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Feldbeschreibungen: Auswertungen (Menüpunkt 4)

Feldbeschreibungen für den Menüpunkt 4 (Auswertungen) – alle Felder und Dialoge.

Gestern aktualisiert

Menü 4.0.0 & Menü 4.0.1 - FibuNet Reportgenerator

Aufgabe des Reportgenerators

  • Erzeugen von Word-Formularen (Word-Reportgenerator) und Excel-Formularen (Excel- Reportgenerator)

  • Liefern von Buchaltungsdaten

Voraussetzungen für den Umgang mit dem Reportgenerator

  • Beherrschen der FibuNet Grundlagen

  • Sicherer Umgang mit Microsoft Word (zum Umgang mit Word-Reportgenerator)

  • Sicherer Umgang mit Microsoft Excel (zum Umgang mit Excel-Reportgenerator)

Ziel dieses Handbuchs

  • Vermittlung des Wissens zum Erstellen von benutzerspezifischen Berichten, basierend auf dem Textverarbeitungs-Programm Microsoft Word bzw. dem Tabellenkalkulations-Programm Microsoft Excel.

Die Themen dieses Kapitels

  • Was ist... ?

  • Der Workflow des Reportgenerators

  • Konzeption der Reportgenerator-Struktur

  • Menü 4.0.0 - Der Word Reportgenerator

  • Menü 4.0.1 - Der Excel Reportgenerator

  • Variablen-Typen

  • Definition und Aufbau von Bereichs-Variablen

  • Aufbau von Konto-Variablen

Was ist...?

Was ist der FibuNet Reportgenerator?

  • Der FibuNet-Reportgenerator ist ein Reporting-Tool, mit dem Sie innerhalb FibuNet Berichte wie zum Beispiel zu den Themen Bilanz, GuV, BWA, Kennzahlen, Controlling, Rating, Anlagenspiegel, BAB, DBR abbilden und individuell anpassen können.

  • Das Layout der Berichte kann mit den verbreiteten Werkzeugen Word oder Excel frei gestaltet werden.

  • Außerdem besteht die Möglichkeit, Auswertungen parametrisierbar zu machen, zum Beispiel für die Kostenrechnung, um einen Report mehrfach zu verwenden.

  • Die fachlichen Inhalte werden in FibuNet in einer eigenen Zugriffs-Sprache formuliert.

  • Die Zugriffs-Sprache bietet die Möglichkeit auf jede einzelne Monatsverkehrszahl der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung zuzugreifen.

Was ist Excel?

  • Excel ist ein Tabellenkalkulations-Programm von Microsoft.

  • Die Stärken von Excel liegen in der Bearbeitung von Tabellen und in den umfangreichen Bearbeitungs-, Auswertungs- und Analysemöglichkeiten von Inhalten durch eine Fülle unterschiedlichster Formeln und Funktionen.

  • Diese Stärken kommen naturgemäß bei stark tabellen-orientierten Auswertungen zum Einsatz, wie zum Beispiel Vorjahresvergleiche oder Budgetvergleiche, BAB, BWA, Kostenrechnungsauswertungen etc.

  • Darüber hinaus besitzt Excel die Fähigkeit per VBA-Programmierung mittels der COM-Schnittstelle von FibuNet über den FibuNet-Server Daten auszulesen oder zu schreiben.

Was ist Word?

  • Word ist ein Textverarbeitungs-Programm von Microsoft.

  • Die Stärken von Word liegen in den umfangreichen Möglichkeiten Texte zu bearbeiten und zu gestalten.

  • Diese Stärken kommen bei textlastigen Auswertungen wie zum Beispiel Bilanzen besonders zum Tragen.

  • Darüber hinaus besitzt auch Word die Fähigkeit per VBA-Programmierung Daten von FibuNet zu lesen oder zu schreiben.

Der Workflow des Reportgenerators

Konzeption der Reportgenerator Struktur

Konzeption der Reportgenerator-Struktur

  • Machen Sie sich zu Beginn ausführliche Gedanken über die gewünschten Informationen und die Quellen, aus denen Sie die Informationen in FibuNet beziehen können.

  • Legen Sie die Reihenfolge und Anordnung der Informationen und ihrer Darstellung fest.

  • Entscheiden Sie, welche Informationen Sie innerhalb eines Textes darstellen wollen und welche Informationen besser in einer Tabelle darzustellen sind.

  • Entscheiden Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht über das endgültige Layout wie, Schriftgrößen, Schriftfarben, Zeilenabstände etc.

  • Führen Sie die Layoutarbeiten erst am Ende der Reportentwicklung durch. Das spart Zeit!

Analyse von Informationen

Welche Fragestellungen haben Sie?

  • Aus den Fragestellungen beziehungsweise den gesuchten Antworten lassen sich oft die Informationen ableiten die Sie beschaffen müssen um die Aussagen zu erhalten, die Sie suchen. Antworten hinsichtlich Bilanz, GuV, BWA, Kennzahlen, Controlling, Rating etc.

  • Im ersten Schritt ist dies eine grobe Struktur, die dann weiter verfeinert werden muss, bis der gewünschte Detaillierungsgrad erreicht ist.

Entwicklung eines Konzepts

In welcher Form sollen die Fragen beantwortet werden?

  • Die Struktur der Antwort ergibt sich aus der Struktur der Daten. Auf diesem Wege hat man viele Gestaltungsmöglichkeiten, unabhängig vom Detaillierungsgrad.

  • Dieser Schritt bedingt schließlich eine weitere wichtige Entscheidung.

Entscheidung für Word oder Excel

  • Welchen Reportgenerator verwendet man zur Ausgabe?

  • Word sollte immer dann gewählt werden, wenn es sich um eine besonders textlastige Auswertung handelt, in der relativ wenig Daten in Tabellenform dargestellt werden müssen und Berechnungen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

  • Excel sollte immer dann gewählt werden, wenn der Report hauptsächlich aus Tabellen mit vielen Spalten, zwischen denen dann Berechnungen angestellt werden sollen (zum Beispiel Vorjahres- oder Budgetvergleiche, Quartalsanalysen, Anteilsdarstellungen etc.), besteht.

Menü 4.0.0 - Der Word Reportgenerator

Das Erstellen, Ändern und Löschen von individuellen Berichten basierend auf dem Textverarbeitungs- Programm Word, erfolgt im Fenster WORD - REPORTGENERATOR unter <Menüpunkt 4.0.0>.

  • Neues Formular anlegen

  • Beschreibung der Funktionalität

  • Übertragen der Reportgenerator-Struktur in ein Word-Dokument

  • Definieren und Testen der ersten Programmzeilen

  • Vervollständigen der ersten Programmzeilen

  • Erweiterung zur Ausgabe anderer Werte

  • Ergänzung der Texte

  • Layout des Word-Dokuments optimieren

  1. Klicken Sie auf das Symbol oder betätigen Sie die Tastenkombination [Strg] + [N].

  2. Das Fenster NEUES FORMULAR ANLEGEN wird geöffnet.

  3. Sie haben jetzt die Möglichkeit

  4. ein neues Formular anzulegen Tragen Sie dann in das Feld 'Formularname' nur den Namen des zu erstellenden Formulars ein

  5. ein vorhandenes Formular kopieren Geben Sie die Mandantennummer und das Wirtschaftsjahr ein, von dem kopiert werden soll. Möchten Sie ein Formular aus der FibuNet Vorgabe, geben Sie Mandantennummer 0 ein. Geben Sie danach den Formularnamen des neu zu erstellenden Formulars an.

  • Vergeben Sie "sprechende Formularnamen".

  • Anhand des Formularnamen sollte der Zweck des Formulars erkennbar sein.

  1. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch Betätigen der [Eingabetaste] oder durch Klick auf die Schaltfläche [Anlegen].

  • Sie können durch Auswahl aus dem Feld 'Vorgabeformular', auf bereits bestehende Formulare zugreifen

  • Das bereits erstellte Formular bleibt unverändert.

  • Ihr neues Formular ist eine Kopie des Vorgabelformulars.

  1. FibuNet teilt Ihnen mit, dass Ihr Formular angelegt wurde.

Das Fenster WORD - REPORTGENERATOR stellt Ihnen ein nahezu leeres Dokument zur Verfügung. Verändern Sie den vorhandenen Text ("Formeln vom 17.05.2018") wie folgt:

  1. Tragen Sie den Namen des Dokuments ("GundV"), das aktuelle Datum und Ihren Namen ("Manfred Mustermann") ein. Anhand dieser Informationen erkennen weitere Anwender was, wann und wer das Formular erstellt hat.

  2. Speichern Sie Ihre Änderungen mit oder [Strg] + [S] und

  3. wechseln Sie zurück in das Fenster FORMULAR "GUNDV" BEARBEITEN durch Klick dazu auf das Symbol [Text Strg+T].

Das Formular bietet Ihnen sämtliche Formatierungsmöglichkeiten von Microsoft-Word. Sowohl Schriftarten,-Farben, etc. als auch Absatzformatierungen und Tabulator-Stopps.

  1. Übertragen Sie die zuvor entwickelte Reportgenerator-Struktur in das Formular "GundV".

  2. Platzieren Sie in Ihrem Formular die Variablennamen an die Positionen, an denen FibuNet aktuelle Werte zur Anzeige bringen soll.

  3. Beginnen Sie im Formular jeden Variablennamen mit dem Zeichen "^", gefolgt von einem "sprechenden" Namen (wie zum Beispiel "^UmsErl"). Nutzen Sie die Tabulator-Funktionen, zum Platzieren der Variablennamen.

  4. Speichern Sie Ihre Eingaben [Strg] + [S] und

  5. wechseln Sie zurück in den WORD - REPORTGENERATOR durch Klick auf das Symbol [Formel].

  • Beginnen Sie jede Programmzeile Ihrer Beschreibung mit einem Semikolon.

  • Das Semikolon kennzeichnet Programmzeilen als Kommentarzeilen.

  • Kommentarzeilen werden vom Programm nicht verarbeitet.

  • Kommentarzeilen dienen ausschließlich als Information.

  • Kommentieren Sie so viel wie nötig.

  • Geizen Sie nicht mit Platz (Anzahl Kommentarzeilen) für Dokumentationen.

  • Je detaillierter Sie die Programmschritte dokumentieren und je auffälliger Sie die Kommentarzeilen hervorheben, desto schneller finden Sie und andere Anwender Informationen wieder.

Beginnen Sie mit der "Programmierung" der ersten Zeilen

Damit FibuNet weiß, welche Informationen im Bericht zur Anzeige gebracht werden soll, müssen Sie

  1. Variablen deklarieren

  2. Werte deklarierter Variablen zuweisen

  3. Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen Details über den Einsatz von Variablen befinden sich im Kapitel Variablen-Typen . Fahren Sie mit der Programmierung zur Ausgabe der Monatswerte fort. Das Addieren von Variablen wird über das Verketten der Variablennamen vorgenommen.

  4. Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].

  5. Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.

  6. Bestätigen Sie die vorgeschlagenen Optionen, um die Formeln auszuwerten beziehungsweise die aktuellen Werte aus FibuNet in das Word-Dokument eintragen zu lassen.

  7. Nach wenigen Sekunden öffnet FibuNet das Fenster AUSWERTUNG "GUNDV" NACHBEARBEITEN. Die ersten Programmzeilen wurden erfolgreich umgesetzt.

  8. Wechseln Sie wieder in den WORD - REPORTGENERATOR (durch Klick auf das Symbol [Formel]), um die Programmierung fort zu setzen.

  1. Vervollständigen Sie die Definition der kumulierten Werte und

  2. prüfen Sie Ihre Eingaben erneut, indem Sie Ihre Eingaben speichern [Strg] +[S] und

  3. anschließend die Programmzeilen auswerten [F9].

  4. Wenn Sie fertig sind, wechseln Sie wieder zurück in den WORD - REPORTGENERATOR durch Klick auf das Symbol [Formel].

Legen Sie die Ausgabe der Monats-Werte fest

  1. Platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile um einige Leerzeilen, die Überschrift und die Ausgabe der Monats-Werte zu schreiben.

  • Die Programmzeilen der Monats-Werte unterscheiden sich von den Programmzeilen der kumulierten Werte in den Variablennamen (zum Beispiel [MUmsErl] anstelle [UmsErl]) und in der Definition der Verkehrszahlen (zum Beispiel #MonVZ anstelle #MonVZ (-0)). Das Argument #MonVZ ruft die kumulierten Monatsverkehrszahlen bis zum Buchungsdatum auf. Ändern Sie in den Programmzeilen die Zelladressen

  • Aus UmsErl wird MUmsErl, aus ErlSchm wird MErlSchm, ... aus SummeKost wird MSummeKost. Ändern Sie die Definition der Verkehrszahlen

  • Aus dem Argument #MonVZ wird das Argument #MonVZ (-0).

  • Prüfen und speichern Sie Ihre Eingaben und werten Sie Ihre Programmzeilen aus [F9]. Nutzen Sie zum schnellen Schreiben der o.a. Programmzeilen die Funktionen Kopieren/ Einfügen [Strg] + [C]/ [Strg] + [V] und Suchen/ Ersetzen [Strg] + [R]

Beispiel (Kopieren/ Einfügen)

  1. Markieren Sie alle Zeilen der "Ausgabe der Monatswerte" (inklusive der Überschrift/ dem Kommentar),

  2. kopieren Sie diese Zeilen [Strg] + [C],

  3. platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile,

  4. fügen Sie einige Leerzeilen ein,

  5. fügen Sie den kopierten Inhalt aus der Zwischenablage [Strg] + [V] ein,

  6. ändern Sie die Überschrift der eingefügten Zeile in "Ausgabe der kumulierten Werte".

Beispiel (Suchen/ Ersetzen)

Um die Variablennamen um ein "M" zu ergänzen,

  1. platzieren Sie Ihren Cursor an den Anfang der ersten Ausgabe-Zeile &[UmsErl]:15:2 = - [K, [BerUmsErl] #MonVZ],

  2. aktivieren Sie das Fenster REPLACE TEXT [Strg] + [R],

  3. tragen Sie in das Feld 'Text to find' &[ und in das Feld 'Replace with' &[M ein.

  4. Aktivieren Sie die Einstellungen 'Options Prompt on replace', 'Scope Global', 'Direction Forward' und 'Origin From Cursor'.

  5. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Replace All]

  6. Bestätigen Sie im Dialogfenster BESTÄTIGUNG das markierte Argument durch Klick auf die Schaltfläche [Ja]

  7. wiederholen sie den Schritt 6. für alle Programmzeilen.

Menü 4.0.1 - Der Excel Reportgenerator

Das Erstellen, Ändern und Löschen von individuellen Berichten basierend auf dem Tabellenkalkulations- Programm Excel, erfolgt im Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR unter <Menüpunkt 4.0.1>

  • Neues Formular anlegen

  • Beschreibung der Funktionalität

  • Übertragen der Reportgenerator-Struktur in ein Excel-Tabellenblatt

  • Definieren und Testen der ersten Programmzeilen

  • Vervollständigen der ersten Programmzeilen

  • Erweiterung zur Ausgabe anderer Werte

  • Berechnungen mit Excel-Funktionen durchführen

  • Layout der Excel-Tabelle optimieren

Das Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR stellt Ihnen ein nahezu leeres Dokument mit dem Namen "GuV" zur Verfügung. Verändern Sie den vorhandenen Text ("Formeln vom 12.05.2018") wie folgt

  1. Tragen Sie den Namen des Dokuments ("GuV"), das aktuelle Datum und Ihren Namen ("Manfred Mustermann") ein. Anhand dieser Informationen erkennen weitere Anwender was, wann und wer das Formular erstellt hat.

  2. Beschreiben Sie die Funktionalitäten Ihres Formulars, damit andere Anwender sofort den Sinn und Zweck des Formulars erkennen. Beginnen Sie jede Programmzeile Ihrer Beschreibung mit einem Semikolon. Das Semikolon kennzeichnet Programmzeilen als Kommentarzeilen. Kommentarzeilen werden vom Programm nicht verarbeitet. Sie dienen ausschließlich als Information. Damit kann sich der Reportgenerator auf die wesentlichen Programmzeilen konzentrieren; Berechnungen werden schneller durchgeführt.

  • Kommentieren Sie so viel wie nötig.

  • Geizen Sie nicht mit Platz (Anzahl Kommentarzeilen) für Dokumentationen.

  • Je detaillierter Sie die Programmschritte dokumentieren und je auffälliger Sie die Kommentarzeilen hervorheben, desto schneller finden Sie und andere Anwender Informationen wieder.

  1. Wechseln Sie in das FibuNet spezifische Excel-Tabellenblatt und

  2. tragen Sie die gewünschten Zeilen- und Spaltenüberschriften ein. 5.

  • Die Excel-Reportgenerator-Formulare des Vorgabemandanten, stehen den "Tochter"-Mandanten in der Formularauswahl zur Verfügung. Änderungen an den Formularen können jedoch nur im Vorgabemandanten vorgenommen werden.

  • In der Formular-Auswahl werden die Dateinamen vom Vorgabemandanten in blau dargestellt.

  • Bei Readonly-Formularen ist der Hintergrund der Formeln hellblau.

  • Bei Readonly-Formularen wird in der Statusleiste hinter dem Dateinamen ">>> Readonly <<<" angezeigt.

  • Machen Sie sich zu Beginn ausführliche Gedanken über die gewünschten Zeilen- und Spaltenüberschriften.

  • Das endgültige Layout (Schriftgröße, Schriftfarbe, Zellenfarbe etc.) definieren Sie erst, nachdem Sie sämtliche gewünschten Werte (die von FibuNet gelieferten und die von Excel berechneten Werte) in Ihrer Tabelle eingetragen haben. Das spart Zeit! Wechseln Sie zurück in den EXCEL - REPORTGENERATOR.

Beginnen Sie mit der "Programmierung" der ersten Zeilen:

  • Definieren Sie den Bereich aus dem FibuNet die Werte in Ihrem ersten Excel-Tabellenblatt anzeigen soll.

  • In diesem Beispiel sollen in der Excel-Zeile "C7" die "Umsatzerlöse" des aktuellen Monats angezeigt werden. Damit FibuNet weiß, dass sich bei den Umsatzerlösen um die Konten "8000" bis "8499" handelt, müssen Sie

  1. FibuNet mitteilen, dass es sich bei der folgenden Zeile um eine Bereichsdefinition handelt (%),

  2. einen Variablennamen vergeben ([BerUmsErl]),

  3. dem Variablennamen einen Bereich zuordnen (= Bereich (8000, 8499)). Das oben beschriebene Beispiel ergibt die folgende erste Programmzeile: %[BerUmsErl] = Bereich (8000, 8499)

  • Heben Sie jeden neuen Programm-Abschnitt optisch hervor und kennzeichnen Sie die Abschnitte mit einer Überschrift.

  • In diesem Beispiel werden die Abschnitte Definition der Sachkonten-Bereiche und Ausgabe der Monatswerte deutlich hervorgehoben.

  • Denken Sie daran, Kommentarzeilen grundsätzlich mit einem Semikolon zu beginnen, um die Verarbeitungszeit Ihrer Auswertungen zu verkürzen. Fahren Sie mit der Programmierung zur Ausgabe der Monatswerte fort. Damit FibuNet weiß in welcher Zelle und in welchem Format die Werte des oben definierten Bereichs zur Anzeige gebracht werden sollen, müssen Sie

  1. FibuNet mitteilen dass es sich bei der folgenden Zeile um eine Betragsdefinition handelt (&),

  2. einen Variablennamen vergeben ([xls, C7]) <-- entspricht der Zelladresse (C7).

  3. Ausrichten der Inhalte von XLS-Variablen in den Excelzellen nach folgender Vorgabe:

  • Rechtsbündig ausrichten: ([xls, C7.R])

  • Zentrieren: ([xls, C7.Z])

  • Linksbündig ausrichten: ([xls, C7.L]) Möchten Sie einen Blattnamen mitgeben, so tragen Sie hinter den Zellangaben ein: [xls, A1,Blatt2]

  1. das Format der Variable festlegen (:15:2) <-- Ausgabe von maximal 15 Zeichen, davon 2 Dezimalstellen,

  2. dem Variablennamen mitteilen, welcher Wert zur Anzeige gebracht werden soll (= - [K, [BerUmsErl] #MonVZ (-0)]).

Das oben beschriebene Beispiel ergibt die folgende Programmzeile: &[xls, C7]:15:2 = - [K, [BerUmsErl] #MonVZ (-0)] Mit der Tastenkombination [ALT] + [v] oder dem rechte-Maustaste-Kontextmenü 'Programmierhilfe' können Sie den Formelteil: &[]:15:2 = [] automatisch erzeugen, wenn Sie ganz links in Spalte 0 stehen. Stehen Sie weiter rechts, erhalten Sie durch das Kürzel die eckigen Klammern "[ ]" Der rechte Teil (rechts neben dem Gleichheitszeichen) der Programmzeile beschreibt,

  • dass das Vorzeichen des sich ergebenden Wertes umgekehrt werden soll (-),

  • dass es sich bei der Variablen um eine Kontoabfrage handelt ([K, ),

  • um welchen Kontobereich es sich handelt ([BerUmsErl] ) <-- entspricht dem Bereich (8000, 8499),

  • um welche Werte es sich handelt (#MonVZ (-0)) <-- entspricht der aktuellen Monatsverkehrszahl.

  • Sichern Sie Ihre Änderungen regelmäßig!

  • Speichern Sie Ihre Änderungen im Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR.

  • FibuNet speichert automatisch die Excel-Tabelle mit!

  1. Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].

  2. Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.

  3. Bestätigen Sie die vorgeschlagenen Optionen, um die Formeln auszuwerten beziehungsweise die aktuellen Werte aus FibuNet in die Excel-Tabelle eintragen zu lassen. Die Beschreibung der Felder des Fensters FORMELN AUSWERTEN lesen Sie im gleichnamigen Kapitel.

  4. FibuNet wechselt in die Excel-Tabelle und trägt den aktuellen FibuNet-Wert (in diesem Beispiel in die Zelle "C7") ein.

  5. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger auf die von FibuNet gefüllte Zelle (in diesem Beispiel "C7").

  6. FibuNet zeigt Ihnen den automatisch erstellten Kommentar zu dieser Zelle

  7. Vergleichen Sie den Kommentar mit Ihrer Programmzeile, um sich über die Richtigkeit des Ergebnisses zu vergewissern.

  8. Wechseln Sie wieder in den EXCEL - REPORTGENERATOR.

  1. Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].

  2. Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.

Markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein (bzw. die zuletzt gewählte Einstellung)

  • Festlegung ob die von Ihnen ausgewählten Mandanten in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die Auswertung gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die Auswertung soll nur für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.

Tagesabgrenzung

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung ob sich bei dem Wert des Feldes 'Tagesdatum' um ein Buchdatum, ein Belegdatum oder ein Erfassungsdatum handelt oder ob das Feld 'Tagesdatum' deaktiviert sein soll.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Aus Das Feld 'Tagesdatum' ist deaktiviert. 1 Buchdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Buchdatum. 2 Belegdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Belegdatum. 3 Erfassungsdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Erfassungsdatum.

Tagesdatum

  • Vorgabewerte = % - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Zeitraum

  • kumuliert bis zum Tagesdatum

Stapel einbeziehen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die die Buchungen die über den <Menüpunkt 3.1.0> ALS STAPEL erfasst wurden, sollen in die Auswertung einbezogen werden..

Nein

Nur die Buchungen die über den <Menüpunkt 3.0> IM DIALOG erfasst wurden, sollen in die Auswertung einbezogen werden.

Negative Zahlen rot färben?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob negative Werte in der Schriftfarbe rot dargestellt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Negative Werte sollen in der Schriftfarbe ROT dargestellt werden.

Nein

Auch negative Werte sollen in der Schriftfarbe SCHWARZ dargestellt werden.

Kommentarzeilen [0-4]

  • Vorgabewert = 1

  • Anzahl der als Excel-Kommentar anzuzeigenden Zeilen

Umlageschema [0-99]

  • Vorgabewert = 0

  • Gibt an, ob die Kostenrechnungswerte über ein Umlageschema gefiltert werden sollen.

Budgetebene 1 / Budgetebene 2

  • Vorgabewert = 0

  • Abweichend vom Standardbudget können Sie die Auswertungen auch über zwei Budgetebenen machen.

  • Diese werden dann an Stelle des "normalen" Budgets verwendet

KLR-Erfassungsebene

  • Vorgabewert = 1

  • Falls Sie mit mehreren KLR - Ebenen arbeiten, können Sie hier einstellen, welche Ebene Sie auswerten möchten.

Standardbuchungen

  • Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden.

Nein

Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden.

Abschlussperiode 13-19

  • Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperiode 13-19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13-19 mit berücksichtigt werden.

Nein

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13-19 NICHT berücksichtigt werden.

  1. Vervollständigen Sie die Definition der Sachkonten-Bereiche und

  2. der Ausgabe der Monatswerte.

  1. Prüfen Sie Ihre Eingaben erneut, indem Sie Ihre Eingaben speichern [Strg] +[S] und anschließend die Programmzeilen auswerten [F9].

  2. Wechseln Sie in den EXCEL - REPORTGENERATOR.

  1. Legen Sie die Ausgabe der kumulierten Werte fest

  2. Platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile um einige Leerzeilen, die Überschrift und die Ausgabe der kumulierten Werte zu schreiben.

  • Die Programmzeilen der kumulierten Werte unterscheiden sich von den Programmzeilen der Monatswerte in der Spaltendefinition der Variablennamen (zum Beispiel [xls, D7] anstelle [xls, C7]) und in der Definition der Verkehrszahlen (z.B. #MonVZ anstelle #MonVZ (-0)).

  • Das Argument #MonVZ ruft die kumulierten Monatsverkehrszahlen bis zum Buchungsdatum auf.

  1. Ändern Sie in den Programmzeilen die Zelladressen: Aus C7 wird D7, aus C8 wird D8, ... aus C22 wird D22.

  2. Ändern Sie die Definition der Verkehrszahlen: In allen Zeilen wird aus dem Argument #MonVZ (-0) das Argument #MonVZ.

  3. Wiederholen Sie die o.a. Schritte für die Ausgabe der Vorjahreswerte:

  1. Prüfen und speichern Sie Ihre Eingaben und werten Sie Ihre Programmzeilen aus [F9].

  2. Wenn Sie das Erstellen von Programmzeilen abgeschlossen haben, ergänzen Sie Ihre Excel- Tabelle um Excel-Funktionen.

  • Sie können eine Excel-Datei nach Ihren Wünschen formatieren.

  • Dies können Sie auch unabhängig von FibuNet machen und die Datei nachträglich mit den Formel verbinden.

  • Achten Sie darauf, die Datei im Format 'xlsm' zu speichern und gehen Sie wie folgt vor:

  1. Melden Sie sich als Administrator an

  2. Rufen Sie im <Menüpunkt 4.0.1> 'Datei öffnen' auf

  3. In der Auswahlliste stellen Sie sich auf das Formular, dessen Excel Datei Sie austauschen möchten.

  4. Wählen Sie die rechte Maustastenfunktion 'neues Formular' und beantworten Sie die Frage mit "JA".

  5. Es öffnet sich der Explorer. Vor hier aus können Sie die Datei auswählen, die die bisherige Exceldatei ersetzen soll.

  6. Mit Doppelklick oder dem [Öffnen] wird die Datei übernommen. Wurde die Datei nicht übernommen, kann dies am falschen Format (xls Datei statt xlsm Datei) liegen.

Ein Passwort vergeben

  1. Wenn Sie ein Reportgenerator-Formular mit einem Passwort-Schutz versehen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu schützende Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und

  2. wählen die Funktion Passwort

  3. Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT ein Passwort ein und

  4. bestätigen Sie Ihre Eingabe.

  5. FibuNet bestätigt die Vergabe des Passwortes.

Ein passwortgeschütztes Formular öffnen

  • Wenn Sie ein - mit einem Passwort geschütztes - Formular öffnen möchten (zum Beispiel durch Doppelklick auf das Formular, innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE), möchte FibuNet dass Sie Bitte das Passwort angeben und Ihre Eingabe bestätigen.

Das Passwort eines geschützten Formulars ändern

  1. Wenn Sie das Passwort eines geschützten Formulars ändern möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das geschützte Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und

  2. wählen die Funktion Passwort

  3. Tragen Sie in das Dialogfenster DAS FORMULAR IST PASSWORTGESCHÜTZT das alte Passwort ein und

  4. bestätigen Ihre Eingabe.

  5. Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT ein anderes Passwort ein und

  6. bestätigen Sie Ihre Eingabe.

  7. FibuNet bestätigt die Vergabe des Passwortes.

Das Passwort eines geschützten Formulars löschen

  1. Wenn Sie das Passwort eines geschützten Formulars ändern möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das geschützte Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und

  2. wählen die Funktion Passwort

  3. Tragen Sie in das Dialogfenster DAS FORMULAR IST PASSWORTGESCHÜTZT das alte Passwort ein und

  4. bestätigen Ihre Eingabe.

  5. Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT KEIN neues Passwort ein und

  6. bestätigen Sie Ihre Eingabe.

  7. FibuNet möchte Ihre Bestätigung ob Sie das Passwort wirklich löschen möchten.

  1. FibuNet bestätigt das Löschen des Passwortes.

Erläuterung der Symbole

Name des öffnenden Fensters Funktion Tastenkombi nation

Neues Formular anlegen

[STRG] + [N]

Auswahl Formulare Öffnen eines Formulars [STRG] + [O] Speichern der Änderungen [STRG] + [S] Öffnen Reportgeneratordatei importieren (zip-Datei mit der Dateiendung RGV) Speichern unter Reportgeneratordatei exportieren (zip-Datei mit der Dateiendung RGV) Eingabeparameter für Formular Eingabeparameter anlegen und bearbeiten Eingabeparameterli ste bearbeiten Liste für die Eingabeparameter erstellen Werteliste bearbeiten Wertelisten für die Formulargenerierung erstellen oder bearbeiten Drucken Formeln drucken [STRG] + [P]

Löschen des markierten Formulars Formeln auswerten Formeln auswerten und die Ergebnisse nach Excel übertragen [F9] Formeln auswerten im *** Debugmodus *** Wechsel nach Excel Wechsel nach Word

aktives Fenster und Excel schließen [ESC] Tastenkombination Definition von Formelkürzeln

  • Die Eingabeparameter dienen zwei Zwecken

  1. Die hier angelegten Eingabeparameter / Variablen kann man im Programm verwenden und nutzen z.B. wenn Sie einen Konzernbereich abfragen wollen und diesen nicht in den Formeln sondern beim Auswerten eingeben möchten.

  2. Die Variablen können in Listenform hinterlegt werden - in der Eingabeparameterliste - und für jede Zeile der Eingabeparameterliste wird dann eine Auswertung gemacht. Beispiel: Wenn Sie eine Auswertung mit Konzernkennzeichen machen und dann eine Liste hinterlegen, in der die jeweiligen Konzernkennzeichen abgelegt werden, für die diese Auswertung jeweils gemacht wird. Das Ergebnis wird dann in Excel-Dateien gespeichert - für jede Zeile erhalten Sie dann eine eigene Excel-Datei. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie Sie - Eingabeparameter anlegen und bearbeiten - Eingabeparameterlisten erstellen und erhalten ein - Beispiel für Eingabeparameterlisten

  • Wenn das erste Mal das Symbol [Eingabeparameter bearbeiten]

aufgerufen wird, öffnet sich ein leeres Eingabeparameterfenster mit einer Seite namens 'Parameter'.

  • Im linken Bereich können Sie weitere Seiten/Register anlegen.

  • Im rechten Bereich können Sie Variablen/Eingabeparameter anlegen.

Neues Feld anlegen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des rechten Bereiches des Fensters (Das neue Feld wird an der Position platziert, an der sich der Cursor beim Klick befindet).

  2. Wählen Sie die Funktion 'Neues Feld'.

  3. Das Fenster 'Neues Eingabefeld erstellen' wird geöffnet.

  4. Tragen Sie die erforderlichen Werte in den Feldern ein. (die Beschreibungen der Felder entnehmen Sie dem Kapitel 'Eingabefeld bearbeiten' .

  5. Wenn Sie die Position des Feldes verändern möchten, ziehen Sie das Feld mit der linken Maustaste an die gewünschte Position (Klicken Sie zum Ziehen auf den Feldnamen und halten die linke Maustaste gedrückt).

  6. Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab. Der Variablenname des hier eingegebenen Feldes kann in den Formeln in eckigen Klammern verwendet werden.

Eingabefeld bearbeiten

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu bearbeitende Feld.

  2. Wählen Sie die Funktion 'bearbeiten'.

  3. Das Fenster 'Eingabefeld bearbeiten' wird geöffnet.

  4. Ändern Sie die erforderlichen Werte der Felder. (die Beschreibungen der Felder entnehmen Sie dem Kapitel 'Eingabefeld bearbeiten' .

  5. Wenn Sie die Position des Feldes verändern möchten, ziehen Sie das Feld mit der linken Maustaste an die gewünschte Position (Klicken Sie zum Ziehen auf den Feldnamen und halten die linke Maustaste gedrückt).

  6. Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab.

Eingabefeld löschen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu löschende Feld.

  2. Wählen Sie die Funktion 'löschen'.

  3. Das Feld wird umgehend vom Eingabeparameterfenster entfernt.

Neue Seite anlegen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den linken Bereiches des Fensters.

  1. Wählen Sie die Funktion 'Neue Seite'

  2. Das Fenster 'Neue Seite' wird geöffnet

  3. Tragen Sie die gewünschten Seiten-/Registernamen (die Bezeichnung) ein.

  4. Bestätigen Sie den Seitennamen mit [OK].

Seite umbenennen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den umzubenennenden Seitennamen.

  2. Wählen Sie die Funktion 'Seite umbenennen'.

  3. Das Fenster 'Seite umbenennen' wird geöffnet.

  4. Ändern Sie den Seitennamen.

  5. Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab.

Seite löschen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu löschenden Registernamen

  2. Wählen Sie die Funktion 'löschen'.

  3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit [JA]. Es wird die Seite mit allen darauf befindlichen Feldern entfernt. Die letzte Seite kann nicht gelöscht werden. Die Beschreibung der Felder des Fensters 'Eingabeparameterliste bearbeiten' entnehmen Sie dem folgenden Kapitel. Neues Eingabefeld erstellen waagerechte Position

  • Vorgabewert = horizontale Position des Cursors beim letzten Klick <Neues Feld> mit der linken Maustaste

  • Horizontale/waagerechte Position der Feldbezeichnung des neuen Eingabefeldes

  • Die Angabe erfolgt in Pixeln, wobei die linke Seite des Feldbereichs die Nullposition bestimmt.

  • Die Position des Eingabefeldes kann nachträglich verändert werden, indem das Feld mit der linken Maustaste verschoben wird - der Wert der Position wird dann automatisch angepasst. senkrechte Position

  • Vorgabewert = vertikale Position des Cursors beim letzten Klick <Neues Feld> mit der linken Maustaste

  • Vertikale/senkrechte Position der Feldbezeichnung des neuen Eingabefeldes

  • Die Angabe erfolgt in Pixeln, wobei der obere Rand des Fensters die Nullposition bestimmt.

  • Die Position des Eingabefeldes kann nachträglich verändert werden, indem das Feld mit der linken Maustaste verschoben wird - der Wert der Position wird dann automatisch angepasst. Feld-/Variablentyp

  • Vorgabewert = 1

  • Form des Eingabefeldes und Möglichkeit zur Auswahl der Werte zum Beispiel über die Kontenauswahl

  • definiert welche Art von Wert einer Variable zugewiesen wird

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

00

String Folge von Zeichen (zum Beispiel Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen und Steuerzeichen) aus einem definierten Zeichensatz die Zeichen können sich in einer Zeichenkette wiederholen die Reihenfolge der Zeichen ist definiert 01 Betrag Betragsfelder können Nachkommastellen enthalten. In der Eingabeparameterliste erfolgt die Betragseingabe ohne Komma. 02 Zahl Zahlen enthalten keine Nachkommastellen 03 Konto Konten können sein: <Menüpunkt 1.0.0> Sachkonten, <Menüpunkt 1.1.0> Debitoren oder <Menüpunkt 1.2.0> Kreditoren 04 Kostenstelle <Menüpunkt 8.0.2.0> 05 Kostenträger <Menüpunkt 8.0.3.0> 06 Kostenart <Menüpunkt 8.0.1.0> 07 Kontogruppe Die Anlage der Kontengruppen erfolgt in <Menüpunkt 1.1.2/1.2.2>. Kontengruppen können in Sachkonten, Debitoren und Kreditoren hinterlegt werden. 08 KLR-Gruppe Die Anlage der Kontengruppen erfolgt in <Menüpunkt 8.0.8>. Kontengruppen können in Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern hinterlegt werden. 09 Kostenartentabelle <Menüpunkt 8.0.6.1.> 10 Kostenstellentabelle <Menüpunkt 8.0.6.2> 11 Kostenträgertabelle <Menüpunkt 8.0.6.3> 12 HGB-Positionen Die Anlage der HGB-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.0>. HGB-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden. 13 US-GAAP-Positionen Die Anlage der US-GAAP-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.1>. US-GAAP-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden.

14

IFRS-Positionen Die Anlage der IFRS-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.2>. IFRS-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden. Nachkommastellen Vorgabewert = 2 Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Feld-/Variablentyp' 1 entspricht. Anzahl der Nachkommastellen des Betragswertes In der Eingabeparameterliste werden die Beträge ohne Komma erfasst Beispiel 1,00 € -> 100 Stringlänge Vorgabewert = 40 Das Feld ist aktiv,wenn der Wert des Feldes 'Feld-/Variablentyp' 0 entspricht. Maximale Anzahl Zeichen / Länge des Textfeldes Feldbeschriftung Vorgabewert = Neues Feld Name des Eingabefeldes Dieser Name erscheint auf der Eingabemaske Kurzhinweis zu diesem Feld Quickinfo zur Beschreibung des Zweckes des Eingabefeldes Dieser Text erscheint als "hint"/Hinweis über dem Feld, sobald man die Maus auf das Feld bewegt Eingabeseite Vorgabewert = 0 Wenn Sie mehrere Seiten mit Eingabefeldern erstellen, haben Sie hier eine Auswahl aller Seiten, auf der das Feld platziert werden kann. Variablenname Name der Variable wie sie in den Formeln verwendet werden soll Der Name kann mit der Feldbeschriftung übereinstimmen ACHTUNG: - Dieser Variablenname wird im Formelbereich mit eckigen Klammern verwendet. - Der Typ der Variablen ist durch ihre Eingabe bereits festgelegt und darf in den Formeln nicht erneut deklariert werden. - Wählen Sie sprechende Namen aber verwenden Sie keine von FibuNet vorbelegten Funktionsnamen (z.B. BEREICH oder HGB)

Eingabereihenfolge

  • Vorgabewert = nächsthöhere Zahl als die Anzahl bereits definierter Eingabefelder

  • Gibt an, in welcher Reihenfolge die Eingabefelder abgefragt werden sollen, wenn diese mit der [EINGABE]-Taste bestätigt werden

Wenn Sie das erste mal das Symbol [Eingabeparameterliste bearbeiten]

aufgerufen wird, öffnet sich das Eingabeparameterlisten-Fenster mit den zuvor angelegten Eingabeparametern/Variablen als Spalten. Spalten

  • Als Spalten werden alle angelegten Eingabeparametern/Variablen angezeigt.

  • Zusätzlich gibt es eine erste Spalte mit dem Namen "Mark"

  • Tragen Sie Zeile für Zeile die Werte ein, für jeweils eine Auswertung gemacht werden soll oder gemacht werden könnte.

  • In der Spalte 'Mark' können Sie dann jeweils zum Auswertungszeitpunkt die Zeile/Zeilen markieren, die Sie auswerten möchten. Da Sie die Eingabe speichern, haben Sie immer die Werte der letzten Auswertung im Blick.

  • Das Tastenkürzel [STRG] + [A] markiert alle Zeilen an - Sie können das Markieren statt mit der Maus auch durch die Leertaste auf der jeweiligen Zeile vornehmen. Verzeichnis

  • Geben Sie hier den Pfadnamen an (aus Sicht desjenigen, der diese Auswertung erstellt), in der die Ergebnisse gespeichert werden sollen.

  • ACHTUNG: Vorhandene Dateien können durch die Auswertung überschrieben werden. Spaltenauswahl

  • Geben Sie die Spalte an, deren Inhalt den Dateinamen für die Ergebnisdatei bildet.

  • Achten Sie darauf, dass die Spalten unterschiedliche Inhalte haben. Name des öffnenden Fensters Funktion Tastenkombi nation Maximale Größe Vollbild [ALT] + [Eingabe] Sortieren Sortiert die Datensätze - durch anklicken der Spalte können Sie das Sortierkriterium bestimmen. Alles abspeichern Speichern der Änderungen - dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Änderungen gemacht wurden. Neue Zeile Eine neue Zeile mit Eingabeparametern anlegen. Sie können auch von der letzten Zeile aus mit der [Pfeil runter] Taste eine neue Leerzeile erzeugen. Selektierte Zeile löschen Löschen des markierten Bereiches / der aktuellen Zeile. Mehrere Zeilen können Sie durch die [SHIFT]-Taste (für einen Bereich) oder die [STRG]-Taste (festhalten und Zeilen mit der Maus anklicken) markieren. Vor dem Löschen erhalten Sie eine Bestätigungsabfrage. [ENTF] Spalten mit den Eingabeparametern synchronisieren Nutzen Sie diese Aktion, wenn nicht alle Eingabe-Parameter in dieser Liste angezeigt werden.

Aktives Fenster schließen Haben Sie Daten geändert und nicht gespeichert, werden Sie mit einer Sicherheitsabfrage darauf hingewiesen. [ESC]

In diesem Beispiel wird eine Auswertung für mehrere Konzernkennzeichen erstellt.

  1. Im geöffneten Formular, werden Parameter angelegt:

  2. Es werden die beiden Parameter/Variablen 'cKonzernVon' und 'cKonzernBis' angelegt

  3. In den Formeln wird eine Variable für Konzernbereiche angelegt, die die o.g. Variablen als Bereich beinhaltet. Diese neue Variable wird dann in anderen Formeln verwendet.

  4. Nun wird die Eingabeparameterliste erstellt also eine Liste, in der alle Konzernkennzeichen enthalten sind, für die jeweils eine Auswertung gemacht werden soll, ohne dass die Auswertung mehrmals - mit verschiedenen Parametern - aufgerufen werden muss.

  1. In der geöffneten Tabelle stehen noch keine Zeilen, aber schon die Spalten für die zuvor angelegten Eingabeparameter.

  2. Sind alle Bereiche eingegeben und die Bereiche, die ausgewertet werden sollen in der Spalte "Mark" markiert, kann die Liste gespeichert und geschlossen werden.

  3. Starten Sie die Auswertung und nutzen Sie statt dem [OK] Button die Schaltfläche [Eingabeparameterliste]. Sie erhalten die Bestätigung für die Anzahl der Auswertungen und den Pfadnamen in dem die Dateien gespeichert sind.

Die Werteliste vereinfacht die Benutzung von Formeln. Statt eine Formel mehrfach zu kopieren und dann nur die verschiedenen Konten oder Excel-Zellen abzuändern, kann man mit der Werteliste eine Formelzeile generieren, die eine Liste von Werten aus einer Tabelle liest und die Formel so häufig verwendet, wie Werte in der Liste stehen.

  • Die Werteliste funktioniert nicht mit Inventarvariablen und/oder Gruppen Beispiel: Sie wollen eine bestimmte Liste von Konten ausgeben. Zu diesen Konten sollen:

  • Kontonummer

  • Bezeichnung

  • Saldo

  • Vorjahressaldo ausgegeben werden. Die jeweiligen Inhalte sollen in Excel in verschiedenen Spalten angezeigt werden. Die Werteliste wird mit folgenden Werten gefüllt: Konto xls0 xls1 xls2 xls3 c4 d4 e4 f4 c5 d5 e5 f5 c6 d6 e6 f6 c7 d7 e7 f7

  • Normalerweise würden Sie im Programm für die Ausgabe jedes Kontos eine Formel hinterlegen lassen.

  • Greifen Sie über die Werteliste zu, können Sie alle Konten mit einer Formel berechnen und in den jeweils vorgegebenen Zellen ausgeben: Ausgabe der Kontonummer: #[xls, Liste0.XLS0]:9:0 = Liste0.Konto Bezeichnung Erläuterung Liste0.xls0 der Wert aus Liste Nummer 0 mit der Spalte 'xls0' (hier "c4")

Liste0.Konto der Wert aus der Liste Nummer 0 mit der Spalte 'Konto' (hier "1000")

  • Beim Auswerten dieser Zeile geht das Programm die Liste Nummer 0 komplett durch und erzeugt für jede Zeile in der Tabelle ein Ergebnis Ausgabe der Kontobezeichnung: $[xls, Liste0.XLS1] = Konto(Liste0.Konto, Bezeichnung)

  • Der Feldselektor 'Bezeichnung' gibt die Bezeichnung des vorher ausgewählten Konto's aus

  • Die möglichen Feldselektoren lesen Sie bitte im Kapitel "Variablen, Kontenstammdaten" nach. Saldo aktuelles Jahr &[xls, Liste0.XLS2]:15:2 = [K, Bereich(Liste0.Konto), #Saldo] Saldo Vorjahr &[xls, Liste0.XLS3]:15:2 = [K, Bereich(Liste0.Konto), #Saldo1] Ein komplexes Beispiel für die Werteliste erhalten Sie durch das Vorgabeformular "Muster_GuV_Bilanz.frm".

Listennnumer

  • Vorgabewert = 0

  • Wertebereich: 0..9

  • Nummer der Liste, die über den Variablennamen "Listex" angesprochen werden kann

  • "Listex" ist der vordere Formelteil Beispiel für Liste 3 #[xls, Liste3.Spalte1] = Liste3.Spalte2 Spaltenbezeichnungen

  • Die Spaltennamen sind die hinteren Teile der Variablennamen Beispiel #[xls, Liste0.Spaltenname1]:9:0 = Liste0.Spaltenname2 Zeilen

  • Inhalte der Zellen geben die Texte an, an Stelle der Variablen eingesetzt werden sollen Beispiel #[xls, Liste0.Spaltenname1]... steht in der Zelle "A1", würde die Formel benutzt werden, als hieße sie #[xls, A1]... Funktionen mit der rechten Maustaste

  • Im folgenden werden die Funktionen beschrieben, die insbesondere für die Werteliste gültig sind: Bezeichnu ng Kürzel Erläuterung Neue Spalte [STRG] [Einfg] Öffnet in der Fußzeile die Felder

  • Spaltenbezeichnung ( max. 40 Zeichen)

  • Textlänge (nur bei Spaltentyp String)

  • Spaltentyp - String (Texte) - Integer (Zahlen) Mit der Schaltfläche [Anlegen] wird ganz rechts in der Tabelle eine Spalte angehängt. Neue Zeile anhängen

  • Hängt am Ende der Tabelle eine zusätzliche Zeile an.

  • Achtung: Schalten Sie vorher die Sortierfunktion aus. Neue Zeile einfügen

  • Fügt unter die aktuell markierte Zeile eine Zeile ein.

  • Achtung: Schalten Sie vorher die Sortierfunktion aus. Spalte umbenenne Der Name der aktuell markierte Spalte erscheint in einem eigenen Fenster und kann geändert werden.

n Spaltentyp ändern Die Fußzeile mit den Feldern

  • Spaltenbezeichnung

  • Textlänge

  • Spaltentyp öffnet sich und kann verändert werden. Mit der Schaltfläche [Ändern] werden die Änderungen gespeichert. Spalte löschen [STRG] [Entf]

  • Die aktuell markierte Spalte wird gelöscht.

  • Es erfolgt vor dem Löschen noch eine Sicherheitsabfrage. Zeile löschen

  • Die aktuell markierte Zeile/n wird/werden gelöscht

  • Blöcke markieren: Wenn Sie eine Zeile markiert haben, können Sie durch Drücken der [Shift] - Taste und einen Mausklick die letzte Zeile des gewünschten Blockes, diesen markieren.

  • Eine oder mehrere Folgezeilen können nach dem Löschen mit der [Entf]- Taste ebenfalls gelöscht werden Einfügen [STRG] [V] Einfügen einer zuvor kopierten Zeile Achtung: Achten Sie beim Einfügen auf die korrekte Spalte Kopieren [STRG] [C]

  • Kopieren der aktuell markierten Zeile/n

  • Blöcke markieren: Wenn Sie eine Zeile markiert haben, können Sie durch Drücken der [Shift] - Taste und einen Mausklick die letzte Zeile des gewünschten Blockes, diesen markieren.

  • Sie können mit [STRG] [A] die komplette Tabelle markieren.

  • Sie mit [STRG] [C] in den Speicher kopieren, mit [STRG] [V] in Excel übertragen, dort bearbeiten und auf gleichem Weg wieder zurück kopieren.

  • Das hat den Vorteil, dass Sie die Sortier- und Autonumerierungsfunktionen von Excel nutzen können.

  • Die Funktionen der rechten Maustaste dienen als Arbeitserleichterung

  • Sie können auch einige Windowstastenfunktion nutzen, die nicht näher beschrieben werden. Bereich verschieben

  • Verschiebt die Excel-Zellen Angaben im markierten Bereich

  • Sie können die Funktion nutzen, um zum Beispiel die komplette Auswertung 2 Zeilen nach unten zu schieben. Beispiel: - alles markieren (Windowstastenkombination [STRG] + [a]) - rechte Maustaste 'Bereich verschieben' - es öffnet sich ein Fenster: Quellbereich festlegen

  1. Blattname (falls vorhanden, sonst leer lassen)

  2. Bereich von (zum Beispiel A1 für ganz oben)

  3. Bereich bis (zum Beispiel ZZZ9999 für ganz unten) Verschieben nach

  4. Blattname (falls vorhanden, sonst leer lassen)**

  5. Neue Startposition (z.B. A4, wenn 4 Zeilen nach unten verschoben werden soll. **Der Blattname einer Exceldatei wird wie folgt angesteuert: [xls, A1, Blattname] Excelzellen zurücksetzen

  • Entfernt im Excelformular alle Werte, die durch die Auswertung eingetragen wurden.

  • Zellen, die vorher manuell mit einem Default-Wert belegt wurden, werden dabei nicht wieder hergestellt. Programmierhilfe [ALT] + [v ]

  • Erleichtert die Eingabe und gibt an der ersten Position: &[]:15:2 = [] an jeder anderen Position: [] aus Speichern unter...

  • Öffnet den Explorer um die Textinhalte in einer externen Datei zu sichern. Suchen [STRG] [f]

  • Suchen (f = find) von Zeichenfolgen mit Angabe der Suchrichtung

  • Dies ist eine Windowsfunktion. Sie können mit der Schaltfläche [Weitersuchen] oder auch mit [F3] Ersetzen [STRG] [r]

  • Ersetzen (r = replace) von Zeichenfolgen

  • Es können einzelne Werte ersetzt werden oder alle gleichlautenden Suchergebnisse im gesamten Text. Drucken [STRG] [p]

  • Druckt den Formelteil auf den in Windows eingestellten Drucker

Variablen-Typen

Variablen werden unterschiedlich angewendet. Folgende Reihenfolge ist grundsätzlich einzuhalten:

  1. Variablen deklarieren

  2. Werte deklarierter Variablen zuweisen

  3. Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen

  4. Variablen deklarieren %[BerUms16] %[BerUms7]

  5. Werte deklarierter Variablen zuweisen [BerUms16] = 8400 [BerUms7] = 8300

  • Sie sollten Deklaration und Definition in einem Schritt (in einer Programmzeile) durchführen: %[BerUms16] = 8400

  • In diesem Handbuch wird die Deklaration und Definition grundsätzlich in einem Schritt durchgeführt.

  • Mit bereits definierten Variablen können weitere Variablen definiert werden: %[BerUmsErl] = [BerUms16] + [BerUms7]

  1. Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen ^Umsatzerl &[xls, C7] = [UmsErl] Für unterschiedliche Aufgaben (Bereichsdeklaration, Textdeklaration, Zahldeklaration, etc.) stehen folgende fünf Variablen-Typen zur Verfügung:

  • Bereichs-Variablen

  • Betrags-Variablen

  • Text-Variablen

  • Zahl-Variablen

  • Options-Variablen

  • Eine Bereichs-Variable dient dazu einen oder mehrere Bereiche auszuwertender Instanzen (zum Beispiel Konten, Kostenstellen etc.) unter einem Namen zusammen zu fassen.

  • Sie setzt sich immer aus dem Identifikator % und einem Variablennamen zusammen.

  • Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: %[Variablenname]

  • Bereichs-Variablen können durch die Addition oder Subtraktion von einem oder mehreren Werten oder Bereichen definiert werden.

  • Überlegen Sie sich für die Benennung der Bereichs-Variablen einen Namensanfang anhand dessen Sie erkennen, dass es sich um einen Bereich handelt. Wie in den folgenden Beispielen "Ber". Beispiele

  • dem Variablennamen BerUmsErl soll der Wert 8400 zugewiesen werden %[BerUms16] = 8400

  • dem Variablennamen BerUmsErl soll der Wertebereich von 8000 bis 8499 zugewiesen werden %[BerUmsErl] = Bereich (8000, 8499)

  • dem Variablennamen BerUms16 soll der Wert 8400 und der Wertebereich von 8410 bis 8429 zugewiesen werden %[BerUms16] = 8400 + Bereich (8410, 8429)

  • dem Variablennamen BerPersK soll der Wertebereich von 4100 bis 4199, ausschließlich des Bereiches von 4130 bis 4149, zugewiesen werden %[BerPersK] = Bereich (4100, 4199) - Bereich (4130, 4149)

  • dem Variablennamen BerPersK soll der Wertebereich von 4100 bis 4129 und der Bereich von 4150 bis 4199 zugewiesen werden %[BerPersK] = Bereich (4100, 4129) + Bereich (4150, 4199)

  • Eine Betrags-Variable dient dazu numerische Werte in Verbindung mit einem buchhalterischen Ausgabeformat zu speichern.

  • Sie setzt sich immer aus dem Identifikator & und einem Variablennamen zusammen.

  • Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: &[Variablenname] Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: &[Variablenname]:Zeichenanzahl:Nachkommastellen!0

  • Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen ein Betragswert maximal haben kann. Dieser Wert beinhaltet auch die Tausenderpunkte, das Dezimalkomma und ggf. das Negativ- Vorzeichen.

  • Mit den Nachkommastellen legen Sie die Genauigkeit der auszugebenden Beträge fest. Beispielsweise entspricht das Format &[Name]:15:2 einem maximal anzuzeigenden Wert von 999.999.999,99- (15 Zeichen, davon 2 Nachkommastellen).

  • Mit der Angabe !0 veranlassen Sie FibuNet, Nullwerte zu unterdrücken. Beispiele

  • Dem Variablennamen PlanUms soll der Wert 10000000,00 zugewiesen und dieser Wert soll mit Tausendertrennzeichen und Kommazeichen dargestellt werden. &[PlanUms] = 10.000.000,00

  • Dem Variablennamen Brutto soll der Wert der Variablen Netto, multipliziert mit 116 Prozent zugewiesen werden. &[Brutto] = [Netto] % 116

  • Dem Variablennamen UmsErl sollen die kumulierten Monatsverkehrszahlen der Erlöskonten bis zum aktuellen Buchungsdatum zugewiesen werden. Die Erlöskonten sind in der Bereichsvariablen [BerUmsErl] zusammen gefasst. &[UmsErl] = [K, [BerUmsErl] #MonVZ]

  • Eine Text-Variable dient dazu alphanumerische Werte zu speichern.

  • Sie setzt sich immer aus dem Identifikator $ und einem Variablennamen zusammen. Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: $[Variablenname]

  • Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: $[Variablenname]:Zeichenanzahl

  • Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen lang ein Text maximal sein darf. Beispiele

  • dem Variablennamen Titel soll der Wert Gewinn- und Verlustrechnung zugewiesen werden $[Titel] = "Gewinn- und Verlustrechnung"

  • dem Variablennamen Heute soll die (System-) Variable Datum (entspricht dem aktuellen Systemdatum) zugewiesen werden $[Heute] = [Datum]

  • dem Variablennamen Titel soll der Wert Gewinn- und Verlustrechnung per und die (System-) Variable FNDatum (entspricht dem aktuellen Buchungsdatum) zugewiesen werden $[Titel] = "Gewinn- und Verlustrechnung per " + [FNDatum]

  • Eine Zahl-Variable dient dazu numerische Werte (ohne Formatierung) zu speichern. Zum Beispiel Kontonummern, Jahreszahlen etc.

  • Sie setzt sich immer aus dem Identifikator # und einem Variablennamen zusammen.

  • Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: #[Variablenname]

  • Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: #[Variablenname]:Zeichenanzahl:Nachkommastellen!0

  • Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen ein numerischer Wert maximal haben kann. Dieser Wert beinhaltet auch das Dezimalkomma und gegebenenfalls das Negativ-Vorzeichen.

  • Mit den Nachkommastellen legen Sie die Genauigkeit der auszugebenden Beträge fest.

  • Beispielsweise entspricht das Format #[Name]:10:0 einem maximal anzuzeigenden Wert von - 999999999 (10 Zeichen, keine Nachkommastellen).

  • Mit der Angabe !0 veranlassen Sie FibuNet, Nullwerte zu unterdrücken. Beispiele

  • dem Variablennamen AktJahr soll der Wert 2017 zugewiesen werden #[AktJahr] = 2018

  • dem Variablennamen AktJahr soll die (System-) Variable FNJJ (entspricht dem aktuellen Buchungsjahr) zugewiesen werden #[AktJahr] = [FNJJ]

  • Alle Options-Variablen sind vom System vordefiniert.

  • Es können keine eigenen Options-Variablen definiert werden.

  • FibuNet stellt verschiedene Options-Variablen, für das Verhalten Ihrer Auswertung, bereit. ![CheckRange]

  • Nimmt den maximal möglichen Bereich an Monaten an.

  • Unter Umständen kann es für eine Auswertung von jahresübergreifenden, kumulierten Auswertungen nützlich sein, die Bereichsprüfung mit ![CheckRange] = 0 abschalten zu können. In diesem Fall wird der max. mögliche zur Verfügung stehende Bereich angenommen und keine diesbezügliche Fehlermeldung mehr angezeigt. ![CheckRange] = 0

  • Bereichsprüfung ist deaktiviert. ![CheckRange] = 1

  • Bereichsprüfung ist aktiviert, bei Überschreitung von Bereich werden bei der Berechnung der Werte ggf. Fehler angezeigt. ![DIVZeroAllowed]

  • Legt fest, was geschieht, wenn Zahlenwerte durch den Wert 0 (in Worten: Null) dividiert werden. ![DIVZeroAllowed] = 0

  • Das Teilen von Werten durch den Wert Null ist ungültig und führt zu einem Abbruch der Auswertung.

  • Es erscheint eine Fehlermeldung. ![DIVZeroAllowed] = 1

  • Das Teilen von Werten durch den Wert Null ist gültig.

  • Als Ergebnis wird der Wert Null zurück gegeben.

  • Es führt zu keinem Abbruch der Auswertung.

  • Es erscheint keine Fehlermeldung. ![ErrorCount]

  • Legt fest, nach wie viel Fehlern die Auswertung abgebrochen werden soll. ![ErrorCount] = 1

  • Die Auswertung wird nach dem ersten Fehler abgebrochen.

  • Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. ![ErrorCount] = 2

  • Die Auswertung wird nach dem zweiten Fehler abgebrochen - es wird eine Fehlermeldung angezeigt.

  • Wird während der Auswertung nur ein Fehler erzeugt, wird die Auswertung fortgeführt und das Ergebnis angezeigt - es wird keine Fehlermeldung angezeigt. ![ErrorCount] = 99

  • Die Auswertung wird nach dem 99 Fehler abgebrochen - es wird eine Fehlermeldung angezeigt.

  • Werden während der Auswertung nur 98 oder weniger Fehler erzeugt, wird die Auswertung fortgeführt und das Ergebnis angezeigt - es wird keine Fehlermeldung angezeigt. ![Kondition]

  • Mit dieser Variablen können Sie konditionale Auswertungen mit Formeln aktivieren. Dann können Bereiche in den Formeln abhängig von einer Bedingung ausgewertet werden. ![Kondition] = 0

  • Die Auswertung von konditionalen Formeln ist deaktiviert. ![Kondition] = 1

  • Aktiviert die Auswertung der Formeln. Diese Bedingungen müssen in die folgende Form gebracht werden: WHEN (Bedingung) .... ELSE .... END Wichtig ist, dass ein WHEN, ELSE oder END am Anfang der Zeile stehen. Der ELSE-Zweig kann auch weggelassen werden. An Stelle der Punkte kann man Berechnungen anstellen, Excel-Zellen füllen ect. In der Bedingung können die Zeichen < kleiner <= kleiner oder gleich > größer >= größer oder gleich <> ungleich = gleich abgefragt werden und mit OR eine der beiden Bedingungen muss zutreffen AND beide Bedingungen müssen zutreffen XOR nur eine der beiden Bedingungen darf zutreffen verknüpft werden.

Beispiel 1: Vorzeichen vom Kassenbestand ausgeben WHEN ([Kassenbestand1] < 0) $[xls, C2] = "Negativ" ELSE $[xls, C2] = "Positiv" END In diesem Fall könnten Sie aber auch mit Soll / Habenkenner arbeiten: $[slx,C2]:SH:3 =[K,...] -> 1.234 S Beispiel 2: Meldung, wenn eine Kasse von beiden negativ ist (nicht beide) WHEN (([Kassenbestand1] < 0) XOR ([Kassenbestand2] < 0)) $[XLS, B1] = "Kassenkonten ausgleichen" END ![Kondition] = 1 ![MVZ]

  • Default = ![MVZ] = 0 (nicht abgrenzen)

  • Bei dieser Option können Sie festlegen, ob die hinter dem Berichtsmonat liegenden Monate sichtbar sein dürfen (default) oder Monatsverkehrszahlen abgegrenzt / zu Null gesetzt werden. Beispielsweise haben sie sich eine Jahresübersicht programmiert in der die Werte aller Monate angedruckt werden. Machen Sie nun eine Auswertung per Juli, haben aber schon bis August erfasst, so sind die Monatsverkehrszahlen für August schon da, obwohl in ihrem Bericht steht, dass die Auswertung per Juli sei. Die entsprechenden Monate in den Vorjahren werden auch ausgeblendet um bei einem Vergleich auch die kumulierten Werte (Jahreswerte) miteinander vergleichen zu können. ![MVZ] = 0

  • Alle Monate größer dem Berichtsmonat werden mit angezeigt. ![MVZ] = 1

  • Alle Monate größer dem Berichtsmonat werden auf Null gesetzt ![AfA] = 1

  • Diese Variable wird benötigt, wenn in der Auswertung AfA-Werte für die zukünftigen Jahre dargestellt werden sollen

Definition und Aufbau von Bereichs-Variablen

Es gibt verschiedene Funktionen mit denen Bereichs-Variablen definiert werden können: Bereich (Von, Bis)

  • Herausfiltern eines Kontenbereichs.

  • Die Bereichsangabe wird über das erste (Von) und das letzte Konto (Bis) des Bereichs angegeben.

  • Bereich (3000, 3999) Herausfiltern des Wareneinsatzes aus dem SKR03.

  • Wenn darüber hinaus der Bereich der Aufwandsminderungen (Skonti, Boni, etc.) gesondert ausgewertet werden soll, müssen die Konten von der Berechnung des Wareneinsatzes ausgeschlossen werden. Der Ausschluss kann mittels zwei Rechenmethoden erfolgen: Durch die Addition zweier Bereiche Bereich (3000, 3699) + Bereich (3800, 3999) Durch die Subtraktion zweier Bereiche Bereich (3000, 3999) - Bereich (3700, 3799) Durch die Multiplikation können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden Bereich (3000,3999) * Bereich (3700,4700) ergibt dann den Bereich (3700,3999) Die Schnittmengen werden insbesondere bei der Kombination von Kostenstellen mit Gruppen interessant.

  • Manche Bereichszuordnungen (Gruppen/Tabellen/Positionen) verändern sich im Laufe der Jahre. Möchte man trotzdem immer auf die richtigen Konten zuordnen, muss eine Jahresangabe mitgegeben werden. Der in der jeweiligen Variablen verwendete Zeitbezug ist unten erläutert. SachGrp (Von, Bis) bzw. SachGrp (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Sachkonto-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: SachGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Sachkonten aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Sachkonto-Nummern zum Bereich, auf deren Sachkonten mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • siehe <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' 870

DebiGrp (Von, Bis) bzw. DebiGrp (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Debitoren-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: DebiGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Debitoren aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Debitoren-Nummern zum Bereich, auf deren Debitoren mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • siehe <Menüpunkt 1.1.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' KredGrp (Von, Bis) bzw. KredGrp (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Kreditoren-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KredGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kreditoren aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kreditoren-Nummern zum Bereich, auf deren Kreditoren mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • siehe <Menüpunkt 1.2.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' KArtGrp (Von, Bis) bzw. KArtGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Herausfiltern von Kostenarten-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KArtGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenarten aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kostenarten-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenarten mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • Es ist auch möglich die Kostenarten zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KArtGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenarten, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..

  • siehe <Menüpunkt 8.0.1.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KStGrp (Von, Bis) bzw. KStGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Herausfiltern von Kostenstellen-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KStGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenstellen aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kostenstellen-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenstellen mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • Es ist auch möglich die Kostenstellen zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KStGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenstellen, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..

  • siehe <Menüpunkt 8.0.2.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KTrGrp (Von, Bis) bzw. KTrGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Herausfiltern von Kostenträger-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KtrGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenträger aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kostenträger-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenträgern mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.

  • Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.

  • Es ist auch möglich die Kostenträger zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KTrGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenträgern, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..

  • siehe <Menüpunkt 8.0.3.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KArtTab (Von, Bis) bzw. KArtTab (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Kosten-Arten-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KArtTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenarten aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kosten-Arten-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kosten-Arten-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.

  • siehe <Menüpunkt 8.0.6.1>

KStTab (Von, Bis) bzw. KStTab (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Kostenstellen-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KStTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenstellen aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kostenstellen-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kostenstellen-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.

  • siehe <Menüpunkt 8.0.6.2> KTrTab (Von, Bis) bzw. KTrTab (Von, Bis, Jahr)

  • Herausfiltern von Kostenträger-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.

  • Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KTrTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenträger aus dem Vorjahr

  • Es gehören alle Kostenträger-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kostenträger-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.

  • siehe <Menüpunkt 8.0.6.3> HGB (Von, Bis)

  • Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der HGB-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.

  • Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.

  • Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) HGB (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den HGB-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.

  • Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.

  • Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen HGB-Positionen gehören.

  • Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.

  • Relative Jahresangabe Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. HGB (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor- Vorjahres. HGB (120, 120, 2, 6)

  • Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. HGB (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. HGB (120, 120, 2020, 6) USGAAP (Von, Bis)

  • Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der USGAAP-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.

  • Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.

  • Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) USGAAP (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den USGAAP-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.

  • Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.

  • Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen USGAAP-Positionen gehören.

  • Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.

  • Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. USGAAP (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor-Vorjahres. USGAAP (120, 120, 2, 6)

  • Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. USGAAP (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. USGAAP (120, 120, 2020, 6) IFRS (Von, Bis)

  • Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der IFRS-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.

  • Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.

  • Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) IFRS (Von, Bis, Jahr, Monat)

  • Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den IFRS-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.

  • Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.

  • Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen IFRS-Positionen gehören.

  • Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.

  • Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. IFRS (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor-Vorjahres. IFRS (120, 120, 2, 6)

  • Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. IFRS (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. IFRS (120, 120, 2020, 6) WirtGut (Von, Bis)

  • Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der Wirtschaftsgutarten des angegebenen Bereichs gehören.

  • Herausfiltern der Konten der Wirtschaftsgut-Position 10 (Betriebs- und Geschäftsausstattung) WirtGut (10, 10) Addieren oder Subtrahieren von Bereichs-Variablen

  • Beim Addieren oder Subtrahieren von Bereichs-Variablen (NICHT von Konten) ist folgendes zu beachten: Bei der Addition zweier sich überschneidender Bereiche wird der Teil der in beiden Bereichen

vorkommt, nur einmal berücksichtigt.

  • Aus der Addition der Bereiche A und B Bereich (4000-5999) + Bereich (5000,6999) ergibt sich der Bereich (4000, 6999). Subtraktion zweier sich nur teilweise überschneidender BEREICHE

  • Bei der Subtraktion zweier sich nur teilweise überschneidender BEREICHE (NICHT Konten), wird nur der Teil subtrahiert, der auch tatsächlich innerhalb des Bereiches liegt von dem subtrahiert wird.

  • Aus der Subtraktion der Bereiche A und B : Bereich (4000-5999) - Bereich (5000,6999) ergibt sich der Bereich (4000, 4999). Subtraktion zweier sich NICHT überschneidender BEREICHE

  • Bei der Subtraktion zweier sich NICHT überschneidender BEREICHE (NICHT Konten), hat die Subtraktion KEINE Auswirkung auf das Ergebnis.

  • Aus der Subtraktion der Bereiche A und B Bereich (4000-4099) - Bereich (4900, 4999) ergibt sich der Bereich (4000, 4099). Multiplikation zweier BEREICHE

  • Bei der Multiplikation zweier BEREICHE (NICHT Konten), können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden

  • Durch die Multiplikation können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden Bereich (3000,3999) * Bereich (3700,4700) ergibt dann den Bereich (3700,3999) Die Schnittmengen werden insbesondere bei der Kombination von Kostenstellen mit Gruppen interessant.

Aufbau von Konto-Variablen

  • Mit Konto-Variablen werden die in FibuNet gespeicherten Werte abgerufen.

  • Sie geben Zugriff auf Daten der Finanzbuchhaltung, der Kostenrechnung und der Anlagenbuchhaltung.

  • Konto-Variablen setzen sich aus drei Informationsteilen zusammen: Der Angabe eines BereichsTyps (Identifizierung der Instanz), einer BereichsAngabe (in Bezug auf den BereichsTyp) und eines ErgebnisTyps (in Bezug auf die BereichsAngabe).

  • Grundsätzlich werden Konto-Variablen von eckigen Klammern eingeschlossen. [BereichsTyp, BereichsAngabe #ErgebnisTyp]

  • Nachfolgend werden die oben genannten Informationsteile näher beschrieben. BereichsTypen

  • Identifizierung der Instanz BereichsTyp Instanz K Konto KStKA KostenStellenArt KTrKA KostenTrägerArt KSt KostenStelle KTr KostenTräger KStTrArt KostenStellenTrägerArt KStBg KostenStellenBezugsgröße KTrBg KostenTrägerBezugsgröße KStKABg KostenStellenArtenBezugsgröße KTrKABg KostenTrägerArtenBezugsgröße KStTrABg KostenStellenTrägerArtenBezugsgröße KStStUml Umlagen von Kostenstellen auf Kostenstellen KStTrUml Umlagen von Kostenstellen auf Kostenträger KTrStUml Umlagen von Kostenträgern auf Kostenstellen KTrTrUml Umlagen von Kostenträgern auf Kostenträger IKonto InventarKonto IKtoKSt Inventarkonto mit Kostenstelle IKtoKTr Inventarkonto mit Kostenträger WirtGut Wirtschaftsgutbereich BereichsAngaben

  • Angabe des Bereichs der im BereichsTyp identifizierten Instanz durch eine Bereichs-Variable . [BereichsVariablenname] [BerUmsErl]

ErgebnisTyp

  • Angabe der Art des Wertes und ggf. des Zeitraums.

  • ErgebnisTypen setzen sich aus drei Informationsteilen zusammen. Der Angabe einer BetragsArt (z.B. Monatsverkehrszahlen, Salden, Budgets, etc.), ggf. einem Vorjahreswert (in Bezug auf das aktuelle Wirtschaftsjahr) und ggf. einem Monatszeitraum: Betragsarten

  • MonVZ

  • Saldo

  • Budget Vorjahreswerte

  • Wenn die Werte nicht aus dem aktuellen, sondern aus einem vorigen Jahr abgerufen werden, wird die Betragsart um die Ziffer des Vorjahres erweitert. MonVZ1 = Monatsverkehrszahlen vom Vorjahr Saldo2 = Saldo vom Vor-Vorjahr Monatszeiträume

  • Es gibt drei Formen Monatszeiträume anzugeben: absolute Monatszeiträume relative Monatszeiträume keine Angabe des Monatszeitraums absolute Monatszeiträume (StartmonatImWirtschaftsjahr, AnzahlMonate) (1, 3) = erstes Quartal des Wirtschaftsjahres (7, 6) = zweites Halbjahr des Wirtschaftsjahres (12, 1) = letzter Monat des Wirtschaftsjahres

  • Bei abweichendem Wirtschaftsjahr entspricht die Angabe des Monatswertes (zum Beispiel "1") nicht dem Kalendermonat (zum Beispiel "Januar").

  • Beispiel: Beginn des Wirtschaftsjahres im Oktober 1 = Oktober 4 = Januar

relative Monatszeiträume (StartmonatRelativZumAuswertungsmonat, AnzahlMonate) (-2, 3) = Quartal bis zum Auswertungsmonat (+2, 1) = übernächster Monat (-0, 1) = aktueller Monat

  • Durch Verwendung des Minus-Zeichen rechnet FibuNet vom Auswertungsmonat entsprechend der Anzahl Monate in die Vergangenheit.

  • Beispiel: Auswertungsmonat entspricht Juni

  • -2 = April (-2, 3) = April bis Juni Wenn der Zeitraum nur einen Monat umfasst, kann die Angabe der AnzahlMonate entfallen. (12, 1) = (12) (-0, 1) = (-0) keine Angabe des Monatszeitraums

  • Wird im ErgebnisTyp kein Monatszeitraum angegeben, rechnet FibuNet den kumulierten Wert vom Beginn des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungsmonat.

  • FibuNet unterscheidet zwischen der Angabe des Plus-Zeichen und dem Weglassen des Plus- Zeichen.

  • Das Verwenden des Plus-Zeichen bedeutet für FibuNet, dass vom aktuellen Auswertungsmonat um den hinter dem Minus-Zeichen stehenden Wert um die Anzahl der Monate in die Zukunft gerechnet wird (relativer Monatszeitraum).

  • Das Weglassen des Plus-Zeichen weist FibuNet darauf hin, dass es sich bei dem Auswertungsmonat um den der Zahl entsprechenden Monat des Wirtschaftsjahres handelt (absoluter Monatszeitraum).

  • FibuNet akzeptiert den Wert Null nur in Verbindung mit einem Vorzeichen. Sowohl "+0" als auch "-0" sprechen den Auswertungsmonat an. [BereichsTyp, BereichsAngabe #ErgebnisTyp] [BereichsTyp, [BereichsVariablenname] #Betragsart Vorjahreswert (Monatszeitraum)] Von den Fibu-Konten des Bereichs BerUmsErl, sollen die kumulierten Monatsverkehrszahlen abgerufen werden. [K, [BerUmsErl] #MonVZ]

Von den Kostenstellen des Bereichs BerKSt, sollen aus den Kostenarten des Bereichs BerWarEin, das Budget des kompletten aktuellen Wirtschaftsjahres abgerufen werden. [KStKA, [BerKSt], [BerWarEin] #Budget (1, 12)] Von den Kostenstellen des Bereichs BerKSt, sollen die Umsätze des vergangenen Quartals abgerufen werden. [KSt, [BerKSt] #Umsatz (-2, 3)] Vom Inventar-Kontobereich BerBGA, sollen die steuerrechtlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten der am Anfang des Wirtschaftsjahres bereits im Unternehmen befindlichen Wirtschaftsgüter abgerufen werden. [IKtoBer, [BerBGA] #sAHKanf]

  • Mit dem Bereichstyp K greifen Sie auf die Werte der Fibu-Konten zu.

  • Dem Bereichstyp K stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel #MonVZ Monatsverkehrszahlen Haben-Verkehrszahlen sind negative Werte #MonVZS Monatsverkehrszahlen Soll #MonVZH Monatsverkehrszahlen Haben Haben-Verkehrszahlen sind negative Werte. #Saldo Saldo Ein Haben-Saldo wird als negativer Wert ausgegeben #SaldoS Soll-Saldo (0 wenn Habensaldo) Es wird der AKTUELLE Stand der Buchhaltung angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SaldoH Haben-Saldo (0 wenn Sollsaldo) Ein Haben-Saldo wird als negativer Wert ausgegeben Es wird der AKTUELLE Stand der Buchhaltung angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #EBSaldo S Eröffnungsbilanzsaldo Soll (0 wenn Habensaldo) Auswertungsperioden können nicht angegeben werden #EBSaldo H Eröffnungsbilanzsaldo Haben (0 wenn Sollsaldo) Auswertungsperioden können nicht angegeben werden #SVTrag Saldovortrag Haben-Werte werden negativ angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SVTragS Saldovortrag Soll ( 0 wenn Habensaldo) Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SVTragH Saldovortrag Haben ( 0 wenn Sollsaldo) Haben-Werte werden negativ angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #JV Jahresverkehrszahl Haben Verkehrszahlen werden negativ dargestellt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #JVS Jahresverkehrszahl Soll Monatszeiträume können nicht angegeben werden

#JVH Jahresverkehrszahl Haben Haben Verkehrszahlen werden negativ dargestellt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #Budget Budget des angegebenen Zeitraumes #Budget - Budget aktueller Zeitraum #Budget1 - Budget Vorjahr #Budget(1) - Budget Monat 1 #Budget(+1) - Budget nächster Monat #Budget(3,2) - Budget, Start Monat 3, Anzahlt Monate 2 #Faellig fällige offene Posten zum Auswertungsmonat Monatszeiträume können nicht angegeben werden Bei Debitoren-Konten werden Soll- Werte positiv und Haben-Werte negativ dargestellt (z.B. Überzahlungen) Bei Kreditoren werden Haben-Werte positiv und Soll-Werte negativ dargestellt (z.B. Gutschriften)

  • Mit Konzernkennzeichen als Parameter der Personenkontostammdaten (siehe <Menüpunkt 1.1.0> und <Menüpunkt 1.2.0>, 'Parameter/Seite 1' ), besteht die Möglichkeit Konzern- Innenumsätze gesondert auszuweisen.

  • Die Konzerninnenumsätze und die um die Innenumsätze bereinigten Gesamtumsätze können im Reportgenerator, durch Angabe des Konzernkennzeichen-Bereichs, ausgewertet werden.

  • Hierzu kann der Bereichstyp K (Konto) hinter der Kontobereichsangabe um eine Konzernkennzeichen-Bereichsangabe erweitert werden.

  • Für die Konzernkennzeichen ist eine Bereichsvariable (zum Beispiel [BerKonzKz] ) erforderlich.

  • Eine Konto-Variable mit Konzernkennzeichen kann wie folgt aussehen: [K, [BerUmsErl], [BerKonzKz] #MonVZ]

  • Der Saldo wird normalerweise in Hauswährung ausgegeben

  • Abweichend davon, kann auch die Fremdwährung angesprochen werden

  • Eine Abgrenzung nach Tagesdatum oder Konzern ist dabei nicht möglich Hauswährung

  • [K, %Kontenbereich, ... #ErgTyp, Hw(x)] wobei x die Währungsnummer 1..99 ist Fremdwährung

  • [K, %Kontenbereich, ... #ErgTyp, Wa(x)] wobei x die Währungsnummer 1..99 ist Währungssymbole ausgeben

  • Analog zu den Soll-Habenkennern: Bsp: &[XLS,A9]:SH:3=[KSTKA,[BR1],[BR2] #Umsatz(1)] -> 66.666,670 S kann man auch Währungssymbole ausgeben Bsp: [xls, l7]:€:2 = … [xls, l7]:$:2 = … [xls, l7]:DK:2 = … [xls, l7]:USD:2 =

  • Aber ACHTUNG: hier wird nur das Währungssymbol angehängt, es erfolgt keine Umrechnung. Nutzen Sie hierzu die oben angegebenen Formeln.

  • Mit den Bereichstypen KSt und KTr greifen Sie auf die Werte der KostenStellen beziehungsweise KostenTräger zu.

  • Mit den Bereichstypen KStKA und KTrKA greifen Sie auf die Werte der KostenStellen-KostenArten beziehungsweise KostenTräger-KostenArten zu.

  • Mit den Bereichstypen KStTrArt greifen Sie auf die Werte zu, die bei eingeschalteter von Kostenstellen abhängiger Buchung auf Kostenträger (<Menüpunkt 1.4.0>, Register Kostenrechnung/ Allgemein) in die Kostenrechnung gebucht werden.

  • Bei den Bereichstypen KStKA und KTrKA sind (zur vollständigen Definition) zwei Bereichsangaben erforderlich: Eine Bereichsangabe zur Angabe der KostenStellen- beziehungsweise des KostenTräger-Bereichs und eine zweite zur Angabe des KostenArten-Bereichs. [KStKA, [BerKSt], [BerKArt] #Umsatz] [KTrKA, [BerKTr], [BerKArt] #Umsatz]

  • Beim Bereichstyp KStTrArt sind (zur vollständigen Definition) drei Bereichsangaben erforderlich: Eine Bereichsangabe zur Angabe des KostenStellen-Bereichs, eine zur Angabe des KostenTräger- Bereichs und eine dritte zur Angabe des KostenArten-Bereichs. [KStTrArt, [BerKSt], [BerKTr], [BerKArt] #Umsatz]

  • Den Bereichstypen KSt, KStKA, KTr und KTrKA stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel #Umsatz Monatsverkehrszahlen Haben-Werte werden negativ dargestellt #FixKoste n Fixe Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #VarKoste n Variable Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #Leistung Leistung Haben-Werte werden negativ dargestellt #Budget Budget Haben-Werte (Leistungen) werden negativ dargestellt #BudgetF Budget der fixen Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #BudgetV Budget der variablen Kosten

Haben-Werte werden negativ dargestellt #BudgetL Budget der Leistungen Haben-Werte (Leistungen) werden negativ dargestellt #Umlage Umlage, empfangen, verteilt saldiert - alle Kostentypen Wird mehr verteilt als empfangen, ist der Wert negativ Wir mehr empfangen als verteilt, ist der Wert positiv #EmpfF Empfangene Umlagen - fixe Kosten #EmpfV Empfangene Umlagen - variable Kosten #EmpfL Empfangene Umlagen - Leistungen #VertF Verteilte Umlagen - fixe Kosten #VertV Verteilte Umlagen - variable Kosten #VertL Verteilte Umlagen - Leistungen

  • Mit den Bereichstypen KStBg und KTrBg greifen Sie auf die Mengenwerte auf Kostenstellen und Kostenträger zu.

  • Es werden die Werte angezeigt, die ohne Kostenart erfasst wurden.

  • Bei den Bereichstypen KStBg und KTrBg sind (zur vollständigen Definition) die Bereichsangabe des Kostenstellen- beziehungsweise des Kostenträgerbereichs und eine Mengennummer erforderlich: [KStBg, [BerKSt], [Menge] #Ist] [KTrBg, [BerKTr], [Menge] #Ist]

  • Mit den Bereichstypen KStKABg und KTrKABg greifen Sie auf die Mengenwerte zu, die auf Kostenstellen und Kostenträger unter Angabe einer Kostenartennummer erfasst wurden.

  • Dies gilt auch für die Mengenwerte, die beim Buchen im Dialog <Menüpunkt 3.0> mit übergeben werden können.

  • Mit den Bereichstypen KStTrBg und KStTrABg greifen Sie auf die Mengenwerte zu, die zwischen Kostenstellen und Kostenträgern aufgeteilt wurden.

  • Der Bereichstyp KStTrBg bezieht sich auf die Mengenwerte auf Kostenstellen und Kostenträgern ohne Angabe einer Kostenart, der Bereichstyp KStTrABg entsprechend auf die Werte, die mit Angabe einer Kostenart erfasst wurden.

  • Bei den Bereichstypen KStKABg, KTrKABg und KStTrBg sind (zur vollständigen Definition) zwei Bereichsangaben und eine Mengennummer erforderlich: Beim Bereichstyp KStKABg werden ein Kostenstellenbereich und ein Kostenartenbereich benötigt. [KStKABg, [BerKSt], [BerKArt], [Menge] #Ist] Beim Bereichstyp KTrKABg werden ein Kostenträgerbereich und ein Kostenartenbereich benötigt. [KTrKABg, [BerKTr], [BerKArt], [Menge] #Ist] Beim Bereichstyp KStTrBg werden ein Kostenstellenbereich und ein Kostenträgerbereich benötigt. [KStTrBg, [BerKSt], [BerKTr], [Menge] #Ist]

  • Beim Bereichstyp KStTrABg werden (zur vollständigen Definition) drei Bereiche für Kostenstellen, Kostenträger und Kostenarten und eine Mengennummer benötigt. [KStTrABg, [BerKSt], [BerKTr], [BerKArt], [Menge] #Ist]

  • Den Bereichstypen KStBg, KStKABg, KTrBg, KTrKABg und KStTrABg stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung:

#Ist

  • Ist-Werte

  • Liefert die erfassten Ist-Mengen des angegebenen Zeitraums. #Plan

  • Plan-Werte

  • Liefert die erfassten Plan-Mengen des angegebenen Zeitraums.

  • Mit Konzernkennzeichen können analog zur Finanzbuchhaltung auch in der Kostenrechnung Innen-, Außen- oder Gesamtumsätze oder -Aufwendungen ausgewertet werden.

  • Hierzu können die Bereichstypen KSt (Kostenstelle), KTr (Kostenträger), KStKA (Kostenstellenart) und KTrKA (Kostenträgerart) hinter den Bereichsangaben für Kostenstelle/ Kostenträger beziehungsweise Kostenart um eine Bereichsvariable für die Konzernkennzeichen erweitert werden.

  • Eine KLR-Variable mit Konzernkennzeichen kann wie folgt aussehen:

  • [KSt, [BerKSt], [BerKonzKz] #Umsatz] [KTr, [BerKTr], [BerKonzKz] #Umsatz] [KStKA, [BerKSt], [BerKArt], [BerKonzKz] #Umsatz] [KTrKA, [BerKTr], [BerKArt], [BerKonzKz] #Umsatz]

  • Aus Performancegründen ist das Konzernkennzeichen im Augenblick nur für Kostenrechnungswerte des aktuellen Wirtschaftsjahres berücksichtigt.

  • Mit den Bereichstypen WirtGut und IKonto greifen Sie auf Werte aus der Anlagenbuchhaltung zu.

  • Mit dem Bereichstyp WirtGut können Sie auf Inventarwerte zu einem Wirtschaftsgutartbereich zugreifen.

  • Mit dem Bereichstyp IKonto können Sie auf Inventarwerte zu einem Kontenbereich zugreifen.

  • Bei den Bereichstypen WirtGut und IKonto ist folgende Besonderheit zu beachten: Die Ergebnistypen, die im Folgenden aufgezählt werden stehen für alle drei Ebenen der Anlagenbuchhaltung (steuerrechtlich, handelsrechtlich und kalkulatorisch) zur Verfügung. Um sie voneinander unterscheiden zu können, muss vor dem ersten Buchstaben des Ergebnistyps hinter dem Rautezeichen # ein s für steuerrechtlich, ein h für handelsrechtlich oder ein k für kalkulatorisch stehen. Dies wird im Folgenden durch ein vorangestelltes Fragezeichen ? vor den Ergebnistypen verdeutlicht.

  • Beim Bereichstyp WirtGut geben Sie zur vollständigen Definition einen Wirtschaftsgutartbereich an. [IKonto, WirtGut(x,y) #sAHKZug]

  • Beim Bereichstyp IKonto geben Sie zur vollständigen Definition einen Sachkontenbereich an. [IKonto, [BerKonto] #sAHKZug]

  • Die Inventarvariablen können ebenfalls auf Mandantenbereiche zugreifen [IKonto... wird dann zu [IKonto(01)...

  • Den Bereichstypen WirtGut und IKonto stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel Anschaffungs- und Herstellkosten #?AHKanf Anschaffungs- und Herstellkosten der Wirtschaftsgüter per letztem Bilanzstichtag, also diejenigen, die am Anfang des Wirtschaftsjahres vorhanden waren #sAHKanf #hAHKanf #kAHKanf #?AHKzug Anschaffungs- und Herstellkosten der Neuzugänge und Nachaktivierungen, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag gebucht wurden #?AHKzuU Anschaffungs- und Herstellkosten der Neuzugänge und Nachaktivierungen, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum

Auswertungs-Stichtag durch Umbuchungen von einem anderen Wirtschaftsgut entstanden #?AHKabg Anschaffungs- und Herstellkosten der Teil- und Vollabgänge, die im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag gebucht wurden #?AHKabU Anschaffungs- und Herstellkosten der Abgänge, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag durch Umbuchungen auf ein anderes Wirtschaftsgut entstanden #?AHKumb Liefert die Anschaffungs- und Herstellkosten der Zu- und Abgänge durch Umbuchungen (Saldo aus #?AHKzuU und #?AHKabU) des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag #?AHKper Anschaffungs- und Herstellkosten der Wirtschaftsgüter des Unternehmens per Auswertungs-Stichtag Absetzung für Abnutzung #?AFAanf kumulierte AfA der Wirtschaftsgüter per letztem Bilanzstichtag, also die kumulierten AFA aller Vorjahre #?AFAlfd kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die im laufenden Wirtschaftsjahr zugegangen sind #?AFAabg kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die im laufenden Wirtschaftsjahr abgegangen sind #?AFAumb kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die oder auf die umgebucht wurde #?AFAper kumulierte Absetzung für Abnutzung per Auswertungs-Stichtag einschließlich aller Vorjahre und des aktuellen Wirtschaftsjahres Restbuchwert #?RBWanf Restbuchwert der Wirtschaftsgüter per letzten Bilanzstichtag #?RBWzug Restbuchwert der im laufenden Wirtschaftsjahr zugegangenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWzuZ Zuschreibungen des laufenden Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag (BWS 30, 40). #?RBWabg Restbuchwert der im laufenden Wirtschaftsjahr abgegangenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWper Restbuchwert der Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWumb Restbuchwert der durch Umbuchungen im aktuellen Wirtschaftsjahr angesprochenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag Sonderposten mit Rücklagenanteil #?SOPanf Sonderposten mit Rücklagenanteil per letzten Bilanzstichtag

#?SOPzug Sonderposten mit Rücklagenanteil der im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs- Stichtag zugegangen ist #?SOPabg Sonderposten mit Rücklagenanteil der im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs- Stichtag abgegangen ist #?SOPper Sonderposten mit Rücklagenanteil per Auswertungs-Stichtag

  • Die Inventarvariablen können ebenfalls auf die Kostenstellen und Kostenträger der Inventarstammdaten zugreifen.

  • Hier wird ausschließlich geprüft, ob eine Kostenstelle oder ein Kostenträger im Inventarstamm oder einer hinterlegten Tabelle eines Inventares enthalten ist. Eine Abgrenzung über Monatsbereiche ist nicht möglich.

  • Den Bereichstypen stehen die gleichen Ergebnistypen wie der Inventarbuchhaltung zur Verfügung:

  • Beim Bereichstyp IKtoKSt greifen Sie auf die hinterlegten Kostenstellen zu: [IKtoKSt, [Kontobereich], [Kostenstellenbereich], [Gruppenbereich] #Ergebnistyp]

  • Beim Bereichstyp IKtoKTr greifen Sie auf die hinterlegten Kostenträger zu: [IKtoKTr, [Kontobereich], [Kostenstellenbereich], [Gruppenbereich] #Ergebnistyp]

  • Wenn Sie mehrere Mandanten in Ihre Auswertung einbeziehen möchten, können Sie die Werte der verschiedenen Mandanten konsolidieren.

  • Die Werte können Sie als Summe über alle Mandanten oder einzeln betrachten.

  • Zur Darstellung der Werte mehrerer Mandanten müssen Sie

  1. während der Formelerstellung die Mandanten zu Mandantenbereichen zusammenfassen und in den Konto-Variablen verwenden und

  2. während der Auswertung die auszuwertenden Mandanten auswählen.

  3. während der Formelerstellung

  • Geben Sie den Mandantenbereich in der Kontovariable, hinter dem Bereichstyp, an. Beispiele finden Sie im Kapitel Mandantenbereiche .

  • Die folgende Option kann bei mandantenübergreifenden Auswertungen in den Bereichsvariablen eine Mandantennummer voranstellen: ![MandantBereich]=0 Es wird keine Mandantennummer vorangestellt. Diese Option wird benötigt, wenn die Auswertung über mehrere Mandanten erfolgt aber in den Formeln keine Mandantenbereiche definiert wurden. ![MandantBereich]=1 Bei Bereichsvariablen wird nun immer die zugehörige oder aktuelle Mandantennummer vorangestellt. (Voreinstellung) Diese Option wird benötigt, wenn in den Formeln Mandantenbereiche definiert sind.

  1. während der Auswertung

  • Eintrag des Wertes 'Ja' im Feld 'Markierte Mandanten' und Auswahl der auszuwertenden Mandanten.

  • Für eine Konsolidierung ist, neben der Auswahl der Mandanten, die Abgrenzung der Innenumsätze erforderlich. Zur Abgrenzung der Innenumsätze werden, zusätzlich zu den Mandantenbereichen, die Konzernbereiche benötigt.

System-Variablen

Systemvariablen liefern Daten aus der Systemumgebunng Sie teilen sich auf in - Datums- und Zeitwerte bezogen auf die Systemzeit - Datums- und Zeitwerte bezogen auf das FibuNet Menüdatum - Datums- und Zeitwerte bezogen auf das Wirtschaftsjahr - Parameter Variable Bedeutung Beispiel Datums- /Zeitwerte bezogen auf die Systemzeit [Datum] Systemdatum 16.04.2018 [TT] Tageszahl des Systemdatum 16 [MM] Monatszahl des Systemdatums 4 [JJ] Jahreszahl des Systemdatums [Monat] Monatsname des Systemdatums April [Jahr] Jahreszahl des Systemdatums [Jahr_] Jahreszahl des Systemdatums in Schriftformat gesperrt 2 0 1 8 [Datum+?] Liefert das Datum der Addition des aktuellen Systemdatums plus der Anzahl angegebener Tage (5), wobei die Anzahl angegebener Tage hier mit dem Platzhalter Fragezeichen (?) dargestellt wird. [Datum-?] Liefert das Datum der Subtraktion des aktuellen Systemdatums minus der Anzahl angegebener Tage (5), wobei die Anzahl angegebener Tage hier mit dem Platzhalter Fragezeichen (?) dargestellt wird. [Zeit] Systemzeit im Format Stunden:Minuten:Sekunden 13:37:07 [Std] Stundenzahl der aktuellen Systemzeit 13 [Min] Minutenzahl der aktuellen Systemzeit 37 [Sec] Sekundenzahl der aktuellen Systemzeit. 7 Datums- /Zeitwerte bezogen auf das Menüdatum [FNDatum] Menüdatum 23.03.18 [BT] Tageszahl des Menüdatums 23 [BM] Monatszahl des Menüdatums 3 [BJ] Jahreszahl des Menüdatums [FNMonat] Monatsnamen des Menüdatums. März [FNJJ] Jahreszahl des Menüdatums [FNJJ_] Jahreszahl des Menüdatums im Schriftformat gesperrt. 2 0 1 8 [FNJJN] Jahreszahl des Menüdatums im folgenden Jahr im Schriftformat gesperrt 2 0 1 9 [Quartal] Quartalszahl des Menüdatums inklusive des Textes 1.Quartal

[FNRELMM01].. [FNRELMM012] Namen des nächsten / übernächsten / letzten Monats des Menüdatums Datums- /Zeitwerte bezogen auf das

Wirtschaftsjahr

[WM] Monatszahl des Auswertungsmonats innerhalb des Wirtschaftsjahres. 3 [WJ] Jahreszahl des Auswertungsmonats innerhalb des Wirtschaftsjahres [FNMonat1] .. [FNMonat12] Namen des ersten..zwölften Monats des Wirtschaftsjahres Januar.. Dezember Werte bezogen auf den Mandanten [MD] Mandantennummer des aktiven Mandanten [Finanzamt] Adressdaten des Finanzamtes des aktiven Mandanten Gießen Parameter beim Aufruf der Auswertung [PaAbgrenzdatum]

Tagesabgrenzung

Aus / Buchdatum.. [PaTagVon] [PaTagBis] Tagesdatum von/bis 31.01.2018 02.04.2018 [PaStapel] Stapel Einbeziehen J/N Ja / Nein [PaUmlSchema] Umlageschema 0..999 [PaBudget] Budgetebene 0..9 [PaKLREbene] Erfassungsebene 1..9 [PaAbschnitt0].. [PaAbschnitt7] Abschlussperiode Ja/Nein

Textvariablen

Variable Bedeutung Beispiel [Datum] aktuelles Datum im Format TT.MM.JJJJ 16.04.2018 [DATUM+##] aktuelles Datum + ## Tage im Format TT.MM.JJJJ [DATUM-##] aktuelles Datum - ## Tage im Format TT.MM.JJJJ [FNDatum] Buchungsdatum im Format TT.MM.JJ 23.03.18 [Zeit] aktuelle Zeit im Format HH:MM:SS 16:32:46

Variable Bedeutung Beispiel [Jahr] Jahreszahl (numerisch) im Format JJJJ [Jahr_] Jahreszahl im Format J J J J 2 0 1 8 [FNJJ] Buchungsjahr (numerisch) im Format JJJJ [FNJJ_] Buchungsjahr im Format J J J J 2 0 1 8 [FNJJN] Buchungsjahr +1 im Format J J J J [Monat] aktueller Monat (Systemdatum) als Text April [FNMonat] Buchungsmonat (Menüdatum) als Text März [FNMonat1] [FNMonat12]

  1. Monat im WJ als Text

  2. (letzter) Monat im WJ als Text Januar Dezember [FNRelMMx] Relativer Monat zum eingestellten Buchungsmonat: x = 1 - 12 Buchungsmonat/Menüdatum = März $[xls, B1]=[FNRELMM2] In Zelle B1 wird das Wort "Mai" geschrieben. [Quartal] Kalendervierteljahr vom Buchungsmonat als Text

  3. Quartal

Daten aus dem Mandantenstamm <Menüpunkt 1.4.0> Die Werte können im <Menüpunkt 4.0.0 mit ^ an Stelle von [] verwendet werden Variable Bedeutung Beispiel [Firma] Adresse/Anschrift Mandant Mustermandant GmbH [MDBez] Mandantenbezeichnung [MDName1] [MDName2] [MDName3] Name 1 Name 2 Name 3 [MDStrasse] Straße [MDPLZOrt] Postleitzahl und Ort [MDTelefon] Telefonnummer [MDWährung] Hauswährung [MDWaeBez] Währungsbezeichnung [MDZKDebi] Zahlungskonditionenvorgabe für die Neuanlage von Debitoren [MDZKKred] Zahlungskontiditonenvorgabe für die Neuanlage von Kreditoren [MdUStIdNr] Umsatzsteuer - ID - Nummer [MDFinannzbez] Name des Finanzamtes [MDSteuerNr] Umsatzsteuernummer [MDWJBeg] Beginn des Wirtschaftsjahres 01.01.18 [MDWJEnd] Ende des Wirtschaftsjahres 31.12.18

Benutzer- (User-) Daten aus <Menüpunkt 0.2.3> User Benutzer UKt Benutzerkonto UBez Benutzerbezeichnung UName1Benutzername 1 UName2Benutzername 2 UAbteilung Abteilung des Benutzers UTelefonTelefonnummer UInfo1 Informationsfeld 1 des Benutzers UInfo2 Informationsfeld 2 des Benutzers Beispiel für Excel $[xls, c7]= User(0, Kt) $[xls, B7]= User(0, Name1) $[xls, B8]= User(0, Name2)

ANHANG

direkte Variablenzuordnung: allgemeiner Aufbau: [Kxxxxx-xxxxx #Ergebnistyp] "xxxxx-xxxxx" beschreibt den Kontobereich von-bis der summiert werden soll. Der Ergebnistyp definiert, welche Summen diese Variable zurückliefern soll. Wenn kein Ergebnistyp definiert worden ist, liefert die Variable den Saldo des Kontobereichs zurück. Variablenzuordnung über Listen: Wichtig: Die Bereiche müssen vor Ihrer Benutzung definiert sein. D.h. erst die Bereiche anlegen und dann erst in den Formeln verwenden. für einzelne Werte: %[KListe1] = 10000 Der Wert 10000 kann ein Konto, eine Kostenstelle, ein Kostenträger oder anderes sein. An dieser Stelle wird nur der Bereich festgelegt. für mehrere Werte: %[KListe2] = Bereich (10000,12000) - 11000 Das Ergebnis dieser Liste wäre der Bereich 10000 bis 10999 und 11001 bis 12000. Beispiel:

  1. Liste über Kontonummern: Ein Bereich kann vorher festgelegt werden: %[LiqMittel] = Bereich (1000,1003) - 1002 => 1000 bis 1001 und 1003 bis 1003 und dann in der Formel benutzt werden: [K, [LiqMittel] #Saldo] alternativ funktioniert auch folgende Schreibweise: [K, 1000+1001+1003 #Saldo]

  2. Liste über Bilanzpositionen %[LiqMittel1] = HGB (340,349) %[LiqMittel2] = USGAAP (341,342) %[LiqMittel3] = IFRS (343,344) Folgende Gruppierungsmöglichkeiten gibt es:

  3. Bereich (Von, Bis)

  4. KStGrp (Von, Bis)

  5. KTrGrp (Von, Bis)

  6. HGB (Von, Bis)

  7. USGAAP (Von, Bis) Die oben genannten Bereiche können beliebig miteinander vermischt und auch voneinander abgezogen werden, um beispielsweise Kontenbereiche oder Kontenbereichslisten von einer Kontenbereichsliste auszuschließen.

[Kxxxxx-xxxxx #ErgebnisTyp] direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo [Kxxxxx-xxxxx #Saldo] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo)] SOLL -Saldo [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS)] HABEN-Saldo [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH)] SOLL -Saldo incl. EB per Menüdatum(Monat) [Kxxxxx-xxxxx #EBSaldoS] [K, Bereich (Von, Bis) #EBSaldoS)] HABEN-Saldo incl. EB per Menüdatum(Monat) [Kxxxxx-xxxxx #EBSaldoH] [K, Bereich (Von, Bis) #EBSaldoH)] speziell für Monatsübersichten: Aufgelaufener Saldo per Monat. [Kxxxxx-xxxxx #Saldo(Monat)] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo(Monat))] Alle Monate > Buchdatum liefern als Ergebnis einen Null-Wert zurück!

direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTrag] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTrag] SOLL -Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTragS] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragS] HABEN-Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTragH] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragH]

Alle folgenden Formeln können Sie sowohl mit direkter Varialenzuordnung als auch über die Listenzuordnung ansprechen. Jahresverkehrszahlen: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JV] [K, Bereich (Von, Bis) #JV] SOLL -Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JVS] [K, Bereich (Von, Bis) #JVS] HABEN-Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JVH] [K, Bereich (Von, Bis) #JVH] Monatsverkehrszahlen: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ] SOLL -Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS] HABEN-Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH] Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ1] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1] SOLL -Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS1] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS1] HABEN-Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1] = [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1] Monatsverkehrszahl-April vor 2 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ2(4)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ2(4)] SOLL -Monatsverkehrszahl-März [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(3)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(3)] HABEN-M.Monatsverkehrszahl-Dezember vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(12)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(12)] Monatsverkehrszahlenbereiche: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Monatsverkehrszahl April bis Juni vor 2 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ2(4,3)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ2(4,3)] SOLL -Monatsverkehrszahl März-September [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(3,7)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(3,7)] HABEN-Monatsverkehrszahl März-Dezember vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(3,10)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(3,10)]

Monatsverkehrszahl aktuell abhängig B.-Datum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ(-0,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ(-0,1)] Monatsverkehrszahlenbereiche relativ zum Buchungsdatum: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: 2 Monate vor. Bereich: 2 Monate [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ1(+2,2)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1(+2,2)] 3 Monate zurück. Bereich: 6 Monate [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(-3,6)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(-3,6)] 1 Monat im Vorjahr zurück. Bereich: 1 Monat [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(-1,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1(-1,1)] 2 Monate zurück. Bereich: 1 Monat [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(-2,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(-2,1)]

Die Fälligkeit wird anhand des eingestellten Menüdatums ermittelt. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Summe der fälligen Posten (Nur bei Personenkonten(bereichen) sinnvoll). [Kxxxxx-xxxxx #Faellig(TTT)] [K, Bereich (Von, Bis) #Faellig(TTT)] (TTT) = gibt an, welche Posten angezeigt werden sollen. "#Faellig(7)" gibt zum Beispiel alle Posten aus, die in den nächsten 7 Tagen überfällig werden.

einfache Vorjahreswerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #Saldo1] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo1] SOLL -Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS1] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS1] HABEN-Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH1] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH1] Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTrag1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTrag1] SOLL -Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTRagS1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragS1] HABEN-Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTragH1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragH1] Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JV1] [K, Bereich (Von, Bis) #JV1] SOLL -Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JVS1] [K, Bereich (Von, Bis) #JVS1] HABEN-Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JVH1] [K, Bereich (Von, Bis) #JV1H] VorVorjahreswerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #Saldo2] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo2] SOLL -Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS2] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS2] HABEN-Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH2] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH2] usw. Zugriff auf noch weiter zurückliegende Werte (0..9): direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vor 3 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #Saldo3] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo3] HABEN-Saldo vor 4 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH4] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH4] ... SOLL-Saldo vor 9 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS9] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS9] usw.

direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo für den Konzernbereich "yy" [Kxxxxx-xxxxx,yy-yy #Saldo] [K, Bereich (Von, Bis), Bereich (Von, Bis) #Saldo]

Mandantenbereiche einer Kontovariablen zuordnen: Dient zur Konsolidierung von Mandanten mit jeweils unterschiedlichen Kontenrahmen. Der Kontenrahmen SKR03 erhält z.B. den Kenner "01" = Index. Der Kontenrahmen SKR04 erhält z.B. den Index "02". Die nachfolgende Zeile ist an den Anfang der Formelerfassung zu stellen: [K(ii) = mmm,mmm-mmm,mmm,mmm usw.] "ii" = Index der Kontovariablen. Bereich: 00 <= ii <= 99. mmm = Mandanten bzw. Mandantenbereiche für die der Index gültig ist. In den indizierten Kontobereichen werden nur die zuvor definierten Mandanten kumuliert. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #Saldo] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #Saldo)] SOLL -Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #SaldoS] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SaldoS)] HABEN-Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #SaldoH] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SaldoH)] Saldovortrag [K(ii)xxxxx-xxxxx #SVTrag] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SVTrag)] HABEN-Jahresverkehrszahlen [K(ii)xxxxx-xxxxx #JVH] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #JVH)] Kostenstellen [KSt(ii)xxxxx-xxxxx #Umsatz] [KSt(ii), Bereich (Von, Bis) #Umsatz)] Kostenstellenarten [KStKA(ii)xxxxx-xxxxx,xxxxx-xxxxx #Umsatz] [KStKA(ii), Bereich (Von, Bis), Bereich (Von, Bis) #Umsatz)] Die neue Abfrage für Excel sieht beispielsweise so aus: $[xls, A1] = Mandant(0, MdBez) $[xls, A2] = Mandant(0, MdName1) $[xls, A3] = Mandant(0, MdStrasse) $[xls, A4] = Mandant(0, MdPlzOrt) [MdNr] = 999 $[xls, A6] = Mandant([MdNr], MdBez) $[xls, A7] = Mandant([MdNr], MdName1) $[xls, A8] = Mandant([MdNr], MdStrasse) $[xls, A9] = Mandant([MdNr], MdPlzOrt)

Zugriff auf die Kostenstellenwerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Budget von Januar bis Dezember [KStxxxxx-xxxxx #Budget(1,12)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Budget(1,12)] Budget fixe Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetF(-0)] Budget variable Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetV(-0)] Budget Leistung aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetL(-0)] Umsätze von Mai bis Oktober [KStxxxxx-xxxxx #Umsatz(5,6)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Umsatz(5,6)] Fixe Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #FixKosten(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #FixKosten(-0)] Variable Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #VarKosten(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VarKosten(-0)] Leistung Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #Leistung(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Leistung(-0)] Empf./Vert. Umlagen aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #Umlage(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Umlage(-0)] Empfangene fixe Kosten [KStxxxxx-xxxxx #EmpfF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfF(-0)] Empfangene variable Kosten [KStxxxxx-xxxxx #EmpfV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfV(-0)] Empfangene Leistung [KStxxxxx-xxxxx #EmpfL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfL(-0)] Verteilte fixe Kosten [KStxxxxx-xxxxx #VertF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertF(-0)] Verteilte variable Kosten [KStxxxxx-xxxxx #VertV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertV(-0)] Verteilte Leistung [KStxxxxx-xxxxx #VertL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertL(-0)] Zugriff auf Kostenstelle/Kostenart: über direkte Variablenzuordnung: [KStKAxxxx-xxxx,yyyy-yyyy #Umsatz(1,12)] Umsatz Kostenstelle xxxx KSt - KSt KArt-KArt mit Kostenart yyyy von Januar bis Dezember oder über die Listenzuordnung:

[KStKA, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)] Zugriff auf Kostenstellengruppen: An Stelle der Bereiche kann man z.B. Kostenstellengruppen benutzen: [KStKA, KStGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)]

Zugriff auf die Kostenträgerwerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Budget von Januar bis Dezember [KTrxxxxx-xxxxx #Budget(1,12)] [KTr, Bereich (VonKTr, BisKTr) #Budget (1,12)] Umsätze von Mai bis Oktober [KTrxxxxx-xxxxx #Umsatz(5,10)] [KTr, Bereich (VonKTr, BisKTr) #Umsatz(5,10)] Zugriff auf Kostenträger/Kostenart: über direkte Variablenzuordnung: [KTrKAxxxx-xxxx,yyyy-yyyy #Umsatz(1,12)] Umsatz Kostenträger xxxx KTr - KTr KArt-KArt mit Kostenart yyyy von Januar bis Dezember oder über die Listenzuordnung: [KTrKA Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)] Zugriff auf Kostenträgergruppen: An Stelle der Bereiche kann man z.B. Kostenträgergruppen benutzen: [KTrKA, KTrGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)]

Zugriff auf Kostenstellenartenwerte in Verbindung mit Kostenträgern bzw. Kostenträgerartenwerte in Verbindung mit Kostenstellen beim von Kostenstellen abhängigen Bebuchen von Kostenträgern über direkte Variablenzuordnung: aktueller Monat [KStTrArtxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,zzzz-zzzz #Umsatz(-0)] KSt -KSt KTr -KTr KArt -KArt oder über die Bereichszuordnung: aktueller Monat [KStTrArt, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(-0)] Zugriff auf Kostenstellengruppen: An Stelle der Bereiche kann man auch Gruppen benutzen: [KStTrArt, KStGrp (Von, Bis), KTrGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(-0)]

IST-Menge Kostenstelle xxxx mit dem Bezugsgrößenschlüssel BGS (Mengen) ohne Kostenart für aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStBgxxxx-xxxx,BGS #IST(+0,1)] [KStBG, Bereich (VonKSt, BisKSt) BGS#ISt(+0,1)] KSt -KSt Bezugsgröße PLAN-Menge Kostenträger xxxx bis xxxx ohne Kostenarten für Bezugsgröße BGS (Mengen) im aktl.

Monat

direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KTrBgxxxx-xxxx,BGS #PLAN(+0,1)] [KTrBG, Bereich (VonKTr, BisKTr) BGS#Plan(+0,1)] KTr -KTr Bezugsgröße IST-Menge Kostenstelle xxxx mit Kostenart yyyy für den aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStKABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #IST(+0,1)] [KStKABg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKArt, BisKArt) KSt - KSt KArt-KArt Bezugsgröße BGS#ISt(+0,1)] PLAN-Menge Kostenträger mit Kostenart yyyy mit Bezugsgröße BGS (Mengen) für den aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KTrKABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #PLAN(+0,1)] [KTrKABg, Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) KTr - KTr KArt-KArt Bezugsgröße BGS#Plan(+0,1)] IST-Mengen für Kostenstellen xxxx in Verbindung mit Kostenträgern yyyy ohne Kostenart in der Bezugsgröße BGS (Mengen) in den Monaten vom Wi-Jahresbeginn bis zum aktuellen Monat direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStTrBgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #IST] [KStTrBg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), BGS #IST] KSt -KSt KTr -KTr Bezugsgröße IST-Mengen des aktuellen Monats für Kostenstellen xxxx in Verbindung mit Kostenträgern yyyy in den Kostenarten zzzz der Bezugsgröße BGS (Mengen) direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStTrABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,zzzz-zzzz,BGS #IST(-0)] [KStTrABg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), KSt -KSt KTr -KTr KArt-KArt Bezugsgröße Bereich (VonKArt, BisKArt), BGS #IST (-0)]

Aufbau der Inventarvariablen: [INummer ##########/####-##########/#### #?ErgebnisTyp] ACHTUNG: bitte hier nicht den Stammsatz z.B. 400/00000 eintragen, sondern erst die realen Inventare z.B. 400/00001 [IKonto ####-#### #?ErgebnisTyp] Nach dem Summenzeichen MUSS anstelle des '?' ein Kenner für steuerrechtlich (S) / handelsrechtlich (H) / kalkulatorisch (K) folgen. Klein-/Großschreibung ist nicht relevant. Alternativ kann an Stelle von IKonto i.V.m einem Konto auch die Variable "WirtGut" benutzt werden. Beispiel: [IKonto, WirtGut(10,10) #sAHKanf] Ergebnistypen: AHKanf = Anschaffungs-/Herstellungskosten per Wirtschaftsjahres-Beginn AHKzug = Zugang/Nachaktivierung des lfd. Geschäftsjahres AHKzuU = Zugang durch Umbuchung des lfd. Geschäftsjahres AHKabg = Abgang des lfd. Geschäftsjahres AHKabU = Abgang durch Umbuchung des lfd. Geschäftsjahres AHKper = Anschaffungs-/Herstellungskosten per Menüdatum AfAanf = kumulierte AfA per Wirtschaftsjahres-Beginn AfAlfd = AfA des lfd. Geschäftsjahres

  • Beispiel für Monatswerte 11 (nicht kumuliert): [IKonto, xxxx-xxxx #sAfAlfd(11,1)] AfAabg = kumulierte AfA Abgang des lfd. Geschäftsjahres AfAper = kumulierte AfA per Menüdatum RBWanf = Restbuchwert per Wirtschaftsjahres-Beginn RBWzug = Zugang Buchwert des lfd. Geschäftsjahres RBWzuZ = Zugang durch Zuschreibung des lfd. Geschäftsjahres( verringert kum. AfA ) RBWabg = Abgang zum Restbuchwert des lfd. Geschäftsjahres RBWper = Restbuchwert per Menüdatum SoPanf = Sonderposten mit Rückl.-Anteil per Wirtschaftsjahres-Beginn SoPzug = Zugang Sonderposten des lfd. Geschäftsjahres SoPabg = Abgang Sonderposten des lfd. Geschäftsjahres SoPper = Sonderposten mit Rückl.-Anteil per Menüdatum

#[V1]:15:2 Ausgabevariable Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ _ _2345.12 (positiv) _ _ _ _ _ _ _ - 2345.12 (negativ) #[V2]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. &[V3]:15:2 Ausgabevariable: Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ 1.000,50_ (positiv) _ _ _ _ _ _ 1.000,50- (negativ) &[V4]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. &[V3.L]:15:2 Ausgabevariable: Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ -1.000,50 (positiv) _ _ _ _ _ _ _1.000,50 (negativ) &[V4.L]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. %[Liste]=... Liste Variablen, die einen Bereich (z.B. von Konto bis Konto) enthält. Diese Variable wird rechts von einem Gleichheitszeichen ohne das %-Zeichen angegeben. [xls,A1]= Ergebnis Excelzelle für alle Berechnungen Der 2.Parameter (hier A1) gibt die Zelle an, in die das Ergebnis ausgegeben werden soll.

Beispiel für Liste mit mehreren Werten: %[KListe] = Bereich (10000,12000) - 11000 Ergebnis: der Bereich 10000 bis 10999 und 11001 bis 12000. Erst bei der Benutzung der Variablen KListe geben Sie an, ob es sich dabei z.B. um Personenkonten oder Kostenstellen handelt $[xls,A1] oder $[ST] Textkonstante bzw. Inhalt Excelzelle z.B. Text, Zahlen oder auch ein Datum Der 2.Parameter (hier A1) gibt die Zelle an, in die Konten/Bereiche ausgegeben werden sollen. Excel-Beispiel: $[xls,A1]=[FNDATUM] Ergebnis in Zelle A1: 15.10.02 Excel-Beispiel: $[xls,A1]='FNDATUM' Ergebnis in Zelle A1: FNDATUM Word-Beispiel: $[St]='Dies ist ein Text' Ergebnis an Stelle ^St: Dies ist ein Text

Adressdaten: ^MDBez Mandantenbezeichung (linksbündig 50 Stellen) ^MDName1 Mandantenname 1(linksbündig 30 Stellen) ^MDName2 Mandantenname 2 (linksbündig 30 Stellen) ^MDName3 Mandantenname 3 (linksbündig 30 Stellen) ^MDStrasse Straße (linksbündig 30 Stellen) ^MDPLZOrt PLZ & Ort (linksbündig 30 Stellen) Daten für den Zahlungsverkehr: ^MDAuftgeber Auftraggeber (linksbündig 30 Stellen) ^MDBLZ Bankleitzahl (xxx xxx xx) ^MDBankBez Bankbezeichnung (linksbündig 30 Stellen) ^MDBankKonto Bankkontonummer (linksbündig 12 Stellen) ^MDWaeBez Währungsbezeichnung (linksbündig 14 Stellen) ^MDZKDebi Debitoren Zahlkondition (TTT=pp.pp% TTT=pp.pp% TTTT) ^MDZKKred Kreditoren Zahlkondition (TTT=pp.pp% TTT=pp.pp% TTTT) Daten für das Finanzamt: ^MDUStIdNr Umsatzsteueridentnummer (LK xxxxxxxxxxxxx) ^MDFinanzBez Finanzamtsbezeichung (linksbündig 28 Stellen) ^MDSteuerNr Steuernummer (linksbündig 17 Stellen) allgemeine Daten:

^MDTelefon Telefonnummer (linksbündig 30 Stellen) ^MDWJBeg Beginn des aktuellen WiJahres (tt.mm.jj) ^MDWJEnd Ende des aktuellen WiJahres (tt.mm.jj)

Mit der Funktion:

ObjektTyp ( Objekt ID, Feldselektor ) können Sie Kontenstammdaten ausgeben. Objekttypen: Konto Sachkonto Debitor Kreditor Kostenselle Kostenträger Kostenart KTOGruppe KLRGruppe INVGruppe Feldselektor für Sachkonten, Debitoren, Kreditoren, Kostenstellen, Kostenträger, Kostenarten und Gruppen: Kontonummer Bezeichnung (bis zu 3 Zeilen) Bezeichnung 1 Bezeichnung 2 Bezeichnung 3 Nur für Debitor und Kreditor Name 1 Name 2 Name 3 Beispiel: $[xls, A1] = Sachkonto ( 1000, Bezeichnung ) In die Zelle A1 wird die Bezeichnung von Sachkonto 1000 eingetragen.

Saldenbericht (Menüpunkt 4.1.0)

  • Der Saldenbericht zeigt eine Übersicht der Monatsverkehrszahlen der einzelnen Konten eingeschränkt nach den nachfolgend aufgeführten Kriterien.

  • Der Saldenbericht wird auch Saldenliste oder Summen- und Saldenliste genannt.

  • Eine Übersicht der Monatssalden und Budgetwerte (ohne weitere Filter) pro Konto erhalten Sie auch über <Menüpunkt 2.1> nach Eingabe des Kontos [F2]

  • Eine Übersicht der Monatssalden und Budgetwerte aller Konten (ohne weitere Filter) erhalten Sie auch über <Menüpunkt 2.1> nach Eingabe des Kontos [F2] und

Filter 1

Kontotyp

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung ob Sach- oder Personenkonten ausgewertet werden sollen

  • Verändert die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich von'

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

Sachkonten Die Sachkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich von' werden aus dem <Menüpunkt 1.4.3.0> Register 'Sachkonto' entnommen 2 Debitoren Die Debitorenkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich von' werden aus dem <Menüpunkt 1.4.3.0> Register 'Personenkonten' entnommen 3 Kreditoren Die Kreditorenkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich von' werden aus dem <Menüpunkt 1.4.3.0> Register 'Personenkonten' entnommen

Kontenbereich

  • Vorgabewerte = abhängig vom Wert des Feldes 'Kontotyp' und der eingetragenen Kontenbereiche im <Menüpunkt 1.4.3.0>

  • Beschränkung der Auswertung auf den angegebenen Kontenbereich

Buchungsstapel

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die ALS STAPEL erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> , werden in die Auswertung einbezogen.

Nein

Es werden nur die Buchungen, die im Journal gebucht wurden, in der Auswertung berücksichtigt.

Gruppierung

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung wie die Konten gruppiert werden sollen

  • Wurde ein Wert zwischen 1 und 9 gewählt, müssen im Register 'Sortierung' die ersten beiden Sortierungen nach 'Mandant' und 'Gruppierung' erfolgen. Innerhalb einer Gruppierung können dann zwei weitere Sortierungen ausgewählt werden.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

keine Es wird keine Gruppierung vorgenommen. 1 nach der ersten Stelle Die Konten werden nur nach der ersten Stelle (alle 1er Konten, alle 2er Konten, alle 3er Konten etc.) zusammengefasst. 2 nach 1. und 2. Stelle Die Konten werden nach der ersten Stelle (alle 1er Konten, alle 2er Konten, alle 3er Konten etc.) und auch nach der zweiten Stelle (alle 01er Konten, alle 02er Konten, ... alle 99er Konten etc.) gruppiert. 3 nach 1. bis 3. Stelle Die Konten werden nach der ersten bis dritten Stelle gruppiert. 4 HGB Bilanz/GuV-Positionen Die Konten werden nach den HGB Bilanz/GuV-Positionen gruppiert. 5 HGB Bilanz-Positionen Die Konten werden nach den HGB Bilanz-Positionen gruppiert. 6 HGB GuV-Positionen Die Konten werden nach den HGB GuV-Positionen gruppiert. 7 US-GAAP Bilanz/GuV- Positionen Die Konten werden nach den US-GAAP Bilanz/GuV-Positionen gruppiert. 8 US-GAAP Bilanz- Positionen Die Konten werden nach den US-GAAP Bilanz-Positionen gruppiert. 9 US-GAAP GuV-Positionen Die Konten werden nach den US-GAAP GuV-Positionen gruppiert. 10 IFRS Bilanz/GuV- Positionen Die Konten werden nach den IFRS Bilanz und GuV-Positionen gruppiert 11 IFRS Bilanz-Positionen Die Konten werden nach den IFRS Bilanz-Positionen gruppiert 12 IFRS GuV-Positionen Die Konten werden nach den IFRS-GuV-Positionen gruppiert 13 Gebiet Die Konten werden nach dem Einkaufs- oder Verkaufsgebiet im Personenstamm gruppiert

14

Länderkennzeichen Die Konten werden nach dem Länderkennzeichen gruppiert. Fehlt das Länderkennzeichen, bildet die Menge aller Konten ohne Länderkennzeichen eine eigene Gruppe.

Markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung für einen anderen Mandanten erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für einen oder mehrere andere Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste die gewünschten Mandanten aus. oder greifen Sie auf die im <Menüpunkt 1.7> festgelegte Auswahl zu

Nein

Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden. Bei Mandanten mit abweichenden Wirtschaftsjahresenden kann es dazu kommen, das Werte aus unterschiedlichen Kalenderjahren einfließen

Basis - Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = aktuelles Wirtschaftsjahr

  • Festlegung für welches Wirtschaftsjahr die Auswertung erstellt werden soll

  • Bei den Auswertungen "Salden- und Budgetvergleich" bestimmt dieses Feld den Inhalt der "Basisdaten"

  • Es werden nur die Wirtschaftsjahre angezeigt, die auch zur Verfügung stehen.

Vergleich - Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = eingestelltes Wirtschaftsjahr

  • Festlegung mit welchen Daten das 'Aktuelle Wirtschaftsjahr' verglichen werden soll

  • Dieses Vergleichsjahr gilt sowohl für IST- als auch für Budgetwerte (siehe Register 'Filter 2') Wirtschaftsmonat

  • Vorgabewert = eingestellter Monat vom Menüdatum

  • Monat, bis zu dem die Werte berücksichtigt werden sollen.

  • Bei Monatssalden wird genau dieser Monat berücksichtigt bei Endsalden die Monatsverkehrszahlen bis zu diesem Monat

Tagesabgrenzung

  • Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Tag innerhalb des oben genannten Monats

Inklusive EB

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Eröffnungsbilanzwerte in die Jahresübersicht einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Eröffnungsbilanzwerte sollen in die Jahresübersicht einbezogen werden.

Nein

Die Eröffnungsbilanzwerte sollen NICHT in die Jahresübersicht einbezogen werden.

Filter 2

Jahresübersicht

  • Vorgabewert = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn die beiden folgenden Felder 'Saldovergleich über 5 Jahre' und 'Budgetvergleich?' auf "Nein" gestellt sind

Wert

Erläuterung

Ja

Verzweigt in den Berichtsformularbereich mit den Auswertungen für eine Jahresübersicht. FibuNet Vorlage: 'Salden_Jahresübersicht.rtm'

Nein

Verzweigt in den Berichtsformularbereich mit den allgemeinen Saldenberichten Saldovergleich über 5 Jahre Vorgabewert = Nein Das Feld ist nur aktiv, wenn die beiden folgenden Felder 'Jahresübersicht' und 'Budgetvergleich?' auf "Nein" gestellt sind Als Spalten werden die Salden der letzten 5 Jahre und Ihre Abweichung zum Vorjahr angezeigt

Wert

Erläuterung

Ja

An Stelle der EB-Werte und Monatsverkehrszahlen werden die Salden der letzten 5 Jahre angezeigt. Es werden die Formulare - 'Saldenvergleich 5 Jahre' - 'Saldenvergleich 5 Jahre quer' vorgeschlagen

Nein

Es wird die "normale" Saldenliste angezeigt. Es ist kein Zugriff über die letzten 5 Jahre möglich

Budgetvergleich

  • Vorgabewert = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn die beiden folgenden Felder 'Jahresübersicht' und 'Saldovergleich über 5 Jahre'' auf "Nein" gestellt sind und die Kontenauswahl über Sachkonten erfolgt

  • Als Vergleichsspalte werden statt IST-Werte die Budgetwerte herangezogen

Wert

Erläuterung

Ja

In der Vergleichsspalte wird auf Budget-Werte zugegriffen Die 'Budgetebene' kann ausgewählt werden

Nein

In der Vergleichsspalte werden IST-Werte herangezogen Das Feld 'Budgetebene' bleibt ausgegraut Budgetebene Vorgabewert = 0 = Standardbudget Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Budgetvergleich?' ein "Ja" steht Die Werte 1 bis 9 greifen auf die Budgetebenen zu, die im <Menüpunkt 1.0.6> verwaltet werden Gebiet Vorgabewert = 0 - 999 Das Feld ist nur aktiv, wenn im Register 'Filter 2' der Kontotyp ein Personenkonto ist Zusätzlicher Filter über die im <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Parameter/Seite 2' hinterlegten 'Einkaufs-/ und Verkaufsgebiete' Alternative Kontobezeichnung Vorgabewert = nein Bei Sachkonten <Menüpunkt 1.0.0> kann an Stelle der Kontobezeichnung (Feld 1) die Alternative Bezeichnung (Feld 2) angezeigt werden Ist im <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Auswertungen' im Feld ''Alternative Kontobezeichnung' verwenden' ein "Nein" eingestellt, so hat dieser Schalter keine Bedeutung.

Wert

Erläuterung

Ja

In der Auswertung wird die im Sachkonto hinterlegte alternative Bezeichnung (<Menüpunkt 1.0.0> Register 'Konto' Feld 'Alternative Bezeichnung ') angezeigt.

Nein

Es wird die normale 'Kontobezeichnung' des Sachkontos angezeigt, es sei denn, im <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Auswertungen' im Feld Feld ''Alternative Kontobezeichnung' verwenden' ist ein "Nein" eingestellt. Durch diese Einstellung werden nicht die Überschriften der Auswertung übersetzt - dafür benutzen Sie bitte im Berichtsdesigner den Schalter für die Spracheinstellungen:

Betragsfilter

  • Vorgabewert = 0 = Keine

  • Filtert die anzuzeigenden Sätze anhand der "von"-"bis" Grenzen des eingegebenen Betrags

  • Durch die Auswahl 1 bis 8 können Sie angeben, welche Werte die Betragsgrenzen berücksichtigen sollen

Wert

Erläuterung

0

keine 1 EB-Wert EB = Eröffnungsbilanz 2 MVZ Soll MVZ = Monatsverkehrszahl 3 MVZ Haben 4 JVZ Soll JVZ = Jahresverkehrszahl 5 JVZ Haben 6 Saldo Soll 7 Saldo Haben 8 Saldo Betrag Vorgabewert = 0,00 - 0,00 Das Feld ist nur aktiv, wenn das Feld Betragsfilter ungleich 0 ist Ist der Betragsfilter eingeschaltet und der Bereich "von ...bis Betrag" wird nicht gefüllt, so erfolgt eine Prüfung auf 0 Anzahl Datensätze Vorgabewert = 0 = keine Beschränkung Anzahl der Datensätze, die angezeigt werden sollen Begrenzt die Anzahl der Konten, die nach Auswahl sämtlicher Filter angezeigt werden sollen Beispiel: Sortierung nach "11" = Saldo Anzahl der Datensätze = 10 = Ergibt die 10 Konten mit dem höchsten Saldo Kontosaldenfilter Vorgabewert = 0 erweiterte Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Konten

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Alle Bebuchten Nur die bebuchten Konten werden in die Auswertung einbezogen. 1 Nur mit Saldo/EB Nur die Konten mit einem Saldo oder EB-Wert werden in die Auswertung einbezogen.

2

Nur mit Sollsaldo Nur Konten mit einem Sollsaldo werden angezeigt 3 Nur mit Habensaldo Nur Konten mit einem Habensaldo werden ausgewertet 4

Alle Konten

Alle Konten werden in die Auswertung einbezogen.

Rangfolge der Sortierung Sortierung nach (4 Felder)

  • Vorgabewerte = 1 (für die erste Sortierung), 2 (für die zweite Sortierung), 3 (für die dritte Sortierung)

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll

  • Es können bis zu VIER Sortierkriterien angegeben werden.

  • Wenn mehr als ein Sortierkriterium (Felder 'Sortierung nach') angeben wird, wird zuerst nach dem ersten, dann nach dem zweiten Sortierkriterium, etc. aufsteigend sortiert.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

00

keine Die Auswertung wird NICHT sortiert. 01 Mandant Die Auswertung wird nach der Mandantennummer sortiert. 02

Gruppierung

Die Auswertung wird nach dem Gruppierungskriterium aus Register 'Filter 1' sortiert. 03 Kontonummer Die Auswertung wird nach Kontonummern sortiert. 04 EB-Wert Die Auswertung wird nach den EröffnungsBilanz-Werten sortiert. 05 MVZ Soll Die Auswertung wird nach MonatsVerkehrszahlen Soll sortiert. 06 MVZ Haben Die Auswertung wird nach MonatsVerkehrszahlen Haben sortiert. 07 JVZ Soll Die Auswertung wird nach JahresVerkehrszahlen Soll sortiert. 08 JVZ HAben Die Auswertung wird nach JahresVerkehrszahlen Haben sortiert. 09 Saldo Soll Die Auswertung wird nach Saldo Soll sortiert. 10 Saldo Haben Die Auswertung wird nach Saldo Haben sortiert. 11 Saldo Die Auswertung wird nach Saldo sortiert.

Abschlussperioden filtern Standard-Abschlussperiode

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden.

Nein

Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden. Abschlussperioden 13..19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperiode 13 bis 19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13 .. 19 mit berücksichtigt werden.

Nein

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13..19 NICHT mit berücksichtigt werden. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen

Konzernumsätze Konzernumsätze

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Umsätze bestimmter Konzerne in die Auswertung eingebunden werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen die Umsätze bestimmter Konzerne in die Auswertung eingebunden werden. Aktiviert die Felder 'Konzernkennzeichen' und 'Ohne Umsatz'

Nein

Es sollen KEINE Umsätze bestimmter Konzerne in die Auswertung eingebunden werden. Deaktiviert die Felder 'Konzernkennzeichen' und 'Ohne Umsatz' Konzernkennzeichen Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Konzernumsätze' Ja entspricht. Vorgabewerte = 0 - 0 Beschränkung des Saldenberichts auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen Bevor Sie die Auswertung mit Konzernkennzeichen ausführen können, müssen Sie den <Menüpunkt 9.0.4> aufrufen, um die Buchungen zu kennzeichnen. Konzernsalden abziehen Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Konzernumsätze' Ja entspricht. Vorgabewert = Nein Festlegung ob bei mehrfach auftretenden, identischen Konzernkennzeichen, die Konzernsalden voneinander abgezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Bei mehrfach auftretenden, identischen Konzernkennzeichen, SOLLEN die Konzernsalden voneinander abgezogen werden.

Nein

Bei mehrfach auftretenden, identischen Konzernkennzeichen, sollen die Konzernsalden NICHT voneinander abgezogen werden. Selektion Sammelkonto

  • Das Feld ist nur aktiv wenn es sich bei dem Feld 'Kontotyp' um ein Personenkonto handelt.

  • Vorgabewert = 0

  • Beschränkung des Saldenberichts auf ein bestimmtes Konto des Hauptbuches

  • Wird die Saldenliste über ein Sammelkonto gefiltert, das zu den Standard-Sammelkonten <Menüpunkt 1.0.8> Zeile 900ff gehört, so werden zukünftig auch die Konten mit berücksichtigt, die keinen Eintrag im <Menüpunkt 1.1.0> Register "Fibu-Konto" Feld 'Abw.Sammelkonto' haben. Inland / EU / Drittland

  • Das Feld ist nur aktiv wenn es sich bei dem Feld 'Kontotyp' um ein Personenkonto handelt.

  • Vorgabewerte = Ja, Ja, Ja

  • Beschränkung des Saldenberichts auf Inlands-, EU- und/ oder Auslands-Kunden

  • im <Menüpunkt 1.1.0> und im <Menüpunkt 1.2.0> wird - in Verbindung mit dem Feld 'Länderkennzeichen' unterschieden zwischen 0 = Inland, 1 = EU und 2 = Drittland. Kontengruppen

  • Beschränkung der Auswertung auf eine bestimmte Kontengruppennummer

  • Hier können Sie mehrere Bereich, getrennt durch Komma, eingeben: 1,4-5,20 Sonstiges Unterkonten anzeigen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Unterkonten angezeigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Es werden die die Unterkonten angezeigt

Nein

Es wird nur das Hauptkonto angezeigt. (40/02.09.2020)

Schaltfläche Erläuterung Parameterlisten

  • Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten.

  • Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.

  • Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes Mal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen. Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Der Menüpunkt wird geschlossen.

Buchungsjournal - Filter 1

  • Das Buchungsjournal - Hauptbuch - zeigt alle Buchungen in zeitlicher Reihenfolge (Journalzeile).

  • Die Journalzeilennummer ist fortlaufend und lückenlos.

  • Mit diesem Menüpunkt können Sie das Journal oder Ausschnitte davon filtern, sortieren und drucken.

Filter 1

Konto (HB)

  • Vorgabewert = Sachkontenbereich wie im <Menüpunkt 1.4.3.0> Register 'Sachkonto' angegeben.

  • Hier können die Buchungen aus dem Journal (HB = Hauptbuch) nach bestimmten Sachkontenbereichen gefiltert werden. Kontengruppe (HB)

  • Die im Sachkonto hinterlegte Gruppe (<Menüpunkt 1.0.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit') kann als zusätzlicher Filter gesetzt werden. Konto (NB)

  • Vorgabewert = 0 - 0

  • Hier können die Personenkontenbereiche (Nebenbücher) wie im <Menüpunkt 1.4.3.0> Register 'Personenkonten' angegeben, eingetragen werden.

  • Zusätzlicher Filter, um die Buchungen auf - Personenkonten - Debitoren oder - Kreditoren zu beschränken. Konto (NB)

  • Die im Personenkonto hinterlegte Gruppe (<Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' ) kann als zusätzlicher Filter gesetzt werden. Gegenkonto

  • Vorgabewert = 0 - 0

  • Festlegung welche Kontenbereiche in die Auswertung einbezogen werden sollen.

  • Der Eintrag in diesem "von-bis"-Bereich kann kontenartübergreifend sein. Gegenkontengruppe

  • Die im Gegenkonto (Sachkonto oder Personenkonto) hinterlegte Gruppe kann als zusätzlicher Filter gesetzt werden. Konzernkennzeichen

  • Vorgabewert = 0 - 99999

  • Festlegung welche Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen.

  • Das Konzernkennzeichen wird in einer Buchung eingetragen, wenn es im Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0/1.2.0> Register 'Parameter/Seite 1' hinterlegt ist, das an der Buchung beteiligt ist. Memotext ermitteln

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Memotexte mit ausgegeben werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Memotexte werden mit ausgegeben.

Nein

Die Memotexte werden nicht mit ausgegeben.

Buchungsjournal - Filter 2

Filter 2

Journalzeile

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich eindeutiger Nummerierungen der Buchungen eines Mandanten Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich von Datumswerten an dem die Buchungen umsatzsteuerrechtlich gebucht werden Belegdatum

  • Beschränkung der Auswertung auf den angegebenen Datumsbereich beim Feld Belegdatum Leistungsdatum

  • Beschränkung der Auswertung auf den angegebenen Datumsbereich beim Feld Leistungsdatum Systemdatum

  • Beschränkung der Auswertung auf den angegebenen Datumsbereich beim Feld Systemdatum.

  • Das ist das Datum, an dem die Buchungen ins System gebucht wurden. Belegnummer 1 / 2 / 3

  • Beschränkung auf Buchungen innerhalb eines bestimmten Belegnummernbereiches Steuerart

  • Vorgabewerte = 0 = kein Filter

  • Begrenzung der Auswertung auf eine Steuerart ist möglich.

Wert

Erläuterung

0

Kein Filter 1 Vorsteuer 2 Umsatzsteuer Steuerschlüssel Dieses Feld ist nur aktiv, wenn das Feld 'Steuerart' <> 0 ist.

  • Vorgabewerte = 1 = Voller Steuersatz

  • Begrenzung der Auswertung auf einen Steuersatz entweder Vorsteuerbuchungen oder Umsatzsteuerbuchungen

Buchungsjournal - Abschlussperioden

Buchungsabschnitte filtern

Standardbuchungen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden.

Nein

Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie nur die Buchungen in den Abschlussperioden sehen wollen. Abschlussperioden 13..19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperioden 13 .. 19 mit berücksichtigt werden soll Buchungen mit Abschlussperioden werden erzeugt, wenn Sie beim Starten des <Menüpunktes 3.0> diese Abschlussperiode auswählen. Per Schnittstelle kann ebenfalls die Abschlussperiode zu einer Buchung mitgegeben werden. Die Rechte für Abschlussperioden werden im <Menüpunkt 1.4.0> Register 'Finanzbuchhaltung/Wirtschaftsjahr' geregelt, die Benutzerrechte für Abschlussperioden im <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Buchen/Abschlussbuchungen'

Wert

Erläuterung

Ja

In der Auswertung sollen die Abschlussperioden 13 ..19 mit berücksichtigt werden.

Nein

In der Auswertung sollen die Abschlussperioden 13..19 NICHT mit berücksichtigt werden. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie - nicht mit Abschlussperioden arbeiten - alle Buchungen ohne die Abschlussbuchungen sehen wollen.

Buchungsjournal - Sortierung

Sortierung

Sortierung 1 / 2 / 3

  • Vorgabewert = 0 / 0 / 0

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

00

Journalzeile Die Auswertung wird nach den Geschäftsvorfällen chronologisch sortiert. 01 Buchdatum 02 Belegdatum 03 Belegnummer 1 04 Belegnummer 2 05 Belegnummer 3 06 Konto (Hauptbuch) Die Auswertung wird nach Sachkontonummer sortiert. Buchungen mit Personenkonten werden nach ihrem Sammelkonto sortiert. 07 Konto (Nebenbuch) Die Auswertung wird nach Personenkonto sortiert (sofern vorhanden). 08 Gegenkonto 09 Buchtext 10 Steuerart & -schlüssel 11 Betrag 12 UStVA-Kennzeichen 13 UStID-Nummer (28/14.12.2020)

Konten-Bericht - Register Filter 1

Der Kontenblätterdruck gibt die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Konten mit den jeweiligen Buchungen zu drucken.

Filter 1

Kontotyp

  • Vorgabewert = 1 = Debitoren

  • Festlegung ob Sach- oder Personenkonten ausgewertet werden sollen

  • Verändert die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich von'

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

Debitoren Die Debitorenkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich' lauten: 10000 - 69999 2 Kreditoren Die Kreditorenkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich' lauten: 70000 - 99999 3 Sachkonten Die Sachkonten sollen ausgewertet werden. Die Vorgabewerte des Feldes 'Kontenbereich' lauten: 1 - 9999

Kontenbereich

  • Vorgabewerte = abhängig vom Wert des Feldes 'Kontotyp'

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Konten

  • Die Kontenbereiche für die einzelnen Kontotypen können Sie im <Menüpunkt 1.4.3.0> ansehen. Gegenkontenbereich

  • Vorgabewerte = 0 - 0

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Gegenkonten

  • 0 - 0 bedeutet, dass es keine Einschränkungen gibt Journalzeile

  • Vorgabewert = 0 - 0

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich eindeutiger Nummerierungen der Buchungen eines Mandanten

  • 0 - 0 bedeutet, dass es keine Einschränkungen gibt Steuerschlüssel filtern?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung nach einem Steuerschlüssel gefiltert werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll nach Steuerschlüsseln gefiltert werden. Das Feld 'Steuerschlüsselauswahl' wird aktiviert.

Nein

Es findet keine Filterung nach Steuerschlüssel statt Steuerschlüsselbereich Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Steuerschlüssel filtern?' Ja entspricht. Vorgabewert = 0 Festlegung nach welchem Steuerschlüssel die Auswertung gefiltert werden soll. Anlagenbuchhaltung Vorgabewert = 0 = Alle Festlegung, ob die Auswertung auf Buchungen reduziert werden soll, bei der eine Verbindung zwischen der Anlagen- und der Finanzbuchhaltung stattgefunden hat.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Alle In der Auswertung werden alle Buchungen unabhängig von der Verbindung zur Anlagenbuchhaltung gezeigt. 1 Mit Verbindung Die Auswertung soll auf Buchungen reduziert werden, die sowohl in der Anlagenbuchhaltung als auch in der Finanzbuchhaltung existieren. 2 Ohne Verbindung Die Auswertung soll auf Buchungen reduziert werden, die nur in der Finanzbuchhaltung existieren. Einen ähnlichen Schalten finden Sie in der Anlagenbuchhaltung, um auch aus der Sicht die Buchungen filtern zu können, die zum Beispiel in der Finanzbuchhaltung fehlen: <Menüpunkt 7.5.3> Register 'Filter 2' Feld 'Verbindung Finanzbuchhaltung' Währung Vorgabewert = 0 Beschränkung der Auswertung auf Buchungen einer bestimmten Währung Konzernkennzeichen Vorgabewerte = 0 - 99999

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich der übergeordneten Unternehmen

Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewerte = aktuelles Wirtschaftsjahre - aktuelles Wirtschaftsjahr

  • Beschränkung der Auswertung auf die angegebenen Wirtschaftsjahre

Konten-Bericht - Register Filter 2

Filter 2

Betrag

  • Vorgabewert = 0,00

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich der Buchungshöhe

  • Der Bereich 0,00 - 0,00 bedeutet, dass nicht gefiltert wird Buchtext

  • Beschränkung der Auswertung auf den Text der Buchung

  • Der "*" kann als Platzhalter verwendet werden

  • "Rech*" bedeutet, dass alle Buchungstexte, die mit "Rech" beginnen, im Ergebnis enthalten sind

  • "*Rech*" bedeutet, dass alle Buchungstexte, die irgendwo im Text ein "Rech" haben, im Ergebnis enthalten sind 1./ 2. /3. Belegnummer

  • Beschränkung der Auswertung auf den Bereich der eindeutigen 1., 2. oder 3. Rechnungsnummern

  • mit dem sogenannten Sternchen-Platzhalter ( * ) kann die Filterung flexibler eingeschränkt werden: (Wenn beispielsweise ALLE Buchungen angezeigt werden sollen, deren 1. Belegnummer mit R beginnen, ist der Wert R* einzutragen) Soll-/Haben-Buchungen

  • Vorgabewert = 0 = Soll- und Haben-Buchungen

  • Festlegung welche Buchungen in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Soll- und Haben-Buchungen Alle Buchungen werden in die Auswertung einbezogen. 1 nur Soll-Buchungen Nur die Soll-Buchungen werden in die Auswertung einbezogen. 2 nur Haben-Buchungen Nur Buchungen auf der Habenseite werden in die Auswertung einbezogen. Verdichtung Vorgabewert = 0 = Kontenverdichtung Konten verdichtet zu drucken, bedeutet statt der Einzelbuchungen, die Monatsverkehrszahlen Soll und Haben in Summe zu drucken.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Kontoverdichtung Ein Konto wird nur verdichtet gedruckt, wenn im es im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen/Allgemein' im Feld 'Verdichteter

Kontendruck? ' ein "JA" stehen hat. 1 Nie verdichten Die Konten werden - unabhängig vom Eintrag im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen' im Feld 'Verdichteter Kontendruck? ' immer unverdichtet gedruckt. 2 Immer verdichten Für die Konten werden keine Einzelbuchungen angezeigt, sondern nur die Monatsverkehrszahlen Soll und Haben. Sortierung nach

  • Vorgabewert = 1 = Journalzeile

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll

  • Die Sortierreihenfolge bei alphanumerischen Feldern ist Sonderzeichen vor Zahlen vor Klein-Buchstaben vor Groß-Buchstaben

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

01

Journalzeile Die Auswertung wird nach der Journalzeilennummer sortiert. Bei jahresübergreifender Auswertung, wird erst nach Wirtschaftsjahr und innerhalb des Wirtschaftsjahres nach Journalzeilen sortiert. Dies entspricht der zeitlichen Reihenfolge der Buchungen. 02 Menüdatum Die Auswertung wird nach dem Menüdatum (auch Buchdatum genannt) sortiert. Das Buchdatum ist entscheidend bei Auswertungen wie z.B. Saldenlisten und Umsatzsteuervoranmeldung. Es wird zusätzlich ein kumulierter Monatssaldo ausgewiesen. 03 Belegdatum Die Auswertung wird nach Belegdatum sortiert. 04 Gegenkonto Die Auswertung wird nach den Gegenkontonummer sortiert. Eine Aufteilung erhält die Kontonummer 0 und steht damit in der Sortierung ganz oben. Die Funktion "Aufteilung darstellen" hat bei dieser Sortierung keine Auswirkung. 05 Belegnummer1 Die Auswertung wird nach den eindeutigen Rechnungsnummern sortiert. 06 Belegnummer2 Die Auswertung wird nach den internen Rechnungsnummern sortiert. 07 Buchungstext Die Auswertung wird alphabetisch nach dem Buchtext sortiert. 08 Steuerart/-schlüssel Die Auswertung wird nach der Steuerschlüsselnummer sortiert.

09

Betrag Die Auswertung wird nach der Betragshöhe sortiert, unabhängig davon, ob der Betrag im Soll oder im Haben steht 10 Soll Die Auswertung wird nach den Soll-Beträgen sortiert. Große Soll Beträge stehen ganz oben, die Haben Beträge werden nicht sortiert 11 Haben Die Auswertung wird nach den Haben-Beträgen sortiert. Große Haben Beträge stehen ganz oben, die Soll Beträge werden nicht sortiert 12 Reisedatum Die Auswertung wird nach dem Datum der Reise sortiert. 13 Info1 Sortierung nach der externen Journalinformation, die im Register 'Externe Info' in diesem Menüpunkt ausgewählt wurden 14 Info2 Sortierung nach der externen Journalinformation, die im Register 'Externe Info' in diesem Menüpunkt ausgewählt wurden 15 Info3 Sortierung nach der externen Journalinformation, die im Register 'Externe Info' in diesem Menüpunkt ausgewählt wurden Gruppierung nach Sortierung Vorgabewert = Nein Festlegung ob nach Wechsel des Wertes des Sortierkriteriums eine Gruppensumme gebildet werden soll. Rechts neben dem Feld wird das Sortierkriterium aus Register 'Filter 2' eingeblendet.

Wert

Erläuterung

Ja

Wenn das Sortierkriterium wechselt, wird eine Gruppensumme gebildet.

Nein

Es wird keine Gruppensumme gebildet. Aufteilung darstellen Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Aufteilungsbuchungen in Einzelbuchungen dargestellt werden soll oder in einer Zeile mit Gegenkonto 0

Wert

Erläuterung

Ja

Die Aufteilungsbuchungen sollen einzeln dargestellt werden. Wenn im Feld 'Gegenkontenbereich' Selektionswerte eingetragen wurden, dann wird zuerst der Filter 'Aufteilung darstellen' greifen und anschließend der Filter 'Gegenkontenbereich', so dass die Gegenkonten bei einer Aufteilung berücksichtigt werden. Sortierungen berücksichtigen immer die geraffte Zeile.

Nein

Die Aufteilungsbuchungen sollen NICHT einzeln dargestellt werden.

  • Sie erhalten das Gegenkonto 0

Konten-Bericht - Register Filter 3

Filter 3

Nur Gegenkontoarten

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Gegenkontoarten. (0,3 Ú 0 für Bilanz- und 3 für Inventarkonten) (0-3 Ú für die Kontoarten 0, 1, 2 und 3 beziehungsweise Bilanz-, Differenz-, Einkaufs- und Inventarkonten) Kontengruppen

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Gruppennummern.

  • Wenn mehrere Gruppennummern einbezogen werden sollen, sind die Ziffern durch Kommata getrennt voneinander einzutragen

  • Zum Eintragen mehrerer Gruppennummern klicken Sie auf das Symbol [Öffnen], markieren die einzubeziehenden Gruppen und bestätigen die Auswahl.

Konten-Bericht - Register Datum

Nach Datum filtern Buchdatum

  • Zeitliche Beschränkung der Auswertung auf den Datumsbereich innerhalb dessen die Rechnungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden Belegdatum

  • Eingrenzung der Buchungen auf einen Beleg- bzw. Rechnungsdatumsbereich. Leistungsdatum

  • Eingrenzung der Buchungen auf einen Leistungsdatumsbereich. Systemdatum

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung auf das Datum der Erfassung Wertstellungsdatum

  • Zeitliche Beschränkung der Auswertung auf die Tage an dem der Betrag (die Abbuchung beziehungsweise die Gutschrift) von der Bank gutgeschrieben beziehungsweise belastet wurde

  • Enthält ein Buchungssatz kein Wertstellungsdatum, so wird das Belegdatum für die Beschränkung herangezogen. Rechnungseingangsdatum

  • Zeitliche Beschränkung der Auswertung auf das Rechnungseingangsdatum

  • Enthält ein Buchungssatz kein Wertstellungsdatum, so wird das Belegdatum für die Beschränkung herangezogen. Reisedatum

  • Zeitliche Beschränkung der Auswertung auf das Reisedatum

Konten-Bericht - Register Kostenrechnung

Kostenrechnung Nach Kostenstellen filtern?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung auf bestimmte Kostenstellen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf bestimmte Kostenstellen beschränkt werden. Existieren Buchungen ohne Kostenstelle, so werden diese nicht mit angezeigt Aktiviert das Feld 'Kostenstelle'

Nein

ALLE Kostenstellen sollen in die Auswertung einbezogen werden. Deaktiviert das Feld 'Kostenstelle' Kostenstelle Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' Ja entspricht. Vorgabewert = 000000001 - 2146999999 Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenstellen Nach Kostenträgern filtern? Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Auswertung auf bestimmte Kostenträger beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf bestimmte Kostenträger beschränkt werden. Existieren Buchungen ohne Kostenträger, so werden diese nicht mit angezeigt Aktiviert das Feld 'Kostenträger'

Nein

ALLE Kostenträger sollen in die Auswertung einbezogen werden. Deaktiviert das Feld 'Kostenträger' Kostenträger Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?' Ja entspricht. Vorgabewert = 000000001 - 2146999999 Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenträger

KLR-Gruppen

  • Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' ODER der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?' Ja entspricht.

  • Beschränkung des KLR-Berichts auf eine bestimmte Gruppe

  • Die Gruppen werden im <Menüpunkt 8.0.8> gepflegt. Kostenrechnung

  • Vorgabewert = 0 = Alle

  • Festlegung, ob die Auswertung auf Buchungen reduziert werden soll, bei der eine Verbindung zwischen der Kostenrechnung und der Finanzbuchhaltung stattgefunden hat.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Alle In der Auswertung werden alle Buchungen unabhängig von der Verbindung zur Kostenrechnung gezeigt. 1 Mit Verbindung Die Auswertung soll auf Buchungen reduziert werden, die sowohl in der Kostenrechnung als auch in der Finanzbuchhaltung existieren. 2 Ohne Verbindung Die Auswertung soll auf Buchungen reduziert werden, die nur in der Finanzbuchhaltung existieren. Erfassungsebene Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenstellen filtern?' und/ oder wenn der Wert des Feldes 'Nach Kostenträgern filtern?' 'Ja' entspricht Vorgabewert = 1 = Standardebene Ist ein Wert <> 0 eingetragen, wird nur die hier eingetragene Erfassungsebene ausgewertet. (Falls Sie die Kostenrechnung in mehreren Ebenen erfassen. Lesen Sie hierzu die Hilfe im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Kostenrechnung Feld 'Kostenstellenkennzeichen' ) Der Wert Null beinhaltet alle Ebenen

Konten-Bericht - Register Vorschau

Vorschau

Buchungsstapel

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die ALS STAPEL erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> , sollen in die Auswertung einbezogen werden.

Nein

Es sollen nur die Buchungen die IM DIALOG erfasst wurden <Menüpunkt 3.0> in die Auswertung einbezogen werden. Kassenbuchungen Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Buchungen die in einem Kassenbuch <Menüpunkt 3.7.1> erfasst wurden, in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

AUCH die Buchungen die in einem Kassenbuch<Menüpunkt 3.7.1> erfasst wurden, sollen angezeigt werden.

Nein

Es sollen nur die Buchungen die IM DIALOG erfasst wurden <Menüpunkt 3.0> in die Auswertung einbezogen werden. DC-Zahlungen per Beschränkung der Auswertung auf Disketten-Clearing-Zahlungen eines bestimmten Datums Scheckzahlungen per Beschränkung der Auswertung auf den Scheckdruck eines bestimmten Datums Wiederk. Buchungen per Beschränkung der Auswertung auf wiederkehrende Buchungen die zu dem angegebenen Datum verarbeitet würden. Monate vorausberechnen Das Feld ist aktiv, wenn im Feld "Wiederk.Buchungen per" ein Datum eingetragen wurde. Sie können die wiederkehrenden Buchungen, die bis zum angegeben Zeitpunkt berücksichtigt werden, in die Auswertung mit einbeziehen.

  • Geben Sie die Anzahl der Monate ein, die simuliert werden soll. webIC - Gegenkonto

  • Vorgabewert = 0

  • Wenn ein Eintrag <> 0 gemacht wurde, werden die nicht gebuchten Belege in der Auswertung berücksichtigt.

  • Der Eintrag des Gegenkontos ist beliebig und wird nur genutzt, um ggf. die Rechnungen aus dem webIC einem Sachkonto zuzuordnen

  • Die Rechnungen aus dem webIC werden farblich hinterlegt.

  • Rechnungen aus dem webIC enthalten keine Währungsinformationen. Memotexte ermitteln

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob auch die Konto-Memotexte in der Auswertung angezeigt werden sollen

  • ACHTUNG: Wollen Sie die Memotexte zu den Buchungen sehen, so müssen Sie den Report im Berichtsdesigner um das Feld "Mtext" (aus dem Feldassistenten "Konteninfo/Kontenblatt/BuMemoText") einfügen.

Wert

Erläuterung

Ja

AUCH die Memotexte sollen in der Auswertung angezeigt werden.

Nein

Die Memotexte sollen NICHT in der Auswertung angezeigt werden. VKZ per Selektionsbereich Vorgabewert = Nein Festlegung ob bei der Berechnung EB und Vormonatswerte oder nur die Monatsverkehrszahlen für den eingeschränkten Bereich berücksichtigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Eröffnungsbilanzwerte und die Monatsverkehrszahlen der Vormonate werden angedruckt, aber bei der Berechnung des Saldos nicht berücksichtigt.

Nein

Der EB-Wert und die Monatsverkehrszahlen vor dem Auswertungszeitraum erscheinen im Kopfbereich des Kontoblattes und werden bei der Berechnung des Endsaldos mit berücksichtigt. Unterkonten anzeigen? Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Unterkonten angezeigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Es werden die die Unterkonten angezeigt

Nein

Es wird nur das Hauptkonto angezeigt.

Konten-Bericht - Register Abschlussperioden

Abschlussperioden filtern Standard-Abschlussperiode

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden.

Nein

Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie nur die Buchungen in den Abschlussperioden sehen wollen.

Abschlussperioden 13..19

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob in der Auswertung der Abschlussperioden 13 .. 19 mit berücksichtigt werden soll Buchungen mit Abschlussperioden werden erzeugt, wenn Sie beim Starten des <Menüpunktes 3.0> die Abschlussperiode auswählen. Per Schnittstelle kann ebenfalls die Abschlussperiode zu einer Buchung mitgegeben werden. Die Rechte für Abschlussperioden werden im <Menüpunkt 1.4.0> Register 'Finanzbuchhaltung/Wirtschaftsjahr' geregelt, die Benutzerrechte für Abschlussperioden im <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Buchen/Abschlussbuchungen'

Wert

Erläuterung

Ja

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13 ..19 mit berücksichtigt werden.

Nein

In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13..19 NICHT mit berücksichtigt werden. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie - nicht mit Abschlussperioden arbeiten - alle Buchungen ohne die Abschlussbuchungen sehen wollen. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen

Konten-Bericht - Register Externe Info

Damit auf externe Felder zugegriffen werden kann, muss im <Menüpunkt 1.4.0> das Zusatzmodul 'Externe Journalinfos bearbeiten? ' aktiviert (der Wert 'Ja' entsprechen) sein. Nur dann können beim Buchen im Dialog <Menüpunkt 3.0> mittels der Schaltfläche [Externe Info] bis zu zehn individuelle Informationen eingetragen werden. Externe Buchungsinformationen filtern Externes Feld

  • Feldname zur Beschränkung der Auswertung auf externe Buchungsinformationen Match - (Bereich)

  • Beschränkung der Auswertung auf externe Buchungsinformationen bezogen auf ein Externes Feld (61/02.04.2025)

Konten-Bericht - Schaltflächen

Schaltfläche Erläuterung Parameterlisten

  • Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten.

  • Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen.

  • Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedesmal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen. Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Der Menüpunkt wird geschlossen.

LZB-Listen (AZV) - Liste OP (Menüpunkt 4.5.0)

Dieser Menüpunkt dient als Ausfüll-Hilfe für die Anlage Z4 / Z5 der AWV-Meldung Z4 = Alle ausgehenden Zahlungen, soweit sie nicht über ein gebietsansässiges Geldinstitut gemeldet werden; alle eingehenden Zahlungen.Alle Zahlungen über eigene Konten bei Geldinstituten sowie Auf- und Verrechnungen Z5 = Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland

von Konto

  • Vorgabewerte = 10000 - 69999

  • Debitoren-Kontenbereich auf den die LZB-Liste beschränkt werden soll

von Monat

  • Vorgabewerte = 12 - 12

  • Datumsbereich auf den die LZB-Liste beschränkt werden soll

  • Angabe des Anfangs- und Endmonats

Inland

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die inländischen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die inländischen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die inländischen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

Drittland

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die ausländischen, NICHT in der EU befindlichen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die ausländischen, NICHT in der EU befindlichen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die ausländischen, NICHT in der EU befindlichen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

EU

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die ausländischen, IN der EU befindlichen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Die ausländischen, IN der EU befindlichen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die ausländischen, IN der EU befindlichen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

Sortierung

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Konten der LZB-Liste sortiert werden sollen

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

numerisch Die Auswertung wird numerisch nach der Kontonummer sortiert. 2 Bezeichnung Die Auswertung wird nach der Bezeichnung der Kontonummer sortiert. 3 PLZ & Ort Die Auswertung wird nach der Postleitzahl des Kunden sortiert. Das Feld 'Gruppierung nach LKZ?' wird aktiviert.

Gruppierung nach LKZ?

  • Das Feld ist nur aktiv wenn der Wert des Feldes 'Sortierung' 3 entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung nach dem Länderkennzeichen gruppiert werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die LZB-Liste soll nach dem Länderkennzeichen gruppiert werden.

Nein

Die LZB-Liste soll NICHT nach dem Länderkennzeichen gruppiert werden.

Konsolidierung?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die ausgewählten Mandanten in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den oder die für die LZB-Liste gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die LZB-Liste soll nur für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.

Mit Saldovortrag?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob der Saldovortrag in der LZB-Liste angezeigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der Saldovortrag soll in der LZB-Liste angezeigt werden.

Nein

Der Saldovortrag soll in der LZB-Liste NICHT angezeigt werden.

(09/03.07.2008)

LZB-Listen (AZV) - Liste Zahlungen (Menüpunkt 4.5.1)

Dieser Menüpunkt dient als Ausfüll-Hilfe für die Anlage Z4 / Z5 der AWV-Meldung Z4 = Alle ausgehenden Zahlungen, soweit sie nicht über ein gebietsansässiges Geldinstitut gemeldet werden; alle eingehenden Zahlungen.Alle Zahlungen über eigene Konten bei Geldinstituten sowie Auf- und Verrechnungen Z5 = Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland

Kontenbereich

  • Vorgabewerte = 70000 - 99999

  • Kreditoren-Kontenbereich auf den die LZB-Liste beschränkt werden soll

von Belegdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung auf den Datumsbereich innerhalb dessen die Rechungen gebucht wurden

von Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung auf den Datumsbereich innerhalb dessen die Rechungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden

Inland

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die inländischen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die inländischen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die inländischen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

Drittland

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die ausländischen, NICHT in der EG befindlichen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die ausländischen, NICHT in der EG befindlichen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die ausländischen, NICHT in der EG befindlichen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

EG

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die ausländischen, IN der EG befindlichen Kunden in die LZB-Liste einbezogen werden?

Wert

Erläuterung

Ja

Die ausländischen, IN der EG befindlichen Kunden sollen in die LZB-Liste einbezogen werden.

Nein

Die ausländischen, IN der EG befindlichen Kunden sollen NICHT in die LZB-Liste einbezogen werden.

Sortierung

  • Vorgabewert = 1

  • Festlegung nach welchem Kriterium die Auswertung sortiert werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Konto Die Auswertung wird nach den Kontonummern sortiert. 1 Journalzeile Die Auswertung wird nach den Journalzeilennummern sortiert. 2 Belegdatum Die Auswertung wird nach Belegdatum sortiert. 3 Buchdatum Die Auswertung wird nach dem Datum an dem die Rechnungen umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden sortiert. 4 Belegnummer Die Auswertung wird nach den eindeutigen Rechnungsnummern sortiert. 5 Buchtext Die Auswertung wird alphabetisch nach dem Buchtext sortiert.

Konsolidierung?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die ausgewählten Mandanten in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den oder die für die LZB-Liste gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die LZB-Liste soll nur für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.

Summen ausweisen ab

  • Mindestbetrag über alle Posten, ab dem die Summe mit angezeigt werden soll

(09/03.07.2008)

LZB-Listen (AZV) - Z5a-Meldung in Excel (Menüpunkt 4.5.2)

  • Erzeugen eines Meldevordrucks für Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen mit gebietsfremden verbundenen Unternehmen beziehungsweise Nichtbanken

  • siehe http://www.bundesbank.de/ mit Suchbegriff "Z5a" Benutzer

  • eindeutige Bezeichnung des Anwenders

  • entspricht dem Feld 'Anmeldename' im <Menüpunkt 0.2.3> Passwort

  • Kennwort des 'Benutzer' in FibuNet Server

  • Name des FibuNet-Servers an dem der 'Benutzer' angemeldet ist Mandant

  • Nummer und Name des Mandanten

  • entspricht der Nummer und der Bezeichnung des Mandanten aus <Menüpunkt 1.4.0> Buchdatum

  • entspricht dem 'Menüdatum' Mand.-Passwort

  • Kennwort des Mandant Schaltfläche Erläuterung Anmelden Die Schaltfläche ist deaktiviert, da die Anmeldedaten 1:1 von FibuNet übernommen werden und daher keine separate Anmeldung notwendig ist. Ändern

  • Die Schaltfläche wird aktiv, sobald in den Feldern 'Mandant' oder 'Buchdatum' Einträge geändert werden.

  • Übernehmen der Änderungen in den Feldern 'Mandant' oder 'Buchdatum'. Stammdaten

  • Öffnet das Fenster 'Stammdaten bearbeiten' .

Archiv Öffnet den Windows-Ordner, in dem die Z5-Meldungen (als Excel-Datei) gespeichert werden. Z5-Meldung erzeugen

  • Erstellt eine Z5-Meldung als Excel-Tabelle beziehungsweise im Excel-Format.

  • Nachdem die Z5-Meldung erzeugt wurde, meldet sich FibuNet mit dem Hinweis [ Export beendet ].

  • Microsoft-Excel wird gestartet und die erzeugte Z5-als Excel-Tabelle angezeigt. Beenden Schließt das Fenster.

Wenn die FibuNet-Stammdaten des Mandanten nicht in die Z5-Meldung übernommen werden soll, können die FibuNet-Stammdaten für jede Z5-Meldung individuell angepasst werden.

Name

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Name' des <Menüpunktes 1.4.0>

  • genaue Namensbezeichnung des Mandanten

  • erste Firmenzeile oder Namenszeile und

  • gegebenenfalls Firmenname 2 (zweite Firmennamenszeile oder Namenszeile)

  • entspricht dem Feld 'Name' des <Menüpunktes 1.4.0>

Strasse

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Straße' des <Menüpunktes 1.4.0>

  • Straßenname inklusive Hausnummer des Mandanten

  • entspricht dem Feld 'Straße' des <Menüpunktes 1.4.0>

PLZ

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Postleitzahl' des <Menüpunktes 1.4.0>

  • Postleitzahl des Firmen- beziehungsweise Wohnorts des Mandanten (linkes Feld)

  • entspricht dem Feld 'Postleitzahl' des <Menüpunktes 1.4.0>

Ort

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Ort' des <Menüpunktes 1.4.0>

  • Firmen- beziehungsweise Wohnort des Kreditors (rechtes Feld)

  • entspricht dem Feld 'Ort' des <Menüpunktes 1.4.0>

Wirtschaftszweig

  • Wirtschaftszweig Ihres Unternehmens / bzw. Branche

  • Freitext (Dienstleistung)

Firmennummer

  • Die Firmennummer muss bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden Auskunft unter Tel: 0800- 1234 111 oder www.bundesbank.de Beantragung einer Firmennummer

Ansprechpartner Anrede, Vorname und Name der für Rückfragen anzusprechende Person

Telefon

  • Vorgabewert = Wert des Feldes 'Telefon' des <Menüpunktes 1.4.0>

  • Telefonnummer des Mandanten

  • inklusive der Vorwahl

  • entspricht dem Feld 'Telefon' des <Menüpunktes 1.4.0>

Telefax

  • Telefaxnummer des Mandanten

  • inklusive der Vorwahl

eMail

  • eMail-Adresse des Ansprechpartners

Anschrift

  • genaue Bezeichnung der zuständigen Landeszentralbank

  • es stehen für die Adresse vier Zeilen zur Verfügung

Konzern-Kennz.

  • Konzern-Kennzeichen zur Kennzeichnung des übergeordneten Konzerns

  • Wenn mehrere Konzern-Kennzeichen angegeben werden sollen, sind Sie die Werte durch Kommas zu trennen (zum Beispiel 50,60).

  • Wenn Bereiche angegeben werden sollen, ist der größte Wert mit dem kleinsten Wert durch ein Minuszeichen zu verbinden (zum Beispiel 50-60).

Allgemein

  • Nummer(n) des Gegenkontos (der Gegenkonten) für allgemeine Finanzbeziehungen

  • Wenn mehrere Gegenkonten für allgemeine Finanzbeziehungen (Allgemein) angegeben werden sollen, sind die Werte durch Kommas zu trennen.

  • Wenn Bereiche angegeben werden sollen, ist der größte Wert mit dem kleinsten Wert durch ein Minuszeichen zu verbinden. (1300,1330-1350)

Geldmarktpapiere

  • Nummer(n) des Gegenkontos (der Gegenkonten) für kurzfristige Schuldtitel (insbesondere der öffentlichen Hand) die am Geldmarkt gehandelt werden

  • Wenn mehrere Gegenkonten für Geldmarktpapiere angeben werden sollen, sind die Werte durch Kommas zu trennen.

  • Wenn Bereiche angegeben werden sollen, ist der größte Wert mit dem kleinsten Wert durch ein Minuszeichen zu verbinden.

Beispiel einer Z5-Meldung als Excel-Tabelle.

Umsatzsteuervoranmeldung (Menüpunkt 4.6.0)

  • Mit diesem Menüpunkt können Sie die deutsche Umsatzsteuervoranmeldung machen und per ELSTER versenden.

  • Voraussetzung: - Sie haben im <Menüpunkt 1.4.0> Register 'Steuer/EU' im Feld 'Länderkennzeichen ' ein DE am Anfang stehen. - Sie haben das Recht 'UStVA/Z-Meldung erlauben' im <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Auswertungen' - Sie haben im <Menüpunkt 0.8> Register 'Elster' aktiviert - Sie haben ein Softwarezertifikat, einen Elster-Stick oder eine Signaturkarte von Elster - Der Client auf dem Sie arbeiten, verfügt über eine Internet-Anbindung.

  • Bei Aufruf wird geprüft, ob noch unverarbeitete Differenzen für die entsprechenden Zeiträume in <Menüpunkt 3.9.8> (EB-Vorsteuer bei Periodenabgrenzung) vorliegen. In der Meldung wird auf diese Differenzen hingewiesen. Ab Version ERiC 39.2.6.0 für 2024

  • Mindestversion: - Windows 10 (as a Service) 22H2 - Windows 11 22H2

  • Die Umsatzsteuervoranmeldungen vor 2014 lassen sich NICHT mehr via Elster als Vorschau abrufen. Die alten Jahre werden von Elster nicht mehr zur Verfügung gestellt. Umsatzsteuer Dauerfristverlängerung 1/11

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Nein entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Umsatzsteuer-Dauerfristverlängerung 1/11 oder die Umsatzsteuer-Voranmeldung gedruckt werden soll

  • Ist der Wert der zu meldenden Umsatzsteuer negativ, so werden Sie darauf hingewiesen, dass FibuNet eine Null-Meldung erstellt.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Umsatzsteuer-Dauerfristverlängerung 1/11 soll gedruckt werden. Neben dem Feld steht der Zeitraum, aus dem die Daten für die 1/11 Meldung ermittelt werden

Nein

Die die Umsatzsteuer-Voranmeldung soll gedruckt werden. Der Wert der 1/11 Meldung ermittelt sich aus den gemeldeten Beträgen des Vorjahres. Um eine 1/11 Meldung für das Jahr 2024 zu machen stellen Sie sich bitte auf den 31.12.2023

Ausgabe

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Aktivieren' im Register 'Elster' des <Menüpunktes 0.8> Ja entspricht.

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung an welches Medium der Druckauftrag gesendet werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Drucker (Standard) FibuNet erzeugt in der DRUCKVORSCHAU ein Umsatzsteuervoranmeldungsformular 1 Druckvorschau [Elster] FibuNet erzeugt in der DRUCKVORSCHAU KOMPRIMIERTE ANMELDUNG ein Formular 2 Daten senden [Elster] FibuNet öffnet das DRUCKEN-Dialogfenster, um ein Formular auszudrucken Adressdaten und Steuernummer werden immer aus dem <Menüpunkt 1.4.0> des aktuellen Wirtschaftsjahres entnommen. Bei den Werten 1 und 2 erscheint bei der Ausführung ein Hinweisfenster, in dem die Datenschutzrechtlichen Vorgaben aufgerufen und zur Kenntnis genommen werden können. Wenn der Haken "nicht erneut nachfragen" gesetzt wurde, kann dies nicht wieder rückgängig gemacht werden. Die Abfrage ist Windows-Benutzer abhängig.

Alle markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung für einen anderen Mandanten erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für einen anderen Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden. Berichtigte Meldung? Vorgabewert = Ja Festlegung ob die Umsatzsteuer-Voranmeldung oder 1/11 Meldung berichtigt gedruckt werden soll Wenn eine Umsatzsteuervoranmeldung und, für den gleichen Meldungs-Zeitraum, eine steuerrelevante Buchung gemacht wurde, wird der Anwender bei der nächsten

Umsatzsteuervoranmeldung auf die Berichtigung des alten Zeitraumes hingewiesen, sofern die Umsatzsteuervoranmeldung nicht mehr als 800 Tage zurückliegt.

  • Wenn auf 1/11 Meldung gestellt ist, schaut das Programm, ob bereits eine 1/11 Meldung erfolgt ist und schlägt ggf. die Berichtigung vor.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Umsatzsteuer-Voranmeldung bzw. 1/11 Meldung soll berichtigt gedruckt werden.

Nein

Die Umsatzsteuer-Voranmeldung bzw. 1/11 Meldung soll NICHT berichtigt gedruckt werden. Das Feld 'Haus schon verlassen' wird deaktiviert. Haus schon verlassen Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Ja entspricht. Vorgabewert = Ja Festlegung ob ein Eintrag im Feld 10 der Umsatzsteuer-Voranmeldung vorgenommen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird eine 1 im Feld 10 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen.

Nein

Es wird KEIN Eintrag im Feld 10 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen.

Jahr

  • Feld ist deaktiviert, wenn der Wert des Feldes 'Alle markierte Mandanten?' Nein UND der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Ja entspricht.

  • Vorgabewert = Wirtschaftsjahreskennung des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • Auswahl des Jahres der Umsatzsteuer-Voranmeldung

  • Das Menüdatum und der Meldezeitraum (Jahr) müssen übereinstimmen Voranmeldungszeitraum

  • Feld ist deaktiviert, wenn der Wert des Feldes 'Alle markierte Mandanten?' Nein UND

der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Ja entspricht.

  • Vorgabewert = 1 wenn der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Ja entspricht.

  • Vorgabewert = 12 wenn der Wert des Feldes 'Berichtigte UStVA?' Nein entspricht.

  • Monat der Umsatzsteuer-Voranmeldung Tagesdatum drucken?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob das aktuelle Datum auf die Umsatzsteuer-Voranmeldung gedruckt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Das aktuelle Datum soll auf die Umsatzsteuer-Voranmeldung gedruckt werden.

Nein

Das aktuelle Datum soll nicht gedruckt werden. Organgesellschaft ausw.? Vorgabewert = Ja Festlegung ob die Organträger in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Organträger soll in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden.

Nein

Die Organträger soll NICHT in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden. Buchdatum Vorgabewert = 10.Tag des Folgemonats vom Voranmeldungszeitraum Datum, zu dem die Umsatzsteuerzahllast/-erstattung gebucht wird, wenn die für die Buchung notwendigen Konten im <Menüpunkt 1.4.0> Register 'Zahllast' ausgefüllt sind.

Einzugerm. widerrufen?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob ein Eintrag im Feld 26 der Umsatzsteuer-Voranmeldung vorgenommen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird eine 1 im Feld 26 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen.

Nein

Es wird KEIN Wert im Feld 26 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen. Erstattung verrechnen? Vorgabewert = Nein Festlegung ob ein Eintrag im Feld 29 der Umsatzsteuer-Voranmeldung vorgenommen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Es wird eine 1 im Feld 29 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen.

Nein

Es wird KEIN Wert im Feld 29 der Umsatzsteuer-Voranmeldung eingetragen. Anlagen werden eingereicht Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Verträge, Rechnungen etc. gesondert eingereicht werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Verträge, Rechnungen etc. werden gesondert eingereicht. In das Feld 22 wir eine 1 eingetragen.

Nein

Verträge, Rechnungen etc. werden dieser Umsatzsteuervoranmeldung beigefügt. Abw.Angaben vorhanden? Vorgabewert = Nein

Wert

Erläuterung

Ja

Abweichende Angaben oder Sachverhalte sind zu berücksichtigen Bitte geben Sie gesondert das Blatt 'Ergänzende Angaben zur Steueranmeldung' ab

Nein

Es gibt keine abweichenden Angaben oder Sachverhalte Freitest für abw. Angaben Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Abw. Angaben vorhanden?' Ja entspricht. Regelbesteuerung ab Datum zu dem der Wechsel von der Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG) zur Regelbesteuerung stattgefunden hat. Das Feld wird nach dem Verlassen des Menüpunktes automatisch gelöscht.

Man muss als Administrator angemeldet sein, um die Werte der Felder des Registers 'Berater' ändern zu können. Berater Beratername

  • Name des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Berufsbezeichnung

  • Berufsbezeichnung des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Straße

  • Straßenname inklusive Hausnummer des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer- Voranmeldung Plz

  • Postleitzahl des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Ort

  • Stand-/ Wohnort des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Vorwahl

  • Telefonische Vorwahlnummer des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Anschluss

  • Telefondurchwahlnummer des Mitwirkenden zur Anfertigung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Übermittelt von

  • Festlegung ob in die Felder 78 bis 82 (Stand 2017) der Umsatzsteuervoranmeldung die Mandantenanschrift oder die Berateradresse eingetragen werden sollen

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Mandantenanschrift In die Felder 78 bis 82 (Stand 2017) der Umsatzsteuervoranmeldung soll die Mandantenanschrift eingetragen werden. 1 Berateradresse In die Felder 78 bis 82 (Stand 2017) der Umsatzsteuervoranmeldung soll die Berateradresse eingetragen werden.

Angelegt am

  • Erstell-Datum und Uhrzeit des Protokolls Benutzer

  • Anmeldename des FibuNet-Benutzers IsBerichtigte

  • Anzeige ob es sich um eine berichtigte Meldung handelt

Wert

Erläuterung

Es handelt sich um eine berichtigte Meldung.

Es handelt sich um eine berichtigte Meldung.

Es handelt sich NICHT um eine berichtigte Meldung.

Es handelt sich NICHT um eine berichtigte Meldung.

Jahr

  • Jahr, für das die Meldung gilt Meldebetrag

  • Überschuss oder Zahlbetrag aus der Voranmeldung

Monat

  • Monatsangabe des Protokolls

Nutzdatenticket

  • 31 Stellen alphanumerisch

  • Ein eindeutiges Zuordnungskriterium der Nutzdaten zum gesendeten Fall d.h. die UStVA-Daten können mit dieser Nummer dem richtigen Sender und Zeitpunkt zugeordnet werden.

  • Das Nutzdatenticket wird vom Sender der Meldung mitgegeben.(quasi ein Ausgangsstempel) ( 5D344D1E99E21F763AB747A127284E20 )

RecNo

  • eindeutige fortlaufende Nummer in der Datenbank

  • wird automatisch vom System vergeben

RowId

  • laufende Zeilennummerierung

Transferticket

  • 19 Stellen numerisch

  • Die übermittelten UStVA-Daten werden auf dem System der Finanzbehörden nicht sofort überprüft und weiterverarbeitet. Deshalb erhält man nach erfolgtem Versand zuerst ein so genanntes (eindeutiges) Transferticket (quasi einen Eingangsstempel).

  • Die Transferticket-Nummer ermöglicht es, zu einem späteren Zeitpunkt den Verarbeitungsstand zu überprüfen.

  • In FibuNet steht diese Nummer oben rechts auf dem Sendeprotokoll ( 0000018871036200209 )

Wirtschaftsjahr

  • Jahresangabe, in welchem WJ die Meldung erfolgt ist

Wenn Sie einen bestimmten Monat auf berichtigte Umsatzsteuervoranmeldung umstellen möchten, melden Sie sich als Administrator an, klicken mit der rechten Maustaste in die Zeile des umzustellenden Monats und wählen die Funktion [Berichtigte].

Monat

  • in der eine Umsatzsteuervoranmeldung gedruckt oder berichtigt wurde

Jahr

  • in der eine Umsatzsteuervoranmeldung gedruckt oder berichtigt wurde

Status

  • Anzeige ob die Umsatzsteuervoranmeldung gedruckt oder berichtigt wurde Bezeichnung Erläuterung Nicht gedruckt die Umsatzsteuervoranmeldung wurde noch nicht erzeugt Gesendet (OK)

  • der Druck der Umsatzsteuervoranmeldung wurde erzeugt und

  • die Frage, in Ordnung war, mit "ja" beantwortet Berichtigung die Umsatzsteuervoranmeldung wurde erzeugt, wobei eine steuerrelevante Buchung in dem betreffenden Zeitraum erzeugt wurde

Umsatzsteuerabstimmungsbericht (Menüpunkt 4.6.1)

Eine Abstimmung für IST-Versteuerer kann vorgenommen werden, in dem man

  • die Umsätze der einzelnen Steuersätze ermittelt,

  • die dazugehörige Steuer berechnet,

  • die nicht fällige Steuer abzieht. Das Ergebnis ist die zu zahlende Steuer.

  • Diese Auswertung kann über den <Menüpunkt 4.0ff > im Reportgenerator erstellt werden.

Alle markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Auswertung für einen anderen Mandanten erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für einen anderen Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden.

Datumsbereich

  • Vorgabewerte = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsmonats - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsmonats

  • zeitliche Beschränkung des Umsatzsteuerberichts

Einzelbuchungsnachweis

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der Umsatzsteuerbericht mit Einzelbuchungsnachweisen pro UmsatzSteuer-ID- Nummer erzeugt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der Umsatzsteuerbericht soll mit Einzelbuchungsnachweisen pro UmsatzSteuer-ID-Nummer erzeugt werden.

Nein

Die Kostenstellen sollen zu Summen zusammengefasst und ausgewiesen werden.

Organträger auswerten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Organschaft in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden soll

  • Dies Option steht nur zur Verfügung, wenn im <Menüpunkt 1.4.0> Register 'Finanzbuchhaltung/Parameter' das Feld 'Organträger' auf "JA"gestellt ist.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Organschaft soll in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden. Der Druck des Umsatzsteuerabstimmungsberichts erfolgt über den Berichtsdesigner.

Nein

Die Organschaft soll NICHT in den Druck der Umsatzsteuer-Voranmeldung einbezogen werden.

Mit EB-Buchungen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Eröffnungsbilanz-Buchungen mit berücksichtigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Eröffnungsbilanz-Buchungen sollen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung mit berücksichtigt werden.

Nein

Die Eröffnungsbilanz-Buchungen sollen NICHT berücksichtigt werden.

Alle Konten

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob alle Konten angezeigt werden sollen, unabhängig von der Bebuchung

Wert

Erläuterung

Ja

Auch die nicht bebuchten Konten sollen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung angezeigt werden.

Nein

Nur die bereits bebuchten Konten sollen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung angezeigt werden.

  • Die folgenden Kennziffern können nicht automatisch abgestimmt werden.

  • Es handelt sich bei den folgenden Kennziffern entweder um Umsätze ohne Steuer oder um direkt gebuchte Steuer.

  • Eine Übersicht der UStVA-Kennzeichen befindet sich in der Feldbeschreibung des <Menüpunktes 1.0.0>.

  • Ausführlichere Erläuterungen zu einigen UStVA-Kennzeichen sind wie folgt aufgeführt.

Kennziffer 81 Steuerpflichtige Umsätze 19%

  • Nettoumsatz * 19% ergibt die Umsatzsteuer

  • Die Steuer wird gebucht über Festkonto 11 oder das im Umsatzkonto hinterlegte Steuerkonto 1.

Kennziffer 86 Steuerpflichtige Umsätze 7%

  • Nettoumsatz * 7% ergibt die Umsatzsteuer

  • Die Steuer wird gebucht über Festkonto 12 oder das im Umsatzkonto hinterlegte Steuerkonto 1.

Kennziffer 35 Steuerpflichtige Umsätze, die anderen Steuersätze unterliegen

  • Nettoumsatz Ú Steuer steht in Kennziffer 36

  • Die Steuer wird gebucht über das im Umsatzkonto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 36 enthalten muss.

  • (Dieses Kennzeichen wird in der UStV-Abstimmung nach Steuersätzen getrennt ausgewiesen).

Kennziffer 76 Umsätze, für die eine Steuer nach §24 UStG zu entrichten ist.

  • Nettoumsatz Ú Steuer steht in Kennziffer 80

  • Die Steuer wird gebucht über das im Umsatzkonto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 80 enthalten muss.

Kennziffer 89 Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe 19%

  • Nettoumsatz * 19% ergibt die Umsatzsteuer

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 61 enthalten muss.

  • In Kennziffer 61 wird die Vorsteuer ausgewiesen.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2.

Kennziffer 93 Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe 7%

  • Nettoumsatz * 7% ergibt die Umsatzsteuer

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 61 enthalten muss.

  • In Kennziffer 61 wird die Vorsteuer ausgewiesen.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2.

Kennziffer 95 Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zu anderen Steuersätzen

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 98

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 61

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 61 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 98 enthält.

Kennziffer 94 Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe neuer Fahrzeuge

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 96

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 61

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 61 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 96 enthält.

Kennziffer 46 Sonstige Leistungen nach §13b (1)

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 47

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 67

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 67 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 53 enthält.

Kennziffer 52 Umsätze nach §13b für im Ausland ansässige Unternehmen

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 53

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 67

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 67 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 53 enthält.

Kennziffer 73 Umsätze nach §13b für Lieferungen sicherungsübereigneter Gegenstände

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 74

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 67

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 67 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 74 enthält.

Kennziffer 84 Umsätze nach §13b für Bauleistungen

  • Nettoumsatz Ú die Umsatzsteuer steht in Kennziffer 85

  • die Vorsteuer steht in Kennziffer 67

  • Die Vorsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 1, dass die Kennziffer 67 enthalten muss.

  • Die Umsatzsteuer wird gebucht über das im Konto hinterlegte Steuerkonto 2, dass die Kennziffer 85 enthält.

Kennziffer 66 abziehbare Vorsteuer

  • Die Vorsteuer wird in der Abstimmung mit zugehörigen Umsätzen nach Steuerschlüssel getrennt ausgewiesen.

  • Bei automatisch Buchungen wird Festkonto 31-49 benutzt oder das im Konto in Feld 'Steuerkonto 1’ hinterlegte Steuerkonto.

  • Dieses Steuerkonto muss die Kennziffer 66 enthalten.

  • ACHTUNG: Wird ein Konto mit Kennziffer 66 direkt bebucht, wird dieser Betrag als Differenz in der USt-Abstimmung ausgewiesen, weil er sich nicht ermitteln lässt, aufgrund welcher Bemessungsgrundlage die Steuer entstanden ist.

Umsatzsteuerabstimmungsbericht für IST-Versteuerer (Menüpunkt 4.6.2)

  • Diese Umsatzsteuerabstimmung für IST-Versteuerer ist eine Hilfestellung bei der Abstimmung der Umsatzsteuer.Es zeigt die noch nicht gemeldeten Umsätze.

  • Es werden die offenen Posten nach Steuerart und Steuerschlüssel durchsucht und die Bemessungsgrundlage sowie die Steuer angezeigt.

  • Durch klicken auf die jeweilige Zeile können sowohl die Konten als auch die einzelnen OP's angezeigt werden.

  • Es werden Teilzahlungen berücksichtigt, nicht aber "nicht zugeordnete" Geldeingänge bzw. àKonto Zahlungen.

  • Ebenfalls unberücksichtigt bleiben OP-Differenzen und gelöschte Posten

Kontotyp

  • Vorgabewert: 1

  • Begrenzung der Auswertung auf einen Kontotypen

Wert

Erläuterung

1

Debitoren 2 Kreditoren

Kontenbereich

  • Vorgabewert: Kontenbereichs-Spanne des eingetragenen Kontentyps

  • Einschränkung auf den eingetragenen Kontenbereich Buchdatum

  • Vorgabewert = erster Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres

  • Einschränkung auf den Zeitraum zu dem angegebenen Buchdatum Steuerart

  • Vorgabewert = 1

  • Steuerart, auf die die Auswertung begrenzt werden soll

  • Der Vorgabewert ändert sich auf 0 = Vorsteuer, wenn im Feld 'Kontotyp' der Wert 'Kreditor' eingestellt wird.

Wert

Erläuterung

0

Vorsteuer 1 Umsatzsteuer

Versteuerung

  • Vorgabewert = 1

  • Auswahl, ob Posten mit Istversteuerung oder Sollversteuerung angezeigt werden sollen

Wert

Erläuterung

0

Alle 1 Istversteuerung 2 Sollversteuerung

Zusammenfassende Meldung (Menüpunkt 4.6.5)

  • Die Z-Meldung wurde in 2013 dahingehend verändert, dass die Meldungen nur noch per ELSTER vorzunehmen sind.

  • Gemeldet werden die Umsätze die in der Umsatzsteuervoranmeldung mit Kennziffer 21, 41 und 42 ausgewiesen werden. Ist im <Menüpunkt 1.4.0> das Länderkennzeichen AT eingestellt, so werden die Kennziffern 17 (entspricht der 41) und 91 (entspricht der 21) gemeldet.

  • Nach erfolgreicher Z-Meldung und Archivierung erfolgt eine Perioden-Sperre (wie für die UStVA).

  • Eine sogenannte Null-Meldung ist nicht mehr - auch nicht online - möglich.

  • Eine Z-Meldung in Form einer Organschaft ist nicht zulässig. Jedes Organ/jede Firma mit eigener UStID Nummer muss eine eigene Meldung abgeben. Es kommt aber vor, dass eine Firma aus organisatiorischen Gründen auf mehrere Mandanten aufgeteilt ist. In diesem Fall ist eine ELSTER- Meldung von den markierten Mandaten aus möglich, wenn die UStID-Nummer im <Menüpunkt 1.4.0> identisch ist. Ab Version ERiC 39.2.6.0 für 2024

  • Mindestversion: - Windows 10 (as a Service) 22H2 - Windows 11 22H2

  • Die Meldungen vor 2014 lassen sich NICHT mehr via Elster als Vorschau abrufen. Die alten Jahre werden von Elster nicht mehr zur Verfügung gestellt. Ausgabe senden an

  • Vorgabewert = 0 = Druckvorschau (Elster)

  • Anzeigeform oder Versand der Daten

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Druckvorschau (Elster) Übertragungsprotokoll als Testfall gekennzeichnet mit allen relevanten Daten der Z-Meldung 1 Daten senden (Elster) Erzeugt eine Meldedatei, die direkt an ELSTER gesendet wird. Veranlasst das Programm, den Versand zu archivieren. 2 Druckvorschau (Klassisch) Bildschirmanzeige im "alten" Z-Melde-Formular Meldezeitraum Vorgabewert = Vormonat vom aktuell eingestellten Menüdatum Festlegung für welchen Zeitraum die Zusammenfassende Meldung erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1-12

1-12

Monatsname

Monatsname

Monat, für den die Zusammenfassende Meldung erstellt wird

Monat, für den die Zusammenfassende Meldung erstellt wird

13

I. Quartal Die Zusammenfassende Meldung soll für das erste Quartal des aktuellen Kalenderjahres erstellt werden. 14 II. Quartal Die Zusammenfassende Meldung soll für das zweite Quartal des aktuellen Kalenderjahres erstellt werden. 15 III. Quartal Die Zusammenfassende Meldung soll für das dritte Quartal des aktuellen Kalenderjahres erstellt werden. 16 IV. Quartal Die Zusammenfassende Meldung soll für das vierte Quartal des aktuellen Kalenderjahres erstellt werden. 17 Kalenderjahr Die Zusammenfassende Meldung soll für das gesamte Kalenderjahr erstellt werden. Kalenderjahr Festlegung für welches Kalenderjahr die Zusammenfassende Meldung erstellt werden soll Das Menüdatum und das ausgewählte Kalenderjahr) müssen übereinstimmen

Markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Dies Feld ist nur aktiv, wenn Sie eine Bildschirmauskunft erstellen also Feld 'Ausgabe senden an' auf 2 steht

  • Festlegung ob die Auswertung für die ausgewählten Mandanten erstellt werden

  • Die ausgewählten Mandanten müssen die identischen UStID, wie der aktuelle Mandant haben. Ansonsten erfolgt die Meldung "Mandanten mit unterschiedlicher UStIdNr nicht erlaubt".

  • Umsätze mit gleicher UStIdNr. werden zusammengefasst

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste die gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden. Die Zusammenfassende Meldung wird immer beim aktuellen Mandanten gespeichert. Erfolgt die nächste oder eine berichtigte Zusammenfassende Meldung von einem anderen Mandanten, können und werden ggf. bereits gemeldete Werte nicht berücksichtigt. Die Verantwortung liegt beim Anwender die Meldung immer mit dem selben Mandanten vorzunehmen, wenn markierte Mandanten gemeldet werden. Berichtigung?

  • Vorgabewert = NEIN

  • Steht bereits eine Z-Meldung im Archiv, dann wird das Feld automatisch auf 'Ja' gesetzt, kann aber wieder geändert werden, wobei ein Hinweis erscheint, der explizit bestätigt werden muss.

  • Festlegung ob bereits eine berichtigte Z-Meldung abgegeben wurde

Wert

Erläuterung

Ja

Es wurde bereits eine Z-Meldung abgegeben.

Nein

Es hat bis dato noch KEINE Z-Meldung das Haus verlassen. Zukünftig monatlich? Vorgabewert = Nein Es wird bei der ELSTER Meldung eine Kennziffer mitgegeben, das zukünftige Meldungen monatlich erfolgen. Dieser Eintrag ist nur zulässig, wenn als Meldezeitraum auch ein Monat ausgewählt wurde. Monatlich widerrufen? Vorgabewert = Nein Es wird bei der ELSTER Meldung eine Kennziffer mitgegeben, die den Widerruf der Anzeige nach §18a Abs. 1 Satz 2 UStG erwirkt. Diese Kennziffer ist nur im 3. Monat eines Quartals oder einer Quartalsmeldung zulässig. Einzelbuchungsnachweis? Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Ausgabe senden an' '2' entspricht. Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Zusammenfassende Meldung mit Einzelbuchungsnachweisen pro Umsatz-Steuer- ID-Nummer erzeugt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Zusammenfassende Meldung soll mit Einzelbuchungsnachweisen pro Umsatz-Steuer-ID- Nummer erzeugt werden. Die Auswertung im Berichtsdesigner erfolgt summiert nach ID-Nummer und kann aufgeklappt werden, so dass die einzelnen Buchungen angezeigt werden

Nein

Die Ausgabe der Z-Meldung erfolgt auf einem "alten" Z-Meldungsformular Gemeldete Umsätze stornieren?

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtigung' 'Ja' entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Voraussetzung: In dem entsprechenden Meldezeitraum wurden bereits gemeldete Umsätze archiviert.

  • Hintergrund: Wenn die Meldezeilen nicht lückenlos archiviert werden, dann werden die Meldezeilen in einer berichtigten Z-Meldung nicht korrekt sein. Wenn alles storniert wird, dann kann eine neue berichtigte Z-Meldung mit den aktuellen Daten versendet werden.

Wert

Erläuterung

Ja

Sowohl in der Druckvorschau, als auch in der XML-Datei werden die stornierten Meldezeilen aufgeführt. Wird der Versand bestätigt, dann werden alle gemeldeten Umsätze entfernt. Sonstige gemeldete Zeilen muss der Benutzer gegebenenfalls manuell stornieren.

Nein

Es handelt sich nicht um einen Storno der Z-Meldung Teilnehmernummer Vorgabewert = der zuletzt eingetragene Wert die einem das Finanzamt nach der ersten Meldung zugesandt hat Da die Teilnehmernummer seit 2015 nicht mehr vom Finanzamt vergeben wird, kann diese weggelassen werden.

  • Anzeige aller gültigen, gemeldeten Umsätze für die eingestellte Periode.

  • Wurden die gemeldeten Umsätze (mittels des Feldes 'Gemeldete Umsätze stornieren?' = 'Ja' im Register 'Filter' ) storniert, dann können diese Zeilen wieder entfernt werden. Bereits gemeldete Umsätze für .. Angelegt am

  • Datum und Uhrzeit an der die Z-Meldung erzeugt wurde Archiv-ID

  • vom System vergebene, fortlaufende Nummerierung Bereich

  • Quartal innerhalb dessen die Z-Meldung erzeugt wurde

Jahr

  • Wirtschaftsjahr innerhalb dessen die Z-Meldung erzeugt wurde Umsatz

  • Höhe des gemeldeten Umsatz Umsatzart

  • 0 Lieferung

  • 1 sonstige Leistungen

  • 2 Dreiecksgeschäfte UStIdNr

  • Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer

  • Anzeige aller Meldungen

  • Durch Doppelklick auf eine Zeile wird die XML-Datei am Bildschirm angezeigt. Diese Funktion wird nur benötigt, wenn die technische FibuNet-Hotline darum bittet. Archivierte Zusammenfassende Meldungen Angelegt am

  • Datum und Uhrzeit an der die Z-Meldung erzeugt wurde Archiv-ID

  • vom System vergebene ID Nummer in der Datenbank Benutzername

  • Anmeldename des FibuNet-Benutzers der die Z-Meldung erzeugt hat Berichtigt

  • Anzeige ob es sich um eine berichtigte Z-Meldung handelt

Wert

Erläuterung

Es handelt sich um eine berichtigte Z-Meldung.

Es handelt sich um eine berichtigte Z-Meldung.

Es handelt sich NICHT um eine berichtigte Z-Meldung.

Es handelt sich NICHT um eine berichtigte Z-Meldung.

Jahr

  • Wirtschaftsjahr innerhalb dessen die Z-Meldung erzeugt wurde lfdNr

  • vom System vergebene, fortlaufende Nummerierung Meldebetrag

  • Höhe des gemeldeten Betrags

Monat

  • Zeitraum innerhalb dessen die Z-Meldung erzeugt wurde Widerruf

  • Anzeige ob es sich um eine stornierte Z-Meldung handelt

Wert

Erläuterung

Es handelt sich um eine stornierte Z-Meldung. Es handelt sich NICHT um eine stornierte Z-Meldung. (10/05.01.2021)

Personenkonten nach UStID-Nummer (Menüpunkt 4.6.6)

Definition des anzuzeigenden Bereichs der Personenkonten anhand der Umsatzsteuer-Identifikations- Nummer Pers.-UStID - Nr.

  • Vorgabewerte = AA 0000000000000 - ZZ ZZZZZZZZZZZZZ

  • Beschränkung der anzuzeigenden Personenkonten anhand der Umsatzsteuer-Identifikations- Nummern

Monat

  • Vorgabewerte = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums

  • Beschränkung der anzuzeigenden Personenkonten anhand ihres Umsatzes im angegebenen Monat

BWA / Bilanz

  • Die BWA ist die betriebswirtschaftliche Auswertung

  • Unter <Menüpunkt 4.8.0ff> können Sie die BWA anlegen.

  • Die BWA ist aufgebaut wie eine Matrix und besteht aus Zeilen und Spalten.

  • Mit <Menüpunkt 9.2.1> können Sie sich die Spalten- und Zeilenlayouts von FibuNet kopieren.

  • Mit <Menüpunkt 4.8.1> wird die BWA ausgewertet.

BWA / Bilanz - Definitionen

  • Eine BWA ist aus Spalten und Zeilen aufgebaut

  • In den Spalten werden zum Beispiel Werte wie laufende Abrechnung oder kumulierte Werte ausgewiesen

  • Sie können die Inhalte der Spalten selbst bestimmen

  • FibuNet stellt Ihnen 13 Spalten als Vorlage zur Verfügung, die Sie über den <Menüpunkt 9.2.1> Register 'BWA' übernehmen können. Die Spalten heißen: Bezeichnung Bedeutung Erläuterung Lfd Abrechnung Ist-Wert aktueller Monat Budget Plan-Wert aktueller Monat per Abrechnung Ist-Wert kumuliert Budget Plan-Wert kumuliert Vorjahr Vorjahreswerte Ist-Wert aktueller Monat Vorjahr Vorjahreswerte Ist-Wert kumuliert Veränderung absoluter Wert Rechenspalte Veränderung %-ualer Wert Rechenspalte Abweichung1 absoluter Wert Rechenspalte Abweichung1 %-ualer Wert Rechenspalte Prozentspalte 1 %-Anteil Definition in der Formularzeile, auf welche Zeile sich die Formularzeile beziehen soll (Register 'Prozentspalten' Feld '1.Prozentspalte') Prozentspalte 2 %-Anteil Definition in der Formularzeile, auf welche Zeile sich die Formularzeile beziehen soll (Register 'Prozentspalten' Feld '2.Prozentspalte') Prozentspalte 3 %-Anteil Definition in der Formularzeile, auf welche Zeile sich die Formularzeile beziehen soll (Register 'Prozentspalten' Feld '3.Prozentspalte') 1 Die Spalten sind teilweise redundant und nur anders benannt. Das liegt daran, dass die Spalten von der v4 Vorlage 1:1 übernommen wurden Spaltennummer

  • Nummer der Spalte zur Identifizierung

  • Diese Nummer wird beim Erstellen von Spaltenlayouts verwendet Seite 1

Bezeichnung 1 Bezeichnung 2

  • Spaltenbezeichnung

  • Beide Zeilen werden bei der Auswertung im Kopfbereich der BWA angezeigt Sichtbare Spalte?

  • Vorgabewert = "Ja"

  • Soll die Spalte in der Auswertung zu sehen sein?

  • Es gibt Rechenspalten, die nur zur Weiterberechnung von Werten herangezogen werden und nicht sichtbar sein sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Spalte ist sichtbar

Nein

Die Spalte ist nicht sichtbar Nachkomma Vorgabewert = 2 Anzahl der angezeigten Stellen nach dem Komma Wertebereich 0 .. 9 Die Stelle nach der Anzeige wird kaufmännisch gerundet Divisor Faktor, durch den die angezeigte Zahl geteilt werden soll Erfolgt zum Beispiel die Anzeige in T€ (Tausend Euro), so ist der Divisor 1.000 Spaltentyp Vorgabewert = 0 = IST-Werte Auswahl, welche Art von Daten in der Spalte angezeigt werden.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Ist-Werte Anzeige von gebuchten Werten (Journal und ggf. Stapelbuchungen) Die Felder 'Zeitpunkt' und 'Zeitraum' werden aktiviert 1 Plan/Budget Anzeige von Planwerten, die im <Menüpunkt 1.0.6> erfasst wurden Die Felder 'Zeitpunkt' und 'Zeitraum' werden aktiviert 2 Rechenspalte In dieses Feld kommt das Ergebnis einer Rechenoperation Das Feld 'Rechenoperation' wird freigeschaltet

Zeitpunkt

  • Vorgabewert = 0

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Spaltentyp' 0 = IST-Werte oder 1 = Plan-Werte ausgewählt wurde

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

akt. WiJ aktuelles Wirtschaftsjahr 1 Vorjahr 2 Benutzerdefiniert Um einen benutzerdefinierten Zeitraum zu bestimmen, werden die Felder 'Wirtschaftsjahr' und 'Zeitraum' freigeschaltet

Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = aktuelles Wirtschaftsjahr

  • Hier können Sie die in FibuNet vorhandenen Wirtschaftsjahre auswählen Zeitraum

  • Vorgabewert = 0 = aktueller Monat

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

akt. Monat Bezogen auf den eingestellten Auswertungsmonat 1 Vormonat Bezogen auf den eingestellten Auswertungsmonat Steht das Menüdatum auf dem ersten Monat des Wirtschaftsjahres, so wird auch der "Vormonat" auf den ersten Monat des Wirtschaftsjahres gestellt. Beispiel: Bei März ist der Vormonat Februar Beim ersten Monat des Wirtschaftsjahres wird nicht auf das Vorjahr zugegriffen sondern dann ist der "Vormonat" ebenfalls der erste Monat 2 Quartal Bezogen auf den eingestellten Auswertungsmonat Drei Monatsbereich innerhalb dessen sich der Auswertungsmonat befindet Beispiel: wenn Wirtschaftsjahr = Kalenderjahr Auswertungsmonat: Januar Quartal: Monat 1-3 3 Vorquartal Bezogen auf den eingestellten Auswertungsmonat Drei Monatsbereich der sich vor dem Auswertungsmonat befindet Beispiel: Auswertungsmonat: April Vorquartal: Monat 1-3

4

Kumuliert Rechnet alle Beträge von Beginn des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungsmonat 5 Benutzer- definiert Es kann ein benutzerdefinierter Zeitraum gewählt werden. Das Feld 'Monatsbereich wird aktiviert. Wirtschaftsmonat Vorgabewert = aktuell eingestellter Monat vom Menüdatum Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Zeitraum' die "5" für benutzerdefiniert eingestellt wurde Fixer Monatsbereich, der ein bis zwölf Monate umfassen kann Rechenoperation Vorgabewert = 0 = Summe Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Spaltentyp' eine 2 für 'Rechenspalte' ausgewählt wurde.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Summe Ergebnis einer Rechenoperation, wenn zwei Zahlen addiert/zusammen gezählt werden 1 Differenz Ergebnis einer Rechenoperation, wenn zwei Zahlen subtrahiert/voneinander abgezogen werden 2 Abweichung [%] Beispiel: Von 100 zu 110 ist die Abweichung 10% 3 Anteil [%] Beispiel: Von 100 zu 110 ist der Anteil 1,1% 4 Multiplikation Ergebnis einer Rechenoperation, wenn zwei Zahlen multipliziert/miteinander mal genommen werden 5 Division Ergebnis einer Rechenoperation, wenn zwei Zahlen dividiert/ durch einander geteilt werden

Seite 2 Spaltenfarbe

  • Vorgabewert = "Schwarz"

  • Farbe der Spalteneinträge Spaltenbreite (mm)

  • Vorgabewert = 0

  • Spaltenbreite in Millimeter

  • Die hier vorgegebene Breite wird übernommen wenn nicht im <Menüpunkt 4.8.0.3> im Spaltenlayout eine andere Spaltenbreite definiert wurde oder im <Menüpunkt 4.8.1> die Spaltenoptimierung (höchste Priorität) auf "JA" steht (13/25.07.2017)

  • Auswahl der Spalten,

  • Festlegen der Reihenfolge der Spalten und

  • Definition der Spaltenberechnungen, die in der individuellen Auswertung angezeigt werden sollen. Nummer

  • eindeutige Nummerierung der Spaltenlayouttabelle Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Kurzbeschreibung der Spaltenlayouttabelle Breite Zeilenbez.

  • Vorgabewert = 0

  • Breite der Zeilenbezeichnung

  • Angabe in Millimeter

Spalte 1 Nummer

  • Vorgabewert = 0

  • Auswahl der Spaltennummer der Spalte die an ERSTER Position der Auswertung platziert werden soll

  • entspricht der 'Spaltennummer' des <Menüpunkt 4.8.0.2> Breite

  • Vorgabewert = 24

  • Breite dieser Spalte

  • Angabe in Milimeter Trenner

  • Vorgabewert = Nein

  • Soll eine Trennlinie nach dieser Spalte gezogen werden

Wert

Erläuterung

Ja

Es soll eine Trennlinie rechts von dieser Spalte gezogen werden

Nein

Es wird keine Trennlinie erzeugt. Spalte 2..16 und folgende Nummer Vorgabewert = 0 Auswahl der Spaltennummer der Spalte die 2. bis 16. Position der Auswertung platziert werden soll entspricht der 'Spaltennummer' des <Menüpunkt 4.8.0.2> Breite Vorgabewert = 24 Breite dieser Spalte Angabe in Milimeter Trenner Vorgabewert = Nein Soll eine Trennlinie nach dieser Spalte gezogen werden

Wert

Erläuterung

Ja

Es soll eine Trennlinie rechts von dieser Spalte gezogen werden

Nein

Es wird keine Trennlinie erzeugt.

Rechenspalten

  • Vorgabewerte = 0 und 0

  • Festlegung welche Spalten (Feldnamen 'Spalte 1' bis 'Spalte 16') in die Rechenoperation eingebunden werden sollen

  • zur Ausführung der im <Menüpunkt 4.8.0.2> festgelegten Rechenoperation Gruppe

  • Vorgabewerte = 0

  • Wenn nur eine Rechenspalte angegeben wurde, kann eine Gruppe als Rechenspaltenbezug gewählt werden

  • Diese Gruppe wird auf dem "Formularzeilen bearbeiten" Register 'Prozentspalten' genommen. Im gezeigten Beispiel wird die Zeile 140 in der ersten Spalte ausgewiesen. In den folgenden drei Zeilen wird die Zeile 140 in Bezug auf die Zeile 110, 230 und 140 berechnet. Ergebnis:

(18/25.07.2017)

  • Im Bearbeiten des Formulars legen Sie die Zeilen also die vertikale Struktur der BWA fest.

  • Es gibt maximal 9-stellige Zeilennummern in einer BWA.

  • Die Reihenfolge bei der Ausgabe wird durch die Nummerierung bestimmt.

  • Um die BWA jederzeit um eine Zeile erweitern zu können, sollten Sie in den einzelnen Blöcken Reserven in der Nummerierung einplanen. Formularnummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer des Formulars

  • Maximal 999 Formulare anlegbar Bezeichnung

  • Pflichtfeld

  • mindestens 1-stellig maximal 40-stellige Beschreibung des Formulars

  • Die Bezeichnung wird im Kopfbereich der BWA mit ausgegeben.

Zeile

  • Vorgabewert = 0

  • Maximal 999.999.999 Zeilen anlegbar

  • In der angezeigten Tabelle sehen Sie die BWA - Zeilen.

  • Um diese Zeilen anzulegen,zu ändern oder zu löschen, benutzen Sie bitte folgende Schaltflächen oder Tastenkombinationen: Schaltfläche rechte Maustaste Tasten- Kombination Funktion [Einfg]

  • Bei erstmaliger Benutzung der "Neu" Taste, öffnet sich das Fenster 'Formularzeilen bearbeiten' mit der Zeilennummer 1

  • Bei jeder weiteren neuen Zeile schlägt FibuNet als Nummer die Maximale Zeilennummer + 10 vor Bearbeiten [Strg]+[Eingabe] Es öffnet sich das Fenster 'Formularzeilen bearbeiten' mit der ausgewählten Zeilennummer. [Strg]+[Entf] Nach einer Kontrollfrage wird die aktuelle Zeile gelöscht

  • Das Bearbeiten der BWA - Zeile ermöglicht, festzulegen, - wie eine Zeile heißt - welche Funktion Sie übernimmt - wie sie formatiert wird - welche Werte (Konten) sie beinhaltet Formular

  • eindeutige Nummer des Formulars Zeile

  • Vorgabewert = 1

  • numerische Angabe der Zeilenreihenfolge

  • maximal dreistellig

  • Tragen Sie eine neue Nummer ein und bestätigen Sie den Eintrag, um eine neue Zeilennummer zu vergeben.

  • Verwenden Sie 100er Stellen für Bereiche und 10er Stellen innerhalb der Bereiche. Lassen Sie genügend Platz zwischen den Zeilennummern, um später die BWA zu erweitern ohne das Formular neu durchnummerieren zu müssen. Allgemein Zeilentyp

  • Vorgabewert = 0

  • Funktion der Zeile

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Überschrift Überschriftenzeilen erscheinen in der Auswertung Sie beinhalten lediglich Text und dienen der Übersichtlichkeit 1 Kosten Beträge werden positiv ausgedrückt, wenn der Saldo im 'Soll' steht. Aktiviert die Felder - Nachkommastellen - Vorzeichenwechsel - Prozentspalten Es können Konten hinterlegt werden 2 Erträge Beträge werden positiv ausgedrückt, wenn der Saldo im 'Haben' steht. Aktiviert die Felder - Nachkommastellen - Vorzeichenwechsel - Prozentspalten

  • Es können Konten hinterlegt werden 3 Formel

  • Rechenfeld um mit Absoluten Zahlen oder Zeilen zu rechnen

  • Aktiviert die Felder - Formel - Nachkommastellen - Vorzeichenwechsel - Prozentspalten 6 Planwert

  • Planwerte können sowohl Bilanz- als auch GuV Konten sein

  • Ein Planwert ist immer der "Saldo per" Auswertungsdatum inclusive EB- Wert also zum Beispiel von Januar bis März Bezeichnung

  • Vorgabewert =

  • 40-stellig

  • Frei zu vergebene Kurzbeschreibung der Zeile. Der Text erscheint in der Auswertung in der linken Spalte. (Umsatzerlöse) Formel

  • Es können alle Funktionen aus dem Taschenrechner benutzt werden

  • Zeilennummern werden in eckigen Klammern angesprochen, wenn man den Inhalt sehen möchte [140] Inhalt von Zeile 140 z.B. 1.190,00

  • Absolute Zahlen ohne Klammern Zahl 3,00

  • Es können Bereiche von Zeilen angesprochen werden - ACHTUNG: hier ohne eckige Klammern (100:200)

  • und diese summiert oder addiert werden SUM(100:200) oder SUM(100:110) + SUM(120:200)

  • Auch Kombinationen von Rechenmethoden sind möglich Nachkommastellen

  • Vorgabewert = 2

  • 1-stellig Vorzeichenwechsel

  • Kennzeichen, ob ein Vorzeichen gedreht wird, damit Beträge nicht negativ sondern absolut dargestellt werden

Wert

Erläuterung

Ja

Das Vorzeichen wird gedreht.

Nein

Bei Kosten und 'Mittelverwendung & Herkunft' werden Soll Salden positiv angezeigt. Bei Erträgen werden Haben Salden positiv angezeigt. Zeilenvorschub Vorgabewert = 0 1-stellig Anzahl der Leerzeilen, die vor der aktuellen Zeile eingefügt werden sollen Seitenvorschub Vorgabewert = 0 Soll vor dem Druck der Zeile die Seite gewechselt werden

Wert

Erläuterung

Ja

Vor dem Druck der Zeile wird ein Seitenvorschub gemacht d.h. diese Zeile ist die erste Zeile auf einer Seite

Nein

Die Zeile wird direkt hinter der vorhergehenden Zeile gedruckt. Ein Seitenvorschub erfolgt nur, wenn die Anzahl der vorhergehenden Zeilen dies bewirken. Zeile sichtbar? Vorgabewert = JA Soll diese Zeile ausgegeben und angezeigt werden

Wert

Erläuterung

Ja

Die Zeile ist sichtbar.

Nein

Diese Zeile ist nicht sichtbar, sie kann für Zwischensummen oder Formeln genutzt werden, auf die dann später zugegriffen wird. Mit den folgenden Parametern kann die Zeile formatiert werden. Formatierung Fettdruck Vorgabewert = NEIN Festlegung ob die Zeile fett gedruckt werden soll und sich damit von anderen Zeilen hervorhebt, oder in der normalen Schriftstärke

Wert

Erläuterung

Ja

Die Zeile wird fett gedruckt.

Nein

Die Zeile wird in der normalen Schriftstärke gedruckt. Kursiv Vorgabewert = NEIN Festlegung ob die Zeile kursiv oder recte (nicht kursiv) gedruckt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Zeile wird kursiv gedruckt.

Nein

Die Zeile wird recte (nicht kursiv) gedruckt. Unterstreichen Vorgabewert = NEIN Festlegung ob die Zeile unterstrichen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Zeile wird unterstrichen.

Nein

Die Zeile wird nicht unterstrichen. Zeilenfarbe Vorgabewert = Schwarz Auswahlmöglichkeit, die Zeile in einer anderen Farbe darstellen zu können Spalten mit Beträgen können sich auf bis zu 3 Beträge beziehen, die Sie als Basis nutzen. So kann man Prozentspalten erzeugen. Lesen Sie hierzu auch die Dokumentation für <Menüpunkt 4.8.0.3> Register 'Spalten 1' Prozentspalten 1. - 3. Prozentspalte 1. Feld = Zeilennummer Hier tragen Sie die Zeile ein, auf die sich bezogen werden soll 2. Feld = Gruppe Tragen Sie hier eine Gruppennummer ein Beim Spaltenlayout kann diese Gruppennummer ausgewählt werden. Stimmt die Gruppennummer im Layout mit der hier eingetragenen überein, so wird diese Bezugszahl mit ausgegeben.

Konten von Konto - bis Konto

  • In dieser Liste werden die Konten angezeigt, die für diese Zeile gelten sollen.

  • Die hier angegebenen Konten müssen nicht existieren, Sie können einen Bereich großzügiger eintragen, als vorhandene Konten existieren.

  • Wählen Sie die Konten immer so, dass ein ggf. später angelegtes Konto, dass in den gleichen Kontenbereich gehört, automatisch enthalten ist. Schaltfläche rechte Maustaste Tasten- Kombi Funktion

  • Öffnet das Fenster "Kontenauswahl"

  • In diesem Fenster können Sie mit Mausklick ein einzelnes Konto auswählen.

  • Mit Mausklick und [Shift] wählen Sie einen Block aus.

  • Mit Mausklick und [STRG] wählen Sie mehrere Konten aus

  • In der Spalte 'Anz.Nutz:' können Sie ablesen, wie oft das Konto in dieser BWA genutzt wird.

  • In der Spalte 'Zeilen' sehen Sie die Nummer, in welchen Zeilen das Konto verwendet wird.

  • Die Spalte 'Zuordnung' zeigt ob die im Konto hinterlegte HGB Position eine Bilanzposition oder GuV-Position ist. [Einfg]

  • Bei Benutzung der "Neu" Taste, öffnet sich das Fenster 'Bearbeiten Kontenbereich' mit dem kompletten Kontenbereich der im <Menüpunkt 1.4.3.0> für Sachkonten festgelegt wurde

  • Tragen Sie den gewünschten Kontenbereich ein und bestätigen Sie mit OK.

  • Wenn Sie erneut 'Neu' wählen, können Sie weitere Kontenbereiche erfassen. Bearbeiten [Strg] + [Eingabe]

  • Es öffnet sich die Zeile, auf der Sie zur Zeit stehen.

  • Sie können die Zeile verändern und mit OK bestätigen oder

  • Sie nehmen keine Änderung vor und verlassen das Fenster mit 'Abbrechen' [Strg] + [Entf] Nach einer Kontrollfrage wird die aktuelle Zeile gelöscht

  • In diesem Fenster können Sie mit Mausklick ein einzelnes Konto auswählen.

  • Mit Mausklick und [Shift] wählen Sie einen Block aus.

  • Mit Mausklick und [STRG] wählen Sie mehrere Konten aus

Formel Konto

  • Sachkontonummer Bezeichnung

  • Sachkontobezeichnung Anz.Nutz.

  • Anzahl Nutzung

  • Anzeige, wie oft das Konto in dieser BWA genutzt wird. Zeilen

  • Zeilennummern, in welchen Zeilen das Konto verwendet wird Zuordnung

  • Anzeige, ob die im Konto hinterlegte HGB Position eine Bilanzposition oder GuV-Position oder eine Position ohne Zuordnung ist.

BWA / Bilanz - BWA Auswertung (Menüpunkt 4.8.1)

Mit diesem Menüpunkt können Sie die in <Menüpunkt 4.8.0.4> angelegten Formulare auswerten BWA - Formularnummer

  • Vorgabewert = 1

  • Formular, anhand dessen Parameter die Auswertung erstellt werden soll Layout

  • Vorgabewert = 1

  • Auswahl der Spaltenreihenfolge

  • Die Spaltenreihenfolge wird durch ein in <Menüpunkt 4.8.0.3> erstelltes Layout festgelegt

Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = aktuelles Wirtschaftsjahr

  • Es stehen nur die Wirtschaftsjahre zur Verfügung, in denen auch Daten vorhanden sind Wirtschaftsmonat

  • Vorgabewert = Monat des aktuell eingestellten Menüdatums

  • Zeitpunkt, für den die Auswertung gelten soll Konten ohne Saldo

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob beim Kontennachweis und der Liste der 'nicht verwendeten Konten' auch Konten ohne einen Saldo in der betriebswirtschaftlichen Auswertung gedruckt werden sollen

  • Diese Option wird insbesondere zur Kontrolle eines Formulars verwendet, wenn im aktuellen Mandanten keine oder kaum Daten gebucht wurden und/oder die Auswertung neu erstellt wird.

Wert

Erläuterung

Ja

Sowohl im Kontennachweis als auch in der Liste der 'nicht verwendeten Konten' werden alle Konten gedruckt - unabhängig von den Buchungen auf dem Konto.

Nein

Nur Konten, die einen Wert in der BWA anzeigen, werden im Kontennachweis sowie in der Liste der 'nicht verwendeten Konten' ausgegeben. Stapel Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Buchungen die im <Menüpunkt 3.1.0> erfasst wurden in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die im <Menüpunkt 3.1.0> erfasst wurden, sollen in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden. Dies gilt sowohl für den normalen Stapel als auch für das Stapelarchiv.

Nein

Es sollen nur Buchungen die bereits verarbeitet wurden in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden. Budgetebene Vorgabewert = 0 = Standardbudget Zahl zwischen 0 und 9 Budgets werden im <Menüpunkt 1.0.6> erfasst Die Ausgabe von Budgets ist abhängig von der Spaltenauswahl

Markierte Mandanten

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die betriebswirtschaftlichen Auswertung über mehrere Mandanten ausgewertet werden soll

  • Mandanten können im <Menüpunkt 1.7> markiert werden

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung wird für alle Mandanten kumuliert, die in der Liste der Markierten Mandanten (siehe gelber Ordner) enthalten sind. Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die betriebswirtschaftliche Auswertung gewünschten Mandanten aus.

Nein

Es wird nur der AKTIVE Mandant in der betriebswirtschaftliche Auswertung dargestellt. Nicht verwendete Konten Vorgabewert = Nein Festlegung ob auch nicht verwendete Konten in der betriebswirtschaftlichen Auswertung gedruckt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Im Anschluss an die BWA und den Kontennachweis wird eine Liste aller Konten gedruckt, die nicht in der BWA benötigt wurden. Die Konten werden mit Ihren Monatssalden (mit und ohne EB) , den kumulierten Salden (mit und ohne Budget) sowie mit dem Budget des Monats und dem kumulierten Budget angezeigt. Die Liste dient zur Überprüfung, dass alle relevanten Konten enthalten sind.

Nein

Es erfolgt kein Andruck der nicht verwendeten Konten.

Konzernkennzeichen

  • Vorgabewerte = 0 - 99999 = alle Konten werden berücksichtigt.

  • Bei der Eingabe von 0 - 0 werden nur die Konten berücksichtigt, die ohne Konzernkennzeichen gebucht wurden.

  • Nur Buchungen, die mit den angegebenen Konzernkennzeichen gebucht wurden, werden berücksichtigt

  • Im <Menüpunkt 1.1.4 / 1.2.4> können Sie Konzernkennzeichen anlegen und mit einer Bezeichnung versehen.

  • Im <Menüpunkt 1.1.0 / 1.2.0> 'Parameter / Seite 1' können Sie Konzernkennzeichen hinterlegen.

  • Die Zuordnung lässt sich jederzeit - auch nachträglich - verändern Alternative Kontobezeichnung

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die alternative Kontobezeichnung (2. Zeile in den Sachkonten wenn diese z.B. für die Übersetzung in eine andere Sprache genutzt wird) verwendet werden soll.

  • Diese Einstellung ist analog zu <Menüpunkt 0.2.3> Register 'Auswertungen' Feld 'Alternative Kontobezeichnung verwenden'.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Alternative Sachkontenbezeichnung (2. Zeile) wird verwendet.

Nein

Es wird die normale Kontobezeichnung (1.Zeile) verwendet.

  • Abschlussperioden können beim Erfassen von Buchungen eingestellt werden.

  • Sie dienen dazu, bestimmte Buchungsvorgänge nachträglich selektieren zu können.

  • Am häufigsten werden Abschlussperioden für die Abschlussbuchungen benutzt.

Standardbuchungen

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Auswertung nur auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll die Standardbuchungen berücksichtigen.

Nein

Die Auswertung soll KEINE Standardbuchungen berücksichtigen Diese Option wird insbesondere dann gewählt, wenn die Auswertung z.B. nur Abschlussbuchungen anzeigen soll. Abschlussperioden 13 - 19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung der Abschlussperioden 13 - 19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden in der Auswertung berücksichtigt.

Nein

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden nicht in die Kontensummen hinein gerechnet. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen

Spaltenoptimierung

  • Vorgabewert = "JA"

  • Festlegung, ob die Breite der Spalten auf dem Formular so ausgerichtet werden sollen, dass alle Spalten nebeneinander passen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Spalten auf dem Formular sollen so ausgerichtet werden, dass alle Spalten nebeneinander passen.

Nein

Die Spaltenbreiten sollen so angezeigt werden, wie sie im Formular definiert wurden. Spaltenabstand (mm) Vorgabewert = 2 Abstand der Zeilen voneinander in Millimeter Zeilennummer drucken Vorgabewert = Nein Festlegung ob Zeilennummern in der betriebswirtschaftlichen Auswertung mit angezeigt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen Zeilennummern in der betriebswirtschaftlichen Auswertung mit angezeigt werden. Diese Einstellung empfehlen wir bei der Anlage einer BWA, so lassen sich Fehler leichter finden.

Nein

Es sollen KEINE Zeilennummern in der betriebswirtschaftliche Auswertung mit angezeigt werden. Breite der Zeilenbezeichnung (mm) Vorgabewert = 0 Breite der Bezeichnung in Zeilen in Millimeter Bei 0 wird die Zeilenbreite vom System vorgegeben Breite der Kontonummer (mm) Vorgabewert = 0 Breite der Kontonummer in Millimeter Bei 0 wird die Zeilenbreite vom System vorgegeben (24/29.08.2019)

BWA / Bilanz - Bilanz / GuV (Menüpunkt 4.8.4)

  • Die Standard Bilanz/GuV filtert Sachkonten nach ihren HGB, US-GAAP oder IFRS Positionen, die im <Menüpunkt 1.0.0> auf Register 'Auswertungen' hinterlegt sind oder nach Kontenklasse.

  • Entscheidend für die Zuordnung zur Bilanz oder GuV ist die Zuordnung im <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> der jeweiligen Position.

  • Diese Auswertung basiert auf einer Berichtsvorlage des Berichtsdesigners.

  • Das Layout kann individuell - mittels des Berichtsdesigners - angepasst werden. Bilanz / GuV

  • Vorgabewert = 1

  • Auswahl ob eine Bilanz oder eine GuV erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Auswahl 1 - 2

Auswahl 1 - 2

Gruppierung Sachkonten nach den hinterlegten HGB-, USGAAP- oder IFRS-

Gruppierung Sachkonten nach den hinterlegten HGB-, USGAAP- oder IFRS-

Positionen im <Menüpunkt 1.0.0> auf Reiter 'Auswertungen'

Positionen im <Menüpunkt 1.0.0> auf Reiter 'Auswertungen'

/Bilanzpositionen'

/Bilanzpositionen'

1

Bilanz HGB-, USGAAP- oder IFRS-Positionen die mit der Zuordnung 'Bilanzposition' ( <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> ) geschlüsselt wurden. Stellt die Bilanz-Berichtsvorlagen zur Verfügung. Das Feld 'Incl. der EB-Werte' wird aktiviert. 2 GuV HGB- oder USGAAP-Positionen die mit der Zuordnung 'Gewinn-/Verlustrechnung' ( <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> ) geschlüsselt wurden. Stellt die GuV-Berichtsvorlagen zur Verfügung. Das Feld 'Incl. der EB-Werte' wird deaktiviert. Auswahl 3 - 5 Gruppierung die Sachkonten nicht nach HGB- oder USGAAP Positionen sondern nach der Kontenklasse 3 nach der 1.Stelle Gruppiert Sachkonten nach der ersten relevanten Stelle Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Die relevante Stelle wird durch den Eintrag 'Kontenklasse ab Position' im <Menüpunkt 1.4.3.0> bestimmt. Beispiel: Wird den 4-stelligen Sachkonten eine 900 vorangestellt, so ist die 4.Stelle von links relevant: 9001200 ergibt 1200 9001400 ergibt 1400 Eine Gruppierung nach der ersten Stelle wäre in diesem Fall eine Gruppierung für Klasse 1000 bis 1999 Klasse 2000 bis 2999 und so weiter 4 nach 1.und 2. Stelle Gruppiert die Sachkonten nach der ersten und zweiten relevanten Stelle. Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Eine Gruppierung nach den ersten beiden Stelle wäre anhand unseres Beispiels: Klasse 1000 bis 1099 Klasse 1100 bis 1199 und so weiter 5 nach 1. bis 3. Stelle Gruppiert die Sachkonten nach der ersten, zweiten und dritten relevanten Stelle. Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Eine Gruppierung nach den ersten drei Stelle wäre anhand unseres Beispiels: Klasse 1000 bis 1009 Klasse 1010 bis 1019 und so weiter

Bilanzpositionen nach

  • Vorgabewert = 1

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gruppierung' eine 1 Bilanz - Position oder 2 GuV - Position steht

  • Auswahl ob die Auswertung nach HGB-, IFRS oder nach US-GAAP-Positionen erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

HGB Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen / Bilanzpositionen' hinterlegten Feldern für 'HGB-Position Soll' , 'HGB-Position Haben' und 'HGB Gruppennummer' 2 US-GAAP Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen / Bilanzpositionen' hinterlegten Feldern für 'US-GAAP- Position Soll' , 'US-GAAP-Position Haben' und 'US-GAAP Gruppennummer' 3 IFRS Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen / Bilanzpositionen' hinterlegten Feldern für 'IFRS-Position Soll' , 'IFRS-Position Haben' und' 'IFRS Gruppennummer'

Einzelbuchungsnachweis

  • Vorgabewert = Nein

  • Die Auswertung erfolgt pro HGB-Position / US-GAAP / IFRS-Position oder Kontogruppierung. (1. Ebene)

  • Diese Zeilen lassen sich aufklappen und die enthaltenen Konten sind zu sehen.(2. Ebene)

  • Ein Einzelbuchungsnachweis bedeutet, dass man zusätzlich die angezeigten Konten aufklappen kann und so die Buchungen sieht, die zum angezeigten Wert führen. (3. Ebene)

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen die Kostenstellen zu Summen zusammengefasst und ausgewiesen werden d.h. die Auswertung erfolgt nur über zwei Ebenen.

Nein

Es soll die Auswertung mit Einzelbuchungsnachweisen pro Konto erzeugt werden d.h. die Auswertung erfolgt über drei Ebenen.

Markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die ausgewählten Mandanten (<Menüpunkt 1.7> ) in der betriebswirtschaftlichen Auswertung dargestellt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die betriebswirtschaftliche Auswertung gewünschten Mandanten aus. Die Mandantenliste steht unterhalb der Auswahl - wenn Sie auf das Wort "Mandantenliste" klicken, wird die vollständige Liste angezeigt.

Nein

Es soll nur der AKTIVE Mandant in der betriebswirtschaftliche Auswertung dargestellt werden.

Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = Jahreskennung des eingestellten Menüdatums

  • Festlegung für welches Wirtschaftsjahr die Auswertung erstellt werden soll Wirtschaftsmonat

  • Vorgabewert = aktueller Monat des eingestellten Menüdatums

  • Monat, für den die Auswertung erstellt werden soll

  • Wirtschaftsmonat 1 ist immer der erste Monat im Wirtschaftsjahr, das kann bei abweichendem Wirtschaftsjahr auch der August sein.

Buchungsstapel

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die im <Menüpunkt 3.1.0> erfasst wurden, sollen in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden. Dies gilt sowohl für den normalen Stapel als auch für das Stapelarchiv.

Nein

Es sollen nur die Buchungen die bereits verarbeitet wurden in die Auswertung einbezogen werden. Inklusive der EB-Werte Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gruppierung' eine 1 Bilanz - Position, 3 nach der 1.Stelle, 4 nach 1. und 2. Stelle oder 5 nach 1. bis 3. Stelle Vorgabewert = Ja Festlegung ob der Eröffnungsbilanz-Wert mit in den Kontosaldo eingerechnet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Salden werden mit EB-Werten ermittelt.

Nein

Die Ermittlung der Salden erfolgt auf Basis der Monatsverkehrszahlen - ohne EB-Werte Sammelkonten auflösen Vorgabewert = Nein Dies Feld ist nur aktiv, wenn Bilanzpositionen im Feld 'Gruppierung' eingestellt sind und wenn im Feld ''Markierte Mandanten?' ein "Nein" steht.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Sammelkonten für Forderungen und Verbindlichkeiten werden durch die Soll-/Haben- Salden der Personenkonten ersetzt Dadurch ist es möglich, debitorische Kreditoren und kreditorische Debitoren in der Standardbilanz anzuzeigen.

Nein

Die Sammelkonten sind mit Ihren Kontosalden in der Bilanz zu sehen und nicht die Personenkonten. Unterkonten anzeigen? Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Unterkonten angezeigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Es werden die die Unterkonten angezeigt

Nein

Es wird nur das Hauptkonto angezeigt.

Abschlussperioden filtern

  • Abschlussperioden können beim Erfassen von Buchungen eingestellt werden.

  • Sie dienen dazu, bestimmte Buchungsvorgänge nachträglich selektieren zu können.

  • Am häufigsten werden Abschlussperioden für die Abschlussbuchungen benutzt. Standard-Abschlussperiode

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll die Standardbuchungen berücksichtigen.

Nein

Die Auswertung soll KEINE Standardbuchungen berücksichtigen Diese Option wird insbesondere dann gewählt, wenn die Auswertung z.B. nur Abschlussbuchungen anzeigen soll. Abschlussperioden 13 - 19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung der Abschlussperioden 13 - 19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden in der Auswertung berücksichtigt.

Nein

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden nicht in die Kontensummen hinein gerechnet. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen

BWA / Bilanz - Bilanz / GuV - Vergleich (Menüpunkt 4.8.5)

  • Der Standard Bilanz/GuV Vergleich filtert Sachkonten nach ihren HGB, IFRS bzw. US-GAAP Positionen, die im <Menüpunkt 1.0.0> auf Register 'Auswertungen' hinterlegt sind oder nach Kontenklasse.

  • Entscheidend für die Zuordnung zur Bilanz oder GuV ist die Zuordnung im <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> der jeweiligen Position.

  • Diese Auswertung basiert auf einer Berichtsvorlage des Berichtsdesigners.

  • Das Layout kann individuell - mittels des Berichtsdesigners - angepasst werden.

Gruppierung

  • Vorgabewert = 1

  • Auswahl ob ein Bilanz-, ein GuV- oder ein Saldenvergleich erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Bezeichn

Bezeichn

ung

ung

Erläuterung

Erläuterung

Auswahl 1 - 2

Auswahl 1 - 2

Gruppierung Sachkonten nach den hinterlegten HGB-, USGAAP- oder IFRS-Positionen im

Gruppierung Sachkonten nach den hinterlegten HGB-, USGAAP- oder IFRS-Positionen im

<Menüpunkt 1.0.0> auf Reiter 'Auswertungen/

<Menüpunkt 1.0.0> auf Reiter 'Auswertungen/

Bilanzpositionen'

Bilanzpositionen'

1

Bilanz HGB-, USGAAP- oder IFRS-Positionen die mit der Zuordnung 'Bilanzposition' ( <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> >) geschlüsselt wurden. Stellt die Bilanz-Berichtsvorlagen zur Verfügung. Das Feld 'Incl. der EB-Werte' wird aktiviert. 2 GuV HGB-, USGAAP- oder IFRS-Positionen die mit der Zuordnung 'Gewinn-/Verlustrechnung' ( <Menüpunkt 1.0.2.0/1.0.2.1/1.0.2.2> ) geschlüsselt wurden. Stellt die GuV-Berichtsvorlagen zur Verfügung. Das Feld 'Incl. der EB-Werte' wird deaktiviert. Auswahl 3 - 5 Gruppierung die Sachkonten nicht nach HGB- oder USGAAP Positionen sondern nach der Kontenklasse 3 nach der 1.Stelle Gruppiert Sachkonten nach der ersten relevanten Stelle Die relevante Stelle wird durch den Eintrag 'Kontenklasse ab Position' im <Menüpunkt 1.4.3.0> bestimmt. Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Beispiel: Wird den 4-stelligen Sachkonten eine 900 vorangestellt, so ist die 4.Stelle von links relevant: 9001200 ergibt 1200 9001400 ergibt 1400 Eine Gruppierung nach der ersten Stelle wäre in diesem Fall eine Gruppierung für Klasse 1000 bis 1999 Klasse 2000 bis 2999 und so weiter 4 nach 1. und 2. Stelle Gruppiert die Sachkonten nach der ersten und zweiten relevanten Stelle. Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Eine Gruppierung nach den ersten beiden Stelle wäre anhand unseres Beispiels: Klasse 1000 bis 1099 Klasse 1100 bis 1199 und so weiter 5 nach 1. bis 3. Stelle Gruppiert die Sachkonten nach der ersten, zweiten und dritten relevanten Stelle. Das Feld 'Bilanzposition nach' wird deaktiviert. Eine Gruppierung nach den ersten drei Stelle wäre anhand unseres Beispiels: Klasse 1000 bis 1009 Klasse 1010 bis 1019 und so weiter

Bilanzpositionen nach

  • Vorgabewert = 1

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gruppierung' eine 1 Bilanz - Position oder 2 GuV - Position steht

  • Auswahl ob die Auswertung nach HGB-, IFRS oder nach US-GAAP-Positionen erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

HGB Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen/Bilanzpositionen'' hinterlegten Feldern für 'HGB-Position Soll' , 'HGB-Position Haben' und 'HGB Gruppennummer' 2 US-GAAP Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen/Bilanzpositionen'' hinterlegten Feldern für 'US-GAAP-Position Soll' , 'US-GAAP-Position Haben' und 'US-GAAP Gruppennummer' 3 IFRS Die Auswertung erfolgt nach den im <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Auswertungen/Bilanzpositionen' hinterlegten Feldern für 'IFRS-Position Soll' , 'IFRS-Position Haben' und' 'IFRS Gruppennummer'

Einzelbuchungsnachweis

  • Vorgabewert = Nein

  • Die Auswertung erfolgt pro HGB-Position / US-GAAP / IFRS-Position oder Kontogruppierung. (1. Ebene)

  • Diese Zeilen lassen sich aufklappen und die enthaltenen Konten sind zu sehen.(2. Ebene)

  • Ein Einzelbuchungsnachweis bedeutet, dass man zusätzlich die angezeigten Konten aufklappen kann und so die Buchungen sieht, die zum angezeigten Wert führen. (3. Ebene)

Wert

Erläuterung

Ja

Es sollen die Kostenstellen zu Summen zusammengefasst und ausgewiesen werden d.h. die Auswertung erfolgt nur über zwei Ebenen.

Nein

Es soll die Auswertung mit Einzelbuchungsnachweisen pro Konto erzeugt werden d.h. die Auswertung erfolgt über drei Ebenen.

Markierte Mandanten?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die ausgewählten Mandanten in der betriebswirtschaftlichen Auswertung dargestellt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die betriebswirtschaftliche Auswertung gewünschten Mandanten aus.

Nein

Es soll nur der AKTIVE Mandant in der betriebswirtschaftliche Auswertung dargestellt werden. Unterkonten anzeigen? Vorgabewert = Nein Festlegung ob die Unterkonten angezeigt werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Es werden die die Unterkonten angezeigt

Nein

Es wird nur das Hauptkonto angezeigt.

Auswahl Basisdaten Berichts - Wirtschaftsjahr

  • Vorgabewert = Jahreskennung des eingestellten Menüdatums

  • Festlegung welche Wirtschaftsjahr für die Basisdaten der Auswertung herangezogen werden sollen Wirtschaftsmonat

  • Vorgabewerte = Januar - aktueller Monat

  • Zeitraum für den die Auswertung erstellt werden soll

Buchungsstapel

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die im <Menüpunkt 3.1.0> erfasst wurden, sollen in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden. Dies gilt sowohl für den normalen Stapel als auch für das Stapelarchiv.

Nein

Es sollen nur die Buchungen die bereits verarbeitet wurden in die Auswertung einbezogen werden. Incl. der EB-Werte Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gruppierung' eine 1 Bilanz - Position, 3 nach der 1.Stelle, 4 nach 1. und 2. Stelle oder 5 nach 1. bis 3. Stelle Vorgabewert = Ja Festlegung ob der Eröffnungsbilanz-Wert mit in den Kontosaldo der Basisdaten eingerechnet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Salden für Basisdaten werden mit EB-Werten ermittelt.

Nein

Die Ermittlung der Salden erfolgt auf Basis der Monatsverkehrszahlen - ohne EB-Werte Sammelkonten auflösen Vorgabewert = Nein

  • Dies Feld ist nur aktiv, wenn Bilanzpositionen im Feld 'Gruppierung' Register 'Allgemein' eingestellt sind.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Sammelkonten für Forderungen und Verbindlichkeiten werden durch die Soll-/Haben- Salden der Personenkonten ersetzt Dadurch ist es möglich, debitorische Kreditoren und kreditorische Debitoren in der Standardbilanz anzuzeigen.

Nein

Die Sammelkonten sind mit Ihren Kontosalden in der Bilanz zu sehen und nicht die Personenkonten. Auswahl Vergleichsdaten Vergleichs - Wirtschaftsjahr Vorgabewert = Jahreskennung des eingestellten Menüdatums Festlegung welche Wirtschaftsjahr für die Vergleichsdaten der Auswertung herangezogen werden sollen

Monat

  • Vorgabewerte = Januar - aktueller Monat

  • Zeitraum für den die Auswertung erstellt werden soll Stapel mit einbeziehen

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Buchungen die im <Menüpunkt 3.1.0> erfasst wurden, sollen in die betriebswirtschaftliche Auswertung einbezogen werden. Dies gilt sowohl für den normalen Stapel als auch für das Stapelarchiv.

Nein

Es sollen nur die Buchungen die bereits verarbeitet wurden in die Auswertung einbezogen werden. Incl. der EB-Werte Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'Gruppierung' eine 1 Bilanz - Position, 3 nach der 1.Stelle, 4 nach 1. und 2. Stelle oder 5 nach 1. bis 3. Stelle Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob der Eröffnungsbilanz-Wert mit in den Kontosaldo der Vergleichsdaten eingerechnet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Salden für Vergleichsdaten werden mit EB-Werten ermittelt.

Nein

Die Ermittlung der Salden erfolgt auf Basis der Monatsverkehrszahlen - ohne EB-Werte Sammelkonten auflösen Vorgabewert = Nein Dies Feld ist nur aktiv, wenn Bilanzpositionen im Feld 'Gruppierung' Register 'Allgemein' eingestellt sind und wenn das Feld 'Markierte Mandanten?' im Register 'Allgemein' auf "Nein" gestellt ist.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Salden der Sammelkonten für Forderungen und Verbindlichkeiten werden durch die Soll-/Haben- Salden der Personenkonten ersetzt Dadurch ist es möglich, debitorische Kreditoren und kreditorische Debitoren in der Standardbilanz anzuzeigen.

Nein

Die Sammelkonten sind mit Ihren Kontosalden in der Bilanz zu sehen und nicht die Personenkonten.

  • Abschlussperioden können beim Erfassen von Buchungen eingestellt werden.

  • Sie dienen dazu, bestimmte Buchungsvorgänge nachträglich selektieren zu können.

  • Am häufigsten werden Abschlussperioden für die Abschlussbuchungen benutzt. Standard-Abschlussperiode

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Basisdaten der Auswertung nur auf die Standardbuchungen beschränkt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll die Standardbuchungen berücksichtigen.

Nein

Die Auswertung soll KEINE Standardbuchungen berücksichtigen Diese Option wird insbesondere dann gewählt, wenn die Auswertung z.B. nur Abschlussbuchungen anzeigen soll. Abschlussperioden 13 - 19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperioden 13 - 19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden in der Auswertung berücksichtigt.

Nein

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden nicht in die Kontensummen hinein gerechnet. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen

  • Abschlussperioden können beim Erfassen von Buchungen eingestellt werden.

  • Sie dienen dazu, bestimmte Buchungsvorgänge nachträglich selektieren zu können.

  • Am häufigsten werden Abschlussperioden für die Abschlussbuchungen benutzt. Standard-Abschlussperiode

  • Vorgabewert = Ja

  • Festlegung ob die Vergleichsdaten der Auswertung nur auf die Standardbuchungen beschränkt werden sollen

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll die Standardbuchungen berücksichtigen.

Nein

Die Auswertung soll KEINE Standardbuchungen berücksichtigen Diese Option wird insbesondere dann gewählt, wenn die Auswertung z.B. nur Abschlussbuchungen anzeigen soll. Abschlussperioden 13 - 19 Vorgabewert = Nein Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperioden 13 - 19 mit berücksichtigt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden in der Auswertung berücksichtigt.

Nein

Buchungen, die mit der jeweiligen Abschlussperiode erfasst wurden, werden nicht in die Kontensummen hineingerechnet. Sie können identische Auswertungszeiträume vergleichen und dabei nur die Abschlussperiode der Basis und Vergleichsdaten verändern. So lassen sich sehr deutlich die Auswirkungen von z.B. Abschlussbuchungen aus Abschlussperiode 13 anzeigen. Journalzeilen Anzeige der aktuellen Anzahl Journalzeilen (30/06.02.2017)

BWA / Bilanz - Rückstellungsspiegel (Menüpunkt 4.8.6)

  • Im Register des <Menüpunkt 1.0.0> können die bei einem Rückstellungskonto zugehörigen Aufwands-/ Erlöskonten für die Auflösung der Rückstellung, für die Umbuchung, die Verzinsung und die Zuführung hinterlegt werden.

  • In diesem <Menüpunkt 4.8.6> kann - nach dem Buchen - ein Rückstellungsspiegel erstellt werden.

Kontenbereich

  • Vorgabewerte = 1 - 9999

  • Kontenbereich für den der Rückstellungsspiegel erstellt werden soll Datum

  • Vorgabewert = Menüdatum

  • Buchungen bis zu diesem Menüdatum werden für den Rückstellungsspiegel berücksichtigt.

Markierte Mandanten

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob die Auswertung für mehrere/andere Mandanten erstellt werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Auswertung soll für mehrere Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste die gewünschten Mandanten aus.

Nein

Die Auswertung soll für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden. Schaltfläche Erläuterung Parameterlisten Öffnet das Fenster Aufrufparameterlisten. Werden in Auswertungen bestimmte Eingabeparameter häufiger benötigt, dann kann man sogenannte Parameterlisten anlegen. Die Parameter können gespeichert und geladen werden, um nicht sämtliche Parameter jedes Mal wieder neu eingeben zu müssen. OK Speichern sämtlicher Änderungen. Abbrechen Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern. Der Menüpunkt wird geschlossen.

(03/31.05.2011)

Sonstige Auswertungen - Kontenverzinsung (Menüpunkt 4.9.0)

Die Zinsen werden nach folgender Zinsformel errechnet Z = (K * P * T) / (100 * 360) Zinsen = (Kapital * Prozentsatz * Tage) / (100 * 360)

Für Konto

  • Vorgabewert = 1000

  • zu verzinsendes Konto

Für Zeitraum

  • Vorgabewert = erster Tag des vorigen Jahres - letzter Tag des vorigen Jahres

  • zeitliche Beschränkung der Verzinsungen

Zinsberechnung nach

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung auf welches Datum die Zinsberechnungen bezogen werden sollen

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Belegdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Belege gebucht wurden. 1 Menüdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Belege umsatzsteuerrechtlich gebucht wurden. 2 Wertstellungsdatum Die Zinsberechnungen beziehen sich auf das Datum an dem die Beträge gutgeschrieben beziehungsweise belastet wurden.

Zinssatz Soll

  • Vorgabewert = 1,00

  • Prozentwert mit dem die Sollbeträge verzinst werden sollen

Zinssatz Haben

  • Vorgabewert = 1,00

  • Prozentwert mit dem die Habenbeträge verzinst werden sollen

Basiszinssatz Soll?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung Soll einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Soll hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Basiszinssatzes werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Basiszinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Soll einfließen.

Haben?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz in die Zinsberechnung Haben einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt 0.3.0.3> hinterlegte Basiszinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Haben hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Basiszinssatzes werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Basiszinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Haben einfließen.

Mandantenzinssatz Soll?

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz in die Zinsberechnung Soll einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Soll hinzugerechnet.

  • Die datumsabhängigen Veränderungen des Mandantenzinssatz werden berücksichtigt. Nein Der hinterlegte Mandantenzinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Soll einfließen.

Haben?

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob der im <Menüpunkt 1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz in die Zinsberechnung Haben einbezogen werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Der in <Menüpunkt1.4.2> hinterlegte Mandantenzinssatz wird zum oben aufgeführten Zinssatz Haben hinzugerechnet. Die datumsabhängigen Veränderungen des Mandantenzinssatz werden berücksichtigt.

Nein

Der hinterlegte Mandantenzinssatz soll NICHT in die Zinsberechnung Haben einfließen. .

Mindestzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Beschränkung der Zinsberechnungen auf einen minimalen Prozentwert

Höchstzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Beschränkung der Zinsberechnungen auf einen maximalen Prozentwert

  • Es gibt Verträge, die sich zinsmäßig innerhalb einer bestimmten Bandbreite bewegen sollen.

  • Es wird vereinbart, dass eine Verzinsung mit 4% über dem Basiszins gemäß § 247 BGB zu erfolgen hat.

  • Das wären zur Zeit 6,47%, da der aktuelle Basiszins mit 2,47% festgeschrieben ist.

  • Die Gesellschafter sind aber der Meinung, das unabhängig davon, wie sich der Basiszins entwickelt, eine Mindestverzinsung von 8% und eine Höchstverzinsung von 10% erfolgen soll.

  • Bei dem genannten Beispiel müsste das Programm jetzt mit 8% verzinsen.

  • Wäre der Basiszins 4,5%, dann müsste das Programm mit 8,5% (4,5 + 4%) rechnen.

Zinsrechnungsart

  • Festlegung auf welchen Zeitpunkt die Zinsberechnung bezogen werden sollen

Wert

Bezeichnung

0

Zinsen pro Bewegung Die Zinsen werden mit jeder Bewegung abgerechnet. 1 Zinsen zum Monatsanfang Die Zinsen werden am Monatsanfang abgerechnet. 2 Zinsen zum Monatsende Die Zinsen werden am Monatsende abgerechnet. 3 Zinsen zum Quartalsanfang Die Zinsen werden am Quartalsanfang abgerechnet. 4 Zinsen zum Quartalsende Die Zinsen werden am Quartalsende abgerechnet. 5 Zinsen zum Jahresanfang Die Zinsen werden am Jahresanfang abgerechnet. 6 Zinsen zum Jahresende Die Zinsen werden am Jahresende abgerechnet.

Verzinsung

  • Festlegung ob sich die Verzinsung auf den ersten oder den letzten Tag eines Monats beziehen soll.

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

erster Tag Die Verzinsung soll sich auf den ersten Tag eines Monats beziehen. 1 letzter Tag Die Verzinsung soll sich auf den letzten Tag eines Monats beziehen.

Schaltfläche Erläuterung Basiszinssätze bearbeiten Öffnet den <Menüpunkt 0.3.0.3>.

Mandantenzinssätze bearbeiten Öffnet den <Menüpunkt 1.4.2>.

  • der Zins wird ermittelt aus Zinssatz, gegebenenfalls Basiszinssatz und gegebenenfalls Mandantenzinssatz

Aufschlag ab Soll-Betrag 1

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher Betragshöhe die Beträge im Soll-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Soll' im Register 'Parameter' - mit dem die die Beträge im Soll-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Soll-Betrag 2

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher weiteren Betragshöhe die Beträge im Soll-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Soll' im Register 'Parameter' - mit dem die die weiteren Beträge im Soll-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Haben-Betrag 1

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher Betragshöhe die Beträge im Haben-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Haben' im Register 'Parameter' - mit dem die die Beträge im Haben-Bereich verzinst werden sollen

Aufschlag ab Haben-Betrag 2

  • Vorgabewert = 0,00

  • der Betragswert legt fest, ab welcher weiteren Betragshöhe die Beträge im Haben-Bereich zusätzlich verzinst werden sollen

  • der Prozentwert definiert die Höhe der zusätzlichen Verzinsung - zusätzlich zum 'Zinssatz-Haben' im Register 'Parameter' - mit dem die die weiteren Beträge im Haben-Bereich verzinst werden sollen

(17/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Ermittlung der Dauerschuld-Zins. Kontokorrent (Menüpunkt 4.9.1)

Zahlkonto

  • Vorgabewert = 0

  • Sachkontonummer für die die anfallenden Zinsen der Dauerschuld ermittelt werden soll

Zinssatz

  • Vorgabewert = 2,00

  • Höhe des Zins in Prozent

  • Der acht-niedrigste Saldo eines Zahlkontos ist entscheidend.

  • Nur wenn ein Habensaldo existiert, wird der Zinssatz angewendet.

Sortierung

Festlegung ob die Tabelle nach dem Kontosaldo oder nach dem Belegdatum sortiert werden soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

1

Kontosaldo Die Tabelle soll nach dem Kotosaldo sortiert werden. 2 Belegdatum Die Tabelle soll nach dem Belegdatum sortiert werden. Dem Gewinn aus Gewerbebetrieb müssen zur Ermittlung der Gewerbeertragssteuer- Bemessungsgrundlage gesetzlich geregelte Beträge wieder hinzugerechnet oder abgezogen werden. Unter diese Hinzurechnungsvorschriften fallen unter anderem auch die heutigen Zinsen und Disagien, soweit sie für die Gewährung von Fremdkapital, welches aus Gründen der nicht nur vorübergehenden Verstärkung des Betriebskapitals aufgenommen wurde, entstanden sind (Dauerschuldzinsen) . Das heißt, das fremdfinanzierte Kapital dient langfristig dem Unternehmen, wobei dies in der Regel bei einer Kreditlaufzeit von mehr als einem Jahr unterstellt wird. Dagegen handelt es sich bei Zinsen für Kontokorrentkredite in der Regel um keine Dauerschuldzinsen, da angenommen wird, dass der Kontokorrentkredit dem laufenden Geschäftsbetrieb zugeordnet wird. Ist der Saldo des Kontokorrent jedoch an weniger als 8 Tagen im Jahr positiv, wird unterstellt, dass auch dieser Kredit eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat und somit die Zinsen unter die Hinzurechnungsvorschrift fallen. Zum Jahresende solltet versucht werden, Kontokorrentkredite für mindestens 8 Tage zurückzuführen, damit die Kontokorrentschuld nicht länger als ein Jahr besteht. Gelingt dies, handelt es sich bei den Kontokorrentzinsen nicht um Dauerschuldzinsen, wodurch eine hälftige Hinzurechnung zum Gewerbeertrag entfällt. Allgemeines zur Gewerbesteuer unter http://de.wikipedia.org/wiki/Gewerbesteuergesetz

(03/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Annuitätendarlehn (Menüpunkt 4.9.2)

Die Annuität wird nach folgender Formel errechnet Annuität = (K * qn * (q - 1)) / (qn - 1) q = Zinsfaktor n = Zahl der Jahre K = Kapital bzw. Schuld

  • Erstellen eines Annuitätenplans.

  • Berechnung der Tilgungsbeträge und Zinsen über einen Zeitraum.

  • Bemessen anhand eines Kreditbetrages.

Darlehnsbetrag

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Kreditbetrages

Nominalzinssatz

  • Vorgabewert = 0,00

  • Höhe des Zins zur Zahlung des Kreditbetrages

  • in Prozent

Tilgung p.a.

  • Vorgabewert = 0,00

  • jährliche Tilgungsrate

  • in Prozent

(03/31.07.2008)

Sonstige Auswertungen - Anrechenbare VSt pro Kostenstelle (Menüpunkt 4.9.4)

  • FibuNet berechnet die anrechenbaren und nicht anrechenbaren Anteile für gemischt genutzte Anlagegüter und bucht diese automatisch um.

  • Buchungen für die anrechenbare Vorsteuer können entweder mit Kostenstellen oder mit Kostenträgern gebucht werden.

  • Eine Erfassung von Kostenstellen und -trägern in einer Buchung wird mit diesem Programmpunkt nicht unterstützt.

  • Das Belegdatum der Korrekturbuchung wird aus dem Menüdatum übernommen.

  • Möchten Sie Korrekturen für den März machen, so empfehlen wir, das Menüdatum auf den 31.03. einzustellen und die Übernahmedatei mit den Buchungen auch zu diesem Datum einzuspielen.

  • Die Übernahmedatei enthält kein Menüdatum und kann auch bei Bedarf unter einem anderen Menüdatum eingespielt werden.

  • Wenn Sie Buchungen erzeugen, darf das Menüdatum dieser Buchungen nicht kleiner sein, als das Belegdatum bereits erfolgter Korrekturbuchungen.

  • Wenn eine Kostenstelle zu 100% abzugsfähig ist, erzeugt der <Menüpunkt 4.9.4> für die nicht abzugsfähige Vorsteuer eine Null-Buchung für die Kostenrechnung. Diese Null-Buchungen sind zwingend notwendig damit der Menüpunkt korrekt funktioniert. Die Null-Buchungen werden auch zugelassen, wenn 'Buchen ohne Betrag' lt. <Menüpunkt 1.4.0> nicht gestattet sind.

  • ACHTUNG: Die anrechenbare Vorsteuer kann nicht berechnet werden, wenn gleichzeitig in der Anlagenbuchhaltung durch eine abweichendes Fibu-Konto eine steuer-nicht-relevante Buchung erzeugt wird.

Kontotyp

  • Vorgabewert = 0 = Kostenstellen

  • Auswahl, ob sich die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beziehen soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Kostenstellen Die Auswertung bezieht sich auf Kostenstellen. Das folgende Feld heißt 'Kostenstellen'. 1 Kostenträger Die Auswertung bezieht sich auf Kostenträger. Das folgende Feld heißt 'Kostenträger'. Kostenstelle / Kostenträger Vorgabewerte = 000000001 - 999999999 (Kostenstellenbereich aus <Menüpunkt 1.4.3.0>

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenstellen beziehungsweise Kostenträger.

  • In Abhängigkeit der Auswahl 'Kostenart' wird die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beschränkt. Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des Jahres - aktuelles Menüdatum

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung (03/03.04.2019) Eine ausführliche Prozessbeschreibung finden Sie hier. 327

Sonstige Auswertungen - Anrechenbare VSt mit Periodenabgrenzung (Menüpunkt 4.9.5)

  • Mit diesem Menüpunkt kann die Berechnung der anrechenbaren und nicht anrechenbaren Vorsteuer i.V.m. der Periodenabgrenzung Vorsteuer genutzt werden.

  • Die anrechenbare Vorsteuer wird abhängig vom Rechnungseingangsdatum automatisch abgrenzt. Die Umbuchung in die Folgeperiode, in der die Vorsteuer abzugsfähig ist, erfolgt automatisch.

  • Für die Berechnung der anrechenbaren Vorsteuer i.V.m. der abzugsfähiger Vorsteuer im Folgejahr, muss das Feld 4 'Vorsteuer für Folgejahr' auf "Ja" gestellt werden. Das Feld ist nur aktiv, wenn in Feld 3 'Buchungsdatum' das komplette Wirtschaftsjahr ausgewählt wird.

  • Die Verbuchung der Vorsteuer im Folgejahr erfolgt weiterhin per <Menüpunkt 3.9.8> .

  • Weitere Details finden Sie in der Prozessbeschreibungen für die anrechenbare Vorsteuer und die Periodenabgrenzung Vorsteuer in der FibuNet-Hilfe. Eine Prozessbeschreibung für die anrechenbare Vorsteuer mit Periodenabgrenzung Vorsteuer ist in Arbeit.

  • Das Belegdatum der Korrekturbuchung wird aus dem Menüdatum übernommen.

  • Möchten Sie Korrekturen für den März machen, so empfehlen wir, das Menüdatum auf den 31.03. einzustellen und die Übernahmedatei mit den Buchungen auch zu diesem Datum einzuspielen.

  • Die Übernahmedatei enthält kein Menüdatum und kann auch bei Bedarf unter einem anderen Menüdatum eingespielt werden.

  • Wenn Sie Buchungen erzeugen, darf das Menüdatum dieser Buchungen nicht kleiner sein, als das Belegdatum bereits erfolgter Korrekturbuchungen.

  • Wenn eine Kostenstelle zu 100% abzugsfähig ist, erzeugt der <Menüpunkt 4.9.4> für die nicht abzugsfähige Vorsteuer eine Null-Buchung für die Kostenrechnung. Diese Null-Buchungen sind zwingend notwendig damit der Menüpunkt korrekt funktioniert. Die Null-Buchungen werden auch zugelassen, wenn 'Buchen ohne Betrag' lt. <Menüpunkt 1.4.0> nicht gestattet sind.

Kontotyp

  • Vorgabewert = 0 = Kostenstellen

  • Auswahl, ob sich die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beziehen soll

Wert

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

0

Kostenstellen Die Auswertung bezieht sich auf Kostenstellen. Das folgende Feld heißt 'Kostenstellen'. 1 Kostenträger Die Auswertung bezieht sich auf Kostenträger. Das folgende Feld heißt 'Kostenträger'. Kostenstelle / Kostenträger Vorgabewerte = 000000001 - 2146999999 (Kostenstellenbereich aus <Menüpunkt 1.4.3.0>

  • Beschränkung der Auswertung auf bestimmte Kostenstellen beziehungsweise Kostenträger.

  • In Abhängigkeit der Auswahl 'Kostenart' wird die Auswertung auf Kostenstellen oder auf Kostenträger beschränkt. Buchdatum

  • Vorgabewerte = erster Tag des Jahres - aktuelles Menüdatum

  • zeitliche Beschränkung der Auswertung Vorsteuer für Folgejahr

  • Vorgabewerte = Nein

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn in Feld 3 'Buchungsdatum' das komplette Wirtschaftsjahr ausgewählt wird

Wert

Erläuterung

Ja

Vorsteuer abzugsfähig im Folgejahr soll aufgeteilt und abgegrenzt werden.

Nein

Es wird nur die unterjährige Abgrenzung vorgenommen. (04/13.07.2022) Eine ausführliche Prozessbeschreibung finden Sie hier. 327

Sonstige Auswertungen - Konsolidierung

Mandanten markieren

  • Zum Konsolidieren von Mandanten müssen die Mandanten unter <Menüpunkt 1.7> markiert werden.

  • Zum Verschieben verfügbarer Mandanten (linke Spalte) in die Spalte ausgewählte Mandanten (rechte Spalte), markieren Sie den/ die zu verschiebenden Mandanten und klicken anschließend auf die Schaltfläche [>].

  • Ist einer der ausgewählten Mandanten mit einem Passwort versehen, wird beim Markieren das Mandantenpasswort abgefragt.

  • Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Klick auf die Schaltfläche [OK].

  • Die Auswahl der markierten Mandanten wird pro Mitarbeiter und Mandant gespeichert, kann aber jederzeit verändert werden.

Auswertungen markierter Mandanten findet man in folgenden Menüpunkten

  • <Menüpunkt 4.0.0> Reportgenerator Word Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.0.1> Reportgenerator Excel Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.1.8> Saldenbericht Register 'Seite 1' Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.6.5> Zusammenfassende Meldung Feld 'konsolidiert'

  • <Menüpunkt 4.8.2> BWA Feld 'Konsolidierung mehrere Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.4> Bilanz/GuV Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.5> Bilanz/GuV Vergleich Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 4.8.6> Rückstellungsspiegel Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.3.0> OP Liste Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.3.2> Fälligkeits-, Alters-, Mahnübersicht Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 6.5.1> Doppelte Belege suchen Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 8.6> KLR Journal Feld 'markierte Mandanten'

  • <Menüpunkt 8.7> KLR Bericht Feld 'markierte Mandanten'

  • Tragen Sie in den oben aufgeführten Feldern ein 'Ja' ein, wenn Sie die markierten Mandanten beauskunften wollen.

  • Klicken Sie auf das [Auswahlsymbol] (rechts neben dem Feld), dann können die gewünschten Mandanten markiert werden beziehungsweise die Markierung aufgehoben werden.

Konzernabstimmung

  • <Menüpunkt 6.4.4> Feld 'Konsolidierungsmandant'

  • Mandanten aussuchen, über die die Konzernumsätze abgestimmt werden sollen.

Organträger

  • Werden über den <Menüpunkt 1.4.0> markiert.

  • Zum Einrichten lesen Sie bitte den Hilfetext über den Index "Organträger, Mandantenstamm"

Umsatzsteuervoranmeldung

  • <Menüpunkt 4.6>

  • Haben Sie Organträger im <Menüpunkt 1.4.0> eingerichtet, werden Sie beim Aufruf des Menüpunktes gefragt, ob Sie die Voranmeldung mit "allen zugehörigen Mandanten der Organschaft" auswerten wollen.

Berichtsdesigner Leistungsbeschreibung

  • Mit dem Berichtsdesigner wurden einige der Druck- und Bildschirmauskünfte in FibuNet auf ein modernes Design umgestellt.

  • Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Druck- und Bildschirmauskünfte an seine individuellen betrieblichen Bedürfnisse anzupassen oder gänzlich neu zu erstellen.

  • Das Erstellen einer Berichtsvorlage ist auch für ungeübte Benutzer innerhalb kürzester Zeit zu bewerkstelligen.

  • Ein Berichtsassistent steht dem Benutzer zum Anlegen einer Berichtsvorlage zur Verfügung.

  • Wurde die Berichtsvorlage angelegt, kann der Bericht auf Knopfdruck generiert werden.

Berichtsdesigner Oberflächen

  • Nachdem die Parameter einer Auswertung - mit [F2] oder mit [OK] - bestätigt wurden und der Berichtsdesigner zur Verfügung steht, öffnet sich das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...', damit der Benutzer gleich mit der Auswahl der Berichtsvorlage beginnen kann.

  • Über das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...' können bereits vorhandene Berichtsvorlagen ausgewählt werden.

  • Es werden alle, zur jeweiligen Berichtsgruppe gehörenden und dem Vorlagentyp entsprechenden, Berichtsvorlagen im Dialogfenster angezeigt.

  • Beim Start des Dialoges auf Benutzerebene werden alle Benutzervorlagen angezeigt.

  • Sind noch keine Benutzervorlagen vorhanden, werden die FibuNet-Vorlagen angezeigt. Neuen Bericht erstellen ( [STRG] + [N] )

  • Öffnet den Berichtsdesigner im Bearbeitungsmodus und stellt ein leeres Dokument mit dem Namen [NEUER BERICHT] zur Verfügung.

  • Die Objekte, die durch den Aufruf der jeweiligen Auswertung im Berichtsdesigner nötig sind, werden im Feldassistenten zur Verfügung gestellt. Bericht öffnen ( [STRG] + [O] )

  • Öffnen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage Bericht speichern ( [STRG] + [S] ) (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eigene Berichtsvorlage speichern unter (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Sie eine benutzerdefinierte Vorlage speichern möchten.

  • Achten Sie darauf, eine Beschreibung für die Berichtsvorlage (im gelben Feld) zu hinterlegen

  • Ist die Berichtsvorlagenbezeichnung bereits vorhanden, wird eine Bestätigung zum Überschreiben gefordert.

  • Eine Vorlage welche passwortgeschützt ist, kann nicht mit einer anderen Berichtsvorlage überschrieben werden. Berichtsvorlage Löschen ( [STRG] + [L] )

  • Löschen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage

  • Dies ist nur mit benutzerdefinierten Vorlagen möglich

  • Auch eine geöffnete Berichtsvorlage kann gelöscht werden, dabei bleibt die Anzeige erhalten.

  • Wird die Berichtsvorlage nicht erneut gespeichert, wird die Berichtsvorlage endgültig gelöscht.

  • Eine passwortgeschützte Berichtsvorlage kann nur gelöscht werden, wenn das jeweilige Passwort angegeben wird.

  • Ansonsten bestehen für das Löschen von Berichtsvorlage keine weiteren Einschränkungen.

  • Das Löschen ist endgültig, das heißt die Berichtsvorlage werden nicht in einen Papierkorb verlagert. Vorlagentyp ( [STRG] + [V] )

  • Vorgabe = Benutzerberichtsvorlage (wenn vorhanden)

  • 'Benutzer - Berichtsvorlagen anzeigen' oder 'FibuNet - Berichtsvorlagen anzeigen'

  • Wechsel zwischen FibuNet-Vorlagen, die nicht verändert werden können und den Benutzer-Vorlagen, die beliebig oft gespeichert, verändert und gelöscht werden können.

  • Die Liste der Berichtsvorlagen wird entsprechend angepasst, achten Sie auf die unterste Zeile im Fenster

  • In der Kopfzeile einer Auswertung sehen Sie das Kürzel "BV" bzw. "FV" um die Herkunft des Formulars zu belegen. Autostart für selektierten Bericht aktivieren / deaktivieren

  • Wenn der Autostart für eine Berichtsvorlage gespeichert wurde, so öffnet sich dieser Bericht beim nächsten Aufruf der Auswertung automatisch, ohne dass er ausgewählt werden muss.

  • Eine andere Berichtsvorlage kann anschließend manuell ausgewählt werden.

  • Voraussetzung ist, dass im <Menüpunkt 0.8> im Register 'Drucker' das Feld 'individueller Autostart pro Bericht' auf "JA" gesetzt wurde.

  • Ein für den Autostart markierter Bericht ist an der gelben Farbe der Zeile zu erkennen. Berichtsbeschreibung anzeigen ( [Strg] + [I] )

  • Ein- und Ausblenden der Berichtsvorlagenbeschreibung

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Passwort ( [STRG ] + [Y] ) (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Passwort für eine Berichtsvorlage hinterlegen

  • Eine Berichtsvorlage mit Passwort kann nur mit diesem geändert oder gelöscht werden.

  • Wird das ICON angewählt, öffnet sich ein Fenster, in dem das maximal 30-stellig Passwort und die Wiederholung des Passwortes abgefragt wird.

  • Das Passwort ist während der Eingabe nicht sichtbar. Bericht exportieren ( [STRG] + [E] )

  • Exportiert einen Bericht aus der Datenbank in eine Datei.

  • Diese Datei wird in das Exportverzeichnis des aktuellen Mandanten geschrieben z.B. d: \FibuNetData\data\00123\Export

  • Dort liegen dann zwei Dateien - MMMMMREPVORGABE.JJJJ (M = Mandantennummer / J = Jahreskennung) - NamedesBerichtes.rtm

  • In der rtm - Datei ist der Bericht enthalten

  • In der Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ ist ein Schnittstellenkommando zur Übernahme genau dieses Berichtes

  • Die Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ wird bei jedem Export überschrieben, es ist also nicht möglich, mehr als eine Datei zur Zeit zu Exportieren. Abbrechen [ESC]

  • Schließen des Dialogfensters 'Berichtsvorlage öffnen...'. Liste der Berichtsvorlagen

  • Anzeige aller, zur jeweiligen Berichtsgruppe gehörenden und dem Vorlagentyp entsprechenden, Berichtsvorlagen.

  • Über die horizontale Scrollleiste können weitere Berichtsvorlageninformationen angezeigt werden.

  • Spalte Lfd. Nr. / Spalte Bezeichnung

  • Die aktuell markierte Zeile ist orange.

  • Ist eine Zeile gelb, so wurde sie mit der Pin-Nadel als Vorgabe für den Autostart markiert

Berichtsbeschreibung

  • Unterhalb der Liste der Berichtsvorlagen ist die Berichtsbeschreibung

  • Eis kann mit dem Symbol ein- bzw ausgeblendet werden

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Statuszeile

  • Anzeige Vorlagentyp (FibuNet Vorlage / Benutzervorlage)

  • Berichtsgruppennummer, der die Berichtsvorlage zugeordnet ist.

  • Vorlagenanzahl

  • Berichtsvorlagenbezeichnung der aktuell markierten Berichtsvorlage.

Maximale Bildschirmgröße (Alt + Eingabe)

  • Vollbildmodus

  • Sie können den Bericht mit dem gleichen Symbol wieder verkleinern Fenster aus dem Hauptfenster lösen (Strg + Alt + W)

  • Ermöglicht das Trennen der FibuNet Oberfläche vom Bericht, so dass Sie ihn auf den zweiten Bildschirm ziehen können

  • Mit <Menüpunkt 0.8> Register 'Fenstereinstellungen' Feld '2. Monitor für Berichtsvorschau' können Sie den Bericht dauerhaft von der FibuNet Oberfläche trennen. Neue Berichtsvorlage (Strg + N)

  • Erstellen einer neuen Berichtsvorlage.

  • Die neue Berichtsvorlage wird mit einer Standardüberschrift generiert.

  • Jede neue Berichtsvorlage wird im Vorlagen-Designer erzeugt und angezeigt.

  • Darüber hinaus erhält eine neue Berichtsvorlage immer den Status einer Benutzer- Vorlage. Berichtsvorlage öffnen (Strg + O)

  • Das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...' wird mit den zur Gruppe gehörenden Berichtsvorlagen angezeigt. Berichtsvorlage bearbeiten

  • Wechsel in den Vorlagen-Designer, um bereits vorhandene Berichtsvorlagen zu öffnen oder eine neue Berichtsvorlage anzulegen.

  • Das Bearbeiten einer Berichtsvorlage ist nur über den Vorlagen-Designer möglich.

  • Je nach Art des Berichtes werden unterschiedliche Datenquellen zur Verfügung gestellt, deren Felder per Drag&Drop auf die Berichts-Vorlage gezogen werden können. Speichern (Strg + S)

  • Speichern der Berichtsvorlage, um die aktuellsten Änderungen in die Vorlage zu übernehmen.

  • Wurde die Vorlage noch nicht gespeichert, öffnet sich automatisch das Dialogfenster 'Speichern unter...'. Speichern unter (Umschalt + Strg + S)

  • Festlegen des Dateinamen und des Speicherorts unter der die Berichtsvorlage gespeichert werden soll.

  • Wurde die Vorlage noch nicht gespeichert, wird eine eindeutige Bezeichnung vorgeschlagen, welche vom Benutzer geändert werden kann.

  • Es empfiehlt sich sprechende Bezeichnungen zu verwenden, welche das Auffinden einer bestimmten Berichtsvorlage erheblich erleichtert. Drucken (Strg + P)

  • Ausdrucken des in der Druckvorschau dargestellten Berichtes.

  • Die Auswahl des Druckers kann über den Drucker-Dialog erfolgen.

  • Zudem ist der Export in eine Textdatei (*.txt) möglich. eMail senden (Umschalt + Strg + M)

  • Exportiert den aktuellen Bericht in eine pdf-Datei,

  • Öffnet eine neue eMail - innerhalb von Microsoft-Outlook - und

  • Bindet die pdf-Datei in die eMail ein, um den aktuellen Bericht an einen eMail-Empfänger zu senden.

  • Als Signatur werden in die erzeugte E-Mail die Daten aus <Menüpunkt 1.4.0> eingetragen: o Name1 o Name2 o Telefon o Faxnummer o E-Mail - Adresse Als Dateiname für den E-Mail Anhang wird standardmäßig der Name der Berichtsvorlage verwendet. Der Aufbau des Dateinamens ist wie folgt: Mahnung_000010004_20220608_000000.pdf Basisname = Mahnung (max. 40 Zeichen) Konto = Personenkonto (max.9 Stellen) Datum = Format JJJJMMTT Trennzeichen = '_' Schlüssel = 6 Zeichen

Um den PDF Dateiname von E-Mail Anhängen zu ändern sind folgende Schritte notwendig:

  1. Ermittlung des vollständigen Dateinamen ohne Dateierweiterung. z.B. <Menüpunkt 6.3.0> ® Vorlage: Detaillierter OP_Bericht ® E-Mail Anhang: Detaillierter OP-Bericht.pdf Name: Detaillierter OP-Bericht

  2. Suche der passenden Eigenschaft in den Übersetzungen des FibuNet Server ..\Server\lang\ nach dem Namen. z.B In der Datei "c:\Program Files\FibuNet\Server\lang\de-DE\FNBericht.properties befindet sich der Eintrag Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Detaillierter OP-Bericht'

  3. Neue benutzerdefinierte Userproperties-Datei mit dem E-Mail Anhang Namen erstellen. z.B. Als Windows-Administrator einen neue Datei "c:\Program Files\FibuNet\Server\lang\de- DE\Firma.userproperties" anlegen und den Eintrag Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Mein E-Mail Anhang' erstellen. Hinweis: der neue Name muss in einfachen Hochkommata ' angegeben werden.

  4. Neustart FibuNet Server Starten Sie den FibuNet Server neu. Anschließend werden für E-Mail Anhänge die neuen Dateinamen verwendet. Hinweis: Ein Neustart ist nur nach Neuanlage einer Datei notwendig. Fügen Sie weitere Einträge hinzu oder ändern diese ab, ist kein Neustart des Server notwendig. Weitere Einträge können in beliebiger Reihenfolge in die bestehende userproperties-Datei eingefügt werden. z.B. Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Mein E-Mail Anhang' Be.Kontenblattdruck.Caption = 'Konten Report' Möchten Sie nur den Präfix (Beispiel oben: "Mahnung") ersetzen, können Sie dies im Mahnen <Menüpunkt 6.1.6.2> mit dem Symbol im 'Mahnformulare bearbeiten' beim Zahlungsavis <Menüpunkt 6.1.5.3/6.2.5.3> mit dem Symbol im 'Zahlungsavis bearbeiten' jeweils im Register 'Sonstiges' im Feld 'Präfix Anhangdateiname' pdf-Export (Umschalt + Strg + P)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Druckexport in ein PDF-Dokument', um den aktuellen Bericht in eine pdf- Datei zu exportiere Excel-Export (Umschalt + Strg + E)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Druckexport in ein Excel-Dokument', um den aktuellen Bericht in eine Excel-Datei zu exportieren. Suchen (Strg + F)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Suchen in Berichtsvorlage', um im Bericht nach Textteilen zu suchen. Weitersuchen (F3)

  • Sucht nach weiteren Einträgen, die zuvor als Suchbegriff - über die Funktion Suchen (Strg + F) - aktiviert wurde. Gesamte Seite anzeigen

  • Stellt die ganze Seite des Berichts auf dem Bildschirm dar. Gesamte Seitenbreite anzeigen

  • Vergrößert oder verkleinert den Bericht auf dem Bildschirm, so dass die gesamte Seitenbreite des Bildschirms ausgenutzt wird. 100% Anzeige

  • Vergrößert oder verkleinert den Bericht auf dem Bildschirm, so dass der Bericht in Original- Papiergröße auf dem Bildschirm angezeigt wird. erste Seite (POS1-Taste)

  • Zeigt die erste Seite des Berichts an. vorige Seite (BildAuf-Taste)

  • Wechselt zur vorigen Seite des Berichts. Seitennummer

  • Wenn Sie zu einer bestimmten Seite gelangen möchten, so kann die Seitennummer in das Eingabefeld eingetragen werden.

  • Mit anschließender Betätigung der Enter – Taste wird die jeweilige Seite aufgerufen, sofern vorhanden

nächste Seite (BildAb-Taste)

  • Wechselt zur nächsten Seite des Berichts. letzte Seite (Ende-Taste)

  • Zeigt die letzte Seite des Berichts an. Seitenansicht Vergrößern (+)

  • Hier kann die Seitenansicht mit den Schaltern in 10 % - Schritten vergrößert oder verkleinert werden.

  • Eine Feinabstimmung ist durch manuelle Eingabe eines Wertes möglich.

  • Max. Wert ist 250 % , Min.-Wert ist 20%. Seitenansicht in %

  • Vergrößern oder Verkleinern der Seitenansicht durch Eintragen eines Wertes

  • Angabe des Wertes in Prozent Seitenansicht Verkleinern (-)

  • Vergrößern oder Verkleinern der Seitenansicht in 10 % - Schritten.

  • Eine Feinabstimmung ist durch manuelle Eingabe eines Wertes möglich.

  • Maximaler Wert ist 250

  • Minimaler Wert ist 20 Lesehilfe ( Strg + L)

  • Mit dem aktivieren der Lesehilfe erhalten Sie jede zweite Zeile grau hinterlegt Lesehilfe Deckung

  • Die Deckung gibt die Stärke der grauen Farbe in der Lesehilfe an

  • 1% (nicht sichtbar ) - 99% (dunkelgrau)

  • Wird ein neuer Wert eingetragen, wird die Lesehilfe aktiviert Reportparameter auf Titelseite anzeigen (Strg + I)

  • Voranstellen einer Titelseite vor den Bericht, auf der alle für den Bericht relevanten Eckdaten vermerkt werden.

  • Hierbei handelt es sich insbesondere um Eckdaten, die für die Auswahl der Daten im Auswahldialog gesetzt wurden.

Standardüberschrift (Strg + H)

  • Ein- beziehungsweise ausblenden der Standardüberschrift.

  • Die Standardüberschrift wird auf jeder Seite im Kopfteil angezeigt und enthält folgende Angaben:

  1. Aufrufende Form

  2. Mandantenbezeichnung

  3. Mandantennummer

  4. Benutzername

  5. Datum und Uhrzeit

  6. Gruppenbezeichnung (jede Berichtsvorlage gehört einer bestimmten Gruppe an)

  7. Vorlagenbezeichnung in eckigen Klammern

  8. Art der Vorlage ( FV = FibuNet – Vorlage , BV = Benutzervorlage )

  9. Seitenangabe Nächste Ebene aufklappen/ zuklappen (Strg + Pfeil hoch / Strg + Pfeil runter )

  • Wenn es sich um einen sogenannten DrillDown-Report handelt, können Unterberichte wie ein Verzeichnisbaum ein- und ausgeblendet werde Alle Ebenen aufklappen/ zuklappen (Umschalt +Strg + Pfeil hoch / Umschalt +Strg + Pfeil runter )

  • Wenn es sich um einen sogenannten DrillDown-Report handelt, können Unterberichte wie ein Verzeichnisbaum ein- und ausgeblendet werde Standardüberschrift (Strg + H)

  • Ein- beziehungsweise ausblenden der Standardüberschrift.

  • Die Standardüberschrift wird auf jeder Seite im Kopfteil angezeigt und enthält folgende Angaben:

  1. Aufrufende Form

  2. Mandantenbezeichnung

  3. Mandantennummer

  4. Benutzername

  5. Datum und Uhrzeit

  6. Gruppenbezeichnung (jede Berichtsvorlage gehört einer bestimmten Gruppe an)

  7. Vorlagenbezeichnung in eckigen Klammern

  8. Art der Vorlage ( FV = FibuNet – Vorlage , BV = Benutzervorlage )

  9. Seitenangabe Hintergrundbild anzeigen / ausblenden

  • Hintergrundbild ( z.B. im Zahlungsavis ) in der Vorschau anzeigen oder weg blenden. Logos anzeigen / ausblenden

  • Firmenlogo ( z.B. in einer Mahnung ) in der Vorschau anzeigen oder weg blenden. Sprachauswahl

  • Default = 1

  • Abhängig von der Spracheinstellung des Benutzers wird der Bericht in der ausgewählten Sprache angezeigt.

  • Sprachvorlagen liegen auch in englisch vor.

  • Möchten Sie ein Formular bearbeiten, so muss die Sprachvorlage auf Modus 0 gestellt werden. Formular schließen (Esc)

  • Schließen des Berichts. Berichtsname

  • Der Berichtsname wird in der Titelleiste zwischen eckigen Klammern angezeigt.

  • Handelt es sich um eine nicht gespeicherte Vorlage, wird die Bezeichnung 'Neuer Bericht' verwendet. FibuNet-Vorlagen (FV)

  • Vorlagen die dem Benutzer über FibuNet zur Verfügung gestellt werden.

  • Auf Basis einer solchen Vorlage kann der Benutzer einen Bericht generieren oder eine neue Vorlage anlegen.

  • Die Berichtsvorlage kann im Designer nach belieben geändert werden, muss aber anschließend als Benutzervorlage gespeichert werden, ansonsten ist ein Ausdruck einer geänderten FibuNet-Vorlage durch den Benutzer nicht möglich.

  • Dieser Vorgang stellt sicher, das die FibuNet-Vorlagen durch Benutzer nicht geändert werden können.

  • Nur FibuNet kann FibuNet-Vorlagen anlegen und ändern.

  • Eine durch den Benutzer geänderte FibuNet-Vorlage kann nur gedruckt werden, wenn diese als Benutzervorlage gespeichert wurde. Benutzer-Vorlagen (BV)

  • Vorlagen die vom Benutzer selbst angelegt wurden.

  • Sie können auf Basis einer FibuNet-Vorlage erzeugt oder gänzlich neu erstellt werden.

  • Benutzervorlagen können vom Benutzer nach belieben angelegt, geändert, gespeichert und gedruckt werden.

  • Zudem kann jede Benutzervorlage mit einem Passwort versehen werden, wodurch sie vor unberechtigtem Zugriff und versehentlichen Lösch- oder Änderungsaktionen geschützt werden.

  • Das Speichern dieser Vorlagen durch den Benutzer ist nur im Benutzerverzeichnis möglich.

Dokument autom. öffnen

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob das erzeugte Dokument umgehend geöffnet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Das erzeugte Dokument soll umgehend geöffnet werden. Das Feld 'Speicherort abfragen' wird aktiviert.

Nein

Das erzeugte Dokument soll nicht geöffnet werden. Nach dem Bestätigen der Einstellungen wird das Dialogfenster 'Speichern unter' geöffnet, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen. Das Feld 'Speicherort abfragen' wird deaktiviert. Speicherort abfragen Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Dokument autom. öffnen' Ja entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob das Dialogfenster 'Speichern unter' geöffnet werden soll, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen.

Wert

Erläuterung

Ja

Das Dialogfenster 'Speichern unter' soll geöffnet werden, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen.

Nein

Das Dokument soll nicht gespeichert werden. Dieses Register ist nur zu sehen, wenn Sie auf die Schaltfläche für den pdf-Export geklickt haben. Verfasser Vor- und Nachname desjenigen der den Bericht exportiert. Der Wert wird in den Dokumenteneigenschaften des pdf angezeigt werden. Schaltfläche Erläuterung Andere Formate Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter', um den Dateinamen, den Speicherort und den Dateityp der zu exportierenden Datei festzulegen und anschließend zu speichern. OK Führt den pdf-Export aus.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen. Dieses Register ist nur zu sehen, wenn Sie auf die Schaltfläche für den Excel-Export geklickt haben.

  • Wenn Sie die Daten wie in den "alten" Listen nach Excel exportieren möchten, wählen sie bitte in Feld 3-6 jeweils 'JA'

  • Wenn Sie die Werte am Bildschirm markieren und kopieren möchten, um Sie in eine bestehende Exceldatei einzufügen, so markieren Sie den gewünschten Block mit [STRG] und der linken Maustaste und kopieren ihn wie bisher mit [STRG] [C] Nur Daten exportieren

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob nur die eigentlichen Daten exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Nur die eigentlichen Daten sollen exportiert werden. Die FibuNet-Kopf-Informationen sollen nicht exportiert werden (Überschriften) Spaltenbezeichnungen werden mit exportiert und angezeigt Aktiviert das Feld 'Direkter Export'. Deaktiviert das Feld 'Bilder exportieren'

Nein

Die FibuNet-Kopf-Informationen sollen ebenfalls exportiert werden, d.h. das komplette Layout wird übernommen Deaktiviert das Feld 'Direkter Export'. Aktiviert das Feld 'Bilder exportieren' Felder autom. formatieren Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob die Textfelder links- und die Zahlen- und Betragsfelder rechtsbündig formatiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Textfelder werden linksbündig formatiert. Die Betragsfelder werden rechtsbündig formatiert.

Nein

Die Zahlen-, die Betrags- und die Überschriften-Felder werden linksbündig formatiert.

Direkter Export

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nur Daten exportieren' Ja entspricht.

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob die Daten im FibuNet-ASCII-Format exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Daten sollen im FibuNet-ASCII-Format, ohne Excel spezifische Formatierungen und Angaben, exportiert werden. Aktiviert das Feld 'Nur Berichtsfelder'. Aktiviert das Feld 'Tabellenfilter'. Deaktiviert das Feld 'Berichtsfilter'.

Nein

Die Daten sollen mit Excel spezifischen Formatierungen und Angaben wie Überschriften und Summen exportiert werden. Deaktiviert das Feld 'Nur Berichtsfelder'. Deaktiviert das Feld 'Tabellenfilter'. Aktiviert das Feld 'Berichtsfilter'. Nur Berichtsfelder Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Ja entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob nur die angezeigten Berichtsfelder exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Nur die angezeigten Berichtsfelder sollen exportiert werden.

Nein

Auch ausgeblendete Berichtsfelder sollen exportiert werden. Bilder exportieren Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Nein entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob das im Bericht hinterlegte Logo mit exportiert werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Das im Bericht hinterlegte Logo soll mit exportiert werden.

Nein

Das im Bericht hinterlegte Logo soll nicht exportiert werden. Tabellenfilter Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Ja entspricht. Vorgabewert = Alle Festlegung auf welche Informationen der Export beschränkt werden soll.

Wert

Erläuterung

ALLE

ALLE

Die erste bis dritte Ebene und die FibuNet-Kopf-Informationen (alle Informationen) des

Die erste bis dritte Ebene und die FibuNet-Kopf-Informationen (alle Informationen) des

Berichts werden exportiert.

Berichts werden exportiert.

GRUPPENLISTE

GRUPPENLISTE

Nur die erste Ebene (die Gruppeninformationen) des Berichts wird exportiert.

Nur die erste Ebene (die Gruppeninformationen) des Berichts wird exportiert.

KONTENLISTE

KONTENLISTE

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen) und die zweite Ebene (die

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen) und die zweite Ebene (die

Konteninformationen) des Berichts werden exportiert.

Konteninformationen) des Berichts werden exportiert.

EINZELBUCHUNGEN

EINZELBUCHUNGEN

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen), die zweite Ebene (die

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen), die zweite Ebene (die

Konteninformationen) und die dritte Ebene (die Einzelbuchungen) werden exportiert.

Konteninformationen) und die dritte Ebene (die Einzelbuchungen) werden exportiert.

INFO

INFO

Nur die FibuNet-Kopf-Informationen werden exportiert.

Nur die FibuNet-Kopf-Informationen werden exportiert.

Berichtsfilter

Berichtsfilter

· Das Feld ist nur aktiv,

· Das Feld ist nur aktiv,

wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export'

wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export'

Nein entspricht.

Nein entspricht.

· Vorgabewert = Alle

· Vorgabewert = Alle

· Festlegung welcher Berichtsteil an Excel Export werden soll.

· Festlegung welcher Berichtsteil an Excel Export werden soll.

Wert

Erläuterung

ALLE

ALLE

Alle Ebenen und die Überschriften des Berichts werden exportiert.

Alle Ebenen und die Überschriften des Berichts werden exportiert.

Hauptbericht

Hauptbericht

Nur die erste Ebene des Berichts wird exportiert.

Nur die erste Ebene des Berichts wird exportiert.

SubReport n

SubReport n

Je nach Aufbau des Berichts können alle Unterebenen angesprochen und exportiert

Je nach Aufbau des Berichts können alle Unterebenen angesprochen und exportiert

werden.

werden.

Kopfband exportieren

Kopfband exportieren

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtsfilter' ungleich "Alle" ist

  • Vorgabewert = ja

  • Festlegung ob im Bericht die Überschriftenzeile mit übergeben werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Überschriftenzeile wir mit exportiert

Nein

Es werden nur die Daten exportiert - ohne Überschrift empfohlen, wenn die Daten elektronisch weiter bearbeitet werden sollen Schaltfläche Erläuterung Andere Formate Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter', um den Dateinamen, den Speicherort und den Dateityp der zu exportierenden Datei festzulegen und anschließend zu speichern. OK Führt den Excel-Export aus. Abbrechen Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern. Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Speichern der Berichtsvorlagen.

  • Dabei kann die Bezeichnung geändert oder eine bereits gespeicherte Vorlage überschrieben werden.

  • Passwort und Berichtsvorlagenbeschreibung müssen vor dem Speichern der Berichtsvorlage hinterlegt werden, ansonsten werden diese Informationen nicht gespeichert.

  • Die Beschreibung der ausgegrauten Symbole finden Sie im Kapitel 'Berichtsvorlage öffnen' Neuen Bericht erstellen ( [STRG] + [N] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Öffnet den Berichtsdesigner im Bearbeitungsmodus und stellt ein leeres Dokument mit dem Namen [NEUER BERICHT] zur Verfügung.

  • Die Objekte, die durch den Aufruf der jeweiligen Auswertung im Berichtsdesigner nötig sind, werden im Feldassistenten zur Verfügung gestellt. Bericht öffnen ( [STRG] + [O] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Öffnen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage Bericht speichern ( [STRG] + [S] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eigene Berichtsvorlage speichern unter (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Sie eine benutzerdefinierte Vorlage speichern möchten.

  • Achten Sie darauf, eine Beschreibung für die Berichtsvorlage (im gelben Feld) zu hinterlegen

  • Ist die Berichtsvorlagenbezeichnung bereits vorhanden, wird eine Bestätigung zum Überschreiben gefordert.

  • Eine Vorlage welche passwortgeschützt ist, kann nicht mit einer anderen Berichtsvorlage überschrieben werden. Berichtsvorlage Löschen ( [STRG] + [L] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Löschen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage

  • Dies ist nur mit benutzerdefinierten Vorlagen möglich

  • Auch eine geöffnete Berichtsvorlage kann gelöscht werden, dabei bleibt die Anzeige erhalten.

  • Wird die Berichtsvorlage nicht erneut gespeichert, wird die Berichtsvorlage endgültig gelöscht.

  • Eine passwortgeschützte Berichtsvorlage kann nur gelöscht werden, wenn das jeweilige Passwort angegeben wird.

  • Ansonsten bestehen für das Löschen von Berichtsvorlage keine weiteren Einschränkungen.

  • Das Löschen ist endgültig, das heißt die Berichtsvorlage werden nicht in einen Papierkorb verlagert. Vorlagentyp ( [STRG] + [V] )

  • Vorgabe = Benutzerberichtsvorlage (wenn vorhanden)

  • 'Benutzer - Berichtsvorlagen anzeigen' oder 'FibuNet - Berichtsvorlagen anzeigen'

  • Wechsel zwischen FibuNet-Vorlagen, die nicht verändert werden können und den Benutzer-Vorlagen, die beliebig oft gespeichert, verändert und gelöscht werden können.

  • Die Liste der Berichtsvorlagen wird entsprechend angepasst, achten Sie auf die unterste Zeile im Fenster

  • In der Kopfzeile einer Auswertung sehen Sie das Kürzel "BV" bzw. "FV" um die Herkunft des Formulars zu belegen. Autostart für selektierten Bericht aktivieren / deaktivieren

  • Wenn der Autostart für eine Berichtsvorlage gespeichert wurde, so öffnet sich dieser Bericht beim nächsten Aufruf der Auswertung automatisch, ohne dass er ausgewählt werden muss.

  • Eine andere Berichtsvorlage kann anschließend manuell ausgewählt werden.

  • Voraussetzung ist, dass im <Menüpunkt 0.8> im Register 'Drucker' das Feld 'individueller Autostart pro Bericht' auf "JA" gesetzt wurde.

  • Ein für den Autostart markierter Bericht ist an der gelben Farbe der Zeile zu erkennen. Berichtsbeschreibung anzeigen ( [Strg] + [I] )

  • Ein- und Ausblenden der Berichtsvorlagenbeschreibung

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Passwort ( [STRG ] + [Y] )

  • Passwort für eine Berichtsvorlage hinterlegen (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eine Berichtsvorlage mit Passwort kann nur mit diesem geändert oder gelöscht werden.

  • Wird das ICON angewählt, öffnet sich ein Fenster, in dem das maximal 30-stellig Passwort und die Wiederholung des Passwortes abgefragt wird.

  • Das Passwort ist während der Eingabe nicht sichtbar.

  • Zum Löschen eines Passwortes muss ein bestehendes Passwort mit einem Leerzeichen überschrieben werden. Bericht exportieren ( [STRG] + [E] )

  • Exportiert einen Bericht aus der Datenbank in eine Datei.

  • Diese Datei wird in das Exportverzeichnis des aktuellen Mandanten geschrieben z.B. d: \FibuNetData\data\00123\Export

  • Dort liegen dann zwei Dateien - MMMMMREPVORGABE.JJJJ (M = Mandantennummer / J = Jahreskennung) - NamedesBerichtes.rtm

  • In der rtm - Datei ist der Bericht enthalten

  • In der Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ ist ein Schnittstellenkommando zur Übernahme genau dieses Berichtes

  • Die Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ wird bei jedem Export überschrieben, es ist also nicht möglich, mehr als eine Datei zur Zeit zu Exportieren. Abbrechen [ESC]

  • Schließen des Dialogfensters 'Berichtsvorlage öffnen...'. Speichern unter

  • Name des Berichtes, der gespeichert werden soll

  • Ändern Sie einen vorhandenen Namen, so wird ein zweiter Bericht unter dem neuen Namen gespeichert. Anzeige Passwortschutz

  • Über dieses Bild ist erkennbar, ob die Vorlage, die gespeichert werden soll, mit einem Passwort versehen ist oder nicht.

  • Mit dem Vorlagen-Designer können Berichtsvorlagen angelegt und geändert werden.

  • Auch hier stehen die Dialogfenster 'Berichtsvorlagen öffnen...' und 'Speichern unter' zur Verfügung, so dass nicht jedes mal in die Druckvorschau gewechselt werden muss.

  • Der Vorlagen-Designer ist unabhängig von der Druckvorschau.

  • Das heißt, die Vorlage in der Druckvorschau bleibt solange erhalten, bis diese explizit vom Benutzer gewechselt wird.

  • Eine Vorlage muss nicht immer gespeichert werden: Falls eine Vorlage nur für einen einmaligen Zweck erstellt wird, kann diese auch gedruckt werden, ohne die Vorlage vorher speichern zu müssen.

  • Auch das Drucken aus dem Designer heraus wird unterstützt.

  • Der Standard für das Layout des Designers kann aus der Druckvorschau heraus mit [Strg] + [Q] gesetzt werden.

  • Unterhalb der Menüleiste stehen drei Register, die Register 'Berechnungen', 'Entwurf' und 'Vorschau' zur Verfügung: Berechnungen

  • Darstellen der Anordnungsstruktur sowie die vorhandenen Ereignisse für die jeweils verwendeten Objekte.

  • Jedem Objekt des Registers kann ein eigener Benutzername zugeteilt werden.

  • Über die Ereignisse können zusätzliche Berechnungen, Aktionen und weitere Ereignisse kreiert werden.

  • Für das Erstellen der Berechnungen wird die Programmiersprache RAP (Report Application Pascal) verwendet. Entwurf

  • Arbeitsbereich in dem die Berichte erstellt werden.

  • ^ Kopf Alles was in das Kopfband (dem weißen Bereich oberhalb des Wortes ‚Kopf') abgelegt wird, wird oben auf jeder Seite des Berichts erscheinen.

  • ^ Detailbereich Alles, was im Detailband abgelegt wird, wird das Kernstück des Berichtes sein.

  • ^ Fuß Alles was im Fußband ablegt wird, wird unten auf jeder Seite des Berichts erscheinen. Vorschau

  • Druckvorschau zur Anzeige des Berichts.

  • Zusätzlich zur Berichtsvorlage werden auch die Daten geladen und der Bericht vollständig generiert.

  • Dieser Vorgang sollte vor jedem Speichern einer Berichtsvorlage erfolgen, um sicherzustellen, dass die gewünschten Aktionen korrekt durchgeführt werden.

  • Die Arbeitsfläche ist in unterschiedliche Sektionen, genannt Bänder, unterteilt.

  • Ein Band ist im Bandteiler bezeichnet, der sich gleich unterhalb des Bandes befindet.

  • Das erste Band heißt Kopf, das zweite Band heißt Detailband und das dritte Band heißt Fußband.

  • Wenn der Bericht generiert wird, werden die Bänder an unterschiedlichen Stellen der Seite gedruckt.

  • Es gibt unterschiedliche Bandtypen für unterschiedliche Bedürfnisse.

  • Auf den Bändern werden die Objekte abgelegt, die die Daten enthalten und somit den Bericht repräsentieren.

Feldassistent = Datenbaum

  • Erstellen datengebundener Objekte in einem Band.

  • Zum Erstellen datengebundener Objekte in einem Band werden die erforderlichen Felder ausgewählt (markiert) und in das gewünschte Band gezogen (Drag & Drop).

  • Ein Satz von entsprechenden Objekten wird automatisch erstellt.

  • Die Art der Ablage der Objekte auf einem Band hängt von der Einstellung auf der Registerkarte „Layout" im Feldassistenten ab.

  • Der Feldassistent kann nur links oder rechts auf der Entwurfsfläche angedockt werden.

  • [Ansicht/ Werkzeugleiste/ Feld]. A = Datenliste

  • zeigt alle Datenpipelines im Daten-Arbeitsfeld.

  • Die Datenpipeline repräsentiert immer eine Datenbank Tabelle oder eine SQL Abfragekomponente und stellt einen Satz von Daten als Datensätze und Felder zur Verfügung. B = Felderliste

  • zeigt die Felder der gerade ausgewählten Datenpipeline. C = Register Daten

  • zeigt an, welche Daten für den Bericht zur Verfügung stehen.

  • Der Bildausschnitt zeigt, wie der Datenbaum dargestellt wird, wenn der Datentabulator ausgewählt ist.

D = Register Layout

  • Bestimmen des Formats der zu erstellenden Objekte, bevor diese vom Datenbaum auf die Entwurfsfläche gezogen werden.

  • Festlegen und Ändern der Art der Ablage der Objekte auf einem Band.

  • Wenn die Option 'Alles' aktiviert ist, werden immer mindestens 2 Objekte auf einem Band erzeugt: Die Spaltenüberschrift und das Datenfeld.

  • Als Layout stehen die Formate 'Tabelle' und 'Vertikal' zur Verfügung.

  • Ist das Format 'Tabelle' ausgewählt, werden die Objekte untereinander abgelegt.

  • Ist das Format 'Vertikal' ausgewählt, werden die Objekte nebeneinander abgelegt.

  • Wenn die Option 'Bez' aktiviert ist, wird nur das Objekt für die Spaltenüberschrift auf dem Band erzeugt.

  • Wenn die Option 'Felder' aktiviert ist, wird nur das Objekt für das Datenfeld auf dem Band erzeugt.

  • Zudem kann über das Feld 'Linien' angegeben werden, ob das Objekt mit einem sichtbaren Rahmen angezeigt werden soll.

  • Des weiteren können die Schriftart, -größe etc. über das Fontsymbol geändert werden.

  • Stellt die Grundfunktionen wie Öffnen, Sichern, Ausdrucken von Berichten, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen zur Verfügung. A = Neuer Bericht

  • erstellt einen neuen Bericht B = Bericht öffnen

  • zeigt den Dialog 'Öffnen' an und ermöglicht es Ihnen, einen vorhandenen Bericht zu öffnen. C = Sichern des Berichtes

  • Speichert einen Bericht. D = Seiteneinstellungen

  • zeigt den Dialog Seiteneinstellungen an und ermöglicht es, dass Sie die Papiergröße und das Layout des Berichtes auswählen. E = Drucken

  • zeigt den Druckdialog an, bevor der Bericht zum Drucker gesendet wird. F = Druckvorschau

  • zeigt das Druckvorschaufenster an. G = Ausschneiden

  • schneidet die derzeit ausgewählten Objekte aus und kopiert sie in die Zwischenablage. H = Kopieren

  • Kopiert die derzeit ausgewählten Objekte in die Zwischenablage. I = Einfügen

  • Kopiert die Objekte aus der Zwischenablage in den Berichtsentwurf.

  • Formatierung textbasierter Objekte.

  • Festlegen der Objekttiefe (Ebene) innerhalb des Berichts. A = Schriftname

  • zeigt den Schriftnamen einer ausgewählten Komponente an. B = Schriftgröße

  • zeigt die Schriftgröße einer ausgewählten Komponente an. C = Fett

  • setzt die Schriftart auf fett. D = Kursiv

  • setzt die Schriftart auf kursiv. E = Unterstrichen

  • unterstreicht Text. F = Linksbündig

  • Text am linken Rand ausrichten G = Zentrieren

  • Text zentrieren. H = Rechtsbündig

  • Text am rechten Rand ausrichten I = Schriftfarbe

  • Wählt die Textfarbe. J = Markierungsfarbe

  • Setzt die Hintergrundfarbe. K = nach vorne bringen

  • Setzt die Komponente vor die anderen Objekte. L = nach hinten schicken

  • setzt die Komponente hinter andere Objekte.

  • Im Berichtsbaum ist die Schichtung der Objekte zu erkennen: nach hinten gerückte Objekte werden zuerst aufgeführt.

  • Die Editier-Werkzeugleiste verändert ihr Aussehen je nach der Art des ausgewählten Objektes.

  • Sie wird mit folgenden Objekten benutzt: datengebundene Objekte (1), Beschriftungen (2), Formen (3) und Linien (4). Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte

  • Ermöglicht die Datenpipeline und das Datenbankfeld auszuwählen.

  • Die Auswahlliste links zeigt die verfügbaren Datenpipelines.

  • Die Auswahlliste rechts zeigt die Feldnamen, die für die eingestellte Datenpipeline verfügbar sind. Editor Werkzeugleiste für Beschriftungs-Objekte.

  • Erlaubt die Eingabe eines Textes für die Beschriftung. Editor Werkzeugleiste mit einer Komponente

  • Zuweisung verschiedener Formen zur ausgewählten Komponente. Editor Werkzeugleiste mit einer Linienkomponente

  • Anordnen von Linien innerhalb der Komponente oben, unten, links oder rechts.

  • Darstellung der Objekte eines Bandes.

  • Wenn Objekte im Berichtsbaum ausgewählt werden, werden diese auch im Berichtsentwurf ausgewählt.

  • Es können mehrere Objekte ausgewählt werden, indem man die [Strg]-Taste gedrückt hält und die gewünschten Namen im Berichtbaum angeklickt werden.

  • Mit einem Rechtsklick auf eine Komponente und der Aktivierung der Funktion [Umbenennen], kann dem Objekt ein neuer Name zugewiesen werden.

  • Der Berichtsbaum kann nur links oder rechts auf der Entwurfsfläche angedockt werden.

  • Unterstützt den Anwender bei komplexen Anforderungen an einen Bericht. A = Bereich

  • Fasst Objekte zu logischen Gruppen zusammen. B = SubReport (Unterbericht)

  • behandelt Master-Detailbeziehungen (zum Beispiel OP-Liste)

  • Die Symbole der „Standard-Objektpalette" symbolisieren Objekte, die häufig gebraucht werden, um Berichte zu erstellen.

  • Um eine Komponente zu erstellen, klickt man zuerst auf das Objektsymbol und anschließend auf eine Stelle in einem Band.

A = Auswahl Werkzeug

  • Wählt eine (durch Klicken) oder mehrere (durch Klicken bei gedrückter Umschaltaste) Objekte aus.

  • Hebt auch eine Auswahl auf, wenn in den weißen Hintergrund des Bandes geklickt wird. B = Beschriftung

  • Textfeld zur Texteingabe. C = Memo

  • Druckt mehrere Zeilen fest definierten Textes. D = Angereicherter Text

  • Druckt formatierten Text (Richtext). E = System Variable

  • Gibt allgemeine Berichtsinformationen - wie Seitennummer, Seitenanzahl, Druckdatum und Zeit, aktuelles Datum und aktuelle Zeit - aus. F = Variable

  • Erledigt Rechenoperationen. G = Bild

  • Zeigt Graphiken - wie Bilder als Bitmaps, GIF´s oder JPEG´s - an. H = Form, Figur

  • Zeigt verschiedene Formen - wie Quadrat, Rechteck, Kreis und Ellipsen - an.

  • Verwenden Sie die das Editier-Werkzeug, um die Form auszuwählen. I = Linie

  • Zeigt eine Linie an.

  • Wählen Sie das Editierfeld, um die Ausrichtung zu wählen.

J = Barcode

  • Zeichnet Barcodes.

  • Verwenden Sie das Editierfeld, um die Daten einzugeben, die dargestellt werden sollen.

  • Durch einen Rechtsklick auf die Komponente kann der Barcode-Typ ausgewählt werden.

  • Die Objekte dieser Palette ähneln denen der Standardpalette, mit dem Unterschied, das diese Objekte datengebunden sind.

  • Datengebundene Objekte haben die Fähigkeit, den Wert eines Feldes aus der Datenbank zu lesen und diesen im Bericht auszuzeigen.

  • In der Regel haben die Standardobjekte einen festen Wert, der ihnen bei der Erstellung zugewiesen wurde.

  • Einer datengebundenen Komponente wird eine Datenbanktabelle und ein Feld zugewiesen, indem die Datenpipeline und das Feld aus der Auswahlliste in der Editor-Werkzeugleiste ausgewählt wird. A = DBText

  • Zeigt Daten aus fast allen Typen von Datenbankfeldern an, mit Ausnahme von Bildern und Richtexten. B = DBMemo

  • Zeigt einfachen Text aus einem Memofeld einer Datenbank an und bricht den Text automatisch um. C = DBCalc

  • Führt einfache Datenbank-Berechnungen - wie Summe, Minimum, Maximum, Mittelwert, Anzahl - durch. E = DBImage

  • Gibt Graphiken - wie Bitmap, GIF und JPEG Formate - aus, die in einem Datenbankfeld gespeichert sind. F = DBBarCode

  • Stellt Daten eines Datenbankfeldes als Barcode-Symbol dar.

  • Einheitliche Positionierung mehrerer Objekte.

  • Zum Beispiel können mehrere Objekte gleichzeitig am oberen Rand ausgerichtet werden.

  • Das zuerst ausgewählte Objekt bestimmt die Position nach der die anderen Objekte ausgerichtet werden sollen. A = Am linken Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den linken Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. B = Horizontal zentrieren

  • Zentriert eine Gruppe von Objekten auf den horizontalen Mittelpunkt des zuerst ausgewählten Objekts. C = Am rechten Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den rechten Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. D = Am oberen Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den oberen Rand derdes zuerst ausgewählten Objekts aus. E = Vertikal zentrieren

  • Zentriert eine Gruppe von Objekten auf den vertikalen Mittelpunkt des zuerst ausgewählten Objekts. F = Am unteren Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den unteren Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. G = Gleicher Abstand horizontal

  • Ein Satz von Objekten wird, ausgehend von dem Objekt ganz links und dem Objekt ganz rechts, horizontal so ausgerichtet, dass diese horizontal den gleichen Abstand aufweisen. H = Gleicher Abstand vertikal

  • Ein Satz von Objekten wird, ausgehend von dem Objekt ganz oben und dem Objekt ganz unten, vertikal so ausgerichtet, dass diese vertikal den gleichen Abstand aufweisen. I = Horizontal zentrieren im Bereich

  • Zentriert ein Objekt horizontal in einem Bereich oder Band.

J = Vertikal zentrieren im Bereich

  • Zentriert ein Objekt vertikal in einem Bereich oder Band.

  • Formatierung markierter Objekte hinsichtlich derer Farben und Linienarten. A = Füllfarbe

  • Setzt die Farbe für Formen oder Bereiche. B = Linienfarbe

  • Setzt die Randfarbe für Formen, Bereiche und Linien. C = Linienstärke

  • Bestimmt die Linienstärke. D = Linienstil

  • Bestimmt die Darstellungsart einer Linie.

  • Ausrichten ausgewählter Objekte auf eine einheitliche Höhe oder Breite. A = minimale Breite

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der schmalsten Komponente ein. B = maximale Breite

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der breitesten Komponente ein. C = minimale Höhe

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Höhe der niedrigsten Komponente ein. D = maximale Höhe

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der höchsten Komponente ein.

  • Verschieben eines oder mehrerer Objekte.

  • Jedes Symbol zeigt die Richtung an, in der die Objekte verschoben werden.

  • Jeder Klick auf ein Symbol verschiebt die Objekte um einen Pixel.

  • Das gleiche wird erreicht, wenn bei gedrückter [Strg]-Taste eine [Pfeil]-Taste gedrückt wird. A = Ein Pixel nach oben

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel aufwärts. B = Ein Pixel nach unten

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel abwärts. C = Ein Pixel nach links

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel nach links. D = Ein Pixel nach rechts

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel nach rechts.

  • Unterstützt den Anwender beim Erstellen von Berichtsvorlagen.

Berichtsdesigner Seiteneinstellungen

  • Grundeinstellungen im Vorlagen–Designer setzen. Dialog „Seiteneinstellungen"

  • [Datei/ Seite einrichten]

  • Setzen aller Eigenschaften des Seitenlayouts für die Berichtsvorlage.

  • Die Einstellungen werden mit der Berichtsvorlage gespeichert, so dass dieser Vorgang nur einmal erfolgen muss.

  • Hinterlegen allgemeiner Einstellungen für den Drucker, über den die Berichtsvorlage gedruckt werden soll.

  • Die Einstellungen werden mit der Berichtsvorlage gespeichert. Drucker

  • Der ausgewählte Drucker wird beim Aufruf des Druckerdialoges als Drucker vorgeschlagen Dokumenten-Name

  • Der Dokumenten-Name spiegelt die Bezeichnung des Berichtes in der Druckerwarteschlange wieder. Exemplare

  • Vorgabewert = 1

  • Anzahl der Kopien die gedruckt werden sollen Sortieren

  • Vorgabewert =

  • Festlegung ob - bei mehrseitigen Berichten - die einzelnen 'Exemplare' sortiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' nicht sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' nicht sortiert.

Duplex (Papierwender)

Duplex (Papierwender)

· Festlegung ob und wie der Bericht im Duplex-Format gedruckt werden soll.

· Festlegung ob und wie der Bericht im Duplex-Format gedruckt werden soll.

· Voraussetzung für den Duplex-Druck ist, dass der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion

· Voraussetzung für den Duplex-Druck ist, dass der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion

unterstützt und dafür entsprechend konfiguriert ist.

unterstützt und dafür entsprechend konfiguriert ist.

Wert

Erläuterung

Keine

Keine

· Der Bericht soll nicht im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll nicht im Duplex-Format gedruckt werden.

· Nur die Vorderseiten der Papiere werden bedruckt.

· Nur die Vorderseiten der Papiere werden bedruckt.

Vertikal

Vertikal

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker'

· Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker'

die Duplexfunktion unterstützt.

die Duplexfunktion unterstützt.

· Das Papier wird beim Wenden vertikal gedreht.

· Das Papier wird beim Wenden vertikal gedreht.

Horizontal

Horizontal

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

  • Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion unterstützt.

  • Das Papier wird beim Wenden horizontal gedreht.

  • Festlegen des Papierformats, der Papiergröße und der Seitenausrichtung.

  • Diese Einstellungen sollten vor dem Anlegen der Berichtsvorlage wohl überlegt sein: Wird zum Beispiel die Seitenbreite verkleinert und einzelne Objekte befinden sich anschließend komplett außerhalb des Druckbereiches, so kann die neue Seitenbreite nur gesetzt werden, wenn der Benutzer die Zustimmung zum Entfernen dieser Objekte gibt.

  • Eine Vergrößerung der Seitenbreite ist dagegen eher unproblematisch, da hier die vorhandenen Objekte auf jeden Fall auf der Vorlage positioniert werden können. Papiergröße

  • Auswahl des Papierformats.

  • Automatisch wird die entsprechende 'Breite' und 'Höhe' des Papiers eingetragen. Breite

  • Papierbreite in Millimeter. Höhe

  • Papierhöhe in Millimeter. Seitenausrichtung

  • Festlegung ob der Bericht im Hoch- oder im Querformat gedruckt werden soll.

Papierschacht

  • Festlegung aus welchen Papierschacht des - im Register 'Drucker' ausgewählten - 'Drucker' das Papier für den Druck gezogen werden soll.

Spalten

  • Anzahl der Spalten auf die die Berichtsfelder verteilt werden sollen. Spaltenbreite

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Spalten' größer 1 ist.

  • Breite der 'Spalten' in Milimeter Spaltenpositionen

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Spalten' größer 1 ist.

  • Ausrichtung der 'Spalten' in Milimeter, wobei die Werte die Positionen der linken Seite der Spalten in vertikaler Ausrichtung definieren Durchlaufen von

  • Festlegung in welcher Richtung die Felder auf dem Bericht platziert werden sollen.

Wert

Erläuterung

oben nach

oben nach

unten

unten

Zuerst wird die erste Spalte, dann die zweite Spalte u.s.w. - jeweils von oben nach unten - mit

Zuerst wird die erste Spalte, dann die zweite Spalte u.s.w. - jeweils von oben nach unten - mit

den Feldern gefüllt.

den Feldern gefüllt.

links nach

links nach

rechts

rechts

Zuerst wird die erste Zeile, dann die zweite Zeile u.s.w. - jeweils von links nach rechts - mit

Zuerst wird die erste Zeile, dann die zweite Zeile u.s.w. - jeweils von links nach rechts - mit

den Feldern gefüllt.

den Feldern gefüllt.

Zeilenabstand

Zeilenabstand

· Abstand der Zeilen zueinander.

· Abstand der Zeilen zueinander.

  • Auch diese Einstellungen sollten vor der Erstellung der Berichtsvorlage wohl überlegt sein.

  • Eine nachträgliche Verkleinerung des linken und /oder rechten Randes ist eher unproblematisch.

  • Eine nachträgliche Vergrößerung dieser Ränder kann dazu führen, dass Objekte nicht mehr vollständig angezeigt beziehungsweise gedruckt werden können. Oben

  • Abstand vom oberen Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Unten

  • Abstand vom unteren Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Links

  • Abstand vom linken Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Rechts

  • Abstand vom rechten Papierrand zum Druckbereich in Millimeter.

Berichtsdesigner Erstellen einer Berichtsvorlage

  • [Ansicht/ Rastereigenschaften...]

  • Hilfreich beim Platzieren und Verschieben von Objekten.

  • Die Einstellungen müssen nur einmalig gesetzt werden und werden mit dem Designer gespeichert.

  • In der Praxis haben sich folgende Einstellungen bewährt. Raster anzeigen

  • Ein-/ Ausblenden der Rasterpunkten.

Wert

Erläuterung

· Anzeigen der Rasterpunkten.

· Anzeigen der Rasterpunkten.

· Deaktivieren der Rasterpunkten.

· Deaktivieren der Rasterpunkten.

Am Raster ausrichten

Am Raster ausrichten

· Festlegung ob die Objekte an den Rasterpunkten ausgerichtet werden sollen.

· Festlegung ob die Objekte an den Rasterpunkten ausgerichtet werden sollen.

Wert

Erläuterung

· Die Objekte sollen beim Verschieben von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden, so

· Die Objekte sollen beim Verschieben von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden, so

dass sie an den Rasterlinien ausgerichtet werden können.

dass sie an den Rasterlinien ausgerichtet werden können.

· Die Objekte sollen beim Verschieben nicht von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden.

· Die Objekte sollen beim Verschieben nicht von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden.

Raster X

Raster X

· Horizontaler Abstand der Rasterpunkte in Millimeter.

· Horizontaler Abstand der Rasterpunkte in Millimeter.

Raster Y

Raster Y

uVertikaler Abstand der Rasterpunkte in Milimeter.

uVertikaler Abstand der Rasterpunkte in Milimeter.

Maßeinheiten setzen

  • [Bericht/ Maßeinheiten]

  • Auswahl der bevorzugten Maßeinheit.

  • Alle FibuNet -Vorlagen basieren auf der Maßeinheit 'Millimeter'. Anzahl der Durchgänge setzen

  • Werden im Bericht Systemvariablen (für die Seitenanzahl, die Uhrzeit usw.) verwendet und müssen diese Angaben bei der Ansicht korrekt sein, sollte die Option 'Doppelter Durchlauf' aktiviert werden, denn beim doppelten Durchlauf werden zunächst alle verwendeten Objekte mit Daten gefüllt, die Seiten aufgebaut und anschließend wird der Bericht ein zweites mal durchlaufen, um die Systemvariablen anzupassen.

  • Der doppelte Durchlauf ist zeitaufwendiger als der einfache Durchlauf, wobei sich der Unterschied erst bei großem Datenaufkommen bemerkbar macht.

  • Beim Ausdruck werden die Systemvariablen in jedem Fall aktualisiert, so dass sich dieser Sachstand nur auf die Ansicht bezieht. Werkzeugleiste anpassen

  • Über das Menü [Ansicht/ Werkzeugleiste] kann die Arbeitsumgebung individuell angepasst werden. Zeige Daten

  • [Ansicht/ Zeige Daten]

  • Festlegung ob in den datengebundenen Objekten bereits im Entwurfsmodus die korrekten Daten angezeigt werden sollen.

  • Diese Funktion sollte in jedem Fall aktiviert sein.

  1. Starten Sie den Berichtsdesigner.

  2. Klicken Sie auf das Symbol [Neu] oder wählen Sie den Menüpunkt [Datei/ Neu...].

  3. Es erscheint der Vorlagen- Designer mit einer Standardberichtsvorlage. In diesem Beispiel werden Master und Detaildatenpipeline im Feldassistenten angezeigt. Die Detaildatenpipeline ist stets etwas eingerückt und unterhalb der Masterdatenpipeline angeordnet. Beide Pipelines sind über einen Index miteinander verbunden. Wechselt in der Masterdatenpipeline der Satzzeiger auf einen anderen Datensatz, so werden im Detailbereich der Detaildatenpipeline alle Datensätze angezeigt, die zu dem Index der Masterdartenpipeline passen. Diese ist das Grundprinzip einer Master – Detailbeziehung.

  4. Zunächst kümmern wir uns um die Grundeinstellungen des Vorlagen – Designers. Da hier das Hochformat nicht ausreichend erscheint, setzen wir über Seiteneinstellungen (Siehe oben) das Papierformat auf Querformat. Zudem können die Randeinstellungen noch für das Querformat angepasst werden (Links / Rechts / Unten = 12; Oben= 15)

  5. Da wir die Datenfelder untereinander anordnen möchten, müssen wir den Feldassistenten noch anpassen. Dafür wählen wir zunächst die Seite Layout im Feldassistenten : Hier wählen wir „Alles" und „Tabelle" , damit die Objekte untereinander abgelegt werden.

  6. Nun werden wir die datengebundenen Objekte aus dem Feldassistenten in die Bänder ziehen. Das Vorgehen ist wie folgt

  1. Wir wählen mit der linken Maustaste im Feldassistenten das Feld „Beleg1" aus, halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen das Feld kurz über den Bandtrenner „Kopf". Nun lassen wir die linke Maustaste los und die Objekte werden auf den Bändern erzeugt. Dabei sollte die Bezeichnung im Kopfband und das Datenfeld im Detailband erzeugt worden sein. Falls nicht, so können Sie die Felder auch erneut per Drag&Drop positionieren. Die Ausrichtung der Daten kann über Werkzeugleisten erfolgen. Die Änderung der Bezeichnung „Beleg1" in „Belegnummer" erreichen wir folgendermaßen: (Siehe Editier-Werkzeugleiste)

  2. Klicken Sie mit der Maustaste auf das Bezeichnungsfeld „Beleg1". In der Editier-Werkzeugleiste erscheint ein Feld, indem Sie die Bezeichnung „Beleg1" auf „Belegnummer" abändern können. Änderungen in diesem Feld wirken sich sofort in der Entwurfsumgebung aus.

  3. Diesen Vorgang wiederholen wir für alle Felder, die wir im Masterbereich anzeigen möchten. Anschließend können wir uns über die Registerkarte „Vorschau" schon einmal den Masterbereich anschauen. Prima, jetzt haben Sie schon eine einfache Berichtsvorlage erstellt.

  4. Da hier eine Master-Detail –Beziehung vorhanden ist, sollten wir nun die Verbindung zwischen dem Masterbereich und dem Detailbereich der Berichtsvorlage herstellen. Dazu begeben wir uns auf die Werkzeugleiste „Erweiterte Objektepalette"

  5. und ziehen das Objekt „Unterbericht" mit gedrückter linker Maustaste unterhalb der datengebundenen Objekte im Detailband. Anschließend sollte im Designer folgendes zu sehen sein: Das Objekt „Unterbericht" muss jetzt mit der Detaildatenpipeline verbunden werden. Dazu

klicken wir auf das Objekt „Unterbericht" um dieses zu aktivieren.

  1. Anschließend wechseln wir mit der Maus zur Werkzeugleiste (Siehe Editier-Werkzeugleiste) und wählen die Datenpipeline „ Offene_Posten_Detail" aus. Im Objekt „Unterbericht" steht jetzt nicht mehr „No Data Pipeline Assigned", sondern „Offene_Posten_Detail". Somit ist die Verbindung zwischen dem Masterbereich und dem Detailbereich der Berichtsvorlage hergestellt.

  2. Das bedeutet, wir haben 2 Berichtsvorlagen mit einander verbunden. Wir können über die Registerkarten zwischen den einzelnen Berichtsvorlagen hin- und herschalten. Der Detailbereich ist noch leer, aber das werden wir gleich ändern.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Subreport1: Offene_Posten_Detail". Klicken Sie im Feldassistenten auf die Detaildatenpipeline „Offene_Posten_Detail". Nun werden im Feldassistenten die Felder der Detaildatenpipeline angezeigt. Bevor wir nun die Objekte in den Detailbereich ziehen, sollten wir die Bänder des Detailbereichs anpassen. Dazu entfernen wir zunächst das Band „Zusammenfassung" über Menü: Bericht\ Zusammenfassung deaktivieren.

  4. Anschließend werden wir die Bänder auf die erforderliche Höhe reduzieren, indem wir mit der Maus auf die jeweiligen Bandtrenner klicken, die linke Maustaste gedrückt halten und den Bandtrenner solange nach oben ziehen, bis das Band die Höhe eines datengebundenen Objektes erreicht. ( Siehe Abb) Ziehen Sie nun die Felder, die im Detailbereich angezeigt werden sollen, auf die Bänder. (Siehe Bänder) Das Vorgehen ist genau wie im Masterbereich.

  5. Sind nun alle Objekte im Detail gesetzt, wechseln wir wieder auf die Registerkarte „Vorschau". Es sollte sich folgende Abbildung erkennen lassen. (Unterschiedliche Daten sind normal). Wie Sie erkennen können, werden alle Daten im Detailbereich angezeigt, deren Belegnummer mit der

Belegnummer im Masterbereich übereinstimmt.

  1. Abgesehen von einigen optischen Verbesserungen ist unsere Berichtsvorlage nun fertig. Zur besseren optischen Unterscheidung zwischen Master- und Detailbereich werden wir nun noch zwei sogenannte „Shapes" einsetzen. Dazu wechseln wir zunächst wieder in den Entwurfsmodus. ( Registerkarte : „Entwurf"). Anschließend auf den Masterbereich (Registerkarte „Hauptbericht : Offene_Posten_Raff). Anschließend bewegen wir den Mauszeiger auf die Werkzeugleiste „Standard- Objektpalette" und klicken hier auf das Icon „Formen", halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen das Objekt auf das Kopfband des Masterbereichs. Nun gilt es zunächst die Größe des Shapes anzupassen. Dafür kann folgendes Vorgehen angewandt werden : Klicken Sie auf das Shape. Über die Eckpunkte des Shapes kann deren Größe so zurecht gezogen werden, das deren Höhe minimal größer ist als die Höhe der Bezeichnungsfelder. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie im PopUp-Menü den Eintrag „Breite der Stammkomponente". Nun sollte alle Bezeichnungsfelder durch das Shape verdeckt sein. Nun wählen wir für das Shape noch eine passende Farbe : Dafür wechseln wir zur Werkzeugleiste „Zeichnungs-Werkzeugleiste" (Siehe Zeichnungs-Werkzeugleiste) und wählen eine passende Farbe aus. Das Shape hat nun die ausgewählte Farbe, aber verdeckt immer noch unsere Bezeichnungsfelder. Um diesen Missstand abzustellen, klicken Sie auf das Shape, klicken Sie die rechte Maustaste und wählen im PopUp- Menü den Eintrag „Nach hinten schicken".

  2. Dasselbe Vorgehen kann für den Detailbereich auch eine optische Verbesserung bringen.

  1. Wenn wir nun aus unserem Bericht einen auf- und zuklappbaren Bericht (Siehe Druckvorschau: Aufklappen / Zuklappen) erstellen möchten, so ist nur eine Aktion erforderlich. Wählen Sie im Masterbereich das Objekt „Unterbericht" => „Subreport1: Offene_Posten_Detail" im Detailband. Betätigen Sie die rechte Maustaste und wählen Sie im PopUp-Menü den Eintrag „Erweiterungs – Element...". Es erscheint ein Dialog, aus dem Sie das datengebundene Objekt auswählen, welches die Belegnummer im Detailband repräsentiert. Anschließend haben wir einen DrillDown-Bericht erstellt. Sie sollten nun in der Vorschau folgenden Ausdruck erkennen können. Durch einen Mausklick auf die Belegnummer im Masterbereich kann nun der Detailbereich gezielt angezeigt werden.

Berichtsdesigner Objekte

  • Ein Objekt kann erzeugt werden, indem es in der entsprechenden Werkzeugleiste mit der Maus ausgewählt wird und anschließend auf das jeweilige Band geklickt wird.

  • Das Löschen einen Objektes erfolgt mit der [Entf]-Taste.

  • Objekte verfügen über Eigenschaften, die in der Entwurfsumgebung gesetzt werden müssen.

  • Einige Eigenschaften werden standardmäßig gesetzt, andere müssen manuell gesetzt werden.

  • Dazu klicken Sie mit der Maus auf das Objekt und betätigen die rechte Maustaste.

  • Es erscheint ein Kontext-Menü, welches - je nach Art des Objektes - unterschiedliche Objekteigenschaften bereitstellt: Nach vorne bringen

  • Liegen mehrere Objekte übereinander, kann über diese Eigenschaft bestimmt werden, welches Objekt in den Vordergrund gebracht werden soll.

  • Entsprechendes gilt für die Eigenschaft : „Nach hinten schicken" Automatische Größenanpassung

  • Das Objekt passt sich der Höhe und Breite des Inhaltes an. ( variable Größenänderung) Anzeigeformat

  • Je nach Art des Objektes bzw. deren Datentyp kann hier zwischen mehreren Formaten gewählt werden.

  • Exemplarisch wird in der Abbildung eine Formatauswahl für ein Datum einer Systemvariablen angezeigt.

  • Mit einem einfachen Mausklick auf das gewünschte Anzeigeformat und einer Bestätigung mit Enter- Taste oder OK-Button wird das gewählte Format vom Objekt übernommen. Vorausschauend (LookAHead)

  • Wird diese Eigenschaft aktiviert, so erfolgt die Aktualisierung des Inhaltes vorausschauend.

  • Na, logisch! Ja, so weit so gut, aber was bedeutet das?

  • Der Inhalt eines Objektes kann durchaus von der Berechnungsreihenfolge anderer Objekte abhängen, wenn deren Inhalt für die Berechnung herangezogen wird.

  • Die Berechnung erfolgt in der Regel in der Reihenfolge, wie die Daten eingelesen.

  • D.h. Von links nach rechts und von oben nach unten.

  • Möchte ich nun aber ein Summenobjekt oberhalb der Objekte platzieren, die für die Berechnung herangezogen werden, so würde die Berechnung nach oben aufgeführte Logik nicht funktionieren.

  • Beispiel: Summe ist das Objekt, welches die Summe der Folgefelder berechnen soll Bei Überlauf erneut drucken

  • Diese Eigenschaft ist nur sinnvoll, wenn Objekte verwendet werden, deren Eigenschaft „Automatische Größenanpassung" eingeschaltet ist.

  • Beispiel: Wird ein Objekt durch dessen Inhalt so groß, dass es andere Objekte verdeckt, so werden die verdeckten Objekte nicht angezeigt.

  • Ist jedoch die Eigenschaft „Bei Überlauf erneut drucken „ aktiviert, so werden die bislang verdeckten Objekte im Anschluss an das vergrößerte Objekt angezeigt. Mit Vorgänger verschieben

  • Wird ein Objekt2 auf einem anderen Objekt1 platziert und ist diese Eigenschaft für Objekt2 gesetzt, so werden beide Objekte miteinander verbunden.

  • Ziehen Sie Objekt1 mit der Maus an einen anderen Ort, so wird Objekt2 automatisch mit verschoben. ( Containereigenschaft ) Wiederholte Werte unterdrücken

  • Der Feldinhalt wird nur angezeigt und gedruckt, wenn dieser vom letzten aktualisierten Feldinhalt unterschiedlich ist.

  • Hintereinanderliegende gleiche Werte werden nicht angezeigt. Bei nachfolgenden Bereich erneut drucken

  • Nur sinnvoll in der Verbindung mit "Wiederholte Werte unterdrücken"

  • Ist diese Eigenschaft gesetzt, so wird ein wiederholter Wert auf einer neuen Seite in der ersten Zeile angezeigt beziehungsweise gedruckt. Berechnungen

  • Über diese Eigenschaft kann bei datenbebundenen Objekten die Art der Berechnung gewählt werden.

  • Zur Verfügung steht: Laufender Zähler, Summe, Maximum, Minimum, Mittelwert;.

  • Bei nicht datengebundenen Objekten wird der Dialog „Berechnungen" geöffnet.

  • Mit Hilfe dieses Dialoges können auf einfach weise RAP ( Report Application Pascal) Methoden hinterlegt werden.

  • Diese Methoden werden mit der Berichtsvorlage gespeichert, so das ein Anlegen der Methoden nur einmal erfolgen muss.

  • Die folgende Abbildung zeigt den Dialog und ein kleines Beispiel, in dem die Steuersätze der Länder addiert werden.

  • Somit könnte sich anschließend die durchschnittliche Steuerbelastung errechnen lassen. Steuerung

  • Diese Eigenschaft wird zum Beispiel bei Variablen verwendet.

  • Hier kann festgelegt werden, bei welchen Ereignissen die Berechnung erfolgen soll und wann der Inhalt der Variablen zurückgesetzt werden soll. Dehnen

  • Mit dem Setzen der Eigenschaft „Dehnen" veranlassen Sie das Memoobjekt/ Richtextobjekt, seine Höhe je nach Inhalt nach unten zu variieren.

  • Die Topposition und die Breite des Objektes bleiben, wie in der Entwurfsansicht gesetzt, erhalten.

Zusammenhalten

  • Wenn die Eigenschaft „Dehnen" aktiviert ist, so variiert die Höhe des Objektes je nach Anzahl der vorhandenen Zeilen.

  • Passt nun das Objekt nicht mehr auf den Rest der Seite, so wird bei aktivierter Eigenschaft „Zusammenhalten" das komplette Objekt auf die Folgeseite gedruckt.

  • Nicht datengebundene Objekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Diese Objekte haben keine direkte Verbindung zu den Datenpipelines und können somit nicht direkt zur Anzeige von Daten aus dem DataSet verwendet werden.

  • Der Benutzer muss den Objektinhalt i.d.R manuell einsteuern oder setzen. Systemvariablen

  • Systemvariablenobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, allgemeine Berichtsinformationen wie Seitennummer, Seitenanzahl, Druckdatum und Zeit, aktuelles Datum oder aktuelle Zeit auf einem Band zu hinterlegen.

  • Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Anzahl der gewählten Durchgänge. Systemvariable platzieren

  • Um dieses Objekt zu erstellen, klicken Sie auf das Objektsymbol (E) und dann auf eine Stelle in einem Band.

  • Nun ist das Objekt erzeugt und platziert.

  • Standardmäßig wird das aktuelle Datum angezeigt. Dieses Objekt kann, wie alle anderen Objekte auch, mit der Maus verschoben werden.

  • Dazu setzen wir den Mauszeiger auf das Objekt und ziehen dieses, mit gedrückter linker Maustaste, an den gewünschten Ort.

  • Beachte : Auf die Standardüberschrift können keine Objekte platziert werden. Wechsel der Anzeige

  • Standardmäßig wird das aktuelle Datum angezeigt.

  • Möchten Sie eine andere Anzeige auf dem Band hinterlegen, so können Sie den Anzeigetyp über die Editier-Werkzeugleiste wechseln.

  • Zudem kann die Formatierung über die Formatierungs-Werkzeugleiste angepasst werden. Variablen

  • Variablenobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, zusätzliche Berechnungen und / oder Berichtsinformationen anzuzeigen.

  • Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Anzahl der gewählten Durchgänge. Variable platzieren

  • Um dieses Objekt zu erstellen, klicken Sie auf das Objektsymbol (F) und dann auf eine Stelle in einem Band.

  • Nun ist das Objekt erzeugt und platziert.

  • Standardmäßig wird als Inhalt die Objektbezeichnung angezeigt.

  • Dieses Objekt kann, wie alle anderen Objekte auch, mit der Maus verschoben werden.

  • Dazu setzen wir den Mauszeiger auf das Objekt und ziehen dieses, mit gedrückter linker Maustaste, an den gewünschten Ort.

  • Beachte : Auf die Standardüberschrift können keine Objekte platziert werden. Wechsel der Datentypen

  • Standardmäßig ist der Datentyp auf String gesetzt.

  • Dieser ist wohl der unkritischste Datentyp.

  • Allerdings ist dieser Datentyp für Berechnungen eher ungeeignet, da es sich hier um eine Zeichenkette und nicht um numerische Werte handelt.

  • Bei der Auswahl des erforderlichen Datentypen sollte Sorgfalt an den Tag gelegt werden, da ein falscher Datentyp zu Fehlern bei der Darstellung führen kann.

  • Sind Sie sich nicht ganz sicher, welchen Datentyp Sie nun verwenden müssen, so bietet der Feldassistent eine Möglichkeit, einen Hinweis auf den erforderlichen Datentyp zu erhalten.

  • Im Feldassistenten sind nicht nur alle Felder, sondern auch deren Datentypen hinterlegt.

  • Wenn Sie nur mit Feldern vom Typ „Double" rechnen möchten, so sollte der Datentyp der Variablen auch vom Typ „Double" sein.

  • Wenn Sie numerische Daten mischen, so sollten Sie immer den Datentyp „Double" verwenden.

  • Bei allen alphanumerischen Daten sind Sie, mit wenigen Ausnahmen, mit dem Datentyp „String" auf der sicheren Seite.

  • Haben Sie den Datentyp gesetzt, so sollten Sie anschließend in die Vorschau wechseln und die Anzeige überprüfen. Anzeigeformat

  • Für Variablen kann nicht nur der Datentyp festgelegt werden, sondern auch das Anzeigeformat des Datentyps.

  • Siehe: Objekteigenschaften Text

  • Textobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, kürzeren frei definierten Text auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt und tragen den neuen Text über die Editier-Werkzeugleiste ein. Memo

  • Das Memoobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, auch längere frei definierte Texte auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt, betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „Zeilen". RichText

  • Das Richtextobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, auch längere, formatierbare, freidefinierte Texte auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt ,betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „Bearbeiten". Linie

  • Das Linenobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, Linien auf einem Band zu hinterlegen.

  • Über die Editier-Werkzeugleiste kann der Linientyp ausgewählt werden.

  • Um aus einer einfachen eine doppelte Linie zu erzeugen, klicken Sie auf dieses Objekt ,betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „doppelt".

  • Datengebundene Objekte dienen zur Anzeige der Feldinhalte der jeweiligen Datenpipeline.

  • Sie können aber auch zum Zwecke von Berechnungen herangezogen werden.

  • Diese Objekte befinden sich auf der Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte.

  • Im Unterschied zu den nicht datengebundenen Objekten müssen diese Objekte mit einem Feld der Datenpipeline verbunden sein.

  • Wird ein Datenobjekt vom Feldassistenten auf ein Band gezogen, so erfolgt die Verbindung zwischen Datenobjekt und Datenquelle automatisch.

  • Wird das Objekt direkt über die Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte auf ein Band gezogen, so muss die Verbindung zwischen Datenmenge und Objekt manuell gesetzt werden.

  • In der Abb. ist zu erkennen, das im linken Feld die Datenpipelines ausgewählt werden können.

  • Im rechten Feld werden alle zu der jeweiligen Datenpipeline gehörenden Felder angezeigt.

  • Um die Verbindung herzustellen, wählen Sie zunächst die Datenpipeline aus, die das gewünschte Feld enthält.

  • Anschließend wählen Sie das Feld aus und schon ist die Verbindung hergestellt.

  • Um die Verbindung zu überprüfen, reicht es aus, wenn über Menü: Bericht/ Daten anzeigen aktiviert wird.

  • Wenn das Datenpipelinefeld einen Inhalt hat, so sollte dieser im Datenobjekt angezeigt werden.

Berichtsdesigner Beispiel für einen Mahndruck über 2 Seiten

  • Wenn beim Mahndruck über mehrere Seiten auf den Folgeseiten tiefer begonnen werden soll, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Rufen Sie Ihren Bericht auf und starten Sie den Berichtsdesigner.

  • Wechseln Sie auf den Subreport1 und machen einen Rechtsklick auf den Gruppenkopf.

  • Wählen Sie im Kontextmenü "Gruppen..." aus:

  • Wählen Sie in dem Fenster "Gruppen" die Funktion "Hinzufügen" aus:

  • Haken Sie in der neuen Gruppe "Gruppe zusammenhalten" ab und "Gruppenkopf bei nachfolgenden Seiten erneut drucken" an. Bestätigen Sie mit OK.

  • Sie haben jetzt den Gruppenkopf 0 und 1. Den Inhalt aus Gruppenkopf 0 fügen Sie in den Gruppenkopf 1 ein.

  • Stellen Sie den Gruppenkopf 0 per Rechtsklick auf "Statische Höhe" ein.

  • Wechseln Sie auf Register "Berechnungen" und wählen Sie unter "Report" den Punkt "OnStartPage" aus. Fügen Sie die Formel GroupHeaderBand2.Visible := Report.PageNo >1; ein:

  • Jetzt haben Sie festgelegt, dass der Gruppenkopf 0 nur ab der zweiten Seite berücksichtigt wird. Sie können die Größe von Gruppenkopf 0 dann entsprechend Ihren Wünschen einstellen.

Berichtsdesigner Beispiel für einen Mahndruck mit QR-Code

Auf Mahnungen kann ein QR-Code hinterlegt werden, um automatisiert Daten für die Zahlung in Online- Banking-Apps zu übertragen (GiroCode).

  • Rufen Sie Ihren Bericht auf und starten Sie den Berichtsdesigner.

  • Wechseln Sie auf den Hauptbericht (Haupt:MASTERDATA)

  • Wählen Sie in der Symbolleiste 'DB2DBarCode' aus und fügen ein neues Feld im Bereich Gruppenkopf ein.

  • Ändern Sie 'BarCodeType' auf 'bcQRCode' ab.

  • Entfernen Sie den Haken bei dem Eintrag 'PrintHumanReadal'

  • Wählen Sie bei 'DataField' den Eintrag 'DebitorQRCode' aus.

  • Setzen Sie den Haken bei 'AutoScale'

  • Der QR-Code kann nicht in der Druckvorschau (Musterdruck) aus der Bearbeitung der Mahnformulare heraus angezeigt werden.

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