Zum Hauptinhalt springen

Feldbeschreibungen: Buchen (Menüpunkt 3)

Feldbeschreibungen für den Menüpunkt 3 (Buchen) – alle Felder und Dialoge.

Gestern aktualisiert

Vor dem Buchen (Menüpunkt 3.0)

  • Bevor das Fenster 'Buchen im Dialog' geöffnet wird, müssen einige Angaben zu den folgenden Buchungsvorgängen gemacht werden. Unter anderem in welcher Buchungsperiode gebucht werden soll.

  • Als 'Buchdatum' wird das Datum vorgeschlagen, welches als Menüdatum eingestellt ist.

  • Wenn ein anderes Buchungsprogramm geöffnet werden soll, während der Menüpunkt 3.0 geöffnet ist, dann geht FibuNet wie folgt vor: bei Menüpunkt 3.1.0 wird der "neue" Menüpunkt nicht gestartet, bei Menüpunkt 3.4 beendet FibuNet den Menüpunkt 3.0.

  • Erfassungsprogramme können nicht parallel geöffnet sein.

Mandant

  • Anzeige des aktiven Mandantennamen

Buchungsdatum

  • Anzeige des eingestellten Menüdatums

ISO-Hauswährung

  • Anzeige der aktiven, dreistelligen, alphanumerischen Währungskennung

Buchungsdatum

  • Vorgabewert = aktuelles Menüdatum

  • Legt fest, in welchen Monat beziehungsweise in welchem Jahr die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden sollen

  • Bestimmt in Auswertungen über die Monatsverkehrszahlen von Summen- und Saldenlisten, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Kostenrechnungen

  • Das einzutragende Buchdatum darf nur innerhalb des Wirtschaftsjahres gewechselt werden. Benötigen Sie einen Buchungszeitraum außerhalb des Wirtschaftsjahres, dann wechseln Sie bitte zuerst das Menüdatum mit Menüpunkt 0.5 .

Abschlussbuchungen

  • Vorgabewert = 0

  • Auswahl des Buchungsabschnitts, sofern es sich nicht um eine Standardbuchung, sondern um eine Abschlussbuchung handelt

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn a) im Register 'Buchen/ Allgemein' der Wert des Feldes 'Abschlussbuchungen erlauben' des Menüpunkt 0.2.3 'Ja' entspricht. b) im Menüpunkt 0.2.4 die ausgewählten Rechte 062 / 067 / 068 / 069 / 071 / 071 / 072 zugelassen sind c) im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Finanzbuchhaltung/Parameter' kein oder ein gültiger Zeitraum eingetragen ist

  • Prüfung der Konten auf Vollständigkeit: - Sind die Sachkonten noch nicht angelegt oder - fehlen die Festkonten oder sind falsch geschlüsselt, weist FibuNet mit einer entsprechenden Meldung darauf hin. Dann sind die Sach- beziehungsweise Festkonten (Menüpunkt 1.0.0 beziehungsweise Menüpunkt 1.0.8 ) zu korrigieren und der Menüpunkt 3.0 erneut auszuwählen.

EB-Korrekturbuchungen

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob Eröffnungsbilanz-Korrekturbuchungen bei Personenkonten mit offenen Posten durchgeführt werden sollen.

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Folgejahr Buchungsdaten vorhanden sind - sofern im Feld 'Autom. EB-Korrektur OP-Konten' des Registers 'Finanzbuchhaltung / Parameter' des Menüpunktes 1.4.0 der Wert '1' eingestellt wurde) oder wenn im übernächsten Jahr Buchungsdaten vorhanden sind - sofern im Feld 'Autom. EB-Korrektur OP-Konten' des 'Registers Finanzbuchhaltung / Parameter' des Menüpunktes 1.4.0 der Wert '4' eingestellt wurde).

Wert

Erläuterung

Ja

Eröffnungsbilanz-Korrekturbuchungen bei Personenkonten mit offenen Posten sollen durchgeführt werden.

Nein

Eröffnungsbilanz-Korrekturbuchungen bei Personenkonten mit offenen Posten sollen nicht durchgeführt werden

Differenzbesteuerung (Einstellung)

  • Anzeige der Form der Differenzbesteuerung für den Mandanten, die in den Mandanteneinstellungen im Feld 'Differenzbesteuerung' des Registers 'Steuer/EU' im Menüpunkt 1.4.0 eingestellt wurde.

Letzte Datenbanksicherung

  • Anzeige, wann die letzte Datensicherung für diesen Mandanten und dieses Wirtschaftsjahr erfolgt ist.

  • Wenn das Fenster erst nach langer Zeit komplett angezeigt wird, ist vermutlich die SQL-Backup- Historie zu groß.

  • Die Backup-Historie ist eine Liste von Einträgen über den Status der Datensicherung. Hier gibt es zwei Lösungen: 1. Man deaktiviert die Anzeige und damit die Abfrage des letzten Backups im Menüpunkt 3.0 Buchen im Dialog. Dazu muss in der FibuNet.ini der folgende Eintrag gesetzt werden: [FNServer] BackupWarning=0 Danach muss der FibuNet Server Dienst v5 neugestartet werden. 2. Man löscht alte Einträge der Backuphistory aus der MSDB-Datenbank Mit der folgenden Abfrage auf der SQL Datenbank werden Einträge älter als 90 Tage gelöscht: USE [msdb] GO DECLARE @OldestDate [smalldatetime] SET @OldestDate = GETDATE() - 91 EXEC [msdb]..[sp_delete_backuphistory] @OldestDate;

Schaltfläche

Erläuterung

Heute

Trägt das aktuelle Tagesdatum als 'Buchdatum' ein.

OK

Speichert die Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0)

  • Buchen im Dialog heißt, dass die Buchungen SOFORT verarbeitet und nicht gelöscht, sondern nur durch Stornierungen korrigiert werden können.

  • Stellen Sie vor dem Buchen sicher, dass das richtige Menüdatum eingestellt ist.

Betrag

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe der Buchung

  • Die Beträge werden grundsätzlich ohne Tausender-Punkt und ohne Komma eingegeben

  • Die beiden letzten Ziffern werden vom System FibuNet automatisch als Nachkommastellen interpretiert und durch das Komma von den Ganzzahlen getrennt.

  • Durch Betätigen der [Eingabe]-Taste oder der [Tabulator]-Taste wird die Betragseingabe abgeschlossen.

  • Es sind Eingabewerte von -999.999.999.999,99 bis 999.999.999.999,99 möglich.

  • Wenn ein negativer Wert (zum Beispiel bei einer Stornobuchung) eingeben werden soll, ist einmal die [Minus]-Taste zu betätigen. Um das Vorzeichen wieder umzukehren (zu einem positiven Betrag) ist einmal die [Plus]-Taste zu betätigen.

  • Die Eingabe des Betrages 0,00 kann zulässig sein (siehe Menüpunkt 1.4.0 Register 'Erfassungsparameter/Buchen' Feld 'Buchen ohne Betrag' ), um unentgeltliche Leistungen zu erfassen.

  • Wird in eine Aufteilung verzweigt, verlangt FibuNet zwingend einen Betrag ungleich Null (<> 0,00).

  • Es ist grundsätzlich der Bruttobetrag einzugeben (Ausnahme: per Kosten an Kosten).

  • Beim Erfassen einer Fremdwährungsbuchung ist der Fremdwährungsbetrag einzugeben. Der Fremdwährungsbetrag wird, nach vollständiger Erfassung der Buchungszeile, in die Hauswährung umgerechnet und gebucht. FibuNet lässt entweder nur gleiche Währungsschlüssel im Konto und Gegenkonto oder jeweils die Hauswährung und einen anderen Währungsschlüssel zu. Das 'x' im Nummernblock öffnet die Taschenrechnerzeile. Das Ergebnis kann mit der [ENTER]- Taste ins Betragsfeld übernommen werden.

[Brutto]

  • Durch Klick auf die Schaltfläche können - wenn im Register 'Buchen/ Allgemein' des Menüpunktes 0.2.3 der Wert des Feldes 'Nettoerfassung' 'Ja' entspricht - die Beträge beim Buchen im Dialog auf Nettoerfassung umgestellt werden.

  • Automatisch wechselt die Anzeige, und damit die Funktion, der Schaltfläche auf [Netto] beziehungsweise Nettoerfassung.

[Netto]

  • Wenn im Buchungssatz ein Steuerschlüssel angegeben wurde, errechnet FibuNet den Nettobetrag grundsätzlich selbstständig.

  • Möchten Sie aber zum Beispiel Umsätze umbuchen und verhindern, dass es Cent-Differenzen gibt, so können Sie mit dieser Funktion die Netto-Beträge erfassen.

  • Automatisch wechselt die Anzeige, und damit die Funktion, der Schaltfläche auf [Brutto] beziehungsweise Bruttoerfassung.

Konto Soll

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0 oder der zuletzt eingetragene Wert

  • Kontonummer des Buchungssatzes auf der Soll-Seite

  • Möglich sind sowohl numerische Werte (Ziffern) als auch alphanumerische Werte (Buchstaben)

  • Maximal neun Zeichen lang

  • Unterkonten werden mit der Punkt-Notation 'Hauptkonto.Unterkonto' angegeben. ( Beispiel 3560.1 )

  • FibuNet erkennt anhand der Ziffernfolge (der im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontonummernbereiche) den Kontentyp.

  • Ist ein Memotext im Konto Soll (<Menüpunkt 1.0.0/1.1.0/1.2.0>, Befehls-Schaltfläche 'Memo' ) hinterlegt, wird die Feldbezeichnung beige eingefärbt.

  • Wenn man den Mauszeiger auf das beige Feld bewegt, wird der hinterlegte Memotext angezeigt.

  • Wenn mindestens eines der fünf Kundenstati (siehe <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0>, Register 'Status' ) gesetzt ist (Wert 'Ja'), wird das Feld rot eingerahmt.

  • Mit der [+]-Taste im Nummernblock oder durch das Symbol kann nach einem Konto gesucht werden. Dabei kann gewählt werden, ob die Konten nach Kontonummern oder alphabetisch sortiert werden sollen.

  • Mit der [+]-Taste im Nummernblock oder durch das Symbol oder der [ENTER]-Taste kann nach einem Unterkontokonto gesucht werden, wenn nur das Hauptkonto mit Punkt angegeben wird.

  • Wenn der Zahlungsverkehr über den Menüpunkt 6.1.5ff oder über den Menüpunkt 6.2.5ff abgewickelt werden soll, kann der vom Bankkonto abgebuchte Zahlungsbetrag eingegeben und die automatische Verbuchung mit der Funktionstaste [F3] gestartet werden. Ist dann der vorgegebene Zahlungsbetrag verfügbar, öffnet FibuNet die Liste der passenden Übernahmedateien. Durch Doppelklick oder ENTER auf der betreffenden Zeile wird die automatische Buchung gestartet.

  • Wenn eine Aufteilungsbuchung durchführt werden soll, ist der Wert Null (0) einzutragen. Der Eintrag des Wertes "Null" ist dann auf der Haben-Seite nicht mehr möglich.

OP/ Rechnungsnummer

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewerte = keiner oder eine, durch die Belegnummernkreise/-automatiken festgelegte, automatisch erzeugte Nummer

  • Offene Posten-Nummer / Belegnummer des Belegs

  • Möglich sind sowohl numerische Werte (Ziffern) als auch alphanumerische Werte (Buchstaben)

  • Maximal 30 Zeichen lang

  • Die OP-Verwaltung (OP-Listen, Zahlungsverkehr, Mahnwesen) nutzt für das Ausziffern von Posten immer die 'OP / Rechnungsnummer', NICHT die '2. Belegnummer'.

  • Wenn der Wert automatisch vom System eingetragen werden soll, dann ist ein Belegnummernkreis zu definieren.

  • Die Belegnummer ist gleichzeitig die OP-Nummer für den Fall, dass im Buchungssatz ein Personenkonto (Debitoren- oder Kreditorenkonto) oder OP-geführtes Sachkonto enthalten ist.

  • Bei Eingabe einer Zahlungsbuchung prüft das System FibuNet, ob die Belegnummer als OP-Nummer auf dem Personenkonto vorhanden ist.

  • Ist die OP-Nummer auf dem Personenkonto vorhanden, wird der Offene Posten automatisch ausgeziffert. Ansonsten verzweigt das System in die Auszifferungsroutine und zeigt die Offene Posten des Personenkontos an.

  • Sollen mit einem Betrag mehrere Offene Posten ausgeglichen werden, ist eine abweichende Belegnummer (zum Beispiel die laufende Nummer des jeweiligen Bankauszuges) einzugeben. FibuNet wechselt dann automatisch in die Auszifferungsroutine, da die Belegnummer im Personenkonto nicht gefunden werden kann.

  • Beim Erfassen einer Gutschrift (nur, wenn im 'Konto Soll' ein Lieferantenkonto oder im 'Konto Haben' ein Kundenkonto enthalten und das Gegenkonto kein Zahlungskonto ist) verzweigt FibuNet ebenfalls in die Auszifferungsroutine, um die Möglichkeit zu geben, die Gutschrift einem bestimmten Offenen Posten zu.

  • Auf den ersten beiden Belegnummernfeldern können Sie mit dem Tastenkürzel [STRG] + [T] die Belegnummer mit der jeweils folgenden tauschen. 1. Suchen von Belegnummern/ Personenkonten über die Belegnummer Aktivieren Sie die Suche mit der [Plus]-Taste oder dem Symbol , dann öffnet sich das Fenster 'Auskunft offene Positionen' . 2. Tauschen von Belegnummern Insbesondere im BankBlitz bei àKonto Zahlungen kommt es vor, dass man die erste und zweite Belegnummer im OP vertauscht haben möchte. Bei gleichartigen Feldern können Sie das aktuelle Feld mit dem folgenden Feld durch die Kontenkombination [STRG] + [T] vertauschen.

2. Belegnummer

3. Belegnummer

  • Interne (eigene) Nummer des zu buchenden Belegs

  • Über das Auswahl-Symbol [Ansicht] kann das Feld aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden.

  • Wenn der Wert automatisch vom System eingetragen werden soll, dann ist ein Belegnummernkreis zu definieren.

Buchdatum

  • Pflichtfeld

  • Über das Auswahl-Symbol [Ansicht] kann das Feld aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden.

  • Legt fest, in welchen Monat beziehungsweise in welchem Jahr die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden sollen

  • Bestimmt in Auswertungen über die Monatsverkehrszahlen von Summen- und Saldenlisten, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Kostenrechnungen

Belegdatum

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

  • Definiert den Beginn der Zahlungskonditionen, wenn kein abweichendes Valutadatum angegeben wird

  • Darf nicht größer als das aktive Menüdatum sein, ansonsten wird es vom System abgelehnt Ausnahme: Im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Erfassungsparameter/Beschränkungen' wurde das Feld 'Anzahl Tage Belegdat.>Buchdatum' gesetzt.

  • Wenn es jünger als das 'Buchungsdatum' ist, wird es vom System FibuNet akzeptiert, auch wenn es sich dabei um ein älteres Wirtschaftsjahr als das aktive Wirtschaftsjahr handelt.

  • Ist ohne Trennpunkte oder anderen Sonderzeichen einzugeben

  • Die Formatierung des Datums erfolgt automatisch durch FibuNet.

  • Der Umsatzsteuersatz wird in Abhängigkeit vom Belegdatum berechnet (siehe Menüpunkt 1.4.5 ).

  • Das minimal zulässige Belegdatum wird im Feld 'Min. Belegdatum beim Buchen' des Registers 'Erfassungsparameter/Beschränkungen' des Menüpunktes 1.4.0 definiert.

Wertstellungsdatum

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Voraussetzungen damit das Feld aktiv ist 1. Das 'Wertstellungsdatum' im Menüpunkt 1.4.0 (Register 'Erfassungsparameter/ Buchen') muss aktiviert sein. 2. Das 'Wertstellungsdatum' in der Buchungsmaske muss aktiviert sein. 3. Die 'Kontrollsumme' muss für ein Zahlungskonto hinterlegt sein.

  • Tag (Datum) an dem der Betrag (die Abbuchung beziehungsweise die Gutschrift) von der Bank gutgeschrieben beziehungsweise belastet wird.

  • Ist das Wertstellungsdatum aktiv, kann das Rechnungseingangsdatum nicht aktiviert sein.

Reisedatum

  • Tag (Datum) des Reisebeginns

  • Um das Reisedatum eintragen zu können, muss der Wert des Feldes Touristik? im Register 'Zusatz- Module' des Menüpunktes 1.4.0 'Ja' entsprechen.

  • wichtig für Reiseunternehmen

Konto Haben

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0 oder der zuletzt eingetragene Wert

  • Kontonummer des Buchungssatzes auf der Haben-Seite

  • möglich sind sowohl numerische Werte (Ziffern) als auch alphanumerische Werte (Buchstaben)

  • maximal neun Zeichen lang

  • Unterkonten werden mit der Punkt-Notation 'Hauptkonto.Unterkonto' angegeben. ( Beispiel 3560.1 )

  • FibuNet erkennt anhand der Ziffernfolge (der im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontonummernbereiche) den Kontentyp.

  • Die Funktionstaste [F3], für das Verarbeiten des Disketten-Clearings, ist NICHT aktiv.

  • Ist ein Memotext im 'Konto Haben' des Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise des Menüpunkt 1.2.0 hinterlegt, wird die Feldbezeichnung beige eingefärbt.

  • Wenn man den Mauszeiger auf das beige Feld bewegt, wird der hinterlegte Memotext angezeigt.

  • Wenn mindestens eines der fünf Kundenstati (siehe Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise Menüpunkt 1.2.0, Register 'Status') gesetzt ist (Wert 'Ja'), wird das Feld rot eingerahmt.

  • Mit der [+]-Taste im Nummernblock oder durch das Symbol kann nach einem Konto gesucht werden. Dabei kann gewählt werden, ob die Konten nach Kontonummern oder alphabetisch sortiert werden sollen.

  • Mit der [+]-Taste im Nummernblock oder durch das Symbol oder der [ENTER]-Taste kann nach einem Unterkontokonto gesucht werden, wenn nur das Hauptkonto mit Punkt angegeben wird.

  • Wenn das 'Konto Haben' ein Personenkonto mit einem EU-Kenner oder ein Sachkonto mit einem Umsatzsteuer-Voranmeldungs-Kennzeichen für einen umsatzsteuerpflichtigen Vorgang enthält, wird FibuNet (nach Abschluss der Buchung) unter dem in dem Buchungssatz angesprochenen Personenkonto (im Stammsatz des Personenkontos enthaltene) die UStIdNr (zur Überprüfung) anzeigen.

  • Alle umsatzsteuerlichen Folgerungen werden bei richtiger Stammdatenschlüsselung automatisch von FibuNet vollzogen.

  • Mit der Plus-Taste kann nach einem Konto gesucht werden. Dabei kann gewählt werden, ob die Konten nach Kontonummern oder alphabetisch sortiert werden sollen.

Valutadatum

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Tag (Datum) ab dem die Zahlungskonditionen gelten

  • Valutabeginn

Rechnungseingangsdatum

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = leer

  • Das Rechnungseingangsdatum ist entscheidend für den Vorsteuerabzug

  • Bei Nutzung des Moduls "Periodenabgrenzung Vorsteuer " können Sie durch das Rechnungseingangsdatum die Vorsteuer automatisch in die entsprechende Periode buchen

  • Ist das Rechnungseingangsdatum aktiv, kann das Wertstellungsdatum nicht aktiv sein.

  • Bei der Erfassung von wiederkehrenden Buchungen i.V.m. Periodenabgrenzung Vorsteuer wird das Rechnungseingangsdatum nicht in die wiederkehrenden Buchungen übernommen und muss bei Bedarf manuell in Menüpunkt 3.2.2 nachgepflegt werden.

Leistungsdatum

  • Vorgabewert = leer

  • Das Leisungsdatum ist entscheidend für die Ermittlung des Steuersatzes

  • Bei Nutzung Menüpunkt 1.4.5 Feld 2 'St-Schl. aus Ländertabelle' i.V.m. Menüpunkt 0.3.4 können Sie über das Leistungsdatum den Steuersatz automatisch ermitteln

USS

  • Umsatzsteuer-Schlüssel der Soll-Seite

  • Nur im Bereich der Vorsteuer können Steuersätze geändert oder übernommen werden.

  • Eine Änderung der Mehrwertsteuerschlüssel (USt-Art = M) ist während des Buchens NICHT möglich.

  • Ein gebuchtes Konto, dass mit dem Mehrwertsteuerschlüssel geschlüsselt ist, kann in Menüpunkt 1.4.5 NICHT geändert werden.

  • Aufzuteilende Vorsteuer Es gibt Erlöse bei denen ein Teil der Umsätze vorsteuerabzugsberechtigt sind und der andere Teil nicht: Damit die Vorsteuer automatisch auf das entsprechende Festkonto Nr. '51' im Menüpunkt 1.0.8 gebucht werden kann, ist dem vorgeschlagenen Vorsteuerschlüssel eine '2' beziehungsweise eine '3' voranzustellen.

USH

  • Umsatzsteuer-Schlüssel der Haben-Seite

  • Nur im Bereich der Vorsteuer können Steuersätze geändert oder übernommen werden.

  • Eine Änderung der Mehrwertsteuerschlüssel (USt-Art = M) ist während des Buchens NICHT möglich.

  • Ein gebuchtes Konto, dass mit dem Mehrwertsteuerschlüssel geschlüsselt ist, kann in Menüpunkt 1.4.5 NICHT geändert werden.

  • Aufzuteilende Vorsteuer Es gibt Erlöse bei denen ein Teil der Umsätze vorsteuerabzugsberechtigt sind und der andere Teil nicht: Damit die Vorsteuer automatisch auf das entsprechende Festkonto Nr. '51' im Menüpunkt 1.0.8 gebucht werden kann, ist dem vorgeschlagenen Vorsteuerschlüssel eine '2' beziehungsweise eine '3' voranzustellen.

V

  • Bei dem im Feld 'USS' oder 'USH' eingetragenen Sachkonto handelt es sich bei der Umsatzsteuerart um die Vorsteuer.

M

  • Bei dem im Feld 'USS' oder 'USH' eingetragenen Sachkonto handelt es sich bei der Umsatzsteuerart um die Mehrwertsteuer.

[Buchtext]

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

  • Buchtexte werden im <Menüpunkt 0.3.5 > angelegt.

  • Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet das Fenster 'Bearbeiten Buchungstexte', um die Buchungstexte zu ändern.

  • Die folgenden Buchtexte können als Vorlage ausgewählt werden: 01 = Rechnung 02 = Zahlung 03 = Barverkauf 04 = Umbuchung 05 = Gutschrift 06 = Storno 07 = Skonto 08 = Gebühr 09 = Ausbuchung 10 = Bar 11 = Scheck 12 = Tageskasse 13 = Zustellgebühren 14 = Bewirtung 15 = Kurier 16 = Taxi 17 = Lastschrift 18 = Umwechsler USt-Id-Nr.

Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer

Extras

  • Vorgabewert = 0

  • Erzwingen weiterer Eingaben für den Buchungssatz

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

OP automatisch anlegen

Buchung wird abgeschlossen

OP manuell anpassen

  • Valutadatum eingeben

  • individuelle Zahlungskondition für den OP vergeben

  • Skontofähiger Betrag usw., sofern im Buchungssatz ein Personenkonto enthalten ist

Rücklastschrift buchen

  • Rücklastschrift buchen

  • wird vom Programm automatisch vorgeschlagen, wenn ein Buchungsfall vorliegt, der eine Rücklastschrift vermuten lässt.

  • verzweigt in das Fenster Rücklastschrift(en) auswählen

Wiederkehrende Buchung

  • als wiederkehrende Buchung erfassen

  • und sofort buchen

Schlussrechnung

  • Schlussrechnung mit Anzahlungsrechnungen verrechnen

  • zusätzliche Abfrage: Die in Abzug gebrachte/n Anzahlungsrechnungen haben die Mahnstufe XX (=höchste gefundene Mahnstufe) Soll die Mahnstufe und das letzte Mahndatum in den offenen Posten der Schlussrechnung eingetragen werden? 'Ja' = der Offene Posten erhält mit der Schlussrechnung die höchste Mahnstufe inklusive Mahndatum aller angewählten Anzahlungsrechnungen.

[Brutto]

  • Wenn im Register 'Buchen/ Allgemein' des Menüpunktes 0.2.3 der Wert des Feldes 'Nettoerfassung' 'Ja' entspricht - können die Beträge beim Buchen im Dialog auf Nettoerfassung umgestellt werden.

  • Automatisch wechselt die Anzeige, und damit die Funktion, der Schaltfläche auf [Netto] beziehungsweise Nettoerfassung.

[Netto]

  • Wenn im Buchungssatz ein Steuerschlüssel angegeben wurde, errechnet FibuNet den Nettobetrag grundsätzlich selbstständig.

  • Im Rahmen der Kostenstellenerfassung wird der Nettobetrag aufgeteilt.

  • Automatisch wechselt die Anzeige, und damit die Funktion, der Schaltfläche auf [Brutto] beziehungsweise Bruttoerfassung. Buchtext Öffnet das Fenster 'Bearbeiten Buchungstexte', um die Buchungstexte zu ändern.

Externe Info

  • Öffnet das Fenster 'Externe Spaltenwerte erfragen', sofern (über eine Ini-Datei) externe Felder angebunden sind.

  • Im Fenster 'Externe Spaltenwerte erfragen' können bis zu 20 Felder mit individuellen Texten gefüllt werden, ähnlich des Memotextes.

  • Über das angebundene System (zum Beispiel einem Warenwirtschaftssystem) kann anschließend auf die einzelnen Feldwerte zugegriffen werden. Memo Öffnet das Fenster 'Memo editieren', um der Buchung einen Memotext hinzuzufügen.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Aufteilungsbuchung

Restbetrag

  • Zeigt den verbleibenden Aufteilungsbetrag an

Nettorestbetrag

  • Zeigt den verbleibenden Restbetrag abzüglich des zuletzt gebuchten Steuersatzes an

Nettorestbetrag (19,00 %)

Nettorestbetrag ( 7,00 %)

  • Zeigt den Nettorestbetrag an, der sich ergeben würde, wenn der verbleibende Aufteilungsbetrag abzüglich 19% bzw. 7% Steuer gerechnet würde

Bruttobetrag

Nettobetrag

  • Vorgabewert = Restbetrag der Aufteilung

  • Unter dem Betragsfeld steht - je nach Betragsart - der Brutto- bzw. Nettowert des darüber angegebenen Betrages

  • Die Umschaltung erfolgt über die Schaltfläche [Netto -> Brutto]

Konto

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0 oder der zuletzt eingetragene Wert

  • Eine Aufteilung kann nicht erneut durch Eingabe einer Null aufgeteilt werden.

  • Kontonummer des Buchungssatzes auf der Seite, die aufteilt wird.

  • Möglich sind sowohl numerische Werte (Ziffern) als auch Alphanumerische Werte (Buchstaben).

  • Maximal 9 Zeichen lang

  • FibuNet erkennt anhand der Ziffernfolge (der im Menüpunkt 1.4.3.0 angelegten Kontonummernbereiche) den Kontentyp.

  • Ist ein Memotext in den Kontostammdaten hinterlegt, kann man den Mauszeiger auf dieses Feld bewegen und es werden die Adressdaten und der hinterlegte Memotext angezeigt.

  • Bei Sachkonten kann mit dem Mauszeiger über dem Kontenfeld nur der Memotext angezeigt werden.

  • Wenn mindestens eines der fünf Kundenstati (siehe Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise Menüpunkt 1.2.0, Register 'Status') gesetzt ist (Wert 'Ja'), wird das Feld rot eingerahmt.

  • Mit der Plus-Taste kann nach einem Konto gesucht werden. Dabei kann gewählt werden, ob die Konten nach Kontonummern oder alphabetisch sortiert werden sollen.

US S/H

  • Vorgabewert = 0

  • Dieses Feld ist nur sichtbar, wenn ein Sachkonto eingegeben wurde

  • Dieses Feld ist nur änderbar, wenn das Sachkonto mit Vorsteuer geschlüsselt wurde (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Steuer') und keine Sperre für den Steuerschlüssel enthält.

Belegnr. 1

  • Vorgabewert = OP / Rechnungsnummer aus der Hauptbuchung

  • Dieses Feld ist nur editierbar, wenn im Menüpunkt 3.0 im Symbol 'Ansicht' das Feld 'Auftl. Belegnummer' an gehakt wurde.

Belegnr. 2

  • Vorgabewert = eigene/2. Belegnummer aus der Hauptbuchung

  • Dieses Feld ist nur editierbar, wenn im Menüpunkt 3.0 im Symbol 'Ansicht' das Feld '2.Belegnummer' und das Feld 'Auftl. Belegnummer' an gehakt wurde

Belegnr. 3

  • Vorgabewert = 3. Belegnummer aus der Hauptbuchung

  • Dieses Feld ist nur editierbar, wenn im Menüpunkt 3.0 im Symbol 'Ansicht' das Feld '3.Belegnummer' und das Feld 'Auftl. Belegnummer' an gehakt wurde.

Belegdatum / Leistungsdatum

  • Vorgabewert Belegdatum = Belegdatum aus der Hauptbuchung

  • Dieses Feld ist nur editierbar, wenn im Menüpunkt 3.0 im Symbo l'Ansicht' das Feld 'Auftl. Belegdatum' an gehakt wurde.

  • Vorgabewert Leistungsdatum = Leistungsdatum aus der Hauptbuchung. Das Leistungsdatum kann je Aufteilungsbetrag angepasst werden und wird zur Ermittlung des Steuersatzes im Zusammenhang mit der temporären Umsatzsteuerminderung im Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 verwendet.

Buchtext

  • Vorgabewert = Buchtext aus der Hauptbuchung

  • Dieses Feld ist nur editierbar, wenn im Menüpunkt 3.0 im Symbol 'Ansicht' das Feld 'Auftl. Buchtext' an gehakt wurde.

UStIdNr

  • Vorgabewert = USt-ID Nummer aus dem Personenkonto

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn es sich um eine innergemeinschaftliche Buchung handelt

Netto -> Brutto

  • Schaltet das Betragsfeld zur Brutto- oder Nettoerfassung um.

  • Die Betragsart kann innerhalb einer Aufteilungsbuchung nicht verändert werden

  • Bei der nächsten Aufteilungsbuchung wird dieses Fenster mit der Betragsart geöffnet, die zuletzt verwendet wurde

Aufteilung

Löschen

  • Diese Schaltfläche ist erst aktiv, wenn bereits ein Aufteilungssatz erzeugt wurde

  • Öffnen des Fensters "Aufteilung löschen"

  • Zeigt alles Aufteilungssätze dieser Buchung an, die bereits erfasst wurden

  • Die Buchung im Feld kann man durch die Leertaste oder Mausklick markieren =

  • mit oder [F2] können die markierten Sätze gelöscht werden

  • mit oder [ESC] kann das Fenster verlassen werden OK Schließt die Aufteilung ab und verarbeitet ggf. die Buchung. Abbrechen Bricht die Aufteilung ab und verzweigt zurück in die Buchungserfassung

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Symbole

Name

Funktion

Tasten-

kombinati on Beschreibung Kontrolls umme Globale Kontrollsumme Konto Kontrollsumme Drucken Belegnummernkreis Summenzeile [Strg] + [N] [Strg] + [K] [Strg] + [P] [F4] Globale Kontrollsumme Kontokontrollsumme Drucken Belegnummernkreise/-automatiken Anzeige einer Summenzeile in der Liste der erfassten Buchungen, in der Anzeige der BankBlitz-Umsätze und in der Transaktionsvorschau.

Konten

ändern 1 Debitoren Menüpunkt 1.1.0 2 Kreditoren Menüpunkt 1.2.0, 3 Sachkonten Menüpunkt 1.0.0 4 Kostenstellen Menüpunkt 8.0.2.0 5 Kostenträger Menüpunkt 8.0.3.0 , 6 Kostenarten Menüpunkt 8.0.1.0 7 Inventare Menüpunkt 7.0.0 8 Wechselkopierbuch Menüpunkt 6.9.0 [F5] Bearbeiten von Stammdaten Auskunft offene Posten Posten bearbeiten Posten ausziffern Zahlung zuordnen Neuen Posten anlegen Anzahlung stornieren [Strg] + [O] [Strg] + [S] [F6] öffnet das Fenster zur Auswahl der Funktion webIC aufrufen webIC Dokument anzeigen [Strg] + [W] Sie können weiterhin über [Strg W] sich Ihre Rechnungen in die Buchungsmaske ziehen und Rechnung in webIC aufrufen Rechnungsanzeige Kontierung anzeigen [F6] [Umsch] + [F6] über [F6] sich das Dokument anzeigen lassen. Um in die Ansicht der Kontierung zu gelangen gehen Sie bitte über den Button [webIC]. Das Dokument und die Kontierungen können Sie sich gleichzeitig anzeigen lassen. Die Funktionstaste [F6] ist "doppelt" belegt. Normalerweise wird damit das OP-Menü getriggert. Im webIC - Modus hingegen verzweigt das Modul zur Rechnungsdokumentenansicht.

Ansicht

Aktivierung/Deaktivier

ung der Anzeige Buchungsliste 2. Belegnummer 3. Belegnummer Valutadatum Valutadatum vorgeben Wertstellungsdatum Rechnungseingangsdatu m Buchdatum Aufteilung 1.

Belegnummer

Aufteilung Belegdatum

Aufteilung Buchtext

Cursor auf Kurs

[STRG] +

[Umsch] +

[A]

Aktiviert die Anzeige bestimmter Felder und Funktionen im Buchen Primanot en- auskunft Anzeige der Primanota [F9] Menüpunkt 2.4 Zahlungs verkehr - Scheck - Zahllauf - Bankblitz - Schnellerfassung Zahlungen [F8] [F3] [Strg] + [B] - Scheckzahldateien zum Buchen übernehmen - Einspielen der Zahlläufe - Bankblitz Umsätze bearbeiten - Schnellerfassung Zahlungen Aktueller Status des Kontierungsdruckers [F2] Aktueller Status des Kontierungsdruckers Labeldru ck wiederho len Labeldruck wiederholen Labeldruck wiederholen Aktueller Status Barcodedruck Aktueller Status Barcodedruck Konten- Informati ons- zeilen konfiguri eren Individuelles Einrichten der sechs Zeilen unterhalb von Soll- und Habenkonto Öffnet das Fenster zum konfigurieren der Konteninformationen , die unterhalb von Soll- und Habenkonto stehen.

Dokume

nte / ZUGFeR D Dokumente mit der aktuellen Buchung verknüpfen Über den Button können ZUGFeRD-Dokumente mit der Buchung verknüpft werden. Es werden die Belegdaten aus dem ZUGFeRD-Dokument in die Buchungsmaske übernommen.

Die Drag&Drop Funktionalität wird auch

unterstützt.

Wiederk

ehrende Buchung erfassen Erfassung von Wiederkehrenden Buchungen ein-/ausschalten Nicht benötigte Felder werden deaktiviert. Der OP für die Wiederkehrende Buchung kann manuell angepasst werden.

Fenster schließen

[Esc]

  • Über das Auswahl-Symbol kann man eine Kontrollsumme zum Abstimmen eines Buchungsstapels vom System ermitteln lassen.

  • Man kann entweder eine [Globale Kontrollsumme Strg + N] oder die Kontrollsumme für ein bestimmtes Konto (die [Konto Kontrollsumme Strg + K]) ermitteln lassen.

  • Alle nach dem Erfassen der Kontrollsumme eingegebenen Beträge werden dieser Kontrollsumme hinzuaddiert unabhängig von der Währung

  • Mit der Tastenkombination [Strg] + [P] wird die Kontrollsumme auf die Primanota gedruckt - sie dient als Nachweis für Kontrollen

  • Wenn die Funktion [Ducken Strg + P] aktiviert wurde, erscheint in einem Informationen-Fenster der Hinweis, dass die Kontrollsumme auf der Primanota protokolliert wurde.

  • FibuNet zeigt, neben der Kontrollsumme, die Anzahl der Buchungen die innerhalb dieses Buchungsstapels erfasst wurden, an.

  • Alle nach dem Erfassen der Kontrollsumme eingegebenen Beträge werden auf diese Kontrollsumme hinzuaddiert und die gebuchten Positionen gezählt.

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf das Auswahl-Symbol [Kontrollsumme] und anschließender Auswahl der Funktion [Globale Kontrollsumme] oder

  • durch Betätigen der Tastenkombination [Strg] + [N]

Aktiviert

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Globale Kontrollsumme eingeschaltet werden soll

Ja

  • Die Globale Kontrollsumme soll eingeschaltet werden.

  • Die Felder 'Kontrollsumme' und 'gebuchte Positionen' können ausgefüllt werden. Nein Die Globale Kontrollsumme soll NICHT eingeschaltet werden.

Kontrollsumme

  • Vorgabewert = 0,00

  • Summe der Höhe der Buchungen, ab der weiter gerechnet werden soll

  • Wenn als Kontrollsumme ein negativer Wert eingegeben wird, erhält man - nach richtiger Erfassung der Buchungen - den Betrag Null (0,00). gebuchte Positionen

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl der bereits gebuchten Positionen, um sie von FibuNet weiter hochzählen zu lassen

  • Die aktuelle Globale Kontrollsumme und die Anzahl der gebuchten Positionen werden - innerhalb des Fensters 'Buchen im Dialog' - unten rechts angezeigt und nach jeder Buchung aktualisiert.

  • Wenn man zusätzlich die Konto Kontrollsumme aktiviert hat, wird diese über der Globalen Kontrollsumme angezeigt.

Drucken

  • Öffnet das Fenster 'Berichtsvorlage öffnen...' und bietet das Formular "Stammdatendruck" an

  • dieses zeigt die aktuellen Werte der oben aufgeführten Felder an.

OK

  • Speichert die Änderungen und

  • führt die Änderungen aus.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Alle nach dem Erfassen der Kontrollsumme eingegebenen Beträge werden auf diese Kontrollsumme hinzuaddiert und die gebuchten Positionen gezählt.

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf das Auswahl-Symbol [Kontrollsumme] und anschließender Auswahl der Funktion 'Konto Kontrollsumme' oder

  • durch Betätigen der Tastenkombination [Strg] + [K]

Aktiviert

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Konto Kontrollsumme eingeschaltet werden soll

Ja

  • Die Konto Kontrollsumme soll eingeschaltet werden.

  • Die Felder 'Kontonummer', 'Kontrollsumme' und 'gebuchte Positionen' können ausgefüllt werden. Nein Die Konto Kontrollsumme soll NICHT eingeschaltet werden.

Kontonummer

  • Vorgabewert = 0 oder zuletzt eingegebener Wert

  • Nummer des Kontos, für das die Kontrollsumme angezeigt werden soll

Währung

  • Vorgabewert = 0 oder zuletzt eingegebener Wert

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn die angegebene Kontonummer eine Währungsnummer in den Stammdaten hinterlegt hat.

  • Der Saldo wird dann in der angegebenen Währung mitgerechnet. Bei den Buchungen wird nicht unterschieden, ob diese mit oder ohne Währung erfolgen.

Kontrollsumme

  • Vorgabewert = Saldo des unter Feld 'Kontonummer' eingetragenen Kontos

  • Der Saldo kann überschrieben werden zum Beispiel mit

  • der Summe der Buchungen, ab der weiter gerechnet werden soll gebuchte Positionen

  • Vorgabewert = 0

  • Anzahl der bereits gebuchten Positionen, um diese vom System weiter hochzählen zu lassen

  • Die aktuelle Konto Kontrollsumme und die Anzahl der gebuchten Positionen werden - innerhalb des Fensters 'Buchen im Dialog' - unten rechts angezeigt und nach jeder Buchung aktualisiert.

  • Wenn man zusätzlich die Globale Kontrollsumme aktiviert hat, wird diese unterhalb der Konto Kontrollsumme angezeigt.

Drucken

  • Öffnet das Fenster 'Berichtsvorlage öffnen...' und

  • zeigt, nach Auswahl einer Berichtsvorlage, die aktuellen Werte der oben aufgeführten Felder an.

OK

  • Speichert die Änderungen und

  • führt die Änderungen aus.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Automatisierung der OP / Rechnungsnummern- und 2. Belegnummern-Vergabe 2. Belegnummer abfragen? / 3. Belegnummer abfragen?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob beim Buchen im Dialog die Eingabe einer internen Rechnungsnummer bzw. dritten Rechnungsnummer zugelassen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Das Eingeben einer zweiten bzw. dritten Rechnungsnummer beim Buchen im Dialog ist möglich.

Nein

Die Eingabe einer internen Rechnungsnummer bzw. der dritten Rechnungsnummer wird nicht zugelassen. 1. Belegnummernkreis / 2. Belegnummernkreis / 3. Belegnummernkreis

  • Vorgabewert = 0

  • Auswahl der Nummer der Belegnummernkreisverwaltung

  • zur automatischen Vergabe der 1., 2. und/oder 3. Belegnummer

  • Die Belegnummernkreisverwaltung erfolgt im Menüpunkt 1.4.6 Automatik Belegnummer 1? / Automatik Belegnummer 2? / Automatik Belegnummer 3?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Nummer der 1., 2. und/oder 3. Belegnummer vom System vergeben und automatisch hochgezählt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Nummer der 1., 2. und/oder 3. Belegnummer soll vom System vergeben und automatisch hochgezählt werden.

Nein

Die jeweilige Belegnummer soll manuell vom Anwender vergeben werden.

Schaltfläche

Erläuterung

OK

Speichert die Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Durch Betätigen der Funktionstaste [F5] oder durch Klick auf das Auswahl-Symbol [Konten ändern], erhält man eine Auswahl der Stammdaten, die man vom Buchen heraus ändern kann: 1. Debitoren Ú verzweigt in den Menüpunkt 1.1.0 2. Kreditoren Ú verzweigt in den Menüpunkt 1.2.0 3. Sachkonten Ú verzweigt in den Menüpunkt 1.0.0 4. Kostenstellen Ú verzweigt in den Menüpunkt 8.0.2.0 5. Kostenträger Ú verzweigt in den Menüpunkt 8.0.3.0 6. Kostenarten Ú verzweigt in den Menüpunkt 8.0.1.0 7. Inventare Ú verzweigt in den Menüpunkt 7.0.0 8. Wechselkopierbuch Ú verzweigt in den Menüpunkt 6.9.0

  • Durch Betätigen der Funktionstaste [F6] oder durch Klick auf das Auswahl-Symbol [OP], erhält man eine Auswahl der OP Funktionen, die man vom Buchen heraus aufrufen kann: 1. Posten bearbeiten Ú verzweigt in den Menüpunkt 2.2 . 2. Posten ausziffern Ú öffnet ein Fenster, in dem man Posten ausziffern kann, wie beim Buchen. 3. Zahlung zuordnen Ú öffnet das Fenster 'Zahlung zuordnen' und gibt die Möglichkeit, Zahlungen nachträglich unter Rechnungen zu hängen. 4. Neuen Posten anlegen Ú öffnet ein Fenster zum Anlegen von Posten , wenn eine Differenz zwischen Konto und OP existiert. 5. Anzahlungen stornieren Ú verzweigt in den Menüpunkt 6.1.8.9/6.2.8.9. 6. Auskunft Posten Ú verzweigt in den Menüpunkt 2.2 .

  • Geben Sie die Kontonummer des Kontos an, dessen Posten Sie ausziffern möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Weiter>>], um die Übersicht aller offenen Posten anzeigen zu lassen.

Kontonummer

  • Auswahl der Kontonummer, dessen Posten ausgeziffert werden sollen

  • Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [Weiter >>], um in das Fenster 'Posten ausziffern' zu gelangen

Währung

  • Default = 0

  • Währungsnummer, wenn Posten einer anderen Währung als der Hauswährung ausgeziffert werden sollen

Kontonummer

  • Anzeige der zuvor ausgewählten Kontonummer, dessen Posten ausgeziffert werden sollen

Zahlkonto

  • Anzeige der Kontonummer von der der Restbetrag beglichen wird

Saldo

  • Anzeige des Kontosaldos

Kundenstatus

  • Anzeige der finanziellen Situation des Kunden aus <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Status'

2. Belegnummer / 3. Belegnummer

  • interne, frei zu vergebende zweite bzw. dritte Rechnungsnummer

Art

  • Postenart

Wert

Bezeichnung

R

Rechnung

TR

Teilrechnung

V

Verrechnung

Ausgeziffert

  • Summe von Bezahltbetrag, Skontobetrag und Differenzbetrag

Auszug

  • Um eine manuelle Kontierung bzw. 'Teilzahlung Zuordnung' aus der vorherigen Bankbewegung im Fenster 'Posten Ausziffern' sichtbar zu machen, wird diese in der Spalte 'Auszug' mit der Auszugsnummer angezeigt.

Belegdatum

  • Datum an dem der Beleg gebucht wurde

Bezahlt

  • Anzeige ob der Posten oder ein Teil davon bereits zur Zahlung angewiesen wurden

  • Es wurde für diesen Posten bereits ein Zahllauf erstellt.

  • Der Haken ist gesetzt, sobald ein Teil des OP's zur Zahlung angewiesen wurde oder - bei Teilrechnungen - eine der Teilrechnungen zur Zahlung angewiesen wurde. Dieser Posten wurde noch nicht zur Zahlung angewiesen.

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender, Text

DiffBuText

  • Buchtext, der eingetragen wurde, wenn ein Differenzbetrag im Posten erfasst ist

Differenz

  • Höhe des prozentualen Anteils Differenz Prozentsatz (des Bezahltbetrag) bezogen auf Offener Betrag

Gegenkonto

  • Konto-Nummer des Gegenkontos (Debitoren-Nummer, Kreditoren-Nummer oder Sachkonto-Nummer)

Kontonummer

  • OP-Konto, dessen Posten ausgeziffert werden soll

LfdNr

  • Anzeige mit welcher laufenden Nummer des Kontoauszuges aus Spalte 'Auszug' der Posten kontiert ist

Mahndatum

  • Datum der letzten Mahnung (Mahnstufe) eines offenen Posten

Markiert

  • Anzeige ob der Datensatz ausgeziffert werden soll

  • Der Datensatz (die Zeile) wurde markiert.

  • Der Datensatz soll ausgeziffert werden.

  • Der Datensatz (die Zeile) ist nicht markiert.

  • Der Datensatz soll nicht ausgeziffert werden.

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text dieser Buchung zuzuordnen ist

  • Dieser Buchung ist ein Memo-Text zuzuordnen.

  • Der zugeordnete Memo-Text wird unterhalb der Journalzeilen angezeigt. Dieser Buchung ist kein Memo-Text zuzuordnen.

MS

  • Mahnstufe

  • Anzahl bereits erfolgter Mahnungen eines offenen Posten

PostenPtr

  • Laufende Nummer in dieser Tabelle

Rechnungsnummer

  • Entspricht der Belegnummer

Restbetrag

  • offener, noch zu zahlender (ausstehender) Betrag aus Rechnung, Gutschrift und Zahlung

Skonto

  • Höhe des prozentualen Anteils Skonto Prozentsatz von Offener Betrag

Skontobrief

  • Anzeige ob ein Skontobrief für diesen Posten erstellt wurde

Wert

Erläuterung

Es wurde bereits ein Skontobrief für diesen Posten erstellt.

Es wurde noch kein Skontobrief für diesen Posten erstellt.

Skontofähig

  • Höhe des Betrages, der vom Brutto Betrag zum Abzug fähig ist

UA

  • UmsatzsteuerArt

US

  • UmsatzsteuerSchlüssel

Valutadatum

  • Tag (Datum) ab dem die Zahlungskonditionen gelten

  • Valutabeginn

Währung

  • Währungsschlüssel

  • Eindeutige Nummerierung der Währung

Währungsbetrag

  • Betrag in Währung

Währungskurs

  • Kurs zu dem der Offene Posten eingebucht wurde

(1,441234)

Zahlart

  • Im Offenen Posten hinterlegte Zahlart

Zahlkonditionen

  • im Offenen Posten hinterlegte Zahlungskonditionen

(10= 3,00% 20= 2,00% 30)

Zahlkonto

  • Anzeige des Zahlkontos, wenn der Posten in einer BankBlitz Kontierung verwendet wird

Zahlbetrag

  • Gesamtbetrag der als Zahlung erfassten Buchung

Skonto

  • Summe der Beträge aller in der Liste markierten Skontobeträge

  • Anzeige des prozentualen Wertes in Abhängigkeit vom ausgezifferten Betrag

Ausgeziffert

  • Summe der Beträge die beim Ausziffern bereits markiert wurden

  • ohne Abzug von Skonto

Rest

  • Zahlbetrag (beim manuellen ausziffern = 0) - Ausgeziffert + Skonto = Restbetrag

  • Ergibt der Rest beim Ausziffern = 0,00, dann fragt das Programm [Das Ausziffern abschließen ?] (Beispiel: 970,00 gezahlt, 1.000,00 markiert (=Rechnung), 30,00 in Rechnung enthaltener Skonto, = 0,00)

Zusammen markieren

  • Auswahl ob Posten mit identischer Belegnummer zusammen markiert werden sollen.

  • Das Feld ist standardmäßig deaktiviert. Die Einstellung wird gespeichert, wenn die Auszifferung mit [OK/F2] verlassen wird.

Wert

Erläuterung

Es werden alle Posten mit identischer Belegnummer markiert.

Es wird nur der ausgewählte Posten markiert.

Schaltfläche

Erläuterung

Name des sich

öffnenden Fensters

Sortierung

  • Aktiviert/ deaktiviert die

Spaltensortierung

  • Die sortierte Spalte erhält einen roten Pfeil. Ausziffern Belegnummer von/bis ausziffern. Automatisch Ausziffern Skontobrief Einen Skontobrief für eine Unterzahlung erfassen.

Skontobrief schreiben

Differenz

  • Einen Restbetrag anteilig auf die markierten Posten aufteilen und im Feld 'Differenz' eintragen.

  • Wenn nicht die volle Höhe des Rechnungsbetrages gezahlt wird, sondern der Differenzbetrag auf ein Differenzkonto gebucht werden soll.

  • FibuNet bebucht das im Menüpunkt 1.0.8 hinterlegte Festkonto für Differenzen, wenn das Ausziffern abgeschlossen wird.

  • Ist kein Differenz-Festkonto hinterlegt, bucht FibuNet den Betrag auf ein entsprechendes Skontokonto. Diff. löschen Das Aufteilen eines Restbetrages auf Differenzkonten Rückgängig machen.

Skonto

  • Den Restbetrag anteilig auf die markierten Posten aufteilen und im Skonto-Feld eintragen.

  • FibuNet bebucht das im Menüpunkt 1.0.8 hinterlegte Festkonto für Skonto, wenn das Ausziffern abgeschlossen wird. Posten ändern Gibt die Möglichkeit, Bezahlt-Betrag, Skontobetrag, Skontoprozent, Differenzbetrag und Differenzprozent anzupassen. Skonto ändern / Teilauszifferung Ausbuchen Den Rest (die Differenz) auf ein oder mehrere Konten ausbuchen. Rest ausbuchen OK Speichern sämtlicher Änderungen. Abbrechen Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf die Schaltfläche [Ausziffern] oder

  • Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [Z] 1. Belegnummer / 2. Belegnummer / 3. Belegnummer

  • Bereich der Rechnungsnummern (oder eigenen Belegnummer oder dritten Belegnummer) die ausgeziffert werden sollen

Belegdatum

  • Zeitraum der gebuchten Belege die ausgeziffert werden sollen

Schaltfläche

Erläuterung

OK

Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf die Schaltfläche [Skontobrief] oder

  • Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [B]

  • Skontobriefe können nur während des Buchens oder Auszifferns aktiviert werden

  • In den Menüpunkten 6.1.7ff können Skontobriefe bearbeitet werden.

Kundenkonto

  • Anzeige der Kontonummer und der Bezeichnung des auszuziffernden Kontos

Adresse

  • Vollständige Adresse des auszuziffernden Kontos

Rechnungsnummer

  • Entspricht der Belegnummer

Bestellnummer

  • Individuelle Zusatzinformationen zur Rechnung / 2. Belegnummer

3. Belegnummer

  • Individuelle Zusatzinformationen zur Rechnung

Rechnungsbetrag

  • Gesamtbetrag der als Rechnung erfassten Buchung

Zahlbetrag

  • Gesamtbetrag der als Zahlung erfassten Buchung

Soll-Skonto %

  • Skontoprozentsatz der gezogen werden darf, sofern der Offene Posten Zahlungskonditionen hat und die Bezahlung vor Netto-Fälligkeit ist

  • FibuNet trägt automatisch den gültigen Prozentsatz ein, wenn der Posten innerhalb der Zahlfrist bezahlt wird

Ist-Skonto %

  • Skontoprozentsatz den der Kunde gezogen hat

Sachbearbeiter

  • Nummer des FibuNet-Anwenders, der den Brief an den Kunden schreibt

  • Sachbearbeiter werden im Menüpunkt 0.2.3 angelegt

Schaltfläche

Erläuterung

OK

Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Das "Posten Ändern" beinhaltet das Anpassen beziehungsweise Ändern von Zahlungskonditionen

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf die Schaltfläche Posten ändern oder

  • Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [P]

Register Postendaten

Offener Betrag

  • Höhe des offenen Postens

Bezahlt

  • Höhe des Zahlbetrages der auf diesen Posten entfällt

Skonto Prozentsatz

  • Prozentualer Anteil bezogen auf das Feld 'Offener Betrag'

  • Wird nur eine Teilzahlung geleistet, schlägt FibuNet keinen Skonto vor, weil dieser erst nach vollständigem Ausgleich der Rechnung in Anspruch genommen werden kann.

Skontobetrag

  • Höhe des prozentualen Anteils der Felder 'Skonto Prozentsatz' zu 'Offener Betrag'

  • Berechnet sich aus Bezahlt / (100 - Skonto-Prozentsatz) * Skonto-Prozentsatz Beispiel: Bezahlt 970,00 Skonto Prozent 3% 970,00/ (100-3) * 3 0

30,00 Skontobetrag

Differenz Prozentsatz

  • Prozentualer Anteil des Feldes 'Bezahltbetrag' bezogen auf das Feld 'Offener Betrag'

  • Ist dieses Feld ungleich Null, so öffnet sich ein Textfeld daneben, dass für den Buchtext der Differenzbuchung verwendet wird.

Differenzbetrag

  • Höhe des prozentualen Anteils des Feldes 'Differenz Prozentsatz' bezogen auf das Feld 'Offener

Betrag'

Ausgeziffert

  • Summe der Felder 'Bezahltbetrag', 'Skontobetrag' und 'Differenzbetrag'

Restbetrag

  • Differenz der Felder 'Offener Betraq' und 'Ausgeziffert

Register Zahlungsvereinbarungen

Zahlkonditionen

  • werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen.

  • aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/ Debitoren/ Allgemein' Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen') (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)

Zahlart

  • Anzeige wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden

Skontofähiger Betrag

  • Höhe des Betrages auf den sich die Zahlungskonditionen beziehen

  • In der ersten Spalte ist der gesamte Rechnungsbetrag

  • In der zweiten Spalte ist der Zahl-/Teilzahlbetrag

Skonto bis

  • Werte des ersten Zahlungsziels

  • Skontobetrag, der sich bei Anwendung des 1. Skontoprozentsatzes auf den Rechnungs- oder Zahlungs- bzw. Teilzahlungsbetrag ergibt.

Skonto bis

  • Werte des zweiten Zahlungsziels

  • Skontobetrag, der sich bei Anwendung des 2. Skontoprozentsatzes auf den Rechnungs- oder Zahlungs- bzw. Teilzahlungsbetrag ergibt. Ohne Skonto vom

  • Zeitraum ab dem kein Skonto mehr gewährt wird, bis zu dem der Posten fällig ist

Schaltfläche

Erläuterung

OK

Speichern der Änderungen.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Öffnen des Fensters durch Klick auf die Schaltfläche [Ausbuchen] oder

  • Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [U]

Betrag

  • Default = Restbetrag aus der Auszifferung

  • Dieser Betrag soll gebucht werden

  • Wird der Betrag geändert, so erfolgt nach Bestätigung der [OK] Taste der nun übrige Restbetrag erneut in dem Fenster

Leistungsdatum

  • Default = aktuelles Menüdatum

  • Leistungsdatum, mit dem der Auszifferungsrest ausgebucht werden soll

Sachkonto

  • Pflichtfeld

  • Konto auf das der o.g. Betrag gebucht werden soll

  • Kontonummer 0 - also eine Aufteilung - darf hier nicht gebucht werden

  • Aufteilungen werden gebucht in dem der Betrag gesplittet wird

Steuerschlüssel

  • Default = der Steuerschlüssel aus dem o.g. Konto

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das eingegebene Konto mit Vorsteuer geschlüsselt und der Steuerschlüssel änderbar ist

  • Ist das Konto mit Umsatzsteuer geschlüsselt, wird der Steuerschlüssel nur angezeigt.

Buchtext

  • Default = "Ausbuchung" + Buchtext der verursachenden Buchung

  • Buchungstext, mit dem der Auszifferungsrest ausgebucht werden soll

OK

  • Abschließen der Buchung

  • eventuell folgt im Anschluss noch die Abfrage für Kostenrechnung und/oder

Anlagenbuchhaltung

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Mit dem "Zahlung zuordnen" können Sie Zahlungs- und Gutschriftsposten einer Rechnung nachträglich zuordnen, wenn Sie dies beim Buchen vergessen haben oder die Gutschrift oder Zahlung vor der Rechnung gebucht wurde.

  • Es ist ebenfalls möglich, Währungsposten zuzuordnen und damit automatisch Kursdifferenzen zu buchen.

Kontonummer

  • Auswahl der Kontonummer, dessen Posten ausgeziffert werden sollen

Währung

  • Default = 0

  • Währungsnummer, wenn Posten einer anderen Währung als der Hauswährung ausgeziffert werden sollen

  • Es öffnet sich das Fenster der offenen Posten.

  • Verfahren Sie beim "Zahlung zuordnen" wie beim Ausziffern, markieren Sie die Rechnung und die Gutschrift oder Zahlung.

  • Nach dem Zuordnen steht der Zahl- oder Gutschriftsposten unterhalb der Rechnung

  • Gehen beide Beträge auf (auch bei Währungs-OP's), werden automatische Skonto- und/oder Kurskorrekturbuchungen erzeugt.

  • Das Anlegen eines neuen Postens kann nur erfolgen, wenn eine Differenz zwischen dem Konto und dem OP existiert.

  • Existiert eine Differenz zwischen dem Konto und dem Offenen Posten, öffnet sich die Erfassungsmaske 'Neuen Posten anlegen', in der der Differenzbetrag schon vorgetragen wird.

  • Möchten Sie mehrere Posten anlegen, so teilen Sie den Betrag auf.

Kontonummer

  • Pflichtfeld

  • Nummer des Kontos zu dem ein neuer Posten angelegt werden soll

Allgemein

Postentyp

  • Festlegung um welche Art Posten es sich handelt

  • FibuNet schlägt je nach Soll-/Habenseite und je nach Konto schon die Postenart vor

Wert

Bezeichnung

Rechnung

Gutschrift

Zahlung

OP- / Rechnungsnummer

  • Pflichtfeld

  • Entspricht der Belegnummer

Eigene Belegnummer / 3. Belegnummer

  • Interne Nummern des zu buchenden beziehungsweise des gebuchten Belegs

Gegenkontonummer

  • Default = 0

  • Das im OP hinterlegte Gegenkonto wird bei Auswertungen benötigt und ggf. der Steuerschlüssel darin bei Steuerkorrekturen genutzt.

  • Das eigene Konto ist an dieser Stelle nicht zulässig, die Kontonummer 0 aber schon.

Betrag

  • Default = Höhe der Differenz zwischen Konto und OP

  • Pflichtfeld

  • Höhe der Buchung ohne Angabe der Konten-Seite

  • Achten Sie darauf, dass der Betrag (abhängig von der Postenart) positiv oder negativ werden kann.

  • FibuNet setzt das Vorzeichen entsprechend der Differenz

Skontofähig

  • Default = 0

  • Höhe des skontofähigen Betrags

Zahlart

  • Default = Zahlart im Personenkonto

  • Kennzeichen zur Selektion des OP's insbesondere im Zahlungsverkehr

Zahlkonditionen

  • Default = Zahlungskonditionen aus dem o.g. Konto (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)

Buchungstext

  • Pflichtfeld

  • Frei definierbarer, den aktuellen OP beschreibender Text

Datum

Valutadatum

  • Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten

  • Valutabeginn

Valutatage

  • Netto-Zahlungsziel bezogen auf das Valutadatum

Belegdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

Buchdatum

  • Datum an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden

  • entspricht dem Menüdatum

OK

  • Speichern der Änderungen

  • Anlage des neuen OPs

Beenden

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen. webIC [STRG] [W]

  • Öffnen der Rechnungsanzeige zur Übernahme ins Buchungen

  • Es öffnet sich zunächst das Fenster 'webIC Profil auswählen'

  • Nach Eingabe des Profils erhalten Sie die Liste der webIC Rechnungen, die Sie kontieren oder zum Buchen übernehmen können.

  • Möchten Sie eine Rechnung kontieren oder buchen, die ein abweichendes Buchdatum eingetragen hat, so wird das Buchdatum übernommen, wenn es als Feld in der Buchungsmaske freigeschaltet ist. Ist es nicht freigeschaltet, wird die Übernahme des Buchungssatzes verweigert und die webIC - Liste geschlossen.

  • Die webIC-Einstellung, ob ein erfasster Memotext in die Buchung, in den Posten oder gar nicht übernommen werden soll, wird entsprechend berücksichtigt. Die entsprechende webIC-Einstellung finde Sie i webIC unter 'Administration - Globale Einstellungen - Memos'.

Dokument anzeigen [F6]

  • Die Schaltfläche wird erst aktiviert, wenn eine Rechnung in das Buchungsfenster übernommen wurde.

  • Zeigt zu der aktuell übernommenen webIC Rechnung das Rechnungsbild an. Rechnung in webIC aufrufen [Umsch] + [F6]

  • Öffnet das webIC und ruft die übernommene Rechnung auf.

Rechnungsanzeige

  • Sofortige Anzeige der Rechnungsbilder, ohne dass die Rechnungen einzeln mit [F6] aufgerufen werden müssen.

Wert

Erläuterung

Wird eine Rechnung ausgewählt, so wird diese sofort angezeigt

Ein Rechnungsbild erscheint nur auf separate Aufforderung mittels [STRG] [F6]

Kontierung anzeigen

  • Die Schaltfläche wird erst aktiviert, wenn eine Rechnung in das Buchungsfenster übernommen wurde.

  • Anzeige der Kontierung der aktuell übernommenen webIC Rechnung

  • Den Aufbau des Fensters sehen Sie hier

  • Diese Funktion finden Sie ebenfalls im Fenster 'Rechnung zum Buchen übernehmen', dass Sie mit [STRG] + [W] öffnen.

  • Die nachfolgend aufgeführten Spalten der Tabelle stehen teilweise auch im Fußraum der Liste.

  • Die angezeigten Werte gelten immer für zuletzt markierte/angewählte Rechnung

  • Die Felder wurden alphanumerisch sortiert erläutert:

Barcode

  • Barcodenummer der Rechnung

Beleg 3

  • Dritte Belegnummer

Belegdatum

  • Rechnungsdatum

Bestelldatum

  • Tag der Bestellung

Buchdatum

  • Das durch die Rechnung vorgegebene Buchdatum.

  • Möchten Sie eine Rechnung kontieren oder buchen, die ein abweichendes Buchdatum eingetragen hat, so wird das Buchdatum übernommen, wenn es als Feld in der Buchungsmaske freigeschaltet ist. Ist es nicht freigeschaltet, wird die Übernahme des Buchungssatzes verweigert und die webIC - Liste geschlossen.

Buchtext

  • Buchungstext eigene Belegnummer

  • Zur laufenden Nummerierung der Eingangsrechnung

  • Auch zweite Belegnummer oder Paginiernummer genannt

Eing.Datum

  • Tagesdatum, an dem das webIC die Rechnung bekommen hat ( = Scandatum)

Export - ID

  • 0 = Rechnung wurde noch nicht exportiert

Freidatum

  • Datum der Rechnungsfreigabe Freigabe von

  • Sachbearbeiter, der die Rechnung freigegeben hat

GegKtoTyp

  • Gegenkontotyp 1 = Debitor 2 = Kreditor

3 = Sachkonto

Gegenkontonummer

  • Gegenkonto der Buchung

  • Bei Aufteilungen wird das erste Gegenkonto angezeigt

Kostenstelle

  • Kostenstelle der Buchung

  • Bei Aufteilungen (Buchung oder Kostenrechnung) wird die erste Kostenstelle angezeigt, die eingetragen wurde.

Kostenträger

  • Kostenträger der Buchung

  • Bei Aufteilungen (Buchung oder Kostenrechnung) wird die erste Kostenstelle angezeigt, die eingetragen wurde.

Kto Typ

  • Kontotyp vom Konto 1 = Debitor 2 = Kreditor

3 = Sachkonto

Lieferantenbezeichnung

  • Anzeige der Kontobezeichnung des Kreditors aus Menüpunkt 1.2.0

Lieferdatum

  • Tag der Lieferung

Memo

  • Anzeige, ob ein Memotext hinterlegt wurde

Wert

Erläuterung

Es existiert ein Memotext zu der Rechnung

Es existiert kein Memotext zu der Rechnung Name 1

Name 2

  • Anzeige der ersten zwei Namenszeilen des Kreditors aus Menüpunkt 1.2.0

Netto

  • Nettozahlungsziel

Ortsbezeichnung

  • Anzeige des Ortes aus den Adressdaten des Kreditors Menüpunkt 1.2.0

Rechnungsbetrag

  • Bruttorechnungsbetrag

Rechnungsnummer

  • Nummer der Rechnung

  • Auch erste Belegnummer genannt

Reisedatum

  • Tag des Reisebeginns

RowID

  • Aktuelle Zeilennummer aus dem Rechnungseingangsbuch

Sachbearbeiter

  • Eingetragener Sachbearbeiter der Rechnung

Skonto 1

  • Erster Skontoprozentsatz

Beispiel: 300 - entspricht 3,00%

Skonto 2

  • Zweiter Skontoprozentsatz

Beispiel: 200 - entspricht 2,00%

Skontofähig

  • Skontofähiger Betrag der Rechnung

Straße

  • Anzeige der Straße aus den Adressdaten des Kreditors Menüpunkt 1.2.0

Tage 2

  • Zahlungsziel, bis zu der die zweite Zahlungskondition gilt

Tageskurs

  • Bei Fremdwährung hinterlegter Kurs für die Rechnung

  • Ist keine Fremdwährung angegeben, so bleibt dieses Feld leer

Valutadatum

  • Datum, ab der die Zahlungskonditionen der Rechnung zählen

VS

  • Vorsteuerschlüssel

  • Die Nummern der Steuerschlüssel und ihre Beschreibung können Sie dem Menüpunkt 1.4.5 entnehmen.

Währung

  • Währungsnummer aus Menüpunkt 1.8.0

  • 0 = Hauswährung

Währungsbetrag

  • Rechnungsbetrag in Fremdwährung (siehe auch Spalte 'Währung'

Zahlart

  • Zahlartbezeichnung der Rechnung

  • Mögliche Zahlarten finden Sie unter Menüpunkt 0.3.6

Zahlkonditionen

  • Zahlungskonditionen im Format: ttt=x,xx% ttt=x,xx% ttt

  • Beispiel für : 8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto (8=3,00 14=2,00 30)

Schaltfläche

Erläuterung

Alles markieren

Markiert alle Zeilen der Liste, so dass beim Übernehmen alle markierten Rechnungen hintereinander vorgeschlagen werden und man das die webIC-Liste nicht jedes Mal aufrufen muss Kontierung Zeigt die im webIC bisher gemachte Kontierung zum markierten Posten in einem extra Fenster Übernehmen Übernehmen der markierten Rechnung je nach Workflow

  • zur Kontierung

  • zum Buchen

Zurück

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

Zeile

  • Laufende Nummerierung der Aufteilungszeilen

Betrag

  • Buchungsbetrag

Sachkonto

  • Sachkonto der Buchung

  • Bei Aufteilungen wird jede Kontierungszeile einzeln angezeigt

Sachkontenbezeichnung

  • Bezeichnung des Sachkontos

VS

  • Vorsteuerschlüssel

Kostenstelle

  • Kostenstelle der Buchung

  • Bei Aufteilungen wird jede Kontierungszeile einzeln angezeigt

Kostenstellenbezeichnung

  • Bezeichnung der Kostenstelle

Kostenträger

  • Kostenträger der Buchung

  • Bei Aufteilungen (Buchung oder Kostenrechnung) wird die erste Kostenstelle angezeigt, die eingetragen wurde.

Kostenträgerbezeichnung

  • Bezeichnung des Kostenträgers

Automatik

  • Nummer der angesprochenen Automatik

Buchtext

  • Buchungstext

  • Wenn man das Ansicht-Symbol öffnet (Tastenkombination [Strg] + [Shift] + [A]), erhält man eine Liste der Felder, die man beim Buchen aktivieren kann.

  • Wenn vor dem Feldnamen ein Haken ( ) zu sehen ist, wird das jeweilige Feld angezeigt beziehungsweise die jeweilige Funktion aktiviert.

Buchungsliste

  • Ein-/ Ausblenden der Tabelle bereits erzeugter Buchungen

2. Belegnummer/ 3. Belegnummer

  • Ein-/ Ausblenden der internen (eigenen) Rechnungsnummer bzw. der dritten Belegnummer

  • Buchen Sie einen Kontoauszug, können Sie in der 'OP/ Rechnungsnummer' die Auszugsnummer schreiben und auf die 2. Belegnummer verzichten.

  • Beim Zuordnen der Zahlung zum OP schreibt FibuNet die 'OP/ Rechnungsnummer' automatisch in die '2. Belegnummer' und füllt die erste Belegnummer mit der OP-Nummer der Rechnung. So können Sie jederzeit die Zahlung zum Kontoauszug und zur Rechnung überprüfen.

Valutadatum

  • Aktivieren/ Deaktivieren des Feldes 'Valutadatum'

  • Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten

Valutadatum vorgeben

  • Das Belegdatum wird automatisch in das Valutadatum eingetragen

  • Wird das Valutadatum nicht vorgegeben, ist man gezwungen, es bei jeder Buchung manuell zu füllen

Wertstellungsdatum

  • Aktivieren/ Deaktivieren des Feldes 'Wertstellungsdatum'

  • Valutadatum für Zahlungen

  • Wenn das Wertstellungsdatum aktiviert wird, wird das Rechnungseingangsdatum deaktiviert und umgekehrt.

  • Im Register 'Erfassungsparameter/Buchen' des Menüpunktes 1.4.0, kann im Feld 'Wertstellungsdatum' entschieden werden, ob KEIN Wertstellungsdatum eingegeben werden muss (0 = Nein), ob ein Wertstellungsdatum (Bei Zahlkonten = 1 oder Bei Bankkonten = 2 eingegeben werden muss.

  • In der Kontenauskunft [Strg] + [F5] und in der Sachkontenverzinsung Menüpunkt 4.9.0 kann das Feld 'Wertstellungsdatum' ausgewertet werden.

Rechnungseingangsdatum

  • Aktivieren/ Deaktivieren des Feldes 'Rechnungseingangsdatum'

  • Wenn das Rechnungseingangsdatum aktiviert wird, wird das Wertstellungsdatum deaktiviert und umgekehrt.

Buchdatum

  • Aktivieren/ Deaktivieren des Feldes 'Buchdatum'

  • Zum Eintragen des Datums, an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht werden soll

  • Entspricht dem Menüdatum Die drei folgenden Funktionen beeinflussen die Aufteilungsbuchungen:

Auftl. 1.Belegnummer

  • Aktivieren beziehungsweise Deaktivieren des Erfassens der Belegnummern abweichend von der Hauptbuchung - insbesondere für die OP Verwaltung.

Auftl. Belegdatum

  • Aktivieren des Feldes 'Belegdatum', sofern im Aufteilungssatz ein anderes Belegdatum als in der

Hauptbuchung existiert

  • Beziehungsweise Deaktivieren des Feldes 'Belegdatum', sofern im Aufteilungssatz das selbe Belegdatum wie in der Hauptbuchung stehen soll.

Auftl. Buchtext

  • Aktivieren des Feldes Buchtext, sofern in der Aufteilung ein individueller Buchungstext für den

Aufteilungssatz erfasst werden soll

  • Beziehungsweise Deaktivieren des Feldes Buchtext, sofern in der Aufteilung kein individueller Buchungstext für den Aufteilungssatz erfasst werden soll

Cursor auf Kurs

  • Beim Buchen von Fremdwährungen, Platzieren des Cursors im Feld 'Geldkurs' beziehungsweise im

Feld 'Währung' des Fensters TAGESKURS 1445

  • Das Symbol ist erst aktiv, wenn der erste Buchungssatz abgeschlossen wurde.

  • Mit dieser Funktion verzweigen Sie automatisch in die aktuelle Primanota - d.h. in die Primanota der aktuellen Sitzung.

  • Erläuterungen zum Aufbau und Inhalt der Primanota finden Sie im Menüpunkt 2.4 1330

  • Im Icon für den Zahlungsverkehr haben Sie folgende Optionen 1. Scheck [F8] 2. Zahllauf [F3] 3. BankBlitz [STRG] [B]

4. Auszug sperren

5. Schnellerfassung Zahlungen

  • Öffnet das Fenster 'Scheckzahlung zum Buchen übernehmen'

  • Übersicht aller zum Buchen erstellten Schecks - haben Sie einen Betrag eingegeben und erst dann die Funktion aktiviert, werden nur die betragsgleichen Schecks angezeigt.

  • Wählen Sie den Scheck aus, den Sie übernehmen möchten.

  • FibuNet bucht den Scheck und ziffert automatisch alle offenen Posten aus, die mit diesem Scheck bezahlt wurden.

Bank

  • BIC/SWIFT (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung')

  • der Bank, über die der Scheckverkehr läuft

Bankkonto

  • Kontonummer/IBAN der Bank des 'Zahlkontos' (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung')

  • der Kontonummer auf das der zu überweisende Betrag gebucht werden soll

BankVerbArt

  • Zeigt die Art der Bankverbindung an, über die der Scheck bezahlt wurde.

  • Die Bankverbindung wird dem Zahlkonto vom Scheckdruck entnommen (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Bankverbindung')

Datum

  • Der Buchung Formular-Nr.

  • Nummer des Formulars, mit dem der Scheckverkehr gestartet wurde

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text dieser Buchung zuzuordnen ist

  • Dieser Buchung ist ein Memo-Text zuzuordnen.

  • Der zugeordnete Memo-Text wird unterhalb der Journalzeilen angezeigt. Dieser Buchung ist kein Memo-Text zuzuordnen.

Personenkonto

  • Kontonummer des Scheck einreichenden Kreditors/Kontos

Schecknummer

  • eindeutige Nummer, die bei jedem neuen Scheck automatisch hochgezählt wird

Skontobetrag

  • Höhe des skontofähigen Betrags

Überweisung

  • Höhe des zu überweisenden Betrags

Uhrzeit

  • der Buchung

Username

  • FibuNet-Benutzername mit dem sich der Anwender angemeldet hat

Währung

  • Identifizierungs-Nummer der aktuellen Währung

Währungsbetrag

  • Höhe des gebuchten Betrags

Zahldatum

  • Datum an dem der offene Posten beglichen wurde

Zahlkonto

  • Kontonummer auf das der zu überweisende Betrag gebucht werden soll

Konto

  • Anzeige der Kontonummer des Kreditors

Bez

  • Anzeige der Bezeichnung des Kreditors

Name1

  • erste Zeile des Namen der Adressdaten des Kreditors

Straße

  • Strassenname inklusive Hausnummer der Adressdaten des Kreditors

PLZ

  • Postleitzahl der Postanschrift des Kreditors

Ort

  • Ortsname der Postanschrift des Kreditors

Schaltfläche

Erläuterung

Übernehmen

Übernahme der Konten zur Scheckzahlung.

< Zurück

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Nach Eingabe des Betrags für das automatische Buchen des Zahllaufes oder in der entsprechenden Umsatzzeile beim Bearbeiten eines Auszugs mit dem BankBlitz, klicken Sie auf das Auswahl- Symbol [EUR] und anschließend auf [Zahllauf] oder Sie betätigen [F3]

  • Es öffnet sich das Fenster 'ZV Überweisung/Lastschrift buchen' mit allen Zahlläufen, die betragsmäßig mit der Eingabe übereinstimmen. (Einen Überblick über die Zahldateien finden Sie im <Menüpunkt 6.1.1/6.2.1>)

  • Wählen Sie die Zahldatei aus, die Sie einspielen möchten.

  • Existiert keine Zahldatei mit dem angegebenen Betrag, so meldet FibuNet:

[Keinen zutreffenden Überweisungsbetrag gefunden]

  • Nachdem die folgenden Felder ausgefüllt wurden, wird die Zahlungsdatei gebucht und die dazugehörigen offenen Posten ausgeziffert.

  • Wenn Sie einen Fehler beim Buchen der Zahldatei haben, werden Sie gefragt, ob Sie die Zahldatei als Übernahmedatei in dem Menüpunkt 3.4 haben möchten. Dort können gegebenenfalls manuelle Änderungen (z.B. Austausch des Skontokontos) vorgenommen werden.

Zahllauf

  • Laufende Nummer der Zahllaufdatei

Wirtschaftsjahr

  • Abhängig vom Erstelldatum der Zahllaufdatei

Überweisungsdatum

  • Datum der Erstellung der Zahllaufdatei

Betrag

  • Anzeige des eingegebenen Überweisungs-/Lastschriftbetrages

Konto

  • Anzeige des Sachkontos über das die Zahlung gebucht werden soll

BIC

IBAN

  • Anzeige der Bankverbindung über die de Zahllauf erstellt wurde

Zahldatum

  • Tag (Datum) an dem der Betrag gebucht wird

Wertstellungsdatum

  • Tag (Datum) an dem der Betrag von der Bank gutgeschrieben/ belastet wird

Auszugsnummer

  • Nummer des Kontoauszugs / Belegnummer

  • Durch Auswahl der Tastenkombination [STRG][B] öffnen Sie unterhalb des Buchungstextes ein Fenster, mit dem Sie die Bankumsätze sehen und bearbeiten können.

  • FibuNet schlägt immer den letzten noch nicht bearbeiteten Auszug vor.

  • Eine komplette Beschreibung über die Einrichtung und Bedienung des Bankblitzes erhalten Sie in der Prozessbeschreibung zum Bankblitz

  • Eine Beschreibung der unten stehenden Tabelle erhalten Sie im Menüpunkt 3.5.5

  • Die folgenden Felder 'Zahlkonto ' und 'Auszugsnummer' erreichen Sie mit den Tastenkombinationen

[ATL]+[A] bzw. [ALT]+[Z]

Zahlkonto

  • Beim ersten Aufruf: Anzeige des Bankkontos (Sachkonto aus Menüpunkt 1.0.0), mit dem ältesten noch offenen

Umsatz

  • Dabei ist es irrelevant, ob das Bankkonto zur Zeit als solches eingerichtet ist.

  • Der Bankblitz berücksichtigt die Konten, von denen er bereits Umsätze einlesen konnte

  • Durch aufklappen der Zahlkonten ( Feld 'Zahlkonto') können Sie sehen, für welche Sachkonten bereits Umsätze eingelesen wurden und zwar die Felder - Zahlkonto (Kontonummer ) - Wae (Währungsbezeichnung) - KontoBez (Kontobezeichnung ) - BIC - IBAN - BankBez (Name der Bank) - Auszuege (Anzahl der Kontoauszüge) - Unbearbeitet (Anzahl der nicht vollständig bearbeiteten Auszüge)

  • Weitere Details zu den Kontoauszügen inklusive der Umsätze werden im Menüpunkt 3.5.5 gezeigt.

Auszugsnummer

  • Angezeigt wird der älteste unbearbeitete Auszug zu der angegebenen Kontonummer

  • Durch aufklappen des Feldes erhalten Sie die Auswahlliste aller Kontoauszüge zu dem Bankkonto. Es werden die folgenden Spalten angezeigt: Status Zahlkonto Auszug Anzahl Buchdatum Anfangssaldo Einnahmen Ausgaben Umsatz AnzGebucht Endsaldo ElectSeqNb Identification Jahr Kumuliert

LegalSeqNb

Bank

  • Laufende Nummer der Zahllaufdatei

Zahllauf

  • Laufende Nummer der Zahllaufdatei

Spalten

  • Auftraggeber der sich aus der Bankverbindung ergibt

  • Betrag Überweisungs- oder Gutschriftsbetrag

  • BIC/IBAN

Bankverbindung

  • Buchtext

  • EM

Entscheidungsmaske

  • Gebühr

Rücklastschriftgebühr

  • Gegenkonto

Kontonummer in FibuNet

  • Gegenkonto Bezeichnung

  • GegKtErr 1 = der von BankBlitz ermittelte/gemachte Gegenkontovorschlag war falsch Im Statusfeld wird der gebuchte Umsatz "weiß" eingestellt (die zur Berechnung der Trefferquote im Menüpunkt 3.5.6 )

  • GVC

Geschäftsvorfallcode

  • JrnZL

Journalzeile (wenn der Umsatz gebucht ist)

  • Karenz Skontokarenztage i.V.m Menüpunkt 1.4.0 Register 'Bankblitz/Skonto/RLS' Feld

'Skontokarenztage'

  • Manuell 1 = es wurde eine im Menüpunkt 3.0 erfasst Kontierung hinterlegt Im Statusfeld der gebuchten Umsätze wird die Schriftfarbe auf "gelb" gestellt (die zur Berechnung der Trefferquote im Menüpunkt 3.5.6 )

  • Plausibel Prozentsatz, der angibt, in welchem Maße die vorgeschlagene Kontierung zutrifft

  • RecId Zeilennummerierung Es werden nur die angezeigten Umsätze nummeriert - die Zahl kann von der laufenden Nummer neben der Auszugsnummer abweichen, wenn man mit der Funktion "Auszug sperren" arbeitet.

  • Status Den Status und die entsprechende Farbe entnehmen Sie bitte aus der Prozessbeschreibung zum

BankBlitz, Kapitel "Farben

"

  • Valuta Auszugsnummer / laufende Nummer

Journalzeile (leer, wenn noch nicht gebucht)

Auszugsdatum

  • Verwendungszweck rechte Maustasten Funktionen

Bewertungsprotokoll [F7]

  • Wurde ein Umsatz bewertet, steht im Protokoll der Weg, wie versucht wurde, dem Umsatz einem Konto und OP zuzuordnen.

  • Jeder Bewertungslauf bleibt im Protokoll enthalten

Primanota [F9]

  • Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn ein Umsatz bereits gebucht wurde

  • Verzweigt auf die Primanota, auf der zu sehen ist, wie der Umsatz gebucht wurde

Auszug

Neu bewerten

  • Verwirft bisher gemachte Buchungsvorschläge und Bewertungen und bewertet jeden Umsatz neu

  • Bei der Bewertung wird im Menüpunkt 3.4 nachgesehen, ob Dateien mit der Endung 'UEBDC', AVIS' oder 'AZV' stehen. Diese Dateien werden daraufhin untersucht, ob das Zahlkonto übereinstimmt. Stimmt dann auch noch eine Referenz (Belegnummer 1-3 oder Buchtext) mit einem Teil vom Verwendungszweck oder Schecknummer überein, wird diese Schnittstellendatei als Kontierung übernommen.

Auszug

Auszug sperren

  • Ist die Option eingeschaltet ist hier standardmäßig eine Markierung zu sehen.

  • Diese Einstellung ist auch in Menüpunkt 3.0 über das Symbol [EUR] aktivierbar.

  • Auszüge ohne Sperre zeigen auch Umsätze an, die bereits gebucht und die buchbar sind.

  • Auszüge mit Sperre zeigen nur Umsätze an, die noch kontiert werden müssen.

  • Eine einmal gemachte Einstellung merkt sich das Programm für die nächste Sitzung.

Auszug

Buchen

  • In Abhängigkeit von den Einstellungen aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'BankBlitz / Allgemein' Feld 'BankBlitz Buchen', wird ein Auszug oder ein Umsatz gebucht, wenn er vollständig kontiert ist.

  • Es erfolgt die Abfrage "Auszüge aller Konten oder nur die Auszüge von Konto ... oder den aktuellen Auszug buchen?" Schaltflä che Erläuterung

Alle

Konten

  • Bucht sämtliche Konten und Auszüge nach Abhängigkeit der Einstellung in Menüpunkt 1.4.0 Register 'BankBlitz / Allgemein' Feld 'BankBlitz Buchen'.

Konto

"XXXX"

  • Bucht sämtliche Auszüge des ausgewählten Bankkontos nach Abhängigkeit der Einstellung in Menüpunkt 1.4.0 Register 'BankBlitz / Allgemein' Feld 'BankBlitz Buchen'. aktueller

Auszug

  • Bucht den aktuell ausgewählten Auszug nach Abhängigkeit der Einstellung in Menüpunkt 1.4.0 Register 'BankBlitz / Allgemein' Feld 'BankBlitz Buchen'. Abbreche n

  • das Buchen wird abgebrochen.

Auszug

Buchungen exportieren (MP 3.4)

  • Ist ein Auszug komplett kontiert - also zum Buchen bereit - so kann er exportiert werden, um bei Bedarf in der Übernahmedatei noch Änderungen vornehmen zu können.

  • Nach dem Export steht die Datei im Menüpunkt 3.4 zur Verfügung.

  • Der Dateiname setzt sich zusammen aus BNK = Kürzel für Bankdatei Sachkontonummer der Bank

Kontoauszugsnummer

.JJJJ = 4-stellige Jahreskennung

  • In dieser Schnittstellendatei befindet sich auch ein Kommando, um die Umsätze aus der Übernahmedatei mit den Umsätzen im Bankauszug zu verknüpfen - d.h. erst, wenn die Datei komplett verarbeitet wurde, werden die Umsätze im BankBlitz als gebucht gekennzeichnet.

Auszug

Extern gebucht

  • Umsätze eines kompletten Auszugs können als 'extern gebucht' umstellt werden.

  • Es werden nur Umsätze auf 'extern gebucht', die noch nicht kontiert wurden (gelb, grau und lila).

Auszug

Kontierung entfernen

  • Die bisher hinterlegte Kontierung wird aus dem Umsatz entfernt.

  • Diese Funktion wird genutzt, wenn ein Gegenkonto aber kein Posten gefunden wurde, um die Kontierung dann manuell zu wiederholen Beim Bestätigen der Felder im Buchen wird die OP Maske geöffnet und die Posten können markiert werden

  • Auch eine falsche Kontierung kann so entfernt werden.

Auszug

Löschen

  • Das Löschen eines Auszugs entfernt diesen aus dem BankBlitz.

  • Zum Löschen eines Auszugs benötigen Sie Administratorrechte

  • Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie im Testbetrieb arbeiten oder ein Konto ungewollt für den BankBlitz eingerichtet haben.

  • Der Auszug ist weiterhin in der Umsatzdatei beziehungsweise der CAMT-Datei enthalten und würde beim erneuten Einlesen wieder auftauchen.

Extern gebucht

Mit Zuordnung

  • Ist ein Umsatz bereits außerhalb des BankBlitzes gebucht, können Sie mit dieser Funktion - den Umsatz auf gebucht setzen - den Umsatz mit einer Journalzeile verknüpfen

  • Voraussetzung für das Verknüpfen ist das Vorhandensein des Betrags im Journal

  • Handelt es sich um ein Währungsbankkonto wird der der Währungsbetrag im Journal geprüft

Extern gebucht

Ohne Zuordnung

  • Ist ein Umsatz bereits außerhalb des BankBlitzes gebucht, können Sie mit dieser Funktion

- den Umsatz auf gebucht setzen

  • Nutzen Sie diese Funktion nur, wenn der Betrag nicht im Journal vorhanden ist. Das kommt vor, wenn Sie den Umsatz in einzelne Buchungen aufgeteilt haben.

Extern gebucht

Status entfernen

  • Mit dieser Funktion können Sie den Status 'extern gebucht' wieder aufheben,

  • Der Umsatz wird danach grau dargestellt - d.h. er ist weder bewertet noch kontiert.

Umsatz zuordnen

  • Mit dieser Funktion können Sie einen Umsatz einem Mandanten zuordnen, mit dem Sie Holding - Verrechnungskonten eingerichtet haben.

  • Der Umsatz wird danach durchgestrichen dargestellt - d.h. er ist nur noch vom dem Mandaten veränderbar, dem er zugeordnet wurde.

Entscheidungsmaske

  • Ist für einen Umsatz eine Entscheidungsmaske Grund für die Kontierung gewesen, kann Sie mit dieser Option aufgerufen werden.

  • Haben Sie eine falsche Kontierung oder ist sie nicht vollständig, können Sie die

Entscheidungsmaske hier direkt anpassen

  • Wenn eine Doppelzahlung vorliegt, erkennt FibuNet den Zahl-OP auch in den ausgezifferten Posten. Im Protokoll erscheint der Hinweis: Die RgNr xxx ist möglicherweise eine Doppelzahlung

Kontierung entfernen [STRG] + [Entf]

  • Diese Funktion ist nur aktiv, wenn bereits eine Kontierung hinterlegt ist.

  • Die bisher hinterlegte Kontierung wird aus dem Umsatz entfernt.

  • Diese Funktion wird genutzt, wenn z.B. ein Gegenkonto aber kein Posten gefunden wurde, um die Kontierung dann manuell zu wiederholen Beim Bestätigen der Felder im Buchen wird die OP Maske geöffnet und die Posten können markiert werden

  • Auch eine falsche Kontierung kann so entfernt werden.

Bewerten [STRG] + [Einfg]

  • Diese Funktion ist nur aktiv, wenn keine eindeutige Kontierung hinterlegt ist.

  • Bei der Bewertung wird im Menüpunkt 3.4 nachgesehen, ob Dateien mit der Endung 'UEBDC', AVIS' oder 'AZV' stehen. Diese Dateien werden daraufhin untersucht, ob das Zahlkonto übereinstimmt. Stimmt dann auch noch eine Referenz (Belegnummer 1-3 oder Buchtext) mit einem Teil vom Verwendungszweck oder Schecknummer überein, wird diese Schnittstellendatei als

Kontierung übernommen

Irrtümliche Zahlung

  • Diese Funktion ist nur aktiv, wenn zu dem Umsatz keine Kontierung zugeordnet werden kann und im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Bankblitz bewerten' im Feld 'Rückzahlungskonto für Irrläufer' ein Konto eingetragen ist.

  • In diesem Fall wird sich die Bankverbindung nicht gemerkt.

Umsatz suchen [STRG] + [F]

  • Öffnet das Fenster "Auskunft offene Posten"

  • Der Betrag aus der Umsatzzeile wird automatisch übernommen.

  • Hier kann mit der Rechnungsnummer oder dem Betrag ein offener Posten wahlweise in Debitoren, Kreditoren oder Sachkonten gesucht werden.

  • Durch Doppelklick auf die gewünschte Zeile werden Belegnummer 2 und Gegenkonto in die Buchungsmaske übernommen.

  • Das Sperren eines Auszuges hat zwei Funktionen: 1. Es werden nur Umsätze angezeigt, die noch nicht kontiert sind. Suchen und Scrollen in der Liste sind dann nicht mehr nötig. 2. Die angezeigten Umsätze sind für die Kontierung durch andere Buchhalter gesperrt.

  • Ist die Option eingeschaltet ist mit der rechten Maustaste im Kontextmenü zu "Auszug" eine

Markierung zu sehen:

  • Auszüge ohne Sperre zeigen auch Umsätze an, die bereits gebucht und die buchbar sind.

  • Eine einmal gemachte Einstellung merkt sich das Programm für die nächste Sitzung.

ACHTUNG:

  • Das Sperren von Auszügen zeigt nur 25 Umsätze an, damit andere Buchhalter den Auszug ebenfalls parallel bearbeiten können.

  • Mit der Schnellerfassung werden Sie in die Lage versetzt, in "Sekundenschnelle" eine Vielzahl Offener Posten auszuziffern.

  • Sie können die Funktion über [STRG] + [E] an- und abschalten.

Beispiel

  • Es sollen neun Posten mit einer Gesamtsumme von 96.822,86 (Kontrollsumme), automatisch ausgeziffert werden.

  • Bei allen neun Rechnungen lautete der Buchungssatz: 10000 an 8400.

  • Die '1. Belegnummer' ist fortlaufend von 1234-22 bis 1234-30. Um die Posten per Schnellerfassung automatisch ausziffern zu können, muss beim Buchen im Dialog die Funktion [Schnellerfassung Zahlungen] aktiviert werden. 1. Öffnen Sie hierzu das Kontextmenü des Symbols [Zahlungsverkehr] und 2. wählen die Funktion [Schnellerfassung Zahlungen] aus. 3. Anschließend tragen Sie als 'Betrag' beim Buchen im Dialog die auszuziffernde Gesamtsumme in Höhe von € 96.822,86 und 4. als 'Konto Soll' das Konto 1200 ein und 5. Buchen eine Aufteilung im Feld 'Konto Haben'. 6. Nach Eingabe des 'Buchtext' und der ''Extras' öffnet sich automatisch das Fenster 'Schnellerfassung Zahlungen'. 7. Wenn es sich bei den auszuziffernden Posten um unterschiedliche Belegnummern handelt, grenzen Sie im Register 'Filter' zum Beispiel den Bereich der '1. Belegnummer' (in diesem Beispiel 1234-22 bis 1234-30) ein . 8. Belegnummern können am Anfang oder am Ende mit einem * als Suchmatch versehen werden. 9. Bestätigen Sie Ihre Eingaben durch Klick auf die Schaltfläche [OK] (oder durch Betätigen der Funktionstaste [F2]). 10. Im sich öffnenden Fenster 'Posten Ausziffern' werden sämtliche Offenen Posten, des im Fenster 'Schnellerfassung Zahlungen' ausgewählten Kontos aufgelistet. 11. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Ausziffern], um den Bereich der auszuziffernden Belege festzulegen 12. In diesem Beispiel tragen Sie als Bereich für die '1. Belegnummer' die Werte 1234-22 und 1234-30 ein und bestätigen die Eingaben. 13. FibuNet möchte bestätigt haben, ob Ihre Eingaben [OK] waren. Klicken Sie auf [JA], um das Ausziffern abzuschließen. 14. Alternativ können Sie unten links auf den [Suchen] Button klicken und erhalten die Liste aller Rechnungen, die den Filterkriterien entsprechen und können die gewünschten Rechnungen markieren 15. Alle markierten Rechnungen werden im Register 'OP-Nummer' mit eingetragen - bei Bestätigung des OP-Buttons erfolgt das Ausziffern und ggf. die Erfassung des Rest-OPs Mit der rechten Maustaste können Sie hier auch alle OPs an- oder abmarkieren. Mit der rechten Maustastenfunktion "Vormarkieren bis" können Sie eine festgelegte Anzahl von Posten automatisch markieren und danach manuell ggf. die Markierungen korrigieren. Alternativ zu der o.g. Vorgehensweise können Rechnungsnummern auch im Register 'OP-Nummer' eingetragen werden. Hier bietet es sich auch an, Zahlenblöcke aus einem Zahlungsavis hineinzukopieren, falls das Avis nicht maschinell lesbar ist. Mit der rechten Maustaste können Sie den 'Buchungsbetrag' übernehmen oder auch Rechnungsnummern suchen. Möchten Sie die hier eingetragenen Nummern sichern, um diese später nutzen zu können, können Sie mit der rechten Maustasten-Funktion 'Speichern unter' eine Textdatei mit dem Inhalt dieses Registers in eine Datei schreiben. Wenn Sie ein Zahlungsavis im pdf-Format bekommen, in dem die Rechnungen zeilenweise angezeigt werden, Sie aber den Block spaltenweise kopieren möchten, so können Sie das, wenn Sie vor dem markieren der Spalte die "ALT"-Taste betätigen. Kopieren Sie die Liste der Rechnungsnummern in das Register 'OP-Nummer'. Dort können Sie mit der rechten Maustastenfunktion auch einzelne Rechnungsnummern suchen. ACHTUNG: die Reihenfolge der Rechnungsnummern ist entscheidend für die Bearbeitungsreihenfolge.

  • FibuNet zeigt zu dem Bankumsatz auf dem gerade der Cursor steht die Transaktionsübersicht

  • Diese Funktion ist nur aktiv, wenn der Umsatz bereits kontiert ist.

  • Wenn im Register 'Einstellungen I' des Menüpunktes 0.7 die Häkchen in den Feldern 'Option: Ohne Label' und 'Option: Summenlabel' aktiviert wurden, kann beim Buchen zwischen den folgenden Funktionen gewechselt werden:

Symbol

Funktion

Normaler Labeldruck pro Buchung

Ein Summenlabel für Aufteilungsbuchungen Kein Kontierungsdruck Öffnen des Fensters durch Klick auf das Symbol [Labeldruck wiederholen]

Labelnummer

  • Vorgabewert = 1

Schaltfläche

Erläuterung

Drucken

Druckt, ohne erneut nachzufragen, ein weiteres Barcodelabel aus.

  • Wenn im Register 'Zusatz-Module' des Menüpunktes 1.4.0 der Wert des Feldes 'Archivierung aktiv?' auf 'Ja' gestellt wurde, kann beim Buchen, durch Klick auf das Symbol [Aktueller Status Barcodedruck], zwischen den folgenden Funktionen gewechselt werden:

Symbol

Funktion

Normaler Archivierungsdruck

Archivierungsdruck deaktiviert

Öffnen des Fensters durch Klick auf das Symbol

  • Hier können Sie bestimmen, welche Informationen in den 6-Zeilen unterhalb vom Soll und Habenkonto stehen sollen.

  • Die Festlegung erfolgt für Debitoren, Kreditoren und Sachkonten. Nr . Name Gilt für Kontoart Beschreibung 00 Keine Sammelkont o Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Fibu-Konto' Feld "Abw. Sammelkonto" Kontobezeic hnung Sachkonto Debitor / Kreditor Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' Feld "Kontobezeichnung" <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "Kontobezeichnung" 03 Saldo Sachkonto Debitor / Kreditor für alle Kontoarten: Menüpunkt 2.1 im Bereich "Verkehrszahlen" Handelt es sich um ein Währungskonto, so wird für die Währung, die als Vorgabe im Kontenstamm eingetragen wurde, der Saldo berechnet, sobald die Fremdwährung bestätigt wurde. 04 PLZ Ort Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "PLZ / Ort" Alte Kontonumm er Sachkonto Debitor / Kreditor Menüpunkt 1.0.0 Register 'Konto' Feld "Alte Kontonummer" <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Parameter/Seite 1' Feld "Alte Kontonummer" Zahlkonditio nen Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'OP / Allgemein' Feld "Zahlkonditionen" Umsatzsteu er Sachkonto Steuerbetrag und Steuerprozent aus Menüpunkt 1.0.0 Register 'Steuer ' Feld "USt-Schlüssel" 08 IBAN Sachkonto Debitor / Kreditor Menüpunkt 1.0.0 Register " 'Bankverbindung'" Feld "IBAN" <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register "Zahlungsverkehr/Bankverbindung " Feld "Bankkontonummer" aus der Default-Bankverbindung UStIDNr/Ste uernummer Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register'Parameter/Seite 2' Feld "UStIDNr" und "Parameter / Seite 1" Feld "Steuernummer" Korrespondi erendes Konto Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Fibu-Konto' Feld "Korrespondierende Lief-Nr." bzw. "Korrespondierende Kd.-Nr" Lieferanten-/ Kundennum mer Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register'Parameter/Seite 2' Feld "Kundennummer" bzw. "Lieferantennummer" 12 Straße Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "Straße" Nummer beim Partner Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register'Parameter/Seite 2' Feld "Nummer beim Partner" (Zähler) IBAN Debitor / Kreditor Anzahl der Bankverbindungen im <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung ' und <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Zahlungsverkehr/Bankverbindung' Feld "Bankkontonummer" aus der Default-Bankverbindung 15 Name1 Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "Name" 1.Zeile 16 Name 2 Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "Name" 2. Zeile Kurzbezeich nung Debitor / Kreditor <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Adressdaten' Feld "Kurzbezeichnung" - Gruppen A - J Sachkonto Debitor / Kreditor Die Auswahl kann erst im webClient genutzt werden. .

  • Durch Klick auf das Symbol öffnet sich der Explorer und Sie können Dokumente mit der aktuellen Buchung verknüpfen.

  • Sie können auch ZUGFeRD Dokumente per drag&drop auf dieses Symbol mit der Buchung verknüpfen oder

  • durch Anklicken des Symbols und 'entfernen' die Verknüpfung wieder lösen.

  • ZUGFeRD Dokumente können mit einer Mail oder auch nur als PDF-Datei, wenn diese z.B. heruntergeladen wurden, importiert werden.

  • Das Format der ZUGFeRD - Rechnung kann xml und eml sein.

  • XRechnungen können per drag&drop mit einer Mail oder auch nur als xml-Datei, importiert werden. Dabei öffnet sich ein Viewer mit den Rechnungsdaten.

  • Der Freitext aus der ZUGFeRD- oder XRechnung wird in den Memotext der Buchung übernommen

  • Voraussetzung: Die Archivierung unter Menüpunkt 1.4.0 Register 'Zusatzmodule' ist eingeschaltet.

  • Im BankBlitz-Modus ist diese Funktion nicht möglich, hier ist der Button inaktiv

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Schaltflächen

Schaltfläche

Erläuterung

B u c h t e x t

  • Öffnen des Fensters 'Bearbeiten Buchungstexte

'

  • Zum Ändern eines oder mehrerer Buchungstexte.

Externe Info

  • Öffnen des Fensters 'Externe Journal-Info für Sachkonto xxxx'

  • Zum Eintragen individueller Zusatzinformationen in eine FibuNet-unabhängige Datenbank.

  • Um das Fenster aufrufen zu können, muss im Register 'Zusatz-Module' des Menüpunktes 1.4.0 der Wert des Feldes 'Externe Journalinfo's bearbeiten' 'Ja' entsprechen.

Memo

  • Das Fenster 'Memo bearbeiten' wird geöffnet.

  • Im Fenster 'Memo bearbeiten' können individuelle Zusatzinformationen, mit Bezug auf alle Posten einer Buchung oder zur Buchung selbst, eingetragen werden.

  • Die Informationen werden in allen Journalzeilen der Buchung angezeigt.

  • Der hinterlegte Memotext erscheint ebenfalls in der entsprechenden Primanota die zum Buchungssatz gehört.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Anlagenbuchhaltung

  • Wenn Sie im Menüpunkt 1.4.0 die Anlagenbuchhaltung aktiviert haben und ein Inventarkonto anbuchen (Sachkonto im Menüpunkt 1.0.0 mit 'Kontoart' = 3) , wird die Erfassung der Anlagenbuchhaltung geöffnet.

  • Hier werden die Buchungen für die Anlagenbuchhaltung erfasst. Sie erfolgen auf allen drei Ebenen

(steuerrechtlich / handelsrechtlich / kalkulatorisch)

  • Wollen Sie mit einer Buchung mehrere Wirtschaftsgüter anbuchen, so erfassen Sie für jedes Wirtschaftsgut einen Aufteilungssatz.

  • Existiert das zu buchende Wirtschaftsgut noch nicht, so können Sie dies im Menüpunkt 7.0.0 anlegen oder im Erfassungsfenster die neue Inventarnummer eingeben und werden von dort aus in die Neuanlage verzweigt.

Bewegungsschlüssel

  • Pflichtfeld

  • In Abhängigkeit von der Buchung stehen Ihnen die Bewegungsschlüssel nur eingeschränkt zur Verfügung.

  • Inventarkonto Bewegungsschlüssel 10 Neuanlage 20 Nachaktivierung

110 Abzug durch Investitionszuschüsse

120 Abzug durch Skonto

  • Festkonto 703-708 bzw. 711-714 Bewegungsschlüssel 080 Vollabgang

081 Körperlicher Abgang

100 Teilabgang

  • Das im Inventar hinterlegte Abschreibungskonto im Soll, Inventarkonto im Haben

  • Bewegungsschlüssel

506 Teilwert-Abschreibung

  • Inventarkonto im Soll, das im Inventar hinterlegte Abschreibungskonto im Haben

  • Bewegungsschlüssel 30 Zuschreibung Normal-AfA

40 Zuschreibung Sonder-AfA

Inventarnummer

  • Pflichtfeld

  • zweiteiliges Feld

  • Nummer des Inventars aus Menüpunkt 7.0.0

Bewegungsdatum

  • Datum, ab dem der Buchungssatz in der Anlagenbuchhaltung aktiv werden soll

  • normalerweise ist das Bewegungsdatum = Belegdatum Liegen Belegdatum und Bewegungsdatum in verschiedenen Perioden, erschwert dies die Abstimmung zwischen Buchhaltung und Anlagenbuchhaltung.

Buchungstext

  • Text, der in der Anlagenbuchhaltung in dieser Buchung stehen soll

  • Kann vom Buchungstext der Buchhaltung abweichen

Zug.Inv.abgehen lassen

  • Dieses Feld ist nur aktiv bei Bewegungsschlüssel 80 / 81 /100 und wenn im Menüpunkt 7.0.0 Register "sonstiges" Feld "Zugehörige Inventarnummer" ein Inventar eingetragen ist.

  • Haben Sie ein zugehöriges Inventar (z.B. Zuschussinventar) eingetragen, können Sie dies zusammen mit dem angegebenen Wirtschaftsgut abgehen lassen.

Wert

Erläuterung

Ja

Ein im Menüpunkt 7.0.0 Register "sonstiges" Feld "Zugehörige Inventarnummer" eingetragenes Inventar wird mit dem Abgang/Teilabgang des angesprochenen Wirtschaftsgutes ebenfalls abgehen.

Nein

Ein Menüpunkt 7.0.0 Register "sonstiges" Feld "Zugehörige Inventarnummer" hinterlegtes Inventar bleibt in der Anlagenbuchhaltung erhalten.

Konto Buchverlust

  • Dieses Feld ist nur aktiv wenn das Feld "Zug.Inv.abgehen lassen" auf "Ja" steht.

  • Default: Festkonto 702 "Konto Buchwertverlust"

  • Geben Sie hier das Sachkonto ein, auf das der Buchverlust oder Buchgewinn gebucht werden soll.

  • In diesem Fenster können Sie entscheiden, ob die Nutzungsdauer des Inventars durch die Nachaktivierung geändert werden soll oder nicht.

  • alle drei Bereiche (steuerrechtlich / handelsrechtlich / kalkulatorisch) verhalten sich identisch

Anpassen?

  • Vorgabewert = nein

  • Mit diesem Schalter können Sie Einfluß auf die Restnutzungsdauer und somit die Höhe der AfA nehmen.

  • Voraussetzung für die richtige Ermittlung der Restnutzungsdauer ist: 1. Angabe der Nutzungsdauer in Monaten 2. AfA wurde bis zum Vormonat gebucht.

Wert

Erläuterung

Ja

a) Die ursprüngliche Nutzungsdauer kann beibehalten werden. b) Die Nutzungsdauer und der damit gewählte Abschreibungsprozentsatz können manuell angepasst werden.

Beispiel:

Wird eine Nachaktivierung vorgenommen, so schlägt FibuNet die Restnutzungsdauer vor, die nach Stand der bisher erfolgten Abschreibungen noch übrig ist. Wenn Sie die Eingabe bestätigen, erfolgt die Abschreibung der Nachaktivierung über die Restnutzungsdauer des Wirtschaftsgutes. Der Abschreibungsprozentsatz erhöht sich dadurch. Sie haben aber auch die Möglichkeit, die Restnutzungsdauer (ab Datum der Nachaktivierung) selbst zu bestimmen, in dem Sie diese eintragen.

Nein

Der durch die Nutzungsdauer einmal gewählte Abschreibungsprozentsatz wird beibehalten.

Beispiel:

Ein Wirtschaftsgut wird für € 10.000,00 mit einer Laufzeit von 2 Jahren angeschafft. Der lineare AfA Satz beträgt 50%. Wird jetzt eine Nachaktivierung vorgenommen (egal zu welchem Zeitpunkt), so würde diese ebenfalls mit 50% abgeschrieben werden. Die Gesamtlaufzeit des Wirtschaftsgutes verlängert sich.

  • Der letzte Zeitpunkt, bis zu dem AfA berechnet wurde, ist der erste Termin für Korrekturbuchungen.

  • D.h. haben Sie die AfA bis Monat 10 bereits gerechnet und die Nachaktivierung erfolgt in Monat 12, so würde FibuNet die Korrekturbuchungen in den Monat 10 (Belegdatum in der Anlagenbuchhaltung) buchen.

  • Das Menüdatum wird durch den Aufruf von Menüpunkt 7.7.0 bestimmt.

  • Quelle: EStR44 zu §9 Absatz 9

Einheit

  • Vorgabewert = Die im Wirtschaftsgut unter Menüpunkt 7.0.0 Register 'Steuerrechtlich/AfA- Steuerung' hinterlegte Einheit der Nutzungsdauer: 0 = Monate 1 = Jahre Verwenden Sie als Einheit im Wirtschaftsgut "Monate", da FibuNet unterjährig nicht mit "Jahren" rechnen kann.

Restnutzungsdauer

  • Vorgabewert = Die Restnutzungsdauer, die sich aus der bisher getätigten Abschreibung ergibt.

  • Bestätigen Sie diese Zahl, so wird die Nachaktivierung über den Zeitraum abgeschrieben, über den die AfA des bereits bestehenden Wirtschaftsgutes noch läuft.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Angaben zur Intrahandelsstatistik - beim Buchen im Dialog

Konto

  • Anzeige der Debitoren- oder Kreditoren-Nummer

Betrag

  • Anzeige des in Rechnung gestellten Rechnungs-/Gutschriftswertes Rech-Nr.

  • Anzeige der Rechnungsnummer

Warennummer

  • achtstellige Nummer des Warenverzeichnisses für die Intrahandelsstatistik

  • Die Warennummern können im Menüpunkt 0.3.7 nachgelesen und aktualisiert werden

Eigenmasse

  • Eigengewicht (in Kilogramm) der versendeten Ware,

  • ohne alle Umschliessungen (Behältnisse, Umhüllungen, Unterlagen, etc, mit Ausnahme der Beförderungsmittel)

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn bei der eingetragenen Warennummer im Menüpunkt 0.3.7 keine Maßeinheit hinterlegt ist. Dann wird davon ausgegangen, dass es sich bei der Maßeinheit um Kilogramm handelt.

Besondere Maßeinheit

  • Dieses Feld wird aus dem Menüpunkt 0.3.7 aus Feld 'Maßeinheit' entnommen.

  • Es dient nur zur Anzeige

  • Hat die Ware eine vom KG abweichende Maßeinheit, so wird diese hier angezeigt

(z.B. 1 000 kWh)

Menge

  • Anzahl der Einheiten der 'besonderen Maßeinheit'

  • Diese Feld ist nur aktiv, wenn bei der eingetragenen Warennummer im Menüpunkt 0.3.7 eine Maßeinheit hinterlegt ist.

Bestimmungsregion

  • Bundesland (Zielland) in dem die Ware verbleiben soll beziehungsweise

  • der Ort an dem das für die Veranlagung der Umsatzsteuer des Drittanmelders zuständige Finanzamt seinen Sitz hat

  • gemäß Schlüsselverzeichnis des Ursprungsbundeslandes Wert Bestimmungsregion Erläuterung Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Bayern Saarland Berlin Brandenburg Mecklenburg- Vorpommern Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Ausland nur bei Wareneinfuhr Ausland nur bei Warenausfuhr

Versendungsland

  • EU-Mitgliedstaat, in dem die ihn verlassenen Waren Gegenstand einer Versendung mit Bestimmungsmitgliedstaat Deutschland geworden sind.

  • Ist dieser Versendungsmitgliedstaat nicht bekannt, so ist der Einkaufsmitgliedstaat anzugeben.

  • Einkaufsmitgliedstaat ist der Mitgliedstaat, in dem der Vertragspartner (Verkäufer) ansässig ist, mit dem der Vertrag, reine Beförderungsverträge ausgenommen, der zur Lieferung der Waren nach Deutschland führt, geschlossen wurde.

Ursprungsland

  • Land in dem die Ware produziert/für den Verkauf fertig gestellt wird / wurde

  • Ist das Ursprungsland nicht bekannt oder ist die Ware deutschen Ursprungs, so ist der

Versendungsmitgliedstaat anzugeben

Art des Geschäfts

  • Vorgabewert = 1

Nummer

Bezeichnung

Endgültiger Kauf/Verkauf

Ansichts- oder Probesendungen, Sendungen mit Rückgaberecht und Kommissionsgeschäfte Kompensationsgeschäfte (Tauschhandel) Verkauf an Privatpersonen Sonstiges Rücksendungen von Waren Ersatz für zurückgesandte Waren Ersatz (z.B. wegen Garantie) für nicht zurückgesandte Waren Sonstiges Warenlieferungen im Rahmen von durch die Europäische Union ganz oder teilweise finanzierten Hilfsprogrammen andere Hilfslieferungen öffentlicher Stellen sonstige Hilfslieferungen (von Privaten oder von nicht öffentlichen Stellen) sonstige Geschäfte Warensendung zur Lohnveredelung ausgenommen Schlüsselnummer 71 und 72 Warensendung zur Lohnveredelung, die voraussichtlich nicht in den ursprünglichen Versendungsmitgliedstaat zurück gelangen Warensendung nach Lohnveredelung ausgenommen Schlüsselnummern 71 und 72 Warensendung nach Lohnveredelung, die nicht in den ursprünglichen Versendungsmitgliedstaat zurück gelangen Warensendung für militärische Zwecke Warensendungen für zivile Zwecke (z.B. Airbus ausgenommen Schlüsselnummern 11-14 oder 19) Lieferung von Baumaterial und Ausrüstung im Rahmen von Bau- bzw. Anlagenbauarbeiten als Teil eines Generalvertrags Andere Geschäfte, Miete, Leihe und Operate Leasing (ausgenommen Schlüsselnummern 41- 72) Sonstige andere Geschäfte

Statistisches Verfahren

  • Vorgabewert = 1

  • Verbleib-Form (Verfahren) der Ware bei Wareneinfuhr (E.)

  • nach statistischen, zollrechtlichen Gesichtspunkten

Wert

Bezeichnung

Eingang zum endgültigen Verbleib

Wiedereingang nach wirtschaftlicher Lohnveredelung

Statistischer Wert

  • Vorgabewert = Betrag

  • Der statistische Wert ist definiert als Warenwert frei deutsche Grenze (ohne Umsatzsteuer) d.h. Beförderungskosten sind unter Umständen je nach vereinbarter Lieferbedingung nur anteilig (z.B. anhand eines Kilometerschlüssels) zu berücksichtigen. Sind Kostenanteile nicht bekannt, sind diese sorgfältig zu schätzen.

Verkehrszweig

  • Vorgabewert = 1

  • FibuNet merkt sich die letzte Eingabe und schlägt diese bei erneutem Aufruf der Erfassungsmaske vor.

  • Form der Warenlogistik / des Verkehrsweges

Nummer

Bezeichnung

Seeverkehr

Eisenbahnverkehr

Straßenverkehr

Luftverkehr

Postsendungen

Rohrleitungen

Binnenschifffahrt

Eigener Antrieb

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Kostenrechnung

  • Wenn Sie ein Sachkonto anbuchen, dass mit Kostenrechnung geschlüsselt ist (Menüpunkt 1.0.0 Register 'Kostenrechnung'), erwartet FibuNet die Angabe von Kostenstellen und/oder Kostenträgern.

  • Eine Möglichkeit ist, ein Konto mit einer KLR-Automatik zu versehen. Lesen Sie hierzu die Hilfe in den Menüpunkten 8.0.5ff

  • Haben Sie keine Automatik hinterlegt, so öffnet sich das Fenster KLR-Aufteilung nach Bestätigung des Feldes "Extras".

  • Mit dem Branchenkontenrahmen (BKR) für Autohäuser wurden komplexe bis zu 9-stellige Kostenstellen eingeführt. Wie Sie eine Unterstützung zur Erfassung erhalten, lesen Sie bitte hier. x. Kostenstelle für Kostenart xxxx... x. Kostenträger für Kostenart xxxx...

  • Anzeige der Anzahl der bisher erfassten Kostenstellen/Kostenträger sowie der Kostenart, für die bisher Beträge erfasst wurden.

...Ordnung x erfassen

  • Ebene für die Kostenrechnungsdaten erfasst werden.

  • Im Menüpunkt 1.0.0 Register 'Kostenrechnung ' können Sie durch die Eingabe einer Zahl bestimmen, wie häufig der gebuchte Betrag in der Kostenrechnung erfasst werden soll - dies wird als 'Ordnung' bezeichnet.

  • In den meisten Fällen fließt ein Betrag nur einmal in die Kostenrechnung

Betrag

  • Netto(rest)betrag der Buchung, der in die Kostenrechnung fließen soll.

  • Sie können den Betrag auf mehrere Kostenstellen aufteilen, in dem Sie den Betrag verändern.

  • Der Restbetrag wird dann in der nächsten Aufteilung abgefragt.

  • Es ist auch möglich, negative Beträge zu erfassen, in diesem Fall erhöht sich der restliche Aufteilungsbetrag.

Kostenstelle

Kostenträger

  • Nummer des Kontos (Kostenstelle oder Kostenträger) auf die der Betrag gebucht werden soll.

  • Wenn Sie eine Zahl eingeben und die -Taste betätigen, erhalten Sie eine Auswahlliste der vorhandenen Konten in numerischer Reihenfolge.

  • Wenn Sie Buchstaben oder ein Wort eingeben und die -Taste betätigen, erhalten Sie eine Auswahlliste der vorhandenen Konten die mit den Buchstaben beginnen

  • Tragen Sie ein Konto ein, das nicht existiert, so werden Sie vom Programm gefragt, ob dieses Konto neu angelegt werden soll und Sie haben die Möglichkeit, dies aus der Erfassung heraus zu machen.

Kostentyp

  • Vorgabewert = der im <Menüpunkt 8.0.2.0/8.0.3.0> voreingestellte Kostentyp für das Konto (Kostenstelle oder Kostenträger)

  • Ist die angesprochene Kostenart eine Leistung, so wird dieses Feld ausgegraut.

Wert

Bezeichnung

fixe Kosten

variable Kosten

Buchtext

  • Von der Buchung abweichender Buchtext

  • Sie haben durch Eingabe einer Nummer oder die -Taste die Möglichkeit auf die Buchungstextkonserven im Menüpunkt 0.3.5 zuzugreifen. Bezeichnung 1

Bezeichnung 2

Bezeichnung 3

  • Bezeichnungszeilen des Kontos (Kostenstelle oder Kostenträger) aus <Menüpunkt 8.0.2.0/8.0.3.0> das gerade benutzt wird

Gruppe A - J

  • Beschreibung, welche Gruppe (A - J) im <Menüpunkt 8.0.2.0/8.0.3.0> in Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegt wurde. Nummer

  • Nummer der im <Menüpunkt 8.0.2.0/8.0.3.0> in Register 'Gruppenzugehörigkeit' hinterlegten Gruppe

Gruppenbezeichnung

  • Name der hinterlegten Gruppe

  • Gruppen und deren Bezeichnungen können im Menüpunkt 8.0.8angelegt und geändert werden.

Schaltfläche

Erläuterung

Aufteilung

löschen

  • Wurde der Betrag für die Kostenrechnung gesplittet, so können einzelne Aufteilungssätze hier gelöscht werden.

  • Nach Auswahl der Schaltfläche öffnet sich ein Fenster in dem jeder Aufteilungssatz einzeln anmarkiert werden kann alle abmarkiert werden können und die markierten Sätze aus der Aufteilung gelöscht werden können

Prozent-

Aufteilung

  • Ist der Betrag noch nicht aufgeteilt worden, kann die Schaltfläche "Prozent-Aufteilung" ausgewählt werden.

  • Nun wird an Stelle eines Betrages der prozentuale Anteil für die Aufteilung erwartet.

  • Der restliche Anteil und der Restbetrag werden neben dem Prozentfeld angezeigt.

  • Ist noch kein Betrag erfasst worden, kann auf die "Betrags-Aufteilung' zurück geschaltet werden

  • Die Schaltfläche "Aufteilung löschen" steht zur Verfügung, sobald der Betrag einmal gesplittet wurde.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Fenster 'Posten'

OP- / Rechnungsnummer

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

  • eindeutige Belegnummer der Rechnung

Eigene Belegnummer

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

  • Interne Nummer des gebuchten Belegs dritte Belegnummer

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

Gegenkontonummer

  • Anzeige der Kontonummer gegen die der OP gebucht wurde

Betrag

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

  • Höhe des OPs

  • Sie können durch Abänderung des Betrags die OPs splitten

Skontofähig

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Betrag'

  • Betragsbasis, auf die Skonto berechnet werden soll

Valutadatum

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

  • Datum ab dem die Zahlungskonditionen gelten

  • Valutabeginn

  • Valutadatum = Belegdatum + Valutatage

Zahlart

  • Vorgabewert = Zahlart aus dem Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'OP/Allgemein'

  • Festlegung wie die Posten im Mahnwesen, im Zahlungsverkehr und der OP-Liste selektiert werden sollen.

  • Sie können pro Buchungssatz die Zahlart individuell für die aktuell gebuchte Rechnung ändern (Menüpunkt 3.0 im Feld 'Extras' = '1')

  • Zahlarten werden im <Menüpunkt 1.4.1 > verwaltet.

Zahlkonditionen

  • Vorgabewerte = Zahlkonditionen aus dem Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register

'OP/Allgemein'

  • werden im offenen Posten hinterlegt, es sei denn es werden beim Buchen die individuelle Konditionen der aktuellen Rechnung eingetragen. (8 Tage = 3,00 Prozent 14 Tage = 2,00 Prozent 30 Tage netto)

Buchungstext

  • Vorgabewert = Wert des gleichnamigen Feldes in der Buchungsmaske

  • frei definierbarer, den aktuellen OP beschreibender, Text

Vertreter

  • Vorgabewert = Vertreternummer aus dem Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Fibu-

Konto'

  • eindeutige Konto-Nummer zur Identifizierung des Vertreters

Bankverbindung

Bank

  • Anzeige der Standard-Bankverbindung

  • Bankleitzahl oder BIC

Konto

  • Anzeige der Konto-Nummer oder IBAN des Personenkontos

Kontoinhaber

  • Anzeige des Kontoinhabers aus der Standard-Bankverbindung des Personenkontos

Schaltfläche

Erläuterung

Name des sich

öffnenden Fensters OP-Raten Öffnet das Fenster OP-Raten, um den Offenen Posten in Ratenzahlungen aufzuteilen.

OP-Raten

  • FibuNet erzeugt aus dem gemachten Buchungssatz nun mehrere OP's mit den gewünschten Fälligkeiten.

  • Wenn bereits ein Buchungssatz erzeugt wurde und nachträglich Ratenzahlungen erfassen werden sollen, können im Menüpunkt 2.2 im Register 'Ratenzahlung' über die Funktion "Posten bearbeiten" ( [Strg] + [Eingabe] ) die gleichen Felder wie beim "Posten erfassen" eintragen werden. Beim Speichern wird gefragt, ob diese Ratenzahlungen gebucht werden sollen. Bei der Antwort 'Ja' wird für den zu ändernden Posten ein negativer Posten anlegt und unter der gleichen Belegnummer die gewünschten Raten.

OP- / Rechnungsnummer

  • Anzeige der Belegnummer die in Raten aufgeteilt werden soll Die folgenden Felder entnehmen Sie bitte der Hilfe aus Menüpunkt 2.2 zum Thema "Posten ändern / Ratenzahlung"

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Rücklastschrift(en) auswählen

  • Über das 'Extras'-Feld ( = 2 ) im Buchen (Menüpunkt 3.0) gelangen Sie in das Fenster 'Rücklastschrift(en) auswählen' - das gilt nur für Buchungen auf Personenkonten.

  • Es werden alle Zahlungen gezeigt, im aktuellen und im Vorjahr gebucht wurden und für die eine Rücklastschrift erfolgen kann. ACHTUNG: auch Zahlungen, für die schon eine Rücklastschrift gebucht wurde, sind in der Liste

  • Durch markieren der Zahlposten können die damit ausgezifferten Rechnungen wieder rekonstruiert werden

  • Es ist möglich, das Personenkonten vor erneuten Rücklastschriften und damit erneuten Gebühren zu schützen, in dem man einen automatischen Lastschriftenstop einrichtet.

  • Memotexte werden bei Neuanlage des Offenen Posten im Falle der Rücklastschrift aus dem bereits ausgezifferten Offenen Posten übernommen und im neuen Offenen Posten wieder hinterlegt.

  • Durch Hinterlegung einer Rücklastschrift-Zahlart im Menüpunkt 1.4.1 können Sie Rücklastschriften gesondert filtern.

  • Bei Überweisungs-Retouren wird die Rücklastschrift-Funktionalität ebenfalls ausgeführt.

Konto

  • Personenkonto, auf das die Rücklastschrift gebucht wurde und dessen Zahlposten aufgelistet werden

Lastschriftstop bis

  • Datum, das im <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Zahlungsverkehr/Inland' im Feld 'Lastschriftstop bis' eingetragen wird, wenn das 'Rücklastschrift(en) auswählen' mit OK bestätigt wurde.

  • Dieser Eintrag verhindert, dass der Posten und andere Posten dieses Kontos im nächsten Zahllauf wieder eingezogen würden.

  • Im Menüpunkt 1.4.0 Register 'OP/Allgemein' Feld 'Tage Lastschriftenstop' können die Anzahl der Tage eingestellt werden, für die ein Lastschriftenstop gilt.

  • Der Lastschriftenstop berechnet sich aus dem aktuellen Systemdatum plus dem Wert aus dem Feld im Menüpunkt 1.4.0

Belegdatum

  • Belegdatum der angezeigten Zahlung

Gebühren

  • Anzeige des Restbetrages, der nach Markierung aller Zahlposten, die zurückgegangen sind, übrig bleibt

  • Ist die Gebühr > 0,00 so wird ein OP für die Rücklastschriftgebühr angelegt.

Markiert

  • Vorgabewert =

  • Status, der anzeigt, ob ein Zahl-OP an der Rücklastschrift beteiligt ist

  • das Feld kann mit der Leertaste oder der Maus gesetzt werden

Ja

  • Diese Zahlung ist in der Rücklastschrift enthalten

  • Der Posten, der mit dieser Zahlung ausgeziffert wurde soll wieder als offener Posten rekonstruiert werden Nein

Zahlung wird bei Rücklastschrift nicht berücksichtigt

Rechnungsnummer

  • Rechnungsnummer, dem der Zahl-OP zugeordnet wurde

Belegnummer

  • Belegnummer der Zahlung

Belegdatum

  • Datum der Zahlung

Zahlbetrag

  • Höhe der Zahlung

Gegenkonto

  • Bank-Gegenkonto der Zahlung

Buchtext

  • Buchungstext der Zahlung

Begründung

  • Frei editierbarer Text

  • Wird als Memotext in der neuen/alten Rechnung (im OP) hinterlegt

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Tageskurs

  • Wenn Sie eine Buchung erfassen, bei der ein Konto benutzt wird, dass eine Währung hinterlegt hat (Menüpunkt 1.0.0 Register 'UStVA/Währung' Feld 'Währungsnummer' oder <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Parameter/Seite 1' Feld 'Währung') und noch kein Kurs für diesen Tag / Monat erfasst wurde, werden Sie gefragt: [ Der Tageskurs für die Währung x ist noch nicht hinterlegt.] [Soll der Tageskurs vorher angelegt werden ?]

Wert

Erläuterung

Ja

Es öffnet sich Menüpunkt 1.8.5 und Sie können den Tages- oder Monatskurse erfassen.

Nein

  • Es öffnet sich das Fenster 'Tageskurs'.

  • Haben Sie bereits einen Tageskurs für das entsprechende Belegdatum im Menüpunkt 1.8.5 erfasst, so wird dieser Kurs vorgeschlagen.

Datum

  • Anzeige, welcher Tageskurs für die Buchung herangezogen wird

Währungsnummer

  • Vorgabewert = Die vom EURO abweichende Währung, die in einem oder beiden Konten hinterlegt ist

  • Wenn Sie hier die Währungsnummer ändern, wird die Buchung mit der hier hinterlegten Währung gebucht

  • Wenn Sie eine 0 eintragen, wird die Buchung ohne Währung vorgenommen

Geldkurs

Briefkurs

  • Vorgabewert = Der im Menüpunkt 1.8.5 für den angegebenen Tag hinterlegte Kurs

  • Je nachdem, ob es sich um eine Rechnung oder Zahlung handelt, wird entweder der Geld- oder der Briefkurs vorgeschlagen.

  • Ein Ändern des vorgeschlagenen Wertes gilt nur für die aktuelle Buchung.

Berechneter Kurs

  • Diese Feld dient nur zur Anzeige, wenn die Schaltfläche [Kurs berechnen] aktiviert wurde

Hauswährungsbetrag

  • Vorgabewert = Der aus dem berechneten Kurs und dem Buchungsbetrag ermittelte Wert

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn Sie den Button [Kurse berechnen] gedrückt haben.

  • Dieses Feld ist für sehr große Währungsbeträge, wenn der Kurs mit sechs Nachkommastellen für die Genauigkeit nicht ausreicht.

  • Tragen Sie hier den Betrag in Hauswährung ein, der für den Buchungsbetrag stehen soll.

  • Der sich daraus ergebende 'berechnete Kurs' wird mit sechs Nachkommastellen in die Buchung geschrieben.

  • Die Eingabe eines negativen Betrages ist nur zulässig, wenn Sie diese Option im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Erfassungsparameter/Buchen' Feld 'Negative Kurse erlaubt' eingestellt haben.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Wiederkehrende Buchungen

  • Wenn Sie beim Buchen im Feld ''Extras' den Wert '3' ausgewählt haben, öffnet sich (zur Definition des Übernahme-Intervalls) automatisch das Fenster 'Wiederkehrende Buchungen'.

  • Zum Bearbeiten wiederkehrender Buchungen müssen die Felder 'Buchdatum', 'Valutadatum' und 'Wertstellungsdatum' deaktiviert sein.

  • Wenn Sie in der Kostenrechnung mit Automatiken arbeiten, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie in den Schnittstellensätzen die Kostenrechnungssätze oder die Automatiken haben möchten.

  • Stellen Sie hierzu im Menüpunkt 1.4.0 Register 'Kostenrechnung/allgemein' das Feld 'Autom.wiederk.Buchung auflösen?" - auf NEIN, wenn Sie Kostenrechnungssätzen in der Datei haben möchten - auf JA, wenn Sie Automatiken in der Datei haben möchten.

  • Bei der Erfassung von wiederkehrenden Buchungen i.V.m. Periodenabgrenzung Vorsteuer wird das Rechnungseingangsdatum nicht in die wiederkehrenden Buchungen übernommen und muss bei Bedarf manuell in Menüpunkt 3.2.2 nachgepflegt werden.

Betrag

  • Gesamtbetrag der wiederkehrenden Buchung - je nach Erfassungsart in Brutto oder Netto

Sollkonto

  • Sollkonto der wiederkehrenden Buchung

  • Das Feld wird freigelassen, wenn es sich um eine Aufteilung handelt

Habenkonto

  • Habenkonto der wiederkehrenden Buchung

  • Das Feld wird freigelassen, wenn es sich um eine Aufteilung handelt

Übernahme-Intervall

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung in welchem zeitlichen Abstand die Wiederkehrende Buchung gebucht werden soll

Wert

Bezeichnung

monatlich

zweimonatlich quartalsweise halbjährlich jährlich

Basis-Tag Übernahme

  • Vorgabewert = letzter Kalendertag im aktuellen Monat

  • Kalendertag an dem die wiederkehrende Buchung gebucht werden soll

  • Wenn die Wiederkehrende Buchung am letzten Tag eines Monats gebucht werden soll, ist grundsätzlich der Wert '31' einzutragen. FibuNet bucht bei Monaten mit weniger als 31 Tagen automatisch die wiederkehrende Buchung am letzten Tag des Monats. nächste Übernahme

  • Vorgabewert = aktuelles Tagesdatum

  • Datum der ersten Datenübernahme einer wiederkehrenden Buchung letzte Übernahme

  • Datum der letzten Datenübernahme einer wiederkehrenden Buchung

Maximale Belegnummer

  • Vorgabewert = 99.999.999.999

  • größter, numerischer, per Belegnummernkreis von FibuNet erzeugter Wert

  • Ist die Wert = 0, so wird die Belegnummer nicht erhöht. automatisch Löschen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die wiederkehrende Buchung nach Durchführung der letzten Übernahme gelöscht werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Nach Durchführung der letzten Übernahme soll die Wiederkehrende Buchung gelöscht werden.

Nein

Nach Durchführung der letzten Übernahme soll die Wiederkehrende Buchung bestehen bleiben werden. sofort Buchen

  • Vorgabewert = Nein

  • Legt fest, ob die Buchung im Menüpunkt 3.0 gleich verarbeitet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchung wird im Menüpunkt 3.0 gleich gebucht und dann zusätzlich in den Menüpunkt 3.2.1 als wiederkehrende Buchung übergeben.

Nein

Die Buchung wird im Menüpunkt 3.0 NICHT gebucht sondern nur an den Menüpunkt 3.2.1 als wiederkehrende Buchung übergeben.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – WORKFLOW Buchungen stornieren

  • Da Buchungen nicht gelöscht werden dürfen, können Buchungen nur durch eine Stornobuchung wieder aufgehoben werden. Dabei wird der Betrag mit einem Minus-Zeichen versehen und der Buchungssatz (genau wie beim Buchen) erfasst.

  • Wenn Sie die Stornobuchung direkt nach der eigentlichen Buchung durchführen, können Sie - durch mehrmaliges Betätigen der [Eingabe]-Taste (bis zum Eingabefeld 'VAL') - die Werte der vorangegangenen Buchung automatisch übernehmen (bei eingeschalteter Belegnummernautomatik muss gegebenenfalls die 'OP / Rechnungsnummer' zurückgesetzt werden).

Auto-Storno

  • Aktivierte Kontrollsummen werden beim Auto-Storno nicht geändert. 1. Rufen Sie die Journalauskunft auf [Strg] + [F5] 2. Der Buchungsdialog Menüpunkt 3.0 muss geöffnet sein. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Journalzeile welche Sie stornieren möchten 4. Sie erhalten die Information "Buchung stornieren?" 5. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit 'Ja', um die gesamte Buchung zu stornieren Alternativ können Sie in der Journalauskunft das Symbol = Autostorno verwenden.

  • Ist Menüpunkt 3.0 in einer Abschlussperiode geöffnet, wird bei einem Autostorno für Buchungen aus den Perioden 1-12 abgefragt, ob der Autostorno in der Abschlussperiode ausgeführt werden soll.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – WORKFLOW Gutschriften

Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Gutschrift zu erfassen: 1. Angabe des Lieferantenkontos oder des Ertragskontos im Konto Soll.

  • Nachteil = Die Jahresverkehrszahlen werden nicht auf den richtigen "Warenumsatz" (Menüpunkt 6.4.) berichtigt. 2. Eingabe des Buchungsbetrages mit einem Minus-Zeichen und Erfassen des Kostenkontos im Feld 'Konto Soll' oder des Ertragskontos im Feld 'Konto Haben'.

  • Vorteil = Die Jahresverkehrszahlen weisen den richtigen "Warenumsatz" (Menüpunkt 6.4.) aus.

  • Nachteil = Die Gutschrift wird auf dem Konto im Soll mit einem Minus-Zeichen ausgewiesen und kann daher nur schlecht von einer Stornobuchung (Generalumkehr) unterschieden werden.

  • Gutschriften werden von FibuNet automatisch "erkannt", so dass Sie gefragt werden, ob Sie die Gutschrift einem Offenen Posten zuordnen möchten.

Dialog - Buchen (Menüpunkt 3.0) – Verarbeitung abgelehnt

  • Wenn Sie bei der Erfassung einer Buchung einen Fehler haben, und dieser erst bei der Verarbeitung des Satzes entdeckt wird, dann öffnet sich ein Fehlerfenster mit drei verschiedenen Registern

  • Oben rechts im Kopfbereich des Fehlerfensters wird die Versionsnummer angezeigt.

  • Handelt es sich um eine sehr große Buchung mit zum Beispiel vielen Aufteilungssätzen, empfehlen wir dir Funktion 'Als Übernahmedatei speichern' zu nutzen. Dann können Sie in Ruhe den Fehler suchen und beseitigen und anstatt die Buchung neu zu erfassen, die Übernahmedatei einspielen. Beschreibung

  • In diesem Register wird die Fehlernummer angezeigt Über die Fehlernummer können Sie unter Umständen in der Hilfedatei nachlesen, wie das Problem zu beheben ist

  • Im Feld 'Beschreibung' können Sie einen beschreibenden Fehlertext finden

  • Im Bereich 'Kommandofehler' sehen Sie das Kommando (Feld 0), dass den Fehler auslöst und alle beteiligten Felder dieses Schnittstellensatzes

Servermeldung

  • Die Servermeldung zeigt die kompletten Schnittstellensätze während der Verarbeitung an.

  • Hier sind u.U. Automatiken oder zum Beispiel der Schnittstellensatz, der das Buchdatum setzt, bereits aufgelöst.

  • Diese Seite hilft den Entwicklern von FibuNet um eventuell festzustellen, wie Ihr System mit den

Schnittstellensatz verarbeitet

  • Sie können die Servermeldung mit der rechten Maustaste kopieren und auch zum Beispiel in eine PDF Datei drucken.

Kommando

  • Das Kommando ist der Schnittstellensatz, der durch Ihre Eingabe erzeugt wurde.

  • Anhand dieses Schnittstellensatzes können wir im Support Ihnen unter Umständen eine Korrektur anbieten, damit Sie den Buchungssatz nicht komplett neu erfassen müssen.

  • Sie können das Kommando mit der rechten Maustaste kopieren und auch zum Beispiel in eine PDF Datei drucken.

Schaltfläche

Erläuterung

Als

Übernahmedatei

speichern

  • Schreibt den Schnittstellensatz aus dem Register 'Kommando' in eine Übernahmedatei mit dem Namen: Benutzername_YYYYMMDD_HHMMSS.WWWW YYYYMMDD = Tagesdatum

HHMMSS = Uhrzeit

WWWW = Wirtschaftsjahreskennung

  • Die Datei kann über den Menüpunkt 3.4 bearbeitet und dann eingespielt werden.

Stapel - Buchen (Menüpunkt 3.1) – Erfassen

Der Menüpunkt 3.1.0 unterscheidet sich vom Menüpunkt 3.0

  • zum einen dadurch, dass im Menüpunkt 3.1.0 die erfassten Daten nicht sofort verarbeitet werden. (Daher entnehmen Sie die Beschreibung der Felder des Menüpunkt 3.1.0 der Beschreibung der Felder des Menüpunktes 3.0 .) und

  • zum anderen dadurch, dass das Ändern von OP's nicht möglich ist

  • und das der Bankblitz nicht genutzt werden kann

  • Das heißt, es werden keine Offenen Posten erzeugt und die Buchungssätze haben keine Auswirkung auf die Salden.

  • Die in den Stapel gebuchten Buchungssätze können Sie in der Primanota der Buchungssimulation einsehen.

  • Die Buchungssätze werden in einer Übernahmedatei gespeichert, um zu einem späteren Zeitpunkt in die Finanzbuchhaltung übergeben werden zu können.

  • Solange Sie die im Menüpunkt 3.1.2 befindlichen Buchungen noch nicht in die Finanzbuchhaltung übergeben haben, können die Buchungssätze nicht über den Menüpunkt 2.1 eingesehen werden, da die Buchungssätze keine Offenen Posten erzeugen und keine Auswirkung auf die Salden haben. Alle Journalzeilen tragen den Wert Null (0)!

  • Erst durch das Aufrufen des Menüpunktes 3.1.1 können die im Menüpunkt 3.1.0 befindlichen Buchungen in die Finanzbuchhaltung übergeben werden.

  • Nutzen Sie den Menüpunkt 3.1.0, wenn die Buchungen - vor Übergabe in die Finanzbuchhaltung - von einer anderen Person überprüft werden sollen.

  • Stellen Sie zunächst sicher, dass das richtige Menüdatum eingestellt ist (siehe Vor dem Buchen ).

  • Stellen Sie die Buchungsperiode ein unter der die Buchungen erfasst werden sollen.

  • Bevor der Menüpunkt 3.1.0 zugelassen wird, fragt FibuNet nochmals nach dem Buchungsdatum. Es wird das Datum vorgeschlagen, das derzeit als Menüdatum eingestellt ist. Sie haben erneut die Möglichkeit das korrekte Datum einzustellen. Zudem ist ersichtlich, welcher Mandant gerade aktiv ist. 1. Im ersten Schritt werden die Buchungen erfasst (Menüpunkt 3.1.0). 2. Anschließend können Sie die Buchungen Verarbeiten/ Bearbeiten/ Löschen (Menüpunkt 3.1.1). 3. Abschließend können Sie sich die Buchungen im Stapelarchiv ansehen (Menüpunkt 3.1.2).

  • Sowohl in Schritt 2 als auch in Schritt 3 können die Stapel gebucht werden.

  • Die Stapeldatei namens mmmUEStapelssss.MM wird in den Menüpunkt 3.4 gestellt und verarbeitet. (mmm = Mandantennummer z.B.001 / ssss = Stationsnummer / MM = Monat z.B. 12)

  • Sollte ein Fehler in der Datei vorhanden sein, so bleibt die Datei bis zur vollständigen Übernahme dort stehen.

Stapel - Buchen (Menüpunkt 3.1) – Verarbeiten / Bearbeiten / Löschen

  • Anzeige der Buchungssätze im Stapel je Benutzer und zu einem bestimmten Monat eines Wirtschaftsjahres.

  • Wenn die Stapel aller Wirtschaftsjahre angezeigt werden sollen, muss das Feld 'Wirtschaftsjahr' leer bleiben.

  • Zum Verschieben der Stapelbuchung in das Stapelarchiv Menüpunkt 3.1.2 klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Stapelbuchung und wählen (in dem sich öffnenden Kontextmenü) die Funktion <Stapelarchiv>.

  • Die Beschreibung der Felder entnehmen Sie der Beschreibung der Felder des Menüpunkt 3.0 . 1. Belegnummer/ 2. Belegnummer / 3. Belegnummer

  • Eindeutigen Rechnungsnummer / eigene / interne Belegnummer der Buchung

Belegdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

Betrag

  • Betrag entsprechend der Eingabe

  • Hierbei kann es sich sowohl um einen Brutto, als auch um einen Nettobetrag handeln

Buchdatum

  • Datum an dem die Buchung umsatzsteuerrechtlich gebucht wurde

  • entspricht dem Menüdatum

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

Habenkonto

  • Kontonummer auf der Habenseite

HabenktBez

  • Bezeichnung Habenkonto

HabenKtKlasse

  • Kontenklasse der Habenseite z.B. Kreditor

ISO

  • Hauswährung

  • dreistellige, alphanumerische Währungskennung

Kostenstelle

  • Kontonummer der Kostenstelle

Kostenträger

  • Kontonummer des Kostenträgers

KStKtKlasse

  • Kontenklasse der Kostenstelle

KTrKtKlasse

  • Kontenklasse des Kostenträgers

Memotext

  • Anzeige des Memo-Text dieser Buchung

(1)

  • Dieser Buchung ist ein Memo-Text zuzuordnen.

  • Der zugeordnete Memo-Text wird unterhalb der Journalzeilen angezeigt. Dieser Buchung ist kein Memo-Text zuzuordnen.

Monat

  • ...in dem gebucht wurde

Sollkonto

  • Kontonummer auf der Sollseite

SollktBez

  • Bezeichnung Sollkonto

SollKtKlasse

  • Kontenklasse der Habenseite z.B. Sachkonto

Station

  • FibuNet-spezifische Nummer des PC´s, mit dem sich der Anwender an FibuNet angemeldet hat

Steuer

  • Höhe der Umsatzsteuer

UStArt

  • Steuerart und Steuerschlüssel

WiJahr

  • Wirtschaftsjahr der durchgeführten Buchung Einige der Symbole sind deaktiviert, wenn mehr als ein Stapel angezeigt wird. Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Beschreibung in der Hilfe Drucken Drucken [Strg] + [P] Drucken Maxi-/ Minimieren des Fensters [Alt] + [Eingabe] Sortieren (Alle Datensätze laden) FibuNet - Editor für Übernahmedateien Buchungssatz im Übernahmeeditor bearbeiten [Strg] + [Eingabe] FibuNet- Übernahmeeditor Markierten Buchungssatz löschen [Entf] kompletten Buchungsstapel löschen Primanotenauskunft Stapel buchen simulieren Menüpunkt 2.4 Buchungsstapel verarbeiten [F2] Fenster schließen [Esc]

Stapel - Buchen (Menüpunkt 3.1) – Stapelarchiv

  • Anzeige der Buchungssätze einzelner Benutzer, eines bestimmten Monats eines Wirtschaftsjahres. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag zum Öffnen des Kontektmenüs UND klicken Sie auf die Funktion

  • [Weiterleiten], damit ein anderer Mitarbeiter diesen Stapel be- oder verarbeiten kann

  • [Report], um einen Stapel im Reporting zu berücksichtigen

  • [Simulation], um die Verarbeitung des Stapels zu simulieren beziehungsweise um festzustellen ob die

Buchungen wie gewünscht erfolgen

  • [Geprüft], um dem Stapel das Geprüft-Kennzeichen zu vergeben, damit er später freigeben und gebucht werden kann.

Benutzer

  • eindeutige Nummer zur Identifizierung des Anwenders (Benutzers)

  • entspricht dem Benutzer-Konto des Menüpunktes 0.2.3

Monat

  • Festlegung für welchen monatlichen Zeitraum die Übersicht erstellt werden soll

Wirtschaftsjahr

  • Festlegung für welches Wirtschaftsjahr die Übersicht erstellt werden soll

Erfasser

  • Anwender, der die Buchung unter Menüpunkt 3.1.0 gebucht hat

Freigabe

  • Datum und Uhrzeit der Freigabe des Stapels

Geprüft

  • Datum und Uhrzeit der Prüfung des Stapels

IsReport

  • Wurde die Reportfunktion aufgerufen

LfdNr

  • Laufende Zeilen-Nummer

Monatxxxx

  • monatlicher Zeitraum der Übersicht

Monat

  • monatlicher Zeitraum der Übersicht

Report

  • Anzeige, ob bereits ein Bericht zum Buchungsstapel erstellt wurde

Wert

Erläuterung

Es wurde bereits ein Bericht zum Buchungsstapel erstellt.

Es wurde noch kein Bericht zum Buchungsstapel erstellt.

Geprüft

  • Anzeige, ob der Buchungsstapel bereits geprüft wurde

Wert

Erläuterung

Der Buchungsstapel wurde bereits geprüft.

Der Buchungsstapel wurde noch nicht bereits geprüft.

Freigabe

  • Anzeige, ob der Buchungsstapel bereits zum Buchen freigegeben wurde

Wert

Erläuterung

Der Buchungsstapel wurde bereits zum Buchen freigegeben.

Der Buchungsstapel wurde noch nicht zum Buchen freigegeben.

Wiederkehrende Buchungen (Menüpunkt 3.2) – Drucken

  • Wiederkehrende Buchungen werden im Menüpunkt 3.0 erfasst, in dem man im Feld "Extra " eine 3 eingibt.

  • Diese Buchungen werden in einer Art internen Übernahmedatei gespeichert.

  • In diesem Menüpunkt können Sie die bereits erfassten Buchungen drucken d.h. die Buchungen werden simuliert und in der Primanota-Darstellung angezeigt.

Buchdatum

  • Datum unter dem die Buchungssimulation für die wiederkehrenden Buchungen vorgenommen werden soll

Wiederkehrende Buchungen (Menüpunkt 3.2) – Verarbeiten / Bearbeiten / Löschen

  • Mit diesem Menüpunkt können Sie Wiederkehrende Buchungen bearbeiten.

  • Sie können die Sätze einzeln markieren, im Block oder mit der [STRG] Taste mehrere unzusammenhängende Sätze

  • Neben den oben stehenden Symbolen, können Sie mit der rechten Maustaste folgende Funktionen auslösen

  • löschen - Löschen aller markierten Sätze aus den wiederkehrenden Buchungen

  • nie löschen - Der entsprechende Buchungssatz wird beim erreichen der 'allerletzten Übernahme' nicht weiter gebucht, bleibt aber in der Liste stehen - Der entsprechende Buchungssatz erhält den Status "nie löschen".

  • automatisch löschen - Löschen von Buchungen, die im Feld 'allerletzte Übernahme' ein Datum in der Vergangenheit stehen haben - Der entsprechende Buchungssatz erhält den Status "automatisch löschen" und wird nach der letzten Übernahme aus dieser Buchungsliste entfernt.

  • Schnittstellendatei - Übernimmt alle Wiederkehrenden Buchungen in eine Übernahmedatei zum Bearbeiten in den Menüpunkt 3.4 - Solange die Wiederkehrenden Buchungen in Menüpunkt 3.4 bearbeitet werden, sind Sie für andere nicht sichtbar und können nicht verändert werden - Diese Datei kann eingespielt werden und die Buchungen stehen dann wieder im Menüpunkt 3.4 zur Verfügung Haben Sie wiederkehrende Buchungen im falschen Wirtschaftsjahr, so können Sie diese mit folgenden Schritten in ein anderes Wirtschaftsjahr übertragen: 1. Markieren Sie die betroffenen Sätze. (Wenn Sie die [STRG]-Taste gedrückt halten, können Sie auch unzusammenhängende Bereiche markieren.) 2. Wählen Sie mit der rechten Maustaste die Funktion "Schnittstellendatei". FibuNet meldet, dass die Datei im Menüpunkt 3.4 zur Verfügung steht. 3. Wechseln Sie das Menüdatum auf das Wirtschaftsjahr, in das die wiederkehrenden Buchungen gehören. 4. Rufen Sie Menüpunkt 3.4 auf und verarbeiten die Datei mit dem gelben Blitz. 1. Belegnummer / 2. Belegnummer / 3. Belegnummer

  • OP / Rechnungsnummer / eigene und oder interne Rechnungsnummern

  • Für Textfelder können auch Platzhalter genutzt werden, die erst zur Laufzeit umgesetzt werden. allerletzte Übernahme

  • Datum, wann diese Wiederkehrenden Buchung zum letzten Mal verarbeitet werden soll

  • Die Buchung bleibt nach der letzten Übernahme stehen

  • In Abhängigkeit vom Feld "Status" kann sie später automatisch gelöscht werden Angelegt am

  • Systemdatum und Uhrzeit zum Zeitpunkt der Erfassung Angelegt von

  • FibuNet Anmeldename des Anwenders der die Buchung erzeugt hat

ArchivID

  • Eindeutige Nummer im Archiv.

  • zusammengesetzt aus: 5-stelliger Mandantennummer 4-stelliger Jahreskennung

9-stelliger alphanumerischer ID

Basistag

  • Kalendertag an dem die Wiederkehrende Buchung gebucht wurde (1..31)

  • 31 bedeutet, dass immer der letzte Tag im Monat der Übernahmetag ist also im Februar z.B. der 28.

Betrag

  • Höhe des automatisch zu buchenden Betrages

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

  • Für Textfelder können auch Platzhalter genutzt werden, die erst zur Laufzeit umgesetzt werden.

CmdZl

  • Nummerierung der Wiederkehrenden Buchungen Geändert am

  • Systemdatum und Uhrzeit zum Zeitpunkt der letzten Änderung Geändert von

  • FibuNet Anmeldename des Anwenders der die Buchung als letztes geändert hat

Habenkonto

  • Kontonummer der Haben-Seite

HabenKtKlasse

  • Kontenklasse der Habenseite

(Sachkonto)

Intervall

  • zeitlicher Abstand in der die Wiederkehrende Buchung gebucht wurde

(monatlich)

ISO

  • Hauswährung

  • aktive, dreistellige, alphanumerische Währungskennung

(EUR)

Kostenstelle

  • Kontonummer der Kostenstelle

Kostenträger

  • Kontonummer des Kostenträgers nächste Übernahme

  • Datum, wann diese Wiederkehrenden Buchung zum nächsten Mal verarbeitet werden sol

Sollkonto

  • Kontonummer der Soll-Seite

SollKtKlasse

  • Kontenklasse der Soll-Seite

(Debitor)

Status gelöscht

  • Anzeige ob die Buchung bei der nächsten Übernahme automatisch gelöscht werden soll

Wert

Erläuterung

autom. löschen Die Buchung wird bei der Übernahme, die nach der letzten Übernahme folgt, gelöscht

nie löschen Die Dauerbuchung endet nicht automatisch

Steuer

  • Höhe der Umsatzsteuer

UStArt

  • Steuerschlüssel und Steuerart Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Beschreibung Drucken Drucken [Strg] + [P] Drucken Maxi-/ Minimieren des Fensters [Alt] + [Eingabe] Sortieren (Alle Datensätze laden) FibuNet - Editor für Übernahmedateien Buchungssatz im Übernahmeeditor bearbeiten [Strg] + [Eingabe] FibuNet- Übernahmeeditor Wiederkehrende Buchung mit der nächsten Übernahme löschen [Entf] Eine Buchung mit dem Status "autom.löschen" aus den wiederkehrenden Buchungen entfernen Die wiederkehrenden Buchungen jetzt übernehmen [F2] ACHTUNG: Wenn Sie wiederkehrende Buchungen nach der Jahresübernahme im alten Jahr ausführen, muss die dadurch entstandene Änderung (z.B. Datum nächste Übernahme) im Folgejahr manuell angepasst werden. Fenster schließen

[Esc]

Platzhalter für Texte

  • ^Benutzername -> Anmeldename

  • ^Datum -> Tagesdatum tt.mm.jjjj

  • ^Monat -> Tagesdatum mm

  • ^Jahr -> Tagesdatum jjjj

  • ^Buchdatum -> Buchdatum tt.mm.jjjj

  • ^FNMonat -> Buchdatum mm

  • ^FNJahr -> Buchdatum jjjj

  • ^Periode -> Buchdatum mm.jjjj

  • Die maximale Länge vom Buchtext ist auf 50 Zeichen beschränkt.

  • Die Platzhalter werden ebenso im OP und in der KLR umgesetzt.

Automatischer Buchungsbeleg (Menüpunkt 3.3) – Register Formulare

  • Definition von Dokumentvorlagen, um individuelle Belege, Spendenbescheinigungen, Quittungen etc., mit Bezug auf eine Buchung (im Dialog oder im Stapel) beziehungsweise einem bestimmten Konto des Buchungssatzes, zu erzeugen.

  • Unmittelbar nachdem eine Buchung erzeugt wurde, wird die entsprechende WinWord- Dokumentvorlage geöffnet, um die Spendenbescheinigung, den Beleg, die Quittung etc. zu erstellen.

  • Wechseln Sie in die Prozessbeschreibung um zu erfahren wie Sie individuelle Word-Dokumente als FibuNet-Vorlage erstellen und bearbeiten.

Vorlage bearbeiten

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob eine bereits erstellte Dokumentvorlage bearbeitet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Es soll eine bereits erstellte Dokumentvorlage bearbeitet werden.

Nein

Es soll eine neues Formular erstellt werden

Formularnummer

  • Pflichtfeld

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes 'Vorlage bearbeiten' 'Ja' entspricht.

  • Wählen Sie aus der Liste ein vorhandenes Formular aus

Vorlage auswählen

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes 'Vorlage bearbeiten' 'Nein' entspricht.

  • Öffnen einer Vorlage

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

keine Sie können ein Formular auf Basis eines leeren Blattes selbst gestalten Akontozahlung Die Vorlage für die Akontozahlung bildet im Wesentlichen die Felder der Buchungsmaske ab Barentnahme Der Beleg für die Barentnahme ähnelt einem Quittungsblock Kassenbeleg Der Kassenbeleg hat im Gegensatz zur Barentnahme auch steuerliche Angaben Spendenquittung Dieses Dokument enthält einen Spendenbeleg in zweifacher Ausfertigung Bezeichnung

  • eindeutige Kurzbeschreibung der Dokumentvorlage oder des Formulars

Als Vorlage speichern

  • Vorgabewert = Nein

  • Das Feld ist inaktiv, wenn der Wert des Feldes 'Vorlage bearbeiten' 'Ja' entspricht.

  • Festlegung ob ein vorhandenes Formular als Vorlage gespeichert werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Das Formular und eventuelle Änderungen sollen als Vorlage gespeichert werden.

Nein

Es handelt sich hier nur um ein Formular, das ggf. geändert werden sollte.

Automatischer Buchungsbeleg (Menüpunkt 3.3) – Register Formularverknüpfungen

Bezeichnung

  • eindeutige Kurzbeschreibung der Dokumentvorlage

  • entspricht dem Feld 'Bezeichnung' des Registers 'Formulare'

Datum

  • letzte Änderung des Formulars

DocNr

  • eindeutige Nummer der Dokumentvorlage

  • entspricht dem Feld 'Formularnummer' des Registers 'Formulare'

Groesse

  • ...des Formulars

  • in Byte

Konto

  • eindeutige Nummer des Sach-, Debitoren- oder Kreditorenkontos, welches mit der 'DocNr verknüpft ist

  • entspricht dem Feld 'Kontonummer des Registers 'Formulare'

KtBez

  • Kontobezeichnung

  • eindeutige Kurzbeschreibung des Konto, welches mit der 'DocNr' verknüpft ist

KtTyp

  • Kontotyp

Uhrzeit

  • letzte Änderung des Formulars

Automatischer Buchungsbeleg (Menüpunkt 3.3) – Schaltflächen

Schaltfläche

Erläuterung

Kontenverknüpfung

Öffnet das Fenster 'Konto mit Dokumenten verknüpfen', um einer 'Kontonummer' mit einer oder mehreren Dokumentvorlagen zu verknüpfen WinWord Wechsel in das Microsoft Word Programm, dass die aktuelle Vorlage oder das Formular geöffnet hat Löschen Löschen des aktuell ausgerufenen Dokumentes OK Speichern sämtlicher Änderungen.

Schließen /

Abbrechen

Schließen des Menüpunkt 3.3.

Automatischer Buchungsbeleg (Menüpunkt 3.3) – Konto mit Dokumenten verknüpfen

Öffnet das Fenster 'Konto mit Dokumenten verknüpfen', um einer 'Kontonummer' mit einer oder mehreren Dokumentvorlagen zu verknüpfen

Kontonummer

  • das Konto, dass einem Dokument zugeordnet werden soll verfügbare Dokumente

  • Alle Formulare, die noch nicht dem Konto zugeordnet wurden zugeordnete Dokumente

  • Alle Formulare, die der o.g. Kontonummer bereits zugeordnet wurden Ablauf: Sie können ein oder mehrere Dokumentvorlagen mit einem Konto verknüpfen: 1. Tragen Sie in das Feld 'Kontonummer' das Konto ein, welches beim Buchen die (zuvor) erstellte Dokumentvorlage öffnen soll 2. markieren Sie, innerhalb der Tabelle 'verfügbare Dokumente', die (zuvor) erstellte Dokumentvorlage 3. klicken Sie auf die Schaltfläche [>], um die markierte Dokumentvorlage in die rechte Tabelle zugeordnete Dokumente zu verschieben 4. klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern], um die Zuordnung der Dokumentvorlage zu bestätigen 5. klicken Sie auf die Schaltfläche [Abbrechen], um das Fenster 'Konten mit Dokumenten verknüpfen' zu schließen

Datenimport (Menüpunkt 3.4)

  • Import von Buchungsdateien im FibuNet-ASCII Schnittstellenformat

  • Hier finden Sie auch die von FibuNet automatisch erstellten Dateien und die Dateien, die nicht vollständig verarbeitet werden konnten. Ist eine Datei nicht vollständig verarbeitet, werden die bereits übernommenen Sätze mit einem "+" im sogenannten 5er Satz gekennzeichnet, so dass sie nicht doppelt übernommen werden können: (+):5;

  • Wurde eine Datei vollständig verarbeitet, so wird sie gelöscht.

  • Über die Jobliste können Sie sehen, welche Dateien verarbeitet wurden und ob Fehler aufgetreten sind.

  • Buchungen und Stammdatenänderungen finden Sie im Erfassungsprotokoll von Menüpunkt 9.1.0.1 . Name

  • Dateiname der Übernahmedatei (im Text-Dateiformat)

  • inklusive Dateityp / Dateiextension (TESTKLR.TXT) Beschreibung

  • Erste, über den Inhalt der Übernahmedaten aussagekräftige Zeile, der Übernahmedatei

(*):1100;11900;;;10000;;;"12345678";;2015-12-24;8400;1;2;"Rechnung";;"0";;;8

Angelegt

  • ...an dem die Übernahmedatei zum letzten mal aufgerufen/verändert wurde

Uhrzeit

  • ...an dem die Übernahmedatei zum letzten mal aufgerufen wurde

Größe

  • ...der Übernahmedatei

  • in Byte Die Erläuterung der Symbole des Menüpunkt 3.4 entnehmen Sie bitte dem gleichnamigen Kapitel.

Datenimport (Menüpunkt 3.4) – Symbole

Name des sich öffnenden Fensters Funktion Tasten- kombination Maximieren/ Minimieren des Fensters [Alt] + [Eingabe] Neue Übernahmedatei auswählen [Strg] + [N] Übernahmedatei bearbeiten [Strg] + [Eingabe] Löschen der markierten Übernahmedatei [Entf] Übernahmeeditor [Umsch] + [Strg] + [Eingabe] Aktualisieren [F5] Drucken Übernahmedatei drucken [Strg] + [P] Buchungsübernahme Buchungsstapel verarbeiten [F2] Jobliste Anzeige der Übernahmen mit Angabe von Mandant, Datum, Benutzer, Anzahl übernommener Sätze und Fehler [F8] Übernahmeprotokoll [F9] webIC-Zuordnung :

Prüfung, ob im webIC zu den Übernahmedateien korrespon- dierende Rechnungen vorhanden sind Funktion mit der rechten Maustaste aufrufbar aktives Fenster schließen/ aktiven Fensterinhalt schließen

[Esc]

Tastenkombinationen

  • Mit der Tastenkombination [Strg] + [Eingabe] ändert sich die Ansicht des Fensters 'Datenimport', so dass sämtliche Buchungsdetails der markierten Übernahmedatei im ASCII-Format angezeigt werden.

  • Mit der Tastenkombination [Umsch] + [Strg] + [Eingabe] öffnet die markierte Übernahmedatei das Fenster 'FIBUNET - EDITOR FÜR ÜBERNAHMEDATEIEN ', um die Übernahmedatei bearbeiten zu können.

  • Die Funktionstaste [F6] zeigt die Rechnung zu der die Übernahmedatei gehört als Bild aus dem webIC an an

  • Die Funktionstaste [F8] wechselt der Inhalt des Fensters 'Datenimport', um weitere Dateiinformationen aller Übernahmedateien anzuzeigen.

  • Die Funktionstaste [F9] wechselt der Inhalt des Fensters 'Datenimport', um die Dateiinformationen sämtlicher Übernahmedateien aller Wirtschaftsjahre und Mandanten anzeigen zu lassen.

Funktionen der rechten Maustaste

  • [Rechnung zeigen] [F6] Anzeige der Rechnung aus dem webIC zu der die Übernahmedatei gehört. Diese Funktion ist nur möglich, wenn zuvor eine Kontierung zugeordnet wurde.

  • [Kontierung zuordnen] Diese Funktion sucht aus der Übernahmedatei eine Rechnung und ordnet diese dem webIC zu. Es wird geprüft anhand des Lieferanten, der Rechnungsnummer und des Rechnungsbetrages, ob im webIC zu den Übernahmedateien korrespondierende Rechnungen vorhanden sind. Sind entsprechende Rechnung vorhanden, werden sie in einer neuen Liste mit den Rechnungs-IDs aus dem webIC angezeigt.

  • [E-Mail senden] Mit dieser Funktion können Sie eine Kopie der Übernahmedatei per E-Mail versenden. Es öffnet automatisch sich Ihr E-Mail Client. Dateien mit einer Größe > 500.000 Bytes werden komprimiert.

  • [Importdatei optimieren] Mit dieser Funktion können Sie eine Übernahmedatei automatisch formatieren lassen d.h. - Anführungszeichen bei Textfeldern werden gesetzt und - das Datumsformat vereinheitlicht (JJJJ-MM-TT) - die Kenner F/V/L in der Kostenrechnung auf 0/1/2 geändert - der Soll-/Habenkenner wurde von "S" / "H" auf 0/1 geändert mit optionaler Drehung der Konten Diese Funktion greift auf das Recht 'Übernahmen bearbeiten' im Menüpunkt 0.2.3 Register 'Buchen/Allgemein' zu. Es werden nur Dateien optimiert, die im Verzeichnis ...\FIbuNet\Data\Import\MMMMM liegen.

  • [Buchdatum anpassen] Wählen Sie im Feld "Periode anpassen" ein "Ja" und tragen kein weiteres Datum ein, so ändert FibuNet lediglich den Monat des 1000er Satzes auf den nächsten zulässigen i.V.m Menüpunkt 1.4.0 Register 'Erfassungsparameter' Feld 'Buchen möglich ab'. Tragen Sie die Felder 'Buchdatum von' und 'Buchdatum bis' ein, so werden nur Sätze verändert, die mit dem Feld 'Buchdatum von' übereinstimmen. Diese Funktion greift auf das Recht 'Übernahmen bearbeiten' im Menüpunkt 0.2.3 Register 'Buchen/Allgemein' zu.

  • [OEM nach ANSI Konvertieren] FibuNet erkennt, ob eine Schnittstelle noch im alten OEM-Format ist und meldet dies vor der Verarbeitung Mit dieser Funktion wird der Zeichensatz optimiert. Diese Funktion greift auf das Recht 'Übernahmen bearbeiten' im Menüpunkt 0.2.3 Register 'Buchen/Allgemein' zu. Nach Ausführung wir Ihnen mitgeteilt, wie viele Zeichen in der Datei geändert wurden. Die Dateien, die im Verzeichnis \FibuNetData\data\MMMMM\Import stehen, sind die, die FibuNet erzeugt und können nicht mit dieser Funktion konvertiert werden. Da wir die Dateien immer im korrekten Format erzeugen, macht diese Funktion hier keinen Sinn. Lediglich die eigenen Importe aus dem Verzeichnis \FibuNetData\Import\MMMMM können diese Funktion nutzen. ACHTUNG: Benutzen Sie diese Funktion NUR, wenn Sie Sonderzeichen in Ihrer Datei haben, die FibuNet nicht lesen kann. Nach der Konvertierung speichert FibuNet die Datei mit dem neuen Zeichensatz ab, Sie können diese Funktion nicht rückgängig machen. Das Fenster des 'FibuNet - Editor für Übernahmedateien' setzt sich zusammen aus

  • der Titelleiste Ú nennt, neben dem Namen des Fensters, den Dateinamen der aktuell angezeigten Übernahmedatei.

  • der Menüleiste Ú stellt, wie in nahezu allen Anwendungen, sämtliche Menübefehle zur Verfügung.

  • einer Symbolleiste Ú zum Ausführen der meisten Befehle der Menüleiste per Mausklick.

Die Bereiche

  • Übersicht Ú listet die Buchungen in chronologischer Reihenfolge der Übernahmedatei.

  • Aktuelle Buchung Ú zeigt die verschiedenen Buchungssätze, der im Bereich Übersicht markierten Buchung, in ihren Details an.

  • Felder Ú zeigt die verschiedenen Feldnamen und deren Werte, der im Bereich der Aktuellen Buchung markierten Buchungssätze, in ihren Details an.

  • Feldbeschreibung Ú zeigt die möglichen Feldwerte, des im Bereich Felder aktivierten Feldnamen, an.

  • einer Statuszeile Ú zeigt an, welche Buchungszeile von insgesamt wie vielen Buchungszeilen und welcher Buchungssatz von insgesamt wie vielen Buchungssätzen (der aktuellen Buchung), existieren. Erfahren Sie auf der nächsten Seite, die Funktionen der oben aufgeführten Fensterbereiche .

Markieren

  • Wählen Sie im Bereich 'Übersicht' die Buchung aus, die Sie bearbeiten möchten.

  • Markieren Sie die gewünschte Zeile/ Beschreibung, durch Klick auf die Zeile/ Beschreibung oder durch Betätigen der [Tabulator]-Taste.

  • Mehrmaliges Betätigen der [Tabulator]-Taste wechselt die Markierung zwischen den Bereichen 'Übersicht', 'Aktuelle Buchung' und 'Felder'.

  • Anschließendes Betätigen der [Pfeil-Auf]-Taste oder [Pfeil-Ab]-Taste wechselt die Markierung innerhalb eines Bereichs.

Bearbeiten

  • Nachdem Sie die gewünschte Buchung beziehungsweise Buchungsdetails markiert haben, können Sie den Aktuellen Buchungssatz löschen [Strg] + [Y] oder einzelne Buchungssatzdetails (die Werte) ändern.

  • Bedenken Sie, wenn Sie zum Beispiel eine OP-Buchung ändern, müssen Sie unter anderem ebenfalls die Kostenstellen-Buchung ändern. Export Beschreibung...

  • Wenn Sie selbst eine FibuNet-Schnittstelle erstellen oder anpassen möchten, steht Ihnen die 'Export Schnittstellenbeschreibung nach Excel', als Unterstützung für die Zuordnung der Felder, zur Verfügung.

  • Wählen Sie den Bereich der Kommandos. FibuNet exportiert die entsprechenden Feldbezeichnungen mit weiteren Angaben wie Kategorie, Typ, Länge und Bemerkung in eine Excel-Tabelle. Möchten Sie nur Buchungen sehen, die noch nicht verarbeitet wurden, wählen Sie das

Ausrufezeichen:

  • Durch Klick auf das Symbol wird geprüft, ob im webIC zu den Übernahmedateien korrespondierende Rechnungen vorhanden sind.

  • Geprüft wird anhand des Lieferanten oder Debitors, der Rechnungsnummer und des Rechnungsbetrages.

  • Sind entsprechende Rechnungen vorhanden, werden sie in einer neuen Liste mit den Rechnungs-ID

´s aus dem webIC angezeigt:

  • In der Zeile kann durch mit [F6] das Rechnungs-Tiff angezeigt oder über das Kontextmenü mit der rechten Maustaste ausgewählt werden.

  • Durch erneuten Klick auf den webIC-Button oder über das Kontextmenü mit der rechten Maustaste [Kontierung zuordnen] wird gleichfalls das Rechnungs-Tiff angezeigt und die weitere Bearbeitung ermöglicht.

  • Im Kopf des Rechnungs-Tiff finden Sie die aktuelle Tätigkeit im Workflow und in der Fußzeile den betroffenen Workflow. Wählen Sie die nächste Tätigkeit aus, in die die Rechnung nach der Kontierung weitergeleitet werden soll.

  • Nach der Verarbeitung wird die Übernahmedatei aus der Liste gelöscht. Die Kontierung der Rechnung entspricht der Kontierung mit [STRG] + [W} im Menüpunkt 3.0.

  • Die weitere Rechnungsbearbeitung entspricht dem Standard des webIC.

  • Ist eine Übernahmedatei vollständig abgearbeitet, so wird diese gelöscht.

Datenimport (Menüpunkt 3.4) – Fehlermeldungen bei Falscheingabe

Abschlussperiode (ehemals Buchungsabschnitte)

  • Der Abschlussperiode 17 wurde im Mandantenstamm Menüpunkt 1.4.0 noch nicht freigegeben.

  • Um die Abschlussperiode 13 buchen zu können brauchen sie weitergehende Benutzerrechte <Menüpunkt 0.2.3/0.2.4> .

  • Die gewählte Buchungsperiode ist im Mandantenstamm Menüpunkt 1.4.0 zur Zeit noch gesperrt. Wählen Sie ein Datum im zulässigen Bereich vom tt.mm.jjjj bis tt.mm.jjjj aus.

Datenimport (Menüpunkt 3.4) – Die FibuNet Schnittstelle

  • Weitere Informationen zur FibuNet Schnittstelle finden Sie in der FibuNet Schnittstellenbeschreibung

Bankblitz (Menüpunkt 3.5)

Enter topic text here.

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Statusinformationen

  • In diesem Menüpunkt erhalten Sie Statusinformationen über den Verarbeitungsstand der Datei "Auszugimport.xml" in Verbindung mit den Umsatzdateien der Bank

  • Wenn der Einleseprozess beendet/abgebrochen wurde, weil die Camt-Datei im Zugriff war, z.B. durch den Virenscanner, wird der Prozess automatisch nach 5 Minuten erneut versuchen die Datei einzulesen.

Intervall

  • Anzahl der Minuten, in der das Programm nachschaut, ob sich in einer der Umsatzdateien eine Erweiterung ergeben hat, die abgearbeitet werden muss.

Fehler

  • Fehlerhinweis in Textform

  • Falls es Fehler beim Verarbeiten der Umsatzdateien gibt, würde das Programm diesen anzeigen.

  • Eine vollständige Liste finden Sie hier.

Anzahl der Umsätze

  • Anzahl der Umsätze die seit dem letzten Serverstart gelesen wurden

  • Die Umsätze entsprechen den Zeilen der Umsatzdateien

Debug-Modus

  • Hier wird angezeigt, ob die Aktionen im Menüpunkt 9.1.0.1 im Server-Log-Protokoll dokumentiert werden

Wert

Erläuterung

Nein

keine Protokollierung Ja Protokollierung im Menüpunkt 9.1.0.1 im Server-Log-Protokoll

Anzahl der Importe

  • Anzahl Umsatzdateien, die eingelesen werden. Import Nr.

  • Nummer der Umsatzdatei, in der Reihenfolge, wie sie in der Auszugsimport.xml hinterlegt sind beginnend mit 1

Dateiname

  • Dateipfad und Dateiname der Umsatzdatei, in der sich die Bankbewegungen befinden

  • Achtung: diese Angabe ist immer aus Sicht des Servers

  • Diese Feld entspricht dem Eintrag <Filename> der Auszugsimport.xml

Dateiposition

  • Die Position/Größe der Umsatzdateien wird sich gemerkt, damit man feststellt, wann die Datei erneut verarbeitet werden muss.

  • Es gibt Banken, die schreiben die neuen Bank-Umsätze ans Ende der Datei und einige Banken schreiben die Umsatz mitten in die Datei hinein.

  • Dieses Feld entspricht dem Eintrag <Fileposition> der Auszugsimport.xml

Checked

  • Dieser Status zeigt an, ob die Datei bereits erfolgreich verarbeitet wurde.

  • Dieses Feld entspricht dem Eintrag <Filechecked> der Auszugsimport.xml

Buchdatum

  • Buchdatum bis zum dem der Kontoauszug bereits verarbeitet wurde.

  • Dieses Feld entspricht dem Eintrag <Buchdatum> der Auszugsimport.xml

Fehler

  • Fehlermeldung beim Verarbeiten der einzelnen Umsatzdateien in Textform

  • Dieses Feld entspricht dem Eintrag <Fileerror> der Auszugsimport.xml

Schaltfläche

Erläuterung

Aktualisieren

Bringt die Anzeige auf den neusten Stand

Reaktivieren

  • Startet den Einleseprozess erneut

  • Ist vorher ein Fehler aufgetreten, muss der Fehler zuvor beseitigt werden und in der Auszugsimport.xml der Status <FileChecked> auf 0 gesetzt werden.

Umsätze bewerten

  • Dieser Button wird aktiv, wenn keine neu eingelesenen Umsätze zur Bewertung anliegen und auf dem aktuellen Mandanten Umsätze vorliegen die noch nicht bewertet worden sind.

Status neu

  • Alle nicht kontierten, aber bewerteten Bewegungen werden auf neu (unbewertet) zurückgesetzt.

  • Der Button ist nur aktiv, wenn es keine unbewerteten Bewegungen gibt. Schließen Beendet den Menüpunkt 3.5.1 Wenn kein Fehler aufgetreten ist, erscheint die Meldung: "Kein Fehlerhinweis vorhanden" Fehler: Unbekannter Readermode %s Die Datei mit dem Umsätzen muss einer bestimmten Feldreihenfolge entsprechen. Bei dieser Meldung Ist dem Teil vom Bankblitz, der die Umsatzdatei liest, kein Format bekannt, dass zu der Umsatzdatei passt.

Abhilfe

  • Senden Sie Ihre Umsatzdatei an den Technik-Support von FibuNet

  • Dort wird die Datei analysiert und ggf. eine Datei namens ColPositons.config passend für die Spaltenreihenfolge Ihrer Umsatzdatei erstellt Fehler: Der Name der Auszugsdatei 'xxx' ist identisch mit der Umsatzdatei

  • In der Umsatzdatei stehen die Bankbewegungen (=Umsätze) Diese Datei heißt meistens 'Umsatz.txt' und wird in der Datei 'Auszugimport.xml' im Bereich '<Filename>' mit Pfadangabe eingetragen.

  • In der Auszugsdatei stehen ergänzende Angaben z.B. die Anzahl der Folgesätze der Umsatzdatei. Diese Datei wird in der Datei 'Auszugimport.xml' im Bereich '<Auszugname>' mit Pfadangabe eingetragen und muss sich von der Umsatzdatei unterscheiden

Abhilfe

  • Korrigieren Sie einen der beiden Einträge.

  • Ist keine Auszugsdatei vorhanden, dann lassen Sie den Eintrag in der Datei 'Auszugimport.xml' weg Fehler: BLZ xxx xxx xx KTO nnnn Auszug xx lässt sich nicht zusammenfassen

  • In der Auszugsdatei sind mehrere Einträge einer Bank (Dublette) zusammengefasst.

  • Die Auszugsdatei ist in dieser Form nicht brauchbar.

Abhilfe

  • Fordern Sie bei Ihrer Bank eine neue Auszugsdatei an oder

  • wenden Sie sich an den technischen Support von FibuNet Fehler: BLZ xxx xxx xx KTO nnnn Auszug xx vom tt.mm.jjjj ist immer noch doppelt vorhanden

  • Es wurde erneut versucht, der Auszug anhand der Auszugsdatei einzulesen.

  • Die Auszugsdatei ist in dieser Form immer noch nicht brauchbar.

Abhilfe

  • Fordern Sie bei Ihrer Bank eine neue Auszugsdatei an oder

  • wenden Sie sich an den technischen Support von FibuNet Fehler: Auszugsdatei "xxx" nicht gefunden In der Datei 'Auszugimport.xml' ist im Bereich '<Auszugname>' eine Datei mit Pfadangabe eingetragen, die nicht gefunden werden konnte.

Abhilfe

  • Korrigieren Sie den Eintrag oder

  • stellen Sie die Auszugsdatei im angegebenen Pfad zur Verfügung ACHTUNG: Die Pfadangabe ist immer aus Sicht des Servers Fehler: Letzte Spalte 'Spaltennummer' / 'Spaltenname' ist kein gültiges Datum

  • In der Umsatzdatei wird in der o.g. Spalte ein Datum erwartet.

  • Das Format des Datums ist nicht lesbar.

Abhilfe

  • Kontrollieren Sie, ob die Spalte, die als Datum interpretiert werden soll andere Daten enthält.

  • Ggf. muss eine Datei namens 'ColPositons.config ' erstellt werden, in der die Spaltenreihenfolge steht. Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Zeile: nn Umsatz x,xx ist keine Zahl

  • In der angegebenen Zeile wird ein Umsatz (Betragsfeld) erwartet.

  • Es wird aber ein Wert eingelesen, der keiner Zahl entspricht.

Abhilfe

  • Kontrollieren Sie, ob die Spalte, die als Betrag interpretiert werden soll andere Daten enthält.

  • Ggf. muss eine Datei namens 'ColPositons.config ' erstellt werden, in der die Spaltenreihenfolge steht. Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Letzte Spalte 'Spaltennummer' / 'Spaltenname' ist keine gültige Uhrzeit

  • In der Umsatzdatei wird in der o.g. Spalte eine Uhrzeit erwartet.

  • Das Format der Uhrzeit ist nicht lesbar.

Abhilfe

  • Kontrollieren Sie, ob die Spalte, die als Uhrzeit interpretiert werden soll andere Daten enthält.

  • Ggf. muss eine Datei namens 'ColPositons.config ' erstellt werden, in der die Spaltenreihenfolge steht. Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Kann Spalte 'Spaltenname' (nn) nicht in der Zeile finden In der Umsatzdatei wird eine Spalte mit dem angegebenen Namen erwartet. Diese Spalte ist nicht vorhanden.

Abhilfe

  • Kontrollieren Sie, ob die Spalte, an anderer Stelle in der Datei vorhanden ist.

  • Ggf. muss eine Datei namens 'ColPositons.config ' erstellt werden, in der die Spaltenreihenfolge steht. Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Spaltenposition nn wurde doppelt vergeben 'Spaltenname1'/'Spaltennamee2' In der Datei 'ColPositons.config' wurden Spalten und Ihre Reihenfolge angegeben. Eine Spaltennummer wurde dabei doppelt eingetragen und hat nun zwei verschiedene Bedeutung.

Abhilfe

  • Korrigieren Sie den Eintrag in der 'ColPositons.config ' Fehler: Ungültige Spalte 'Spaltenname' Value 'Wert' In der oben genannten Spalte wird ein anderer Wert erwartet.

Abhilfe

  • Kontrollieren Sie, welchen Wert die Spalte enthält.

  • Ggf. muss eine Datei namens 'ColPositons.config ' erstellt werden, in der die Spaltenreihenfolge steht. Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Unbekannter Spaltenname 'Spaltenname' In der Datei 'ColPositons.config' wurde ein Spaltenname genutzt, mit dem das Programm nicht anfangen kann.

Abhilfe

  • Entfernen Sie den Eintrag in der Datei 'ColPositons.config' Fehler: Trennzeichen nicht gefunden Als Trennzeichen werden in der Umsatzdatei entweder - Tabulator - Komma oder - Seminkon erwartet

Abhilfe

  • Prüfen Sie, welches Trennzeichen in der Umsatzdatei steht.

  • Möglicherweise können Sie von Ihrer Bankensoftware Einfluß auf das Trennzeichen nehmen. Fehler: Umsatz - Datei 'Dateiname' nicht gefunden

  • In der Datei 'Auszugimport.xml' im Bereich '<Filename>' steht der Name der Umsatzdatei sowie die Pfadangabe.

  • Diese Datei wurde nicht gefunden.

Abhilfe

  • Stellen Sie sicher, dass die Umsatzdatei am angegebenen Pfad existiert

  • Kontrollieren Sie, ob sich ein Schreibfehler im Pfad- oder Dateinamen eingeschlichen hat. Fehler: Zeile: xx Ungültige Auszugsnummer "xx" in der Datei "Name_der_Auszugsdatei" Die Auszugsnummer ist leer oder kleiner als Null.

Abhilfe

  • Prüfen Sie, ob Sie eine gültige Auszugsdatei haben. Fehler: Zeilenn : FeldNr 13 "Anzahl Folgesätze" ist leer

  • In der Datei 'Auszugimport.xml' im Bereich '<Filename>' steht der Name der Umsatzdatei sowie die Pfadangabe.

  • In dieser Umsatzdatei steht in Feld 13 normalerweise die sogenannte "Anzahl der Folgesätze" In diesem Fall fehlt ein Eintrag.

Abhilfe

  • In der 'Auszugimport.xml' im Bereich <Auszugname> muss die 'Auszugsdatei' eintragen. In dieser steht die Anzahl der Folgesätze.

  • In der 'Auszugimport.xml' im Feld '<Filechecked>' eine 1 eintragen.

  • Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support Fehler: Zeile nn: Ungültige Zeile in der Datei "Dateiname". GVC: "xxx"

  • Der Umsatz einer Zeile ist Null und laut Geschäftsvorfallcode darf dies nicht sein

ODER

  • Es gibt keinen Textschlüssel

ODER

  • Es gibt kein Buchdatum oder kein Valutadatum

Abhilfe

  • Bei Bedarf wenden Sie sich an unseren technischen Support

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Entscheidungsmaske

  • Entscheidungsmasken helfen dem Bankblitz XL, einen bestimmten Umsatz zu finden um die Kontierung selbständig vorzunehmen.

  • Eine Entscheidungsmaske gilt immer nur für eine Bank / ein Sachkonto

  • Sie können Entscheidungsmasken über Menüpunkt 3.5.2 anlegen oder

  • mit Unterstützung eines bereits existierenden Umsatzes direkt beim Buchen mit der rechten Maustaste auf einer Umsatz-Zeile - in diesem Fall werden Ihnen die relevanten Daten für diesen einen Umsatz bereits in der Entscheidungsmaske vorgetragen. Über die Spalte 'EM' können Sie einblenden, welche Entscheidungsmaske für die jeweilige Bankbewegung ggf. verwendet wurde. Nummer

  • Pflichtfeld

  • 9-stellig

  • Nummer der Entscheidungsmaske

  • In der Auswahl der Entscheidungsmasken gibt es die Schaltfläche [Treffer] . Diese Schaltfläche öffnet ein Fenster mit den Informationen aller Entscheidungsmasken, z.B. wann die Entscheidungsmasken zum letzten Mal verwendet wurden oder angepasst wurden. Allgemein Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • Beschreibung der Entscheidungsmaske

  • Wählen Sie einen Begriff, mit dem sich Entscheidungsmasken deutlich unterscheiden

  • Die Anlage von zwei gleichlautenden Entscheidungsmasken ist nicht möglich.

Zahlkonto

  • Sachkonto aus Menüpunkt 1.0.0 das im Register 'Konto' die 'Kontoart' 8 = Zahlungskonto und im Register 'Bankverbindung' eine 'IBAN' eingetragen hat

  • Wird hier kein Konto eingetragen, gilt die Entscheidungsmaske für alle Bankkonten

Auftraggeber IBAN

  • IBAN der Bank, mit der der Umsatz getätigt wurde

  • Ist keine IBAN vorhanden, bietet FibuNet das Länderkennzeichen "DE" an

  • Ist die Entscheidungsmaske für den ausländischen Zahlungsverkehr, so muss der GVC >200 sein, dann prüft FibuNet nicht mehr auf eine gültige IBAN oder ein Länderkennzeichen

Auftraggeber Name

  • Auftraggeberbezeichnung

Filter

GVC

  • Geschäftsvorfallcode

  • 3-stelliger Zahlencode der Bank für die Zuordnung einzelner Buchungen (WAS wird gebucht) Beispiel:

809 für Gebühren

Stichworte

  • 200-stellig alphanumerisch

  • Hier können Stichworte eingetragen werden, die die Trefferwahrscheinlichkeit erhöhen.

  • Stichworte werden im Buchtext und im Verwendungszweck gesucht.

  • Es wird hier nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden

  • Mehrere Stichworte bitte durch Komma trennen

  • Es muss eins der Stichworte vorkommen aber nicht alle angegebenen

  • Beispiel: Suchen Sie nach einem Hinweis auf eine Rechnung könnten die folgenden Stichwort Erfolg bringen: Rg, Re, Rech, RgNr Mit einer Entscheidungsmaske können Sie die Treffer werten. In Kombination mit DE als Auftraggeber IBAN hat man schnell eine allgemeingültige Entscheidungsmaske Beträge filtern von..bis

  • Vorgabewert = 0

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Ein-/Ausgabe

Alle Zahlungen werden berücksichtigt

Nur Einnahmen

Nur Zahlungen, die den Kontostand erhöhen, werden berücksichtigt Nur Ausgaben Nur Zahlungen, die den Kontostand vermindern, werden berücksichtigt

  • Geben Sie in den Betragsfeldern (von-bis) einen Betrags-Range ein, wenn Sie die Entscheidungsmaske auf einen Betrag oder Betrags-Bereich einschränken wollen.

  • In diesem Fenster werden Informationen aller Entscheidungsmasken angezeigt. Angelegt am

  • Systemdatum und Uhrzeit zum Zeitpunkt der Erfassung Angelegt von

  • Benutzername

GeandertAm

  • Letztes Änderungsdatum

GeandertVon

  • Benutzername von der letzten Änderung Nummer

  • Nummer der Entscheidungsmaske

Zahlkonto

  • Zahlkonto des letzten Treffers

Treffer

  • Treffer gesamt

M01 - M12

  • Treffer im Monat 1 - 12

BuchDat

  • Buchdatum des letzten Treffers

AzNr

  • Auszugsnummer des letzten Treffers

FolNr

  • Folgenummer des letzten Treffers

Erweiterter Filter

Regulärer Ausdruck

  • Zeichenkette, die mit einer Art "Suchen & Ersetzen"-Funktion bestimmte Worte oder Wortteile bildet um diese im Verwendungszweck oder Buchtext zu finden.

  • Hier können normale Wörter eingetragen werden

Beispiel Text

Kontoauszugsentgelt

  • Oder komplexere Ausdrücke über das Symbol

Beispiel Betrag

(\d{1,9}\,\d{2,2}[\s,\+,\-])(\s*EUR)

  • Eine kleine Übersicht über die Bildung von regulären Ausdrücken finden Sie in der Onlinehilfe hier.

  • ACHTUNG hier wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden Verwenden Sie für ein Leerzeichen das "\s" (Space) und nicht das "\b" für eine Wortgrenze. Die Wortgrenze setzt unsichtbare Sonderzeichen voraus, die in Umsatzzeilen vom BankBlitz häufig nicht vorhanden sind.

Nachgelagert kontieren

  • Mit dieser Einstellung kann festgelegt werden, ob Entscheidungsmasken nachgelagert verwendet werden sollen. D.h. trotz Treffer versucht BankBlitz eine "normale" Kontierung z.B. mit Skonto oder Mahngebühren zu erstellen. Ist das nicht möglich, wird die Kontierung der nachgelagerten Entscheidungsmaske übernommen.

  • Bei der Umsatzbewertung kommt der Hinweis: "Die nachgelagerte Entscheidungsmaske ... trifft zu."

Wert

Erläuterung

Ja

Die Entscheidungsmaske soll nachgelagert verwendet werden.

Nein

Die Kontierung der Entscheidungsmaske soll verwendet werden ohne Versuch eine alternative Kontierung zu erstellen.

Zeitbeschränkung für

  • Begrenzung der Entscheidungsmaske auf einen bestimmten Zeitraum

  • Wird die Auswahl 1 oder 2 gewählt, werden die Felder Gültigkeitszeitraum, Tagesbereich und die Felder der einzelnen Monate aktiv

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Deaktiviert

Die Entscheidungsmaske ist nicht auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt

Buchdatum

  • Der Begrenzungszeitraum bezieht sich auf das Buchdatum.

  • Der Datums-Bereich wird in den folgenden Felder festgelegt.

  • Durch die Auswahl 'Buchdatum' werden die Felder Gültigkeitszeitraum, Tagesbereich und die Felder der einzelnen Monate aktiv

Wertstellungsdatum

  • Der Begrenzungszeitraum bezieht sich auf das Wertstellungsdatum.

  • Der Datums-Bereich wird in den folgenden Felder festgelegt.

  • Durch die Auswahl 'Wertstellungsdatum' werden die Felder Gültigkeitszeitraum, Tagesbereich und die Felder der einzelnen Monate aktiv

Gültigkeitszeitraum

  • Zeitraum, in dem die Entscheidungsmaske Gültigkeit besitzt

  • Möchten Sie die Entscheidungsmaske im "bis" Bereich nicht festlegen, so wählen Sie ein Datum, das weit in der Zukunft liegt

Beispiel

Tagesbereich

  • Tag im Monat, an dem die Entscheidungsmaske gilt. Beispiel Miete wird immer in den ersten drei Tagen des Monats abgebucht: 1 - 3 Januar Mai September Februar Juni Oktober März Juli November April

August

Dezember

  • Für jeden Monat des Jahres gibt es ein Ja-/Nein Feld, in dem angegeben werden kann, ob die Entscheidungsmaske gilt.

  • Wurde zusätzlich ein Tagesbereich eingeben, wird dieser auf die Monate mit "JA" angewendet. Beispiel Quartalsabrechnung Monate Januar / April /Juli / Oktober auf "JA"

Wert

Erläuterung

Ja

In den auf "JA" gesetzten Monat gilt die Entscheidungsmaske Nein Die Entscheidungsmaske wird in diesem Monat nicht berücksichtigt

  • Wechselkurse werden von SEPA in folgenden Kürzeln übergeben: WKRS+ Geldkurs bei Währungszahlungen WBET+ Angewiesener Währungsbetrag WBEZ+ Die IOS3 Währungsbezeichnung PROV+ Provision(Entgelt) Höhe frei vereinbar CRTG+ Courtage(Packing) Höhe gesetzlich vorgegeben GWRT+ Der Gegenwert einer Währungszahlung in Hauswährung

  • Diese Kürzel können für die Bildung von Kurs, Währung und Betrag genutzt werden Beispiele lesen Sie bitte bei den folgenden Feldbeschreibungen.

Auslandszahlungsverkehr

Kurs bilden

  • Kurs oder Teile aus dem regulären Ausdruck für den Kurs Beispiel1: <1> Beispiel2:

<2>

RexEx Kurs

  • Regulärer Ausdruck / Zeichenkette, die mit einer Art "Suchen & Ersetzen"-Funktion den Kurs aus dem Verwendungszweck extrahiert. Beispiel1: \w{3}\d{1,6}[,.]\d{2}/(\d{1,2}[,.]\d{4}) Beispiel2:

(WKRS\+)(\d{1,3}(\,|\.)\d{3,6})

Währung bilden

  • Währungsnummer oder Teile aus dem regulären Ausdruck für die Währungsnummer

  • Beispiel1: <1> Beispiel2:

<2>

RexEx Währung

  • Regulärer Ausdruck / Zeichenkette, die mit einer Art "Suchen & Ersetzen"-Funktion die Währung aus dem Verwendungszweck extrahiert. Beispiel1: ([A-Z]{3,3})(\d{1,6}(\,|\.)\d{2})\/ Beispiel2:

(WBEZ\+)(\w{3,3})

Wä.Betrag bilden

  • Währungsbetrag oder Teile aus dem regulären Ausdruck für den Währungsbetrag Beispiel1: <2> Beispiel2:

<2>

RexEx Währungsbetrag

  • Regulärer Ausdruck / Zeichenkette, die mit einer Art "Suchen & Ersetzen"-Funktion den Währungsbetrag aus dem Verwendungszweck extrahiert. Beispiel1: ([A-Z]{3,3})(\d{1,6}(\,|\.)\d{2})\/ Beispiel2:

(WBET\+)(\d{1,9}(\,|\.)\d{2,2})

RgNr bilden

  • Rechnungsnummer oder Teile aus dem regulären Ausdruck für die Rechnungsnummer Beispiel1: <2> Beispie2:

<3><6>

RexEx RgNr

  • Regulärer Ausdruck / Zeichenkette, die mit einer Art "Suchen & Ersetzen"-Funktion die Rechnungsnummer aus dem Verwendungszweck extrahiert. Beispiel1: (\s)(\w{2,2}\d{5,5}) Beispiel2:

((SVWZ\+)(\w{6,16}))|((ZAHLUNGS)(AVIS))

Verwendungszweck

  • In diesem Feld kann der Verwendungszweck eines Umsatzes eingetragen werden

  • Ist die Entscheidungsmaske auf dem Bankblitz heraus erstellt worden, wird der Verwendungszweck des aktuellen Umsatzes hier eingetragen

  • Durch den Eintrag in diesem Fenster haben Sie eine Hilfestellung, wenn in der folgenden Kontierung Teile aus dem Verwendungszweck genutzt werden.

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

Änderungsprotokoll für die jeweilige Entscheidungsmaske

Kontierung

  • Tastenkürzel [ALT] [K]

  • Öffnet das Fenster für die Kontierungsmaske

Kopieren

  • Speichert nach dem Drücken des Buttons die Maske in die Zwischenablage und belässt sie dort.

  • Wenn man sich danach in das Feld "Nummer" begibt und den Button [Einfügen] nutzt, wird man nach der neuen Nummer der Entscheidungsmaske gefragt und die kopierten Daten werden automatisch eingetragen. Löschen Löscht die Entscheidungsmaske nach einer Kontrollfrage Drucken Druckt die Entscheidungsmaske im Berichtsdesigner OK Speichern der Entscheidungsmaske Abbrechen Verlässt die Entscheidungsmaske ohne zu speichern Beenden Schließt das Fenster zum Bearbeiten von Entscheidungsmasken

  • Die Kontierungsmaske dient dem automatischen Kontieren (nur Bankblitz XL), wenn ein Umsatz durch die vorgelagerte Entscheidungsmaske eindeutig identifiziert wurde

Angelegt

  • Anzeige des Datums an dem die 'Entscheidungsmaske' angelegt wurde.

  • Anzeige für welchen Auszug die Entscheidungsmaske zuletzt verwendet wurde.

Geändert

  • Anzeige des Datums an dem die 'Entscheidungsmaske' zuletzt geändert wurde.

  • Anzeige für welche Umsatz-FolgeNr. die Entscheidungsmaske zuletzt verwendet wurde.

Verwendet

  • Anzeige des Datums an dem die 'Entscheidungsmaske' zuletzt verwendet wurde.

  • Anzeige wie oft die Entscheidungsmaske verwendet wurde. Kontierung Nr.

  • Pflichtfeld

  • 9-stellig

  • Nummer der Kontierungsmaske

Konto

Gegenkonto

  • Vorgabe = 0

  • 9-stellig

  • Gegenkonto für die Buchung

  • Hier kann ein Sachkonto oder ein Personenkonto eingetragen werden

  • 0 = Suche nach Gegenkonto anhand der Belegnummer, s. dazu Beispiel: Gegenkonto finden anhand

Belegnummer

  • Unterkonten können über das Feld 'Gegenkonto bilden' erfasst werden.

  • Das Gegenkonto kann auch über die verwendete IBAN ermittelt werden, wenn das Gegenkonto in der Kontierungsmaske nicht hinterlegt wird. Das gefundene Gegenkonto wird nur für die Kontierung verwendet, wenn es eindeutig zuzuordnen ist. abw.Vorsteuerschlüssel

  • 0..19

  • Ist das Sachkonto im Feld Gegenkonto ein Vorsteuerkonto, so kann hier ein von der Kontenanlage abweichender Vorsteuerschlüssel eingetragen werden

Gegenkonto bilden

  • Durch dieses Feld können Sie ein Gegenkonto selbst bilden, zum Beispiel in dem Sie einen Teil aus dem Verwendungszweck nutzen

  • Mit den spitzen Klammern "<>" können Sie aus dem folgenden regulären Ausdruck einen Teil herausnehmen und diesen für Ihr Gegenkonto verwenden

  • Die Nummer in den spitzen Klammern sagt aus, welchen Teil vom regulären Ausdruck Sie nutzen Beispiel für einen regulären Ausdruck (Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6}) dann ist <1>(Stromabschlag) <2> ([A-Za-z]{3,10})

<3> (für #)

<4> ([0-9]{6})

  • Vor die gefundene Nummer können Sie eine Zahl schreiben oder hinter die Nummer

  • Beispiel 1: Geben Sie hier vor einer spitzen Klammer einen Präfix (Vorsilbe) ein, wenn die Konten z.B. alle mit 99 beginnen

99<4> ergibt 99123456

  • Beispiel 2: Geben Sie nach der spitzen Klammer einen Postfix (Nachsilbe) ein, wenn Ihre Konten am

Ende z.B. alle mit 00 enden

<4>00 ergibt 12345600

  • Hier können auch Unterkonten eingegeben werden.

RegEx Gegenkonto

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gegenkonto' kein Eintrag gemacht wurde

  • Mit dem hier eingegebenen Regulären Ausdruck können Sie aus dem Verwendungszweck die Kontonummer extrahieren Beispiel Verwendungszweck Stromabschlag Mai für #123456

Beispiel Regulärer Ausdruck

(Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6})

  • Die geklammerten Ausdrücke sind bewusst auseinander geschrieben, damit klar wird, dass es hier 4 Ausdrücke gibt, die für das Feld Prä-/Postfix Gegenkonto herangezogen werden können.

Buchtext

Buchtext bilden

  • Tragen Sie hier den Buchtext ein, den Sie mit dieser Kontierung buchen möchten

  • Sie können auch Teile aus dem folgenden regulären Ausdruck übernehmen

  • Variablen für den Buchtext finden Sie hier 1512

RegEx Buchtext

  • Hier können Sie einen regulären Ausdruck eingeben, um Teile aus dem Verwendungszweck für den

Buchtext zu extrahieren

  • Wenn hier ein Text steht, muss im darüber liegenden Feld 'Prä-/Postfix Buchtext' auch der Platzhalter z.B. <0> stehen.

  • Für den Buchungstext können folgende Variablen genutzt werden: ^FNMonat / ^FNJahr / ^Monat / ^Jahr Die Variablen können mit dem Ausdruck "-" und "+" erweitert werden um z. B. mit "FNMonat-1" den Vormonat ausgeben zu können. Die Angabe geht von 1 bis maximal 9.

Betrag aufteilen

Maximalbetrag ausbuchen

  • Vorgabewert = Nein

  • Hier können Sie festlegen, ob bis zu dem eingetragenen Betrag ein Restbetrag/Differenzbetrag ausgebucht werden soll

  • Es wird auf das hinterlegte Gegenkonto gebucht

Wert

Erläuterung

Ja

Ein Restbetrag/Differenzbetrag in Höhe bis zum eingetragenen Betrag soll gebucht werden, wenn vorhanden Nein Der eingetragene Betrag muss vorhanden sein, damit die Kontierung gebucht werden kann.

Betrag bilden

  • Tragen Sie hier den Betrag ein, den Sie mit dieser Kontierung buchen möchten

  • Sie können auch Teile aus dem folgenden regulären Ausdruck übernehmen Beispiel (zu Beispiel im Feld RegEx Betrag)

<2>

RegEx Betrag

  • Hier können Sie einen regulären Ausdruck eingeben, um Teile aus dem Verwendungszweck für das Betragsfeld zu extrahieren Beispiel (Tilgung) (\d{1,9}\,\d{2,2}) entspricht dem Wort "Tilgung" und einem Betrag dann ist <1> (Tilgung) <2> (\d{1,9}\,\d{2,2})

Belegnummer

Bel.Nr.1-3 bilden

  • Durch dieses Feld können Sie eine Belegnummer selbst bilden, zum Beispiel in dem Sie einen Teil aus dem Verwendungszweck nutzen

  • Beispiel für ...einen Verwendungszweck Stromabschlag Mai für #123456 ...einen regulären Ausdruck im Feld RegEx Bel.Nr (Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6}) ...Beispiel für einen regulären Ausdruck im Feld Prä_/Postfix BelNr

Abschlag <2> /^FNJahr

  • Präfix ist hier "Abschlag" Postfix ist hier "/" und die Variable ^FNJahr

  • Weitere Variablen finden Sie hier

RegEx Bel.Nr.1-3

  • Mit dem hier eingegebenen regulären Ausdruck können Sie aus dem Verwendungszweck Teile extrahieren, die Sie im Feld "Prä/Postfix Bel.Nr." nutzen können.

  • Beispiel für einen regulären Ausdruck (Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6}) dann ist <1>(Stromabschlag) <2> ([A-Za-z]{3,10}) <3> (für #)

<4> ([0-9]{6})

Vertreter

  • Eintrag der Vertreternummer für den erzeugten OP

Posten finden

Rechnungsnummer bilden

  • Tragen Sie hier die Rechnungsnummer ein, die Sie mit dieser Kontierung buchen möchten

  • Sie können auch Teile aus dem folgenden regulären Ausdruck übernehmen

RegEx RgNr

  • Hier können Sie einen regulären Ausdruck eingeben, um Teile aus dem Verwendungszweck für die Rechnungsnummer zu extrahieren Beispiele: Fall 1: (Genau diese Rechnungsnummer finden) Rechnungsnummer: 471133 RegEx RgNr : Im einfachsten Fall gibt man nur die gesuchte Rechnungsnummer an und läßt den regulären Ausdruck "RegEx RgNr" leer. Fall 2: (Mehrere Rechnungsnummern extrahieren) Rechnungsnummer: RegEx RgNr : \s\d{3,4}\s Hier werden alle mit diesem Muster übereinstimmenden Rechnungsnummern aus dem Verwendungszweck extrahiert. Fall 3: (Mehrere Rechnungsnummern mit Ersetzungen) Rechnungsnummer: Kd<0>Vertrag RegEx RgNr : \s\d{3,4}\s Hier werde alle mit diesem Muster übereinstimmenden Rechnungsnummern aus dem Verwendungszweck extrahiert und um den Prefix "Kd" und den Postfix "Vertrag" ergänzt. Fall 4: (Rechnungsnummer mit Ersetzung) Rechnungsnummer: 2<1>05844 RegEx RgNr : KUN\s4(\d{1}) Hier wird ein bestimmter Wert mit "KUN" voran gesucht und anstelle der Platzhalters <1> bis <9> eingesetzt. Die darausresultierende Rechnungsnummer wird anschließend gesucht. Fall 5: (Mehrere durch Komma getrennte Rg.Nummern mit Ersetzung) Rechnungsnummer: 2<1>05844,<1>2,7<1>3 RegEx RgNr : KUN\s4(\d{1}) Hier ergeben sich für die Suche drei resultierende Rechnungsnummern. Das sieht dann im Protokoll so aus: Entscheidungsmaske 80/1 OP über einen regulären Ausdruck ausziffern. Die resultierende RgNr "2105844,12,713" wird gesucht Mehrere Rechnungsnummern suchen 1. RgNr: "2105844" 2. RgNr: "12" 3. RgNr: "713" RgNr=2105844(1) mit 1.010,33 ausgeziffert. RgNr=2105844(2) mit 9,52 ausgeziffert. RgNr=2105844(3) mit 142,80 ausgeziffert. 3 zutreffende Posten für Konto 41139 ausgeziffert Kostenrechnung KLR Automatik-Nr.

  • Geben Sie die Kostenrechnungsautomatik an, wenn für die Kontierung eine existiert

Kostenstelle

  • Erwartet das Sachkonto eine Kostenstelle, so können Sie die Kostenstelle hier eintragen

  • Möchten Sie eine Kostenstellenaufteilung vornehmen, so legen Sie mehrere Kontierungen mit den jeweiligen Teilbeträgen an

Kostenstelle bilden

  • Tragen Sie hier die Kostenstelle oder einen Teil der Kostenstelle ein, den Sie mit dieser Kontierung buchen möchten

  • Sie können auch Teile aus dem folgenden regulären Ausdruck übernehmen

RegEx Kostenstelle

  • Hier können Sie einen regulären Ausdruck eingeben, um Teile aus dem Verwendungszweck für die

Kostenstelle zu extrahieren

  • Wenn hier ein Text steht, muss im darüber liegenden Feld 'Prä-/Postfix Kostenstelle' auch der Platzhalter z.B. <0> stehen.

Kostenstellen Kostentyp

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung mit welchem Kostentyp die Kostenstelle gebucht werden soll.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Vorgabe (Default)

Es wird mit dem im Kostenstellen-Stamm hinterlegten Kostentyp gebucht. fixe Kosten Die Kostenstellenbuchung wird mit dem Kostentyp "fixe Kosten" gebucht. variable Kosten Die Kostenstellenbuchung wird mit dem Kostentyp "variable Kosten" gebucht.

Kostenträger

  • Erwartet das Sachkonto einen Kostenträger, so können Sie den Kostenträger hier eintragen

  • Möchten Sie eine Kostenträgeraufteilung vornehmen, so legen Sie mehrere Kontierungen mit den jeweiligen Teilbeträgen an

Kostenträger bilden

  • Tragen Sie hier den Kostenträger oder einen Teil des Kostenträgers ein, den Sie mit dieser

Kontierung buchen möchten

  • Sie können auch Teile aus dem folgenden regulären Ausdruck übernehmen

RegEx Kostenträger

  • Hier können Sie einen regulären Ausdruck eingeben, um Teile aus dem Verwendungszweck für den Kostenträger zu extrahieren

  • Wenn hier ein Text steht, muss im darüber liegenden Feld 'Prä-/Postfix Kostenträger' auch der Platzhalter z.B. <0> stehen.

Kostenträger Kostentyp

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung mit welchem Kostentyp der Kostenträger gebucht werden soll.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Vorgabe (Default)

Es wird mit dem im Kostenträger-Stamm hinterlegten Kostentyp gebucht. fixe Kosten Die Kostenträgerbuchung wird mit dem Kostentyp "fixe Kosten" gebucht. variable Kosten Die Kostenträgerbuchung wird mit dem Kostentyp "variable Kosten" gebucht.

Memo

  • Tastenkürzel [ALT] [M]

  • Öffnet das Fenster für den Memotext Löschen Löscht die Kontierung nach einer Kontrollfrage Drucken Druckt die Kontierung im Berichtsdesigner OK Speichern der Kontierung Abbrechen Verlässt die Kontierung ohne zu speichern Beenden Schließt das Fenster zum Bearbeiten von Kontierungen Variablenname Bedeutung Periode Buchdatum des Umsatzes Benutzername Benutzername aus Menüpunkt 0.2.3 Register 'Einstellungen' Datum Tagesdatum Format tt.mm.jjjj Monat Monat vom Tagesdatum 2-stellig Jahr Jahr vom Tagesdatum 4-stellig Buchdatum Eingestelltes Buchdatum Format tt.mm.jjjj FNMonat Monat vom Buchdatum 2-stellig FNJahr Jahr vom Buchdatum 4-stellig Quartal Quartal als Zahl 1..4 aus dem Buchdatum des Umsatzes KtNr Kontonummer GegKtNr Gegenkontonummer KtBez Kontobezeichnung GegKtBez Gegenkontobezeichnung WertDatum Wertstellungsdatum FNTag Tag vom Buchdatum 2-stellig <A> Auftraggeber <IBAN> Auftraggeber IBAN <ZKtNr> Zahlkonto <AzNr> Auszugsnummer <FolNr> Folgenummer <GVC> Geschäftsvorfallcode <B> Umsatzbetrag

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Reguläre Ausdrücke

  • Reguläre Ausdrücke sind eine Art Beschreibungssprache, in der man Platzhalter für Zahlen oder Wörter vorsehen kann.

  • Mit regulären Ausdrücken kann man Entscheidungsmasken dazu bringen, das Gegenkonto zu finden oder Kontierungsmasken nutzen die Ausdrücke, um aus dem Verwendungszweck Beträge, Belegnummern oder Buchtexte zu extrahieren

  • In diesem <Menüpunkt> sind 11 reguläre Ausdrücke bereits vorgegeben Nummer

  • Pflichtfeld

  • 9-stellig numerisch

  • Nummer des regulären Ausdrucks Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • 40-stellig alphanumerisch

  • Name des regulären Ausdrucks Verwenden Sie einen sprechenden Begriff, um die Ausdrücke besser identifizieren zu können Beispiel: Direktversicherung

Kontogebühren

Regulärer Ausdruck

  • Pflichtfeld

  • 200-stellig

  • Beispiel:

(Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6})

  • Weitere Beispiele finden Sie unter dem Thema "Reguläre Ausdrücke " und "Beispiel Reguläre Ausdrücke".

Gruppe

  • Teil eines Regulären Ausdrucks, der verwendet wird

  • Beispiel für einen regulären Ausdruck (Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6}) dann ist Gruppe 1 = <1>(Stromabschlag) Gruppe 2 = <2> ([A-Za-z]{3,10}) Gruppe 3 = <3> (für #)

Gruppe 4 = <4> ([0-9]{6})

Ergebnis

  • Ergebnis der Auswertung, wenn der reguläre Ausdruck auf das Feld 'Verwendungszweck' angewendet wird

Verwendungszweck

  • Beispiel Text, der zum Testen des regulären Ausdrucks verwendet werden kann.

Zeichenauswahl

[ehg]

  • eines der Zeichen "e" , "g" oder "h"

[0-6]

  • eine Ziffer von "0" bis "6" (Bindestriche sind Hinweise für den Bereich)

  • man könnte hier also auch [0123456] schreiben

[A-Za-z0-9]

  • Die Buchstaben A-Z und a-z und die Zahlen 0-9

  • Dieser Ausdruck ist identisch mit [a-zA-Z0-9]

  • ACHTUNG möchte man die Zahlen 1 bis 9 ohne die 4 schreiben, so werden diese Zahlen ohne Komma oder Leerzeichen hintereinander gestellt Beispiel

[1-35-9]

[1-9][a-z]

  • Hier würde immer genau eine Zahl gefolgt von einem Buchstaben gemeint sein

(abc)

  • Zusammenfassen von Ausdrücken

Zeichenklassen

\b

  • Wortgrenze

\d

  • eine Ziffer also 0 bis 9

\D

  • keine Ziffer also ein Zeichen ohne die Zahlen 0 bis 9 entspricht auch [^0-9]

\s

  • ein Leerzeichen

\w

  • ein Buchstabe, eine Ziffer oder der Unterstrich

  • hier könnte man auch [A-Za-z_0-9] schreiben

(?i)

(?-i)

  • schaltet die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung ein-/bzw. aus Quantoren beziehen sich immer auf den vorhergehenden regulären Ausdruck

{n}

  • Der Ausdruck muss genau n-mal vorkommen

{min,}

  • Der Ausdruck muss mindestens min-mal vorkommen und kann beliebig oft vorkommen

{min,max}

  • Der Ausdruck muss mindestens min-mal und darf maximal max-mal vorkommen. Beispiel [0-9]{2,5} entspricht einer zweistelligen, dreistelligen, vierstelligen oder fünfstelligen Zahl

{0, max}

  • Der Ausdruck darf maximal max-mal vorkommen

?

  • Der Ausdruck ist optional - kann einmal vorkommen, muss aber nicht entspricht {0,1} Beispiel [1-9][0-9]?[0-9]? wäre eine maximal 3-stellige Zahl oder alternativ

[1-9][0-9]{0,2}

+

  • Der Ausdruck muss mindestens einmal vorkommen, darf aber auch mehrfach vorkommen

  • entspricht {1,} Beispiel [ab]+ entspricht „a“, „b“, „aa“, „bbaab“ etc. (abc)+ entspricht "abc" oder "abcabc" etc.

*

  • Der Ausdruck kann beliebig oft vorkommen

  • entspricht {0,} .

  • Der Punkt steht für ein beliebiges Zeichen Beispiel: .* steht für beliebig viele Zeichen t.n steht für Wörter die ein "t" beinhalten und mit einem "n" enden Achtung: Sucht man aber ein "t" gefolgt von einem Punkt gibt man ein: t\.

^

  • Das ohne - Zeichen negiert die Zeichenklasse [^qz]+ entspricht alle Zeichen ohne q und z

Weitere Zeichen

ABC|abc

  • Es darf der eine Ausdruck "ABC" oder der andere "abc" vorkommen, aber nicht "Abc" Beispiel Das Wetter ist (toll|richtig schlecht) Beispiel 2 ich habe einen (VW (Golf|Polo)|Fiat (Punto|Panda))

\

  • hebt die Bedeutung des nächste Zeichens auf, sonst könnte man z.B. nach einem * nicht suchen Beispiel [0-9\*] lässt alle Zahlen und den * zu

Platzhalter (für Buchtext und Belegnummern)

<A>

  • Auftraggeber

<B>

  • Zahl-/Überweisungsbetrag <0> oder <1>...

  • 0 = erster gefundener Text aus dem regulären Ausdruck

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Abweichende Rechnungsnummernsuche

  • Hier können reguläre Ausdrücke zum Suchen von Rechnungsnummern angelegt werden. Diese werden benötigt, wenn die Standardrechnungsnummernsuche aus Menüpunkt 1.4.0 Register 'BankBlitz/Allgemein' Feld 'Suchmaske Rechnungsnummer' nicht passt.

  • Die hier eingegebenen regulären Ausdrücke zur Rechnungsnummernsuche können Sie im - Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Zahlungsverkehr' Feld 'Rechnungsnummernsuche' und im - Register 'Bankverbindungen' im Bereich 'BankBlitz' hinterlegt werden.

  • Im Bereich 'BankBlitz' kann für eine Sammelbankverbindung ebenfalls in dem Auswahlfeld 'Rechnungsnummernsuche' eine abweichende Suche festgelegt werden, da die im Menüpunkt 1.4.0 hinterlegte Standard-Rechnungsnummernsuche nicht angewendet werden kann.

  • Nummer

  • Pflichtfeld

  • 9-stellig numerisch

  • Nummer des regulären Ausdrucks Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • 40-stellig alphanumerisch

  • Name des regulären Ausdrucks Verwenden Sie einen sprechenden Begriff, um die Ausdrücke besser identifizieren zu können Beispiel: Direktversicherung Kontogebühren oder den Namen des Kunden/Lieferanten

Regulärer Ausdruck

  • Pflichtfeld

  • 200-stellig

  • Beispiel:

(Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6})

  • Weitere Beispiele finden Sie unter dem Thema "Reguläre Ausdrücke" und "Beispiel Reguläre Ausdrücke".

Gruppe

  • Teil eines Regulären Ausdrucks, der verwendet wird

  • Beispiel für einen regulären Ausdruck (Stromabschlag) ([A-Za-z]{3,10}) (für #) ([0-9]{6}) dann ist Gruppe 1 = <1>(Stromabschlag) Gruppe 2 = <2> ([A-Za-z]{3,10}) Gruppe 3 = <3> (für #)

Gruppe 4 = <4> ([0-9]{6})

RegEx bereinigen

  • Bevor die Rechnungsnummer mit dem regulären Ausdruck überprüft wird, kann Sie durch die folgenden Angaben bereinigt werden d.h. es werden aus der Rechnungsnummer Zeichen entfernt Wert Bezeichnung Erläuterung Nein (Default) Die Rechnungsnummer wird unverändert mit dem regulären Ausdruck überprüft. Leerzeichen entfernen Die Rechnungsnummer wird erst um die Leerzeichen bereinigt und dann ausgewertet. Beispiel: '123 456' wird zu '123456' Numerisch (Nur 0-9 zulässig) Als Rechnungsnummer ist nur ein numerischer Begriff zulässig. Alle Zeichen außer die Zahlen 0..9 werden entfernt, bevor die Rechnungsnummer ausgewertet wird.

Beispiel: '123-456' wird zu '123456'

GVC

  • Hier kann aus der vorhandenen Liste ein Geschäftsvorfallcode ausgewählt werden, auf den die Rechnungsnummernsuche begrenzt werden soll.

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Aufbau der Liste im Buchen - gilt auch für

Zahlkonto

  • Auswahl des Zahlkontos, dessen Auszüge angezeigt werden sollen

Auszugsnummer

  • Auswahl der Auszugsnummern, die angezeigt werden sollen.

  • Bleibt die Auszugsnummer leer (0), so werden alle Auszüge des Zahlkontos angezeigt.

WiJahr

  • Auswahl des Wirtschaftsjahres

  • Die Umsätze eines Bankauszuges werden sowohl im Buchungsfenster als auch im Menüpunkt 3.5.5 durch die folgende Liste dargestellt.

RecID

  • Nummerierung der einzelnen Umsätze eines oder mehrerer Kontoauszüge Valuta Beispiel 9990110 Erläuterung 0009 = 9.Position des aktuellen Kontoauszuges 354 = Journalzeile, wenn dieser Umsatz bereits gebucht wurde 999010 = interner Bankschlüssel (Primanota)

08.01.2017 = Valutadatum der Bank

Verwendungszweck

  • Verwendungszweck

  • Dieser Text wird vom Versender des Umsatzes mitgegeben

Buchtext

  • Buchungstext der Bank, der sich unter anderem aus dem Geschäftsvorfallcode ergibt (UEBERWEISUNG)

(LASTSCHRIFT)

GVC

  • Die Spalte GVC steht für Geschäftsvorfallcode

  • Die erste Zeile ist die dreistellige GVC Nummer

  • Die zweite Zeile beinhaltet dreistellige Kürzel für die Modalitäten

Wert

Erläuterung

1.Zeile

Überweisungsgutschrift

Lastschrifteneinreichung

SEPA Lastschrift

2.Zeile

MSC

diverses TRF Einzelüberweisung STO Dauerauftrag

Betrag

  • Umsatz, der dem Bankkonto gutgeschrieben oder belastet wird.

  • Bei negativen/roten Beträgen wird das Bankkonto ins Haben gestellt

  • Bei positiven/schwarzen Beträgen wird das Bankkonto ins Soll gestellt

Auftraggeber

  • Kontoinhaber

BIC/IBAN

  • Bankleitzahl von dem der Umsatz kommt oder an den er gutgeschrieben wird

  • Bankkontonummer von der Umsatz kommt oder an die er gutgeschrieben wird

BIC/IBAN

  • Bankleitzahl von dem der Umsatz kommt oder an den er gutgeschrieben wird

  • Bankkontonummer von der Umsatz kommt oder an die er gutgeschrieben wird

BIC/IBAN

  • Bankverbindung von dem der Umsatz kommt oder an den er gutgeschrieben wird

Gegenkonto

  • Vorgabe = 0

  • Gegenkonto, wenn der Umsatz bereits gebucht oder kontiert wurde

Gegenkonto Bez

  • Bezeichnung vom Gegenkont, wenn der Umsatz bereits gebucht oder kontiert wurde

JrnZl

  • Vorgabe = 0

  • Journalzeile der Buchung, mit dem dieser Umsatz gebucht wurde

Karenz

  • Skontokarenz

Plausi

  • Trefferwahrscheinlichkeit bei der automatischen Bewertung

Status

  • Status der Buchung Farbe Ord.Nr. Erläuterung Neu (grau) Bewertet (unwahrscheinlich) lila Bewertet (wahrscheinlich) gelb Kontierungsvorschlag / Autorisieren (hellblau / türkis Buchbar (hellgrün) Gebucht (dunkel grün) Extern (kaki / olive) Vormerkposten (weiß) rechte Maustastenfunktionen

Primanota [F9]

  • Ist der markierte Umsatz bereits gebucht, kann man mit dieser Funktion auf die Primanota springen

Bewertungsprotokoll [F7]

  • Ist der Umsatz bewertet oder sogar schon gebucht, so kann man mit dieser Funktion die

Umsatzbewertung für die markierte Zeile aufrufen

  • Es werden alle Bewertungen in historischer Reihenfolge angezeigt, die neuste Bewertung ist immer oben

Umsatz drucken [STRG] + [U]

  • Mit dieser Funktion können Sie einen Einzelumsatz oder einen kompletten Kontoauszug drucken. Wenn Sie aus einer Umsatzzeile in die Konten- oder OP-Auskunft springen, wird das Gegenkonto vom Bankumsatz und bei der Kontenauskunft auch die Journalzeile vorgetragen. Symb ol Erläuterung Druckt wahlweise einen Einzelumsatz oder den Kontoauszug Setzt das Fenster auf Maximalgröße Bietet die Möglichkeit, die Farben im Bankblitz individuell anzupassen. Eine Beschreibung zum Bearbeiten der Farbschemata finden Sie hier . Zeigt zum aktuellen Umsatz die Primanota an. Beendet den Menüpunkt 3.5.5

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Farbschema bearbeiten

  • Über Menüpunkt 3.5.5 kann die Farbgebung im Bankblitz angepasst werden.

  • Mit dem Regenbogensymbol in der Kopfleiste öffnet sich das Fenster 'BankBlitz Farbschema bearbeiten'.

  • Sie haben die Möglichkeit zwischen vier Einstellungen zu wählen: - FibuNet-Standard - Rot-Grün-Schwäche

- Benutzerdefiniert

- Globale Vorgabe (nur als Administrator)

  • Die ersten beiden Einstellungen sind fest definiert und nicht veränderbar.

  • Die Einstellung "Benutzerdefiniert" ändert nur die Farben des Benutzers, der diese speichert. Jeder Benutzer kann so eine eigene Farbgebung nutzen.

  • Die Einstellung "Globale Vorgabe" kann für ALLE Benutzer, die diese Einstellung haben, die Farbgebung einstellen.

  • Im linken Bereich der Spalten sind die Bezeichnungen für die Status-Felder und die Hinweis- Felder.

  • Das Feld daneben ist die Hintergrund-Farbe des Feldes und die zweite Spalte ist die Schriftfarbe des Felde.

  • Als Administrator kann man auch die Schrift im vorderen Bereich bei den Statusinformationen anpassen.

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Trefferquote

  • Dieser Menüpunkt zeigt die Trefferquoten der automatischen Kontierung beim Bankblitz an.

  • Die Auflistung erfolgt für jedes Konto und jeden Auszug separat, mit Summenbildung pro Auszug.

  • Trefferquoten können Sie durch Parameter im Menüpunkt 1.4.0 und reguläre Ausdrücke erhöhen.

Zahlkonto

  • Vorgabe = 1 - 9999 (Sachkontenbereich)

  • Nummer der Zahlkonten/des Zahlkontos, die Sie auswerten möchten

Buchdatum

  • Vorgabe = Erster Tag im Wirtschaftsjahr - Letzter Tag im aktuell eingestellten Menüdatum

  • Zeitraum für den die Trefferquote ermittelt werden soll

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Avise erfassen

  • In diesem Menüpunkt können manuell Avis-Daten für den BankBlitz hinterlegt werden und die über das Excel-Tool "FremdeAvise.xlsm" bereitgestellten Avise oder Vorkasse-Posten in der Auswahl anzeigen lassen.

  • Durch die Hinterlegung der Avis-Daten, kann der BankBlitz automatisch eine Postenzuordnung vornehmen.

  • Dies gilt sowohl für BankBlitz XL (FibuNet Enterprise) und den "kleinen" Bankblitz (FibuNet Professional)

Zahlreferenz

  • Eingabe der zu erwartenden "Zahlreferenz"+

  • Über die Zahlreferenz erfolgt die automatische Zuordnung in BankBlitz. Für die automatische Zuordnung muss die Referenznummer als Kundenreferenz (KREF) im Verwendungszweck angegeben sein, z.B. KREF+123456.

Kontonummer

  • Hinterlegung des Personenkontos mit den auszuziffernden Posten

IBAN

  • optionales Feld

  • Hinterlegung der Auftraggeber-IBAN

  • Bei einer im Personenkonto nicht hinterlegten IBAN, erhöht die hier hinterlegte IBAN die Trefferverstärkung.

Zahlbetrag

  • Der Zahlbetrag muss exakt mit dem Überweisungs-/ Einzugsbetrag übereinstimmen.

Gültig bis

  • Begrenzung des Zeitraums bis zu dem das Avis im BankBlitz verarbeitet sein muss.

  • Wird das Gültigkeitsdatum überschritten, erfolgt keine automatisierte Zuordnung im BankBlitz

Vorkasse

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob es sich dem erfasstem Avis um eine Vorkasse handelt

Wert

Erläuterung

Ja

Das Avis wird als Vorkasse gekennzeichnet.

Nein

Es handelt sich nicht um eine Vorkasse.

Belegnummer 1

Belegnummer 2

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Vorkasse' ein "Ja" steht

  • Belegnummer der Vorkasse

Bankblitz (Menüpunkt 3.5) – Schaltflächen

Schaltfläche

Erläuterung

Löschen

Löschen des angezeigten Datensatzes.

Auskunft

Anzeige der verarbeiteten Avise.

OK

Speichern

Beenden

Schließen des Fensters.

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Stammdaten

Voraussetzungen für das Buchen in einem Kassenbuch

  • Einrichtung von Sachkonten Menüpunkt 1.0.0

  • Einrichtung von Festkonten Menüpunkt 1.0.8

  • Die Einrichtung der Kassenbuch-Stammdaten Menüpunkt 3.7.0

  • Zu Beginn eines neuen Kassenbuchs ist der Anfangsbestand festzulegen Bei dem Modul „Kassenbuch“ handelt es sich nicht um ein elektronisches Kassensystem i.S.d. Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) i.V.m. §146a AO). Das Modul „Kassenbuch“ verfügt entsprechend auch über keine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) nach §146a Abs. 3 AO i.V.m. §4 und §5 KassenSichV. Kassensicherungsverordnung (KassenSichV): https://www.gesetze-im-internet.de/kassensichv/BJNR351500017.html §146a AO: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__146a.html

Kassen-Nummer

  • Vorgabewert = 1

  • Eindeutige Nummerierung des Kassenbuches Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • Eindeutige Kurzbeschreibung des Kassenbuchs

Fibu-Kassenkonto

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0

  • Sachkontonummer der Finanzbuchhaltung auf das die Kasse übernommen werden soll

  • Es werden nur Sachkonten mit der Kontoart = 8 (Zahlkonto) zugelassen (siehe Menüpunkt 1.0.0, Register 'Konto')

  • Kassenkonten können auch in Währung geführt werden.

  • Die Geldkurse werden beim Erzeugen der Übernahmedatei aus der Kurstabelle Menüpunkt 1.8.5 entnommen.

  • Auf fehlende Geldkurse wird mit dem entsprechenden Belegdatum hingewiesen.

  • Nach dem Eintragen der Kurse kann die Übernahme wiederholt werden.

EB als Anfangsbestand

  • Vorgabewert = Nein

Wert

Erläuterung

Ja

Der gebuchte EB-Wert des Kassenkontos wird als Anfangsbestand hinterlegt.

Nein

Der Wert aus dem Feld 'Anfangsbestand' wird als Anfangsbestand hinterlegt.

Anfangsbestand

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Kassenbestandes beim Eröffnen des Kassenbuches (in der Regel am Jahresanfang)

  • Prüft während des Erfassens, ob der Bestand negativ werden könnte

  • Der Anfangsbestand muss innerhalb des aktuellen Wirtschaftsjahres liegen.

  • Es dürfen bis dato keine Buchungen mit einem 'Belegdatum' kleiner dem 'Anfangsbestand' existieren.

  • Wenn Sie eine Kasse führen, müssen Sie beachten, dass der Kassenstand zum Ende eines Tages nicht negativ werden darf (es gibt kein negatives Bargeld). Sollte dies der Fall sein, ist das ein Hinweis auf einen Fehler in der Buchführung. Ggf. wurde z.B. eine Barabhebung vom Bankkonto vergessen. Dies sollten Sie unbedingt korrigieren: ein negativer Kontostand in der Kasse führt bei Betriebsprüfungen oft dazu, dass die gesamte Buchführung in Zweifel gezogen wird.

  • In FibuNet ist es fast nicht möglich, einen negativen Kassenbestand zu erzeugen. Einzige Ausnahme: Der Anfangsbestand wurde nicht korrekt erfasst. Dieser kann im Menüpunkt 3.7.0 (nur im Kassenbuch, nicht der EB in der Fibu) korrigiert werden. am

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Datum der Eröffnung des Kassenbuches

  • Datum des Anfangsbestandes des Kassenbuches

  • Als Datum des Anfangsbestandes sollte der Beginn des aktuellen Wirtschaftsjahres eingetragen werden. Es sei denn, die Kasse beginnt erst im laufenden Jahr.

  • Buchungen, die vor dem Datum am gemacht werden, werden abgelehnt.

Endedatum

  • Datum der Sperrung des Kassenbuches

  • Maximal Enddatum des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • Wenn das Kassenbuch im folgenden Wirtschaftsjahr weiter geführt werden soll, ist das Endedatum frei zu lassen.

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Erfassen

  • Erfassen von Kassenbuchungen.

  • Kassenbuchungen werden nicht sofort verarbeitet, sie können bis zur Übernahme gelöscht werden.

  • Kassenbuchungen können genauso wie im Buchen unter Menüpunkt 3.0 Kostenstellen/-träger und Mengen buchen.

Kassen-Nummer

  • Auswahl des Kassenbuches, auf das die folgenden Buchungen gebucht werden sollen

  • Die Kassenbücher werden im Menüpunkt 3.7.0 angelegt

  • Es sind nur Kassenbücher bebuchbar, die im Menüpunkt 3.7.0 im Endedatum keinen Eintrag oder einen Eintrag nach dem aktuellen Menüdatum haben.

Betrag

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Buchungsbetrages

  • Der Buchungsbetrag muss größer als 0,00 sein. Der Eintrag im Feld 'Buchen ohne Betrag' (Menüpunkt 1.4.0 Register 'Erfassungsparameter/Buchen') ist in der Kasse nicht relevant.

  • Die Kassenwährung wird links neben der Feldbezeichnung angezeigt

  • Die Buchungen können nur in der angezeigten Kassenwährung durchgeführt werden Wenn Sie eine Währungskasse anlegen möchten, tragen Sie im Menüpunkt 1.0.0 im Kassenkonto in Register 'UStVA/Währung' im Feld "Währung " die Fremdwährungsnummer ein.

Storno

  • Festlegung ob es sich bei der Buchung um eine Storno-Buchung handelt

  • Bei der Buchung handelt es sich um eine Storno-Buchung.

  • Bei Eingabe eines negativen 'Betrag' wird automatisch das Kennzeichen Storno.

  • Mit der [Plus]-Taste kann das Stornokennzeichen wieder entfernt werden.

  • Stornobuchungen werden gemacht, damit eine zuvor erzeugte Falsch-Buchung nicht die Monatsverkehrszahl verändert.

  • Im Buchungstext wird automatisch das Wort "Storno" eingetragen Bei der Buchung handelt es sich nicht um eine Storno-Buchung.

Gegenkonto

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = 0

  • Nummer des Kontos auf das gebucht werden soll

  • Es können auch Unterkonten (.-Trennung) erfasst werden

Einnahme / Ausgabe

  • Vorgabewert = +

  • Festlegung ob es sich bei der Buchung um eine Einnahme oder um eine Ausgabe handelt

  • In Abhängigkeit vom ausgewählten Gegenkonto, schlägt FibuNet den Einnahme / Ausgabe-Wert vor.

  • Dieses Kennzeichen entscheidet über die Soll oder Habenseite, auf die der Umsatz gebucht wird.

  • Bei einem Verkaufskonto schlägt das System FibuNet das [Plus]-Zeichen (die Einnahme) vor.

FibuNet bucht per Kasse an Verkaufskonto

  • Bei einem Einkaufskonto schlägt das System FibuNet das [Minus]-Zeichen (die Ausgabe) vor.

FibuNet bucht per Einkaufskonto an Kasse

  • So haben Sie z.B. die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob Sie eine Erlösminderung mit Minus oder auf der Soll-Seite zu buchen.

  • ACHTUNG: Wenn Sie das Kennzeichen per Hand ändern, wird es nicht mehr automatisch von FibuNet gesetzt, bis Sie das Kennzeichen entfernen. Dann übernimmt FibuNet wieder die Steuerung für des Einnahme-/ Ausgabekennzeichen

Wert

Erläuterung

Bei der Buchung handelt es sich um eine EINNAHME.

Bei der Buchung handelt es sich um eine AUSGABE.

UAS

  • Vorgabewert = der im Sachkonto eingetragene Steuerschlüssel / die eingetragene Steuerart

  • Umsatzsteuerart in Verbindung mit dem Steuerschlüssel

  • Bei Konten mit Vorsteuer kann der Steuerschlüssel abgeändert werden, wenn im Sachkonto keine Sperre hinterlegt wurde

OP/ Rechnungsnummer

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewerte = keiner oder eine, durch die Belegnummernkreise/-automatiken festgelegte, automatisch erzeugte Nummer

  • Offene Posten-Nummer / Belegnummer des Belegs

3. Belegnummer

  • interne, frei zu vergebende Belegnummer auto

  • Festlegung, ob die 'OP- / Rechnungsnummer' automatisch vom System vergeben werden soll

Wert

Erläuterung

Die 'OP- / Rechnungsnummer' soll automatisch vom System vergeben werden.

Die 'OP- / Rechnungsnummer' soll nicht automatisch vom System vergeben werden.

Belegdatum

  • Pflichtfeld

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

  • Definiert den Beginn der Zahlungskonditionen

  • Dient zur Filterung der Posten

  • Darf nicht größer als das aktive Menüdatum sein, ansonsten wird es vom System abgelehnt

  • Wenn es jünger als das 'Buchungsdatum' ist, wird es vom System FibuNet akzeptiert, allerdings nicht, wenn es sich dabei um ein älteres Wirtschaftsjahr als das aktive Wirtschaftsjahr handelt.

  • Ist ohne Trennpunkte oder anderen Sonderzeichen einzugeben

  • Die Formatierung des Datums erfolgt automatisch durch FibuNet.

Leistungsdatum

  • Vorgabewert = leer

  • Das Leisungsdatum ist entscheidend für die Ermittlung des Steuersatzes

  • Bei Nutzung Menüpunkt 1.4.5 Feld 2 'St-Schl. aus Ländertabelle' i.V.m. Menüpunkt 0.3.4 können Sie über das Leistungsdatum den Steuersatz automatisch ermitteln

Reisedatum

  • Tag (Datum) des Reisebeginns

  • Um das Reisedatum eintragen zu können, muss der Wert des Feldes 'Touristik' im Register 'Zusatz-Module' des Menüpunktes 1.4.0 'Ja' entsprechen.

  • wichtig für Reiseunternehmen

Buchtext

  • Vorgabewert = 'Bezeichnung' des 'Gegenkonto'

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

  • Buchtexte werden im <Menüpunkt 0.3.5 > angelegt.

  • Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet das Fenster 'Bearbeiten Buchungstexte', um die Buchungstexte zu ändern.

  • Die folgenden Buchtexte können als Vorlage ausgewählt werden: 01 = Rechnung 02 = Zahlung 03 = Barverkauf 04 = Umbuchung 05 = Gutschrift 06 = Storno 07 = Skonto 08 = Gebühr 09 = Ausbuchung 10 = Bar 11 = Scheck 12 = Tageskasse 13 = Zustellgebühren 14 = Bewirtung 15 = Kurier 16 = Taxi 17 = Lastschrift

18 = Umwechsler

ZA

  • Vorgabewert = 0

  • Hier kann für den Zahl-OP eine Zahlart hinterlegt werden. Wird dieser Zahl-OP einer Rechnung zugeordnet, so nimmt er die Zahlart der Rechnung an.

  • Diese Funktion ist für Vorauszahlungen erstellt worden, um im SEPA-Zahlungsverkehr Zahlungen nicht mit vorhandenen Rechnungen zu verrechnen.

Schaltfläche

Erläuterung

Buchtext

Öffnet das Fenster 'Bearbeiten Buchungstexte' aus Menüpunkt 0.3.5, um die Buchungstexte zu ändern.

Memo

Öffnet das Fenster 'Memo bearbeiten', um der Buchung einen Memotext hinzuzufügen.

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Auskunft

3. Belegnummer

  • eigene Belegnummer die neben der Belegnummer und der vom Kassenbuch automatisch vergebenen Nummer verwendet werden kann angelegt am

  • Systemdatum, an dem die Buchung erfasst wurde

Belegdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

Benutzer

  • FibuNet Benutzername des Anwenders, der die Buchung erfasst hat

Betrag

  • Höhe der Buchung

  • negative Werte (z.B. Ausgaben und Stornos von Einnahmen) werden in roter Schriftfarbe angezeigt

Buchdatum

  • Das Buchdatum bestimmt die Periode in die der Beleg gebucht wird

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text eig. Belegnummer

  • vom Kassenbuch erstellte Belegnummer

  • Aufbau MM/nnnnnn MM = zweistelliger Monat z.B. 01 für Januar nnnnnn = laufende Belegnummer innerhalb des Monats

Export

  • Datum, an dem die Kassenbuchung exportiert wurde

Fix / Var

  • Anzeige ob es sich um fixe oder variable Kosten oder Leistungen handelt (bei Buchungen mit Kostenrechnung)

Gegenkonto

  • Nummer des Kontos vom Kassenkonto

Gegenkontotyp

  • Kontotyp z.B. Sachkonto, Debitor, Kreditor

Gültig

  • Kenner, ob eine Journalzeile in die Finanzbuchhaltung übernommen werden kann.

  • Stornierte Journalzeilen sind nicht gültig.

IsSaldenAccess

  • Kenner, ob eine Zeile angezeigt werden darf

Wert

Erläuterung

Dies Zeile darf angezeigt werden.

  • Diese Zeile wird nicht angezeigt.

  • Es fehlen Rechte, um alle Daten dieser Zeile sehen zu können.

  • Konten-Rechte können Sie im Menüpunkt 0.2.4 verwalten.

IsStorno

  • Kenner, ob eine Zeile storniert wurde

Wert

Erläuterung

Dies Zeile wurde storniert

Diese Zeile wurde nicht storniert, Sie kann mit <Menüpunkt 3.7.5 > in die Buchhaltung übernommen werden.

Journalzeile

  • eindeutige Nummerierung der Kassenbuchung innerhalb eines Kassenkontos

  • Bei Aufteilungsbuchungen, Kostenstellen- und Kostenträgerbuchungen erhält jede Zeile eine eigene Journalnummer.

Kasse

  • Fibu-Kassenkonto aus Menüpunkt 3.7.0

KLR - Betragsart

  • Kosten- und Leistungsrechnungs-Betragsart (bei Buchungen mit Kostenrechnung)

(Netto)

KLR - Gruppe

  • Kostenrechnungsebene, in der gebucht wird

  • Sach- / Personenkontenbuchungen haben immer die Ebene 0

  • Die Anzahl der Ebenen richtet sich nach dem Kostenstellen-/-trägerkennzeichen im <Menüpunkt

1.0.0> Register 'Kostenrechnung'

KLR Typ

  • Kostenstelle oder Kostenträger

KoStTR

  • Nummer der Kostenstelle oder des Kostenträgers

Letzte Buchung

  • Kennzeichnung der letzten Zeile, die zu einer Buchung gehört.

  • Die letzte Zeile kann ein Sach- oder Personenkonto aber auch eine Kostenstelle oder ein Kostenträger sein

Wert

Erläuterung

Bei der Buchung handelt es sich um die letzte, zu einer Aufteilung gehörende, Buchung.

Auf diese Kassenbuchzeile folgt noch mindestens eine Zeile, die zu der gleichen Buchung gehört

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text dieser Buchung zuzuordnen ist

  • Dieser Buchung ist ein Memo-Text zuzuordnen.

  • Der zugeordnete Memo-Text wird unterhalb der Journalzeilen angezeigt.

  • Er kann mit einer "rechten-Maustaste-Funktion" bearbeitet werden Dieser Buchung ist kein Memo-Text zugeordnet.

OP/ Rechnungsnummer

  • Offene Posten/ Belegnummer des Belegs

RecNr

  • interne Nummer (siehe Journalzeile)

Reisedatum

  • Tag (Datum) des Reisebeginns

RowID

  • interne Nummer

  • Laufende Nummer über die Journaleinträge aller Kassenbücher

RueckDat

  • Datum der Rücksetzung der Kassenbuchung

  • Das Kassenbuch kann mit dem Feld 'Modus' im <Menüpunkt 3.7.5'

> zurückgesetzt werden

Transaktion

  • Transaktionsnummer des Verarbeitungsvorganges

UA

  • Umsatzsteuerart

Übernahme

  • Datum der Übernahme des Kassenbuchs

  • Das Kassenbuch wird mit Menüpunkt 3.7.5 übernommen US Umsatzsteuerschlüssel

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Symbole

Funktion Tastenkombination Drucken der angezeigten Liste HINWEIS:

Den Kassenbuchdruck finden Sie im Menüpunkt 3.7.4 [Strg]+[P] Maxi-/ Minimieren des Fensters [Alt]+[Eingabe] Sortieren (Alle Datensätze laden) [F5]

Löschen der Journalzeile

ACHTUNG:

  • Es können nur Buchungen gelöscht werden, die noch nicht übernommen wurden.

  • Eine Löschung lässt sich nicht wieder rückgängig machen [Alt]+[S] Memotext ein-/ ausblenden [F8] Memotexte bearbeiten

[STRG][M]

Kassensaldo

  • Monatsübersicht der Kassensalden

  • Anzeige der Anzahl der Journalzeilen (Buchungen + KLR)

  • Anfangsbestand mit Datum Dokumente / ZUGFeRD Über den Button können ZUGFeRD-Dokumente mit der Buchung verknüpft werden. Es werden die Belegdaten aus dem ZUGFeRD-Dokument in die Buchungsmaske übernommen. Die Drag&Drop Funktionalität wird auch unterstützt. Fenster schließen [Esc]

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Drucken

  • Drucken der Kassenbuchungen.

  • Der Druck des Kassenbuches schließt mit den Monatssummen und dem dann errechneten Saldo pro Monat ab.

  • Die Auswertung wird auch "Kassenzählprotokoll" genannt. Es wird davon ausgegangen dass die Kasse vor der Unterschrift abgestimmt und gezählt worden ist.

Kassennummer

  • eindeutige Nummerierung des Kassenbuches

  • entspricht dem Feld 'Kassen-Nummer' des Menüpunkt 3.7.0

Belegdatum

  • Beschränkung des Kassenbuch-Druckes auf einen bestimmten Belegdatums-Bereich

Chi-Wert ermitteln

  • Festlegung ob der Chi-Wert - zur Durchführung des Chi-Quadrat-Test - ermittelt werden soll

  • Mit dem Chi-Quadrat-Test werden die Verteilungseigenschaften einer statistischen Grundgesamtheit untersucht

  • Ist der Chi-Wert sehr hoch, kann dies ein Indiz für eine Manipulation an den geprüften Daten sein.

Wert

Erläuterung

Ja

Der Chi-Wert - zur Durchführung des Chi-Quadrat-Test - soll ermittelt werden.

Nein

Der Chi-Wert soll nicht ermittelt werden.

  • Das Finanzgericht Münster entschied in einem Beschluss vom 10.11.2003 (Az:6 V 4562/03 E,U), dass der Chi-Wert die Ordnungsmäßigkeit einer Buchführung widerlegen kann (Quelle: Forum Elektronische Steuerprüfung 09/2004)

  • Durch die Finanzverwaltung wird dieser Test im Rahmen der automatisierten GdPDU-Prüfung durch das Programm IDEA regelmäßig vorgenommen.

OK

  • Startet den Druck des Kassenbuchs.

  • In Abhängigkeit des Druckmodus [Strg] + [1] wird der Druck am Bildschirm angezeigt, die Daten direkt ausgedruckt oder exportiert.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen.

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Übernehmen

  • Übernahme der Kassenbuchungen in die Finanzbuchhaltung. Wählen Sie das zu übernehmende Kassenbuch aus und klicken Sie auf das Symbol [Übernahme (F2)], um

  • das Kassenbuch in IHRE Finanzbuchhaltung zu übernehmen Ú Buchungsübernahme

  • eine Exportdatei des Kassenbuchs zu erzeugen Ú Datenexport des Kassenbuchs

  • den Datenexport des Kassenbuchs als Erfolg in IHREM FibuNet-System zu kennzeichnen Ú

Datenexport als Erfolg kennzeichnen

  • den Datenexport des Kassenbuchs in IHREM FibuNet-System zurückzusetzen Ú Datenexport zurücksetzen .

Kassenbuch

  • Auswahl der Kassenbuch-Nummer (des Kassenbuchs)

  • entspricht dem Feld 'Kassen-Nummer' des Kassenbuches Menüpunkt 3.7.0

Monat

  • Auswahl, für welchem Monat das Kassenbuch übernommen werden soll

Modus

  • Auswahl, in welcher Form soll das Kassenbuch übernommen werden soll

  • Es ist sicherzustellen, dass die Anwender des Kassenbuchs die richtigen Rechte zum Übernehmen, Exportieren, etc. besitzen.

  • siehe Menüpunkt 0.2.3, Register 'Kassenbuch'

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Übernehmen

Überspielen der Kassenbuchungen direkt in den aktiven FibuNet-Mandanten Exportieren wenn die Finanzbuchhaltung nicht auf den gleichen Mandanten gespielt werden soll, auf dem die Kasse gebucht wurde

Erfolgreich

  • um das Einspielen der Kassenbuchung-Exportdatei beim Empfänger, in IHREM FibuNet-System als Erfolg zu kennzeichnen

  • Die Kennzeichnung ist erforderlich, damit die Daten nicht doppelt übernommen oder gelöscht werden können. Rücksetzung um die erzeugte Exportdatei in IHREM FibuNet-System zurückzusetzen und um anschließend den Datenexport erneut starten zu können

Tagesabgrenzung

  • Festlegung BIS ZU welchem Tag das Kassenbuch übernommen werden soll

  • bezogen auf den 'Monat'

1. Belegnummer

  • Interne Nummer des zu gebuchten Belegs

  • entspricht der eigenen Belegnummer

2. Belegnummer

  • Offene Posten/ Belegnummer des Belegs

  • entspricht der 'OP/ Rechnungsnummer'

Belegdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

  • Auf fehlende Geldkurse wird mit dem entsprechenden Belegdatum hingewiesen. Nach dem Eintragen der Kurse kann die Übernahme wiederholt werden.

Betrag

  • Höhe der Buchung

  • negative Werte werden in roter Schriftfarbe angezeigt

  • Für Kassenkonten in Währung werden die Geldkurse aus der Tageskurstabelle Menüpunkt 1.8.5 entnommen.

Buchdatum

  • Tag (Datum) des zu buchenden Belegs

  • entspricht dem Feld 'Belegdatum' des Kassenbuches Menüpunkt 3.7.1

Buchtext

  • frei definierbarer, die aktuelle Buchung beschreibender Text

Export

  • Monat in dem die Kassenbuchung exportiert wurde,

  • nachdem der 'Modus' 'Exportieren' erfolgreich durchgeführt wurde.

Fix / Var

  • Anzeige der Kostenart fixe oder variable Kosten (bei Buchungen mit Kostenrechnung)

Gegenkonto

  • Nummer des Kontos auf die sich der 'Betrag' bezieht

Gegenkontotyp

  • Anzeige ob es sich bei dem 'Gegenkonto' um ein Personen-, ein Sach- oder ein KLR-Konto handelt

Journalzeile

  • eindeutige Nummerierung der Kassenbuchung

  • Bei Aufteilungsbuchungen, Kostenstellen- und Kostenträgerbuchungen erhalten alle "Einzelbuchungen" eine eigene Journalzeile.

Kasse

  • Kontonummer der Kasse

KLR - Betragsart

  • Kosten- und Leistungsrechnungs-Betragsart

KLRGrp

  • eindeutige Nummerierung der Kosten- und Leistungs-Gruppe

  • entspricht dem Feld 'Gruppe' des Menüpunkt 8.0.8

KLR - Konto

  • Kontonummer des Kosten- und Leistungsrechnungs-Konto

KLR Org

  • Anzeige ob es sich um ein Sach- oder ein KLR-Konto handelt

KoStTR

  • Nummer des KostenStellenTrägers

Letzte Buchung

  • Anzeige ob es sich bei der Buchung um die letzte, zu einer Aufteilung gehörende, Buchung handelt

Wert

Erläuterung

Bei der Buchung handelt es sich um die letzte, zu einer Aufteilung gehörende, Buchung.

Bei der Buchung handelt es sich nicht um die letzte, zu einer Aufteilung gehörende, Buchung.

Memo

  • Anzeige ob ein Memo-Text dieser Buchung zuzuordnen ist

  • Dieser Buchung ist ein Memo-Text zuzuordnen.

  • Der zugeordnete Memo-Text wird unterhalb der Journalzeilen angezeigt. Dieser Buchung ist kein Memo-Text zuzuordnen.

Reisedatum

  • Tag (Datum) des Reisebeginns

  • im Falle einer Margenbesteuerung

Rücksetzung

  • Datum der Rücksetzung der Kassenbuchung

Storno

  • Anzeige ob es sich bei der Buchung um eine Storno-Buchung handelt

Wert

Erläuterung

Bei der Buchung handelt es sich um eine Storno-Buchung.

Bei der Buchung handelt es sich nicht um eine Storno-Buchung.

UA

  • UmsatzsteuerArt

Übernommen

  • Kennzeichnung des erfolgreichen Kassenbuch-Datenexports,

  • nachdem der 'Modus' 'Übernehmen' erfolgreich durchgeführt wurde.

US

  • UmsatzsteuerSchlüssel

Uhrzeit

  • ...an dem die Rechnung gebucht wurde

UserName

  • Windows Benutzername des Anwenders

Userstation

  • eindeutige Kennung des PC´s im FibuNet-Netzwerk

  • wird vom FibuNet-Server automatisch vergeben Zur Übernahme eines oder mehrerer Kassenbücher gehen Sie wie folgt vor 1. Wählen Sie das zu übernehmende 'Kassenbuch' aus 2. Wählen Sie den zu übernehmenden 'Monat' aus 3. Wählen Sie aus dem Feld 'Monat' den Wert 'Übernehmen' 4. Klicken Sie auf das Symbol [Übernahme starten (F2)] 5. Das Fenster 'Kassenbuchübernahme' wird geöffnet 6. Wählen Sie den Bereich der zu übernehmenden Kassenbücher aus (Felder 'Von Kassenbuch' und 'Bis Kassenbuch') 7. Bestätigen Sie die Auswahl durch Klick auf die Schaltfläche [OK] 8. Die Buchungsübernahme wird erzeugt 9. Das Fenster 'Datenimport' wird geöffnet Ú die Felder werden im Menüpunkt 3.4 beschrieben 10. Das Fenster 'Buchungsübernahme' wird geöffnet Ú die Felder werden unten beschrieben 11. Ändern Sie gegebenenfalls das 'Buchungsdatum' 12. Bestätigen Sie die Übernahme durch Klick auf die Schaltfläche [OK] 13. Bestätigen Sie das Dialogfenster durch Klick auf die Schaltfläche [Ja], wenn Sie die aktuelle Primanota anzeigen lassen möchten.

Buchungsübernahme

Übernahmedatei

  • Anzeige des Namen des, im Übernahmeeditor zur Verfügung stehenden, Dokuments

  • entspricht dem Feld 'Name' des Übernahmeeditors Menüpunkt 3.4

  • Wenn bei der Datenübernahme ein Fehler aufgetreten ist, steht die Übernahmedatei im Menüpunkt 3.4 zur Korrektur und erneuten Übernahme zur Verfügung.

  • Übernahmedatei = mmmmmUEKAS.jmm UEKS = Dateibezeichnung für Übernahmedatei Kassenbuch mmmmm = Mandantennummer (zum Beispiel für "00956 für Musterfirma GmbH") j = Jahreskennung (zum Beispiel 7 für "2017") mm = Monat (zum Beispiel 05 für "Mai")

Mandant

  • Anzeige des Namen des Mandanten

  • entspricht dem Feld 'Bezeichnung' des Menüpunkt 1.4.0, Register 'Adressdaten'

Buchungsdatum

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Tag an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden sollen

Simulation

  • nicht veränderbares Feld

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungsübernahme nur simuliert werden soll

  • Bei Kassenbüchern kann KEINE Simulation der Buchungsübernahme durchgeführt werden, weshalb sich der Wert 'Nein' nicht verändern lässt.

Abschlussbuchungen

  • Festlegung ob die Buchungsübernahme um Buchungsabschnitte erweitert werden soll

  • 0 = ohne Abschlussbuchungen

  • 1-7 = Abschlussperiode 13-19 Zum Export eines oder mehrerer Kasenbücher gehen Sie wie folgt vor 1. Wählen Sie das zu exportierende 'Kassenbuch' aus 2. Wählen Sie den zu exportierenden 'Monat' aus 3. Wählen Sie aus dem Feld 'Monat' den Wert 'Exportieren' 4. Legen Sie die 'Tagesabgrenzung' fest 5. Klicken Sie auf das Symbol [Übernahme starten (F2)] 6. Bestätigen Sie den Export durch Klick auf die Schaltfläche [Ja] 7. Legen Sie den Speicherort und den Dateinamen der Exportdatei fest 8. Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Klick auf die Schaltfläche [Speichern] 9. FibuNet erstellt eine Übernahmedatei und speichert diese Datei an den von Ihnen festgelegten Ort ab. 10. Übergeben Sie die Übernahmedatei an Ihren Empfänger, um die Übernahmedatei im FibuNet- System des Empfängers mittels des Menüpunkt 3.4 einzuspielen. Zur Kennzeichnung des Datenexports eines oder mehrerer Kasenbücher als Erfolgreich, gehen Sie wie folgt vor 1. Lassen Sie sich den Erfolg des Einspielens Ihrer Exportdatei (im FibuNet-System des Empfängers) vom Empfänger bestätigen, bevor Sie den Datenexport in IHREM FibuNet-System als Erfolgreich kennzeichnen. 2. Wählen Sie das zu kennzeichnende 'Kassenbuch' aus 3. Wählen Sie den zu kennzeichnenden 'Monat' aus 4. Wählen Sie aus dem Feld 'Monat' den Wert 'Erfolgreich' 5. Legen Sie die 'Tagesabgrenzung' fest 6. Klicken Sie auf das Symbol [Übernahme starten (F2)] 7. Bestätigen Sie die Kennzeichnung durch Klick auf die Schaltfläche [Ja] 8. FibuNet kennzeichnet die Buchungen als erfolgreichen Datenexport. Zum Zurücksetzen des Datenexports eines oder mehrerer Kasenbücher gehen Sie wie folgt vor 1. Lassen Sie sich den MISSERFOLG des Einspielens Ihrer Exportdatei (im FibuNet-System des Empfängers) vom Empfänger bestätigen, bevor Sie den Datenexport in IHREM FibuNet-System Zurücksetzen. 2. Wählen Sie das zu kennzeichnende 'Kassenbuch' aus 3. Wählen Sie den zu kennzeichnenden 'Monat' aus 4. Wählen Sie aus dem Feld 'Monat' den Wert 'Rücksetzung' 5. Legen Sie die 'Tagesabgrenzung' fest 6. Klicken Sie auf das Symbol [Übernahme starten (F2)] 7. Bestätigen Sie die Kennzeichnung durch Klick auf die Schaltfläche [Ja] 8. FibuNet kennzeichnet die Buchungen als noch nicht übernommen.

Kassenbuch (Menüpunkt 3.7) – Wie Sie Ihr Kassenbuch korrekt führen

Seiten 270 bis 274 der Zeitschrift bilanz & buchhaltung (b&b), Ausgabe 7-8/ 2003

Von Daniel Arthez, Frankfurt

Definition Kasse

  • Als Kasse werden im allgemeinen die Zahlungsmittelbestände („flüssige Mittel") bezeichnet. Im engeren Sinn handelt es sich dabei um Bargeld. Daneben gibt es aber auch Buchgeld, zum Beispiel auf den Girokonten sowie Werturkunden wie Schecks, Briefmarken usw. In der Bilanz werden sämtliche dieser Bestände in dem Posten B IV der Aktivseite zusammengefasst.

  • In der Finanzbuchhaltung versteht man unter dem Begriff „Kasse" ein Bestandskonto der Aktivseite für die Barmittel. Eventuell untergliedert in zusätzliche Hilfskassen wie zum Beispiel die Portokasse. Dabei werden an die Kassenbuchführung besondere Anforderungen gestellt. So müssen sämtliche Kasseneinnahmen und -ausgaben in gesonderten Grundaufzeichnungen festgehalten werden, da die Zahlungsvorgänge im Gegensatz zu den Bank- und Postgirobewegungen nicht von fremden Dritten auf Kontoauszügen dokumentiert sind.

Das "richtige Konto Kasse"

  • SKR03 = 1000

  • SKR04 = 1600

  • IKR = 288 Die "richtige Bilanzposition" Aktiva - Position B IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten.

Steuerrecht

  • § 5 EStG

Ú Ausweis des Betriebsvermögens bei Buchführungspflicht

  • §146 Abs. 1 Satz 2 AO

Ú Ordnungsvorschriften für Buchführung und Aufzeichnung

  • §146 Abs. 5 AO Ú Bücher und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen können auch in der geordneten Ablage von

Belegen erfolgen

  • §162 AO

Ú Schätzung von Besteuerungsgrundlagen

Handelsrecht

  • §§ 238, 239 HGB

Ú Buchführungspflicht, Führen von Handelsbüchern

Fundstellen

  • BFH, Urteil vom 07.06.2000 lll-R-82/97 (NV) Ú Keine Hinzuschätzung auch bei fehlenden Belegen und vierteljährlichem Kassensturz, wenn die Barumsätze unerheblich sind und keine Kassenfehlbeträge nachgewiesen wurden.

  • BFH, Urteil vom 21.02.1990 X R 54/87 (BFH/NV 1990, S. 683) Ú Eine Hinzuschätzung kann der Höhe nach aus dem höchsten Fehlbetrag zuzüglich eines angemessenen Kassenbestandes bestimmt werden.

  • BFH, Urteil vom 20.09.1989, X R 39/87

Ú Schätzung bei Kassenfehlbeträgen

  • BFH, Urteil vom 07.07.1977 IV-R-205/72 Ú Aufbewahrung von Einnahme-Ursprungsaufzeichnungen bei nicht zeitnaher Verbuchung

  • BFH, Urteil vom 17.11.1981, VIII R 174/77

Ú Kassensturzfähigkeit und Nachkalkulation von Kassenaufzeichnungen

  • BFH, Urteil vom 31.07.1974, I R 216/72 Ú Spätere Aufzeichnung der Bareinnahmen und -ausgaben aus zwingenden Gründen

Kassenbuch

  • Regelmäßige Bareinnahmen sind in einem Kassenbuch aufzuzeichnen, wobei der Begriff „Buch" nicht unbedingt wörtlich zu nehmen ist.

  • Zulässig sind auch einzelne Formulare mit täglichen Kassenberichten oder eine Tabelle mit Ein- und Ausgängen eines Monats. Vorschriften der Kassenbuchführung Wenn Sie eine Kasse führen wollen oder müssen, so haben Sie etliche Vorschriften zu beachten. Die Aufzeichnungen über die Kasseneinnahmen und Kassenausgaben sollen:

  • täglich (§ 146 Abs. 1 Satz 2 AO) beziehungsweise zeitgerecht festgehalten,

  • vollständig, richtig und geordnet verbucht werden sowie

  • die Entstehung und Abwicklung der Kassengeschäfte nachvollziehbar machen. Eine solche nach GoB beziehungsweise GOBS/GOBD ordnungsgemäße Kassenbuchführung ist insbesondere für Einzelhändler, Gastronomen und ähnliche Unternehmer mit überwiegend Barumsätzen von Bedeutung, da hier das Finanzamt auf die Ordnungsmäßigkeit der gesamten Buchhaltung schließt. Nicht bilanzierende Freiberufler hingegen, die meisten Dienstleister, Versandhändler oder Unternehmer mit hauptsächlich bargeldlosen Umsätzen können sich vielfach die Mühe einer ordnungsgemäßen Kassenführung sparen. Da reicht es oftmals aus, wenn der Unternehmer oder Angestellte anfallende Rechnungen verauslagt und nach den gesammelten Belegen abrechnet. Spenglermeister A verauslagte für seinen Betrieb an Schreibmaschinenpapier, Glühbirnen usw. im Monat März insgesamt 200 Euro. Er rechnet seine Barauslagen am 3. April ab. Buchungssatz für Bürobedarf 112,50€ Sonstige betriebliche Aufwendungen 59,91€ Vorsteuer 27,59€ an Barauslagen 200,00€ Wenn Sie nur selten Bareinnahmen haben, brauchen Sie auch keine Kasse zu führen. Bringen Sie den vereinnahmten Betrag am selben Tag zur Bank und Sie haben mit dem Einzahlungsschein den passenden Buchungsbeleg. Verwenden Sie das vereinnahmte Bargeld selbst, so liegt eine Privatentnahme vor. Spenglermeister A hat auf dem Nachhauseweg noch eine Heizungsanlage geprüft. Der Kunde zahlt 116 Euro gegen Quittung unüblicherweise gleich in bar. Meister A geht am Abend ins Restaurant und vermerkt am nächsten Morgen auf dem Quittungsdurchschlag die Entnahme. Buchungssatz für Privatentnahme 116,00€ an Umsätze 100,00€ Mehrwertsteuer 16,00€ Bevor Sie mit dem Kassenbuch beziehungsweise den Kassenberichten auf Papier starten ist deshalb zu klären, ob Sie überhaupt zur Kassenführung gesetzlich verpflichtet sind. Zur Kassenführung ist nur der Unternehmer mit regelmäßigen Bareinnahmen verpflichtet

  • Dies sind in der Hauptsache Geschäfte des Einzelhandels, einige Handwerksbetriebe, Gastwirte u.a., deren Kunden sofort und bar zahlen.

  • Hier schließt das Finanzamt von der Kassenführung auf die Ordnungsmäßigkeit der gesamten Buchhaltung. Warum werden in Deutschland so viele Kassenbücher mehr oder weniger freiwillig geführt?

  • Ein ordentlich geführtes Kassenbuch ermöglicht eine lückenlose Kontrolle über alle baren Einnahmen und Ausgaben. Von der Selbstkontrolle abgesehen, die bei einer unüberschaubaren Anzahl von Einzahlungen und Auszahlungen tatsächlich die Mühe lohnen, sind es in der Hauptsache Geldgeber und Außenstehende, die einen Nutzen aus Kassenberichten ziehen.

  • Sobald jeden Tag im Betrieb Einnahmen und Ausgaben vorkommen, sollten Sie schon zur eigenen Kontrolle in einem Grundbuch die Vorgänge aufzeichnen. Die Aufzeichnungen können im Kassenbuch oder in Kassenberichten mit der Hand gemacht werden.

  • Durch Registrierkassen und EDV-Anlagen werden die eingegebenen Beträge ebenso geordnet und nachvollziehbar in den Tagesauswertungen dargestellt. Zusammen mit den üblichen Notizen und Nebenberechnungen bilden auch sie die gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen.

  • Eine Einzelaufzeichnung der Geschäfte ist nur erforderlich in bestimmten Branchen wie Hotel und andere Beherbergung, Autoreparaturwerkstätten und anderen Werksverträgen, im Schmuckeinzelhandel, bei Beratungsleistungen ab einem Entgelt von 10.000 € oder bei regelmäßigen Geschäftsbeziehungen insbesondere im Großhandel, wobei hier die Identität des Geschäftspartners festgehalten werden soll.

  • Im sonstigen Einzelhandel wäre die Einzelaufzeichnung tausender Geschäfte zu teilweisen geringen Beträgen völlig unzumutbar. Deshalb können die Tagesumsätze mit demselben Umsatzsteuersatz in einer Summe ins Kassenbuch eingetragen werden.

  • Der rechnerische Bestand auf Papier muss mit dem tatsächlichen, abgezählten Kassenbestand übereinstimmen. Spezielle Kassenbuch-Programme drucken die entsprechenden Listen aus, warnen vor drohenden Kassenfehlbeträgen und geben die Daten weiter an das Buchhaltungsprogramm. Während die Aufzeichnungen täglich zu machen sind, kann die spätere Eingabe in der Regel einmal pro Woche oder gar Monat erfolgen. Tägliche Buchungsarbeit ist also nicht nötig.

  • Im Gegensatz zu Bareinnahmen sind gelegentliche Barausgaben in jedem Betrieb üblich und werden in der Buchführung erfasst.

  • Wenn Sie jedoch nicht ohnehin zur Kassenführung verpflichtet sind, so braucht es hierfür auch keine Grundaufzeichnung (Kassenbuch).

  • Es genügt, wenn Sie hin und wieder Ihre Belege abrechnen.

  • Die Zahlungen aus der „Portokasse" oder das „Verauslagen" aus der Brieftasche des Unternehmers können direkt verbucht werden.

  • Eine vollständige Sammlung der Belege ist ausreichend.

Das Kassenbuch

  • Bevor Geschäftsvorfälle gebucht werden, sind sie zunächst aufzuzeichnen. Diese sog. Grundaufzeichnungen sind auch bei einer EDV-Buchhaltung gesetzlich vorgeschrieben. Im Kassenbuch, das heutzutage nicht mehr gebunden sein braucht, werden chronologisch Zeile für Zeile sämtliche baren Zahlungsvorgänge des Tages aufgezeichnet. Dazu gehören neben den baren Privatentnahmen und -einlagen, den Einzahlungen auf das Bankkonto oder die abgehobenen und eingelegten Gelder auch die Tageseinnahmen und die einzelnen Betriebsausgaben.

  • Gliedern Sie die Spalten Ihres Kassenbuches in der Weise, dass Sie gleiche Zahlungen wie Barverkäufe, Privatentnahmen, Tankrechnungen etc. am Ende eines Monats addieren können.

  • Anstelle von Einzelbuchungen werden diese Monatsverkehrszahlen jeweils als Sammelbuchung eingebucht.

  • Ein Kassenbuch empfiehlt sich in solchen Fällen, in denen Sie Ihre Barumsätze mit Hilfe einer Registrierkasse, Verkaufsstrichlisten oder sonstige Aufzeichnungen festhalten. In einem Kassenbuch werden in getrennten Spalten sämtliche Bareinnahmen und -ausgaben lückenlos aufgezeichnet. Beginnen Sie mit dem Vortrag des Anfangsbestandes eines Monats, dann ergibt sich als Endsaldo der tatsächliche Kassenstand am Ende dieses Monats. Daneben werden in einer separaten Spalte der tägliche Kassenstand festgehalten, um nicht rechnerisch zu einem Fehlbetrag zu kommen. Solche Kassenminusbestände im wiederholten Fall würden den Steuerprüfer zur Schätzung von Umsatz und Gewinn berechtigen.

  • Eine Verpflichtung, jeden Tag den Kassenbestand abzuzählen (sog. Kassensturz) besteht nicht. Aufgabe eines Kassenbuches ist es, die Kontrolle des täglichen Kassenbestandes lediglich zu ermöglichen. Sie brauchen aber die Kontrolle nicht tatsächlich durchführen. Jedoch sollten Sie täglich zumindest den buchmäßigen Kassenbestand überprüfen, selbst wenn in der Regel das Kassenbuch nur einmal im Monat abzurechnen ist.

  • So kann eine Einlage von der Bank übersehen werden oder es wird vergessen, einen einzelnen Verkauf einzutragen. Dadurch erscheint der Kassenbestand möglicherweise laut Kassenbuch negativ. Da aber nicht mehr aus der Kasse entnommen werden kann, als dort vorhanden ist, ist die Buchführung schlichtweg nicht in Ordnung.

  • Bäckerei Schröder schreibt aus Zeitmangel die täglichen Ein- und Ausgaben jeweils einige Tage später nach.

  • Dabei übersieht Schröder eine Einzahlung der Bank in Höhe von 1.000 €.

  • Durch die vergessene Einzahlung rutscht der Kassenbestand ins Minus.

  • Diese Kassenfehlbestände dürfen sich nicht zu häufig ereignen und sollten in jedem Fall plausibel aufgeklärt werden. Ansonsten hat das Finanzamt eine Handhabe, die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung zu verwerfen und in der Folge Ihre Umsätze und Gewinne höher einschätzen, als es Ihnen lieb ist.

  • Wenn Sie mehr Geld in der Kasse vorfinden als rechnerisch vorhanden sein kann, so ist der Überschuss nachträglich als Einnahme zu erfassen - in der Regel als steuerpflichtiger Umsatz. Prüfen Sie deshalb sorgfältig, ob nicht stattdessen Geld von der Bank eingelegt wurde, jemand in Vorlage getreten ist oder Wechselgeld aus der eigenen Tasche vorgestreckt hat u. Ä.

  • Im Gegensatz dazu liegt einem Kassenmanko selten eine Ausgabe mit Vorsteuerabzug zugrunde. Möglicherweise wurde Geld entnommen ohne Entnahmezettel, insbesondere wenn der Geschäftsinhaber nicht zwischen seiner Geldbörse und der Kasse zu unterscheiden weiß. Auch Diebstahl und zu viel herausgegebenes Wechselgeld können die Ursachen für fehlende Beträge sein.

  • Ist die Differenz nicht aufzuklären, so buchen Sie entweder eine Privatentnahme (kleinere Beträge) oder einen außerordentlichen Aufwand als Betriebsausgabe. Da das Kassenmanko nicht im direkten Zusammenhang mit einzelnen Warenverkäufen oder Leistungen steht, kann die Umsatzsteuer nicht gemindert werden.

  • Für einige Branchen besteht keine Verpflichtung zur Einzelaufzeichnung der Tageseinnahmen (z.B. Bäckereien, Kioske).

  • Es reicht aus, wenn die Tageseinnahmen nur summarisch durch Registrierkasse oder Kassenberichte festgestellt werden.

  • In einer Entscheidung des BFH (Urteil vom 7.6.2000 lll-R-82/97 [NV]) wurde über ein Kassenbuch geurteilt, bei dem der Kassenbestand nur vierteljährlich ermittelt wurde und für über 90 v. H. der Bareinnahmen keine Belege vorgelegt werden konnten. Für sich genommen bieten jedoch diese formellen Mängel für das Finanzamt keine Handhabe, die Umsätze zu schätzen: Kassenfehlbeträge wurden nicht nachgewiesen. Die Barumsätze betrugen nur etwa 10 v. H. der gesamten im jeweiligen Streitjahr erfolgten Einnahmen. Den fehlenden Belegen konnte kein erhebliches sachliches Gewicht für die Nichtordnungsmäßigkeit der Buchführung beigemessen werden.

Der Kassenbericht im Kassenbuch

  • In einem Kassenbericht wird der Bestand an Bargeld täglich durch Kassensturz ermittelt.

  • Auf dem Berichtsblatt tragen Sie unterhalb des Kassenbestandes bei Geschäftsschluss sämtliche Zahlungsvorgänge des Tages ein.

  • Zunächst werden alle Ausgaben wie Wareneinkäufe, Geschäftsausgaben, Privatentnahmen und sonstiges wie zum Beispiel die Einzahlung in den Nachttresor zum abgezählten Kassenbestand addiert.

  • Von dieser Summe ziehen Sie den Kassenbestand des Vortages ab.

  • Abzüglich etwaiger sonstiger Einnahmen wie zum Beispiel durch Bareinlagen ergeben sich die baren Tageseinnahmen durch den Kassensturz. Kassensturz Kassenbestand bei Geschäftsschluss + Kassenausgaben im Laufe des Tages - Kassenendbestand des Vortages - Sonstige Kasseneinnahmen = Tageseinnahmen Die Bareinnahmen sind in der Regel umsatzsteuerpflichtig. Ziehen Sie deshalb vom Kasseneingang sämtliche steuerfreien Einnahmen ab wie:

  • Privateinlagen aus der Brieftasche des Unternehmers, weil nicht genug Geld in der Kasse liegt.

  • Bar bezahlte Kundenrechnungen, die bereits als steuerpflichtige Einnahme verbucht wurden (Kundenforderungen).

  • Zurückgezahlte Vorschüsse. Wenn Sie den kompletten Vorschuss formell wieder einlegen und den Auslagenbeleg abrechnen, stimmt die Kasse wieder.

Das Kassenkonto

  • Der Kassenbericht wird erst durch die Kontierung zu einem Kassengrundbuch.

  • Üblicherweise wird jedoch die Kontierung erst beim Buchen vorgenommen oder bei dieser Gelegenheit aus Zeitersparnis ganz auf einen nachträglichen Eintrag verzichtet.

  • Das Kassenkonto als Sachkonto des Umlaufvermögens enthält alle Angaben aus dem Kassenbericht: In der Spalte „Buchvermerke" könnten Sie schon am selben Tag die richtige Kontenzuordnung vornehmen. Dafür reicht es aus, wenn Sie jeweils das zu buchende Konto vermerken

  • Hier zum Beispiel aus demSKR04: Buchungssätze Wareneinkauf 495,69 € Vorsteuer 79,31 € an Kasse 575,00 € Privatentnahme 300,00 € an Kasse 300,00 € Geldtransit 27.000,00 € an Kasse 27.000,00 € Kasse 5.000,00 € an Geldtransit 5.000,00 € Kasse 23.000,00 € an Warenverkäufe 19.827,59 €

Mehrwertsteuer

3.172,41 €

  • Führen Sie die Kassenberichte wirklich täglich, damit Sie Kassenfehlbeträge in Ihrer Buchhaltung vermeiden.

  • Achten Sie auch darauf, dass alle Kassenausgänge belegt sind. Sonst kann es Ihnen passieren, dass die ermittelten Tagesumsätze niedriger ausfallen als sie tatsächlich sind. Am 12.4. lässt Bäckermeister Z von seinem Sohn 2.140 € auf der Bank einzahlen. Weil der Einzahlungsschein abhanden kommt, vergisst Z abends den Eintrag im Kassenbericht. Auf dem Geldtransitkonto seiner monatlichen Buchhaltung erscheint deshalb im Haben ein Saldo von 2.140 €. In der Mai-Buchhaltung wird der Fehler mit Buchungsdatum 12.4. korrigiert. Kasse 1600 2.140,00€ an Warenverkauf 4000 1.844,83€ Mehrwertsteuer 3800 295,17€ Geldtransit 1460 2.140,00€ an Kasse 1600 2.140,00€ Sollten Sie solche Kassenfehlbeträge innerhalb eines abzurechnenden Monats entdecken, so bietet sich an, die Kassenberichte nochmals neu zu schreiben. Da hier die Monatsbuchhaltung noch nicht abgeschlossen ist, wird das Missgeschick ungeschehen.

Wie schätzt ein Betriebsprüfer?

  • Eine Schätzung nach Kassenfehlbeträgen setzt voraus, dass die Kassenaufzeichnungen die tatsächlichen Geldbewegungen im Großen und Ganzen zutreffend wiedergeben. Fehlt es hieran, kommt eine Rohgewinn- oder eine pauschale Zuschlagsschätzung in Betracht.

  • Sie kann der Höhe nach aus dem höchsten Fehlbetrag zuzüglich eines angemessenen Kassenbestandes bestimmt werden. Die Hinzurechnung eines überdurchschnittlichen oder auch nur des durchschnittlichen Bestands bedarf der besonderen Begründung (BFH in seinem Urteil vom 21.02.1990 X R 54/87 BFH/NV 1990, S. 683).

  • Aufbewahrungsfristen über 10 Jahre bestehen für Kassenbücher und Kassenberichte als Grundbücher, Registrierkassenstreifen, Kassenzettel und Bons.

  • Eine Aufbewahrungspflicht besteht nur dann nicht, wenn die Vollständigkeit der von den Registrierkassenstreifen usw. übertragenen Aufzeichnungen gewährleistet und der Aufbewahrungszweck anders ist. Das ist der Fall, wenn die auf den Kassenstreifen befindlichen Aufzeichnungen von kaufmännischen Angestellten verbucht worden sind (BFH, Urteil vom 12.05.1966 IV 472/60, BStBI II 1966, S. 371).

  • Es ist sogar ausreichend, wenn die Tageseinnahmen auf einem Zettel festgehalten, die Beträge anschließend in ein als Kassenbericht geführtes Kassenbuch eingetragen und die Zettel vernichtet werden (FG Hamburg, Urteil vom 04.12.1990 II 104/88, EFG 1991, 507 (rkr.).

Kassenbuchprogramme

  • Kassenbuchprogramme sind in ihrer Grundausstattung spezielle Eingabemittel für die Finanzbuchhaltung und deshalb häufig direkt integriert.

  • Bei der Anschaffung eines eigenständigen Programms ist lediglich zu beachten, dass die Übergabe der erfassten Kassenbewegungen in die eigentliche Buchhaltung reibungslos und einfach funktioniert. Neben diesem speziellen Export-Format sollten weitere gängige Formate hinterlegt sein - wie ASCII, IBM-Fibu, Taylorix, WAGO-Curadata, DATEV. Zum einen bleiben Sie beim Einsatz Ihrer Buchhaltung flexibel, zum anderen beweist damit der Programmhersteller seine Kompetenz und Kundenorientierung.

Die Vorteile der elektronischen Erfassung

  • Ein- und Auszahlungen sind nur einmal zu erfassen, und können automatisch in die Finanzbuchhaltung übernommen werden. Das erspart Arbeit und vermeidet Übertragungsfehler.

  • Auch die Rechenarbeit entfällt, also Addition und Saldieren der einzelnen Spalten.

  • Sämtliche Kassenbuchprogramme warnen vor dem Kassenminus oder lassen gar das Verbuchen einer ins Minus führende Auszahlung nicht zu.

  • Während Sie die Einzahlungen und Auszahlungen nacheinander erfassen, ist der sich mit jeder Buchung ändernde Kassenstand ablesbar.

  • Neben dem Betrag wird jeweils das entsprechende Sachkonto aus der Finanzbuchhaltung eingegeben. Auf entsprechenden Kontenplan und Umsatzsteuer-Schlüssel sollte deshalb das Kassenbuchprogramm zu greifen können. Der Kassenbuchausdruck schließlich dient als Grundbuchaufzeichnung und ist ebenfalls 10 Jahre lang aufzubewahren.

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – Starten

Die voreingestellten Parameter sind die Werte, die üblicherweise bei einer Jahresübernahme benötigt werden.

  • Bitte lesen Sie das Kapitel 'Prozessbeschreibungen Jahresübernahme'

  • Zum Öffnen dieses Menüpunktes benötigt man Administrator-Rechte. Die Stammdaten können auch nachträglich, mittels des Menüpunktes 9.2.0 , übernommen werden.

Von Mandant

  • Vorgabewert = aktuelle Mandantennummer

  • Anzeige der Nummer des aktiven Mandanten, dessen Sachkonten in das nächste Wirtschaftsjahr übernommen werden

  • erweitert werden die Kontenbereiche im Menüpunkt 1.4.3.1

Aus dem Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = aktuelles Wirtschaftsjahr

  • Anzeige des aktiven Wirtschaftsjahres, dessen Sachkonten in das nächste Wirtschaftsjahr übernommen werden

Auch nicht bebuchte Debitoren übernehmen?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob auch die Stammdaten der DEBITOREN übernommen werden, auf denen bis dato noch nicht gebucht wurde

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen auch die Stammdaten des Menüpunkt 1.1.0 übernommen werden, von den Konten auf denen bis dato noch NICHT gebucht wurde.

Nein

Es sollen nur die Stammdaten der Debitoren übernommen werden, auf denen bereits gebucht wurde.

  • Hat der Debitor im Menüpunkt 1.1.0 Register 'Parameter/Seite 1' im Feld 'Löschkennz.Jahresüb?' ein "JA" stehen, so wird das Konto unabhängig von der o.g. Einstellung gelöscht.

  • Ein Löschen kann nur verhindert werden, wenn das Konto bebucht ist, OPs hat oder anderweitig verwendet wird (z.B. in einem Anlagegut hinterlegt ist)

Wenn im Vorjahr bebucht, dann übernehmen?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Stammdaten der DEBITOREN, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, übernommen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Stammdaten des Menüpunkt 1.1.0

, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, sollen übernommen werden.

Nein

Die Stammdaten der Debitoren, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, sollen NICHT übernommen werden.

Auch nicht bebuchte Kreditoren übernehmen?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob auch die Stammdaten der KREDITOREN übernommen werden, auf denen bis dato noch nicht gebucht wurde

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen auch die Stammdaten des Menüpunkt 1.2.0 übernommen werden, von den Konten auf denen bis dato noch NICHT gebucht wurde.

Nein

Es sollen nur die Stammdaten der Kreditoren übernommen werden, auf denen bereits gebucht wurde.

  • Hat der Debitor im Menüpunkt 1.2.0 Register 'Parameter/Seite 1' im Feld 'Löschkennz.Jahresüb?' ein "JA" stehen, so wird das Konto unabhängig von der o.g. Einstellung gelöscht.

  • Ein Löschen kann nur verhindert werden, wenn das Konto bebucht ist, OPs hat oder anderweitig verwendet wird (z.B. in einem Anlagegut hinterlegt ist)

Wenn im Vorjahr bebucht, dann übernehmen?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Stammdaten der KREDITOREN, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, übernommen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Stammdaten des Menüpunkt 1.2.0

, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, sollen übernommen werden.

Nein

Die Stammdaten der Kreditoren, auf denen im vorangegangenen Wirtschaftsjahr gebucht wurde, sollen NICHT übernommen werden.

Kostenstellen Stammdaten übernehmen?

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung wie die Stammdaten der KOSTENSTELLEN im Menüpunkt 8.0.2.0 übernommen werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Nicht übernehmen

Die Stammdaten desMenüpunkt 8.0.2.0

werden nicht übernommen.

Abhängig von Einstellung im Stammsatz

der Wert des Feldes 'Übernahme ins Folgejahr?' des Menüpunkt 8.0.2.0 bestimmt welche Kostenstelle in das Folgejahr übernommen werden soll (Feldwert = 'Ja') und welche nicht (Feldwert = 'Nein') Alle Stammsätze übernehmen Alle Stammdaten des Menüpunkt 8.0.2.0 werden übernommen.

Kostenträger Stammdaten übernehmen?

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung wie die Stammdaten der KOSTENTRÄGER im Menüpunkt 8.0.3.0 übernommen werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Nicht übernehmen

Die Stammdaten des Menüpunkt 8.0.3.0

werden nicht übernommen.

Abhängig von Einstellung im Stammsatz

der Wert des Feldes 'Übernahme ins Folgejahr?' des Menüpunkt 8.0.3.0 bestimmt welche Kostenstelle in das Folgejahr übernommen werden soll (Feldwert = 'Ja') und welche nicht (Feldwert = 'Nein') Alle Stammsätze übernehmen Alle Stammdaten des Menüpunkt 8.0.3.0 werden übernommen.

  • Übernahme der Budgets.

Sachkontenbudget

  • Festlegung wie die Budgetwerte der SACHKONTEN in das neue Wirtschaftsjahr übernommen werden sollen Die Sachkontenbudgets können auch nachträglich, mittels des Menüpunktes 1.0.7, übernommen werden.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Budget auf Null setzen

Sämtliche Budgetwerte der SACHKONTEN werden auf Null gesetzt.

Budgetwerte übernehmen

Sämtliche Budgetwerte der SACHKONTEN werden in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Salden als Budget übernehmen

Die Salden der SACHKONTEN werden als Budgetwerte in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Kostenstellenbudget

  • Festlegung wie die Budgetwerte der KOSTENSTELLEN in das neue Wirtschaftsjahr übernommen werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Budget auf Null setzen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENSTELLEN werden auf Null gesetzt.

Budgetwerte übernehmen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENSTELLEN werden in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Salden als Budget übernehmen

Die Salden der KOSTENSTELLEN werden als

Budgetwerte in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Kostenträgerbudget

  • Festlegung wie die Budgetwerte der KOSTENTRÄGER in das neue Wirtschaftsjahr übernommen werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Budget auf Null setzen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENTRÄGER werden auf Null gesetzt.

Budgetwerte übernehmen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENTRÄGER werden in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Salden als Budget übernehmen

Die Salden der KOSTENTRÄGER werden als

Budgetwerte in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Kostenartenbudget

  • Festlegung wie die Budgetwerte der KOSTENARTEN in das neue Wirtschaftsjahr übernommen werden sollen

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

Budget auf Null setzen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENARTEN werden auf Null gesetzt.

Budgetwerte übernehmen

Sämtliche Budgetwerte der KOSTENARTEN werden in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Salden als Budget übernehmen

Die Salden der KOSTENARTEN werden als Budgetwerte in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Kostenträger-Salden als Budget

Die Kostenträger-Salden werden als Budgetwerte in das neue Wirtschaftsjahr übernommen.

Absolute Mengen

  • Festlegung ob gebuchte Mengen übernommen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Übernahme der Mengen ins neue Wirtschaftsjahr:

  • Die Stammdaten des Menüpunkt 8.0.7 werden ins neue Jahr kopiert

  • Die gebuchten ABSOLUTEN MENGEN aus Menüpunkt 8.3.8 werden ins neue Jahr vorgetragen

  • Gebuchte Werte bei kumulative Mengen und Betragsbezugsgrößen werden nicht vorgetragen Nein Die Stammdaten der Mengen (Menüpunkt 8.0.7) werden ins neue Wirtschaftsjahr übernommen aber keine gebuchten Werte.

  • Definition der zu übernehmenden Konten.

  • Wird eines der vier unten aufgeführten Felder mit 'Ja' "beantwortet", werden alle Konten dieser Gruppe in der Tabelle aufgeführt und der Haken in der entsprechenden Zeile gesetzt.

  • Der Haken kann manuell entfernt werden, damit der Saldo der nicht-markierten Konten nicht vorgetragen wird.

Vorgetragen werden in jedem Fall

  • Alle Offenen Posten (Diese werden kopiert und nicht gebucht, der Saldo der Personen-/Sachkonten wird über das EB-Festkonto gebucht) und

  • die Sammelkonten für Forderungen und Verbindlichkeiten. Folgende Prioritäten gelten 1. Hat ein Personenkonto ein Sammelkonto hinterlegt, wird dieses Sammelkonto für den EB-Vortrag genommen. 2. Hat ein Personenkonto eine Währung hinterlegt, so wird das Währungssammelkonto genommen. 3. Hat ein Personenkonto weder ein Sammelkonto noch eine Währung hinterlegt, wird das Festkonto Nummer 900 (<siehe Menüpunkt 1.0.8>) genommen.

Bilanzkonten vorschlagen

  • Festlegung ob alle als Bilanzkonten geschlüsselten Konten zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden sollen Wenn die Bilanz des zu übernehmenden Mandanten bereits erstellt ist beziehungsweise die meisten Konten bereits abgestimmt sind, sollten Sie sich auch die B-Konten vorschlagen lassen.

Ja

  • Alle als Bilanzkonten geschlüsselten Konten sollen zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden.

  • Die Schlüsselung von Sachkonten können Sie in Menüpunkt 1.0.0 Feld 3 nachschlagen. Nein Bilanzkonten werden NICHT zur Saldenübernahme vorgeschlagen, es sei denn

  • es handelt sich um ein Festkonto

  • das Konto wurde mit EB-Vortrag geschlüsselt und dieser Parameter ist gesetzt

Zahlkonten vorschlagen

  • Festlegung ob alle als Zahlkonten geschlüsselten Konten zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden sollen Salden können in der Regel übernommen werden, da Bankkonten und Kassen meistens bis zum letzten Tag des Wirtschaftsjahres gebucht wurden und die Salden abgestimmt sind (sein sollten).

Ja

  • Alle als Zahlkonten geschlüsselten Konten sollen zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden.

  • Die Schlüsselung von Sachkonten können Sie in Menüpunkt 1.0.0 Feld 3 nachschlagen. Nein Zahlkonten werden NICHT zur Saldenübernahme vorgeschlagen, es sei denn

  • es handelt sich um ein Festkonto

  • das Konto wurde mit EB-Vortrag geschlüsselt und dieser Parameter ist gesetzt

Inventarkonten

  • Festlegung ob alle als Inventarkonten geschlüsselten Konten zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden sollen Wenn Sie die Anlagenbuchhaltung von FibuNet nutzen und die Abschreibungen jeweils monatlich übernommen haben, dann sollten Sie die Salden der Inventarkonten bei der Jahresübernahme automatisch vortragen lassen.

Ja

  • Alle als Inventarkonten geschlüsselten Konten sollen zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden.

  • Die Schlüsselung von Sachkonten können Sie in Menüpunkt 1.0.0 Feld 3 nachschlagen. Nein Inventarkonten werden NICHT zur Saldenübernahme vorgeschlagen, es sei denn

  • es handelt sich um ein Festkonto

  • das Konto wurde mit EB-Vortrag geschlüsselt und dieser Parameter ist gesetzt

Mit EB-Vortrag geschlüsselt

  • Festlegung ob alle mit EB-VORTRAG geschlüsselten Sachkonten (*) zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden sollen

  • (*) als EB-VORTRAG geschlüsselte Sachkonten gelten die Konten, dessen Wert des Feldes 'EB- Vortrag' im Register 'Sonstiges' des Menüpunkt 1.0.0 '1' oder '3' entsprechen

  • Wenn ein Konto nicht übernommen werden soll, kann die Markierung des Kontos nachträglich entfernt werden.

Wert

Erläuterung

Ja

Die mit EB-VORTRAG geschlüsselten Sachkonten sollen zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden.

Nein

Die mit EB-VORTRAG geschlüsselten Sachkonten sollen NICHT zur Saldenübernahme vorgeschlagen werden.

Personenkonten EB in FW

  • Festlegung ob die Personenkontensalden zusätzlich in Fremdwährungen oder nur in Hauswährung (EUR) vorgetragen werden sollen.

  • OP's werden immer mit Fremdwährung vorgetragen und sind von dieser Einstellung unabhängig

Ja

  • ja = GOB

  • Personenkonten werden so vorgetragen, dass der Original-Kurs aus dem OP genommen und auf dem Konto als EB gebucht wird. OP’s, die nur in Hauswährung eingebucht wurden, werden zu einer EB-Vortragsbuchung zusammengefasst Nein Personenkonten werden mit einer Buchung ohne Währung vorgetragen

  • Protokoll der letzten Jahresübernahme des aktuellen Wirtschaftsjahres.

  • Die eingestellten Parameter werden ebenfalls protokolliert.

  • Dem Protokoll der letzten Jahresübernahme kann entnommen werden, wann und von wem die Jahresübernahme gemacht wurde und welche Daten übertragen beziehungsweise welche Daten gelöscht wurden.

  • Wenn das Protokoll der Jahresübernahme 2014/ 2015 angezeigt werden soll, ist der Menüpunkt 3.9.0 mit dem Menüdatum per 31.12.2014 aufzurufen. Als Gegenkonten für die EB-Buchungen werden folgende Konten verwendet:

  • für Sachkonten Ú das Konto Saldovortrag Sachkonten im Menüpunkt 1.0.9 Ú Festkonto = 1

  • für Debitoren Ú das Konto Saldovortrag Debitoren im Menüpunkt 1.0.9> Ú Festkonto = 2

  • für Kreditoren Ú das Konto Saldovortrag Kreditoren im Menüpunkt 1.0.9 Ú Festkonto = 3

Schaltfläche

Erläuterung

Währungsbe

wertung

  • Öffnet die Währungsfolgebewertung Menüpunkt 3.9.3 Kursberichtig ung

  • Automatisches Buchen von Kursdifferenzen. Salden prüfen

  • Öffnet das Fenster 'Drucken - Vergleich OP-Salden Kontensalden' . Start Starten der Jahresübernahme.

Abbrechen

  • Schließen des Menüpunkt 3.9.0.

  • Der Anwender wird vom System gefragt, ob er die Bearbeitung abbrechen möchte.

  • Automatisches Buchen von Kursdifferenzen bei Buchhaltungen nach deutschem Steuerrecht (Menüpunkt 1.4.0 Register 'Steuer/EU' Feld 'Länderkennzeichen' = DE...)

  • Unmittelbar nach dem Klick auf die Schaltfläche wird der Anwender vom System gefragt, ob die Aufwendungen aus Kursdifferenzen gebucht werden sollen.

  • Um das Buchen der Kursdifferenzen erfolgreich durchführen zu können, muss das Menüdatum auf dem letzten Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres eingestellt sein.

  • Wenn das Menüdatum nicht auf dem letzten Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres eingestellt ist, erscheint die Meldung [Sie müssen das Buchdatum auf den letzten Tag im aktuellen Wirtschaftsjahr stellen. ]

  • Nachdem das Menüdatum auf dem letzten Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres eingestellt wurde, muss der Menüpunkt 3.9.0 beendet und erneut gestartet werden, um das Buchen der Kursdifferenzen erfolgreich durchführen zu können.

  • Nach Abschluss der automatischen Umbuchungen wird der Anwender vom System über die Anzahl gebuchter Kursdifferenzen informiert. Anschließend öffnet sich automatisch die Primanotenauskunft.

  • Umgerechnet werden OP's von Personenkonten Zahlkonten mit Währungsnummer im Menüpunkt 1.0.0 Register 'UStVA/Währung' Feld 'Währungsnummer' Sachkonten mit Eintrag im Feld 'Laufzeit bis' im Menüpunkt 1.0.0 Register 'UStVA/Währung'

  • Ab 01.01.2011 gilt zur Umrechnung der Devisenkassamittelkurs.

  • Haben OP's oder Währungs-Sachkonten eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger, werden das Niederstwertprinzip und das Vorsichtsprinzip nicht angewendet (siehe Gesetzestext). Gesetzestext: §256a HGB Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs (Dieser ist bei Ihrer Hausbank erhältlich.) am Abschlussstichtag umzurechnen. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind §253 Abs. 1 Satz 1 und §252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht anzuwenden. Drucken der Saldendifferenzen der Offenen Posten vergleichen mit den Kunden-, Lieferanten-, und/oder Sach-Konten.

Debitoren prüfen

  • Festlegung ob die Salden der Offenen Posten mit den Salden der Kundenkonten verglichen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Offenen Posten sollen mit den Salden der Kundenkonten verglichen werden.

Nein

Die Salden der Offenen Posten sollen NICHT mit den Salden der Kundenkonten verglichen werden.

Kreditoren prüfen

  • Festlegung ob die Salden der Offenen Posten mit den Salden der Lieferantenkonten verglichen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Offenen Posten sollen mit den Salden der Lieferantenkonten verglichen werden.

Nein

Die Salden der Offenen Posten sollen NICHT mit den Salden der Lieferantenkonten verglichen werden.

Sachkonten prüfen

  • Festlegung ob die Salden der Offenen Posten mit den Salden der Sachkonten verglichen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Offenen Posten sollen mit den Salden der Sachkonten verglichen werden.

Nein

Die Salden der Offenen Posten sollen NICHT mit den Salden der Sachkonten verglichen werden.

  • Die Jahresübernahme kann nur von Benutzern gestartet werden, welche über den Menüpunkt 0.2.3 (Register 'Buchen/ Allgemein', Feld 'Jahresübernahme starten' = 'Ja') dazu berechtigt wurden.

  • Wenn die Final-Version im Internet neuer ist, als die aktuell verwendete, kommt beim Starten der Jahresübernahme ein Hinweis auf eine neue FibuNet Version. Die Abfrage erfolgt über den FNClient. Besteht keine Internetverbindung kommt der Hinweis, dass die Version nicht ermittelt werden kann.

  • Starten der Jahresübernahme.

  • Die Jahresübernahme kann nur gestartet werden, wenn alle Kursdifferenzen gebucht und sämtliche Salden ausgeglichen sind.

  • Unmittelbar nach dem Klick auf die Schaltfläche wird das Fenster 'Jahresübernahme läuft' geöffnet.

  • Beim Start der Jahresübernahme in wird geprüft, ob in dem Mandanten Menüpunkt 3.0 geöffnet ist oder in Menüpunkt 3.4 Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, wird die Jahresübernahme abgebrochen.

  • Im Fenster 'Jahresübernahme läuft' kann der Fortschritt (Status) der Jahresübernahme verfolgt werden.

  • Nach Abschluss der Jahresübernahme wird der Anwender vom System über die erfolgreiche Jahresübernahme informiert.

  • Das Fenster 'Jahresübernahme läuft' bleibt geöffnet, um sich das Protokoll innerhalb des Fensters anzusehen.

  • Wird die Jahresübernahme wegen einer Saldendifferenz zwischen Fibu und Offene Postenverwaltung oder Fibu und Kostenrechnung abgebrochen, so müssen Sie den Fehler erst beheben und dann die Jahresübernahme erneut starten.

  • Das Ausschalten der KLR-Prüfung im Menüpunkt 1.4.0 hat keinen Einfluß auf diese Meldung.

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – Korrektur der Jahresübernahme

  • Übernahme von Offenen Posten in das neue/aktuelle Wirtschaftsjahr, der Offenen Posten, welche im alten Wirtschaftsjahr ohne automatische EB-Buchung erfasst wurden.

  • Während der Bearbeitung kann in beiden Wirtschaftsjahren von anderen Station aus nicht mehr gebucht werden.

  • Da die OP-Dateien beider Wirtschaftsjahre abgeglichen werden müssen, kann es unter Umständen sehr lange dauern bis von den anderen Stationen aus normal weiter gebucht werden kann.

  • Bevor der Menüpunkt 3.9.1 aufgerufen wird, ist das Menüdatum auf den 1. Tag des neuen Wirtschaftsjahres zu stellen.

  • Wenn das Menüdatum nicht auf dem ersten Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres eingestellt ist, erscheint die Meldung: [ Bevor Sie den Lauf starten, müssen Sie das Menüdatum auf den ersten Tag im aktuellen

Wirtschaftsjahr stellen. ]

  • Nachdem auf die Schaltfläche [Starten] geklickt wurde, erscheint die Meldung: [ Soll für Mandant xxx wirklich eine Korrektur gestartet werden? ].

  • Wird die Bestätigungsabfrage mit 'Ja' beantwortet, wird das Administratorpasswort abgefragt. Anschließend startet die Korrektur der Jahresübernahme. Wenn Korrekturbuchungen vorgenommen wurden, erhalten Sie die geöffnete Primanota mit den Korrekturbuchungen am Bildschirm.

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – OP-Status übernehmen

Testen Sie die Funktion vorab auf einem Testmandanten.

  • Es wird ein bezahlt-Kennzeichen gesetzt und kein gesetztes Kennzeichen mehr entfernt.

  • Anpassen entsprechender Posten im neuen Wirtschaftsjahr, sofern nach der Jahresübernahme noch Mahn-/ Zahlläufe im alten Wirtschaftsjahr durchgeführt wurden.

  • Änderungen der Posten-Zahlart wird ebenfalls übernommen.

  • Wenn das Menüdatum nicht im aktuellen Wirtschaftsjahres liegt, erscheint die Meldung [ Die Korrektur kann nur auf das aktuelle Wirtschaftsjahr angewendet werden. ]

  • Nach Abschluss der Übernahme wird der Anwender vom System über die Anzahl geändeter Posten informiert.

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – Währungsfolgebewertung

Mit diesem Menüpunkt lassen sich vor der Jahresübernahme die Posten auswerten, die über die Kursberichtigung korrigiert werden.

Datum

  • Festlegung zu welchem Stichtag und welchem Kurs bewertet werden soll.

OP Debitoren bewerten?

  • Festlegung ob Posten der Debitoren berücksichtigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die offenen Posten der Debitoren sollen berücksichtigt werden.

Nein

Die offenen Posten der Debitoren sollen nicht berücksichtigt werden.

OP Kreditoren bewerten?

  • Festlegung ob offenen Posten der Kreditoren berücksichtigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die offenen Posten der Kreditoren sollen berücksichtigt werden.

Nein

Die offenen Posten der Kreditoren sollen nicht berücksichtigt werden.

Sachkonten bewerten

  • Festlegung ob Sachkonten berücksichtigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Sachkonten sollen berücksichtigt werden.

Nein

Sachkonten sollen nicht berücksichtigt werden.

  • Es werden folgende Sachkonten berücksichtigt: 1. Zahlkonten mit Währungsnummer im Menüpunkt 1.0.0 Register 'UStVA/Währung' Feld 'Währungsnummer' 2. Sachkonten mit Eintrag im Feld 'Laufzeit bis' im Menüpunkt 1.0.0 Register 'UStVA/Währung'

Alle Positionen anzeigen

  • Festlegung ob alle Währungsposten mit Kursen angezeigt werden sollen oder nur die Währungsposten deren Bewertung sich ändert.

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen alle Währungsposten angezeigt werden.

Nein

Es sollen nur die Währungsposten angezeigt werden, deren Bewertung sich ändert.

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – EB-Korrektur automatisch buchen

Mit diesem Menüpunkt lassen sich nachträglich EB-Korrekturen automatisch buchen.

Voraussetzung:

  • Die Sachkonten haben kein abweichendes EB-Konto

  • Es existiert eine Differenz zwischen dem Endbestand im alten Wirtschaftsjahr und dem EB-Wert im neuen Wirtschaftsjahr

  • Sie stehen auf dem ersten Tag im Wirtschaftsjahr

  • Es werden keine Währungsbuchungen vorgenommen. Konten mit Währungen werden nur mit dem Hauswährungsbetrag gebucht.

  • Es werden keine OP's vom alten Jahr übernommen. Lediglich der EB-Wert wird als OP angelegt.

  • Versuchen Sie mit diesem Menüpunkt Personenkonten vorzutragen, so erfolgt die Meldung: [Für den OP-Vortrag von Debitoren oder Kreditoren sollten Sie den MP 3.9.1 benutzen.]

Sachkonten

  • Festlegung ob die EB-Buchungen von Sachkonten angezeigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Die EB-Buchungen von Sachkonten werden in der Tabelle angezeigt.

Die EB-Buchungen von Sachkonten werden NICHT in der Tabelle angezeigt.

Debitoren

  • Festlegung ob die EB-Buchungen von Debitorenkonten angezeigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Die EB-Buchungen von Debitorenkonten werden in der Tabelle angezeigt.

Die EB-Buchungen von Debitorenkonten werden NICHT in der Tabelle angezeigt.

Kreditoren

  • Festlegung ob die EB-Buchungen von Kreditorenkonten angezeigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Die EB-Buchungen von Kreditorenkonten werden in der Tabelle angezeigt.

Die EB-Buchungen von Kreditorenkonten werden NICHT in der Tabelle angezeigt.

Vortragen

  • Festlegung der Buchungen deren EB-Korrektur automatisch gebucht werden soll

  • Die Buchung soll automatisch vorgetragen (gebucht) werden.

  • nachdem die erste Buchung markiert wurde, wird das Symbol [die markierten Konten vortragen (buchen)] aktiviert Die Buchung soll NICHT vorgetragen (gebucht) werden.

Kontonummer

  • ...die vorgetragen (gebucht) werden soll

Kontobezeichnung

  • der 'Kontonummer'

Saldo Vorjahr

  • Betrag des Saldos aus dem vorigen Jahr

  • negative Werte werde rot dargestellt

EB

  • Betrag des EröffnungsBilanz-Wertes

  • negative Werte werde rot dargestellt

Differenz

  • Höhe der Differenz aus 'Saldo Vorjahr' und 'EB'

  • negative Werte werde rot dargestellt

Abw. EB-Konto

  • individuelles, vom Konto abweichendes Vortragskonto

  • entspricht dem Feld 'EB: Anderes Konto' des Menüpunkt 1.0.0 Register 'Sonstiges'

Automatik

  • Anzeige ob das Konto mit diesem Menüpunkt vorgetragen (gebucht) werden kann

  • das Konto kann automatisch vorgetragen (gebucht) werden

  • der Haken im Feld 'Vortragen' lässt sich setzen (das Feld kann markiert werden)

  • das Konto kann NICHT vorgetragen (gebucht) werden

  • der Haken im Feld 'Vortragen' lässt sich NICHT setzen (das Feld kann NICHT markiert werden)

Jahresübernahme (Menüpunkt 3.9) – EB-Vorsteuer automatisch buchen

  • Mit diesem Menüpunkt lassen sich nachträglich EB-Korrekturen bezüglich der Periodenabgrenzung der Vorsteuer machen.

  • D.h. erfolgt der Rechnungseingang mit Leistungsdatum Vorjahr erst im Folgejahr, darf auch die Vorsteuer erst im Monat des Rechnungseingangs geltend gemacht werden.

  • Voraussetzung für die automatischen Buchungen: - Sie haben die Festkonten 260-262 im Menüpunkt 1.0.8 hinterlegt. - Im Vorjahr haben Sie Buchungen mit Rechnungseingangsdatum des aktuellen Jahres erfasst - Der EB-Wert des Festkontos 261 'In Folgejahr(en) abzugsfähige VSt.' wurde vorgetragen. Dies können Sie mit Menüpunkt 3.9.7 automatisch machen.

Aus Wirtschaftsjahr

  • Festlegung aus welchem Jahr die Vorsteuer-Buchungen berücksichtigt werden sollen

  • Hier haben Sie bisher nur die Möglichkeit, das Vorjahr auszuwählen.

  • FibuNet zeigt nach Bestätigung die Buchungen von Festkonto 261 aufgegliedert nach den Monaten der Rechnungseingänge an.

Symbol

Funktion

Tastenkombination

Maxi-/ Minimieren des Fensters

[Alt]+[Eingabe]

Sortieren (Alle Datensätze laden)

[F5]

alle Zeilen markieren

  • Die markierten Konten vortragen d.h. für jeden Monat wird mit dem angezeigten Monatssaldo die Buchung: per

Festkonto 260 an Festkonto 261 gebucht

  • Waren alle Monate markiert, sollte nach diesem Vorgang das Festkonto 261 ausgeglichen sein Fenster schließen [Esc] Um die abgegrenzte Vorsteuer aus dem alten Wirtschaftsjahr periodengerecht vorzutragen, empfehlen wir, diesen Vorgang jeweils kurz vor dem Versenden der Umsatzsteuervoranmeldung zu wiederholen.

Hat dies deine Frage beantwortet?