Debitoren (Menüpunkt 6.1)
Auskunft Zahllauf (Menüpunkt 6.1.1)
Mit der "Auskunft Zahlläufe" können Sie alle im aktuellen Wirtschaftsjahr erzeugten Zahldateien sehen.
Zu den Zahldateien können Sie sich die einzelnen Personenkonten ansehen, die im Zahllauf beteiligt sind
Zahlungsavise, die erstellt wurden können nachträglich ausgedruckt werden
Zahlläufe können zurückgesetzt oder gelöscht werden
Anzahl Konten
Anzahl der Personenkonten die im Diskettenclearing bezahlt werden.
Anzahl Posten
Anzahl der offenen Posten, die das Diskettenclearing enthält
Benutzer
Ersteller der Datei
Erstellt am
Datum, an dem die Datei erzeugt wurde
Formular-Bez.
Bezeichnung des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.
Formular-Nr.
Formularnummer des Formulars unter Menüpunkt 6.1.5.0, mit dem diese Datei erzeugt wurde.
Gebucht
Datum, an dem die Datei gebucht wurde
Gültig
Anzeige, ob die Diskettenclearing Datei aktiv an der Buchhaltung beteiligt ist oder war.
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Zahllauf wurde erstellt und ggf. gebucht. |
Nein | Der Zahllauf wurde noch nicht gebucht und vom Benutzer gelöscht oder zurückgesetzt |
Skonto
Summe der Skontobeträge im Zahllauf
Zahlbetrag
Höhe der Zahldatei
Zahlkonto
Sachkonto über das der Zahllauf gebucht wird
Zahlkontobezeichnung
Sachkontobezeichnung des Zahlkontos
Zahllauf
Nummer des Zahllaufes
Jeder neue Lauf erhält eine neue Nummer, gelöschte
Die folgenden Funktionen können mit der rechten Maustaste auf dem jeweiligen Zahllauf aufgerufen werden.
Zahllauf anzeigen oder STRG O
Zeigt die beteiligten Personenkonten und die Zahlbeträge
Aus dieser Funktion heraus kann man ein Avis anzeigen und nachdrucken. Voraussetzung: es ist im Zahllauf erstellt und archiviert worden
Zahllauf zurücksetzen
Löscht die Zahldatei und setzt den Bezahlt-Kenner in den Offenen Posten zurück.
Zahllauf löschen
Löscht die Zahldatei
Schaltfläche | Erläuterung |
Druck der Liste der Zahlläufe | |
Umschalten auf Vollbildmodus | |
Sortierung der Liste | Zahllaufkonten anzeigen Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile |
Öffnet das Fenster 'Avisarchiv' und zeigt die Konten zum passenden Zahllauf an.
Mit Strg+O oder doppelter Mausklick auf der entsprechenden Zeile können Sie die einzelnen Posten sehen
In beiden Auskünften ist das Drucken möglich
Ist ein Zahlungsavis oder Scheck vorhanden, können Sie von hier aus mit dem Symbol das jeweilige Dokument anzeigen. Begleitzettel laden: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn beim Druck des Begleitzettels die Frage, ob der Druck in Ordnung war, mit "ja" beantwortet wurde. Zahllauf / Schecklauf zurücksetzen Schließen des Menüpunkt 6.1.1. alle
Zeigt je nach Zustand alle noch zu buchenden oder alle Zahlläufe des aktuellen Jahres
Zahlläufe, die durch Zentralregulierung erstellt wurden, werden nur beim Zustand "alle" gezeigt
Zahldateien, die durch Schecks erzeugt wurden, werden so lange in den "offenen" Zahldateien gezeigt, solange noch ein Scheck aus der Datei nicht gebucht wurde
Kreditversicherung (Menüpunkt 6.1.2)
Versicherungsschein
Pflichtfeld
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer des Original-Versicherungsscheins
der Versicherungspolice der Kreditversicherungsgesellschaft
Gesellschaft
Vorgabewert = 0
Nummer der Kreditversicherungsgesellschaft
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Hermes | Zuordnung des Versicherungsscheins zur Euler Hermes Kreditversicherungs-AG |
Absender
Pflichtfeld
Vorgabewert = Markus Muster GmbH
Name des Mandanten
Empfänger
Vorgabewert = Euler Hermes Kreditversicherungs-AG
Name der Kreditversicherungsgesellschaft
Anrede
Vorgabewert = 0
Anrede des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Sachbearbeiter
Pflichtfeld
Vorgabewert = FibuNet Vorgabe-Benutzer
Name des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Nachrichtenreferenz
für Zusatzinformationen
frei definierbar
Rufnummer
Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten
Telefonnummer des Absenders
des Mandanten
Durchwahl
Telefon-Durchwahl des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Faxnummer
Vorgabewert = Eintrag aus den Stammdaten des Mandanten
Faxnummer des Sachbearbeiters beim Absender
des Ansprechpartners/ Benutzers von FibuNet
Exportdateiname
Vorgabewert = Hermessaldenmeldung
Ziel-Speicherort und -Name der zu exportierenden Saldenmeldung
Testmeldung
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob es sich bei der Datenübermittlung um eine verbindliche Meldung oder einen Test handelt
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen Test. |
Nein | Bei der Datenübermittlung handelt es sich um einen eine verbindliche Meldung. |
Schaltfläche | Erläuterung |
Speichern unter
Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter'.
Zum Festlegen des Speicherpfads der Exportdatei.
Trägt den Speicherort und Dateinamen im Feld 'Exportdateiname' ein.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Salden melden Erzeugt eine Saldenmeldung als Exportdatei im kreditversicherer spezifischen Format. Saldenreport Erzeugt eine Saldenmeldung als Druckvorlage im FibuNet-Format. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz beziehungsweise alle Feldwerte des korrespondierenden Versicherungsscheins. Drucken Öffnet das Druck-Fenster, zum Drucken aller Feldwerte mit den aktuellen (gespeicherten) Feldwerten. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.2.
Debitorenverzinsung (Menüpunkt 6.1.4)
1. Sie haben mit den Kunden vereinbart, Forderungen zu verzinsen. 2. Sie haben im Menüpunkt 0.3.0.3 die gültigen Basis- und Lombardzinssätze mit Ihrem jeweiligen Gültigkeitsdatum hinterlegt. Gelten in einem Monat mehrere Zinssätze, ermittelt FibuNet einen Mittelwert aus den Basiszinssätzen.
Hinterlegen individueller Prozentsätze und Zinsformulare für einzelne Kunden oder Kundenkreise.
Zeile
maximal 9-stellige, eindeutige Nummer für Zinsmodalitäten
Legen Sie für jeden Debitorenbereich der eigene Parameter hat (zum Beispiel Zinssätze, Erlöskonten, Kostenstellen) eine Zeile an.
In einem Zinslauf werden ALLE Zeilen interpretiert.
Aktiv
Vorgabewert = Ja
Hier können Sie Zinsvorgaben für Kontenbereiche anlegen und bei Bedarf aktivieren
Nur eine 'Zeile', die aktiv geschaltet wurde, wird im Zinslauf mit berücksichtigt
Wert | Erläuterung |
Ja | Diese Kunden-Parameter-Zeile wird im Zinslauf berücksichtigt |
Nein | Diese Parameterzeile wird beim Zinslauf nicht mit einbezogen. |
Kontengruppe
Konten, die in diesem Zins-Formular berücksichtigt werden sollen
Die Kontengruppe kann im Menüpunkt 1.1.2 angelegt und im Debitoren Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' einem Konto zugeordnet werden.
Prozent
Zinssatz der zu dem gültigen Basiszinssatz hinzugerechnet werden soll
Erlöskonto
Sachkonto für die Buchung der Zinserlöse
Kostenstelle
Vorgabewert = 0
Die hier eingegebene Kostenstelle wird beim Buchen der Zinsen herangezogen
Hat das Sachkonto ein Kostenstellenkennzeichen und möchten Sie hier keine Kostenstelle hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:
Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.
Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.
Kostenträger
Vorgabewert = 0
Der hier eingegebene Kostenträger wird beim Buchen der Zinsen herangezogen
Hat das Sachkonto ein Kostenträgerkennzeichen und möchten Sie hier keinen Kostenträger hinterlegen, so können Sie auch eine Automatik nutzen:
Öffnen Sie den Menüpunkt 8.0.5.0 und legen eine neue Automatik an.
Verwenden Sie dann den Menüpunkt 8.0.5.3 um das Zinsertragskonto mit der zuvor angelegten Automatik zu verknüpfen.
Zahlkondition vorgeben?
Vorgabewert = Nein
Sollen für den Zins-OP, der angelegt wird, Zahlungskonditionen aus dem Personenkonto oder aus der Debitorenverzinsung genommen werden
Wert | Erläuterung |
Ja
Zahlungskonditionen werden über die Debitorenverzinsung festgelegt.
Die folgenden Felder für Zahlungskonditionen werden aktiviert. Nein Zahlkonditionen für den anzulegenden Zins-OP werden aus dem Kundenstamm Menüpunkt 1.1.0 genommen
Zahlkonditionen
Festlegung der Zahlkonditionen für den zu erzeugenden Zins-OP.
Die Konditionen beginnen mit Datum des Zahllaufes zu rechnen.
Zinseszins rechnen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auf die bereits berechneten Zinsen voriger Zins-OPs ebenfalls Zinsen gerechnet werden sollen
Basiszins verwenden?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob der im Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung einbezogen werden soll.
Dieser wird zusätzlich zum Zinssatz im Feld 'Prozent' gerechnet.
Wenn bei einem Zinslauf die Zinsen ermittelt werden, erzeugt jeder zu verzinsende OP eine Zins- Zeile, die in diesem Menüpunkt aufgelistet wird.
Auf dem Personenkonto entsteht aus einem Zinslauf pro Konto ein Zins-OP mit der OP-Nummer 'Zinsen/MM.JJ' wobei MM der Monat zweistellig und JJ die Jahreszahl zweistellig darstellen.
Kontonummer
Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt
Zinslauf
Eindeutige Nummer zur Identifizierung des Zahllaufs
Sie wird automatisch vom System vergeben
Konto
Debitorenkonto für die die Zinsberechnung gilt Bezeichnung
Kontobezeichnung vom Debitor
Satzart
Buchungsart aus dem OP zur einfacheren Identifizierung des Postens
Belegnummer
OP Nummer des verzinsten Postens
Fällig am
Fälligkeitsdatum des Offenen Posten
Entspricht dem Beginn der Verzinsung
Rechnungsbetrag
Betrag des Offenen Postens / der Position
Eine Rechnung kann - zum Beispiel wegen unterschiedlichen Zahlungskonditionen - aus mehreren Positionen bestehen.
Zugeordnete Zahlungen
Zahlungen die dem OP zugeordnet wurden.
Das Datum der Zahlung wird bei einer zugeordneten Zahlung in der Zinsrechnung nicht berücksichtigt.
Zinsbasisbetrag
Höhe des zu verzinsenden Betrages
Ergibt sich auch Rechnungsbetrag abzüglich aller zugeordneten Zahlungen.
Ab Datum
Datum, ab wann die Zinsen berechnet werden sollen.
Bis Datum
Datum bis zu dem die Zinsen berechnet werden sollen
Das Datum ergibt sich aus dem Eintrag im Feld 'Zinsen rechnen bis' aus Menüpunkt 6.1.4.6.
Zinstage
Anzahl der Tage, für die Zinsen gerechnet werden.
Berechnen sich aus den Feldern 'Bis Datum' abzüglich 'Ab Datum'
Zinssatz
Zins, mit dem der Posten verzinst wird.
Er ergibt sich sich aus
dem Wert des Feldes 'Prozent' im Menüpunkt 6.1.4.1
und (wenn im Feld 'Basiszins verwenden?' im Menüpunkt 6.1.4.1 ein "JA" steht) aus dem Basiszinssatz im Menüpunkt 0.3.0.3
Zinsbetrag
= Zinsbetrag * Zinstage / 360 Tage * dem Zinssatz / 100
Erledigt
Vorgabewert =
Kenner, ob der Offene Posten bereits ausgeziffert und damit für zukünftige Zinsrechnungen erledigt ist
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten ist bereits ausgeziffert und wird zukünftig nicht mehr in der Zinsberechnung | berücksichtigt. |
Nein, der Posten wird weiterhin verzinst. |
OP Rechnungsnummer
Offene Posten-Nummer / Belegnummer des neuen Zins OPs
OP Rechnungsbetrag
Zinsbetrag des neuen OPs
Gebucht
Festlegung ob die Zinsen erfolgreich gebucht wurden
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten ist bereits gebucht und ein Zins OP wurde erzeugt | Nein, die Übernahmedatei steht im Menüpunkt 3.4 noch zur Verfügung. |
Angelegt am
System-Datum an dem die Zinszeile erzeugt wurde
Das Datum ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung
Ausgeziffert
Zeigt an, ob er zu verzinsende Posten ausgeziffert ist
Benutzer
FibuNet Anwenders der die Zinszeile erzeugt hat
Endekenner
Gibt an, das zu dieser Rechnung keine weitere Verzinsungen bzw. Zinssätze folgen werden, da mit dieser Verzinsung die Berechnung abgeschlossen wurde.
OpRef
OP Journalzeile des OPs, der verzinst wurde
RecNo
Eindeutige, fortlaufende Nummer der Zinszeile.
Sie wird vom System vergeben.
RowId
Eindeutige, fortlaufende Nummer aus der Datenbank.
Wird vom System vergeben.
Transaktion
Eindeutige Nummer des Verarbeitungsvorganges
Alle Zinszeilen eines Zinslaufes haben die gleiche Transaktionsnummer.
Die nächstfolgende Transaktionsnummer wird dann für die Buchungen und die OPs vergeben.
Uhrzeit
System-Uhrzeit an dem die Zinszeile erzeugt wurde.
Die Zeit ist unabhängig von der Anlage des OPs und der Buchung.
Siehe auch Feld 'angelegt am'
Valid
Prüfung ob die Übernahmedatei erfolgreich erzeugt wurde
Zinsrechnung anzeigen
Zinsrechnung anzeigen
Zinslauf zurücksetzen
Zurücksetzen des im Posten hinterlegten Zinsdatums auf den vorherigen Wert.
Sind die Zinsbuchungen aus Menüpunkt 3.4 bereits übernommen, kann die Zinsermittlung nicht wieder zurückgesetzt werden.
Export
Der Export von Daten kann nur erfolgen, wenn im Menüpunkt 0.2.3/0.2.4
Lesen Sie hier den Ablauf
Suchen
Hier können Sie über ein Suchfenster eine komplexe Suche starten.
Opt.Spaltenbreite
Um alle Spalten so breit zu ziehen, dass der Text noch zu lesen ist aber kein unnötiger Platz verschwendet wird, können Sie diese Funktion benutzen
Andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Fenster individuell anpassen
Anpassen
Wenn Sie Spalten in der Liste hinzufügen oder entfernen wollen, können Sie diese Funktion benutzen
Die Bedienung und andere Möglichkeiten zum Verändern der Ansichten lesen Sie bitte im Kapitel Spalten Anpassen
Sortierung ausschalten
Eine Sortierung, die mit angeschaltet wurde, kann mit dieser Funktion wieder ausgeschaltet werden
Gesetzte Filter werden hiervon nicht berührt.
Standard wiederherstellen
Haben Sie Spaltenbreiten oder -reihenfolgen verändert, so können Sie mit dieser Funktion die alte Ansicht wieder herstellen. 183 154 148 143
Hatten Sie beim letzten Fibunet Start bereits eine veränderte Ansicht, die Sie versehentlich zerstört haben, so können Sie diese mit folgenden Schritten wiederbekommen:
Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "0" = nicht speichern setzen
FibuNet verlassen
FibuNet neu starten
Menüpunkt 0.8 Feld 1 auf "1" = speichern setzen
Anzeige der im Menüpunkt 6.1.4.6 fakturierten Zinsen
Von Zeile
Vorgabewerte = 1 - 9999
Auswahl Zeile Kundenparameter
Zinsen rechnen ab
Datum bis zu dem bereits Zinsen berechnet wurden
ab wann die Zinsen berechnet wurden
Zinsen rechnen bis
Vorgabewert = Menüdatum
Datum bis zu dem die Zinsen berechnet wurden
Ab Zinsbetrag
Vorgabewert = 5,00
Höhe des Zinsbetrages ab dem der Bericht erstellt werden soll
in Prozent
Rechnungsnummer
frei definierbare Offene-Posten-Nummer
Übersicht drucken
Vorgabewert = Ja
Zinsberechnung als Liste ausgeben
Wert | Erläuterung |
Ja | |
Zinsberechnung als Liste ausgeben. | |
Nein | Zinsberechnung nicht ausgeben. |
Simulation
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden soll
Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Übersicht drucken' 'Nein' entspricht.
Wert | Erläuterung |
Ja
Es soll eine Simulation der Zinsberechnung durchgeführt werden.
Die Zinsen werden zwar ermittelt und angezeigt, jedoch nicht verbucht.
Es wird KEINE Übernahmedatei erzeugt.
Nein
Die Zinsen werden ermittelt und angezeigt.
nach dem Druck des Zinsbericht wird eine Übernahmedatei erzeugt, die mittels des Menüpunkt 3.4 eingespielt werden kann.
DTAUS-Verfahren (D) (Menüpunkt 6.1.5)
Im Menüpunkt 1.1.0 müssen folgende Einstellungen erfüllt sein Register 'Parameter/ Seite 2'
Kundennummer
eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht
Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden. Register 'OP/ Allgemein'
OP-Verwaltung
Vorgabewert = 1
Festlegung wo die Offenen Posten des Debitors gelistet werden sollen.
Das Kennzeichen OP-Verwaltung wird aus dem Menüpunkt 1.4.0 gelesen, vorgeschlagen und kann pro Personenkonto geändert werden, solange auf dem Konto noch nicht gebucht wurde.
Wenn der Wert '0' ausgewählt und damit die OP-Verwaltung ausgeschaltet wurde, ist ein Umstellen nach dem Buchen des Kontos NICHT mehr möglich.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kunde/Lief. wird in OP-Liste nicht geführt | Der Kunde/ Lieferant wird in der Offenen-Postenliste nicht geführt. |
1 | OP-Liste und Mahnungen (Standard) |
Zahlkonditionen
Vorgabewerte = 8 3,00 14 2,00 30
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Debitors.
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.
aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/ Kreditoren/ Allgemein' Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen') (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)
Zahlart
Vorgabewert = 0
Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.
Die Zahlart kann pro Buchungssatz individuell für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras'= '1').
Wenn sie Überweisungen drucken wollen, so geben Sie als Zahlart den Wert 3 ein. Beim Diskettenclearing können Sie die Posten aller mit 3 gekennzeichneten Lieferanten/ Kunden anfordern, indem Sie im Feld Zahlart - Kontenstamm ein „U" markieren.
Die Zahlart sagt nichts darüber aus, WIE ein Posten bezahlt werden soll. Sie ist ein reines Sortierkriterium zum Filtern von Posten beim Mahnen, Zahlungsverkehr und in der OP-Liste.
Register Zahlungsverkehr/ Bankverbindungen
Es muss eine gültige Bankverbindung mit dem Wert "ja" im Feld 'Vorgabe' eingetragen sein.
Bei Sepa - Lastschriften muss ein gültige Mandat vorliegen (siehe Fenster 'Bankverbindung bearbeiten' Register 'SEPA' )
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Neue Formulare können durch die Eingabe einer ungenutzten Nummer 1-999 angelegt werden. Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige, frei zu vergebende Kurzbeschreibung des Formulars
Firmenstandort
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Ort' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0
Postleitzahl und Stand-/ Wohnort des Auftraggebers
Fibu-Konto
Pflichtfeld
Sachkonto auf dem die Bank gebucht wird.
Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben. Bank Bankkonto
Kontoinhaber
Anzeige der Bankverbindung aus Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung'
Pfadangabe Zahldatei
Speicherort der Zahl-Datei
Durch Klick auf das Symbol Öffnen kann im Fenster 'Ordner suchen' der Speicherort ausgewählt werden.
Wenn die Pfadangabe nicht eingetragen wird, werden Sie beim Erstellen des Datenträgers nach dem Pfad gefragt.
Der Name der Zahldatei ist von den Banken nicht vorgeschrieben, aber der Datentyp und das Format. Evtl. Folgedateien? 830
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Pfadangabe Zahldatei' ein Eintrag gemacht wurde.
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei weitere Dateien erstellt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen weitere Dateien erstellt werden. |
Nein | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen KEINE Dateien erstellt werden. |
Begleitzettel drucken
Vorgabewert = 2
Anzahl der zu druckenden Begleitzettel
Wird der Begleitzettel für den SEPA Zahlungsverkehr gedruckt, so kann das Layout über den Berichtsdesigner geändert/angepasst werden.
Normalerweise müssen Begleitzettel nur gedruckt werden, wenn eine Diskette zur Bank gebracht wird. Trotzdem werden Begleitzettel gern gedruckt als Beleg der zu unterzeichnen ist für die sogenannte Freigabe, das Diskettenclearing oder die SEPA-Datei zu versenden.
Auf dem Begleitzettel wird der Hashwert (SHA256) für die SEPA-Datei ausgegeben. Dieser kann mit dem vom Bankprogramm ausgegeben Hashwert, sofern die Bank diesen ermittelt und ausgibt, abgeglichen werden, um Manipulationen an der Datei auszuschließen.
Festlegen der monetären Grenzen der Offenen Posten. Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in den Zahlungsverkehr
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert des gesamten Zahllaufes
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert. Es erfolgt eine Meldung in einem separaten Fenster am Bildschirm.
Die Offenen Posten können jedoch in der Auswahlliste manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Maximale Sepa-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höchster zulässiger Gesamtwert aller Posten des Zahllaufes
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, so erscheint eine Meldung am Bildschirm und alle Konten werden betragsmäßig gekürzt.
Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Zusammen markieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob bei der manuellen Markierung eines Offenen Posten geprüft werden soll, ob noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren.
Wert | Erläuterung |
Ja | Wenn noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren, werden diese beim manuellen |
Markieren automatisch mit markiert. | |
Nein | FibuNet markiert nur den AKTUELLEN Posten. |
Die automatische Markierung der Posten, auch der Teilposten, ist abhängig von den Zahlungskonditionen und den Einstellungen in Menüpunkt 6.1.5.3 Register 'autom. markieren' 1932
Festlegung wie das Diskettenclearing übertragen werden soll. Übergabeparameter
Anzahl OP pro Zahlung
Vorgabewert = 6
Festlegung wie viele Offene Posten zu einer Überweisung zusammengefasst werden sollen
In eine Überweisung passen maximal 140 Zeichen Verwendungszweck.
Wenn Sie die zu übergebenden Felder sehr kurz machen, können maximal 6 Posten pro Überweisung einzeln ausgewiesen werden.
Sobald die Anzahl der Verwendungszweckzeichen ausgenutzt wurde, wird eine neuer
Überweisungssatz erzeugt
Zulässige Werte sind 1 bis 6
Zahlungsavis
Vorgabewert = 0
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht drucken | Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt, egal welche Einstellung im Personenkonto steht |
1 | ab max OP`s drucken |
Liegen mehr Posten vor, als im Feld 'Avis ab xx Posten' angegeben, werden alle Posten zu einem Zahlbetrag summiert.
In der Verwendungstext-Zeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken
Ein Zahlungsavis wird für jede Überweisung gedruckt. In der Verwendungstextzeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt und 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck', ob ein Avis gedruckt wird oder nicht. 962
4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt oder die maximale Anzahl der OP überschritten UND 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck' , ob ein Avis gedruckt wird oder nicht.
Avis ab xx Posten
Anzahl offener Posten, ab der die Einzelposten zusammen gefasst werden und ein Avis gedruckt wird.
Dieser Parameter übersteuert die oben angegebenen Felder.
Zahlungsavisformular
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 0 entspricht.
Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avistext in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP/Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 2. Wird kein Eintrag gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavistext Nummer 1 aus. Dieser Avistext ist immer vorhanden (FibuNet Vorgabe)
Konto-Adresse aus
Vorgabewert = 0
ACHTUNG: Diese Einstellung gilt nur für DTAUS Dateien im alten DC Format
SEPA nutzt immer den Kontoinhaber aus der Bankverbindung
Festlegung aus welchem Feld der Debitoren-Stammdaten im Menüpunkt 1.1.0, Register Adressdaten der Name als Absender übernommen werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kontobezeichnung | Als Absender soll der Wert des Feldes 'Kontobezeichnung' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden. |
1 | Name 1 | Als Absender soll der Wert der ersten Zeile des Feldes 'Name' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden. |
962 | ||
963 | ||
935 | ||
936 |
Festlegung des Umfang an Zusatzinformationen. Verwendungszweck
Verwendungszweck
Festlegung in welcher Form der Buchtext gedruckt werden soll
Anzahl der zu übertragenden Textzeilen Für SEPA gilt:
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Buchtext nicht weitergeben |
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 13 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 1 Buchtext weitergeben
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Buchtext = 16 Stellen
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 19 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 2 selbst gestaltet 2 Zeilen ZWEI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 3 selbst gestaltet 3 Zeilen DREI selbst gestaltete Zeilen werden übergeben. 4 selbst gestaltet 4 Zeilen VIER selbst gestaltete Zeilen werden übergeben.
Bei Sepa entscheidet nur die Länge des Verwendungszweckes darüber, wie viele Posten in einer Zahlung zusammengefasst werden. Im SEPA-Verfahren kann der gesamte Verwendungszweck einer Zahlung für alle OP maximal 140 Zeichen umfassen. Beispiel für einen Text mit maximal 4 Posten pro Zahlung: RNR 00000000000 BRU 77777777777 Beispiel für einen Text mit maximal 6 Posten pro Zahlung:
R 00000000 7777777777
Der Parameter "Anzahl OP pro Zahlung" wird nur für das alte DTAUS-Verfahren ausgewertet.
Individueller Text 1
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Verwendungszweck' nicht 0 oder 1 entspricht.
frei definierbarer Text
Verwenden Sie die folgenden Ziffern beziehungsweise Kleinbuchstaben als Platzhalter: 0 = OP-Nummer / Rechnungsnummer 1 = Eigene Belegnummer 2 = Belegdatum 3 = Valutadatum beziehungsweise Belegdatum 4 = Buchtext 5 = Zahlbetrag abzüglich Skontobetrag 6 = Skontobetrag 7 = Zahlbetrag 8 = Umsatzsteuer 9 = Umsatzsteuerprozent n = Nettobetrag b = 3.Belegnummer e = ERP-Nummer
Großbuchstaben werden unverändert übertragen.
Bei 4 selbstgestalteten Textzeilen können zum Beispiel Nettobetrag, Umsatzsteuer und Bruttobetrag mit übergeben werden: RNR 00000000000 V. 22222222 NET nnnnnnnnnnn 44444444444 UST 88888888888 9999999 BRU 77777777777 SKO 6666666
Strukturierte Referenz
Das Feld ist nur für Überweisungen im Zahlungsverkehr Menüpunkt 6.2.5.0 aktiv.
Sepa
Sepa Lastschrift-Mandat
Art der Einzugsermächtigungen (Mandate), die mit dem Formular abgewickelt werden sollen. Wert Bezeichnung Erläuterung 0 Kein Mandat Das Formular ist nicht für SEPA Lastschriften eingerichtet. 1
Basislastschrift-Mandat
Einzug von Forderungen Privatkunden
Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 1 für 'Basislastschrift-Mandat' eingetragen haben. 2
Firmenlastschrift-Mandat
Einzug von Forderungen nur zwischen Firmen
Das Formular filtert nur Personenkonten, die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Sepa' im Feld 'Lastschrift' eine 2 für 'Firmenlastschrift-Mandat' eingetragen haben. Gläubiger-ID (früher Unique Creditor Identifier = UCI)
Eindeutiger Code für den Internationalen Zahlungsverkehr zwei-stelliges Länderkürzel zwei-stellige Prüfziffer analog dem IBAN Code drei-stelliger Business Code
9-11-stelliger länderspezifischer Teil
Die Gläubiger-ID ist bei der zentralen Vergabestelle erhältlich: https://extranet.bundesbank.de/scp/
Bitte geben Sie hier nur eine gültige Nummer ein, denn diese wird mit dem erteilten Mandat des Kunden abgeglichen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. DE 07 ZZZ 00000001298
Vorlauffrist
Vorgabewert = 0
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Sepa-Lastschrift-Mandat" auf 1 = Basislastschrift gestellt wurde
Basislastschriften haben eine Vorlauffrist von 2 bzw. Tagen, diese kann verkürzt werden
ACHTUNG: diese Einstellung gilt nur noch für alte Sepa-Formate vor 11/2016 - danach wird immer die verkürzte Vorlauffrist verwendet. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Vorlauffristen beachten (Default)
CORE 974 974 974
Bei Basis-Mandanten und Folgelastschriften wird die Vorlauffrist von 2
Tagen genutzt
Bei Basis-Mandanten und Erst- / Einmallastschriften wird eine Vorlauffrist von 5 Tagen genutzt 1
Verkürzte Vorlauffristen
COR1
Bei Basis-Mandanten wird die Vorlauffrist von 1 Tag genutzt
Einzelüberweisung (Batchbooking)
Die Bank kann veranlasst werden, die Umsätze einer Sepa-Datei nicht in einer Summe auf dem Kontoauszug anzuzeigen sondern alle Umsätze einzeln.
Achtung: FibuNet kann für diese Art des Einzugs keine automatische Übernahmedatei für die Buchungserfassung erstellen.
Wert | Erläuterung |
Ja
Umsätze werden im sogenannten Batchbooking übertragen
Auf dem Kontoauszug erscheint kein Sammelbetrag sondern jede Summe einzeln.
Nein
Der Einzug an mehrere Konten erzeugt eine Sammelbuchung auf dem Kontoauszug
Eine so erzeugte Sepa-Datei kann durch Eingabe des Betrages und F3 im Sollkonto automatisch verarbeitet werden, ohne die einzelnen Umsätze buchen zu müssen.
Dateiformat
Vorgabe = 0 = Das aktuell gültige ISO Format We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Das aktuell gültige ISO Format (derzeit pain.001.001.03/pain.008.0 01.02) Gilt für den Europäischen Zahlungsverkehr. Mit Angabe welches ISO-Format aktuell verwendet wird. 1 pain.001.001.03.ch.02
Gilt für den Schweizer Zahlungsverkehr (nur Lastschriften) sowohl in der EU als auch innerhalb der Schweiz.
Das Feld "InstructionIdentification" <InsrID> (ein optionales Feld) wird entsprechend gefüllt. Die Schweizer Kantonalbank erwartet in dem Feld einen Eintrag. 2 pain.001.001.08 Für Überweisungen ab 17.11.2019 3 pain.001.001.03 Für Überweisungen ab 20.11.2016 4 pain.001.001.09_GBIC_4 Für Überweisungen ab 19.11.2023
Anschrift übermitteln
Vorgabe = 0 = grenzübergreifende Zahlungen enthalten Adressdaten.
Das europäische SEPA Format lässt zu, dass Adressen übergeben werden. Hier können Sie entscheiden, wie Ihr Zahllauf mit Adressen verfährt. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 EU/EWR-Grenzen übergreifend Nur wenn die Überweisung die Grenze des europäischen Wirtschaftsraum (EWR) überschreitet, soll die Adresse übertragen werden. 1 Länder übergreifend Immer, wenn die Ziel Bankverbindung und die Quell Bankverbindung unterschiedliche Länderkennzeichen haben (in der IBAN), soll die Adresse mitgesendet werden. 2 Immer mitgeben Die Adresse wird immer in die XML Datei eingetragen. 3 Nie mitgeben Die Adresse wird nie in die XML Datei eingetragen.
Abw.Zahlungsempfänger
Vorgabewert = 0
Wenn in diesen Feldern ein Zahlungskonto hinterlegt wird, wird die Bankverbindung aus diesem Konto als 'abw. Bankverbindung' erstellt und an die Sepa-XML-Datei übergeben.
Hinweis: Was die Bank mit diesem Eintrag macht, muss mit der jeweiligen Bank vereinbart bzw. abgeklärt werden. Es ist zum Beispiel möglich, Rücklastschriften vom Konto des abweichenden Zahlungsempfängers einziehen zu lassen.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.0.
Bei dem von FibuNet verwendetem SEPA Format handelt es sich um das deutsche SEPA Format, da wir Besonderheiten wie:
Einzelüberweisung
Zahlungsauftrag SEPA-HIGH
Zahlungsauftrag EINE Eilzahlung
Vorlauffristen verwenden.
Selbst wenn Sie diese Optionen aus den <Menüpunkten 6.1.5.0/6.2.5.0> nicht nutzen, kann es sein, dass nicht deutsche Banken die SEPA-Dateien nicht akzeptieren. Für Sepa Lastschriften müssen folgende Felder in FibuNet gefüllt sein:
minimale Angaben im Menüpunkt 1.0.0 beim Bankkonto Register 'Konto' Feld 'Kontoart' 8 = Zahlungskonto Register 'Bankverbindung' Feld 'IBAN' Das Länderkennzeichen der IBAN muss aus einem SEPA Teilnehmerland sein
Feld 'BIC'
minimale Angaben im Menüpunkt 1.1.0 Register 'OP/Allgemein' Feld 'OP-Verwaltung' 1 = mit OP Register 'Zahlungsverkehr/Allgemein' Feld 'Id. des Zahlungspflichigen' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/Bankverbindung' Feld 'IBAN' Feld 'BIC' Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung/SEPA' Feld 'Lastschrift' 1 oder 2 Feld 'Mandatsreferenz' Feld 'Unterschrift am' darf nicht älter als 36 Monate sein, wenn es noch nicht genutzt wurde Feld 'Sequenz' ungleich 0 Feld 'Letzter Einzug vom' wenn ungleich 0 dann nicht älter als 18 Monate
minimale Angaben im Menüpunkt 6.1.5.0 Register 'Allgemein' Feld 'Bezeichnung' Feld 'Auftraggeber' Feld 'Firmenstandort'
Feld 'Fibu-Konto' muss die o.g. Bedingungen aus Menüpunkt 1.0.0 erfüllen Register 'Sepa' Feld 'Sepa Lastschrift-Mandat' 1 oder 2
Feld 'Gläubiger-ID'
Auswählen der Konten für das Diskettenclearing.
Durch Bestätigung der zu beschränkenden Daten, zeigt FibuNet die Posten im Fenster
'PostenauswahlDC Debitoren' an.
Die Beschreibung der Felder des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Spaltenbeschreibung .
Die Beschreibung der Symbole des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Symbole . In der Posten-Auswahl Menüpunkt 6.1.5.3/ 6.2.5.3 können Sie per F8 den Memotext für den aktuell markierten Posten anzeigen lassen.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
BIC
Anzeige der weltweit gültigen Bankkonto-Nummer
IBAN
Anzeige der SWIFT-Adresse der Bank des Begünstigten Allgemein
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Debitors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Gruppenkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich bestimmter Gruppen
wird auf das Debitorenkonto angewendet
wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Zahllauf mit herangezogen.
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Sie können die Gruppen hintereinander, also als "von - bis" Bereich eingeben und durch Komma getrennt 1,3-5,7
Sequence-Filter
Beschränkung des Zahlungsverkehrs auf Konten, die im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' auf der Seite "Sepa" die entsprechende Sequence eingetragen haben.
Erst- und Einmallastschriften müssen spätestens 5 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 6 TARGET-Tage (TARGET =
Bankarbeitstage) vor Fälligkeit
Folge- und letztmalige Lastschriften müssen spätestens 2 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen eingereicht werden d.h. spätestens 3 TARGET-Tage (TARGET = Bankarbeitstage) vor Fälligkeit
Wert | Erläuterung |
995 | 935 |
0 | |
Alle | |
1 | |
Nur Erst- und Einmal-Lastschriften | 2 |
Nur Folgelastschriften und letzte Lastschriften
Die Sequenztypen Erst- und Folgelastschriften werden als Folgelastschriften behandelt. Durch diese Änderung wird für Erst- und Folgelastschriften nur noch ein Lastschriftlauf erzeugt, wenn im Sequence-Filter 'Alle' ausgewählt wird.
Ausführungstermin
Vorgabewert = 0
Anzahl der Tage die nach Erstellung der Zahlungs-Datei verstreichen sollen, bis der Zahlungsauftrag ausgeführt werden soll
maximal 15 Tage nach Erstellung der zugehörigen -Datei
auf dem Datenträgerbegleitzettel wird das Datum der Ausführung gedruckt
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird. Skonto
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen. automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll..
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.
Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2021 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30
Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2021 = es werden 3% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2021 = es werden 2% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2021 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet
Zahlung nach dem 24.01.2021 = es wird netto gezahlt.
Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale Sepa-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Zahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Sollsaldo (Habensaldo)
Vorgabewert = Nein
Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren (Habensaldo) ?
Wert | Erläuterung |
Ja | Hat ein Konto ein Guthabensaldo (bei Kreditoren im Soll und bei Debitoren im Haben) dann werden die Posten nicht anhand der Fälligkeit markiert, sondern das Konto erhält überhaupt keine |
Markierungen. | |
Nein | Die Markierung erfolgt anhand der Fälligkeiten - unabhängig von Kontosaldo. |
Filtereinstellungen für die Archivierung Archivstatus
Archivstatus ermitteln
Vorgabewert = Ja
Sollen Filter aufgrund der Archivierung aktiviert werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Ja, der Zahlungsverkehr soll Posten nach dem Archivstatus filtern.
Dazu wird der Archivstatus aller in Frage kommenden Posten ermittelt.
Die folgenden Felder 'Archiv.Belege markieren' und 'Archiv.Belege filtern' werden aktiv. Nein Die Archivierung wird beim Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt.
Archiv. Belege markieren
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - automatisch zur Zahlung markiert werden, wenn sie noch nicht archiviert sind.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert.
Der Archiv-Status der markierten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Die Markierung der Posten ist unabhängig vom Archivkenner. Archiv. Belege filtern
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - in der Liste der zu zahlenden Posten angezeigt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden angezeigt.
Der Archiv-Status der aufgelisteten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Belege werden unabhängig vom Archivkenner angezeigt.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft den Zahlungsvorschlag für die SEPA Lastschriften auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.3.
Dateiname
Speicherort und Dateinamen der Zahlungsverkehr-Datei Symbol Funktion Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei an den Drucker. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei auf dem Bildschirm an. Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei in der Windows-Zwischenablage, um den Inhalt an anderer Stelle - zum Beispiel in Word - einzufügen.. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei in einem Textprogramm - zum Beispiel in Word - an. Währungsformat Euro
Währungsformat Britische Pfund
Die Postenauswahlliste finden Sie im Menüpunkt 6.1.5.3 SEPA Lastschriften Menüpunkt 6.1.6.2 Drucken Mahnungen Menüpunkt 6.2.4.1 Schecks drucken Menüpunkt 6.2.5.3 SEPA Überweisungen
Menüpunkt 6.2.6.1 Auslandszahlungsverkehr Überweisungen
Der Aufbau der Postenanzeige ist bei allen Menüpunkten ähnlich und unterscheidet sich nur in kleinen Funktionen.
So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .
Die Postenliste ist in allen o.g. Menüpunkten gleich aufgebaut:
im oberen Bereich die Symbole mit den Funktionen
im mittleren Bereich alle Konten mit ihren Posten , die den Filterkriterien entsprechen
im unteren Bereich die allgemeinen Daten zum Zahllauf und Details zum gerade angewählten
Konto
Die Symbole der Postenliste können je nach Menüpunkt abweichen.
So können Sie im Mahnwesen z.B. das Mahnformular bearbeiten während Sie im Zahlungsverkehr mit einem ähnlichen Symbol das Zahlungsavis ändern können .
Ebenso gibt es verschiedene Symbole in Abhängigkeit von dem Archivierungssystem, dass Sie benutzen. Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination drucken Strg + P Memotext für den ausgewählten Posten einblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0
Wechsel zwischen Master- und Detailansicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformatione n offener Posten [Pfeil Rechts] [Pfeil Links] alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Vorschlagliste drucken druckt den Abrechnungsvorsc hlag F7 Posten auf Kontenebene markieren Markieren mehrerer Posten der Bereiche OP- Nummer, Summe, Belegdatum oder Fälligkeitsdatum Zahlungsvorsc hlagslisten verwalten Zahlvorschlagslist e speichern und laden Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Mahnübersicht-/Z ahlungs- vorschlagsübersic ht mit und ohne markierte Posten drucken a) Vorab Zahlungsavis drucken a) Bei eMails wird nur ein PDF Anhang erzeugt a) ohne Kurztaste b) F9
b) Zahlungsavis drucken b) Bei eMails wird ein PDF Anhang und ein XML Anhang erzeugt. Der XML Anhang kann automatisch über Menüpunkt 3.4 eingespielt werden. Mahnformular bearbeiten Mahnformular bearbeiten Zahlungsavisf ormular bearbeiten Zahlungsavisformu lar bearbeiten archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen
Esc
Um Posten nicht manuell markieren zu müssen, können Sie mit dieser Funktion mehrere Posten innerhalb eines Personenkontos gleichzeitig markieren
Beim Markieren werden alle Posten, die den Filterkriterien entsprechen, in einer internen Liste gespeichert.
Diese interne Liste wird nach Fälligkeit sortiert, die ältesten Posten werden zuerst markiert.
Beim markieren werden ebenfalls Zahlungen berücksichtigt (unabhängig vom Zahldatum) um so viele Posten wie möglich zu markieren.
Erst wenn der nächste, zu markierende Posten eine angegebene Summe überschreitet, wird kein weiterer Posten markiert, auch wenn der angegebene Betrag noch mit späteren Posten erreicht werden könnte.
Vorher bereits gesetzte Markierungen werden hiervon nicht berücksichtigt
Kontonummer
Anzeige der Kontonummer des Postens, auf dem der Cursor steht und für den die Posten markiert werden sollen 338
OP-Nummer
OP-Nummernbereich, der markiert werden soll
Summe
Summe, bis zu der maximal markiert werden soll .
Es wird von den ältesten Posten ausgegangen.
Zahlungen werden unabhängig vom Datum berücksichtigt
Belegdatum
Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Rechnungsdatum
Fälligkeitsdatum
Eingrenzung der zu zahlenden Posten über das Fälligkeitsdatum Die Zahlungsvorschlagsdateien in Menüpunkt 6.1.5.3 / 6.2.5.3 / 6.2.6.1 können in der FibuNet-Datenbank oder als Datei abgelegt werden. Über die Schaltflächen können Sie die Datei wie bisher in einem beliebigen Verzeichnis speichern oder über die Symbole in der FibuNet-Datenbank ablegen.
Schaltfläche | Erläuterung |
Löschen | Löschen einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank. |
Laden | Laden einer Zahlungsvorschlagsliste aus der Datenbank. |
Speichern | Speichern einer Zahlungsvorschlagsliste in der Datenbank. |
Abbrechen | |
Abbrechen der Eingaben. | |
Name des sich | öffnenden |
Fensters | |
Funktion | |
Tastenkombination | |
Maxi-/ Minimieren des Fensters | Alt+Eingabe |
Sortieren | (Alle Datensätze laden) |
Zahlungsvorschlagsliste als | |
Datei speichern | |
Als Datei gespeicherte | |
Zahlungsvorschlagsliste öffnen | Fenster schließen |
Esc
Die Spalten in der Postenliste können je nach Menüpunkt variieren.
Es wurden hier alle Spalten (Master- und Detailansicht) in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
Konten können mehrfach aufgeführt werden, wenn Sie
im Zahlungsverkehr: wenn unterschiedliche Bankverbindungen im OP hinterlegt sind oder wenn für eine Bankverbindung mehrere Mandatsreferenzen gibt.
im Zahlungsverkehr und im Mahnwesen: bei Posten mit verschiedenen Währungen
Die Ansicht der Postenliste finden Sie immer so vor, wie Sie sie das letzte Mal verlassen haben Ob Master- oder Detailansicht, eine Sortierung eingestellt wurde oder Spalten individuell zusammengestellt wurden.
2. Belegnummer / 3. Belegnummer
Belegnummern des OP's in der Detailansicht.
Alter
Alter eines OPs in Tagen
Archivstatus
Archivzustand des OPs zum Beispiel :
. (=Beleg wurde nicht archiviert)
erfasst
archiviert
webIC
Art
Postenart
Rechnung
Zahlung
Gutschrift
Bank
Bankleitzahl, BIC oder Bankkennung zur Identifizierung des Kreditinstitutes
Bankkonto
Kontonummer oder IBAN
Bankart
Art der Bankverbindung des Personenkontos aus Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen' im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Bezeichnung
Kontobezeichnung
in der Regel der Name des Debitors oder Kreditors
Betrag
OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung
Bei dem Betrag kann es sich auch um einen Teilbetrag handeln, wenn im Menüpunkt 6.1.6.0 der Einzelpostennachweis auf 'NEIN' gestellt ist.
Wurde der OP in Währung erfasst, kann hier auch der Währungsbetrag stehen (nicht bei SEPA)
BetragHW
OP Betrag oder Teilbetrag der Zahlung in Hauswährung
Buchtext
frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text
Datum
Datum der Rechnung bzw.Belegdatum
E-Mail-Adresse aus dem Personenkonto
Fax
Fax-Nummer aus dem Personenkonto Grund für deaktivierte Auswahl (nicht im Mahnwesen oder Scheckdruck) 970 940 939
Kommt ein Personenkonto zwar anhand der Parameter mit den OPs in diese Auswahlliste, kann aber zum Beispiel nicht überwiesen oder eingezogen werden, so wird die Anzeige deaktiviert
Der Gründe hierfür können sein:
Keine SEPA Bankverbindung
Keine gültige Mandatsreferenz
Ungültige ausländische Bankanschrift
Keine inländische Bankverbindung
IsArvIntern
Anzeige ob ein Beleg in der internen Belegablage hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Ein Beleg ist hinterlegt. | Es existiert kein Beleg |
ISO
Währungsbezeichnung der folgenden Beträge
Kontonummer
Nummer des Personenkontos
Mahndatum
Datum der letzten Mahnung
Markiert
Festlegung ob der Posten in die Berechnungen oder den Mahnvorgang mit eingeschlossen werden soll
Wert | Erläuterung |
Der Posten soll in die Berechnungen eingeschlossen werden. | Der Posten soll NICHT in die Berechnungen eingeschlossen werden. |
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Posten eines Kontos
Wenn Sie den Berichtsdesigner verwenden möchten, um komfortable Berichte zu erzeugen, klicken Sie auf das Symbol [Einen OP-Bericht der markierten Positionen drucken]
Mahnstopp
Festlegung ob das Mahnverfahren für diesen OP gestoppt wurde
Wert | Erläuterung |
Im OP steht ein Mahnstoppdatum, der Posten wird nicht zur Mahnung markiert. | Das Mahnverfahren für diesen Posten wurde nicht manuell unterbrochen. |
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text bei diesem Konto (Schaltfläche Memo) oder dem Posten hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Ein Memotext ist hinterlegt. | Es existiert kein Memotext |
MS
Mahnstufe, den der Posten erhält, wenn er gemahnt würde
Mobiltelefon
Die Anzeige des Mobiltelefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.
Nettofälligkeit
Datum des NETTO-Zahlungsziels
Datum + Anzahl Tage NETTO
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer / Belegnummer
Unter der OP-Nummer werden Posten ggf. zusammengefasst siehe Menüpunkt 6.1.6.0 2Einzelpostennachweis
Satzart
Anzeige der Satzart des Postens
R für Rechnung 989 939
Z für Zahlung
G für Gutschrift
Skonto
Betrag des Skontoanteils an diesem Posten
SkontoGez
Bereits gezogener Skontobetrag
Skontoprozent
Prozentsatz des Skontobetrages zur gesamten Summe der markierten Posten.
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos
Skontofristablauf 1 /2
Datum ERSTE und ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel
Datum + Anzahl Tage ERSTE bzw. ZWEITE Kondition
Telefon
Die Anzeige des Telefons aus dem Personenkonto dient zu schnellen Nachfragen beim Geschäftspartner.
Verzugszinsen
Im Mahnwesen können in den Mahnstammdaten Verzugszinsen ab der zweiten Mahnstufe berechnet werden.
Hier wird die Summe angezeigt.
Valutadatum
Datum ab dem die Zahlungskonditionen anfangen zu rechnen
VertreterBez
Name des Vertreters VertreterNr 939
eindeutige Konto-Nummer zur Identifizierung des Vertreters
Zahlart
Die im OP hinterlegte Zahlart
Zinstage
Die Anzahl der Tage, die im Mahnwesen zur Zinsberechnung herangezogen werden.
Zinsbetrag
Der Zinsbetrag, der sich im Mahnwesen aus der Zinsberechnung ergibt.
ZK
Zahlungskonditionen des Postens
Die Daten zum Zahl-/Mahnlauf weichen je nach Menüpunkt ein wenig ab
Sie zeigen Anzahl und Summen zu vorhanden und markierten Posten Alle Konten
Anzahl OP
Hier werden alle OPs aus der Ansicht gezählt, auch die OPs von Konten, die deaktiviert sind.
Anzahl markierte OP
Hier werden die OPs gezählt, die einen Haken haben.
Wenn alle Posten eines Kontos zu Null aufgehen und markiert sind, werden sie ebenfalls mitgezählt d.h. die Anzahl der Posten ist nicht unbedingt die Anzahl der OPs, die überwiesen werden.
Summe aller Posten
Alle Beträge der hier aufgeführten Posten werden zusammengerechnet.
Markierte Posten
Alle Beträge der hier markierten Posten werden zusammengerechnet.
Im Zahlungsverkehr werden Teilzahlungen berücksichtigt.
Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)
Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme
IBAN (nur Zahlungsverkehr)
Bankverbindung des Kontos, von dem die Überweisungen getätigt, Schecks gedruckt oder auf das die Lastschriften gebucht werden.
Dispo (nur Zahlungsverkehr)
Maximale Zahlsumme pro Zahllauf für dieses Konto, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1
Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)
Im ganzen Zahllauf benutze Skontosumme und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt. Konto XXXXX (Personenkonto aus dem Zahllauf)
Anzahl OP
Anzahl der Posten für das Konto bzw. die Kombination Konto/Bankverbindung (im ZV)
Anzahl markierte OP
Anzahl der Posten, die zur Zahlung angewiesen werden (pro Konto / Bankverbindung)
Summe aller Posten
Alle Beträge der Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet
Markierte Posten
Alle Beträge der hier markierten Posten für diese Konto-Bankverbindung-Kombination werden zusammengerechnet.
Teilzahlungen (im Zahlungsverkehr) werden berücksichtigt
Überweisungssumme (nur Zahlungsverkehr)
Alle markierten Posten abzüglich der Skontosumme für die Kombination Konto/Bankverbindung
Maximalbetrag (nur Zahlungsverkehr)
Maximale Zahlsumme pro Personenkonto in einem Zahllauf, festgelegt in den Stammdaten Menüpunkt 6.1.5.0/6.2.4.1/6.2.5.0/6.2.6.1
Skontosumme = % (nur Zahlungsverkehr)
Skontosumme für dieses Personenkonto und der Prozentsatz, der sich im Verhältnis der Skontosumme zur Überweisungssumme ergibt.
Mit diesem Menüpunkt können Sie neue Mandate anlegen, wenn z.B. keines vorhanden ist oder das aktuelle Mandat ungültig ist
Zusätzlich kann eine Auswertung aller gültigen Mandate erstellt werden
und der Druck einer Liste mit einer Übersicht der Mandatsinformationen aller Debitoren
5 verschiedene Formulare sind möglich:
SEPA Basislastschriftmandat für einmalige Zahlungen
SEPA-Basislastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen
SEPA Firmenlastschriftmandat für einmalige Zahlungen
SEPA Firmenlastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen
eine Übersicht über alle gültigen, bzw. ungültigen Mandate Vorgaben
ZV-Formularnummer
Formularnummer aus Menüpunkt 6.1.5.0 die für die Ermittlung der Gläubiger Identifikationsnummer benötigt wird
Neue Mandate erstellen
Vorgabewert = ja, wenn kein gültiges Mandat vorhanden ist
Vorgabewert = nein, wenn bereits ein gültiges Mandat vorhanden ist
abhängig vom eingetragenen Wert wird entweder ein vorhandenes Mandat gedruckt oder ein neues angelegt
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird ein Formular und eine Übernahmedatei erzeugt zur Erstellung des neuen Mandats |
Nein | Es besteht die Möglichkeit, das Mandat für einen oder mehrere Debitoren zu drucken |
Vorgabe Mandatstyp
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Vorgabewert = "1" Basislastschrift
Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Lastschrift' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.
Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | kein Mandat |
1 | |
Basislastschrift-Mandat | |
2 | Firmenlastschrift-Mandat |
Vorhandene Sequenz ersetzen
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Beim Druck eines Mandates kann das Feld 'Sequenz' in den Stammdaten überschrieben werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Der vorhandene Wert im Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' wird ersetzt |
Nein | Die vorhandene Sequenz bleibt bestehen |
Vorgabe Sequenz
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Vorhandene Sequenz ersetzen' = JA ist
Der hier eingetragene Wert wird in das Feld 'Sequenz' im Register 'Zahlungsverkehr Sepa' übernommen.
Abhängig davon wird auch das entsprechende Formular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | ohne Lastschrift |
1 | |
Erstlastschrift | |
2 | |
Folgelastschrift | |
3 | |
Einmallastschrift | |
4 | letzte Lastschrift |
Vorhandene Mandatsreferenz ersetzen
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = JA ist
Erzeugen und eintragen einer neuen Mandatsreferenz oder Übernahme der vorhandenen Mandatsreferenz in das Formular
Wert | Erläuterung |
Ja
Eine bereits vorhandene Mandatsreferenz wird durch eine neu erzeugte Nummer ersetzt
Eine Mandatsreferenz wird gebildet aus
9-stellige Personenkontennummer
'-'
JJMMTThhmms 000012345-17123108000 -> Personenkonto 12345 am 31.12.2017 um 08:00 Uhr Nein Die vorhandene Mandatsreferenz bleibt bestehen
Rückgabetermin
Dieses Feld kann als Variable im Formular/Anschreiben verwendet werden
Filter
Übersicht drucken
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Neue Mandate erstellen' = NEIN ist
Hier kann eine Liste mit einer Übersicht aller gültigen, bzw. ungültigen Mandate erzeugt werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird eine Liste mit einer Übersicht aller Mandate gedruckt |
Nein | Es wird das SEPA-Lastschriftmandatsformular gedruckt |
Nur ungültige Mandate
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld 'Übersicht drucken' = JA ist
Druck einer Liste aller ungültigen Mandate
Ungültig ist ein Mandat z.B. dann, wenn das Datum der Unterschrift im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' fehlt
Wert | Erläuterung |
Ja | Es wird eine Liste mit allen ungültigen Mandaten gedruckt |
Nein | Es wird eine Liste mit allen gültigen Mandaten gedruckt |
Mandatstyp
Vorgabewert = Eintrag aus dem Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' Feld 'Lastschrift'
Hier wird ein Wert als Filter für die Erstellung des SEPA Lastschriftformulars oder der Übersicht eingegeben
Wert | Bezeichnung |
0 | kein Mandat |
1 | |
Basislastschrift-Mandat | |
2 | |
Firmenlastschrift-Mandat | |
3 | Alle |
Sequenz
Vorgabewert = der Wert, der im Register 'Zahlungsverkehr/Sepa' im Feld 'Sequenz' hinterlegt ist
Anhängig von diesem Wert wird das entsprechende SEPA Lastschriftformular gedruckt
Wert | Bezeichnung |
0 | ohne Lastschrift |
1 | Erstlastschrift |
2 | |
Folgelastschrift | |
3 | |
Einmallastschrift | |
4 | letzte Lastschrift |
5 | Alle |
Kontenbereich von..bis
Vorgabewert = das Konto von dem aus die Funktion aufgerufen wurde
Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Kontenbereich
Anlagedatum von..bis
bezieht sich auf das Feld 'Kunde seit' im Register 'Parameter / Seite 1'
Datumsbeschränkung der Auswertung auf das Anlagedatum des Debitorenkontos
Kontengruppen
Vorgabewert = Alle
Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Gruppen
Die Gruppe muss im Konto hinterlegt sein
Gruppen können im Menüpunkt 1.1.2/1.2.2 angelegt werden und gelten sowohl für Sach- als auch Personenkonten
Zahlarten im Konto
Vorgabewert = Alle
Beschränkung des Berichts auf eine oder mehrere Zahlarten innerhalb der Konten
Wenn nur die Debitoren mit den Zahlarten Lastschrift und Diskettenclearing angezeigt werden sollen, sind die beiden Ziffern, getrennt durch ein Komma, einzutragen (1, 4)
Wenn die Debitoren ohne Zahlart (0), Überweisung (3), Gutschrift, Zahlungsavis (7) und Auslandszahlungsverkehr (8) angezeigt werden sollen, lautet die Eingabe 0,3,7-8
Schaltfläche | Erläuterung |
OK | |
Speichern sämtlicher Eingaben. | Ist im Feld 'Neue Mandate erstellen' ein NEIN eingetragen, wird das entsprechende |
Sepa Lastschriftformular erzeugt | Abbrechen |
Verlassen des Menüpunktes ohne Auslösen der Funktionen
Dieser Menüpunkt druckt alle Posten, die zur Zahlung vorgeschlagen werden, unabhängig davon, ob sie im SEPA-Zahlungsverkehr, im Auslandszahlungsverkehr (AZV) oder manuell zu Zahlung angewiesen werden (müssen)
Die Modalitäten sind identisch mit denen in den Zahlungsverkehrsmenüpunkten
Die Spalte 'Grund für deaktivierte Auswahl' wird nicht gefüllt, da der Zahlungsvorschlag unabhängig von dem Medium ist, mit dem letztlich die Zahlung ausgeführt wird.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Bankleitzahl
Anzeige der Bankleitzahl der Bank des Debitors
Bankkontonummer
Anzeige der Kontonummer der Bank des Debitors
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02, 03, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen
Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel
1,3-5,7
Durch Aufklappen der Auswahl können Sie auch alle Gruppen an- /abmarkieren und einzelne Gruppen auswählen.
Mit dem Symbol können Sie die An- und Ab-Markierung von Bereichen vornehmen
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird.
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Maximal 4-stellige Eingabe
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen.
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wieviele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wieviele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale DC-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Zahlungsvorschlagsliste auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.5.9.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
Mahnen (Menüpunkt 6.1.6)
Mit FibuNet überwachen Sie Ihre Zahlungseingänge rationell und kostengünstig.
Mit Hilfe vielfältiger Parameter können Sie die Funktionalität auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens einstellen und zuschneiden.
Individuell editierbares Mahnformular
Die Daten der Kunden und offenen Posten können mittels Variablen in ein individuell editierbares Mahnformular eingefügt werden.
Mit FibuNet sind Sie in der Lage, bis zu 9 Mahnstufen mit jeweils unterschiedlichen Mahntexten zu erzeugen.
Dabei wird eine abweichende Mahnadresse ebenso berücksichtigt wie Mahngebühren und Verzugszinsen in Abhängigkeit der jeweiligen Mahnstufe.
Ausländische Kunden erhalten über individuelle Mahnserien die Aufforderung zum Zahlungsausgleich automatisch in der gewünschten Sprache.
Textvorschläge für die erste bis dritte Mahnung sind standardmäßig auf deutsch, englisch und französisch hinterlegt.
Die Feldbeschreibungen zu Menüpunkt 6.1.6.0 finden Sie hier .
Rationelle Abwicklung des Mahnwesens
Mit Hilfe des einstellbaren Mahnabstandes überwacht FibuNet für Sie, wann die nächste Mahnung fällig wird.
Bei Unstimmigkeiten können Sie einen Mahnstopp veranlassen.
Die Zahl der zu druckenden Exemplare ist ebenso einstellbar wie die Postensortierung.
Das Drucken der Mahnungen ist auch nach Mahnstufen getrennt möglich und nimmt damit auf eventuelle Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten in Ihrem Unternehmen Rücksicht.
Die Mahnkarenztage, eine am Bildschirm editierbare Mahnvorschlagsliste sowie die Möglichkeit einzelne Posten nicht anzumahnen, gewährleisten, dass keine gegenstandslosen Mahnungen gedruckt werden.
Beim Drucken der Mahnungen erzeugt FibuNet automatisch ein Mahnarchiv, auf das Sie zurückgreifen können, wenn Sie zum Beispiel einen Mahnbescheid beantragen wollen.
Auch der Vertrieb ist im Bilde
Sie haben die Möglichkeit, im Bereich der offenen Posten nach Mahnstufen getrennt auszuwerten Menüpunkt 6.3.0 und so zum Beispiel Ihrem Außendienst eine OP-Liste - sortiert ab dritter Mahnung und nach Sachbearbeiter oder nach Vertreter, wahlweise auch per eMail - zur Bearbeitung vorzulegen. Außerdem können Sie sich eine Mahnübersicht über Menüpunkt 6.3.2 anzeigen lassen.
Das Mahnkennzeichen kann per Schnittstelle an Vorsysteme (zum Beispiel Auftrag / Fakturierung) übergeben werden. So können alle Abteilungen Ihres Unternehmens eine einheitliche Position gegenüber säumigen Zahlern einnehmen.
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll
Mahnkarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung nach hinten verlagert wird
Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen.
Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden.
Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag keine Mahnung gedruckt werden, sondern erst am 33. Tag.
Zahlbar innerhalb von
Vorgabewert = 10
Anzahl der Tage, die Sie dem Kunden Zeit geben, seinen angemahnten Posten zu begleichen
Diese Anzahl der Tage wird auf das Menüdatum gerechnet und kann mit der Variablen <Debitor_Faellig> ausgegeben werden
Negativen Saldo mahnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch Konten die einen negativen Saldo haben, gemahnt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | AUCH Konten die einen NEGATIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden. |
Nein
NUR Konten die einen POSITIVEN Saldo haben, sollen gemahnt werden.
Konten mit negativem Saldo werden im Mahnvorschlag nicht angezeigt. Höchste Mahnstufe übern.
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die höchste Mahnstufe übernommen werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Abweichend von der nächst höheren Mahnstufe, wird jeweils die Mahnstufe gesetzt, die vom ältesten Posten mit der höchsten Mahnstufe mitgegeben wird.
kundenbezogenes Mahnwesen
Nein
Posten werden in der Mahnstufe nur erhöht, wenn Sie markiert sind.
OP-bezogenes Mahnwesen
Kopie an Sachbearbeiter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.
Kopie an Vertreter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.
E-Mail 'Typ 2' beschränken
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Mahnungen ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja
Mahnungen werden ausschließlich an E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' verschickt. Nein Mahnungen werden an E-Mail-Adressen mit 'Typ 0 (Alle)' verschickt, wenn keine E-Mail-Adressen mit 'Typ 2 (Mahnung versenden)' vorhanden ist.
Mahnstufen
1. Mahnstufe/ Mahngebühr
Vorgabewert = 0,00
Betrag der bei der jeweiligen Mahnstufe zur Summe der fälligen Offenen Posten hinzugerechnet werden soll.
Die Mahngebühren sind gestaffelt nach den Mahnstufen einzugeben.
Der eingegebene Betrag wird vom Programm als Endbetrag, inklusive Steuern, interpretiert.
Es wird keine Mehrwertsteuer zum Betrag der Mahngebühren hinzugerechnet.
1. Mahnstufe/ Zinsen
Vorgabewert = 0,00
Zinssatz mit dem alle Offenen Posten (deren Mahnstufe 1 oder höher ist) verzinst werden sollen.
Gutschriften werden automatisch von den ältesten Rechnungsposten abgezogen.
Die Verzugszinsen werden wie folgt errechnet: Kapital * Tage * Prozent Zinsbetrag = ------------------------------------- 100 * 365
1. Mahnstufe/ Basiszinssatz
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Zinssatz um den aktuellen Basiszinssatz (Bundesbankdiskontzinssatz) erhöht werden soll. ACHTUNG: durch einen negativen Basiszinsatz werden die Zinsen niemals negativ. FibuNet berechnet in dem Fall keine Zinsen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Zinssatz soll um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden. |
Nein | Der Zinssatz soll NICHT um den aktuellen Basiszinssatz erhöht werden. Der Basiszinssatz wird in Menüpunkt 0.3.0.3 hinterlegt. |
2. Mahnstufe
entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe 3. Mahnstufe 750
entspricht den Einstellungen (Mahngebühr, Zinsen,Basiszinssatz) der 1. Mahnstufe
2. Mahnung nach
Vorgabewert = 14
Anzahl Tage nach der die zweite Mahnung erstellt werden soll
Mahnabstände 14 Tage für 2. Mahnung und 14 Tage für alle weiteren Mahnungen.
Die Rechnung ist fällig am 30.09.2004
Der erster Mahnlauf wird am 01.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird angemahnt.
Der zweite Mahnlauf wird am 10.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird nicht angemahnt, weil die 14 Tage Mahnabstand noch nicht verstrichen sind.
Der dritte Mahnlauf wird am 20.10.2004 durchgeführt - die Rechnung wird zum zweiten Mal angemahnt.
Das Programm schlägt hier 14 Tage bis zur zweiten Mahnung und 14 Tage Mahnabstand für alle weiteren Mahnungen vor.
Die Mahnungen können sehr viel öfter aufgerufen und gedruckt werden.
Damit ist der Rücklauf von Kunden (Reklamationen, Anrufe etc.) nicht so groß.
Die in der Buchhaltung aus den Mahnläufen resultierende Arbeit verteilt sich besser.
3. Mahnung (u.f.) nach
Anzahl Tage nach der die dritte (und die folgenden) Mahnung(en) erstellt werden soll(en)
Maximale Mahnstufe
...bis zu der fällige Posten mit einer Mahnstufe markiert werden und wie viele Mahnungen insgesamt pro Offenen Posten gedruckt werden sollen
Es steht Ihnen frei, die Posten später manuell noch zu markieren. Allerdings werden diese Posten dann nicht mehr automatisch in ihrer Mahnstufe erhöht!
Bei einer maximalen Mahnstufe von 0, wird bis Mahnstufe 9 gemahnt.
Ein Posten mit der Mahnstufe 9 wird dann auch in jedem weiteren Mahnlauf erneut markiert.
Wenn Sie zum Beispiel eine 3 eintragen, werden Posten die zum dritten Mal gemahnt wurden, beim nächsten Mahnlauf nicht mehr markiert und somit nicht mehr zur Mahnung vorgeschlagen.
Sie können selbstverständlich manuell wieder markiert werden, allerdings bleibt die Mahnstufe auf 3 stehen. Sie wird nicht mehr erhöht, auch wenn es sich ja um die vierte Mahnung handelt.
Folgende Offenen Posten sind bei einem Kunden vorhanden: Posten 1 = € 1.000,-- = Mahnstufe 3
Posten 2 = € 500,-- = Mahnstufe 2 max. Mahnstufe = 3
Posten 3 = € 1.100,-- = Mahnstufe 1
Beim nächsten Mahnlauf werden nur der zweite und dritte Posten zur Mahnung vorgeschlagen (der erste Posten nicht).
Es wird der Text der zweiten Mahnstufe gedruckt. Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.
Wenn Sie den Posten 1 MANUELL wieder markieren, werden alle drei Posten aufgeführt, es wird der Text der dritten Mahnstufe gedruckt.
Wenn der Mahnlauf durchgeführt wurde bleibt beim Posten 1 die Mahnstufe auf 3, wird beim Posten 2 die Mahnstufe auf 3 gesetzt und beim Posten 3 die Mahnstufe auf 2 gesetzt.
Ab Mahnstufe
Mahnstufe ab der Sie den Kundenstatus umstellen möchten
siehe folgendes Feld 'Auf Kundenstatus umstellen'
Auf Kundenstatus umstellen
Vorgabewert = 0
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Ab Mahnstufe' nicht 0 entspricht.
Der Kundenstatus wird im Register 'Status' des Menüpunkt 1.1.0 gepflegt.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht ändern | Der Kundenstatus soll nicht geändert werden. |
1 | auf Dubios setzen |
Der Kundenstatus soll auf Dubios geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Dubios?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 2
Verklagt
Der Kundenstatus soll auf Verklagt geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Verklagt?' des Menüpunkt 1.1.0 Register 'Status' 3
Inkasso
Der Kundenstatus soll auf Inkasso geändert werden.
Entspricht dem Wert 'Ja' im Feld 'Inkasso?' des Menüpunkt 1.1.0Register 'Status'
Endlos Mahnen?
Vorgabewert = NEIN
Option, die festlegt, ob Posten trotz maximaler Mahnstufe nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt werden 984 984 984
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Posten, die die maximale Mahnstufe erreicht haben, werden nach Ablauf des Mahnabstandes erneut gemahnt
Die Mahnstufe erhöht sich nicht weiter Nein Die Posten mit maximaler Mahnstufe werden nicht automatisch zum Mahnen markiert.
Layout
Mahnformularnummer
Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll
Wert | Bezeichnung |
0 | keine Vorgabe |
1 | |
FibuNet-Standardmahnformular | |
2 | |
FibuNet-Standardmahnformular (Engl) | |
3 | |
FibuNet-Standardmahnformular (France) | |
10001 | Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular) Haben Sie eine Mahnformular für den Berichtsdesigner, dass Sie von einer anderen FibuNet Installation kopieren möchten oder ein geändertes Formular von FibuNet erhalten, dann können Sie dies in das Verzeichnis: |
\FibuNetdata\System\Update | kopieren und FibuNet liest es automatisch ein. Sobald die Datei "verschwunden" ist, stellt FibuNet |
Sie im Berichtsdesigner zur Verfügung. | Verschwunden ist sie übrigens nicht, FibuNet hat die Datei in die Datenbank gelesen und eine Kopie vom Original im Unterverzeichnis "IMPORTED" gespeichert. |
Einzelpostennachweis
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auf den Mahnungen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften einzeln aufgeführt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
"Zugeordnete" Zahlungen / Gutschriften werden nicht mehr mit den zugehörigen Rechnungen verrechnet.
Das heißt, die Zahlung wird (wie eine aconto-Zahlung) als eigene Zeile auf der Mahnung gedruckt.
Trotzdem werden die Rechnungen mit gleicher Valuta weiterhin beim Mahndruck verdichtet. Dies lässt sich nicht komplett ausschalten. Nein Auf den Mahnungen sollen die Rechnungen, Zahlungen und Gutschriften ALS SUMME aufgeführt werden.
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Liste der offenen Posten sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nach lfd. Nummer | nach der laufenden Nummer |
1 | 1. Belegnummer | nach der Rechnungsnummer des Lieferanten |
2 | Beleg- bzw. Valutadatum | nach dem Rechnungsdatum beziehungsweise nach dem Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten |
3 | Buchdatum | nach dem Datum an dem die Rechnung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde |
4 | Erfassungsdatum | nach dem Datum an dem die Rechnung am PC erfasst wurde |
5 | 2. Belegnummer | nach der eigenen Belegnummer |
6 | Buchtext | nach dem beschreibenden Text der Buchung |
7 | Gegenkonto | nach der Kontonummer des Buchungssatzes auf der Haben-Seite |
8 | Abreisedatum | nach dem Abreisedatum |
9 | Belegdatum | Rechnungs-/Belegdatum - unabhängig vom Valutadatum |
In Hauswährung mahnen
Vorgabewert = Nein
Sie können diese Option nur mit Administratorrechten ändern
Festlegung ob Mahnung in Hauswährung gemahnt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Egal in welcher Währung die Buchungen erfolgt sind, FibuNet mahnt in Hauswährung |
Nein
Alle Posten werden mit der Währung gemahnt, mit der sie gebucht wurden.
Dadurch kann es vorkommen, dass ein Kunde mehrere Mahnungen (pro Währung eine) erhält.
Bankverbindung
Konto für Zahlungen
Vorgabewert = 0
Geben Sie hier das Sachkonto an, dessen Bankverbindung Sie im Mahntext verwenden möchten
Ist ein Konto ohne IBAN/BIC eingetragen, kann im Mahnlauf kein QR-Code generiert werden. Bank
Bankkonto
Anzeige der im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung' hinterlegten Bankverbindung des eingetragenen Kontos
Konto für Gebühren
Vorgabewert = 0
die anfallenden Mahngebühren werden nach einem Mahnlauf in der Datei mmmUEGEBUEHRENnnn.j im Menüpunkt 3.4 zur Übernahme bereitgestellt.
Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: mmm = Mandantennummer nnn = Nummer des Mahnlaufes passend zur Mahnstufenübernahmedatei mmmUEMAHNnnn.j j = Jahreskennung
Am Ende des Mahnlaufes wird gefragt, ob die Mahngebühren und Zinsen in einer Schnittstelle bereitgestellt werden sollen.
Das Einspielen der Gebührendatei muss manuell angestossen werden.
Die Belegnummer der Buchung ist "Mahnstufe x", wobei für das x die Mahnstufe des Mahnlaufes eingesetzt wird.
Das Belegdatum der Buchung ist das Datum, dass im Menüpunkt 6.1.6.2 im Feld 'Gebucht bis zum' eingestellt wurde.
Für die automatisch generierten Buchungen für Mahngebühren und Mahnzinsen kann nun auch ein individueller Buchtext hinterlegt werden.
Die Einstellung wird in der Datei "FNServer.properties" im Eintrag DTA.Buchtext.Mahngebuehr sowie DTA.Buchtext.Mahnzinsen vorgenommen
Die Dateien befinden sich im Verzeichnis \\"FibuNet- Programminstallationisverzeichnis"\Server\lang\de-DE\
Zahlart für Mahngebühren
Vorgabewert = 1 = Lastschrift
Wird beim Mahnen ein Posten für Mahngebühren angelegt, so kann dieser eine vom Personenkonto abweichende Zahlart erhalten.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löschen des aktuellen Datensatzes. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.0.
Den Prozess des Mahnen ist dem Kapitel "Das Mahnen " zu entnehmen.
Wie Mahnformulare bearbeitet werden ist dem gleichnamigen Kapitel zu entnehmen.
Formularnummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Formulars Filter 1
Kontensortierung
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll We rt Bezeichnun g Erläuterung 01 Kontonumm er 02 Kontobezeic hnung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 03 LänderKz. & PLZ & Ort aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 04 Postensum me 05 Mahnstufe 06 Vertreternum mer aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 07 Sammelkont o aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 08 Branchensch lüssel aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 09 Sachbearbeit er aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' 10 Kurzbezeich nung aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02,0 3, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.
Beschränkung des Mahndrucks bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich von Debitorenkonten
Möchten Sie Kreditoren mahnen, verwenden Sie das Feld 'Korrespond. Konto'
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Mahndrucks auf den Bereich der korrespondierenden Lieferanten-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Lief.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung des Mahndrucks auf einen Bereich bestimmter Gruppen
wird auf das Debitorenkonto angewendet
wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Mahnlauf mit
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Es können auch mehrere Bereiche unabhängig von einander ausgewertet werden Beispiel 1-3, 5,7-9
Gebucht bis zum
Beschränkung der Mahnliste auf den bis zum Buchdatum angegebenen Tag
zum Errechnen der anzumahnenden Posten
wird nach erfolgtem Mahnlauf im OP-Satz als letztes Mahndatum eingetragen
so kann jederzeit nachvollzogen werden, wann, welcher Posten, zuletzt gemahnt wurde
Dieses Datum wird außerdem auf den Mahnungen in der Überschrift der Liste der anzumahnenden
Posten gedruckt: "...offene Posten per 01.10.2017"
Das Programm schlägt das eingestellte Menü-Datum vor.
Achten Sie bitte darauf, dass das richtige Datum eingetragen ist.
Sollte das Druckdatum der Mahnungen vom Versanddatum abweichen, ist das Versanddatum einzutragen.
Dieser Wert kann auf der Mahnung mit dem Variablennamen <Debitor_Valuta> ausgegeben werden.
Mahnformularnummer
Festlegung welches FibuNet-Mahnformular verwendet werden soll
Vorgabe = das im Menüpunkt 6.1.6.0 Register 'Layout' eingetragene Formular.
Wert | Bezeichnung |
00001 | |
FibuNet-Standardmahnformular | |
00002 | |
FibuNet-Standardmahnformular (Engl) | |
00003 | |
FibuNet-Standardmahnformular (France) | |
10001 | Mahnformular neu (Beispiel für ein eigenes Mahnformular) |
995 | 935 |
Filter 2 |
Gebiet
Vorgabewerte = 0 - 999
Beschränkung der Mahnliste nach bestimmten Verkaufsgebieten
Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 gepflegt.
Kopie an Sachbearbeiter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Sachbearbeiter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Sachbearbeiter gesendet werden.
Kopie an Vertreter
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob eine Kopie an den Vertreter gesendet werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Wird in der Druckvorschau des Mahnlaufes der E-Mail Button gedrückt, so wird eine E-Mail an den Kunden und an den Vertreter gesendet.
Es wird nur die Mahnung gesendet, auf der gerade der Fokus steht.
Das E-Mail Programm öffnet eine E-Mail, die man separat bestätigen muss. Nein Es soll KEINE Kopie an den Vertreter gesendet werden.
Vertreter im Posten
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung der Mahnliste auf Posten mit bestimmten hinterlegten Vertretern. Konten mit folgendem Kundenstatus anzeigen?
Dubios
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Dubios sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Verklagt
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Verklagt sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Inkasso
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Inkasso sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Konkurs
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Konkurs sollen Mahnungen gedruckt werden. |
Wechsel
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel NICHT markiert werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen KEINE Mahnungen gedruckt werden. |
Nein | Den Debitoren mit dem Kundenstatus Wechsel sollen Mahnungen gedruckt werden. |
autom. markieren |
Mahnkarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die der Druck einer Mahnung zeitlich nach hinten verlagert wird
Beispiel: Eine Rechnung ist fällig nach 30 Tagen. Bei 0 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 31. Tag eine Mahnung gedruckt werden. Bei 2 Mahnkarenztagen würde bei Ausdruck der Mahnungen am 33. Tag eine Mahnung gedruckt werden.
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
...der Gesamtsumme der fälligen Offenen Posten des einzelnen Kunden in Hauswährung, ab dessen Höhe eine Mahnung erzeugt werden soll
Nur Mahnungen mit Stufe
Vorgabewerte = 0 - 9
Beschränkung des Mahndrucks auf die Mahnungen deren Mahnstufe dem ausgewählten Bereich entsprechen
Dieser Filter ist ein Kontenfilter
Konten, die mahnfähige Posten außerhalb des hier angegeben Bereiches haben, werden aufgelistet aber sämtliche Posten dieser Konten werden nicht markiert.
Die zum Kundenkonto gehörenden Posten werden gelesen und intern mit der NEUEN Mahnstufe versehen. Anschließend prüft das Programm, ob die NEUE Mahnstufe innerhalb es von ihnen vorgegebenen Mahnstufenbereichs liegt. Ist das bei keinem Posten der Fall, dann werden ALLE intern schon vorgenommen Markierungen wieder zurückgenommen. Die Mahnstufen werden in den Mahnstammdaten der Debitoren Menüpunkt 6.1.6.0 Register "Mahnstufen " gepflegt.
Guthaben immer markieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Gutschriften und Teilzahlungen auch dann markiert werden sollen, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist.
Wert | Erläuterung |
Ja | Gutschriften und Teilzahlungen werden auch dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung noch nicht fällig ist. |
Nein | Gutschriften und Teilzahlungen werden nur dann markiert, wenn eine zugehörige Rechnung bereits fällig ist. |
Zahlungen mit Datum ab
Vorgabewert = letztes eingetragenes Datum
Zahlungen mit einem Belegdatum vor diesem Datum werden nicht automatisch markiert.
Diese Seite ist beim Mahnungen drucken Menüpunkt 6.1.6.2 deaktiviert.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft die Postenliste für den Mahnlauf auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.2.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
1. Nachdem Sie sämtliche Mahn-Einschränkungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche OK oder Bestätigen Ihre Auswahl mit der Funktionstaste F2, um das Fenster 'Mahnbericht' zu öffnen. 2. Prüfen Sie die Konten und deren Offenen Posten und deaktivieren Sie gegebenenfalls einzelne Posten. 3. Zur Wahl des Ausgabeformats klicken Sie auf den Auswahlpfeil des Auswahlsymbols Drucker oder betätigen die Tastenkombination Strg + 1. 4. Klicken Sie auf das Symbol [Mahnlauf starten F2] und 5. wählen Sie eine Mahnberichtsvorlage aus. 6. Wählen Sie in der 'FibuNet - Druckvorschau' in welchem Format (als Papierdruck und/oder E-Mail- Versand, als pdf oder Excel-Tabelle), wie Sie die Mahnungen erzeugen wollen. 7. Zum Papierdruck klicken Sie auf das Symbol Drucken. 8. Das Dialogfenster 'Drucken' wird geöffnet. 9. Wenn Sie an die Debitoren bei denen in den Stammdaten die E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnungen per E-Mail versenden möchten, aktivieren Sie innerhalb des Dialogfensters 'Drucken' die Options-Schaltfläche [E-Mail - Versand aktivieren]. 10. Automatisch werden an die Debitoren bei denen eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, die Mahnung per E-Mail versendet. 11. Alle anderen Mahnungen (bei den Debitoren deren E-Mail-Adresse nicht hinterlegt sind) werden die Mahnungen ausgedruckt. 12. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche OK, um den Mahndruck beziehungsweise Mahnversand per E-Mail abzuschließen. Weitere Informationen zum E-Mail-Versand entnehmen Sie dem folgenden Kapitel.
Voraussetzungen für das Versenden von Massen-E-Mails
Menüpunkt 9.7.2 Profil eingetragen
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'E-Mail' ist gefüllt
Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = 'ja'
Mahnbericht ist eingerichtet
Vorgehen
Wenn die Konten mit den zu mahnenden Posten am Bildschirm angezeigt werden, lösen Sie den Mahndruck mit dem Symbol [Mahnbericht drucken] aus. Wählen Sie die Berichtsvorlage für diesen Mahnlauf.
Ist die Druckvorschau am Bildschirm, kann der E-Mail-Versand über das Dialogfenster 'Drucken' aktiviert werden. Die Aktivierung muss bei jedem Mahndruck manuell gesetzt werden, damit kein versehentlicher E-Mail-Versand erfolgen kann.
Damit im Anschluss die Mahnstufen automatisch erhöht werden können, muss im Dialogfenster 'Drucken' die Seitenbereich-Option 'Alles' aktiviert sein. Wenn die Option 'E-Mail-Versand' nicht angezeigt wird, wurde entweder die Konfiguration unter Menüpunkt 9.7.2 nicht durchgeführt oder es handelt sich nicht um einen Mahndruck. Wurden aus der selben Berichtsvorschau bereits Mahnungen versendet, wird mit dem Dialogfenster 'Bestätigung' gefragt, ob diese nochmals gesendet werden sollen. Vor dem E-Mail-Versand erhält der Benutzer den Hinweis über die Anzahl der Mahnungen:
die Gesamtanzahl
die Anzahl der per E-Mail zu versendenden Mahnungen
die Anzahl der zu druckenden Mahnungen. Im folgenden Dialogfenster 'Bestätigung' muss der Anwender zustimmen, bevor FibuNet mit dem automatischen E-Mail-Versand und dem Drucken beginnt.
Per E-Mail werden grundsätzlich nur komplette Mahnungen versendet.
Beim Berichtsdruck können die zu druckenden Seiten ausgewählt werden.
Während des E-Mail-Versand wird ein Dialog sichtbar, der den Fortschritt der Druckaufträge anzeigt.
Ist der E-Mail-Versand abgeschlossen, werden automatisch die nicht versandten Mahnungen gedruckt.
Der Anwender wird während es Druckens über den Druck-Status (mittels des Dialogfensters 'Drucke') in Kenntnis gesetzt.
Wird der Versand vorzeitig abgebrochen, erfolgt KEIN automatischer Druck der (per Post) zu versendenden Mahnungen.
Wichtig für den Administrator: Gedruckt werden immer 100 Seiten im Paket, damit die WinSpool– Datei die 2 GB Grenze nicht überschreitet. Nach erfolgreichem E-Mail-Versand erscheint im Dialogfenster 'Informationen' wie viele Mahnungen per E-Mail versandt und wie viele Mahnungen gedruckt wurden.
Über das folgende Dialogfenster 'Bestätigung' kann die automatische Erhöhung der Mahnstufen eingeleitet werden.
Beispiel/ Nutzen
Anzahl markierter Offener Posten = 12062 = 8868 Seiten
Der Berichtsdesigner benötigt dazu ca. 4 Min für den Aufbau aller Seiten.
Für den Versand von 8001 Mahnungen werden noch einmal ca. 90 Min benötigt, ergibt ca. 0,7
Sekunden pro E-Mail.
Würde man den Aufwand (Papier, Briefumschlag, Briefmarke und Arbeitszeit) für eine Mahnung mit 3 EUR veranschlagen, so hätte der Unternehmer nun eine Ersparnis von ca. 23000,- EUR (24000 – 1000 für verbleibenden Aufwand) pro Mahnlauf!
Die Mahnungen als pdf-Dateien
Die Mahnungen werden als pdf-Dateien an die E-Mail zum Debitor gehörenden E-Mails gehängt
Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen: MMM = 3-stellige Mandantennummer DDDDDDDDD = 9-stellige Debitorennummer
JJJJMMTT = Datum der Mahnung
Mahnung_MMM_DDDDDDDDD_JJJJMMTT.pdf
Beispiel eines Dateinamen:
Mahnung_210_000010000_20090611.pdf
Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach. Es gibt zwei Wege, sich das Mahnarchiv anzusehen:
1. Liste der Mahnläufe
Wenn Sie über Menüpunkt 6.1.6.4 öffnen, können Sie sämtliche Mahnläufe sehen, die erstellt wurden.
Der komplette Mahnlauf lässt sich durch Doppelklick auf eine Zeile anzeigen. So können Sie auch den Druck wiederholen.
2. Anzeige/Druck einer einzelnen Mahnung
Wenn Sie eine Mahnung zu einem Kunden oder Posten wiederfinden möchten, können Sie über die OP-Auskunft Menüpunkt 2.2 mit der [rechten Maustaste] eine Mahnungen finden Wie man Sprachvorlagen anpasst, neue Felder hinzufügt und mit Formularen verknüpft. 1. Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'Mahnbericht' Feld 'Mahnberichte verwenden' = "JA" 2. Aus der Postenliste heraus die Mahnformulare aufrufen 3. Englisches Vorgabeformular öffnen
4. Speichern unter einem benutzerdefinierten Namen
5. Register „Sprache“ Englisch auswählen – speichern unter eigenem Namen 6. Freie Variable in englischer Sprache umbenennen z.B. "Invoice – No. 2" - ACHTUNG: speichern nicht vergessen
7. Neue „Sprache“ mit Formular verknüpfen und … 8. .. das Formular speichern Jetzt kann das neue Formular mit der englischen Sprache benutzt werden und in Personenkonten als Mahnformular hinterlegt werden bzw. 9. Die Variable "Frei_01", die wir mit dem englischen Begriff hinterlegt haben, im Bericht genutzt werden.
Klicken Sie auf das Symbol 'Mahnformular bearbeiten' (bei Avisen ) , um aus dem Dialogfenster 'Mahnformular öffnen' ("Avis öffnen) ein Formular auszuwählen. Durch Doppelklick auf die Bezeichnung eines Mahnformulars (in diesem Beispiel 'FibuNet- Standardmahnformular') werden die Daten des Mahnformulars in den Registern des Fensters 'Mahnformulare bearbeiten' geöffnet.
Hier wird der Absender eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Mandantenbezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden:
Beispiel: <Mandant_Name1> * <Mandant_Name2> * <Mandant_Strasse> * <Mandant_PLZ> *
<Mandant_Ort>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichAbs'.
Hier wird der Adressat eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
In FibuNet hinterlegte Daten (z.B. die Debitoren-Bezeichnung) können über das Symbol 'Platzhalter einfügen' ausgewählt werden
Beispiel: <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1> <Debitor_Name2> <Debitor_Name3> <Debitor_Strasse1>
<Debitor_PLZ> <Debitor_Ort>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEmpf'.
Hier wird der Text der jeweiligen Mahnstufen eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
Im unteren Bereich finden Sie zwei Register:
1. Einleitungstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichEinl'.
2. Abschlusstext Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenfuß' angezeigt und heißt 'RichAbschluss'
Über die Funktionsleiste können die einzelnen Texte verändert werden
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Mahnstufentext kopieren | Der zu kopierende Text muss markiert sein | Mahnstufentext einfügen Kann nur mit vorheriger Kopierfunktion verwendet werden Mahnstufe löschen Entfernt den kompletten Text der aktuell angezeigten Mahnstufe Alle Mahnstufentexte löschen Entfernt den kompletten Text aller Mahnstufen Erste Mahnstufe Vorherige Mahnstufe |
1..9 | Mahnstufen | Die hier angezeigte Zahl gibt an, für welche Mahnstufe der unten stehende Text ist Nächste Mahnstufe Letzte Mahnstufe |
Mahnungen | Beispiel Mahnstufentext 1 | <Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, daß unten stehende Posten zur Zahlung fällig sind. Wir bitten höflich um Ausgleich bis zum <Debitor_Faellig>. Sollte sich unser Schreiben mit Ihrer Zahlung überschnitten haben, so betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos. Beispiel Mahnstufentext 2 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. Zahlungserinnerung ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) |
Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, | Sie haben auf unsere 1. Zahlungserinnerung leider nicht reagiert. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir auf | den Ausgleich unserer fälligen Forderungen bis zum <Debitor_Faellig> bestehen müssen. Wir machen sie darauf aufmerksam, daß wir bis zur Bezahlung der fälligen Rechnungen keine Lieferungen mehr vornehmen können. Die Berechnung von Verzugszinsen behalten wir uns vor. Beispiel Mahnstufentext 3 <Debitor_Akt_Mahnstufe>. M a h n u n g ( Zahlungen wurden berücksichtigt bis: <Debitor_Valuta> ) Sehr geehrte(r) <Debitor_Anrede> <Debitor_Name1>, auf -ZWEI- vorausgegangene Mahnungen haben Sie nicht reagiert. Wir räumen Ihnen eine letzte Frist bis zum <Debitor_Faellig> ein. Sollten wir bis dahin keine Zahlung erhalten haben, so werden wir unsere fälligen Forderungen unserem Anwalt übergeben. Dadurch entstehen Ihnen erhebliche Mehrkosten, die Sie nur durch fristgerechte Zahlung vermeiden können. Beispiel Mahnstufentext für Weiterleitung an Geschäftsleitung/Inkasso Mitteilung an die Geschäftsleitung obiger Kunde (KtNr:<Debitor_Konto>) wurde bisher <Debitor_Vorh_Mahnstufe> x erfolglos angemahnt. Auflistung ausstehender Posten: Beispiel für Abschlusstext Mit freundlichem Gruss <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung ) |
Avis | Beispiel Einleitungstext | Z a h l u n g s a v i s Kundennummer: <Pers_Konto>, Ident.: <Pers_Identifier>, Mandatreferenz: <Pers_MandRef>, Ausführungsdatum:<Ausfuehrdatum> Sehr geehrte(r) <Pers_Anrede> <Pers_Name1>, Pers_Anrede: <Pers_Anrede> Pers_Briefanrede1:<Pers_Briefanrede1> |
Pers_Briefanrede2: <Pers_Briefanrede2> | Pers_Briefanrede3:<Pers_Briefanrede3> | wir haben heute <Pers_SumBetrag> <Pers_Waehrung> von Ihrem Bankkonto <Pers_Bankkonto> bei der Bank: <Pers_BankBez> eingezogen. Beispiel Abschlusstext Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> ( Abt. Buchhaltung ) |
Hier wird der Text der Kopfzeile eingetragen der über die Mahnberichtsvorlage ausgegeben wird.
Die Kopfzeile steht über dem Absender
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichKopf'.
Hier wird der Text der Fusszeile eingetragen am Ende einer jeden Seite ausgegeben wird.
Beispiel: <Mandant_Name1>, <Mandant_Name2>, <Mandant_Strasse>, <Mandant_PLZ> <Mandant_Ort>, Telefon <Mandant_Telefon>, Fax <Mandant_Fax>, <Mandant_E-Mail>, <Mandant_HRNr> <Mandant_HROrt>, <Mandant_Organ1> <Mandant_Organ2>, Ust-IdNr <Mandant_UstIdNr>, Bankverbindung <Mandant_BankBez> , BLZ:<Mandant_BLZ> , Bankkonto <Mandant_Bankkonto>, IBAN <Mandant_IBAN>, BIC
<Mandant_BIC>
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich 'Gruppenkopf' angezeigt und heißt 'RichFuss'.
Der hier eingetragene Text wird verwendet, wenn die Mahnung per E-Mail versendet wird.
Es gibt einerseits den Betreff und andererseits den sogenannten E-Mail - Body - Text
In beiden Bereichen können Variablen verwendet werden, die zur Laufzeit mit den korrekten Daten (z.B. Kundenname) gefüllt werden
Formatierungen werden übernommen, wenn Sie im Menüpunkt 9.7.2 im eMail - Profil den HTML-Versand aktiviert haben.
Beispiel: Betreff: Mahnung zu Händen <Debitor_Ansprechpartner> Guten Tag <Debitor_Anrede> <Debitor_Ansprechpartner>, im Anhang übersenden wir Ihnen ein Dokument für die Buchhaltung mit der Bitte um Weiterleitung. Mit freundlichem Gruß <Mandant_Name1> <Mandant_Name2> <User_Name1> Buchhaltung Möchten Sie individuelle Dateinamen für den Email-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach.
Um Mahnformulare in anderen Sprachen nutzen zu können, muss man Überschriften und Feldnamen in die jeweiligen Sprache übersetzen.
Sie können im Register 'Sprache' die drei Vorgaben - deutsch, englisch und französisch - verändern und erweitern oder
eine neue Sprache hinzufügen und selbst übersetzen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Sprachvorlage hinzufügen | Neuanlage einer Sprachvorlage - die Felder werden mit den | deutschen Begriffen gefüllt Sprachvorlage speichern Die aktuell angezeigte Sprache wird gespeichert. Sprachvorlage speichern unter Die aktuell angezeigte Sprachvorlage kann unter einem anderen Namen gespeichert werden Sprachvorlage löschen Löscht die aktuell angezeigte Sprache. Sprachvorlagen laden Ersetzt die aktuellen Sprachvorlagen durch die FibuNet Vorgaben für deutsch, englisch und französisch Aktuelle Sprachvorlage exportieren Selbst erstellte Sprachvorlagen können hier zur Sicherung oder Weitergabe gespeichert werden Benutzersprachvorlage importieren Eine vorher exportierte Sprachvorlage kann hier geladen werden. |
In diesem Register können pro Mandant drei verschiedene Grafiken gespeichert werden
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
Mandantenauswahl | Logos sind mandantenabhängig | |
Grafik | Laden einer Bilddatei | |
Logo speichern | Speichern des Logos in der FibuNet Datenbank | Grafik in Zwischenablage kopieren Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie ein Logo auf mehrere Mandanten kopieren möchten |
Grafik aus Zwischenablage | einfügen | Mit dieser Funktion fügen Sie ein vor in die Zwischenablage kopiertes |
Logo ein | Aktuelles Logo entfernen | Löschen des aktuellen Logos aus der Datenbank |
1. Logo |
2. Logo
Sie können in Ihrem Mahnschreiben zwei Firmenlogos pro Mandant nutzen.
Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 256 KB haben.
Beim Laden der Grafik wird eine Kopie der Bilddatei in die Datenbank kopiert.
Diese Kopie kann später nur noch benutzt oder gelöscht werden.
Der hier eingetragene Text wird in der Mahnberichtsvorlage im Register 'Hauptbericht: MASTERDATA' im Bereich ''Kopf' angezeigt und heißt 'Logo1' bzw 'Logo2'.
3. Hintergrundbild
Dem Mahnschreiben kann ein Hintergrundbild hinzugefügt werden.
Die zu ladende Datei darf eine Maximalgröße von 512 KB haben.
Wählen Sie als Hintergrundbild eine blasse Grafik, damit der Text noch sichtbar ist.
Die Nutzung des Hintergrundbildes verlangsamt den Mahnlauf deutlich.
Die bessere Alternative: nutzen Sie bereits bedrucktes Papier. 4. Anzeigeoptionen
Logos anzeigen
Die Logos sind in der Datenbank gespeichert und müssen nicht gelöscht werden, wenn man diese nicht mitdrucken möchte
Wert | Erläuterung |
Ja | Die geladenen Logos werden im Mahnschreiben angezeigt |
Nein
Der Mahndruck erfolgt ohne Logos
Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie den Mahndruck einrichten/testen
Hintergrundbild anzeigen
Das Hintergrundbild ist in der Datenbank gespeichert und muss nicht gelöscht werden, wenn man es nicht mitdrucken möchte
Wert | Erläuterung |
Ja
Das Hintergrundbild wird mitgedruckt
Achtung: das Zeitverhalten verschlechtert sich bei dieser Option Nein Der Mahndruck erfolgt ohne Hintergrundbild Ränder für das Hintergrundbild (mm) Oben Unten Links
Rechts
Die Ränder für das Hintergrundbild beschreiben den nicht druckbaren Bereich
Vorgabe = 5mm
Benutzen Sie einen 'randlosen' Drucker, so tragen Sie bei den Rändern "0" ein.
Einstellungen für den E-Mail Versand und für Testzwecke Einstellungen für E-Mail Versand Max Mahnstufe für E-Mail (nur bei Mahnungen)
Bis zu welcher Mahnstufe soll die Mahnung per E-Mail versendet werden ?
Mahnungen bedürfen zwar keiner besonderen Form jedoch muss diese nachweislich zugegangen sein, um wirksam zu werden. Wenn dies bei einer E-Mail nicht nachzuweisen ist, sollten Sie Mahnungen per Post (Einschreiben) zusenden.
Präfix Anhangdateiname
Der hier eingetragene Text dient als Name für den Dateianhang in der Mahn- und Avis-E-Mail. Einstellungen für Testzwecke
Grafiken übersteuern
Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?
Ist ein Logo nicht mehr schön, aber die Originaldatei nicht mehr verfügbar, so würden Sie durch das Speichern und Ausprobieren das Logo aus der FibuNet Datenbank unwiederbringlich löschen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die neu eingetragenen Logos und Hintergrundbilder werden - ohne dass gespeichert wird - beim |
Testdruck verwendet. |
Nein
Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden
Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben.
Sprachauswahl übersteuern
Möchten Sie Änderungen sehen, ohne diese vorher abzuspeichern?
Wert | Erläuterung |
Ja | Die neu eingetragenen Sprachen/Übersetzungen werden - ohne dass gespeichert wird - beim |
Testdruck verwendet |
Nein
Beim Testen soll auf die gespeicherten Daten zurückgegriffen werden
Nutzen Sie diese Funktion, um normal die "alten" Einstellungen zu überprüfen, nachdem Sie schon die neuen Einstellungen eingetragen haben. Name / Funktion Funktion Tasten- kombination Neue Mahnstufendatei anlegen STRGN Datei öffnen STRGO Speichern STRGS Speichern unter Akt.Mahnformular als Standardformular nutzen Druckvorschau Text kopieren STRGC Ausschneiden STRGX Einfügen STRGV Rückgängig STRGZ Suchen STRGF Suchen und Ersetzen STRGH Fett STRGZ Kursiv STRGZ
Unterstrichen STRGZ Durchstreichen Doppelter Zeilenabstand STRGD Bullet Linksbündig Zentrieren Rechtsbündig
Rechtsbündig
Der Menüpunkt Inkassoexport ist ein eigenes Modul - bei Bedarf fordern Sie bitte weitere
Informationen an.
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register
'Filter 1' 1976
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register
'Filter 2' 1979
Die Beschreibung des einzelnen Felder entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt 6.1.6.2 Register 'markieren' 1981
Inkasso - Export
Datei-Format
Vorgabewerte = 0
Die Exportdateien werden im Unterverzeichnis "Export" des Mandanten angelegt. Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Standard-
XML
Schnittstellenbeschreibung im XML-Format
Bei Bedarf können Sie die Schnittstellenbeschreibung anfordern 1
Pearl
kundenspezifisches Format
Inkasso-Mahnlaufnummer
Vorgabewert = 0
Zähler, der die Inkassoläufe durchnummeriert
Der Zähler wird automatisch hochgezählt und ist im Dateinamen enthalten Konto-Gruppe Nebenford.
Vorgabewert = leer
Kontengruppe aus Menüpunkt 1.1.2 / 1.2.2 , in der die Konten mit Mahngebühren und Säumniszuschlägen (Nebenforderungen) enthalten sind.
Dient der Filterung der Forderungsart 995
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.6.3.
Liste der Mahnläufe und Inkasso-Exporte aus dem aktuellen Wirtschaftsjahr
Hier werden sowohl die gültigen Mahnläufe als auch die gelöschten angezeigt.
Durch Doppelklick auf eine Zeile können die einzelnen Positionen angezeigt werden.
Benutzer
Mitarbeiter, den den Mahnlauf durchgeführt hat
Erstellt am
Speicherdatum/-Uhrzeit des Mahnlaufes
Exportformat
Art des Berichtes im Archiv Wert Bezeichnu ng Erläuterung 0 Mahnberich t
Die Mahnungen wurden über Menüpunkt 6.1.6.2 erstellt. 1
XML-Export
Der Inkassoexport wurde über Menüpunkt 6.1.6.3 erstellt.
Gültig
Anzeige, ob die erstellten Mahnläufe Einfluß auf die Buchhaltung haben.
Zurückgesetzte Mahnläufe / Inkassoexporte setzen die Mahnstufen ebenfalls zurück.
Wert | Erläuterung |
Der Mahnlauf / Inkassoexport ist durchgeführt worden und gültig. | Der Mahnlauf / Inkassoexport wurde zurückgesetzt. |
Lfd.-Nr.
eindeutige Nummer zur Identifizierung Mahnlaufes
Mahndatum
Datum, an dem der Lauf erstellt wurde.
Mahnformular
Mahnformularnummer mit der der Lauf erstellt wurde.
Mahnsumme
Summe der Mahnungen (markierte Posten) bzw. Summe beim Inkassoexport, aller im Lauf enthaltenen Posten.
Wi-Jahr
Wirtschaftsjahr, für den der Mahnlauf oder Inkassoexport erstellt wurde.
Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Drucken drucken Strg + P Fenster maximieren Alt + Eingabe Sortieren (Alle Datensätze laden) F5 Mahnberichtsa rchiv Mahnarchiv anzeigen mit den Einzelpositionen des Laufes (hier können Sie mit auf einer Zeile bzw. Doppelklick die Mahnung ansehen und ggf. erneut drucken) Strg + O aktives Fenster schließen Esc
Mahnberichtsarchiv
Es werden alle Mahnläufe - auch gelöschte - angezeigt.
Sie können den Mahnlauf, den Sie löschen möchten, in der Spalte "markiert" kennzeichnen.
Wenn Sie die Schaltfläche OK betätigen, werden Sie gefragt, ob Sie den Mahnlauf aus dem Mahnberichtsarchiv entfernen möchten. Er wird danach weiterhin angezeigt, aber durchgestrichen. Alle Posten des Mahnlaufes werden zurückgesetzt.
Es erfolgt eine Abfrage, ob auch die ggfs. gebuchten Mahngebühren zurückgesetzt/storniert werden sollen.
Das Zurücksetzen des Mahnlaufes setzt nicht die gebuchten Mahngebühren zurück. Im Regelfall werden diese erst gebucht, wenn der Mahnlauf abgeschlossen ist.
Steht die Datei noch im Menüpunkt 3.4, so kann diese einfach gelöscht werden.
Sind die Gebühren bereits gebucht, können Sie durch Autostorno zurück gebucht werden. Spalten
Markiert
Hier können Sie auswählen, welchen Mahnlauf Sie markieren und damit löschen möchten
Mahnlauf-ID
Laufende Nummer der hier angezeigten Mahnläufe
WiJahr
Aktuelles Wirtschaftsjahr
Mahndatum
Datum des Mahnlaufes
Erstellt am
Datum und Uhrzeit, an dem der Mahnlauf erstellt wurde
Username
Benutzer, der den Mahnlauf erstellt hat.
Mahnsumme
Mahnsumme des kompletten Mahnlaufes
Mahnformular
Mahnformular, mit dem der Mahnlauf gestartet wurde.
Skontobriefe (Menüpunkt 6.1.7)
Bestellnummer
individuell zu vergebende, beim Erfassen des Skontobriefes einzutragende Nummer
als Zusatzinformation zur Rechnungsnummer
Gedruckt
Druckdatum des Skontobriefes
Damit das Datum eingetragen ist, müssen Sie nach dem Drucken auf die Frage: "War der Druck in Ordnung" mit "JA" beantworten. gültig
Vorgabewert =
Ein Skontobrief ohne Druckdatum und ein gedruckter Skontobrief sind gültig
Beim Löschen des Skontobriefes wird das Feld 'Gültig' auf "Nein" gesetzt
Wert | Erläuterung |
Gültiger Satz d.h.
ein noch nicht gedruckter Skontobrief
ein bereits gedruckter Skontobrief
ein bereits gedruckter Skontobrief der zurückgesetzt wurde
Ungültiger Satz d.h.
ein Skontobrief der gelöscht wurde
Konto
eindeutige Kontonummer des Debitors
Rechnung
entspricht der Belegnummer
Rechnungsbetrag
Höhe der Rechnung
Rechnungsdatum
Datum der Rechnung
Ref. OP - Rech
OP-Journalzeile des Rechnungs-OP's
Ref. OP - Zahl
OP-Journalzeile des Zahlungs-OP's
Skontodifferenz
Differenzbetrag zwischen vereinbarten und gezogenen Skontobetrag Skonto Ist
vom Debitor gezogener Skonto in Prozent
Skonto-Ist-Betrag
vom Debitor gezogener Skontobetrag Skonto Soll
mit dem Debitor vereinbarte Skontohöhe in Prozent
Die Skontohöhe ist im Feld 'Zahlkonditionen' des Registers 'OP' Menüpunkt 1.1.0 eingetragen.
Skonto-Soll-Betrag
mit dem Debitor vereinbarter Skontobetrag
Zahlbetrag
Höhe des vom Debitor überwiesenen Betrags
Zahldatum
Datum des Ausgleichs der Rechnung (20.02.17)
Druck simulieren
Vorgabewert = Ja
Voraussetzung = Im Menüpunkt 1.4.0muss der Wert des Feldes 'Skontobriefe schreiben?' im Register 'OP/ Debitoren/ Mahnen' auf 'Ja' gesetzt sein.
Festlegung ob der Druck simuliert werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Druck soll simuliert werden. |
Nein
Der Druck soll gestartet werden.
Die gedruckten Skontobriefe werden aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 gelöscht.
Zahlkonto
Vorgabewert = 0
Konto, deren Bankverbindungsinformationen aus Menüpunkt 1.0.0 für das Anschreiben genutzt werden
Mit diesem Menüpunkt können Sie bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste der Skontobriefe löschen oder bereits gedruckte Skontobriefe zurücksetzen (das Druckdatum entfernen), um sie später erneut zu drucken.
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999
Beschränkung des Löschvorgangs auf einen Kontenbereich
Gedruckte Skontobriefe löschen
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die gedruckten Skontobrief aus der Liste im Menüpunkt 6.1.7.0 automatisch gelöscht werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben, sollen gelöscht werden
So können Sie die Liste übersichtlich halten und bereits gedruckte Skontobriefe aus der Liste entfernen.
Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie sicher sind, dass alle Skontobriefe korrekt gedruckt wurden.
Nein
Skontobriefe, die im Menüpunkt 6.1.7.0 ein Druckdatum haben (und zwar das im nächsten Feld angegebene), sollen zurückgesetzt werden d.h.
das Druckdatum wird aus der Spalte entfernt.
Dadurch können diese Skontobriefe erneut gedruckt werden.
Datum
Vorgabewert = aktuelles Datum
Diese Feld ist nur aktiv, wenn das Feld "Gedruckte Skontobriefe löschen" auf "Nein" steht
Tragen Sie hier das Druck-Datum der Skontobriefe ein, die Sie zurücksetzen möchten.
Zurücksetzen heißt, dass das Druckdatum entfernt wird.
Anzahlungsrechnungen - Debitoren (Menüpunkt 6.1.8)
Liste über alle in der Anzahlungsverwaltung noch offene Anzahlungsrechnungen.
Von Konto
Vorgabewert = 10000
Erste Kontonummer des Kontenbereichs
Bis Konto
Vorgabewert = 69999
Letzte Kontonummer des Kontenbereichs, für die eine Liste der Anzahlungsrechnungen erstellt werden soll.
Drucken und Summieren der sonst nicht sichtbaren automatischen Umbuchungen einer Zahlung.
Kontenbereich
Vorgabewert = 10000 - 69999
...für die eine Liste der Zahlungen erstellt werden soll.
Stornieren Sie Anzahlungsrechnungen nur über den Menüpunkt 6.1.8.9, NICHT per Autostorno.
"Normale" Stornierungen werden in der Anzahlungsrechnungsverwaltung ignoriert.
Der Menüpunkt 6.1.8.9 kann auch direkt aus dem Menüpunkt 3.0 mit der Tastenkombination Strg + S aufgerufen werden.
Ein Storno ist nur möglich, wenn im Hintergrund Menüpunkt 3.0 geöffnet ist, erst dann wird das Symbol aktiv.
Kontonummer
Kontonummer, für die ein Posten storniert werden soll
Belegdatum
Datum der zu stornierenden Rechnung
Ohne Umbuchung
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung mit oder ohne Umbuchung storniert werden soll
Diese Funktion muss nur genutzt werden, wenn die Journalzeilen der Anzahlungsrechnung bereits neutralisiert wurden (Storno / Löschung) und nur der Posten aus der Liste entfernt werden soll.
Diese Einstellung kann nur als Administrator genutzt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung wird OHNE Umbuchung storniert. | Nein, die Anzahlungsrechnung wird MIT Umbuchung (fällig/ nicht fällig) gebucht. |
Markiert
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung wirklich storniert werden soll
Auswahl der zu stornierenden Anzahlungsrechnungen
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung soll storniert werden. | Nein, die Anzahlungsrechnung soll NICHT storniert werden. Sie können den Datensatz mit einem Doppelklick oder, - nachdem Sie die zu stornierende Anzahlungsrechnung markiert haben - durch Betätigen der Leer-Taste, aktivieren. |
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer
Nr
vom System automatisch vergebene, fortlaufende Nummer
Datum
Rechnungsdatum
Betrag
Höhe der Offenen Posten
Bezahlt
Gesamthöhe der Rechnung
Buchtext
frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 19%" - 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% Konto "Berechnete Anzahlungen 19%" - 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = 1717 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 19 % USt" - 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 81 = steuerpflichtige Umsätze 19% BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 11.900,00 per Kunde 10000 11.900,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 1.900,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) (das im Konto 1725/3275 hinterlegte Konto n.f.USt)
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur überMenüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.950,00 per Kunde 10000 5.950,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.950,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 an USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 11.900,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 1.900,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 59.500,00 per Kunde 10000 59.500,00 an Umsatzerlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten
Buchung der Schlussrechnung 59.500,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8400 (SKR03) / 4400 (SKR04) 9.500,00 an USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1717 (SKR03) / 3270 (SKR04) 1.900,00 per USt fällig 19% 1776 (SKR03) / 3806 (SKR04) 11.900,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3275 (SKR04) 950,00 per USt nicht fällig 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) 5.950,00 an Kunde 10000
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen für fällige beziehungsweise nicht fällige Umsatzsteuer, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen 0%" - 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% Konto "Berechnete Anzahlungen 0%" - 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = Konto "USt nicht fällig 19%" = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = 1713 / 3264 = erhaltene Anzahlungen Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04) Festkonto 21 (Achtung, das Konto wird nicht bebucht)
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse 0 % USt" - 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 87 = steuerpflichtige Umsätze 0% BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 ohne USt 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10000 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 ohne USt 5.000,00 per Kunde 10000
5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10000 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1725 (SKR03) / 3273 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination STRG + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Umsatzerlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10000 50.000,00 an Erlöse 8290 (SKR03) / 4290 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1713 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10000 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1723 (SKR03) / 3273 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10000
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen EU" - 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt Konto "Berechnete Anzahlungen EU" - 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Erwerb/Lieferung aus = 7 = Leistung wird NICHT automatisch geschlüsselt
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = USt n.fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Steuerfreie Innergem.Lieferung" - 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
UStVA-Kennzeichen = 41 = innergem.Lief. an Abnehmer mit USt.-IDNr. BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10003 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10003 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 (SKR03) / 1800 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Steuerfreie Umsatzerlöse EU 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10003 50.000,00 an Erlöse 8125 (SKR03) / 4125 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1715 (SKR03) / 3265 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10003 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1726 (SKR03) / 3276 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10003
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.1.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Umsatzsteuerkorrekturen, die sich bei der Bezahlung von Kundenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Erhaltene Anzahlungen §13b" - 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung Konto "Berechnete Anzahlungen §13b" - 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung
UStVA-Kennzeichen = 0
Anzahlungsart = 3 = berechnete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = USt nicht fällig 19% = 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = erhaltene Anzahlungen = 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) Konto "USt nicht fällig 19%" - 1766 (SKR03) / 3816 (SKR04)
Festkonto 21
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Erlöse aus Leistungen gem.§13b" - 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)
Kontoart = 7 = Verkaufskonto
USt-Art = 2 = Umsatzsteuer
USt-Schlüssel = 0 = 0,00 %
Erwerb / Lieferung aus = 7 = Leistung
UStVA-Kennzeichen = 60 = steuerpfl. Umsätze i.S.d. §13b BEISPIELE
1. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Kunde 10002 10.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
es erfolgt keine USt-Buchung auf das Konto "USt nicht fällig", da der Steuersatz im Konto 1727 = 0 ist.
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.1.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir schreiben dem Kunden am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per Kunde 10002 5.000,00 an berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Der Kunde zahlt die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Bank 1200 10.000,00 an Kunde 10002
10.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 10.000,00 an erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 31.03. wird die Schlussrechnung geschrieben 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Umsatzerlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04)
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Kunde 10002 50.000,00 an Erlöse 8337 (SKR03) / 4337 (SKR04) Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung 10.000,00 per erhaltene Anzahlungen 1714 (SKR03) / 3264 (SKR04) 10.000,00 an Kunde 10002 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.000,00 per berechnete Anzahlungen 1727 (SKR03) / 3277 (SKR04) 5.000,00 an Kunde 10002
Hatte eine Anzahlungsrechnung eine Mahnstufe, so wird beim Zuordnen der Schlussrechnung gefragt, ob die Mahnstufe der Anzahlungsrechnung in die Schlussrechnung übernommen werden soll.
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal (Tastenkombination Strg + F5)
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Zentralregulierung Debitoren (Menüpunkt 6.1.9)
Rechnungen, die über einen Zentralregulierer beglichen werden, müssen wie gewohnt über den Ursprungskunden gebucht werden.
Die Abrechnung vom Zentralregulierer, muss in der Buchhaltung mit den vorhandenen Offenen Posten abgeglichen werden.
Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren
Die Unternehmen die als Debitoren-Zentralregulierer fungieren (als Einkaufsgemeinschaft die Offenen Posten Ihrer verbundenen Unternehmen bezahlen), müssen in den Stammdaten als Zentralregulierer gekennzeichnet sein.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des <Menüpunktes 1.1.0> Register 'Fibu-Konto' muss der Wert 'Ja' eingetragen sein.
Die verbundenen Unternehmen
Die verbundenen Unternehmen, die dem Debitoren-Zentralregulierer angeschlossen sind, dürfen selbst nicht als Zentralregulierer fungieren aber müssen in den Stammdaten dem Zentralregulierer zugeordnet werden.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss der Wert 'Nein' eingetragen sein.
Im Feld 'Konto Zt.-Reg.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> muss die Debitoren-Kontonummer des Zentralregulierers ausgewählt werden. 958 958 958
Festlegen des Unternehmens, welches die Offenen Posten bezahlt. ähnlich wie im Zahlungsverkehr das Bankkonto, über das die Überweisung/Lastschrift läuft Allgemein
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
Zentralregulierer
Kontonummer des Debitors der als Zentralregulierer fungiert
Darunter die Anzeige der Default-Bankverbindung im Debitor
Gebührenkonto
Sach-Kontonummer über die die Zentralregulierungsgebühren abgewickelt werden
Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung
Maximalbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungsbetrag zum Einbeziehen Offener Posten in die Zentralregulierung
DISPO
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höhe des mit dem Zentralregulierer vereinbarten Dispositionskredites
OP's m. gl. BelNr mark. ?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer automatisch mit markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Offenen Posten, die die gleiche Belegnummer haben, wie ein manuell oder automatisch markierter Posten, sollen automatisch mit markiert werden. |
Nein | Die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer sollen NICHT mit markiert werden. |
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Offenen Posten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nach laufender Nummer
nach der vom System automatisch vergebenen Nummer (OP-
Journalzeile)
diese Nummer wird anhand der Reihenfolge vergeben, wie die OPs ins System kommen 1 1.Belegnummer nach der Rechnungsnummer 2 Beleg- bzw. Valutadatum nach dem Datum des OPs 3 Buchdatum nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde (Menüdatum)
4 Erfassungsdatum nach dem Datum an dem die Buchung mit FibuNet gebucht wurde (Systemdatum) 5 2.Belegnummer nach der eigenen Belegnummer 6 Buchtext nach dem beschreibenden Text der Buchung 7 Gegenkonto nach der Gegenkontonummer des Buchungssatzes 8 Abreisedatum nach dem Datum der Reise 9 Belegdatum nach Belegdatum im offenen Posten unabhängig vom Valutadatum
Formularnummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | nach der Nummer des Kontos |
01 | Kontobezeichnung | nach der Bezeichnung des Kontos |
02 | LänderKz. & PLZ & Ort | nach dem Länderkennzeichen, der Postleitzahl und dem Ort Menüpunkt 1.1.0 Register 'Adressdaten |
' | ||
03 | Buchdatum | nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde |
04 | Postensumme | nach dem Gesamtbetrag der markierten Offenen Posten im Abrechnungslauf |
05 | Mahnstufe | nach der höchsten Mahnstufe, die der Debitor in einem seiner offenen Posten hat |
06 | Vertreternummer | nach der Kontonummer des Vertreters aus den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Vertreter |
' | ||
07 | Sammelkonto | nach der Kontonummer des Sammelkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Fibu-Konto' Feld 'Abw.Sammelkonto |
' | ||
08 | Branchenschlüssel | nach dem Gewerbezweig beziehungsweise Beruf des Debitors Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2' Feld 'Branchenschlüssel |
' | ||
09 | Sachbearbeiter | nach dem zuständigen Buchhalter Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt' Feld 'Zust.Sachbearbeiter |
' | ||
10 | Kurzbezeichnung | nach der Abkürzung des Debitornamens (der Kontobezeichnung) Menüpunkt 1.1.0 Feld 2 Von/Bis - Bereich filtern |
Bei der Kontensortierung 2-3 und 6-9 können Sie einen zusätzlichen Filterbereich eingeben
Vorgabewerte bei Textfeldern A - Z, bei Zahlenfeldern der mögliche Eingabebereich
Beschränkung der Werte der Zentralregulierung bezogen auf den ausgewählten Bereich 936 960 959 953 942 935
Konto
Vorgabewerte = Kontenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0 oder zuletzt eingetragene Werte
Beschränkung der Zentralregulierung auf einen Bereich von Debitorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = zuletzt eingetragene Werte
Tragen Sie die Werte 0 bis 99.999 ein, wenn Sie alle Buchungen in Ihre Auswertung einbeziehen wollen.
Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich der über Konzernkennzeichen zugeordnete
Unternehmen
Das Konzernkennzeichen finden Sie im Menüpunkt 1.1.0 im Register 'Parameter/Seite1 '
Summe der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert oder 99.999.999,99
Betrag über alle Buchungswerte zum Einbinden in die Zentralregulierung, falls vorhanden
Wird bei der Abrechnung ein anderer Betrag ermittelt, erhalten Sie beim Ausführen des Zahllaufes eine Mitteilung und können entscheiden, ob Sie mit dem abweichenden Betrag weiter arbeiten möchten.
Nummer der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Eindeutige Zahlungsnummer zur Abrechnung der Offenen Posten, wird als OP Nummer für die Umbuchung auf den Zentralregulierer verwendet.
Gebühren
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Höhe der Gebühren für die Abrechnung der Offenen Posten als Zentralregulierung
Kontengruppen
Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich von Konten anhand der im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegten Konten.
Die Kontengruppen werden im Menüpunkt 1.1.2 definiert. 945 988 995
Skonto
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlgegenkonto im Menüpunkt 2.1 enthält als Satzart den Wert 'Zahlung'. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Anmerkung: Gutschriften werden grundsätzlich angezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste in der Spalte 'markierte Posten' mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten.
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden. |
Nein | Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden. |
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - der größtmögliche Skonto gezogen werden soll, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Die Posten werden NICHT automatisch markiert.
Wert | Erläuterung |
Ja | Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - gezogen werden. |
Nein | Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden. |
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch nicht fällig sind. |
Nein | Es sollen nur die fälligen Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob skontierfähige Posten markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung ausgeschlossen werden.
Nettofälligkeit abwarten Nein Skontierfähige Posten sollen in jedem Fall markiert werden.
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Offene Posten - bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind - die Markierung entfernt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offenen Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage |
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Mit diesen beiden Feldern bestimmt man, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Dabei spielen die Felder 'Skontokarenztage' im Register 'Skontoermittlung', 'Skonto ziehen xx Tage' und 'Netto zahlen xx Tage' zusammen.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen = 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum = 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01. bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (zum Beispiel alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Bei Ausgangsrechnungen ist ein Hinterlegen der Mahnstufe nur möglich, wenn im Menüpunkt 1.4.0 das Feld 'Rechnungen' des Registers 'OP/ Debitoren/ Allgemein' mit Mahnstufe auf 'Ja' gesetzt wurde.
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP- Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Max. Abrechnungssumme
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Sollsaldo
Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen nur Posten markiert werden, die einen Soll - Saldo haben. |
Nein | Die Posten sollen nach Fälligkeit berücksichtigt werden unabhängig von Soll- und Habensaldo. |
Schaltfläche | Erläuterung |
Zahlarten | Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. |
OK | Speichern der Änderungen. |
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf 'Beenden'. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.1.9.1.
Konto
Debitorenkonto-Nummer
Bankart
Die Art der Bankverbindung ist für die Zentralregulierung nicht relevant
Begründung
Eine Begründung, warum das Konto nicht im Zahllauf enthalten ist, ist für die Zentralregulierung nicht relevant Bezeichnung
Kontobezeichnung
in der Regel Name des Debitors
E-Mail Adresse der Personenkontos
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
Fax
Faxnummer des Personenkontos
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
IBAN
eindeutige Kontonummer der Default-Bank des Debitors
Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant
ISO
Währungsbezeichnung der folgenden Beträge z.B. EUR
Konzern
Konzernkennzeichen aus dem Personenkontos Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite1'
Markierte Posten
Summe der markierten Posten, die in der Abrechnung für dieses Personenkonto berücksichtigt werden 939 939 943
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text zu diesem Konto existiert
Wert | Erläuterung |
Zu dem Konto existiert ein Memotext Menüpunkt 1.1.0 | Zu dem Konto existiert kein Memotext |
Mobiltelefon
Mobil-Telefonnummer aus dem Personenkonto
Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
Skontoprozent
Prozentsatz der sich aus dem Verhältnis der markierten Beträge zur Skontosumme ergibt
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller markierten Posten eines Kontos
Telefon
Telefonnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Kontakt*
UStIdNr
Umsatzsteueridentifikationsnummer aus dem Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 2'
Verzugszinsen
Diese Spalte ist für die Zentralregulierung nicht relevant
Skontosumme
Skontosumme aller markierten Posten zu dem Konto POSTENDETAILS
2. Belegnummer/2. Belegnummer
Belegnummern des OP's in der Detailansicht
Alter
Alter des OP's in Tagen gerechnet vom Belegdatum 989 939 939 950
Archivstatus
Anzeige, in welchem Status sich die Buchung hinsichtlich der Archivierung befindet Wer t Archivstatus Erläuterung 0 . Beleg wurde nicht archiviert 1 erfasst Beleg wurde erfasst, der Barcode zur Buchung wurde gedruckt 2 archiviert der Barcode ist im Archivsystem eingetragen und dieser Status wurde an das System FibuNet zurückgemeldet 3 archiviert (indirekt)
der Barcode der ersten Buchung ist im Archivsystem eingetragen
der Wert 3 folgt immer bei Folgezeilen einer Buchung mit Wert 2 4 webIC der Beleg kommt aus dem System webIC 5 webIC Autostorno es handelt sich um einen Autostorno eines webIC-Beleges
Betrag
Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll
Ist der Betrag in Währung gebucht, wird hier der Währungsbetrag gezeigt
Betrag HW
Betrag, mit dem der Posten zu Zahlung angewiesen werden soll in Hauswährung
Buchtext
Buchungstext aus dem offenen Posten
Datum
Datum der Rechnung /Belegdatum
Konto
Personenkonto, zu dem die Posten angezeigt werden
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Dieser OP hat einen Memotext | |
Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt |
Markiert
Festlegung ob der Posten in die Berechnungen eingeschlossen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja, der Posten soll in der Abrechnungen berücksichtigt werden. | Nein, der Posten soll NICHT in die Abrechnung |
Memo
Anzeige ob ein Memo-Text in diesem OP hinterlegt ist
Wert | Erläuterung |
Dieser OP hat einen Memotext | Diesem OP wurde kein Memo-Text hinterlegt |
Nettofälligkeit
Datum des NETTO-Zahlungsziels ohne Skontokondition
Berechnet aus dem Datum + Anzahl Tage NETTO
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer /Belegnummer
Skonto
Höhe des Skontobetrags
Die Skontohöhe kann angepasst werden. Öffnen Sie hierzu mit ENTER das Fenster 'Beträge' ändern. Sie können für den Posten wahlweise
den Teilbetrag
einen Skontoprozentsatz oder
einen Skontobetrag festlegen
Skontofristablauf 1
Datum ERSTE-Kondition-Zahlungsziel
Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ERSTE Kondition
Skontofristablauf 2
Datum ZWEITE-Kondition-Zahlungsziel
Berechnet aus Datum + Anzahl Tage ZWEITE Kondition
SkontoGez
Bereits auf diesen Posten gezahlter/angerechneter Skontobetrag
Valuta
xxx
Vertreter
Vertreternummer im offenen Posten (falls vorhanden)
Vertreterbezeichnung
Name des Vertreters (Bezeichnung des Kreditorenkontos)
Zahlart
Selektionskriterium für den Zahlungsverkehr
ZK
Zahlungskonditionen aus dem offenen Posten Beispiel: 8 = 3,00% 10 = 2,00% 30 8 Tage = 3,00 Prozent, 10 Tage = 2,00 Prozent, 30 Tage netto Alle Konten
Anzahl OP
Anzahl aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Anzahl markierte OP
Anzahl aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Summe aller Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes Betrag aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Überweisungssumme
vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag über alle Konten
Dispo
Höhe des Dispositionskredites aller markierten Offenen Posten über alle Konten in diesem Zahllauf
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes Skonto aller Offenen Posten über alle Konten
in Prozent Konto xxxxx (das aktuell markierte Konto)
Anzahl OP
Anzahl aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Anzahl markierte OP
Anzahl aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Summe aller Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Markierte Posten
Summe der Werte des Feldes 'Betrag' aller markierten Offenen Posten des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Überweisungssumme
vom Zentralregulierer zu überweisender Gesamtbetrag des markierten Debitors in diesem Zahllauf
Maximalbetrag
maximaler Betrag über alle Offenen Posten des markierten Debitors, der überwiesen werden darf
Ist der Wert markierter Posten höher als der Maximalwert, wird der Hintergrund des Feldes Maximalwert rot gefüllt.
Skontosumme
Summe der Werte des Feldes 'Skonto' aller Offenen Posten des markierten Debitors
in Prozent Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Symbole des Menüpunktes 6.1.9.1 Name des öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Memotext ein-/ ausblenden F8 OP-Rechnung von Postendetails anzeigen F11 Beträge ändern Betrag eines Posten ändern Eingabe Null Prozent Skonto setzen Strg + 0 Wechsel zwischen Detail- und Masteransicht aufklappen/ zuklappen von Detailinformationen offener Posten Pfeil Rechts Pfeil Links Posten einzeln markieren Strg + Alt + P alle Posten markieren Strg + A Markierung aller Posten aufheben Strg + Alt + A alle Posten eines Kontos markieren Strg + K Markierung aller Posten eines Kontos aufheben Strg + Alt + K Posten auf Kontenebene markieren Posten auf Kontenebene markieren Strg + G Speichern unter Zahlvorschlagsliste speichern Strg + S Abrechnung starten F2 Drucken Zahlungsvorschlagsbericht archivierte Belege anzeigen F6 Fenster Zentralregulierung Debitoren schließen Esc Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Erläuterung der Befehlsschaltflächen des Menüpunktes
6.1.9.1
Beschränkung der Markierung von Posten für ein einzelnes Konto
Innerhalb eines Kontos können Posten anhand der folgenden Kriterien markiert
Kontonummer
Anzeige des markierten Kontos
OP-Nummer
Beschränkung der Markierung auf bestimmte Rechnungsnummernbereich
Summe
Begrenzung der Markierung auf eine bestimmte Summe
Belegdatum
Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Rechnungsdatum
Fälligkeitsdatum
Beschränkung der Markierung auf Rechnungen mit einem bestimmten Fälligkeitsdatum
Kreditoren (Menüpunkt 6.2)
Auskunft Zahllauf (Menüpunkt 6.2.1)
Mit der "Auskunft Zahlläufe" können Sie alle im aktuellen Wirtschaftsjahr erzeugten Zahldateien (SEPA, Schecks und AZV) sehen.
Zu den Zahldateien können Sie sich die einzelnen Personenkonten ansehen, die im Zahllauf beteiligt sind
Zahlungsavise, die erstellt wurden können nachträglich ausgedruckt werden
Zahlläufe können zurückgesetzt werden (in den OP's wird der Bezahlt-Kenner entfernt) oder gelöscht werden
Anzahl Posten
Anzahl der offenen Posten, die das Diskettenclearing enthält
Benutzer
Ersteller der Zahl-Datei
Erstellt am
Datum, an dem die Datei erzeugt wurde
Gebucht
Datum, an dem die Datei gebucht wurde
Gültig
Anzeige, ob die Diskettenclearing Datei aktiv an der Buchhaltung beteiligt ist oder war.
Wert | Erläuterung |
Ja | Der Zahllauf wurde erstellt und ggf. gebucht. |
Nein | Der Zahllauf wurde noch nicht gebucht und vom Benutzer gelöscht oder zurückgesetzt |
Konten
Anzahl der Personenkonten die mit dem Zahllauf bezahlt werden.
Posten
Anzahl der am Zahllauf beteiligten OP's
Skonto
Summe der Skontobeträge im Zahllauf
Referenz
Kontrollwert zur eindeutigen Identifizierung des Zahllaufs
Typ
Art des Zahllaufs
AZV (Auslandszahlungsverkehr)
Scheck
Ueb (SEPA Überweisung/Lastschrifteinzug)
ZR (Zentralregulierung)
Zahlbetrag
Höhe der Zahldatei
Zahlkonto
Sachkonto über das der Zahllauf gebucht wird
Zahlkontobezeichnung
Sachkontobezeichnung des Zahlkontos
Zahllauf
Nummer des Zahllaufes
Jeder neue Lauf erhält eine neue Nummer, gelöschte Zahlläufe bleiben in der Liste erhalten, so dass keine doppelten Zahllaufnummern erzeugt werden können.
Die folgenden Funktionen können mit der rechten Maustaste auf dem jeweiligen Zahllauf aufgerufen werden.
Zahllauf anzeigen oder STRG O
Zeigt die beteiligten Personenkonten und die Zahlbeträge
Aus dieser Funktion heraus kann man ein Avis anzeigen und nachdrucken. Voraussetzung: es ist im Zahllauf erstellt und archiviert worden
Zahllauf zurücksetzen
Löscht die Zahldatei und setzt den Bezahlt-Kenner in den Offenen Posten zurück.
Zahllauf löschen
Löscht die Zahldatei
Gebucht-Datum entfernen
Entfernt das Gebucht-Datum.
Der Zahllauf gilt wieder als unverarbeitet und kann verbucht werden.
Anmeldung als Administrator
Gebucht-Datum setzen
Setzt das aktuell eingestellte Menüdatum als Gebucht-Datum.
Diese Funktion steht nur für die Zahlläufe des Auslandszahlungsverkehrs zur Verfügung, da diese manuell gebucht werden müssen.
Anmeldung als Administrator
Schaltfläche | Erläuterung |
Druck der Liste der Zahlläufe | |
Umschalten auf Vollbildmodus | Sortierung der Liste |
Zahllaufkonten anzeigen Strg+O
Öffnet das Fenster 'Avisarchiv' und zeigt die Konten zum passenden Zahllauf an.
Ist ein Zahlungsavis vorhanden, können Sie von hier aus mit dem Symbol das Avis anzeigen.
Ist ein Scheck vorhanden, kann dieser von hier aus ebenfalls angezeigt werden. Begleitzettel laden: Diese Funktion ist nur aktiv, wenn beim Druck des Begleitzettels die Frage, ob der Druck in Ordnung war, mit "ja" beantwortet wurde. Zahllauf zurücksetzen Schließen des Menüpunkt 6.2.1. alle
Zeigt je nach Zustand alle noch zu buchenden oder alle Zahlläufe des aktuellen Jahres
Zahlläufe, die durch Zentralregulierung erstellt wurden, werden nur beim Zustand "alle" gezeigt
Zahldateien, die durch Schecks erzeugt wurden, werden so lange in den "offenen" Zahldateien gezeigt, solange noch ein Scheck aus der Datei nicht gebucht wurde
Schecks (Menüpunkt 6.2.4)
Ein Drucker muss angeschlossen sein.
Ein Scheckvordruck (egal ob DIN A4 oder Endlos-Schecks mit Alonge) muss vorhanden sein. (alternativ über Berichtsdesigner)
Im Menüpunkt 1.2.0 müssen die Zahlungskonditionen der Kreditoren eingetragen sein.
Der Wert des Feldes 'OP-Verwaltung' im Register 'OP' des Menüpunkt 1.2.0 muss ungleich Null (0) sein.
Wenn bereits Buchungen vorgenommen wurden, ohne dass in den Stammdaten die Zahlungskonditionen angegeben waren, können mittels Menüpunkt 9.4.1.2 die erforderlichen Daten nachgetragen werden.
Zweck
Mit dem Modul "Scheckdruck" kann der ausgehende Zahlungsverkehr per Scheck abgewickelt werden.
Die Funktion "Schecks drucken" ist im Modul "Zahlungsverkehr" enthalten.
Vorteile
Zahlungen können automatisch verbucht werden.
Zahlungsvorschlagslisten können gedruckt werden.
Scheck-Zahlläufe sind wiederholbar.
Keine Doppelerfassung der Daten nötig
Formularnummer
eindeutige Nummer
zur Identifizierung des Unternehmens welches die Scheckzahlung abgewickelt Allgemein Bezeichnung
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
frei zu vergeben
Auftraggeber
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Kontoinhaber' des Registers 'Zahllast/Bank' des <Menüpunkt
1.4.0>
eindeutiger Name der Firma die die Scheckzahlung veranlasst
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Schecks sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nach lfd. Nummer | Sortierung nach Reihenfolge, in der die Posten erfasst wurde |
1 | 1. Belegnummer | Sortierung nach den Rechnungsnummern |
2 | Beleg- bzw. Valutadatum | Sortierung nach dem Valutadatum, wenn nicht vorhanden, nach |
Belegdatum | ||
3 | Buchdatum | Sortierung nach dem Datum an dem die Rechnungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden |
4 | Erfassungsdatum | Sortierung nach dem Tagesdatum an dem die Belege erfasst wurden Innerhalb des Datums werden die Belege nach der Reihenfolge sortiert, mit dem sie ins System gelangt sind |
5 | 2. Belegnummer | Sortierung nach der internen Belegnummer |
6 | Buchtext | Sortierung nach dem die Buchungen beschreibenden Texten |
7 | Gegenkonto | Sortierung nach den Nummern der Gegenkontonummer im OP |
8 | Abreisedatum | Sortierung nach dem Abreisedatum |
9 | Belegdatum | Sortierung nach Belegdatum |
Währungsschecks?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Schecks in der Fremdwährung gedruckt werden sollen.
Wenn die Schecks in der Fremdwährung gedruckt werden sollen, muss im Scheck-Formular die entsprechende Variable für die Währungsangabe eingetragen werden.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Schecks sollen in der FREMDWÄHRUNG gedruckt werden. |
Nein | Die Schecks sollen in der STANDARDWÄHRUNG gedruckt werden. aktuelle Schecknummer |
eindeutige Nummer
wird bei jedem neuen Scheck automatisch hochgezählt
kann auf dem Scheckformular gedruckt und als eindeutiges Suchkriterium genutzt werden
Schecknummer vorgedruckt?
Ist die Schecknummer auf dem Formular vorgedruckt, wird Sie nicht mit ausgegeben
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Schecknummer wird nicht mit ausgedruckt |
Nein | Die Schecknummer wird - wenn im Formular verwendet - mit ausgedruckt. |
Sonstige |
Zahlungsavis
Vorgabewert = 0
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Scheckzahlung
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht drucken |
Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt.
Ist die Anzahl der Posten zu groß für die Alonge vom ersten Scheckformular, bleibt der Scheckbereich leer und es wird ein zweites Formular bedruckt 1 ab max OP`s drucken
Ist die Anzahl der Posten zu groß für die Alonge von einem Scheckformular, so wird der Text "siehe Zahlungsavis" auf die Alonge gedruckt und ein Zahlungsavis mit ausgedruckt.
Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken
Ein Zahlungsavis wird in jedem Fall gedruckt.
Auf der Alonge folgt der Hinweis "siehe Zahlungsavis"
Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise des Menüpunkt 1.2.0 die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt, wird für diesen Lieferanten immer ein Zahlungsavis gedruckt. 4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart Das Zahlungsavis wird nur gedruckt, wenn die maximale Anzahl der Offenen Posten überschritten sind, die auf eine Alonge passen und im Lieferantenstamm die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) eingetragen ist.
Avis ab xx Posten
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Felde 'Zahlungsavis' 1 oder 4 ist
Vorgabe = 0
Eingabe von 0 .. 99 möglich
Anzahl der Posten, aber der ein Avis gedruckt werden soll Auf dem Scheck steht dann nur der Text "siehe Zahlungsavis" Zahlungsavisformular 962
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 1 entspricht.
Vorgabe = 0
Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avise- Text in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avise-Textnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avise-Text existiert. 2. Prüfen, ob in den Stammdaten im Feld 'Avis-Vorgabe' eine Vorgabeavistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avise-Text existiert. 3. Wird bei 1. und 2. nichts gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavise-Text von Nummer 00 aus. (Dieser Avise-Text muss immer vorhanden sein.)
Mindestbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Scheckzahlung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis am unteren Bildschirmbereich.
Maximalbetrag
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Scheckzahlung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Scheckzahlung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale Schecksumme
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Scheckdruck markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis am unteren Bildschirmbereich. 962
Zusammen markieren
Vorgabewert = Nein
Sollen Posten gleicher Belegnummer zusammen markiert/bezahlt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Voreinstellung im Scheckdruck ist "JA" d.h. Posten mit gleicher Belegnummer werden markiert, sobald ein Posten markiert wird.
Ist ein Posten fällig und das Programm würde diesen zur Zahlung auswählen, werden alle Posten gleicher Belegnummer ebenfalls zur Zahlung ausgewählt. Nein FibuNet markiert nur den AKTUELLEN Posten.
Bankverbindung
Fibu-Konto
Sachkontonummer der Bank
Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben. Bank
Bankkonto
Anzeige der Bankverbindung, die beim Fibu-Konto im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung' eingetragen wurde 830
Formularnummer
eindeutige Nummer
zur Identifizierung des Unternehmens welches die Scheckzahlung abgewickelt
Bankleitzahl
Anzeige der Bankleitzahl der Bank des Kreditors
Bankkontonummer
Anzeige der Kontonummer der Bank des Kreditors Allgemein
Kontensortierung
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
07 | Sammelkonto | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
08 | Branchenschlüssel | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
09 | Sachbearbeiter | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' |
10 | Kurzbezeichnung | Aktiviert die Felder 'Von' und 'Bis' Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.
Beschränkung des Scheckdrucks bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 70000 - 99999
Beschränkung des Scheckdrucks auf einen Bereich von Kreditorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Scheckdrucks auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Scheckdrucks auf den Bereich der korrespondierenden Kunden-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Kd.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.2.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung des Scheckdrucks auf einen Bereich bestimmter Gruppen
Geben Sie Bereiche mit Bindestrich oder einzelne Gruppen getrennt durch Semikolon ein 1-10,13,15-17
OCR - Schriftart
Festlegung welche OCR-Schriftart für den Scheckdruck verwendet werden soll
Wenn noch keine OCR-Schriftart hinterlegt ist, lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten (OCR- Zeichencode konfigurieren ), wie Sie OCR-Zeichencodes für den Scheckdruck konfigurieren.
Wert | Erläuterung |
keine - es soll keine OCR-Schriftart für den Scheckdruck verwendet werden OCR-A Extended es soll die OCR-Schriftart A Erweitert für den Scheckdruck in Deutschland verwendet werden OCR-A Std es soll die OCR-Schriftart A Standard für den Scheckdruck in Deutschland verwendet werden OCR-A BT es soll die OCR-Schriftart A BT für den Scheckdruck in Deutschland verwendet werden OCR-B 10 BT es soll die OCR-Schriftart B 10 BT für den Scheckdruck in Deutschland verwendet werden
Für die geforderten Sonderzeichen haben OCR–Schriften unterschiedliche ASCII-Codes.
Manchmal werden Schriftgrößen gefordert, die mit dem Scheckformular nicht gesetzt werden können (zum Beispiel für Österreich OCR-B mit Schriftgröße 5).
Mit FibuNet-Release r1060 wurde der Scheck-Druck auf den Berichtsdesigner umgestellt. Zum Hinterlegen eines OCR-Schriftcodes gehen Sie wie folgt vor 1. Installieren Sie die gewünschte OCR-Schriftart auf Ihrem PC. 2. Wählen Sie im Feld 'OCR-Schriftart' des Menüpunkt 6.2.4.1 die zu konfigurierende Schriftart. 3. Klicken Sie (rechts neben dem Feld 'OCR-Schriftart') auf das Symbol [OCR-Schrift konfigurieren] , um das Fenster "Zeichencode für OCR-Sonderzeichen hinterlegen" zu öffnen. 4. Tragen Sie die erforderlichen Ziffern in die Felder 'Zeichencode 1 und 4', 'Zeichencode 2 und 5' und 'Zeichencode 3' und 5. die 'Statistische Schriftgröße' in das gleichnamige Feld ein.
Für die OCR-Schriften OCR-A BT und OCR-B 10 BT sind in FibuNet die Standard-Zeichencodes bereits hinterlegt. Anforderung an die OCR Schrift für Scheckdruck in Deutschland
Es muss ein OCR-A-Font sein (zum Beispiel OCR-A oder OCR-A BT)
Es müssen die Sonderzeichen (Zeichencode 178), (Zeichencode 181) und (Zeichencode 126), in der Zeichentabelle der Schrift vorhanden sein.
Aufbau: LfdNr (12) / Bankkonto (10) / BLZ (11) / Betrag (11) Zeichencode in FibuNet - Schriftart OCR-A Zeichencode in FibuNet - Schriftart OCR-A BT Beispiel für die Hinterlegung im Scheckformular für Scheckdruck in Deutschland °e °O ^OCRLfdNr : ^OCRBKT < ^OCRUebBet ; ^OCRBLZ : 01< °e Anforderung an die OCR Schrift für Scheckdruck in Österreich
Es muss ein OCR-B-Font sein (zum Beispiel OCR-B 10 BT)
Es müssen die Sonderzeichen (Zeichencode 60), (Zeichencode 43) und (Zeichencode 62), in der Zeichentabelle der Schrift vorhanden sein.
Es muss die Schriftgröße 5 sein.
Die Bankdaten müssen im Menüpunkt 6.2.4.1 hinterlegt werden und eine Null vor die Bankkontonummer im Formular gesetzt werden.
Aufbau: LfdNr (12) / Bankkonto (11) / BLZ (8) / Betrag (11) Zeichencode in FibuNet - Schriftart OCR-B 10 BT Beispiel für Hinterlegung im Scheckformular (für Scheckdruck in Deutschland) °e °O ^OCRLfdNr : 0^OCRBKT < ^OCRBLZ ; ^OCRUebBet : 01< °e
Um den Zeichencode für die Sonderzeichen zu ermitteln, kann zum Beispiel das Programm Microsoft-Word verwendet werden.
Voraussetzung dafür ist, dass die entsprechende OCR-Schrift auf Ihrem PC installiert ist. 1. Starten Sie die Anwendung Microsoft Word. 2. Öffnen Sie die Funktion Symbol... (Einfügen / Symbol...) 3. Wählen Sie die zu ermittelnde Schriftart. 4. Suchen Sie in der Liste das entsprechende Sonderzeichen. 5. Der Zeichencode wird automatisch angezeigt. bereits bekannte Zeichencodes für OCR-Schriften Zeichencode 1 und 4 Zeichencode 2 und 5 Zeichencode 3 OCR-A 178 181 126 OCR-A BT 161 222 224 OCR-B 10 BT 60 43 62
Skontoermittlung
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen is
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen. automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.
Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30
Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet
Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt.
Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage
Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in die Scheckzahlung
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Scheckzahlung markiert. Sie können jedoch in der OP- Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Scheckzahlung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Scheckzahlung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale DC-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für die Scheckzahlung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren
Filtereinstellungen für die Archivierung Archivstatus
Archivstatus ermitteln
Vorgabewert = Ja
Sollen Filter aufgrund der Archivierung aktiviert werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Ja, der Scheckdruck soll Posten nach dem Archivstatus filtern.
Dazu wird der Archivstatus aller in Frage kommenden Posten ermittelt.
Die folgenden Felder 'Archiv.Belege markieren' und 'Archiv.Belege filtern' werden aktiv. Nein Die Archivierung wird beim Scheckdruck nicht berücksichtigt.
Archiv. Belege markieren
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - automatisch zur Zahlung markiert werden, wenn sie noch nicht archiviert sind.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert.
Der Archiv-Status der markierten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Die Markierung der Posten ist unabhängig vom Archivkenner. Archiv. Belege filtern
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - in der Liste der zu zahlenden Posten angezeigt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden angezeigt.
Der Archiv-Status der aufgelisteten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Belege werden unabhängig vom Archivkenner angezeigt.
Schaltfläche | Erläuterung |
Zahlarten | Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. |
OK | Ruft den Zahlungsvorschlag für den Scheckdruck auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier. . |
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.4.1.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
In diesem Menüpunkt können Sie Scheckzahlungen beauskunften und noch nicht gebuchte Schecks zurücksetzen.
Es werden nur Schecks aus dem aktuellen Wirtschaftsjahr angezeigt.
Offene Schecks aus Vorjahren können Sie im Menüpunkt 3.0 mit F8 beauskunften.
Konten
Vorgabe = Kreditorenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0
Personenkontenbereich, für den Schecks angezeigt werden sollen
Alle
Option, ob nur die noch offenen / nicht eingelösten Schecks oder alle angezeigt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Es sollen nur die offenen / nicht ausgeglichenen Schecks angezeigt werden | Es werden alle Schecks angezeigt, die in diesem Wirtschaftsjahr aktiv sind und waren |
WiJahr
Auswahl des Wirtschaftsjahres
Angelegt am
System-Datum und Uhrzeit der Scheckerstellung
Bank
BIC/SWIFT Code der Bank, die den Scheck ausstellt
Bankkonto
IBAN der Bank, die den Scheck ausstellt
BankVerArt
Bankverbindungsart, über die der Scheckverkehr läuft
Im Sachkonto können Sie zur Zeit nur die Bankverbindungsart "BIC und IBAN" verwenden
Fomular
Formularnummer in den Stammdaten (Menüpunkt 6.2.4.0 ) über den der Schecklauf erfolgt ist
Konto
Kontonummer, für die der Scheck ausgestellt wurde
Lfd. Nr.
eindeutige fortlaufende Nummer der Tabelle
wird vom System erzeugt
Schecknummer
Nummer des Schecks
Die aktuelle Schecknummer können Sie über Menüpunkt 6.2.4.0 Register 'Allgemein' Feld 'Aktuelle Schecknummer' erfahren.
Skontobetrag
Höhe der abgezogenen Skontobeträge, um die die OPs für die Scheckzahlung vermindert wurden
TANr
Transaktionsnummer
Uhrzeit
Zeitpunkt der Scheckerstellung
Username
Benutzer, der den Scheck erzeugt hat
Währung
Währung, in der der Scheckbetrag angewiesen wird
Wbetrag
Gesamthöhe einer Scheckzahlung in Währung
Wskonto
Höhe des enthaltenen Skontobetrags in Währung
Zahlbetrag
Gesamthöhe einer Scheckzahlung
Der OP-Betrag ist ggf. vermindert durch Skonto
Zahldatum
Menüdatum zu dem die Scheckzahlung eingebucht wurde
Zahlkonto
Sachkonto auf dem die Scheckzahlung gebucht bzw. für das die Scheckzahlung erstellt wurde.
Gesamtsumme der Beträge
Die Summe der angezeigten Schecks wird summiert.
Symbole Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Berichtsvorlage öffnen Drucken Strg + P Maxi-/ Minimieren des Fensters Alt + Eingabe Sortieren der Liste F5 Scheck - Zahllaufposten Anzeige der in der Scheckzahlungen enthaltenen OPs STRG + O Vorbereitete Zahlungsbuchung Anzeige des Schnittstellensatzes für die Buchung der Scheckzahlung F11 Bestätigen Scheckzahlung löschen Strg + Entf Fenster Debitoren schließen Esc Rechte Maustastenfunktion
Löschen STRG + Entf
Auf Nachfrage kann hier ein Scheck, der noch nicht gebucht wurde, gelöscht werden.
Das Bezahlt-Kennzeichen im OP wird ebenfalls entfernt.
DTAUS-Verfahren (K) (Menüpunkt 6.2.5)
Im Menüpunkt 1.2.0 müssen folgende Einstellungen erfüllt sein Register 'Parameter/ Seite 2'
Lieferantennummer
eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht
Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden. Register 'OP/ Allgemein'
OP-Verwaltung
Vorgabewert = 1
Festlegung wo die Offenen Posten des Kreditors gelistet werden sollen.
Das Kennzeichen OP-Verwaltung wird bei Kontenneuanlage aus dem Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/Kreditoren' gelesen, vorgeschlagen und kann pro Personenkonto geändert werden, solange auf dem Konto noch nicht gebucht wurde.
Wenn der Wert '0' ausgewählt und damit die OP-Verwaltung ausgeschaltet wurde, ist ein Umstellen nach dem Buchen des Kontos NICHT mehr möglich. We rt Bezeichnu ng Erläuterung 0 ohne OP Der Kunde/Lieferant wird in der Offenen-Postenliste nicht geführt. 1 mit OP Der Kunde/Lieferant kann am Zahlungsverkehr teilnehmen und Mahnungen erstellen.
Zahlkonditionen
Vorgabewerte = 8 3,00 14 2,00 30
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Kreditors
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.
aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/Kreditoren' ' Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen') (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)
Zahlart
Vorgabewert = 0
Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.
Die Zahlart kann pro Buchungssatz individuell für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras' = '1 ').
Wenn Sie Überweisungen drucken wollen, so geben Sie z.B. als Zahlart den Wert 3 ein. Beim Zahlungsverkehr können Sie die Posten aller mit 3 gekennzeichneten Lieferanten/ Kunden anfordern, indem Sie im Feld Zahlart - Kontenstamm diese Zahlart markieren.
Die Zahlart sagt nichts darüber aus, WIE ein Posten bezahlt werden soll. Sie ist ein reines Sortierkriterium zum Filtern von Posten beim Mahnen, Zahlungsverkehr und in der OP-Liste. Register Zahlungsverkehr/ Bankverbindungen
Bankverbindung
Es muss eine gültige Bankverbindung - je nach Zahlungsverkehr: SEPA oder AZV - hinterlegt sein
Bei Debitoren muss ein Mandat vorhanden sein.
Ein Formular für den Zahlungsverkehr wird benötigt, damit nur einmalig folgende Angaben gemacht werden müssen
die Bankverbindung für den Zahllauf und
der Speicherort der Zahldatei festgelegt wird,
Beträge von Einzelüberweisung und der Gesamtbetrag der Zahldatei begrenzt wird,
Modalitäten für die Information des Geschäftspartners zu den Zahlungen eingestellt werden,
der Aufbau vom Verwendungszweck konfiguriert wird und
SEPA-Modalitäten eingestellt werden.
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Neue Formulare können durch die Eingabe einer ungenutzten Nummer 1-999 angelegt werden. Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige, frei zu vergebende Kurzbeschreibung des Formulars
Firmenstandort
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Ort' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0
Postleitzahl und Stand-/ Wohnort des Auftraggebers
Fibu-Konto
Pflichtfeld
Sachkonto auf dem die Bank gebucht wird.
Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben. Bank Bankkonto
Kontoinhaber
Anzeige der Bankverbindung aus Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung'
Pfadangabe Zahldatei
Speicherort der Zahl-Datei 830
Durch Klick auf das Symbol Öffnen kann im Fenster 'Ordner suchen' der Speicherort ausgewählt werden
Wenn die Pfadangabe nicht eingetragen wird, werden Sie beim Erstellen des Datenträgers nach dem Pfad gefragt.
Der Name der Zahldatei ist von den Banken nicht vorgeschrieben vorgeschrieben, aber der Datentyp und das Format.
Evtl. Folgedateien?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Pfadangabe Zahldatei' ein Speicherpfad eingetragen ist.
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei weitere Dateien erstellt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen weitere Dateien erstellt werden. |
Nein | Nach Abschluss der Erstellung der Zahldatei sollen KEINE Dateien erstellt werden. |
Begleitzettel drucken
Vorgabewert = 2
Anzahl der zu druckenden Begleitzettel
Wird der Begleitzettel für den SEPA Zahlungsverkehr gedruckt, so kann das Layout über den Berichtsdesigner geändert/angepasst werden.
Normalerweise müssen Begleitzettel nur gedruckt werden, wenn eine Diskette zur Bank gebracht wird. Trotzdem werden Begleitzettel gern gedruckt als Beleg der zu unterzeichnen ist für die sogenannte Freigabe, das Diskettenclearing oder die SEPA-Datei zu versenden.
Auf dem Begleitzettel wird der Hashwert (SHA256) für die SEPA-Datei ausgegeben. Dieser kann mit dem vom Bankprogramm ausgegeben Hashwert, sofern die Bank diesen ermittelt und ausgibt, abgeglichen werden, um Manipulationen an der Datei auszuschließen.
Festlegen der monetären Grenzen der Offenen Posten. Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in den Zahlungsverkehr
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert des gesamten Zahllaufes
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert. Es erfolgt eine Meldung in einem separaten Fenster am Bildschirm.
Die Offenen Posten können jedoch in der Auswahlliste manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Maximale SEPA-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höchster zulässiger Gesamtwert aller Posten des Zahllaufes
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, so erscheint eine Meldung am Bildschirm und alle Konten werden betragsmäßig gekürzt.
Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, wird am unteren Bildschirmbereich der überschrittene Betrag rot dargestellt.
Zusammen markieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob bei der manuellen Markierung eines Offenen Posten geprüft werden soll, ob noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren.
Wert | Erläuterung |
Ja | Wenn noch weitere Posten mit der gleichen Belegnummer existieren, werden diese beim manuellen |
Markieren automatisch mit markiert. | |
Nein | FibuNet markiert nur den AKTUELLEN Posten. |
Die automatische Markierung der Posten, auch der Teilposten, ist abhängig von den Zahlungskonditionen und den Einstellungen in Menüpunkt 6.2.5.3 Register 'autom. markieren' 2106
Festlegung wie der Zahlungsverkehr übertragen werden soll. Übergabeparameter
Anzahl OP pro Zahlung
Vorgabewert = 6
Festlegung wie viele Offene Posten zu einer Überweisung zusammengefasst werden sollen
In eine Überweisung passen maximal 140 Zeichen Verwendungszweck.
Wenn Sie die zu übergebenden Felder sehr kurz machen, können maximal 6 Posten pro Überweisung einzeln ausgewiesen werden.
Sobald die Anzahl der Verwendungszweckzeichen ausgenutzt wurde, wird eine neuer
Überweisungssatz erzeugt
Zulässige Werte sind 1 bis 6
Zahlungsavis
Vorgabewert = 0
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht drucken | Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt, egal welche Einstellung im Personenkonto steht |
1 | ab max OP`s drucken |
Liegen mehr Posten vor, als im Feld 'Avis ab xx Posten' angegeben, werden alle Posten zu einem Zahlbetrag summiert.
In der Verwendungstext-Zeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken
Ein Zahlungsavis wird für jede Überweisung gedruckt. In der Verwendungstextzeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt und 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck', ob ein Avis gedruckt wird oder nicht. 962
4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt oder die maximale Anzahl der OP überschritten UND 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck' , ob ein Avis gedruckt wird oder nicht.
Avis ab xx Posten
Anzahl offener Posten, ab der die Einzelposten zusammen gefasst werden und ein Avis gedruckt wird.
Dieser Parameter übersteuert die oben angegebenen Felder.
Zahlungsavisformular
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 0 entspricht.
Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avistext in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP/Allgemein' des Menüpunkt 1.2.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 2. Wird kein Eintrag gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavistext Nummer 1 aus. Dieser Avistext ist immer vorhanden (FibuNet Vorgabe)
Konto-Adresse aus
Vorgabewert = 0
Festlegung aus welchem Feld der Kreditoren-Stammdaten im Menüpunkt 1.2.0, Register Adressdaten der Name als Absender übernommen werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kontobezeichnung | Als Absender soll der Wert des Feldes 'Kontobezeichnung' des Registers |
'Adressdaten' | des Menüpunkt 1.2.0 übernommen werden. | |
1 | Name 1 | Als Absender soll der Wert der ersten Zeile des Feldes 'Name' des Registers |
'Adressdaten' | des Menüpunkt 1.2.0 übernommen werden. | |
962 |
Festlegung des Umfang an Zusatzinformationen
Verwendungszweck
Festlegung in welcher Form der Buchtext gedruckt werden soll
Anzahl der zu übertragenden Textzeilen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Buchtext nicht weitergeben |
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 13 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 1 Buchtext weitergeben
Folgende Informationen werden übertragen:
OP-Nummer = 10 Stellen
Belegdatum = 8 Stellen (jj.mm.tt)
Buchtext = 16 Stellen
Überweisungs-/Einzugsbetrag = 19 Stellen
Skontobetrag = 9 Stellen 2 selbst gestaltet 2 Zeilen ZWEI selbstgestaltete Zeilen werden übergeben. 3 selbst gestaltet 3 Zeilen DREI selbstgestaltete Zeilen werden übergeben. 4 selbst gestaltet 4 Zeilen VIER selbstgestaltete Zeilen werden übergeben.
Bei Sepa entscheidet nur die Länge des Verwendungszweckes darüber, wie viele Posten in einer Zahlung zusammengefasst werden. Im SEPA-Verfahren kann der gesamte Verwendungszweck einer Zahlung für alle OP maximal 140 Zeichen umfassen. Beispiel für einen Text mit maximal 4 Posten pro Zahlung: RNR 00000000000 BRU 77777777777 Beispiel für einen Text mit maximal 6 Posten pro Zahlung:
R 00000000 7777777777
Der Parameter "Anzahl OP pro Zahlung" wird nur für das alte DTAUS-Verfahren ausgewertet.
Individueller Text 1..4
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Verwendungszweck' nicht 0 oder 1 entspricht.
frei definierbarer Text
Verwenden Sie die folgenden Ziffern beziehungsweise Kleinbuchstaben als Platzhalter: 0 = OP-Nummer / Rechnungsnummer 1 = Eigene Belegnummer 2 = Belegdatum 3 = Valutadatum beziehungsweise Belegdatum 4 = Buchtext 5 = Zahlbetrag abzüglich Skontobetrag 6 = Skontobetrag 7 = Zahlbetrag 8 = Umsatzsteuer 9 = Umsatzsteuerprozent n = Nettobetrag b = 3. Belegnummer e = ERP-Nummer
Großbuchstaben werden unverändert übertragen.
Bei 4 selbstgestalteten Textzeilen können zum Beispiel Nettobetrag, Umsatzsteuer und Bruttobetrag mit übergeben werden: RNR 00000000000 V. 22222222 NET nnnnnnnnnnn 44444444444 UST 88888888888 9999999 BRU 77777777777 SKO 6666666
Strukturierte Referenz
Vorgabewert = Nein
QR-Referenz oder ISO-Referenzen können ermittelt und strukturiert übergeben werden
Position mit einer QR-Referenz oder ISO-Referenzen werden IMMER einzeln in der SEPA.XML aufgeführt
Wert | Erläuterung |
Ja | Es werden die Belegnummern in der Reihenfolge 'Belegnummer 3', 'Belegnummer 2', 'Belegnummer 1' nach strukturierten Referenzen durchsucht. Der erste Treffer wird verwendet. Wenn keine Referenz gefunden wurde, wird der Posten wie zuvor behandelt und unstrukturiert übergeben. Eine Verrechnung korrespondierender Konten ist nicht möglich. |
Nein | Das Programm wird nicht versuchen eine QR-Referenz oder ISO-Referenz zu ermitteln. Alle |
Überweisungen erfolgen unstrukturiert
Erkennung QR-Referenz:
pain.001.001.03.ch.02 in Menüpunkt 6.2.5.0 ausgewählt
Es muss eine Überweisung zu einer QR-IBAN sein.
Es handelt sich um eine 27-stellige Zahl.
Die Prüfziffer an der 27. Stelle der Zahl ist korrekt.
Erkennung ISO-Referenz (RF):
Mindestens 5 stellig.
Beginnt immer mit RF.
Prüfsumme an den Stellen 3 + 4 ist korrekt.
Eine Überweisung zu einer QR-IBAN wird vom Programm grundsätzlich abgelehnt, wenn es sich nicht um den Schweizer Zahlungsverkehr handelt (pain.001.001.03.ch.02).
Das Programm verändert die Referenz-Werte NICHT. Leerschritte in der Belegnummer werden vor der Prüfung nicht entfernt. Es muss darauf geachtet werden, dass eine strukturierte Referenz unformatiert erfasst wird.
Sepa
Sepa Lastschrift Mandat
Dieses Feld wird nur beim SEPA Lastschriftverfahren benötigt. Gläubiger-ID (ehemals Unique Creditor Identifier = UCI)
Eindeutiger Code für den Internationalen Zahlungsverkehr zwei-stelliges Länderkürzel zwei-stellige Prüfziffer analog dem IBAN Code drei-stelliger Business Code
9-11-stelliger länderspezifischer Teil
Die UCI ist bei der zentralen Vergabestelle erhältlich: https://extranet.bundesbank.de/scp/
Haben Sie keinen UCI, so tragen Sie hier bitte DE????? ein. An Stelle der "?" können Sie auch jedes beliebige andere Zeichen setzen z.B. "DExxxxx" DE 07 ZZZ 00000001298
Vorlauffrist
Dieses Feld wird nur beim SEPA Lastschriftverfahren benötigt.
Einzelüberweisung (Batchbooking)
Vorgabewert = Nein
Normalerweise würde eine Überweisung auf dem Kontoauszug in einer Summe dargestellt werden
Mit diesem Parameter kann man erzwingen, dass alle Umsätze einzeln ausgewiesen werden
Diese Funktion wird benötigt, wenn man nachweisen muss, dass ein Betrag an ein bestimmtes Konto überwiesen wurde
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Bank wird veranlasst, alle Umsätze der Überweisung einzeln auf den Kontoauszug zu schreiben. |
Nein | Eine Sepa-Überweisung wird auf dem Kontoauszug in einer Summe dargestellt, unabhängig davon, an wie viele Konten überwiesen wurde. |
Dateiformat
Vorgabe = 0 = Das aktuell gültige ISO Format We rt Bezeichnung Erläuterung 0 Das aktuell gültige ISO Format (derzeit Gilt für den Europäischen Zahlungsverkehr. Mit Angabe welches ISO-Format aktuell verwendet wird. pain.001.001.03/pain.008.0 01.02) 1 pain.001.001.03.ch.02
Gilt für den Schweizer Zahlungsverkehr sowohl in der EU als auch innerhalb der Schweiz
Das Feld "InstructionIdentification" <InsrID> (ein optionales Feld) wird entsprechend gefüllt. Die Schweizer Kantonalbank erwartet in dem Feld einen Eintrag. 2 pain.001.001.08 Für Überweisungen ab 17.11.2019 3 pain.001.001.03 Für Überweisungen ab 20.11.2016 4 pain.001.001.09_GBIC_4 Für Überweisungen ab 19.11.2023
Anschrift übermitteln
Vorgabe = 0 = grenzübergreifende Zahlungen enthalten Adressdaten.
Das europäische SEPA Format lässt zu, dass Adressen übergeben werden. Hier können Sie entscheiden, wie Ihr Zahllauf mit Adressen verfährt. We rt Bezeichnung Erläuterung 0 EU/EWR-Grenzen übergreifend Nur wenn die Überweisung die Grenze des europäischen Wirtschaftsraum (EWR) überschreitet, soll die Adresse übertragen werden. 1 Länder übergreifend Immer, wenn die Ziel Bankverbindung und die Quell Bankverbindung unterschiedliche Länderkennzeichen haben (in der IBAN), soll die Adresse mitgesendet werden. 2 Immer mitgeben Die Adresse wird immer in die XML Datei eingetragen. 3 Nie mitgeben Die Adresse wird nie in die XML Datei eingetragen.
Abw.Zahlungspflichtiger
Vorgabewert = 0
Wenn in diesen Feldern ein Zahlungskonto hinterlegt wird, wird die Bankverbindung aus diesem Konto als 'abw. Bankverbindung' erstellt und an die Sepa-XML-Datei übergeben.
Hinweis: Was die Bank mit diesem Eintrag macht, muss mit der jeweiligen Bank vereinbart bzw. abgeklärt werden. Es ist zum Beispiel möglich, Rücklastschriften vom Konto des abweichenden Zahlungsempfängers einziehen zu lassen.
Zahlungsauftrag
Vorgabewert = 1
auch COR1 oder D-1 genannt
verkürzt die Vorlauffristen beim Wert Erläuterung Funktion 0
SEPA (Default)
normale Sepa Überweisung
Zahlung innerhalb eines Bank-Arbeitstages 1
SEPA-HIGH
taggleiche Gutschrift, wenn die Überweisung bis 10 Uhr bei der Bank ist
günstiger als URGP 2 EINE
Eilzahlung
auch URGP genannt (ehemalige DTE / EUE - Zahlungen)
Kein Sepa Standard - wird nicht von jeder Bank unterstützt - bitte fragen Sie bei
Ihrer Bank nach
Eine Einzelüberweisung, die vor 12 Uhr angewiesen, am gleichen Tag auf dem Zielkonto erscheint 3 SEPA-INST (Sofortüberweis ung)
Die Verwendung ist erst ab November 2019 offiziell möglich. Banken könnten dies aber bereits früher unterstützen.
Mit dieser Option wird ein zusätzlicher Eintrag in der SEPA Datei vorgenommen um Überweisungen in "Echtzeit" vorzunehmen. Normale Überweisungen dauern einen Tag.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Löschen Löscht den aktuellen Datensatz. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.5.0.
Bei folgenden Eigenschaften ist eine SEPA-Überweisung möglich:
Das zu belastende Konto muss ein EURO-Konto sein
Menüpunkt 6.2.5.0 Register 'Allgemein' Feld 'Fibu-Konto'
Die Auftragswährung ist in EURO
Die Überweisung erfolgt innerhalb eines Staates des europäischen Wirtschaftsraums
Die IBAN ist im Personenkonto Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Inland' hinterlegt Weitere Details lesen Sie bitte bei: http://de.wikipedia.org/wiki/EU-%C3%9Cberweisung
Bei dem von FibuNet verwendetem SEPA Format handelt es sich um das deutsche SEPA Format, da wir Besonderheiten wie:
Einzelüberweisung
Zahlungsauftrag SEPA-HIGH
Zahlungsauftrag EINE Eilzahlung
Vorlauffristen verwenden.
Selbst wenn Sie diese Optionen aus den <Menüpunkten 6.1.5.0/6.2.5.0> nicht nutzen, kann es sein, dass nicht deutsche Banken die SEPA-Dateien nicht akzeptieren. In der Posten-Auswahl Menüpunkt 6.1.5.3/6.2.5.3 können Sie per F8 den Memotext für den aktuell markierten Posten anzeigen lassen. Für Sepa Überweisungen müssen folgende Felder in FibuNet gefüllt sein:
minimale Angaben im Menüpunkt 1.0.0 beim Bankkonto Register 'Konto' Feld 'Kontoart' 8 = Zahlungskonto ( 0 = Bilanzkonto, wenn Sie ein Verrechnungskonto verwenden) Register 'Bankverbindung' Feld 'IBAN' Das Länderkennzeichen der IBAN muss aus einem SEPA Teilnehmerland sein
Feld 'Kontoinhaber'
minimale Angaben im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'OP/Allgemein' Feld 'OP-Verwaltung' 1 = mit OP Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindungen/Bankverbindung Feld 'Kontoinhaber'
Feld 'IBAN' Bei Debitoren muss ein Mandant vorliegen.
minimale Angaben im Menüpunkt 6.2.5.0 Register 'Allgemein' Feld 'Bezeichnung' Feld 'Firmenstandort' Feld 'Fibu-Konto' muss die o.g. Bedingungen aus Menüpunkt 1.0.0 erfüllen Register 'Sepa' Feld 'Sepa Lastschrift-Mandat' 1 oder 2 (Nur bei Lastschrift) Feld 'Gläubiger-ID' (Nur Überweisung: wenn diese nicht vorhanden ist: DE?????) 974
Auswählen der Konten für den Zahllauf
Durch Bestätigung der zu beschränkenden Daten, zeigt FibuNet die Posten im Fenster
'Postenauswahl Debitoren/Kreditoren' an.
Die Beschreibung der Felder des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Postenliste: Spalten .
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
BIC
Anzeige der weltweit gültigen Bankkonto-Nummer
IBAN
Anzeige der SWIFT-Adresse der Bank des Begünstigten Allgemein
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 70000 - 99999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Kreditorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Kunden-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Kd.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.2.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist und das Feld `Strukturierte Referenz` in Menüpunkt 6.2.5.0 Register 'Verwendungszweck' auf 'Nein' steht
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen
wird auf das Kreditorenkonto angewendet
wird auf das Debitorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Kreditor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Debitor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Zahllauf mit herangezogen.
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel 1,3-5,7
Ausführungstermin
Vorgabewert = 0
Anzahl der Tage die nach Erstellung der Zahlungs-Datei verstreichen sollen, bis der Zahlungsauftrag ausgeführt werden soll
maximal 15 Tage nach Erstellung der zugehörigen Datei
auf dem Datenträgerbegleitzettel wird das Datum der Ausführung gedruckt 995 935
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird. Skontoermittlung
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen. automatisch markieren
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIGEN Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.
Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2021 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30
Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2021 = es werden 3% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2021 = es werden 2% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2021 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet
Zahlung nach dem 24.01.2021 = es wird netto gezahlt.
Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale SEPA-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Zahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Habensaldo (Sollsaldo)
Vorgabewert = Nein
Nur Posten von Konten mit Soll-Saldo markieren (Habensaldo) ?
Wert | Erläuterung |
Ja | Hat ein Konto ein Guthabensaldo (bei Kreditoren im Soll und bei Debitoren im Haben) dann werden die Posten nicht anhand der Fälligkeit markiert, sondern das Konto erhält überhaupt keine |
Markierungen. | |
Nein | Die Markierung erfolgt anhand der Fälligkeiten - unabhängig von Kontosaldo. |
Filtereinstellungen für die Archivierung
Normalerweise werden die Informationen zur Archivierung in einer Buchung gespeichert.
Um diese für einen OPs zur Verfügung zu stellen sind Datenbankzugriffe notwendig, die das Zeitverhalten massiv beeinflussen können. Deshalb lässt sich die Archivierung hier separat "zuschalten" Archivstatus
Archivstatus ermitteln
Vorgabewert = Ja
Sollen Filter aufgrund der Archivierung aktiviert werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Ja, der Zahlungsverkehr soll Posten nach dem Archivstatus filtern.
Dazu wird der Archivstatus aller in Frage kommenden Posten ermittelt.
Die folgenden Felder 'Archiv.Belege markieren' und 'Archiv.Belege filtern' werden aktiv. Nein Die Archivierung wird beim Zahlungsverkehr nicht berücksichtigt.
Archiv. Belege markieren
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - automatisch zur Zahlung markiert werden, wenn sie noch nicht archiviert sind.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert.
Der Archiv-Status der markierten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Die Markierung der Posten ist unabhängig vom Archivkenner. Archiv. Belege filtern
Vorgabewert = Nein
Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Archivstatus ermitteln' auf "JA" steht.
Mit dieser Option kann man verhindern, dass Belege - trotz Fälligkeit - in der Liste der zu zahlenden Posten angezeigt werden.
Wert | Erläuterung |
Ja
Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden angezeigt.
Der Archiv-Status der aufgelisteten Belege ist 1-4, unabhängig davon, ob Archiv/DMS oder webIC/webIC (Kenner' <> 0) Nein Belege werden unabhängig vom Archivkenner angezeigt.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum Nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft mit den eingegebenen Parametern die Postenliste für die SEPA-Überweisungen auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.5.3.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3 1927
Dateiname
Speicherort und Dateinamen der Zahlungsverkehr-Datei Symbol Funktion Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei an den Drucker. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei auf dem Bildschirm an. Sendet den Inhalt der DTAUS-Datei in der Windows-Zwischenablage, um den Inhalt an anderer Stelle - zum Beispiel in Word - einzufügen.. Zeigt den Inhalt der DTAUS-Datei in einem Textprogramm - zum Beispiel in Word - an. Währungsformat Euro Währungsformat Britische Pfund
Die Hilfe für diesen Menüpunkt entnehmen Sie bitte Menüpunkt 6.1.5.7 .
Dieser Menüpunkt druckt alle Posten, die zur Zahlung vorgeschlagen werden, unabhängig davon, ob sie im SEPA-Zahlungsverkehr, im Auslandszahlungsverkehr (AZV) oder manuell zu Zahlung angewiesen werden (müssen)
Die Modalitäten sind identisch mit denen in den Zahlungsverkehrsmenüpunkten
Die Spalte 'Grund für deaktivierte Auswahl' wird nicht gefüllt, da der Zahlungsvorschlag unabhängig von dem Medium ist, mit dem letztlich die Zahlung ausgeführt wird.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die das Diskettenclearing abgewickelt werden soll
Bankleitzahl
Anzeige der Bankleitzahl der Bank des Kreditors
Bankkontonummer
Anzeige der Kontonummer der Bank des Kreditors
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 02, 03, 06, 07, 08, 09 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 70000 - 99999
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich von Kreditorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Wenn alle Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen, müssen die Werte 0 bis 65500 - an Stelle von 0 bis 99 - eingegeben werden.
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf den Bereich der korrespondierenden Kunden-Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Kd.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.2.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen
bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Kontengruppen
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen
Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel
1,3-5,7
Durch Aufklappen der Auswahl können Sie auch alle Gruppen an- /abmarkieren und einzelne Gruppen auswählen.
Mit dem Symbol können Sie die An- und Ab-Markierung von Bereichen vornehmen
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird.
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Maximal 4-stellige Eingabe
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen.
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale DC-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft den Zahlungsvorschlag auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.5.9.
Auslandszahlungsverkehr (Menüpunkt 6.2.6)
Im Menüpunkt 1.2.0 müssen folgende Einstellungen erfüllt sein Register 'Parameter/ Seite 2'
Lieferantennummer
eindeutige Nummer innerhalb Ihres Warenwirtschaftssystems, sofern diese von der Kontonummer abweicht
Dieser Wert kann in individuellen Formularen mit ausgegeben werden. Register 'OP/ Allgemein'
OP-Verwaltung
Vorgabewert = 1
Festlegung wo die Offenen Posten des Kreditors gelistet werden sollen.
Zahlkonditionen
Vorgabewerte = 8 3,00 14 2,00 30
Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Kreditors
Die Zahlkonditionen werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen. (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)
Zahlart
Vorgabewert = 0
Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.
Die Zahlart kann pro Buchungssatz individuell für die aktuell gebuchte Rechnung geändert werden (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras'= '1').
Wenn sie Überweisungen drucken wollen, so geben Sie als Zahlart den Wert 3 ein. Beim Diskettenclearing können Sie die Posten aller mit 3 gekennzeichneten Lieferanten/ Kunden anfordern, indem Sie im Feld Zahlart - Kontenstamm ein „U" markieren.
Die Zahlart sagt nichts darüber aus, WIE ein Posten bezahlt werden soll. Sie ist ein reines Sortierkriterium zum Filtern von Posten beim Mahnen, Zahlungsverkehr und in der OP-Liste. Register Zahlungsverkehr/ Ausland
Ausländisches Bankkonto
Das Feld ist aktiv, wenn im Feld 'S.W.I.F.T (BIC)' ein Wert eingetragen ist.
ausländische Bankkonto-Nummer
alternativ zum Feld 'IBAN'
BIC abfragen
Internetadresse
Validierung ausländischer IBAN-Nummern
über das Internetportal www.swift.com
Anzahl Überweisungen
Das Feld ist aktiv, wenn im Feld 'IBAN' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewert = 0
maximale Stückzahl an Überweisungen
Bei EU-Überweisungen (EURO) teilt das System die Beträge in Einzelüberweisungen mit einer Höhe von maximal € 50.000,00 auf.
Gebühren
Das Feld ist aktiv, wenn im Feld 'S.W.I.F.T (BIC)' ein Wert eingetragen ist.
Festlegung wie die anfallenden Buchungsgebühren verrechnet werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Transfergebühr zu Lasten Auftraggeber | Erhebung einer Transfergebühr zu Lasten des |
Auftraggebers. | ||
1 | Auftraggeber zahlt die Gebühren | Der Auftraggeber zahlt die Gebühren. |
2 | Empfänger zahlt die Gebühren | Der Empfänger zahlt die Gebühren. |
Weisungsschlüssel
Das Feld ist aktiv, wenn im Feld 'S.W.I.F.T (BIC)' ein Wert eingetragen ist.
Festlegung wie die Weisungen an das Kreditinstitut, die die Art und Weise einer Zahlung steuern, erfolgen soll.
Voraussetzung für den Auslandszahlungsverkehr
Wert | Bezeichnung |
00 | |
Ohne Angabe | |
01 | Zahlet bitte nur an Begünstigten (BENONLY) |
02 | |
Zahlet nur mittels Scheck (CHEQUE) | |
04 | |
Zahltet nur nach Identifikation (HOLD) | |
06 | Telefonavisierte Bank d. Begünstigten (PHON) |
07 | Teleavisierte Bank d. Begünstigten (TELE) |
09 | Telefonavisierter Begünstigter (PHOEBEN) |
10 | |
Teleavisierter Begünstigter (TELEEBEN) | |
11 | Deckungszahlung Devisen/Wertpapiere (CORPTRAD) |
12 |
Konzerninterne Zahlung (INTRACOM)
Ein Weisungsschlüssel größer '00', führte bei der Buchungserfassung zur Abfrage eines Meldedatensatzes. Das ist ab Version v5 nicht mehr der Fall. Bitte erfassen Sie die Meldesätze zum AZV im Meldeportal der Bundesbank (Stichwort: AMS)
Bei dem Weisungsschlüssel '02', kann die Angabe der S.W.I.F.T.-Adresse und des Ausländisches Bankkontos entfallen.
Zusatzinfo
SWIFT-Code der Korrespondenzbank oder einem vom Empfänger abweichenden Kontoinhaber
Soll eine Überweisung auf eine Bank mit dem Hinweis "...das Geld auf das Bankkonto des Kreditoren zu überweisen..." erfolgen, werden beim Auslandszahlungsverkehr zusätzliche Informationen (die Zusatzinfo) benötigt. (WorldWideWonder Ltd.)
Die Belegnummer im Verwendungszweck des AZV hat maximal 20 Stellen.
Werden mehr als 10 Stellen ausgegeben, dann wird im Verwendungszweck das Datum weggelassen.
AZV - Überweisungen
Internetadresse
Informationen zum Auslandszahlungsverkehr
über das Internetportal der Bundesbank
Formularnummer
eindeutige Nummer
zur Identifizierung der Bank über die der Auslandszahlungsverkehr abgewickelt werden soll Allgemein Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige, frei zu vergebende Kurzbeschreibung des Formulars
Name
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Name' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0
eindeutiger Name der Firma die den Auslandszahlungsverkehr veranlasst
zweizeiliges Feld
Straße/Postfach
Vorgabewert = Wert des Feldes 'Straße' des Registers 'Adressdaten' des Menüpunkt 1.4.0
Straßenname inklusive Hausnummer oder Postfachnummer die den Auslandszahlungsverkehr veranlasst
PLZ / Ort
Vorgabewerte = Werte der Felder 'Postleitzahl' und 'Ort' des Registers 'Adressdaten' des
Menüpunkt 1.4.0
Postleitzahl und Stand-/ Wohnort die den Auslandszahlungsverkehr veranlasst
LZB-Bereichnummer
Vorgabewert = 0
Landeszentralbank-Bereichsnummer
Wert | Bezeichnung |
01 | |
Berlin | |
11 | |
Bayern | |
12 | |
Hessen | |
13 | |
Baden-Württemberg | |
14 | |
Bremen | |
21 | Niedersachsen |
22 | |
Nordrhein-Westfalen | |
23 | |
Schleswig-Holstein | |
24 | |
Hamburg | |
31 | |
Rheinland-Pfalz | |
32 | |
Saarland | |
41 | |
Mecklenburg-Vorpommern | |
42 | |
Brandenburg | |
43 | |
Sachsen-Anhalt | |
44 | |
Sachsen | |
45 | Thüringen |
Firmennummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung Ihres Unternehmens
wird von der Bundesbank vergebenen
Pfadangabe (DTAZV)
Speicherort der Auslandszahlungsverkehr-Datei
Zum Auswählen des Speicherorts ist auf das Symbol Öffnen zu klicken
ACHTUNG: Wenn die Pfadangabe nicht eingetragen wird, wird dieser beim Zahllauf abgefragt.
Evtl. Folgedateien?
Vorgabewert = Nein
Festlegung, ob eine DTAZV Datei überschrieben werden soll oder die Dateiendung fortlaufend erhöht wird.
Wert | Erläuterung |
Ja | Es gibt Folgedateien, die durchnummeriert werden. |
Nein | Es gibt nur eine DTAZV.dta Datei |
Begleitzettel drucken
Vorgabewert = 0
Anzahl der zu druckenden Begleitzettel Auf dem Begleitzettel wird der Hashwert (SHA256) für die SEPA-Datei ausgegeben. Dieser kann mit dem vom Bankprogramm ausgegeben Hashwert, sofern die Bank diesen ermittelt und ausgibt, abgeglichen werden, um Manipulationen an der Datei auszuschließen.
Bankverbindung
Zahlkonto
Vorgabewert = 0
Bankkontonummer der Bank aus Menüpunkt 1.0.0 an die der Auslandszahlungsverkehr gemeldet werden soll
Das Sachkonto muss im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' die Kontoart 'Zahlungskonto' oder 'Bilanzkonto' - für Verrechnungskonten - und eine Bankverbindung hinterlegt haben.
Die im Menüpunkt 1.0.0 eingetragene Bankverbindung wird hier angezeigt.
Gebührenkonto
Vorgabewert = 0
Sachkonto der Bank auf der die Auslandszahlungsverkehr-Gebühren belastet werden sollen
Es muss sich um ein Zahlkonto mit BIC und IBAN handeln
Das Feld ist nur zu füllen, wenn das Gebührenkonto für den Auslandszahlungsverkehr ungleich der überweisenden Bank ist, ansonsten ist es leer zu lassen.
Festlegung der Werte als Grenzen der Offenen Posten für den Auslandszahlungsverkehr. Abrufparameter
Zahlungsavis
Vorgabewert = 0
maximaler Buchungswert zum Einbinden in den Auslandszahlungsverkehr
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht drucken | Ein Zahlungsavis wird nicht gedruckt, egal welche Einstellung im Personenkonto steht |
1 | ab max OP`s drucken |
Liegen mehr Posten vor, als im Feld 'Avis ab xx Posten' angegeben, werden alle Posten zu einem Zahlbetrag summiert.
In der Verwendungstext-Zeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ].
Die Zuordnung zu einzelnen Offenen Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 2 immer drucken
Ein Zahlungsavis wird für jede Überweisung gedruckt. In der Verwendungstextzeile des Überweisungsträgers erscheint dann nur noch der Hinweis: [ Siehe Zahlungsavis vom TT.MM.JJ ]. 830
Die Zuordnung zu einzelnen Offene Posten ist dann nur noch über dieses Zahlungsavis möglich. 3 abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt und 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck', ob ein Avis gedruckt wird oder nicht. 4 ab max OP`s oder abhängig von Zahlart
Ist im Register 'OP / Allgemein' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 1. die Zahlart 7 (= Zahlungsavis) hinterlegt oder die maximale Anzahl der OP überschritten UND 2. im Feld 'Zahlungsavisdruck' eine "0" wird für diesen Lieferanten ein Zahlungsavis gedruckt.
Ansonsten steuern die Einstellungen im Feld 'Zahlungsavisdruck' , ob ein Avis gedruckt wird oder nicht.
Avis ab xx Posten
Anzahl offener Posten, ab der die Einzelposten zusammen gefasst werden und ein Avis gedruckt wird.
Dieser Parameter übersteuert die oben angegebenen Felder.
Zahlungsavisformular
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Zahlungsavis' nicht 1 entspricht.
Wenn der Druck eines Zahlungsavis erforderlich ist, sucht FibuNet nach einem "passenden" Avistext in folgender Reihenfolge: 1. Prüfen ob im Register 'OP' des Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 im Feld 'Zahlungsavis' eine Avistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 2. Prüfen, ob in den Stammdaten im Feld 'Avis-Vorgabe' eine Vorgabeavistextnummer hinterlegt ist, für die auch ein Avistext existiert. 3. Wird bei 1. und 2. nichts gefunden, wählt das Programm automatisch den Zahlungsavistext von Nummer 00 aus. (Dieser Avistext muss immer vorhanden sein.)
Ansprechpartner
Anrede, Vorname und Name des Ansprechpartners in Ihrem Hause 962 962 963
Ausführungstermin
Vorgabewert = 0
Anzahl Tage, wie viel Tage später die Überweisungen getätigt werden sollen
gerechnet vom Erstellungsdatum der Datei
Der Maximalwert ist auf 15 Kalendertage beschränkt
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in den Auslandszahlungsverkehr
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis am unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in den Auslandszahlungsverkehr
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht markiert.
Die Offenen Posten können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis am unteren Bildschirmbereich.
Maximale DTAUS-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Auslandszahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis am unteren Bildschirmbereich.
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat.
Löschen Löscht den aktuellen Datensatz. OK Speichern der Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.6.0.
Auswählen der Konten für den Auslandszahlungsverkehr.
Durch Bestätigung der zu beschränkenden Daten, zeigt FibuNet die Posten im Fenster
'PostenauswahlDC Kreditoren' an.
Die Beschreibung der Felder des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Feldbeschreibung der Liste Offener Posten.
Die Beschreibung der Symbole des Fensters entnehmen Sie bitte dem Kapitel Erläuterung der Symbole Menüpunkt 6.2.6.1.
Formularnummer
Vorgabewert = 1
eindeutige Nummer zur Identifizierung der Bank über die der Auslandszahlungsverkehr abgewickelt werden soll BIC
IBAN
Anzeige der Bankverbindung Allgemein
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchen Kriterien die Auswertung sortiert werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | |
02 | Kontobezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
03 | LänderKz. & PLZ & Ort | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
04 | Postensumme | |
05 | Mahnstufe | |
06 | Vertreternummer | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
07 | Sammelkonto | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
08 | Branchenschlüssel | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
09 | Sachbearbeiter | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
10 | Kurzbezeichnung | aktiviert das Feld 'Von/Bis - Bereich filtern' |
Von/Bis - Bereich filtern |
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontensortierung' 2, 3, 6, 7, 8, 9 oder 10 entspricht.
Beschränkung des DTAUS-Verfahrens bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Kontensortierung'
Konto
Vorgabewerte = 70000 - 99999
Beschränkung des Auslandszahlungsverkehr auf einen Bereich von Kreditorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Auslandszahlungsverkehr auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Korrespond. Konto
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Auslandszahlungsverkehr auf den Bereich der korrespondierenden Kunden-
Nummer
Beschränkung auf den Wert des Feldes 'Korrespondierende Kd.-Nr.' des Registers 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.2.0>
Konzernkennzeichen
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Bereichs der übergeordneten Unternehmen bezogen auf die Auswahl des Feldes 'Korrespond. Konto'
Autom. Verrechnung?
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Korrespond. Konto' ein Wert eingetragen ist.
Vorgabewerte = Nein
Festlegung ob alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos miteinander verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Offenen Posten des Kreditors mit den Offenen Posten des korrespondierenden Kontos sollen MITEINANDER verrechnet und auf einem Konto dargestellt werden. |
Nein | Der angegebene Kontenbereich soll SEPARAT betrachtet werden. |
Gruppenkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Diskettenclearing auf einen Bereich bestimmter Gruppen
wird auf das Debitorenkonto angewendet
wird auf das Kreditorenkonto angewendet, wenn mit korrespondierenden Konten OHNE Verrechnung gearbeitet wird
hat ein Debitor die Gruppe im Konto und der korrespondierende Kreditor, der automatisch verrechnet wird, nicht, so wird er trotzdem für den Zahllauf mit herangezogen.
Kontengruppen können in den <Menüpunkten 1.1.2/1.2.2> angelegt und in den <Menüpunkten 1.1.0/1.2.0> hinterlegt werden
Sie können die Gruppen hintereinander, also als "von - bis" Bereich eingeben und durch Komma getrennt
1,3-5,7
Festlegen ob und in welcher Form Skonto gewährt wird. Skonto
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden.
Ausnahme: Es handelt sich um eine Zahlung an den Lieferanten und nicht um ein Guthaben aus Gutschrift. Das Zahlkonto im OP-Satz enthält als Kontoart den Wert Z. In diesem Fall kann der Skontobetrag auch manuell NICHT geändert werden.
Gutschriften werden grundsätzlich gezeigt und markiert. Der betreffende Lieferant/ Kunde wird in der Auswahlliste Spalte markierte Posten mit 0 dargestellt. Wenn die Gutschriften nicht mit den fälligen 995 935
Rechnungen ausgeglichen werden können, entfernt FibuNet automatisch die Markierung aller Offenen Posten. Nein Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden.
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) der größtmögliche Skonto gezogen werden, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Wert | Erläuterung |
Ja
Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto (ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen) gezogen werden.
Die Posten werden NICHT automatisch markiert. Nein Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden.
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Festlegen, unter welchen Voraussetzungen Offene Posten automatisch markiert werden sollen.
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIG Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Sollen skontierfähige Posten markiert werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen skontierfähige Posten markiert werden. |
Nein | Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden (Nettofälligkeit abwarten). |
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Sollen die Markierungen bei Offene Posten, bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, entfernt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind, soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offene Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Nettofristablauf Netto gezahlt werden soll.
Zusammen mit dem folgenden Feld 'Netto zahlen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich.
Wenn Sie sich diesen Hilfetext in schwarz/weiß ausgedruckt haben, sollten Sie sich diese Seite am Bildschirm anzeigen lassen, damit Sie die Farbgebung in der Grafik erkennen können. Beispiel Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Datum 08 14 31 01 10 20 30
Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen
Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet
Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt.
Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Festlegung wie viele Tage vor Skontofristablauf Skonto gezogen werden soll.
Zusammen mit dem vorigen Feld 'Skonto ziehen xx Tage' und dem Feld 'Skontokarenztage' des Registers 'Skontoermittlung' wird festgelegt, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen: 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01.bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt. Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (z.B. alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in das Diskettenclearing
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für das Disketten-Clearing markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Maximale DTAUS-Summe
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für den Zahlungsverkehr markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur archivierte Belege
Vorgabewert = Nein
Sollen nur bereits archivierte Belege zur Zahlung vorgeschlagen werden ?
Wert | Erläuterung |
Ja | Nur Belege, die direkt oder indirekt archiviert wurden, werden automatisch markiert. |
Nein | Die Beleg Markierung erfolgt unabhängig vom Archivierungsstatus |
Nur Konten mit Habensaldo
Vorgabewert = Nein
Hat ein Konto ein Guthabensaldo (bei Kreditoren im Soll und bei Debitoren im Haben) dann werden die Posten nicht anhand der Fälligkeit markiert, sondern das Konto erhält überhaupt keine Markierungen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Es werden nur Posten von Konten markiert, die auch einen Verbindlichkeitssaldo haben |
Nein | Die Posten werden nach Fälligkeit markiert, unabhängig vom Kontosaldo. |
Schaltfläche | Erläuterung |
Änderungen
Listet sämtliche Feldwert-Änderungen auf.
Zum nachvollziehen, welcher FibuNet-Benutzer, was und wann (Datum und Uhrzeit) geändert hat. Zahlarten Öffnet das Fenster 'Zahlarten markieren'. OK Ruft den Zahlungsvorschlag für die Auslandsüberweisungen auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.6.1.
Die Feldbeschreibungen und Funktionen der Postenliste lesen Sie bitte im Menüpunkt 6.1.5.3
Kontonummer
eindeutige Kreditoren-Nummer
Satzart
Art der Buchung
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer/ Belegnummer
LK
Länderkennzeichen an dessen Land der Auslandszahlungsverkehr gemeldet wurde
Das Feld Länderkennzeichen wird im Menüpunkt 1.8.0 gepflegt.
Betrag
Höhe der Zahlungsmeldung
Gemeldet
als Auslandszahlungsverkehr gemeldeter Gesamtbetrag
Memo
Erstell-/ Speicheruhrzeit der Meldung
Dateiname
Speicherort und Dateinamen der Intrastat-Meldedatei
1. Bevor Sie Auslandszahlungsverkehr-Überweisungen auslösen, rufen Sie die Auskunft Offene Posten Menüpunkt 2.0 auf, um das Ergebnis des Diskettenclearings nachvollziehen zu können. 2. Bringen Sie ein Konto zur Ansicht, welches Sie später per Diskettenclearing melden wollen (in diesem Beispiel die Kontonummer '70121'). 3. Betrachten Sie die Buchungsdetails: Markieren Sie einen Offenen Posten (in diesem Beispiel die Rechnungsnummer 'Beleg02') und 4. betätigen Sie die Tastenkombination Strg + Eingabe, um die Buchungsdetails zur Anzeige zu bringen. 5. Das Fenster Posten ändern zeigt im Feld 'Bezahlt' den Wert 'Nein'. - Der Posten ist zu diesem Zeitpunkt offen! Legen Sie als nächstes ein Auslandszahlungsverkehr-Formular an, welches Ihnen zukünftig die für Ihren Zahlungsverkehr nötigen Feldwerte vorschlägt.
1. Öffnen Sie den Menüpunkt 6.2.6.0. 2. Vergeben Sie eine neue Formularnummer und 3. ergänzen beziehungsweise ändern Sie die weiteren Feldwerte. Die Beschreibung der Felder entnehmen Sie bitte den Stammdaten Auslandszahlungsverkehr Kreditoren Menüpunkt 6.2.6.0 . Lösen Sie im nächsten Schritt, den Auslandszahlungsverkehr aus.
1. Öffnen Sie den Menüpunkt 6.2.6.1. 2. Rufen Sie das Formular (in diesem Beispiel die Formularnummer '4') auf, welches Ihnen die Werte Ihres auszulösenden Zahlungsverkehrs vorgibt. 3. Definieren Sie den per Diskettenclearing zu meldenden Kontenbereich und 4. bestätigen Sie Ihre Eingaben. 5. Das Fenster POSTENAUSWAHL AUSLANDSZAHLUNGSVERKEHR wird geöffnet. 6. Markieren Sie die Offenen Posten die Sie als Auslandszahlungsverkehr melden wollen beziehungsweise deaktivieren Sie die Markierungen der Offenen Posten, die Sie nicht melden wollen. Als nächstes starten Sie den Auslandszahlungsverkehr. 2146
1. Das Starten des Auslandszahlungsverkehr erfolgt durch Betätigung der Funktionstaste F2. 2. Entscheiden Sie, ob Sie NUR die markierten oder AUCH die nicht markierten Posten drucken und in den Auslandszahlungsverkehr einbinden wollen. 3. Bestätigen Sie, ob Sie tatsächlich den Auslandszahlungsverkehr starten möchten. 4. Sie erhalten die Information, dass anschließend ein Datenträger-Begleitzettel gedruckt wird. 5. FibuNet nennt Ihnen den Namen der Übernahmedatei (in diesem Beispiel '21OUEBZA.4'). 6. Anhand des im Hintergrund geöffneten DATENIMPORT-Fensters können Sie die Erzeugung der Daten verfolgen. Zur Kontrolle des ausgelösten Zahlungsverkehrs, rufen Sie erneut die Offenen Posten auf .
1. Rufen Sie erneut den Menüpunkt 2.2 auf 2. Öffnen Sie das Fenster Posten ändern der Rechnungsnummer, die Sie vor dem Diskettenclearing zur Anzeige gebracht haben (in diesem Beispiel 'Beleg02'). Der Wert des Feldes Bezahlt ist jetzt Ja - der Posten ist jetzt NICHT mehr offen! Drucken Sie als nächstes die Begleitdokumente aus. 2148
Zahlungsvorschlagliste Datenträger-Begleitzettel
Das Zurücksetzen eines Auslandzahlungsverkehrs , entnehmen Sie bitte im letzten Schritt.
1. Rufen Sie den Menüpunkt 6.1.6.3 auf, um einen Auslandszahlungsverkehr zurück zu setzen. 2. Melden Sie sich als Administrator an, wenn Sie dies noch nicht getan haben. 3. Wählen Sie den Auslandszahlungsverkehr den Sie zurücksetzen wollen aus der Auswahl aus (in diesem Beispiel RücksetzNr. = 5). 4. Bestätigen Sie Ihre Auswahl. 5. Bestätigen Sie, ob Sie wirklich die ausgewählte Datei zurücksetzen möchten. 6. FibuNet informiert Sie über die Auswahl zurückgesetzter Posten und über das erfolgreiche Zurücksetzen.
Anzahlungsrechnungen (K) (Menüpunkt 6.2.8)
Liste über alle in der Anzahlungsverwaltung noch offene Anzahlungsrechnungen.
Von Konto
Vorgabewert = 10000
Erste Kontonummer des Kontenbereichs
Bis Konto
Vorgabewert = 69999
Letzte Kontonummer des Kontenbereichs, für die eine Liste der Anzahlungsrechnungen erstellt werden soll.
Drucken und Summieren der sonst nicht sichtbaren automatischen Umbuchungen einer Zahlung.
Kontenbereich
Vorgabewert = 10000 - 69999
...für die eine Liste der Zahlungen erstellt werden soll.
Stornieren Sie Anzahlungsrechnungen nur über den Menüpunkt 6.2.8.9, NICHT per Autostorno.
"Normale" Stornierungen werden in der Anzahlungsrechnungsverwaltung ignoriert.
Der Menüpunkt 6.2.8.9 kann auch direkt aus dem Menüpunkt 3.0 mit der Tastenkombination Strg + S aufgerufen werden.
Ein Storno ist nur möglich, wenn im Hintergrund Menüpunkt 3.0 geöffnet ist, erst dann wird das Symbol aktiv.
Kontonummer
Kontonummer, für die ein Posten storniert werden soll
Belegdatum
Datum der zu stornierenden Rechnung
Ohne Umbuchung
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung mit oder ohne Umbuchung storniert werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung wird OHNE Umbuchung storniert. | Nein, die Anzahlungsrechnung wird MIT Umbuchung (fällig/ nicht fällig) gebucht. |
Markiert
Festlegung ob die Anzahlungsrechnung wirklich storniert werden soll
Auswahl der zu stornierenden Anzahlungsrechnungen
Wert | Erläuterung |
Ja, die Anzahlungsrechnung soll storniert werden. | Nein, die Anzahlungsrechnung soll NICHT storniert werden. Sie können den Datensatz mit einem Doppelklick oder, - nachdem Sie die zu stornierende Anzahlungsrechnung markiert haben - durch Betätigen der Leer-Taste, aktivieren. |
OP-Nummer
entspricht der Rechnungsnummer
Nr
vom System automatisch vergebene, fortlaufende Nummer
Datum
Rechnungsdatum
Betrag
Höhe der Offenen Posten
Bezahlt
Gesamthöhe der Rechnung
Buchtext
frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text
Mit der integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Vorsteuerkorrekturen für fällige bzw. nicht fällige Vorsteuer, die sich bei der Bezahlung von Lieferantenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, werden folgende Konten benötigt und in der Festkontentabelle hinterlegt: Konto "Geleistete Anzahlungen 19% VSt" - 1518 (SKR03) / 1186 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0 Konto "Geschuldete Anzahlungen" - 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00%
Anzahlungsart = 1 = geleistete Anzahlungen auf Anlagegüter
Anzahlungsart = 2 = geleistete Anzahlungen auf Vorräte
Konto n.f. Umsatzsteuer = nicht fällige Vorsteuer = 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = geleistete Anzahlungen 19% USt - 1518 (SKR03) / 1186 (SKR04) Konto "Vorsteuer nicht fällig" - 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0 Konto "Wareneingang 19%" - 3400 (SKR03) / 5400 (SKR04)
Kontoart = 2 = Einkaufskonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 % BEISPIELE
1. Rechnung
Wir erhalten vom Lieferanten am 08.01. eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 11.900,00 per geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 11.900,00 an Lieferant 70000
Die Buchungen die FibuNet daraus erzeugt lauten 10.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 1.900,00 und Vorsteuer nicht fällig 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04) (das im Konto 1519/1189 hinterlegte Konto für nicht fällige Vorsteuer) 11.900,00 an Lieferant 70000
ACHTUNG: Stornierung von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt 6.2.8.9 möglich.
2. Rechnung
Wir erhalten vom Lieferanten am 10.01. eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.950,00 per geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 5.950,00 an Lieferant 70000
Die Buchungen die FibuNet daraus erzeugt lauten 5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 950,00 und VSt nicht fällig 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04) (das im Konto 1519/1189 hinterlegte Konto für nicht fällige Vorsteuer) 5.950,00 an Lieferant 70000
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Wir zahlen die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 11.900,00 per Lieferant 70000 11.900,00 an Bank 1200
Die Buchungen die FibuNet daraus erzeugt lauten 11.900,00 per Lieferant 70000 11.900,00 an Bank 1200 11.000,00 per geleistete Anzahlungen 1518 (SKR03) / 1186 (SKR04) 11.000,00 an geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 1.900,00 per VSt fällig 1570 (SKR03) / 1400 (SKR04) 1.900,00 an VSt nicht fällig 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal über die Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
am 30.03. erhalten wir die Schlussrechnung 59.550,00 per Wareneinkauf 3400 (SKR03) / 5400 (SKR04) 59.550,00 an Lieferant 70000
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung wird automatisch vorgeschlagen
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen die FibuNet daraus erzeugt lauten Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Wareneinkauf 3400 (SKR03) / 5400 (SKR04) 9.500,00 und VSt fällig 1570 (SKR03) / 1400 (SKR04) 59.500,00 an Lieferant 70000 Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung
11.900,00 per Lieferant 70000 10.000,00 an geleistete Anzahlungen 1518 (SKR03) / 1186 (SKR04) 1.900,00 an VSt fällig 1570 (SKR03) / 1400 (SKR04) Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung 5.950,00 per Lieferant 70000 5.000,00 an geschuldete Anzahlungen 1519 (SKR03) / 1189 (SKR04) 950,00 an VSt nicht fällig 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.2.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Vorsteuerkorrekturen für fällige bzw. nicht fällige Vorsteuer, die sich bei der Bezahlung von Lieferanten-Anzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, müssen folgende Stammdaten angelegt sein: Konto "Geleistete Anzahlungen EU" - 1512 (SKR03) / 1182 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 0
Steuerkonto 1 = 1564 (Vorsteuer nicht fällig) 1414
Steuerkonto 2 = 1764 (Umsatzsteuer nicht fällig) 3814 Konto "Geschuldete Anzahlungen EU" - 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
Erwerb/Lieferung aus = 7 = sonstige Leistung
Steuerkonto 1 = Vorsteuer nicht fällig = 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Steuerkonto 2 = Umsatzsteuer nicht fällig = 1764 (SKR03) / 3814 (SKR04)
Anzahlungsart = 1 oder 2 = geleistete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = nicht fällige Vorsteuer = 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Bezahlte Anzahlungen = geleistete Anzahlungen = 1512 (SKR03) / 1182 (SKR04) Konto "Vorsteuer nicht fällig" - 1564 (SKR03) / 1414 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0 Konto "Umsatzsteuer nicht fällig" - 1764 (SKR03) / 3814 (SKR04)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0
Konto "Innergemeinschaftlicher Erwerb" - 3425 (SKR03) / 5425 (SKR04)
Kontoart = 2 = Einkaufskonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 89
Steuerkonto 1 = Vorsteuer EU - Konto mit UStVA-Kennziffer 61 - 1574 (SKR03) / 1404 (SKR04)
Steuerkonto 2 = Umsatzsteuer EU - Konto ohne UStVA-Kennziffer - 1774 (SKR03) / 3804 (SKR04) BEISPIELE
1. Rechnung
Wir erhalten am 08.01. vom Lieferanten eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 10.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04) 10.000,00 an Lieferant 70001
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04) 10.000,00 an Lieferant 70001 1.900,00 per VSt nicht fällig 1564 (das im Konto 1513/1183 hinterlegte Konto n.f.VSt) 1.900,00 an USt nicht fällig 1766 (das im Konto 1513/1183 hinterlegte Konto n.f.USt)
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.2.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir erhalten am 10.01. vom Lieferanten eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04) 5.000,00 an Lieferant 70001
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04) 5.000,00 an Lieferant 70000 950,00 per VSt nicht fällig 1564 (das im Konto 1513/1183 hinterlegte Konto n.f.VSt) 950,00 an USt nicht fällig 1766 (das im Konto 1513/1183 hinterlegte Konto n.f.USt)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Wir zahlen die Rechnung vom 08.01. am 08.02. 10.000,00 per Lieferant 70001 10.000,00 an Bank 1200
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Lieferant 70000 10.000,00 an Bank 1200 10.000,00 per geleistete Anzahlungen 1512 10.000,00 an geschuldete Anzahlungen 1513 (SKR03) / 1183 (SKR04) 1.900,00 per USt nicht fällig 19% 1766 1.900,00 an VSt nicht fällig 19% 1564 1.900,00 per VSt nicht fällig 19% 1564 1.900,00 an USt nicht fällig 19% 1766
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die Schlussrechnung
wir erhalten die Schlussrechnung am 31.01. 50.000,00 per Wareneinkauf 3425 50.000,00 an Lieferant 70001
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung eintragen
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung -10.000,00 per geleistete Anzahlungen 1512 -10.000,00 an Lieferant 70001 -1.900,00 per VSt nicht fällig 1564 -1.900,00 an USt nicht fällig 1766 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung -5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1513 -5.000,00 an Lieferant 70001 -950,00 per VSt nicht fällig 1564 -950,00 an USt nicht fällig 1766 Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Wareneinkauf 3425 50.000,00 an Lieferant 70001 9.500,00 per VSt fällig 1574 9.500,00 an USt fällig 1774
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Mit der in Menüpunkt 6.2.8 integrierten Automatik ist es FibuNet möglich, die notwendigen Vorsteuerkorrekturen für fällige bzw. nicht fällige Vorsteuer, die sich bei der Bezahlung von Lieferantenanzahlungsrechnungen ergeben, automatisch durchführen zu lassen.
Wenn Sie eine Anzahlungsrechnung buchen und eine Zahlung dieser Buchung zuordnen, erfolgt die steuerrelevante Umbuchung.
Diese Umbuchung passiert auch, wenn Sie zuerst die Zahlung buchen und anschließend die Rechnung mit der selben Belegnummer.
Um die Automatik nutzen zu können, müssen folgende Stammdaten angelegt sein: Kontonummer 1514 (geleistete Anzahlungen)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 52
Steuerkonto 1 = 1583 (Vorsteuer §13b - mit UStVA Kennziffer 67)
Steuerkonto 2 = 1883 (Umsatzsteuer §13b - mit UStVA-Kennziffer 53) Kontonummer 1515 (geschuldete Anzahlungen)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
Steuerkonto 1 = 1564 (Vorsteuer nicht fällig)
Steuerkonto 2 = 1766 (Umsatzsteuer nicht fällig)
Anzahlungsart = 1 oder 2 = geleistete Anzahlungen
Konto n.f. Umsatzsteuer = 1564 = (Vorsteuer nicht fällig)
Bezahlte Anzahlungen = 1514 = (geleistete Anzahlungen) Kontonummer 1564 (VSt nicht fällig) / 1766 (USt nicht fällig)
Kontoart = 00 = Bilanzkonto
Sperre = 3 = Buchen gesperrt
USt-Art = 0
USt-Schlüssel = 0 Kontonummer 3125 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmens §13b 19%
Kontoart = 2 = Einkaufskonto
USt-Art = 1 = Vorsteuer
USt-Schlüssel = 1 = 19,00 %
UStVA-Kennzeichen = 52
Steuerkonto 1 = 1583 (Vorsteuer §13b - mit UStVA Kennziffer 67)
Steuerkonto 2 = 1883 (Umsatzsteuer §13b - mit UStVA-Kennziffer 53)
(Alternativ zu 52/53 können auch 73/74 oder 84/85 genommen werden) BEISPIEL
1. Rechnung
Wir erhalten am 08.01. vom Lieferanten eine Anzahlungsrechnung über € 10.000,00 zzgl. 19% USt 10.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1515 10.000,00 an Lieferant 70235
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1515 10.000,00 an Lieferant 70235 1.900,00 per VSt nicht fällig 1564 (das im Konto 1515 hinterlegte Konto n.f.VSt)
1.900,00 an USt nicht fällig 1766 (das im Konto 1515 hinterlegte Konto n.f.USt)
ACHTUNG: Stornierungen von Anzahlungsrechnungen sind nur über Menüpunkt <6.2.8.9> möglich.
2. Rechnung
Wir erhalten am 10.01.vom Lieferanten eine Anzahlungsrechnung über € 5.000,00 zzgl. 19% USt 5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1515 5.000,00 an Lieferant 70235
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1515 5.000,00 an Lieferant 70235 950,00 per VSt nicht fällig 1564 (das im Konto 1515 hinterlegte Konto n.f.VSt) 950,00 an USt nicht fällig 1766 (das im Konto 1515 hinterlegte Konto n.f.USt)
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Zahlung der 1. Rechnung
Wir zahlen die Rechnung vom 08.01. am 20.01. 10.000,00 per Lieferant 70235 10.000,00 an Bank 1200
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten 10.000,00 per Lieferant 70235 10.000,00 an Bank 1200
10.000,00 per geleistete Anzahlungen 1514 10.000,00 an geschuldete Anzahlungen 1515 1.900,00 per USt nicht fällig 19% 1766 1.900,00 an VSt nicht fällig 19% 1564
1.900,00 per VSt nicht fällig 19% 1583 1.900,00 an USt nicht fällig 19% 1883
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Die Schlussrechnung
wir erhalten die Schlussrechnung am 31.01. 50.000,00 per Wareneinkauf 3125 50.000,00 an Lieferant 70235
Feld "Extras" im Buchen auf "4" für Schlussrechnung eintragen
Anklicken der Posten oder mit der Leertaste markieren beider Anzahlungsrechnungen im OP
Die Buchungen, die FibuNet daraus erzeugt, lauten Automatische Stornierung der bezahlten Anzahlungsrechnung -10.000,00 per geleistete Anzahlungen 1514 -10.000,00 an Lieferant 70235 -1.900,00 per VSt nicht fällig 1583 -1.900,00 an USt nicht fällig 1883 Automatische Stornierung der nicht bezahlten Anzahlungsrechnung -5.000,00 per geschuldete Anzahlungen 1515 -5.000,00 an Lieferant 70235 -950,00 per VSt nicht fällig 1564 -950,00 an USt nicht fällig 1766 Buchung der Schlussrechnung 50.000,00 per Wareneinkauf 3125 50.000,00 an Lieferant 70235
9.500,00 per VSt fällig 1583 9.500,00 an USt fällig 1883
Die folgende Auskunft erhalten Sie im Buchungsjournal mittels der Tastenkombination Strg + F5
Die bereits geleistete Zahlung der Anzahlungsrechnung 1 wird auf die OP-Nummer der Schlussrechnung umgebucht.
Was ist eine Anzahlung?
Anzahlungen sind Teil eines „schwebenden Geschäfts".
Anzahlungen, Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen (im Handwerksbereich) gehören zum Bereich „Behandlung schwebender Geschäfte".
Solange ein Geschäft zwar zivilrechtlich verbindlich vereinbart, aber nicht von beiden Partnern völlig abgewickelt ist, ist noch keine Gewinnverwirklichung eingetreten.
Eine Anzahlung oder eine Vorauszahlung des vollen Entgelts, beendet den Schwebezustand nicht, da auf jeden Fall die Gegenleistung zum Teil oder ganz erbracht werden muss.
Geleistete und, auf der Gegenseite erhaltene Anzahlungen, sind aber als Vorleistungen erfolgsneutral in der Buchführung und der Bilanz auszuweisen.
Entstehen der Umsatzsteuer
Wird das Entgelt oder ein Teil des Entgelts (An- und Vorauszahlungen) bereits vor Ausführung der Leistung gezahlt, so entsteht die Umsatzsteuer nach §13 Abs. 1 Nr. 1a Satz 4 UStG bereits mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem das Entgelt oder Teilentgelt vereinnahmt worden ist (vgl. Abschn.181 UStR).
Die weiteren Voraussetzungen, dass entweder der vereinnahmte Betrag abzüglich der Umsatzsteuer (also der Nettobetrag) DM 10.000,00 und mehr beträgt oder für die Leistung eine Rechnung mit gesonderten Ausweis der Umsatzsteuer ausgestellt wurde, wurden durch das Missbrauchsbekämpfungs- und Steuerbereinigungsgesetz vom 21. Dezember 1993 aufgehoben (Streichung des 13. Abs. 1 Nr. 1a Satz 5 UStG).
Damit wird ab 1994 die sogenannte Mindest-Ist-Versteuerung (Besteuerung von Beträgen DM 10.000,00, aufgehoben 1994) durch eine generelle Ist-Besteuerung der An-/ Vorauszahlungen abgelöst.
Zweck dieser Neuregelung ist es, eine zeitnahe Abführung der Umsatzsteuer zu erreichen und Missbräuche bei der Ausnutzung der früheren Betragsgrenze zu vermeiden.
Neuregelung
Nach neuer Rechtslage entsteht bei jeder An- / Vorauszahlung Umsatzsteuer.
Erleichterungen bestehen für sogenannte Kleinbetragsrechnungen bis € 200,00 (§ 33 UStDV).
Darüber hinaus wird Energieversorungsunternehmen bis 31.12.1994 eine Übergangserleichterung für die Abrechnung von Abschlagszahlungen gewährt (BMF - Schreiben vom 16.11.1993, DB 1993 S.2409). Danach genügt es, wenn bei Abschlagszahlungen Entgelt und Umsatzsteuer - auch bei Beträgen über mehr als € 200,00 - weiterhin in einem Betrag (dem sog. Bruttorechnungsbetrag) angefordert, die Anforderungen jedoch mit einem Zusatz versehen werden, z.B. In diesem Betrag ist die USt mit 7 % (z.B. für Frischwasser) bzw. 19% (z.B. für Gas, Strom, Fernwärme) enthalten".
Derartig gestaltete Abrechnungen berechtigen den Leistungsempfänger unter den weiteren Voraussetzungen des § 15 UStG zum Vorsteuerabzug.
Beispiel: Bei der Bestellung eines Garderobenschrankes erhält ein Schreinermeister von einem Kunden eine Anzahlung: a) In der ersten Variante erhält er einen Scheck über € 5.000,00, für den er eine Quittung ausstellt, auf der bezüglich der Umsatzsteuer keine Angaben gemacht sind. b) Im zweiten Fall erhält er € 5.950,00, die er wie folgt quittiert: € 5.000,00 zuzüglich € 950,00 Umsatzsteuer erhalten Unterschrift c) In einer weiteren Variante erhält er wie im Fall a) einen Scheck, aber über € 11.900,00. Alle drei Fälle lösen Umsatzsteuer nach § 13 UStG aus. Keine Mindestbemessungsgrenze
Verbuchung von Anzahlungen/Vorauszahlungen ab 1994
Die Umsatzsteuer entsteht bereits mit Zahlung, und zwar unabhängig davon, ob sie in der Rechnung offen ausgewiesen ist oder wie hoch der Betrag der Zahlung ist.
Bei Nichtausweis der Umsatzsteuer kann der Leistungsempfänger trotz Fälligkeit der Umsatzsteuer keine Vorsteuer geltend machen.
Da jedoch der Empfänger bei Nichtausweis keinen Vorsteuerabzug hat, ist bei Rechnungsstellung an vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmer ein offener Ausweis notwendig.
Weil dem Rechnungsaussteller die Vorsteuerabzugsberechtigung des Empfängers oftmals nicht bekannt ist, sollte der offene Ausweis zur Regel gemacht werden.
Die Verbuchung von An- / Vorauszahlungen in den genannten Fällen soll anhand folgenden Beispiels dargestellt werden:
Auf eine Rechnungssumme von € 70.000,00 zuzüglich € 13.300,00 Umsatzsteuer für eine Maschine wird eine An- / Vorauszahlung von € 30.000,00 zuzüglich € 5.700,00 offen ausgewiesener Umsatzsteuer geleistet.
Bei geleisteten Anzahlungen muss man unterscheiden, ob sie für Anlagevermögen oder für Vorräte getätigt werden.
Entsprechend sind die folgenden Konten anzusprechen: – „Geleistete Anzahlungen auf Anlagegegenstände" und – „Geleistete Anzahlungen auf Vorräte".
Die Buchungstechnik für beide Konten ist identisch. Nach Erteilung der Schlussrechnung wird das Anzahlungskonto aufgelöst und der entsprechenden Anlage- oder Vorratsposition zugerechnet. Im Beispiel handelt es sich um Anzahlungen auf Anlagegegenstände.
Bei geleisteten Anzahlungen unterscheidet man darüber hinaus zwei Buchungsmöglichkeiten, nämlich mit oder ohne Einschaltung eines Verrechnungskontos. Buchungsvariante ohne Verrechnungskonto 1. Buchung bei An- / Vorauszahlung Geleistete Anzahlungen auf Anlagegegenstände 30.000,00 Vorsteuer 5.700,00 an Bank 35.700,00 Nach Lieferung der Maschine wird folgende Schlussrechnung erteilt: Maschine 70.000,00 + 19% Umsatzsteuer 13.300,00 83.300,00 geleistete Anzahlungen netto 30.000,00 + 19% Umsatzsteuer 5.700,00 35.700,00 Restbetrag 47.600,00 2. Buchung der Endabrechnung Maschinen 70.000,00 Vorsteuer 13.300,00 an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 83.300,00 3. Umbuchung der Anzahlungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 35.700,00 an Geleistete Anzahlungen auf Anlagegegenstände 30.000,00 Vorsteuer 5.700,00
4. Buchung der Restzahlung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 47.600,00 an Bank 47.600,00
Buchungsvariante mit Verrechnungskonto
Hierdurch wird die Versteuerung der Anzahlungen / Vorauszahlungen auf dem Verrechnungskonto gesondert gebucht.
Dies hat den Vorteil, dass bei Änderungen des Umsatzsteuersatzes die bisher geleisteten Umsatzsteuerzahlungen besser erkennbar sind. 1. Buchung bei An- / Vorauszahlung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 35.700,00 Bank 35.700,00 Geleistete Anzahlungen auf Anlagegegenstände 30.000,00 Vorsteuer 5.700,00 an Anzahlungsverrechnungskonto 35.700,00 2. Buchung der Endabrechnung Maschinen 70.000,00 Vorsteuer 13.300,00 an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 83.300,00 3. Umbuchung der Anzahlungen Anzahlungsverrechnungskonto 35.700,00 an Geleistete Anzahlungen auf Anlagegegenstände 30.000,00 Vorsteuer 5.700,00 4. Buchung der Restzahlung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 47.600,00 an Bank
47.600,00
Für die Buchung erhaltener Anzahlungen / Vorauszahlungen werden folgende Konten benötigt:
„Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" (jedoch nur für Anzahlungen, die am Abschlussstichtag nicht mehr bestehen) oder alternativ: „Erhaltene
„Anzahlungen"
„Anzahlungsverrechnungskonto"
„Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden)
Zur besseren Überwachung und zur richtigen Verrechnung von erhaltenen Anzahlungen bei Erteilung der Schlussrechnung ist es in der Praxis ratsam, auf jeden Fall die Buchung mittels Anzahlungsverrechnungskonto vorzunehmen Anhand des obigen Beispiels lässt sich die Buchung wie folgt darstellen: 1. Buchung bei An- / Vorauszahlung Bank 35.700,00 an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 35.700,00 (oder: Erhaltene Anzahlungen 35.700,00) Anzahlungsverrechnungskonto 35.700,00 an Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 30.000,00 Umsatzsteuer 5.700,00 2. Buchung der Endabrechnung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 83.300,00 an Erlöse 70.000,00 Umsatzsteuer 13.300,00 3. Umbuchung der Anzahlungen Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 30.000,00 Umsatzsteuer 5.700,00 an Anzahlungsverrechnungskonto 35.700,00 4. Buchung der Restzahlung Bank 47.600,00 an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 47.600,00 Buchung erhaltener An- / Vorauszahlungen grundsätzlich mittels Verrechnungskonto
Bewertung erhaltener An- / Vorauszahlungen brutto oder netto
Für den betragsmäßigen Ausweis (und damit die Buchung) von am Geschäftsjahresende bestehender erhaltener An- / Vorauszahlungen gibt es im Prinzip eine Brutto- und eine Nettomethode.
Diese unterschiedlichen Methoden resultieren daraus, dass über den Charakter der erhaltenen Anzahlungen handels- und steuerrechtlich unterschiedliche Auffassungen bestehen. Handelsrecht (Handelsrechtlich Nettomethode präferiert, Bruttomethode aber zulässig) Der Hauptfachausschuss der Instituts der Wirtschaftsprüfer präferiert beim Ausweis erhaltener Anzahlungen die Nettomethode, wenngleich er auch die Bruttomethode zulässt. Er führt in seiner Stellungnahme HFA 1/1985 (WPg 1985, S. 257) folgendes aus: „Es ist naheliegend, dem Charakter der Umsatzsteuer entsprechend, die erhaltenen Anzahlungen netto, d.h. ohne Umsatzsteueranteil, auszuweisen. Bei noch schwebendem Geschäft besteht die Verpflichtung des Unternehmens in der Erbringung einer Lieferung oder sonstigen Leistung. Die erhaltenen Anzahlungen - als gesonderter Passivposten - zeigen an, in welchem Umfang der Auftraggeber für diese Verpflichtung bereits eine Gegenleistung erbracht hat. Es ist folgerichtig, wie beim Umsatzgeschäft,, Leistung und darauf entfallende Umsatzsteuer zu trennen und damit die Gegenleistung ohne Umsatzsteuer auszuweisen (Nettomethode). Es bestehen aber auch keine Bedenken, unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Rückgängigmachung des Geschäfts, erhaltene Anzahlungen brutto, d.h. einschließlich Umsatzsteuer, als Verpflichtung auszuweisen. Dann muss allerdings dementsprechend ein Anspruch auf Rückerstattung der Umsatzsteuer aktiviert werden, um die Erfolgsneutralität zu wahren. Steuerrecht (steuerrechtlich nur Bruttomethode zulässig) Demgegenüber vertritt der BFH (BStBl 1979 II S.6+25) zu diesem Problem die Bruttomethode: Die Bewertung der erhaltenen Anzahlung auf der Passivseite der Bilanz mit dem vollen Betrag des Geldeingangs ergibt sich aus folgender Überlegung. Der Wert der Gegenleistung wird durch den Preis bestimmt; der Preis umfasst auch die Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer ist nicht etwa beim Empfänger der Auszahlung ein durchlaufender Posten im Sinne des Einkommensteuerrechts. Der Unternehmer vereinnahmt sie nicht „im Namen und für Rechnung eines anderen" - des Finanzamts - (§4 Abs.3 Satz 2 EStG). Die im Preis enthaltene Umsatzsteuer gehört daher zu den Betriebseinnahmen. Bei Nichterfüllung oder bei Wegfall des Vertrags umfasst die Verpflichtung zur Zurückzahlung der Anzahlung den vollen Betrag der Anzahlung einschließlich Umsatzsteuer.
Steuerlich ist die Nettomethode also nicht zulässig. Da handelsrechtlich gegen die Bruttomethode aber keine Bedenken bestehen, ist in der Praxis die Bruttomethode anzuwenden.
Buchung der Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen
Für die anfallende Umsatzsteuer besteht nach § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 2 EStG ein Aktivierungsgebot (eventueller Anspruch auf Rückerstattung), soweit die Anzahlung am Bilanzstichtag noch besteht. Als Gegenkonto für die Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen ist ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden.
Wird in obigem Beispiel angenommen, dass die Anzahlung im November erfolgt, die Schlussrechnung im März des darauffolgenden Jahres, so sind die nachstehenden Buchungen vorzunehmen. 1. Buchung der An- / Vorauszahlung im November Bank 35.700,00 an Erhaltene Anzahlungen 35.700,00 Anzahlungsverrechnungskonto 35.700,00 an Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 30.000,00 Umsatzsteuer 5.700,00 2. Buchung am Jahresende (nach Umsatzsteuerverprobung) 3. Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 30.000,00 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 5.700,00 an Anzahlungsverrechnungskonto
35.700,00
In der Bilanz werden die erhaltenen Anzahlungen brutto ausgewiesen, und für die Umsatzsteuer ist ein Gegenposten gebildet. Die Konten „Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen" und „Anzahlungsverrechnungskonto" sind ausgeglichen.
Zur Wahrung der Erfolgsneutralität ist der Anspruch auf Rückerstattung der Umsatzsteuer als Rechnungsabgrenzungsposten zu aktivieren.
Demgegenüber vertritt der BFH (BStBl 1979 II S.6+25) zu diesem Problem die Bruttomethode: Die Bewertung der erhaltenen Anzahlung auf der Passivseite der Bilanz mit dem vollen Betrag des Geldeingangs ergibt sich aus folgender Überlegung.Der Wert der Gegenleistung wird durch den Preis bestimmt; der Preis umfasst auch die Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer ist nicht etwa beim Empfänger der Auszahlung ein durchlaufender Posten im Sinne des Einkommensteuerrechts. Der Unternehmer vereinnahmt sie nicht „im Namen und für Rechnung eines anderen" - des Finanzamts - (§4 Abs.3 Satz 2 EStG). Die im Preis enthaltene Umsatzsteuer gehört daher zu den Betriebseinnahmen. Bei Nichterfüllung oder bei Wegfall des Vertrags umfasst die Verpflichtung zur Zurückzahlung der Anzahlung den vollen Betrag der Anzahlung einschließlich Umsatzsteuer.
Steuerlich ist die Nettomethode also nicht zulässig. Da handelsrechtlich gegen die Bruttomethode aber keine Bedenken bestehen, ist in der Praxis die Bruttomethode anzuwenden. Zusammenfassung (Gründe für die relativ aufwendige Buchung erhaltener Anzahlungen) Für die relativ aufwendige Buchung erhaltener Anzahlungen sind drei Aspekte verantwortlich:
Erhaltene Anzahlungen sind gemäß BFH-Urteil brutto auszuweisen. Hierfür dient das Konto „Erhaltene Anzahlungen" (oder für Anzahlungen, die am Jahresende nicht mehr bestehen, das Konto „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen").
Gemäß §22 Abs. 2 Nr. 5 UStG müssen Entgelte und Teilentgelte (soweit für diese Umsätze nach §13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. A Satz 4 UStG Umsatzsteuer entsteht) sowie die darauf entfallenden Umsatzsteuerbeträge in der Buchhaltung ersichtlich sein. Die Entgelte bzw. Teilentgelte sind jedoch Nettobeträge. Zur Erfüllung dieser Anforderung werden die Konten – „Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden)" und – „Anzahlungsverrechnungskonto" benötigt. Gemäß § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 2 EStG ist die Umsatzsteuer auf am Abschlussstichtag auszuweisende erhaltene Anzahlungen als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten auszuweisen.
Anzahlungen / Vorauszahlungen auf Bestellungen (Umlaufvermögen); (Bilanzierung)
Geleistete Anzahlungen werden nach L§ 266 Abs. 2 HGB auf der Aktivseite unter B.I.4 angesetzt.
Erhaltene Anzahlungen sind nach § 266 Abs. 3 HGB auf der Passivseite unter C.3 anzusetzen, sie können aber nach § 268 Abs. 5 HGB auch offen von den Vorräten auf der Aktivseite abgesetzt werden.
Wie bereits oben ausgeführt, ist die Umsatzsteuer als Sonstige Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt nach §266 Abs. 3 HGB unter C.8 zu passivieren, und gleichzeitig ein gesonderter Posten unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden (§266 Abs. 2 Buchst. C HGB).
Anzahlungen / Vorauszahlungen auf Anlagevermögen
Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände sind nach §266 Abs. 2 HGB unter A.I.3 anzusetzen, geleistete Anzahlungen auf Sachanlagen und Anlagen im Bau nach §266 Abs. 2 HGB unter A.II.4.
Langfristige Mietvorauszahlungen und verlorene Baukostenzuschüsse sind aber unter C. als Rechnungsabgrenzungsposten zu erfassen.
Erhaltene Anzahlungen sind immer solche aus Lieferungen und Leistungen und daher wie oben zu behandeln.
Ein Bauunternehmer fordert während der Errichtung eines Rohbaus von einem Bauherren, der Privatmann ist, vereinbarungsgemäß Abschlagszahlungen an.
März: „Bitte überweisen Sie mir als ersten Abschlag € 50.000,00
Juni: „Ich bitte um eine weiter Abschlagszahlung von € 30.000,00
Nach Fertigstellung erfolgt im September die Abrechnung über € 100.00,00 zuzüglich € 19.000,00 Umsatzsteuer.
Lösung
Obwohl in den beiden Abschlagszahlungen kein offener Ausweis der Umsatzsteuer erfolgte, entsteht die Umsatzsteuerschuld bereits mit Zahlungseingang (§13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. 1 Satz 4 UStG).
Die geschuldete Umsatzsteuer ist aus den Beträgen von € 50.000,00 und € 30.000,00 herauszurechnen und in die Voranmeldung von März und Juni aufzunehmen. 1. Buchung der Anzahlung März Bank 50.000,00 an Erhaltene Anzahlungen 50.000,00 (oder Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 50.000,00) Anzahlungsverrechnungskonto 50.000,00 an Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 42.016,81 Umsatzsteuer 7.983,19 2. Buchung der Anzahlung Juni Bank 30.000,00 an Erhaltene Anzahlungen 30.000,00 (oder: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 30.000,00) Anzahlungsverrechnungskonto 30.000,00 an Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 25.210,08 Umsatzsteuer
4.789,92
Bei der Endabrechnung im September fällt dann nur noch Umsatzsteuer aus der Abschlusszahlung an: Gesamtsumme 100.000,00 ./. 1.Anzahlung 42.016,81 ./. 2.Anzahlung 25.210,08 Restbetrag netto 32.773,11
+ 19% Umsatzsteuer 6.226,89
Insgesamt ergibt sich in den drei Voranmeldungszeiträumen eine Umsatzsteuerschuld von € 15.000,00.
Bei Vertragsabschluss am 10.12.01 erhält die Maschinenbaufirma A eine Anzahlung in Höhe von € 20.000,00 zuzüglich € 3.000,00 Umsatzsteuer auf eine im März 02 zu liefernde Maschine.
Die Endabrechnung beläuft sich auf € 55.000,00 zuzüglich Umsatzsteuer.
Lösung
Die Firma A hat, unabhängig davon, ob (wie im Beispiel) die Umsatzsteuer offen ausgewiesen wurde oder nicht, unter Beachtung der steuerlichen Vorschrift des § 5 Abs. 2 Nr. 2 EStG zu buchen: 1. Buchung der An- / Vorauszahlung im November Bank 23.800,00 an Erhaltene Anzahlungen 23.800,00 Anzahlungsverrechnungskonto 23.800,00 an Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 20.000,00 Umsatzsteuer 3.800,00 2. Buchung am Geschäftsjahresende Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 20.000,00 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3.800,00 an Anzahlungsverrechnungskonto 23.800,00 3. Buchung der Endabrechnung im März Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65.450,00 an Erlöse 55.000,00 Umsatzsteuer 10.450,00 4. Auflösung der erhaltenen Anzahlung zur Umsatzsteuerverprobung im März Umsatzsteuerpflichtige Anzahlungen (Kunden) 20.000,00 Umsatzsteuer 3.800,00 an Anzahlungsverrechnungskonto 23.800,00 5. Buchung und Restzahlung Bank 41.650,00 an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 41.650,00
6. Auflösung des Rechnungsabgrenzungspostens am Jahresende Umsatzsteuer 3.800,00 an Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3.800,00 7. Alternative Buchungsmöglichkeit während des Jahres Umsatzsteuer (zusätzliches Konto) 3.800,00 an Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3.800,00 Auch ohne offenen Ausweis der Umsatzsteuer muss diese abgeführt werden.
Verlust geleisteter Anzahlungen
Bei An- und Vorauszahlungen besteht die Gefahr, dass das angezahlte Geschäft nicht zur Ausführung gelangt, zum Beispiel weil die Lieferung der angezahlten Gegenstände nicht erfolgt.
Grundsätzlich besteht dann eine Forderung auf Rückerstattung der geleisteten Anzahlungen.
Muss aber mit einem Ausfall dieser Forderung und somit mit dem Verlust der geleisteten Anzahlungen gerechnet werden, ist dies buchhalterisch zu erfassen.
Dabei ist die Auswirkung auf den vorgenommenen Vorsteuerabzug zu beachten.
Wenn keine Leistung erbracht wurde, entsteht endgültig keine Umsatzsteuer.
Auch der bereits vorgenommene Vorsteuerabzug entfällt nachträglich.
Dieser muss dann zu Lasten des Ertrages korrigiert werden.
Beispiel
Auf Anlagevermögen wird im Oktober 01 eine Anzahlung in Höhe von netto € 20.000,00 geleistet.
Als das Geschäft nicht zur Ausführung gelangt, stellt sich heraus, dass sich der Lieferant in Zahlungsschwierigkeiten befindet; am Jahresende wird der Ausfall des Rückerstattungsanspruchs auf € 6.000,00 geschätzt.
Im Folgejahr ergibt sich jedoch, dass der Rückerstattungsanspruch in voller Höhe uneinbringlich ist. Lösung 1. Buchung bei Anzahlung Anzahlungen auf Anlagevermögen 20.000,00 Vorsteuer 3.800,00 an Bank 23.800,00 2. Buchung am Jahresende Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.000,00 an sonstige Rückstellungen 6.000,00 3. Buchung bei Uneinbringlichkeit Sonstige Rückstellungen 6.000,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 17.800,00 an Anzahlungen auf Anlagevermögen 20.000,00 Vorsteuer
3.800,00
Die an sich erfolgsneutrale Erfassung der Anzahlungen wirkt sich somit im Fall des Verlustes der Anzahlungen gewinnmindernd erfolgswirksam aus.
Die Vorsteuerkorrektur ist erst bei endgültigem Ausfall der geleisteten Anzahlung zu buchen und erhöht die betrieblichen Aufwendungen.
Zentralregulierung (K) (Menüpunkt 6.2.9)
Rechnungen, die über einen Zentralregulierer beglichen werden, müssen wie gewohnt über den Ursprungskunden gebucht werden.
Die Abrechnung vom Zentralregulierer, muss in der Buchhaltung mit den vorhandenen Offenen Posten abgeglichen werden.
Unternehmen die als Kreditoren-Zentralregulierer fungieren
Die Unternehmen die als Kreditoren-Zentralregulierer fungieren (als Lieferantengemeinschaft die Offenen Posten Ihrer verbundenen Unternehmen bezahlen), müssen in den Stammdaten als Zentralregulierer gekennzeichnet sein.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des <Menüpunktes 1.2.0> Register 'Fibu-Konten' muss der Wert 'Ja' eingetragen sein.
Die verbundenen Unternehmen
Die verbundenen Unternehmen, die dem Kreditoren-Zentralregulierer angeschlossen sind, dürfen selbst nicht als Zentralregulierer fungieren aber müssen in den Stammdaten dem Zentralregulierer zugeordnet werden.
Im Feld 'Zentralregulierer?' des Registers 'Fibu-Konten' des <Menüpunktes 1.2.0> muss der Wert 'Nein' eingetragen sein.
Im Feld 'Konto Zt.-Reg.' des Registers 'Fibu-Konten' des <Menüpunktes 1.2.0> muss die Kreditoren- Kontonummer des Zentralregulierers ausgewählt werden.
Festlegen des Unternehmens, welches die Offenen Posten bezahlt. ähnlich wie im Zahlungsverkehr das Bankkonto, über das die Überweisung/Lastschrift läuft Allgemein
Formularnummer
Pflichtfeld
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt Bezeichnung
Pflichtfeld
eindeutige Kurzbeschreibung des Formulars
Zentralregulierer
Kontonummer des Kreditors der als Zentralregulierer fungiert
Darunter die Anzeige der Default-Bankverbindung im Kreditor
Gebührenkonto
Sach-Kontonummer über die die Zentralregulierungsgebühren abgewickelt werden
Abrufparameter
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden Offener Posten in die Zentralregulierung
Maximalbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden Offener Posten in die Zentralregulierung
DISPO
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
Höhe des mit dem Zentralregulierer vereinbarten Dispositionskredites
OP's m. gl. BelNr mark. ?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer automatisch mit markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer sollen automatisch mit markiert werden. |
Nein | Die Offenen Posten mit gleicher Belegnummer sollen NICHT mit markiert werden. |
OP-Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Offenen Posten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nach laufender Nummer | nach der Reihenfolge, wie die Posten im System erfasst wurden |
1 | 1.Belegnummer | nach der Rechnungsnummer |
2 | Beleg- bzw. Valutadaum | nach dem Valutadatum, wenn nicht vorhanden, nach |
Belegdatum | ||
3 | Buchdatum | nach dem Menüdatum/Buchdatum mit dem der Beleg erfast wurde |
4 | Erfassungsdatum | nach dem Systemdatum an dem die Buchung mit FibuNet gebucht wurde |
5 | 2.Belegnummer | nach der eigenen Belegnummer |
6 | Buchtext | nach dem Buchungstext im OP |
7 | Gegenkonto | nach der Gegen-Kontonummer im OP Satz |
8 | Abreisedatum | nach dem Datum des Reiseendes |
9 | Belegdatum | nach Belegdatum |
Formularnummer
eindeutige Nummer zur Identifizierung des Unternehmens welches die Zentralregulierung abgewickelt
Kontensortierung
Vorgabewert = 01
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | nach der eindeutigen Nummer des Kontos |
01 | Kontobezeichnung | nach der eindeutigen Beschreibung des Kontos |
02 | LänderKz. & PLZ & Ort | nach dem Länderkennzeichen, der Postleitzahl und dem Ort |
03 | Buchdatum | nach dem Datum an dem die Buchung umsatzsteurrechtlich gebucht wurde |
04 | Postensumme | nach dem Gesamtbetrag der markierten Offenen Posten einer |
Kontonummer | ||
05 | Mahnstufe | nach der Anzahl bereits erfolgter Mahnungen eines offenen |
Posten | ||
06 | Vertreternummer | nach der Kontonummer des Vertreters |
07 | Sammelkonto | nach der Kontonummer des Sammelkontos |
08 | Branchenschlüssel | nach dem Gewerbezweig beziehungsweise Beruf des Debitors |
09 | Sachbearbeiter | nach dem zuständigen Buchhalter |
10 | Kurzbezeichnung | nach der Abkürzung des Debitornamens (der Kontobezeichnung) Von/Bis - Bereich filtern |
Vorgabewerte = A - Z
Beschränkung der Werte der Zentralregulierung bezogen auf die Auswahl Kontensortierung
Konto
Vorgabewerte = zuletzt eingetragene Werte
Beschränkung der Zentralregulierung auf einen Bereich von Kreditorenkonten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = zuletzt eingetragene Werte
Tragen Sie die Werte 0 bis 99999 ein, wenn Sie alle Buchungen in Ihre Auswertung einbeziehen wollen.
Beschränkung der Zentralregulierung auf Konten, die das entsprechende Konzernkennzeichen in den Stammdaten haben
Summe der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Höchstbetrag über alle Buchungswerte zum Einbinden in die Zentralregulierung
Nummer der Abrechnung
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
eindeutige Zahlungsnummer zur Abrechnung der Offenen Posten
Gebühren
Vorgabewert = zuletzt eingetragener Wert
Höhe der Gebühren für die Abrechnung der Offenen Posten als Zentralregulierung
Kontegruppen
Beschränkung der Zentralregulierung auf den Bereich bestimmter Gruppen
Die Kontogruppen werden im Menüpunkt 1.2.2 definiert.
Wollen Sie mehrere Gruppen auswählen, so trennen Sie die Gruppen durch Komma, bei zusammenhängenden Bereichen benutzen Sie den Bindestrich 1-5,12
Basisdatum
Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum
Datum ab dem die in den einzelnen Offenen Posten angegebenen (zu diesem Zeitpunkt gültigen) Zahlungskonditionen zu rechnen beginnen
Skonto auf Gutschriften?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch bei Gutschriften Skonto gezogen werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Gutschriften soll Skonto gezogen werden. |
Nein | Bei Gutschriften soll KEIN Skonto gezogen werden. |
Skonto generell ziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - der größtmögliche Skonto gezogen werden soll, sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist
Die Posten werden NICHT automatisch markiert.
Wert | Erläuterung |
Ja | Sofern die Nettofrist noch nicht abgelaufen ist, soll der größtmögliche Skonto - ohne Berücksichtigung von Zahlungsfristen - gezogen werden. |
Nein | Skonto soll nur unter Berücksichtigung der Zahlungsfristen gezogen werden. |
Skontokarenztage
Vorgabewert = 0
Anzahl Karenztage, um die das Ziehen des Skontos nach hinten verlagert werden darf
Gutschriften immer mark.?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Gutschriften auch dann markiert werden sollen, wenn sie nicht fällig sind
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Gutschriften markiert und von den Rechnungen abgesetzt werden, wenn sie noch |
NICHT FÄLLIG sind. | |
Nein | Es sollen nur die FÄLLIGEN Gutschriften verrechnet werden. |
Alle Posten mit Skonto?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob kontierfähige Posten markiert werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen alle skontierten Posten von der automatischen Markierung AUSGESCHLOSSEN werden.
Nettofälligkeit abwarten Nein Es sollen SKONTIERFÄHIGE Posten markiert werden.
OP m. S-ZK abmarkieren?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob Offene Posten - bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind - die Markierung entfernt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Bei Posten bei denen Skontokonditionen hinterlegt sind soll die Markierung entfernt werden (unabhängig von der Fälligkeit). |
Nein | Bei Offenen Posten mit Skontokonditionen soll die Markierung NICHT entfernt werden. |
Skonto ziehen xx Tage |
Netto zahlen xx Tage
Vorgabewert = 10
Mit diesen beiden Feldern bestimmt man, nach welcher "Philosophie" FibuNet die fälligen Posten zur Zahlung vorschlagen soll.
Dabei spielen die Felder 'Skontokarenztage' im Register 'Skontoermittlung', 'Skonto ziehen xx Tage' und 'Netto zahlen xx Tage' zusammen.
Die Logik wird am Besten anhand des nachfolgenden Beispiels deutlich: Zahlungskonditionen = 8Tg. 3%, 14Tg. 2%, 30 Tg. netto Rechnungsdatum = 01.01.2004 Skontokarenztage = 4 Tage Skonto ziehen xx Tage = bis 3 Tage vor Skontofristablauf Netto zahlen xx Tage = bis 7 Tage vor Nettofristablauf Zahlung in der Zeit vom 05.01. bis 12.01.2004 = es werden 3% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 13.01. bis 18.01.2004 = es werden 2% Skonto gezogen Zahlung in der Zeit vom 19.01. bis 23.01.2004 = es wird nicht gezahlt, sondern die Nettofrist abgewartet Zahlung nach dem 24.01.2004 = es wird netto gezahlt Ihr betriebsgewöhnliches Zahlungsintervall (zum Beispiel alle 10 Tage oder einmal wöchentlich) muss ebenso berücksichtigt werden wie die innerbetriebliche Organisation (wie lange läuft ein Beleg durch die Rechnungsprüfung), damit FibuNet den idealen Zeitpunkt für die Zahlung mit Skonto ermitteln kann.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Anzahl bereits durchgeführter Mahnungen, ab der die Offenen Posten markiert werden sollen
Bei Ausgangsrechnungen ist ein Hinterlegen der Mahnstufe nur möglich, wenn im Menüpunkt 1.4.0 das Feld 'Rechnungen' des Registers 'OP/ Kreditoren/ Allgemein' mit Mahnstufe auf 'Ja' gesetzt wurde.
Mindestbetrag
Vorgabewert = 1,00
minimaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Mindestbetrag mit den fälligen Beträgen nicht erreicht, werden alle Offenen Posten des jeweiligen Kunden/ Lieferanten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP- Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Mindestbetrag in der manuellen Bearbeitung unterschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Höchstbetrag
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
maximaler Buchungswert zum Einbinden in die Zentralregulierung
Wird der Höchstbetrag mit den fälligen Beträgen überschritten, werden alle darüber hinausgehenden Offenen Posten des jeweiligen Lieferanten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Max. Abrechnungssumme
Vorgabewert = 999.999.999.999,99
höchster zulässiger Gesamtwert aller Buchungen
Überschreitet die Gesamtsumme aller Offenen Posten den hier eingegebenen Betrag, werden alle darüber hinausgehenden/ fälligen Offenen Posten nicht für die Zentralregulierung markiert. Sie können jedoch in der OP-Auswahl manuell markiert werden.
Wird der Höchstbetrag in der manuellen Bearbeitung überschritten, erscheint ein Hinweis im unteren Bildschirmbereich.
Nur Konten mit Habensaldo
Vorgabewert = Nein
Kreditorenkonten, die einen Gutschrift-Saldo haben, können von der Verrechnung ausgenommen werden
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen nur Konten einbezogen werden, die einen Überweisungsbetrag haben |
Nein | Es sollen auch Konten mit Gutschrift-Saldo - also dem Saldo im Soll - berücksichtigt werden Den folgenden Seiten entnehmen Sie bitte die Feldbeschreibung der Liste Offener Posten 2190 |
Schaltfläche | Erläuterung |
Zahlarten | Öffnet das Fenster "Zahlarten markieren". |
OK | Ruft den Zahlungsvorschlag für die Zentralregulierung auf. Eine Beschreibung der Postenliste und der Funktionen finden Sie hier. |
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden. Beenden Schließen des Menüpunkt 6.2.9.1.
Berichte (Menüpunkt 6.3)
OP-Liste (Menüpunkt 6.3.0)
Die OP-Liste ist sehr komplex. Je nach Feldeinstellungen stehen verschiedene Berichte zur Verfügung. Um einen Überblick über die Listen zu verschaffen, haben wir fünf Bereiche: 1. Im Register 'Kontofilter 1' der Schalter 'Saldenbestätigung' = JA
Die Berichtsvorlagen "Saldenbestätigung" und "Kontoauszug" stehen zur Verfügung 2. Im Register 'Kontofilter 1' der Schalter 'Saldenbestätigung' = Nein und Im Register 'Druckgestaltung' der Schalter 'Gruppierung nach OP-Nr.' = JA 2a) ohne eMail Filter erhalten Sie die Berichte:
Detaillierter OP_Bericht
Detaillierter OP_Bericht_Mahnverfolgung
OP_Bericht_Einzelpositionen 2b) mit eMail Filter erhalten Sie den Bericht
Detaillierter OP_Bericht(EMail) 3. Im Register 'Kontofilter 1' der Schalter 'Saldenbestätigung' = Nein und Im Register 'Druckgestaltung' der Schalter 'Gruppierung nach OP-Nr.' = NEIN 3a) ohne eMail Filter erhalten Sie den Bericht:
OP_Bericht 3b) mit eMail Filter erhalten Sie den Bericht
OP_Bericht(EMail)
OP_Bericht_Einzelposten(EMail) Überblick über die Funktionen der einzelnen Berichte: Bezeichnung Erläuterung
Detaillierter OP_Bericht
Zeigt pro Konto eine Zeile mit Rechnungsbetrag, Gutschrift, Zahlbetrag,
Restbetrag
Aufklappbar 1. Ebene Konto: Anzeige jeder Belegnummer
2. Ebene Beleg: Anzeige jeder Position
Zusammenfassung am Ende der Liste
Detaillierter OP_Bericht_Mahnverfolg ung
Pro Konto drei Zeilen inklusive Adressblock, ältestem Belegdatum, Alter der Posten und eine Zeile mit den Spalten Rechnungen, Gutschriften, Zahlungen,
Restbetrag
Aufklappbar 1. Ebene Konto: Anzeige jeder Belegnummer
2. Ebene Beleg: Anzeige jeder Position
Zusammenfassung am Ende der Liste OP_Bericht_Einzelpositio nen
Zeigt pro Konto eine Zeile Kontobezeichnung und Ort ohne Beträge
Aufklappbar 1. Ebene Konto: Anzeige jeder Beleg-Position Detaillierter
OP_Bericht(EMail)
Zeigt pro Konto eine Zeile mit Rechnungsbetrag, Gutschrift, Zahlbetrag,
Restbetrag
Aufgeklappt (nicht zusammenklappbar) 1. Ebene Konto: Anzeige jeder Belegnummer
2. Ebene Beleg: Anzeige jeder Position
Zusammenfassung am Ende der Liste
OP_Bericht
Zeigt pro Konto eine Zeile mit Rechnungsbetrag, Gutschrift, Zahlbetrag,
Restbetrag
Aufklappbar
1. Ebene Konto: Anzeige jeder Beleg-Position
Zusammenfassung am Ende der Liste
OP_Bericht(EMail)
Zeigt pro Konto eine Zeile mit Rechnungsbetrag, Gutschrift, Zahlbetrag,
Restbetrag
Aufgeklappt (nicht zusammenklappbar)
1. Ebene Konto: Anzeige jeder Beleg-Position
Zusammenfassung am Ende der Liste OP_Bericht_Einzelposte n(EMail)
Zeigt pro Konto eine Zeile mit Rechnungsbetrag, Gutschrift, Zahlbetrag,
Restbetrag
Aufgeklappt (nicht zusammenklappbar)
1. Ebene Konto: Anzeige jeder Beleg-Position
Zusammenfassung am Ende der Liste
Saldenbestätigung
Zeigt pro Konto eine Seite mit dem Anschreiben inkl. Briefkopf und eine Seite mit den Offenen Posten mit Briefkopf zur Bestätigung als Rückantwort
Kontoauszug
Zeigt pro Konto eine Seite mit Briefkopf mit den Offenen Posten Die Standard-OP Listen sind auch in englischer Sprache verfügbar. Probieren Sie im Menüpunkt 0.2.3 im Register "Einstellungen" im Feld "Spracheinstellung" an Stelle von de-DE den Eintrag en-GB
Bei Auswertungen im Berichtsdesigner wird nun automatisch der sogenannte Designer-Mode eingestellt - das ist in der Druckvorschau oben rechts das Symbol neben dem roten Kreuz zum Schließen des Fensters. Designer-Mode 0 ist das deutsche Formular, dass angepasst werden kann.
Kontofilter 1
Kontotyp
Vorgabewert = 2
Festlegung auf welche Kontenart der OP-Bericht beschränkt werden soll
Schränkt den Kontenbereich auf den im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontenbereich ein
Wert | Bezeichnung |
1 | |
Sachkonten | |
2 | |
Debitoren | |
3 | Kreditoren |
Saldenbestätigung
Vorgabewerte = Nein
Bietet als Formular eine Saldenbestätigung und einen Kontoauszug an.
Beide Formulare zeichnen sich dadurch aus, dass sie
einen Briefkopf auf der ersten Seite der Auswertung eines Personenkontos haben
neue Seiten ggf. mit Zwischensummen versehen sind
nach einem Personenkonto einen Seitenumbruch vorgenommen wird
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Formulare für Saldenbestätigung und Kontoauszug stehen zur Verfügung. |
Nein | Es werden OP-Listen im Endlosformat angeboten |
Kontenbereich
Vorgabewerte = Kontenbereich für Debitoren aus Menüpunkt 1.4.3.0
Beschränkung des OP-Berichts auf einen bestimmten Kontenbereich
Es können nur Konten des gleichen Kontenbereichs im "Von" und"Bis" Feld ausgewählt werden.
Kontengruppen
Beschränkung des OP-Berichts auf eine Gruppe
Die Gruppe muss im Konto hinterlegt sein, damit das Konto im Bericht erscheint.
Die Eingabe mehrerer Gruppen kann getrennt mit Komma oder als Bereich mit einem "-" eingeben werden.
Gruppen können im Menüpunkt 1.1.2/1.2.2 angelegt werden und gelten sowohl für Sach- als auch für Personenkonten 995
Kontobezeichnung
Beschränkung des OP-Berichts auf die im Konto hinterlegte Bezeichnung
Achten Sie darauf, dass Bezeichnungen mit Zahlen beginnen können.
Die Zahlen werden vor die Buchstaben sortiert.
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Bereichsbeschränkung des OP-Berichts auf die in den Personenkonten hinterlegten Konzernkennzeichen.
Gebiet
Beschränkung des OP-Berichts nach bestimmten Ein- oder Verkaufsgebieten, die in den Personenkonten hinterlegt sind Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 "Parameter / Seite 2" Feld Einkaufsgebiet / Verkaufsgebiet
Die Ein- und Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8/1.2.8 gepflegt.
Mahnstufe
Beschränkung des OP Berichtes auf Konten, die einen Posten mit der angegebenen Mahnstufe haben.
Einen Filter über die Posten in einer bestimmten Mahnstufe finden Sie im Register 'Postenfilter 2'
Markierte Mandanten?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der OP-Bericht für mehrere Mandanten erstellt werden soll.
Wert | Erläuterung |
Ja
Der OP-Bericht soll für einen anderen Mandanten oder eine Liste von Mandanten erstellt werden.
Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die Belegsuche gewünschten Mandanten aus. Nein Der OP-Bericht soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.
Mahnstopp
Vorgabewert 0 = Nicht filtern
Filtert Konten mit Mahnstopp d.h. die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'OP/Mahnen' Feld "Mahnstopp bis" ein Datum eingetragen haben.
Wert | Erläuterung |
0 |
Nicht filtern 965
1
Nur Konten mit Mahnstopp 2
Nur Konten ohne Mahnstopp
Kontofilter 2
Zahlstop
Vorgabewert 0 = Nicht filtern
Filtert Konten mit Zahlstopp d.h. die im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Zahlungsverkehr/Allgemein' Feld "Zahlstop" ein Datum eingetragen haben.
Wert | Erläuterung |
0 |
Nicht filtern 1
Nur Konten mit Zahlstop 2
Nur Konten ohne Zahlstop
Kreditversicherungslimittyp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob der OP-Bericht auf benannte und/ oder unbenannte Kreditversicherungs-Typen beschränkt werden soll
Im Register 'Bonität' des Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise des Menüpunkt 1.2.0 wird im Feld 'Kreditversicherung Typ' unterschieden zwischen unbenannt, benannt und nicht versichert.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht filtern | |
1 | Unbenannt | Pauschal versicherte Forderungen |
2 | Benannt | Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet Forderungen zu melden und ausreichend Versicherungsschutz innerhalb einer Frist zu beantragen. |
3 | Nicht versichert | Die Forderungen an den Kreditor sind nicht gegen Forderungsausfälle versichert. |
Kreditlimit überschritten
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob nur Konten ausgewertet werden sollen, die das Kreditversicherungslimit überschritten haben
Im Register 'Bonität' des Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise des Menüpunkt 1.2.0 werden in den Feldern 'Kreditversicherung Limit 1' und 'Kreditversicherung Limit 2' die maximal zugesprochenen Kredithöhen gepflegt.
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen nur Konten ausgewertet werden, bei denen das Kreditversicherungslimit überschritten ist. |
Nein | Es sollen auch Konten ausgewertet werden, bei denen das Kreditversicherungslimit NICHT überschritten ist. |
965 | |
935 | 935 |
Zahlarten im Konto
Beschränkung des OP-Berichts auf eine oder mehrere Zahlarten innerhalb der Personenkonten
Wenn nur die offenen Posten der Zahlarten Diskettenclearing und Auslandszahlungsverkehr angezeigt werden sollen, sind die beide Ziffern, getrennt durch ein Komma, einzutragen (z.B.: 4, 8).
Wenn die offenen Posten ohne Zahlart (0), Scheck (2), Überweisung (3), Diskettenclearing (4), Gutschrift( 5), Zahlungsavis (7) und Auslandszahlungsverkehr (8) angezeigt werden sollen, lautet die Eingabe 0,2-5,7-8.
Über den gelben Ordner können Sie in der Auswahlliste auch die passenden Zahlarten anwählen.
Ab OP - Summe
Beschränkung des OP-Berichts auf Konten ab einer bestimmten Mindestsumme
Ab Konto angelegt Datum
Beschränkung des OP-Berichts auf Konten die nach einem bestimmten Datum angelegt wurden
Inland / EU / Drittland
Vorgabewert = 123
Beschränkung des OP-Berichts auf Inlands-, EU- und/ oder Auslands-Kunden
In Verbindung mit dem Feld 'Länderkennzeichen' , wird im Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise Menüpunkt 1.2.0 unterschieden zwischen 0 = Inland, 1 = EU und 2 = Drittland.
Kundenstatus (ODVIKW)
Beschränkung des OP-Berichts auf eine oder mehrere finanziellen Stati der Kunden
Wenn zum Beispiel alle Konten angezeigt werden sollen, deren Status Dubios, Verklagt und/ oder Wechsel entspricht, sind die beiden Buchstaben DVW, NICHT getrennt durch ein Komma, einzutragen (DVW).
Wenn zum Beispiel alle Konten angezeigt werden sollen, deren Status Verklagt und/ oder Inkasso entspricht, sind die beiden Buchstaben VI, NICHT getrennt durch ein Komma, einzutragen (VI).
Die Stati werden im Register 'Status' des Menüpunkt 1.1.0 hinterlegt
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
O | Ohne Status | Es ist kein Kundenstatus eingetragen. |
D |
Dubios
Der Debitor erscheint dubios.
Der Debitor wird seine Forderungen wahrscheinlich nicht begleichen können. V Verklagt Gegen den Debitor wurde ein Mahnbescheid eingereicht. 962 936 984
I Inkasso Die Forderungen gegenüber dem Debitor wurden an ein Inkassobüro übergeben. K Konkurs Es liegt eine Nachricht des Insolvenzverwalters über den Konkurs des Debitors vor. W Wechsel Es liegt ein Wechsel vom Debitor vor.
Sammelkonto
Beschränkung des OP-Berichts auf das Sammelkonto aus Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Fibu-
Konto' Feld 'Abw.Sammelkonto'
Die Angabe 0 - 0 filtert alle Konten, die im Feld 'Abweichendes Sammelkonto' keinen Eintrag haben.
Branche
Beschränkung des OP-Berichts auf Konten mit dem angegebenen Branchenschlüssel-Bereich
Die Branchenschlüssel werden im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Parameter/Seite 2' Feld 'Branchenschlüssel' eingetragen. 959 953
Kontofilter 3
Länderkennzeichen
Beschränkung des OP-Berichts auf Konten mit dem angegebenen Länderkennzeichen
Die Länderkennzeichen werden im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Adressdaten' Feld 'Länderkennzeichen' eingetragen.
Datum letzte Prüfung
Filter über das gleichnamige Feld im Personenkontenstamm Register 'Status'
Datum nächste Prüfung
Filter über das gleichnamige Feld im Personenkontenstamm Register 'Status'.
Gruppenbezeichnung
Vorgabe = 00
In der OP Liste kann die Bezeichnung einer, im Personenstamm hinterlegten, Gruppe ausgegeben werden.
Haben Sie zum Beispiel in Gruppe A (Menüpunkt 1.1.0/.1.2.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' ) eine Kategorisierung eingetragen, so können Sie diese in der OP Liste mit ausgeben. Es erfolgt weder eine Filterung noch eine Sortierung durch dieses Feld.
Saldenfilter
Vorgabe = 0 = Alle Salden
Hier können Konten gefiltert werden, die den Saldo nur auf einer Seite führen z.B. debitorische Kreditoren
Wert | Erläuterung |
0 |
Alle Salden 1
Nur positive Salden 2
Nur negative Salden 936 988
Postenfilter 1
1. Belegnummer / 2. Belegnummer / 3. Belegnummer
Beschränkung des OP-Berichts auf den Bereich der Beleg- beziehungsweise Rechnungsnummern
Buchtext
Beschränkung des OP-Berichts auf den Bereich frei definierbarer, der aktuellen Buchung beschreibenden Text
Betrag
Beschränkung des OP-Berichts auf den Betrag eines Postens
Posten gleicher Belegnummer werden einzeln betrachtet.
Skonto-Fälligkeit in Tagen
Vorgabewert = 1-
Beschränkung des OP-Berichts auf die Anzahl der Tage an denen noch Skonto gezogen werden darf
Wenn der Wert der Skonto-Fälligkeit in Tagen negativ ist, werden alle Offenen Posten angezeigt, deren Skontofälligkeit bereits überschritten ist.
Netto-Fälligkeit in Tagen
Vorgabewert = 1-
Beschränkung des OP-Berichts auf die Anzahl der Tage zu denen das Zahlungsziel (Netto) vereinbart wurde
Wenn der Wert der Netto-Fälligkeit in Tagen negativ ist, werden alle Offenen Posten angezeigt, deren Zahlungsziel bereits überschritten ist.
Alle Posten zeigen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob alle oder nur die offenen Posten ausgewertet werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen alle, nicht nur die offenen Posten ausgewertet werden.
Ist das "Buchdatum bis" angegeben, wird die Postenliste mit ALLEN Bewegungen bis zum Stichtag generiert
Nein
Es sollen nur die offenen Posten ausgewertet werden.
Ist das "Buchdatum bis" angegeben, wird eine rückwirkende OP-Liste zum Stichtag generiert
Zugehörige Posten zeigen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch immer alle zugehörigen Posten eines OPs mit angezeigt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen auch immer alle zugehörigen Posten angezeigt werden.
Wenn Sie also eine Liste über alle Posten (auch ausgezifferte) machen und als Filter ein Zahlkonto nehmen, so sehen Sie ebenfalls die zur Zahlung gehörenden Rechnungen.
Wählen Sie zusätzlich einen Filter über die 2. Belegnummer (z.B. die Kontoauszugsnummer), so können Sie nachträglich alle OP's aus einem Zahllauf identifizieren. Nein Die zugehörigen Posten sollen nicht ausgewertet werden.
OP-Verdichten
Vorgabewert = Nein
Legt die Menge der anzuzeigenden OPs fest
Wert | Erläuterung |
Ja | Konten und Rechnungen mit Restbetrag = 0 werden nicht angezeigt |
Nein | Alle Konten und Rechnungen werden angezeigt, auch wenn der Saldo 0 ist |
Postenfilter 2 |
Bezahltyp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob nur die bezahlten und/ oder die nicht bezahlten Posten angezeigt werden sollen
Hier wird das "Bezahlt"-Kennzeichen im OP abgefragt.
Posten, die bereits zur Zahlung angewiesen aber noch nicht ausgeziffert sind, können so gefiltert werden.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht filtern | Es sollen die bezahlten und die nicht bezahlten Posten angezeigt werden. |
1 | Nur die bezahlten | |
Posten | Es sollen nur die bezahlten Posten angezeigt werden. | |
2 | Alle nicht bezahlten | |
Posten | Es sollen nur die nicht bezahlten Posten angezeigt werden. |
Mahnstopp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob nur die Posten mit und/ oder ohne Mahnstopp (eingetragenes Datum im OP-Satz) angezeigt werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht filtern | Es sollen die Posten mit und ohne Mahnstopp angezeigt werden. |
1 | Nur Posten mit | |
Mahnstopp | Es sollen nur die Posten mit Mahnstopp angezeigt werden. | |
2 | Nur Posten ohne | |
Mahnstopp | Es sollen nur die Posten ohne Mahnstopp angezeigt werden. |
Anzahlungsrechnungen
Vorgabewert = 0
Festlegung wie der OP-Bericht auf Anzahlungsrechnungen beschränkt werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Mit Anzahlungsrechnungen | Es sollen nur die Posten mit Anzahlungsrechnungen angezeigt werden. |
1 | Ohne Anzahlungsrechnungen | Es sollen nur die Posten ohne Anzahlungsrechnungen angezeigt werden. |
2 | Nur Anzahlungsrechnungen | Es sollen nur die Anzahlungsrechnungen angezeigt werden. |
Währung von
Vorgabewerte = 0 - 99 = alle Buchungen
Beschränkung des OP-Berichts auf bestimmte Währungen
Bereichsangabe der Währungsnummern 0 = Hauswährung 1 bis 99 = eigene hinterlegte Währungsnummern
Gegenkontenbereich
Vorgabewerte = 0 - 0 = Alle Gegenkonten
Beschränkung des OP-Berichts auf einen bestimmten Kontenbereich
Wird hier ein Eintrag gemacht, so müssen die "von" und "bis" Bereiche in der gleichen Kontoart (z.B. Sachkonten) sein.
Nur Gegenkontoarten
Beschränkung des OP-Berichts auf bestimmte Gegenkontoarten
Mit der Gegenkontoart ist die Kontoart im Sachkonto (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto') gemeint. Beispiel: 8 = Zahlkonto
Zahlarten im Posten
Beschränkung des OP-Berichts auf eine oder mehrere Zahlarten innerhalb der Posten
Wenn beispielsweise nur die offenen Posten der Zahlarten Diskettenclearing und Auslandszahlungsverkehr angezeigt werden sollen, sind die beide Ziffern, getrennt durch ein Komma, einzutragen (4, 8).
Wenn die offenen Posten ohne Zahlart (0), Scheck (2), Überweisung (3), Diskettenclearing (4), Gutschrift( 5), Zahlungsavis (7) und Auslandszahlungsverkehr (8) angezeigt werden sollen, lautet die Eingabe 0,2-5,7-8.
Postenart
Vorgabewert = 0
Beschränkung des OP-Berichts auf bestimmte Arten von Posten
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht filtern | Es wird nicht auf die Postenart gefiltert. |
1 | Nur Rechnungen | Beschränkung des OP-Berichts auf Rechnungen. |
2 | Nur Zahlungen | Beschränkung des OP-Berichts auf Zahlungen. |
830 | ||
3 | Nur Gutschriften | Beschränkung des OP-Berichts auf Gutschriften. |
Posten Mahnstufe
Vorgabewert = 0 - 9
Beschränkung des OP Berichtes auf Posten mit der angegebenen Mahnstufe.
Es gibt ebenfalls einen Parameter, um Konten, die in einer bestimmten Mahnstufe sind, zu filtern
Postenfilter 3
OP im Folgejahr
Vorgabewert = Nein
Auflistung der Offenen Posten, die in den folgenden Jahren nicht ausgeziffert wurden.
Wenn man sich beispielsweise im Buchungsjahr 2017 befindet und die nicht ausgezifferten Offenen Posten bis zum Jahre 2018 angezeigt werden sollen, ist der Wert "JA" einzutragen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Es werden nur OP's angezeigt, die im Folgejahr noch nicht ausgeziffert sind. |
Nein | Die OP Anzeige ist unabhängig davon, ob ein Posten im Folgejahr ausgeziffert ist, es wird nur das Wirtschaftsjahr betrachtet, in dem die Auswertung vorgenommen wird. |
Korrespondierende Posten ?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch OPs der korrespondierenden Lieferanten- bzw. Kunden angezeigt werden sollen
Bezieht sich auf die Felder 'Korrespondierende Lief-Nr .' bzw. 'Korrespondirende Kd.-Nr .' im Register 'Fibu_Konto' aus Menüpunkt 1.1.0/1.2.0
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch OPs der zugehörigen/korrespondierenden Konten angezeigt werden. |
Nein | Es werden nur die Posten vom eigenen Konto angezeigt |
958 | |
Nach Datum filtern |
Belegdatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts auf OP's mit einem Belegdatum im angegebenen Zeitraum
Leistungsdatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts auf OP's mit einem Leistungsdatum im angegebenen Zeitraum
Valutadatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts auf OP's mit einem Valutadatum im angegebenen Zeitraum
Wurde kein Valutadatum erfasst, so wird das Belegdatum als Valutadatum herangezogen.
Buchdatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts auf den Bereich von Datumswerten an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden
Das entspricht dem Menüdatum.
Ist das "Buchdatum bis" angegeben, wird bei 'alle Posten zeigen' = 'Ja' eine rückwirkende OP-Liste zum Stichtag generiert.
Möchten Sie sehen, welche Posten davon heute noch offen sind, stellen Sie das Feld 'zugehörige Posten zeigen ' = 'Ja'
Systemdatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts auf OP's, die in einem bestimmten Zeitraum erfasst wurden.
Das Systemdatum im OP ist das Datum des Servers zum Zeitpunkt der Erfassung
WVL - Datum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts bezogen auf das Wiedervorlagedatum im Memotext der hinter einem OP liegt.
Reisedatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts bezogen auf den Beginn (Datum) der Reise
Rechnungseingangsdatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts bezogen auf den Beleg-Eingang
Das Reisedatum im OP ist nur gefüllt, wenn Sie es mit erfassen.
Mahndatum
Datumsbeschränkung des OP-Berichts bezogen auf das Datum der letzten Mahnung eines OP's
Der KLR-Filter sucht zu einem OP die durch das Gegenkonto veranlasste Kostenrechnungsbuchung.
ACHTUNG: Haben Sie ein OP-geführtes Sachkonto, werden die KLR - Buchungen ebenfalls nur für die Gegenkonten ermittelt, nicht für das Sachkonto selbst. Kostenrechnung
Nach Kostenstellen filtern?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der OP-Bericht auch nach Kostenstellen gefiltert werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Der OP-Bericht soll nach Kostenstellen gefiltert werden. Das Feld 'Kostenstelle' wird aktiviert. |
Nein | Der OP-Bericht soll NICHT nach Kostenstellen gefiltert werden. |
Kostenstelle
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' und/ oder
'Ja' entspricht
Vorgabewerte = der im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontenbereich für Kostenstellen
Beschränkung des OP-Berichts auf einen bestimmten Kostenstellenbereich
Nach Kostenträgern filtern?
Festlegung ob der OP-Bericht auch nach Kostenträgern gefiltert werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Der OP-Bericht soll nach Kostenträgern gefiltert werden. Das Feld 'Kostenträger' wird aktiviert. |
Nein | Der OP-Bericht soll NICHT nach Kostenträgern gefiltert werden. |
Kostenträger
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?'
'Ja' entspricht
Vorgabewerte = der im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontenbereich für Kostenträger
Beschränkung des OP-Berichts auf einen bestimmten Kostenträgerbereich
KLR-Gruppen
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' und/ oder wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?'
'Ja' entspricht
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte KLR-Kontengruppennummern d.h. die angezeigten KLR Daten müssen im Kontenbereich liegen und die angegebenen Gruppen in den KLR-Konten hinterlegt haben
Erfassungsebene
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' und/ oder wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?'
'Ja' entspricht
Vorgabewert = 1 = Standardebene
Ist ein Wert <> 0 eingetragen, wird nur die hier eingetragene Erfassungsebene ausgewertet. (Falls Sie die Kostenrechnung in mehreren Ebenen erfassen. Lesen Sie hierzu die Hilfe im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Kostenrechnung Feld 'Kostenstellenkennzeichen'
)
Der Wert Null beinhaltet alle Ebenen
Abw. KLR-Referenzen
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' und/ oder wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?'
'Ja' entspricht
Wenn Schnittstellensätze mit Aufteilung und Kostenrechnung über Menüpunkt 3.4 > eingespielt wurden, konnte es dazu führen, dass die OP-Sätze keine gültigen KLR-Referenzen enthielten. In diesem Fall müssen die KLR-Referenzen aktiviert werden oder der Menüpunkt 9.0.7 Nr.6 aufgerufen werden, um die KLR Referenzen nachzutragen.
Wert | Erläuterung |
Ja
Abweichende KLR Referenzen werden berücksichtigt.
Die Auswertung kann dadurch länger dauern. Nein KLR-Referenzen werden nicht berücksichtigt. 850
Abschlussperioden filtern
Standard-Abschlussperiode
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden. |
Nein | Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden. |
Abschlussperiode 13-19
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperiode 13 - 19 mit berücksichtigt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13 - 19 mit berücksichtigt werden. |
Nein | In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13 - 19 NICHT mit berücksichtigt werden. |
Druckgestaltung |
Konto - Sortierung nach
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten des OP-Berichts sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | Sortierung der Konten nach den eindeutigen Nummerierungen |
02 | Kontobezeichnung | Sortierung der Konten nach den eindeutigen Beschreibungen |
03 | Lkz | Sortierung der Konten nach den Länderkennzeichen |
04 | PLZ | Sortierung der Konten nach den Postleitzahlen |
05 | KtoArt / Ort | Sortierung der Konten nach den Kontenarten und Orten |
06 | Älteste Belegdatum | Sortierung der Konten nach den Datumswerten der am längsten zurückliegenden, gebuchten Belege |
07 | Alter | Sortierung der Konten nach nach der Anzahl der Tage (Differenz) zwischen Menüdatum und Belegdatum |
08 | Postenanzahl | Sortierung der Konten nach der Anzahl der offenen Posten |
09 | Rechnungsbetrag | Sortierung der Konten nach den Gesamtbeträgen der als Rechnung erfassten |
Buchungen | ||
10 | Gutschrift | Sortierung der Konten nach den Gesamtbeträgen der als Gutschrift erfassten |
Buchungen | ||
11 | Zahlbetrag | Sortierung der Konten nach den Gesamtbeträgen der als Zahlung erfassten |
Buchungen | ||
12 | Restbetrag | Sortierung der Konten nach den offenen, noch zu zahlenden (ausstehenden) Beträgen aus Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen |
13 | Fälligkeitsdatum | Sortierung der Konten nach den Datumswerten der Zahlungsziele |
14 | Sammelkonto | Sortierung der Konten nach dem im Personenkontenstamm eingetragenen Sammelkonto Register 'Fibu-Konto' |
15 | Branche | Sortierung der Konten nach dem Branchenschlüssel im Personenkonto Register 'Parameter/Seite 2' |
Gruppierung nach OP-Nr
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob OPs eines Personenkontos erst unter die Belegnummer gruppiert und innerhalb dieser sortiert werden sollen oder unabhängig von der Belegnummer nach dem OP-Detail sortiert werden sollen.
Ist der Parameter auf 'nein' gesetzt, so wird Feld 'Gruppen-Sortierung nach" deaktiviert.
Wert | Erläuterung |
Ja
Die OP Liste wird innerhalb der Konten erst nach OP-Nummer gruppiert und summiert und dann erst sortiert
Das Feld 'Gruppen-Sortierung' ist aktiv
Nein
Teil-Rechnungen und Teil-Zahlungen werden wie einzelne Posten behandelt, es erfolgt keine
Gruppierung
Die Sortierung erfolgt nach dem Eintrag im Feld 'OP-Detail-Sortierung'
Das Feld 'Gruppen-Sortierung' ist deaktiviert
Gruppen - Sortierung nach
Vorgabewert = 0
Nach welchem Kriterium sollen die Offenen Posten sortiert werden?
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
00 | Belegnummer 1 | Sortierung der Offenen Posten nach den Rechnungsnummern der OPs |
01 | Belegdatum | Sortierung der Offenen Posten nach dem Belegdatum des ersten OPs einer |
Belegnummer | ||
02 | Fälligkeitsdatum | Sortierung der Offenen Posten nach dem Fälligkeitsdatum (Belegdatum + Netto-Zahlungskonditionen) des ersten OPs einer Belegnummer |
03 | Restbetrag | Sortierung der Offenen Posten nach den Restbeträgen, die sich die sich aus der Summe von Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen einer Belegnummer ergeben |
04 | Alter | Sortierung der Offenen Posten nach dem Alter des ersten OPs einer |
Belegnummer | ||
05 | Reisedatum | Sortierung der Offenen Posten nach dem ältesten Reisedatum aller Posten einer Belegnummer |
06 | Rechnungsbetrag | Sortierung der Offenen Posten nach Rechnungsbetrag, der sich ergibt, wenn alle Rechnungen einer Belegnummer zusammen addiert werden. |
07 | Gutschrift | Sortierung der Offenen Posten nach Gutschriftsbetrag, der sich ergibt, wenn alle Gutschriften einer Belegnummer zusammen addiert werden. |
08 | Zahlbetrag | Sortierung der Offenen Posten nach Zahlbetrag, der sich ergibt, wenn alle Zahlungen einer Belegnummer zusammen addiert werden. |
09 | Währungsbetrag | Sortierung der Offenen Posten nach Währungs-Rest-Betrag, der sich aus der Summe von Währungs-Rechnungen, Währungs-Gutschriften und Währungs- Zahlungen einer Belegnummer ergeben |
10 | Anzahlung | Anzahlungsrechnungen werden an das Ende der Liste gestellt |
OP - Detail - Sortierung nach
Vorgabewert = 0
Nach welchem Kriterium sollen die Offenen Posten sortiert werden?
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
00 | Belegnummer 1 | Sortierung der Offenen Posten nach den Rechnungsnummern der Lieferanten |
01 | Belegdatum | Sortierung der Offenen Posten nach dem Datumswerten der gebuchten |
Belege | ||
02 | Fälligkeitsdatum | Sortierung der Offenen Posten nach den Datumswerten der Zahlungsziele |
03 | Restbetrag | Sortierung der Offenen Posten nach den offenen, noch zu zahlenden (ausstehenden) Beträgen aus Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen |
04 |
Journalzeile
Sortierung der Offenen Posten nach der Journalzeile der verursachenden Buchung.
Wurde ein Posten manuell angelegt, so hat er die Journalzeile 0. 05 Menüdatum Sortierung der Offenen Posten nach Menü-/Buchungsdatum 06
Gegenkonto
Sortierung der Offenen Posten nach Gegenkonto im Offenen Posten
Bei gerafften Aufteilungsbuchungen wird im OP das erste Gegenkonto angezeigt. 07 Belegnummer 2 Sortierung der Offenen Posten nach der eigenen Belegnummer 08 Buchungstext Sortierung der Offenen Posten alphabetisch nach Buchungstext 09 Steuerart/-schlüssel Sortierung der Offenen Posten nach Steuerart und innerhalb der gleichen Steuerart nach Steuerschlüssel 10 Mahnstufe Sortierung der Offenen Posten nach der im Posten eingetragenen Mahnstufe
Anzeige in Hauswährung
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob in den OP-Bericht Beträge in der Hauswährung anzeigen soll
Wert | Erläuterung |
Ja | In den OP-Bericht sollen nur die Daten der Hauswährung einbezogen werden. |
Nein
In den OP-Bericht werden die Daten in Fremdwährung gezeigt.
Pro Konto und Währung erfolgt ein eigener Eintrag mit den jeweiligen Posten in der gebuchten
Währung
Pro Konto und Währung werden Summen ermittelt.
Am Ende Der OP-Liste erfolgt eine Zusammenfassung a) der OP's in Hauswährung und b) der OP's getrennt nach Währungen
Memotexte ermitteln
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Memotexte der Personenkonten und Posten im OP-Bericht gedruckt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Memotexte der Personenkonten und Posten sollen im OP-Bericht gedruckt werden. |
Nein | Die Memotexte der Personenkonten und Posten sollen NICHT gedruckt werden. |
Gruppierung für E-Mail
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Offenen Posten für den E-Mail-Versand gruppiert werden sollen
Für den automatischen Versand per eMail benötigen Sie das Modul 'Massen-Email-Versand'.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht gruppieren | Die Offenen Posten sollen nicht für den E-Mail-Versand gruppiert werden. |
1 |
Nach KontoNr
Die Konten werden so gruppiert, das pro Konto eine EMail versendet werden kann.
Diese Option können Sie bei Saldenbestätigungen nutzen. 2 Nach VertreterNr gem. Stammdaten
Eine Gruppierung der Konten findet nach Vertreternummer statt.
Ein Vertreter kann somit eine OP-Liste mit mehrerer Personenkonten erhalten 3 Nach VertreterNr gem. Postensatz
Es findet eine Gruppierung der OPs statt, in denen eine Vertreternummer eingetragen ist.
Ein Vertreter erhält somit eine Liste der OPs, für die er zuständig ist.
Vertreter
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontotyp' des Registers 'Kontofilter 1' nicht 1 = Sachkonten entspricht UND der Wert des Feldes 'Gruppierung für E-Mail' 3 = Nach VertreterNr gem. Stammdaten oder 4 = Nach VertreterNr gem. Postensatz entspricht.
Vorgabewerte = 70000 - 99999
Beschränkung des OP-Berichts auf bestimmte Vertreter
Diese Vertreter erhalten bei einem Ausdruck eine eMail,
wenn sie eine eMail Adresse hinterlegt haben
im Druckerfenster die eMail Option gewählt wurde
Vertretergruppen
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Kontotyp' des Registers 'Kontofilter 1' nicht 1 = Sachkonten entspricht UND der Wert des Feldes 'Gruppierung für E-Mail' 3 = Nach VertreterNr gem. Stammdaten oder 4 = Nach VertreterNr gem. Postensatz entspricht.
Über dieses Feld lässt sich die auf dem Vertreter hinterlegte Gruppe filtern. Vorschau webIC - Gegenkonto
Vorgabewert = 0
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn der Kontofilter über Kreditoren gewählt wurde.
Tragen Sie ein beliebiges Gegenkonto ein, damit die Rechnungen aus dem webIC auf der OP-Liste angedruckt werden.
Das eingetragene Gegenkonto wird für alle Belege herangezogen, die noch nicht kontiert sind.
Diese Rechnungen werden farbig hinterlegt dargestellt.
Rechnungen aus dem webIC enthalten keine Währungsinformationen.
Konten ohne OP können keine webIC Rechnungen zugeordnet werden.
Damit auf externe Felder zugegriffen werden kann, muss eine Datenbanktabelle angelegt werden. Die Einrichtung entnehmen Sie bitte der Hilfe: 'ErweiterteJournalinfo`s aktivieren' Die folgenden Felder gibt es dreimal: Externe Buchungsinformation filtern
Externes Feld
Feldname zur Beschränkung der Auswertung auf externe Buchungsinformationen
Match - (Bereich)
Beschränkung der Auswertung auf externe Buchungsinformationen bezogen auf ein Externes Feld
Altersabstufung
Altersabstufungen drucken?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob am Ende des OP-Berichts eine Tabelle mit den Altersabstufungen (Alter der Offenen Posten in Tagen) gedruckt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Am Ende des OP-Berichts soll eine Tabelle mit den Altersabstufungen gedruckt werden. |
Nein | Am Ende des OP-Berichts soll KEINE Tabelle mit den Altersabstufungen gedruckt werden. |
Altersabstufung eingeben
Listung des Alters der Offenen Posten in Tagen
Die in der Zeile angegebenen Stufen werden unterhalb des Feldes in einer Tabelle angezeigt, wobei die anzuzeigenden Spalten immer eine zusätzliche Spalte auf ein "<=" dem kleinsten Wert minus 1 und ein ">=" dem höchsten Wert +1 haben.
Schaltfläche | Erläuterung |
Parameterlisten
Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten.
Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.
Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes mal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Der Menüpunkt wird geschlossen.
Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.
Diese Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes mal wieder neu eingeben zu müssen.
Zum Öffnen der Parameterlisten klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterliste. Anlegen einer Parameterliste 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 2. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 3. Klicken Sie auf das Symbol [Neue Parameterliste erstellen (Strg + N)]. 4. Das Dialogfenster "Neu" wird geöffnet. 5. Vergeben Sie als Listenbezeichnung einen sinnvollen (sprechenden) Namen. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um die Listenbezeichnung zu bestätigen. 7. Sie gelangen zurück in das Fenster "Aufrufparameterlisten". 8. Die Parameterliste wird in der letzten Zeile angezeigt. Übernahme von Parametern aus der Auswertung 1. Stellen Sie die Parameter so ein wie sie gespeichert werden sollen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 3. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 4. Markieren Sie die Parameterliste, der Sie die Parameter zuweisen möchten. 5. Klicken Sie auf das Symbol [Aufrufparameter speichern (Strg + S)]. 6. Sie werden gefragt, ob Sie die Aufrufparameter aktualisieren wollen. 7. Bestätigen Sie die Meldung mit Ja. Aktivieren oder deaktivieren einzelner Parametern einer vorhandenen Parameterliste 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 2. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 3. Markieren Sie die Parameterliste, deren Parameter Sie ändern möchten. 4. Klicken Sie auf das Symbol [Parameter aktivieren/deaktivieren] (Strg + G)]. 5. Markieren Sie die Felder, die bei jedem Aufruf vorgeschlagen werden sollen ODER 6. deaktivieren Sie die Felder, wenn der FibuNet Vorgabewert vorgeschlagen werden soll.
7. Speichern Sie Ihre Änderungen. Sperren (und Entsperren) einer Parameterliste gegen Änderungen 1. Markieren Sie die Parameterliste, die Sie vor Änderungen schützen möchten. 2. Klicken Sie auf das Symbol [Parameterliste sperren]. 3. Die Informationen werden in der Tabelle rot und in fetter Schrift dargestellt. 4. (- die Parameterliste kann erst wieder bearbeitet werden, wenn erneut auf das Symbol [Parameterliste sperren] geklickt wird.) Übernehmen der Parameter in die Felder 1. Markieren Sie die Parameterliste, deren Werte Sie in die Felder übernehmen möchten und klicken Sie auf das Symbol [Aufrufparameter laden (F2)] ODER 2. Doppelklicken Sie auf die Parameterliste, deren Werte Sie in die Felder übernehmen möchten. 3. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geschlossen. 4. Die Felder deren Parameter aus der Parameterliste übernommen wurden, sind mit einem roten Balken gekennzeichnet.
1. Nachdem Sie sämtliche Filterkriterien (Register Kontofilter 1 , Register Kontofilter 2 , ..., Register Altersabstufung ) definiert haben, 2. bestätigen Sie Ihre Eingaben durch Klick auf die Schaltfläche OK oder 3. durch Betätigen der Funktionstaste F2 und anschließendem Betätigen der Taste Eingabe. 4. Das Fenster 'Berichtsvorlage öffnen...' wird geöffnet. 5. Markieren Sie den zu öffnenden Bericht und 6. klicken Sie auf das Symbol [Bericht öffnen (Strg + O)]. 7. Die FibuNet-Druckvorschau wird geöffnet.
Um Details eines Kontos anzeigen zu lassen, klicken Sie - innerhalb des Berichts - mit der Maus (der Mauszeiger hat die Form einer Hand) auf das Konto und
gegebenenfalls auf die Rechnung. Automatisch werden die Rechnungen beziehungsweise die Offenen Posten angezeigt.
Jetzt können Sie die Daten auf unterschiedliche Weise "exportieren": 1. als Papierausdruck - durch Klick auf das Symbol Drucken oder Betätigen der Tastenkombination Strg + P 2. als E-Mail - durch Klick auf das Symbol Drucken 3. als PDF-Druck (Druckexport in ein PDF-Dokument) - durch Klick auf das Symbol [PDF-Export] oder 4. als Excel-Export - durch Klick auf das Symbol [Export nach *.xls] .
Export als Papierausdruck
Nachdem Sie auf das Symbol Drucken geklickt oder die Tastenkombination Strg + P ausgelöst haben, wird das Drucken-Dialogfenster geöffnet. 1. Wählen Sie den Drucker aus, 2. nehmen Sie gegebenenfalls weitere Druckeinstellungen vor und 3. bestätigen Sie den Druckbefehl, durch Klick auf die Schaltfläche Drucken.
Export als E-Mail
Nachdem Sie auf das Symbol Drucken geklickt haben, wird Ihr E-Mail-Client geöffnet.
Export als Papierausdruck
Nachdem Sie auf das Symbol [PDF-Export] geklickt haben, wird das Fenster 'Druckexport in ein pdf-Dokument' geöffnet.
1. Tragen Sie in das Feld 'Verfasser' Ihren Namen ein 2. und wechseln Sie in das Register 'Allgemein'. 3. Ändern Sie den Eintrag des Feldes 'Dokument autom. öffnen' auf 'Nein', wenn Sie das erzeugte PDF-Dokument NICHT ansehen möchten. 4. Ändern Sie den Eintrag des Feldes 'Speicherort abfragen' auf 'Ja', wenn Sie den Speicherort des erzeugten PDF-Dokuments selbst bestimmen möchten. 5. Zum individuellen Speichern des PDF-Dokuments öffnet sich das Fenster 'Datei speichern unter...'. 6. Wählen Sie den Speicherort im Feld 'Speichern in' selbst aus und 7. vergeben Sie einen individuellen Dateinamen. 8. Wenn Sie den Speicherort nicht ändern, speichert FibuNet die erzeugte PDF-Datei unter dem Namen 'Detaillierter OP-Bericht' in einem temporären Verzeichnis.
Export als Exceldatei
Nachdem Sie auf das Symbol [Export nach *.xls] geklickt haben, wird das Fenster 'Druckexport in ein Excel-Dokument' geöffnet.
Es gibt verschiedene Sichten auf die offenen Posten:
Für die Bilanz benötigt man die OP-Liste zum Stichtag
Für die Bewertung der Forderungen die OPs, die zum jetzigen Stand noch offen sind
OP Listen kann man sowohl jahresübergreifend als auch unterjährig abgrenzen
Jahresübergreifend
Postenliste über alle Posten, die im Vorjahr noch offen sind: Menüdatum 31.12. Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 Alle Posten zeigen NEIN
ALTERNATIV Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 Alle Posten zeigen JA Postenfilter 1 OP - Verdichten?
JA
Postenliste über alle Posten, die im Vorjahr noch offen sind unter Berücksichtigung der Zahlen vom aktuellen Jahr Menüdatum 31.12. Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 OP - Verdichten? JA Postenfilter 3 OP im Folgejahr JA unterjährig
Postenliste die zum 31.03. heute offen sind Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 Alle Posten zeigen JA Postenfilter 1 Zugehörige Posten zeigen JA Postenfilter 1 OP - Verdichten JA Datum Buchdatum
31.03.
Postenliste die zum 31.03. offen waren Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 Alle Posten zeigen JA Postenfilter 1 OP - Verdichten JA Datum Buchdatum
31.03. ALTERNATIV Menüpunkt 6.3.0 Register Feldname Wert Postenfilter 1 Alle Posten zeigen NEIN Postenfilter 1 OP - Verdichten NEIN Datum Buchdatum
31.03.
KLR OP-Bericht (Menüpunkt 6.3.1)
Dieser Bericht wertet aus, wie viele der Buchungen im aktuellen Wirtschaftsjahr auf bestimmte Kostenstellen noch offen sind.
Es werden keine (KLR-)Buchungen der Vorjahre berücksichtigt.
KSt / KTr
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welche Kontenbereichen ausgewertet werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kostenstelle | Es sollen die Kostenstellen ausgewertet werden. |
1 | Kostenträger | Es sollen die Kostenträger ausgewertet werden. |
KLR - Kontenbereich
Vorgabewerte = 1 - 2146999999
Festlegung auf welche Kosten-/Leistungsrechnungskonten der Bericht einschränkt werden soll
KLR - Gruppen
Festlegung auf welche KLR-Gruppen der Bericht einschränkt werden soll
Erfassungsebene
Vorgabewert = 1
Ist ein Wert <> 0 eingetragen, wird nur die hier eingetragene Erfassungsebene ausgewertet. (Falls Sie die Kostenrechnung in mehreren Ebenen erfassen. Lesen Sie hierzu die Hilfe im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Kostenrechnung Feld 'Kostenstellenkennzeichen'
)
Der Wert Null beinhaltet alle Ebenen
Fibu Kontenbereich
Vorgabewerte = 0 - 0
Festlegung auf welche Finanzbuchhaltungs-Konten der Bericht einschränkt werden soll
Kontengruppen
Festlegung auf welche Kontengruppen der Bericht einschränkt werden soll
Sachkontenbereich
Vorgabewerte = 0 - 0
Festlegung auf welche Sachkonten der Bericht einschränkt werden soll 850
Per - Datum
Festlegung bis zu welchem Buchungsdatum die Daten einbezogen werden sollen Sortierung nach...
Festlegung nach welchen Konten der Bericht sortiert werden soll Wer t Bezeichnu ng Erläuterung 0 KLR-Konto Der Bericht soll nach den Kostenstellen oder Kostenträgern sortiert werden. 1 Fibukonto Der Bericht soll nach den Fibu-Konten sortiert werden.
Bezahlttyp
Festlegung ob nur die bezahlten und/ oder die nicht bezahlten Posten angezeigt werden sollen
Hier wird das "Bezahlt"-Kennzeichen im OP abgefragt.
Posten, die bereits zur Zahlung angewiesen aber noch nicht ausgeziffert sind, können so gefiltert werden.
Wert | Erläuterung |
0 | |
Nicht filtern | |
1 | Nur die bezahlten Posten (Nachweis für zuschussfinanzierte Projekte) |
2 | Alle nicht bezahlten Posten |
Schaltfläche | Erläuterung |
Parameterlisten
Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten.
Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.
Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes mal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Der Menüpunkt wird geschlossen.
Fälligkeits-/ Alters-/ Mahnstufenbericht (Menüpunkt 6.3.2)
Filter 1
Berichtstyp
Vorgabewert = 1
Festlegung welche Art Bericht erstellt werden soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Altersübersicht | Das Feld 'Höchste Mahnstufe' wird deaktiviert. |
1 | Fälligkeitsübersicht | Das Feld 'Höchste Mahnstufe' wird deaktiviert. |
2 | Mahnstufenbericht | Das Feld 'Höchste Mahnstufe' wird aktiviert. |
Vergleichsdatum
Vorgabewert = 0
Festlegung auf welches Datum sich der Wert des Feldes 'Basisdatum' beziehen soll
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Valutadatum | Der Wert des Feldes 'Basisdatum' soll sich auf das Datum beziehen, ab dem die Zahlungskonditionen gelten. |
1 | Belegdatum | Der Wert des Feldes 'Basisdatum' soll sich auf das Rechnungsdatum beziehen. |
2 | Buchdatum | Der Wert des Feldes 'Basisdatum' soll sich auf das Datum beziehen, an dem der Beleg umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde. |
3 | Tagesdatum | Der Wert des Feldes 'Basisdatum' soll sich auf das System-Datum beziehen. |
Basisdatum
Vorgabewert = Menüdatum
Beschränkung der Auswertung auf ein bestimmtes Datum (siehe Feld 'Vergleichsdatum')
Auswertung per Stichtag
Vorgabewert = Menüdatum
Datum bis zu dem die Daten in die Auswertung einfließen sollen bezogen auf das Buchdatum im OP
Konto
Vorgabewert = 10000 - 69999
Festlegung auf welchen Kontenbereich die OP-Übersicht beschränkt werden soll
Kontensortierung
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten in der OP-Liste sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
01 | Kontonummer | Sortierung der Konten nach den eindeutigen Nummerierungen |
02 |
Kontobezeichnung
Sortierung der Konten nach den eindeutigen Beschreibungen
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem die Kontobezeichnung eingegrenzt werden kann.
Achtung: wollen Sie alle Konten angezeigt haben, so wählen Sie im "von"- Feld die "0" und im "bis" Feld "ZZZZZ" 03
Länderkennzeichen
Sortierung der Konten nach den Länderkennzeichen
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem das Länderkennzeichen eingegrenzt werden kann. 04 Postensumme Sortierung der Konten Höhe der OP's 05 Mahnstufe Sortierung der Konten der höchsten Mahnstufe aller Posten eines Kontos 06
Vertreternummer
Sortierung und Selektion der Konten nach hinterlegter Vertreternummer
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem die Vertreternummer eingegrenzt werden kann.
Achtung: wollen Sie alle Konten angezeigt haben, so wählen Sie im "von"- Feld die "0" 07
Sammelkonto
Sortierung und Selektion der Konten nach im Konto hinterlegtem
Sammelkonto
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem das Sammelkonto eingegrenzt werden kann 08
Branchenschlüssel
Sortierung und Selektion der Konten nach Branchenschlüssel
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem der Branchenschlüssel eingegrenzt werden kann
Achtung: wollen Sie alle Konten angezeigt haben, so wählen Sie im "von"- Feld die "0" 09
Sachbearbeiter
Sortierung der Konten nach hinterlegtem Sachbearbeiter
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem der Sachbearbeiter eingegrenzt werden kann
Achtung: wollen Sie alle Konten angezeigt haben, so wählen Sie im "von"- Feld die "0" 10
Kurzbezeichnung
Sortierung der Kurzbezeichnung
Es öffnet sich ein "von - "bis" Bereich, mit dem die Kurzbezeichnung eingegrenzt werden kann
Kontobezeichnung
Beschränkung des OP-Berichts auf die im Konto hinterlegte Bezeichnung
Achten Sie darauf, dass Bezeichnungen mit Zahlen beginnen können.
Die Zahlen werden vor die Buchstaben sortiert.
Kontengruppen
Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Gruppen
Sie können diese hintereinander, als von-bis Bereiche und durch Komma getrennt angeben Beispiel 1,3-5,7
Sammelkonto
Vorgabe = 0 - 9999
Beschränkung des Berichts auf das Sammelkonto aus Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Fibu-
Konto' Feld 'Abw.Sammelkonto'
Die Angabe 0 - 0 filtert alle Konten
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung der Auswertung auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen 959
Filter 2
Vertreter
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung der Auswertung auf den Bereich auf dem im Personenkonto hinterlegten Vertreter Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Fibu-Konto'
Gebiet
Vorgabewerte = 0 - 999
Beschränkung der Auswertung auf den Bereich bestimmter Ein- oder Verkaufsgebiete
Die Einträge finden Sie im Personenkonto in Register 'Parameter/Seite 2'
Branche
Vorgabewerte = 0 - 9999
Beschränkung des OP-Berichts auf den im Personenkonto hinterlegte Branchenschlüssel
Die Branchenschlüssel werden im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Parameter/Seite 2' Feld 'Branchenschlüssel' eingetragen.
Sachbearbeiter
Einschränkung des OP-Berichts für ausgewählte Sachbearbeiter
Die Sachbearbeiter werden im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Kontakt' eingetragen.
Inland / EU / Drittland
Vorgabewert = ja / ja / ja
Beschränkung der Auswertung auf Inlands-, EU- und/ oder Auslands-Kunden
In Verbindung mit dem Feld 'Länderkennzeichen' , wird im Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 festgelegt, ob es sich um 0 = Inland, 1 = EU oder 2 = Drittland handelt
Länderkennzeichen
Soll die Liste über ein bestimmtes Land gefiltert werden, so kann das Länderkennzeichen hier eingetragen werden.
Markierte Mandanten
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Auswertung für einen anderen Mandanten erstellt werden soll
Wert | Erläuterung |
960 | |
950 | |
953 | |
942 | 936 |
Ja
Die Auswertung soll für einen anderen Mandanten erstellt werden.
Wählen Sie aus der Auswahlliste den gewünschten Mandanten aus. Nein Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.
Währung
Vorgabewerte = 0 - 99
Beschränkung der Auswertung auf Buchungen mit den angegebenen Währungsnummern
Die Anzeige erfolgt in Hauswährung und nicht getrennt nach Währungsnummer
Fremdwährung anzeigen?
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn eine einzelne Währung ausgewählt wurde.
Hier hat man die Möglichkeit, Fremdwährungsbeträge anzeigen zu lassen
Wert | Erläuterung |
Ja | Es werden die Beträge in der Höhe der ausgewählten Fremdwährung angezeigt |
Nein | Alle angezeigten Beträge sind Hauswährungsbeträge. |
Saldenfilter
Vorgabe = 0 = Alle Salden
Hier können Konten gefiltert werden, die den Saldo nur auf einer Seite führen z.B. debitorische Kreditoren
Wert | Erläuterung |
0 |
Alle Salden 1
Nur positive Salden 2
Nur negative Salden
Zahlarten im Konto
Hier kann nach Konten gefiltert werden, die die entsprechende Zahlart haben
Filter 3
Bezahltyp
Vorgabewert = 0
Festlegung ob nur die bezahlten und/ oder die nicht bezahlten Posten angezeigt werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Nicht filtern | Es sollen nur die bezahlten und die nicht bezahlten Posten angezeigt werden. |
1 | Nur die bezahlten Posten | Es sollen nur die bezahlten bezahlten Posten angezeigt werden. |
2 | Alle nicht bezahlten Posten | Es sollen nur die nicht bezahlten Posten angezeigt werden. |
Nicht zugeordn. Zahl. verrechnen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch nicht zugeordnete Zahlungen verrechnet werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Auch nicht zugeordnete Zahlungen sollen verrechnet werden. |
Nein | Nicht zugeordnete Zahlungen sollen NICHT verrechnet werden. |
Korrespondierende Posten ?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob auch Posten der korrespondierenden Lieferanten- bzw. Kunden-Nummer angezeigt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Es sollen auch Posten der korrespondierenden Lieferanten- bzw. Kunden-Nummer angezeigt werden, die Felder 'Korrespondierende Lief-Nr .' bzw. 'Korrespondirende Kd.-Nr .' des Registers 'Fibu-Konten' des <Menüpunktes 1.1.0> Nein Es sollen nur die Posten der ausgewählten Konten angezeigt werden.
Höchste Mahnstufe
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtstyp', '2 = Mahnstufenbericht' entspricht.
Vorgabewert = 3
Anzahl Mahnläufe bis zu der die Daten in den Bericht einfließen sollen 958 webIC - Gegenkonto
Vorgabewert = 0
beliebiges Gegenkonto zur Identifizierung (Berücksichtigung) der Buchungen aus dem webbasierten
Rechnungseingangsbuch webIC auf der OP-Liste
In den Auswertungen werden in den Spaltenbereichen "Bereits überfällig", "Gesamtforderung" und "Künftig fällig" die webIC-OPs mit aufaddiert - in der Fußzeile erscheint der Hinweis "Inklusive der webIC - Rechnungen".
Kontomemo drucken
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Memotext des Personenkontos mit ausgegeben werden soll.
Gruppenbezeichnung
Vorgabewert = Nein
Bestimmt, ob die Bezeichnung einer Gruppe mit ausgegeben werden soll - und wenn ja, welche
Die Gruppe ist die im Personenkonto Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' eingetragene Gruppe
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
00 | Nein | Es wird keine Gruppe ausgegeben |
01 | A | Gruppe A soll ausgegeben werden .. .. .. |
10 | J | Gruppe J soll ausgegeben werden |
Zahlarten im Posten
Hier kann nach Posten gefiltert werden, die die entsprechende Zahlart haben 988
Es können bis zu 9 Altersabstufungen vor dem aktuellen Termin gewählt werden, so dass angezeigt werden kann, was zum Beispiel seit 10, 20 oder 30 Tagen bereits fällig ist.
Der von FibuNet mitgelieferte Standard-Bericht zeigt aus Platzgründen 5 Fälligkeiten vor dem aktuellen Datum an.
Eigene Auswertungen können jederzeit selbst zusammengestellt werden. Altersabstufung überfälliger Posten
Tage 1
Vorgabewert = 30
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 2
Vorgabewert = 60
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 1'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 3
Vorgabewert = 90
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 2'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 4
Vorgabewert = 120
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 3'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 5
Vorgabewert = 0
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 4'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 6 - 9
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld davor ein Wert ungleich 0 eingetragen ist.
Vorgabewert = 0
Der Wert muss größer sein als der Wert des vorherigen Feldes
Es können bis zu 9 Altersabstufungen nach dem aktuellen Termin gewählt werden, so dass angezeigt werden kann, was zum Beispiel seit 10, 20 oder 30 Tagen in 10, 20 oder 30 Tagen fällig wird.
Der von FibuNet mitgelieferte Standard-Bericht zeigt aus Platzgründen 5 Fälligkeiten nach dem aktuellen Datum an.
Die Berichte "Bereitsfällig_Alle" und "Künftigfällig_Alle" können alle 9 Altersangaben anzeigen.
Eigene Auswertungen können jederzeit selbst zusammengestellt werden. Altersabstufung künftig fälliger Posten
Tage 1
Vorgabewert = 10
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 2
Vorgabewert = 30
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 1'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 3
Vorgabewert = 60
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 2'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 4
Vorgabewert = 90
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 3'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 5
Vorgabewert = 0
Der Wert muss größer sein als der Wert des Feldes 'Tage 4'
Anzahl der Tage vor dem aktuellen Termin
Tage 6-9
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld davor ein Wert ungleich 0 eingetragen ist.
Vorgabewert = 0
Der Wert muss größer sein als der Wert vorherigen des Feldes
Schaltfläche | Erläuterung |
Parameterlisten
Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten.
Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.
Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes mal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen.
Abbrechen
Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.
Der Menüpunkt wird geschlossen.
Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.
Diese Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes mal wieder neu eingeben zu müssen.
Zum Öffnen der Parameterlisten klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterliste. Anlegen einer Parameterliste 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 2. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 3. Klicken Sie auf das Symbol [Neue Parameterliste erstellen (Strg + N)]. 4. Das Dialogfenster "Neu" wird geöffnet. 5. Vergeben Sie als Listenbezeichnung einen sinnvollen (sprechenden) Namen. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um die Listenbezeichnung zu bestätigen. 7. Sie gelangen zurück in das Fenster "Aufrufparameterlisten". 8. Die Parameterliste wird in der letzten Zeile angezeigt. Übernahme von Parametern aus der Auswertung 1. Stellen Sie die Parameter so ein wie sie gespeichert werden sollen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 3. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 4. Markieren Sie die Parameterliste, der Sie die Parameter zuweisen möchten. 5. Klicken Sie auf das Symbol [Aufrufparameter speichern (Strg + S)]. 6. Sie werden gefragt, ob Sie die Aufrufparameter aktualisieren wollen. 7. Bestätigen Sie die Meldung mit Ja. Aktivieren oder deaktivieren einzelner Parametern einer vorhandenen Parameterliste 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameterlisten. 2. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geöffnet. 3. Markieren Sie die Parameterliste, deren Parameter Sie ändern möchten. 4. Klicken Sie auf das Symbol [Parameter aktivieren/deaktivieren] (Strg + G)]. 5. Markieren Sie die Felder, die bei jedem Aufruf vorgeschlagen werden sollen ODER 6. deaktivieren Sie die Felder, wenn der FibuNet Vorgabewert vorgeschlagen werden soll.
7. Speichern Sie Ihre Änderungen. Sperren (und Entsperren) einer Parameterliste gegen Änderungen 1. Markieren Sie die Parameterliste, die Sie vor Änderungen schützen möchten. 2. Klicken Sie auf das Symbol [Parameterliste sperren]. 3. Die Informationen werden in der Tabelle rot und in fetter Schrift dargestellt. 4. (- die Parameterliste kann erst wieder bearbeitet werden, wenn erneut auf das Symbol [Parameterliste sperren] geklickt wird.) Übernehmen der Parameter in die Felder 1. Markieren Sie die Parameterliste, deren Werte Sie in die Felder übe nehmen möchten und klicken Sie auf das Symbol [Aufrufparameter laden (F2)] ODER 2. Doppelklicken Sie auf die Parameterliste, deren Werte Sie in die Felder übernehmen möchten. 3. Das Fenster "Aufrufparameterlisten" wird geschlossen. 4. Die Felder deren Parameter aus der Parameterliste übernommen wurden, sind mit einem roten Balken gekennzeichnet.
OP Wiedervorlage drucken (Menüpunkt 4.3.3/6.3.3)
Mit den <Menüpunkten 4.3.3 und 6.3.3> können Wiedervorlagen gedruckt werden und zwar für
Menüpunkt 4.3.3. Buchungen und
Menüpunkt 6.3.3 OPs
Wiedervorlagedatum von..bis
Vorgabewert = Menüdatum ... Menüdatum + 8 Tage
Zeitraum der Wiedervorlagen, die ausgewertet werden sollen
Sachbearbeiter von..bis
Vorgabewert = 1 ... 999
Einschränkung der Wiedervorlageliste auf den Sachbearbeiterbereich oder aber auf einen einzelnen
Sachbearbeiter der im Memo hinterlegt wurde
Sachbearbeiter können alle Benutzer sein, die im Menüpunkt 0.2.3 angelegt wurden.
Eine Wiedervorlage kann auch mit der Sachbearbeiternummer "0" angelegt werden.
Vertretender Sachbearbeiter von..bis
Vorgabewert = 0 ... 0
Einschränkung der Wiedervorlageliste auf Vertreter des Sachbearbeiters
Priorität von..bis
Vorgabewert = 0 ... 3
Wenn Wiedervorlagen mit verschiedenen Prioritäten angelegt wurden, kann man sie durch diesen Filter separat abfragen
Wert | Bezeichnung |
0 | |
Keine | |
1 | |
Sehr wichtig | |
2 | |
Wichtig | |
3 | Normal |
Status von..bis
Vorgabewert = 0 = Alle
Zeitraum der Wiedervorlagen, die ausgewertet werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Alle
Beinhaltet alle Wiedervorlagen, die den Status 1 bis 3 haben 676
Hat ein Memotext im Feld 'Status' eine "0", so ist es keine Wiedervorlage und kann über diesen Menüpunkt nicht gefiltert werden. 1 WVL in Bearbeitung 2 WVL ist erledigt 3 WVL autom. erledigt
Konten filtern (nur bei Menüpunkt 4.3.3.
Vorgabewert = nein
Wert | Erläuterung |
Ja | |
Es soll nach Konten gefiltert werden. | |
Nein | Es soll nicht nach Konten gefiltert werden |
Kontentyp
Vorgabewert = 1 = Debitoren
OP Wiedervorlagen können nur Einzeln aus den Bereichen 1 - Debitoren 2 - Kreditoren 3 - Sachkonten abgefragt werden
Das Feld ist in Menüpunkt 4.3.3 nur aktiv, wenn das Feld 'Konten filtern' auf JA steht
Kontenbereich
Vorgabewert = Debitorenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0
Eingrenzung der Konten, für die Wiedervorlagen gedruckt werden sollen
Das Feld ist in Menüpunkt 4.3.3 nur aktiv, wenn das Feld 'Konten filtern' auf JA steht
Kontenmemo ermitteln
Vorgabewert = nein
Festlegung, ob die Memotexte zu den Konten mit angezeigt werden sollen
Das Feld ist in Menüpunkt 4.3.3 nur aktiv, wenn das Feld 'Konten filtern' auf JA steht
Wert | Erläuterung |
Ja | Kontenmemotexte werden vor der OP-WVL Liste angezeigt. |
Nein | Die Kontenmemos werden nicht mit angezeigt. |
Mahnstufe (nur bei Menüpunkt 6.3.3.
Vorgabewert = 0 ... 9
Eingrenzung der Wiedervorlagen auf einen bestimmten Mahnstufenbereich
Ausgezifferte Posten (nur bei Menüpunkt 6.3.3.
Vorgabewert = nein
Sollen nur Wiedervorlagen von offenen oder auch von ausgezifferten Posten angezeigt werden?
Wert | Erläuterung |
Ja | Es sollen auch Wiedervorlagen von ausgezifferten Posten angezeigt werden. |
Nein | Es werden nur die Wiedervorlagen der offenen Posten benötigt. |
9-10/24.02.17 |
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Register Filter
Die Wareneinsatz-/-Umsatzanalyse wertet Sachkontenbuchungen nach den Sachkontengruppen aus und summiert diese pro Personenkonto.
Die Sachkontengruppen werden im Sachkonto Menüpunkt 1.0.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegt.
Kontotyp
Vorgabewert = 1 = Debitoren
Festlegung welche Personenkonten (Kunden oder Lieferanten) in die Auswertung einbezogen werden.
Wert | Bezeichnung |
1 | |
Debitoren | |
2 | Kreditoren |
Kontenbereich
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Kontenbereich der Debitoren aus Menüpunkt 1.4.3.0)
Beschränkung des Berichts auf einen Kontenbereich
Kontengruppen
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.1.0/1.2.0> gepflegt.
Umsatzart
Vorgabewert = 1
Festlegung ob der Wareneinsatz/ -Umsatz mit oder ohne Umsatzsteuer ausgewertet werden soll.
Wert | Bezeichnung |
1 | Netto Umsatz (z.B. für pauschal versicherte Forderungen) |
2 | Brutto Umsatz (z.B. für Versicherungsmeldungen/Versicherungsschutz) |
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Berichts auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Konzernkennzeichen werden in den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 im Register 'Parameter/Seite 1' gepflegt.
Sachkontengruppen
Auswahl der Sachkontengruppen, die berücksichtigt werden sollen. 870 988 943
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Register Filter
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.0.0> gepflegt.
Belegdatum
Vorgabewerte = erster Tag bis letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres
Beschränkung der Auswertung auf den Bereich von Datumswerten der gebuchten Belege
Buchdatum
Vorgabewerte = erster Tag bis letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres
Beschränkung der Auswertung auf den Bereich von Datumswerten an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden
entspricht dem Menüdatum 870
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Register Druckgestaltung
Einzelbuchungsnachweis?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob die Auswertung mit Einzelbuchungen angezeigt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Es soll die Auswertung mit Einzelbuchungen angezeigt werden.
Die Auswertung bildet pro Personenkonto eine Summe über alle Kennzeichen/Konten Nein Es gibt pro Personenkonto und Monat eine Summe
Monatssalden?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob zusätzlich zur Auswertung ein Saldo pro Monat erzeugt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Innerhalb eines Personenkontos wird pro Monat ein Saldo angezeigt. |
Nein | Es soll KEIN Saldo pro Monat erzeugt werden, pro Konto gibt es eine Summe |
Sortierung
Vorgabewert = 1
Festlegung nach welchem Kriterium die Personenkonten sortiert werden sollen
Wert | Bezeichnung |
1 | |
Numerisch | |
2 | |
Alphanumerisch | |
3 | Vertreternummer aus Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 Register 'Fibu-Konto' |
958 | |
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzstatistik (Menüpunkt 6.4.1) |
Die Umsatzstatistik wertet Sachkontenbuchungen nach den Sachkontengruppen aus und summiert diese pro Personenkonto.
Die Sachkontengruppen werden im Sachkonto Menüpunkt 1.0.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegt.
Kontotyp
Vorgabewert = 1 = Debitoren
Festlegung welche Personenkonten (Kunden oder Lieferanten) in die Auswertung einbezogen werden.
Wert | Bezeichnung |
1 | |
Debitoren | |
2 | Kreditoren |
Kontenbereich
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Kontenbereich der Debitoren aus Menüpunkt 1.4.3.0)
Beschränkung des Berichts auf einen Kontenbereich
Kontengruppen
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.1.0/1.2.0> gepflegt.
Umsatzart
Vorgabewert = 1
Festlegung ob der Wareneinsatz/ -Umsatz mit oder ohne Umsatzsteuer ausgewertet werden soll.
Wert | Bezeichnung |
1 | Netto Umsatz (z.B. für pauschal versicherte Forderungen) |
2 | Brutto Umsatz (z.B. für Versicherungsmeldungen/Versicherungsschutz) |
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Berichts auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Konzernkennzeichen werden in den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 im Register 'Parameter/Seite 1' gepflegt.
Vertreter
Vorgabewerte = 0 - 999999999 870 988 943
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzstatistik (Menüpunkt 6.4.1)
Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Vertreternummern
Die Vertreter werden im Register 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Gebiet
Vorgabewerte = 0 - 999
Beschränkung der Auswertung nach bestimmten Verkaufsgebieten
Die Verkaufsgebiete werden im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 , die Einkaufsgebiete im Menüpunkt 1.2.8 gepflegt.
Branche
Vorgabewerte = 0 - 9999
Beschränkung der Auswertung nach bestimmten Branchen
Die Branchenschlüssel werden im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Die Branchenschlüssel werden im Menüpunkt 0.3.1 gepflegt.
Datumsabgrenzung
Vorgabewert = 0 = Buchdatum
Festlegung nach welchem Datum die Umsatzstatistik ausgewertet werden soll
Wert | Bezeichnung |
0 | |
Belegdatum | |
1 | |
Buchdatum | |
2 | Reisedatum |
Zeitraum
Vorgabewerte = erster Tag bis letzter Tag des Monats des aktuellen Menüdatums
Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Zeitraum 958 950 950 751
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzstatistik (Menüpunkt 6.4.1)
Sachkontengruppen
Auswahl der Sachkontengruppen, die berücksichtigt werden sollen.
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.0.0> gepflegt.
Auch ohne Umsatz?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob in der Auswertung auch Personenkonten erscheinen sollen, die keinen Umsatz mit den oben angegeben Umsatzkennzeichen haben.
Wert | Erläuterung |
Ja | In der Auswertung stehen auch Personenkonten ohne Umsatz in den angegeben Kennzeichen, also mit dem Wert 0,00 |
Nein | In der Auswertung sollen nur Personenkonten erscheinen, die Umsätze in den oben angegebenen |
Kennzeichen haben. |
Sortierung
Vorgabewert = 0 = Konzernkennzeichen
Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll.
Pro Sortierkriterium wird eine Summe gebildet. Wer t Bezeichnung Erläuterung 0 Konzernkennzeic hen Sortierung der Konten nach der Zuordnung zu einer Mutter- und/ oder Tochtergesellschaft 1 Gebiet Sortierung der Konten nach den Einkaufs- oder Verkaufsgebieten 2 Vertreter Sortierung der Konten nach den Vertreternummern 3 Branche Sortierung der Konten nach den Branchenschlüsseln 4
ABC-Analyse
Sortierung der Konten nach der prozentualen Verteilung der Umsätze auf die
Gruppen
Die Anteile A,B und C werden abgefragt 5 Länderkennzeich en Sortierung der Konten nach dem zweistelligen ISO-Länderkennzeichen 6 Postleitzahl 1 stellig Sortierung der Konten nach der ersten Ziffer der Postleitzahlen 870
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzstatistik (Menüpunkt 6.4.1) 7 Postleitzahl 2 stellig Sortierung der Konten nach den ersten beiden Ziffern der Postleitzahlen
Anteile
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Sortierung' '4' entspricht.
prozentuale Verteilung der Umsätze auf die Gruppen Typischerweise wählt man eine prozentuale Verteilung von 70% / 20% / 10%, da in den meisten Fällen 10% der Kunden 70% des Umsatzes ausmachen und 10% des Umsatzes von 70% der Kleinkunden gemacht werden.
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzvergleich (Menüpunkt 6.4.2)
Umsatzstatistik,die die Monatswerte und die kumulierten Werte mit dem Vorjahr vergleicht.
Dazu werden Sachkontenbuchungen nach den Sachkontengruppen ausgewertet und pro Personenkonto summiert.
Die Sachkontengruppen werden im Sachkonto Menüpunkt 1.0.0 Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegt.
Kontotyp
Vorgabewert = 1 = Debitoren
Festlegung welche Personenkonten (Kunden oder Lieferanten) in die Auswertung einbezogen werden.
Wert | Bezeichnung |
1 | |
Debitoren | |
2 | Kreditoren |
Kontenbereich
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Kontenbereich der Debitoren aus Menüpunkt 1.4.3.0)
Beschränkung des Berichts auf einen Kontenbereich
Kontengruppen
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.1.0/1.2.0> gepflegt.
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Berichts auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Konzernkennzeichen werden in den Personenstammdaten Menüpunkt 1.1.0/1.2.0 im Register 'Parameter/Seite 1' gepflegt.
Vertreter
Vorgabewerte = 0 - 999999999
Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Vertreternummern
Die Vertreter werden im Register 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Gebiet
Vorgabewerte = 0 - 999
Beschränkung der Auswertung nach bestimmten Verkaufsgebieten 870 988 943 958
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzvergleich (Menüpunkt 6.4.2)
Die Verkaufsgebiete werden im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 , die Einkaufsgebiete im Menüpunkt 1.2.8 gepflegt.
Branche
Vorgabewerte = 0 - 9999
Beschränkung der Auswertung nach bestimmten Branchen
Die Branchenschlüssel werden im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> beziehungsweise des <Menüpunktes 1.2.0> einem Personenkonto zugeordnet.
Die Branchenschlüssel werden im Menüpunkt 0.3.1 gepflegt.
Datumsabgrenzung
Vorgabewert = 0 = Buchdatum
Festlegung nach welchem Datum die Umsatzstatistik ausgewertet werden soll
Wert | Bezeichnung |
0 | |
Belegdatum | |
1 | |
Buchdatum | |
2 | Reisedatum |
Basiszeitraum (B)
Vorgabewerte = erster Tag bis letzter Tag des Monats des aktuellen Menüdatums
Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Zeitraum als Basiswert
Vergleichszeitraum (V)
Vorgabewerte = Monat des Aktuellen Menüdatums bis Monat des Aktuellen Menüdatums des
Vorjahres
Vergleichszeitraum, der sich auf die Basis bezieht - typischerweise Vorjahr oder Vormonat 950 950 751
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Umsatzvergleich (Menüpunkt 6.4.2)
Sachkontengruppen
Auswahl der Sachkontengruppen, die berücksichtigt werden sollen.
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.0.0> gepflegt.
Kontoumsatz
Vorgabewert = 1 = Nur mit Umsatz
Festlegung welche Konten in die Auswertung einbezogen werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Alle Konten | Auch Konten ohne Umsatz oder Saldo sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
1 | Nur mit Umsatz | Nur die Konten auf denen Umsatz gebucht wurde sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
2 | Mit Umsatz oder Saldo | Nur die Konten auf denen Umsatz gebucht wurde oder ein Saldo steht sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll. Wer t Bezeichnung Erläuterung 0 Kontonummer Sortierung der Auswertung nach den Kontonummern 1 Monatsumsatz Sortierung der Auswertung nach den Monatsumsätzen 2 Aufgl. Umsatz Sortierung der Auswertung nach den aufgelaufenen Umsätzen 3 Saldo Sortierung der Auswertung nach den Salden 870
Wareneinsatz / -umsatz (Menüpunkt 6.4.0) Abstimmung Konzernumsätze (Menüpunkt 6.4.4)
Prüfung der Umsätze auf Buchungen innerhalb eines Konzerns
Hier können zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft die Umsätze mit den gleichen Konzernkennzeichen abgestimmt werden.
Erlöskonto
Vorgabewerte = 1 - 9999 (Kontenbereich aus Menüpunkt 1.4.3.0)
Festlegung welcher Sachkontenbereich auf die Umsätze von Buchungen im ausgehenden und eingehenden Konzernen geprüft werden soll.
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung des Berichts auf einen begrenzten Bereich der übergeordneten Unternehmen
Belegnummer
Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Rechnungsnummernbereich
Belegdatum
Vorgabewerte = Erster und Letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres
zeitliche Beschränkung der Auswertung auf das Rechnungsdatum
Konsolidierungsmandant
Auswahl der Mandantennummer, mit dem die Konzernumsätze abgestimmt werden sollen.
Gegenkonten
Beschränkung des Vergleichsmandanten auf einen Gegenkontenbereich Es bietet sich an, einen Umsatz den die Muttergesellschaft mit der Tochtergesellschaft erwirtschaftet hat, mit den Kosten- oder Aufwandskonten in der Tochtergesellschaft abzugleichen. (06/ 07.03.2017)
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1)
Das Suchen von doppelten Belegen kann man nutzen, um doppelte Belege auf Verrechnungskonten zweier Mandanten abzustimmen und um zu sehen, ob eine Rechnung, die in einem Mandanten gutgeschrieben wurde, im anderen bereits belastet ist.
Ebenso kann man doppelt erfasste Belege auf einem Mandanten suchen, wenn man z.B. die Option im Menüpunkt 1.4.0 im Register 'OP/Kreditoren' das Feld 'Auf doppelte Beleg-Nr. prüfen?' nicht eingeschaltet hat und somit Doppelzahlungen verhindern.
Das Risiko einer Doppelzahlung zu verhindern nennt man auch "Fraud Prevention".
ACHTUNG: Die Aktivierung der Option "Autostorno ignorieren" verlangsamt die Auswertung bzw. die Performance. Seite 1
Kontotyp
Vorgabewerte = 2
Beschränkung der Belegsuche auf Kreditoren oder Debitoren
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
1 | Debitoren | Im Feld Kontenbereich können nur Debitoren eingegeben werden. |
2 | Kreditoren | Im Feld Kontenbereich können nur Kreditoren eingegeben werden. |
Kontenbereich
Vorgabewerte = Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für den Kontotypen eingerichtete Kontenbereich
Beschränkung der Belegsuche auf einen bestimmten Kontenbereich
Gegenkontenbereich
Vorgabewerte = Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für die Sachkonten eingerichtete Kontenbereich
Beschränkung der Belegsuche auf einen bestimmter Kontenbereich
Gegenkontengruppen
Beschränkung der Belegsuche auf im Gegenkonto hinterlegte Kontengruppen
Kontengruppen werden im Menüpunkt 1.1.2 /1.2.2 angelegt und in Sach- und Personenkonten im Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegt.
Durch die Kontengruppen können Sie zum Beispiel Einkaufs- und Verkaufskonten oder bestimmte
Verrechnungskonten zusammenfassen
Es ist möglich, mehrere Kontengruppen auszuwählen
Von - Bis - Bereiche werden mit dem Bindestrich gekennzeichnet, einzelne Gruppen mit Komma getrennt Beispiel: 1,3,5-9,11 995
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1)
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung der Belegsuche auf einen Konzern-Bereich
Konzernkennzeichen werden im Menüpunkt 1.1.4 /1.2.4 angelegt und in Personenkonten im Register 'Parameter / Seite 1' hinterlegt.
Für Personenkonten verschiedener Mandanten, die miteinander abgestimmt werden, wählt man das gleiche Konzernkennzeichen Beispiel: Mandant 001 = Muttergesellschaft: Debitor "Tochter A" = Konzernkennzeichen 10 Mandant 001 = Muttergesellschaft: Debitor "Tochter B" = Konzernkennzeichen 11 Mandant 002 = Tochter A: Kreditor "Muttergesellschaft" = Konzernkennzeichen 10 Mandant 003 = Tochter B: Kreditor "Muttergesellschaft" = Konzernkennzeichen 11
Wirtschaftsjahresbereich
Vorgabewerte = aktuelles Wirtschaftsjahr - aktuelles Wirtschaftsjahr
Beschränkung der Belegsuche auf einen bestimmten Wirtschaftsjahresbereich
Markierte Mandanten?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Auswertung für den eigenen, einen anderen oder mehrere Mandanten erstellt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Auswertung soll für eine Liste von Mandanten erstellt werden.
Die Mandantenliste wird pro Mandant gespeichert und kann an dieser Stelle oder über den Menüpunkt 1.7 angelegt werden.
Nutzen Sie diese Einstellung, wenn Sie Mandanten übergreifende Abstimmungen benötigen.
Nein
Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.
Nutzen Sie diese Einstellung, wenn Sie doppelte Belege innerhalb eines Mandanten finden wollen.
Journalzeile
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung der Belegsuche auf die eindeutige Journalzeile in der OP Verwaltung.
Es werden alle beteiligten Mandanten berücksichtigt.
Buchdatum
Datumsbeschränkung der Belegsuche auf den Bereich vom Buchdatum im OP
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1)
entspricht dem Menüdatum
Belegdatum
Datumsbeschränkung der Belegsuche auf das Belegdatum im OP
das Belegdatum im OP kann vom Belegdatum der Buchung abweichen
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1) Seite 2
Betrag
Vorgabewerte = 0,00 - 0,00
Bereichsbeschränkung auf offene Posten mit einer bestimmten Höhe
Der Betrag ist absolut zu sehen, unterscheidet also keine Vorzeichen
Auflisten wenn
Vorgabewert = 0
Festlegung wann doppelte Belege aufgelistet werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | OP/Rg-Nummer übereinstimmt | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen OP- beziehungsweise Rechnungsnummern übereinstimmen. |
1 | Interne Belegnummer übereinstimmt | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen interne Belegnummern übereinstimmen. |
2 | Der Betrag übereinstimmt | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen Beträge übereinstimmen. |
3 | OP/Rg- und Betrag übereinstimmen | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen OP- beziehungsweise Rechnungsnummern UND Beträge übereinstimmen. |
4 | Int. Belegnr. und Betrag übereinstimmen | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen interne Belegnummern UND Beträge übereinstimmen. |
5 | Rg-Datum - OP/Rg-Nummer | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen Rechnungsdatum UND Rechnungsnummer übereinstimmen |
6 | Rg-Datum - Betrag | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen Rechnungsdatum UND Betrag übereinstimmen |
7 | Rg-Datum - OP/Rg-Nummer - Betrag | Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen Rechnungsdatum UND Rechnungsnummer UND Betrag übereinstimmen |
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1) |
Betragsabweichung +/-
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld "Auflisten wenn" ein Wert zwischen 2 und 4 eingestellt wurde
Vorgabewert = 0,00
Erweiterung der Betrags-Beschränkung um eine maximale positive- und negative Abweichung vom
Betrag
Betragsabweichungen können bei Aufteilung und Währungsbuchungen auftreten.
Konto Dubletten in
Vorgabewert = 0
Festlegung ob doppelte Belege aufgelistet werden sollen, wenn diese im selben Konto oder in verschiedenen Konten vorkommen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | selben Konto |
Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, bei denen Konten im selben Konto vorkommen.
Nutzen Sie diese Einstellung, wenn Sie
nur in diesem Mandanten suchen und die Funktion "Doppelte Belege" in Menüpunkt 1.4.0 Register "OP/..." ausgeschaltet haben
in markierten Mandanten suchen und die Konten die gleichen Nummern für gleiche Konten verwenden 1 in allen Konten Bei der Suche nach doppelten Belegen erfolgt keine Prüfung auf gleiche Kontonummern
Posten Dubletten in
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob doppelte Belege aufgelistet werden sollen, wenn diese die gleiche Postenart haben oder in unterschiedliche Postenarten auftreten.
Postenarten/Satzarten können sein: Rechnung Zahlung Gutschrift Verrechnung Storno
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Nur mit gleicher Postenart
Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, die die gleiche Postenart haben.
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1)
Diese Option wählen Sie, wenn Sie doppelt gebuchte Belege finden wollen. 1
Alle Postenarten
Die doppelten Belege sollen aufgelistet werden, die in unterschiedliche Postenarten auftreten.
Diese Option wählen Sie, wenn Sie abstimmen wollen, ob Belege "rein" und "raus"-gebucht wurden - also zu Abstimmzwecken
Postensummen ausfiltern
Vorgabewert = 0
Festlegung welche Postensummen gefiltert werden sollen
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nicht filtern | Es sollen keine Postensummen gefiltert werden. |
1 | Postensumme = 0 | OP's, bei denen die Postensummen Null ergeben, weil Sie bezahlt oder ausgeziffert sind, sollen aufgelistet werden. |
2 |
Postensumme >= 0
Die Belege bei denen die Postensummen Null oder größer Null ergeben, sollen aufgelistet werden.
D.h. die Belege sind bezahlt oder es ist ein Betrag/Restbetrag offen. 3
Postensumme <= 0
Die Belege bei denen die Postensummen Null oder kleiner Null ergeben, sollen aufgelistet werden.
D.h. die Belege sind bezahlt oder überzahlt. 4
Postensumme <> 0
Die Belege bei denen die Postensummen nicht Null ergeben, sollen aufgelistet werden.
D.h. die Belege sind noch nicht ausgeziffert/ausgeglichen.
Postensummen andrucken
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Summen über alle Posten gedruckt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Summen sollen über alle Posten gleicher Belegnummer gedruckt werden.
Nutzen Sie diese Option, wenn Sie Mandanten übergreifend abstimmen. Nein Die Summen sollen NICHT gedruckt werden.
Memotexte ermitteln
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Memotexte mit ausgegeben werden sollen
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1)
Wert | Erläuterung |
Ja
Die Memotexte der OPs (OP Kopfsatz) werden ausgegeben.
Diese Form der Auswertung nimmer mehr Zeit in Anspruch Nein Memotexte werden nicht berücksichtigt
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Doppelte Belege suchen (Menüpunkt 6.5.1) Seite 3
Nur Offene Posten
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob offene oder auch bezahlte Posten ausgewertet werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Es werden nur offene Posten berücksichtigt. |
Nein | Alle Posten - offene und ausgezifferte - werden in die Auswertung einbezogen. |
Autostorno ignorieren
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob der Autostorno einer Buchung mit in die Auswertung einfließt
ACHTUNG: Diese Funktion ist nicht jahresübergreifend.
ACHTUNG: Die Aktivierung der Option "Autostorno ignorieren" verlangsamt die Auswertung bzw. die Performance.
Wert | Erläuterung |
Ja | Autostorno Buchungen werden herausgefiltert. |
Nein | Autostorno Buchungen fließen in die Auswertung mit hinein. |
Posten zusammenfassen
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Summen über alle Posten gedruckt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja
Hier werden Ratenzahlungen erkannt.
Die Posten müssen alle in der gleichen Transaktion erstellt worden sein, dann werden sie verdichtet.
Falls es dann noch Dubletten gibt, werden diese angezeigt.
Diese Funktion sollte nur mit dem Feld "Offene Posten" = "JA" zusammen verwendet werden Nein Ratenzahlungen werden wie eine doppelte Rechnung ausgewiesen/angezeigt. (20/ 23.05.2017)
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Pauschale Wertberichtigung (Menüpunkt 6.5.2) Die Postenberechnung erfolgt je nach Beleg-, Valuta- und Fälligkeitsdatum wie folgt:
Das Programm sucht je nach den eingestellten Kriterien die Debitorenkonten heraus.
Für jeden gefundenen Debitor werden die offenen Posten durchlaufen und die älteste Rechnung ermittelt
Gutschriften und Zahlungen werden für die Alterseinordnung nur berücksichtigt, wenn keine Rechnung vorhanden ist.
Bei der Berechnung der Netto-/Bruttobeträge wird der gesamte Saldo des Kontos der Altersabstufung der ältesten Rechnung zugeordnet und die Steuerinformation wird aus den Einträgen in den OP's entnommen.
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für den Kontotypen eingerichtete
Kontenbereich)
Beschränkung der pauschalen Wertberichtigung auf einen bestimmten Debitorenbereich
Inland/EU/Drittland
Vorgabewert = Ja / Ja / Ja
Festlegung ob die inländischen Kunden in die Währungsbewertung einbezogen werden soll.
In Verbindung mit dem Feld 'Länderkennzeichen' , wird im Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise im Menüpunkt 1.2.0 unterschieden zwischen 0 = Inland, 1 = EU und 2 = Drittland.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die inländischen/EU/ausländischen Kunden sollen in die Belegsuche einbezogen werden. |
Nein | Die inländischen/EU/ausländischen Kunden sollen NICHT in die Belegsuche einbezogen werden. |
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung der pauschalen Wertberichtigung auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Mahnstufe
Vorgabewerte = 0 - 9
Beschränkung der pauschalen Wertberichtigung auf die Anzahl bereits erfolgter Mahnungen eines offenen Posten
Gruppe
Beschränkung der pauschalen Wertberichtigung auf einen bestimmten Gruppenbereich
Gruppeneinschränkung findet nur statt, wenn ein Wert eingetragen wurde 936
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Pauschale Wertberichtigung (Menüpunkt 6.5.2)
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.1.0/1.2.0> gepflegt. 1-20, 27-29,195,199
Altersabstufung 1-4
Vorgabewerte = 90 180 270 360
chronologisch aufsteigendes Alter der Offenen Posten in Tagen
Wertberichtigung 1-5
Vorgabewerte = 0,00
Bezugnahme auf das Feld 'Altersabstufung 1-4'
Korrektur der Wertminderung Offener Posten
in Prozent
Der erste Prozentsatz gilt für das aktuelle Datum bis zur Altersabstufung 1.
Der zweite Prozentsatz gilt ab Altersabstufung 1 bis zur Altersabstufung 2.
Der dritte Prozentsatz gilt ab Altersabstufung 2 bis zur Altersabstufung 3.
Der vierte Prozentsatz gilt ab Altersabstufung 3 bis zur Altersabstufung 4.
Der letzte Prozentsatz gilt ab der Altersabstufung 4.
Alter berechnen ab
Festlegung auf welches Datum das Alter der Offenen Posten (die Altersabstufung 1-4) bezogen werden soll.
FibuNet sucht die Debitorenkonten nach den eingestellten Kriterien heraus. Für jeden gefundenen Debitor werden die offenen Posten durchlaufen und die älteste Rechnung gesucht. Gutschriften und Zahlungen werden für die Alterseinordnung nur berücksichtigt, wenn keine Rechnung vorhanden ist.
Bei der Berechnung der Netto-/ Bruttobeträge wird der gesamte Saldo des Kontos der Altersabstufung der ältesten Rechnung zugeordnet. Die Steuerinformationen werden den Einträgen in den Offenen Posten entnommen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Belegdatum | Zur Berechnung des Alters der Offen Posten, soll auf das Datum an dem der Beleg gebucht wurde bezogen werden. |
1 | Valutadatum | Zur Berechnung des Alters der Offen Posten, soll auf das Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten bezogen werden. |
2 | Fälligkeit | Zur Berechnung des Alters der Offen Posten, soll auf das Zahlungsziel bezogen werden. |
988 | ||
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Währungsbewertung (Menüpunkt 6.5.3) |
Konto
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für den Kontotypen eingerichtete
Kontenbereich)
Beschränkung der Währungsbewertung auf einen bestimmten Debitoren-/Kreditorenbereich
Inland/EU/Drittland
Vorgabewert = Ja / Ja / Ja
Festlegung ob die inländischen Kunden in die Währungsbewertung einbezogen werden soll.
In Verbindung mit dem Feld 'Länderkennzeichen' , wird im Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise im Menüpunkt 1.2.0 unterschieden zwischen 0 = Inland, 1 = EU und 2 = Drittland.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die inländischen/EU/ausländischen Kunden sollen in die Belegsuche einbezogen werden. |
Nein | Die inländischen/EU/ausländischen Kunden sollen NICHT in die Belegsuche einbezogen werden. |
Konzernkennzeichen
Vorgabewerte = 0 - 99999
Beschränkung der Währungsbewertung auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen
Gruppe
Vorgabewerte = 0 - 999999999
Beschränkung der Währungsbewertung auf einen bestimmten Gruppenbereich
Gruppeneinschränkung 0 - 999999999 = Keine Einschränkung 0 - 0 = Nur Drucken, wenn überhaupt keine Gruppe eingetragen 0 - y = Drucken, wenn Gruppe <= y oder überhaupt keine Gruppe x - y = Drucken, wenn eine Gruppe x <= GrpNr <= y eingetragen
Die Gruppen werden im Register 'Gruppenzugehörigkeit' des <Menüpunktes 1.1.0> gepflegt.
Währung
Währungsnummer zur Auswahl der zu bewertenden Währung
Währungen werden im Menüpunkt 1.8.0 gepflegt.
Bewertungskurs
Währungskurs am Stichtag der Bewertung 936 988
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Währungsbewertung (Menüpunkt 6.5.3) Aufgrund der unterschiedlichen Bilanzansätze für Verbindlichkeiten und Forderungen werden zwei getrennte Auswertungen erstellt (1. Forderungen & 2. Verbindlichkeiten): 1. Forderungen Sachverhalt: Sie schreiben eine Rechnung an einen Kunden in Höhe von USD 1000.- Die Forderung wird zum Briefkurs gebucht, denn der Briefkurs ist der Preis bzw. Kurs, zu dem ein Verkäufer bereit ist, eine Währung zu verkaufen. Aus Sicht einer Bank bedeutet dies (wenn die Forderung auf einem Konto gutgeschrieben wird), dass die Bank USD kauft und Euro verkauft. Die Abrechnung erfolgt zum Briefkurs (Umstieg von Preis- auf Mengennotierung). Bewertungsgrundsatz: Forderungen werden in einer Bilanz grundsätzlich mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet oder mit einem an deren Stelle tretenden Wert. Es kann mit dem Teilwert bewertet werden, wenn dieser aufgrund einer dauernden Wertminderung niedriger als AHK ist (§ 6 Abs. 2 ESTG). Es muss aber mit niedrigeren Wert bewertet werden, wenn sich dieser niedrigere Wert am Abschlussstichtag aufgrund eines Börsen- oder Marktpreises ergibt, (§ 253 Abs. 3 - Strenges Niederstwertprinzip). Hier gilt die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz, d.h. es muss niedriger bewertet werden. Es darf aber maximal zu den AHK bewertet werden, da sonst dem Grundsatz der Imparität und dem Grundsatz der Realisation widersprochen werden würde (§ 252 Nr. 4 und § 253 Abs.1 HGB). Für die Auswertung bedeutet dies: Beispiel Forderung beträgt 1000,00 USD bei einem Geldkurs von 0,9000 = EUR 1.111,11 (eingebucht) a) Kurs (Geldkurs) am Bilanzstichtag 0,9500 (EUR 1.052,63) -> Bewertung zu EUR 1.052,63 b) Kurs (Geldkurs) am Bilanzstichtag 0,8500 (EUR 1.176,47) -> Bewertung bleibt bei EUR 1.111,11 2. Verbindlichkeiten Sachverhalt: Sie erhalten eine Rechnung über USD 1000.-. Die Verbindlichkeit wird zum Geldkurs gebucht, denn der Geldkurs ist der Preis bzw. Kurs, zu dem ein Käufer bereits ist, ein Währung zu kaufen. Aus Sicht der Bank bedeutet dies (wenn die Verbindlichkeit vom Konto abgebucht wird), dass die Bank Euro kauft und USD verkauft. Die Abrechnung erfolgt zum Geldkurs (Umstieg von Preis- auf Mengennotierung). Bewertungsgrundsatz: Verbindlichkeiten sind nach § 6 Abs1 sinngemäß zu bewerten. Zu dem gilt der handelsrechtliche Grundsatz der Vorsicht, d.h. es sind alle am Bilanzstichtag vorhersehbaren Risiken
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Währungsbewertung (Menüpunkt 6.5.3) und Verluste anzusetzen, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Bilanzerstellung bekannt geworden sind (§ 252 Abs. 4). Es gilt grundsätzlich, dass Verbindlichkeiten mit Ihrem Rückzahlungsbetrag anzusetzen sind (§ 253 Abs. 1 Satz 2). Eine Bewertung zu einem niedrigeren Wert ist nur bei einer dauerhaften Wertminderung zulässig. Für die Auswertung bedeutet dies: Beispiel Verbindlichkeit beträgt USD 1000,00.- bei einem Briefkurs von 0,9000 = EUR 1.111,11 (eingebucht) a) Kurs (Briefkurs) am Bilanzstichtag 0,9500 (EUR 1.052,63) -> Bewertung bleibt bei EUR 1.111,11 b) Kurs (Briefkurs) am Bilanzstichtag 0,8500 (EUR 1.176,47) -> Bewertung zu EUR 1.179,47
Anschaffungskostenprinzip beachten?
Nach § 256a HGB müssen alle auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in die Bilanzwährung umgerechnet werden.
Dieser Schalter hat nur Auswirkungen auf Posten mit einer Laufzeit von unter einem Jahr.
Wert | Erläuterung |
Ja | Das Anschaffungskostenprinzip wird beachtet. |
Nein
Bei Posten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr wird das Anschaffungskostenprinzip aufgehoben.
Wenn der Anschaffungswert durch einen jetzt niedrigeren Kurs ansteigt, wird der Kursgewinn ausgewiesen
Auch ausgezifferte Posten?
Vorgabewert = Nein
Sollen nur offene Posten oder auch ausgezifferte Posten berücksichtigt werden ?
Wert | Erläuterung |
Ja | Alle Posten - auch ausgezifferte - sollen bei der Bewertung berücksichtigt werden. |
Nein | Es sollen nur noch die offenen Posten berücksichtigt werden. |
Per Menüdatum?
Vorgabewert = Nein
Sollen die aktuell offenen Posten berücksichtigt werden oder die offenen Posten zu einem bestimmten Menüdatum ?
Wert | Erläuterung |
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Währungsbewertung (Menüpunkt 6.5.3) |
Ja
Es werden nur Posten bis zu dem eingestellten Menüdatum berücksichtigt -> Wurde im Feld "auch ausgezifferte Posten" ein "JA" eingestellt, so werden die offen Posten, die zum eingestellten Menüdatum offen waren, berücksichtigt. -> Wurde im Feld "auch ausgezifferte Posten" ein "NEIN" eingestellt, so werden die offen Posten berücksichtigt, die heute noch offen sind und ein Buchungsdatum haben, dass bis zum Menüdatum geht. Nein Das eingestellte Menüdatum wird in der Auswertung nicht berücksichtigt.
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Skontobericht (Menüpunkt 6.5.4)
Hier können Sie für Debitoren und Kreditoren jeweils die Skontobeträge/-sätze ermitteln, die gezogen wurden oder noch gezogen werden können.
In der Auswertung kann man nicht nur sehen, was gebucht wurde, sondern auch, wie die gezogenen Beträge von den Soll-Werten abweichen - und zwar betragsmäßig und ob der Skonto außerhalb der Frist gezogen wurde.
Praxis:
Im kreditorischen Bereich benötigt man den Skontosatz unter anderem für den Inventurabschlag bei der Bewertung der Waren zu Einkaufspreisen.
Im debitorischen Bereich ermittelt man den Skontosatz zum Beispiel für die Handelsspanne (Aufschlagsatz).
Beispiele hier . Seite 1
Kontotyp
Vorgabewert = 1
Festlegung ob der Skontobericht für Debitoren- oder Kreditoren-Konten erstellt werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
1 |
Debitoren
Der Skontobericht soll für einen bestimmten Debitoren-Kontenbereich erstellt werden.
Das Feld 'Postenkonto' wird auf Debitorenkonten beschränkt. 2
Kreditoren
Der Skontobericht soll für einen bestimmten Kreditoren-Kontenbereich erstellt werden.
Das Feld 'Postenkonto' wird auf Kreditorenkonten beschränkt.
Postenkonto
Vorgabewerte = Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für den Kontotypen eingerichtete Kontenbereich
Beschränkung des Skontoberichts auf einen bestimmten Kreditorenbereich
Skontokonto (Gegenkonto)
Vorgabewerte = Kontenbereich der Skontokonten aus den Festkonten Menüpunkt 1.0.8 im
Bereich 70 bis 100
Beschränkung des Skontoberichts auf einen bestimmten Gegenkonten-/ Festkontenbereich
Skontokonto "0 - 0" zeigt nur die nicht realisierten Skonti an.
Skontokonto "0 - xxx" zeigt nicht realisierte und realisierte Skonti entsprechend der Kontenauswahl an.
Skontokonto "xxx - xxx" zeigt nur die realisierten Skonti entsprechend der Kontenauswahl an. 899
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Skontobericht (Menüpunkt 6.5.4)
Kontengruppen
Haben Sie in den Sachkontenstammdaten bei Skontokonten eigene Gruppen hinterlegt, so können Sie im Bereich 'Skontokonto' alle Sachkonten eingeben und hier die Kontengruppen ansprechen, die Sie auswerten möchten.
Kostenstelle
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Skontoberichts auf einen bestimmten Kostenstellenbereich
Kostenträger
Vorgabewerte = 0 - 0
Beschränkung des Skontoberichts auf einen bestimmten Kostenträgerbereich
Rechnungsdatum (Rechnungsabgrenzung)
Datumsbeschränkung des Skontoberichts
bezogen auf den Bereich des Rechnungsdatums
Buchungsdatum
Vorgabewerte = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen
Wirtschaftsjahres
Datumsbeschränkung des Skontoberichts
bezogen auf den Bereich von Datumswerten an dem die Rechnungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden
entspricht dem Menüdatum
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Skontobericht (Menüpunkt 6.5.4) Seite 2
Postenstatus
Vorgabewert = 0 = Ausgezifferte / bezahlte Posten
Welche Posten sollen bei der Auswertung berücksichtigt werden Wer t Bezeichnung Erläuterung 0 Ausgezifferte / bezahlte Posten Nur Posten, die vollständig bezahlt und damit ausgeziffert sind. 1 Offene Posten / noch nicht realisiert Nur offene Posten 2 Alle Posten Offene und ausgezifferte Posten
Skontoanzeige
Vorgabewert = 1
Festlegung ob Posten mit oder ohne Skonto in die Analyse einbezogen werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Posten mit/ohne Skonto | Sowohl Posten mit als auch ohne Skonto, sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
1 | Posten nur mit Skonto | Nur Posten mit Skonto, sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
2 | Posten nur ohne Skonto | Nur Posten ohne Skonto, sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
Sortierung
Vorgabewert = 0 = ohne Sortierung
Festlegung nach welchem Kriterium die OP-Analyse sortiert werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Ohne Sortierung | Die Auswertung soll nicht sortiert werden. |
1 | Nach OP-Konto | Sortierung der Auswertung nach den Personenkonten. |
2 | Nach Skontokonto | Sortierung der Auswertung nach den Skonto-Konten. |
3 | Nach Kostenstelle | Sortierung der Auswertung nach den Kostenstellen. |
4 | Nach Kostenträger | Sortierung der Auswertung nach Kostenträgern. |
5 | Nach Belegmonat | Sortierung der Auswertung nach den Monatswerten des Belegdatums. |
6 | Nach Buchungsmonat | Sortierung der Auswertung nach den Monatswerten des Buchungsdatums. |
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Skontobericht (Menüpunkt 6.5.4) |
Nettoskontobeträge?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Skontobeträge als Brutto- oder als Nettowert ausgegeben werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Skontobeträge sollen als Nettowerte (OHNE Mehrwertsteuer) ausgegeben werden. |
Nein | Die Skontobeträge sollen als Bruttowerte (inkl. Mehrwertsteuer) ausgegeben werden. |
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Skontobericht (Menüpunkt 6.5.4) |
Beispiel 1
Zwei Rechnungen mit Skontokondition 3%
Im ersten Fall werden regulär 30 € Skonto gezogen
Im zweiten Fall werden 10 € Skonto zu viel gezogen
Beispiel 2
Die erste Rechnung hat Skonto gezogen, obwohl kein Skonto vereinbart wurde.
Die zweite Rechnung hat Skonto 22 Tage nach Ablauf der Skontofrist gezogen.
Die dritte Rechnung dazu im Vergleich: hier ist korrekt Skonto innerhalb der Frist gezogen worden
Beispiel 3
Die erste Rechnung hat Skonto korrekt innerhalb der Frist gezogen (Skonto zulässig)
Die zweite Rechnung hat noch die Möglichkeit, Skonto zu ziehen, es wurde (bisher) kein Skonto gezogen Die Spalte "Skonto möglich" ist nur gefüllt, wenn noch keine Zahlung erfolgt ist.
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Analyse des Zahlverhaltens von Debitoren.
Einstellung der Werte für die Zusammenstellung der Zahlparameter aus den Postendateien.
Mit dem Wechsel auf eine folgenden Register wird geprüft, ob die in diesem Register eingestellt Datenmenge schon ermittelt beziehungsweise noch aktuell ist.
Falls die Datenmenge noch nicht ermittelt wurde oder nicht mehr aktuell ist, werden die Daten vom Server zusammengestellt (an der Sanduhr zu erkennen) und zum Client gesandt. Erst dann können die Folgeseiten dargestellt werden.
ACHTUNG: In den Auswertungen werden Zahlungen auf Anzahlungsrechnungen und Teilzahlungen nicht berücksichtigt. Filter
Gruppierung
Vorgabewert = 4
Festlegung nach welchem Kriterium die Zahlübersicht gruppiert werden soll.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 |
Branche
Gruppierung der Zahlübersicht nach den Branchenschlüsseln.
Die Branchenschlüssel werden im Menüpunkt 0.3.1 > gepflegt und im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> hinterlegt. 1
Konzern
Gruppierung der Zahlübersicht nach der Kennzeichnung der übergeordneten Konzerne.
Das Konzernkennzeichen wird im Menüpunkt 1.1.4 angelegt und im Register 'Parameter/Seite 1' des <Menüpunktes 1.1.0> im Debitoren eingetragen. 2
Gebiet
Gruppierung der Zahlübersicht nach bestimmten Einkaufs- oder Verkaufsgebieten.
Die Verkaufsgebiete werden im Menüpunkt 1.1.8 gepflegt und im Register 'Parameter/Seite 2' des <Menüpunktes 1.1.0> hinterlegt 3
Vertreter
Gruppierung der Zahlübersicht nach bestimmte Vertretern.
Die Vertreter werden im Register 'Fibu-Konto' des <Menüpunktes 1.1.0> einem Personenkonto zugeordnet. 4 Konto Gruppierung der Zahlübersicht nach den Kontonummern. 5
Länder
Gruppierung der Zahlübersicht nach den Länderkennzeichen.
Die 'Länderkennzeichen' werden imMenüpunkt 0.3.4 gepflegt und im Personenkonto Menüpunkt 1.1.0 im Register 'Adressdaten' hinterlegt. 6 PLZ 1 stellig Gruppierung der Zahlübersicht nach der ersten Ziffer der Postleitzahlen der Postanschriften der Debitoren Menüpunkt 1.1.0 Register 751 950 943 950 958 936 757 935
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5) 'Adressdaten'. 7 PLZ 2 stellig Gruppierung der Zahlübersicht nach den ersten beiden Ziffern der Postleitzahlen der Debitoren Menüpunkt 1.1.0 Register 'Adressdaten'..
Kontenbereich
Vorgabewerte = 10000 - 69999 ( Der im Menüpunkt 1.4.3.0 für den Kontotypen eingerichtete
Kontenbereich)
Beschränkung der Zahlübersicht auf einen bestimmten Debitorenbereich
Buchdatum
Vorgabewerte = erster Tag des ersten Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres
Datumsbeschränkung des Skontoberichts
bezogen auf den Bereich von Datumswerten an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden
entspricht dem Menüdatum
Teilzahlungen
Vorgabewert = 0 = letzte Zahlung
Festlegung nach
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | letzte Zahlung | Bei Teilzahlungen wird die letzte Zahlung berücksichtigt |
1 | Zahldauer ermitteln | Bei Teilzahlungen wird die Zahldauer der einzelnen Zahlungen ermittelt. |
935 | ||
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5) |
Grafische Darstellung der durchschnittlichen Zahldauer pro Monat. Liquiditätsstatus
Umsätze
Vorgabewert =
Festlegung ob auch bereits ausgezifferte Posten oder nur die offenen Posten angezeigt werden sollen.
Wert | Erläuterung |
Sowohl die offenen Posten als auch bereits ausgezifferte Posten werden angezeigt.
Die Zahldauer als 3D-Balken.
Die Umsätze als 3D-Linien
Nur die offenen Posten werden angezeigt.
Die Zahldauer als 3D-Balken.
Umsatzskalierung
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Umsätze' entspricht.
Vorgabewert = 1
Größeneinteilung der Y-Achse
Der Faktor, durch den geteilt wird, wird in der Beschriftung mit angezeigt. Wer t Bezeichnun g Erläuterung 0 EUR/1000 Anzeige der Beträge durch 1.000 geteilt (TEUR) 1 EUR/100 Anzeige des Betrages geteilt durch 100 2 EUR/10 Anzeige in durch 10 geteilten Euro Beträgen 3 EUR Anzeige in vollen Euro-Beträgen
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Zusammenfassung der bezahlten Posten zu Gruppen und Monatsgruppen.
In der ersten Ebene werden die die vorhandenen Gruppen angezeigt.
Klappt man die erste Ebene auf, werden die durchschnittlichen Zahldauer und Umsätze pro Jahr und Monat angezeigt.
Im zweiten Bereich werden die zugehörigen Einzelposten pro Konto dargestellt.
Durch Klick auf das Symbol [Zahldauer drucken], wird der Berichtsdesigner aktiviert, so dass man die Daten als Bericht anzeigen lassen und ausdrucken kann. Obere Liste: Zusammenfassung der Zahlposten nach Gruppe und Monat
Gruppe2
Zeilennummerierung 1
Jahr
Jahreszahl, in dem die Zahlungen erfolgt sind, die ausgewertet wurden
Monat
Monatszahl, in dem die Zahlungen erfolgt sind, die ausgewertet wurden 12
Anzahl
Anzahl der OP's/Zahlungen, die in der Zeile zusammengefasst wurden 215
ZSum
Summe der Zahlbeträge 17.460,00
SSum
Summe der gezogenen Skontobeträge 540,00
Prozent
Prozentualer Skontoanteil berechnet aus: Skonto/(Zahlsumme+Skonto) * 100 3,00
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Dauer
Zahldauer 3 Untere Liste: Einzelansicht der Zahlposten
Konto
Debitoren-Nummer zu dem ein OP ausgewertet wurde 10003
Kontobezeichnung
Feld 1 aus Menüpunkt 1.1.0 Schmidt, Siegfried
Zahldatum
Datum des Zahlungseingangs 20.01.2018
Rg. Nr.
Rechnungsnummer 2017-005
Zahlbetrag
Höhe der Zahlung 17.460,00
Skontobetrag
Höhe des gezogenen Skontos 540,00
Prozent
Prozentualer Skontoanteil berechnet aus: Skonto/(Zahlsumme+Skonto) * 100 3,00
Valutadatum
Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten (Valutabeginn)
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5) 30.01.2018
Dauer
Zeitraum zwischen Valutadatum der Rechnung und Datum der Zahlung 3
Delta
Aktuelle Zahldauer minus Zahldauer der Konto-Gruppe -122
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Definition der Farben einzelner Datenreihen.
Für die grafische Darstellung der Zahlübersicht -
im Register 'Monatsübersicht'. Farbdefinitionen für die folgenden Bereiche können Farben festgelegt werden Vorauszahlungen (vor Fälligkeit) 0 - 9 Tage 10 - 16 Tage 17 - 30 Tage 31 - 45 Tage 46 - 76 Tage Sehr späte Zahlungen (später als 76 Tage)
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Berechnung des voraussichtlichen Zahlverhalten.
Zeitgrenze 1 / 2 / 3
Vorgabewert = 10 / 20 / 30
Zahldauer für schnelle, frühe Zahlungen / für durchschnittliche Zahlungen / für langsame, späte
Zahlungen
in Tagen
Zeitgrenze 4
Vorgabewert = 34
Zeitpunkt, an dem die Zahlungen als Überfällig zu bewerten sind
in Tagen
Rechnungsgrenze 1
Vorgabewert = 100,00
maximale Höhe durchschnittlicher Rechnungsbeträge
Rechnungsgrenze 2
Vorgabewert = 25.000,00
maximale Höhe hoher Rechnungsbeträge
Betragshäufigkeit prüfen
Vorgabewert = 2 -
erkennt bei Kunden mit Lastschrifteinzug „außerplanmäßige“ Zahlungen und versieht diese mit einem Aufschlag, da diese erfahrungsgemäß später beglichen werden.
Wert | Erläuterung |
2 - | Den optimalen Parameter selber berechnen. |
1 - | Ohne Betragshäufigkeitsprüfung arbeiten. |
0 | Es wird immer mit dem Aufschlag gerechnet. |
> 0 | Der Aufschlag wird gerechnet, wenn der Betrag NICHT so oft bei den Vorgängern vorhanden ist. |
Gew. Rechnungsklasse 1 / 2 / 3
Vorgabewert = 2 / 4 / 8
Bewertet die empirischen Residuen der Rechnungsklassen mit entsprechenden Faktoren.
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Vorhersagezahl
Vorgabewert = 30
Anzahl der Rechnungen die maximal prognostiziert werden sollen.
Es müssen mindestens elf Rechnungen existieren, damit eine Prognose erzeugt werden kann.
Für wieviele Tage
Vorgabewert = 7
Anzahl der Tage, die prognostiziert werden sollen
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Vorhersage pro Konto.
Die linken Grafik zeigt die Bezahlt-Zeiten Verteilung, als Grundlage für die Intervall-Grenzen Ermittlung.
In der rechten Grafik entsprechen die schwarzen Punkte die Zahlungszeitpunkte, die gelben Punkte entsprechen den vorhergesagten Zeitpunkten. Blaue Punkte entsprechen dem Alter offener Rechnungen. Die Vorhersage ohne Trend und Häufigkeitszuschlag wird rot dargestellt. Der Trend wird als grüne Line dargestellt. Liquiditätsvorhersage
Lfd. Nr.
automatisch vergebene fortlaufende Nummer
Betrag
Höhe der Rechnung
Rg.Nr.
Rechnungsnummer
RDatum
Rechnungsdatum
Alter
Dauer bis zur Zahlung
bei einem offenen Posten, dessen heutiges Alter
ZDatum
Zahldatum
Datum des Zahlungseingangs reale ZD
reale Zahldauer der bezahlten Rechnung
in Tagen vorhergesagt
vorhergesagte Zahldauer
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Residuum
positive Differenz zwischen der Vorhersage und der realen Zahldauer
bei einer offenen Rechnung wird immer der Wert - 1 angezeigt
Predictor
vorhergesagte Zahldauer ohne Häufigkeitsaufschlag und Trendzuschlag
Reaktion
Häufigkeitszuschlag
Trend
gewichtet gemittelte Zahldauer der letzten drei Zahlungen
Gefährdung
nach Rechnungsklassen gewichteter Wert
über den nach dem Wert des Feldes 'Zeitgrenze 4' liegenden Zahlungen verspätet
Anzahl der bisher zu spät gezahlten Rechnungen
Gesamte Rechnung
Anzahl der gültigen Vorgänger-Rechnungen zum Zeitpunkt der Prognose
Rechnungen deren Zahldatum größer dem Rechnungsdatum der zu untersuchenden Rechnung sind, werden nicht berücksichtigt linke Gruppe
linke Intervallgrenze
beschreibt das Intervall in das die vorhergesagte Zahldauer passt
Alle Zahldauern werden in einem Häufigkeitsraum verteilt. Anschließend wird untersucht wie viele Intervalle in diesem Häufigkeitsraum auftreten.
Nach 4 Tagen ohne Einträge wird ein Intervall abgeschlossen. rechte Gruppe
rechte Intervallgrenze
beschreibt das Intervall in das die vorhergesagte Zahldauer passt
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Alle Zahldauern werden in einem Häufigkeitsraum verteilt. Anschließend wird untersucht wie viele Intervalle in diesem Häufigkeitsraum auftreten.
Nach 4 Tagen ohne Einträge wird ein Intervall abgeschlossen.
Wahrscheinlich
Sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit die im Intervall angezeigte Rechnung in diesem Zeitraum normalerweise bezahlt wird.
Falls die Vorhersage außerhalb der Intervalle liegt, wird 0 angezeigt. linke Gruppe opt.
beschreibt das Gesamtintervall rechte Gruppe opt.
beschreibt das Gesamtintervall
Wahrscheinlich opt.
beschreibt die Wahrscheinlichkeit der Vorhersage
BH
Betragshäufigkeit
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Im Register 'Prognose' werden nur Werte angezeigt, wenn über das Symbol [Liquiditätsprognose drucken] eine Vorhersage für die noch offenen Rechnungen gestartet wurde.
Für die Prognose wird ein ganz normaler Report erstellt, der eine Vorhersage macht, nach wie vielen Tagen mit welchem Geldeingang zu rechnen ist.
Der berechnete Liquiditätszufluss ist allerdings von Alter und Gefährdungsgrad des Postens abhängig.
Nach einer erfolgreichen Prognose wird das Symbol Speichern entriegelt.
Klickt man das Symbol Speichern, fragt das Programm, ob man „Zahldauer und Prognosedaten speichern“ möchte.
Man kann diese Werte anschließend mit Menüpunkt 2.2 beauskunften.
Zahldauer
Voraussichtliche Anzahl an Tagen bis zur Zahlung gerechnet vom heutigen Datum
Alter
Alter des OP's bis zum heutigen Datum
Tag
Differenz zwischen Zahldauer und Alter des OP's
Gruppenbezeichnung
Bezeichnung der selektierten Gruppe (falls vorhanden)
Kontonummer
Debitor, zu dem der angezeigte OP gehört
Rg. Nr.
Rechnungsnummer
Betrag
Höhe der Rechnung
Gefährdung
nach Rechnungsklassen gewichteter Wert
über den nach dem Wert des Feldes 'Zeitgrenze 4' liegenden Zahlungen
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5)
Liquidität
Wahrscheinlicher Zahlbetrag
Beträgt bei einer Gefährdung > 1 immer 0,00 EUR (25.04.17)
OP-Analyse (Menüpunkt 6.5) Zahlübersicht (Menüpunkt 6.5.5) Funktion Beschreibung
Drucken der Liquiditätsprognose
Das Symbol ist erst aktiv, wenn erstmals der gelbe Blitz ausgeführt wurde.
Listet pro Personenkonto die OPs, deren Zahldauer, Alter, Betrag, Gefährdung und Liquidität auf.
Am Ende der Liste steht eine Zusammenfassung der Summen pro Tag.
Ermittlung der Zahldatenübersicht
Je nach Gruppierung im Register 'Parameter' wird die Anzahl der Posten, die Zahldauer, die Rechnungs-, Skonto- und Zahlsumme ausgewiesen.
Durch klicken auf das Gruppierungskriterium kann man die einzelnen Monatssummen bzw. Posten sehen. Maximieren der Bildschirmgröße Speichern von Zahldauer und Progrnosedaten Voraussetzung ist, dass sowohl die Zahlübersicht ermittelt, als auch die Liquiditätsprognose durch geführt wurde. Trägt in der OP-Auskunft im Kreditlimit/Kundenstatus die aktuellen Daten zum Zahlungsverhalten ein. wechseln zur nächsten Gruppe wechseln zur vorigen Gruppe aktives Fenster schließen
Mahnliste pro Vertreter (Menüpunkt 6.6)
Mit diesem Menüpunkt sollen Listen für Vertreter erstellt werden, damit diese eine Übersicht über den Kundenstatus Ihrer Kunden erhalten.
Alternativ können Sie
im Menüpunkt 6.3.0 eine OP Liste nach Vertretern gruppieren und versenden ode
die webINFO benutzen.
Debitoren
Vorgabewerte = 10000 - 69999 (Kontenbereich, der für Debitoren im Menüpunkt 1.4.3.0 festgelegt wurde.
Beschränkung der Mahnliste auf einen bestimmten Debitorenkonten-Bereich
Vertreter
Vorgabewerte = 0 - 0 = kein Filter
Beschränkung der Mahnliste auf einen bestimmten Vertreter- oder Kreditorenkonten-Bereich.
Eine Mahnliste pro Vertreter mit Konten ohne Vertreter ist nicht möglich. In dem Fall können Sie im Personenkonto einen Dummyvertreter hinterlegen (z.B. 99.999), das geht am Schnellsten mit Menüpunkt 9.4.1.1 Register 'Status 2'.
Kundenstatus (ODVIKW)
Beschränkung der Mahnliste auf bestimmte finanzielle Stati Tragen Sie einen oder mehrere Anfangsbuchstaben (zum Beispiel DI für Dubios und Inkasso) ein, wenn die OP-Liste auf Personenkonten beschränkt werden soll, deren Status im gleichnamigen Register des <Menüpunktes 1.1.0> den Wert 'Ja' enthält. Es muss nur ein ausgewählter Status zutreffen, nicht alle ausgewählten, damit das Personenkonto berücksichtigt wird.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
O | Ohne Status | Es ist kein Kundenstatus eingetragen. |
D |
Dubios
Der Debitor erscheint dubios.
Der Debitor wird seine Forderungen wahrscheinlich nicht begleichen können. V Verklagt Gegen den Debitor wurde ein Mahnbescheid eingereicht. I Inkasso Die Forderungen gegenüber dem Debitor wurden an ein Inkassobüro übergeben. K Konkurs Es liegt eine Nachricht des Insolvenzverwalters über den Konkurs des Debitors vor.
W Wechsel Es liegt ein Wechsel vom Debitor vor.
Ab Mahnstufe
Vorgabewert = 0
Beschränkung der Mahnliste auf die Höhe der Mahnstufe
Ab Postensumme
Vorgabewert = 0,00
Beschränkung der Mahnliste auf Konten, deren Summe über ALLE Offenen Posten eines Kontos, einen bestimmten Betrag übersteigen
Ab Datum
Beschränkung der Mahnliste auf Konten die vor diesem Datum angelegt wurden
Sortierung
Vorgabewert = 0
Festlegung nach welchem Kriterium die Konten Ihrer Mahnliste sortiert werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | nach Vertreternummer | Sortierung der Mahnliste nach den Vertreternummern. |
1 | nach Kunden-Nummer | Sortierung der Mahnliste nach den Kundennummern. (07/ 25.02.2019) |
INTRASTAT-Meldung (Menüpunkt 6.7)
Auskunft/ Bearbeiten (Menüpunkt 6.7.0)
Was bedeutet Intrahandels-Statistik?
Das Besteuerungssystem auf den Erwerb einer Ware verpflichtet grundsätzlich alle Marktteilnehmer (Lieferer/ Erwerber) von Gemeinschaftswaren monatlich eine gesonderte Meldung zur statistischen Erhebung abzugeben.
Zweck der Intrahandels-Statistik?
Der Zweck der Intrahandels-Statistik ist die Bereitstellung unverzichtbarer aktueller Daten über den innergemeinschaftlichen Handel.
Diese sind erforderlich, um auch weiterhin innerhalb der EU eine ordnungsgemäße Besteuerung sicherzustellen und damit neben dem Steueraufkommen auch die Wettbewerbsgleichheit für die beteiligten Unternehmen zu sichern. Hier finden Sie die Prozessbeschreibung Intrahandelsstatistik 484
Konto
Vorgabewert = 0
Beschränkung der Auskunft auf eine eindeutige Debitoren- oder Kreditoren-Nummer
Wenn alle Debitoren- und Kreditoren-Nummern angezeigt werden sollen, muss der Wert '0' eingetragen werden.
Meldeart
Vorgabewert = 0
Festlegung welche Intrastat-Meldungen angezeigt werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | alle | Es sollen alle Intrastat-Meldungen angezeigt werden. |
1 | gemeldete | Es sollen nur die Intrastat-Meldungen angezeigt werden, die bereits beim Bundesamt für Finanzen in Saarlouis gemeldet wurden. |
2 | nicht gemeldete | Es sollen nur die Intrastat-Meldungen angezeigt werden, die noch nicht gemeldet wurden. |
3 | gelöschte | Es sollen nur die Intrastat-Meldungen angezeigt werden, die bereits gelöscht wurden. |
Monate
Vorgabewert = 0
Festlegung für welchen Zeitraum die Intrastat-Daten bearbeitet werden sollen.
Wenn ein Wert ungleich 0 ausgewählt wird, dann wird das Feld aktiviert, dass den Zeitraum begrenzt und das Feld 'Monat filtern nach' aktiviert, Wert Bezeichnu ng Erläuterung 00 Alle Es sollen die Intrastat-Daten des gesamten aktuellen Wirtschaftsjahres bearbeitet werden können. 01 - 12 Monat Der Monat ( 01 = Januar ) des aktuellen Wirtschaftsjahres soll in die Auskunft einbezogen werden.
Monat filtern nach
Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Monate' NICHT 0 entspricht.
Vorgabewert = 0 = Belegdatum
Festlegung um was für ein Datum es sich bei dem angegebenen Monat handelt.
Wert Bezeichnu ng Tipp 0 Belegdatum Datum der Rechnung 1 Meldedatum Möchten Sie alle Sätze sehen, die noch kein Meldedatum enthalten, so wählen sie im Feld 'Meldeart' eine "2". 2 Bezugsmon at
Der Bezugsmonat bestimmt die Meldungen unter Menüpunkt 6.7.2/6.7.4
Der Bezugsmonat wird beim Erfassen der Rechnung aus dem Buchungsdatum entnommen
Bei Änderungen eines Intrastat-Satzes wird der Bezugsmonat aus dem eingestellten Menüdatum übernommen.
A.-Verfahrenscode
Verbleib-Form (Verfahren) der Ware bei Warenausfuhr (A.)
nach statistischen, zollrechtlichen Gesichtspunkten
Belegdatum
Datum des gebuchten Belegs
Belegnummer 1
eindeutige Rechungsnummer
Bestimmungsregion
Bundesland (Zielland) in dem die Ware verbleiben soll beziehungsweise
der Ort an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige Finanzamt seinen Sitz hat
gemäß Schlüsselverzeichnis des Ursprungsbundeslandes
Bezugsmonat
Kalendermonatszahl in dem die Buchung stattgefunden hat
Wird eine Rechnung nicht ausgestellt beziehungsweise nicht in dem Monat, in dem die konkrete Warenbewegung stattgefunden hat, so gilt als Bezugsmonat der Monat, der auf den Monat folgt, in dem der Eingang der Ware erfolgt ist.
Bezugsjahr
Jahreszahl in dem die Buchung stattgefunden hat
Bundesland
Ort an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige Finanzamt seinen Sitz hat
gemäß Schlüsselverzeichnis des Ursprungsbundeslandes
Disk - Datum
Datum an dem die Intrastat-Meldung als Datei gespeichert wurde
Disk - SNr
eindeutige Nummer zur Identifikation der Diskette auf der die Intrastat-Meldung als Datei gespeichert wurde
EA
Kennzeichnung, ob es sich bei der Warenbewegung um eine Einfuhr (E) oder Ausfuhr (A) handelt
E.-Verfahrenscode
Verbleib-Form (Verfahren) der Ware bei Wareneinfuhr (E.)
nach statistischen, zollrechtlichen Gesichtspunkten
Eigenmasse
Eigengewicht (in Kilogramm) der versendeten Ware,
ohne alle Umschließungen (Behältnisse, Umhüllungen, Unterlagen, etc, mit Ausnahme der Beförderungsmittel)
Gemeldet
System-/ Software-Name mit der die Intrastat-Meldung erstellt wurde
Geschaeftsart
Art des Geschäfts
monetäre Form der Warentauschs
Journalzeile
eindeutige Nummerierung aller Buchungen eines Mandanten Konto Debitoren- oder Kreditoren-Nummer
Land
Versendungsland
EU-Mitgliedstaat, in dem die ihn verlassenen Waren Gegenstand einer Versendung mit
Bestimmungsmitgliedstaat Deutschland geworden sind
Ist dieser Versendungsmitgliedstaat nicht bekannt, so ist der Einkaufsmitgliedstaat anzugeben.
Einkaufsmitgliedstaat ist der Mitgliedstaat, in dem der Vertragspartner (Verkäufer) ansässig ist, mit dem der Vertrag, reine Beförderungsverträge ausgenommen, der zur Lieferung der Waren nach Deutschland führt, geschlossen wurde.
Maßeinheit
Besondere Maßeinheit des Eigengewichts der Ware
Meldedatum
Datum an dem die Intrastat-Meldung mit FibuNet erzeugt wurde
Meldemonat
Monat in dem die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt gesendet wurde
Paginiernummer
fortlaufende, von FibuNet automatisch erzeugte Nummer,
wobei mit jeder neuen Intrastat-Meldung bei 001001 begonnen und
für jede Buchung um eine Ziffer hochgezählt wird
Rechnungswert
der in der Rechnung gestellte Betrag je Anmeldeposition in EUR
Ruecksetzung
von FibuNet automatisch erzeugte Kennzeichnung des Zurücksetzens von Wareneinfuhren und Warenausfuhren
Statistischer Wert
Wert der Ware an der deutschen Grenze
Grenzübergangswert
Steuernummer
...des Drittanmelders
Unternehmensteil
Betriebsteilnummer
wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt
Ursprungsland
Land in dem die Ware produziert/ für den Verkauf fertig gestellt wird/ wurde
Ist das Ursprungsland nicht bekannt oder ist die Ware deutschen Ursprungs, so ist der Versendungsmitgliedstaat anzugeben.
Ursprungsregion
Ursprungsland
Verkehrszweig
Form der Warenlogistik
Warennummer
achtstellige Nummer des Warenverzeichnisses für die Außenhandelsstatistik
UStIdNr
Erfasste UStIdNr der Buchung
ab 01.01.2022 Pflichtangabe
Name des öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Berichtsvorlage öffnen... Aktiviert die Druckfunktion Strg + P Maximale Größe Maximiert das aktive Fenster Alt + Eingabe Sortieren (De-)Aktiviert die Sortierfunktion F5 Editor Öffnet das Fenster 'Angaben zur Intrahandelsstatistik Strg + Eingabe Löschen Löscht den markierten Datensatz Entfernen Schließen Schließt das aktive Fenster Escape
Wareneinfuhr melden (Menüpunkt 6.7.2)
Materialnummer
5-stelliger, eindeutiger Schlüssel zur Kennzeichnung der Meldedateien
Dateiname der Meldedatei
Dieser alphanumerische Schlüssel wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Bundesland
Vorgabewert = 1
Bundesland an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige
Finanzamt seinen Sitz hat
gemäß Schlüsselverzeichnis des Ursprungsbundeslandes
Steuernummer
Vorgabewert = die Steuernummer aus Menüpunkt 1.4.0
Steuernummer aus der Umsatzsteuervoranmeldung des Drittanmelders
Die Steuernummer ist 10- oder 11-stellig einzutragen. Abhängig vom Bundesland kann die Steuernummer 10- oder 11-stellig sein.
Betriebsteilnummer
Vorgabewert = 0
Die Nummer wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Für die Datei-Meldung wird die Kenn-Nummer des Auskunftspflichtigen benötigt. Diese wird automatisch für die Meldung generiert.
Die Kenn-Nummer des Auskunftspflichtigen ist eine 16-stellige Schlüsselzahl, die sich aus dem 2- stelligen Schlüssel des Bundeslandes des Finanzamtes (Bu/Fa), der 10- oder 11-stelligen Steuernummer (UStVA), einer "0" bei 10-stelliger Steuernummer und der 3-stelligen Betriebsteilenummer (Unterscheidungsnummer) zusammensetzt.
Firmenname
Firma des Mandanten
Wird entnommen aus Feld 'Name' im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Adressdaten'
Fehlanzeige aktivieren?
Vorgabewert = Nein
Möglichkeit, eine eMail an das Statistische Bundesamt zu senden, wenn keine Daten zum melden vorhanden sind (Nullmeldung/Fehlanzeige)
Wert | Erläuterung |
Ja | Wenn die Daten im Fenster bestätigt werden, öffenet sich eine eMail mit: Absender "von": standard-Absender vom eMail Client Empfänger "an": [email protected] |
Betreff: Fehlanzeige | |
BodyText der eMail: | |
An das Statistische Bundesamt | Dies ist eine Fehlanzeige zur Vermeidung von Rückfragen im Rahmen der Intrastat- |
Eingangskontrollen. | Kennnummer: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Firmenname: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Materialnummer: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Anmeldemonat: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Adresse aus Menüpunkt 1.4.0 wie im Intra-Datenträgerbegleitzettel |
Nein | Es wird keine Fehlanzeige / Nullmeldung versendet. |
Bezugsmonat
Vorgabewert = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums. Gibt es noch nicht gemeldete Einfuhren aus einem Vormonat, wird der entsprechende Vormonat vorgegeben.
Monat für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt gesendet werden soll
Jahr
Vorgabewert = Jahr des aktuell eingestellten Menüdatums
Jahr für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt gesendet werden soll
XML erzeugen?
Vorgabewert = Ja
Erstellung der INTRASTAT-Meldung als XML-Datei
ab 01.01.2022 wird nur noch das XML-Format akzeptiert
Test-XML erzeugen?
Vorgabewert = Nein
Zur Aktivierung des XML-Formats muss eine Test-Datei an das INTRASTAT-Portal übertragen werden. Folgen Sie hierzu bitte der Anleitung von DESTATIS.
Warenausfuhr melden (Menüpunkt 6.7.4)
Materialnummer
5-stelliger, eindeutiger Schlüssel zur Kennzeichnung der Meldedateien
Dateiname der Meldedatei
Dieser alphanumerische Schlüssel wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Bundesland
Vorgabewert = 1
Bundesland an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige
Finanzamt seinen Sitz hat
gemäß Schlüsselverzeichnis des Ursprungsbundeslandes
Steuernummer
Vorgabewert = die Steuernummer aus Menüpunkt 1.4.0
Steuernummer aus der Umsatzsteuervoranmeldung des Drittanmelders
Die Steuernummer ist 10- oder 11-stellig einzutragen. Abhängig vom Bundesland kann die Steuernummer 10- oder 11-stellig sein.
Betriebsteilnummer
Vorgabewert = 0
Die Nummer wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Für die Meldung wird die Kenn-Nummer des Auskunftspflichtigen benötigt. Diese wird automatisch für die Meldung generiert.
Die Kenn-Nummer des Auskunftspflichtigen ist eine 16-stellige Schlüsselzahl, die sich aus dem 2- stelligen Schlüssel des Bundeslandes des Finanzamtes (Bu/Fa), der 10- oder 11-stelligen Steuernummer (UStVA), einer "0" bei 10-stelliger Steuernummer und der 3-stelligen Betriebsteilenummer (Unterscheidungsnummer) zusammensetzt.
Firmenname
Firma des Mandanten
Wird entnommen aus Feld 'Name' im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Adressdaten'
Fehlanzeige aktivieren?
Vorgabewert = Nein
Möglichkeit, eine eMail an das Statistische Bundesamt zu senden, wenn keine Daten zum melden vorhanden sind (Nullmeldung/Fehlanzeige)
Wert | Erläuterung |
Ja | Wenn die Daten im Fenster bestätigt werden, öffenet sich eine eMail mit: Absender "von": standard-Absender vom eMail Client Empfänger "an": [email protected] |
Betreff: Fehlanzeige | |
BodyText der eMail: | |
An das Statistische Bundesamt | Dies ist eine Fehlanzeige zur Vermeidung von Rückfragen im Rahmen der Intrastat- |
Eingangskontrollen. | Kennnummer: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Firmenname: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Materialnummer: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Anmeldemonat: wie im Intra-Datentraegerbegleitzettetl.rtm Adresse aus Menüpunkt 1.4.0 wie im Intra-Datenträgerbegleitzettel |
Nein | Es wird keine Fehlanzeige / Nullmeldung versendet. |
Bezugsmonat
Vorgabewert = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums. Gibt es noch nicht gemeldete Ausfuhren für einen Vormonat, wird der entsprechende Vormonat vorgegeben.
Monat für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt gesendet werden soll
Jahr
Vorgabewert = Jahr des aktuell eingestellten Menüdatums
Jahr für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt gesendet werden soll
XML erzeugen?
Vorgabewert = Nein
Erstellung der INTRASAT-Meldung als XML-Datei
ab 01.01.2022 wird nur noch das XML-Format akzeptiert
Test-XML erzeugen?
Vorgabewert = Ja
Zur Aktivierung des XML-Formats muss eine Test-Datei an das INTRASTAT-Portal übertragen werden. Folgen Sie hierzu bitte der Anleitung von DESTATIS.
Wareneinfuhr zurücksetzen (Menüpunkt 6.7.6)
Wenn das Statistische Bundesamt die übermittelten (gemeldeten) Warenein-/ oder -ausfuhr-Daten nicht lesen kann oder Sie noch Nachbuchungen mit einbinden möchten, setzen Sie die Warenausfuhr-Meldungen zurück und erzeugen die Daten neu.
Voraussetzung: Die aktuellen Daten wurden noch nicht an das Statistische Bundesamt gesandt.
Materialnummer
5-stelliger, eindeutiger Schlüssel zur Kennzeichnung der Meldedateien
Dateiname der Meldedatei
Dieser alphanumerische Schlüssel wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Seriennummer der Diskette
Anzeige der Seriennummer der zuletzt erstellten Diskette
eindeutige Nummer zur Identifikation der Diskette auf der die Intrastat-Meldung als Datei gespeichert wurde
Bundesland
Vorgabewert = 1
Bundesland an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige Finanzamt seinen Sitz hat
Steuernummer
Vorgabewert = 00000000000
Steuernummer aus der Umsatzsteuervoranmeldung des Drittanmelders
ist linksbündig im 11stelligen Datensatzfeld anzuschreiben
Wenn die Steuernummer weniger als 11 Stellen hat, sind die restlichen Stellen mit Nullen aufzufüllen
Betriebsteilnummer
Vorgabewert = 0
Die Nummer wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Firmenname
Firma des Mandanten
Wird entnommen aus Feld 'Name' im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Adressdaten'
Anmeldemonat
Vorgabewert = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums
Monat für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt zurückgesetzt werden soll
Jahr
Vorgabewert = Jahr des aktuell eingestellten Menüdatums
Jahr für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt zurückgesetzt werden soll
Anzahl Datensätze
Anzahl der Buchungen die als Datei (per Diskette oder online) an das Statistische Bundesamt gesendet wurden
Diese Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel der zurück zusetzenden Datei
Rechnungswert
Der gesamte Rechnungswert aller gemeldeten Positionen der zurück zusetzenden Datei
Die Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel
Statistischer Wert
Statistischer Wert aller gemeldeten Positionen der zurück zusetzenden Datei
Die Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel
Warenausfuhr zurücksetzen (Menüpunkt 6.7.7)
Wenn das Statistische Bundesamt die übermittelten (gemeldeten) Warenein-/ oder -ausfuhr-Daten nicht lesen kann oder Sie noch Nachbuchungen mit einbinden möchten, setzen Sie die Warenausfuhr-Meldungen zurück und erzeugen die Daten neu.
Voraussetzung: Die aktuellen Daten wurden noch nicht an das Statistische Bundesamt gesandt.
Materialnummer
5-stelliger, eindeutiger Schlüssel zur Kennzeichnung der Meldedateien
Dateiname der Meldedatei
Dieser alphanumerische Schlüssel wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Seriennummer der Diskette
Anzeige der Seriennummer der zuletzt erstellten Diskette
eindeutige Nummer zur Identifikation der Diskette auf der die Intrastat-Meldung als Datei gespeichert wurde
Bundesland
Vorgabewert = 1
Bundesland an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige Finanzamt seinen Sitz hat
Steuernummer
Vorgabewert = 00000000000
Steuernummer aus der Umsatzsteuervoranmeldung des Drittanmelders
ist linksbündig im 11stelligen Datensatzfeld anzuschreiben
Wenn die Steuernummer weniger als 11 Stellen hat, sind die restlichen Stellen mit Nullen aufzufüllen
Betriebsteilnummer
Vorgabewert = 0
Die Nummer wird vom Statistischen Bundesamt zugeteilt.
Firmenname
Firma des Mandanten
Wird entnommen aus Feld 'Name' im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Adressdaten'
Anmeldemonat
Vorgabewert = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums
Monat für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt zurückgesetzt werden soll
Jahr
Vorgabewert = Jahr des aktuell eingestellten Menüdatums
Jahr für den die Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt zurückgesetzt werden soll
Anzahl Datensätze
Anzahl der Buchungen die als Datei (per Diskette oder online) an das Statistische Bundesamt gesendet wurden
Diese Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel der zurück zusetzenden Datei
Rechnungswert
Der gesamte Rechnungswert aller gemeldeten Positionen der zurück zusetzenden Datei
Die Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel
Statistischer Wert
Statistischer Wert aller gemeldeten Positionen der zurück zusetzenden Datei
Die Zahl entnehmen Sie bitte dem Datenträgerbegleitzettel
Intrastat-Datei drucken (Menüpunkt 6.7.8)
Dateiname
Speicherort und Name der Intrastat-Datei 1. Klicken Sie auf das Ordner-Symbol Öffnen oder betätigen Sie die Plus-Taste im Nummernblock 2. Wählen den Speicherort der Datei aus 3. Markieren die Datei und 4. Bestätigen die Auswahl mit OK. 5. FibuNet zeigt die Daten der ausgewählten Datei als Bildschirmvorschau an.
Workflow INTRASTAT-Meldung (Menüpunkt 6.7)
Aufgaben der Intrastat-Meldung
Meldung aktueller Daten über den innergemeinschaftlichen Handel
zur statistischen Erhebung des Warenverkehrs zwischen Deutschland und anderen EU-
Mitgliedsstaaten,
um innerhalb der EU ordnungsgemäße Besteuerung sicherzustellen und das Steueraufkommen und die Wettbewerbsgleichheit für die beteiligten Unternehmen zu sichern.
Voraussetzungen für dieses Kapitel/ vorherige Kapitel
Beherrschen der FibuNet Grundlagen
Internetzugang zur Site https://www.-idev.destatis.de/ oder
Möglichkeit zum Speichern von Daten auf Diskette
Ziel des Kapitels
Vermittlung des Wissens zur Durchführung von Intrastat-Meldungen und zum Zurücksetzen bereits gemeldeter Daten.
Die Themen dieses Kapitels
Was ist Intrahandel... ?
Welche Unternehmen müssen bis wann, wo Meldungen abgeben?
Voraussetzungen für den Umgang mit Intrastat-Meldungen
Beispiel-Intrastat-Buchung im Dialog Menüpunkt 3.0
Auskunft/ Bearbeiten von Intrastatmeldungen Menüpunkt 6.7.0
Wareneinfuhr melden Menüpunkt 6.7.2
Warenausfuhr melden Menüpunkt 6.7.4
Was ist Intrahandel...?
Was ist Intrahandel?
Intrahandel ist der Handel mit Ländern innerhalb der EU bzw. der innergemeinschaftliche Erwerb von Gegenständen aus EU-Ländern.
Erläuterung Intrahandel
Im Warenverkehr zwischen den EG-Mitgliedstaaten ist - anstelle der früher durch die Zollverwaltung an der Binnengrenze erhobenen Einfuhrumsatzsteuer - die "Steuer auf den Erwerb" zu entrichten.
Der innergemeinschaftliche Erwerb einer Ware aus einem anderen Mitgliedstaat ist vom Erwerber in der Umsatzsteuervoranmeldung dem zuständigen Finanzamt zur Versteuerung anzumelden.
Bemessungsgrundlage für die Steuer auf den Erwerb ist das vom Lieferant in Rechnung gestellte Entgelt.
Bemessungsgrundlage und Steuerbetrag sind aufzuzeichnen und in der Umsatzsteuervoranmeldung anzugeben.
Der Steuerbetrag kann mit gleicher Voranmeldung als Vorsteuer wieder abgezogen werden, so dass kein tatsächlicher Zahlungsvorgang damit verbunden ist.
Diese Verfahrensweise gilt für Lieferungen/ Erwerbe zwischen Unternehmen in den Mitgliedstaaten, die jeweils über eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer verfügen.
Was bedeutet Intrahandels-Statistik?
Das Besteuerungssystem auf den Erwerb einer Ware verpflichtet grundsätzlich alle Marktteilnehmer (Lieferer/ Erwerber) von Gemeinschaftswaren monatlich eine gesonderte Meldung zur statistischen Erhebung abzugeben.
Zweck der Intrahandels-Statistik?
Der Zweck der Intrahandels-Statistik ist die Bereitstellung unverzichtbarer aktueller Daten über den innergemeinschaftlichen Handel.
Diese sind erforderlich, um auch weiterhin innerhalb der EU eine ordnungsgemäße Besteuerung sicherzustellen und damit neben dem Steueraufkommen auch die Wettbewerbsgleichheit für die beteiligten Unternehmen zu sichern.
Welche Unternehmen müssen bis wann, wo Meldungen abgeben?
Welche Unternehmen müssen entsprechende Meldungen abgeben?
Die Unternehmen, die am "gemeinschaftlichen Handel" als Lieferant teilnehmen, müssen für umsatzsteuerliche Zwecke Mindestdaten über ihre innergemeinschaftlichen Lieferungen im Rahmen "Zusammenfassender Meldungen" abgeben.
Auskunftspflichtig ist grundsätzlich jede natürliche oder juristische Person (auch des öffentlichen Rechts) die eine deutsche Umsatzsteuernummer hat und einen Vertrag mit einem ausländischen Geschäftspartner abschließt, der dazu führt, daß eine Ware zwischen Deutschland und einem anderen EU-Mitgliedstaat verbracht wird.
Die Auskunftspflicht besteht unabhängig davon, ob die inländische Person oder der ausländische Geschäftspartner die Beförderung der Waren durchführt oder veranlasst.
Die Auskunftspflicht besteht zur Zeit einem EU-Warenumsatz von mehr als EUR 400.000,00.(Stand 2010)
Welche Unternehmen sind von der o.a. Meldung befreit?
Befreit von dieser Meldepflicht sind Firmen, die die Anmeldeschwelle von 500.000€ (Warenversendung) und 800.000€ (Wareneingang) unterschreiten (Stand 2017). Zusätzlich gibt es noch Schwellen aller innergemeinschaftlicher Warenbewegungen, die sich auf das Vorjahr beziehen.
Ebenso sind grundsätzlich alle Privatpersonen von Intrastat-Meldungen befreit.
Wann müssen Meldungen abgeben werden?
Der Meldezeitraum für die Intrastat-Meldung beträgt grundsätzlich monatlich.
Der Termin für die Abgabe der Daten ist der 10. Werktag (= Arbeitstag) des auf die Versendung folgenden Monats.
Zu diesem Termin müssen die Datenträger beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden eingegangen sein.
Wo müssen Meldungen abgeben werden?
Die Meldungen sind online zu übermitteln an: (https://w3stat.destatis.de/)
Voraussetzungen für das Erstellen von Intrastat-Meldungen
1. Intrastatwarennummern müssen den Kontonummern zugewiesen werden . 2. Debitoren-Konten müssen für die Intrahandelsstatistik freigeschaltet werden . 3. Kreditoren-Konten müssen für die Intrahandelsstatistik freigeschaltet werden .
Beispiel-Intrastat-Buchung im Dialog Menüpunkt 3.0
Voraussetzung für das Erstellen von Intrastat-Meldungen ist das Zuweisen von Intrastatwarennummern zu den Sach-Kontonummern.
Das Zuweisen der Intrastatwarennummer erfolgt im Register 'Sonstiges' des Menüpunkt 1.0.0: 1. Wählen Sie die Sach-Kontonummer der die Intrastatwarennummer zugewiesen werden soll und 2. wechseln Sie in das Register 'Sonstiges'. 3. Tragen Sie im Feld 'Intrastatwarennummer' die Statistiknummer aus dem Warenverzeichnis der
Außenhandelsstatistik ein.
Eine vollständige Auflistung der Warennummern erhalten Sie im Buch "Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik".
ISBN: 3-8246-0447-7 Bestellnummer: 32000300-97700 853 854
Voraussetzung für das Erstellen von Intrastat-Meldungen ist das Freischalten der Funktion Intrahandelsstatistik für die entsprechenden Debitoren-Kontonummern.
Das Freischalten der Funktion Intrahandelsstatistik für Debitoren-Kontonummern erfolgt im Register 'Seite 2 ' des Menüpunkt 1.1.0: 1. Wählen Sie die Debitoren-Kontonummer aus und 2. wechseln Sie in das Register 'Seite 2'. 3. Tragen Sie im Feld 'Intrahandelsstatistik' den Wert "Ja" ein, um die Funktion freizuschalten. 952 952
Voraussetzung für das Erstellen von Intrastat-Meldungen ist das Freischalten der Funktion Intrahandelsstatistik für die entsprechenden Kreditoren-Kontonummern.
Das Freischalten der Funktion Intrahandelsstatistik für Kreditoren-Kontonummern erfolgt im Register 'Seite 2' des Menüpunkt 1.2.0: 1. Wählen Sie die KREDITOREN-Kontonummer aus und 2. wechseln Sie in das Register 'Seite 2'. 3. Tragen Sie im Feld 'Intrahandelsstatistik' den Wert "Ja" ein, um die Funktion freizuschalten.
Das Buchen von Rechnungen und Gutschriften erfolgt unter anderem im Menüpunkt 3.0 : 1. Führen Sie eine Buchung im Dialog durch, wobei für beide Konten die Intrahandesl-Statistik eingerichtet sein muss (siehe Bearbeiten Sachkonten und Bearbeiten Kreditoren ). 2. Nach Eingabe der Buchungsdaten bittet Sie FibuNet um die ANGABEN ZUR INTRAHANDELSSTATISTIK . 3. Prüfen Sie die vorgeschlagenen Angaben auf Vollständigkeit und korrigieren Sie gegebenenfalls einige Einträge. 4. Haben Sie eine Gutschrift gebucht, die Sie einer vorhandenen Rechnung zuordnen können, so betätigen Sie beim Erfassen der Angaben zur Intrahandelsstatistik die Schaltfläche zuordnen und wählen die entsprechende Rechnung aus. Eine Gutschrift kann nur zugeordnet werden, wenn der Umsatz noch nicht gemeldet wurde.
Buchungen an das Statistische Bundesamt melden
1. Anzeigen aller (gemeldeten/ nicht gemeldeten) Intrastat-Buchungen Menüpunkt 6.7.0 2. Wahl zwischen Wareneinfuhr melden Menüpunkt 6.7.2 und Warenausfuhr melden Menüpunkt 6.7.4 3. Angabe warenverkehrsspezifischer Daten (Materialnummer, Bundesland, Steuernummer, Betriebsteilnummer, Firmenname, Anmeldemonat/ -Jahr) 4. Erzeugen und Speichern der Intrastat-Meldedaten im ASCII-Format 5. Überprüfen der im ASCII-Format gespeicherten Intrastat-Meldedaten 6. Versenden der Intrastat-Meldedaten über das Internet (https://w3stat.destatis.de/) oder per Diskette
Das Ändern, Exportieren und Löschen noch nicht gemeldeter Daten, erfolgt im Menüpunkt 6.7.0.
Dort können Sie die Meldedaten nach einem Konto und nach der Meldeart filtern,
die Meldedaten in eine Excel-Tabelle exportieren und
noch nicht gemeldete Datensätze bearbeiten und löschen: Meldedaten nach einer Meldeart filtern
Nachdem Sie im Auswahlfeld Konto nach einem Kreditor oder Debitor gefiltert haben, filtern Sie mittels des Auswahlfeldes Meldeart nach gemeldeten, nicht gemeldeten oder gelöschten Datensätzen.
FibuNet schränkt die Anzeige der Meldedaten entsprechend ein. Exportieren von Meldedaten in eine Excel-Tabelle 1. Wenn Sie die Daten mit Excel sichten oder auswerten möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Datenbereich. 2. Das folgende Kontextmenü wird geöffnet: 3. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger auf den Menüpunkt Export.
4. Ein weiteres Kontextmenü mit den Befehlen HTML - Export und EXCEL - Export wird geöffnet. 5. Klicken Sie auf den Befehl Excel - Export. 6. Das Dialogfenster DATEI SPEICHERN UNTER wird geöffnet. 7. Legen Sie den Speicherort (im Feld Speichen in) fest und 8. vergeben Sie einen Dateinamen für die Exportdatei. 9. Zum Erstellen der Exportdatei bestätigen Sie Ihre Eingaben durch Klick auf die Schaltfläche Speichern. 10. Nach wenigen Sekunden hat FibuNet eine neue Excel-Tabelle mit den von Ihnen ausgewählten Daten erstellt. 11. In Excel können Sie, unabhängig von FibuNet, die Daten auswerten oder drucken. Bearbeiten noch nicht gemeldeter Daten 1. Wenn Sie die noch nicht gemeldeten Daten bearbeiten möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb des Datenbereichs auf den Datensatz den Sie bearbeiten möchten. 2. Ein Kontextmenü wird geöffnet. 3. Klicken Sie auf den Befehl Bearbeiten oder rufen Sie den Befehl Bearbeiten durch die Tastenkombination Strg + Eingabe auf. Stellen Sie sicher, dass nur die nicht gemeldeten Daten angezeigt werden; filtern Sie nach der Meldeart nicht gemeldet. Nur dann ist es möglich im Kontextmenü den Befehl Bearbeiten auszuwählen. 4. Das Fenster ANGABEN ZUR INTRAHANDELSSTATISTIK (WAREN-EINFUHR) wird geöffnet. 5. Tragen Sie in den Daten-Bereich die Warenbewegungs-Daten der im Info-Bereich genannten Rechnungs-Nummer ein. Löschen noch nicht gemeldeter Daten 1. Wenn Sie die noch nicht gemeldeten Daten löschen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste innerhalb des Datenbereichs auf den Datensatz den Sie löschen möchten. 2. Ein Kontextmenü wird geöffnet. 3. Klicken Sie auf den Befehl Löschen.
4. Ein Dialogfenster wird geöffnet, welches von Ihnen die Bestätigung zum Löschen des markierten Datensatzes fordert. 5. Bestätigen Sie den Löschbefehl. 6. Der Datensatz wird unwiderruflich gelöscht. 7. Sämtliche gelöschten Datensätze können Sie über den Filterwert Meldeart gelöschte anzeigen lassen.
Das Melden von Wareneinkäufen, erfolgt im Menüpunkt 6.7.2 1. Tragen Sie in die Felder 'Materialnummer' und 'Betriebsteilnummer' die Ihnen vom Statistischen Bundesamt zugeteilten Nummern ein. 2. Wählen Sie den Wert des Bundeslandes aus und 3. tragen Sie die 'Steuernummer' sowie den 'Firmennamen' Ihres Unternehmens ein. 4. Tragen Sie die Monatsziffer des 'Anmeldemonat' und die 'Jahr'esziffer ein. 5. Bestätigen Sie Ihre Eingaben, um anschließend Ihre Meldung zu speichern. 6. Das Dialogfenster DATENTRÄGER EINLEGEN wird geöffnet. 7. Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen, um das Dialogfenster zu schließen. 8. Das Dialogfenster DATEI SPEICHERN UNTER wird geöffnet und bittet Sie einen Speicherort für das Sichern der Meldedatei festzulegen. 9. Bestätigen Sie Ihre Eingaben. 10. Sie erhalten die Information, dass Ihre Daten erfolgreich gespeichert wurden. 11. Nach Schließen des Dialogfensters INFORMATION, öffnet FibuNet eine Druckvorschau, mit den gespeicherten Meldedaten. Das Versenden Ihrer Meldedatei können Sie auch online (via Internet) vornehmen 1. Starten Sie Ihren Browser (Internet-Explorer, Netscape-Navigator, o.ä.) und 2. rufen Sie die Internetseite des Statistischen Bundesamtes auf. 3. Wechseln Sie den Bereich "w3stat-Intrahandel-verschlüsselt", um auf den verschlüsselten (sicheren) Empfangsserver für EU-Intrahandelsmeldungen zuzugreifen. 4. Folgen Sie den Anweisungen des Statistischen Bundesamtes!
Das Melden von Warenverkäufen, erfolgt im Menüpunkt 6.7.4 1. Tragen Sie in die Felder 'Materialnummer' und 'Betriebsteilnummer' die Ihnen vom Statistischen Bundesamt zugeteilten Nummern ein. 2. Wählen Sie den Wert des Bundeslandes aus 3. und tragen Sie die 'Steuernummer' sowie den 'Firmennamen' Ihres Unternehmens ein. 4. Tragen Sie die Monatsziffer des 'Anmeldemonat' und die 'Jahresziffer' ein. 5. Bestätigen Sie Ihre Eingaben, um anschließend Ihre Meldung zu speichern. 6. Das Dialogfenster DATENTRÄGER EINLEGEN wird geöffnet. 7. Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen, um das Dialogfenster zu schließen. 8. Das Dialogfenster DATEI SPEICHERN UNTER wird geöffnet und bittet Sie einen Speicherort für das Sichern der Meldedatei festzulegen. 9. Bestätigen Sie Ihre Eingaben. 10. Sie erhalten die Information, dass Ihre Daten erfolgreich gespeichert wurden. 11. Nach Schließen des Dialogfensters INFORMATION, öffnet FibuNet eine Druckvorschau, mit den gespeicherten Meldedaten. Das Versenden Ihrer Meldedatei können Sie auch online (via Internet) vornehmen 1. Starten Sie Ihren Browser (Internet-Explorer, Netscape-Navigator, o.ä.) und 2. rufen Sie die Internetseite des Statistischen Bundesamtes (http://w3stat.destatis.de/intrahandel.html) auf. 3. Wechseln Sie den Bereich "w3stat-Intrahandel-verschlüsselt", um auf den verschlüsselten (sicheren) Empfangsserver für EU-Intrahandelsmeldungen zuzugreifen. 4. Folgen Sie den Anweisungen des Statistischen Bundesamtes!
OSS-Auskunft (Menüpunkt 6.8)
OSS-Auskunft (Menüpunkt 6.8)
Auskunft und Export der erfassten OSS-Daten
Satzart
Vorgabewert = 0
Festlegung welche Satzarten angezeigt werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Alle | Es sollen OSS-Daten zu allen Satzarten angezeigt werden. |
2 | Dienstleistungen | Es sollen nur OSS-Daten mit Satzart 2 angezeigt werden. |
3 | Warenlieferungen | Es sollen nur OSS-Daten mit Satzart 3 angezeigt werden. |
4 | Feste Niederlassung - | Dienstleistungen Es sollen nur OSS-Daten mit Satzart 4 angezeigt werden. |
5 | Warenlieferung - | andere Mitgliedstaaten Es sollen nur OSS-Daten mit Satzart 5 angezeigt werden. |
Die Satzart 6 'Berichtigung früherer Besteuerungszeiträume' wird automatisch gesetzt, wenn Bewegungen mit Satztart 2 - 5 auf früheren Besteuerungszeiträume' in einem Folgequartal angezeigt/gemeldet werden.
Verbraucherland
Auswahl auf ein bestimmtes Verbraucherland beschränken.
Anzahl Quartale
Vorgabewert = 12
Anzahl der zu berücksichtigenden Quartale für mögliche Berichtigungen früherer Besteuerungszeiträume. Steuererklärungen können innerhalb von drei Jahren berichtigt werden. Daher können max. 12 Quartale berücksichtigt werden.
Berichtigungen werden nur für den Zeitraum ab dem ersten Quartal 2023 berücksichtigt.
Vorprüfung
Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Meldestatus' der Wert "3 - nicht gemeldet" steht und Daten vorhanden sind.
Wert | Erläuterung |
Ja | Es findet beim Datenexport eine Vorabprüfung statt. |
Nein | Es findet beim Datenexport keine Vorabprüfung statt. |
Kalenderjahr
Festlegung für welches Kalenderjahr die OSS-Daten angezeigt werden sollen.
Meldezeitraum
Vorgabewert = 0
Festlegung für welchen Zeitraum im ausgewählten Kalenderjahr die OSS-Daten angezeigt werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Kalenderjahr | Es sollen die OSS-Daten des gesamten eingestellten Kalenderjahres angezeigt werden. |
1 | I. Quartal | Es sollen nur die OSS-Daten des 1. Quartals des eingestellten Kalenderjahres angezeigt werden. |
2 | II. Quartal | Es sollen nur die OSS-Daten des 2. Quartals des eingestellten Kalenderjahres angezeigt werden. |
3 | III. Quartal | Es sollen nur die OSS-Daten des 3. Quartals des eingestellten Kalenderjahres angezeigt werden. |
4 | IV. Quartal | Es sollen nur die OSS-Daten des 4. Quartals des eingestellten Kalenderjahres angezeigt werden. |
Die Quartale müssen in chronologischer Reihenfolge gemeldet werden. Ist ein Quartal noch nicht gemeldet, muss dieses erst gemeldet werden bevor die Meldung für ein Folgequartal möglich ist.
Liegen für ein Quartal keine Daten vor, kann das Quartal über die Funktion 'Meldedatei (.csv) erstellen' als Nullmeldung markiert werden. Die Nullmeldung im Portal (BOP) muss manuell vorgenommen werden.
Meldestatus
Vorgabewert = 0
Festlegung für welchen Zeitraum im ausgewählten Kalenderjahr die Daten angezeigt werden sollen.
Wert | Bezeichnung | Erläuterung |
0 | Alle | Es sollen alle OSS-Daten angezeigt werden |
1 | gemeldet |
Es sollen nur die OSS-Daten angezeigt werden, die bereits gemeldet wurden.
Es werden auch die Berichtigungen aus früherer Besteuerungszeiträumen angezeigt, die in dem ausgewählten Meldezeitraum als Berichtigung (Satzart 6) gemeldet wurden. 2 gemeldet (aktuell)
Es sollen nur die OSS-Daten angezeigt werden, die bereits gemeldet wurden.
Berichtigungen aus früherer Besteuerungszeiträumen, die in dem ausgewählten Meldezeitraum als Berichtigung gemeldet wurden, werden nicht angezeigt. 3 nicht gemeldet Es sollen nur die OSS-Daten angezeigt werden, die noch nicht gemeldet wurden. 4 gelöscht Es sollen nur die OSS-Daten angezeigt werden, die gelöscht wurden.
Nettobetrag
Nettobetrag der ausgewählten Datensätze
Steuerbetrag
Steuerbetrag der ausgewählten Datensätze
Guthaben einer Gruppe "Satzart + Verbraucherland" werden nicht exportiert, da diese nicht im Portal (BOP) erfasst bzw. importiert werden können.
Eine Verrechnung satzartübergreifend innerhalb eines Quartals für ein Verbraucherland findet nicht statt
Guthaben werden im Folgequartal mit Satzart 6 übernommen. Soll dies nicht passieren, müssen die entsprechenden Datensätze gelöscht werden.
Guthaben aus früherer Besteuerungszeiträumen können mit Satzart 6 trotzdem nur gemeldet werden, wenn der Gesamtsteuerbetrag für die Berichtigung (pro Verbraucherland und Meldezeitraum) positiv ist.
Ab Release r1190 sind nur noch Meldungen ab dem ersten Quartal 2023 möglich.
Erläuterung der Symbole (Menüpunkt 6.8)
Name des öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Berichtsvorlage öffnen... Aktiviert die Druckfunktion Strg + P Maximale Größe Maximiert das aktive Fenster Alt + Eingabe Aktualisieren F5 ] Wechsel zwischen Detail und Master Anzeigen/Ausblenden der Details nächste Ebene aufklappen / zuklappen STRG + E Kontenauskunft Strg + F5 Primanotenauskunft F9 Meldedatei (*.csv) anzeigen Prüfung der Datensätze OSS-Meldedaten ändern Bearbeiten der erfassten Daten STRG + Enter Löschen Löscht den markierten Datensatz ALT + S Meldedatei (*.csv) erstellen Markierung als gemeldet zurücksetzen BOP Login Schließen Schließt das aktive Fenster Escape
