Menü 4.0.0 & Menü 4.0.1 - FibuNet Reportgenerator
Aufgabe des Reportgenerators
Erzeugen von Word-Formularen (Word-Reportgenerator) und Excel-Formularen (Excel- Reportgenerator)
Liefern von Buchaltungsdaten
Voraussetzungen für den Umgang mit dem Reportgenerator
Beherrschen der FibuNet Grundlagen
Sicherer Umgang mit Microsoft Word (zum Umgang mit Word-Reportgenerator)
Sicherer Umgang mit Microsoft Excel (zum Umgang mit Excel-Reportgenerator)
Ziel dieses Handbuchs
Vermittlung des Wissens zum Erstellen von benutzerspezifischen Berichten, basierend auf dem Textverarbeitungs-Programm Microsoft Word bzw. dem Tabellenkalkulations-Programm Microsoft Excel.
Die Themen dieses Kapitels
Was ist... ?
Der Workflow des Reportgenerators
Konzeption der Reportgenerator-Struktur
Menü 4.0.0 - Der Word Reportgenerator
Menü 4.0.1 - Der Excel Reportgenerator
Variablen-Typen
Definition und Aufbau von Bereichs-Variablen
Aufbau von Konto-Variablen
Was ist...?
Was ist der FibuNet Reportgenerator?
Der FibuNet-Reportgenerator ist ein Reporting-Tool, mit dem Sie innerhalb FibuNet Berichte wie zum Beispiel zu den Themen Bilanz, GuV, BWA, Kennzahlen, Controlling, Rating, Anlagenspiegel, BAB, DBR abbilden und individuell anpassen können.
Das Layout der Berichte kann mit den verbreiteten Werkzeugen Word oder Excel frei gestaltet werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit, Auswertungen parametrisierbar zu machen, zum Beispiel für die Kostenrechnung, um einen Report mehrfach zu verwenden.
Die fachlichen Inhalte werden in FibuNet in einer eigenen Zugriffs-Sprache formuliert.
Die Zugriffs-Sprache bietet die Möglichkeit auf jede einzelne Monatsverkehrszahl der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung zuzugreifen.
Was ist Excel?
Excel ist ein Tabellenkalkulations-Programm von Microsoft.
Die Stärken von Excel liegen in der Bearbeitung von Tabellen und in den umfangreichen Bearbeitungs-, Auswertungs- und Analysemöglichkeiten von Inhalten durch eine Fülle unterschiedlichster Formeln und Funktionen.
Diese Stärken kommen naturgemäß bei stark tabellen-orientierten Auswertungen zum Einsatz, wie zum Beispiel Vorjahresvergleiche oder Budgetvergleiche, BAB, BWA, Kostenrechnungsauswertungen etc.
Darüber hinaus besitzt Excel die Fähigkeit per VBA-Programmierung mittels der COM-Schnittstelle von FibuNet über den FibuNet-Server Daten auszulesen oder zu schreiben.
Was ist Word?
Word ist ein Textverarbeitungs-Programm von Microsoft.
Die Stärken von Word liegen in den umfangreichen Möglichkeiten Texte zu bearbeiten und zu gestalten.
Diese Stärken kommen bei textlastigen Auswertungen wie zum Beispiel Bilanzen besonders zum Tragen.
Darüber hinaus besitzt auch Word die Fähigkeit per VBA-Programmierung Daten von FibuNet zu lesen oder zu schreiben.
Der Workflow des Reportgenerators
Konzeption der Reportgenerator Struktur
Konzeption der Reportgenerator-Struktur
Machen Sie sich zu Beginn ausführliche Gedanken über die gewünschten Informationen und die Quellen, aus denen Sie die Informationen in FibuNet beziehen können.
Legen Sie die Reihenfolge und Anordnung der Informationen und ihrer Darstellung fest.
Entscheiden Sie, welche Informationen Sie innerhalb eines Textes darstellen wollen und welche Informationen besser in einer Tabelle darzustellen sind.
Entscheiden Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht über das endgültige Layout wie, Schriftgrößen, Schriftfarben, Zeilenabstände etc.
Führen Sie die Layoutarbeiten erst am Ende der Reportentwicklung durch. Das spart Zeit!
Analyse von Informationen
Welche Fragestellungen haben Sie?
Aus den Fragestellungen beziehungsweise den gesuchten Antworten lassen sich oft die Informationen ableiten die Sie beschaffen müssen um die Aussagen zu erhalten, die Sie suchen. Antworten hinsichtlich Bilanz, GuV, BWA, Kennzahlen, Controlling, Rating etc.
Im ersten Schritt ist dies eine grobe Struktur, die dann weiter verfeinert werden muss, bis der gewünschte Detaillierungsgrad erreicht ist.
Entwicklung eines Konzepts
In welcher Form sollen die Fragen beantwortet werden?
Die Struktur der Antwort ergibt sich aus der Struktur der Daten. Auf diesem Wege hat man viele Gestaltungsmöglichkeiten, unabhängig vom Detaillierungsgrad.
Dieser Schritt bedingt schließlich eine weitere wichtige Entscheidung.
Entscheidung für Word oder Excel
Welchen Reportgenerator verwendet man zur Ausgabe?
Word sollte immer dann gewählt werden, wenn es sich um eine besonders textlastige Auswertung handelt, in der relativ wenig Daten in Tabellenform dargestellt werden müssen und Berechnungen nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Excel sollte immer dann gewählt werden, wenn der Report hauptsächlich aus Tabellen mit vielen Spalten, zwischen denen dann Berechnungen angestellt werden sollen (zum Beispiel Vorjahres- oder Budgetvergleiche, Quartalsanalysen, Anteilsdarstellungen etc.), besteht.
Menü 4.0.0 - Der Word Reportgenerator
Das Erstellen, Ändern und Löschen von individuellen Berichten basierend auf dem Textverarbeitungs- Programm Word, erfolgt im Fenster WORD - REPORTGENERATOR unter <Menüpunkt 4.0.0>.
Neues Formular anlegen
Beschreibung der Funktionalität
Übertragen der Reportgenerator-Struktur in ein Word-Dokument
Definieren und Testen der ersten Programmzeilen
Vervollständigen der ersten Programmzeilen
Erweiterung zur Ausgabe anderer Werte
Ergänzung der Texte
Layout des Word-Dokuments optimieren
Klicken Sie auf das Symbol oder betätigen Sie die Tastenkombination [Strg] + [N].
Das Fenster NEUES FORMULAR ANLEGEN wird geöffnet.
Sie haben jetzt die Möglichkeit
ein neues Formular anzulegen Tragen Sie dann in das Feld 'Formularname' nur den Namen des zu erstellenden Formulars ein
ein vorhandenes Formular kopieren Geben Sie die Mandantennummer und das Wirtschaftsjahr ein, von dem kopiert werden soll. Möchten Sie ein Formular aus der FibuNet Vorgabe, geben Sie Mandantennummer 0 ein. Geben Sie danach den Formularnamen des neu zu erstellenden Formulars an.
Vergeben Sie "sprechende Formularnamen".
Anhand des Formularnamen sollte der Zweck des Formulars erkennbar sein.
Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch Betätigen der [Eingabetaste] oder durch Klick auf die Schaltfläche [Anlegen].
Sie können durch Auswahl aus dem Feld 'Vorgabeformular', auf bereits bestehende Formulare zugreifen
Das bereits erstellte Formular bleibt unverändert.
Ihr neues Formular ist eine Kopie des Vorgabelformulars.
FibuNet teilt Ihnen mit, dass Ihr Formular angelegt wurde.
Das Fenster WORD - REPORTGENERATOR stellt Ihnen ein nahezu leeres Dokument zur Verfügung. Verändern Sie den vorhandenen Text ("Formeln vom 17.05.2018") wie folgt:
Tragen Sie den Namen des Dokuments ("GundV"), das aktuelle Datum und Ihren Namen ("Manfred Mustermann") ein. Anhand dieser Informationen erkennen weitere Anwender was, wann und wer das Formular erstellt hat.
Speichern Sie Ihre Änderungen mit oder [Strg] + [S] und
wechseln Sie zurück in das Fenster FORMULAR "GUNDV" BEARBEITEN durch Klick dazu auf das Symbol [Text Strg+T].
Das Formular bietet Ihnen sämtliche Formatierungsmöglichkeiten von Microsoft-Word. Sowohl Schriftarten,-Farben, etc. als auch Absatzformatierungen und Tabulator-Stopps.
Übertragen Sie die zuvor entwickelte Reportgenerator-Struktur in das Formular "GundV".
Platzieren Sie in Ihrem Formular die Variablennamen an die Positionen, an denen FibuNet aktuelle Werte zur Anzeige bringen soll.
Beginnen Sie im Formular jeden Variablennamen mit dem Zeichen "^", gefolgt von einem "sprechenden" Namen (wie zum Beispiel "^UmsErl"). Nutzen Sie die Tabulator-Funktionen, zum Platzieren der Variablennamen.
Speichern Sie Ihre Eingaben [Strg] + [S] und
wechseln Sie zurück in den WORD - REPORTGENERATOR durch Klick auf das Symbol [Formel].
Beginnen Sie jede Programmzeile Ihrer Beschreibung mit einem Semikolon.
Das Semikolon kennzeichnet Programmzeilen als Kommentarzeilen.
Kommentarzeilen werden vom Programm nicht verarbeitet.
Kommentarzeilen dienen ausschließlich als Information.
Kommentieren Sie so viel wie nötig.
Geizen Sie nicht mit Platz (Anzahl Kommentarzeilen) für Dokumentationen.
Je detaillierter Sie die Programmschritte dokumentieren und je auffälliger Sie die Kommentarzeilen hervorheben, desto schneller finden Sie und andere Anwender Informationen wieder.
Beginnen Sie mit der "Programmierung" der ersten Zeilen
Damit FibuNet weiß, welche Informationen im Bericht zur Anzeige gebracht werden soll, müssen Sie
Variablen deklarieren
Werte deklarierter Variablen zuweisen
Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen Details über den Einsatz von Variablen befinden sich im Kapitel Variablen-Typen . Fahren Sie mit der Programmierung zur Ausgabe der Monatswerte fort. Das Addieren von Variablen wird über das Verketten der Variablennamen vorgenommen.
Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].
Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.
Bestätigen Sie die vorgeschlagenen Optionen, um die Formeln auszuwerten beziehungsweise die aktuellen Werte aus FibuNet in das Word-Dokument eintragen zu lassen.
Nach wenigen Sekunden öffnet FibuNet das Fenster AUSWERTUNG "GUNDV" NACHBEARBEITEN. Die ersten Programmzeilen wurden erfolgreich umgesetzt.
Wechseln Sie wieder in den WORD - REPORTGENERATOR (durch Klick auf das Symbol [Formel]), um die Programmierung fort zu setzen.
Vervollständigen Sie die Definition der kumulierten Werte und
prüfen Sie Ihre Eingaben erneut, indem Sie Ihre Eingaben speichern [Strg] +[S] und
anschließend die Programmzeilen auswerten [F9].
Wenn Sie fertig sind, wechseln Sie wieder zurück in den WORD - REPORTGENERATOR durch Klick auf das Symbol [Formel].
Legen Sie die Ausgabe der Monats-Werte fest
Platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile um einige Leerzeilen, die Überschrift und die Ausgabe der Monats-Werte zu schreiben.
Die Programmzeilen der Monats-Werte unterscheiden sich von den Programmzeilen der kumulierten Werte in den Variablennamen (zum Beispiel [MUmsErl] anstelle [UmsErl]) und in der Definition der Verkehrszahlen (zum Beispiel #MonVZ anstelle #MonVZ (-0)). Das Argument #MonVZ ruft die kumulierten Monatsverkehrszahlen bis zum Buchungsdatum auf. Ändern Sie in den Programmzeilen die Zelladressen
Aus UmsErl wird MUmsErl, aus ErlSchm wird MErlSchm, ... aus SummeKost wird MSummeKost. Ändern Sie die Definition der Verkehrszahlen
Aus dem Argument #MonVZ wird das Argument #MonVZ (-0).
Prüfen und speichern Sie Ihre Eingaben und werten Sie Ihre Programmzeilen aus [F9]. Nutzen Sie zum schnellen Schreiben der o.a. Programmzeilen die Funktionen Kopieren/ Einfügen [Strg] + [C]/ [Strg] + [V] und Suchen/ Ersetzen [Strg] + [R]
Beispiel (Kopieren/ Einfügen)
Markieren Sie alle Zeilen der "Ausgabe der Monatswerte" (inklusive der Überschrift/ dem Kommentar),
kopieren Sie diese Zeilen [Strg] + [C],
platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile,
fügen Sie einige Leerzeilen ein,
fügen Sie den kopierten Inhalt aus der Zwischenablage [Strg] + [V] ein,
ändern Sie die Überschrift der eingefügten Zeile in "Ausgabe der kumulierten Werte".
Beispiel (Suchen/ Ersetzen)
Um die Variablennamen um ein "M" zu ergänzen,
platzieren Sie Ihren Cursor an den Anfang der ersten Ausgabe-Zeile &[UmsErl]:15:2 = - [K, [BerUmsErl] #MonVZ],
aktivieren Sie das Fenster REPLACE TEXT [Strg] + [R],
tragen Sie in das Feld 'Text to find' &[ und in das Feld 'Replace with' &[M ein.
Aktivieren Sie die Einstellungen 'Options Prompt on replace', 'Scope Global', 'Direction Forward' und 'Origin From Cursor'.
Klicken Sie auf die Schaltfläche [Replace All]
Bestätigen Sie im Dialogfenster BESTÄTIGUNG das markierte Argument durch Klick auf die Schaltfläche [Ja]
wiederholen sie den Schritt 6. für alle Programmzeilen.
Menü 4.0.1 - Der Excel Reportgenerator
Das Erstellen, Ändern und Löschen von individuellen Berichten basierend auf dem Tabellenkalkulations- Programm Excel, erfolgt im Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR unter <Menüpunkt 4.0.1>
Neues Formular anlegen
Beschreibung der Funktionalität
Übertragen der Reportgenerator-Struktur in ein Excel-Tabellenblatt
Definieren und Testen der ersten Programmzeilen
Vervollständigen der ersten Programmzeilen
Erweiterung zur Ausgabe anderer Werte
Berechnungen mit Excel-Funktionen durchführen
Layout der Excel-Tabelle optimieren
Das Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR stellt Ihnen ein nahezu leeres Dokument mit dem Namen "GuV" zur Verfügung. Verändern Sie den vorhandenen Text ("Formeln vom 12.05.2018") wie folgt
Tragen Sie den Namen des Dokuments ("GuV"), das aktuelle Datum und Ihren Namen ("Manfred Mustermann") ein. Anhand dieser Informationen erkennen weitere Anwender was, wann und wer das Formular erstellt hat.
Beschreiben Sie die Funktionalitäten Ihres Formulars, damit andere Anwender sofort den Sinn und Zweck des Formulars erkennen. Beginnen Sie jede Programmzeile Ihrer Beschreibung mit einem Semikolon. Das Semikolon kennzeichnet Programmzeilen als Kommentarzeilen. Kommentarzeilen werden vom Programm nicht verarbeitet. Sie dienen ausschließlich als Information. Damit kann sich der Reportgenerator auf die wesentlichen Programmzeilen konzentrieren; Berechnungen werden schneller durchgeführt.
Kommentieren Sie so viel wie nötig.
Geizen Sie nicht mit Platz (Anzahl Kommentarzeilen) für Dokumentationen.
Je detaillierter Sie die Programmschritte dokumentieren und je auffälliger Sie die Kommentarzeilen hervorheben, desto schneller finden Sie und andere Anwender Informationen wieder.
Wechseln Sie in das FibuNet spezifische Excel-Tabellenblatt und
tragen Sie die gewünschten Zeilen- und Spaltenüberschriften ein. 5.
Die Excel-Reportgenerator-Formulare des Vorgabemandanten, stehen den "Tochter"-Mandanten in der Formularauswahl zur Verfügung. Änderungen an den Formularen können jedoch nur im Vorgabemandanten vorgenommen werden.
In der Formular-Auswahl werden die Dateinamen vom Vorgabemandanten in blau dargestellt.
Bei Readonly-Formularen ist der Hintergrund der Formeln hellblau.
Bei Readonly-Formularen wird in der Statusleiste hinter dem Dateinamen ">>> Readonly <<<" angezeigt.
Machen Sie sich zu Beginn ausführliche Gedanken über die gewünschten Zeilen- und Spaltenüberschriften.
Das endgültige Layout (Schriftgröße, Schriftfarbe, Zellenfarbe etc.) definieren Sie erst, nachdem Sie sämtliche gewünschten Werte (die von FibuNet gelieferten und die von Excel berechneten Werte) in Ihrer Tabelle eingetragen haben. Das spart Zeit! Wechseln Sie zurück in den EXCEL - REPORTGENERATOR.
Beginnen Sie mit der "Programmierung" der ersten Zeilen:
Definieren Sie den Bereich aus dem FibuNet die Werte in Ihrem ersten Excel-Tabellenblatt anzeigen soll.
In diesem Beispiel sollen in der Excel-Zeile "C7" die "Umsatzerlöse" des aktuellen Monats angezeigt werden. Damit FibuNet weiß, dass sich bei den Umsatzerlösen um die Konten "8000" bis "8499" handelt, müssen Sie
FibuNet mitteilen, dass es sich bei der folgenden Zeile um eine Bereichsdefinition handelt (%),
einen Variablennamen vergeben ([BerUmsErl]),
dem Variablennamen einen Bereich zuordnen (= Bereich (8000, 8499)). Das oben beschriebene Beispiel ergibt die folgende erste Programmzeile: %[BerUmsErl] = Bereich (8000, 8499)
Heben Sie jeden neuen Programm-Abschnitt optisch hervor und kennzeichnen Sie die Abschnitte mit einer Überschrift.
In diesem Beispiel werden die Abschnitte Definition der Sachkonten-Bereiche und Ausgabe der Monatswerte deutlich hervorgehoben.
Denken Sie daran, Kommentarzeilen grundsätzlich mit einem Semikolon zu beginnen, um die Verarbeitungszeit Ihrer Auswertungen zu verkürzen. Fahren Sie mit der Programmierung zur Ausgabe der Monatswerte fort. Damit FibuNet weiß in welcher Zelle und in welchem Format die Werte des oben definierten Bereichs zur Anzeige gebracht werden sollen, müssen Sie
FibuNet mitteilen dass es sich bei der folgenden Zeile um eine Betragsdefinition handelt (&),
einen Variablennamen vergeben ([xls, C7]) <-- entspricht der Zelladresse (C7).
Ausrichten der Inhalte von XLS-Variablen in den Excelzellen nach folgender Vorgabe:
Rechtsbündig ausrichten: ([xls, C7.R])
Zentrieren: ([xls, C7.Z])
Linksbündig ausrichten: ([xls, C7.L]) Möchten Sie einen Blattnamen mitgeben, so tragen Sie hinter den Zellangaben ein: [xls, A1,Blatt2]
das Format der Variable festlegen (:15:2) <-- Ausgabe von maximal 15 Zeichen, davon 2 Dezimalstellen,
dem Variablennamen mitteilen, welcher Wert zur Anzeige gebracht werden soll (= - [K, [BerUmsErl] #MonVZ (-0)]).
Das oben beschriebene Beispiel ergibt die folgende Programmzeile: &[xls, C7]:15:2 = - [K, [BerUmsErl] #MonVZ (-0)] Mit der Tastenkombination [ALT] + [v] oder dem rechte-Maustaste-Kontextmenü 'Programmierhilfe' können Sie den Formelteil: &[]:15:2 = [] automatisch erzeugen, wenn Sie ganz links in Spalte 0 stehen. Stehen Sie weiter rechts, erhalten Sie durch das Kürzel die eckigen Klammern "[ ]" Der rechte Teil (rechts neben dem Gleichheitszeichen) der Programmzeile beschreibt,
dass das Vorzeichen des sich ergebenden Wertes umgekehrt werden soll (-),
dass es sich bei der Variablen um eine Kontoabfrage handelt ([K, ),
um welchen Kontobereich es sich handelt ([BerUmsErl] ) <-- entspricht dem Bereich (8000, 8499),
um welche Werte es sich handelt (#MonVZ (-0)) <-- entspricht der aktuellen Monatsverkehrszahl.
Sichern Sie Ihre Änderungen regelmäßig!
Speichern Sie Ihre Änderungen im Fenster EXCEL - REPORTGENERATOR.
FibuNet speichert automatisch die Excel-Tabelle mit!
Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].
Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.
Bestätigen Sie die vorgeschlagenen Optionen, um die Formeln auszuwerten beziehungsweise die aktuellen Werte aus FibuNet in die Excel-Tabelle eintragen zu lassen. Die Beschreibung der Felder des Fensters FORMELN AUSWERTEN lesen Sie im gleichnamigen Kapitel.
FibuNet wechselt in die Excel-Tabelle und trägt den aktuellen FibuNet-Wert (in diesem Beispiel in die Zelle "C7") ein.
Bewegen Sie Ihren Mauszeiger auf die von FibuNet gefüllte Zelle (in diesem Beispiel "C7").
FibuNet zeigt Ihnen den automatisch erstellten Kommentar zu dieser Zelle
Vergleichen Sie den Kommentar mit Ihrer Programmzeile, um sich über die Richtigkeit des Ergebnisses zu vergewissern.
Wechseln Sie wieder in den EXCEL - REPORTGENERATOR.
Prüfen Sie Ihre ersten Programmzeilen durch Betätigen der Funktionstaste [F9] oder durch Klick auf das Symbol [Formeln auswerten und einen Report erstellen].
Das Dialogfenster FORMELN AUSWERTEN wird geöffnet.
Markierte Mandanten?
Vorgabewert = Nein (bzw. die zuletzt gewählte Einstellung)
Festlegung ob die von Ihnen ausgewählten Mandanten in die Auswertung einbezogen werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Auswertung soll für die ausgewählten Mandanten erstellt werden. Wählen Sie aus der Auswahlliste den/ die für die Auswertung gewünschten Mandanten aus. |
Nein | Die Auswertung soll nur für den AKTIVEN Mandanten erstellt werden. |
Tagesabgrenzung
Vorgabewert = 0
Festlegung ob sich bei dem Wert des Feldes 'Tagesdatum' um ein Buchdatum, ein Belegdatum oder ein Erfassungsdatum handelt oder ob das Feld 'Tagesdatum' deaktiviert sein soll.
Wert | Erläuterung |
Erläuterung | Erläuterung |
0 | Aus Das Feld 'Tagesdatum' ist deaktiviert. 1 Buchdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Buchdatum. 2 Belegdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Belegdatum. 3 Erfassungsdatum Beim Feld 'Tagesdatum' handelt es sich um das Erfassungsdatum. |
Tagesdatum
Vorgabewerte = % - letzter Tag des aktuellen Wirtschaftsjahres
Beschränkung der Auswertung auf einen bestimmten Zeitraum
kumuliert bis zum Tagesdatum
Stapel einbeziehen?
Vorgabewert = Nein
Festlegung ob die Buchungen die als Stapel erfasst wurden <Menüpunkt 3.1.0> in die Auswertung einbezogen werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Die die Buchungen die über den <Menüpunkt 3.1.0> ALS STAPEL erfasst wurden, sollen in die Auswertung einbezogen werden.. |
Nein | Nur die Buchungen die über den <Menüpunkt 3.0> IM DIALOG erfasst wurden, sollen in die Auswertung einbezogen werden. |
Negative Zahlen rot färben?
Vorgabewert = Ja
Festlegung ob negative Werte in der Schriftfarbe rot dargestellt werden sollen
Wert | Erläuterung |
Ja | Negative Werte sollen in der Schriftfarbe ROT dargestellt werden. |
Nein | Auch negative Werte sollen in der Schriftfarbe SCHWARZ dargestellt werden. |
Kommentarzeilen [0-4]
Vorgabewert = 1
Anzahl der als Excel-Kommentar anzuzeigenden Zeilen
Umlageschema [0-99]
Vorgabewert = 0
Gibt an, ob die Kostenrechnungswerte über ein Umlageschema gefiltert werden sollen.
Budgetebene 1 / Budgetebene 2
Vorgabewert = 0
Abweichend vom Standardbudget können Sie die Auswertungen auch über zwei Budgetebenen machen.
Diese werden dann an Stelle des "normalen" Budgets verwendet
KLR-Erfassungsebene
Vorgabewert = 1
Falls Sie mit mehreren KLR - Ebenen arbeiten, können Sie hier einstellen, welche Ebene Sie auswerten möchten.
Standardbuchungen
Festlegung ob die Auswertung auf die Standardbuchungen beschränkt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | Die Auswertung soll auf die Standardbuchungen beschränkt werden. |
Nein | Die Auswertung soll NICHT auf die Standardbuchungen beschränkt werden. |
Abschlussperiode 13-19
Festlegung ob in der Auswertung die Abschlussperiode 13-19 mit berücksichtigt werden soll
Wert | Erläuterung |
Ja | In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13-19 mit berücksichtigt werden. |
Nein | In der Auswertung soll die Abschlussperiode 13-19 NICHT berücksichtigt werden. |
Vervollständigen Sie die Definition der Sachkonten-Bereiche und
der Ausgabe der Monatswerte.
Prüfen Sie Ihre Eingaben erneut, indem Sie Ihre Eingaben speichern [Strg] +[S] und anschließend die Programmzeilen auswerten [F9].
Wechseln Sie in den EXCEL - REPORTGENERATOR.
Legen Sie die Ausgabe der kumulierten Werte fest
Platzieren Sie Ihren Cursor an das Ende Ihrer letzten Programmzeile um einige Leerzeilen, die Überschrift und die Ausgabe der kumulierten Werte zu schreiben.
Die Programmzeilen der kumulierten Werte unterscheiden sich von den Programmzeilen der Monatswerte in der Spaltendefinition der Variablennamen (zum Beispiel [xls, D7] anstelle [xls, C7]) und in der Definition der Verkehrszahlen (z.B. #MonVZ anstelle #MonVZ (-0)).
Das Argument #MonVZ ruft die kumulierten Monatsverkehrszahlen bis zum Buchungsdatum auf.
Ändern Sie in den Programmzeilen die Zelladressen: Aus C7 wird D7, aus C8 wird D8, ... aus C22 wird D22.
Ändern Sie die Definition der Verkehrszahlen: In allen Zeilen wird aus dem Argument #MonVZ (-0) das Argument #MonVZ.
Wiederholen Sie die o.a. Schritte für die Ausgabe der Vorjahreswerte:
Prüfen und speichern Sie Ihre Eingaben und werten Sie Ihre Programmzeilen aus [F9].
Wenn Sie das Erstellen von Programmzeilen abgeschlossen haben, ergänzen Sie Ihre Excel- Tabelle um Excel-Funktionen.
Sie können eine Excel-Datei nach Ihren Wünschen formatieren.
Dies können Sie auch unabhängig von FibuNet machen und die Datei nachträglich mit den Formel verbinden.
Achten Sie darauf, die Datei im Format 'xlsm' zu speichern und gehen Sie wie folgt vor:
Melden Sie sich als Administrator an
Rufen Sie im <Menüpunkt 4.0.1> 'Datei öffnen' auf
In der Auswahlliste stellen Sie sich auf das Formular, dessen Excel Datei Sie austauschen möchten.
Wählen Sie die rechte Maustastenfunktion 'neues Formular' und beantworten Sie die Frage mit "JA".
Es öffnet sich der Explorer. Vor hier aus können Sie die Datei auswählen, die die bisherige Exceldatei ersetzen soll.
Mit Doppelklick oder dem [Öffnen] wird die Datei übernommen. Wurde die Datei nicht übernommen, kann dies am falschen Format (xls Datei statt xlsm Datei) liegen.
Ein Passwort vergeben
Wenn Sie ein Reportgenerator-Formular mit einem Passwort-Schutz versehen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu schützende Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und
wählen die Funktion Passwort
Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT ein Passwort ein und
bestätigen Sie Ihre Eingabe.
FibuNet bestätigt die Vergabe des Passwortes.
Ein passwortgeschütztes Formular öffnen
Wenn Sie ein - mit einem Passwort geschütztes - Formular öffnen möchten (zum Beispiel durch Doppelklick auf das Formular, innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE), möchte FibuNet dass Sie Bitte das Passwort angeben und Ihre Eingabe bestätigen.
Das Passwort eines geschützten Formulars ändern
Wenn Sie das Passwort eines geschützten Formulars ändern möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das geschützte Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und
wählen die Funktion Passwort
Tragen Sie in das Dialogfenster DAS FORMULAR IST PASSWORTGESCHÜTZT das alte Passwort ein und
bestätigen Ihre Eingabe.
Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT ein anderes Passwort ein und
bestätigen Sie Ihre Eingabe.
FibuNet bestätigt die Vergabe des Passwortes.
Das Passwort eines geschützten Formulars löschen
Wenn Sie das Passwort eines geschützten Formulars ändern möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das geschützte Formular (innerhalb des Fensters AUSWAHL FORMULARE) und
wählen die Funktion Passwort
Tragen Sie in das Dialogfenster DAS FORMULAR IST PASSWORTGESCHÜTZT das alte Passwort ein und
bestätigen Ihre Eingabe.
Tragen Sie in das Dialogfenster DAS NEUE FORMULAR-PASSWORT KEIN neues Passwort ein und
bestätigen Sie Ihre Eingabe.
FibuNet möchte Ihre Bestätigung ob Sie das Passwort wirklich löschen möchten.
FibuNet bestätigt das Löschen des Passwortes.
Erläuterung der Symbole
Name des öffnenden Fensters Funktion Tastenkombi nation
Neues Formular anlegen
[STRG] + [N]
Auswahl Formulare Öffnen eines Formulars [STRG] + [O] Speichern der Änderungen [STRG] + [S] Öffnen Reportgeneratordatei importieren (zip-Datei mit der Dateiendung RGV) Speichern unter Reportgeneratordatei exportieren (zip-Datei mit der Dateiendung RGV) Eingabeparameter für Formular Eingabeparameter anlegen und bearbeiten Eingabeparameterli ste bearbeiten Liste für die Eingabeparameter erstellen Werteliste bearbeiten Wertelisten für die Formulargenerierung erstellen oder bearbeiten Drucken Formeln drucken [STRG] + [P]
Löschen des markierten Formulars Formeln auswerten Formeln auswerten und die Ergebnisse nach Excel übertragen [F9] Formeln auswerten im *** Debugmodus *** Wechsel nach Excel Wechsel nach Word
aktives Fenster und Excel schließen [ESC] Tastenkombination Definition von Formelkürzeln
Die Eingabeparameter dienen zwei Zwecken
Die hier angelegten Eingabeparameter / Variablen kann man im Programm verwenden und nutzen z.B. wenn Sie einen Konzernbereich abfragen wollen und diesen nicht in den Formeln sondern beim Auswerten eingeben möchten.
Die Variablen können in Listenform hinterlegt werden - in der Eingabeparameterliste - und für jede Zeile der Eingabeparameterliste wird dann eine Auswertung gemacht. Beispiel: Wenn Sie eine Auswertung mit Konzernkennzeichen machen und dann eine Liste hinterlegen, in der die jeweiligen Konzernkennzeichen abgelegt werden, für die diese Auswertung jeweils gemacht wird. Das Ergebnis wird dann in Excel-Dateien gespeichert - für jede Zeile erhalten Sie dann eine eigene Excel-Datei. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie Sie - Eingabeparameter anlegen und bearbeiten - Eingabeparameterlisten erstellen und erhalten ein - Beispiel für Eingabeparameterlisten
Wenn das erste Mal das Symbol [Eingabeparameter bearbeiten]
aufgerufen wird, öffnet sich ein leeres Eingabeparameterfenster mit einer Seite namens 'Parameter'.
Im linken Bereich können Sie weitere Seiten/Register anlegen.
Im rechten Bereich können Sie Variablen/Eingabeparameter anlegen.
Neues Feld anlegen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des rechten Bereiches des Fensters (Das neue Feld wird an der Position platziert, an der sich der Cursor beim Klick befindet).
Wählen Sie die Funktion 'Neues Feld'.
Das Fenster 'Neues Eingabefeld erstellen' wird geöffnet.
Tragen Sie die erforderlichen Werte in den Feldern ein. (die Beschreibungen der Felder entnehmen Sie dem Kapitel 'Eingabefeld bearbeiten' .
Wenn Sie die Position des Feldes verändern möchten, ziehen Sie das Feld mit der linken Maustaste an die gewünschte Position (Klicken Sie zum Ziehen auf den Feldnamen und halten die linke Maustaste gedrückt).
Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab. Der Variablenname des hier eingegebenen Feldes kann in den Formeln in eckigen Klammern verwendet werden.
Eingabefeld bearbeiten
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu bearbeitende Feld.
Wählen Sie die Funktion 'bearbeiten'.
Das Fenster 'Eingabefeld bearbeiten' wird geöffnet.
Ändern Sie die erforderlichen Werte der Felder. (die Beschreibungen der Felder entnehmen Sie dem Kapitel 'Eingabefeld bearbeiten' .
Wenn Sie die Position des Feldes verändern möchten, ziehen Sie das Feld mit der linken Maustaste an die gewünschte Position (Klicken Sie zum Ziehen auf den Feldnamen und halten die linke Maustaste gedrückt).
Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab.
Eingabefeld löschen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu löschende Feld.
Wählen Sie die Funktion 'löschen'.
Das Feld wird umgehend vom Eingabeparameterfenster entfernt.
Neue Seite anlegen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den linken Bereiches des Fensters.
Wählen Sie die Funktion 'Neue Seite'
Das Fenster 'Neue Seite' wird geöffnet
Tragen Sie die gewünschten Seiten-/Registernamen (die Bezeichnung) ein.
Bestätigen Sie den Seitennamen mit [OK].
Seite umbenennen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den umzubenennenden Seitennamen.
Wählen Sie die Funktion 'Seite umbenennen'.
Das Fenster 'Seite umbenennen' wird geöffnet.
Ändern Sie den Seitennamen.
Schließen Sie Ihre Eingaben mit [OK] ab.
Seite löschen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu löschenden Registernamen
Wählen Sie die Funktion 'löschen'.
Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit [JA]. Es wird die Seite mit allen darauf befindlichen Feldern entfernt. Die letzte Seite kann nicht gelöscht werden. Die Beschreibung der Felder des Fensters 'Eingabeparameterliste bearbeiten' entnehmen Sie dem folgenden Kapitel. Neues Eingabefeld erstellen waagerechte Position
Vorgabewert = horizontale Position des Cursors beim letzten Klick <Neues Feld> mit der linken Maustaste
Horizontale/waagerechte Position der Feldbezeichnung des neuen Eingabefeldes
Die Angabe erfolgt in Pixeln, wobei die linke Seite des Feldbereichs die Nullposition bestimmt.
Die Position des Eingabefeldes kann nachträglich verändert werden, indem das Feld mit der linken Maustaste verschoben wird - der Wert der Position wird dann automatisch angepasst. senkrechte Position
Vorgabewert = vertikale Position des Cursors beim letzten Klick <Neues Feld> mit der linken Maustaste
Vertikale/senkrechte Position der Feldbezeichnung des neuen Eingabefeldes
Die Angabe erfolgt in Pixeln, wobei der obere Rand des Fensters die Nullposition bestimmt.
Die Position des Eingabefeldes kann nachträglich verändert werden, indem das Feld mit der linken Maustaste verschoben wird - der Wert der Position wird dann automatisch angepasst. Feld-/Variablentyp
Vorgabewert = 1
Form des Eingabefeldes und Möglichkeit zur Auswahl der Werte zum Beispiel über die Kontenauswahl
definiert welche Art von Wert einer Variable zugewiesen wird
Wert | Erläuterung |
Erläuterung | Erläuterung |
00 | String Folge von Zeichen (zum Beispiel Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen und Steuerzeichen) aus einem definierten Zeichensatz die Zeichen können sich in einer Zeichenkette wiederholen die Reihenfolge der Zeichen ist definiert 01 Betrag Betragsfelder können Nachkommastellen enthalten. In der Eingabeparameterliste erfolgt die Betragseingabe ohne Komma. 02 Zahl Zahlen enthalten keine Nachkommastellen 03 Konto Konten können sein: <Menüpunkt 1.0.0> Sachkonten, <Menüpunkt 1.1.0> Debitoren oder <Menüpunkt 1.2.0> Kreditoren 04 Kostenstelle <Menüpunkt 8.0.2.0> 05 Kostenträger <Menüpunkt 8.0.3.0> 06 Kostenart <Menüpunkt 8.0.1.0> 07 Kontogruppe Die Anlage der Kontengruppen erfolgt in <Menüpunkt 1.1.2/1.2.2>. Kontengruppen können in Sachkonten, Debitoren und Kreditoren hinterlegt werden. 08 KLR-Gruppe Die Anlage der Kontengruppen erfolgt in <Menüpunkt 8.0.8>. Kontengruppen können in Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern hinterlegt werden. 09 Kostenartentabelle <Menüpunkt 8.0.6.1.> 10 Kostenstellentabelle <Menüpunkt 8.0.6.2> 11 Kostenträgertabelle <Menüpunkt 8.0.6.3> 12 HGB-Positionen Die Anlage der HGB-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.0>. HGB-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden. 13 US-GAAP-Positionen Die Anlage der US-GAAP-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.1>. US-GAAP-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden. |
14 | IFRS-Positionen Die Anlage der IFRS-Positionen erfolgt in <Menüpunkt 1.0.2.2>. IFRS-Positionen können in Sachkonten hinterlegt werden. Nachkommastellen Vorgabewert = 2 Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes 'Feld-/Variablentyp' 1 entspricht. Anzahl der Nachkommastellen des Betragswertes In der Eingabeparameterliste werden die Beträge ohne Komma erfasst Beispiel 1,00 € -> 100 Stringlänge Vorgabewert = 40 Das Feld ist aktiv,wenn der Wert des Feldes 'Feld-/Variablentyp' 0 entspricht. Maximale Anzahl Zeichen / Länge des Textfeldes Feldbeschriftung Vorgabewert = Neues Feld Name des Eingabefeldes Dieser Name erscheint auf der Eingabemaske Kurzhinweis zu diesem Feld Quickinfo zur Beschreibung des Zweckes des Eingabefeldes Dieser Text erscheint als "hint"/Hinweis über dem Feld, sobald man die Maus auf das Feld bewegt Eingabeseite Vorgabewert = 0 Wenn Sie mehrere Seiten mit Eingabefeldern erstellen, haben Sie hier eine Auswahl aller Seiten, auf der das Feld platziert werden kann. Variablenname Name der Variable wie sie in den Formeln verwendet werden soll Der Name kann mit der Feldbeschriftung übereinstimmen ACHTUNG: - Dieser Variablenname wird im Formelbereich mit eckigen Klammern verwendet. - Der Typ der Variablen ist durch ihre Eingabe bereits festgelegt und darf in den Formeln nicht erneut deklariert werden. - Wählen Sie sprechende Namen aber verwenden Sie keine von FibuNet vorbelegten Funktionsnamen (z.B. BEREICH oder HGB) |
Eingabereihenfolge
Vorgabewert = nächsthöhere Zahl als die Anzahl bereits definierter Eingabefelder
Gibt an, in welcher Reihenfolge die Eingabefelder abgefragt werden sollen, wenn diese mit der [EINGABE]-Taste bestätigt werden
Wenn Sie das erste mal das Symbol [Eingabeparameterliste bearbeiten]
aufgerufen wird, öffnet sich das Eingabeparameterlisten-Fenster mit den zuvor angelegten Eingabeparametern/Variablen als Spalten. Spalten
Als Spalten werden alle angelegten Eingabeparametern/Variablen angezeigt.
Zusätzlich gibt es eine erste Spalte mit dem Namen "Mark"
Tragen Sie Zeile für Zeile die Werte ein, für jeweils eine Auswertung gemacht werden soll oder gemacht werden könnte.
In der Spalte 'Mark' können Sie dann jeweils zum Auswertungszeitpunkt die Zeile/Zeilen markieren, die Sie auswerten möchten. Da Sie die Eingabe speichern, haben Sie immer die Werte der letzten Auswertung im Blick.
Das Tastenkürzel [STRG] + [A] markiert alle Zeilen an - Sie können das Markieren statt mit der Maus auch durch die Leertaste auf der jeweiligen Zeile vornehmen. Verzeichnis
Geben Sie hier den Pfadnamen an (aus Sicht desjenigen, der diese Auswertung erstellt), in der die Ergebnisse gespeichert werden sollen.
ACHTUNG: Vorhandene Dateien können durch die Auswertung überschrieben werden. Spaltenauswahl
Geben Sie die Spalte an, deren Inhalt den Dateinamen für die Ergebnisdatei bildet.
Achten Sie darauf, dass die Spalten unterschiedliche Inhalte haben. Name des öffnenden Fensters Funktion Tastenkombi nation Maximale Größe Vollbild [ALT] + [Eingabe] Sortieren Sortiert die Datensätze - durch anklicken der Spalte können Sie das Sortierkriterium bestimmen. Alles abspeichern Speichern der Änderungen - dieses Symbol ist nur aktiv, wenn Änderungen gemacht wurden. Neue Zeile Eine neue Zeile mit Eingabeparametern anlegen. Sie können auch von der letzten Zeile aus mit der [Pfeil runter] Taste eine neue Leerzeile erzeugen. Selektierte Zeile löschen Löschen des markierten Bereiches / der aktuellen Zeile. Mehrere Zeilen können Sie durch die [SHIFT]-Taste (für einen Bereich) oder die [STRG]-Taste (festhalten und Zeilen mit der Maus anklicken) markieren. Vor dem Löschen erhalten Sie eine Bestätigungsabfrage. [ENTF] Spalten mit den Eingabeparametern synchronisieren Nutzen Sie diese Aktion, wenn nicht alle Eingabe-Parameter in dieser Liste angezeigt werden.
Aktives Fenster schließen Haben Sie Daten geändert und nicht gespeichert, werden Sie mit einer Sicherheitsabfrage darauf hingewiesen. [ESC]
In diesem Beispiel wird eine Auswertung für mehrere Konzernkennzeichen erstellt.
Im geöffneten Formular, werden Parameter angelegt:
Es werden die beiden Parameter/Variablen 'cKonzernVon' und 'cKonzernBis' angelegt
In den Formeln wird eine Variable für Konzernbereiche angelegt, die die o.g. Variablen als Bereich beinhaltet. Diese neue Variable wird dann in anderen Formeln verwendet.
Nun wird die Eingabeparameterliste erstellt also eine Liste, in der alle Konzernkennzeichen enthalten sind, für die jeweils eine Auswertung gemacht werden soll, ohne dass die Auswertung mehrmals - mit verschiedenen Parametern - aufgerufen werden muss.
In der geöffneten Tabelle stehen noch keine Zeilen, aber schon die Spalten für die zuvor angelegten Eingabeparameter.
Sind alle Bereiche eingegeben und die Bereiche, die ausgewertet werden sollen in der Spalte "Mark" markiert, kann die Liste gespeichert und geschlossen werden.
Starten Sie die Auswertung und nutzen Sie statt dem [OK] Button die Schaltfläche [Eingabeparameterliste]. Sie erhalten die Bestätigung für die Anzahl der Auswertungen und den Pfadnamen in dem die Dateien gespeichert sind.
Die Werteliste vereinfacht die Benutzung von Formeln. Statt eine Formel mehrfach zu kopieren und dann nur die verschiedenen Konten oder Excel-Zellen abzuändern, kann man mit der Werteliste eine Formelzeile generieren, die eine Liste von Werten aus einer Tabelle liest und die Formel so häufig verwendet, wie Werte in der Liste stehen.
Die Werteliste funktioniert nicht mit Inventarvariablen und/oder Gruppen Beispiel: Sie wollen eine bestimmte Liste von Konten ausgeben. Zu diesen Konten sollen:
Kontonummer
Bezeichnung
Saldo
Vorjahressaldo ausgegeben werden. Die jeweiligen Inhalte sollen in Excel in verschiedenen Spalten angezeigt werden. Die Werteliste wird mit folgenden Werten gefüllt: Konto xls0 xls1 xls2 xls3 c4 d4 e4 f4 c5 d5 e5 f5 c6 d6 e6 f6 c7 d7 e7 f7
Normalerweise würden Sie im Programm für die Ausgabe jedes Kontos eine Formel hinterlegen lassen.
Greifen Sie über die Werteliste zu, können Sie alle Konten mit einer Formel berechnen und in den jeweils vorgegebenen Zellen ausgeben: Ausgabe der Kontonummer: #[xls, Liste0.XLS0]:9:0 = Liste0.Konto Bezeichnung Erläuterung Liste0.xls0 der Wert aus Liste Nummer 0 mit der Spalte 'xls0' (hier "c4")
Liste0.Konto der Wert aus der Liste Nummer 0 mit der Spalte 'Konto' (hier "1000")
Beim Auswerten dieser Zeile geht das Programm die Liste Nummer 0 komplett durch und erzeugt für jede Zeile in der Tabelle ein Ergebnis Ausgabe der Kontobezeichnung: $[xls, Liste0.XLS1] = Konto(Liste0.Konto, Bezeichnung)
Der Feldselektor 'Bezeichnung' gibt die Bezeichnung des vorher ausgewählten Konto's aus
Die möglichen Feldselektoren lesen Sie bitte im Kapitel "Variablen, Kontenstammdaten" nach. Saldo aktuelles Jahr &[xls, Liste0.XLS2]:15:2 = [K, Bereich(Liste0.Konto), #Saldo] Saldo Vorjahr &[xls, Liste0.XLS3]:15:2 = [K, Bereich(Liste0.Konto), #Saldo1] Ein komplexes Beispiel für die Werteliste erhalten Sie durch das Vorgabeformular "Muster_GuV_Bilanz.frm".
Listennnumer
Vorgabewert = 0
Wertebereich: 0..9
Nummer der Liste, die über den Variablennamen "Listex" angesprochen werden kann
"Listex" ist der vordere Formelteil Beispiel für Liste 3 #[xls, Liste3.Spalte1] = Liste3.Spalte2 Spaltenbezeichnungen
Die Spaltennamen sind die hinteren Teile der Variablennamen Beispiel #[xls, Liste0.Spaltenname1]:9:0 = Liste0.Spaltenname2 Zeilen
Inhalte der Zellen geben die Texte an, an Stelle der Variablen eingesetzt werden sollen Beispiel #[xls, Liste0.Spaltenname1]... steht in der Zelle "A1", würde die Formel benutzt werden, als hieße sie #[xls, A1]... Funktionen mit der rechten Maustaste
Im folgenden werden die Funktionen beschrieben, die insbesondere für die Werteliste gültig sind: Bezeichnu ng Kürzel Erläuterung Neue Spalte [STRG] [Einfg] Öffnet in der Fußzeile die Felder
Spaltenbezeichnung ( max. 40 Zeichen)
Textlänge (nur bei Spaltentyp String)
Spaltentyp - String (Texte) - Integer (Zahlen) Mit der Schaltfläche [Anlegen] wird ganz rechts in der Tabelle eine Spalte angehängt. Neue Zeile anhängen
Hängt am Ende der Tabelle eine zusätzliche Zeile an.
Achtung: Schalten Sie vorher die Sortierfunktion aus. Neue Zeile einfügen
Fügt unter die aktuell markierte Zeile eine Zeile ein.
Achtung: Schalten Sie vorher die Sortierfunktion aus. Spalte umbenenne Der Name der aktuell markierte Spalte erscheint in einem eigenen Fenster und kann geändert werden.
n Spaltentyp ändern Die Fußzeile mit den Feldern
Spaltenbezeichnung
Textlänge
Spaltentyp öffnet sich und kann verändert werden. Mit der Schaltfläche [Ändern] werden die Änderungen gespeichert. Spalte löschen [STRG] [Entf]
Die aktuell markierte Spalte wird gelöscht.
Es erfolgt vor dem Löschen noch eine Sicherheitsabfrage. Zeile löschen
Die aktuell markierte Zeile/n wird/werden gelöscht
Blöcke markieren: Wenn Sie eine Zeile markiert haben, können Sie durch Drücken der [Shift] - Taste und einen Mausklick die letzte Zeile des gewünschten Blockes, diesen markieren.
Eine oder mehrere Folgezeilen können nach dem Löschen mit der [Entf]- Taste ebenfalls gelöscht werden Einfügen [STRG] [V] Einfügen einer zuvor kopierten Zeile Achtung: Achten Sie beim Einfügen auf die korrekte Spalte Kopieren [STRG] [C]
Kopieren der aktuell markierten Zeile/n
Blöcke markieren: Wenn Sie eine Zeile markiert haben, können Sie durch Drücken der [Shift] - Taste und einen Mausklick die letzte Zeile des gewünschten Blockes, diesen markieren.
Sie können mit [STRG] [A] die komplette Tabelle markieren.
Sie mit [STRG] [C] in den Speicher kopieren, mit [STRG] [V] in Excel übertragen, dort bearbeiten und auf gleichem Weg wieder zurück kopieren.
Das hat den Vorteil, dass Sie die Sortier- und Autonumerierungsfunktionen von Excel nutzen können.
Die Funktionen der rechten Maustaste dienen als Arbeitserleichterung
Sie können auch einige Windowstastenfunktion nutzen, die nicht näher beschrieben werden. Bereich verschieben
Verschiebt die Excel-Zellen Angaben im markierten Bereich
Sie können die Funktion nutzen, um zum Beispiel die komplette Auswertung 2 Zeilen nach unten zu schieben. Beispiel: - alles markieren (Windowstastenkombination [STRG] + [a]) - rechte Maustaste 'Bereich verschieben' - es öffnet sich ein Fenster: Quellbereich festlegen
Blattname (falls vorhanden, sonst leer lassen)
Bereich von (zum Beispiel A1 für ganz oben)
Bereich bis (zum Beispiel ZZZ9999 für ganz unten) Verschieben nach
Blattname (falls vorhanden, sonst leer lassen)**
Neue Startposition (z.B. A4, wenn 4 Zeilen nach unten verschoben werden soll. **Der Blattname einer Exceldatei wird wie folgt angesteuert: [xls, A1, Blattname] Excelzellen zurücksetzen
Entfernt im Excelformular alle Werte, die durch die Auswertung eingetragen wurden.
Zellen, die vorher manuell mit einem Default-Wert belegt wurden, werden dabei nicht wieder hergestellt. Programmierhilfe [ALT] + [v ]
Erleichtert die Eingabe und gibt an der ersten Position: &[]:15:2 = [] an jeder anderen Position: [] aus Speichern unter...
Öffnet den Explorer um die Textinhalte in einer externen Datei zu sichern. Suchen [STRG] [f]
Suchen (f = find) von Zeichenfolgen mit Angabe der Suchrichtung
Dies ist eine Windowsfunktion. Sie können mit der Schaltfläche [Weitersuchen] oder auch mit [F3] Ersetzen [STRG] [r]
Ersetzen (r = replace) von Zeichenfolgen
Es können einzelne Werte ersetzt werden oder alle gleichlautenden Suchergebnisse im gesamten Text. Drucken [STRG] [p]
Druckt den Formelteil auf den in Windows eingestellten Drucker
Variablen-Typen
Variablen werden unterschiedlich angewendet. Folgende Reihenfolge ist grundsätzlich einzuhalten:
Variablen deklarieren
Werte deklarierter Variablen zuweisen
Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen
Variablen deklarieren %[BerUms16] %[BerUms7]
Werte deklarierter Variablen zuweisen [BerUms16] = 8400 [BerUms7] = 8300
Sie sollten Deklaration und Definition in einem Schritt (in einer Programmzeile) durchführen: %[BerUms16] = 8400
In diesem Handbuch wird die Deklaration und Definition grundsätzlich in einem Schritt durchgeführt.
Mit bereits definierten Variablen können weitere Variablen definiert werden: %[BerUmsErl] = [BerUms16] + [BerUms7]
Zugewiesene Variablen zur Ausgabe von Werten einsetzen ^Umsatzerl &[xls, C7] = [UmsErl] Für unterschiedliche Aufgaben (Bereichsdeklaration, Textdeklaration, Zahldeklaration, etc.) stehen folgende fünf Variablen-Typen zur Verfügung:
Bereichs-Variablen
Betrags-Variablen
Text-Variablen
Zahl-Variablen
Options-Variablen
Eine Bereichs-Variable dient dazu einen oder mehrere Bereiche auszuwertender Instanzen (zum Beispiel Konten, Kostenstellen etc.) unter einem Namen zusammen zu fassen.
Sie setzt sich immer aus dem Identifikator % und einem Variablennamen zusammen.
Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: %[Variablenname]
Bereichs-Variablen können durch die Addition oder Subtraktion von einem oder mehreren Werten oder Bereichen definiert werden.
Überlegen Sie sich für die Benennung der Bereichs-Variablen einen Namensanfang anhand dessen Sie erkennen, dass es sich um einen Bereich handelt. Wie in den folgenden Beispielen "Ber". Beispiele
dem Variablennamen BerUmsErl soll der Wert 8400 zugewiesen werden %[BerUms16] = 8400
dem Variablennamen BerUmsErl soll der Wertebereich von 8000 bis 8499 zugewiesen werden %[BerUmsErl] = Bereich (8000, 8499)
dem Variablennamen BerUms16 soll der Wert 8400 und der Wertebereich von 8410 bis 8429 zugewiesen werden %[BerUms16] = 8400 + Bereich (8410, 8429)
dem Variablennamen BerPersK soll der Wertebereich von 4100 bis 4199, ausschließlich des Bereiches von 4130 bis 4149, zugewiesen werden %[BerPersK] = Bereich (4100, 4199) - Bereich (4130, 4149)
dem Variablennamen BerPersK soll der Wertebereich von 4100 bis 4129 und der Bereich von 4150 bis 4199 zugewiesen werden %[BerPersK] = Bereich (4100, 4129) + Bereich (4150, 4199)
Eine Betrags-Variable dient dazu numerische Werte in Verbindung mit einem buchhalterischen Ausgabeformat zu speichern.
Sie setzt sich immer aus dem Identifikator & und einem Variablennamen zusammen.
Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: &[Variablenname] Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: &[Variablenname]:Zeichenanzahl:Nachkommastellen!0
Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen ein Betragswert maximal haben kann. Dieser Wert beinhaltet auch die Tausenderpunkte, das Dezimalkomma und ggf. das Negativ- Vorzeichen.
Mit den Nachkommastellen legen Sie die Genauigkeit der auszugebenden Beträge fest. Beispielsweise entspricht das Format &[Name]:15:2 einem maximal anzuzeigenden Wert von 999.999.999,99- (15 Zeichen, davon 2 Nachkommastellen).
Mit der Angabe !0 veranlassen Sie FibuNet, Nullwerte zu unterdrücken. Beispiele
Dem Variablennamen PlanUms soll der Wert 10000000,00 zugewiesen und dieser Wert soll mit Tausendertrennzeichen und Kommazeichen dargestellt werden. &[PlanUms] = 10.000.000,00
Dem Variablennamen Brutto soll der Wert der Variablen Netto, multipliziert mit 116 Prozent zugewiesen werden. &[Brutto] = [Netto] % 116
Dem Variablennamen UmsErl sollen die kumulierten Monatsverkehrszahlen der Erlöskonten bis zum aktuellen Buchungsdatum zugewiesen werden. Die Erlöskonten sind in der Bereichsvariablen [BerUmsErl] zusammen gefasst. &[UmsErl] = [K, [BerUmsErl] #MonVZ]
Eine Text-Variable dient dazu alphanumerische Werte zu speichern.
Sie setzt sich immer aus dem Identifikator $ und einem Variablennamen zusammen. Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: $[Variablenname]
Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: $[Variablenname]:Zeichenanzahl
Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen lang ein Text maximal sein darf. Beispiele
dem Variablennamen Titel soll der Wert Gewinn- und Verlustrechnung zugewiesen werden $[Titel] = "Gewinn- und Verlustrechnung"
dem Variablennamen Heute soll die (System-) Variable Datum (entspricht dem aktuellen Systemdatum) zugewiesen werden $[Heute] = [Datum]
dem Variablennamen Titel soll der Wert Gewinn- und Verlustrechnung per und die (System-) Variable FNDatum (entspricht dem aktuellen Buchungsdatum) zugewiesen werden $[Titel] = "Gewinn- und Verlustrechnung per " + [FNDatum]
Eine Zahl-Variable dient dazu numerische Werte (ohne Formatierung) zu speichern. Zum Beispiel Kontonummern, Jahreszahlen etc.
Sie setzt sich immer aus dem Identifikator # und einem Variablennamen zusammen.
Der Variablenname muss zwischen eckigen Klammern stehen: #[Variablenname]
Dem Variablennamen können Informationen zum Ausgabeformat folgen: #[Variablenname]:Zeichenanzahl:Nachkommastellen!0
Mit der Zeichenanzahl können Sie festlegen, wie viele Zeichen ein numerischer Wert maximal haben kann. Dieser Wert beinhaltet auch das Dezimalkomma und gegebenenfalls das Negativ-Vorzeichen.
Mit den Nachkommastellen legen Sie die Genauigkeit der auszugebenden Beträge fest.
Beispielsweise entspricht das Format #[Name]:10:0 einem maximal anzuzeigenden Wert von - 999999999 (10 Zeichen, keine Nachkommastellen).
Mit der Angabe !0 veranlassen Sie FibuNet, Nullwerte zu unterdrücken. Beispiele
dem Variablennamen AktJahr soll der Wert 2017 zugewiesen werden #[AktJahr] = 2018
dem Variablennamen AktJahr soll die (System-) Variable FNJJ (entspricht dem aktuellen Buchungsjahr) zugewiesen werden #[AktJahr] = [FNJJ]
Alle Options-Variablen sind vom System vordefiniert.
Es können keine eigenen Options-Variablen definiert werden.
FibuNet stellt verschiedene Options-Variablen, für das Verhalten Ihrer Auswertung, bereit. ![CheckRange]
Nimmt den maximal möglichen Bereich an Monaten an.
Unter Umständen kann es für eine Auswertung von jahresübergreifenden, kumulierten Auswertungen nützlich sein, die Bereichsprüfung mit ![CheckRange] = 0 abschalten zu können. In diesem Fall wird der max. mögliche zur Verfügung stehende Bereich angenommen und keine diesbezügliche Fehlermeldung mehr angezeigt. ![CheckRange] = 0
Bereichsprüfung ist deaktiviert. ![CheckRange] = 1
Bereichsprüfung ist aktiviert, bei Überschreitung von Bereich werden bei der Berechnung der Werte ggf. Fehler angezeigt. ![DIVZeroAllowed]
Legt fest, was geschieht, wenn Zahlenwerte durch den Wert 0 (in Worten: Null) dividiert werden. ![DIVZeroAllowed] = 0
Das Teilen von Werten durch den Wert Null ist ungültig und führt zu einem Abbruch der Auswertung.
Es erscheint eine Fehlermeldung. ![DIVZeroAllowed] = 1
Das Teilen von Werten durch den Wert Null ist gültig.
Als Ergebnis wird der Wert Null zurück gegeben.
Es führt zu keinem Abbruch der Auswertung.
Es erscheint keine Fehlermeldung. ![ErrorCount]
Legt fest, nach wie viel Fehlern die Auswertung abgebrochen werden soll. ![ErrorCount] = 1
Die Auswertung wird nach dem ersten Fehler abgebrochen.
Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. ![ErrorCount] = 2
Die Auswertung wird nach dem zweiten Fehler abgebrochen - es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Wird während der Auswertung nur ein Fehler erzeugt, wird die Auswertung fortgeführt und das Ergebnis angezeigt - es wird keine Fehlermeldung angezeigt. ![ErrorCount] = 99
Die Auswertung wird nach dem 99 Fehler abgebrochen - es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Werden während der Auswertung nur 98 oder weniger Fehler erzeugt, wird die Auswertung fortgeführt und das Ergebnis angezeigt - es wird keine Fehlermeldung angezeigt. ![Kondition]
Mit dieser Variablen können Sie konditionale Auswertungen mit Formeln aktivieren. Dann können Bereiche in den Formeln abhängig von einer Bedingung ausgewertet werden. ![Kondition] = 0
Die Auswertung von konditionalen Formeln ist deaktiviert. ![Kondition] = 1
Aktiviert die Auswertung der Formeln. Diese Bedingungen müssen in die folgende Form gebracht werden: WHEN (Bedingung) .... ELSE .... END Wichtig ist, dass ein WHEN, ELSE oder END am Anfang der Zeile stehen. Der ELSE-Zweig kann auch weggelassen werden. An Stelle der Punkte kann man Berechnungen anstellen, Excel-Zellen füllen ect. In der Bedingung können die Zeichen < kleiner <= kleiner oder gleich > größer >= größer oder gleich <> ungleich = gleich abgefragt werden und mit OR eine der beiden Bedingungen muss zutreffen AND beide Bedingungen müssen zutreffen XOR nur eine der beiden Bedingungen darf zutreffen verknüpft werden.
Beispiel 1: Vorzeichen vom Kassenbestand ausgeben WHEN ([Kassenbestand1] < 0) $[xls, C2] = "Negativ" ELSE $[xls, C2] = "Positiv" END In diesem Fall könnten Sie aber auch mit Soll / Habenkenner arbeiten: $[slx,C2]:SH:3 =[K,...] -> 1.234 S Beispiel 2: Meldung, wenn eine Kasse von beiden negativ ist (nicht beide) WHEN (([Kassenbestand1] < 0) XOR ([Kassenbestand2] < 0)) $[XLS, B1] = "Kassenkonten ausgleichen" END ![Kondition] = 1 ![MVZ]
Default = ![MVZ] = 0 (nicht abgrenzen)
Bei dieser Option können Sie festlegen, ob die hinter dem Berichtsmonat liegenden Monate sichtbar sein dürfen (default) oder Monatsverkehrszahlen abgegrenzt / zu Null gesetzt werden. Beispielsweise haben sie sich eine Jahresübersicht programmiert in der die Werte aller Monate angedruckt werden. Machen Sie nun eine Auswertung per Juli, haben aber schon bis August erfasst, so sind die Monatsverkehrszahlen für August schon da, obwohl in ihrem Bericht steht, dass die Auswertung per Juli sei. Die entsprechenden Monate in den Vorjahren werden auch ausgeblendet um bei einem Vergleich auch die kumulierten Werte (Jahreswerte) miteinander vergleichen zu können. ![MVZ] = 0
Alle Monate größer dem Berichtsmonat werden mit angezeigt. ![MVZ] = 1
Alle Monate größer dem Berichtsmonat werden auf Null gesetzt ![AfA] = 1
Diese Variable wird benötigt, wenn in der Auswertung AfA-Werte für die zukünftigen Jahre dargestellt werden sollen
Definition und Aufbau von Bereichs-Variablen
Es gibt verschiedene Funktionen mit denen Bereichs-Variablen definiert werden können: Bereich (Von, Bis)
Herausfiltern eines Kontenbereichs.
Die Bereichsangabe wird über das erste (Von) und das letzte Konto (Bis) des Bereichs angegeben.
Bereich (3000, 3999) Herausfiltern des Wareneinsatzes aus dem SKR03.
Wenn darüber hinaus der Bereich der Aufwandsminderungen (Skonti, Boni, etc.) gesondert ausgewertet werden soll, müssen die Konten von der Berechnung des Wareneinsatzes ausgeschlossen werden. Der Ausschluss kann mittels zwei Rechenmethoden erfolgen: Durch die Addition zweier Bereiche Bereich (3000, 3699) + Bereich (3800, 3999) Durch die Subtraktion zweier Bereiche Bereich (3000, 3999) - Bereich (3700, 3799) Durch die Multiplikation können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden Bereich (3000,3999) * Bereich (3700,4700) ergibt dann den Bereich (3700,3999) Die Schnittmengen werden insbesondere bei der Kombination von Kostenstellen mit Gruppen interessant.
Manche Bereichszuordnungen (Gruppen/Tabellen/Positionen) verändern sich im Laufe der Jahre. Möchte man trotzdem immer auf die richtigen Konten zuordnen, muss eine Jahresangabe mitgegeben werden. Der in der jeweiligen Variablen verwendete Zeitbezug ist unten erläutert. SachGrp (Von, Bis) bzw. SachGrp (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Sachkonto-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: SachGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Sachkonten aus dem Vorjahr
Es gehören alle Sachkonto-Nummern zum Bereich, auf deren Sachkonten mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
siehe <Menüpunkt 1.0.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' 870
DebiGrp (Von, Bis) bzw. DebiGrp (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Debitoren-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: DebiGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Debitoren aus dem Vorjahr
Es gehören alle Debitoren-Nummern zum Bereich, auf deren Debitoren mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
siehe <Menüpunkt 1.1.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' KredGrp (Von, Bis) bzw. KredGrp (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Kreditoren-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KredGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kreditoren aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kreditoren-Nummern zum Bereich, auf deren Kreditoren mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
siehe <Menüpunkt 1.2.0> Register 'Gruppenzugehörigkeit' KArtGrp (Von, Bis) bzw. KArtGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)
Herausfiltern von Kostenarten-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KArtGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenarten aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kostenarten-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenarten mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
Es ist auch möglich die Kostenarten zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KArtGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenarten, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..
siehe <Menüpunkt 8.0.1.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KStGrp (Von, Bis) bzw. KStGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)
Herausfiltern von Kostenstellen-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KStGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenstellen aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kostenstellen-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenstellen mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
Es ist auch möglich die Kostenstellen zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KStGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenstellen, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..
siehe <Menüpunkt 8.0.2.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KTrGrp (Von, Bis) bzw. KTrGrp (Von, Bis, Jahr, Monat)
Herausfiltern von Kostenträger-Nummern aus den Gruppen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Gruppen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Gruppenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KtrGrp (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenträger aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kostenträger-Nummern zum Bereich, auf deren Kostenträgern mindestens eine der Gruppen aus dem angegebenen Bereich hinterlegt ist.
Unabhängig von der Stelle, an der die Gruppe hinterlegt ist.
Es ist auch möglich die Kostenträger zu filtern, die zu einem bestimmten Monat der Gruppe zugeordnet sind. Beispiel: KTrGrp(1001,1001,2023,5) ist die Gruppe 1001 mit den Kostenträgern, die in 2023 Monat Mai der Gruppe 1001 zugeordnet sind..
siehe <Menüpunkt 8.0.3.0> Register 'Gruppenzugehörigkeiten' KArtTab (Von, Bis) bzw. KArtTab (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Kosten-Arten-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KArtTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenarten aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kosten-Arten-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kosten-Arten-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.
siehe <Menüpunkt 8.0.6.1>
KStTab (Von, Bis) bzw. KStTab (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Kostenstellen-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KStTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenstellen aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kostenstellen-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kostenstellen-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.
siehe <Menüpunkt 8.0.6.2> KTrTab (Von, Bis) bzw. KTrTab (Von, Bis, Jahr)
Herausfiltern von Kostenträger-Nummern aus den Tabellen des angegebenen Bereichs.
Hierbei werden nur die Tabellen berücksichtigt, die im aktuellen Wirtschaftsjahr hinterlegt sind. Hat sich die Tabellenzuordnung vom aktuellen zu Vorjahren geändert, müssen Sie Jahresangabe mitgeben, damit im entsprechenden Jahr nach dem passenden Kontenbereich gesucht wird. Beispiel: KTrTab (301,301, 1) ist die Gruppe 301 mit den zugeordneten Kostenträger aus dem Vorjahr
Es gehören alle Kostenträger-Nummern zum Bereich, die in mindestens einer der Tabellen des angegeben Kostenträger-Tabellen-Bereichs hinterlegt sind.
siehe <Menüpunkt 8.0.6.3> HGB (Von, Bis)
Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der HGB-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.
Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.
Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) HGB (Von, Bis, Jahr, Monat)
Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den HGB-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.
Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.
Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen HGB-Positionen gehören.
Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.
Relative Jahresangabe Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. HGB (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor- Vorjahres. HGB (120, 120, 2, 6)
Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. HGB (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der HGB-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. HGB (120, 120, 2020, 6) USGAAP (Von, Bis)
Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der USGAAP-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.
Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.
Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) USGAAP (Von, Bis, Jahr, Monat)
Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den USGAAP-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.
Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.
Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen USGAAP-Positionen gehören.
Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.
Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. USGAAP (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor-Vorjahres. USGAAP (120, 120, 2, 6)
Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. USGAAP (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der USGAAP-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. USGAAP (120, 120, 2020, 6) IFRS (Von, Bis)
Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der IFRS-Positionen des angegebenen Bereichs gehören.
Es werden ebenfalls die Gruppenkennzeichen im Sachkontenstamm zur gruppierten Saldoermittlung berücksichtigt.
Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) HGB (120, 120) IFRS (Von, Bis, Jahr, Monat)
Ein Konto kann im Zeitablauf die Zugehörigkeit zu den IFRS-Positionen wechseln z.B. wenn der Saldo in einem Monat im Soll und im nächsten im Haben ist.
Daher ist für den Bezug auf Werte in der Vergangenheit die entsprechende Periode bei der Bereichsdefinition mit anzugeben.
Hierdurch wird FibuNet veranlasst die Konten herauszufiltern die in der entsprechenden Periode zu den angegebenen IFRS-Positionen gehören.
Die Angabe des Jahres kann relativ oder absolut erfolgen.
Durch Angabe einer Ziffer zwischen 0 und 9 kann auf die Werte des aktuellen Jahres, des Vorjahres, des Vor-Vorjahres, etc. zugegriffen werden. Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des aktuellen Wirtschaftsjahres. IFRS (120, 120, 0, 3) Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Vor-Vorjahres. IFRS (120, 120, 2, 6)
Absolute Jahresangabe Durch Angabe der Jahreszahl. Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im dritten Monat des Wirtschaftsjahres 2019. IFRS (120, 120, 2019, 3) Herausfiltern der Konten der IFRS-Position 120 (geleistete Anzahlungen) im sechsten Monat des Wirtschaftsjahres 2020. IFRS (120, 120, 2020, 6) WirtGut (Von, Bis)
Herausfiltern von Sachkonten-Nummern die zu einer der Wirtschaftsgutarten des angegebenen Bereichs gehören.
Herausfiltern der Konten der Wirtschaftsgut-Position 10 (Betriebs- und Geschäftsausstattung) WirtGut (10, 10) Addieren oder Subtrahieren von Bereichs-Variablen
Beim Addieren oder Subtrahieren von Bereichs-Variablen (NICHT von Konten) ist folgendes zu beachten: Bei der Addition zweier sich überschneidender Bereiche wird der Teil der in beiden Bereichen
vorkommt, nur einmal berücksichtigt.
Aus der Addition der Bereiche A und B Bereich (4000-5999) + Bereich (5000,6999) ergibt sich der Bereich (4000, 6999). Subtraktion zweier sich nur teilweise überschneidender BEREICHE
Bei der Subtraktion zweier sich nur teilweise überschneidender BEREICHE (NICHT Konten), wird nur der Teil subtrahiert, der auch tatsächlich innerhalb des Bereiches liegt von dem subtrahiert wird.
Aus der Subtraktion der Bereiche A und B : Bereich (4000-5999) - Bereich (5000,6999) ergibt sich der Bereich (4000, 4999). Subtraktion zweier sich NICHT überschneidender BEREICHE
Bei der Subtraktion zweier sich NICHT überschneidender BEREICHE (NICHT Konten), hat die Subtraktion KEINE Auswirkung auf das Ergebnis.
Aus der Subtraktion der Bereiche A und B Bereich (4000-4099) - Bereich (4900, 4999) ergibt sich der Bereich (4000, 4099). Multiplikation zweier BEREICHE
Bei der Multiplikation zweier BEREICHE (NICHT Konten), können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden
Durch die Multiplikation können statt Vereinigungsmengen auch Schnittmengen gebildet werden Bereich (3000,3999) * Bereich (3700,4700) ergibt dann den Bereich (3700,3999) Die Schnittmengen werden insbesondere bei der Kombination von Kostenstellen mit Gruppen interessant.
Aufbau von Konto-Variablen
Mit Konto-Variablen werden die in FibuNet gespeicherten Werte abgerufen.
Sie geben Zugriff auf Daten der Finanzbuchhaltung, der Kostenrechnung und der Anlagenbuchhaltung.
Konto-Variablen setzen sich aus drei Informationsteilen zusammen: Der Angabe eines BereichsTyps (Identifizierung der Instanz), einer BereichsAngabe (in Bezug auf den BereichsTyp) und eines ErgebnisTyps (in Bezug auf die BereichsAngabe).
Grundsätzlich werden Konto-Variablen von eckigen Klammern eingeschlossen. [BereichsTyp, BereichsAngabe #ErgebnisTyp]
Nachfolgend werden die oben genannten Informationsteile näher beschrieben. BereichsTypen
Identifizierung der Instanz BereichsTyp Instanz K Konto KStKA KostenStellenArt KTrKA KostenTrägerArt KSt KostenStelle KTr KostenTräger KStTrArt KostenStellenTrägerArt KStBg KostenStellenBezugsgröße KTrBg KostenTrägerBezugsgröße KStKABg KostenStellenArtenBezugsgröße KTrKABg KostenTrägerArtenBezugsgröße KStTrABg KostenStellenTrägerArtenBezugsgröße KStStUml Umlagen von Kostenstellen auf Kostenstellen KStTrUml Umlagen von Kostenstellen auf Kostenträger KTrStUml Umlagen von Kostenträgern auf Kostenstellen KTrTrUml Umlagen von Kostenträgern auf Kostenträger IKonto InventarKonto IKtoKSt Inventarkonto mit Kostenstelle IKtoKTr Inventarkonto mit Kostenträger WirtGut Wirtschaftsgutbereich BereichsAngaben
Angabe des Bereichs der im BereichsTyp identifizierten Instanz durch eine Bereichs-Variable . [BereichsVariablenname] [BerUmsErl]
ErgebnisTyp
Angabe der Art des Wertes und ggf. des Zeitraums.
ErgebnisTypen setzen sich aus drei Informationsteilen zusammen. Der Angabe einer BetragsArt (z.B. Monatsverkehrszahlen, Salden, Budgets, etc.), ggf. einem Vorjahreswert (in Bezug auf das aktuelle Wirtschaftsjahr) und ggf. einem Monatszeitraum: Betragsarten
MonVZ
Saldo
Budget Vorjahreswerte
Wenn die Werte nicht aus dem aktuellen, sondern aus einem vorigen Jahr abgerufen werden, wird die Betragsart um die Ziffer des Vorjahres erweitert. MonVZ1 = Monatsverkehrszahlen vom Vorjahr Saldo2 = Saldo vom Vor-Vorjahr Monatszeiträume
Es gibt drei Formen Monatszeiträume anzugeben: absolute Monatszeiträume relative Monatszeiträume keine Angabe des Monatszeitraums absolute Monatszeiträume (StartmonatImWirtschaftsjahr, AnzahlMonate) (1, 3) = erstes Quartal des Wirtschaftsjahres (7, 6) = zweites Halbjahr des Wirtschaftsjahres (12, 1) = letzter Monat des Wirtschaftsjahres
Bei abweichendem Wirtschaftsjahr entspricht die Angabe des Monatswertes (zum Beispiel "1") nicht dem Kalendermonat (zum Beispiel "Januar").
Beispiel: Beginn des Wirtschaftsjahres im Oktober 1 = Oktober 4 = Januar
relative Monatszeiträume (StartmonatRelativZumAuswertungsmonat, AnzahlMonate) (-2, 3) = Quartal bis zum Auswertungsmonat (+2, 1) = übernächster Monat (-0, 1) = aktueller Monat
Durch Verwendung des Minus-Zeichen rechnet FibuNet vom Auswertungsmonat entsprechend der Anzahl Monate in die Vergangenheit.
Beispiel: Auswertungsmonat entspricht Juni
-2 = April (-2, 3) = April bis Juni Wenn der Zeitraum nur einen Monat umfasst, kann die Angabe der AnzahlMonate entfallen. (12, 1) = (12) (-0, 1) = (-0) keine Angabe des Monatszeitraums
Wird im ErgebnisTyp kein Monatszeitraum angegeben, rechnet FibuNet den kumulierten Wert vom Beginn des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungsmonat.
FibuNet unterscheidet zwischen der Angabe des Plus-Zeichen und dem Weglassen des Plus- Zeichen.
Das Verwenden des Plus-Zeichen bedeutet für FibuNet, dass vom aktuellen Auswertungsmonat um den hinter dem Minus-Zeichen stehenden Wert um die Anzahl der Monate in die Zukunft gerechnet wird (relativer Monatszeitraum).
Das Weglassen des Plus-Zeichen weist FibuNet darauf hin, dass es sich bei dem Auswertungsmonat um den der Zahl entsprechenden Monat des Wirtschaftsjahres handelt (absoluter Monatszeitraum).
FibuNet akzeptiert den Wert Null nur in Verbindung mit einem Vorzeichen. Sowohl "+0" als auch "-0" sprechen den Auswertungsmonat an. [BereichsTyp, BereichsAngabe #ErgebnisTyp] [BereichsTyp, [BereichsVariablenname] #Betragsart Vorjahreswert (Monatszeitraum)] Von den Fibu-Konten des Bereichs BerUmsErl, sollen die kumulierten Monatsverkehrszahlen abgerufen werden. [K, [BerUmsErl] #MonVZ]
Von den Kostenstellen des Bereichs BerKSt, sollen aus den Kostenarten des Bereichs BerWarEin, das Budget des kompletten aktuellen Wirtschaftsjahres abgerufen werden. [KStKA, [BerKSt], [BerWarEin] #Budget (1, 12)] Von den Kostenstellen des Bereichs BerKSt, sollen die Umsätze des vergangenen Quartals abgerufen werden. [KSt, [BerKSt] #Umsatz (-2, 3)] Vom Inventar-Kontobereich BerBGA, sollen die steuerrechtlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten der am Anfang des Wirtschaftsjahres bereits im Unternehmen befindlichen Wirtschaftsgüter abgerufen werden. [IKtoBer, [BerBGA] #sAHKanf]
Mit dem Bereichstyp K greifen Sie auf die Werte der Fibu-Konten zu.
Dem Bereichstyp K stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel #MonVZ Monatsverkehrszahlen Haben-Verkehrszahlen sind negative Werte #MonVZS Monatsverkehrszahlen Soll #MonVZH Monatsverkehrszahlen Haben Haben-Verkehrszahlen sind negative Werte. #Saldo Saldo Ein Haben-Saldo wird als negativer Wert ausgegeben #SaldoS Soll-Saldo (0 wenn Habensaldo) Es wird der AKTUELLE Stand der Buchhaltung angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SaldoH Haben-Saldo (0 wenn Sollsaldo) Ein Haben-Saldo wird als negativer Wert ausgegeben Es wird der AKTUELLE Stand der Buchhaltung angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #EBSaldo S Eröffnungsbilanzsaldo Soll (0 wenn Habensaldo) Auswertungsperioden können nicht angegeben werden #EBSaldo H Eröffnungsbilanzsaldo Haben (0 wenn Sollsaldo) Auswertungsperioden können nicht angegeben werden #SVTrag Saldovortrag Haben-Werte werden negativ angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SVTragS Saldovortrag Soll ( 0 wenn Habensaldo) Monatszeiträume können nicht angegeben werden #SVTragH Saldovortrag Haben ( 0 wenn Sollsaldo) Haben-Werte werden negativ angezeigt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #JV Jahresverkehrszahl Haben Verkehrszahlen werden negativ dargestellt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #JVS Jahresverkehrszahl Soll Monatszeiträume können nicht angegeben werden
#JVH Jahresverkehrszahl Haben Haben Verkehrszahlen werden negativ dargestellt Monatszeiträume können nicht angegeben werden #Budget Budget des angegebenen Zeitraumes #Budget - Budget aktueller Zeitraum #Budget1 - Budget Vorjahr #Budget(1) - Budget Monat 1 #Budget(+1) - Budget nächster Monat #Budget(3,2) - Budget, Start Monat 3, Anzahlt Monate 2 #Faellig fällige offene Posten zum Auswertungsmonat Monatszeiträume können nicht angegeben werden Bei Debitoren-Konten werden Soll- Werte positiv und Haben-Werte negativ dargestellt (z.B. Überzahlungen) Bei Kreditoren werden Haben-Werte positiv und Soll-Werte negativ dargestellt (z.B. Gutschriften)
Mit Konzernkennzeichen als Parameter der Personenkontostammdaten (siehe <Menüpunkt 1.1.0> und <Menüpunkt 1.2.0>, 'Parameter/Seite 1' ), besteht die Möglichkeit Konzern- Innenumsätze gesondert auszuweisen.
Die Konzerninnenumsätze und die um die Innenumsätze bereinigten Gesamtumsätze können im Reportgenerator, durch Angabe des Konzernkennzeichen-Bereichs, ausgewertet werden.
Hierzu kann der Bereichstyp K (Konto) hinter der Kontobereichsangabe um eine Konzernkennzeichen-Bereichsangabe erweitert werden.
Für die Konzernkennzeichen ist eine Bereichsvariable (zum Beispiel [BerKonzKz] ) erforderlich.
Eine Konto-Variable mit Konzernkennzeichen kann wie folgt aussehen: [K, [BerUmsErl], [BerKonzKz] #MonVZ]
Der Saldo wird normalerweise in Hauswährung ausgegeben
Abweichend davon, kann auch die Fremdwährung angesprochen werden
Eine Abgrenzung nach Tagesdatum oder Konzern ist dabei nicht möglich Hauswährung
[K, %Kontenbereich, ... #ErgTyp, Hw(x)] wobei x die Währungsnummer 1..99 ist Fremdwährung
[K, %Kontenbereich, ... #ErgTyp, Wa(x)] wobei x die Währungsnummer 1..99 ist Währungssymbole ausgeben
Analog zu den Soll-Habenkennern: Bsp: &[XLS,A9]:SH:3=[KSTKA,[BR1],[BR2] #Umsatz(1)] -> 66.666,670 S kann man auch Währungssymbole ausgeben Bsp: [xls, l7]:€:2 = … [xls, l7]:$:2 = … [xls, l7]:DK:2 = … [xls, l7]:USD:2 =
Aber ACHTUNG: hier wird nur das Währungssymbol angehängt, es erfolgt keine Umrechnung. Nutzen Sie hierzu die oben angegebenen Formeln.
Mit den Bereichstypen KSt und KTr greifen Sie auf die Werte der KostenStellen beziehungsweise KostenTräger zu.
Mit den Bereichstypen KStKA und KTrKA greifen Sie auf die Werte der KostenStellen-KostenArten beziehungsweise KostenTräger-KostenArten zu.
Mit den Bereichstypen KStTrArt greifen Sie auf die Werte zu, die bei eingeschalteter von Kostenstellen abhängiger Buchung auf Kostenträger (<Menüpunkt 1.4.0>, Register Kostenrechnung/ Allgemein) in die Kostenrechnung gebucht werden.
Bei den Bereichstypen KStKA und KTrKA sind (zur vollständigen Definition) zwei Bereichsangaben erforderlich: Eine Bereichsangabe zur Angabe der KostenStellen- beziehungsweise des KostenTräger-Bereichs und eine zweite zur Angabe des KostenArten-Bereichs. [KStKA, [BerKSt], [BerKArt] #Umsatz] [KTrKA, [BerKTr], [BerKArt] #Umsatz]
Beim Bereichstyp KStTrArt sind (zur vollständigen Definition) drei Bereichsangaben erforderlich: Eine Bereichsangabe zur Angabe des KostenStellen-Bereichs, eine zur Angabe des KostenTräger- Bereichs und eine dritte zur Angabe des KostenArten-Bereichs. [KStTrArt, [BerKSt], [BerKTr], [BerKArt] #Umsatz]
Den Bereichstypen KSt, KStKA, KTr und KTrKA stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel #Umsatz Monatsverkehrszahlen Haben-Werte werden negativ dargestellt #FixKoste n Fixe Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #VarKoste n Variable Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #Leistung Leistung Haben-Werte werden negativ dargestellt #Budget Budget Haben-Werte (Leistungen) werden negativ dargestellt #BudgetF Budget der fixen Kosten Haben-Werte werden negativ dargestellt #BudgetV Budget der variablen Kosten
Haben-Werte werden negativ dargestellt #BudgetL Budget der Leistungen Haben-Werte (Leistungen) werden negativ dargestellt #Umlage Umlage, empfangen, verteilt saldiert - alle Kostentypen Wird mehr verteilt als empfangen, ist der Wert negativ Wir mehr empfangen als verteilt, ist der Wert positiv #EmpfF Empfangene Umlagen - fixe Kosten #EmpfV Empfangene Umlagen - variable Kosten #EmpfL Empfangene Umlagen - Leistungen #VertF Verteilte Umlagen - fixe Kosten #VertV Verteilte Umlagen - variable Kosten #VertL Verteilte Umlagen - Leistungen
Mit den Bereichstypen KStBg und KTrBg greifen Sie auf die Mengenwerte auf Kostenstellen und Kostenträger zu.
Es werden die Werte angezeigt, die ohne Kostenart erfasst wurden.
Bei den Bereichstypen KStBg und KTrBg sind (zur vollständigen Definition) die Bereichsangabe des Kostenstellen- beziehungsweise des Kostenträgerbereichs und eine Mengennummer erforderlich: [KStBg, [BerKSt], [Menge] #Ist] [KTrBg, [BerKTr], [Menge] #Ist]
Mit den Bereichstypen KStKABg und KTrKABg greifen Sie auf die Mengenwerte zu, die auf Kostenstellen und Kostenträger unter Angabe einer Kostenartennummer erfasst wurden.
Dies gilt auch für die Mengenwerte, die beim Buchen im Dialog <Menüpunkt 3.0> mit übergeben werden können.
Mit den Bereichstypen KStTrBg und KStTrABg greifen Sie auf die Mengenwerte zu, die zwischen Kostenstellen und Kostenträgern aufgeteilt wurden.
Der Bereichstyp KStTrBg bezieht sich auf die Mengenwerte auf Kostenstellen und Kostenträgern ohne Angabe einer Kostenart, der Bereichstyp KStTrABg entsprechend auf die Werte, die mit Angabe einer Kostenart erfasst wurden.
Bei den Bereichstypen KStKABg, KTrKABg und KStTrBg sind (zur vollständigen Definition) zwei Bereichsangaben und eine Mengennummer erforderlich: Beim Bereichstyp KStKABg werden ein Kostenstellenbereich und ein Kostenartenbereich benötigt. [KStKABg, [BerKSt], [BerKArt], [Menge] #Ist] Beim Bereichstyp KTrKABg werden ein Kostenträgerbereich und ein Kostenartenbereich benötigt. [KTrKABg, [BerKTr], [BerKArt], [Menge] #Ist] Beim Bereichstyp KStTrBg werden ein Kostenstellenbereich und ein Kostenträgerbereich benötigt. [KStTrBg, [BerKSt], [BerKTr], [Menge] #Ist]
Beim Bereichstyp KStTrABg werden (zur vollständigen Definition) drei Bereiche für Kostenstellen, Kostenträger und Kostenarten und eine Mengennummer benötigt. [KStTrABg, [BerKSt], [BerKTr], [BerKArt], [Menge] #Ist]
Den Bereichstypen KStBg, KStKABg, KTrBg, KTrKABg und KStTrABg stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung:
#Ist
Ist-Werte
Liefert die erfassten Ist-Mengen des angegebenen Zeitraums. #Plan
Plan-Werte
Liefert die erfassten Plan-Mengen des angegebenen Zeitraums.
Mit Konzernkennzeichen können analog zur Finanzbuchhaltung auch in der Kostenrechnung Innen-, Außen- oder Gesamtumsätze oder -Aufwendungen ausgewertet werden.
Hierzu können die Bereichstypen KSt (Kostenstelle), KTr (Kostenträger), KStKA (Kostenstellenart) und KTrKA (Kostenträgerart) hinter den Bereichsangaben für Kostenstelle/ Kostenträger beziehungsweise Kostenart um eine Bereichsvariable für die Konzernkennzeichen erweitert werden.
Eine KLR-Variable mit Konzernkennzeichen kann wie folgt aussehen:
[KSt, [BerKSt], [BerKonzKz] #Umsatz] [KTr, [BerKTr], [BerKonzKz] #Umsatz] [KStKA, [BerKSt], [BerKArt], [BerKonzKz] #Umsatz] [KTrKA, [BerKTr], [BerKArt], [BerKonzKz] #Umsatz]
Aus Performancegründen ist das Konzernkennzeichen im Augenblick nur für Kostenrechnungswerte des aktuellen Wirtschaftsjahres berücksichtigt.
Mit den Bereichstypen WirtGut und IKonto greifen Sie auf Werte aus der Anlagenbuchhaltung zu.
Mit dem Bereichstyp WirtGut können Sie auf Inventarwerte zu einem Wirtschaftsgutartbereich zugreifen.
Mit dem Bereichstyp IKonto können Sie auf Inventarwerte zu einem Kontenbereich zugreifen.
Bei den Bereichstypen WirtGut und IKonto ist folgende Besonderheit zu beachten: Die Ergebnistypen, die im Folgenden aufgezählt werden stehen für alle drei Ebenen der Anlagenbuchhaltung (steuerrechtlich, handelsrechtlich und kalkulatorisch) zur Verfügung. Um sie voneinander unterscheiden zu können, muss vor dem ersten Buchstaben des Ergebnistyps hinter dem Rautezeichen # ein s für steuerrechtlich, ein h für handelsrechtlich oder ein k für kalkulatorisch stehen. Dies wird im Folgenden durch ein vorangestelltes Fragezeichen ? vor den Ergebnistypen verdeutlicht.
Beim Bereichstyp WirtGut geben Sie zur vollständigen Definition einen Wirtschaftsgutartbereich an. [IKonto, WirtGut(x,y) #sAHKZug]
Beim Bereichstyp IKonto geben Sie zur vollständigen Definition einen Sachkontenbereich an. [IKonto, [BerKonto] #sAHKZug]
Die Inventarvariablen können ebenfalls auf Mandantenbereiche zugreifen [IKonto... wird dann zu [IKonto(01)...
Den Bereichstypen WirtGut und IKonto stehen folgende Ergebnistypen zur Verfügung: Variablen name Bedeutung Beispiel Anschaffungs- und Herstellkosten #?AHKanf Anschaffungs- und Herstellkosten der Wirtschaftsgüter per letztem Bilanzstichtag, also diejenigen, die am Anfang des Wirtschaftsjahres vorhanden waren #sAHKanf #hAHKanf #kAHKanf #?AHKzug Anschaffungs- und Herstellkosten der Neuzugänge und Nachaktivierungen, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag gebucht wurden #?AHKzuU Anschaffungs- und Herstellkosten der Neuzugänge und Nachaktivierungen, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum
Auswertungs-Stichtag durch Umbuchungen von einem anderen Wirtschaftsgut entstanden #?AHKabg Anschaffungs- und Herstellkosten der Teil- und Vollabgänge, die im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag gebucht wurden #?AHKabU Anschaffungs- und Herstellkosten der Abgänge, die im Laufe des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag durch Umbuchungen auf ein anderes Wirtschaftsgut entstanden #?AHKumb Liefert die Anschaffungs- und Herstellkosten der Zu- und Abgänge durch Umbuchungen (Saldo aus #?AHKzuU und #?AHKabU) des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs-Stichtag #?AHKper Anschaffungs- und Herstellkosten der Wirtschaftsgüter des Unternehmens per Auswertungs-Stichtag Absetzung für Abnutzung #?AFAanf kumulierte AfA der Wirtschaftsgüter per letztem Bilanzstichtag, also die kumulierten AFA aller Vorjahre #?AFAlfd kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die im laufenden Wirtschaftsjahr zugegangen sind #?AFAabg kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die im laufenden Wirtschaftsjahr abgegangen sind #?AFAumb kumulierte AfA des aktuellen Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag für die Wirtschaftsgüter, die oder auf die umgebucht wurde #?AFAper kumulierte Absetzung für Abnutzung per Auswertungs-Stichtag einschließlich aller Vorjahre und des aktuellen Wirtschaftsjahres Restbuchwert #?RBWanf Restbuchwert der Wirtschaftsgüter per letzten Bilanzstichtag #?RBWzug Restbuchwert der im laufenden Wirtschaftsjahr zugegangenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWzuZ Zuschreibungen des laufenden Wirtschaftsjahres per Auswertungs-Stichtag (BWS 30, 40). #?RBWabg Restbuchwert der im laufenden Wirtschaftsjahr abgegangenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWper Restbuchwert der Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag #?RBWumb Restbuchwert der durch Umbuchungen im aktuellen Wirtschaftsjahr angesprochenen Wirtschaftsgüter per Auswertungs-Stichtag Sonderposten mit Rücklagenanteil #?SOPanf Sonderposten mit Rücklagenanteil per letzten Bilanzstichtag
#?SOPzug Sonderposten mit Rücklagenanteil der im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs- Stichtag zugegangen ist #?SOPabg Sonderposten mit Rücklagenanteil der im Laufe des Wirtschaftsjahres bis zum Auswertungs- Stichtag abgegangen ist #?SOPper Sonderposten mit Rücklagenanteil per Auswertungs-Stichtag
Die Inventarvariablen können ebenfalls auf die Kostenstellen und Kostenträger der Inventarstammdaten zugreifen.
Hier wird ausschließlich geprüft, ob eine Kostenstelle oder ein Kostenträger im Inventarstamm oder einer hinterlegten Tabelle eines Inventares enthalten ist. Eine Abgrenzung über Monatsbereiche ist nicht möglich.
Den Bereichstypen stehen die gleichen Ergebnistypen wie der Inventarbuchhaltung zur Verfügung:
Beim Bereichstyp IKtoKSt greifen Sie auf die hinterlegten Kostenstellen zu: [IKtoKSt, [Kontobereich], [Kostenstellenbereich], [Gruppenbereich] #Ergebnistyp]
Beim Bereichstyp IKtoKTr greifen Sie auf die hinterlegten Kostenträger zu: [IKtoKTr, [Kontobereich], [Kostenstellenbereich], [Gruppenbereich] #Ergebnistyp]
Wenn Sie mehrere Mandanten in Ihre Auswertung einbeziehen möchten, können Sie die Werte der verschiedenen Mandanten konsolidieren.
Die Werte können Sie als Summe über alle Mandanten oder einzeln betrachten.
Zur Darstellung der Werte mehrerer Mandanten müssen Sie
während der Formelerstellung die Mandanten zu Mandantenbereichen zusammenfassen und in den Konto-Variablen verwenden und
während der Auswertung die auszuwertenden Mandanten auswählen.
während der Formelerstellung
Geben Sie den Mandantenbereich in der Kontovariable, hinter dem Bereichstyp, an. Beispiele finden Sie im Kapitel Mandantenbereiche .
Die folgende Option kann bei mandantenübergreifenden Auswertungen in den Bereichsvariablen eine Mandantennummer voranstellen: ![MandantBereich]=0 Es wird keine Mandantennummer vorangestellt. Diese Option wird benötigt, wenn die Auswertung über mehrere Mandanten erfolgt aber in den Formeln keine Mandantenbereiche definiert wurden. ![MandantBereich]=1 Bei Bereichsvariablen wird nun immer die zugehörige oder aktuelle Mandantennummer vorangestellt. (Voreinstellung) Diese Option wird benötigt, wenn in den Formeln Mandantenbereiche definiert sind.
während der Auswertung
Eintrag des Wertes 'Ja' im Feld 'Markierte Mandanten' und Auswahl der auszuwertenden Mandanten.
Für eine Konsolidierung ist, neben der Auswahl der Mandanten, die Abgrenzung der Innenumsätze erforderlich. Zur Abgrenzung der Innenumsätze werden, zusätzlich zu den Mandantenbereichen, die Konzernbereiche benötigt.
System-Variablen
Systemvariablen liefern Daten aus der Systemumgebunng Sie teilen sich auf in - Datums- und Zeitwerte bezogen auf die Systemzeit - Datums- und Zeitwerte bezogen auf das FibuNet Menüdatum - Datums- und Zeitwerte bezogen auf das Wirtschaftsjahr - Parameter Variable Bedeutung Beispiel Datums- /Zeitwerte bezogen auf die Systemzeit [Datum] Systemdatum 16.04.2018 [TT] Tageszahl des Systemdatum 16 [MM] Monatszahl des Systemdatums 4 [JJ] Jahreszahl des Systemdatums [Monat] Monatsname des Systemdatums April [Jahr] Jahreszahl des Systemdatums [Jahr_] Jahreszahl des Systemdatums in Schriftformat gesperrt 2 0 1 8 [Datum+?] Liefert das Datum der Addition des aktuellen Systemdatums plus der Anzahl angegebener Tage (5), wobei die Anzahl angegebener Tage hier mit dem Platzhalter Fragezeichen (?) dargestellt wird. [Datum-?] Liefert das Datum der Subtraktion des aktuellen Systemdatums minus der Anzahl angegebener Tage (5), wobei die Anzahl angegebener Tage hier mit dem Platzhalter Fragezeichen (?) dargestellt wird. [Zeit] Systemzeit im Format Stunden:Minuten:Sekunden 13:37:07 [Std] Stundenzahl der aktuellen Systemzeit 13 [Min] Minutenzahl der aktuellen Systemzeit 37 [Sec] Sekundenzahl der aktuellen Systemzeit. 7 Datums- /Zeitwerte bezogen auf das Menüdatum [FNDatum] Menüdatum 23.03.18 [BT] Tageszahl des Menüdatums 23 [BM] Monatszahl des Menüdatums 3 [BJ] Jahreszahl des Menüdatums [FNMonat] Monatsnamen des Menüdatums. März [FNJJ] Jahreszahl des Menüdatums [FNJJ_] Jahreszahl des Menüdatums im Schriftformat gesperrt. 2 0 1 8 [FNJJN] Jahreszahl des Menüdatums im folgenden Jahr im Schriftformat gesperrt 2 0 1 9 [Quartal] Quartalszahl des Menüdatums inklusive des Textes 1.Quartal
[FNRELMM01].. [FNRELMM012] Namen des nächsten / übernächsten / letzten Monats des Menüdatums Datums- /Zeitwerte bezogen auf das
Wirtschaftsjahr
[WM] Monatszahl des Auswertungsmonats innerhalb des Wirtschaftsjahres. 3 [WJ] Jahreszahl des Auswertungsmonats innerhalb des Wirtschaftsjahres [FNMonat1] .. [FNMonat12] Namen des ersten..zwölften Monats des Wirtschaftsjahres Januar.. Dezember Werte bezogen auf den Mandanten [MD] Mandantennummer des aktiven Mandanten [Finanzamt] Adressdaten des Finanzamtes des aktiven Mandanten Gießen Parameter beim Aufruf der Auswertung [PaAbgrenzdatum]
Tagesabgrenzung
Aus / Buchdatum.. [PaTagVon] [PaTagBis] Tagesdatum von/bis 31.01.2018 02.04.2018 [PaStapel] Stapel Einbeziehen J/N Ja / Nein [PaUmlSchema] Umlageschema 0..999 [PaBudget] Budgetebene 0..9 [PaKLREbene] Erfassungsebene 1..9 [PaAbschnitt0].. [PaAbschnitt7] Abschlussperiode Ja/Nein
Textvariablen
Variable Bedeutung Beispiel [Datum] aktuelles Datum im Format TT.MM.JJJJ 16.04.2018 [DATUM+##] aktuelles Datum + ## Tage im Format TT.MM.JJJJ [DATUM-##] aktuelles Datum - ## Tage im Format TT.MM.JJJJ [FNDatum] Buchungsdatum im Format TT.MM.JJ 23.03.18 [Zeit] aktuelle Zeit im Format HH:MM:SS 16:32:46
Variable Bedeutung Beispiel [Jahr] Jahreszahl (numerisch) im Format JJJJ [Jahr_] Jahreszahl im Format J J J J 2 0 1 8 [FNJJ] Buchungsjahr (numerisch) im Format JJJJ [FNJJ_] Buchungsjahr im Format J J J J 2 0 1 8 [FNJJN] Buchungsjahr +1 im Format J J J J [Monat] aktueller Monat (Systemdatum) als Text April [FNMonat] Buchungsmonat (Menüdatum) als Text März [FNMonat1] [FNMonat12]
Monat im WJ als Text
(letzter) Monat im WJ als Text Januar Dezember [FNRelMMx] Relativer Monat zum eingestellten Buchungsmonat: x = 1 - 12 Buchungsmonat/Menüdatum = März $[xls, B1]=[FNRELMM2] In Zelle B1 wird das Wort "Mai" geschrieben. [Quartal] Kalendervierteljahr vom Buchungsmonat als Text
Quartal
Daten aus dem Mandantenstamm <Menüpunkt 1.4.0> Die Werte können im <Menüpunkt 4.0.0 mit ^ an Stelle von [] verwendet werden Variable Bedeutung Beispiel [Firma] Adresse/Anschrift Mandant Mustermandant GmbH [MDBez] Mandantenbezeichnung [MDName1] [MDName2] [MDName3] Name 1 Name 2 Name 3 [MDStrasse] Straße [MDPLZOrt] Postleitzahl und Ort [MDTelefon] Telefonnummer [MDWährung] Hauswährung [MDWaeBez] Währungsbezeichnung [MDZKDebi] Zahlungskonditionenvorgabe für die Neuanlage von Debitoren [MDZKKred] Zahlungskontiditonenvorgabe für die Neuanlage von Kreditoren [MdUStIdNr] Umsatzsteuer - ID - Nummer [MDFinannzbez] Name des Finanzamtes [MDSteuerNr] Umsatzsteuernummer [MDWJBeg] Beginn des Wirtschaftsjahres 01.01.18 [MDWJEnd] Ende des Wirtschaftsjahres 31.12.18
Benutzer- (User-) Daten aus <Menüpunkt 0.2.3> User Benutzer UKt Benutzerkonto UBez Benutzerbezeichnung UName1Benutzername 1 UName2Benutzername 2 UAbteilung Abteilung des Benutzers UTelefonTelefonnummer UInfo1 Informationsfeld 1 des Benutzers UInfo2 Informationsfeld 2 des Benutzers Beispiel für Excel $[xls, c7]= User(0, Kt) $[xls, B7]= User(0, Name1) $[xls, B8]= User(0, Name2)
ANHANG
direkte Variablenzuordnung: allgemeiner Aufbau: [Kxxxxx-xxxxx #Ergebnistyp] "xxxxx-xxxxx" beschreibt den Kontobereich von-bis der summiert werden soll. Der Ergebnistyp definiert, welche Summen diese Variable zurückliefern soll. Wenn kein Ergebnistyp definiert worden ist, liefert die Variable den Saldo des Kontobereichs zurück. Variablenzuordnung über Listen: Wichtig: Die Bereiche müssen vor Ihrer Benutzung definiert sein. D.h. erst die Bereiche anlegen und dann erst in den Formeln verwenden. für einzelne Werte: %[KListe1] = 10000 Der Wert 10000 kann ein Konto, eine Kostenstelle, ein Kostenträger oder anderes sein. An dieser Stelle wird nur der Bereich festgelegt. für mehrere Werte: %[KListe2] = Bereich (10000,12000) - 11000 Das Ergebnis dieser Liste wäre der Bereich 10000 bis 10999 und 11001 bis 12000. Beispiel:
Liste über Kontonummern: Ein Bereich kann vorher festgelegt werden: %[LiqMittel] = Bereich (1000,1003) - 1002 => 1000 bis 1001 und 1003 bis 1003 und dann in der Formel benutzt werden: [K, [LiqMittel] #Saldo] alternativ funktioniert auch folgende Schreibweise: [K, 1000+1001+1003 #Saldo]
Liste über Bilanzpositionen %[LiqMittel1] = HGB (340,349) %[LiqMittel2] = USGAAP (341,342) %[LiqMittel3] = IFRS (343,344) Folgende Gruppierungsmöglichkeiten gibt es:
Bereich (Von, Bis)
KStGrp (Von, Bis)
KTrGrp (Von, Bis)
HGB (Von, Bis)
USGAAP (Von, Bis) Die oben genannten Bereiche können beliebig miteinander vermischt und auch voneinander abgezogen werden, um beispielsweise Kontenbereiche oder Kontenbereichslisten von einer Kontenbereichsliste auszuschließen.
[Kxxxxx-xxxxx #ErgebnisTyp] direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo [Kxxxxx-xxxxx #Saldo] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo)] SOLL -Saldo [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS)] HABEN-Saldo [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH)] SOLL -Saldo incl. EB per Menüdatum(Monat) [Kxxxxx-xxxxx #EBSaldoS] [K, Bereich (Von, Bis) #EBSaldoS)] HABEN-Saldo incl. EB per Menüdatum(Monat) [Kxxxxx-xxxxx #EBSaldoH] [K, Bereich (Von, Bis) #EBSaldoH)] speziell für Monatsübersichten: Aufgelaufener Saldo per Monat. [Kxxxxx-xxxxx #Saldo(Monat)] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo(Monat))] Alle Monate > Buchdatum liefern als Ergebnis einen Null-Wert zurück!
direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTrag] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTrag] SOLL -Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTragS] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragS] HABEN-Saldovortrag [Kxxxxx-xxxxx #SVTragH] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragH]
Alle folgenden Formeln können Sie sowohl mit direkter Varialenzuordnung als auch über die Listenzuordnung ansprechen. Jahresverkehrszahlen: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JV] [K, Bereich (Von, Bis) #JV] SOLL -Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JVS] [K, Bereich (Von, Bis) #JVS] HABEN-Jahresverkehrszahlen [Kxxxxx-xxxxx #JVH] [K, Bereich (Von, Bis) #JVH] Monatsverkehrszahlen: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ] SOLL -Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS] HABEN-Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH] Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ1] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1] SOLL -Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS1] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS1] HABEN-Monatsverkehrszahlen bis Buchungsdatum vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1] = [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1] Monatsverkehrszahl-April vor 2 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ2(4)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ2(4)] SOLL -Monatsverkehrszahl-März [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(3)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(3)] HABEN-M.Monatsverkehrszahl-Dezember vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(12)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(12)] Monatsverkehrszahlenbereiche: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Monatsverkehrszahl April bis Juni vor 2 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ2(4,3)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ2(4,3)] SOLL -Monatsverkehrszahl März-September [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(3,7)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(3,7)] HABEN-Monatsverkehrszahl März-Dezember vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(3,10)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(3,10)]
Monatsverkehrszahl aktuell abhängig B.-Datum [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ(-0,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ(-0,1)] Monatsverkehrszahlenbereiche relativ zum Buchungsdatum: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: 2 Monate vor. Bereich: 2 Monate [Kxxxxx-xxxxx #MonVZ1(+2,2)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1(+2,2)] 3 Monate zurück. Bereich: 6 Monate [Kxxxxx-xxxxx #MonVZS(-3,6)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZS(-3,6)] 1 Monat im Vorjahr zurück. Bereich: 1 Monat [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(-1,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZ1(-1,1)] 2 Monate zurück. Bereich: 1 Monat [Kxxxxx-xxxxx #MonVZH1(-2,1)] [K, Bereich (Von, Bis) #MonVZH1(-2,1)]
Die Fälligkeit wird anhand des eingestellten Menüdatums ermittelt. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Summe der fälligen Posten (Nur bei Personenkonten(bereichen) sinnvoll). [Kxxxxx-xxxxx #Faellig(TTT)] [K, Bereich (Von, Bis) #Faellig(TTT)] (TTT) = gibt an, welche Posten angezeigt werden sollen. "#Faellig(7)" gibt zum Beispiel alle Posten aus, die in den nächsten 7 Tagen überfällig werden.
einfache Vorjahreswerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #Saldo1] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo1] SOLL -Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS1] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS1] HABEN-Saldo vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH1] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH1] Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTrag1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTrag1] SOLL -Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTRagS1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragS1] HABEN-Saldovortrag vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SVTragH1] [K, Bereich (Von, Bis) #SVTragH1] Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JV1] [K, Bereich (Von, Bis) #JV1] SOLL -Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JVS1] [K, Bereich (Von, Bis) #JVS1] HABEN-Jahresverkehrszahlen vom Vorjahr [Kxxxxx-xxxxx #JVH1] [K, Bereich (Von, Bis) #JV1H] VorVorjahreswerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #Saldo2] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo2] SOLL -Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS2] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS2] HABEN-Saldo vom VorVorjahr [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH2] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH2] usw. Zugriff auf noch weiter zurückliegende Werte (0..9): direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo vor 3 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #Saldo3] [K, Bereich (Von, Bis) #Saldo3] HABEN-Saldo vor 4 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #SaldoH4] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoH4] ... SOLL-Saldo vor 9 Jahren [Kxxxxx-xxxxx #SaldoS9] [K, Bereich (Von, Bis) #SaldoS9] usw.
direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo für den Konzernbereich "yy" [Kxxxxx-xxxxx,yy-yy #Saldo] [K, Bereich (Von, Bis), Bereich (Von, Bis) #Saldo]
Mandantenbereiche einer Kontovariablen zuordnen: Dient zur Konsolidierung von Mandanten mit jeweils unterschiedlichen Kontenrahmen. Der Kontenrahmen SKR03 erhält z.B. den Kenner "01" = Index. Der Kontenrahmen SKR04 erhält z.B. den Index "02". Die nachfolgende Zeile ist an den Anfang der Formelerfassung zu stellen: [K(ii) = mmm,mmm-mmm,mmm,mmm usw.] "ii" = Index der Kontovariablen. Bereich: 00 <= ii <= 99. mmm = Mandanten bzw. Mandantenbereiche für die der Index gültig ist. In den indizierten Kontobereichen werden nur die zuvor definierten Mandanten kumuliert. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #Saldo] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #Saldo)] SOLL -Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #SaldoS] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SaldoS)] HABEN-Saldo [K(ii)xxxxx-xxxxx #SaldoH] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SaldoH)] Saldovortrag [K(ii)xxxxx-xxxxx #SVTrag] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #SVTrag)] HABEN-Jahresverkehrszahlen [K(ii)xxxxx-xxxxx #JVH] [K(ii), Bereich (Von, Bis) #JVH)] Kostenstellen [KSt(ii)xxxxx-xxxxx #Umsatz] [KSt(ii), Bereich (Von, Bis) #Umsatz)] Kostenstellenarten [KStKA(ii)xxxxx-xxxxx,xxxxx-xxxxx #Umsatz] [KStKA(ii), Bereich (Von, Bis), Bereich (Von, Bis) #Umsatz)] Die neue Abfrage für Excel sieht beispielsweise so aus: $[xls, A1] = Mandant(0, MdBez) $[xls, A2] = Mandant(0, MdName1) $[xls, A3] = Mandant(0, MdStrasse) $[xls, A4] = Mandant(0, MdPlzOrt) [MdNr] = 999 $[xls, A6] = Mandant([MdNr], MdBez) $[xls, A7] = Mandant([MdNr], MdName1) $[xls, A8] = Mandant([MdNr], MdStrasse) $[xls, A9] = Mandant([MdNr], MdPlzOrt)
Zugriff auf die Kostenstellenwerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Budget von Januar bis Dezember [KStxxxxx-xxxxx #Budget(1,12)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Budget(1,12)] Budget fixe Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetF(-0)] Budget variable Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetV(-0)] Budget Leistung aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #BudgetL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #BudgetL(-0)] Umsätze von Mai bis Oktober [KStxxxxx-xxxxx #Umsatz(5,6)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Umsatz(5,6)] Fixe Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #FixKosten(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #FixKosten(-0)] Variable Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #VarKosten(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VarKosten(-0)] Leistung Kosten aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #Leistung(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Leistung(-0)] Empf./Vert. Umlagen aktl. Monat [KStxxxxx-xxxxx #Umlage(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #Umlage(-0)] Empfangene fixe Kosten [KStxxxxx-xxxxx #EmpfF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfF(-0)] Empfangene variable Kosten [KStxxxxx-xxxxx #EmpfV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfV(-0)] Empfangene Leistung [KStxxxxx-xxxxx #EmpfL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #EmpfL(-0)] Verteilte fixe Kosten [KStxxxxx-xxxxx #VertF(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertF(-0)] Verteilte variable Kosten [KStxxxxx-xxxxx #VertV(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertV(-0)] Verteilte Leistung [KStxxxxx-xxxxx #VertL(-0)] [KSt, Bereich (VonKSt, BisKSt) #VertL(-0)] Zugriff auf Kostenstelle/Kostenart: über direkte Variablenzuordnung: [KStKAxxxx-xxxx,yyyy-yyyy #Umsatz(1,12)] Umsatz Kostenstelle xxxx KSt - KSt KArt-KArt mit Kostenart yyyy von Januar bis Dezember oder über die Listenzuordnung:
[KStKA, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)] Zugriff auf Kostenstellengruppen: An Stelle der Bereiche kann man z.B. Kostenstellengruppen benutzen: [KStKA, KStGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)]
Zugriff auf die Kostenträgerwerte: direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: Budget von Januar bis Dezember [KTrxxxxx-xxxxx #Budget(1,12)] [KTr, Bereich (VonKTr, BisKTr) #Budget (1,12)] Umsätze von Mai bis Oktober [KTrxxxxx-xxxxx #Umsatz(5,10)] [KTr, Bereich (VonKTr, BisKTr) #Umsatz(5,10)] Zugriff auf Kostenträger/Kostenart: über direkte Variablenzuordnung: [KTrKAxxxx-xxxx,yyyy-yyyy #Umsatz(1,12)] Umsatz Kostenträger xxxx KTr - KTr KArt-KArt mit Kostenart yyyy von Januar bis Dezember oder über die Listenzuordnung: [KTrKA Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)] Zugriff auf Kostenträgergruppen: An Stelle der Bereiche kann man z.B. Kostenträgergruppen benutzen: [KTrKA, KTrGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(1,12)]
Zugriff auf Kostenstellenartenwerte in Verbindung mit Kostenträgern bzw. Kostenträgerartenwerte in Verbindung mit Kostenstellen beim von Kostenstellen abhängigen Bebuchen von Kostenträgern über direkte Variablenzuordnung: aktueller Monat [KStTrArtxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,zzzz-zzzz #Umsatz(-0)] KSt -KSt KTr -KTr KArt -KArt oder über die Bereichszuordnung: aktueller Monat [KStTrArt, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(-0)] Zugriff auf Kostenstellengruppen: An Stelle der Bereiche kann man auch Gruppen benutzen: [KStTrArt, KStGrp (Von, Bis), KTrGrp (Von, Bis), Bereich (VonKArt, BisKArt) #Umsatz(-0)]
IST-Menge Kostenstelle xxxx mit dem Bezugsgrößenschlüssel BGS (Mengen) ohne Kostenart für aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStBgxxxx-xxxx,BGS #IST(+0,1)] [KStBG, Bereich (VonKSt, BisKSt) BGS#ISt(+0,1)] KSt -KSt Bezugsgröße PLAN-Menge Kostenträger xxxx bis xxxx ohne Kostenarten für Bezugsgröße BGS (Mengen) im aktl.
Monat
direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KTrBgxxxx-xxxx,BGS #PLAN(+0,1)] [KTrBG, Bereich (VonKTr, BisKTr) BGS#Plan(+0,1)] KTr -KTr Bezugsgröße IST-Menge Kostenstelle xxxx mit Kostenart yyyy für den aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStKABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #IST(+0,1)] [KStKABg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKArt, BisKArt) KSt - KSt KArt-KArt Bezugsgröße BGS#ISt(+0,1)] PLAN-Menge Kostenträger mit Kostenart yyyy mit Bezugsgröße BGS (Mengen) für den aktl. Monat. direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KTrKABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #PLAN(+0,1)] [KTrKABg, Bereich (VonKTr, BisKTr), Bereich (VonKArt, BisKArt) KTr - KTr KArt-KArt Bezugsgröße BGS#Plan(+0,1)] IST-Mengen für Kostenstellen xxxx in Verbindung mit Kostenträgern yyyy ohne Kostenart in der Bezugsgröße BGS (Mengen) in den Monaten vom Wi-Jahresbeginn bis zum aktuellen Monat direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStTrBgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,BGS #IST] [KStTrBg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), BGS #IST] KSt -KSt KTr -KTr Bezugsgröße IST-Mengen des aktuellen Monats für Kostenstellen xxxx in Verbindung mit Kostenträgern yyyy in den Kostenarten zzzz der Bezugsgröße BGS (Mengen) direkte Variablenzuordnung: Zuordnung über Bereiche: [KStTrABgxxxx-xxxx,yyyy-yyyy,zzzz-zzzz,BGS #IST(-0)] [KStTrABg, Bereich (VonKSt, BisKSt), Bereich (VonKTr, BisKTr), KSt -KSt KTr -KTr KArt-KArt Bezugsgröße Bereich (VonKArt, BisKArt), BGS #IST (-0)]
Aufbau der Inventarvariablen: [INummer ##########/####-##########/#### #?ErgebnisTyp] ACHTUNG: bitte hier nicht den Stammsatz z.B. 400/00000 eintragen, sondern erst die realen Inventare z.B. 400/00001 [IKonto ####-#### #?ErgebnisTyp] Nach dem Summenzeichen MUSS anstelle des '?' ein Kenner für steuerrechtlich (S) / handelsrechtlich (H) / kalkulatorisch (K) folgen. Klein-/Großschreibung ist nicht relevant. Alternativ kann an Stelle von IKonto i.V.m einem Konto auch die Variable "WirtGut" benutzt werden. Beispiel: [IKonto, WirtGut(10,10) #sAHKanf] Ergebnistypen: AHKanf = Anschaffungs-/Herstellungskosten per Wirtschaftsjahres-Beginn AHKzug = Zugang/Nachaktivierung des lfd. Geschäftsjahres AHKzuU = Zugang durch Umbuchung des lfd. Geschäftsjahres AHKabg = Abgang des lfd. Geschäftsjahres AHKabU = Abgang durch Umbuchung des lfd. Geschäftsjahres AHKper = Anschaffungs-/Herstellungskosten per Menüdatum AfAanf = kumulierte AfA per Wirtschaftsjahres-Beginn AfAlfd = AfA des lfd. Geschäftsjahres
Beispiel für Monatswerte 11 (nicht kumuliert): [IKonto, xxxx-xxxx #sAfAlfd(11,1)] AfAabg = kumulierte AfA Abgang des lfd. Geschäftsjahres AfAper = kumulierte AfA per Menüdatum RBWanf = Restbuchwert per Wirtschaftsjahres-Beginn RBWzug = Zugang Buchwert des lfd. Geschäftsjahres RBWzuZ = Zugang durch Zuschreibung des lfd. Geschäftsjahres( verringert kum. AfA ) RBWabg = Abgang zum Restbuchwert des lfd. Geschäftsjahres RBWper = Restbuchwert per Menüdatum SoPanf = Sonderposten mit Rückl.-Anteil per Wirtschaftsjahres-Beginn SoPzug = Zugang Sonderposten des lfd. Geschäftsjahres SoPabg = Abgang Sonderposten des lfd. Geschäftsjahres SoPper = Sonderposten mit Rückl.-Anteil per Menüdatum
#[V1]:15:2 Ausgabevariable Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ _ _2345.12 (positiv) _ _ _ _ _ _ _ - 2345.12 (negativ) #[V2]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. &[V3]:15:2 Ausgabevariable: Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ 1.000,50_ (positiv) _ _ _ _ _ _ 1.000,50- (negativ) &[V4]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. &[V3.L]:15:2 Ausgabevariable: Feldbreite 15 Stellen davon 2 Nachkommastellen. Format: _ _ _ _ _ _ -1.000,50 (positiv) _ _ _ _ _ _ _1.000,50 (negativ) &[V4.L]:15:2!0 Ausgabevariable: wie oben beschrieben. Bei einem Ergebnis von Null wird diese Variable nicht im Formular ausgegeben. %[Liste]=... Liste Variablen, die einen Bereich (z.B. von Konto bis Konto) enthält. Diese Variable wird rechts von einem Gleichheitszeichen ohne das %-Zeichen angegeben. [xls,A1]= Ergebnis Excelzelle für alle Berechnungen Der 2.Parameter (hier A1) gibt die Zelle an, in die das Ergebnis ausgegeben werden soll.
Beispiel für Liste mit mehreren Werten: %[KListe] = Bereich (10000,12000) - 11000 Ergebnis: der Bereich 10000 bis 10999 und 11001 bis 12000. Erst bei der Benutzung der Variablen KListe geben Sie an, ob es sich dabei z.B. um Personenkonten oder Kostenstellen handelt $[xls,A1] oder $[ST] Textkonstante bzw. Inhalt Excelzelle z.B. Text, Zahlen oder auch ein Datum Der 2.Parameter (hier A1) gibt die Zelle an, in die Konten/Bereiche ausgegeben werden sollen. Excel-Beispiel: $[xls,A1]=[FNDATUM] Ergebnis in Zelle A1: 15.10.02 Excel-Beispiel: $[xls,A1]='FNDATUM' Ergebnis in Zelle A1: FNDATUM Word-Beispiel: $[St]='Dies ist ein Text' Ergebnis an Stelle ^St: Dies ist ein Text
Adressdaten: ^MDBez Mandantenbezeichung (linksbündig 50 Stellen) ^MDName1 Mandantenname 1(linksbündig 30 Stellen) ^MDName2 Mandantenname 2 (linksbündig 30 Stellen) ^MDName3 Mandantenname 3 (linksbündig 30 Stellen) ^MDStrasse Straße (linksbündig 30 Stellen) ^MDPLZOrt PLZ & Ort (linksbündig 30 Stellen) Daten für den Zahlungsverkehr: ^MDAuftgeber Auftraggeber (linksbündig 30 Stellen) ^MDBLZ Bankleitzahl (xxx xxx xx) ^MDBankBez Bankbezeichnung (linksbündig 30 Stellen) ^MDBankKonto Bankkontonummer (linksbündig 12 Stellen) ^MDWaeBez Währungsbezeichnung (linksbündig 14 Stellen) ^MDZKDebi Debitoren Zahlkondition (TTT=pp.pp% TTT=pp.pp% TTTT) ^MDZKKred Kreditoren Zahlkondition (TTT=pp.pp% TTT=pp.pp% TTTT) Daten für das Finanzamt: ^MDUStIdNr Umsatzsteueridentnummer (LK xxxxxxxxxxxxx) ^MDFinanzBez Finanzamtsbezeichung (linksbündig 28 Stellen) ^MDSteuerNr Steuernummer (linksbündig 17 Stellen) allgemeine Daten:
^MDTelefon Telefonnummer (linksbündig 30 Stellen) ^MDWJBeg Beginn des aktuellen WiJahres (tt.mm.jj) ^MDWJEnd Ende des aktuellen WiJahres (tt.mm.jj)
Mit der Funktion:
ObjektTyp ( Objekt ID, Feldselektor ) können Sie Kontenstammdaten ausgeben. Objekttypen: Konto Sachkonto Debitor Kreditor Kostenselle Kostenträger Kostenart KTOGruppe KLRGruppe INVGruppe Feldselektor für Sachkonten, Debitoren, Kreditoren, Kostenstellen, Kostenträger, Kostenarten und Gruppen: Kontonummer Bezeichnung (bis zu 3 Zeilen) Bezeichnung 1 Bezeichnung 2 Bezeichnung 3 Nur für Debitor und Kreditor Name 1 Name 2 Name 3 Beispiel: $[xls, A1] = Sachkonto ( 1000, Bezeichnung ) In die Zelle A1 wird die Bezeichnung von Sachkonto 1000 eingetragen.
