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Feldbeschreibungen: Sonstige Auswertungen - Kontenverzinsung (Menüpunkt 4.9.0)

Feldbeschreibungen für Sonstige Auswertungen - Kontenverzinsung (Menüpunkt 4.9.0) (Menüpunkt 4.9).

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Sonstige Auswertungen - Kontenverzinsung (Menüpunkt 4.9.0)

Die Zinsen werden nach folgender Zinsformel errechnet Z = (K * P * T) / (100 * 360) Zinsen = (Kapital * Prozentsatz * Tage) / (100 * 360)

Für Konto

  • Vorgabewert = 1000

  • zu verzinsendes Konto

Für Zeitraum

  • Vorgabewert = erster Tag des vorigen Jahres - letzter Tag des vorigen Jahres

  • zeitliche Beschränkung der Verzinsungen

Zinsberechnung nach

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung auf welches Datum die Zinsberechnungen bezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Belegdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Belege gebucht wurden. 1 Menüdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Belege umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden. 2 Wertstellungsdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Beträge gutgeschrieben beziehungsweise belastet wurden.

Zinssatz Soll

  • Vorgabewert = 1,00

  • Prozentwert mit dem die Sollbeträge verzinst werden sollen

Zinssatz Haben

  • Vorgabewert = 1,00

  • Prozentwert mit dem die Habenbeträge verzinst werden sollen

Basiszinssatz Soll?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung Soll einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Soll hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Basiszinssatzes werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Basiszinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Soll einfließen.

Haben?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung Haben einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Haben hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Basiszinssatzes werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Basiszinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Haben einfließen.

Mandantenzinssatz Soll?

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz in die Zinsberechnung Soll einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Soll hinzugerechnet.

  • Die datumsabhängigen Veränderungen des Mandantenzinssatz werden berücksichtigt. Nein Der hinterlegte Mandantenzinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Soll einfließen.

Haben?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz in die Zinsberechnung Haben einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Haben hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Mandantenzinssatz werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Mandantenzinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Haben einfließen. .

Mindestzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Beschränkung der Zinsberechnungen auf einen minimalen Prozentwert

Höchstzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Beschränkung der Zinsberechnungen auf einen maximalen Prozentwert

  • Es gibt Verträge, die sich zinsmäßig innerhalb einer bestimmten Bandbreite bewegen sollen.

  • Es wird vereinbart, dass eine Verzinsung mit 4% über dem Basiszins gemäß § 247 BGB zu erfolgen hat.

  • Das wären zur Zeit 6,47%, da der aktuelle Basiszins mit 2,47% festgeschrieben ist.

  • Die Gesellschafter sind aber der Meinung, das unabhängig davon, wie sich der Basiszins entwickelt, eine Mindestverzinsung von 8% und eine Höchstverzinsung von 10% erfolgen soll.

  • Bei dem genannten Beispiel müsste das Programm jetzt mit 8% verzinsen.

  • Wäre der Basiszins 4,5%, dann müsste das Programm mit 8,5% (4,5 + 4%) rechnen.

Zinsrechnungsart

  • Festlegung auf welchen Zeitpunkt die Zinsberechnung bezogen werden sollen

Wert

Bezeichnung

0

Zinsen pro Bewegung Die Zinsen werden mit jeder Bewegung abgerechnet. 1 Zinsen zum Monatsanfang Die Zinsen werden am Monatsanfang abgerechnet. 2 Zinsen zum Monatsende Die Zinsen werden am Monatsende abgerechnet. 3 Zinsen zum Quartalsanfang Die Zinsen werden am Quartalsanfang abgerechnet. 4 Zinsen zum Quartalsende Die Zinsen werden am Quartalsende abgerechnet. 5 Zinsen zum Jahresanfang Die Zinsen werden am Jahresanfang abgerechnet. 6 Zinsen zum Jahresende Die Zinsen werden am Jahresende abgerechnet.

Verzinsung

  • Festlegung ob sich die Verzinsung auf den ersten oder den letzten Tag eines Monats beziehen soll.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

erster Tag Die Verzinsung soll sich auf den ersten Tag eines Monats beziehen. 1 letzter Tag Die Verzinsung soll sich auf den letzten Tag eines Monats beziehen.

Schaltfläche Erläuterung Basiszinssätze bearbeiten Öffnet den <Menüpunkt 0.3.0.3>.

Mandantenzinssätze bearbeiten Öffnet den <Menüpunkt 1.4.2>.

  • der Zins wird ermittelt aus Zinssatz, gegebenenfalls Basiszinssatz und gegebenenfalls Mandantenzinssatz

Aufschlag ab Soll-Betrag 1

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher Betragshöhe die Beträge im Soll-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Soll' im Register 'Parameter' - mit dem die die Beträge im Soll-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Soll-Betrag 2

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher weiteren Betragshöhe die Beträge im Soll-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Soll' im Register 'Parameter' - mit dem die die weiteren Beträge im Soll-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Haben-Betrag 1

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher Betragshöhe die Beträge im Haben-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Haben' im Register 'Parameter' - mit dem die die Beträge im Haben-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Haben-Betrag 2

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher weiteren Betragshöhe die Beträge im Haben-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Haben' im Register 'Parameter' - mit dem die die weiteren Beträge im Haben-Bereich verzinst werden sollen

(17/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Ermittlung der Dauerschuld-Zins. Kontokorrent (Menüpunkt 4.9.1)

Zahlkonto

  • Vorgabewert = 0

  • Sachkontonummer für die die anfallenden Zinsen der Dauerschuld ermittelt werden soll

Zinssatz

  • Vorgabewert = 2,00

  • Höhe des Zins in Prozent

  • Der acht-niedrigste Saldo eines Zahlkontos ist entscheidend.

  • Nur wenn ein Habensaldo existiert, wird der Zinssatz angewendet.

Sortierung

Festlegung ob die Tabelle nach dem Kontosaldo oder nach dem Belegdatum sortiert werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

Kontosaldo Die Tabelle soll nach dem Kotosaldo sortiert werden. 2 Belegdatum Die Tabelle soll nach dem Belegdatum sortiert werden. Dem Gewinn aus Gewerbebetrieb müssen zur Ermittlung der Gewerbeertragssteuer- Bemessungsgrundlage gesetzlich geregelte Beträge wieder hinzugerechnet oder abgezogen werden. Unter diese Hinzurechnungsvorschriften fallen unter anderem auch die heutigen Zinsen und Disagien, soweit sie für die Gewährung von Fremdkapital, welches aus Gründen der nicht nur vorübergehenden Verstärkung des Betriebskapitals aufgenommen wurde, entstanden sind (Dauerschuldzinsen) . Das heißt, das fremdfinanzierte Kapital dient langfristig dem Unternehmen, wobei dies in der Regel bei einer Kreditlaufzeit von mehr als einem Jahr unterstellt wird. Dagegen handelt es sich bei Zinsen für Kontokorrentkredite in der Regel um keine Dauerschuldzinsen, da angenommen wird, dass der Kontokorrentkredit dem laufenden Geschäftsbetrieb zugeordnet wird. Ist der Saldo des Kontokorrent jedoch an weniger als 8 Tagen im Jahr positiv, wird unterstellt, dass auch dieser Kredit eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat und somit die Zinsen unter die Hinzurechnungsvorschrift fallen. Zum Jahresende solltet versucht werden, Kontokorrentkredite für mindestens 8 Tage zurückzuführen, damit die Kontokorrentschuld nicht länger als ein Jahr besteht. Gelingt dies, handelt es sich bei den Kontokorrentzinsen nicht um Dauerschuldzinsen, wodurch eine hälftige Hinzurechnung zum Gewerbeertrag entfällt. Allgemeines zur Gewerbesteuer unter http://de.wikipedia.org/wiki/Gewerbesteuergesetz

(03/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Annuitätendarlehn (Menüpunkt 4.9.2)

Die Annuität wird nach folgender Formel errechnet Annuität = (K * qn * (q - 1)) / (qn - 1) q = Zinsfaktor n = Zahl der Jahre K = Kapital bzw. Schuld

  • Erstellen eines Annuitätenplans.

  • Berechnung der Tilgungsbeträge und Zinsen über einen Zeitraum.

  • Bemessen anhand eines Kreditbetrages.

Darlehnsbetrag

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Kreditbetrages

Nominalzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Zins zur Zahlung des Kreditbetrages

  • in Prozent

Tilgung p.a.

  • Vorgabewert = 0,00

  • jährliche Tilgungsrate

  • in Prozent

(03/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Anrechenbare VSt pro Kostenstelle (Menüpunkt 4.9.4)

  • FibuNet berechnet die anrechenbaren und nicht anrechenbaren Anteile für gemischt genutzte Anlagegüter und bucht diese automatisch um.

  • Buchungen für die anrechenbare Vorsteuer können entweder mit Kostenstellen oder mit Kostenträgern gebucht werden.

  • Eine Erfassung von Kostenstellen und -trägern in einer Buchung wird mit diesem Programmpunkt nicht unterstützt.

  • Das Belegdatum der Korrekturbuchung wird aus dem Menüdatum übernommen.

  • Möchten Sie Korrekturen für den März machen, so empfehlen wir, das Menüdatum auf den 31.03. einzustellen und die Übernahmedatei mit den Buchungen auch zu diesem Datum einzuspielen.

  • Die Übernahmedatei enthält kein Menüdatum und kann auch bei Bedarf unter einem anderen Menüdatum eingespielt werden.

  • Wenn Sie Buchungen erzeugen, darf das Menüdatum dieser Buchungen nicht kleiner sein, als das Belegdatum bereits erfolgter Korrekturbuchungen.

  • Wenn eine Kostenstelle zu 100% abzugsfähig ist, erzeugt der <Menüpunkt 4.9.4> für die nicht abzugsfähige Vorsteuer eine Null-Buchung für die Kostenrechnung. Diese Null-Buchungen sind zwingend notwendig damit der Menüpunkt korrekt funktioniert. Die Null-Buchungen werden auch zugelassen, wenn 'Buchen ohne Betrag' lt. <Menüpunkt 1.4.0> nicht gestattet sind.

  • ACHTUNG: Die anrechenbare Vorsteuer kann nicht berechnet werden, wenn gleichzeitig in der Anlagenbuchhaltung durch eine abweichendes Fibu-Konto eine steuer-nicht-relevante Buchung erzeugt wird.

Kontotyp

  • Vorgabewert = 0 = Kostenstellen

  • Auswahl, ob sich die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beziehen soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Kostenstellen Die Auswertung bezieht sich auf Kostenstellen. Das folgende Feld heißt 'Kostenstellen'. 1 Kostenträger Die Auswertung bezieht sich auf Kostenträger. Das folgende Feld heißt 'Kostenträger'. Kostenstelle / Kostenträger Vorgabewerte = 000000001 - 999999999 (Kostenstellenbereich aus <Menüpunkt 1.4.3.0>

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenstellen beziehungsweise Kostenträger.

  • In Abhängigkeit der Auswahl 'Kostenart' wird die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beschränkt. Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des Jahres - aktuelles Menüdatum

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung (03/03.04.2019) Eine ausführliche Prozessbeschreibung finden Sie hier. 327

Sonstige Auswertungen - Anrechenbare VSt mit Periodenabgrenzung (Menüpunkt 4.9.5)

  • Mit diesem Menüpunkt kann die Berechnung der anrechenbaren und nicht anrechenbaren Vorsteuer i.V.m. der Periodenabgrenzung Vorsteuer genutzt werden.

  • Die anrechenbare Vorsteuer wird abhängig vom Rechnungseingangsdatum automatisch abgrenzt. Die Umbuchung in die Folgeperiode, in der die Vorsteuer abzugsfähig ist, erfolgt automatisch.

  • Für die Berechnung der anrechenbaren Vorsteuer i.V.m. der abzugsfähiger Vorsteuer im Folgejahr, muss das Feld 4 'Vorsteuer für Folgejahr' auf "Ja" gestellt werden. Das Feld ist nur aktiv, wenn in Feld 3 'Buchungsdatum' das komplette Wirtschaftsjahr ausgewählt wird.

  • Die Verbuchung der Vorsteuer im Folgejahr erfolgt weiterhin per <Menüpunkt 3.9.8> .

  • Weitere Details finden Sie in der Prozessbeschreibungen für die anrechenbare Vorsteuer und die Periodenabgrenzung Vorsteuer in der FibuNet-Hilfe. Eine Prozessbeschreibung für die anrechenbare Vorsteuer mit Periodenabgrenzung Vorsteuer ist in Arbeit.

  • Das Belegdatum der Korrekturbuchung wird aus dem Menüdatum übernommen.

  • Möchten Sie Korrekturen für den März machen, so empfehlen wir, das Menüdatum auf den 31.03. einzustellen und die Übernahmedatei mit den Buchungen auch zu diesem Datum einzuspielen.

  • Die Übernahmedatei enthält kein Menüdatum und kann auch bei Bedarf unter einem anderen Menüdatum eingespielt werden.

  • Wenn Sie Buchungen erzeugen, darf das Menüdatum dieser Buchungen nicht kleiner sein, als das Belegdatum bereits erfolgter Korrekturbuchungen.

  • Wenn eine Kostenstelle zu 100% abzugsfähig ist, erzeugt der <Menüpunkt 4.9.4> für die nicht abzugsfähige Vorsteuer eine Null-Buchung für die Kostenrechnung. Diese Null-Buchungen sind zwingend notwendig damit der Menüpunkt korrekt funktioniert. Die Null-Buchungen werden auch zugelassen, wenn 'Buchen ohne Betrag' lt. <Menüpunkt 1.4.0> nicht gestattet sind.

Kontotyp

  • Vorgabewert = 0 = Kostenstellen

  • Auswahl, ob sich die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beziehen soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Kostenstellen Die Auswertung bezieht sich auf Kostenstellen. Das folgende Feld heißt 'Kostenstellen'. 1 Kostenträger Die Auswertung bezieht sich auf Kostenträger. Das folgende Feld heißt 'Kostenträger'. Kostenstelle / Kostenträger Vorgabewerte = 000000001 - 2146999999 (Kostenstellenbereich aus <Menüpunkt 1.4.3.0>

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenstellen beziehungsweise Kostenträger.

  • In Abhängigkeit der Auswahl 'Kostenart' wird die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beschränkt. Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des Jahres - aktuelles Menüdatum

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung Vorsteuer für Folgejahr

  • Vorgabewerte = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn in Feld 3 'Buchungsdatum' das komplette Wirtschaftsjahr ausgewählt wird

Wert

Erläuterung

Ja

Vorsteuer abzugsfähig im Folgejahr soll aufgeteilt und abgegrenzt werden.

Nein

Es wird nur die unterjährige Abgrenzung vorgenommen. (04/13.07.2022) Eine ausführliche Prozessbeschreibung finden Sie hier. 327

Sonstige Auswertungen - Konsolidierung

Mandanten markieren

  • Zum Konsolidieren von Mandanten müssen die Mandanten unter <Menüpunkt 1.7> markiert werden.

  • Zum Verschieben verfügbarer Mandanten (linke Spalte) in die Spalte ausgewählte Mandanten (rechte Spalte), markieren Sie den/ die zu verschiebenden Mandanten und klicken anschließend auf die Schaltfläche [>].

  • Ist einer der ausgewählten Mandanten mit einem Passwort versehen, wird beim Markieren das Mandantenpasswort abgefragt.

  • Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Klick auf die Schaltfläche [OK].

  • Die Auswahl der markierten Mandanten wird pro Mitarbeiter und Mandant gespeichert, kann aber jederzeit verändert werden.

Auswertungen markierter Mandanten findet man in folgenden Menüpunkten

  • <Menüpunkt 4.0.0> Reportgenerator Word Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.0.1> Reportgenerator Excel Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.1.8> Saldenbericht Register 'Seite 1' Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.6.5> Zusammenfassende Meldung Feld 'konsolidiert'

  • <Menüpunkt 4.8.2> BWA Feld 'Konsolidierung mehrere Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.4> Bilanz/GuV Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.5> Bilanz/GuV Vergleich Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.6> Rückstellungsspiegel Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.3.0> OP Liste Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.3.2> Fälligkeits-, Alters-, Mahnübersicht Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.5.1> Doppelte Belege suchen Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 8.6> KLR Journal Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 8.7> KLR Bericht Feld 'markierte Mandanten'

  • Tragen Sie in den oben aufgeführten Feldern ein 'Ja' ein, wenn Sie die markierten Mandanten beauskunften wollen.

  • Klicken Sie auf das [Auswahlsymbol] (rechts neben dem Feld), dann können die gewünschten Mandanten markiert werden beziehungsweise die Markierung aufgehoben werden.

Konzernabstimmung

  • <Menüpunkt 6.4.4> Feld 'Konsolidierungsmandant'

  • Mandanten aussuchen, über die die Konzernumsätze abgestimmt werden sollen.

Organträger

  • Werden über den <Menüpunkt 1.4.0> markiert.

  • Zum Einrichten lesen Sie bitte den Hilfetext über den Index "Organträger, Mandantenstamm"

Umsatzsteuervoranmeldung

  • <Menüpunkt 4.6>

  • Haben Sie Organträger im <Menüpunkt 1.4.0> eingerichtet, werden Sie beim Aufruf des Menüpunktes gefragt, ob Sie die Voranmeldung mit "allen zugehörigen Mandanten der Organschaft" auswerten wollen.

Hat dies deine Frage beantwortet?