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Feldbeschreibungen: Debitoren - Bearbeiten (Menüpunkt 1.1.0)

Feldbeschreibungen für Debitoren - Bearbeiten (Menüpunkt 1.1.0) (Menüpunkt 1.1).

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Debitoren - Bearbeiten (Menüpunkt 1.1.0)

Das Register Adressdaten beinhaltet den Suchnamen sowie die Daten der postalischen Anschrift von

Debitoren.

Kontonummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer des Debitors

  • Achten Sie darauf, das die Kontenbereiche im Menüpunkt 1.4.3.0 richtig angelegt sind.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Das Suchen eines Personenkontos kann auch über die Eingabe der IBAN erfolgen. Dazu geben Sie bitte die ersten 6 Stellen der IBAN Nummer ein

Sie wollen ein neues Konto anlegen und suchen die nächste freie Nummer?

1. Klicken Sie auf das [Öffnen]-Symbol (den kleinen gelben Ordner neben der Kontonummer) oder betätigen Sie die [Plus]-Taste auf dem Nummernblock, um in die Auswahl zu gelangen.

2. Betätigen Sie auf die [Plus]-Taste erneut, damit FibuNet die nächste freie Nummer sucht, in die

Kontenanlage zurück wechselt und automatisch die nächste freie Nummer einträgt.

Angelegt

  • Anzeige des Datums an dem die Kontonummer angelegt wurde

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

Geändert

  • Anzeige des Datums an dem die Kontonummer zuletzt geändert wurde.

  • Wurde nach der Jahresübernahme, das heißt nach dem Kopieren der Stammdaten ins Folgejahr, im alten Jahr noch eine Stammdatenänderung vorgenommen, so wird diese nur im alten Jahr dokumentiert, nicht im Folgejahr.

Kontobezeichnung

  • Pflichtfeld

  • minimal 3-stellig, maximal 40-stellig

  • Individuelle Beschreibung des Kontos

  • Die Bezeichnung muss mindestens drei Zeichen lang sein

  • Die ersten 9 Zeichen werden zur Sortierung genutzt

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

Beispiele schlecht und gut sortierbarer Kontobezeichnungen schlecht sortierbar gut sortierbar

Deutsche Telekom AG

Telekom

Deutsche Post AG

Post

Deutsche Agentur für Aufsichtsräte

Agentur f.Ausichtsräte schlecht sortierbar gut sortierbar

Deutsche Telekom AG Sitz München

Telekom M

Deutsche Telekom AG Sitz Berlin

Telekom B

Deutsche Telekom AG Sitz Hamburg

Telekom HH

Anrede

  • Vorgabewert = 0

  • individuelle Anrede von Ansprechpartnern

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Die individuellen Anreden können im Menüpunkt 0.3.9 bearbeitet werden. (Firma)

Name

  • Vorgabewert = der zuvor im Feld Kontobezeichnung eingetragenen Wert

  • genaue Namensbezeichnung für die Postanschrift des Debitors

  • befindet sich in der Kontobezeichnung ein Komma, wird die Reihenfolge der Namen getauscht (von Müller, Klaus g in Klaus Müller)

  • Es stehen drei Zeilen à 40 Zeichen für den Firmennamen in der Adresse zur Verfügung.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (Erna Meier GmbH) (Unternehmensberatung) (für IT- und Kommunikation)

Straße

  • Straßenname inklusive Hausnummer für die Postanschrift des Debitors

  • Es stehen zwei Zeilen à 30 Zeichen für Straße, Hausnummer und eventuell Zusätze zur Verfügung

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (Appartement 135) (Rendsburger Str. 196)

Länderkennzeichen

  • löst die Plausibilitäten beim Buchen aus (zum Beispiel die steuerliche Behandlung beim innergemeinschaftlichen Erwerb)

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

Das Länderkennzeichen teilt sich in zwei Felder auf: linkes Feld

  • Vorgabewert = Länderkennzeichen im Menüpunkt 1.4.0 Register Steuer/EU Feld Länderkennzeichen

  • zweistelliges alphabetisches ISO-Länderkennzeichen

  • Ist das Länderkennzeichen DE, wird im rechten Feld 0 = Inland vorgeschlagen

  • Ist das Länderkennzeichen ein anderes EU Land, wird im rechten Feld 1 = EU vorgeschlagen Ist das Länderkennzeichen ein anderes Land, wird im rechten Feld 2 = Ausland vorgeschlagen (DE = Deutschland) (CH = Schweiz) (AT = Österreich) (DK = Dänemark) rechtes Feld

  • Vorgabewert = 0

  • Es gibt drei Werte:

0 = Inland

1 = EU

2 = Drittland

  • beschreibt die buchhalterische Behandlung des Personenkontos, nicht die geographische Lage

  • Es gibt steuerliche Plausibilitäten, die das Länderkennzeichen prüfen (Buchungen mit UStVA-Kennziffer 52 nicht für Inländer) (Buchungen mit UStVA-Kennziffer 89 nur für EU-ler) (Buchungen mit UStVA-Kennziffer 84 nicht für Drittländer)

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Inland

  • Das Feld Intrahandelsstatistik aus Register Parameter/Seite 2 ist deaktiviert

1

EU

  • Das System prüft, ob im Menüpunkt 1.4.0 (Register Finanzbuchhaltung/Parameter Feld EU-Logik aktiviert? ) die EU-Logik eingeschaltet ist.

  • Ist die EU-Logik nicht eingeschaltet, erscheint die Meldung:

[Das Personenkonto kann nur mit aktivierter EU-Logik als Europäer geschlüsselt werden!]

2

Drittland

  • Das Feld Intrahandelsstatistik aus Register Parameter/Seite 2 ist deaktiviert

PLZ / Ort

1074 1074

  • Postleitzahl der Postanschrift des Debitors (linkes Feld)

  • Ort der Postanschrift des Debitors (rechtes Feld) - mindestens drei Zeichen

  • Wird das Länderkennzeichen DE ausgewählt, wird a) bei Eingabe einer Postleitzahl, der Ort aus der Liste der deutschen Orte Menüpunkt 0.3.3 ausgewählt. b) geprüft ob die eingegebene Postleitzahl 5-stellig ist.

  • bei anderen Länderkennzeichen maximal 10-stellig

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (25451 Quickborn, Holst)

PLZ / Postfach

  • Postleitzahl des Postfaches des Debitors (linkes Feld)

  • mit Länderkennzeichen DE 5-stellig, sonst maximal 10-stellig

  • Postfach des Debitors (rechtes Feld)

  • maximal 10-stellig

  • Wenn die PLZ für ein Postfach eingegeben wurde wird die Eingabe des Postfaches Pflicht.

  • Das Feld Postfach ist beim Länderkennzeichen DE nur dann aktiv, wenn im Feld PLZ ein Wert eingetragen ist. Ist das Länderkennzeichen DE, wird geprüft, ob die eingegebene Postleitzahl 5-stellig ist.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (25452

1234)

Auskunft

Karte anzeigen

  • Internetadresse von Google-Maps auf der ein Online Service zum Suchen von PLZ und gegebenenfalls Straße und Hausnummer angeboten wird.

Route anzeigen

  • Internetadresse von Google-Maps auf der ein Online Service zum Suchen Routen angeboten wird. Die von PLZ und gegebenenfalls Straße und Hausnummer des Personenkonto ist die Zieladresse, die

Adressdaten unter Menüpunkt 1.4.0 Register Adressdaten sind die Startkoordinaten.

PLZ finden

  • Internetadresse der deutschen Post AG, auf der ein Online Service zum Suchen der PLZ angeboten wird.

  • Ort, Straße und Hausnummer müssen dort selbst eingegeben werden

Das Register Kontakt befasst sich mit ergänzenden Kommunikationsdaten.

Ansprechpartner

  • Name (Anrede, Vorname, Nachname) des Ansprechpartners beim Debitor

  • 30-stellig

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (Frau Erna Meier, Sen.)

Geburtstag

  • Geburtstag des Ansprechpartners

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Wird ein Datum eingegeben, welches größer oder gleich dem Systemdatum ist, erscheint die

Meldung: [ Ein Geburtstag kann nicht /nach aktuellem Systemdatum) in der Zukunft liegen ] .

Eine Geburtstagsliste aller Ansprechpartner können Sie erstellen, in dem Sie im <Menüpunkt

1.1.1> ein eigenes Formular erstellen.

Telefon

  • Telefonnummer des Ansprechpartners

  • 30-stellig

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Alle Zahlen sowie die Zeichen + - / ( ) zulässig

  • (04191 87 39 - 21)

Fax

  • Faxnummer des Ansprechpartners

  • 30-stellig

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • (04191 87 39 - 17)

Mobiltelefon

  • Mobiltelefonnummer des Ansprechpartners

  • 30-stellig

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden. (0172 40 137 40)

E-Mail 1 Funktion

  • Einstellung für welchen Vorgang die jeweilige E-Mailadresse verwendet wird.

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0

Alle (Standard)

Die E-Mailadresse wird für Zahlungsavise, Mahnungen und Saldenbestätigungen verwendet, solange keine anderen Einstellungen mit Wert 1, 2 oder 3 in den anderen

Bereichen hinterlegt wurde.

1

Zahlungsavise versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Zahlungsavise verwendet.

2

Mahnung versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Mahnungen verwendet.

3

Saldenbestätigu ng versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Saldenbestätigungen verwendet.

E-Mail 1

  • E-Mail-Adresse

  • 80-stellig

  • Eine E-Mail-Adresse besteht aus drei Teilen: [email protected]

  • Domain-Teil sind die Umlaute gemäß IDN-Zeichenliste zulässig

  • Im LocalPart sind Umlaute nicht zulässig

  • Der Toplevel-Bereich erlaubt nur die Zeichen a - z

  • Die Eingabe mehrerer E-Mail-Adressen ist möglich, dann müssen die E-Mail-Adressen mit einem

Semikolon voneinander getrennt werden.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Tragen Sie die E-Mail-Adresse des Ansprechpartners der Buchhaltung ein, nicht die allgemeine E-

Mail-Adresse der Firma.

  • Dann kann diese für das Versenden von OP-Listen und Mahnungen genutzt werden.

  • Das Symbol ist nur aktiv, wenn im Feld E-Mail-Adresse ein Wert eingetragen wurde.

  • Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihr E-Mail Programm veranlasst, automatisch eine neue E-Mail zu öffnen und die (links neben dem Symbol stehende) E-Mail-Adresse als Empfänger vorgetragen.

E-Mail 2 Funktion

  • Einstellung für welchen Vorgang die jeweilige E-Mailadresse verwendet wird.

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0

Alle (Standard)

Die E-Mailadresse wird für Zahlungsavise, Mahnungen und Saldenbestätigungen verwendet, solange keine anderen Einstellungen mit Wert 1, 2 oder 3 in den anderen

Bereichen hinterlegt wurde.

1

Zahlungsavise versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Zahlungsavise verwendet.

2

Mahnung versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Mahnungen verwendet.

3

Saldenbestätigu ng versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Saldenbestätigungen verwendet.

E-Mail 2

  • E-Mail-Adresse

  • 80-stellig

  • Eine E-Mail-Adresse besteht aus drei Teilen: [email protected]

  • Domain-Teil sind die Umlaute gemäß IDN-Zeichenliste zulässig

  • Im LocalPart sind Umlaute nicht zulässig

  • Der Toplevel-Bereich erlaubt nur die Zeichen a - z

  • Die Eingabe mehrerer E-Mail-Adressen ist möglich, dann müssen die E-Mail-Adressen mit einem

Semikolon voneinander getrennt werden.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Tragen Sie die E-Mail-Adresse des Ansprechpartners der Buchhaltung ein, nicht die allgemeine E-

Mail-Adresse der Firma.

  • Dann kann diese für das Versenden von OP-Listen und Mahnungen genutzt werden.

  • Das Symbol ist nur aktiv, wenn im Feld E-Mail-Adresse ein Wert eingetragen wurde.

  • Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihr E-Mail Programm veranlasst, automatisch eine neue E-Mail zu öffnen und die (links neben dem Symbol stehende) E-Mail-Adresse als Empfänger vorgetragen.

E-Mail 3 Funktion

  • Einstellung für welchen Vorgang die jeweilige E-Mailadresse verwendet wird.

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0

Alle (Standard)

Die E-Mailadresse wird für Zahlungsavise, Mahnungen und Saldenbestätigungen verwendet, solange keine anderen Einstellungen mit Wert 1, 2 oder 3 in den anderen

Bereichen hinterlegt wurde.

1

Zahlungsavise versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Zahlungsavise verwendet.

2

Mahnung versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Mahnungen verwendet.

3

Saldenbestätigu ng versenden

Die E-Mailadresse wird nur für Saldenbestätigungen verwendet.

E-Mail 3

  • E-Mail-Adresse

  • 80-stellig

  • Eine E-Mail-Adresse besteht aus drei Teilen: [email protected]

  • Domain-Teil sind die Umlaute gemäß IDN-Zeichenliste zulässig

  • Im LocalPart sind Umlaute nicht zulässig

  • Der Toplevel-Bereich erlaubt nur die Zeichen a - z

  • Die Eingabe mehrerer E-Mail-Adressen ist möglich, dann müssen die E-Mail-Adressen mit einem

Semikolon voneinander getrennt werden.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Tragen Sie die E-Mail-Adresse des Ansprechpartners der Buchhaltung ein, nicht die allgemeine E-

Mail-Adresse der Firma.

  • Dann kann diese für das Versenden von OP-Listen und Mahnungen genutzt werden.

  • Das Symbol ist nur aktiv, wenn im Feld E-Mail-Adresse ein Wert eingetragen wurde.

  • Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihr E-Mail Programm veranlasst, automatisch eine neue E-Mail zu öffnen und die (links neben dem Symbol stehende) E-Mail-Adresse als Empfänger vorgetragen.

Zust. Sachbearbeiter

  • Benutzerkontonummer des zuständigen Sachbearbeiters in Ihrem Haus.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • FibuNet-Benutzer werden unter Menüpunkt 0.2.3 angelegt und bearbeitet.

Wenn in der Benutzerverwaltung im Menüpunkt 0.2.3 die Kontaktdaten (Register Sonstiges ) gepflegt sind, können diese ebenfalls in OP-Listen, Anschreiben und Mahnungen verwendet werden.

  • Im Register Parameter werden Schalter gesetzt, die bestimmte Funktionen und

Plausibilitätsprüfungen in FibuNet auslösen.

Parameter / Seite 1

Kunde seit

  • Datum seit dem der Debitor Kunde ist

In der Buchungserfassung Menüpunkt 3.0 werden sowohl das Kunde seit als auch das bis

Datum abgefragt.

Versuchen Sie einen Beleg einzubuchen, dessen Datum außerhalb dieses Bereiches liegt, fragt das

System:

[ Das Belegdatum tt.mm.jjjj liegt für das Konto xxxxx ]

[ außerhalb des Kontogültigkeitszeitraums tt.mm.jjjj - tt.mm.jjjj ]

[ Soll die Erfassung trotzdem fortgesetzt werden? ] bis

  • Datum ab dem der Debitor NICHT mehr Kunde ist oder sein wird

  • Das Datum muss größer als das Datum im Feld Kunde seit sein oder diesem Datum entsprechen, ansonsten erscheint die Meldung:

[ Das bis-Datum muss leer oder größer/gleich dem seit-Datum sein ] .

Sperre

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung, ob und wie ein Debitor bebucht werden darf.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Gesperrte Konten werden in BankBlitz nicht für die Kontierung vorgeschlagen.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Nicht gesperrt

Das Personenkonto kann uneingeschränkt bebucht werden.

1

Manuelles Buchen gesperrt

  • Das Personenkonto kann über denMenüpunkt 3.0 /3.1.0 nicht bebucht werden.

  • Ist diese Sperre gesetzt, wird das Personenkonto beim

Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt

2

Autom. Buchen gesperrt

  • Das Personenkonto kann über den Menüpunkt 3.4 nicht bebucht werden.

  • Ist diese Sperre gesetzt, wird das Personenkonto beim

Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt

3

Buchen gesperrt

  • Das Personenkonto ist gegen manuelles und automatisches Buchen gesperrt.

  • Ist diese Sperre gesetzt, wird das Personenkonto beim

Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt

4

Nur mit Adminrechten

  • Das Personenkonto darf nur mit Administratorrechten bebucht werden.

  • Ist diese Sperre gesetzt, wird das Personenkonto beim

Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt

5

Bankblitz gesperrt

Das Konto wird für die Kontierung in BankBlitz nicht berücksichtigt.

6

Bankblitz bestätigen

Das Konto wird bei der Bewertung in BankBlitz berücksichtigt, eine mögliche Kontierung muss aber noch vom Anwender autorisiert werden.

Löschkennz. Jahresüb.?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung, ob die Stammdaten bei der nächsten Jahresübernahme gelöscht werden sollen, wenn keine offenen Posten und kein Saldo mehr auf dem Konto vorhanden sind

Ja

Die Stammdaten werden bei der nächsten Jahresübernahme gelöscht, wenn das Konto weder einen offenen Posten noch einen Saldo hat.

Nein

Die Stammdaten werden in das Folgejahr übernommen.

  • Das Löschkennz. Jahrsüb.? muss nur gesetzt werden, wenn explizit dieses Konto bei der nächsten Jahresübernahme gelöscht werden soll.

  • Bei der Jahresübernahme selbst (Menüpunkt 3.9.0 ) gibt es zusätzlich noch eine Abfrage, die trotzdem ein Löschen von nicht bebuchten Konten möglich macht: Register Stammdaten, Feld Debitorenstammdaten übernehmen

  • Das Löschkennzeichen mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register OP - Seite 1 ändern

Währungsmode

  • Vorgabewert = 0

  • Gibt an, ob ein Konto mit Währung bebucht werden darf und wenn ja, wie.

  • Diesen Modus gibt es für Sach- und Personenkonten

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0

Buchen mit allen

Währungen

  • Auf dem Konto kann in jeder Währung gebucht werden.

  • Die Default-Währung wird über das folgende Feld Währungsnummer bestimmt.

1

Buchen nur mit eingetragener

Währung

  • Auf dem Konto kann nur mit einer Währung - auch nicht mehr in der Hauswährung - gebucht werden

  • Kursdifferenzen, die nur in Hauswährung gebucht werden, werden vom Programm abgelehnt.

Diese Option wird zum Beispiel bei Bankkonten genutzt.

2

Buchen mit eingetragener

Währung und mit

Hauswährung

  • Auf dem Konto kann nur mit der angegebenen Währung und mit der Hauswährung gebucht werden

  • Diese Option ist notwendig, wenn neben Währungsbuchungen auch

Kursdifferenzen auf dem Konto gebucht werden sollen (z.B. bei Personenkonten).

3

Buchen nur mit

Hauswährung

Auf dem Konto kann nur mit Hauswährung - nicht mit Währung gebucht werden.

Währungsnummer

  • Währungsschlüssel

  • Wenn keine Währung eingetragen wird, geht FibuNet davon aus, dass die Kontonummer nur mit der

Hauswährung gebucht werden soll.

  • Nur wenn eine Währung im Personenkonto angelegt wird, wird bei Buchen die Währung abgefragt, wobei die Währung als Vorgabewert dient und beim Buchen geändert werden kann.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Währungen werden im Menüpunkt 1.8.0 angelegt, geändert und gelöscht.

  • Die Währung mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register Parameter ändern

Konzernkennzeichen

  • Zuordnung eines frei definierbaren Wertes zu einer Mutter- und/ oder Tochtergesellschaft

  • Werte 0 bis 99999

  • Konzernkennzeichen werden im Menüpunkt 1.1.4 angelegt, geändert und gelöscht.

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • Mit Hilfe des Konzernkennzeichen können bestimmte Umsätze aus Auswertungen ausgeblendet beziehungsweise Auswertungen explizit für diese Umsätze gedruckt werden.

  • Damit ist es möglich, Umsätze zwischen Muttergesellschaft und Tochtergesellschaften über die

Summen- und Saldenliste herauszufiltern.

  • Konzernkennzeichen werden abgefragt in - Kontendruck und Saldenlisten: Menüpunkt 4.1.0 /Menüpunkt 4.4 - OP-Bereich Debitoren Menüpunkt 6.3.0 / Menüpunkt 6.3.2 / Menüpunkt 6.1.5.3 /Menüpunkt 6.1.6.2 / Menüpunkt 6.2.9.1

- OP-Berichten und Auswertungen Menüpunkt 6.3.0 / Menüpunkt 6.3.2 / <Menüpunkt

6.4.ff> / <Menüpunkt 6.5.ff> >

Unternehmensrechtsform

  • Festlegung der Rechtsform des Debitors

  • Wird eine Rechtsform hinterlegt (Werte <> 9), werden die Felder Handelsregister, HR-Ort und Steuernummer beschreibbar.

  • Finden Sie Ihre Rechtsform nicht in der unten stehenden Liste, dann tragen Sie eine allgemeine

Rechtsform (Nr. 90-92) ein.

0 keine Angabe

Es werden keine Handelsregistereinträge abgefragt

1

GmbH

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

2

KG

Kommanditgesellschaft

3

Personenges.

Personengesellschaft

4

AG

Aktiengesellschaft

5 öffentl. Einr. öffentliche Einrichtung

6 n.Stpf. jurist. Pers. nicht steuerpflichtige juristische Person

7 pausch. Landwirt pauschalierender Landwirt gem. §24 UStG (Durchschittsbesteuerung)

8

Kleinunternehmer

Kleinunternehmer gem.§ 19 UStG

9

Privatperson

  • Es werden keine Handelsregistereinträge abgefragt.

  • Ist das Personenkonto ein EU-ler, so werden weder die USt-ID-Nummer noch der Branchenschlüssel abgefragt.

10

Verein

Verein

11

GmbH & Co KG

Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Kommanditgesellschaft

12

UG (haftungsbeschränkt)

Unternehmergesellschaft (Mini GmbH)

13

UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Unternehmergesellschaft und Compagnie Kommanditgesellschaft

14

Einzelunternehmer

Einzelunternehmer

15

GbR

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

16

OHG

Offene Handelsgesellschaft

17

Genossenschaft

Genossenschaft

18

Partnerschaftsgesells chaft

Gesellschaft mit angehörigen freier Berufe

19

KdöR

Körperschaft des öffentlichen Rechts

20

S.à r.l.

Société à responsabilité limitée“ ist die französische Bezeichnung für die

Rechtsform der haftungsbeschränkten Gesellschaft in Luxemburg

21

SE

Die Europäische Gesellschaft (lateinisch: Societas Europaea) ist eine

Rechtsform für Aktiengesellschaften in der Europäischen Union und im

Europäischen Wirtschaftsraum.

22

OG

Offene Gesellschaft (AT)

23

LLC (Limited Liability

Company)

Rechtsform von Unternehmen in den USA ähnlich einer Corporation /

Partnership

24

AG & Co.KG

Kommanditgesellschaft mit AG als Komplementär (Vollhafter)

25

Limited & Co. KG

Personengesellschaft, Sonderform der Kommanditgesellschaft

26

Stiftung & Co. KG

Personengesellschaft, Sonderform der Kommanditgesellschaft

27

Stiftung GmbH & Co.

KG

Personengesellschaft, Sonderform der Kommanditgesellschaft, konkret der

GmbH & Co KG

28

GmbH & Co. OHG

Personengesellschaft, Sonderform der OHG

29

AG & Co. OHG

Personengesellschaft, Sonderform der OHG

30

Partenreederei

Gesellschaftsform des deutschen Seehandelsrechts.

31

PartG

Partnerschaftsgesellschaft

32

PartG mbB

Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung

33

Stille Gesellschaft

Sonderform der Personengesellschaft

34 gAG

Gemeinnützige Aktiengesellschaft

35 gGmbH

Gemeinnützige GmbH

36

InvAG

Investmentaktiengesellschaft

37

KGaA

Kommanditgesellschaft auf Aktie

38

AG & Co. KGaA

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), deren Komplementär eine

Aktiengesellschaft (AG) ist.

39

SE & Co. KGaA

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), deren Komplementär eine

Europäische Gesellschaft (SE) ist.

40

GmbH & Co. KGaA

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), deren Komplementär eine GmbH ist.

41

Stiftung & Co. KGaA

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), deren Komplementär eine Stiftung ist.

42

REIT-AG

Real-Estate-Investment-Trust AG

43

AöR

Anstalt des öffentlichen Rechts

44

Eigenbetrieb

Öffentlicher Betrieb und Verwaltung (Gemeinde / Kreis)

45

Einzelunternehmen

46

Regiebetrieb

Öffentlicher Betrieb und Verwaltung von Gebietskörperschaften

47

Stiftung

Stiftung

48

VVaG

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit

49

EWIV

Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (Personengesellschaft)

50

SUP

Societas Unius Personae (Europäische Einpersonengesellschaft)

51

SA

Société Anonyme

52

Limited (Ltd)

Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung

53

Mitarbeiter

Diese Unternehmensrechtsform ermöglicht das Buchen von Rechnungen mit

Steuer auf Personenkonten ohne USt-ID Nummer oder Steuernummer, auch wenn die Steuernummer-Prüfung in Menüpunkt 1.4.0 aktiv ist.

54

Freiberufler

Freiberufler

55

B.V.

Besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid (Niederländische

Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung)

56

B.V. & Co. KG

Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG)

90

Sonstige

Kapitalgesellschaft

91

Sonstige

Personengesellschaft

92

Sonstige Körperschaft

Handelsregister - Nr.

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes Unternehmensrechtsform 0 oder 9entspricht.

  • 10-stellig

  • eindeutige Nummer des Handelsregistereintrags

  • Auf den Feldinhalt kann in individuellen Formularen zugegriffen werden.

  • In den Berichten der OP-Liste Menüpunkt 6.3.0 , im Mahnformular Menüpunkt 6.1.6.2 und in Zahlungsavisen u.a.Menüpunkt 6.1.5.3 können die Variablen angezeigt werden:

  • HR_Nummer = Handelsregister (linksbündig 10 Stellen)

  • HR_Ort = HR - Ort (linksbündig 28 Stellen)

  • Steuernummer = Steuernummer (linksbündig 17 Stellen)

Handelsregister - Ort

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes Unternehmensrechtsform 0 oder 9entspricht.

  • 28-stellig

  • Standort des Handelsregisters

Steuernummer

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes Unternehmensrechtsform 0 oder 9entspricht.

  • 20-stellig

  • eindeutige Identifikationsnummer beim Finanzamt

Alte Kontonummer

  • Vorgabewert = 0

  • Kontonummer des Debitors (falls sie sich geändert hat) des vorigen Systems oder beim Anwenden des Menüpunkt 1.4.4 Kontenbereiche erweitern.

Parameter / Seite 2

Verkaufsgebiet

  • Zuordnung eines Verkaufsgebietes für spätere Auswertungen

  • Vorgabewert = 0

  • Verkaufsgebiete gelten als Filter-, Sortier- und Gruppierkriterium und können über - Menüpunkt 6.4.1 und Menüpunkt 6.4.2

Wareneinsatz-/-umsatzlisten - Menüpunkt 6.3.0 und Menüpunkt 6.3.2

OP-Berichte - Menüpunkt 4.1.0

Saldenbericht - Menüpunkt 6.1.6.2

Mahnungen - Menüpunkt 9.4.6.1 Ausbuchen von Kleindifferenzen

  • Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 angelegt, geändert und gelöscht.

  • An Stelle eines Verkaufsgebietes können Sie Personenkonten auf Gruppen zuordnen.

  • Lesen Sie dazu bitte Hilfetext im Register Gruppenzugehörigkeit

Kundennummer

  • Eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht

  • 20-stellig

  • Dieses Feld wird bei der Bewertung von Kontoauszügen durch den BankBlitz genutzt: Ist im ersten Debitoren eine Nummer hinterlegt, so versucht der BankBlitz einen sogenannten Konten-Offsetwert für Kundenummern zu bilden, wenn die im Verwendungszweck eines

Bankauszuges gefundene Nummer in keinen Kontenbereich passt und auch nicht unter dem Feld Kundenummer gefunden wurde. Bei Verwendung eines Offsetwerts wird dies im

Bewertungsprotokoll entsprechend protokolliert.

  • Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden.

Nummer beim Partner

  • Eindeutige Lieferanten-Nummer unter der Sie bei einem Kunden geführt werden

  • 20-stellig

  • Die eindeutige Lieferanten-Nummer beim Kunden wird beim Zahlungsverkehr (DTAUS) IMMER mit übergeben.

  • Die eindeutige Lieferanten-Nummer kann auf individuellen Formularen mit ausgegeben werden.

UStIdNr

  • Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer

  • Sie ist eine eindeutige EU-weite Kennzeichnung des Umsatzsteuerpflichtigen.

  • Durch Angabe der UStIdNr wird unterstellt, dass der Empfänger einer innergemeinschaftlichen

Lieferung die Umsatzbesteuerung mit dem Steuersatz des Ziel-Landes vornimmt. Die Besteuerung des innergemeinschaftlichen Erwerbs wird somit in das Empfängerland verlagert.

  • Fehlt die UStIdNr bei einem als EU gekennzeichneten Debitor an ein EU-Erlöskonto, wird die

Buchung mit der Meldung

[ Das EU-Personenkonto ist falsch geschlüsselt ] abgelehnt.

  • Der Wert dieses Feldes kann in individuellen Formularen ausgegeben werden.

  • Im Menüpunkt 1.4.0 (Register Steuer/EU Feld Ungültige UStIDNr ablehnen ) kann eingestellt werden, ob ungültige UStIdNr abgelehnt werden sollen.

  • ACHTUNG: Nicht alle Länder (z.B. Belgien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Rumänien, Slowakei,

Tschechien, Ungarn, Zypern) können geprüft werden, denn es gibt keine offizielle Prüfungsregel. Nur einige Länder wurden durch diese Rückwärtsrechnung geknackt (siehe http://www.pruefziffernberechnung.de/U/USt-IdNr.shtml). Da für die UStIdNr die qualifizierte

Bestätigungsabfrage durchgeführt werden muss, ist unsere Prüfung entbehrlich.

  • Dadurch wird nicht verhindert, dass die UStIdNr gar nicht eingetragen wird.

  • Ist eine USt-ID Nummer gültig (Bestätigungsabfrage erfolgreich) und wird trotzdem von FibuNet abgelehnt, so machen Sie bitte die einfache Bestätigungsabfrage. FibuNet trägt dann im System diese Nummer als gültig ein.

Wirtschafts-Identifikationsnummer

  • eindeutige Nummer für die Identifizierung im Besteuerungsverfahren

  • Bestehend aus den Anfangsbuchstaben DE und einer 9-stelligen Ziffernfolge.

Bestätigungsverfahren

  • Link erscheint, wenn eine UStIdNr eingetragen wurde.

  • Die Gültigkeit der UStIdNr muss vom Anwender durch das Bundeszentralamt für Steuern nachgewiesen werden. Dies kann man durch das Bestätigungsverfahren veranlassen. Die

Bestätigung ist kostenlos.

  • Ein Klick auf den Link öffnet das Fenster UStIdNr - Bestätigungsabfrage online durchführen.

  • zur Online-Prüfung von ausländischen Umsatz-Identifikations-Nummern durch das Bundeszentralamt für Steuern in 66740 Saarlouis

  • Wenn eine UStIdNr von FibuNet als ungültig erkannt wird, sollten Sie in jedem Fall die einfache

Bestätigungsabfrage einmal durchführen, da FibuNet beim Feststellen der Gültigkeit dieser Nummer diese in eine eigene Datei einträgt und sie fortan als gültig erkennt.

  • Für eine qualifizierte Bestätigungsabfrage muss das Konto vorher gespeichert worden sein D.h. bei einer Neuanlage eines Debitoren muss dieser einmal gespeichert werden, bevor die qualifizierte

Bestätigungsabfrage durchgeführt wird.

Alternativ können Sie die Anfrage auch

1. schriftlich beim Bundeszentralamt für Steuern stellen:

Industriestr. 6, 66738 Saarlouis, Telefon: 06831/456-0 Telefax: 06831/456-120,

2. für die Abfrage von allen UStID-Nummer, inklusive der deutschen, den Link: http://ec.europa.eu/taxation_customs/vies/ nutzen.

EU-Spediteur?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung, ob ein inländischer Spediteur Waren aus einem EU-Land transportiert, für die eine

Rechnung mit EU-Steuerlogik gebucht werden muss.

  • Kann nur bei einem Inländer auf Ja gesetzt werden.

Ja

  • Wird dieses Personenkonto gegen ein EU-Konto gebucht, so entfallen die üblichen Prüfungen auf die EU-Logik.

  • Diese Funktion wird insbesondere bei Spediteuren benötigt, wenn diese Waren von einem EU-Land in ein anderes befördern.

Nein

Der Debitor darf nicht gegen Konten gebucht werden, die mit EU-Logik geschlüsselt sind.

Abweichende Lieferwege

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung, ob Inlands/EU/Auslands-Buchungen unabhängig vom Länderkennzeichen zulässig sind.

Ja

  • Es wird nicht mehr geprüft, ob neben dem Länderkennzeichen Menüpunkt 1.1.0 Register Adressdaten die Einschränkung Inland/EU/Ausland eingestellt ist.

  • Auch Buchungen außerhalb dieser Logik sind zulässig.

Nein

Es wird weiterhin geprüft, welche Kennzeichnung neben dem Länderkennzeichen (Menüpunkt 1.1.0

Register Adressdaten ) steht und Buchungen außerhalb dieser Logik werden abgelehnt.

Intrahandelsstatistik

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes Länderkennzeichen (Register Adressdaten) EU entspricht.

  • Festlegung, ob die Intrahandelsstatistik für diese Personenkonto geführt werden soll.

  • Weitere Informationen zum Thema Intrahandel erfahren Sie im <Menüpunkt 6.7ff> >.

Ja

  • Umsätze die mit diesem Kunden getätigt werden unterliegen der Meldepflicht zur

Intrahandelsstatistik.

  • Die Angaben zur Intrastat werden beim Buchen nur abgefragt, wenn bei einer Buchung im Sach-

Gegen-Konto die Intrastat-Warennummer hinterlegt ist.

Nein

Die Intrahandelsstatistik wird für diesen Debitoren NICHT geführt.

Branchenschlüssel

  • Vorgabewert = 0

  • Gewerbezweig beziehungsweise Beruf des Debitors

  • Basierend auf dem im System hinterlegten Verzeichnis

  • Bei EU-Konten besteht KEINE Aufzeichnungspflicht mehr (1054 = EDV, Hardware und Software)

  • In den <Menüpunkten 6.4.1> , 6.4.2 und 6.5.5 > kann über die Branche ein Filter gesetzt werden.

  • Die Branche mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register Status2/Vertreter/Branche' ändern

Bauabzugssteuerpflichtig

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung, ob der Debitor bauabzugssteuerpflichtig ist.

Ja

Der Debitor ist bauabzugssteuerpflichtig, der Zeitraum des Freistellungsauftrages kann eingetragen werden.

Nein

Der Debitor ist NICHT bauabzugssteuerpflichtig.

Freistellungserklärung

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Bauabzugssteuerpflichtig Ja entspricht.

  • Zeitraum, für den der Freistellungsauftrag gilt, sofern der Debitor bauabzugssteuerpflichtig ist (01.02.2017 - 31.12.2019)

Der Zeitraum des Freistellungsauftrages kann beim Buchen überprüft werden, wenn Sie im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Debitoren/Allgemein Feld Freistellungsdatum prüfen? auf ja gestellt wurde.

  • Online-Prüfung von ausländischen Umsatz-Identifikations-Nummern durch das Bundeszentralamt für

Steuern in 66740 Saarlouis.

  • Wobei online heißt, dass unmittelbar nachdem Ihre Eingaben im Fenster 'UStIdNr -

Bestätigungsabfrage online durchführen mit [OK] bestätigt werden, die Daten über das Internet an das Bundeszentralamt für Steuern in 66740 Saarlouis übermittelt werden und Sie sofort eine

Rückmeldung erhalten.

Eigene UStIdNr

  • Vorgabewert = Wert des FeldesLänderkennzeichen / UStID-Nummer, Register Steuer /EU', Menüpunkt 1.4.0

  • Anzeige der Mandanten-Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer (DE155110997)

Anzufragende UStIdNr

  • Vorgabewert = die im Feld UStIdNr eingetragene Nummer des Personenkontos

  • Die vom Bundeszentralamt für Steuern zu prüfende ausländische Umsatz-Identifikations-Nummer (GB357468123)

Abfragetyp

  • Vorgabewert = 0 = einfache Bestätigungsabfrage

  • Auswahl ob nur die Anzufragende UStIdNr oder zusätzlich der Firmenname und die Firmenadresse in das Bestätigungsverfahren einbezogen werden soll.

0 einfache

Bestätigungsabfrage

  • Nur die Anzufragende UStIdNr wird in das Bestätigungsverfahren einbezogen.

  • Sie können danach einen Ausdruck erzeugen, der nachweist, dass

Sie die Gültigkeit überprüft haben

  • Falls die UStIdNr vorher von FibuNet als ungültig erkannt wurde, wird die UStIdNr in einer FibuNet Datei gespeichert und fortan als gültig erkannt

1 qualifizierte

Bestätigungsabfrage

  • Neben der Anzufragenden UStIdNr werden die Werte der Felder Firmenname, Ort, Postleitzahl und Straße in das

Bestätigungsverfahren einbezogen

  • Die Felder Firmenname, Ort, Postleitzahl, Straße und Bestätigungsmitteilung werden freigeschaltet.

  • Seit dem 01.01.2021 wird für die qualifizierte Prüfung der USt.-ID-

Nummern von der Finanzverwaltung keine schriftliche Bestätigung mehr verschickt. Die Bestätigung erfolgt über die Rücklieferung einer

1074 1074

XML-Datei, die in Menüpunkt 1.1.6 'Historie der UStIdNr

Bestätigungen' beauskunftet werden können.

Firmenname

  • Vorgabewert = entspricht dem Feld Name des Registers Adressdaten.

  • Firmenbezeichnung des Unternehmens, wie sie in die qualifizierte Bestätigungsabfrage durch das

Bundeszentralamt für Steuern einbezogen werden soll.

Ort

  • Vorgabewert = entspricht dem Feld Ort des Registers Adressdaten.

  • Ortsname des Unternehmen, wie er in die qualifizierte Bestätigungsabfrage durch das

Bundeszentralamt für Steuern einbezogen werden soll.

Postleitzahl

  • Vorgabewert = entspricht dem Feld PLZ des Registers Adressdaten.

  • Postleitzahl des Unternehmens, wie sie in die qualifizierte Bestätigungsabfrage durch das

Bundeszentralamt für Steuern einbezogen werden soll.

Straße

  • Vorgabewert = entspricht dem Feld Straße des Registers Adressdaten.

  • Straßenname des Unternehmens, wie sie in die qualifizierte Bestätigungsabfrage durch das

Bundeszentralamt für Steuern einbezogen werden soll.

Mögliche Onlinebestätigungen

  • [ Die angefragte USt-IdNr. ist ungültig. Sie ist nicht in der Unternehmerdatei des betreffenden EU-

Mitgliedstaates registriert. Hinweis: Ihr Geschäftspartner kann seine gültige USt-IdNr. bei der für ihn zuständigen Finanzbehörde in Erfahrung bringen. Möglicherweise muss er einen Antrag stellen, damit seine USt-IdNr. in die Datenbank aufgenommen wird. ]

  • [ Die angefragte USt-IdNr. ist ungültig. Sie entspricht nicht den Prüfziffernregeln die für diesen EU-

Mitgliedsstaat gelten. ]

  • [ Die angefragte USt-IdNr. ist gültig. ] (7/17.03.2021)

Die folgenden Umsatzsteuer-Identifikations-Nummern sind gültige Nummern, die Sie zu Testzwecken verwenden können:

DK10572649

DE187355628

FI14839261

FR12372654988

EL094359842

GB357468123

IE4782521F

BE123487631

IT00156870123

NL025836729B01

ATU83256904

PT503981745

SE679342158401

ESA48765309

LU12345678

LKZ

EU-Mitgliedstaat

Weitere Stellen

Beispiel

AT

Österreich

9 Stellen

ATU12345678

BE

Belgien

10 Stellen

BE0123456789

BG

Bulgarien

9 oder 10 Stellen

BG123456789(0)

CY

Zypern

9 Stellen

CY12345678A

CZ

Tschechische Republik

8 (bis 10) Stellen

CZ12345678(90)

DE

Deutschland

9 Stellen

DE123456789

DK

Dänemark

8 Stellen

DK12345678

EE

Estland

9 Stellen

EE123456789

EL

Griechenland

9 Stellen

EL123456789

ES

Spanien

9 Stellen

ESA23456789

FI

Finnland

8 Stellen

FI12345678

FR

Frankreich

11 Stellen

FR12345678901

GB

Großbritannien

5*,9 (bis 12) Stellen

GBAB345, GB123456789(012)

HR

Kroatien

11 Stellen

HR12345678901

HU

Ungarn

8 Stellen

HU12345678

IE

Irland

8 bis 9 Stellen

IE1A34567B, IE1234567AB

IT

Italien

11 Stellen

IT12345678901

LT

Litauen

9 (bis 12) Stellen

LT123456789(012)

LU

Luxemburg

8 Stellen

LU12345678

LV

Lettland

11 Stellen

LV12345678901

MT

Malta

8 Stellen

MT12345678

NL

Niederlande

12 Stellen

NL123456789B12

PL

Polen

10 Stellen

PL1234567890

PT

Portugal

9 Stellen

PT123456789

RO

Rumänien mindestens 2, maximal 10 Stellen

RO12(34567890)

SE

Schweden

12 Stellen

SE123456789012

SI

Slowenien

8 Stellen

SI12345678

SK

Slowakei

10 Stellen

SK1234567890

Korrespondierende Lief.-Nr.

  • Kreditoren-Nummer, sofern der Debitor auch gleichzeitig der Lieferant ist

  • Tragen Sie hier einen Kreditor ein, so wird bei dem Kreditoren automatisch das Feld Korrespondierende Kd.-Nr. mit der Debitorennummer gefüllt.

  • Entfernen Sie eine Kreditorennummer, so wird automatisch bei dem Kreditoren das Feld Korrespondierende Kd.-Nr' gelöscht.

  • Ist eine korrespondierende Nummer eingetragen, kann der Bankblitz auch Umsätze für dieses Konto zuordnen.

  • Die korrespondierende Lieferanten- bzw. Kundennummer kann in diversen Programmen ausgewertet werden: Menüpunkt 2.2 Symbol Kreditlimit <Menüpunkt 6.1.5.1/ 6.1.5.3 / 6.1.5.9 / 6.1.6.2 .> Register Allgemein Feld Korrespond.Konto <Menüpunkt 6.2.4.1 / 6.2.5.1 / 6.2.5.3 / 6.2.5.9 / 6.2.6.1 > Register Allgemein Feld Korrespond.Konto

  • Menüpunkt 6.3.0 Register Postenfilter 3

Feld Korrespondierende Posten? Menüpunkt 6.3.2 Register Posten/Sonstige

Feld Korrespondierende Posten einbeziehen'

Gegenkto. = Skontokto.

  • Vorgabewert = abhängig vom Eintrag im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Debitoren/Allgemein Feld Vorgabe-Gegenkonto=Skontokonto

  • Festlegung, wie automatische Skontobuchungen gebucht werden sollen.

  • Lieferanten von Anlagevermögen sollten grundsätzlich mit dem Wert 1 geschlüsselt werden, damit der Skonto auf dem Anlagekonto gebucht wird.

  • Die Skontokorrektur wird parallel auch in der Anlagenbuchhaltung durchgeführt.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Nein (Vorgabeskontokonto)

Die Skontobuchungen werden auf das - dem Steuerschlüssel entsprechende - Festkonto oder auf das im Feld Abw. Skontokonto ausgewählte Konto gebucht.

1

Skontokonto = Gegenkonto

Die Skontobuchungen werden auf das Gegenkonto (Inventar-/ Wareneingangs-/ Kosten-/ Erlös-Konto) der Ursprungsbuchung - oder auf das im Gegenkonto hinterlegte Skontokonto gebucht. Skonto-Festkonten finden Sie im Menüpunkt 1.0.8 Nummer 70 bis 100. In Sachkonten kann ebenfalls ein Skontokonto hinterlegt werden: Menüpunkt 1.0.0 Register Sonstiges Feld Skonto-Konto Das Skontokonto mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1 Register Parameter ändern

Abw. Skontokonto

  • Sach-Kontonummer als abweichendes Skontokonto, wenn nicht das dem Steuerschlüssel entsprechende Skontokonto aus der Festkontentabelle (Menüpunkt 1.0.8 ) genommen werden soll.

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld Gegenkto.=Skontokto. dem Wert 0 oder 2 entspricht.

FibuNet prüft in folgenden Reihenfolge, welches Skontokonto für eine Buchung genommen werden soll:

1. Menüpunkt 1.0.0 Register Sonstiges Feld Skonto-Konto

2. Menüpunkt 1.1.0 oder 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto . auf 1 = ja, dann wird im Gegenkonto des Personenkontos nachgesehen und das Konto für die

Skontobuchung benutzt.

3. Menüpunkt 1.1.0 oder 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto . auf 0 = nein, dann wird - falls vorhanden - das eingetragene abweichende Skontokonto aus dem Personenkonto genommen.

4. Menüpunkt 1.0.8

Zeile 70 bis 100 je nach Steuerschlüssel

Abw. Sammelkonto

  • Abweichende Sammelkonto-Nummer, auf das FibuNet automatisch die Buchung im Hauptbuch vornimmt

  • Das aktuell im Personenkonto eingetragene Sammelkonto wird bei der Verarbeitung einer Buchung in das Buchungsjournal eingetragen.

  • Wenn kein Sammelkonto eingetragen wurde (1.Priorität), wird wie folgt vorgegangen: - steht ein Eintrag im Feld Währung des Register Parameter/ Seite1 (2. Priorität) dann bucht FibuNet auf das in der Währung hinterlegte Sammelkonto Menüpunkt 1.0.8

Register Festkonten - Keine Eintragungen im Personenkontenstamm (3. Priorität ) dann wird das in der Festkontentabelle Menüpunkt 1.0.8 unter Nummer 900 eingetragene

Sammelkonto gebucht

  • Als Sammelkonto kann nur ein Sachkonto hinterlegt werden, dass im Menüpunkt 1.0.0 Register Konto im Feld Kontoart den Wert 11 = Sammelkonto eingetragen hat.

  • Im Menüpunkt 9.0.3 können die Sammelkonten nachgetragen und den bisherigen Buchungen zugeordnet werden.

  • Im Menüpunkt 9.1.2 erhalten Sie eine Liste der bebuchten Sammelkonten.

Der Gesamt-Saldo dieser Liste muss mit dem Saldo der Debitoren/Kreditoren übereinstimmen.

  • Das Sammelkonto mehrerer Kontoen können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1 Parameter ändern

Gegenkontovorgabe

  • Sachkonto das beim manuellen Buchen als Gegenkonto vorgeschlagen wird. (Beispiel: Konto 8510 Provisionsumsätze 19%)

Vertreter

  • Kreditoren-Kontonummer des Vertreters

  • Diese Nummer wird beim Buchen in jeden OP eingetragen, kann aber im Fenster Posten erfassen manuell abgeändert werden.

  • Im Menüpunkt 6.3.0 kann nach der Vertreternummer im Stammsatz bzw. im OP-Satz selektiert und bei hinterlegter E-Mail Adresse im Vertreter eine E-Mail mit den offenen Posten gesendet werden (Register Druckgestaltung Feld Gruppierung für E-Mail)

  • In folgenden Menüpunkten kann ebenfalls nach dem Vertreter gefiltert werden: Menüpunkt 6.3.2

Register Filter 2 Feld Vertreter Menüpunkt 6.4.1

Register Filter 1 Feld Vertreter Menüpunkt 6.4.2

Register Seite 1 Feld Vertreter

  • Den Vertreter mehrerer Konten können Sie nachträglich über <Menüpunkt 9.4.1.1< Register Status3 ändern

Zentralregulierer?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob es sich beim Debitor um einen Zentralregulierer handelt.

  • Die Stammdaten der Zentralregulierer Debitoren werden im Menüpunkt 6.1.9.0 definiert.

Ja

Der Debitor ist Zentralregulierer.

Nein

  • Der Debitor ist KEIN Zentralregulierer

  • Der Debitor kann aber einem Zentralregulierer zugeordnet werden (siehe Feld Konto Zt.Reg.)

Konto Zt.-Reg.

  • Personenkonto-Nummer des Zentralregulierers

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld Zentralregulierer? auf Nein gestellt ist.

2698

  • Hier kann nur ein Personenkonto eingetragen werden, dass im Feld Zentralregulierer? ein Ja eingetragen hat.

Ref.Nr. beim Zentralreg.

  • Referenz-Nummer beim Zentralregulierer

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld Zentralregulierer? auf nein gestellt ist.

OP / Allgemein

OP-Verwaltung

  • Vorgabewert = abhängig vom Eintrag im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Debitoren/Allgemein Feld Vorgabe-OP-Kennzeichen

  • Festlegung ob das Konto mit Offenen Posten geführt werden soll.

  • Die OP-Verwaltung kann nur auf unbebuchten Konten ein- beziehungsweise ausgeschaltet werden.

0 ohne OP

Der Kunde wird in der Offenen-Postenliste nicht geführt.

1 mit OP

Alle OP-Funktionen stehen für das Personenkonto zur Verfügung.

Das OP-Kennzeichen mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register OP - Seite 1 ändern

Zahlkonditionen

  • Vorgabewerte = abhängig vom Eintrag im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Debitoren/Allgemein Feld Vorgabe-Zahlungskonditionen

  • Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Debitors.

  • Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen. (8 Tage = 3,00 Prozent

14 Tage = 2,00 Prozent

30 Tage netto)

Die Zahlungskonditionen beginnen ab dem Valuta-Datum zu rechnen, wenn dies nicht vorhanden ist, wird das Rechnungsdatum auf das Valutadatum gesetzt.

Die Zahlungskonditionen mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register OP - Seite 1 ändern

Valutafrist

  • Vorgabewert = 0

  • Belegdatum + Valutafrist = Valutadatum

  • Bei einer Valutafrist größer 0 Tage wird beim Buchen das entsprechende Valutadatum der Rechnung/ Gutschrift im Posten eingetragen.

  • Das gilt auch für Posten, die über Menüpunkt 3.4 eingelesen werden, es sei denn das Valutadatum im Posten ist schon mit einem Wert belegt.

Zahlart

  • Vorgabewert = abhängig vom Eintrag im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Debitoren/Allgemein Feld Vorgabe-Zahlart

  • 0 - 999

  • Über die Zahlart im Personenkonto kann im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden.

  • Die Zahlart im Personenkonto wird beim Buchen im offenen Posten übernommen, wenn der OP keine andere Zahlart zugewiesen bekommt.

  • Zahlarten können über Menüpunkt 1.4.1 umbenannt werden. Die Bedeutung der verschiedenen Zahlarten können Sie im hinterlegten Hilfetext nachlesen.

  • Die Zahlart kann pro Buchungssatz für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld Extras = 1).

  • Die Zahlarten aller OP's eines Kontos können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register Parameter ändern.

OP im Buchen abfragen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob beim Buchen das Feld Extras automatisch auf den Wert 1 gestellt werden soll.

Ja

Beim Buchen wird das Feld Extras automatisch auf den Wert 1 gestellt damit werden die Angaben für den OP angezeigt und können manuell angepasst werden.

Nein

Beim Buchen bleibt das Feld Extras automatisch auf dem Wert 0, kann aber jederzeit überschrieben werden.

Zahlungsavisformular

  • Eindeutige Nummer des Zahlungsavis-Formulars

  • Das Avisformular muss im Menüpunkt 6.1.5.3 angelegt sein.

  • FibuNet nimmt das hier eingetragene Formular für das Lastschriftavis, ansonsten das FibuNet-

Avisformular 1

Zahlungsavisdruck

  • Gibt an, unter welchen Konditionen und wie ein Avis erstellt werden soll.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Standard

Es wird kein Zahlungsavis gedruckt, es sei denn, dies wird im Menüpunkt 6.1.5.0 anders geregelt.

1

Immer drucken

Unabhängig von den Einstellungen im Menüpunkt 6.1.5.0 wird immer ein Zahlungsavis gedruckt.

2

Als E-Mail versenden

  • Steht im Feld Zahlungsavis der Zahlungsverkehrsstammdaten <Menüpunkt

6.1.5.0> ein Wert <> 0,wird immer ein Avis erzeugt.

  • Es muss im Feld E-Mail des Registers Kontakt die E-Mail Adresse des

Empfängers eingetragen sein.

  • Zusätzlich muss die Verbindung von FibuNet zum E-Mail Server unter<Menüpunkt

9.7.2> eingerichtet sein.

  • Dort geben Sie auch die Absenderadresse ein und können die Korrektheit der

Verbindung testen.

3

Als E-Mail versenden ab max.OP

  • Wenn ein Avis erstellt werden soll (Einstellungen im Menüpunkt 6.1.5.0 entscheiden), dann wird es per E-Mail versendet und das Avis zusätzlich gedruckt.

  • Es muss im Feld E-Mail des Registers Kontakt die E-Mail Adresse des

Empfängers eingetragen sein.

  • Zusätzlich muss die Verbindung von FibuNet zum E-Mail Server unter<Menüpunkt

9.7.2> eingerichtet sein.

  • Dort geben Sie auch die Absenderadresse ein und können die Korrektheit der

Verbindung testen.

  • Das Kennzeichen Zahlungsavisdruck mehrerer Konten können Sie nachträglich über <Menüpunkt

9.4.1.1>

Register OP - Seite 2 ändern

Rg-Datum > RE-Datum

  • Vorgabewert = 0

  • 0 - 99999

  • Dieser Parameter ist NUR für das webIC und betrifft nicht <Menüpunkt 3ff>

  • Legt fest, um wie viel das Rechnungsdatum größer als das Rechnungseingangsdatum sein darf.

Massenweiterleitung - Feld deaktiviert

  • Vorgabewert = 1 = Erlaubt

  • Legt fest, ob das Personenkonto im webIC an der Massenweiterleitung teilnehmen darf.

Wert

Erläuterung

0

Verboten

1

Erlaubt OP / Mahnen

Mahnstopp bis

  • Datum bis zu dem der Debitor KEINE Mahnung erhalten soll

Mahnkulanz Betrag

  • Vorgabewert = 0,00

  • Maximale Höhe der Offener Posten bis zu der der Kunde nicht gemahnt wird

  • Wird beim Mahnlauf nur beachtet, wenn die entsprechende Frist, die Mahnkulanz bis, noch nicht abgelaufen ist

  • Kann als eigener Wert auf dem Mahnformular gedruckt werden.

  • Ist die Mahnsumme geringer als der Mahnkulanz Betrag, werden keine Posten zur Mahnung markiert.

  • Die Eingabe eines Begrenzungs-Datums (Mahnkulanz bis) ist Pflicht

Mahnkulanz bis

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Mahnkulanz ungleich 0,00 ist.

  • Zeitpunkt bis zu dem der Debitor nur gemahnt wird, wenn der Mahnkulanzbetrag überschritten ist.

Alle Posten mahnen

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob alle Posten (auch solche, die nicht gemahnt werden) im Mahndruck aufgeführt werden sollen, wenn ein mahnfähiger Posten vorhanden ist.

Ja

  • Im Mahndruck werden ALLE Posten des Debitors gedruckt.

  • Auf der Standard-Mahnung werden sowohl Mahnbetrag als auch OP - Betrag ausgewiesen.

  • Eine Mahnstufe und ein Mahndatum erhalten nur die fällige Posten.

Nein

Im Mahndruck werden nur die FÄLLIGEN Posten gedruckt.

Das Kennzeichen Alle OP mahnen mehrerer Konten können Sie nachträglich über <Menüpunkt

9.4.1.1>

Register OP - Seite 1 ändern

Mahnformularnummer

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll.

  • Die ersten drei Mahnformulare werden von FibuNet vorgegeben.

  • Formularnummern kleiner 10000 sind FibuNet Vorgabeformulare

  • Formularnummern größer 10000 sind selbst erstelle Formulare

00000 keine

00001

FibuNet-Standardmahnformular

FibuNet-Standardmahnformular in deutscher Sprache

00002

FibuNet-Standardmahnformular (Engl)

FibuNet-Standardmahnformular in englischer Sprache

00003

FibuNet-Standardmahnformular (France)

FibuNet-Standardmahnformular in französischer Sprache

  • Die Mahnformularnummer mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register OP - Seite 2 ändern

  • Mahnformulare können im Mahnen unter Menüpunkt 6.1.6.2 angelegt werden.

Abw.Mahnadresse

  • Von der Kundennummer abweichendes Personenkonto, aus der die Adressdaten für die Mahnung genommen werden sollen.

Zahlungsverkehr / Allgemein

Zahlungsstopp bis

  • Datum bis zu dem der Debitor nicht erneut am Zahlungsverkehr (Lastschrift und Überweisung) teilnimmt

  • Verhindert erneute Rücklastschriften

  • Das Feld kann automatisch gefüllt werden, wenn eine Rücklastschrift gebucht wird.

  • Lesen Sie hierzu die Hilfe im Menüpunkt 1.4.0 Register OP/Allgemein Feld 'Tage

Lastschriftenstop '

Haben Sie vorwiegend Privatkunden, so können Sie den Lastschriftenstopp auf den letzten oder vorletzten Tag des folgenden Monats setzen, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der Kunde bereits sein Einkommen auf dem Konto hat, die monatlichen Belastungen aber erst ab dem ersten

Tag des Folgemonats eingezogen werden.

Id. des Zahlungspflichtigen

  • Identifikationsnummer des Zahlungspflichtigen die das Kreditinstitut weitergeben soll

  • 18-stellig

  • Erlaubte Zeichen sind :A..Z, a..z, 0..9, /,-,?,:,(,),.,,+

  • zusätzliche Angabe zum Vertragsverhältnis zwischen dem Zahlungsempfänger und dem

Zahlungspflichtigen (KDNR-31567)

Rechnungsnummernsuche

  • Analog zur Rechnungsnummernsuche im Menüpunkt 1.4.0 Register Bankblitz/Allgemein

Feld Suchmaske Rechnungsnummer , kann pro Personenkonto hier ein regulärer Ausdruck für die

Rechnungsnummer eingegeben werden.

Bankverbindungen

  • Vorgabe: Laufende Nummer der ersten existierenden Bankverbindung

  • 0..999

  • Mit der [+]-Taste im Nummernblock, einem Mausklick auf den gelben Ordner oder einem Doppelklick auf eine Zeile kann in die Bearbeitung der Bankverbindungen gesprungen werden

  • Ist bereits eine Bankverbindung vorhanden, können Sie dreimal die [+]-Taste im Nummernblock für die Neuanlage nutzen.

  • Wenn Sie mehrere Mandate haben, die auf die gleiche Bankverbindung vom Kunden lauten, so können Sie für jedes Mandat eine eigene Bankverbindung anlegen und so die Mandate zu verwalten.

Spaltenbezeichnungen lfdNr

  • Nummer der Bankverbindung, über die sie im OP angesprochen werden kann

Vorgabe

  • Die Bankverbindung mit dem Haken wird immer dann genommen, wenn keine Bankverbindung explizit ausgewählt wurde

BankVerbArt

  • Vier Arten von Bankverbindungen sind möglich - BIC und IBAN (SEPA) - BLZ und Kontonummer (DTAUS) - SWIFT/BIC und Bankkonto (AZV) - Nummer der Bankanschrift (siehe Menüpunkt 0.3.0.2 ) - ESR9-Teilnehmernummer (Schweiz)

Bankkontonummer

  • Bankkontonummer bzw. IBAN

BIC

  • BIC, SWIFT oder Nummer der Bankanschrift

Kontoinhaber

  • Kontoinhaber

[Mandat drucken]

  • Diese Schaltfläche erzeugt Mandate und listet Konten für diesen Zweck auf.

  • Eine weitere Beschreibung finden Sie im Menüpunkt 6.1.5.7

  • Die Schaltfläche ist erst aktiv, wenn die Stammdaten inkl. einer Bankverbindung gespeichert wurden.

Bankverbindung

Vorgabe

  • Vorgabewert = Nein

  • Kennzeichnet die Bankverbindung als Default-Verbindung, die genommen wird, wenn keine

Bankverbindung explizit ausgewählt wurde

Ja

  • Diese Bankverbindung wird als default genommen

  • Ist keine andere Bankverbindung im OP ausgewählt, wird diese Bank für den Zahlungsverkehr verwendet

Nein

Diese Bankverbindung wird nur zur Zahlung verwendet, wenn sie manuell oder per Schnittstelle mit dem OP verknüpft wurde

Kontoinhaber

  • Inhaber des Bankkonto

  • maximal 70-stellig

Einige Banken verweigern die Überweisung / den Einzug, wenn die Bankkonto-Nummer und der

Kontoinhaber nicht übereinstimmen. Prüfen Sie deshalb, wer der Kontoinhaber der Bankverbindung ist.

Bankverbindungsart

  • Default = 0

  • Vier Arten von Bankverbindungen sind möglich

  • Anhand der Bankverbindungsart werden folgende Felder freigeschaltet oder deaktiviert

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0

BIC und IBAN (Standard in

Europa) für SEPA Zahlungsverkehr

1

BLZ und KTO (alte

Bankverbindung) für DTAUS

2

BIC und Bankkonto (ausl.Bankverbindung) für AZV

3

Nummer einer Bankanschrift siehe Menüpunkt 0.3.0.2

9

ESR9-Teilnehmernummer für Schweizer Zahlungsverkehr

Zusatzinfo

  • SWIFT-Code der Korrespondenzbank oder

  • einem vom Empfänger abweichenden Kontoinhaber

  • Soll eine Überweisung auf eine Bank mit dem Hinweis ...das Geld auf das Bankkonto des Kreditoren zu überweisen... erfolgen, werden beim Auslandszahlungsverkehr zusätzliche Informationen (die

Zusatzinfo) benötigt. (WorldWideWonder Ltd.)

IBAN / Bankkonto / Ausl.Bankkonto

In Abhängigkeit vom Eintrag im Feld Bankverbindungsart wird dieses Feld für die Kontonummer der

Bankverbindung verwendet

IBAN

  • weltweit gültige Bankkonto-Nummer

  • berechnet sich aus Länderkennzeichen, Bankleitzahl und Bankkontonummer (CH10 0023 00A1 0235 0261)

Laut EU-Verordnung Nr. 260/2012 zur SEPA-Migration können Kunden ab dem 1. Februar 2016 eine

Zahlung in Euro auch grenzüberschreitend nur mit einer IBAN (IBAN only) ohne die Angabe des BIC beauftragen.

Bankkonto

  • Bank-Kontonummer des Debitors

  • 10-stellig

  • Die Bankkonto-Nummer wird anhand eines Prüfziffernverfahrens auf ihre Gültigkeit geprüft und gegebenenfalls abgelehnt.

Ausl.Bankkonto

  • ausländische Bankkonto-Nummer

  • Das Ablehnen ungültiger Bankverbindungen können Sie im Menüpunkt 1.4.0 Register Bank

Feld Ungültige Bankverbindungen ablehnen einstellen.

BIC / Bankleitzahl / Bankanschrift

In Abhängigkeit vom Eintrag im Feld Bankverbindungsart wird dieses Feld für das Bankinstitut der

Bankverbindung verwendet

BIC-/SWIFT-Code

  • 11-stellig

  • BIC oder SWIFT-Adresse der Bank des Begünstigten

  • Die BIC Adressen sind im Menüpunkt 0.3.0.1 hinterlegt.

(STSPAT2GXXX) überprüfen

  • Internetadresse

  • Validierung des BIC oder SWIFT-Codes

  • über das Internetportal www.swift.com

Bankleitzahl

  • Bankleitzahl der deutschen Bank des Debitors

  • 8-stellig

  • Die Bank muss im Bankleitzahlenstamm Menüpunkt 0.3.0.0 hinterlegt sein. überprüfen

  • Internetadresse

  • Validierung der Inlandsbankverbindung

  • über das Internetportal www.pruefziffer.de

Bankanschrift

  • Eintragen der Banken, die im AZV verwendet werden sollen und über keinen SWIFT-Code verfügen

Postenzahlart

  • Vorgabe = 0

  • Anhand der hier hinterlegten Zahlart (ungleich 0) kann einem OP, der über die Schnittstelle eingespielt wird, automatisch diese Bankverbindung zugeordnet werden

Autom.eingefügt

  • Vorgabe = Nein

  • Kenner für die automatische Entfernung von Bankverbindungen

  • Änderungen oder Neuanlagen von BankBlitz werden im Stammdatenänderungsprotokoll des Kontos protokolliert

Ja

  • Die Bankverbindung wurde über die Schnittstelle durch einen OP (1110er Satz) angelegt

  • Ist die Bankverbindung in keinem OP-Satz mehr hinterlegt, so wird sie bei der nächsten

Jahresübernahme automatisch gelöscht, wenn Sie keine Standard-Bankverbindung ist

Nein

Diese Bankverbindung wird nicht automatisch gelöscht

Sammelbankverbindung

  • Vorgabe = Nein

  • Wird eine Sammelbankverbindung vom BankBlitz einem Personenkonto zugeordnet, so kann man diese Bankverbindung als Sammelbankverbindung kennzeichnen, damit diese zukünftig nicht für eine automatische Kontozuordnung vom Bankblitz genutzt wird.

We rt

Erläuterung

0 Auto matik

  • BankBlitz prüft hier beim Bewerten, ob die Bankverbindung häufiger vorkommt.

  • Wenn JA, wird dieses Feld automatisch auf 1 gesetzt.

  • Somit kann man dem BankBlitz die Prüfung überlassen, ob es sich um eine

Sammelbankverbindung handelt.

1 Ja

  • Die Bankverbindung ist eine Sammelbankverbindung, die nicht ausschließlich für dieses

Personenkonto verwendet wird.

  • Diese Bankverbindung soll nicht für die automatische Kontozuordnung genutzt werden.

2 Nein

Diese Bankverbindung gilt nur für dieses Personenkonto.

SEPA

Lastschrift

  • Vorgabewert = 0

  • Art des Mandats (SEPA Einzugsermächtigung)

  • Im SEPA-Zahlungsverkehr werden die Lastschrift-Arten gesondert abgerechnet, da in einer Datei nicht beide Arten gemischt werden dürfen.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Kein Mandat

  • Es erfolgt kein Lastschrifteneinzug durch SEPA

1

Basislastschrift-Mandat

  • Der Auftraggeber und seine Bank müssen die Lastschrift so rechtzeitig zum Einzug weiterleiten, dass die Datei bei der Bank des Debitors bei einer Erst- oder Einmallastschrift mindestens 5 Tage (TARGET-Tage) und bei wiederkehrenden Lastschriften mindestens 2 Tage vor Fälligkeit vorliegt.

  • Der Debitor hat die Möglichkeit, eine Lastschrift bis zu 8 Wochen nach

Belastungszeitpunkt zurückzugeben.

  • Ist kein Mandat vorhanden, ist die Rückgabe 13 Monate lang möglich.

2

Firmenlastschrift-

Mandat

  • Einzüge erfolgen nur zwischen Nicht-Verbrauchern bzw. zwischen Firmen

  • keine Rückgabemöglichkeit wegen Widerspruch

  • Reject/Return der Debitorbank innerhalb von 2 Tagen nach Fälligkeit

  • Einreichung spätestens 1 Tag vor Fälligkeit

Zitat Internet-Information der deutschen Bundesbank: "Im Juni 2010 hat der Bundesgerichtshof die Rechtsprechung zur Einzugsermächtigungslastschrift in der Insolvenz vereinheitlicht und einen

Weg zur Fortentwicklung der Einzugsermächtigungslastschrift in eine (vor)autorisierte Zahlung aufgezeigt. Die Kreditwirtschaft wurde dadurch in die Lage versetzt, durch die Anpassung ihrer

Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eine Nutzung der Einzugsermächtigung als SEPA-Basis-

Lastschriftmandat zu ermöglichen. Die am 9. Juli 2012 in Kraft getretenen AGB-Änderungen der

Banken und Sparkassen gelten sowohl für bereits in der Vergangenheit erteilte

Einzugsermächtigungen als auch solche, die nach der AGB-Änderung erteilt werden. Zu beachten ist dabei, dass der Gläubiger den Zahler vor dem ersten SEPA-Basis-Lastschrifteinzug über den

Wechsel vom Einzug per Einzugsermächtigungslastschrift auf den Einzug per SEPA-Basis-

Lastschrift unter Angabe von Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz in Textform zu unterrichten hat." (Quelle: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Standardartikel/Kerngeschaeftsfelder/Unbarer_Zahlungsverk ehr/die_sepa_lastschrift.html )

Mandantsreferenz

  • Ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebener Code zur Identifizierung des Kunden oder des

Vertrages, aus dem die Lastschrift veranlasst wurde

  • 35-stellig

  • Erlaubte Zeichen sind :A..Z, a..z, 0..9, /,-,?,:,(,),.,,+

  • ACHTUNG: fehlt die Mandatsreferenz, so ist das Lastschriftmandat nicht gültig und es erfolgt ein

Hinweis beim Speichern

  • In der Mandatsbezeichnung können Sie die Art des Mandats verklausulieren (PV-01012013) (Miete_Richterstrasse_4)

Unterschrift am

  • Datum der letzten Mandatserteilung

  • Ein Lastschriftmandat ist maximal 18 Monate gültig, wenn keine Folgelastschrift eingezogen wurde

  • Bei Nichtnutzung verfällt das Mandat nach 36 Monaten - Sie erhalten einen entsprechenden Hinweis, wenn Sie das Mandat speichern.

  • Fehlt das Datum, so ist das Lastschriftmandat nicht gültig und Sie erhalten beim Speichern einen

Hinweis.

Wenn der Zahlungspflichtige behauptet, dass kein rechtsgültiges Mandat vorliegt, kann er innerhalb von acht Wochen nach Kontobelastung widersprechen und innerhalb von 13 Monaten nach Belastung die Erstattung des Lastschriftbetrages verlangen.

Sequenz

  • Vorgabewert = 0

  • Art der Lastschrift

Wer t

Bezeichnung

Erläuterung

0 ohne

Lastschrift

  • Es erfolgt kein Lastschrifteneinzug durch SEPA

  • Sie erhalten einen Hinweis, wenn Sie ein solches Mandat speichern möchten.

1

Erstlastschrift

  • Die erste Lastschrift wird beim SEPA-Zahlungsverkehr als solche markiert.

  • Nach der ersten Lastschrift, wird das Feld auf 2 = 'Folgelastschrift geändert,sobald eine Sepa-Zahldatei erstellt wird.

  • Bei einer Erstlastschrift muss die Transaktion mindestens fünf Tage vor der

Belastung bei der ersten Inkassostelle eingereicht werden.

2

Folgelastschrif t

  • Folgelastschriften müssen zwei Tage vor der Belastung bei der ersten Inkassostelle eingereicht werden.

3

Einmallastschr ift

  • Bei einer Einmallastschrift muss die Transaktion mindestens fünf Tage vor der

Belastung bei der ersten Inkassostelle eingereicht werden.

  • Nach erfolgter Lastschrift wird das Feld auf 0 = ohne Lastschrift geändert, sobald eine Sepa-Zahldatei erstellt wird.

4 letzte

Lastschrift

  • Nach erfolgter Lastschrift wird das Feld auf 0 = ohne Lastschrift geändert, sobald eine Sepa-Zahldatei erstellt wird.

Letzter Einzug vom

  • Datum der letzten SEPA-Lastschrift.

  • Dieses Feld wird vom FibuNet-Automat automatisch aktualisiert, wenn die Sepa-Zahldatei erstellt wird.

Ausland

Anzahl Überweisungen

  • Das Feld ist aktiv, wenn die Bankverbindungsart = 0 = BIC/IBAN ist

  • Vorgabewert = 0

  • maximale Stückzahl an Überweisungen

  • Bei EU-Überweisungen (EURO) teilt das System die Beträge in Einzelüberweisungen mit einer Höhe von maximal € 12.500,00 auf.

Gebühren

  • Das Feld ist aktiv, wenn die Bankverbindungsart =

0 = BIC/IBAN

2 = SWIFT/BIC oder

3 = Nummer einer Bankanschrift ist

  • Festlegung wie die anfallenden Buchungsgebühren verrechnet werden sollen.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Gebührenteilung

Teilung der Gebühren zwischen Auftraggeber und und Empfänger. 1 alle Gebühren zu Lasten Auftraggeber Der Auftraggeber zahlt die Gebühren. 2 alle Gebühren zu Lasten Empfänger Der Empfänger zahlt die Gebühren.

Weisungsschlüssel

  • Das Feld ist aktiv, wenn die Bankverbindungsart =

0 = BIC/IBAN

2 = SWIFT/BIC oder

3 = Nummer einer Bankanschrift ist

  • Festlegung wie die Weisungen an das Kreditinstitut, die die Art und Weise einer Zahlung steuern, erfolgen soll.

  • Voraussetzung für den Auslandszahlungsverkehr

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

00

Ohne Angabe

01

*** ungültig ***

02

Zahlet nur mittels Scheck (CHEQUE)

04

Zahltet nur nach Identifikation (HOLD)

06

Telefon avisierte Bank d. Begünstigten (PHON)

07

Tele avisierte Bank d. Begünstigten (TELE)

09

Telefon avisierter Begünstigter (PHOEBEN)

10

Tele avisierter Begünstigter (TELEEBEN)

11

Deckungszahlung Devisen/Wertpapiere (CORPTRAD)

12

Konzerninterne Zahlung (INTRACOM)

  • Bei dem Weisungsschlüssel 02, kann die Angabe der S.W.I.F.T.-Adresse und des

Ausländisches Bankkontos entfallen.

18/09.03.2017

Zahlungsverkehr / Kreditkarte

Kreditkartenmarke

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung welcher Kreditkartentyp belastet werden soll.

0 keine

1

MasterCard

2

VISA

3

AMEX

4

DINERS

5

JCB

9

Pseudonummer (es erfolgt keine Prüfung auf Gültigkeit der Nummer)

  • Speichern Sie Kreditkarten Informationen nur, wenn dies unbedingt notwendig und nur solange es notwendig ist.

  • Für die Speicherung von Kreditkarten Informationen müssen Sie spezielle Maßnahmen ergreifen.

  • Herausgehende Organisation der Standards zur Speicherung von Kreditkarteninformationen: https://www.pcisecuritystandards.org

  • Zusätzliche Informationen finden Sie unter: http://www.concardis.com

Kreditkartennummer

  • eindeutige Identifikationsnummer der Kreditkarte

  • 16-stellig

Validierungscode

  • Prüfziffer der Kreditkartennummer zur Plausibilitätsprüfung der Kreditkarte

  • drei- oder vier-stellige Zahlenkombination, die zusätzlich zur Kreditkartennummer auf der Rückseite der Kreditkarte aufgedruckt ist

  • Gemäß der PCI* dürfen Validierungscodes nicht gespeichert werden.

*PCI = Payment Card Industry

Datensicherheitsstandard

Anforderungen und Sicherheitsbeurteilungsverfahren

gültig bis

  • Datum ( ! letzter Tag des Monats ! ) bis zu dem die Kreditkartennummer gültig ist

  • Tagen Sie einen anderen Tag als den Monats letzten ein, so ändert FibuNet das Datum auf den letzten Tag des angegebenen Monats um.

Kreditkarteninhaber

  • Name des Inhabers der Kreditkarte

  • Es wird der Wert aus dem Feld Kontoinhaber voreingestellt

Bonität

Kreditversicherung Limit 1

  • Höhe der Versicherungssumme

  • Zum Schutz gegen Forderungsausfälle

  • Wert in EURO

  • Im Menüpunkt 2.2 können Sie sich mit der Schaltfläche [Kreditlimit] das Limit, den Stand der offenen Posten sowie die Kreditreserve ansehen.

  • Der Menüpunkt 6.1.6.2 zeigt den hier eingetragenen Betrag als Versicherungssumme an.

Geändertes Limit ab

  • Datum, ab dem die zweite Versicherungssumme Kreditversicherung Limit 2 gültig ist.

Kreditversicherung Limit 2

  • Höhe der neuen Versicherungssumme

  • Zum Schutz gegen Forderungsausfälle

  • Wert in EURO

Ändert sich die Versicherungssumme ein drittes Mal, so tragen Sie - das Kreditversicherungslimit 2 in das Feld Kreditversicherungslimit 1 ein und - das neue Kreditlimit im Kreditversicherungslimit 2 und - aktualisieren Sie das Änderungsdatum

Kreditversicherung Typ

  • Vorgabewert = 0 = unbenannt

  • Festlegung wie der Debitor in der Kreditversicherung berücksichtigt wird.

0 unbenannt

Pauschal versicherte Forderungen - keine Kunde wird namentlich genannt

1 benannt

  • Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet Forderungen mit Angabe des

Forderungsnehmers zu melden und für den jeweiligen Debitor ausreichend

Versicherungsschutz innerhalb einer Frist zu beantragen.

  • Salden werden über den Menüpunkt 6.1.2 gemeldet.

2 nicht versichert

Die Forderungen an den Debitor sind nicht gegen Forderungsausfälle versichert.

Kreditversicherung Ziel

  • Zahlungsziel bis zu dem der Kunde seine Forderungen begleichen sollte, ohne das der

Versicherungsfall eintritt

  • Wert in Tagen

  • Die Zahlung des Debitors sollte bis dahin erfolgt sein, andernfalls kann die offene Forderung beim

Kreditversicherer eingefordert werden. (Versicherungsfall)

Kreditversicherung Status

  • Festlegung wie der Status des Debitors bei der Kreditversicherung ist.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Keine Angabe

1

Versicherung beantragt

2

Versicherung gewährt

3

Versicherung verweigert

4

Versicherung gekündigt

5

Erhöhung beantragt

6

Erhöhung gewährt

7

Erhöhung verweigert

8

Auskunft eingeholt

9

Versicherung gestrichen

Versicherungsschein

  • Eindeutige Nummer des Original-Versicherungsscheins (der Versicherungspolice) des

Kreditversicherungsinstituts

  • Diese Versicherungsschein-Nummer wird im Menüpunkt 6.1.2 für die Saldenmeldung und den

Saldenreport benötigt

Möchten Sie im Menüpunkt 6.1.2 zwei getrennte Auswertungen für eine Versicherungsschein-

Nummer vornehmen (z.B. die Ausländer und EU-ler getrennt), so erweitern Sie die

Versicherungsscheinnummer um ein Kennzeichen:

V12345-A

V12345-EU

Versicherung

  • Adress-Nummer der Versicherungsgesellschaft

Ref.Nr. bei der Kreditvers.

  • Eindeutige Referenznummer, mit der der Debitor bei der Kreditversicherung geführt wird

Selbstbeteiligung in Prozent

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Eigenanteils des Versicherungsnehmers bei Versicherungsschäden

  • Wert in Prozent

Sicherheiten

  • Vorgabewert = 0 = nicht vorhanden

  • Festlegung ob der Debitor Sicherheiten zum Schutz gegen Zahlungsunfähigkeit hat

  • beziehungsweise wie der Debitor vom Kreditversicherungsinstitut eingeschätzt wird.

We rt

Bezeichnung

Erläuterung

0 nicht vorhanden

1 vorhanden (Kunde wird kritisch eingeschätzt)

Wurde der Kunde von der Versicherungsgesellschaft als kritisch eingeschätzt, so müssen Sicherheiten vorliegen, die beim eventuellen Forderungsausfall eintreten.

Eigentumsvorbehalt

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung ob die Ware, trotz Übergabe an den Käufer, bis zur vollständigen Bezahlung des

Kaufpreises im Eigentum des Mandanten bleibt.

0 nicht vorhanden

Die Ware geht bei Übergabe in das Eigentum des Kunden über.

1 vorhanden

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Eigentum des

Lieferanten/Versicherungsnehmers.

Status

Dubios?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob daran gezweifelt wird die Forderungen noch zu realisieren z.B. durch Zahlungsverzug oder das Senden einer Mahnung

Ja

  • Der Debitor erscheint dubios.

  • Der Debitor wird seine Forderungen wahrscheinlich nicht begleichen können.

Nein

Der Debitor wird seine Forderungen begleichen können.

Betrifft die Kennzeichen Dubios, Verklagt, Inkasso, Konkurs, Wechsel

  • Die Kennzeichen mehrerer Konten können Sie nachträglich über Menüpunkt 9.4.1.1

Register Kundenstatus 1 auch in Abhängigkeit der Mahnstufe ändern

  • Im Menüpunkt 2.2

Schaltfläche [Kreditlimit] wird im Register Status der Kundenstatus angezeigt.

  • Im Mahnwesen in Menüpunkt 6.1.6.0 können in Abhängigkeit von der Mahnstufe die

Kennzeichen gesetzt werden

  • In den folgenden Menüpunkten kann nach dem Status gefiltert werden: Menüpunkt 6.1.6.2 Register markieren Menüpunkt 6.3.0 Register Kontofilter 2'

Verklagt?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Forderungen bereits bei Gericht angemeldet wurden z.B. durch einen

Mahnbescheid

Ja

Gegen den Debitor wurde ein Mahnbescheid eingereicht.

Nein

Der Debitor wurde NICHT verklagt.

Inkasso?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob bereits das Inkassobüro zum Einzug der Forderung informiert wurde.

2817

Ja

Die Forderungen gegenüber dem Debitor wurden an ein Inkassobüro übergeben.

Erfolgt eine Zahlung auf dieses Konto, so nimmt der BankBlitz keine automatische Kontierung vor und protokolliert dies im Bewertungsprotokoll. Damit wird der Buchhalter darauf hingewiesen, dass das

Inkassounternehmen ggf. über die Zahlung informiert wird.

Nein

Bisher wurde KEIN Inkassobüro zum Einzug der Forderungen eingeschaltet.

Konkurs/Insolvent?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob Informationen über die Einleitung eines Insolvenzverfahrens gegen den Debitor vorliegen.

Ja

Es liegt eine Nachricht des Insolvenzverwalters über den Konkurs des Debitors vor.

Erfolgt eine Zahlung auf dieses Konto, so nimmt der BankBlitz keine automatische Kontierung vor und protokolliert dies im Bewertungsprotokoll. Damit wird der Buchhalter darauf hingewiesen, dass der

Insolvenzverwalter ggf. über die Zahlung informiert wird.

Nein

Bis dato liegt KEINE Information über den Konkurs des Debitors vor.

Wechsel?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob ein Wechsel vom Debitor vorliegt.

Ja

  • Es liegt ein Wechsel vom Debitor vor

  • Aufgrund der Wechselstrenge kann eine Wechselforderung schnell und sicher durchgesetzt werden

Nein

Es liegt KEIN Wechsel vom Debitor vor.

Zahlerfahrung

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung welche monetären Erfahrungen bereits mit dem Debitor gemacht wurden

  • Zusatzinformation zu den fünf oben genannten Stati

Wert Bezeichnung

0

Kommt seinen Zahlverpflichtungen nach

1

Wechsel nachträglich prolongiert

2

Scheck, Wechsel, Lastschrift mangels Masse nicht eingelöst

3

Sonstige ungünstige Information über Zahlweise des Kunden

4

Negative Zahlerfahrung vorhanden

Internes Kreditlimit

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Kreditlimits des Debitors das im Innenverhältnis gilt

  • unabhängig vom Kreditversicherung Limit 1

  • Dieses Limit kann z.B. - niedriger ausfallen, um rechtzeitig ein Augenmerk auf den Kunden zu bekommen - höher ausfallen, wenn man bereit ist, den übersteigenden Betrag im Fall einer Nichtzahlung selbst zu tragen.

Im Menüpunkt 2.2 kann mit der Schaltfläche [Kreditlimit] Register Status sowohl das externe als auch das interne Kreditlimit sowie die Kreditreserve angezeigt werden.

Datum letzte Prüfung

  • Datum der letzten Prüfung des Personenkontos

  • Zur Überprüfung der Aktualität der Daten für interne Prüfungen

Datum nächste Prüfung

  • Wiedervorlagedatum der nächsten Prüfung des Personenkontos

  • Auszuwählen und anzeigbar über den Menüpunkt 6.3.0

  • Um sicher zu stellen, dass die Stati der Personenkonten immer aktuell sind, können die Werte für Datum letzte Prüfung und Datum nächste Prüfung im Berichtsdesigner-Formular von <Menüpunkt

6.3.0> eingefügt werden.

Wählen Sie im Feldassistenten Kontodaten/Pers_Stammdaten und als Variable LetztePruef und NaechstePruef.

Bürgschaft

  • Höhe der Bürgschaftssumme

  • Zum Schutz gegen Forderungsausfälle

  • - Wert in EURO

TopUp-Versicherung

  • Höhe der TopUp-Versicherungssumme

  • Zum Schutz gegen Forderungsausfälle

  • - Wert in EURO

  • Es können bis zu zehn Gruppen einem Personenkonto zugeordnet werden.

  • Die Anzahl der Gruppen ist nahezu unbeschränkt, da die Gruppennummer bis zu neun Ziffern lang sein kann.

  • Jeder Gruppe kann ein Gültigkeitszeitraum (definiert in Monatsbereichen) zugewiesen werden, wodurch die Gültigkeit der jeweiligen Gruppe eingeschränkt wird.

Gruppe A... Guppe J

  • Vorgabewert = 0

  • Auswahl einer eindeutigen Gruppennummer zu der das Sachkonto (für spätere Auswertungen) zugeordnet werden soll.

  • rechts neben diesem Feld wird der Gültigkeitszeitraum (in Monaten) festgelegt: in den Feldern 'von

Monat - Bis Monat'

Von Monat

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld der Gruppe ein Wert eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Beginn des Gültigkeitszeitraums auf die die Gruppe eingeschränkt werden soll.

Bis Monat

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld Von Monat ein Wert eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Ende des Gültigkeitszeitraums auf die die Gruppe eingeschränkt werden soll. (Beispiel: Wenn die Gruppe nur im Zeitraum März bis April gültig wäre, würde die Auswertung per

28.02. keine Daten liefern.)

  • Wenn in diesem Feld ein Eintrag erfolgt ist, wird bei der Jahresübernahme die Gruppe aus dem

Personenkonto entfernt. (98/10.03.17)

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

Listet im Fenster Änderungs-Protokoll Debitoren sämtliche im Menüpunkt 1.1.0 getätigten Änderungen auf.

Vorgabe

Ermöglicht bei Neuanlage das Auswählen eines Debitoren-Kontos und Kopieren aller

Feldwerte aus dem Vorgabekontenrahmen.

Memo

  • Ermöglicht das Hinterlegen eines Memotextes zum jeweiligen Debitoren-Konto.

  • Beschreibung des Memo-Fensters

Löschen

Löschen eines Datensatzes (Debitoren-Kontos). Nur zulässig, wenn nicht bebucht.

Drucken

Öffnet den Stammdatendruck zum Exportieren, Drucken oder Ansehen aller Stammdaten auf dem Bildschirm.

OK

Speichern sämtlicher Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden.

Beenden

Schließen des Fensters.

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