Stammdaten - Bearbeiten (Menüpunkt 1.4.0)
Mit Release 1168 werden Änderungen in Menüpunkt 1.4.0 nicht mehr ins Folgejahr übertragen.
Einige Felder im Mandantenstamm sind aus Sicherheitsgründen zusätzlich mit dem
Administratorpasswort geschützt. Sie können die jeweiligen Felder in der Hilfe nachlesen und werden beim Ändern der betreffenden Felder nach dem Administratorpasswort gefragt.
Adressdaten
Bezeichnung
Pflichtfeld
Vorgabewert = der zuvor im Feld Mandantenbezeichnung
des Menüpunkt 1.5.0 eingetragene Wert
individuelle Kurzbeschreibung des Mandanten
Die Bezeichnung erscheint auf allen Auswertungen, am Bildschirm und in der Mandantenauswahl.
Abweichende Md.-Nr. beim Stb
beim Steuerberater geführte Mandantennummer, sofern der Steuerberater auch mit FibuNet arbeitet
Ein Eintrag ist Voraussetzung, wenn Sie die abweichende Mandantennummer im externen
Archivsystem nutzen möchten (vgl. Menüpunkt 1.4.0 Register Zusatz-Module Feld Archiv mit abw. Mandantennummer? ) oder wenn Sie in FibuNet Daten auf eine andere Mandantennummer kopiert haben (z.B. Änderung eines
Wirtschaftsjahresendes oder Kontonummernkonvertierung).
Name
Vorgabewert = der zuvor im Feld Mandantenbezeichnung
des Menüpunkt 1.5.0 eingetragene Wert
rechtlich korrekte Bezeichnung des Mandanten (erste Firmenzeile oder Namenszeile)
Der Name wird in die Umsatzsteuer-Voranmeldung geschrieben und
kann in allen selbst gestalteten Formularen genutzt werden
gegebenenfalls Firmenname 2 (zweite Firmennamenszeile oder Namenszeile) und
gegebenenfalls Firmenname 3 (dritte Firmennamenszeile oder Namenszeile) (Musterfirma GmbH) (Gesellschaft für Vorlagen) (und Beispieltext mbH)
Straße
Straßenname inklusive Hausnummer des Firmenortes des Mandanten
Postleitzahl
Postleitzahl des Firmenortes des Mandanten
Ort
Firmensitz des Mandanten
Der Ort wird in die Umsatzsteuer-Voranmeldung geschrieben und
kann in allen selbst gestalteten Formularen genutzt werden.
Telefon
Telefonnummer der Zentrale,
inklusive der Vorwahl des Mandanten
Faxnummer
Telefaxnummer der Telefonzentrale,
inklusive Vorwahl des Mandanten
E-Mail - Adresse
E-Mail-Adresse des Mandanten
Die Einträge der Felder können genutzt werden, um in der Fußzeile des Mahnwesen oder im
Zahlungsavis die Werte anzeigen zu lassen.
Man wird damit in die Lage versetzt, ein Mahnformular für alle Firmen entwerfen zu können und muss nicht für jede Firma diese Angaben anpassen.
Unternehmensinfo
Handelsregister
eindeutige Handelsregisternummer
Handelsregisterort
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld Handelsregister ein Wert eingetragen wurde.
Sitz des Handelsregister
Branchenschlüssel
Branche der hier zu bearbeitenden Firma
Die hier hinterlegte Liste greift auf den Menüpunkt 0.3.1
Organ 1..9
Name des ersten Geschäftsführer, Vorstands, Inhabers etc.
Diese neun Felder können frei verwendet werden für Inhalte, die in anderen Feldern nicht abgebildet werden
Die Einträge können im Mahnwesen durch Variablen angezeigt werden.
Steuer
Länderkennzeichen / UStId-Nummer
Vorgabewert = DE
zweistelliges ISO-Länderkennzeichen zusammen mit der Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer
Die Gültigkeit der Nummer wird anhand eines Prüfalgorithmus überprüft.
Ungültige Nummern werden abgelehnt.
Wenn Sie KEINE Umsatzsteuer-Identifikationsnummer besitzen, tragen Sie nur das Länderkennzeichen ein. (DE155110997)
Ungültige UStIdNr ablehnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob das Speichern ungültiger Umsatzsteuer-Identifikations-Nummern verhindert werden soll.
ACHTUNG: Nicht alle Länder (z.B. Belgien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Rumänien, Slowakei,
Tschechien, Ungarn, Zypern) können geprüft werden, denn es gibt keine offizielle Prüfungsregel. Nur einige Länder wurden durch diese Rückwärtsrechnung geknackt.
Hinweis:
Da für die UStIdNr die qualifizierte Bestätigungsabfrage durchgeführt werden muss, ist unsere
Prüfung entbehrlich.
Ja
Das Speichern ungültiger Umsatzsteuer-Identifikations-Nummern soll verhindert werden.
Nein
Ungültige Umsatzsteuer-Identifikations-Nummern werden nicht abgelehnt.
Umsatzsteuerkontrollverfahren
Internetadresse
zur Bestätigung von ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Finanzamtnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer des Finanzamtes, bei dem die Umsatzsteuer-Voranmeldung des Mandanten abgegeben werden muss
Die hier hinterlegte Liste greift auf Menüpunkt 0.3.2
Sind im Menüpunkt 0.3.2 österreichische Finanzämter hinterlegt und beginnt die UStID-
Nummer mit AT, so können Sie hier Finanzämter aus Österreich ausgewählt werden.
Steuernummer
eindeutige Nummer für die Umsatzsteuer-Voranmeldung
maximal 20-stellig
Keine Sonderzeichen oder Leerzeichen eingeben, da die Formatierung in der
Umsatzsteuervoranmeldung automatisch vorgenommen wird.
Die Prüfung der deutschen Steuernummern erfolgt nach einem vom BZSt veröffentlichten Schemata (www.bzst.de).
Die Prüfung der österreichischen Steuernummer erfolgt nach einem Schemata der BMF (www.bmf.gv.at) und ist immer 9-stellig einzugeben.
Wirtschafts-Identifikationsnummer
eindeutige Nummer für die Identifizierung im Besteuerungsverfahren
Bestehend aus den Anfangsbuchstaben DE und einer 9-stelligen Ziffernfolge.
Umsatzsteuer-Voranmeld. Zeitraum
Vorgabewert = 1
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Festlegung in welchem Zeitraum die Umsatzsteuer-Voranmeldung abgegeben werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Keine UStVA
Die Umsatzsteuervoranmeldung unter Menüpunkt 4.6.0 kann nicht gedruckt werden.
Die Schaltfläche [OK] ist deaktiviert.
1
Monatliche UStVA
Der auswählbare Voranmeldungszeitraum im Menüpunkt 4.6.0 ist auf Monate beschränkt.
2
Quartalsweise UStVA
Der auswählbare Voranmeldungszeitraum im Menüpunkt 4.6.0 ist auf Quartale beschränkt.
3
Test-Jahresmeldung
Es ist möglich, eine UStVA für ein ganzes Jahr zu erstellen, als zusätzliche Abstimmkontrolle für unter anderem für die 1/11 Meldung.
Diese Test-Meldung kann nicht per ELSTER versendet werden und dient nur zu Test-/Abstimmzwecken.
Nur der FibuNet-Administrator hat das Recht den Umsatzsteuer-Voranmeldungs-Zeitraum zu ändern.
Periode nach Meldung sperren
753
Vorgabewert = Nein
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Festlegung, ob die gemeldete Periode nach der Umsatzsteuer-Voranmeldung/Z-Meldung gesperrt werden soll.
Die Sperre gilt bei Meldungen mit Organschaft auch für alle beteiligten Organe.
Ja
diesen Eintrag empfehlen wir
Wenn eine Umsatzsteuervoranmeldung oder die Z-Meldung erstellt wurde, soll der Zeitraum bis zu dieser Voranmeldung gesperrt werden.
Veranlasst das Programm nach der UStVA im Menüpunkt 4.6.0 oder Z-Meldung im Menüpunkt 4.6.5 die Buchungsperiode im Menüpunkt 1.4.0 Register Erfassungsparameter/ Beschränkungen zu sperren und als Sperrdatum den letzten Tag des
Monats einzutragen, für den die UStVA/Z-Meldung gemacht wurde.
Beispiel: die Meldung erfolgt für das zweite Quartal 2019 die Sperre wird per 30.06.2019 gesetzt
Nein
Die Periode wird nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung nicht gesperrt
Differenzbesteuerung
Vorgabewert = 0
Festlegung welche Form der Differenzbesteuerung gem. §25a (1) UStG für den Mandanten gelten soll.
0 keine
Beim Bebuchen eines Differenzbesteuerungskontos wird FibuNet die
Buchung nicht verarbeiten, sondern den Anwender auffordern die
Besteuerungsart in Menüpunkt 1.4.0 festzulegen.
1
Einzeldifferenzbesteuerung
Die Bemessungsgrundlage ist für jeden Gegenstand einzeln zu ermitteln. FibuNet öffnet beim Buchen eines mit Differenzbesteuerung geschlüsselten Kontos ein Fester zur Erfassung von Einkaufs- und
Verkaufspreis.
2
Gesamtdifferenzbesteuerung
Bei Gegenständen, deren Betrag den in §25a(4) UStG genannten
Betrag nicht übersteigt, kann die Bemessungsgrundlage anstatt nach der Einzeldifferenz nach der Gesamtdifferenz ermittelt werden. FibuNet öffnet beim Buchen eines mit Differenzbesteuerung geschlüsselten
Konto's ein Fester zur Erfassung von Einkaufs- und Verkaufspreis.
Ist-Versteuerer?
Vorgabewert = Nein
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Festlegung, ob eine Ist- oder eine Soll-Versteuerung für den Mandanten durchgeführt werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Soll-Versteuerung | Für den Mandanten soll eine SOLL-Versteuerung durchgeführt werden. 1 Ist (Kleinunternehmer) Für den Mandanten soll eine IST-Versteuerung durchgeführt werden.(alte Logik) 2 Ist (Freiberufler) Für den Mandanten soll eine IST-Versteuerung durchgeführt werden.(neue |
Logik)
Änderungen dieses Parameters sollten Sie nur in Absprache mit der Hotline vornehmen.
Bei Nutzung der IST-Versteuerung ist die automatische Anzahlungsverwaltung in FibuNet nicht mehr nutzbar.
Bei steuerrelevanten Buchungen sollte der Differenz-Button beim Ausziffern nicht benutzt werden.
Buchen Sie statt dessen die Differenz nachträglich auf das entsprechende Personenkonto und beantworten Sie die Frage nach dem Zuordnen zu einem Posten mit ja.
Bei der IST-Versteuerung (Kleinunternehmer) wird beim Buchen die nicht fällige/ fällige
Umsatzsteuer ohne weitere Eingaben des Anwenders automatisch verwaltet (Voraussetzung, die
OP-Verwaltung wird genutzt).
Bei der IST-Versteuerung (Freiberufler) müssen die Konten mit Steuer (nicht bezahlte
Rechnungen) im Register Anzahlung mit einem Konto für die nicht fällige USt und einem Konto für die bezahlten Rechnungen hinterlegt sein, damit die automatische Umbuchung erfolgen kann.
Bei Umstellung des Mandanten von IST-Versteuerung auf SOLL-Versteuerung während des laufenden Wirtschaftsjahres, müssen die automatisch auf das Festkonto "nicht fällige
Umsatzsteuer gebuchten Umsatzsteuern manuell auf fällige Umsatzsteuer" umgebucht werden.
Eine Umstellung der alten IST-Versteuerung (Kleinunternehmer) auf die neue IST-Versteuerung (Freiberufler) ist nicht möglich.
Periodenabgrenzung Vorsteuer?
Vorgabewert = Ja
Festlegung, ob die Vorsteuer gegebenenfalls in die Folgeperiode oder dem Folgejahr umgebucht werden soll.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Ja
Die Vorsteuer soll in die Folgeperiode oder dem Folgejahr umgebucht werden, wenn das
Rechnungsdatum in einer Periode vor dem Rechnungseingang liegt.
Die Festkonten 260 (in Folgeperiode(n) abzugsfähige Vorsteuer (für alle Steuersätze)) und 261 (im
Folgejahr(en) abzugsfähige Vorsteuer (für alle Steuersätze)) werden bebucht.
Wurde das Festkonto 260 bebucht, erfolgt automatisch eine Umbuchung in der
Rechnungseingangs-Periode per abzugsfähige Vorsteuer an Festkonto 260.
Wurde das Festkonto 261 bebucht, so kann mit Menüpunkt 3.9.8 eine EB-Korrektur und automatische Umbuchung der Vorsteuer in die richtige Periode erfolgen auf Festkonto 262.
Die Beschreibung der Logik entnehmen Sie bitte der Prozessbeschreibung zur Periodenabgrenzung
Vorsteuer
Nein
Es erfolgt keine automatische Abgrenzung der Vorsteuer.
Bei aufzuteilender Vorsteuer (Steuerschlüssel 21/22) i.V.m. Periodenabgrenzung Vorsteuer muss Menüpunkt 4.9.5 genutzt werden.
Bei der Erfassung von wiederkehrenden Buchungen wird das Rechnungseingangsdatum nicht in die wiederkehrenden Buchungen übernommen und muss bei Bedarf manuell in Menüpunkt 3.2.2 nachgepflegt werden.
Erwerb-Schwelle überschritten?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob die Erwerb-Schwelle des Mandanten überschritten ist.
Ja
Die Erwerb-Schwelle des Mandanten ist überschritten.
Nein
Die Erwerb-Schwelle des Mandanten ist NICHT überschritten.
Verzicht Erwerb-Schwelle?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob der Mandant auf die Anwendung der Erwerb-Schwelle verzichtet.
Ja
Der Mandant verzichtet auf die Anwendung der Erwerb-Schwelle.
Nein
Der Mandant verzichtet NICHT auf die Anwendung der Erwerb-Schwelle.
Die Buchungen für die Umsatzsteuerzahllast bei Meldung der Umsatzsteuervoranmeldung können automatisch gebucht werden, wenn die entsprechenden Konten hier eingetragen werden.
Voraussetzung für eine Buchung ohne Organschaft ist der Eintrag der Konten - Konto für autom.Buchung der UStVA - UStVA-Verbindlichkeitskonto - UStVA-Erstattungskonto
Bei Verbindlichkeiten bucht FibuNet per Konto für autom.Buchung an "UStVA-Verbindlichkeitskonto
Bei Forderungen bucht FibuNet per UStVA-Erstattungskonto an Konto für autom.Buchung
Als Belegnummer 1 wird bei der Buchung UStV MM/JJJJ verwendet
Als Buchtext wird USt- MM/JJJJ Mandantenname verwendet
Als Buchdatum wird der 10. Tag der Folgeperiode der Meldung genommen, also z.B. bei der Mai-
Meldung der 10. Juni - unabhängig vom eingestellten Menüdatum.
Im Menüpunkt 4.6.0 wird dieses Datum vorgeschlagen und kann bei Bedarf abgeändert werden.
Für eine Buchung mit Organschaft müssen zusätzlich die Felder - Kreditor Verrechnung Organträger - Debitor Verrechnung Organträger eingetragen werden.
FibuNet bucht dann - bei der Organtochter die sich ergebende Verbindlichkeit/Erstattung gegenüber der Organmutter über die Konten UStVA-Verbindlichkeitskonto bzw. UStVA-Erstattungskonto - bei der Organmutter die sich ergebende Verbindlichkeit/Erstattung gegenüber dem Finanzamt über die Konten UStVA-Verbindlichkeitskonto bzw. UStVA-Erstattungskonto - bei der Organmutter die sich ergebende Verbindlichkeit/Erstattung gegenüber den Organtöchtern in
Abhängigkeit von deren Eintrag in den Feldern Kreditor Verrechnung Organträger / 'Debitor
Verrechnung Organträger' der jeweiligen Tochter
Umsatzsteuerzahllast
Organträger (umsatzsteuerrechtlich)
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob der Mandant ein Organträger einer Organschaft ist.
Ja
Der Mandant ist Organträger einer Organschaft.
Ermöglicht die Angabe der Mandanten die Organgesellschaften sind.
Die Umsatzsteuervoranmeldung kann wahlweise für die Mandanten einzeln oder auch für die ganze
Organschaft ausgewertet werden.
Nein
Der Mandant ist KEIN Organträger einer Organschaft.
Ermöglicht die Angabe der Organträger dem der Mandant angehört.
Organträgermandant
Mandantennummer der Organgesellschaft der der Mandant angehört
Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Organträger (umsatzsteuerlich) Nein entspricht.
Sie können hier nur Mandanten aus der Mandantenauswahl eintragen, für die Sie entsprechende
Rechte haben.
Konto für autom.Buchung der UStVA
Vorgabewert = 0
Geben Sie hier das Sachkonto ein, auf dem die USt-Vorauszahlungen gebucht werden.
SKR03 ist das Konto 1780, im SKR04 das Konto 3820 für USt-Vorauszahlungen vorgesehen
UStVA-Verbindlichkeitskonto
Vorgabewert = 0
Tragen Sie hier das Personenkonto ein, bei dem die Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt gebucht werden sollen.
Haben Sie ein Personenkonto gewählt, können Sie wie gewohnt den Zahlungsverkehr für die
Begleichung der Verbindlichkeit nutzen
UStVA-Erstattungskonto
Vorgabewert = 0
Tragen Sie hier das Personenkonto ein, bei dem die Forderung gegenüber dem Finanzamt gebucht werden sollen.
Haben Sie ein Personenkonto gewählt, kann der Bankblitz die Zahlung automatisch zuordnen.
Kreditor Verrechnung Organträger
Vorgabewert = 0
Dieses Konto ist nur aktiv, wenn es sich bei dem Mandanten um eine Organtochter handelt d.h. im
Feld Organträgermandant ein Eintrag gemacht wurde.
Tragen Sie hier das Personenkonto aus der Organmutter ein, bei dem die Verbindlichkeiten gegenüber der Tochtergesellschaft gebucht werden sollen.
Debitor Verrechnung Organträger
Vorgabewert = 0
Dieses Konto ist nur aktiv, wenn es sich bei dem Mandanten um eine Organtochter handelt d.h. im
Feld Organträgermandant ein Eintrag gemacht wurde.
Tragen Sie hier das Personenkonto aus der Organmutter ein, bei dem die Forderungen gegenüber der
Tochtergesellschaft gebucht werden sollen.
Bankverbindung
Ungültige Bankverbindungen ablehnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob das manuelle Speichern ungültiger Bankverbindungen verhindert werden soll.
Fehlerhafte Bankverbindungen, die über eine Schnittstelle eingespielt werden, können hiermit nicht überprüft werden.
FibuNet prüft anhand der Prüfverfahrenskennziffer, ob die Bankkontonummer und die Bankleitzahl zusammen passen.
Wenn eine neue Bankleitzahl eingegeben wird und die Prüfziffer nicht bekannt ist, kann im Feld Prüfverfahrenskennziffer des Menüpunkt 0.3.0.0 den Wert 9 eingetragen werden, damit das Prüfen dieser Bankleitzahl verhindert wird.
Ja
Das Speichern ungültiger Bankverbindungen soll verhindert werden.
Nein
Ungültige Bankverbindungen werden nicht abgelehnt.
Eine Prüfung von fehlerhaften Bankverbindungen über die Schnittstelle ist mit dieser Einstellung nicht möglich.
Sie haben aber die Möglichkeit, mit Menüpunkt 1.1.3/1.2.3 über das Feld "Alle
Bankverbindungsarten" fehlerhafte Einträge zu überprüfen.
Ungültige BIC-/SWIFT ablehnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob das Speichern ungültiger BIC verhindert werden soll.
Ja
Das Speichern ungültiger BIC/SWIFT soll verhindert werden.
Nein
Ungültige Bankverbindungen werden nicht abgelehnt.
Auf der Primanota erscheint die Meldung:
### Überprüfung des BIC-Codes ist deaktiviert ###
Standardbankverbindung
Vorgabewert = 0
Sachkonto mit der Hauptbankverbindung für diesen Mandanten
Dieser Eintrag dient dem webIC zur OCR Erkennung des Mandanten d.h. zur automatischen
Zuordnung von Rechnungen zum Buchführungsmandanten
Rechte, Schalter und Module
Für die Einrichtung der Umsatzsteuerorganschaft benötigen Sie - Organmuttergesellschaft - Organtochtergesellschaft (mind. 1)
Auf beiden Mandanten müssen Administratorrechte vorhanden sein bzw. die Möglichkeit, in den
Mandantenstammdaten Änderungen vorzunehmen.
Der Sender der UStVA (Organmutter) sollte eine ELSTER-Meldung vornehmen können (vgl. hierzu Menüpunkt 0.8 Register ELSTER >
Programmteile und Menüpunkte
Bearbeiten Mandant Menüpunkt 1.4.0
Umsatzsteuervoranmeldung Menüpunkt 4.6.0
Stammdaten / Parameter
minimale Angaben im Menüpunkt 1.4.0
Register / Feldname
Muttergesellschaft
Tochtergesellschaft
Register Steuer EU
Feld Finanzamtnummer
X
X
Feld Steuernummer
X
X
Feld Umsatzsteuer-VA
Zeitraum'
X identisch mit Mutter
Register Zahllast/Bank
Feld Organträger
JA
NEIN
Feld Organträgermandant -
Muttergesellschaft
Feld 'Konto autom.Buchung
UStVA'
X
X
Feld UStVA-Verbindlichk.kto
X
X
Feld UStVA-Erstattungskto
X
X
Feld Kreditor Verr.Organträger -
X
Feld Debitor Verr.Organträger -
X
Beispiel Einträge im Menüpunkt 1.4.0
Register / Feldname
Mandant 00001
Mandant 00101
Register Steuer EU
Feld Finanzamtnummer
2835
Feld Steuernummer
35012345678
35012345678
Feld 'Umsatzsteuer-VA
Zeitraum'
1 (= monatlich)
1
Register Zahllast/Bank
Feld Organträger
JA
NEIN
Feld Organträgermandant -
00001
Feld 'Konto autom.Buchung
UStVA'
1780 (SKR03)
3820 (SKR04)
Feld UStVA-Verbindlichk.kto
70285 Verb.geg.FA
70003 Verb.bei Organmutter
Feld UStVA-Erstattungskto
10285 Ford. an FA
10003 Ford an Organmutter
Feld 'Kreditor
Verr.Organträger' -
70171 Verb.Organmutter an Tochter (Kontenrahmen MD00001)
Feld Debitor Verr.Organträger -
10171 Ford.Organmutter von Tochter (Kontenrahmen MD00001)
Beispielbuchungen:
Tochtergesellschaft bucht per Forderungen an Erlöse 19%
11.900,00 per 10000 Forderungen an
10.000,00
8400 Erlöse
1.900,00
1776 Umsatzsteuer 19%
Muttergesellschaft bucht per Forderungen an Erlöse 19%
23.800,00 per 10000 Forderungen an
20.000,00
8400 Erlöse
3.800,00
1776 Umsatzsteuer 19%
Die Organmutter meldet 1.900,00 + 3.800,00 = 5.700,00 ans Finanzamt und bucht:
T-Kontenansicht und Buchungen
Tochtergesellschaft
Buchungen:
1.900,00 per 1780 USt Vorauszahlungen an
1.900,00
70003 Verbindlichkeiten gegenüber Muttergesellschaft
Muttergesellschaft
Buchungen:
5.700,00 per 1780 USt Vorauszahlungen an
5.700,00
70285 Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt
1.900,00 per 10171 Forderungen an Organtochter an
1.900,00
1780 USt-Vorauszahlungen
Einträge im Protokoll Menüpunkt 4.6.0
Tochtergesellschaft
Muttergesellschaft
Finanzbuchhaltung / Parameter
Buchhaltung aktiv?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob der Menüpunkt 3.0 und der Menüpunkt 3.4 aktiviert werden sollen.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Ja
Der Menüpunkt 3.0 und der Menüpunkt 3.4 sollen aktiviert werden.
Nein
Der Menüpunkt 3.0 und der Menüpunkt 3.4 sollen DEAKTIVIERT werden.
Konten nicht bebucht ?
Vorgabewert = Nein
Wenn die Buchhaltung nicht aktiv ist, können Änderungen an bebuchten Konten vorgenommen werden.
Ja
Auch Stammdaten bebuchter Konten können geändert werden
Für diese Einstellung benötigen Sie das FibuNet Consultant Passwort
Nein
Bebuchte Konten können nicht mehr in den wesentlichen Merkmalen bearbeitet werden dazu gehören u.a. Steuerschlüssel, Steuerart und UStVA-Kennzeichen
Letzter Jahresabschluss
Wird ein Datum eingetragen, werden alle Versuche - Daten mit einem Buchdatum/Menüdatum kleiner oder gleich dem letzten Jahresabschlussdatum - zu erfassen, scheitern.
Falls dieser Eintrag fälschlicher Weise vorgenommen wurde, kann der Eintrag über <Menüpunkt
9.0.7>
AuswahlNr. 5 wieder entfernt werden.
ACHTUNG: Das Datum wird nicht in zurückliegende Wirtschaftsjahre übernommen. Ein Eintrag muss bei Bedarf manuell vorgenommen werden.
EU - Logik aktiv?
Festlegung, ob die EU-Logik während des BUCHEN IM DIALOG aktiviert werden soll.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Ja
Die EU-Logik soll während des BUCHEN IM DIALOG aktiviert werden werden.
Die Z-Meldung kann gedruckt werden (über Menüpunkt 4.6.5 ).
Nein
Die EU-Logik soll DEAKTIVIERT werden.
Die Parameter der Personen- und Sachkonten bei einer Buchung mit innergemeinschaftlichem
Verkehr kann dem Hilfetext zur EU-Logik entnommen werden.
Automatische EB-Korrektur
Vorgabewert = 0
Festlegung, ob automatische Eröffnungsbilanz-Korrekturen durchgeführt und Stammdaten vorgetragen werden sollen.
Die Einstellung gilt auch für die autom. Korrektur / Übertrag in der Anlagenbuchhaltung.
Die EB-Korrektur im Sachkontenbereich erwartet zusätzlich im Menüpunkt 1.0.0 Register Sonstiges im Feld EB-Vortrag einen Eintrag.
Nachträglich können aber sowohl OPs (Menüpunkt 3.9.1 ) als auch Sachkontensalden (Menüpunkt 3.9.7) übernommen werden.
Bei Aufteilungsbuchungen mit automatischer EB-Korrektur wird bei Sachkonten für jede einzelne
Aufteilung ein EB Vortrag erzeugt.
Bei Personenkonten werden Aufteilungsbuchungen verdichtet und nur eine EB-Buchung für das
Personenkonto erzeugt. Nicht verdichtet wird, wenn das Belegdatum oder Belegnummer 1 abweichen.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
EB-Korr. über 1 Jahr ohne Nachfrage
Automatische EB-Korrektur in dem aktuellen Wirtschaftsjahr, wenn Vorjahr gebucht wird.
Stammdaten werden vorgetragen.
1
EB-Korr. über 1 Jahr mit
Nachfrage
Vor jedem Buchungsstart fragt das System, ob die EB-Korrektur durchgeführt werden soll.
Stammdaten werden nicht vorgetragen.
2
EB-Korrektur wird nicht durchgeführt
Es erfolgt keine automatische EB-Korrektur der OP-Konten und kein
Übertrag in der Anlagenbuchhaltung.
Stammdaten werden nicht vorgetragen.
3
EB-Korr. über 2 Jahre ohne Nachfrage
Automatische EB-Korrektur in dem Vorjahr und in dem aktuellen
Wirtschaftsjahr, wenn im Vor-Vorjahr gebucht wird.
Stammdaten werden vorgetragen.
4
EB-Korr. über 2 Jahre mit Nachfrage
Vor jedem Buchungsstart fragt das System, ob die EB-Korrektur durchgeführt werden soll.
Stammdaten werden nicht vorgetragen.
ACHTUNG:
Die Einstellung bezieht sich immer auf die Korrektur/Vortrag für das aktuelle Wirtschaftsjahr bei
Buchung im Vorjahr (EB-Korr. über 1 Jahr ...) bzw. für das aktuelle Wirtschaftsjahr und das Vorjahr bei Buchung im Vorvorjahr (EB-Korr. über 2 Jahre ...).
Bei ausgeschalteter EB-Korrektur werden Stammdaten nicht vorgetragen, damit im Vorjahr ohne
Korrekturen, Überträge usw. gearbeitet werden kann.
Für den Stammdatenabgleich bzw. Folgejahresabgleich der Stammdaten ist zusätzlich Menüpunkt 1.4.3.0 zu beachten.
Währungskurse
Vorgabewert = 0
Festlegung, ob die Währungskurse für den Mandanten als Tages- / Monats-/ oder Jahreskurse geführt werden sollen.
Die Währungskurse können im Menüpunkt 1.8.5 hinterlegt werden.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Tageskurse
FibuNet fragt bei der Buchungserfassung den Kurs des jeweiligen
Belegdatums ab.
Vorgeschlagen wird der zuletzt festgelegte Kurs.
Die Kurseingabe kann für das entsprechende Belegdatum vom
Buchen aus gespeichert werden.
1
Monatskurse
FibuNet führt pro Monat nur einen Kurs. Den Kurs, der jeweils für den
1. des Monats erfasst wird und für alle weiteren Tage des Monats automatisch gilt.
2
Jahreskurse
FibuNet führt nur einen Kurs für das gesamte Wirtschaftsjahr, der für den 1. Januar eingetragen wird.
Sachbearbeiter
Nummer des FibuNet-Anwenders, der für diesen Mandanten zuständig ist
Es können nur Benutzer aus dem Menüpunkt 0.2.3 ausgewählt werden.
HGB-Positionen als Pflichtfelder?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob die Felder HGB Position SOLL und HGB Position Haben des Menüpunkt 1.0.0 des Registers Auswertungen/Bilanzpositionen als Pflichtfelder definiert werden sollen.
Ja
Beim Speichern der Sachkonten-Stammdaten sollen die Felder HGB Position SOLL und 'HGB
Position Haben' auf das Eintragen von Werten geprüft werden.
Nein
Die Felder HGB Position SOLL und HGB Position Haben sollen NICHT als Pflichtfelder definiert werden.
US-GAAP-Positionen als Pflichtfelder?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob die Felder US-GAAP Position SOLL und US-GAAP Position Haben des Menüpunkt 1.0.0 des Registers Auswertungen/Bilanzpositionen
als Pflichtfelder definiert werden sollen.
Ja
Beim Speichern der Sachkonten-Stammdaten sollen die Felder US-GAAP Position SOLL und 'US-
GAAP Position Haben' auf das Eintragen von Werten geprüft werden.
Nein
Die Felder US-GAAP Position SOLL und US-GAAP Position Haben sollen NICHT als Pflichtfelder definiert werden.
IFRS-Positionen als Pflichtfelder?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob die Felder IFRS Position SOLL und IFRS Position Haben des Menüpunkt 1.0.0 des Registers Auswertungen/Bilanzpositionen als Pflichtfelder definiert werden sollen.
Ja
Beim Speichern der Sachkonten-Stammdaten sollen die Felder IFRS Position SOLL und 'IFRS
Position Haben' auf das Eintragen von Werten geprüft werden.
Nein
Die Felder IFRS Position SOLL und IFRS Position Haben sollen NICHT als Pflichtfelder definiert werden.
Unterschiedliche Konzernkennzeichen
Vorgabewert = 0
Festlegung, wie sich FibuNet bei der Übergabe von unterschiedlichen Konzernkennzeichen in einer
Aufteilungsbuchung verhalten soll.
Wert | Erläuterung |
0 | Schnittstelle lehnt Buchung ab |
1 | Warnung in der Buchungserfassung 2 Ist zulässig Das aktuelle Wirtschaftsjahr muss nur beim erstmaligen Einrichten der Mandantenstammdaten eingetragen zu werden. Nach einer Jahresübernahme (mit Menüpunkt 3.9.0 ) wird der Wert des Feldes Aktuelles Wirtschaftsjahr automatisch aktualisiert. Bei Buchungen in das vorherige Wirtschaftsjahr erkennt FibuNet, ob eine EB-Korrektur erfolgen muss. Bei Änderung des Wirtschaftsjahres wenden Sie sich bitte an unseren Support unter +49 / 4191 / 8739-21 und [email protected] Sie erreichen die FibuNet-Hotline/den Support Montags bis Donnerstags zwischen 09:00 Uhr und 16:30 Uhr und Freitags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:30 Uhr. FibuNet verwaltet folgende Wirtschaftsjahre: das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr (vom 01.01. bis 31.12. des Jahres) das Wirtschaftsjahr weicht vom Kalenderjahr ab (zum Beispiel vom 01.04.2017 bis 31.03.2018) das Wirtschaftsjahr entspricht dem Rumpfwirtschaftsjahr (weniger als 12 Monate) FibuNet verwaltet beliebig viele Wirtschaftsjahre parallel (für einen Mandanten) |
Aktuelles Wirtschaftsjahr
Vorgabewert = entspricht dem aktuellen Wirtschaftsjahr
Jahr in dem die letzte Jahresübernahme erfolgt ist
Das Menüdatum kann nicht auf ein Datum gestellt werden, das über dem letzten Tag im aktuellen
Wirtschaftsjahr liegt.
Letzter Monat im Wirtschaftsjahr
Ziffer des letzten Monats des Wirtschaftsjahres wenn das Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr übereinstimmt,
ist der Wert 12 für den Monat Dezember einzutragen.
Weicht das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr ab (wenn zum Beispiel das Wirtschaftsjahr mit dem 30. April endet), ist der Wert 4 für den Monat April einzutragen.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte.
Möchten Sie den Wirtschaftsjahreszeitraum umstellen, wenden Sie sich bitte an den FibuNet
Support.
Beginn Rumpfwirtschaftsjahr
Anfangsdatum des Rumpfwirtschaftsjahres (in der Regel bei Geschäftsaufnahme)
Wenn die Anlagenbuchhaltung genutzt wird, ist das Eintragen des Rumpfwirtschaftsjahres unbedingt notwendig, damit die anteilige AfA richtig berechnet werden kann.
Ein Rumpfwirtschaftsjahr ist ein Wirtschaftsjahr, das weniger als zwölf Monate umfasst. Dies kann zum Beispiel bei Geschäfts-Aufnahme oder -Beendigung sowie bei Geschäftsjahrverlegung der Fall sein (§ 240 Abs. 2 HGB).
Ende Rumpfwirtschaftsjahr
Ende Datum des Rumpfwirtschaftsjahres
in der Regel bei Geschäftsbeendigung
Es ist nur der Eintrag EINES Datums möglich: - entweder der Beginn Rumpfwirtschaftsjahr - oder das 'Ende Rumpfwirtschaftsjahr.
Abschlussperioden (ehemals Buchungsabschnitt)
Wählt man beim Buchen eine Abschlussperiode, für den man keine Rechte hat, erscheint die
Meldung: [ Um die Abschlussperiode xx buchen zu können brauchen sie weitergehende
Benutzerrechte. ]
Wählt man beim Buchen eine Abschlussperiode, für den kein gültiger Zeitraum eingetragen wurde, erscheint die Meldung: [ Die gewählte Abschlussperiode ist zur Zeit noch gesperrt. Wählen Sie ein
Datum im zulässigen Bereich vom tt.mm.jjjj bis tt.mm.jjjj aus. ]
Abschlussperiode
Vorgabewert = 0.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | ||
0 | ||
1 | Abschlussperiode 13 | |
2 | Abschlussperiode 14 | |
3 | Abschlussperiode 15 | |
4 | Abschlussperiode 16 | |
5 | Abschlussperiode 17 | |
6 | Abschlussperiode 18 | |
7 | Abschlussperiode 19 |
Bezeichnung
Bezeichnung der Abschlussperiode
Gültig ab
Ab diesem Buchungsdatum darf in der Periode gebucht werden darf
Gültig bis
Bis zu diesem Buchungsdatum darf in der Periode gebucht werden darf
Erfassungsparameter / Buchen
Buchen ohne Buchungstext
Vorgabewert = 1
Festlegung, ob das Buchen ohne einen Buchungstext erlaubt sein soll.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Buchungstexte anlegen und ändern können Sie im Menüpunkt 0.3.5 .
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Generell erlaubt | Bitte beachten Sie, dass das Buchen ohne Buchungstext gegen die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verstößt. |
1 | Generell verboten (GoB) | Buchungen ohne Buchungstext werden beim Buchen im Dialog im Menüpunkt 3.0 UND über die Schnittstelle im Menüpunkt 3.4 abgelehnt. Dies gilt auch für offene Posten, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung. |
2 | Im Dialog verboten | Beim Buchen im Dialog (im Menüpunkt 3.0 ) werden Buchungen ohne Buchungstext abgelehnt. Buchungen, die über die Schnittstelle (im Menüpunkt 3.4 gebucht werden, werden auch ohne Buchungstext angenommen. Die Einstellung 2 (Im Dialog verboten) ist hauptsächlich für die Kompatibilität mit bestehenden externen Programmen gedacht, wobei kein Buchungstext an die Schnittstelle übergeben wird. Wenn Sie die Buchungsübernahme nicht nutzen oder Ihr System einen Buchungstext in die Schnittstelle übergibt, sollten Sie Option 1 (Generell verboten) wählen. |
Generell gilt für die Eingabe im Feld Buchtext
Der Text der zuletzt eingegebenen Buchung wird vorgeschlagen.
Die Eingaben 1 bis 20 schlagen den entsprechenden Buchungstext, der im <Menüpunkt
0.3.5> hinterlegt wurde, aus der globalen (mandantenübergreifenden) Textauswahl vor.
Die Eingaben 21 bis 999 schlagen den entsprechenden Buchungstext, der im <Menüpunkt
0.3.5> hinterlegt wurde, aus der mandantenspezifischen Textauswahl vor.
Buchtextvorgabe
Vorgabewert = 0
Festlegung, ob beim Buchen vom System ein Buchtext vorgeschlagen werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Buchungstext vorschlagen aus der vorherigen Buchung, kann aber jederzeit überschrieben werden | |
762 | ||
1 | Buchungstext nicht vorschlagen | Beim Buchen wird bei jedem neuen Aufteilungssatz kein Buchungstext vorgeschlagen. |
2 | Kontobezeichnung bei | Leereingabe es wird die Kontobezeichnung des Kontos/ Gegenkontos als Buchungstext eingetragen |
3 | Personenkontobez. bei | Leereingabe es wird immer die Bezeichnung des Personenkontos als Buchungstext vorgeschlagen Buchtextvorgabe Aufteilungsbuch. Vorgabewert = 0 Festlegung, ob beim Buchen von Aufteilungsbuchungen vom System ein Buchtext vorgeschlagen werden soll. |
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Buchungstext vorschlagen aus der vorherigen Buchung, kann aber jederzeit überschrieben werden | |
1 | Buchungstext nicht vorschlagen | Beim Buchen wird bei jedem neuen Aufteilungssatz kein Buchungstext vorgeschlagen. |
2 | Kontobezeichnung bei | Leereingabe es wird die Kontobezeichnung des Kontos/ Gegenkontos als Buchungstext eingetragen |
3 | Personenkontobez. bei | Leereingabe es wird immer die Bezeichnung des Personenkontos als Buchungstext vorgeschlagen |
Wertstellungsdatum
Vorgabewert = 0
Festlegung, ob bei der Erfassung von Bankkontoauszügen das Wertstellungsdatum mit eingegeben werden soll.
FibuNet unterscheidet beim Wertstellungsdatum zwischen Zahlkonten und Bankkonten.
Aus einem Zahlkonto wird ein Bankkonto, wenn im Sachkontenstamm zusätzlich die Bankleitzahl und die Bankkontonummer eingetragen ist.
We rt
Bezeic hnung
Erläuterung
0
Nein kein Wertstellungsdatum erfassen
1
Bei
Zahlkont en
Das Wertstellungsdatum soll immer dann mit erfasst werden, wenn bei einer Buchung ein
Konto mit der Kontoart 8 = Zahlkonto beteiligt ist.
2
Bei
Bankko
Das Wertstellungsdatum soll immer dann mit erfasst werden, wenn bei einer Buchung ein
Konto mit der Kontoart 8 = Zahlkonto beteiligt ist und zusätzlich
nten im Menüpunkt 1.0.0 Register Bankverbindung eine gültige Bankverbindung eingetragen ist.
Im Menüpunkt 4.9.0 können Sie die Zinsabrechnung der Bank nachvollzogen und kontrolliert werden.
Buchen ohne Betrag
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob Null-Euro-Buchungen, zum Aufzeichnen von Wertflüssen OHNE Geldfluss, zugelassen werden sollen. (ein geschenktes Autoradio beim Kauf eines Autos ist ein Wertfluss ohne Geldfluss)
Der Eintrag hier ist nicht relevant für Kassenbuchungen Menüpunkt 3.7.1)
Wert Erläuterung
Ja
Null-Euro-Buchungen (€ 0,00) sollen zugelassen werden.
Nein
Null-Euro-Buchungen (€ 0,00) sollen NICHT zugelassen werden.
Steuernummer prüfen
Vorgabewert = 0
Festlegung, ob bei einer Vorsteuerbuchung ungleich V/0 geprüft werden soll, ob im Lieferanten die Steuernummer (Menüpunkt 1.2.0 Register Parameter/Seite1 Feld Steuernummer ) oder die UStIdNr (Menüpunkt 1.2.0 Register Parameter/Seite2 Feld UStIdNr ) hinterlegt wurde.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht prüfen | Ein Abgleich zwischen Steuerschlüssel der Buchung und Stammdaten findet nicht statt. |
1 | Nur Warnen bei der Buchungserfassung | Wenn beim Buchen keine Steuernummer angegeben wird, fragt das System: [ Im Lieferantenstammsatz für Konto xxx fehlt die erforderliche Steuernummer bzw. UStIdNr. - Soll die Erfassung fortgesetzt werden?] |
2 | Buchung ablehnen (auch Schnittstellensätze) | Wenn beim Buchen keine Steuernummer angegeben wird / eine Steuernummer im Buchungssatz fehlt, wird der Buchungssatz nicht verarbeitet. |
Buchen ohne Belegnummer?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Buchung ohne Angabe der Belegnummer erfolgen darf.
Wert Erläuterung
Ja
Buchungen, die kein OP-geführtes Konto betreffen, dürfen ohne Belegnummer gebucht werden.
Wird dennoch versucht, ein Konto mit OP-Führung ohne Belegnummer zu bebuchen, so erscheint die Meldung: Bei Konten mit Postenverwaltung muss eine Belegnummer angegeben werden.
Nein
Die Angabe der Belegnummer ist in jeder Buchung Pflicht.
Negative Kurse erlaubt?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Eingabe von negativen Kursen zulässig ist
Wert Erläuterung
Ja
Bei der Schaltfläche [Kurs berechnen] im Buchen, ist es erlaubt, negative Kurse zu erfassen.
Diese Funktion bezieht sich dabei ausschließlich auf den Wechselkurs, der im Fenster Tageskurs mit der Schaltfläche [Kurs berechnen] erfasst wird.
Nein
Negative Kurs sind nicht zulässig.
Erfassungsparameter / Beschränkungen
Buchen gesperrt?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob Menüpunkt 3.0 Buchen im Dialog, Menüpunkt 3.1 Stapel erfassen, Menüpunkt 8.3.0 (Um)buchen KLR außerhalb Fibu und Menüpunkt 8.3.1 Kalkulatorisch (um)buchen gesperrt werden.
Änderungen im Vorjahr, werden nicht in das aktuelle Wirtschaftsjahr übernommen.
Ja
Die Menüpunkte zum Buchen (s.o.) sind gesperrt.
Der Zeitpunkt wird geregelt durch das Feld Buchen möglich ab
Nein
Die Menüpunkte zum Buchen sollen freigeschaltet werden.
Buchen möglich ab
Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Buchen gesperrt? Ja entspricht.
Pflichtfeld
Datum ab dem die manuelle Buchungserfassung wieder aktiviert (das Feld Buchen gesperrt? aufgehoben) wird.
Gilt NICHT für die Buchungsperioden 13 bis 19.
Buchungsperioden werden mit den Feldern Abschlussbuchungen erlauben und Abschlussbuchungen möglich des Registers Buchen/Allgemein innerhalb des Menüpunkt 0.2.3 gesperrt.
Änderungen im Vorjahr, werden nicht in das aktuelle Wirtschaftsjahr übernommen.
Sie können das Kennzeichen jederzeit auf Nein setzen.
Sie können jeden beliebigen Zeitraum sperren.
Es ist jedoch sinnvoll, jeweils volle Monate zu sperren.
Beispiele
Sie möchten das Wirtschaftsjahr 2018 sperren:
Buchen gesperrt? = Ja
Buchen möglich ab = 01.01.2019
Sie möchten die Buchhaltung unterjährig bis zum Mai 2019 sperren:
Buchen gesperrt? = Ja
Buchen möglich ab = 01.06.2019
Buchen in die Zukunft
Vorgabewert = 1
Festlegung wie sich das System verhalten soll wenn ein Menüdatum angegeben wird, welches jünger als das aktuelle Tagesdatum ist.
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Wenn das Buchen in die Zukunft erlaubt wird, verstößt man laut §§238 und 246 HGB gegen die
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, weshalb der Vorgabewert grundsätzlich dem Wert 1 entspricht.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Generell erlaubt
Das eingestellte Menüdatum wird ohne Nachfrage akzeptiert.
1
Generell verboten (GoB)
Das eingestellte Menüdatum wird mit einem Hinweis abgelehnt.
2
Mit Nachfrage
Das eingestellte Menüdatum wird erst nach einer Bestätigung durch den
Anwender akzeptiert.
3
Administrator erlaubt
Das eingestellte Menüdatum wird ohne Nachfrage akzeptiert, wenn der Anwender
Administrator-Rechte hat.
4
Administrator mit
Nachfrage
Das eingestellte Menüdatum wird nur akzeptiert, wenn der Anwender
Administrator-Rechte hat und das Buchen in der Zukunft bestätigt.
Buchen in die Vergangenheit
Vorgabewert = 0
Festlegung wie sich das System verhalten soll wenn ein Belegdatum beim Buchen eingegeben wird, welches älter als das eingestellte Buchdatum/ Menüdatum ist.
Dieser Parameter prüft die manuellen Eingaben und soll Tippfehler verhindern
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Generell erlaubt
Das eingestellte Belegdatum wird ohne Nachfrage akzeptiert.
1
Generell verboten (GoB)
Ein vom Monat/Jahr her kleineres Belegdatum wird abgelehnt.
2
Mit Nachfrage
Das Programm fragt den Benutzer, ob das Datum akzeptiert werden soll.
3
Administrator erlaubt
Ein vom Monat/Jahr her kleineres Belegdatum wird ohne Nachfrage akzeptiert, wenn der Anwender Administrator-Rechte hat.
4
Administrator mit
Nachfrage
Ein vom Monat/Jahr her kleineres Belegdatum wird nur akzeptiert, wenn der
Anwender Administrator-Rechte hat und das Buchen in die Vergangenheit
bestätigt wird.
Min. Belegdatum beim Buchen
Datum welches als Beleg-Datum im Menüpunkt 3.0 und in der Schnittstelle über <Menüpunkt
3.4> nicht unterschritten werden darf.
Wenn beim Buchen im Dialog ein Beleg-Datum eingeben welches kleiner (älter) als das 'Min.
Belegdatum beim Buchen' ist (zum Beispiel durch einen Zahlendreher 01.01.40 an Stelle
01.01.04), wird das Beleg-Datum mit einem Hinweis abgelehnt.
Durch die Eingabe des Wertes Null (0) kann das Feld Beleg-Datum wieder gelöscht werden.
Bestätigung für Buchungsdatum ab
Beleg-Datum auf das im Menüpunkt 3.0 beim überschreiten des Wertes hingewiesen werden soll.
Anzahl Tage Belegdat. > Buchdatum
Vorgabewert = 90
Anzahl der Tage um die das Belegdatum beim Buchen größer sein darf als das Buchdatum
Daten-Import
Vorgabewert = 1
Festlegung ob Daten über den Menüpunkt 3.4 eingespielt werden dürfen beziehungsweise wie sich das System verhalten soll wenn es fehlerhafte Übernahmedateien gibt.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Immer zulassen
Es ist grundsätzlich möglich, Daten einzuspielen.
Ein Hinweis auf eventuelle, nur teilweise verarbeitete Übernahmedateien erfolgt nicht.
sinnvoll für das Testen von Schnittstellen
Im Echtbetrieb sollten Sie den Wert 1 oder 2 einstellen.
1
Nachfragen wenn unvollständig
FibuNet gibt einen Hinweis über die Existenz noch nicht vollständig verarbeiteter Übernahmedateien.
Der Hinweis kann übersprungen und eine neue Datei eingespielt werden.
2
Nur übernehmen wenn vollständig
empfehlenswerte Einstellung
FibuNet gibt einen Hinweis, dass noch nicht vollständig verarbeitete
Übernahmedateien abgelehnt werden.
Der Hinweis kann NICHT übersprungen werden.
Zunächst müssen die noch nicht vollständig verarbeiteten Dateien abgearbeitet werden bevor eine neue Datei eingespielt werden kann.
Mit dieser Einstellung wird verhindert, dass Übernahmedateien mit fehlerhaften Sätzen in Vergessenheit geraten.
3
Grundsätzlich gesperrt
Zur Verhinderung des Einspielens von Daten über die Schnittstelle.
Kontenkombinationen prüfen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob das System beim Buchen prüfen soll, ob die Kontenkombinationen den Vorgaben im Menüpunkt 1.4.7 entsprechen.
Ja
Das System soll beim Buchen prüfen, ob die Kontenkombinationen den Vorgaben im <Menüpunkt
1.4.7> entsprechen.
Nein
Das System soll beim Buchen die Vorgaben im Menüpunkt 1.4.7 ignorieren.
Stapelerfassungszeitraum
Zeitraum innerhalb dessen die generelle Buchhaltungssperre (durch das Feld Buchen gesperrt?) für den Menüpunkt 3.1.0 ausgeschaltet wird.
Für die Verarbeitung des Menüpunkt 3.1.1 muss die Buchungssperre (das Feld Buchen gesperrt?) kurzfristig aufgehoben werden.
Erfassungsparameter / webIC
Gutschriften aus webIC?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob Gutschriften bei der Übernahmen aus dem webIC im Menüpunkt 3.0 mit [STRG] +[W] mit positiven Beträgen und gedrehten Konten >>per Kreditor an Sachkonto<< gebucht werden
Das Ändern dieser Einstellung verlangt Administratorrechte
Ja
Wird eine webIC Rechnung im Menüpunkt 3.0 mit [STRG]+[W] und negativem Betrag übergeben, wird diese zu einem positiven Betrag und per Kreditor an Sachkonto gebucht.
Nein
Gutschriften werden wie Stornos beziehungsweise per Sachkonto an Kreditor mit negativem Betrag gebucht, wenn Sie im Menüpunkt 3.0 mit [STRG]+[W] übernommen werden
Abschlussperiode im webIC
Vorgabewert = 0
In diesem Feld stellen Sie ein, welche der angelegten Abschlussperiode aktiv ist, um Rechnungen direkt aus webIC in die entsprechende Abschlussperiode zu buchen.
Um aus webIC in die hinterlegte Abschlussperiode buchen zu können, muss zusätzlich der in der
Datei webIC.conf hinterlegte FibuNet-User in Menüpunkt 0.2.3 Register Buchen/Abschlussbuchungen das Recht für die entsprechende Abschlussperiode haben. Das
Buchdatum der webIC Rechnung muss dem Zeitraum der vorgegebenen Abschlussperiode entsprechen
W ert
Bezeichnun g
Erläuterung
0
Keine
Es wird nicht in eine gesperrte Periode gebucht
1..
7
13. - 19.
Buchungsperi ode
Es wird zwar in die gesperrte Periode gebucht aber unter dem hier angegebene
Abschlussperiode abw. Mandant webIC Archiv
Vorgabewert = 0
In diesem Feld kann eine abweichende Mandantennummer für die Rechnungssuche in webIC hinterlegt werden
Die Funktion kann auch ohne das Modul Archivintegration genutzt werden.
KLR - Salden prüfen?
Vorgabewert = 0
Festlegung wann vom System geprüft werden soll, ob die Finanzbuchhaltungs-Buchung mit der
Kostenrechnungs-Buchung übereinstimmt.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Immer prüfen
FibuNet prüft bei jeder Dateneingabe (= Buchungssatz), ob die Beträge die in der
Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in die Kostenrechnung gebucht werden (wenn das Kostenstellenkennzeichen und/ oder das Kostenträgerkennzeichen des Sachkontos im Menüpunkt 1.0.0 gesetzt ist/ sind) sollen.
1
Nur Datenimport
FibuNet prüft nur bei Dateneingabe über die Schnittstelle, ob die Beträge die in die
Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in der Kostenrechnung gebucht werden (wenn das Kostenstellenkennzeichen und/ oder das Kostenträgerkennzeichen des Sachkontos im Menüpunkt 1.0.0 gesetzt ist/ sind) sollen.
2
Nur Buchen im
Dialog
FibuNet prüft nur bei Dateneingabe über den Menüpunkt 3.0 , ob die Beträge, die in er Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in der Kostenrechnung gebucht werden (wenn das Kostenstellenkennzeichen und/ oder das Kostenträgerkennzeichen des Sachkontos im Menüpunkt 1.0.0 gesetzt ist/ sind) sollen.
Bei Zahlung übernommener Altdaten ist es möglich, dass bei automatischen
Skontobuchungen der Satz für die Kostenrechnung nicht erzeugt werden kann, weil zum Beispiel die Kostenstelle im offenen Posten nicht hinterlegt war. Diese
Buchung würde dann abgelehnt, wenn der Wert 2 oder 0 eingestellt ist.
3
Nicht prüfen
Die Prüfung ist ausgeschaltet.
Erfassungsparameter / Salden prüfen
KLR - Zuordnung prüfen
Vorgabewert = 0
Festlegung wann vom System geprüft werden soll, ob den Finanzbuchhaltungs-Buchungen die richtigen Kostenrechnungs-Buchungen zugeordnet werden können.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Immer prüfen
FibuNet prüft im Menüpunkt 3.0 , im Menüpunkt 3.1.0 und im Menüpunkt 3.4 , ob den Finanzbuchhaltungs-Buchungen die richtigen
Kostenrechnungs-Buchungen zugeordnet werden können.
1
Nur Datenimport
FibuNet prüft nur im Menüpunkt 3.4 , ob den Finanzbuchhaltungs-Buchungen die richtigen Kostenrechnungs-Buchungen zugeordnet werden können.
2
Nur Buchen im
Dialog
FibuNet prüft nur im Menüpunkt 3.0 , ob den Finanzbuchhaltungs-Buchungen die richtigen Kostenrechnungs-Buchungen zugeordnet werden können.
3
Nicht prüfen
Die Prüfung ist ausgeschaltet.
OP - Salden prüfen?
Vorgabewert = 0
Festlegung wann vom System geprüft werden soll, ob die Offene-Posten-Buchung mit der
Finanzbuchhaltungs-Buchung übereinstimmt.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Immer prüfen
FibuNet prüft im Menüpunkt 3.0 , im Menüpunkt 3.1.0 und im Menüpunkt 3.4 , ob die Beträge die in der Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in der OP-Buchhaltung gebucht werden.
Voraussetzung: Menüpunkt 1.1.0 oder Menüpunkt 1.2.0 Register 'OP/
Allgemein Feld OP-Verwaltung'
<> 0
1
Nur Datenimport
FibuNet prüft nur im Menüpunkt 3.4 , ob die Beträge, die in der
Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in der OP-Buchhaltung gebucht werden
Voraussetzung: Menüpunkt 1.1.0 oder Menüpunkt 1.2.0 Register 'OP/
Allgemein Feld OP-Verwaltung'
<> 0
2
Nur Buchen im
Dialog
FibuNet prüft nur Menüpunkt 3.0 , ob die Beträge, die in die Finanzbuchhaltung gebucht werden, auch in die OP-Buchhaltung gebucht werden.
Voraussetzung: Menüpunkt 1.1.0 oder Menüpunkt 1.2.0 Register 'OP/
Allgemein Feld OP-Verwaltung'
<> 0
3
Nicht prüfen
Die Prüfung ist ausgeschaltet.
INV - Konten prüfen?
Vorgabewert = 0
Festlegung wann vom System geprüft werden soll, ob Buchungssätze ohne Anlagenbuchhaltung übergeben werden
es wird eine Betragsprüfung vorgenommen
Die Inventarbuchhaltung muss eingeschaltet sein, damit die Prüfung wirksam wird.
Die Prüfung erfolgt nicht, wenn eine Buchung per EB-Vortrag über Menüpunkt 3.9.7 gemacht wird.
Bei Nutzung der Zuschussverwaltung muss die Prüfung deaktiviert werden.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Immer prüfen
FibuNet prüft im Menüpunkt 3.0 , im Menüpunkt 3.1.0 , im <Menüpunkt
3.4> und bei der Übergabe vom webIC, ob ein Buchungssatz mit einem
Inventarkonto übergeben wurde, der Betrag übereinstimmt und eine Inventarbuchung (Kommando 1140) vorhanden ist.
1
Nur Datenimport
FibuNet prüft nur im Menüpunkt 3.4 und bei der Übergabe vom webIC, ob ein
Buchungssatz mit einem Inventarkonto übergeben wurde, der Betrag übereinstimmt und eine Inventarbuchung (Kommando 1140) vorhanden ist.
2
Nur Buchen im
Dialog
FibuNet prüft nur Menüpunkt 3.0 , ob ein Buchungssatz mit einem
Inventarkonto übergeben wurde, der Betrag übereinstimmt und eine Inventarbuchung (Kommando 1140) vorhanden ist.
3
Nicht prüfen
Die Prüfung ist ausgeschaltet.
Benutzen Sie diese Einstellung bei Nutzung des Moduls Zuschussverwaltung
OP / Allgemein
OP-Historie anzeigen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Historie der offenen Posten angezeigt werden soll.
Offene Posten die zwischenzeitlich schon einmal einen Null-Saldo ausgewiesen haben, werden nicht mehr angezeigt. Lediglich über den Schalter Alle Posten kann man sie ansehen.
Ja
Offene Posten die sich innerhalb eines OP's ausziffern werden mit allen Bewegungsdaten weiterhin angezeigt.
Nein
Offene Posten werden nur mit den Posten angezeigt, die nicht ausgeziffert sind.
Sie buchen eine Rechnung über € 100,00.
Danach buchen Sie auf der gleichen Rechnungsnummer erneut eine Rechnung über € 1.000,00.
Anschließend den Storno über € 100,00 und ordnen dieser der ersten Rechnung zu.
Wenn Sie die OP-Historie anzeigen lassen, werden Ihnen alle drei Bewegungen angezeigt.
Wenn nicht, sehen Sie in der OP-Auskunft nur die Bewegung über € 1.000,00.
Die zwei Posten über € 100,00 wurden in die ausgezifferten Posten übernommen und können jederzeit durch Aktivieren des Feldes Alle Posten angezeigt werden.
Bei Auftl. autom. OP-Bel.Nr. anpassen
Vorgabewert = Ja
Festlegung, ob bei Aufteilungsbuchungen automatisch die Offene-Posten-Belegnummer angepasst werden soll.
Ja
Aufteilungssätze mit unterschiedlichen Belegnummern bilden jeweils einen eigenen Offenen
Posten.
Eine automatische Zusammenfassung der Rechnungsposten (siehe Feld Rechnungsposten zusammenfassen des Registers OP/ Debitoren/ Allgemein beziehungsweise OP/ Kreditoren) ist
NICHT mehr möglich.
Nein
Das System verdichtet Kundenaufteilungen automatisch auf EINE OP-Nummer.
Bei zusätzlich eingeschalteter OP-Verdichtung (Feld Rechnungsposten zusammenfassen des
Registers OP/ Debitoren/ Allgemein beziehungsweise OP/ Kreditoren) wird nur EIN neuer offener
Posten angelegt.
Prüfung auf ausgezifferte Posten
Vorgabewert = 1 = Bei erneuter OP-Zuordnung Posten ohne Zuordnung
Festlegung was mit Posten beim Buchen geschehen soll, die bereits ausgeziffert sind (zweiter
Posten mit identischen Werten).
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Bei erneuter OP-Zuordnung Buchung zurückweisen das Buchen bereits ausgezifferter Posten wird abgelehnt | |
1 | Bei erneuter OP-Zuordnung Posten ohne Zuordnung das Buchen bereits ausgezifferter Posten kann erneut durchgeführt werden häufiger Sachverhalt in Reisebüros Eine Rechnung wird unter der Belegnummer 00 und mit der laufenden Nummer 00 eingebucht und zur Zahlung angewiesen. In der Zwischenzeit wird die Rechnung storniert (laufende Nummer 01) und erneut eingebucht (laufende Nummer 02). Ú Der zur Zahlung angewiesene Posten mit Nummer 00 wird nicht gefunden und die automatische Verbuchung des Diskettenclearing abgelehnt. Um (abhängig vom Feld Touristik? = Ja des Registers Zusatz-Module) die Prüfung auf ausgezifferte Posten ausschalten zu können und den Offenen Posten trotzdem verbuchen zu können, muss der Wert des Feldes Prüfung auf ausgezifferte Posten auf 1 (= Bei erneuter OP- Zuordnung Posten ohne Zuordnung) gestellt werden. |
Tage Lastschriftenstop
Vorgabewert = 0
verhindert erneute Rücklastschriften
Wenn eine Rücklastschrift in FibuNet gebucht wird, schlägt FibuNet einen Lastschriftenstop vor.
Der Lastschriftenstop berechnet sich aus dem aktuellen Systemdatum plus dem Wert aus diesem
Feld.
Das Datum wird im Debitoren im Feld Lastschriftenstop bis des Menüpunkt 1.1.0, Register Zahlungsverkehr/ Inland eingetragen.
Es verhindert, dass vor Ablauf des Datums erneut ein Lastschrifteneinzug vorgenommen werden kann.
Rechnungseingangsdatum prüfen
Vorgabewert = Nein
Definition, ob bei einer kreditorischen Buchung geprüft werden soll, ob das Rechnungseingangsdatum eingegeben wurde.
Ja
FibuNet prüft das Rechnungseingangsdatum.
Wurde es nicht eingegeben, kann der Buchungssatz nicht verarbeitet werden, das Programm bricht mit einem entsprechenden Hinweis ab.
Nein
Ein Rechnungseingangsdatum muss nicht eingegeben werden.
RG-Datum > Valutadatum
Vorgabewert = 0
Um wie viele Tage darf das Rechnungsdatum maximal größer dem Valutadatum sein (Lieferdatum =
Valutadatum).
OP-Zahlungen mit abw. Zahlart
Vorgabewert = Nein
Ja
Es könnten abweichende Zahlarten für A-Kontozahlungen in den Feldern 'Abweichende debitorische
Zahlart und Abweichende kreditorische Zahlart' hinterlegt werden.
Nein
Bei A-Kontozahlungen bekommen die Posten die Zahlart 0
Abweichende debitorische Zahlart
Vorgabewert = 0
Abweichende Zahlart für A-Kontozahlungen bei Debitoren.
Abweichende kreditorische Zahlart
Vorgabewert = 0
Abweichende Zahlart für A-Kontozahlungen bei Kreditoren.
Vorgabe-Anrede
Vorgabewert = 0
Festlegung welche Anrede beim Anlegen der Personenkonten vorgeschlagen werden soll..
Die individuellen Anreden können im Menüpunkt 0.3.9 bearbeitet werden.
OP / Debitoren
Vorgabe OP-Kennzeichen
Vorgabewert = 1 = mit OP
Festlegung welches OP-Kennzeichen beim Anlegen der Personenkonten vorgeschlagen werden soll.
Diese Vorbelegung soll Fehleingaben vermeiden.
W ert
Bezei chnun g
Erläuterung
0 ohne
OP
Ein neu anzulegender Debitor wird im Menüpunkt 1.1.0 Register OP/Allgemein im Feld 'OP-
Verwaltung' mit dem OP-Kennzeichen 0 vorbelegt.
1 mit OP
Ein neu anzulegender Debitor wird im Menüpunkt 1.1.0 Register OP/Allgemein im Feld 'OP-
Verwaltung' mit dem OP-Kennzeichen 1 vorbelegt.
2
OP
Pflicht
Ein neu anzulegender Debitor kann im Menüpunkt 1.1.0 Register OP/Allgemein im Feld 'OP-
Verwaltung' nur mit dem OP-Kennzeichen 1 angelegt werden.
Vorgabe Gegenkonto=Skontokonto
Vorgabewert = 0 = Nein
Festlegung welcher Parameter im Debitorenstamm Menüpunkt 1.1.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto. beim Anlegen eines Personenkontos vorgeschlagen werden soll.
W ert
Bezeichnun g
Erläuterung
0
Nein (Vorgabeskon tokonto)
Im Menüpunkt 1.1.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto. wird eine
1 = Nein eingetragen.
Die Skontobuchungen werden auf das - dem Steuerschlüssel entsprechende -
Festkonto oder auf das im Feld Abw. Skontokonto ausgewählte Konto (Menüpunkt 1.1.0 Register Fibu-Konto) gebucht.
1
Skontokonto =
Gegenkonto
Die Skontobuchungen werden auf das Gegenkonto (Inventar-/ Wareneingangs-/ Kosten-/
Erlös-Konto) der Ursprungsbuchung gebucht.
Beim Skonto auf Konten des Anlagevermögens wird grundsätzlich der Skonto auf dem Anlagekonto gebucht wird (Die Skontokorrektur wird parallel auch in der Anlagenbuchhaltung durchgeführt).
Skonto sofort (Netto buchen)?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Rechnungsbetrag einer Buchung automatisch um den Skontobetrag vermindert werden.
Ja
Der Rechnungsbetrag einer Buchung wird automatisch um den Skontobetrag vermindert, der sich aus den Zahlungskonditionen ergibt. Der entsprechende Posten wird netto gebucht.
Die Information über den gezogenen Skontobetrag geht verloren.
Holen Sie sich für diese Verfahrensweise eine Genehmigung des Finanzamtes.
Beim Autostorno wird die Toleranzgrenze für die Betragsprüfung um den Skontoprozentsatz erhöht.
Nein
Die Skontokonditionen werden in den Offenen Posten eingetragen und der volle Rechnungsbetrag wird in die FibuNet-Datenbank geschrieben.
Rechnungsposten zusammenfassen?
Vorgabewert = 1 = Posten zusammenfassen
Festlegung ob die Rechnungsposten einer Aufteilungsrechnung zusammengefasst werden sollen.
Die Rechnungsposten können NICHT zusammen gefasst werden, wenn die Posten unterschiedliche - Belegnummern, - Valutadaten, - Zahlkonditionen, - Steuerschlüssel oder - Steuerarten aufweisen.
Eine Zusammenfassung ist auch nicht möglich, wenn die angesprochenen Gegenkonten unterschiedliche Umsatzsteuer-Voranmeldekennzeichen ansprechen.
Ebenfalls keine Zusammenfassung der Posten kann erfolgen, wenn ein Konto der Aufteilung OP- geführt ist und die anderen nicht.
Auch wenn im Feld Gegenkto.=Skontokto des Register Fibu-Konto des Menüpunkt 1.1.0der
Wert JA steht, findet keine Zusammenfassung der Posten statt.
Bei einer Zusammenfassung wird als Gegenkonto immer das zuerst gebuchte Gegenkonto (zu
Infozwecken) in den Posten eingetragen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Einzelposten | Die Posten werden nicht zusammengefasst. |
1 |
Posten zusammenfassen
Die Posten werden zusammengefasst.*
Der Buchtext wird aus dem ersten OP übernommen.
2
Buchtext aus übergeordneter Buchung
Die Posten werden zusammengefasst.*
Der Buchtext wird aus der Buchung übernommen.
*Die Zusammenfassung der Posten kann nur zeilenweise erfolgen, nicht über Kreuz.
Eine Zusammenfassung wäre sonst aus Performancegründen bei großen Aufteilungen nicht möglich.
Vorgabe Zahlungskonditionen
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen bei Neuanlage eines Personen-Kontos im Register OP/Allgemein des Menüpunkt 1.1.0
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn man träg beim Buchen die Konditionen der aktuellen Rechnung ein.
zur Arbeitserleichterung und zur Vermeidung von Eingabefehlern (8 Tage = 3,00 Prozent
14 Tage = 2,00 Prozent
30 Tage netto)
Vorgabe Zahlart
Vorgabewert = 0 = ohne Zahlart
Wertebereich 0..999
Standardwert bei Neuanlage eines Personen-Kontos im Feld Zahlart des Registers OP des Menüpunkt 1.1.0
zur Arbeitserleichterung und zur Vermeidung von Eingabefehlern
Zahlarten können im Menüpunkt 1.4.1 angelegt bzw. benannt werden
Auf doppelte Beleg-Nr. prüfen?
Vorgabewert = 1 = Nach doppelter Belegnummer auch in ausgezifferten Posten suchen
Festlegung ob in den offenen oder in den bereits ausgezifferten Posten nach doppelten Beleg-
Nummern gesucht werden soll.
Hat nur Auswirkungen im Menüpunkt 3.0 .
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nach dopp. Bel.Nr. in den offenen Posten suchen
Bei Eingabe der Belegnummer wird im angesprochenen Personenkonto nachgesehen, ob diese Belegnummer bereits als offener Posten existiert.
Wenn ja, fragt das Programm nach, ob diese Belegnummer geändert werden soll.
1
Nach dopp. Bel.Nr. auch in den ausgezifferten
Posten suchen
Bei Eingabe einer Belegnummer wird sowohl in den offenen als auch in den bereits ausgezifferten OP's des angesprochenen Kontos im aktuellen
Wirtschaftsjahr überprüft, ob diese bereits vergeben ist und nachgefragt, ob die Belegnummer geändert werden soll.
2
Nicht suchen
Auf doppelte Belegnummer wird nicht hingewiesen
FibuNet unterscheidet drei Belegnummern:
Die 1. Belegnummer = OP-/ Rechnungsnummer ist die maßgebliche Belegnummer, für OP-
Verwaltung, Mahnwesen und Zahlungsverkehr. Bei Eingangsrechnungen wird die Fremdbelegnummer des Lieferanten in diesem Feld erfasst. Bei Ausgangsrechnungen wird die Rechnungsnummer erfasst.
Mit der 2. Belegnummer = interne/ eigene Belegnummer können unternehmenseigene (interne)
Belegnummern erfasst werden. Bei Eingangsrechnungen, zum Beispiel einer fortlaufenden Nummer zur Organisation Ihrer Ablage.
Die 3. Belegnummer wurde ab Version v5 in FibuNet übernommen. Sie wird beispielsweise für die eigene Paginiernummer benötigt, wenn das webIC die zweite Belegnummer nutzt.
Auch 2. Belegnummer prüfen?
Vorgabewert = Nein
Soll nach doppelten Beleg-Nummern in der zweiten Belegnummer gesucht werden
Die Suche kann in den offenen oder in den bereits ausgezifferten Posten (abhängig von der Auswahl des Feldes Auf doppelte Beleg-Nr. prüfen?) erfolgen
Hat nur Auswirkungen im Menüpunkt 3.0 .
Ja
Auch in den zweiten Belegnummern soll nach doppelten Beleg-Nummern gesucht werden.
Nein
In den zweiten Belegnummern soll NICHT nach doppelten Beleg-Nummern gesucht werden.
Bel.-Nr. bei Zahl. autom. vorschlagen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob das System bei der Zahlung von Rechnungen nach der korrespondierenden
Belegnummer in der OP-Datei suchen und diese gegebenenfalls vorschlagen soll.
Ja
Das System soll nach der korrespondierenden Belegnummer in der OP-Datei suchen und diese gegebenenfalls vorschlagen.
Nein
Das System soll keine Belegnummer bei Zahlung von Rechnungen vorschlagen.
Wenn der Wert Ja ausgewählt und beim Buchen eine korrespondierende Belegnummer gefunden wird, trägt das System diese OP-Nummer als Vorschlag in das Feld Rechnungsnummer ein.
Bei einer Kundenzahlung bräuchte man in so einem Fall den Posten nicht manuell auszuziffern.
Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Feld Rechnungsnummer leer bleibt, da bei einer Kundenzahlung das Debitorenkonto auf der Haben-Seite steht.
Das Überschreiben einer eingegebenen Belegnummer wird sicherlich nicht gewünscht.
Doppelte Belege zurückweisen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Rechnungen, deren Belegnummer in den offenen Posten bereits vorhanden sind und deren Felder Betrag, Konto Soll, OP / Rechnungsnummer, Belegdatum, Wertstelldatum, Valutadatum und Konto Haben übereinstimmen, abgelehnt werden soll.
Hat nur Auswirkungen im Menüpunkt 3.0 und im Menüpunkt 3.4 .
Ja
Belege, die bereits als Offene Posten existieren, sollen nicht gebucht werden.
Nein
Belege mit identischen Belegangaben (der Felder Betrag, Währung, Personenkonto, Belegnummer 1,
Belegnummer 2 , Belegdatum und Satzart - Rechnung/Gutschrift) können gebucht werden.
ZV parallel Bearbeiten zulassen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob es möglich sein soll, den Zahlungsverkehr auch parallel von zwei Arbeitsplätzen aus gleichzeitig zu bearbeiten.
Ja
Es soll möglich sein den Zahlungsverkehr auch parallel von zwei Arbeitsplätzen aus gleichzeitig bearbeiten zu können.
Nein
Der Zahlungsverkehr kann nur von einem Arbeitsplatz aus zur Zeit bearbeitet werden.
Freistellungsdatum prüfen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Buchen eines Debitors geprüft werden soll, ob der Freistellungsauftrag für das angegebene Belegdatum noch gilt
Ja
FibuNet prüft das Belegdatum.
Wenn das Belegdatum außerhalb des Gültigkeitszeitraumes liegt, erscheint die Meldung: "Buch:
Das Freistellungsdatum für Konto 10004 ist nicht mehr gültig. [Fehler-Nr 16903081]".
Bezugnahme auf die Felder Freistellungserklärung des Menüpunkt 1.1.0, Register Parameter/ Seite 2
Nein
Die Felder Freistellungserklärung des Menüpunkt 1.1.0, Register Parameter/ Seite 2' werden nicht geprüft.
Autom.Anlage Bankverbindung
Vorgabewert = Nein
Festlegung, eine Bankverbindung automatisch im Debitor anzulegen, wenn diese in einem OP-
Schnittstellensatz übergeben wird und nicht vorhanden ist
Ja
Hat FibuNet festgestellt, dass die im OP-Schnittstellensatz hinterlegte Bankverbindung nicht existiert, so wird eine Bankverbindung mit der nächsten freien laufenden Nummer angelegt.
Die Bankverbindung erhält den Kenner automatisch eingefügt und wird bei der nächsten
Jahresübernahme (wenn kein OP auf diese Bankverbindung zeigt) gelöscht.
Nein
Ein OP-Schnittstellensatz mit einer nicht vorhandenen Bankverbindung wird mit der Meldung
[Bankverbindung nicht hinterlegt] abgelehnt.
Eine Bankverbindung, die von FibuNet über einen OP-Schnittstellensatz automatisch angelegt wurde, wird wieder gelöscht, wenn
die Bankverbindung mit keinem OP mehr verknüpft ist UND
die Bankverbindung keine Standard-Bankverbindung ist UND
die Jahresübernahme gemacht wird
OP / Debitoren / Mahnen
Mahnen: auch n. fäll. Post. drucken?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, wie das Feld Alle Posten mahnen im Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register OP/Mahnen angelegt wird, ob beim Drucken von Mahnungen auch die nicht fälligen Posten gedruckt werden sollen.
Ja
Im Personenkonto Register OP/Mahnen Feld Alle Posten mahnen wird bei Kontenneuanlage ein JA eingestellt.
Es werden im Menüpunkt 6.1.6.2
ALLE Posten gedruckt (Mahnstufe 0).
Die Mahnstufe wird bei den noch nicht fälligen (nicht markierten) Posten NICHT hoch gesetzt.
Die Mahnstufe kann pro Kunde individuell geändert werden.
Nein
Im Personenkonto Register OP/Mahnen Feld Alle Posten mahnen wird bei Kontenneuanlage ein NEIN eingestellt.
Es sollen beim Drucken von Mahnungen nur die zu mahnenden Posten gedruckt werden.
Skontobriefe schreiben?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Teilausziffern eines Kunden-OP in Menüpunkt 6.1.7.0 verzweigt werden soll.
Ja
Beim Teilausziffern eines Kunden-OP SOLL in Menüpunkt 6.1.7.0 verzweigt werden.
Nein
Beim Teilausziffern eines Kunden-OP soll NICHT in die Skontobrief Erfassung verzweigt werden.
Falls kein Skontobrief gedruckt werden soll, schließen Sie mit der Taste [Esc] das Fenster, um zurück in die Postenauszifferung zu gelangen. Andernfalls bestätigen Sie den Skontobrief mit der
Funktionstaste [F2].
Skontobriefe werden über den Menüpunkt 6.1.7.3 gedruckt.
OP-Wiedervorlage bewirkt Mahnstopp?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen einer Offenen Posten-Wiedervorlage automatisch ein Mahnstopp eingetragen werden soll.
Ja
Beim Anlegen einer OP-Wiedervorlage soll für den zugehörigen Offenen Posten automatisch ein
Mahnstopp eingetragen werden.
Mit dem Erledigen der Wiedervorlage wird auch der Mahnstopp aufgehoben.
Nein
Die OP-Wiedervorlage soll unabhängig vom Mahnstopp sein.
OP / Kreditoren
Vorgabe OP-Kennzeichen
Vorgabewert = 1 mit OP
Festlegung welches OP-Kennzeichen beim Anlegen der Personenkonten vorgeschlagen werden soll.
Diese Vorbelegung soll Fehleingaben vermeiden.
0 ohne OP
Ein neu anzulegender Kreditor wird Menüpunkt 1.2.0 Register OP/Allgemein im Feld OP-Verwaltung mit dem OP-Kennzeichen 0 vorbelegt
1 mit OP
Ein neu anzulegender Kreditor wird Menüpunkt 1.2.0 Register OP/Allgemein im Feld OP-Verwaltung mit dem OP-Kennzeichen 1 vorbelegt.
2
OP Pflicht
Ein neu anzulegender Kreditor kann Menüpunkt 1.2.0 Register OP/Allgemein im Feld OP-Verwaltung nur mit dem OP-Kennzeichen 1 angelegt werden.
Vorgabe Gegenkonto=Skontokonto
Vorgabewert = 0 = Nein (Vorgabeskontokonto)
Festlegung welcher Parameter im Kreditorenstamm Menüpunkt 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto. beim Anlegen eines Personenkontos vorgeschlagen werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nein (Vorgabeskontokonto)
Im Menüpunkt 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto. wird eine 1 = Nein eingetragen.
Die Skontobuchungen werden auf das - dem Steuerschlüssel entsprechende - Festkonto oder auf das im Feld 'Abw.
Skontokonto' ausgewählte Konto (Menüpunkt 1.1.0
Register Fibu-Konto) gebucht.
1
Skontokonto = Gegenkonto
Die Skontobuchungen werden auf das Gegenkonto (Inventar-/
Wareneingangs-/ Kosten-/ Erlös-Konto) der Ursprungsbuchung gebucht.
Lieferanten von Anlagevermögen sollten grundsätzlich mit dem Wert 1 geschlüsselt werden, damit das
Skonto auf dem Anlagekonto gebucht wird (Die Skontokorrektur wird parallel auch in der
Anlagenbuchhaltung durchgeführt).
Skonto sofort (Netto buchen)?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Rechnungsbetrag einer Buchung automatisch um den Skontobetrag vermindert werden soll.
Ja
ACHTUNG: Wenn beide Felder Skonto sofort (Netto buchen)? UND Rechnungsposten zusammenfassen? auf Ja gestellt sind, können Aufteilungen in denen Inventargüter beteiligt sind,
OP-mäßig nicht zusammengefasst werden.
Der Rechnungsbetrag einer Buchung wird automatisch um den Skontobetrag vermindert, der sich aus den Zahlungskonditionen ergibt. Der entsprechende Posten wird netto gebucht.
Die Information über den gezogenen Skontobetrag geht verloren.
Holen Sie sich für diese Verfahrensweise eine Genehmigung des Finanzamtes.
Beim Autostorno wird die Toleranzgrenze für die Betragsprüfung um den Skontoprozentsatz erhöht.
Nein
Die Skontokonditionen werden in den Offene Posten eingetragen und der volle Rechnungsbetrag wird in die FibuNet-Datenbank geschrieben.
Rechnungsposten zusammenfassen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die Rechnungsposten einer Aufteilungsrechnung zusammengefasst werden sollen.
Die Rechnungsposten können NICHT zusammen gefasst werden, wenn die Posten unterschiedliche - Belegnummern, - Valutadaten, - Zahlkonditionen, - Steuerschlüssel oder - Steuerarten aufweisen.
Eine Zusammenfassung ist auch nicht möglich, wenn die angesprochenen Gegenkonten unterschiedliche Umsatzsteuer-Voranmeldekennzeichen ansprechen.
Ebenfalls keine Zusammenfassung der Posten kann erfolgen, wenn ein Konto der Aufteilung OP- geführt ist und die anderen nicht.
Auch wenn im Feld Gegenkto.=Skontokto. des Register Fibu-Konto des Menüpunkt 1.2.0 der Wert Ja steht, findet keine Zusammenfassung der Posten statt. Bei einer Zusammenfassung wird als Gegenkonto immer das zuerst gebuchte Gegenkonto (zu Infozwecken) in den Posten eingetragen.
Vorgabe Zahlungskonditionen
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen bei Neuanlage eines Personen-Kontos im Register OP/Allgemein des Menüpunkt 1.2.0
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn beim Buchen werden die Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.
zur Arbeitserleichterung und zur Vermeidung von Eingabefehlern
(8 Tage = 3,00 Prozent
14 Tage = 2,00 Prozent
30 Tage netto)
Vorgabe Zahlart
Vorgabewert = 0
Standardwert bei Neuanlage eines Personen-Kontos im Feld Zahlart des Registers OP des Menüpunkt 1.2.0
zur Arbeitserleichterung und zur Vermeidung von Eingabefehlern
Zahlarten können im Menüpunkt 1.4.1 angelegt bzw. benannt werden
Auf doppelte Beleg-Nr. prüfen?
Vorgabewert = 1
Festlegung ob in den offenen oder in den bereits ausgezifferten Posten nach doppelten Beleg-
Nummern gesucht werden soll.
Hat nur Auswirkungen im Menüpunkt 3.0 .
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nach dopp. Bel.Nr. in den offenen Posten suchen
Bei Eingabe der Belegnummer wird im angesprochenen Personenkonto nachgesehen, ob diese Belegnummer bereits als offener Posten existiert.
Wenn ja, fragt das Programm nach, ob diese Belegnummer geändert werden soll.
1
Nach dopp. Bel.Nr. auch in den ausgezifferten
Posten suchen
Bei Eingabe einer Belegnummer wird sowohl in den offenen als auch in den bereits ausgezifferten OPs des angesprochenen Kontos im aktuellen
Wirtschaftsjahr überprüft, ob diese bereits vergeben ist und nachgefragt, ob die Belegnummer geändert werden soll.
2
Nicht suchen
Auf doppelte Belegnummer wird nicht hingewiesen
FibuNet unterscheidet zwei Belegnummern:
Die 1. Belegnummer = OP-/ Rechnungsnummer ist die maßgebliche Belegnummer, für OP-
Verwaltung, Mahnwesen und Zahlungsverkehr. Bei Eingangsrechnungen wird die Fremdbelegnummer des Lieferanten in diesem Feld erfasst. Bei Ausgangsrechnungen wird die Rechnungsnummer erfasst.
Mit der 2. Belegnummer = interne/ eigene Belegnummer können unternehmenseigene (interne)
Belegnummern erfasst werden. Bei Eingangsrechnungen, zum Beispiel einer fortlaufenden Nummer zur Organisation Ihrer Ablage.
Die 3. Belegnummer wurde ab Version v5 in FibuNet übernommen. Sie wird beispielsweise für die eigene Paginiernummer benötigt, wenn das webIC die zweite Belegnummer nutzt.
Auch 2. Belegnummer prüfen?
Vorgabewert = Nein
Soll nach doppelten Beleg-Nummern in der zweiten Belegnummer gesucht werden
Die Suche kann in den offenen oder in den bereits ausgezifferten Posten (abhängig von der Auswahl des Feldes Auf doppelte Beleg-Nr. prüfen?) erfolgen
Hat nur Auswirkungen imMenüpunkt 3.0 .
Ja
Auch in den zweiten Belegnummern soll nach doppelten Beleg-Nummern gesucht werden.
Nein
In den zweiten Belegnummern soll NICHT nach doppelten Beleg-Nummern gesucht werden.
Bel.-Nr. bei Zahl. autom. vorschlagen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob das System bei der Zahlung von Rechnungen nach der korrespondierenden
Belegnummer in der OP-Datei suchen und diese gegebenenfalls vorschlagen soll.
Ja
Das System soll nach der korrespondierenden Belegnummer in der OP-Datei suchen und diese gegebenenfalls vorschlagen.
Nein
Das System soll keine Belegnummer bei Zahlung von Rechnungen vorschlagen.
Rechnungen mit Mahnstufe?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch die Mahnstufen bei Kreditorenrechnungen angezeigt und in einem eventuellen
Mahnlauf mit gedruckt und hochgezählt werden sollen.
Ja
Es sollen auch die Mahnstufen bei Kreditorenrechnungen angezeigt und in einem eventuellen
Mahnlauf mit gedruckt und hochgezählt werden.
Im Zahlungsverkehr haben Sie die Möglichkeit, nach der Mahnstufe zu selektieren.
Nein
Das manuelle Eintragen von Mahnstufen bei Kreditorenrechnungen soll nicht ermöglicht werden.
Doppelte Belege zurückweisen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Rechnungen, deren Belegnummer in den offenen Posten bereits vorhanden sind und deren Felder Betrag, Konto Soll, OP / Rechnungsnummer, Belegdatum, Wertstelldatum, Valutadatum und Konto Haben übereinstimmen, abgelehnt werden soll.
Hat nur Auswirkungen im Menüpunkt 3.0 und im Menüpunkt 3.4 .
Ja
Belege, die bereits als Offene Posten existieren, sollen nicht gebucht werden.
Nein
Belege mit identischen Belegangaben (der Felder Betrag, Währung, Personenkonto, Belegnummer 1,
Belegnummer 2 , Belegdatum und Satzart - Rechnung/Gutschrift) können gebucht werden.
ZV parallel Bearbeiten zulassen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob es möglich sein soll, den Zahlungsverkehr auch parallel von zwei Arbeitsplätze aus gleichzeitig zu bearbeiten.
Ja
Es soll möglich sein den Zahlungsverkehr auch parallel von zwei Arbeitsplätze aus gleichzeitig bearbeiten zu können.
Nein
Der Zahlungsverkehr kann nur von einer Arbeitsplatz aus zur Zeit bearbeitet werden.
Freistellungsdatum prüfen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Buchen eines Kreditors geprüft werden soll, ob der Freistellungsauftrag für das angegebene Belegdatum noch gilt
Ja
FibuNet prüft das Belegdatum.
Wenn das Belegdatum außerhalb des Gültigkeitszeitraumes liegt, erscheint die Meldung: "Buch:
Das Freistellungsdatum für Konto 70004 ist nicht mehr gültig. [Fehler-Nr 16903081]".
Bezugnahme auf die Felder Freistellungserklärung des Menüpunkt 1.2.0, Register Parameter/ Seite 2
Nein
Die Felder Freistellungserklärung des Menüpunkt 1.2.0, Register Parameter/ Seite 2 werden nicht geprüft.
Autom.Anlage Bankverbindung
Vorgabewert = Nein
Festlegung, eine Bankverbindung automatisch im Kreditor anzulegen, wenn diese in einem OP-
Schnittstellensatz übergeben wird und nicht vorhanden ist
Ja
Hat FibuNet festgestellt, dass die im OP-Schnittstellensatz hinterlegte Bankverbindung nicht existiert, so wird eine Bankverbindung mit der nächsten freien laufenden Nummer angelegt.
Die Bankverbindung erhält den Kenner automatisch eingefügt und wird bei der nächsten
Jahresübernahme (wenn kein OP auf diese Bankverbindung zeigt) gelöscht
Nein
Ein OP-Schnittstellensatz mit einer nicht vorhandenen Bankverbindung wird mit der Meldung
[Bankverbindung nicht hinterlegt] abgelehnt.
Eine Bankverbindung, die von FibuNet über einen OP-Schnittstellensatz automatisch angelegt wurde, wird wieder gelöscht, wenn
die Bankverbindung mit keinem OP mehr verknüpft ist UND
die Bankverbindung keine Standard-Bankverbindung ist UND
die Jahresübernahme gemacht wird
Um den Platzbedarf der Stammdaten so gering wie möglich zu halten und dem unberechtigten
Anlegen von Konten-Stammdaten entgegen zu wirken, kann die Mandanten-Nummer angegeben werden, unter der FibuNet den Vorgabe- oder Kanzlei-/ Masterkontenrahmen führt.
In diesem Vorgabe-Mandanten sind alle Konten-Stammdaten enthalten, die der jeweilige Anwender während der Buchungserfassung anlegen darf. Das System FibuNet fragt grundsätzlich erst, ob der
Anwender die geforderten Stammdaten anlegen möchte. Wird diese Frage mit Ja beantwortet, und ist ein Vorgabe-Mandant angegeben, sucht FibuNet das angegebene Konto erst in dem Vorgabe-
Kontenrahmen.
Die Excel-Reportgenerator-Formulare Menüpunkt 4.0.1 des Vorgabemandanten, stehen den Tochter-Mandanten in der Formualrauswahl zur Verfügung. Änderungen an den Formularen können jedoch nur im Vorgabemandanten vorgenommen werden. - In der Formular-Auswahl werden die Dateinamen vom Vorgabemandanten in blau dargestellt. - Bei Readonly-Formularen ist der Hintergrund der Formeln hellblau. - Bei Readonly-Formularen wird in der Statusleiste hinter dem Dateinamen ">>> Readonly <<<" angezeigt.
Möchten Sie nicht alle Felder aus den Stammdaten übernehmen, so können Sie in der Datei Mandant.ini vom Vorgabemandanten eine Sektion [Kontenrahmen-CmdFilter] für jedes
Schnittstellenkommando hinterlegen.
Syntax:
[Kontenrahmen-CmdFilter]
Kommandonummer1=Liste der zu übertragenden Felder
Kommandonummer2=Liste der zu übertragenden Felder...
Beispiel:
[Kontenrahmen-CmdFilter]
2010=1-7,9-99 ¬ hier würde Feld 8 = Sammelkonto nicht mit übernommen werden
Analog zum Kontenrahmenfilter kann dieser Filter auch für die Parameter eingesetzt werden, die ins
Folgejahr übernommen werden sollen:
Syntax:
[Vortrag-CmdFilter]
Kommandonummer1=Liste der zu übertragenden Felder.
Kontenrahmenvorgaben / Fibu-Konten
Vorgabeänderungen abgleichen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob es sich bei diesem Mandanten um einen Vorgabemandanten handelt, auf dessen
Vorgabewerte sich andere Mandanten beziehen sollen.
Ja
Bei diesem Mandanten handelt es sich um einen Vorgabemandanten, auf dessen Vorgabewerte sich andere Mandanten beziehen sollen.
Das Feld Vorgabe-Mandant ist NICHT aktiv.
Nein
Bei diesem Mandanten handelt es sich um einen Mandanten, der sich gegebenenfalls auf die
Vorgabewerte eines Vorgabe-Mandant beziehen kann.
Nach der Einstellung der abzugleichenden Stammdaten vom FNAutomat (in Menüpunkt 9.7.1 einsehbar) abgeglichen. Der FNAutomat läuft sämtliche Mandanten durch, daher kann das übertragen der Stammdaten 1 – 2 Minuten dauern.
Der Abgleich der Stammdaten erfolgt nur, wenn im Vorgabe-Mandanten eine Änderung an einem
Stammsatz vorgenommen wird, in diesem Moment wird auch nur der entsprechende Stammsatz übertragen. Das gleiche gilt, wenn in einem Mandanten hinterlegt wurde, das die neu angelegten
Stammdaten in den Vorgabe-Mandanten zurück gespielt werden sollen.
Vorgabe-Mandant
Vorgabewert = 0
Auswahl der Mandanten-Nummer unter der FibuNet den Vorgabe- oder Kanzlei-/
Musterkontenrahmen führt.
Ist ein Vorgabe-Mandant eingetragen
Sie sollten sich als Vorgabe-Mandant (zum Beispiel 999) einen Kanzlei-Kontenrahmen anlegen.
Dieser Kontenrahmen kann als Vorgabe für die einzelnen Mandanten angegeben werden, so dass nur die Stammdaten in die Mandanten übernommen werden können, die im Kanzlei-Kontenrahmen vorhanden sind.
Hierdurch wird ein wahlloses Anlegen von Konten-Stammdaten verhindert. Dies schafft zusätzliche
Sicherheit im Rahmen der Bilanzerstellung sowie der Übersichtlichkeit des Kontenrahmens.
Anlage-Vorgabe Debitoren
Anlage-Vorgabe Kreditoren
Anlage-Vorgabe Sachkonten
Anlage-Vorgabe Gruppen
Anlage-Vorgabe Bilanzpositionen
Festlegung wie das System verfahren soll, wenn kein Konto in den aktuellen Stammdaten vorhanden ist.
Grundsätzlich sind zwei Fälle zu unterscheiden:
1. Das Konto ist im Kontenrahmen des Vorgabemandanten vorhanden.
Ú das entsprechende Konto wird vorgeschlagen und der Anwender hat die Möglichkeit, die
Einstellungen des Kontos zu übernehmen und abzuändern oder das Konto nicht anzulegen.
2. Das Konto ist NICHT im Kontenrahmen des Vorgabemandanten vorhanden.
Ú FibuNet entscheidet aufgrund der Einträge in diesem Feld, wie die Neuanlage durchgeführt wird.
Macht man anschließend Änderungen an den Konten, Kostenstellen oder Kostenträgern, wird anhand der Einstellungen Anlage-Vorgabe Debitoren (Wert > 0) der zugeordneten Mandanten geprüft ob ein Abgleich stattfinden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Individuelle Anlage ohne Übernahme in |
Vorgabekontenrahmen
Das Konto kann angelegt werden.
Das neue Konto wird dabei nur in den Kontenrahmen des aktuellen
Mandanten eingefügt.
1
Individuelle Anlage,
Übernahme in
Vorgabekontenrahmen möglich
Das Konto kann angelegt werden.
Nachdem die Stammdaten für das Konto bestätigt wurden, wird der
Anwender gefragt, ob das neue Konto auch in den Kanzleikontenrahmen übernommen werden soll. Wenn Ja, wird das Konto auch im Vorgabe-
Mandanten (Kanzleikontenrahmen) angelegt und steht somit automatisch allen anderen Mandanten zur Verfügung (Sie haben damit die Möglichkeit, Ihren Kanzleikontenrahmen kontinuierlich zu pflegen, ohne jedes Mal den betreffenden Mandanten aufrufen zu müssen).
2
Nur Konten aus
Vorgabekontenrahmen können übernommen werden
Das Konto kann nicht angelegt werden, wenn es nicht im Kontenrahmen des Vorgabe-Mandanten vorhanden ist - FibuNet lässt das Anlegen des
Kontos nicht zu.
3
Neuanlage ist generell nicht erlaubt
Neuanlage ist grundsätzlich verboten. Auch dann, wenn KEIN Vorgabe-
Mandant angegeben wird.
Sie haben die Möglichkeit, zu entscheiden, wann neue Konten im
Kontenrahmen eingefügt werden können (interessant, wenn zum
Beispiel Ihr Mandant einen Teil der Buchhaltung außerhalb Ihres Hauses erfasst).
Sie können verhindern, dass im Hause Ihres Mandanten neue Konten angelegt werden (ansonsten müssten Sie diese Konten auch in Ihren
Kontenrahmen des betreffenden Mandanten aufnehmen).
4
Dieses Feld wird aus dem Vorgabe-Mandanten gelesen
Das Kennzeichen wird aus dem Vorgabemandanten übernommen (zum
Beispiel: Sie haben auf der Mandantennummer 210 einen
Vorgabemandanten eingerichtet. Sie haben fünf Mandanten, die auf die
Vorgabewerte des Mandanten 210 zugreifen sollen. Sie können über die
Positionen 14.-18. des Vorgabemandanten die anderen fünf Mandanten steuern).
Für keinen der fünf Mandanten können Sachkonten angelegt werden.
Empfang Debitoren aus Vorgabe
Empfang Kreditoren aus Vorgabe
Empfang Sachkonten aus Vorgabe
Empfang Gruppen aus Vorgabe
Empfang Bilanzpositionen aus Vorgabe
Festlegung wie das System verfahren soll, wenn der eingetragene Vorgabemandant im Feld Vorgabeänderungen abgleichen? ein ja eingetragen hat.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Keine Änderungen übernehmen
Änderungen im Vorgabemandanten sollen keine Konten im aktuellen Mandanten ändern.
Die Neuanlage von Konten im Vorgabemandanten wird automatisch auch im aktuellen Mandanten übernommen.
1
Ändern, Einfügen und löschen
Alle Änderungen, Neuanlagen und Löschungen im
Vorgabemandanten werden auch in diesem Mandanten vorgenommen.
2
Ändern und Einfügen
Änderungen und Neuanlagen werden auf dem
Vorgabemandanten übernommen.
3
Nur Änderungen übernehmen
Nur Kontenänderungen werden übernommen.
Wenn auf dem Vorgabemandanten ein NEUES Konto angelegt wird, welches auf dem Zielmandanten schon existiert, wird KEIN Abgleich durchgeführt. Erst wenn man dieses Konto das erste Mal ändert, wird - wie erwartet - der Abgleich übertragen.
4
Nur Neuanlagen übernehmen
Nur das Neuanlegen von Konten soll vom
Vorgabemandanten übergeben werden.
Kontenrahmenvorgaben / KLR-Konten
Anlage-Vorgabe Kostenstellen
Anlage-Vorgabe Kostenträger
Anlage-Vorgabe Kostenarten
Anlage-Vorgabe Gruppen
Festlegung wie das System verfahren soll, wenn kein Konto in den aktuellen Stammdaten vorhanden ist.
Grundsätzlich sind zwei Fälle zu unterscheiden:
1. Das Konto ist im Kontenrahmen des Vorgabemandanten vorhanden.
Ú das entsprechende Konto wird vorgeschlagen und der Anwender hat die Möglichkeit, die
Einstellungen des Kontos zu übernehmen und abzuändern oder das Konto nicht anzulegen.
2. Das Konto ist NICHT im Kontenrahmen des Vorgabemandanten vorhanden.
Ú FibuNet entscheidet aufgrund der Einträge in diesem Feld, wie die Neuanlage durchgeführt wird.
Macht man anschließend Änderungen an den Konten, Kostenstellen oder Kostenträgern, wird anhand der Einstellungen Anlage-Vorgabe Debitoren (Wert > 0) der zugeordneten Mandanten geprüft ob ein Abgleich stattfinden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Individuelle Anlage ohne Übernahme in |
Vorgabekontenrahmen
Das Konto kann angelegt werden.
Das neue Konto wird dabei nur in den Kontenrahmen des aktuellen
Mandanten eingefügt.
1
Individuelle Anlage,
Übernahme in
Vorgabekontenrahmen möglich
Das Konto kann angelegt werden.
Nachdem die Stammdaten für das Konto bestätigt wurden, wird der
Anwender gefragt, ob das neue Konto auch in den Kanzleikontenrahmen übernommen werden soll. Wenn Ja, wird das Konto auch im Vorgabe-
Mandanten (Kanzleikontenrahmen) angelegt und steht somit automatisch allen anderen Mandanten zur Verfügung (Sie haben damit die Möglichkeit, Ihren Kanzleikontenrahmen kontinuierlich zu pflegen, ohne jedes Mal den betreffenden Mandanten aufrufen zu müssen).
2
Nur Konten aus
Vorgabekontenrahmen können übernommen werden
Das Konto kann nicht angelegt werden, wenn es nicht im Kontenrahmen des Vorgabe-Mandanten vorhanden ist - FibuNet lässt das Anlegen des
Kontos nicht zu.
3
Neuanlage ist generell nicht erlaubt
Neuanlage ist grundsätzlich verboten. Auch dann, wenn KEIN Vorgabe-
Mandant angegeben wird.
Sie haben die Möglichkeit, zu entscheiden, wann neue Konten im
Kontenrahmen eingefügt werden können (interessant, wenn zum
Beispiel Ihr Mandant einen Teil der Buchhaltung außerhalb Ihres Hauses erfasst).
Sie können verhindern, dass im Hause Ihres Mandanten neue Konten angelegt werden (ansonsten müssten Sie diese Konten auch in Ihren
Kontenrahmen des betreffenden Mandanten aufnehmen).
4
Dieses Feld wird aus dem Vorgabe-Mandanten gelesen
Das Kennzeichen wird aus dem Vorgabemandanten übernommen (zum
Beispiel: Sie haben auf der Mandantennummer 210 einen
Vorgabemandanten eingerichtet. Sie haben fünf Mandanten, die auf die
Vorgabewerte des Mandanten 210 zugreifen sollen. Sie können über die
Positionen 14.-18. des Vorgabemandanten die anderen fünf Mandanten steuern).
Für keinen der fünf Mandanten können Sachkonten angelegt werden.
Empfang Kostenstellen aus Vorgabe
Empfang Kostenträger aus Vorgabe
Empfang Kostenarten aus Vorgabe
Empfang Gruppen aus Vorgabe
Festlegung wie das System verfahren soll, wenn der eingetragene Vorgabemandant im Feld Vorgabeänderungen abgleichen? ein ja eingetragen hat.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Keine Änderungen übernehmen
Änderungen im Vorgabemandanten sollen keine Konten im aktuellen Mandanten ändern.
Die Neuanlage von Konten im Vorgabemandanten wird automatisch auch im aktuellen Mandanten übernommen.
1
Ändern, Einfügen und löschen
Alle Änderungen, Neuanlagen und Löschungen im
Vorgabemandanten werden auch in diesem Mandanten vorgenommen.
2
Ändern und Einfügen
Änderungen und Neuanlagen werden auf dem
Vorgabemandanten übernommen.
3
Nur Änderungen übernehmen
Nur Kontenänderungen werden übernommen.
Wenn auf dem Vorgabemandanten ein NEUES Konto angelegt wird, welches auf dem Zielmandanten schon existiert, wird KEIN Abgleich durchgeführt. Erst wenn man dieses Konto das erste Mal ändert, wird - wie erwartet - der Abgleich übertragen.
4
Nur Neuanlagen übernehmen
Nur das Neuanlegen von Konten soll vom
Vorgabemandanten übergeben werden.
In diesem Register geht es darum, die Neuanlage von Konten zu verhindern, wenn die gleiche
Nummer bereits im Vorjahr existiert und nicht zu dem neu anzulegenden Konto gehört.
Eine Neuanlage mit gleicher Nummer könnte zu Verwechslungen - insbesondere bei Export und
Weitergabe der Daten führen.
FibuNet intern verwendet eine eindeutige ID d.h. selbst wenn die numerische Bezeichnung /
Kontonummer gleich ist, unterscheidet FibuNet die Konten trotzdem
Neuanlage prüfen
Debitor ...
Kreditor ...
Sachkonto ...
Kostenstelle ...
Kostenträger ... ...nach Löschung sperren
Inventar nach Abgang sperren
Default = 0
Festlegung wie viele Jahre die Neuanlage der Stammdaten mit gleicher Nummer nicht zulässig ist.
Anlagenbuchhaltung/Allgemein
Anlagenbuchhaltung aktiv?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Benutzer während des Buchens in den Menüpunkt 7 wechseln kann.
Der Wert des Feldes Anlagenbuchhaltung des Registers Anlagenbuchhaltung des <Menüpunkt
0.2.3> muss Ja entsprechen, um die Anlagenbuchhaltung nutzen zu können.
Ja
Der Benutzer kann während des Buchens in die <Menüebene 7> wechseln.
Nein
Die Anlagenbuchhaltung ist für den Benutzer komplett GESPERRT.
Sie können den Wert Anlagenbuchhaltung aktiv? jederzeit wieder ändern. Denken Sie jedoch daran, dass dann Ihre Buchungen in der FINANZbuchhaltung nicht mehr mit der
ANLAGENbuchhaltung übereinstimmen.
Zur Kontrolle, welche Buchungen in Anlagenbuchhaltung und Finanzbuchhaltung nicht übereinstimmen gibt es zwei Prüfparameter:
Im Kontenblätterdruck aus Sicht der Finanzbuchhaltung: Menüpunkt 4.4
Register Filter 1 Feld Anlagenbuchhaltung
Im Druck Inventarbuchungen aus Sicht der Anlagenbuchhaltung: Menüpunkt 7.5.3
Register Filter 2 Feld Verbindung Finanzbuchhaltung
Primärebene
Vorgabewert = 1
Festlegung welche Ebene (steuerrechtlich, handelsrechtlich, kalkulatorisch) als primäre Ebene genutzt werden soll.
nach der primären Ebene richtet sich z.B. die Auswahl des Fibu-Konto's im Inventar.
Die in den Festkonten hinterlegten Konten z.B. für Buchgewinn / Buchverlust gelten dann für die primär genutzte Ebene.
In den Auswertungen und in der Buchungserfassung über Menüpunkt 7.6 wird die primäre Ebene vorgeschlagen.
Bereits erfasste Inventare müssen ggf. auf die neue primäre Ebene angepasst werden.
Auf bereits erfasste Bewegungsdaten hat die Umstellung der Ebene keine Auswirkung.
1 steuerrechtlich
Die steuerrechtliche Ebene wird als die primäre Ebene verwendet.
2 handelsrechtlich
Die handelsrechtliche Ebene wird als die primäre Ebene verwendet.
3 kalkulatorisch
Die kalkulatorische Ebene wird als die primäre Ebene verwendet.
Gesellschaftsform
Vorgabewert = 3
Festlegung welche Rechtsform das Unternehmen (der Mandant) hat.
Das Feld wird in Kombination mit dem Feld AfA-Form des Registers Anlagenbuchhaltung/Abschreibung geprüft.
Zulässig sind folgende Kombinationen:
Gesellschaftsform = AfA-Form
Einzelfirma = Personengesellschaft
Einzelfirma = Direkte/Indirekte (SoPo)
Personengesellschaf t = Personengesellschaft
Personengesellschaf t = Direkte/Indirekte (SoPo)
Kapitalgesellschaft = Kapitalgesellschaft
Kapitalgesellschaft = Direkte/Indirekte (SoPo)
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
1 | Einzelfirma | |
2 | Personengesellschaft | |
3 | Kapitalgesellschaft |
Buchtext als Inv.Bez. vorschlagen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob im Menüpunkt 3.0 der Buchtext automatisch als Inventarbezeichnung vorgeschlagen werden soll.
Ja
Im Menüpunkt 3.0 soll der Buchtext automatisch als Inventarbezeichnung vorgeschlagen werden.
Nein
Die Inventarbezeichnung soll aus dem Führungssatz übernommen werden.
Min. Belegdatum (global)
Datum welches beim Buchen grundsätzlich nicht unterschritten werden darf
Durch die Eingabe des Wertes 0 wird der Inhalt des Feldes gelöscht.
Ist im Menüpunkt 1.4.0 Register Steuer / EU das Feld Periode nach Meldung sperren auf JA, dann wird bei Meldung der UStVA dieses Feld automatisch mit dem ersten Tag nach der gemeldeten
Periode belegt.
Dieses Datum wird bei der Jahresübernahme mit vorgetragen. Eine Änderung ist aber immer nur für das aktuelle Wirtschaftsjahr wirksam.
Min. Belegdatum (Buchen im MP 7.6)
Datum welches beim Buchen im Menüpunkt 7.6 nicht unterschritten werden darf
Durch die Eingabe des Wertes 0 wird der Inhalt des Feldes gelöscht.
Ist im Menüpunkt 1.4.0 Register Steuer/EU das Feld Periode nach Meldung sperren auf JA, dann wird bei Meldung der UStVA dieses Feld automatisch mit dem ersten Tag nach der gemeldeten
Periode belegt.
Dieses Datum wird bei der Jahresübernahme mit vorgetragen. Eine Änderung ist aber immer nur für das aktuelle Wirtschaftsjahr wirksam.
Wenn Sie beim Buchen im Menüpunkt 7.6 ein Beleg-Datum eingeben welches kleiner als das Min. Belegdatum ,zum Beispiel durch einen Zahlendreher (01.01.40 an Stelle 01.01.04), wird das Beleg-Datum mit einem Hinweis abgelehnt.
Kostenstelle im Inventarstamm Pflicht?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Angabe einer Kostenstelle beim Anlegen eines neuen Inventars grundsätzlich erforderlich ist.
Ja
Es dürfen keine Inventare ohne Angabe einer Kostenstelle angelegt werden.
Nein
Die Angabe einer Kostenstelle ist nicht zwingend erforderlich.
Kostenträger im Inventarstamm Pflicht?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Angabe eines Kostenträgers beim Anlegen eines neuen Inventars grundsätzlich erforderlich ist.
Ja
Es dürfen keine Inventare ohne Angabe eines Kostenträgers angelegt werden.
Nein
Die Angabe eines Kostenträgers ist nicht zwingend erforderlich.
Gruppe ein Pflichtfeld?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen eines Inventar-Stammsatzes das Speichern nur zugelassen werden soll, wenn eine Gruppe hinterlegt ist.
Ja
Beim Anlegen eines Inventar-Stammsatzes wird das Speichern nur zugelassen, wenn eine Gruppe hinterlegt ist.
Ist keine Gruppe hinterlegt, wird der Datensatz nicht gespeichert und es erscheint die Meldung [Die
Gruppe ist lt. Einstellungen im Mandantenstamm ein Pflichtfeld]
Nein
Das Speichern wird auch zugelassen, wenn keine Gruppe hinterlegt ist.
Skontobuchung Bewegung = Buchdatum
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob die Bewegung für den Skontoabzug (BWS 120) mit dem Buchdatum der Zahlung als
Bewegungsdatum gebucht werden soll.
Ja
Das Bewegungsdatum der Skontobuchung entspricht dem Buchdatum der Zahlung
Nein
Das Bewegungsdatum der Skontobuchung wird wie folgt ermittelt:
1. Bewegungsdatum = Belegdatum der Rechnung
2. Ist ein Nutzungsbeginn im Inventar angegeben, wird dieses Datum verwendet, mindestens aber der
Wirtschaftsjahresanfang, wenn Nutzbeginn in einem Vorjahr liegt.
3. Falls das Buchen gesperrt ist, wird das Sperrdatum bei der Ermittlung des Bewegungsdatum berücksichtigen und das nächstmögliche Datum verwendet.
Anlagenbuchhaltung / Abschreibung
AfA - Form
Vorgabewert = 2 Kapitalgesellschaft
Festlegung welche Rechtsform das Unternehmen (der Mandant) hat.
Das Feld wird in Kombination mit dem Feld Gesellschaftsform des Registers Anlagenbuchhaltung/Allgemein' geprüft.
Zulässig sind folgende Kombinationen:
Gesellschaftsform = AfA-Form
Einzelfirma = Personengesellschaft
Einzelfirma = Direkte/Indirekte (SoPo)
Personengesellschaf t = Personengesellschaft
Personengesellschaf t = Direkte/Indirekte (SoPo)
Kapitalgesellschaft = Kapitalgesellschaft
Kapitalgesellschaft = Direkte/Indirekte (SoPo)
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
1 | Einzelfirma | |
2 | Personengesellschaft | |
3 | Kapitalgesellschaft |
Lineare AfA vorschlagen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob beim Anlegen eines neuen Inventars die lineare AfA gemäß §7 (4) EStG vorgeschlagen werden soll.
Ja
Beim Anlegen eines neuen Inventars soll die lineare AfA vorgeschlagen werden.
Nein
Beim Anlegen eines neuen Inventars soll die lineare AfA NICHT vorgeschlagen werden.
Autom. Übergang degressiv/linear?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob der Zeitpunkt des Übergangs von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode automatisch berechnet werden soll.
Ja
Der Zeitpunkt des Übergangs von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode soll automatisch berechnet werden.
Nein
Der Zeitpunkt des Übergangs von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode soll NICHT automatisch berechnet werden.
Vereinfachungsregel anwenden?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen eines Wirtschaftsgutes die Vereinfachungsregel als Default - Wert gesetzt wird.
Die Vereinfachungsregel ist nur für bewegliche Wirtschaftsgüter anwendbar.
Ja
Die Vereinfachungsregel soll als Default-Wert für neu anzulegende Wirtschaftsgüter vorgegeben werden.
Nein
Es wird Pro-Rata-Temporis (1/12 der Jahres-AfA pro angefangenem Monat; zeitanteilig) als Default-
Wert vorgegeben.
Rest- / Erinnerungswert
Vorgabewert = 0
Vorschlagwert bei Neuanlage eines Wirtschaftsgutes als Höhe des Restbuchwertes beziehungsweise Erinnerungswertes
Wenn ein Inventarkonto oder die entsprechende Bilanzposition keine weitere Werte ausweist, sollte bei mind. einem Inventar ein Erinnerungswert (übelicherweise i.H.v. 1 €) vorhanden sein, damit der
Saldo des Inventarkontos bzw. der Bilanzposition einen Wert ausweist.
AfA bei Vollabg. sofort in Fibu buchen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob beim Buchen eines Vollabganges aus Menüpunkt 3.0 die steuerrechtliche AfA automatisch in der Anlagenbuchhaltung und der Finanzbuchhaltung gebucht werden soll.
Ja
Beim Buchen eines Vollabganges aus Menüpunkt 3.0 soll die steuerrechtliche AfA automatisch in der Anlagenbuchhaltung und der Finanzbuchhaltung gebucht werden.
Nein
Die AfA soll nur in der Anlagenbuchhaltung gebucht und später mit Menüpunkt 7.8 in die
Finanzbuchhaltung übernommen werden.
Sonder-AfA auch bei degr. AfA zul.?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Sonderabschreibungen auch in Verbindung mit der degressiven Abschreibung (§7g
EStG) in Anspruch genommen werden sollen.
Ja
Sonderabschreibungen sollen auch in Verbindung mit der degressiven Abschreibung in Anspruch genommen werden (§7g EStG).
Nein
Sonderabschreibungen dürfen nur in Verbindung mit linearer Abschreibung in Anspruch genommen werden.
In der Benutzerverwaltung muss das Recht aktiviert sein (Wert Ja), dass die Kostenrechnung genutzt werden darf (Menüpunkt 0.2.3 Register Kostenrechnung
Feld Kostenrechnung).
Kostenrechnung / Allgemein
KSt / KTr immer neu erfassen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Buchen von Kostenstellen und/ oder Kostenträger grundsätzlich neue Werte als
Kostenstellen beziehungsweise Kostenträgern eingegeben werden.
Dieser Parameter hat keinen Einfluss auf Kostenstellen, die aus dem webIC per Strg+W übernommen werden.
Ja
Beim Buchen von Kostenstellen und/ oder Kostenträger sollen keine Werte als Vorlage von
Kostenstellen beziehungsweise Kostenträgern vorgeschlagen werden.
Nein
Beim Buchen von Kostenstellen und Kostenträgern soll die zuletzt bearbeitete Kostenstelle beziehungsweise der zuletzt bearbeitete Kostenträger als Standardwert vorgeschlagen werden.
DBR-Zeilen autom. parametrisieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob bei der Neuanlage von Deckungsbeitragsrechnungs-Zeilen im <Menüpunkt
8.5.0.5> geprüft werden soll, ob es eine Kostenart mit der selben Nummer, wie die der Zeile, gibt.
Ja
Bei Neuanlage von Deckungsbeitragsrechnungs-Zeilen und Übereinstimmung von Zeilen- und
Kostenarten-Nummer werden die Deckungsbeitragsrechnungs-Zeilen automatisch parametrisiert.
Es wird eine Parametrisierung der Zeile Primärkosten beziehungsweise -leistungen vorgenommen und die Nummer der Kostenart sowie ihre Bezeichnung in den Kopftext der Zeile eingetragen.
Nein
Es findet KEINE automatische Parametrisierung der Deckungsbeitragsrechnungs-Zeilen statt.
Einseitige Buchungen in der KLR
Vorgabewert = 0 = nicht zugelassen
Festlegung ob einseitige Buchungen beim Buchen in der Kosten- und Leistungsrechnung (außerhalb der Finanzbuchhaltung) zulässig sind.
0 nicht zugelassen
Es können nur Umbuchungen zwischen Kostenstellen und Kostenträgern vorgenommen werden.
1 zugelassen
2 nur Administrator
Einseitige Buchungen sind nur mit Administrator-Rechten zulässig.
Beim Vortragen von Altdaten aus Vorsystemen ersparen Sie sich damit die Gegenbuchung gegen eine Vortragskostenstelle /-träger.
KTr in Abhängigkeit von KSt buchen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nach dem Buchen von Kostenstellen nach dem zugehörigen Kostenträger gefragt werden soll.
Ja
Beim Buchen von Kostenstellen soll immer sofort der zugehörige Kostenträger abgefragt werden.
Die in Menüpunkt 8.0.5.0 angelegten Automatiken müssen mit Kostenträgern in Abhängigkeit zur Kostenstelle angelegt werden.
Nein
Beim Buchen werden erst die Kostenstellen und anschließend die Kostenträger abgefragt.
Kostenart gleich Sachkonto
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen oder Ändern eines Sachkontos die Kostenart mit der
Sachkontonummer übereinstimmen muss.
Ja
Beim Anlegen und Ändern eines Sachkontos muss die Kostenart mit der Sachkontonummer übereinstimmen
Nein
Die Nummer der Kostenart eines Sachkontos ist unabhängig von der Sachkontonummer
Automatik in wiedk. Buchg eintragen
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die Automatik von der wiederkehrenden Buchung aufgelöst wird (die Buchung enthält eine Automatik) oder ob die Buchung die KLR Sätze der Automatik enthält ohne Hinweis auf die ursprüngliche Automatik.
Ja
Beim Erfassen von wiederkehrenden Buchungen wird die KLR-Automatik hinterlegt.
Ändert sich die Automatik, so ändern sich auch die KLR-Buchungen der wiederkehrenden Buchung
Die wiederkehrende Buchung muss sozusagen beim Buchen die KLR-Automatik auflösen
Achtung: Bei Manuellen Automatiken werden mit dieser Einstellung die KLR-Sätze in der wiederkehrenden Buchung gespeichert.
Nein
Beim Erfassen von wiederkehrenden Buchungen werden die KLR-Sätze in der wiederkehrenden
Buchung erfasst.
Jede wiederkehrende Buchung hat also die identischen KLR-Sätze wie die erste Buchung
Kostenrechnung / Kostenstellen
Kostentyp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob beim Anlegen einer Kostenstelle, fixe oder variable Kosten vorgeschlagen werden sollen.
0 fixe Kosten
Es werden vorwiegend fixe Kosten auf den Kostenstellen gebucht.
1 variable Kosten
Es werden vorwiegend variable Kosten auf den Kostenstellen gebucht.
Kostentyp beim Buchen erfragen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob beim Buchen der Kostenstellen die Wahl zwischen fixen und variablen Kosten zugelassen werden.
Kann individuell pro Kostenstelle geändert werden.
Ja
Beim Buchen der Kostenstellen soll nach dem Kostentyp gefragt werden.
Nein
Beim Buchen der Kostenstellen wird immer der im Feld Kostentyp ausgewählte Wert verwendet.
Der im Stammsatz hinterlegte Kostentyp ist bei der Buchungserfassung nicht änderbar.
In Folgejahr übernehmen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die Daten der Kostenstelle bei einem Jahreswechsel in das Folgejahr übernommen werden sollen.
Kann individuell pro Kostenstelle geändert werden.
Ja
Bei einem Jahreswechsel sollen die Daten der Kostenstelle als >>zu übernehmen<< gekennzeichnet werden.
Nein
Die Stammdaten der Kostenstelle sollen bei der Jahresübernahme ins Folgejahr NICHT übernommen werden.
KSt für autom. Skontobuchungen
Kostenstellennummer die gebucht werden soll, wenn bei einer automatischen SKONTOBUCHUNG über ein Skonto-Festkonto oder ein hinterlegtes individuelles Skontokonto die Kostenrechnung
angesprochen werden soll, aufgrund der Ursprungsbuchung aber keine Kostenstelle zu finden ist, auf die sich bezogen werden kann und auch keine Automatik zum Skontokonto hinterlegt ist.
KSt für autom. Differenzbuchungen
Kostenstellennummer die gebucht werden soll, wenn bei einer automatischen
DIFFERENZBUCHUNG über ein Differenz-Festkonto die Kostenrechnung angesprochen werden soll, aufgrund der Ursprungsbuchung aber keine Kostenstelle zu finden ist, auf die sich bezogen werden kann und auch keine Automatik zum Differenzkonto hinterlegt ist.
ACHTUNG:
Auch bei Kursdifferenzen wird diese Kostenstelle verwendet
Gruppe ein Pflichtfeld?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen eines Kostenstellen-Stammsatzes das Speichern nur zugelassen werden soll, wenn eine Gruppe hinterlegt ist.
Ja
Beim Anlegen eines Kostenstellen-Stammsatzes wird das Speichern nur zugelassen, wenn eine
Gruppe hinterlegt ist.
Ist keine Gruppe hinterlegt, wird der Datensatz nicht gespeichert und es erscheint die Meldung [Die
Gruppe ist laut Einstellungen im Mandantenstamm ein Pflichtfeld]
Nein
Das Speichern wird auch zugelassen, wenn keine Gruppe hinterlegt ist.
Maske für KSt Gliederung
Hier kann eine Gliederungsmaske zur strukturierten Erfassung von Kostenstellen definiert werden.
Beispiel für eine Gliederungsmaske: ssmkkaatt ss = Standort m = Marke kk = Kostenstelle aa = Absatzkanal tt = Kostenträger
Die Erfassung der Kostenstellengliederung kann über die Kommandos 2190 und 2191 erfolgen.
Das Kommando 2190 legt eine Dimension innerhalb der KLR-Struktur an. Es beschreibt also, welche
Gliederungskomponenten (z. B. Standort, Marke) verwendet werden.
Beispiel CMD 2190: ( ):2190;0;0;1;Standort;S
Mit Kommando 2191 werden die konkreten Ausprägungen einer vorher definierten Dimension gepflegt
– also z. B. welche Standorte existieren.
Beispiel CMD 2190: ( ):2191;0;0;1;0;;;ohne Standort ( ):5; ( ):2191;0;0;1;1;;;Hauptbetrieb ( ):5; ( ):2191;0;0;1;2;;;Nebenbetrieb A ( ):5;
Kostenrechnung / Kostenträger
Kostentyp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob beim Anlegen eines Kostenträgers, fixe oder variable Kosten vorgeschlagen werden sollen.
0 fixe Kosten
Es werden vorwiegend fixe Kosten auf den Kostenträger gebucht.
1 variable Kosten
Es werden vorwiegend variable Kosten auf den Kostenträger gebucht.
Kostentyp beim Buchen erfragen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob beim Buchen der Kostenträger die Wahl zwischen fixen und variablen Kosten zugelassen werden.
Kann individuell pro Kostenträger geändert werden.
Ja
Beim Buchen der Kostenträger soll nach dem Kostentyp gefragt werden.
Nein
Beim Buchen der Kostenträger wird immer der im Feld Kostentyp ausgewählte Wert verwendet.
Der im Stammsatz hinterlegte Kostentyp ist bei der Buchungserfassung nicht änderbar.
In Folgejahr übernehmen?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die Daten der Kostenträger bei einem Jahreswechsel in das Folgejahr übernommen werden sollen.
Kann individuell pro Kostenträger geändert werden.
Ja
Bei einem Jahreswechsel sollen die Daten des Kostenträgers als >>zu übernehmen<< gekennzeichnet werden.
Nein
Die Stammdaten des Kostenträgers sollen bei der Jahresübernahme ins Folgejahr NICHT übernommen werden.
KTr für autom. Skontobuchungen
Kostenträgernummer die gebucht werden soll, wenn bei einer automatischen SKONTOBUCHUNG über ein Skonto-Festkonto oder ein hinterlegtes individuelles Skontokonto die Kostenrechnung
angesprochen werden soll, aufgrund der Ursprungsbuchung aber keine Kostenstelle zu finden ist, auf die sich bezogen werden kann und auch keine Automatik zum Skontokonto hinterlegt ist.
KTr für autom. Differenzbuchungen
Kostenträgernummer die gebucht werden soll, wenn bei einer automatischen DIFFERENZBUCHUNG über ein Differenz-Festkonto die Kostenrechnung angesprochen werden soll, aufgrund der
Ursprungsbuchung aber keine Kostenstelle zu finden ist, auf die sich bezogen werden kann und auch keine Automatik zum Differenzkonto hinterlegt ist.
ACHTUNG:
Auch bei Kursdifferenzen wird dieser Kostenträger verwendet
Gruppe ein Pflichtfeld?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob beim Anlegen eines Kostenträger-Stammsatzes das Speichern nur zugelassen werden soll, wenn eine Gruppe hinterlegt ist.
Ja
Beim Anlegen eines Kostenträger-Stammsatzes wird das Speichern nur zugelassen, wenn eine
Gruppe hinterlegt ist.
Ist keine Gruppe hinterlegt, wird der Datensatz nicht gespeichert und es erscheint die Meldung [Die
Gruppe ist laut Einstellungen im Mandantenstamm ein Pflichtfeld]
Nein
Das Speichern wird auch zugelassen, wenn keine Gruppe hinterlegt ist.
Maske für KTr Gliederung
Hier kann eine Gliederungsmaske zur strukturierten Erfassung von Kostenträger definiert werden.
Beispiel für eine Gliederungsmaske: ssmkkaatt ss = Standort m = Marke kk = Kostenstelle aa = Absatzkanal tt = Kostenträger
Die Erfassung der Kostenträgergliederung kann über die Kommandos 2190 und 2191 erfolgen
Das Kommando 2190 legt eine Dimension innerhalb der KLR-Struktur an. Es beschreibt also, welche
Gliederungskomponenten (z. B. Standort, Marke) verwendet werden.
Beispiel CMD 2190: ( ):2190;0;0;1;Standort;S
Mit Kommando 2191 werden die konkreten Ausprägungen einer vorher definierten Dimension gepflegt
– also z. B. welche Standorte existieren.
Beispiel CMD 2190: ( ):2191;0;0;1;0;;;ohne Standort ( ):5; ( ):2191;0;0;1;1;;;Hauptbetrieb ( ):5; ( ):2191;0;0;1;2;;;Nebenbetrieb A ( ):5;
BankbBlitz / Allgemein
BankBlitz aktiv?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob das FibuNet-Zusatz-Modul Banking aktiviert werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Abgeschaltet | Das FibuNet-Zusatz-Modul Banking beziehungsweise der Menüpunkt 3.5 soll NICHT aktiviert werden. |
2 |
BankBlitz
Im Menüpunkt 3.0 soll der BankBlitz aktiviert werden.
Im Auswahl-Symbol [Zahlungsverkehr] des Menüpunkt 3.0 wird die Funktion
[Bankblitz] angezeigt.
Neue Umsätze bearbeiten
Vorgabewert = 1
Festlegung wann Umsätze bewertet werden sollen
Wert
Bezeichnu ng
Erläuterung
0
Nein
Die Kontoumsätze werden nach dem Einlesen nicht automatisch bewertet.
Man kann über
Menüpunkt 3.0 [STRG] [B] mit der rechten Maustastenfunktion Auszug / Neu bewerten die Auszüge dann nachträglich bewerten oder über
Menüpunkt 3.5.1 mit dem Button [Umsätze bewerten]
1
Automatisch bewerten
Die Umsätze werden nach dem Einlesen automatisch bewertet.
2
Bewerten /
Zahllauf buchen
Nach einer Bewertung können die aus FibuNet veranlassten Zahlläufe automatisch verbucht werden. Dies ist besonders von Vorteil, wenn CAMT Auszüge nachts automatisch eingelesen und bewertet - und dann mit dieser Option - gebucht werden.
Mindestwahrscheinlichkeit
Vorgabewert = 50,00
Grenzwert, ab dem der BankBlitz zu einem gefundenen Gegenkonto einen zutreffenden
Kontierungsvorschlag sucht
Das Feld ist nur aktiv, wenn das vorherige Feld BankBlitz buchen ungleich 0 ist.
Hier ist der Vorgabewert 50,00%, weil hier das gefundene Gegenkonto immer zutrifft.
Diesen Wert kann man von 40,00 -100,00 Prozent variieren, wobei eine zutreffende Kontierung bei 40
Prozent Wahrscheinlichkeit, nicht sehr wahrscheinlich ist!
Hat ein Umsatz die Wahrscheinlichkeit nach dem Bewertungslauf erreicht, und hat eine buchbare
Kontierung, so wird er hellgrün dargestellt.
Hat ein Umsatz die Wahrscheinlichkeit nach dem Bewertungslauf erreicht aber keinen buchbaren
Kontierungsvorschlag, so wird er gelb dargestellt.
Hat ein Umsatz die Wahrscheinlichkeit nach dem Bewertungslauf nicht erreicht, so wird er hell lila angezeigt.
Suchmaske Rechnungsnummer
200-stellig
Regulärer Ausdruck für den Verwendungszweck, wenn kein Präfix für die Rechnungsnummer gefunden wird.
Beispiel1: (2015)-[0-9]{1,5}
Hier würde sowohl die Rechnungsnummer 2015-00001 als auch die Rechnungsnummer 2015-1 gefunden werden
Beispiel2: (2015)(\s){0,1}(-){0,1}[0-9]{1,5}
Im Unterschied zum ersten Beispiel würde hier auch die Rechnungsnummer gefunden werden, wenn an Stelle des - ein Leerzeichen steht.
Ist nichts eingetragen, nimmt das Programm defaultmäßig den Ausdruck
\b\d{6,10}\b was einer 6-10-stelligen separat stehenden Zahl entspricht.
\b = Wortgrenze (hier fängt ein Wort an oder hört ein Wort auf)
\d = dezimal (also Zahlen von 0 bis 9)
{6,10} = mindesten 6 und maximal 10 Stellen
Prefix RgNr suchen
Vorgabewert = 0 = Immer
Dies Feld entscheidet, ob und wie die interne Suche angewendet wird.
Im Normalfall sucht FibuNet automatisch immer über einen Prefix R oder N. Dabei findet das
Programm Kürzel wie:
RNR, RG, RgNr aber auch die Begriffe RE und OP. Dies nennt man auch interne Suche.
Wenn im Feld Suchmaske Rechnungsnummer ein Wert eingetragen ist, kann man verschiedene
Variationen auswählen, welche Suche zuerst gemacht werden soll. Die interne Suche von FibuNet oder die Suche über die Suchmaske:
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Immer | Es wird im Verwendungszweck IMMER 1. nach dem Prefix für eine Rechnungsnummer (interne Suche) gesucht bevor 2. der reguläre Ausdruck aus Feld Suchmaske Rechnungsnummer benutzt wird |
1 | Nur bei Ausgaben Es wird bei Ausgaben | 1. nach dem Prefix für eine Rechnungsnummer (interne Suche) gesucht bevor 2. der reguläre Ausdruck aus Feld Suchmaske Rechnungsnummer benutzt wird bei Einnahmen wird nur nach dem regulären Ausdruck gesucht - die interne Suche ist abgeschaltet |
2 | Nur bei Einnahmen Es wird bei Einnahmen | 1. nach dem Prefix für eine Rechnungsnummer (interne Suche) gesucht bevor 2. der reguläre Ausdruck aus Feld Suchmaske Rechnungsnummer benutzt wird bei Ausgaben wird nur nach dem regulären Ausdruck gesucht - die interne Suche ist abgeschaltet |
3 | Nie | Die interne Suche wird gar nicht mehr genutzt sondern grundsätzlich den regulären Ausdruck im Feld Suchmaske Rechnungsnummer gesucht. Ohne Prefix Suche (interne Suche) werden keine Rechnungsnummernbereiche oder Teilrechnungsnummern erkannt. Das muss man dann durch die geschickte Wahl eines regulären Ausdrucks für die Rechnungsnummernsuche ausgleichen |
4 | RegEx, Prefix-Suche Die Suche wird umgekehrt, | 1. zuerst wird über die Suchmaske Rechnungsnummer gesucht 2. als zweites über die interne Suche mit fest im Programm hinterlegten Prefixen Eine der o.g. Zeichenfolgen muss im Bankblitzumsatz drin stehen, dann nimmt FibuNet an, dass eine Rechnungsnummer folgt. Beispiel: RNummer RNummeR |
RNR
Das Ergebnis würde in diesem Fall ein Treffer sein, d.h. die folgende Nummer würde als
Rechnungsnummer erkannt werden
Sonderfall: RechNr 234567-69extrahiert die Nummern 234567, 234568 und 234569.
Möchten Sie das nicht, weil Ihre Rechnungsnummern den Bindestrich enthalten, definieren Sie den regulären Ausdruck mit einer OR-Verknüpfung.
RegEx-RgNr bereinigen
Vorgabewert = 0 = Nein
Sollen bei der Rechnungsnummernsuche über reguläre Ausdrücke, die gefundenen Werte bereinigt werden?
Wert
Bezeichnu ng
Erläuterung
0
Nein
Reguläre Ausdrücke sind eindeutig und das Ergebnis soll unverändert angewendet werden
1
Leerzeichen entfernen
Wird ein regulärer Ausdruck angewendet, dürfen zur Rechnungsnummernsuche auch
Leerzeichen aus Rechnungsnummern entfernt werden.
Diese Option erhöht die Trefferquote.
2
Numerisch (Nur 0-9) zulässig
Wird ein regulärer Ausdruck angewendet, dürfen zur Rechnungsnummernsuche auch nicht numerische Zeichen aus Rechnungsnummern entfernt werden.
Diese Option erhöht die Trefferquote.
Da die numerische Übereinstellung am schnellsten geht, wird erst nach Nummern gesucht - berücksichtigt werden im ersten Schritt Rechnungsnummern > 9.999
Im zweiten Schritt werden bei den Rechnungsnummern führende Nullen entfernt. Gibt es eine
Übereinstimmung der Belegnummer bis zu minimal 3 Stellen, so wird geprüft, ob die
Rechnungsnummernlänge mit einer der drei häufigsten Rechnungsnummernlänge übereinstimmt.
Werden also keine z.B. 3-stelligen Rechnungsnummern vom Anwender verwendet, bleiben kleine
Längen automatisch unberücksichtigt.
Bei Teilübereinstimmungen der Belegnummer mit Entfernung führende Nullen wird bis zu einer minimal 5 stelligen Teil-Rechnungsnummer geprüft (sonst gibt es zu viele Treffer.
BelNr. 1 für Kontierung sperren?
Vorgabewert = Nein
Darf die 1. Belegnummer vom Benutzer für die Kontierung überschrieben werden.
Ja
Die erste Belegnummer darf bei BankBlitz Buchungen nicht geändert werden und wird mit einem
Schreibschutz versehen.
Nein
Die erste Belegnummer wird zwar vom BankBlitz vorgeschlagen, kann aber durch den Benutzer überschrieben werden.
Kontierung für BelNr. 2
Vorgabewert = 0 = Referenzen oder Verwendungszweck
Welche Kontierungsinformationen sollen für die zweite Belegnummer herangezogen werden
Wert | Erläuterung |
0 | Referenzen oder Verwendungszweck |
1 | Nur Referenzen übernehmen |
2 |
Nichts übernehmen
Bei Neuanlage eines OP's durch den BankBlitz wird die 2. Belegnummer als OP Nummer verwendet.
Das geschieht auch, wenn bei manueller Erfassung die von BankBlitz vergebene Nummer überschrieben wird.
BelNr.3 für Kontierung verwenden?
Vorgabewert = Nein
Darf Bankblitz die 3. Belegnummer verwenden, um Informationen zur Kontierung dort zu speichern
Ja
Unabhängig davon, ob beim Buchen die 3. Belegnummer editierbar ist oder nicht, verwendet der
Bankblitz die 3. Belegnummer in der Buchung
Nein
Die 3. Belegnummer wird vom Bankblitz nicht benutzt.
Name3 in Volltextsuche verwenden?
Vorgabewert = Nein
Soll die Volltextsuche auch über die 3. Namenszeile im Personenstamm erfolgen
Ja
Die Volltextsuche bezieht auch die 3. Namenszeile der Personenstammdaten mit ein.
Diese Einstellung kann das Zeitverhalten der Bewertung ungünstig beeinflussen.
Nein
Die Volltextsuche zur Kontenfindung bezieht nur die ersten zwei Namenszeilen in die Suche mit ein
BankBlitz / Skonto
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl der Tage, in der FibuNet den Skonto automatisch ermittelt, obwohl die Skontofrist abgelaufen ist.
Der Maximalwert ist 90 Tage
Skontokarenzprozent
Vorgabewert = 0,00
Prozentsatz, der die Toleranzgrenze für den Skontoprozentsatz einstellt.
Bei den Zahlungskonditionen wird dieser Prozentwert auf den Skontoprozentsatz addiert bzw. subtrahiert.
Hat der OP 3,00% Skonto und man hat hier eine Toleranz von 0,02 eingestellt, so kann der
Skontoabzug im Bereich von 2,98-3,02 Prozent variieren.
Karenzbetrag
Vorgabewert = 0,00
Maximaler Karenzbetrag innerhalb dessen abweichende Beträge akzeptiert wird
BankBlitz / Rücklastschriften
Rücklastschrift bestätigen
Vorgabewert = nein
Festlegung ob Rücklastschriften manuell bestätigt werden müssen
Ja
Rücklastschriften werden nicht automatisch gebucht, sondern die Kontierung muss manuell bestätigt werden.
Nein
Rücklastschriften können - genau wie andere Posten - automatisch gebucht werden, wenn ein passender OP gefunden wurde.
Nutzen Sie in diesem Zusammenhang ggf. die Zahlarten für Rücklastschriften aus <Menüpunkt
1.4.1> .
Rücklastschrift Gebührenkonto
Das hier eingetragene Sachkonto wird für die automatische Buchung der Rücklastschriftgebühren von der Bank verwendet.
Im Buchtext werden die betreffenden Belegnummern aufgeführt.
Wird kein Sachkonto eingetragen, werden die Rücklastschriftgebühren gegen das Personenkonto gebucht. Der neue Posten erhält die Belegnummer des höchsten Rechnungsposten.
Es kann ein Sachkonto mit Kostenstellen-/trägerkennzeichen hinterlegt werden.
KLR Automatik für RLS-Gebühr
Vorgabewert = 0
Diese Feld ist nur aktiv, wenn in dem Feld Rücklastschrift Gebührenkonto ein Sachkonto für die
Rücklastschrift eingetragen wurde.
Ist das Gebührenkonto mit Kostenstellen-/trägerkennzeichen geschlüsselt, so können Sie eine
Automatik (Menüpunkt 8.0.5.0 ) für die Buchung der Kostenstellen und Kostenträger hinterlegen.
Berechnete eigene RLS-Gebühren
Vorgabewert = 0,00
Die den Kunden in Rechnung gestellten Rücklastschriftgebühren
BankBlitz / Mahnen
Ab Mahnstufe bestätigen
Vorgabewert = 0
Ab dieser Mahnstufe müssen Vorschläge bestätigt werden.
Konto Mahngebühren
Vorgabewert = 0
Das hier eingetragene Sachkonto wird für die automatische Buchung der Mahngebühren verwendet
KLR Automatik Mahngebühr
Vorgabewert = 0
Ist das Konto für Mahngebühren mit Kostenstellen-/trägerkennzeichen geschlüsselt, so können Sie eine Automatik (Menüpunkt 8.0.5.0 ) für die Buchung der Kostenstellen und Kostenträger hinterlegen.
Mahngebühren für Mahnstufe 1
Mahngebühren für Mahnstufe 2
Mahngebühren ab Mahnstufe 3
Für den Bankblitz können drei Default-Mahngebühren hinterlegt werden. Das ist sinnvoll, wenn bei einem Posten mit Mahnstufe die Mahngebühren/Zinsen nicht ermittelt werden können. Dann kann
Bankblitz auf diese Werte zurückgreifen.
Zusätzlich wird in Menüpunkt 3.0 [Strg]-[B] in der Umsatzübersicht das vorgeschlagene
Gegenkonto in rot dargestellt, wenn der Kundenstatus (Dubios, Inkasso, etc.) gesetzt ist. Bei
Inkasso z.B. wird eine schon gemachte Kontierung wieder verworfen, weil diese (Teil)zahlung ja eigentlich nicht erwartet worden ist und in den meisten Fällen manuell darauf reagiert werden muss.
Mahnzinsen
Rest/Zinsen ausbuchen bestätigen
Vorgabewert = Nein
Ja
Umsätze müssen autorisiert werden, wenn bei Mahnposten Kontierungsreste auf ein
Gebührenkonto ausgebucht werden sollen.
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nein
Umsätze werden automatisch autorisiert, wenn bei Mahnposten Kontierungsreste auf ein
Gebührenkonto ausgebucht werden sollen.
Konto Mahnzinsen
Vorgabewert = 0
Das hier eingetragene Sachkonto wird für die automatische Buchung der Mahngebühren verwendet
KLR Automatik Mahnzinsen
Vorgabewert = 0
Ist das Konto für Mahnzinsen mit Kostenstellen-/trägerkennzeichen geschlüsselt, so können Sie eine
Automatik (Menüpunkt 8.0.5.0 ) für die Buchung der Kostenstellen und Kostenträger hinterlegen.
Mahnzinsen für Mahnstufe 1
Mahnzinsen für Mahnstufe 2
Mahnzinsen ab Mahnstufe 3
Für den Bankblitz können drei Default-Mahnzinsen hinterlegt werden. Das ist sinnvoll, wenn bei einem Posten mit Mahnstufe die Mahngebühren/Zinsen nicht ermittelt werden können. Dann kann
Bankblitz auf diese Werte zurückgreifen.
Zusätzlich wird in Menüpunkt 3.0 [Strg]-[B] in der Umsatzübersicht das vorgeschlagene
Gegenkonto in rot dargestellt, wenn der Kundenstatus (Dubios, Inkasso, etc.) gesetzt ist. Bei
Inkasso z.B. wird eine schon gemachte Kontierung wieder verworfen, weil diese (Teil)zahlung ja eigentlich nicht erwartet worden ist und in den meisten Fällen manuell darauf reagiert werden muss.
Mahnzinsen werden nur berücksichtigt, wenn auch Mahngebühren bei der Kontierungserstellung anfallen. Ansonsten würde das Programm bei JEDEM Posten probieren diese mit den Zinsen passend zu rechnen und den Rest ausbuchen.
BankBlitz / Bewerten
Rückzahlungskonto für Irrläufer
Rückzahlungskonto für irrtümliche Zahlungseingänge
Hier kann ein Kreditorenkonto eingegeben werden, auf das der BankBlitz bucht, wenn Sie den
Umsatz im Buchen mit er rechten Maustaste auf irrtümliche Zahlung setzen.
Rechnungsnummernsuche
Vorgabewert = 0
Strategie für die Rechnungsnummernsuche
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nur Belegnummer 1 prüfen
Das Finden von Rechnungen erfolgt nur über die 1. Belegnummer.
Diese Einstellung ist am schnellsten.
1
Auch Bel.Nr. 2 beachten
Das Finden von Rechnungsnummern erfolgt über die 1. und 2.
Belegnummer im OP
2
Auch BelNr. 3 beachten
Das Finden von Rechnungsnummern erfolgt über die 1. und 3.
Belegnummer im OP
3
Auch Bel.Nr. 2+3 prüfen
Das Finden von Rechnungsnummern erfolgt über die 1. , 2. und 3.
Belegnummer im OP
RgNr. ® Konto gefunden bestätigen
Vorgabewert = JA
Ja
Umsätze müssen autorisiert werden, deren Gegenkonto über die globale Rechnungsnummernsuche gefunden wurden und nicht z.B. über die Bankverbindung
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nein
Umsätze werden automatisch autorisiert, wenn eine Rechnungsnummer gefunden wurde, auch ohne dass das Konto über den Bankumsatz eindeutig identifiziert ist
Kontierung ohne RgNr bestätigen
Vorgabewert = JA
Ja
Es wird eine Bestätigung für die Kontierung von Umsätzen angefordert die keine
Rechnungsnummern enthalten - auch wenn die Bankverbindung eindeutig ist.
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nein Ist die Bankverbindung eindeutig, soll die Kontierung des Umsatzes vorgenommen werden - unabhängig davon, ob eine Rechnungsnummer gefunden wurde.
Volltexttreffer bestätigen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Volltexttreffer manuell bestätigt werden müssen.
Ja
Volltexttreffer müssen manuell bestätigt werden.
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie zum Beispiel viele Mitgliedsbeiträge mit gleicher Betragshöhe buchen und Fehlinterpretationen häufiger vorkommen können.
Nein
Volltexttreffer müssen nicht manuell bestätigt werden.
A-Konto Zahlung bestätigen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Zahlungen auf Konten mit Kontosaldo Null automatisch kontiert und bei entsprechender Mindestwahrscheinlichkeit automatisch gebucht werden sollen.
Ja
Eine A-Konto Zahlung wird zwar kontiert, muss aber für die Buchung bestätigt werden.
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nein
Eine A-Konto Zahlung wird kontiert, wenn der Kontosaldo 0 ist und je nach Mindestwahrscheinlichkeit (Umsatz gelb oder hellgrün) sogar automatisch gebucht.
Teilzahlung bestätigen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Teilzahlungen manuell bestätigt werden müssen.
Teilzahlungen haben im Hintergrund der Spalte Gegenkonto außerdem die Farbe Moneygreen.
Ja
Teilzahlungen werden zwar kontiert, müssen aber manuell bestätigt werden.
Der Umsatz ist türkis/ hellblau.
Nein
Eine Teilzahlung wird kontiert und je nach Mindestwahrscheinlichkeit (Umsatz gelb oder hellgrün) sogar automatisch gebucht
Postensuche über Betrag
Vorgabewert = 0 = Immer
Es wird über den Überweisungsbetrag nach passenden offenen Posten gesucht. Für alle passenden
Posten (das können unter Umständen sehr viele sein) wird geprüft, ob die 1. Belegnummer im
Verwendungszweck steht. Wird hierbei genau ein Treffer erzielt, schlägt BankBlitz dieses Konto als
Gegenkonto vor.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Immer | Die Postensuche über den Überweisungsbetrag wird immer ausgeführt. |
1 | Ausgaben | Die Postensuche über den Überweisungsbetrag wird nur bei Ausgaben ausgeführt. |
2 | Einnahmen | Die Postensuche über den Überweisungsbetrag wird nur bei Einnahmen ausgeführt. |
3 | Niemals | Die Postensuche über den Überweisungsbetrag wird nicht ausgeführt. Bei sehr vielen Posten mit gleichen Beträgen kann die Suche sehr speicher- und zeitintensiv sein und sollte ggf. nicht genutzt werden. |
RgNR. Teilübereinstimmung suchen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nach Teilübereinstimmungen gesucht werden soll
Ja
Rechnungsnummern mit Teilübereinstimmungen (Tippfehlern) suchen.
Nein
Es soll nicht nach Teilübereinstimmungen gesucht werden
Buchen
Bankblitz buchen
Vorgabewert = 0 = immer Zeilenweise
Festlegung ob BankBlitz Buchungen einzeln oder im Block gebucht werden dürfen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Immer Zeilenweise
Buchungen können Zeile für Zeile vorgenommen werden
ACHTUNG: Bei einer Bewertung werden keine Umsätze hellgrün - also die automatische Kontierung angewendet - sondern maximal gelb - jeder Umsatz muss manuell bestätigt / gebucht werden.
1
Auszug vollständig kontiert
Der Auszug kann erst gebucht werden, wenn der komplette
Auszug kontiert wurde
2
Vorgänger vollständig gebucht
Der Auszug kann erst gebucht werden, wenn der vorherige
Auszug vollständig gebucht wurde
und wenn der aktuelle Auszug vollständig kontiert wurde
3
Unvollständigen Auszug buchen
Einzelne Umsätze des Auszuges können bereits gebucht werden, wenn diese vollständig kontiert sind.
Dazu nutzen Sie die rechte Maustasten Funktion "Auszug
Buchen"
ACHTUNG: Unvollständig kontierte Auszüge werden bei der
Funktion Auszug/Buchen/Alle Konten nur gebucht, wenn man direkt auf diesem Auszug steht.
4
Unvollständigen Auszug buchen, wenn Vorgänger vollständig
Einzelne Umsätze des Auszuges können bereits gebucht werden, wenn diese vollständig kontiert sind
UND wenn der vorherige Auszug bereits vollständig gebucht wurde.
Dazu nutzen Sie die rechte Maustasten Funktion "Auszug
Buchen"
OP automatisch bereinigen
Vorgabewert = JA
Festlegung ob ein Konto, dessen Saldo Null ist, beim Buchen eines Umsatzes komplett ausgeziffert werden soll
Ja
OPs in einem Konto mit Kontosaldo Null sollen komplett ausgeziffert werden.
Nein
Nur der passende Rechnungs-OP soll mit einem Zahl-OP ausgeglichen werden.
Verbleibende Posten - auch wenn sie in Summe Null ergeben - werden nicht ausgeziffert.
Kundenstatus Inkasso
Vorgabewert = 0 = Nicht autom.kontieren
We rt
Bezeichnung
Erläuterung
0
Nicht autom.kontiere n
Es wird keine Kontierung für Konten mit diesem Status erstellt.
1
Eigenen ZV kontieren
Für selbst erzeugte Zahlläufe soll eine Kontierung erstellt werden.
2
Kontierung autorisieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt, die aber manuell autorisiert werden muss.
3
Automatisch kontieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt und autorisiert.
Kundenstatus Konkurs
Vorgabewert = 0 = Nicht autom.kontieren
We rt
Bezeichnung
Erläuterung
0
Nicht autom.kontiere n
Es wird keine Kontierung für Konten mit diesem Status erstellt.
1
Eigenen ZV kontieren
Für selbst erzeugte Zahlläufe soll eine Kontierung erstellt werden.
2
Kontierung autorisieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt, die aber manuell autorisiert werden muss.
3
Automatisch kontieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt und autorisiert.
Lieferantenstatus Inkasso
Vorgabewert = 0 = Nicht autom.kontieren
We rt
Bezeichnung
Erläuterung
0
Nicht autom.kontiere n
Es wird keine Kontierung für Konten mit diesem Status erstellt.
1
Eigenen ZV kontieren
Für selbst erzeugte Zahlläufe soll eine Kontierung erstellt werden.
2
Kontierung autorisieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt, die aber manuell autorisiert werden muss.
3
Automatisch kontieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt und autorisiert.
Lieferantenstatus Konkurs
Vorgabewert = 0 = Nicht autom.kontieren
We rt
Bezeichnung
Erläuterung
0
Nicht autom.kontiere n
Es wird keine Kontierung für Konten mit diesem Status erstellt.
1
Eigenen ZV kontieren
Für selbst erzeugte Zahlläufe soll eine Kontierung erstellt werden.
2
Kontierung autorisieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt, die aber manuell autorisiert werden muss.
3
Automatisch kontieren
Es wird für Konten mit diesem Status eine Kontierung erstellt und autorisiert.
Stammdaten Bankverbindungen
Bankverbindungen Debitoren anlegen
Bankverbindungen Kreditoren anlegen
Festlegung ob der BankBlitz Bankverbindungen bei Debitoren/Kreditoren anlegen darf.
Änderungen oder Neuanlagen von BankBlitz werden im Stammdatenänderungsprotokoll des
Kontos protokolliert.
Wert
Bezeichnu ng
Erläuterung
0
Alle
Alle neuen Bankverbindungen werden abhängig vom Schalter Neuer Bankverbindungen anlegen hinzugefügt.
Doppelte Bankverbindungen werden nur angelegt, wenn es der Schalter "Neuer
Bankverbindungen " zulässt.
1
Eine
Die Anlage wird auf die erste (Default-)Bankverbindung beschränkt.
Eine weitere Bankverbindung pro Personenkonto ist nicht möglich.
2
Keine
Bankverbindungen werden durch den BankBlitz nicht angelegt
Neue Bankverbindungen anlegen
Vorgabewert = 0
Soll eine neue Bankverbindung automatisch angelegt werden?
Ist in einem Personenkonto eine Sammelbankverbindung angelegt, so wird über dieses Bankkonto nicht gesucht.
Wert | Erläuterung |
0 | Keine doppelte Bankverbindung FibuNet lehnt die Hinterlegung einer Bankverbindung ab, wenn diese schon in einem anderen Konto hinterlegt war. |
1 | Doppelte Bankverbindung zulässig Die automatische Anlage der Bankverbindung kann erfolgen, auch wenn die Bankverbindung schon in einem anderen Konto gefunden wurde. Der Kenner im Feld Sammelbankverbindung (Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register Zahlungsverkehr/Bankverbindung Register Bankverbindung) wird aus dem anderen Konto übernommen |
2 | Doppelte Bankverbindung Debitoren Die automatische Anlage der Bankverbindung kann erfolgen, auch wenn die Bankverbindung schon in einem anderen Debitoren gefunden wurde. Der Kenner im Feld Sammelbankverbindung (Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register Zahlungsverkehr/Bankverbindung Register Bankverbindung) wird aus dem anderen Debitoren-Konto übernommen |
3 | Doppelte Bankverbindung Kreditoren Die automatische Anlage der Bankverbindung kann erfolgen, auch wenn die Bankverbindung schon in einem anderen Kreditoren gefunden wurde. Der Kenner im Feld Sammelbankverbindung (Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register Zahlungsverkehr/Bankverbindung Register Bankverbindung) wird aus dem anderen Kreditoren-Konto übernommen Zusatz-Module |
Archivierung aktiv?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Anbindung von FibuNet an eine externe Archivierungs-Software aktiviert werden soll.
Ja
Die Anbindung von FibuNet an eine externe Archivierungs-Software soll aktiviert werden.
Dokument können per drag&drop in die Buchungsmaske übernommen werden.
Wenn eine Email einen ZUGFeRD-Anhang enthält, kann der Kontierungsvorschlag in die
Buchungsmaske übernommen werden.
In der Kontenauskunft können über die Funktionstaste [F11] und [Dokumente hochladen], Dateien in einer Buchung hinterlegt werden. Das kann auch per "drag&drop" geschehen. Lesen Sie hierzu
Kapitel Funktioinen in der Kontenauskunft - Dokumente hochladen
Nein
Die Anbindung von FibuNet an eine externe Archivierungs-Software soll NICHT aktiviert werden.
Archivsystem
Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Archivierung aktiv? Ja entspricht.
Festlegung an welches Archivsystem FibuNet angebunden werden soll.
Wer t
Bezeichnung
Erläuterung
0
Dateibasiert
Der Anwender kann in der Kontenauskunft mit der Funktionstaste [F6] einen
Beleg anzeigen lassen. Dabei wird eine Datei Fnmicro.ask.im Temp auf der
FibuNet Arbeitsstation erzeugt. Die Datei enthält Suchbegriffe, auf die ein
Archivisystem zugreifen kann.
Die Anfrage Datei kann individuell pro Arbeitsstation vorgegeben werden. Hierfür wird die Zeichenfolge MicroAsk im Registry Zweig für den FibuNet-Client
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\FibuNet GmbH\FibuNet\v5\Client mit dem vollständigen Dateinamen hinterlegt.
1
Hyp-Archiv
Siehe 5 oder FNRetrieval.DLL .
2
Filero
Für einen Anbindung an Filero wird eine URL im Abschnitt [Filero] in der
FibuNet.ini oder Mandanten-INI hinterlegt.
Die Konfiguration der FibuNet Variablen ist identisch mit den Variablen aus der
ShellRetrieval
Archivierung.
3
Windream (A.I.S.)
Archivsystem windream
4
Nachrichtenbasiert
Die Suchbegriffe befinden sich in der Windows-Zwischenablage, auf die das
Archivsystem zugreifen kann.
5
Retrieval DLL
Die optional erhältliche FNRetrieval.DLL löst Anfragen an Dritt-Anbieter
Systeme aus.
6
Dr. Doc Retrieval
Suchanfragen an das Archivsystem Dr. Doc
7
ShellRetrieval /
Speicherbasiert
Die Suchbegriffe werden in einen frei parametrierbaren URL oder EXE Aufruf hinterlegt oder können über Windows Events abgefragt werden.
Details zur Konfiguration finden Sie unter dem Thema ShellRetrieval .
8
PROXESS
Archivsystem PROXESS
9
DB-Archiv
Archiv mit abw. Mandantennummer?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob bei Buchungsanfragen an die Archivierungs-Software die abweichende
Mandantennummer übergeben werden soll.
Ja
Bei Buchungsanfragen an die Archivierungs-Software soll der Wert des Feldes Abweichende Md.-Nr. beim Stb des Registers Adressdaten übergeben werden.
Nein
Bei Buchungsanfragen an die Archivierungs-Software soll die aktuell eingestellte Mandantennummer übergeben werden.
Kontierungsdrucker?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Kontierungen als Etikett (auf einem Kontierungslabel) über einen speziellen
Kontierungsdrucker ausgegeben werden sollen.
Ja
Die Kontierungen sollen als Kontierungslabel über einen an FibuNet angeschlossenen
Kontierungsdrucker gedruckt werden.
Der Kontierungsdrucker-Typ wird im Menüpunkt 0.7 festgelegt.
Nein
Der Kontierungsdrucker soll NICHT aktiviert werden.
Kontierungslabel
Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontierungsdrucker? Ja entspricht.
3509
Zusätzlicher Text der auf dem Kontierungslabel (dem Etikett) unten rechts, neben der Journalzeile, stehen soll. (Musterfirma GmbH)
Touristik?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob das FibuNet-Zusatz-Modul Touristik aktiviert werden soll.
Ja
Das FibuNet-Zusatz-Modul Touristik ist freigeschaltet, folgende Funktionen werden aktiviert:
1. Das Valutadatum wird bei der Buchungserfassung immer mit abgefragt.
2. Das Valutadatum darf kleiner als das Rechnungsdatum sein.
3. Bei Touristikkonten muss nach Eingabe des Valutadatums auch das Reisedatum angegeben werden.
Nein
Das Valutadatum darf nicht kleiner als das Rechnungsdatum sein.
Das Buchen auf Touristikkonten (Menüpunkt 1.0.0 Register Konto Feld Kontoart = 6) löst nicht die Erfassung des Reisedatums aus.
Erweiterte Journalinfo's aktivieren
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob das Bearbeiten Externer Infos - über die gleichnamige Befehls-Schaltfläche - zugelassen werden soll.
Ja
Das Bearbeiten Externer Infos - über die gleichnamige Befehls-Schaltfläche - soll zugelassen werden.
Nein
Das Bearbeiten Externer Infos - über die gleichnamige Befehls-Schaltfläche - soll NICHT zugelassen werden.
Voraussetzungen
Die Datenbanktabelle für die Journalinfos ( tbJrnFibuEx) enthält folgenden Pflichtfelder:
ID = Laufende Nummer
Zeitpunkt = Datum und Uhrzeit, wann die Daten erfasst wurden tbJrnFibu_Zeile = Journalzeile zusätzliche Spalten müssen Sie selbst anlegen. z.B.:
Spalte 1 = KdBerater
Spalte 2 = Fahrgestell
Spalte 3 = Liter
Spalte 4 = Reisedatum
Spalte 5 = Spesen
Bis zu 10 Parameter können über die Oberfläche von FibuNet angesprochen werden.
20 Parameter können in der Datenbank angelegt und über die Schnittstelle erfasst werden.
Die Feldreihenfolge muss immer gleich bleiben, da die Schnittstelle in der Rollbackdatei über das Kommando 1107 gespeichert wird.
Beispiel ( ):1107;Müller;A1124244-455;2,1;;000
Zuschussverwaltung?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Zuschussverwaltung für Anlagegüter aktiviert werden soll.
Ja
Die Zuschussverwaltung für Anlagegüter wird aktiviert.
Nein
Die Zuschussverwaltung für Anlagegüter wird nicht aktiviert.
Unterkonten verwalten?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob für Sachkonten in Menüpunkt 1.0.0 Unterkonten angelegt werden können.
Der Parameter kann nur deaktiviert werden, wenn keine Unterkonten in FibuNet existieren.
Unterkonten können nur für Sachkonten mit der Kontoart Bilanzkonto und Privatkonto angelegt werden.
Unterkonten können nicht mit Fremdwährung gebucht werden.
Ja
In Menüpunkt 1.0.0 können Unterkonten angelegt werden.
Nein
Unterkonten können nicht angelegt werden.
Wie erstellt man eine .udl-Datei?
UDL steht für Universal Data Link. In diesen Dateien werden die Verbindungsinformationen für eine
OLE DB-Datenquelle gespeichert. Diese Verbindungsinformationen können aber auch direkt z. B. beim Öffnen eines Recordset-Objektes angegeben werden, so dass eine .udl-Datei nicht unbedingt erforderlich ist.
Vorgehensweise: - Textdatei anlegen - .txt in .udl umbenennen - Datei mit UDL drauf Doppelklicken - Datenbankeneigenschaften parametrisieren
Datenzugriff eigene Protokolldatei
Speicherpfad der Protokolldatei, aus Sicht des Servers
Die eigene Protokolldatei enthält Buchungssätze und Stammdatenänderungen im FibuNet-
Schnittstellenformat.
Diese Daten werden auch automatisch in die FibuNet-Rollbackdatei geschrieben. (C:\FIBUNET\RBmmttjj.j Ú erstellt die Rollbackdatei auf dem Laufwerk C:\ des Servers)
Import Altdaten
Vorgabe = Nein
Mit diesem Schalter haben Sie die Möglichkeit, Buchungen ohne Plausibilitätsprüfungen in FibuNet zu buchen.
Diese Option ist nur für die Übernahme von Altdaten gedacht und daher durch das Consultant-
Passwort geschützt
Das Buchen auf Sammelkonten ist nicht zulässig.
Ja
Festkonten werden nicht mehr geprüft
Gesperrte Konten (außer Sammelkonten) können direkt bebucht werden
Bebuchte Konten können in der Kontenschlüsselung verändert werden
Festkonten können ohne weitere Prüfung ein- und ausgetragen werden. Beachten Sie hierbei bitte, dass nach dem Abschalten der Altdatenübernahme der Menüpunkt 3.0 einmal aufgerufen wird, damit die Festkontenprüfung fehlerfrei durchläuft und weiter gebucht werden kann.
Nein
Alle Prüfungen sind eingeschaltet.
Sonstiges
Feldtrenner für ASCII Ausgabedateien
Vorgabewert = 1
Festlegung welches Sonderzeichen die FibuNet-Felder bei einem ASCII-Druck voneinander trennen soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Semikolon | Das Semikolon >> ; << soll als Trennzeichen für Auswertungen genutzt werden. |
1 |
Tabulator
Der Tabulator >> --> << soll als Trennzeichen für
Auswertungen genutzt werden.
Empfiehlt sich für Dateien die in Excel lesbar gemacht werden sollen.
2
Nummernzeichen (#)
Das Semikolon >> # << soll als Trennzeichen für
Auswertungen genutzt werden.
Bei Verwendung von MS-Excel sollte man Tabulatoren (Wert 1) als Feldtrenner für ASCII
Ausgabedateien verwenden.
Der Import in eine MS-Excel Tabelle wird wie folgt durchgeführt:
1. Menüpunkt 4.1.1 aufrufen
2. Die Datenausgabe-Schaltfläche [Strg] + [1] auf Trennzeichen umstellen
3. Den Druck starten [F2]
4. In die Anwendung MS-Excel wechseln.
5. Die soeben in FibuNet gedruckten Daten in die MS-Excel-Tabelle einfügen [Strg] + [V]
Die Überschriften und die Druckersteuerung werden nicht übergeben!
Verwendete Schriften in PDF einbetten
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob sämtliche Schriften - für das formatgerechte Anzeigen der Schriftarten in den E-Mail-
Anhängen - eingebunden werden sollen
Sollen alle verwendeten Schriften der PDF Dateien (z.B. EMail Anhang) eingebettet werden?
Ja
Sämtliche Schriften werden - für das formatgerechte Anzeigen der Schriftarten in den E-Mail-
Anhängen - eingebunden.
Durch das Einbetten der Schriften werden die PDF-Dokumente circa 1 Megabyte größer.
Nein
Werden Schriftarten im Mahnformular verwendet, die der Empfänger nicht installiert hat, werden die
Texte mit einer Standard-Schriftart - nicht formatiert - ausgegeben.
Personenkonten auf Dubletten prüfen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob geprüft werden soll, dass ein Konto bereits angelegt wurde
Eine Dublette wird definiert durch die Bezeichnung, die Faxnummer, Telefon, Email Adresse, PLZ, Straße, Postfach, Bankverbindung,
Kundennummer, UStID-Nummer, Steuernummer, HR-Nummer und/oder Name 1 und 2 i.V.m
Geburtstag
Wird die 1 oder 2 ausgewählt, muss der Menüpunkt 1.1.5 und der Menüpunkt 1.2.5 jeweils einmal gestartet worden sein - in diesem Fall erfolgt eine Warnmeldung am Bildschirm.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht prüfen | Bei Neuanlage eines Kontos soll nicht geprüft werden, ob dieses eine Dublette besitzt. |
1 |
Bei Neuanlage prüfen und warnen
Bei Neuanlage eines Kontos soll geprüft werden, ob dieses eine Dublette besitzt.
Wenn ja, dann erscheint eine Warnmeldung am
Bildschirm.
2
Bei Neuanlage oder Änderung prüfen
Bei Neuanlage oder Änderung eines Kontos soll geprüft werden, ob dieses eine Dublette besitzt.
Wenn ja, dann erscheint eine Warnmeldung am
Bildschirm. (221/04.07.2018)
Schaltfläche
Erläuterung
Änderungen
Listet im Fenster Änderungs-Protokoll Mandantenstammdaten (0) sämtliche im Menüpunkt 1.4.0 getätigten Änderungen auf.
Firmenlogo
Einfügen eines mandantenspezifischen Logos (Bildes).
Klicken Sie auf die Befehls-Schaltfläche [Firmenlogo], um das Dialogfenster zu öffnen.
Wählen Sie den Speicherpfad des Bildes / der Grafik, markieren Sie den Dateinamen und klicken Sie auf die Schaltfläche [Öffnen]. Fortan befindet sich das Bild an der linken, oberen Ecke des FibuNet-Fensters.
Damit das Bild nicht verzerrt dargestellt wird, sollte das Firmenlogo in der Größe
92x315px (Höhe x Breite) angelegt sein. Dies entspricht einem Format von 1,5 cm x 5 cm.
FibuNet erzeugt eine Kopie des Bildes / der Grafik und speichert die Datei im
Hauptverzeichnis des Mandanten.
Der Dateiname beginnt mit der Mandantennummer, gefolgt von der Kennzeichnung
LOGO.
Standardlogo
Zurücksetzen des Firmenlogos auf das FibuNet-Logo.
OK
Speichern sämtlicher Änderungen.
Öffnet das Dialogfenster Mandantenstammdaten drucken, zum Drucken, Exportieren oder zur Bildschirmansicht aller Feldnamen des Menüpunkt 1.4.0.
Im Dialogfenster Mandantenstammdaten drucken können Sie bestimmen, welche
Mandanten (welche Mandantenummern) Sie zur Anzeige bringen möchten.
Löschen
Löschen aller manuell eingetragenen Werte.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden.
Beenden
Schließen des Menüpunkt 1.4.0.
