Zum Hauptinhalt springen

Feldbeschreibungen: Berichtsdesigner Leistungsbeschreibung

Feldbeschreibungen für Berichtsdesigner Leistungsbeschreibung (Menüpunkt 4).

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Berichtsdesigner Leistungsbeschreibung

  • Mit dem Berichtsdesigner wurden einige der Druck- und Bildschirmauskünfte in FibuNet auf ein modernes Design umgestellt.

  • Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Druck- und Bildschirmauskünfte an seine individuellen betrieblichen Bedürfnisse anzupassen oder gänzlich neu zu erstellen.

  • Das Erstellen einer Berichtsvorlage ist auch für ungeübte Benutzer innerhalb kürzester Zeit zu bewerkstelligen.

  • Ein Berichtsassistent steht dem Benutzer zum Anlegen einer Berichtsvorlage zur Verfügung.

  • Wurde die Berichtsvorlage angelegt, kann der Bericht auf Knopfdruck generiert werden.

Berichtsdesigner Oberflächen

  • Nachdem die Parameter einer Auswertung - mit [F2] oder mit [OK] - bestätigt wurden und der Berichtsdesigner zur Verfügung steht, öffnet sich das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...', damit der Benutzer gleich mit der Auswahl der Berichtsvorlage beginnen kann.

  • Über das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...' können bereits vorhandene Berichtsvorlagen ausgewählt werden.

  • Es werden alle, zur jeweiligen Berichtsgruppe gehörenden und dem Vorlagentyp entsprechenden, Berichtsvorlagen im Dialogfenster angezeigt.

  • Beim Start des Dialoges auf Benutzerebene werden alle Benutzervorlagen angezeigt.

  • Sind noch keine Benutzervorlagen vorhanden, werden die FibuNet-Vorlagen angezeigt. Neuen Bericht erstellen ( [STRG] + [N] )

  • Öffnet den Berichtsdesigner im Bearbeitungsmodus und stellt ein leeres Dokument mit dem Namen [NEUER BERICHT] zur Verfügung.

  • Die Objekte, die durch den Aufruf der jeweiligen Auswertung im Berichtsdesigner nötig sind, werden im Feldassistenten zur Verfügung gestellt. Bericht öffnen ( [STRG] + [O] )

  • Öffnen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage Bericht speichern ( [STRG] + [S] ) (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eigene Berichtsvorlage speichern unter (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Sie eine benutzerdefinierte Vorlage speichern möchten.

  • Achten Sie darauf, eine Beschreibung für die Berichtsvorlage (im gelben Feld) zu hinterlegen

  • Ist die Berichtsvorlagenbezeichnung bereits vorhanden, wird eine Bestätigung zum Überschreiben gefordert.

  • Eine Vorlage welche passwortgeschützt ist, kann nicht mit einer anderen Berichtsvorlage überschrieben werden. Berichtsvorlage Löschen ( [STRG] + [L] )

  • Löschen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage

  • Dies ist nur mit benutzerdefinierten Vorlagen möglich

  • Auch eine geöffnete Berichtsvorlage kann gelöscht werden, dabei bleibt die Anzeige erhalten.

  • Wird die Berichtsvorlage nicht erneut gespeichert, wird die Berichtsvorlage endgültig gelöscht.

  • Eine passwortgeschützte Berichtsvorlage kann nur gelöscht werden, wenn das jeweilige Passwort angegeben wird.

  • Ansonsten bestehen für das Löschen von Berichtsvorlage keine weiteren Einschränkungen.

  • Das Löschen ist endgültig, das heißt die Berichtsvorlage werden nicht in einen Papierkorb verlagert. Vorlagentyp ( [STRG] + [V] )

  • Vorgabe = Benutzerberichtsvorlage (wenn vorhanden)

  • 'Benutzer - Berichtsvorlagen anzeigen' oder 'FibuNet - Berichtsvorlagen anzeigen'

  • Wechsel zwischen FibuNet-Vorlagen, die nicht verändert werden können und den Benutzer-Vorlagen, die beliebig oft gespeichert, verändert und gelöscht werden können.

  • Die Liste der Berichtsvorlagen wird entsprechend angepasst, achten Sie auf die unterste Zeile im Fenster

  • In der Kopfzeile einer Auswertung sehen Sie das Kürzel "BV" bzw. "FV" um die Herkunft des Formulars zu belegen. Autostart für selektierten Bericht aktivieren / deaktivieren

  • Wenn der Autostart für eine Berichtsvorlage gespeichert wurde, so öffnet sich dieser Bericht beim nächsten Aufruf der Auswertung automatisch, ohne dass er ausgewählt werden muss.

  • Eine andere Berichtsvorlage kann anschließend manuell ausgewählt werden.

  • Voraussetzung ist, dass im <Menüpunkt 0.8> im Register 'Drucker' das Feld 'individueller Autostart pro Bericht' auf "JA" gesetzt wurde.

  • Ein für den Autostart markierter Bericht ist an der gelben Farbe der Zeile zu erkennen. Berichtsbeschreibung anzeigen ( [Strg] + [I] )

  • Ein- und Ausblenden der Berichtsvorlagenbeschreibung

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Passwort ( [STRG ] + [Y] ) (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Passwort für eine Berichtsvorlage hinterlegen

  • Eine Berichtsvorlage mit Passwort kann nur mit diesem geändert oder gelöscht werden.

  • Wird das ICON angewählt, öffnet sich ein Fenster, in dem das maximal 30-stellig Passwort und die Wiederholung des Passwortes abgefragt wird.

  • Das Passwort ist während der Eingabe nicht sichtbar. Bericht exportieren ( [STRG] + [E] )

  • Exportiert einen Bericht aus der Datenbank in eine Datei.

  • Diese Datei wird in das Exportverzeichnis des aktuellen Mandanten geschrieben z.B. d: \FibuNetData\data\00123\Export

  • Dort liegen dann zwei Dateien - MMMMMREPVORGABE.JJJJ (M = Mandantennummer / J = Jahreskennung) - NamedesBerichtes.rtm

  • In der rtm - Datei ist der Bericht enthalten

  • In der Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ ist ein Schnittstellenkommando zur Übernahme genau dieses Berichtes

  • Die Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ wird bei jedem Export überschrieben, es ist also nicht möglich, mehr als eine Datei zur Zeit zu Exportieren. Abbrechen [ESC]

  • Schließen des Dialogfensters 'Berichtsvorlage öffnen...'. Liste der Berichtsvorlagen

  • Anzeige aller, zur jeweiligen Berichtsgruppe gehörenden und dem Vorlagentyp entsprechenden, Berichtsvorlagen.

  • Über die horizontale Scrollleiste können weitere Berichtsvorlageninformationen angezeigt werden.

  • Spalte Lfd. Nr. / Spalte Bezeichnung

  • Die aktuell markierte Zeile ist orange.

  • Ist eine Zeile gelb, so wurde sie mit der Pin-Nadel als Vorgabe für den Autostart markiert

Berichtsbeschreibung

  • Unterhalb der Liste der Berichtsvorlagen ist die Berichtsbeschreibung

  • Eis kann mit dem Symbol ein- bzw ausgeblendet werden

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Statuszeile

  • Anzeige Vorlagentyp (FibuNet Vorlage / Benutzervorlage)

  • Berichtsgruppennummer, der die Berichtsvorlage zugeordnet ist.

  • Vorlagenanzahl

  • Berichtsvorlagenbezeichnung der aktuell markierten Berichtsvorlage.

Maximale Bildschirmgröße (Alt + Eingabe)

  • Vollbildmodus

  • Sie können den Bericht mit dem gleichen Symbol wieder verkleinern Fenster aus dem Hauptfenster lösen (Strg + Alt + W)

  • Ermöglicht das Trennen der FibuNet Oberfläche vom Bericht, so dass Sie ihn auf den zweiten Bildschirm ziehen können

  • Mit <Menüpunkt 0.8> Register 'Fenstereinstellungen' Feld '2. Monitor für Berichtsvorschau' können Sie den Bericht dauerhaft von der FibuNet Oberfläche trennen. Neue Berichtsvorlage (Strg + N)

  • Erstellen einer neuen Berichtsvorlage.

  • Die neue Berichtsvorlage wird mit einer Standardüberschrift generiert.

  • Jede neue Berichtsvorlage wird im Vorlagen-Designer erzeugt und angezeigt.

  • Darüber hinaus erhält eine neue Berichtsvorlage immer den Status einer Benutzer- Vorlage. Berichtsvorlage öffnen (Strg + O)

  • Das Dialogfenster 'Berichtsvorlage öffnen...' wird mit den zur Gruppe gehörenden Berichtsvorlagen angezeigt. Berichtsvorlage bearbeiten

  • Wechsel in den Vorlagen-Designer, um bereits vorhandene Berichtsvorlagen zu öffnen oder eine neue Berichtsvorlage anzulegen.

  • Das Bearbeiten einer Berichtsvorlage ist nur über den Vorlagen-Designer möglich.

  • Je nach Art des Berichtes werden unterschiedliche Datenquellen zur Verfügung gestellt, deren Felder per Drag&Drop auf die Berichts-Vorlage gezogen werden können. Speichern (Strg + S)

  • Speichern der Berichtsvorlage, um die aktuellsten Änderungen in die Vorlage zu übernehmen.

  • Wurde die Vorlage noch nicht gespeichert, öffnet sich automatisch das Dialogfenster 'Speichern unter...'. Speichern unter (Umschalt + Strg + S)

  • Festlegen des Dateinamen und des Speicherorts unter der die Berichtsvorlage gespeichert werden soll.

  • Wurde die Vorlage noch nicht gespeichert, wird eine eindeutige Bezeichnung vorgeschlagen, welche vom Benutzer geändert werden kann.

  • Es empfiehlt sich sprechende Bezeichnungen zu verwenden, welche das Auffinden einer bestimmten Berichtsvorlage erheblich erleichtert. Drucken (Strg + P)

  • Ausdrucken des in der Druckvorschau dargestellten Berichtes.

  • Die Auswahl des Druckers kann über den Drucker-Dialog erfolgen.

  • Zudem ist der Export in eine Textdatei (*.txt) möglich. eMail senden (Umschalt + Strg + M)

  • Exportiert den aktuellen Bericht in eine pdf-Datei,

  • Öffnet eine neue eMail - innerhalb von Microsoft-Outlook - und

  • Bindet die pdf-Datei in die eMail ein, um den aktuellen Bericht an einen eMail-Empfänger zu senden.

  • Als Signatur werden in die erzeugte E-Mail die Daten aus <Menüpunkt 1.4.0> eingetragen: o Name1 o Name2 o Telefon o Faxnummer o E-Mail - Adresse Als Dateiname für den E-Mail Anhang wird standardmäßig der Name der Berichtsvorlage verwendet. Der Aufbau des Dateinamens ist wie folgt: Mahnung_000010004_20220608_000000.pdf Basisname = Mahnung (max. 40 Zeichen) Konto = Personenkonto (max.9 Stellen) Datum = Format JJJJMMTT Trennzeichen = '_' Schlüssel = 6 Zeichen

Um den PDF Dateiname von E-Mail Anhängen zu ändern sind folgende Schritte notwendig:

  1. Ermittlung des vollständigen Dateinamen ohne Dateierweiterung. z.B. <Menüpunkt 6.3.0> ® Vorlage: Detaillierter OP_Bericht ® E-Mail Anhang: Detaillierter OP-Bericht.pdf Name: Detaillierter OP-Bericht

  2. Suche der passenden Eigenschaft in den Übersetzungen des FibuNet Server ..\Server\lang\ nach dem Namen. z.B In der Datei "c:\Program Files\FibuNet\Server\lang\de-DE\FNBericht.properties befindet sich der Eintrag Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Detaillierter OP-Bericht'

  3. Neue benutzerdefinierte Userproperties-Datei mit dem E-Mail Anhang Namen erstellen. z.B. Als Windows-Administrator einen neue Datei "c:\Program Files\FibuNet\Server\lang\de- DE\Firma.userproperties" anlegen und den Eintrag Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Mein E-Mail Anhang' erstellen. Hinweis: der neue Name muss in einfachen Hochkommata ' angegeben werden.

  4. Neustart FibuNet Server Starten Sie den FibuNet Server neu. Anschließend werden für E-Mail Anhänge die neuen Dateinamen verwendet. Hinweis: Ein Neustart ist nur nach Neuanlage einer Datei notwendig. Fügen Sie weitere Einträge hinzu oder ändern diese ab, ist kein Neustart des Server notwendig. Weitere Einträge können in beliebiger Reihenfolge in die bestehende userproperties-Datei eingefügt werden. z.B. Be.Detaillierter.OP.Bericht = 'Mein E-Mail Anhang' Be.Kontenblattdruck.Caption = 'Konten Report' Möchten Sie nur den Präfix (Beispiel oben: "Mahnung") ersetzen, können Sie dies im Mahnen <Menüpunkt 6.1.6.2> mit dem Symbol im 'Mahnformulare bearbeiten' beim Zahlungsavis <Menüpunkt 6.1.5.3/6.2.5.3> mit dem Symbol im 'Zahlungsavis bearbeiten' jeweils im Register 'Sonstiges' im Feld 'Präfix Anhangdateiname' pdf-Export (Umschalt + Strg + P)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Druckexport in ein PDF-Dokument', um den aktuellen Bericht in eine pdf- Datei zu exportiere Excel-Export (Umschalt + Strg + E)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Druckexport in ein Excel-Dokument', um den aktuellen Bericht in eine Excel-Datei zu exportieren. Suchen (Strg + F)

  • Öffnet das Dialogfenster 'Suchen in Berichtsvorlage', um im Bericht nach Textteilen zu suchen. Weitersuchen (F3)

  • Sucht nach weiteren Einträgen, die zuvor als Suchbegriff - über die Funktion Suchen (Strg + F) - aktiviert wurde. Gesamte Seite anzeigen

  • Stellt die ganze Seite des Berichts auf dem Bildschirm dar. Gesamte Seitenbreite anzeigen

  • Vergrößert oder verkleinert den Bericht auf dem Bildschirm, so dass die gesamte Seitenbreite des Bildschirms ausgenutzt wird. 100% Anzeige

  • Vergrößert oder verkleinert den Bericht auf dem Bildschirm, so dass der Bericht in Original- Papiergröße auf dem Bildschirm angezeigt wird. erste Seite (POS1-Taste)

  • Zeigt die erste Seite des Berichts an. vorige Seite (BildAuf-Taste)

  • Wechselt zur vorigen Seite des Berichts. Seitennummer

  • Wenn Sie zu einer bestimmten Seite gelangen möchten, so kann die Seitennummer in das Eingabefeld eingetragen werden.

  • Mit anschließender Betätigung der Enter – Taste wird die jeweilige Seite aufgerufen, sofern vorhanden

nächste Seite (BildAb-Taste)

  • Wechselt zur nächsten Seite des Berichts. letzte Seite (Ende-Taste)

  • Zeigt die letzte Seite des Berichts an. Seitenansicht Vergrößern (+)

  • Hier kann die Seitenansicht mit den Schaltern in 10 % - Schritten vergrößert oder verkleinert werden.

  • Eine Feinabstimmung ist durch manuelle Eingabe eines Wertes möglich.

  • Max. Wert ist 250 % , Min.-Wert ist 20%. Seitenansicht in %

  • Vergrößern oder Verkleinern der Seitenansicht durch Eintragen eines Wertes

  • Angabe des Wertes in Prozent Seitenansicht Verkleinern (-)

  • Vergrößern oder Verkleinern der Seitenansicht in 10 % - Schritten.

  • Eine Feinabstimmung ist durch manuelle Eingabe eines Wertes möglich.

  • Maximaler Wert ist 250

  • Minimaler Wert ist 20 Lesehilfe ( Strg + L)

  • Mit dem aktivieren der Lesehilfe erhalten Sie jede zweite Zeile grau hinterlegt Lesehilfe Deckung

  • Die Deckung gibt die Stärke der grauen Farbe in der Lesehilfe an

  • 1% (nicht sichtbar ) - 99% (dunkelgrau)

  • Wird ein neuer Wert eingetragen, wird die Lesehilfe aktiviert Reportparameter auf Titelseite anzeigen (Strg + I)

  • Voranstellen einer Titelseite vor den Bericht, auf der alle für den Bericht relevanten Eckdaten vermerkt werden.

  • Hierbei handelt es sich insbesondere um Eckdaten, die für die Auswahl der Daten im Auswahldialog gesetzt wurden.

Standardüberschrift (Strg + H)

  • Ein- beziehungsweise ausblenden der Standardüberschrift.

  • Die Standardüberschrift wird auf jeder Seite im Kopfteil angezeigt und enthält folgende Angaben:

  1. Aufrufende Form

  2. Mandantenbezeichnung

  3. Mandantennummer

  4. Benutzername

  5. Datum und Uhrzeit

  6. Gruppenbezeichnung (jede Berichtsvorlage gehört einer bestimmten Gruppe an)

  7. Vorlagenbezeichnung in eckigen Klammern

  8. Art der Vorlage ( FV = FibuNet – Vorlage , BV = Benutzervorlage )

  9. Seitenangabe Nächste Ebene aufklappen/ zuklappen (Strg + Pfeil hoch / Strg + Pfeil runter )

  • Wenn es sich um einen sogenannten DrillDown-Report handelt, können Unterberichte wie ein Verzeichnisbaum ein- und ausgeblendet werde Alle Ebenen aufklappen/ zuklappen (Umschalt +Strg + Pfeil hoch / Umschalt +Strg + Pfeil runter )

  • Wenn es sich um einen sogenannten DrillDown-Report handelt, können Unterberichte wie ein Verzeichnisbaum ein- und ausgeblendet werde Standardüberschrift (Strg + H)

  • Ein- beziehungsweise ausblenden der Standardüberschrift.

  • Die Standardüberschrift wird auf jeder Seite im Kopfteil angezeigt und enthält folgende Angaben:

  1. Aufrufende Form

  2. Mandantenbezeichnung

  3. Mandantennummer

  4. Benutzername

  5. Datum und Uhrzeit

  6. Gruppenbezeichnung (jede Berichtsvorlage gehört einer bestimmten Gruppe an)

  7. Vorlagenbezeichnung in eckigen Klammern

  8. Art der Vorlage ( FV = FibuNet – Vorlage , BV = Benutzervorlage )

  9. Seitenangabe Hintergrundbild anzeigen / ausblenden

  • Hintergrundbild ( z.B. im Zahlungsavis ) in der Vorschau anzeigen oder weg blenden. Logos anzeigen / ausblenden

  • Firmenlogo ( z.B. in einer Mahnung ) in der Vorschau anzeigen oder weg blenden. Sprachauswahl

  • Default = 1

  • Abhängig von der Spracheinstellung des Benutzers wird der Bericht in der ausgewählten Sprache angezeigt.

  • Sprachvorlagen liegen auch in englisch vor.

  • Möchten Sie ein Formular bearbeiten, so muss die Sprachvorlage auf Modus 0 gestellt werden. Formular schließen (Esc)

  • Schließen des Berichts. Berichtsname

  • Der Berichtsname wird in der Titelleiste zwischen eckigen Klammern angezeigt.

  • Handelt es sich um eine nicht gespeicherte Vorlage, wird die Bezeichnung 'Neuer Bericht' verwendet. FibuNet-Vorlagen (FV)

  • Vorlagen die dem Benutzer über FibuNet zur Verfügung gestellt werden.

  • Auf Basis einer solchen Vorlage kann der Benutzer einen Bericht generieren oder eine neue Vorlage anlegen.

  • Die Berichtsvorlage kann im Designer nach belieben geändert werden, muss aber anschließend als Benutzervorlage gespeichert werden, ansonsten ist ein Ausdruck einer geänderten FibuNet-Vorlage durch den Benutzer nicht möglich.

  • Dieser Vorgang stellt sicher, das die FibuNet-Vorlagen durch Benutzer nicht geändert werden können.

  • Nur FibuNet kann FibuNet-Vorlagen anlegen und ändern.

  • Eine durch den Benutzer geänderte FibuNet-Vorlage kann nur gedruckt werden, wenn diese als Benutzervorlage gespeichert wurde. Benutzer-Vorlagen (BV)

  • Vorlagen die vom Benutzer selbst angelegt wurden.

  • Sie können auf Basis einer FibuNet-Vorlage erzeugt oder gänzlich neu erstellt werden.

  • Benutzervorlagen können vom Benutzer nach belieben angelegt, geändert, gespeichert und gedruckt werden.

  • Zudem kann jede Benutzervorlage mit einem Passwort versehen werden, wodurch sie vor unberechtigtem Zugriff und versehentlichen Lösch- oder Änderungsaktionen geschützt werden.

  • Das Speichern dieser Vorlagen durch den Benutzer ist nur im Benutzerverzeichnis möglich.

Dokument autom. öffnen

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob das erzeugte Dokument umgehend geöffnet werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Das erzeugte Dokument soll umgehend geöffnet werden. Das Feld 'Speicherort abfragen' wird aktiviert.

Nein

Das erzeugte Dokument soll nicht geöffnet werden. Nach dem Bestätigen der Einstellungen wird das Dialogfenster 'Speichern unter' geöffnet, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen. Das Feld 'Speicherort abfragen' wird deaktiviert. Speicherort abfragen Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Dokument autom. öffnen' Ja entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob das Dialogfenster 'Speichern unter' geöffnet werden soll, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen.

Wert

Erläuterung

Ja

Das Dialogfenster 'Speichern unter' soll geöffnet werden, um den Dateinamen und Speicherort festzulegen.

Nein

Das Dokument soll nicht gespeichert werden. Dieses Register ist nur zu sehen, wenn Sie auf die Schaltfläche für den pdf-Export geklickt haben. Verfasser Vor- und Nachname desjenigen der den Bericht exportiert. Der Wert wird in den Dokumenteneigenschaften des pdf angezeigt werden. Schaltfläche Erläuterung Andere Formate Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter', um den Dateinamen, den Speicherort und den Dateityp der zu exportierenden Datei festzulegen und anschließend zu speichern. OK Führt den pdf-Export aus.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Das Fenster wird automatisch geschlossen. Dieses Register ist nur zu sehen, wenn Sie auf die Schaltfläche für den Excel-Export geklickt haben.

  • Wenn Sie die Daten wie in den "alten" Listen nach Excel exportieren möchten, wählen sie bitte in Feld 3-6 jeweils 'JA'

  • Wenn Sie die Werte am Bildschirm markieren und kopieren möchten, um Sie in eine bestehende Exceldatei einzufügen, so markieren Sie den gewünschten Block mit [STRG] und der linken Maustaste und kopieren ihn wie bisher mit [STRG] [C] Nur Daten exportieren

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob nur die eigentlichen Daten exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Nur die eigentlichen Daten sollen exportiert werden. Die FibuNet-Kopf-Informationen sollen nicht exportiert werden (Überschriften) Spaltenbezeichnungen werden mit exportiert und angezeigt Aktiviert das Feld 'Direkter Export'. Deaktiviert das Feld 'Bilder exportieren'

Nein

Die FibuNet-Kopf-Informationen sollen ebenfalls exportiert werden, d.h. das komplette Layout wird übernommen Deaktiviert das Feld 'Direkter Export'. Aktiviert das Feld 'Bilder exportieren' Felder autom. formatieren Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob die Textfelder links- und die Zahlen- und Betragsfelder rechtsbündig formatiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Textfelder werden linksbündig formatiert. Die Betragsfelder werden rechtsbündig formatiert.

Nein

Die Zahlen-, die Betrags- und die Überschriften-Felder werden linksbündig formatiert.

Direkter Export

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Nur Daten exportieren' Ja entspricht.

  • Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert

  • Festlegung ob die Daten im FibuNet-ASCII-Format exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Daten sollen im FibuNet-ASCII-Format, ohne Excel spezifische Formatierungen und Angaben, exportiert werden. Aktiviert das Feld 'Nur Berichtsfelder'. Aktiviert das Feld 'Tabellenfilter'. Deaktiviert das Feld 'Berichtsfilter'.

Nein

Die Daten sollen mit Excel spezifischen Formatierungen und Angaben wie Überschriften und Summen exportiert werden. Deaktiviert das Feld 'Nur Berichtsfelder'. Deaktiviert das Feld 'Tabellenfilter'. Aktiviert das Feld 'Berichtsfilter'. Nur Berichtsfelder Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Ja entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob nur die angezeigten Berichtsfelder exportiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

Ja

Nur die angezeigten Berichtsfelder sollen exportiert werden.

Nein

Auch ausgeblendete Berichtsfelder sollen exportiert werden. Bilder exportieren Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Nein entspricht. Vorgabewert = zuletzt eingestellter Wert Festlegung ob das im Bericht hinterlegte Logo mit exportiert werden soll.

Wert

Erläuterung

Ja

Das im Bericht hinterlegte Logo soll mit exportiert werden.

Nein

Das im Bericht hinterlegte Logo soll nicht exportiert werden. Tabellenfilter Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export' Ja entspricht. Vorgabewert = Alle Festlegung auf welche Informationen der Export beschränkt werden soll.

Wert

Erläuterung

ALLE

ALLE

Die erste bis dritte Ebene und die FibuNet-Kopf-Informationen (alle Informationen) des

Die erste bis dritte Ebene und die FibuNet-Kopf-Informationen (alle Informationen) des

Berichts werden exportiert.

Berichts werden exportiert.

GRUPPENLISTE

GRUPPENLISTE

Nur die erste Ebene (die Gruppeninformationen) des Berichts wird exportiert.

Nur die erste Ebene (die Gruppeninformationen) des Berichts wird exportiert.

KONTENLISTE

KONTENLISTE

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen) und die zweite Ebene (die

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen) und die zweite Ebene (die

Konteninformationen) des Berichts werden exportiert.

Konteninformationen) des Berichts werden exportiert.

EINZELBUCHUNGEN

EINZELBUCHUNGEN

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen), die zweite Ebene (die

Die erste Ebene (die Gruppeninformationen), die zweite Ebene (die

Konteninformationen) und die dritte Ebene (die Einzelbuchungen) werden exportiert.

Konteninformationen) und die dritte Ebene (die Einzelbuchungen) werden exportiert.

INFO

INFO

Nur die FibuNet-Kopf-Informationen werden exportiert.

Nur die FibuNet-Kopf-Informationen werden exportiert.

Berichtsfilter

Berichtsfilter

· Das Feld ist nur aktiv,

· Das Feld ist nur aktiv,

wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export'

wenn der Wert des Feldes 'Direkter Export'

Nein entspricht.

Nein entspricht.

· Vorgabewert = Alle

· Vorgabewert = Alle

· Festlegung welcher Berichtsteil an Excel Export werden soll.

· Festlegung welcher Berichtsteil an Excel Export werden soll.

Wert

Erläuterung

ALLE

ALLE

Alle Ebenen und die Überschriften des Berichts werden exportiert.

Alle Ebenen und die Überschriften des Berichts werden exportiert.

Hauptbericht

Hauptbericht

Nur die erste Ebene des Berichts wird exportiert.

Nur die erste Ebene des Berichts wird exportiert.

SubReport n

SubReport n

Je nach Aufbau des Berichts können alle Unterebenen angesprochen und exportiert

Je nach Aufbau des Berichts können alle Unterebenen angesprochen und exportiert

werden.

werden.

Kopfband exportieren

Kopfband exportieren

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Berichtsfilter' ungleich "Alle" ist

  • Vorgabewert = ja

  • Festlegung ob im Bericht die Überschriftenzeile mit übergeben werden soll

Wert

Erläuterung

Ja

Die Überschriftenzeile wir mit exportiert

Nein

Es werden nur die Daten exportiert - ohne Überschrift empfohlen, wenn die Daten elektronisch weiter bearbeitet werden sollen Schaltfläche Erläuterung Andere Formate Öffnet das Dialogfenster 'Speichern unter', um den Dateinamen, den Speicherort und den Dateityp der zu exportierenden Datei festzulegen und anschließend zu speichern. OK Führt den Excel-Export aus. Abbrechen Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern. Das Fenster wird automatisch geschlossen.

  • Speichern der Berichtsvorlagen.

  • Dabei kann die Bezeichnung geändert oder eine bereits gespeicherte Vorlage überschrieben werden.

  • Passwort und Berichtsvorlagenbeschreibung müssen vor dem Speichern der Berichtsvorlage hinterlegt werden, ansonsten werden diese Informationen nicht gespeichert.

  • Die Beschreibung der ausgegrauten Symbole finden Sie im Kapitel 'Berichtsvorlage öffnen' Neuen Bericht erstellen ( [STRG] + [N] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Öffnet den Berichtsdesigner im Bearbeitungsmodus und stellt ein leeres Dokument mit dem Namen [NEUER BERICHT] zur Verfügung.

  • Die Objekte, die durch den Aufruf der jeweiligen Auswertung im Berichtsdesigner nötig sind, werden im Feldassistenten zur Verfügung gestellt. Bericht öffnen ( [STRG] + [O] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Öffnen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage Bericht speichern ( [STRG] + [S] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eigene Berichtsvorlage speichern unter (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Sie eine benutzerdefinierte Vorlage speichern möchten.

  • Achten Sie darauf, eine Beschreibung für die Berichtsvorlage (im gelben Feld) zu hinterlegen

  • Ist die Berichtsvorlagenbezeichnung bereits vorhanden, wird eine Bestätigung zum Überschreiben gefordert.

  • Eine Vorlage welche passwortgeschützt ist, kann nicht mit einer anderen Berichtsvorlage überschrieben werden. Berichtsvorlage Löschen ( [STRG] + [L] ) (im Dialog "speichern unter" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Löschen der markierten (orange gefärbten) Berichtsvorlage

  • Dies ist nur mit benutzerdefinierten Vorlagen möglich

  • Auch eine geöffnete Berichtsvorlage kann gelöscht werden, dabei bleibt die Anzeige erhalten.

  • Wird die Berichtsvorlage nicht erneut gespeichert, wird die Berichtsvorlage endgültig gelöscht.

  • Eine passwortgeschützte Berichtsvorlage kann nur gelöscht werden, wenn das jeweilige Passwort angegeben wird.

  • Ansonsten bestehen für das Löschen von Berichtsvorlage keine weiteren Einschränkungen.

  • Das Löschen ist endgültig, das heißt die Berichtsvorlage werden nicht in einen Papierkorb verlagert. Vorlagentyp ( [STRG] + [V] )

  • Vorgabe = Benutzerberichtsvorlage (wenn vorhanden)

  • 'Benutzer - Berichtsvorlagen anzeigen' oder 'FibuNet - Berichtsvorlagen anzeigen'

  • Wechsel zwischen FibuNet-Vorlagen, die nicht verändert werden können und den Benutzer-Vorlagen, die beliebig oft gespeichert, verändert und gelöscht werden können.

  • Die Liste der Berichtsvorlagen wird entsprechend angepasst, achten Sie auf die unterste Zeile im Fenster

  • In der Kopfzeile einer Auswertung sehen Sie das Kürzel "BV" bzw. "FV" um die Herkunft des Formulars zu belegen. Autostart für selektierten Bericht aktivieren / deaktivieren

  • Wenn der Autostart für eine Berichtsvorlage gespeichert wurde, so öffnet sich dieser Bericht beim nächsten Aufruf der Auswertung automatisch, ohne dass er ausgewählt werden muss.

  • Eine andere Berichtsvorlage kann anschließend manuell ausgewählt werden.

  • Voraussetzung ist, dass im <Menüpunkt 0.8> im Register 'Drucker' das Feld 'individueller Autostart pro Bericht' auf "JA" gesetzt wurde.

  • Ein für den Autostart markierter Bericht ist an der gelben Farbe der Zeile zu erkennen. Berichtsbeschreibung anzeigen ( [Strg] + [I] )

  • Ein- und Ausblenden der Berichtsvorlagenbeschreibung

  • Dementsprechend wird die Listenansicht der vorhandenen Berichtsvorlagen verlängert beziehungsweise verkürzt.

  • Die Berichtsvorlagenbeschreibung kann in diesem Fenster nicht geändert werden, sondern nur über das Dialogfenster 'Speichern unter'. Passwort ( [STRG ] + [Y] )

  • Passwort für eine Berichtsvorlage hinterlegen (im Dialog "öffnen" ist dieses ICON deaktiviert)

  • Eine Berichtsvorlage mit Passwort kann nur mit diesem geändert oder gelöscht werden.

  • Wird das ICON angewählt, öffnet sich ein Fenster, in dem das maximal 30-stellig Passwort und die Wiederholung des Passwortes abgefragt wird.

  • Das Passwort ist während der Eingabe nicht sichtbar.

  • Zum Löschen eines Passwortes muss ein bestehendes Passwort mit einem Leerzeichen überschrieben werden. Bericht exportieren ( [STRG] + [E] )

  • Exportiert einen Bericht aus der Datenbank in eine Datei.

  • Diese Datei wird in das Exportverzeichnis des aktuellen Mandanten geschrieben z.B. d: \FibuNetData\data\00123\Export

  • Dort liegen dann zwei Dateien - MMMMMREPVORGABE.JJJJ (M = Mandantennummer / J = Jahreskennung) - NamedesBerichtes.rtm

  • In der rtm - Datei ist der Bericht enthalten

  • In der Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ ist ein Schnittstellenkommando zur Übernahme genau dieses Berichtes

  • Die Datei MMMMMREPVORGABE.JJJJ wird bei jedem Export überschrieben, es ist also nicht möglich, mehr als eine Datei zur Zeit zu Exportieren. Abbrechen [ESC]

  • Schließen des Dialogfensters 'Berichtsvorlage öffnen...'. Speichern unter

  • Name des Berichtes, der gespeichert werden soll

  • Ändern Sie einen vorhandenen Namen, so wird ein zweiter Bericht unter dem neuen Namen gespeichert. Anzeige Passwortschutz

  • Über dieses Bild ist erkennbar, ob die Vorlage, die gespeichert werden soll, mit einem Passwort versehen ist oder nicht.

  • Mit dem Vorlagen-Designer können Berichtsvorlagen angelegt und geändert werden.

  • Auch hier stehen die Dialogfenster 'Berichtsvorlagen öffnen...' und 'Speichern unter' zur Verfügung, so dass nicht jedes mal in die Druckvorschau gewechselt werden muss.

  • Der Vorlagen-Designer ist unabhängig von der Druckvorschau.

  • Das heißt, die Vorlage in der Druckvorschau bleibt solange erhalten, bis diese explizit vom Benutzer gewechselt wird.

  • Eine Vorlage muss nicht immer gespeichert werden: Falls eine Vorlage nur für einen einmaligen Zweck erstellt wird, kann diese auch gedruckt werden, ohne die Vorlage vorher speichern zu müssen.

  • Auch das Drucken aus dem Designer heraus wird unterstützt.

  • Der Standard für das Layout des Designers kann aus der Druckvorschau heraus mit [Strg] + [Q] gesetzt werden.

  • Unterhalb der Menüleiste stehen drei Register, die Register 'Berechnungen', 'Entwurf' und 'Vorschau' zur Verfügung: Berechnungen

  • Darstellen der Anordnungsstruktur sowie die vorhandenen Ereignisse für die jeweils verwendeten Objekte.

  • Jedem Objekt des Registers kann ein eigener Benutzername zugeteilt werden.

  • Über die Ereignisse können zusätzliche Berechnungen, Aktionen und weitere Ereignisse kreiert werden.

  • Für das Erstellen der Berechnungen wird die Programmiersprache RAP (Report Application Pascal) verwendet. Entwurf

  • Arbeitsbereich in dem die Berichte erstellt werden.

  • ^ Kopf Alles was in das Kopfband (dem weißen Bereich oberhalb des Wortes ‚Kopf') abgelegt wird, wird oben auf jeder Seite des Berichts erscheinen.

  • ^ Detailbereich Alles, was im Detailband abgelegt wird, wird das Kernstück des Berichtes sein.

  • ^ Fuß Alles was im Fußband ablegt wird, wird unten auf jeder Seite des Berichts erscheinen. Vorschau

  • Druckvorschau zur Anzeige des Berichts.

  • Zusätzlich zur Berichtsvorlage werden auch die Daten geladen und der Bericht vollständig generiert.

  • Dieser Vorgang sollte vor jedem Speichern einer Berichtsvorlage erfolgen, um sicherzustellen, dass die gewünschten Aktionen korrekt durchgeführt werden.

  • Die Arbeitsfläche ist in unterschiedliche Sektionen, genannt Bänder, unterteilt.

  • Ein Band ist im Bandteiler bezeichnet, der sich gleich unterhalb des Bandes befindet.

  • Das erste Band heißt Kopf, das zweite Band heißt Detailband und das dritte Band heißt Fußband.

  • Wenn der Bericht generiert wird, werden die Bänder an unterschiedlichen Stellen der Seite gedruckt.

  • Es gibt unterschiedliche Bandtypen für unterschiedliche Bedürfnisse.

  • Auf den Bändern werden die Objekte abgelegt, die die Daten enthalten und somit den Bericht repräsentieren.

Feldassistent = Datenbaum

  • Erstellen datengebundener Objekte in einem Band.

  • Zum Erstellen datengebundener Objekte in einem Band werden die erforderlichen Felder ausgewählt (markiert) und in das gewünschte Band gezogen (Drag & Drop).

  • Ein Satz von entsprechenden Objekten wird automatisch erstellt.

  • Die Art der Ablage der Objekte auf einem Band hängt von der Einstellung auf der Registerkarte „Layout" im Feldassistenten ab.

  • Der Feldassistent kann nur links oder rechts auf der Entwurfsfläche angedockt werden.

  • [Ansicht/ Werkzeugleiste/ Feld]. A = Datenliste

  • zeigt alle Datenpipelines im Daten-Arbeitsfeld.

  • Die Datenpipeline repräsentiert immer eine Datenbank Tabelle oder eine SQL Abfragekomponente und stellt einen Satz von Daten als Datensätze und Felder zur Verfügung. B = Felderliste

  • zeigt die Felder der gerade ausgewählten Datenpipeline. C = Register Daten

  • zeigt an, welche Daten für den Bericht zur Verfügung stehen.

  • Der Bildausschnitt zeigt, wie der Datenbaum dargestellt wird, wenn der Datentabulator ausgewählt ist.

D = Register Layout

  • Bestimmen des Formats der zu erstellenden Objekte, bevor diese vom Datenbaum auf die Entwurfsfläche gezogen werden.

  • Festlegen und Ändern der Art der Ablage der Objekte auf einem Band.

  • Wenn die Option 'Alles' aktiviert ist, werden immer mindestens 2 Objekte auf einem Band erzeugt: Die Spaltenüberschrift und das Datenfeld.

  • Als Layout stehen die Formate 'Tabelle' und 'Vertikal' zur Verfügung.

  • Ist das Format 'Tabelle' ausgewählt, werden die Objekte untereinander abgelegt.

  • Ist das Format 'Vertikal' ausgewählt, werden die Objekte nebeneinander abgelegt.

  • Wenn die Option 'Bez' aktiviert ist, wird nur das Objekt für die Spaltenüberschrift auf dem Band erzeugt.

  • Wenn die Option 'Felder' aktiviert ist, wird nur das Objekt für das Datenfeld auf dem Band erzeugt.

  • Zudem kann über das Feld 'Linien' angegeben werden, ob das Objekt mit einem sichtbaren Rahmen angezeigt werden soll.

  • Des weiteren können die Schriftart, -größe etc. über das Fontsymbol geändert werden.

  • Stellt die Grundfunktionen wie Öffnen, Sichern, Ausdrucken von Berichten, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen zur Verfügung. A = Neuer Bericht

  • erstellt einen neuen Bericht B = Bericht öffnen

  • zeigt den Dialog 'Öffnen' an und ermöglicht es Ihnen, einen vorhandenen Bericht zu öffnen. C = Sichern des Berichtes

  • Speichert einen Bericht. D = Seiteneinstellungen

  • zeigt den Dialog Seiteneinstellungen an und ermöglicht es, dass Sie die Papiergröße und das Layout des Berichtes auswählen. E = Drucken

  • zeigt den Druckdialog an, bevor der Bericht zum Drucker gesendet wird. F = Druckvorschau

  • zeigt das Druckvorschaufenster an. G = Ausschneiden

  • schneidet die derzeit ausgewählten Objekte aus und kopiert sie in die Zwischenablage. H = Kopieren

  • Kopiert die derzeit ausgewählten Objekte in die Zwischenablage. I = Einfügen

  • Kopiert die Objekte aus der Zwischenablage in den Berichtsentwurf.

  • Formatierung textbasierter Objekte.

  • Festlegen der Objekttiefe (Ebene) innerhalb des Berichts. A = Schriftname

  • zeigt den Schriftnamen einer ausgewählten Komponente an. B = Schriftgröße

  • zeigt die Schriftgröße einer ausgewählten Komponente an. C = Fett

  • setzt die Schriftart auf fett. D = Kursiv

  • setzt die Schriftart auf kursiv. E = Unterstrichen

  • unterstreicht Text. F = Linksbündig

  • Text am linken Rand ausrichten G = Zentrieren

  • Text zentrieren. H = Rechtsbündig

  • Text am rechten Rand ausrichten I = Schriftfarbe

  • Wählt die Textfarbe. J = Markierungsfarbe

  • Setzt die Hintergrundfarbe. K = nach vorne bringen

  • Setzt die Komponente vor die anderen Objekte. L = nach hinten schicken

  • setzt die Komponente hinter andere Objekte.

  • Im Berichtsbaum ist die Schichtung der Objekte zu erkennen: nach hinten gerückte Objekte werden zuerst aufgeführt.

  • Die Editier-Werkzeugleiste verändert ihr Aussehen je nach der Art des ausgewählten Objektes.

  • Sie wird mit folgenden Objekten benutzt: datengebundene Objekte (1), Beschriftungen (2), Formen (3) und Linien (4). Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte

  • Ermöglicht die Datenpipeline und das Datenbankfeld auszuwählen.

  • Die Auswahlliste links zeigt die verfügbaren Datenpipelines.

  • Die Auswahlliste rechts zeigt die Feldnamen, die für die eingestellte Datenpipeline verfügbar sind. Editor Werkzeugleiste für Beschriftungs-Objekte.

  • Erlaubt die Eingabe eines Textes für die Beschriftung. Editor Werkzeugleiste mit einer Komponente

  • Zuweisung verschiedener Formen zur ausgewählten Komponente. Editor Werkzeugleiste mit einer Linienkomponente

  • Anordnen von Linien innerhalb der Komponente oben, unten, links oder rechts.

  • Darstellung der Objekte eines Bandes.

  • Wenn Objekte im Berichtsbaum ausgewählt werden, werden diese auch im Berichtsentwurf ausgewählt.

  • Es können mehrere Objekte ausgewählt werden, indem man die [Strg]-Taste gedrückt hält und die gewünschten Namen im Berichtbaum angeklickt werden.

  • Mit einem Rechtsklick auf eine Komponente und der Aktivierung der Funktion [Umbenennen], kann dem Objekt ein neuer Name zugewiesen werden.

  • Der Berichtsbaum kann nur links oder rechts auf der Entwurfsfläche angedockt werden.

  • Unterstützt den Anwender bei komplexen Anforderungen an einen Bericht. A = Bereich

  • Fasst Objekte zu logischen Gruppen zusammen. B = SubReport (Unterbericht)

  • behandelt Master-Detailbeziehungen (zum Beispiel OP-Liste)

  • Die Symbole der „Standard-Objektpalette" symbolisieren Objekte, die häufig gebraucht werden, um Berichte zu erstellen.

  • Um eine Komponente zu erstellen, klickt man zuerst auf das Objektsymbol und anschließend auf eine Stelle in einem Band.

A = Auswahl Werkzeug

  • Wählt eine (durch Klicken) oder mehrere (durch Klicken bei gedrückter Umschaltaste) Objekte aus.

  • Hebt auch eine Auswahl auf, wenn in den weißen Hintergrund des Bandes geklickt wird. B = Beschriftung

  • Textfeld zur Texteingabe. C = Memo

  • Druckt mehrere Zeilen fest definierten Textes. D = Angereicherter Text

  • Druckt formatierten Text (Richtext). E = System Variable

  • Gibt allgemeine Berichtsinformationen - wie Seitennummer, Seitenanzahl, Druckdatum und Zeit, aktuelles Datum und aktuelle Zeit - aus. F = Variable

  • Erledigt Rechenoperationen. G = Bild

  • Zeigt Graphiken - wie Bilder als Bitmaps, GIF´s oder JPEG´s - an. H = Form, Figur

  • Zeigt verschiedene Formen - wie Quadrat, Rechteck, Kreis und Ellipsen - an.

  • Verwenden Sie die das Editier-Werkzeug, um die Form auszuwählen. I = Linie

  • Zeigt eine Linie an.

  • Wählen Sie das Editierfeld, um die Ausrichtung zu wählen.

J = Barcode

  • Zeichnet Barcodes.

  • Verwenden Sie das Editierfeld, um die Daten einzugeben, die dargestellt werden sollen.

  • Durch einen Rechtsklick auf die Komponente kann der Barcode-Typ ausgewählt werden.

  • Die Objekte dieser Palette ähneln denen der Standardpalette, mit dem Unterschied, das diese Objekte datengebunden sind.

  • Datengebundene Objekte haben die Fähigkeit, den Wert eines Feldes aus der Datenbank zu lesen und diesen im Bericht auszuzeigen.

  • In der Regel haben die Standardobjekte einen festen Wert, der ihnen bei der Erstellung zugewiesen wurde.

  • Einer datengebundenen Komponente wird eine Datenbanktabelle und ein Feld zugewiesen, indem die Datenpipeline und das Feld aus der Auswahlliste in der Editor-Werkzeugleiste ausgewählt wird. A = DBText

  • Zeigt Daten aus fast allen Typen von Datenbankfeldern an, mit Ausnahme von Bildern und Richtexten. B = DBMemo

  • Zeigt einfachen Text aus einem Memofeld einer Datenbank an und bricht den Text automatisch um. C = DBCalc

  • Führt einfache Datenbank-Berechnungen - wie Summe, Minimum, Maximum, Mittelwert, Anzahl - durch. E = DBImage

  • Gibt Graphiken - wie Bitmap, GIF und JPEG Formate - aus, die in einem Datenbankfeld gespeichert sind. F = DBBarCode

  • Stellt Daten eines Datenbankfeldes als Barcode-Symbol dar.

  • Einheitliche Positionierung mehrerer Objekte.

  • Zum Beispiel können mehrere Objekte gleichzeitig am oberen Rand ausgerichtet werden.

  • Das zuerst ausgewählte Objekt bestimmt die Position nach der die anderen Objekte ausgerichtet werden sollen. A = Am linken Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den linken Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. B = Horizontal zentrieren

  • Zentriert eine Gruppe von Objekten auf den horizontalen Mittelpunkt des zuerst ausgewählten Objekts. C = Am rechten Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den rechten Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. D = Am oberen Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den oberen Rand derdes zuerst ausgewählten Objekts aus. E = Vertikal zentrieren

  • Zentriert eine Gruppe von Objekten auf den vertikalen Mittelpunkt des zuerst ausgewählten Objekts. F = Am unteren Rand ausrichten

  • Richtet eine Auswahl von Objekten auf den unteren Rand des zuerst ausgewählten Objekts aus. G = Gleicher Abstand horizontal

  • Ein Satz von Objekten wird, ausgehend von dem Objekt ganz links und dem Objekt ganz rechts, horizontal so ausgerichtet, dass diese horizontal den gleichen Abstand aufweisen. H = Gleicher Abstand vertikal

  • Ein Satz von Objekten wird, ausgehend von dem Objekt ganz oben und dem Objekt ganz unten, vertikal so ausgerichtet, dass diese vertikal den gleichen Abstand aufweisen. I = Horizontal zentrieren im Bereich

  • Zentriert ein Objekt horizontal in einem Bereich oder Band.

J = Vertikal zentrieren im Bereich

  • Zentriert ein Objekt vertikal in einem Bereich oder Band.

  • Formatierung markierter Objekte hinsichtlich derer Farben und Linienarten. A = Füllfarbe

  • Setzt die Farbe für Formen oder Bereiche. B = Linienfarbe

  • Setzt die Randfarbe für Formen, Bereiche und Linien. C = Linienstärke

  • Bestimmt die Linienstärke. D = Linienstil

  • Bestimmt die Darstellungsart einer Linie.

  • Ausrichten ausgewählter Objekte auf eine einheitliche Höhe oder Breite. A = minimale Breite

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der schmalsten Komponente ein. B = maximale Breite

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der breitesten Komponente ein. C = minimale Höhe

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Höhe der niedrigsten Komponente ein. D = maximale Höhe

  • Stellt die ausgewählten Objekte auf die Breite der höchsten Komponente ein.

  • Verschieben eines oder mehrerer Objekte.

  • Jedes Symbol zeigt die Richtung an, in der die Objekte verschoben werden.

  • Jeder Klick auf ein Symbol verschiebt die Objekte um einen Pixel.

  • Das gleiche wird erreicht, wenn bei gedrückter [Strg]-Taste eine [Pfeil]-Taste gedrückt wird. A = Ein Pixel nach oben

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel aufwärts. B = Ein Pixel nach unten

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel abwärts. C = Ein Pixel nach links

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel nach links. D = Ein Pixel nach rechts

  • Bewegt die ausgewählten Objekte einen Pixel nach rechts.

  • Unterstützt den Anwender beim Erstellen von Berichtsvorlagen.

Berichtsdesigner Seiteneinstellungen

  • Grundeinstellungen im Vorlagen–Designer setzen. Dialog „Seiteneinstellungen"

  • [Datei/ Seite einrichten]

  • Setzen aller Eigenschaften des Seitenlayouts für die Berichtsvorlage.

  • Die Einstellungen werden mit der Berichtsvorlage gespeichert, so dass dieser Vorgang nur einmal erfolgen muss.

  • Hinterlegen allgemeiner Einstellungen für den Drucker, über den die Berichtsvorlage gedruckt werden soll.

  • Die Einstellungen werden mit der Berichtsvorlage gespeichert. Drucker

  • Der ausgewählte Drucker wird beim Aufruf des Druckerdialoges als Drucker vorgeschlagen Dokumenten-Name

  • Der Dokumenten-Name spiegelt die Bezeichnung des Berichtes in der Druckerwarteschlange wieder. Exemplare

  • Vorgabewert = 1

  • Anzahl der Kopien die gedruckt werden sollen Sortieren

  • Vorgabewert =

  • Festlegung ob - bei mehrseitigen Berichten - die einzelnen 'Exemplare' sortiert werden sollen.

Wert

Erläuterung

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' nicht sortiert.

· Bei mehrseitigen Berichten werden die einzelnen 'Exemplare' nicht sortiert.

Duplex (Papierwender)

Duplex (Papierwender)

· Festlegung ob und wie der Bericht im Duplex-Format gedruckt werden soll.

· Festlegung ob und wie der Bericht im Duplex-Format gedruckt werden soll.

· Voraussetzung für den Duplex-Druck ist, dass der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion

· Voraussetzung für den Duplex-Druck ist, dass der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion

unterstützt und dafür entsprechend konfiguriert ist.

unterstützt und dafür entsprechend konfiguriert ist.

Wert

Erläuterung

Keine

Keine

· Der Bericht soll nicht im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll nicht im Duplex-Format gedruckt werden.

· Nur die Vorderseiten der Papiere werden bedruckt.

· Nur die Vorderseiten der Papiere werden bedruckt.

Vertikal

Vertikal

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker'

· Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker'

die Duplexfunktion unterstützt.

die Duplexfunktion unterstützt.

· Das Papier wird beim Wenden vertikal gedreht.

· Das Papier wird beim Wenden vertikal gedreht.

Horizontal

Horizontal

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

· Der Bericht soll im Duplex-Format gedruckt werden.

  • Die Vorder- und Rückseiten der Papiere werden bedruckt, sofern der ausgewählte 'Drucker' die Duplexfunktion unterstützt.

  • Das Papier wird beim Wenden horizontal gedreht.

  • Festlegen des Papierformats, der Papiergröße und der Seitenausrichtung.

  • Diese Einstellungen sollten vor dem Anlegen der Berichtsvorlage wohl überlegt sein: Wird zum Beispiel die Seitenbreite verkleinert und einzelne Objekte befinden sich anschließend komplett außerhalb des Druckbereiches, so kann die neue Seitenbreite nur gesetzt werden, wenn der Benutzer die Zustimmung zum Entfernen dieser Objekte gibt.

  • Eine Vergrößerung der Seitenbreite ist dagegen eher unproblematisch, da hier die vorhandenen Objekte auf jeden Fall auf der Vorlage positioniert werden können. Papiergröße

  • Auswahl des Papierformats.

  • Automatisch wird die entsprechende 'Breite' und 'Höhe' des Papiers eingetragen. Breite

  • Papierbreite in Millimeter. Höhe

  • Papierhöhe in Millimeter. Seitenausrichtung

  • Festlegung ob der Bericht im Hoch- oder im Querformat gedruckt werden soll.

Papierschacht

  • Festlegung aus welchen Papierschacht des - im Register 'Drucker' ausgewählten - 'Drucker' das Papier für den Druck gezogen werden soll.

Spalten

  • Anzahl der Spalten auf die die Berichtsfelder verteilt werden sollen. Spaltenbreite

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Spalten' größer 1 ist.

  • Breite der 'Spalten' in Milimeter Spaltenpositionen

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Spalten' größer 1 ist.

  • Ausrichtung der 'Spalten' in Milimeter, wobei die Werte die Positionen der linken Seite der Spalten in vertikaler Ausrichtung definieren Durchlaufen von

  • Festlegung in welcher Richtung die Felder auf dem Bericht platziert werden sollen.

Wert

Erläuterung

oben nach

oben nach

unten

unten

Zuerst wird die erste Spalte, dann die zweite Spalte u.s.w. - jeweils von oben nach unten - mit

Zuerst wird die erste Spalte, dann die zweite Spalte u.s.w. - jeweils von oben nach unten - mit

den Feldern gefüllt.

den Feldern gefüllt.

links nach

links nach

rechts

rechts

Zuerst wird die erste Zeile, dann die zweite Zeile u.s.w. - jeweils von links nach rechts - mit

Zuerst wird die erste Zeile, dann die zweite Zeile u.s.w. - jeweils von links nach rechts - mit

den Feldern gefüllt.

den Feldern gefüllt.

Zeilenabstand

Zeilenabstand

· Abstand der Zeilen zueinander.

· Abstand der Zeilen zueinander.

  • Auch diese Einstellungen sollten vor der Erstellung der Berichtsvorlage wohl überlegt sein.

  • Eine nachträgliche Verkleinerung des linken und /oder rechten Randes ist eher unproblematisch.

  • Eine nachträgliche Vergrößerung dieser Ränder kann dazu führen, dass Objekte nicht mehr vollständig angezeigt beziehungsweise gedruckt werden können. Oben

  • Abstand vom oberen Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Unten

  • Abstand vom unteren Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Links

  • Abstand vom linken Papierrand zum Druckbereich in Millimeter. Rechts

  • Abstand vom rechten Papierrand zum Druckbereich in Millimeter.

Berichtsdesigner Erstellen einer Berichtsvorlage

  • [Ansicht/ Rastereigenschaften...]

  • Hilfreich beim Platzieren und Verschieben von Objekten.

  • Die Einstellungen müssen nur einmalig gesetzt werden und werden mit dem Designer gespeichert.

  • In der Praxis haben sich folgende Einstellungen bewährt. Raster anzeigen

  • Ein-/ Ausblenden der Rasterpunkten.

Wert

Erläuterung

· Anzeigen der Rasterpunkten.

· Anzeigen der Rasterpunkten.

· Deaktivieren der Rasterpunkten.

· Deaktivieren der Rasterpunkten.

Am Raster ausrichten

Am Raster ausrichten

· Festlegung ob die Objekte an den Rasterpunkten ausgerichtet werden sollen.

· Festlegung ob die Objekte an den Rasterpunkten ausgerichtet werden sollen.

Wert

Erläuterung

· Die Objekte sollen beim Verschieben von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden, so

· Die Objekte sollen beim Verschieben von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden, so

dass sie an den Rasterlinien ausgerichtet werden können.

dass sie an den Rasterlinien ausgerichtet werden können.

· Die Objekte sollen beim Verschieben nicht von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden.

· Die Objekte sollen beim Verschieben nicht von den Rasterpunkten "magnetisch angezogen" werden.

Raster X

Raster X

· Horizontaler Abstand der Rasterpunkte in Millimeter.

· Horizontaler Abstand der Rasterpunkte in Millimeter.

Raster Y

Raster Y

uVertikaler Abstand der Rasterpunkte in Milimeter.

uVertikaler Abstand der Rasterpunkte in Milimeter.

Maßeinheiten setzen

  • [Bericht/ Maßeinheiten]

  • Auswahl der bevorzugten Maßeinheit.

  • Alle FibuNet -Vorlagen basieren auf der Maßeinheit 'Millimeter'. Anzahl der Durchgänge setzen

  • Werden im Bericht Systemvariablen (für die Seitenanzahl, die Uhrzeit usw.) verwendet und müssen diese Angaben bei der Ansicht korrekt sein, sollte die Option 'Doppelter Durchlauf' aktiviert werden, denn beim doppelten Durchlauf werden zunächst alle verwendeten Objekte mit Daten gefüllt, die Seiten aufgebaut und anschließend wird der Bericht ein zweites mal durchlaufen, um die Systemvariablen anzupassen.

  • Der doppelte Durchlauf ist zeitaufwendiger als der einfache Durchlauf, wobei sich der Unterschied erst bei großem Datenaufkommen bemerkbar macht.

  • Beim Ausdruck werden die Systemvariablen in jedem Fall aktualisiert, so dass sich dieser Sachstand nur auf die Ansicht bezieht. Werkzeugleiste anpassen

  • Über das Menü [Ansicht/ Werkzeugleiste] kann die Arbeitsumgebung individuell angepasst werden. Zeige Daten

  • [Ansicht/ Zeige Daten]

  • Festlegung ob in den datengebundenen Objekten bereits im Entwurfsmodus die korrekten Daten angezeigt werden sollen.

  • Diese Funktion sollte in jedem Fall aktiviert sein.

  1. Starten Sie den Berichtsdesigner.

  2. Klicken Sie auf das Symbol [Neu] oder wählen Sie den Menüpunkt [Datei/ Neu...].

  3. Es erscheint der Vorlagen- Designer mit einer Standardberichtsvorlage. In diesem Beispiel werden Master und Detaildatenpipeline im Feldassistenten angezeigt. Die Detaildatenpipeline ist stets etwas eingerückt und unterhalb der Masterdatenpipeline angeordnet. Beide Pipelines sind über einen Index miteinander verbunden. Wechselt in der Masterdatenpipeline der Satzzeiger auf einen anderen Datensatz, so werden im Detailbereich der Detaildatenpipeline alle Datensätze angezeigt, die zu dem Index der Masterdartenpipeline passen. Diese ist das Grundprinzip einer Master – Detailbeziehung.

  4. Zunächst kümmern wir uns um die Grundeinstellungen des Vorlagen – Designers. Da hier das Hochformat nicht ausreichend erscheint, setzen wir über Seiteneinstellungen (Siehe oben) das Papierformat auf Querformat. Zudem können die Randeinstellungen noch für das Querformat angepasst werden (Links / Rechts / Unten = 12; Oben= 15)

  5. Da wir die Datenfelder untereinander anordnen möchten, müssen wir den Feldassistenten noch anpassen. Dafür wählen wir zunächst die Seite Layout im Feldassistenten : Hier wählen wir „Alles" und „Tabelle" , damit die Objekte untereinander abgelegt werden.

  6. Nun werden wir die datengebundenen Objekte aus dem Feldassistenten in die Bänder ziehen. Das Vorgehen ist wie folgt

  1. Wir wählen mit der linken Maustaste im Feldassistenten das Feld „Beleg1" aus, halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen das Feld kurz über den Bandtrenner „Kopf". Nun lassen wir die linke Maustaste los und die Objekte werden auf den Bändern erzeugt. Dabei sollte die Bezeichnung im Kopfband und das Datenfeld im Detailband erzeugt worden sein. Falls nicht, so können Sie die Felder auch erneut per Drag&Drop positionieren. Die Ausrichtung der Daten kann über Werkzeugleisten erfolgen. Die Änderung der Bezeichnung „Beleg1" in „Belegnummer" erreichen wir folgendermaßen: (Siehe Editier-Werkzeugleiste)

  2. Klicken Sie mit der Maustaste auf das Bezeichnungsfeld „Beleg1". In der Editier-Werkzeugleiste erscheint ein Feld, indem Sie die Bezeichnung „Beleg1" auf „Belegnummer" abändern können. Änderungen in diesem Feld wirken sich sofort in der Entwurfsumgebung aus.

  3. Diesen Vorgang wiederholen wir für alle Felder, die wir im Masterbereich anzeigen möchten. Anschließend können wir uns über die Registerkarte „Vorschau" schon einmal den Masterbereich anschauen. Prima, jetzt haben Sie schon eine einfache Berichtsvorlage erstellt.

  4. Da hier eine Master-Detail –Beziehung vorhanden ist, sollten wir nun die Verbindung zwischen dem Masterbereich und dem Detailbereich der Berichtsvorlage herstellen. Dazu begeben wir uns auf die Werkzeugleiste „Erweiterte Objektepalette"

  5. und ziehen das Objekt „Unterbericht" mit gedrückter linker Maustaste unterhalb der datengebundenen Objekte im Detailband. Anschließend sollte im Designer folgendes zu sehen sein: Das Objekt „Unterbericht" muss jetzt mit der Detaildatenpipeline verbunden werden. Dazu

klicken wir auf das Objekt „Unterbericht" um dieses zu aktivieren.

  1. Anschließend wechseln wir mit der Maus zur Werkzeugleiste (Siehe Editier-Werkzeugleiste) und wählen die Datenpipeline „ Offene_Posten_Detail" aus. Im Objekt „Unterbericht" steht jetzt nicht mehr „No Data Pipeline Assigned", sondern „Offene_Posten_Detail". Somit ist die Verbindung zwischen dem Masterbereich und dem Detailbereich der Berichtsvorlage hergestellt.

  2. Das bedeutet, wir haben 2 Berichtsvorlagen mit einander verbunden. Wir können über die Registerkarten zwischen den einzelnen Berichtsvorlagen hin- und herschalten. Der Detailbereich ist noch leer, aber das werden wir gleich ändern.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Subreport1: Offene_Posten_Detail". Klicken Sie im Feldassistenten auf die Detaildatenpipeline „Offene_Posten_Detail". Nun werden im Feldassistenten die Felder der Detaildatenpipeline angezeigt. Bevor wir nun die Objekte in den Detailbereich ziehen, sollten wir die Bänder des Detailbereichs anpassen. Dazu entfernen wir zunächst das Band „Zusammenfassung" über Menü: Bericht\ Zusammenfassung deaktivieren.

  4. Anschließend werden wir die Bänder auf die erforderliche Höhe reduzieren, indem wir mit der Maus auf die jeweiligen Bandtrenner klicken, die linke Maustaste gedrückt halten und den Bandtrenner solange nach oben ziehen, bis das Band die Höhe eines datengebundenen Objektes erreicht. ( Siehe Abb) Ziehen Sie nun die Felder, die im Detailbereich angezeigt werden sollen, auf die Bänder. (Siehe Bänder) Das Vorgehen ist genau wie im Masterbereich.

  5. Sind nun alle Objekte im Detail gesetzt, wechseln wir wieder auf die Registerkarte „Vorschau". Es sollte sich folgende Abbildung erkennen lassen. (Unterschiedliche Daten sind normal). Wie Sie erkennen können, werden alle Daten im Detailbereich angezeigt, deren Belegnummer mit der

Belegnummer im Masterbereich übereinstimmt.

  1. Abgesehen von einigen optischen Verbesserungen ist unsere Berichtsvorlage nun fertig. Zur besseren optischen Unterscheidung zwischen Master- und Detailbereich werden wir nun noch zwei sogenannte „Shapes" einsetzen. Dazu wechseln wir zunächst wieder in den Entwurfsmodus. ( Registerkarte : „Entwurf"). Anschließend auf den Masterbereich (Registerkarte „Hauptbericht : Offene_Posten_Raff). Anschließend bewegen wir den Mauszeiger auf die Werkzeugleiste „Standard- Objektpalette" und klicken hier auf das Icon „Formen", halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen das Objekt auf das Kopfband des Masterbereichs. Nun gilt es zunächst die Größe des Shapes anzupassen. Dafür kann folgendes Vorgehen angewandt werden : Klicken Sie auf das Shape. Über die Eckpunkte des Shapes kann deren Größe so zurecht gezogen werden, das deren Höhe minimal größer ist als die Höhe der Bezeichnungsfelder. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie im PopUp-Menü den Eintrag „Breite der Stammkomponente". Nun sollte alle Bezeichnungsfelder durch das Shape verdeckt sein. Nun wählen wir für das Shape noch eine passende Farbe : Dafür wechseln wir zur Werkzeugleiste „Zeichnungs-Werkzeugleiste" (Siehe Zeichnungs-Werkzeugleiste) und wählen eine passende Farbe aus. Das Shape hat nun die ausgewählte Farbe, aber verdeckt immer noch unsere Bezeichnungsfelder. Um diesen Missstand abzustellen, klicken Sie auf das Shape, klicken Sie die rechte Maustaste und wählen im PopUp- Menü den Eintrag „Nach hinten schicken".

  2. Dasselbe Vorgehen kann für den Detailbereich auch eine optische Verbesserung bringen.

  1. Wenn wir nun aus unserem Bericht einen auf- und zuklappbaren Bericht (Siehe Druckvorschau: Aufklappen / Zuklappen) erstellen möchten, so ist nur eine Aktion erforderlich. Wählen Sie im Masterbereich das Objekt „Unterbericht" => „Subreport1: Offene_Posten_Detail" im Detailband. Betätigen Sie die rechte Maustaste und wählen Sie im PopUp-Menü den Eintrag „Erweiterungs – Element...". Es erscheint ein Dialog, aus dem Sie das datengebundene Objekt auswählen, welches die Belegnummer im Detailband repräsentiert. Anschließend haben wir einen DrillDown-Bericht erstellt. Sie sollten nun in der Vorschau folgenden Ausdruck erkennen können. Durch einen Mausklick auf die Belegnummer im Masterbereich kann nun der Detailbereich gezielt angezeigt werden.

Berichtsdesigner Objekte

  • Ein Objekt kann erzeugt werden, indem es in der entsprechenden Werkzeugleiste mit der Maus ausgewählt wird und anschließend auf das jeweilige Band geklickt wird.

  • Das Löschen einen Objektes erfolgt mit der [Entf]-Taste.

  • Objekte verfügen über Eigenschaften, die in der Entwurfsumgebung gesetzt werden müssen.

  • Einige Eigenschaften werden standardmäßig gesetzt, andere müssen manuell gesetzt werden.

  • Dazu klicken Sie mit der Maus auf das Objekt und betätigen die rechte Maustaste.

  • Es erscheint ein Kontext-Menü, welches - je nach Art des Objektes - unterschiedliche Objekteigenschaften bereitstellt: Nach vorne bringen

  • Liegen mehrere Objekte übereinander, kann über diese Eigenschaft bestimmt werden, welches Objekt in den Vordergrund gebracht werden soll.

  • Entsprechendes gilt für die Eigenschaft : „Nach hinten schicken" Automatische Größenanpassung

  • Das Objekt passt sich der Höhe und Breite des Inhaltes an. ( variable Größenänderung) Anzeigeformat

  • Je nach Art des Objektes bzw. deren Datentyp kann hier zwischen mehreren Formaten gewählt werden.

  • Exemplarisch wird in der Abbildung eine Formatauswahl für ein Datum einer Systemvariablen angezeigt.

  • Mit einem einfachen Mausklick auf das gewünschte Anzeigeformat und einer Bestätigung mit Enter- Taste oder OK-Button wird das gewählte Format vom Objekt übernommen. Vorausschauend (LookAHead)

  • Wird diese Eigenschaft aktiviert, so erfolgt die Aktualisierung des Inhaltes vorausschauend.

  • Na, logisch! Ja, so weit so gut, aber was bedeutet das?

  • Der Inhalt eines Objektes kann durchaus von der Berechnungsreihenfolge anderer Objekte abhängen, wenn deren Inhalt für die Berechnung herangezogen wird.

  • Die Berechnung erfolgt in der Regel in der Reihenfolge, wie die Daten eingelesen.

  • D.h. Von links nach rechts und von oben nach unten.

  • Möchte ich nun aber ein Summenobjekt oberhalb der Objekte platzieren, die für die Berechnung herangezogen werden, so würde die Berechnung nach oben aufgeführte Logik nicht funktionieren.

  • Beispiel: Summe ist das Objekt, welches die Summe der Folgefelder berechnen soll Bei Überlauf erneut drucken

  • Diese Eigenschaft ist nur sinnvoll, wenn Objekte verwendet werden, deren Eigenschaft „Automatische Größenanpassung" eingeschaltet ist.

  • Beispiel: Wird ein Objekt durch dessen Inhalt so groß, dass es andere Objekte verdeckt, so werden die verdeckten Objekte nicht angezeigt.

  • Ist jedoch die Eigenschaft „Bei Überlauf erneut drucken „ aktiviert, so werden die bislang verdeckten Objekte im Anschluss an das vergrößerte Objekt angezeigt. Mit Vorgänger verschieben

  • Wird ein Objekt2 auf einem anderen Objekt1 platziert und ist diese Eigenschaft für Objekt2 gesetzt, so werden beide Objekte miteinander verbunden.

  • Ziehen Sie Objekt1 mit der Maus an einen anderen Ort, so wird Objekt2 automatisch mit verschoben. ( Containereigenschaft ) Wiederholte Werte unterdrücken

  • Der Feldinhalt wird nur angezeigt und gedruckt, wenn dieser vom letzten aktualisierten Feldinhalt unterschiedlich ist.

  • Hintereinanderliegende gleiche Werte werden nicht angezeigt. Bei nachfolgenden Bereich erneut drucken

  • Nur sinnvoll in der Verbindung mit "Wiederholte Werte unterdrücken"

  • Ist diese Eigenschaft gesetzt, so wird ein wiederholter Wert auf einer neuen Seite in der ersten Zeile angezeigt beziehungsweise gedruckt. Berechnungen

  • Über diese Eigenschaft kann bei datenbebundenen Objekten die Art der Berechnung gewählt werden.

  • Zur Verfügung steht: Laufender Zähler, Summe, Maximum, Minimum, Mittelwert;.

  • Bei nicht datengebundenen Objekten wird der Dialog „Berechnungen" geöffnet.

  • Mit Hilfe dieses Dialoges können auf einfach weise RAP ( Report Application Pascal) Methoden hinterlegt werden.

  • Diese Methoden werden mit der Berichtsvorlage gespeichert, so das ein Anlegen der Methoden nur einmal erfolgen muss.

  • Die folgende Abbildung zeigt den Dialog und ein kleines Beispiel, in dem die Steuersätze der Länder addiert werden.

  • Somit könnte sich anschließend die durchschnittliche Steuerbelastung errechnen lassen. Steuerung

  • Diese Eigenschaft wird zum Beispiel bei Variablen verwendet.

  • Hier kann festgelegt werden, bei welchen Ereignissen die Berechnung erfolgen soll und wann der Inhalt der Variablen zurückgesetzt werden soll. Dehnen

  • Mit dem Setzen der Eigenschaft „Dehnen" veranlassen Sie das Memoobjekt/ Richtextobjekt, seine Höhe je nach Inhalt nach unten zu variieren.

  • Die Topposition und die Breite des Objektes bleiben, wie in der Entwurfsansicht gesetzt, erhalten.

Zusammenhalten

  • Wenn die Eigenschaft „Dehnen" aktiviert ist, so variiert die Höhe des Objektes je nach Anzahl der vorhandenen Zeilen.

  • Passt nun das Objekt nicht mehr auf den Rest der Seite, so wird bei aktivierter Eigenschaft „Zusammenhalten" das komplette Objekt auf die Folgeseite gedruckt.

  • Nicht datengebundene Objekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Diese Objekte haben keine direkte Verbindung zu den Datenpipelines und können somit nicht direkt zur Anzeige von Daten aus dem DataSet verwendet werden.

  • Der Benutzer muss den Objektinhalt i.d.R manuell einsteuern oder setzen. Systemvariablen

  • Systemvariablenobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, allgemeine Berichtsinformationen wie Seitennummer, Seitenanzahl, Druckdatum und Zeit, aktuelles Datum oder aktuelle Zeit auf einem Band zu hinterlegen.

  • Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Anzahl der gewählten Durchgänge. Systemvariable platzieren

  • Um dieses Objekt zu erstellen, klicken Sie auf das Objektsymbol (E) und dann auf eine Stelle in einem Band.

  • Nun ist das Objekt erzeugt und platziert.

  • Standardmäßig wird das aktuelle Datum angezeigt. Dieses Objekt kann, wie alle anderen Objekte auch, mit der Maus verschoben werden.

  • Dazu setzen wir den Mauszeiger auf das Objekt und ziehen dieses, mit gedrückter linker Maustaste, an den gewünschten Ort.

  • Beachte : Auf die Standardüberschrift können keine Objekte platziert werden. Wechsel der Anzeige

  • Standardmäßig wird das aktuelle Datum angezeigt.

  • Möchten Sie eine andere Anzeige auf dem Band hinterlegen, so können Sie den Anzeigetyp über die Editier-Werkzeugleiste wechseln.

  • Zudem kann die Formatierung über die Formatierungs-Werkzeugleiste angepasst werden. Variablen

  • Variablenobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, zusätzliche Berechnungen und / oder Berichtsinformationen anzuzeigen.

  • Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Anzahl der gewählten Durchgänge. Variable platzieren

  • Um dieses Objekt zu erstellen, klicken Sie auf das Objektsymbol (F) und dann auf eine Stelle in einem Band.

  • Nun ist das Objekt erzeugt und platziert.

  • Standardmäßig wird als Inhalt die Objektbezeichnung angezeigt.

  • Dieses Objekt kann, wie alle anderen Objekte auch, mit der Maus verschoben werden.

  • Dazu setzen wir den Mauszeiger auf das Objekt und ziehen dieses, mit gedrückter linker Maustaste, an den gewünschten Ort.

  • Beachte : Auf die Standardüberschrift können keine Objekte platziert werden. Wechsel der Datentypen

  • Standardmäßig ist der Datentyp auf String gesetzt.

  • Dieser ist wohl der unkritischste Datentyp.

  • Allerdings ist dieser Datentyp für Berechnungen eher ungeeignet, da es sich hier um eine Zeichenkette und nicht um numerische Werte handelt.

  • Bei der Auswahl des erforderlichen Datentypen sollte Sorgfalt an den Tag gelegt werden, da ein falscher Datentyp zu Fehlern bei der Darstellung führen kann.

  • Sind Sie sich nicht ganz sicher, welchen Datentyp Sie nun verwenden müssen, so bietet der Feldassistent eine Möglichkeit, einen Hinweis auf den erforderlichen Datentyp zu erhalten.

  • Im Feldassistenten sind nicht nur alle Felder, sondern auch deren Datentypen hinterlegt.

  • Wenn Sie nur mit Feldern vom Typ „Double" rechnen möchten, so sollte der Datentyp der Variablen auch vom Typ „Double" sein.

  • Wenn Sie numerische Daten mischen, so sollten Sie immer den Datentyp „Double" verwenden.

  • Bei allen alphanumerischen Daten sind Sie, mit wenigen Ausnahmen, mit dem Datentyp „String" auf der sicheren Seite.

  • Haben Sie den Datentyp gesetzt, so sollten Sie anschließend in die Vorschau wechseln und die Anzeige überprüfen. Anzeigeformat

  • Für Variablen kann nicht nur der Datentyp festgelegt werden, sondern auch das Anzeigeformat des Datentyps.

  • Siehe: Objekteigenschaften Text

  • Textobjekte befinden sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, kürzeren frei definierten Text auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt und tragen den neuen Text über die Editier-Werkzeugleiste ein. Memo

  • Das Memoobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, auch längere frei definierte Texte auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt, betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „Zeilen". RichText

  • Das Richtextobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, auch längere, formatierbare, freidefinierte Texte auf einem Band zu hinterlegen.

  • Um den Inhalt des Objektes zu ändern, klicken Sie auf dieses Objekt ,betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „Bearbeiten". Linie

  • Das Linenobjekt befindet sich auf der Standard – Objektpalette.

  • Mit Hilfe dieses Objektes ist es möglich, auf einfache und komfortable Art, Linien auf einem Band zu hinterlegen.

  • Über die Editier-Werkzeugleiste kann der Linientyp ausgewählt werden.

  • Um aus einer einfachen eine doppelte Linie zu erzeugen, klicken Sie auf dieses Objekt ,betätigen die rechte Maustaste und wählen über das PopUp-Menü die Eigenschaft „doppelt".

  • Datengebundene Objekte dienen zur Anzeige der Feldinhalte der jeweiligen Datenpipeline.

  • Sie können aber auch zum Zwecke von Berechnungen herangezogen werden.

  • Diese Objekte befinden sich auf der Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte.

  • Im Unterschied zu den nicht datengebundenen Objekten müssen diese Objekte mit einem Feld der Datenpipeline verbunden sein.

  • Wird ein Datenobjekt vom Feldassistenten auf ein Band gezogen, so erfolgt die Verbindung zwischen Datenobjekt und Datenquelle automatisch.

  • Wird das Objekt direkt über die Editor Werkzeugleiste mit datengebundenen Objekte auf ein Band gezogen, so muss die Verbindung zwischen Datenmenge und Objekt manuell gesetzt werden.

  • In der Abb. ist zu erkennen, das im linken Feld die Datenpipelines ausgewählt werden können.

  • Im rechten Feld werden alle zu der jeweiligen Datenpipeline gehörenden Felder angezeigt.

  • Um die Verbindung herzustellen, wählen Sie zunächst die Datenpipeline aus, die das gewünschte Feld enthält.

  • Anschließend wählen Sie das Feld aus und schon ist die Verbindung hergestellt.

  • Um die Verbindung zu überprüfen, reicht es aus, wenn über Menü: Bericht/ Daten anzeigen aktiviert wird.

  • Wenn das Datenpipelinefeld einen Inhalt hat, so sollte dieser im Datenobjekt angezeigt werden.

Berichtsdesigner Beispiel für einen Mahndruck über 2 Seiten

  • Wenn beim Mahndruck über mehrere Seiten auf den Folgeseiten tiefer begonnen werden soll, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Rufen Sie Ihren Bericht auf und starten Sie den Berichtsdesigner.

  • Wechseln Sie auf den Subreport1 und machen einen Rechtsklick auf den Gruppenkopf.

  • Wählen Sie im Kontextmenü "Gruppen..." aus:

  • Wählen Sie in dem Fenster "Gruppen" die Funktion "Hinzufügen" aus:

  • Haken Sie in der neuen Gruppe "Gruppe zusammenhalten" ab und "Gruppenkopf bei nachfolgenden Seiten erneut drucken" an. Bestätigen Sie mit OK.

  • Sie haben jetzt den Gruppenkopf 0 und 1. Den Inhalt aus Gruppenkopf 0 fügen Sie in den Gruppenkopf 1 ein.

  • Stellen Sie den Gruppenkopf 0 per Rechtsklick auf "Statische Höhe" ein.

  • Wechseln Sie auf Register "Berechnungen" und wählen Sie unter "Report" den Punkt "OnStartPage" aus. Fügen Sie die Formel GroupHeaderBand2.Visible := Report.PageNo >1; ein:

  • Jetzt haben Sie festgelegt, dass der Gruppenkopf 0 nur ab der zweiten Seite berücksichtigt wird. Sie können die Größe von Gruppenkopf 0 dann entsprechend Ihren Wünschen einstellen.

Berichtsdesigner Beispiel für einen Mahndruck mit QR-Code

Auf Mahnungen kann ein QR-Code hinterlegt werden, um automatisiert Daten für die Zahlung in Online- Banking-Apps zu übertragen (GiroCode).

  • Rufen Sie Ihren Bericht auf und starten Sie den Berichtsdesigner.

  • Wechseln Sie auf den Hauptbericht (Haupt:MASTERDATA)

  • Wählen Sie in der Symbolleiste 'DB2DBarCode' aus und fügen ein neues Feld im Bereich Gruppenkopf ein.

  • Ändern Sie 'BarCodeType' auf 'bcQRCode' ab.

  • Entfernen Sie den Haken bei dem Eintrag 'PrintHumanReadal'

  • Wählen Sie bei 'DataField' den Eintrag 'DebitorQRCode' aus.

  • Setzen Sie den Haken bei 'AutoScale'

  • Der QR-Code kann nicht in der Druckvorschau (Musterdruck) aus der Bearbeitung der Mahnformulare heraus angezeigt werden.

Hat dies deine Frage beantwortet?