und 6-9 können Sie einen zusätzlichen Filterbereich eingeben
Vorgabewerte bei Textfeldern A - Z, bei Zahlenfeldern der mögliche Eingabebereich
Beschränkung der Werte der Zentralregulierung bezogen auf den ausgewählten Bereich 936 960 959 953 942 935
Konto
Vorgabewerte = Kontenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0 oder zuletzt eingetragene Werte
Beschränkung der Zentralregulierung auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = zuletzt eingetragene Werte
Tragen Sie die Werte 0 bis 99.999 ein, wenn Sie alle Buchungen in Ihre Auswertung einbeziehen wollen.
Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich der über Konzernkennzeichen zugeordnete
Unternehmen
Das Konzernkennzeichen finden Sie im Menüpunkt 1.1.0 im Register 'Parameter/Seite1 '
Summe der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert oder 99.999.999,99
Betrag über alle Buchungswerte zum Einbinden in die Zentralregulierung, falls vorhanden
Wird bei der Abrechnung ein anderer Betrag ermittelt, erhalten Sie beim Ausführen des Zahllaufes eine Mitteilung und können entscheiden, ob Sie mit dem abweichenden Betrag weiter arbeiten möchten.
Nummer der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Eindeutige Zahlungsnummer zur Abrechnung der Offenen Posten, wird als OP Nummer für die Umbuchung auf den Zentralregulierer verwendet.
Gebühren
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Höhe der Gebühren für die Abrechnung der Offenen Posten als Zentralregulierung
Kontengruppen
Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich von Konten anhand der im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegten Konten.
Die Kontengruppen werden im Menüpunkt 1.1.2 definiert. 945 988 995
Skonto
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlgegenkonto im Menüpunkt 2.1 enthält als Satzart den Wert 'Zahlung'. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Anmerkung: Gutschriften werden grundsätzlich angezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste in der Spalte 'markierte Posten' mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten.
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden. |
Nein | Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden. |
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - der größtmögliche Skonto gezogen werden soll, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Die Posten werden NICHT automatisch markiert.
Wert | Erläuterung |
Ja | Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - gezogen werden. |
Nein | Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden. |
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch nicht fällig sind. |
Nein | Es sollen nur die fälligen Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob skontierfähige Posten markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung ausgeschlossen werden.
Nettofälligkeit abwarten Nein Skontierfähige Posten sollen in jedem Fall markiert werden.
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Offene Posten - bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind - die Markierung entfernt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offenen Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage |
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Mit diesen beiden Feldern bestimmt man, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Dabei spielen die Felder 'Skontokarenztage' im Register 'Skontoermittlung', 'Skonto ziehen xx Tage' und 'Netto zahlen xx Tage' zusammen.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen = 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum = 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01. bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (zum Beispiel alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Bei Ausgangsrechnungen ist ein Hinterlegen der Mahnstufe nur möglich, wenn im Menüpunkt 1.4.0 das Feld 'Rechnungen' des Registers 'OP/ Debitoren/ Allgemein' mit Mahnstufe auf 'Ja' gesetzt wurde.
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP- Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Max. Abrechnungssumme
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Sollsaldo
Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen nur Posten markiert werden, die einen Soll - Saldo haben. |
Nein | Die Posten sollen nach Fälligkeit berücksichtigt werden unabhängig von Soll- und Habensaldo. |
Schaltfläche | Erläuterung |
Zahlarten | Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. |
OK | Speichern der Änderungen. |
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf 'Beenden'. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.9.1.
Konto
Debitorenkonto-Nummer
Bankart
Die Art der Bankverbindung ist für die Zentralregulierung nicht relevant
Begründung
Eine Begründung, warum das Konto nicht im Zahllauf enthalten ist, ist für die Zentralregulierung nicht relevant Bezeichnung
Kontobezeichnung
in der Regel Name des Debitors
E-Mail Adresse der Personenkontos
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
Fax
Faxnummer des Personenkontos
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
IBAN
eindeutige Kontonummer der Default-Bank des Debitors
Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant
ISO
Währungsbezeichnung der folgenden Beträge z.B. EUR
Konzern
Konzernkennzeichen aus dem Personenkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite1'
Markierte Posten
Summe der markierten Posten, die in der Abrechnung für dieses Personenkonto berücksichtigt werden 939 939 943
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text zu diesem Konto existiert
Wert | Erläuterung |
Zu dem Konto existiert ein Memotext Menüpunkt 1.1.0 | Zu dem Konto existiert kein Memotext |
Mobiltelefon
Mobil-Telefonnummer aus dem Personenkonto
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
Skontoprozent
Prozentsatz der sich aus dem Verhältnis der markierten Beträge zur Skontosumme ergibt
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos
Telefon
Telefonnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
UStIdNr
Umsatzsteueridentifikationsnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2'
Verzugszinsen
Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant
Skontosumme
Skontosumme aller markierten Posten zu dem Konto POSTENDETAILS
2. Belegnummer/2. Belegnummer
Belegnummern des OP's in der Detailansicht
Alter
Alter des OP's in Tagen gerechnet vom Belegdatum 989 939 939 950
Archivstatus
Anzeige, in welchem Status sich die Buchung hinsichtlich der Archivierung befindet Wer t Archivstatus Erläuterung 0 . Beleg wurde nicht archiviert 1 erfasst Beleg wurde erfasst, der Barcode zur Buchung wurde gedruckt 2 archiviert der Barcode ist im Archivsystem eingetragen und dieser Status wurde an das System FibuNet zurückgemeldet 3 archiviert (indirekt)
der Barcode der ersten Buchung ist im Archivsystem eingetragen
der Wert 3 folgt immer bei Folgezeilen einer Buchung mit Wert 2 4 webIC der Beleg kommt aus dem System webIC 5 webIC Autostorno es handelt sich um einen Autostorno eines webIC-Beleges
Betrag
Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll
Ist der Betrag in Währung gebucht, wird hier der Währungsbetrag gezeigt
Betrag HW
Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll in Hauswährung
Buchtext
Buchungstext aus dem offenen Posten
Datum
Datum der Rechnung /Belegdatum
Konto
Personenkonto, zu dem die Posten angezeigt werden
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Dieser OP hat einen Memotext | |
Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt |
Markiert
Festlegung ob der Posten in die Berechnungen eingeschlossen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten soll in der Abrechnungen berücksichtigt werden. | Nein, der Posten soll NICHT in die Abrechnung |
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Dieser OP hat einen Memotext | Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt |
Nettofälligkeit
Datum des NETTO-Zahlungsziels ohne Skontokondition
Berechnet aus dem Datum + Anzahl Tage NETTO
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer /Belegnummer
Skonto
Höhe des Skontobetrags
Die Skontohöhe kann angepasst werden. Öffnen Sie hierzu mit ENTER das Fenster 'Beträge' ändern. Sie können für den Posten wahlweise
den Teilbetrag
einen Skontoprozentsatz oder
einen Skontobetrag festlegen
Skontofristablauf 1
Datum ERSTE-Kondition-Zahlungsziel
Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ERSTE Kondition
Skontofristablauf 2
Datum ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel
Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ZWEITE Kondition
SkontoGez
Bereits auf diesen Posten gezahlter/angerechneter Skontobetrag
Valuta
xxx
Vertreter
Vertreternummer im offenen Posten (falls vorhanden)
Vertreterbezeichnung
Name des Vertreters (Bezeichnung des Kreditorenkontos)
Zahlart
Selektionskriterium für den Zahlungsverkehr
ZK
Zahlungskonditionen aus dem offenen Posten Beispiel: 8 = 3,00% 10 = 2,00% 30 8 Tage = 3,00 Prozent, 10 Tage = 2,00 Prozent, 30 Tage netto Alle Konten
Anzahl OP
Anzahl aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Anzahl markierte OP
Anzahl aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Summe aller Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Überweisungssumme
vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag über alle Konten
Dispo
Höhe des Dispositionskredites aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller Offenen Posten über alle Konten
in Prozent Konto xxxxx (das aktuell markierte Konto)
Anzahl OP
Anzahl aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Anzahl markierte OP
Anzahl aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Summe aller Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Überweisungssumme
vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Maximalbetrag
maximaler Betrag über alle Offenen Posten des markierten Debitors, der überwiesen werden darf
Ist der Wert markierter Posten höher als der Maximalwert, wird der Hintergrund des Feldes Maximalwert rot gefüllt.
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes 'Skonto' aller Offenen Posten des markierten Debitors
in Prozent Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Symbole des Menüpunktes 6.1.9.1 Name des öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Memotext ein-/ ausblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0 Wechsel zwischen Detail- und Masteransicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformationen offener Posten Pfeil Rechts Pfeil Links Posten einzeln markieren Strg + Alt + P alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Posten auf Kontenebene markieren Posten auf Kontenebene markieren Strg + G Speichern unter Zahlvorschlagsliste speichern Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Zahlungsvorschlagsbericht archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen Esc Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Befehlsschaltflächen des Menüpunktes
6.1.9.1
Beschränkung der Markierung von Posten für ein einzelnes Konto
Innerhalb eines Kontos können Posten anhand der folgenden Kriterien markiert
Kontonummer
Anzeige des markierten Kontos
OP-Nummer
Beschränkung der Markierung auf bestimmte Rechnungsnummernbereich
Summe
Begrenzung der Markierung auf eine bestimmte Summe
Belegdatum
Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Rechnungsdatum
Fälligkeitsdatum
Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Fälligkeitsdatum
