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Feldbeschreibungen: Sachkonten - Bearbeiten (Menüpunkt 1.0.0)

Feldbeschreibungen für Sachkonten - Bearbeiten (Menüpunkt 1.0.0) (Menüpunkt 1.0).

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Sachkonten - Bearbeiten (Menüpunkt 1.0.0)

  • Bei einer Anpassung von Stammdatenfeldern, wird der geänderte Parameter durch einen roten Balken

Angezeigt.

Kontonummer

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Nummer des Sachkontos

  • definiert sich anhand des im Unternehmen verwendeten Kontenrahmens

  • Der Nummernbereich von Konten wird im Menüpunkt 1.4.3.0 festgelegt.

  • Suchen Sie zur Neuanlage eines Kontos eine freie Nummer? Dann wählen Sie eine bekannte Nummer, die in der Nähe der gewünschten neuen Kontonummer liegt und gehen in die Auswahl (mit oder der [+]-Taste im Nummernblock) - dort betätigen Sie die [+]-Taste. FibuNet nimmt die nächste freie Kontonummer, trägt Sie im Feld Kontonummer ein und stellt den Cursor auf die Kontobezeichnung.

  • Zum Kopieren eines bereits vorhandenen Kontos benutzen Sie die Schaltfläche [Vorgabe].

Allgemein

Kontobezeichnung

  • Pflichtfeld

  • eindeutige Beschreibung des Sachkontos

  • definiert sich anhand des im Unternehmen verwendeten Kontenrahmens (Wareneingang 19% VSt)

Alternative Bezeichnung

  • Möglichkeit eine zweite, alternative Kontobeschreibung zu hinterlegen (Goods received 19% input tax)

Wenn Sie in Auswertungen und in den Buchungserfassungen die Alternative Bezeichnung, an Stelle der Kontobezeichnung anzeigen lassen wollen, müssen Sie den Wert des Feldes Alternative Kontobezeichnung im Register Auswertungen des Menüpunkt 0.2.3 auf Ja setzen.

Sperre

  • Vorgabewert = 0

  • regelt die Art, wie und ob auf ein Konto gebucht werden darf

  • Das Setzen einer Konto-Sperre kann von jedem Anwender durchgeführt werden.

  • Das Aufheben einer Sperre kann nur mit Administratorrechten erfolgen.

  • Bei Sammelkonten kann keine Sperre gesetzt werden, da auf Sammelkonten niemals direkt gebucht werden kann.

  • Von FibuNet automatisch erzeugte Buchungen (z.B. Steuerbuchungen oder Buchungen aus Menüpunkt 7.7.0 / 7.8 ignorieren diese Kontosperren.

  • Gesperrte Konten werden in BankBlitz nicht für die Kontierung vorgeschlagen.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Nicht gesperrt

Sachkonto ist ohne Einschränkungen freigegeben

1

Manuelles Buchen gesperrt

Sachkonto kann nicht manuell bebucht werden. Manuell bedeutet über den Menüpunkt 3.0 Buchen im Dialog oder über den Menüpunkt 3.1 Stapel buchen und das Buchen über die Buchen.xls

2

Autom. Buchen gesperrt Das Sachkonto kann nicht über Schnittstellen gebucht werden. Dies betrifft den Menüpunkt 3.4 Datenimport und den Menüpunkt 3.7.5 Kassenbuch übernehmen.

3

Buchen gesperrt

Das Sachkonto kann weder manuell noch über Schnittstellen gebucht werden.

4

Nur mit Adminrechten

Das Buchen auf ein Sachkonto kann nur mit Administratorrechten erfolgen.

5

Bankblitz gesperrt

Das Konto wird für die Kontierung in BankBlitz nicht berücksichtigt.

6

Bankblitz bestätigen

Das Konto wird bei der Bewertung in BankBlitz berücksichtigt, eine mögliche Kontierung muss aber noch vom Anwender autorisiert werden.

Kontoart

  • Vorgabewert = 0

  • Zuordnung des Sachkontos zur Kontoart

  • Es werden dadurch Automatiken und Plausibilitätsprüfungen ausgelöst.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Bilanzkonto

  • Standard-Kontoart

  • Bilanzkonten dürfen gegen EB-Konten gebucht werden.

1

Diff.Bestkonto

  • nötig bei Differenzbesteuerung für die automatischen Umbuchungen

  • Das Differenzbesteuerungskonto ist eine Art Erlöskonto, das nur ohne Steuer geschlüsselt werden kann.

2

Einkaufskonto

  • nur mit Vorsteuer oder ohne Steuer zu schlüsseln

  • Einkaufskonten können die Anzahlungslogik und Intrastaterfassung nutzen.

3

Inventarkonto

  • Wird bei angeschalteter Inventarbuchhaltung (Menüpunkt 1.4.0 Register Anlagenbuchhaltung Feld Anlagenbuchhaltung aktiv? = ja) auf ein

Inventarkonto im Menüpunkt 3.0 oder im Menüpunkt 3.1 gebucht, öffnet sich die Anlagenbuchhaltung.

  • Inventarkonten dürfen gegen EB-Konten gebucht werden - dann öffnet sich die Anlagenbuchhaltung nicht.

  • Inventarkonten können die Anzahlungslogik und Intrastaterfassung nutzen.

4

Kostenkonto nur mit Vorsteuer oder ohne Steuer zu schlüsseln

5

Neutralkonto lässt sowohl Vor- als auch Umsatzsteuer zu

6

Touristik nötig für die Erfassung des Reisedatums

7

Verkaufskonto

  • nur mit Umsatzsteuer oder ohne Steuer zu schlüsseln

  • Verkaufskonten können die Anzahlungslogik und Intrastaterfassung nutzen.

8

Zahlungskonto

  • Öffnet im Menüpunkt 3.0 und im Menüpunkt 3.1 das Fenster Posten ausziffern, sofern im Menüpunkt 1.1.0 beziehungsweise im Menüpunkt 1.2.0 Register OP/Allgemein das Feld OP-Verwaltung ungleich 0 ist

  • Zahlungskonten dürfen gegen EB-Konten gebucht werden.

  • Bankauszüge können nur einem Zahlkonto zugeordnet werden.

9

Privatkonto

  • Zur Erfassung von Privateinlagen oder Privatentnahmen bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.

  • Privatkonten können nicht per Menüpunkt 3.9.0 oder 3.9.7 vorgetragen werden.

  • Privatkonten werden i.d.R. gegen die entsprechenden Eingenkapitalkonten am

Jahresende aufgelöst

10

Wechselkonto

Öffnet im Menüpunkt 3.0 und im Menüpunkt 3.1 das Fenster Posten ausziffern, sofern im Menüpunkt 1.0.0 Register Sonstiges das Feld OP-Kennzeichen 1 oder 2 ist.

11

Sammelkonto

  • Das Buchen auf ein Sammelkonto ist nur über das dazugehörige

Personenkonto möglich. Es kann nicht direkt darauf gebucht werden.

  • Hat ein Konto einmal die Kontoart Sammelkonto, kann es nicht wieder umgeschlüsselt werden.

Wurde auf dem Sammelkonto nicht gebucht, muss das Konto gelöscht und neu angelegt werden, um eine andere Kontoart zu erhalten.

Alte Kontonummer

  • Vorgabewert = 0

  • vorherige Kontonummer bei Wechsel des Kontenrahmens

  • Bei Kontenbereichserweiterung/-konvertierung über <Menüpunkt 1.4.3:1> wird die alte

Kontonummer automatisch eingetragen.

Sammelkontoart

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart 11 entspricht.

  • Festlegung der Sammelkontoart für das Hauptbuch

  • Die Eingabe der Sammelkontoart ist nur möglich, wenn die Kontoart Sammelkonto aktiviert wird und auf dem Konto noch nicht gebucht wurde.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Kein Sammelkonto

FibuNet fordert die Eingabe Forderungen oder Verbindlichkeiten

1

Forderungen auf das Sammelkonto können nur Forderungen gebucht werden

2

Verbindlichkeiten auf das Sammelkonto können nur Verbindlichkeiten gebucht werden Für die Sammelkontobuchungen gelten folgende Prioritäten: 1. Zuerst wird nachgesehen, ob für ein Personenkonto ein abweichendes Sammelkonto hinterlegt ist, auf das gebucht werden soll (Menüpunkt 1.1.0 oder 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Abw. Sammelkonto ),. 2. Ist dies nicht der Fall, wird überprüft, ob es sich um eine Währungsbuchung handelt. 3. Handelt es sich um eine Währungsbuchung wird das für die Währung angelegte Sammelkonto aus dem Menüpunkt 1.8.0 Register Festkonten beziehungsweise aus dem Menüpunkt 1.0.8 Nummer 901ff. genommen. 4. Treffen Punkt 2 und 3 nicht zu, wird das Standard-Sammelkonto aus Menüpunkt 1.0.8 Nummer 900 verwendet.

Zug. Konto

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart 01 Differenzbesteuerungskonto oder 07 Verkaufskonto entspricht.

  • zugehöriges Konto für automatische Umbuchungen (im Rahmen der Differenzbesteuerung)

  • Auf dieses Feld wird die umsatzsteuerpflichtige Differenz zwischen Verkauf und Einkauf gebucht, wenn die Differenzbesteuerung im im Register Steuer/EU des Menüpunkt 1.4.0 aktiviert ist.

  • Das zugehörige Konto muss ein existierendes Sachkonto mit der Kontoart Verkaufskonto und der Steuerart USt sein.

Touristik-Gruppe

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart 06 Touristik entspricht.

  • Nummer einer individuell angelegten Gruppe

  • zum Zusammenfassen von Touristik-Konten und

  • zur Anzeige der Margenbesteuerung in den Auswertungen (10 = Umsätze Europa)

Wechselart

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart 10 entspricht.

  • Art des Wertpapiers / der Urkunde

  • zur unbedingten Anweisung des Ausstellers an den Bezogenen

Lesen Sie in der Hilfe zum Menüpunkt 6.9 Wissenswertes zum Thema Wechsel (Lexikon)

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Besitzwechsel

Besitzwechsel = auf der Aktivseite der Bilanz aufgeführter Wechsel, der sich im Besitz der Unternehmung befindet. Er wird in der Regel zum Nennwert unter Berücksichtigung des Diskonts für den Zeitraum Bilanzstichtag bis zur Fälligkeit bilanziert (Quelle: wirtschaftslexikon24.net/besitzwechsel).

1

Schuldwechsel

Schuldwechsel = entstehen aus der Annahme (Akzept) gezogener Wechsel oder der Ausstellung eigener Wechsel. Sie sind bis zur Weitergabe als Wechselverbindlichkeiten auf der Passivseite zu bilanzieren (Quelle: wirtschaftslexikon24.net/schuldwechsel). Refinanzierung = Fremdkapitalaufnahme durch Kreditgeber (insbesondere Kreditinstitute), um Mittel für die eigene Kreditgewährung zur Verfügung zu haben. Die häufigsten Refinanzierungsformen Geschäftsbanken sind Rediskontierung von Wechseln, Aufnahme von Lombardkrediten, Verkauf von Offenmarktpapieren, Aufnahme von Geldmarktkrediten, Emission von Anleihen (Quelle: wirtschaftslexikon24.net/refinanzierung)

2

Refinanzierungs- Besitzwechsel

Wie Besitzwechsel aber ohne Angabe des Bezogenen.

3

Refinanzierungs- Schuldwechsel

Wie Schuldwechsel aber ohne Angabe des Bezogenen. Wirtschaftsgut Vorgabewert = 0 Zuordnung des Sachkontos zur einer Wirtschaftsgutart Ist die Kontoart = Inventarkonto, so ist die Eingabe der Wirtschaftsgutart Pflicht. Die Wirtschaftsgutart ist relevant, um Konten mit der Kontoart Inventarkonto, die in Inventaren genutzt werden zu überprüfen. Hat ein Inventar eine Kontonummer in Fibu hinterlegt und in die Wirtschaftsgutarten von Inventar und Kontonummer passen nicht zusammen, so gibt es eine Meldung Die Liste der von FibuNet vorgegebenen Wirtschaftsgüter finden Sie hier. 2342

USt-Art

  • Das Feld ist NICHT aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart des Registers Konto

01 Differenzbesteuerungskonto,

08 Zahlungskonto,

09 Privatkonto,

10 Wechselkonto oder

11 Sammelkonto entspricht.

  • Vorgabewert = 0 (bei Kontoart = 0 Bilanzkonto)

  • Vorgabewert = 1 (wenn der Wert des Feldes Kontoart' 02 Einkaufs-, 03 Inventar-, 04 Kosten-, 05

Neutral- oder 06 Touristikkonto entspricht)

  • Vorgabewert = 2 (wenn der Wert des Feldes Kontoart 07 Verkaufskonto entspricht)

  • Auswahl der Umsatzsteuer-Art zum automatischen Buchen auf Steuerkonten.

  • Veränderung nicht von oder auf Umsatzsteuer möglich, wenn auf das Konto bereits gebucht wurde.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Ohne Steuer das Sachkonto soll weder eine Vorsteuer noch eine Umsatzsteuer ausweisen

1

Vorsteuer

  • Von anderen Unternehmen in Rechnung gestellte Steuer.

  • Die Kennzeichnung ist nur möglich, wenn die Kontoart 00 Bilanz-, 02

Einkaufs-, 03 Inventar-, 04 Kosten-, 05 Neutral- oder 06 Touristik-Konto ausgewählt wurde.

2

Umsatzsteuer

  • An das Finanzamt abzuführende Steuer.

  • Die Kennzeichnung ist nur möglich, wenn die Kontoart 00 Bilanz-, 05

Neutral-, 06 Touristik- oder 07 Verkaufs-Konto ausgewählt wurde.

USt-Schlüssel

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes USt-Art ungleich 0 ist.

  • Vorgabewert = 0

  • Auswahl des Umsatzsteuer-Schlüssels und

Festlegung des Steuersatzes.

  • Ein Konto mit Umsatzsteuerart Vorsteuer kann jederzeit den Steuerschlüssel ändern.

Die Umsatzsteuersätze zu den Umsatzsteuerschlüsseln werden im Menüpunkt 1.4.5 angelegt.

  • Soll auf die Steuerschlüssel eines anderen EU-Landes zugegriffen werden, muss das entsprechende Länderkennzeichen in Register UStVA/Währung in dem Feld

Länderkennzeichen eingetragen werden.

  • Haben Sie ein Länderkennzeichen eingetragen, sollten Sie auch ein abw. Steuerkonto in Register UStVA/Währung in dem Feld Steuerkonto 1 eintragen, da sonst Steuern mit ausländischer

Steuer auf die inländischen Festkonten gebucht werden würden.

USt. Schlüssel gesperrt?

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes USt-Art

1 für Vorsteuer entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Sperren des Vorsteuer-Schlüssels gegen manuelle Änderungen in den Erfassungsprogrammen Menüpunkt 3.0 und Menüpunkt 3.1 .

Ja

  • Das Feld für den Vorsteuerschlüssel ist im Menüpunkt 3.0 Buchen im Dialog deaktiviert.

  • Das Feld für den Vorsteuerschlüssel ist im Menüpunkt 3.0 Stapel buchen deaktiviert.

Nein

Der Vorsteuer-Schlüssel kann während des Buchens manuell geändert werden.

Aufzuteilende Vorsteuer

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes USt-Art

1 für Vorsteuer entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Beim Buchen ist der vorgeschlagene Steuerschlüssel um 20 erhöht.

Das bedeutet, dass die Vorsteuer nicht auf abziehbare Vorsteuer (Festkonto 31ff) sondern auf aufzuteilende Vorsteuer Festkonto (51ff) gebucht wird.

  • Dieses Feld dient nur als Vorschlag bei der manuellen Erfassung und hat keine Auswirkungen auf die

Sätze, die per Schnittstelle eingespielt werden.

Ja

  • Der im Konto eingetragene Steuerschlüssel wird im Buchen um 20 erhöht vorgeschlagen

  • Steuerschlüssel ab 20 werden für die aufzuteilende Vorsteuer genutzt

  • Sofern der Steuerschlüssel nicht gesperrt ist, kann er bei der manuellen Erfassung geändert werden.

Nein

  • Der im Konto hinterlegte Steuerschlüssel wird beim Buchen angezeigt.

  • Sofern der Steuerschlüssel nicht gesperrt ist, kann er bei der manuellen Erfassung geändert werden.

  • Wenn Sie zusätzlich den Steuerschlüssel des Kontos sperren, lässt sich eine bessere Abstimmung der Steuersätze bei aufzuteilender Vorsteuer machen.

  • Wenn Sie ein Konto zusätzlich mit Kostenrechnung schlüsseln und in den entsprechenden

Kostenstellen den Anteil anrechenbarer Vorsteuer eintragen, können Sie mit <Menüpunkt

4.9.4> automatisch den Anteil anrechenbarer Vorsteuer ermitteln und buchen lassen.

Innenumsatz?

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes USt-Art

1 für Vorsteuer oder

2 für Umsatzsteuer entspricht.

  • Vorgabewert = Nein

  • Kennzeichnung von Konten, auf denen Umsätze mit Vorsteuer beziehungsweise Umsatzsteuer gebucht wurden, die innerhalb einer Organschaft getätigt wurden.

  • Diese Konten können als Berechnungsgrundlage für die Steuer-Verrechnung innerhalb der

Organschaft verwendet werden.

Ja

Auf dem Konto werden Innenumsätze zwischen einzelnen Unternehmensteilen getätigt.

Nein

Auf dem Konto werden keine Innenumsätze getätigt.

Erwerb / Lieferung aus

  • Vorgabewert = 0

  • Art des Geschäftsvorfalls

0 keine Angaben

1

Mineralöle

2

Alkohol und alkoholische Getränke

3

Tabakwaren

4

Lohnveredelung

5

Kauf neuer Fahrzeuge

6

Warenlieferungen/Werkleistung

7

Leistung / OSS deaktiviert beim Buchen die umsatzsteuerliche Behandlung der

EU-Logik

One-Stop-Shop?

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart = 07 für Verkaufskonto und wenn im Feld Länderkennzeichen ein Länderkennzeichen eingetragen ist.

  • Festlegung, ob OSS-Daten für dieses Sachkonto erfasst werden sollen.

Ja

  • Umsätze die mit diesem Konto getätigt werden unterliegen der OSS-Meldepflicht. .

  • Die Angaben werden beim Buchen abgefragt.

Nein

OSS-Daten werden für dieses Konto NICHT erfasst.

UStVA-Kennzeichen

  • Vorgabewert = 0

  • bestimmt die Position des Monatssaldos auf der Umsatzsteuervoranmeldung

  • Wurde auf ein Konto mit UStVA-Kennzeichen gebucht, lässt es sich nicht mehr ändern oder löschen.

  • Wurde auf ein Konto ohne UStVA-Kennzeichen gebucht, lässt sich nachträglich noch einmalig ein

Kennzeichen eintragen - alle Umsätze dieses Kontos werden dann unter dem eingetragenen

Kennzeichen gemeldet.

  • Die Plausibilitäten der UStVA-Kennzeichen werden von FibuNet vorgegeben und können pro Mandant und Wirtschaftsjahr über Menüpunkt 0.3.6 individuell angepasst werden.

  • Im Menüpunkt 9.1.8 können Sie überprüfen, ob Sie die Vorgaben von FibuNet nutzen oder diese für den angegebenen Mandanten abgewandelt haben.

UStVA

Bezeichnung

Gültig ab

Gültig bis

0

Ohne

21

Nicht steuerbare sonstige Leistungen gem.§18 Satz 1 Nr. 2 UStG

01.01.2010

35

Steuerpflichtige Umsätze (Lieferungen und sonstige Leistungen einschließlich unentgeltlicher Wertabgaben) zu anderen Steuersätzen

36

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 35

37

Minderung der abz. Vorsteuerbeträge

01.01.2021

39

Anrechnung (Abzug) der festgesetzten Sondervorauszahlung für

Dauerfristverlängerung (1/11 Abschlag)

41

Innergemeinschaftliche Lieferungen (§4 Nr.1 Buchstabe b UStG) an

Abnehmer mit USt.-IdNr.

42

Lieferungen des ersten Abnehmers bei innergemeinschaftlichen

Dreiecksgeschäften (§25b Abs. 2 UStG)

43

Steuerfreie Umsätze mit Vorsteuerabzug (z.B.

Ausfuhrlieferungen.Umsätze nach §4 Nr. 2 bis 7 UStG)

44

Innergemeinschaftliche Lieferung neuer Fahrzeuge an Abnehmer ohne

USt.-IdNr.

45

Übrige nicht steuerbare Umsätze (Leistungsort nicht im Inland)

46

Steuerpfl. sonstige Leistungen eines im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässigen Unternehmers (§13b Abs. 1 UStG)

01.01.2010

47

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 46

01.01.2010

48

Steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug (Umsätze nach § 4 Nr. 8 bis 28 UStG)

49

Innergemeinschaftliche Lieferung neuer Fahrzeuge außerhalb des

Unternehmens (§2a UStG)

50

Minderung der Bemessungsgrundlage

01.01.2021

51

Steuerpflichtige Umsätze 16%

01.04.1998

31.12.2006

52

Andere Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers (§13b Abs.2 Nr.1 und 5 Buchstabe a UStG)

01.01.2005

31.12.2018

53

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 52

01.01.2005

31.12.2018

54

Umsatzsteuerabzugsverfahren §13b Abs.2 UStG. zu 16%

31.12.2004

55

Umsatzsteuerabzugsverfahren. §13b Abs.2 UStG. zu 7%

31.12.2004

57

Umsatzsteuerabzugsverfahren. §13b Abs.2 UStG.

31.12.2004

58

Steuer für Umsatzsteuerabzugsverfahren §13b Abs.2 UStG.

31.12.2004

59

Vorsteuerabzug für innergemeinschaftliche Lieferungen neuer

Fahrzeuge außerhalb eines Unternehmens (§2a UStG) sowie von

Kleinunternehmern im Sinne des §19 Abs. 1 UStG (§15 Abs. 4a

UStG)

60

Steuerpflichtige Umsätze, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach §13 Abs.5 UStG schuldet

61

Vorsteuerbeträge aus innergemeinschaftliche Erwerb von

Gegenständen (§15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG)

62

Entrichtete Einfuhrumsatzsteuer (§15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UStG)

63

Vorsteuerbeträge, die nach allgemeinen Durchschnittssätzen berechnet sind (§§23 und 23a UStG)

64

Berichtigung des Vorsteuerabzugs nach § 15a UStG

65

Steuer infolge Wechsel Besteuerungsform sowie Nachsteuer auf versteuerte Anzahlungen u.ä. wegen Steuersatzänderung

66

Vorsteuerbeträge aus Rechnungen von anderen Unternehmern (§15

Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG) aus Leistungen im Sinne des §13a Abs. 1

Nr. 6 UStG (§15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UStG) und aus innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften (§25b Abs. 5 UStG)

67

Vorsteuerbeträge aus Leistungen im Sinne des §13b UStG (§15 Abs.

1 Satz 1 Nr. 4 UStG)

68

Steuerpflichtige Umsätze, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b Abs. 5 Satz 3 UStG schuldet

01.07.2011

31.12.2018

69

Andere Steuerbeträge - In Rechnungen unberechtigt ausgewiesene

Steuerbeträge (§14c UStG) sowie Steuerbeträge, die nach § 4 Nr. 4a

Satz 1 Buchstabe a Satz 2, § 56a Absatz 4 Satz 2, §17 Absatz 1

Satz 6 oder §25b Absatz 2 UStG geschuldet werden.

71

Leistungen, für die wegen Anwendung der sog.Null-Regelung k. USt. einzubehalten ist

72

Leistungen, für die Umsatzsteuer einzubehalten ist

73

Umsätze, für die als Leistungsempfänger die Steuer nach §13 Abs. 2

UStG geschuldet wird.

01.01.2005

Lieferung sicherheitsübereigneter Gegenstände und Umsätze die unter das GrEStG fallen (§13b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 UStG)

74

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 73

01.01.2005

76

Umsätze, für die eine Steuer nach § 24 UStG zu entrichten ist (Sägewerkserzeugnisse, Getränke und alkoholische Flüssigkeiten, z.B. Wein).

77

Lieferung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe nach §24 UStG an

Abnehmer mit USt-IdNr.

78

Lieferungen von Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen (§ 13b

Abs. 2 Nr. 10 UStG) - Steuer in EUR und Cent

01.07.2011

31.12.2018

79

Umsatzsteuer aus Kennziffer 78

01.07.2011

31.12.2018

80

Steuer nach § 24 Abs.1 UStG (Sägewerkserzeugnisse, Getränke und alkoholische Flüssigkeiten)

81

Steuerpflichtige Umsätze (Lieferungen und sonstige Leistungen einschließlich unentgeltlicher Wertabgaben) zum Steuersatz von 19%

01.01.2006

84

Andere Leistungen (§ 13b Abs. 2 Nr.1,2,4 bis 11 UStG)

01.01.2005

85

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 84

01.01.2005

86

Steuerpflichtige Umsätze (Lieferungen und sonstige Leistungen einschließlich unentgeltlicher Wertabgaben) zum Steuersatz von 7%

87

Steuerpflichtige Umsätze (Lieferungen und sonstige Leistungen einschließlich unentgeltlicher Wertabgaben) zum Steuersatz von 0%

01.01.2023

89

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von

19%

01.01.2006

90

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von

0%

01.01.2023

91

Steuerfreie innergemeinschaftliche Erwerbe nach §4b UStG

92

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von

15%

31.12.2001

93

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von

7%

94

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe neuer Fahrzeuge von

Lieferanten ohne USt.-IdNr. zum allgemeinen Steuersatz

01.01.2002

95

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum anderen

Steuersätzen

01.01.2002

96

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 94

97

Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von

16%

01.04.1998

31.12.2006

98

Umsatzsteuerbeträge aus Kennziffer 95

Steuerkonto 1

  • Das Feld ist aktiv, wenn ein USt-Schlüssel eingetragen wurde.

  • Ob es sich um ein Pflichtfeld handelt, hängt von den Plausibilitätsprüfungen in der Datei FNUStPrf.ini ab.

  • muss nur angeben werden, wenn das Programm kein automatisches Konto aus der

Festkontentabelle ansprechen kann

  • kann jederzeit geändert werden. (Ein Konto mit UStVA-Kennziffer 35 benötigt ein Steuerkonto mit UStVA-Kennziffer 36)

Wenn Sie ein neues Konto anlegen und nicht wissen, ob ein Steuerkonto benötigt wird, speichern Sie das Konto ohne Hinterlegung eines Steuerkontos. Das System informiert Sie am Bildschirm, welches

Konto im Feld Steuerkonto 1 erwartet wird.

Steuerkonto 2

  • Das Feld ist aktiv, wenn das Feld Steuerkonto 1 verwendet wird.

  • wird benötigt, wenn eine automatische Buchung von Vorsteuer auf Umsatzsteuer gemacht werden soll

In diesem Fall muss in das Feld Steuerkonto 1 das Vorsteuerkonto und in das Feld Steuerkonto 2 das Umsatzsteuerkonto eingetragen werden. (SKR03 Konto 3425 = Innergemeinschaftlicher Erwerb) (USt-Art = 1 USt-Schlüssel = 1 19% UStVA-Kennzeichen 89) (Steuerkonto 1 = 1574 Vorsteuer Innergem. Erwerb mit UStVA-Kennzeichen 61) (Steuerkonto 2 = 1774 Umsatzsteuer Innergem. Erwerb mit UStVA-Kennzeichen 0)

Die folgenden UStVA-Kennzeichen benötigen beide Steuerkonten:

UStVA-Kennzeichen im Konto

UStVA-Kennzeichen im Steuerkonto 1

UStVA-Kennzeichen im Steuerkonto 2

89 Innergem.Erwerbe

61

0

93 Innergem.Erwerbe

61

0

95 Innergem.Erwerbe

61

94 Innergem.Erwerbe

61

46 Umsätze nach §13b

67

52 Umsätze nach §13b

73 Umsätze nach §13b

67

78 Umsätze nach §13b

67

84 Umsätze nach §13b

67

Länderkennzeichen

  • Das Länderkennzeichen ist wichtig für den Zugriff auf die Steuertabelle (Menüpunkt 0.3.4 ) des jeweiligen EU-Landes.

  • Ist das Länderkennzeichen eingetragen, werden im Feld USt-Schlüssel des Registers Steuer die Steuersätze des jeweiligen EU-Landes angezeigt.

  • Haben Sie ein Länderkennzeichen eingetragen, sollten Sie ein Steuerkonto eintragen, da sonst

Steuern mit ausländischer Steuer auf die inländischen Festkonten gebucht werden würden.

  • Wenn es sich beim Gegenkonto um ein Personenkonto handelt, muss das Gegenkonto das gleiche Länderkennzeichen besitzen und als EU-ler geschlüsselt sein.

  • Erweist sich eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als ungültig, kann diese beim Bundesamt für

Finanzen in Saarlouis (unter http://evatr.bff-online.de/eVatR) kostenlos geprüft werden.

2. UStVA-Kennz. (davon)

  • Dieses Kennzeichen wird nur für davon Positionen in der Umsatzsteuervoranmeldung genutzt.

  • Wurde auf ein Konto mit UStVA-Kennzeichen gebucht, lässt es sich nicht mehr ändern oder löschen.

  • Wurde auf ein Konto ohne UStVA-Kennzeichen gebucht, lässt sich nachträglich noch einmalig ein

Kennzeichen eintragen - alle Umsätze dieses Kontos werden dann unter dem eingetragenen

Kennzeichen gemeldet.

  • Die Plausibilitäten der UStVA-Kennzeichen werden von FibuNet vorgegeben und können pro Mandant und Wirtschaftsjahr über Menüpunkt 0.3.6 individuell angepasst werden.

  • Das Feld kann nur mit den Kennziffern 37 und 50 genutzt werden (gültig ab 01.01.2021)

Währungsmode

  • Vorgabewert = 0

  • Gibt an, ob ein Konto mit Währung bebucht werden darf und wenn ja, wie.

  • Diesen Modus gibt es für Sach- und Personenkonten

Wer t

Bezeichnung

Erläuterung

0

Buchen mit allen

Währungen

  • Auf dem Konto kann in jeder Währung gebucht werden.

  • Die Default-Währung wird über das folgende Feld Währungsnummer bestimmt.

1

Buchen nur mit eingetragener Währung

  • Auf dem Konto kann nur mit einer Währung - auch nicht mehr in der

Hauswährung - gebucht werden

  • Kursdifferenzen, die nur in Hauswährung gebucht werden, werden vom

Programm abgelehnt.

Diese Option wird zum Beispiel bei Bankkonten genutzt.

2

Buchen mit eingetragener Währung und mit Hauswährung

  • Auf dem Konto kann nur mit der angegebenen Währung und mit der

Hauswährung gebucht werden

  • Diese Option ist notwendig, wenn neben Währungsbuchungen auch

Kursdifferenzen auf dem Konto gebucht werden sollen (z.B. bei

Personenkonten).

3

Buchen nur mit

Hauswährung

Auf dem Konto kann nur mit Hauswährung - nicht mit Währung gebucht werden.

Währungsnummer

  • Zuordnung einer Währung beim Buchen in Fremdwährung

  • (1 = USD = Vereinigte Staaten von Amerika)

  • Bei Sammelkonten können keine Währungen hinterlegt werden.

  • Wurde in einem Sachkonto eine Währung hinterlegt, wird beim Buchen abgefragt, ob die Buchung mit Währung erfolgen soll und die im Sachkonto hinterlegte Währungsnummer wird vorgeschlagen.

  • Die Währungsnummer kann beim Buchen auf eine beliebige andere Währung, durch Eingabe einer 0, als Hauswährung geändert werden.

Währungen werden im Menüpunkt 1.8.0 angelegt und bearbeitet.

Konto Kursgewinn

  • Kontonummer auf dessen Konto die Kursgewinne gebucht werden sollen

  • Wenn keine Kontonummer ausgewählt wird, werden bei Kursgewinnen die jeweiligen Konten aus der

Festkontentabelle Menüpunkt 1.0.8 ab Zeile 800 genommen.

Konto Kursverlust

  • Kontonummer auf dessen Konto die Kursverluste gebucht werden sollen

  • Wenn keine Kontonummer ausgewählt wird, werden bei Kursverlusten die jeweiligen Konten aus der

Festkontentabelle Menüpunkt 1.0.8 ab Zeile 800 genommen.

Laufzeit bis

  • Datum bis zu dem die Währungsforderung/-verbindlichkeit besteht

  • Dieses Datum ist für die Bewertung von Devisen bei der Jahresübernahme erforderlich.

  • Bei der Jahresübernahme werden alle Konten berücksichtigt, die hier ein Datum eingetragen haben

  • Ist kein Datum eingetragen, handelt es sich aber um ein Zahlkonto mit Währungsnummer, wird vom

Programm davon ausgegangen, dass es sich um kurzfristige Forderungen/Verbindlichkeiten handelt.

Gesetzestext:

§256a Währungsumrerchnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum

Devisenkassamittelkurs (Dieser ist bei Ihrer Hausbank erhältlich.) am Abschlussstichtag umzurechnen. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind §253 Abs. 1 Satz 1 und §252

Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 nicht anzuwenden (Niederstwertprinzip / Vorsichtsprinzip).

Verdichteter Kontendruck?

  • Vorgabewert = Nein

  • Soll der Kontenblätterdruck im Menüpunkt 4.4 verdichtet werden?

Ja

Der Kontenblätterdruck soll verdichtet werden.

Es werden nur die Monatsverkehrszahlen Soll und Haben gedruckt.

Nein

Der Kontenblätterdruck soll nicht verdichtet werden.

Es werden alle Buchungen gedruckt.

  • Das Verdichten ist sinnvoll bei Sammelkonten

  • Wird beim Kontenblätterdruck ein Filter gesetzt (wie zum Beispiel durch 01.01.2007-31.03.2007) erfolgt die Ausgabe nach den Filtereinstellungen. Das Feld Verdichteter Kontendruck? hat dann

KEINEN Einfluß auf die Auswertung.

  • HGB, US-GAAP und IFRS Positionen bieten die Möglichkeit, Sachkonten in diversen Auswertungen anders zuzuordnen.

  • Beim Eintrag einer Position wird immer geprüft, ob die Zuordnung zur Bilanz und GuV Position mit der Kontoart übereinstimmt:

00 Bilanzkonto = Bilanz

01 DiffBestkonto = GuV

03 Inventarkonto = Bilanz

02 Einkaufskonto = GuV

08 Zahlungskonto = Bilanz

04 Kostenkonto = GuV

10 Wechselkonto = Bilanz

06 Touristik = GuV

11 Sammelkonto = Bilanz

07 Verkaufskonto = GuV

09 Privatkonto = beides möglich

05 Neutralkonto = beides möglich

  • HGB-Positionen können im Menüpunkt 1.0.2.0 neu angelegt und bearbeitet werden.

  • Im Menüpunkt 4.8.4 und im Menüpunkt 4.8.5 können die Standard-Bilanz und die

Standard-GuV nach HGB-Positionen ausgewertet und verglichen werden.

  • Im <Menüpunkt 4.0ff> können Formeln für HGB-Positionen hinterlegt werden.

  • Damit HGB-Positionen und HGB-Gruppen beim nachträglichen Einrichten nicht für jeden Mandanten und jedes Wirtschaftsjahr nachgepflegt werden müssen, kann dies mittels des Menüpunkt 9.2.8 automatisiert werden.

  • Alternativ können die HGB-Positionen auch über das Sachkonten-Schnell-Änderungs-Programm im Menüpunkt 9.4.1.0 nachgepflegt werden.

HGB Position Soll

  • Pflichtfeld, wenn der Wert des Feldes HGB-Positionen als Pflichtfelder? im Register Finanzbuchhaltung/Parameter des Menüpunkt 1.4.0 auf ja steht.

  • Wenn der Saldo des Kontos im Soll steht, wird er dieser HGB-Position zugeordnet.

HGB Position Haben

  • Pflichtfeld, wenn der Wert des Feldes HGB-Positionen als Pflichtfelder? im Register Finanzbuchhaltung/Parameter des Menüpunkt 1.4.0 auf ja steht.

  • Wenn der Saldo des Kontos im Haben steht, wird er dieser HGB-Position zugeordnet.

HGB Gruppennummer

  • 4-stellige Nummer zum Zusammenfassen von HGB-Positionen

  • zur Ermittlung einer Umsatzsteuerschuld oder einer Umsatzsteuerforderung

  • Wenn ein Konto eine HGB Gruppennummer hat, werden erst alle Konten mit der gleichen

Gruppennummer zusammengefasst und dann entschieden, welcher HGB Position der Saldo zugeordnet wird.

  • Um mehrere Konten mit gleicher Position Soll / Haben saldenmäßig zusammenzufassen, müssen die entsprechenden Konten mit der gleichen HGB-Gruppennummer geschlüsselt sein.

  • Bei Eingabe einer Gruppennummer muss immer eine HGB-Position eingegeben werden, ansonsten erscheint der Umsatz des Kontos nicht in der GuV beziehungsweise der Bilanz unter <Menüpunkt

4.8.4> beziehungsweise Menüpunkt 4.8.5.

US-GAAP Position Soll

  • eindeutige Nummer zur Zuordnung nach amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften

  • Wenn der Saldo des Kontos im Soll steht, wird er dieser US-GAAP-Position zugeordnet.

  • US-GAAP Positionen werden im Menüpunkt 1.0.2.1 bearbeitet oder neu angelegt.

  • Im Menüpunkt 4.8.4 und im Menüpunkt 4.8.5 können die Standard-Bilanz und die

Standard-GuV nach US-GAAP auswertet werden.

US-GAAP Position Haben

  • eindeutige Nummer zur Zuordnung nach amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften

  • Wenn der Saldo des Kontos im Haben steht, wird er dieser US-GAAP-Position zugeordnet.

US-GAAP Gruppennummer

  • eindeutige Nummer zum Zusammenfassen der US-GAAP-Positionen mit gleichen Salden auf der

Soll- oder Haben-Seite

  • Pro Sachkonto können zwei US-GAAP Positionen hinterlegt werden.

  • Abhängig vom Saldo wird das Sachkonto in der Saldenliste entweder unter der US-GAAP-Position

Soll oder der US-GAAP-Position Haben eingruppiert.

  • Um mehrere Konten mit gleicher Position Soll/Haben saldenmäßig zusammenzufassen, müssen die entsprechenden Konten mit der gleichen US-GAAP-Gruppennummer geschlüsselt sein. FibuNet summiert dann erst alle Salden der Konten die zu einer Gruppe gehören und ordnet dann erst den

Saldo der Soll- oder Haben-Position zu.

Damit beim nachträglichen Einrichten die US-GAAP-Positionen und die US-GAAP-Gruppen nicht für jeden Mandanten und jedes Wirtschaftsjahr nachgepflegt werden müssen, können diese mit dem Menüpunkt 9.2.8 automatisiert werden.

US-GAAP Kontonummer

  • zusätzliche Kontonummer zu Informationszwecken

  • kann beim Export in eine ASCII-Datei übergeben werden (Übergabe der Kontonummer in ein externes System)

  • Sie dient beim Import aus einem Fremdsystem als Referenznummer

IFRS Position Soll

  • eindeutige Nummer zur Zuordnung nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften

  • Wenn der Saldo des Kontos im Soll steht, wird er dieser IFRS-Position zugeordnet.

  • IFRS Positionen werden im Menüpunkt 1.0.2.2 bearbeitet oder neu angelegt.

  • Im Menüpunkt 4.8.4 und im Menüpunkt 4.8.5 können die Standard-Bilanz und die

Standard-GuV nach IFRS auswertet werden.

IFRS Position Haben

  • eindeutige Nummer zur Zuordnung nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften

  • Wenn der Saldo des Kontos im Haben steht, wird er dieser IFRS-Position zugeordnet.

IFRS Gruppennummer

  • eindeutige Nummer zum Zusammenfassen der IFRS-Positionen mit gleichen Salden auf der Soll- oder Haben-Seite

  • Pro Sachkonto können zwei IFRS Positionen hinterlegt werden.

  • Abhängig vom Saldo wird das Sachkonto in der Saldenliste entweder unter der IFRS-Position Soll oder der IFRS-Position Haben eingruppiert.

  • Um mehrere Konten mit gleicher Position Soll/Haben saldenmäßig zusammenzufassen, müssen die entsprechenden Konten mit der gleichen IFRS-Gruppennummer geschlüsselt sein. FibuNet summiert dann erst alle Salden der Konten die zu einer Gruppe gehören und ordnet dann erst den Saldo der

Soll- oder Haben-Position zu.

Damit beim nachträglichen Einrichten die IFRS-Positionen und die IFRS-Gruppen nicht für jeden

Mandanten und jedes Wirtschaftsjahr nachgepflegt werden müssen, können diese mit dem Menüpunkt 9.2.8 automatisiert werden.

IFRS Kontonummer

  • zusätzliche Kontonummer zu Informationszwecken

  • kann beim Export in eine ASCII-Datei übergeben werden (Übergabe der Kontonummer in ein externes System)

  • Sie dient beim Import aus einem Fremdsystem als Referenznummer

Kostenstellenkennzeichen

  • Vorgabewert 0

  • Eingabe von 0 bis 9 möglich

  • Angabe wie oft der Netto-Betrag in die Kostenstellenrechnung einfließen soll.

  • kann jederzeit geändert werden

  • Änderungen von Konten auf denen bereits gebucht wurde erschwert die Abstimmung mit der

Kostenrechnung

  • Werden Kostenstellenkennzeichen oder Kostenträgerkennzeichen geändert, dann werden vorbereitete Buchungssätze die mit Kostenrechnung erzeugt wurden (zum Beispiel beim

Diskettenclearing oder bei wiederkehrenden Buchungen) beim Einspielen abgelehnt, wenn der Wert des Feldes nicht im Register webIC/Salden des Menüpunkt 1.4.0 das Feld KLR-Salden prüfen? ungleich 0 ist.

  • Mit Menüpunkt 9.1.9 können Differenzen zwischen Sachkontensalden und Kostenrechnung ermittelt werden.

  • Sonderfall: Ist bei innergemeinschaftlichem Erwerb die Vorsteuer nicht abziehbar und wurde deshalb im Menüpunkt 1.0.0 Register UStVA-/Währung im Feld Steuerkonto1 ein Kostenkonto eingetragen, so erhält es bei einer Buchung die gleichen Kostenstellen-/träger, wie das Konto bei dem das Kostenkonto eingetragen wurde.

  • Möchten Sie Ihre Buchhaltung nachträglich mit der Kostenrechnung schlüsseln, benutzen Sie das

Sachkonten-Schnell-Änderungs-Programm im Menüpunkt 9.4.1.0

Kostenträgerkennzeichen

  • Vorgabewert 0

  • Eingabe von 0 bis 9 möglich

  • Angabe wie oft der Netto-Betrag in die Kostenträgerrechnung einfließen soll

  • kann jederzeit geändert werden

  • Änderungen von Konten auf denen bereits gebucht wurde erschwert die Abstimmung mit der

Kostenrechnung

Kostenart

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld Kostenstellenkennzeichen oder Kostenträgerkennzeichen größer 0 ist.

  • Die Eingabe von 1 bis 999 999 999 ist abhängig von den angelegten Kontenbereichen im <Menüpunkt

1.4.3.0> .

  • sachliche Zuordnung innerhalb der Kostenrechnung

  • In der Regel werden in einer Kostenart mehrere Sachkonten zusammengefasst (wie zum Beispiel

Raumkosten, Fahrzeugkosten).

  • Die Kostenarten-Nummern sind in der Regel an den Sachkontenplan angelehnt.

  • Wenn die eingegebene Kostenart noch nicht über Menüpunkt 8.0.1.0 angelegt wurde, fragt das

Programm: [ Kostenart 123 nicht gefunden. Neu anlegen? ]

  • Die Zuordnung der Kostenart kann später jederzeit geändert werden.

  • Wenn die Kostenart im Sachkonto geändert wurde, werden alle KLR-Buchungen automatisch auf das neue Sachkonto gesetzt.

  • Dies betrifft ebenfalls Umbuchungen, die direkt in der Kostenrechnung (über Menüpunkt 8.3.0 gemacht wurden.

Vorschlag Kostenstelle

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld Kostenstellenkennzeichen 1 ist. Bei einem Wert größer 1 für mehr als eine KLR-Ebene ist ein Vorschlage nicht sinnvoll.

  • Kostenstelle, die beim Buchen dieses Kontos vorgeschlagen wird.

  • Diese Kostenstelle wird bei Automatik-Buchungen (z.B. Gebührenkonto bei Rücklastschriften oder

Kursdifferenzen im Menüpunkt 3.9.0) benötigt. Ist hier keine Kostenstelle hinterlegt und fehlt auch jeglicher Bezug zu einer anderen Kostenstelle (z.B. über den OP), dann wird die Default-Kostenstelle aus Menüpunkt 1.4.0 Register Kostenrechnung/Kostenstelle Feld KSt für autom.Skontobuchungen oder KSt für autom.Differenzbuchungen' benutzt.

Vorschlag Kostenträger

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Feld Kostenträgerkennzeichen 1 ist. Bei einem Wert größer 1 für mehr als eine KLR-Ebene ist ein Vorschlage nicht sinnvoll.

  • Kostenträger, der beim Buchen dieses Kontos vorgeschlagen wird.

  • Dieser Kostenträger wird bei Automatik-Buchungen (z.B. Gebührenkonto bei Rücklastschriften oder

Kursdifferenzen im Menüpunkt 3.9.0) benötigt. Ist hier keine Kostenträger hinterlegt und fehlt auch jeglicher Bezug zu einer anderen Kostenträgern (z.B. über den OP), dann wird die Default-Kostenträger aus Menüpunkt 1.4.0 Register Kostenrechnung/Kostenträger Feld KTr für autom.Skontobuchungen oder KTr für autom.Differenzbuchungen' benutzt

EB-Buchungen in KLR?

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn ein Kostenstellen- oder Kostenträgerkennzeichen gesetzt und der Wert im Feld Kontoart

0 für Bilanzkonto

3 für Inventarkonto

8 für Zahlungskonto

10 für Wechselkonto ist und in Register Sonstiges - EB/OP/Skonto das Feld EB-Vortrag einen Eintrag <> 0 hat.

  • Festlegung, ob EB-Buchungen in der Kostenrechnung gebucht werden sollen

  • Werden nachträgliche EB-Korrekturen des Kontosaldos über Menüpunkt 3.9.7 vorgenommen, werden die Kostenrechnungsbeträge entsprechend der Kostenstellen-/trägerbuchungssummen aus dem Vorjahr aufgeteilt.

Ja

  • Der EB-Vortrag soll in die Kostenrechnung gebucht werden (zum Beispiel Fahrzeugbestände der

Autohaus-Filialen).

  • ACHTUNG: Differenzen zwischen Fibu und Kostenrechnung führen bei diesen Konten zum Abbruch der Jahresübernahme. Auch das Ausschalten der KLR-Prüfung im Menüpunkt 1.4.0 hat keinen Einfluß auf den Abbruch der Jahresübernahme.

Nein

Der EB-Vortrag soll nicht in die Kostenrechnung gebucht werden (zum Beispiel jahresübergreifende

Projektüberwachung mit Anzahlungen).

Aufwand n.abz.Vorsteuer

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert im Register Steuer im Feld Aufzuteilende Vorsteuer = JA und im Register Kostenrechnung im Feld Kostenstellenkennzeichen / Kostenträgerkennzeichen ein

Wert <> 0 steht

  • Tragen Sie hier das Sachkonto ein, auf das die nicht abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb gebucht werden soll.

  • Das einzutragende Sachkonto - darf kein UStVA-Kennzeichen haben - die Umsatzsteuerart muss 1 = Vorsteuer sein - der Umsatzsteuerschlüssel muss 0 sein - es muss das gleiche Kostenstellen-/-trägerkennzeichen haben wie das übergeordnete Sachkonto selbst

  • Der Menüpunkt 4.9.4 wird für das übergeordnete Sachkonto keine Steuerumbuchungen machen, wenn hier kein Konto eingetragen ist.

Intrastat Warennummer

  • Vorgabewert für die Erfassungsmaske Angaben zur Intrahandelsstatistik

  • maximal 8-stellig

  • Die Eingabe ist nur möglich, wenn im Register Konto der Wert des Feldes Kontenart

02 Einkaufs-,

03 Inventar-,

04 Kosten- oder

07 Verkaufs-Konto entspricht.

  • Die Angaben werden beim Buchen nur abgefragt, wenn in diesem Feld ein Wert eingetragen ist UND im Personenkonto <Menüpunkt 1.1.0 oder Menüpunkt 1.2.0 Register Parameter/Seite2 im Feld Intrahandelsstatistik ein Ja eingetragen ist.

Beispiel: 4818 30 00 für Tischtücher und Servietten

  • Dient der Codierung von Waren zur Meldung von Ein- und Ausfuhren.

  • Die aktuellen Warennummern erhalten Sie über den Import-Button im Menüpunkt 0.3.7

Skonto-Konto

  • Skontokonto, auf das gebucht werden soll, wenn die Ursprungsrechnung über dieses Sachkonto gebucht wurde.

  • Die Werte der Felder Kontoart, USt-Art, USt-Schlüssel und UStVA-Kennzeichen des Skonto-

Kontos müssen mit den Werten des Sachkontos übereinstimmen. Die Kontoart kann abweichen.

  • Das Sachkonto selbst kann als Skontokonto eingetragen werden.

FibuNet prüft in folgenden Reihenfolge, welches Skontokonto für eine Buchung genommen werden soll:

1. Menüpunkt 1.0.0 Register Sonstiges Feld Skonto-Konto

2. Menüpunkt 1.1.0 oder 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto . auf 1 = ja, dann wird im Gegenkonto des Personenkontos nachgesehen und das Konto für die

Skontobuchung benutzt.

3. Menüpunkt 1.1.0 oder 1.2.0 Register Fibu-Konto Feld Gegenkto.=Skontokto . auf 0 = nein, dann wird - falls vorhanden - das eingetragene abweichende Skontokonto aus dem Personenkonto genommen.

4. Menüpunkt 1.0.8

Zeile 70 bis 100 je nach Steuerschlüssel

Differenzkonto

  • individuelles, vom Festkonto (Menüpunkt 1.0.8

Zeile 170 bis 200) abweichendes Konto

  • FibuNet greift darauf automatisch zu, wenn im Ausziffern die Schaltfläche [Differenz] gewählt wurde.

  • Die Werte der Felder Kontoart, USt-Art, USt-Schlüssel und UStVA-Kennzeichen des

Differenzkonto müssen mit den Werten des Sachkonto übereinstimmen.

  • Beim Buchen wird standardmäßig das Festkonto aus Menüpunkt 1.0.8 genommen, welches mit dem Sachkonto der Ursprungsrechnung in Steuerart und Steuerschlüssel übereinstimmt.

  • Das Sachkonto selbst kann als Differenzkonto eingetragen werden.

OP-Kennzeichen

  • Vorgabewert = 0

  • Art der Offenen-Posten-Führung

  • kann nur geändert werden, wenn der Saldo des Kontos Null ist

  • kann auf 0 zurück gesetzt werden, wenn keine Offenen Posten vorhanden sind

  • Anzahlungskonten (Register Anzahlung ) können nicht mit OP-Kennzeichen geschlüsselt werden und führt zu der Meldung Auf Anzahlungskonten darf die OP-Verwaltung nicht aktiviert werden.

Mit OP-Verwaltung geführte Sachkonten können im Menüpunkt 6.1.0 oder im <Menüpunkt

6.2.0 > ausgewertet werden.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Ohne offene Posten

Das Konto wird als normal (ohne Offene Posten) geführt.

1

Debitorische Posten

In Bezug auf Offene Posten wird das Sachkonto wie ein Debitor behandelt. Beispiel Wenn das Konto im Haben steht und das Sollkonto ein Zahlkonto ist, wird automatisch in die OP-Verwaltung zum Ausziffern gesprungen.

2

Kreditorische Posten

In Bezug auf Offene Posten wird das Sachkonto wie ein Kreditor behandelt. Beispiel Wenn das Konto im Soll steht und das Habenkonto kein Zahlkonto ist, fragt das System ob die Gutschrift einem Posten zugeordnet werden soll.

OP im Buchen abfragen

  • Das Feld ist NICHT aktiv, wenn das Feld OP-Kennzeichen = 0 ist

  • Vorgabewert = Nein

  • Festlegung ob beim Buchen das Feld Valuta automatisch auf den Wert 1 gestellt werden soll.

Ja

Beim Buchen wird das Feld Extras automatisch auf den Wert 1 gestellt damit werden die Angaben für den OP angezeigt und können manuell angepasst werden.

Nein

Beim Buchen bleibt das Feld Extras automatisch auf dem Wert 0, kann aber jederzeit überschrieben werden.

OP nur in Hauswährung

  • Das Feld ist NICHT aktiv, wenn das Feld OP-Kennzeichen = 0 ist

  • Vorgabewert = Nein

  • Ist diese Option aktiviert, werden die Währungsinformationen nicht mit in den offenen Posten des

Sachkontos eingetragen.

  • Somit lassen sich dann auf OP-geführten Sachkonten zur Verwaltung von durchlaufenden Posten auch unterschiedliche Währungen auf eine OP-Nummer buchen.

  • Der Ausgleich des Sachkonto-OPs erfolgt dann natürlich nur in Hauswährung.

Ja

Es werden keine Währungsinformationen im Sachkonten-OP eingetragen.

Nein

Der Sachkonten OP führt Währungsangaben mit.

EB-Vortrag

  • Vorgabewert = 0

  • Festlegung wie der automatische Vortrag der Eröffnungsbilanz (EB) erfolgen soll.

  • Automatische EB-Buchungen nach der Jahresübernahme sind nur möglich, wenn auch im Menüpunkt 1.4.0 im Register ‚Finanzbuchhaltung/Parameter‘ das Feld ‚Autom.EB-Korrektur‘ eine

EB-Korrektur zulässt (Werte <> 2)

  • Der EB-Vortrag kann nur für sogenannte EB-Konten =

00 Bilanzkonten,

03 Inventarkonten ,

08 Zahlungskonten und

10 Wechselkonten gesetzt werden.

  • Bei Aufteilungsbuchungen mit automatischer EB-Korrektur wird bei Sachkonten für jede einzelne

Aufteilung ein EB Vortrag erzeugt.

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

Kein autom. EB-Vortrag (Vorgabe)

  • keine automatische EB-Buchung bei der

Jahresübernahme

  • Ein Bilanz-, Inventar- oder Zahlungskonto wird nur vorgetragen, wenn im Menüpunkt 3.9.0 Register Saldenvorträge die Kontoart auf JA geschlüsselt wurde und das jeweilige Konto in der Liste darunter an gehakt bleibt.

1

EB-Vortrag bei Jahresübernahme

  • Das Konto wird zum automatischen EB-Vortrag vorgeschlagen, wenn im Menüpunkt 3.9.0 Register Saldenvorträge das

Feld Sachkonten mit Kontoart... auf ja steht oder das Feld mit EB-Vortrag geschlüsselt auf ja steht.

  • Nach der Jahresübernahme durchgeführte Buchungen im alten Geschäftsjahr haben keine EB-

Korrekturbuchung zur Folge.

2

Autom. EB-Buchungen im Folgejahr

EB-Buchungen im Folgejahr werden automatisch durchgeführt

3

EB-Vortrag J.Übern.+ Autom. EB-Buch.

Diese Option beinhaltet Wert 1 und Wert 2:

  • Das Konto wird zum automatischen EB-Vortrag vorgeschlagen, wenn im Menüpunkt 3.9.0 Register Saldenvorträge das

Feld Sachkonten mit Kontoart... auf ja steht oder das Feld mit EB-Vortrag geschlüsselt auf ja steht.

  • Nach der Jahresübernahme durchgeführte Buchungen im alten Geschäftsjahr haben eine EB-

Korrekturbuchung zur Folge.

  • OP geführte Sachkonten werden mit der Jahresübernahme IMMER vorgetragen, egal welcher Wert im

Feld EB-Vortrag steht.

  • OP geführte Sachkonten werden in der Kontenliste im Menüpunkt 3.9.0 gelb dargestellt.

EB: Anderes Konto

  • individuelles, vom Konto abweichendes Vortragskonto

  • Der EB-Vortrag kann nur für

00 Bilanzkonten,

03 Inventarkonten und

08 Zahlungskonten eingetragen werden. (1790 = Umsatzsteuer Vorjahr im SKR03)

Sachbearbeiter

  • zuständiger Buchhalter in FibuNet, der dieses Sachkonto betreut

  • kann aus der Liste der FibuNet-Benutzer (Menüpunkt 0.2.3) ausgewählt werden

Anzahlungen können in FibuNet automatisiert werden. Das heißt,

  • FibuNet bucht bei der Rechnung automatisch auf nicht fällige Steuer.

  • FibuNet bucht bei Zahlung von nicht fällig auf fällige Steuer um.

  • FibuNet hält Anzahlungsrechnungen und -Zahlungen auf dem Personenkonto, bis diese einer

Schlussrechnung zugeordnet wurden.

Haben Sie im Menüpunkt 1.4.0 Register Steuer/EU die IST-Versteuerung (Freiberufler) aktiviert, so

  • bucht FibuNet beim Erfassen der Rechnung die Steuer automatisch auf nicht fällige Steuer

  • FibuNet bucht bei Zahlung der Rechnung die Rechnung auf das hinterlegte Konto für die bezahlten

Rechnungen und die Steuer gleichzeitig von nicht fällig auf fällig um.

  • Buchungsbeispiele für Anzahlungen finden Sie hier: - Debitoren Inland - Debitoren EU - Debitoren §13b - Kreditoren Inland - Kreditoren EU - Kreditoren §13b

Die Anzahlungslogik wird nur unterstützt, wenn es sich um einen Soll-Versteuerer handelt (<Menüpunkt

1.4.0> Register Steuer/EU ).

Haben Sie IST-Versteuerung (Freiberufler) aktiviert, so müssen Sie die Konten für nicht fällige Steuer und das Konto für die bezahlten Rechnungen hinterlegen.

Anzahlungsart

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart des Registers Konto

00 Bilanzkonto

02 Einkaufskonto

03 Inventarkonto oder

07 Verkaufskonto entspricht.

  • Bei IST-Versteuerung (Freiberufler) ist das Feld bei jeder Kontoart aktiv.

  • Anzahlungskonten können nicht mit OP-Kennzeichen geschlüsselt werden (Register EN/OP/Skonto ) und führt zu der Meldung Auf Anzahlungskonten darf die OP-Verwaltung nicht aktiviert werden.

  • Vorgabewert = 0

  • Art des Anzahlungskontos

Nr.

Bezeichnung

Erläuterung

0 keine Anzahlungen

Die Anzahlungslogik wird nicht von FibuNet unterstützt.

1 geleistete Anzahlungen auf Anlagegüter

  • wird empfohlen bei Inventarkonten, wenn darauf

Anzahlungen gebucht werden

  • nur zulässig mit der Steuerart Vorsteuer

2 geleistete Anzahlungen auf Vorräte

  • wird empfohlen bei Einkaufskonten, wenn darauf

Anzahlungen gebucht werden

  • nur zulässig mit der Steuerart Vorsteuer

3 berechnete Anzahlungen

  • wird empfohlen bei Verkaufskonten, wenn darauf

Anzahlungen gebucht werden

  • nur zulässig mit der Steuerart Umsatzsteuer

4

Gutschriften (Energieversorger)

  • wird für Kontoart Verkaufskonto genutzt, um entsprechende Erlöse der Ist-Versteuerung zu unterwerfen

Konto n. f. Umsatzsteuer

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes Anzahlungsart

NICHT 0 entspricht.

  • Kontonummer für die nicht fällige Umsatzsteuer beziehungsweise für die nicht fällige Vorsteuer

  • Wenn als Anzahlungsart der Wert 3 (für Kundenzahlungen/Kundenrechnungen) ausgewählt wird, handelt es sich um die Kontonummer für die nicht fällige Umsatzsteuer.

  • Wenn als Anzahlungsart der Wert 1 oder 2 (für Lieferantenzahlungen/Lieferantenrechnungen) ausgewählt wird, handelt es sich um die Kontonummer für die nicht fällige Vorsteuer.

Bezahlte Anzahlungen (bei IST-Versteuerung: Bezahlte Rechnungen)

  • Kontonummer für die bereits bezahlten Anzahlungen beziehungsweise erhaltene Anzahlungen - bei

IST-Versteuerung für die bezahlten Rechnungen

  • Wenn als Anzahlungsart der Wert 3 (für Kundenanzahlungen beziehungsweise berechnete

Anzahlungen) ausgewählt wird, handelt es sich um das Konto für erhaltene, versteuerte

Anzahlungen.

  • Wenn als Anzahlungsart der Wert 1 oder 2 (für Lieferantenanzahlungen beziehungsweise geschuldete Anzahlungen) ausgewählt wird, handelt es sich um das Konto für geleistete, versteuerte

Anzahlungen.

  • Bei IST-Versteuerung (Freiberufler) muss die Steuerart des Kontos mit der Steuerart des hier eingetragenen Kontos übereinstimmen. Bei Steuerart Umsatzsteuer ebenfalls der Steuerschlüssel beider Konten.

Die genaue Schlüsselung der einzutragenden Konten sowie Buchungsbeispiele ist dem Kapitel

Anzahlungen zu entnehmen.

Für die IST-Versteuerung ist ein Hilfetext in Arbeit - die Kontenschlüsselung entnehmen Sie bitte dem

Updateschreiben r620.

Die Bankverbindung in einem Sachkonto

  • kann reinen Informationscharakter haben

  • kann als Unterscheidung von Zahlkonten und Bankkonten dienen (zum Beispiel für die Eingabe von

Wertstellungsdaten)

  • ist Voraussetzung, wenn Sie über ein Konto Wechsel buchen und verwalten wollen.

  • Die Felder des Registers sind nur aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart 08 Zahlungskonto entspricht.

Bankverbindung

IBAN

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart des Registers Konto 08 Zahlkonto oder 00 Bilanzkonto entspricht.

  • weltweit gültige Bankkonto-Nummer (CH10 0023 00A1 0235 0261)

  • Die gleiche IBAN kann auch in mehreren Sachkonten vorkommen, wenn ein Bankkonto mit unterschiedlichen Währungen geführt wird. Dann muss im Register UStVA/Währung im Feld Währungsnummer ein Eintrag stehen.

BIC-/SWIFTCode

  • Das Feld ist aktiv, wenn im Feld IBAN ein Wert eingetragen ist.

  • BIC-Adresse der Bank des Begünstigten

  • Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft, die die Telekommunikation zwischen Banken sicherstellt

  • Die BIC.-Adressen sind im Menüpunkt <0.3.0.1> hinterlegt. (STSPAT2GXXX)

Kontoinhaber

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes IBAN gefüllt ist.

  • 36-stelliges Textfeld über den Kontoinhaber

  • Der Sepa Zahlungsverkehr überprüft nicht - im Gegensatz zum DTAUS - , ob der Kontoinhaber zu dem Konto passt.

Kontokorrentlimit

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes IBAN gefüllt ist

  • Vorgabewert = 0,00

  • maximale Höhe des Kreditrahmens des Zahlungskontos

  • Das Kontokorrentlimit dient als Information für die Wechselverwaltung Menüpunkt 6.9.

Obligolimit

  • Das Feld ist aktiv, wenn der Wert des Feldes IBAN gefüllt ist

  • Vorgabewert = 0,00

  • bestehende, gesamte Verpflichtung durch Einreichung und Einlösung von Wechseln bei der Bank

  • besteht aus dem Kontokorrentlimit plus dem Wechselobligo (welches von der Bank eingeräumt wird)

  • Ein Mandanten übergreifendes Bankkonto ist ein Bankkonto, auf das mehrere Mandanten zugreifen können.

  • Zum Einrichten gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Auf dem Holding Mandanten (Muttergesellschaft) wird ein Bankkonto (Sachkonto mit

Bankverbindung) angelegt.

Hier: Mandant 210 - Konto 1200 mit der Bankverbindung

2. Für jede Tochtergesellschaft, die einen Zugriff auf das Bankkonto haben soll, muss auf der Muttergesellschaft ein Verrechnungskonto (Bilanzkonto) angelegt werden.

Wichtig: die Nummer des Verrechnungskontos muss mit der Sachkontonummer auf der Tochtergesellschaft übereinstimmen

3. Auf der Tochtergesellschaft wird ein Bankkonto (Sachkonto mit Bankverbindung) angelegt.

Die Sachkontonummer entspricht dem Verrechnungskonto der Muttergesellschaft.

In den Stammdaten des Sachkontos in der Tochter muss im Feld Holding Mandant die

Mandantennummer der Muttergesellschaft eingetragen werden.

Hier: Mandant 210 - Konto 1212 ohne Bankverbindung

Mandant 211 - Konto 1212 mit Bankverbindung und Holding Mandant = 210

  • Durch das doppelte Anlegen von Bankkonten mit gleicher Bankverbindung, werden die Bankumsätze auf mehreren Firmen eingespielt. Wird nun auf einer Tochterfirma ein Bankumsatz gebucht, so merkt die Muttergesellschaft beim Buchen des Auszugs, dass dieser bereits bei einer Tochter gebucht wurde und bucht bei diesem Bankumsatz als Gegenkonto zum Bankkonto das jeweilige

Verrechnungskonto an.

  • Wurde ein Umsatz auf der Muttergesellschaft gebucht, ist er auf der Tochtergesellschaft nicht mehr zu sehen.

  • Auch die Kontoauszüge unter Menüpunkt 3.5.5 sind nur für die Muttergesellschaft einsehbar. Auf dem Bewertungsprotokoll können auch die Tätigkeiten der Tochtergesellschaften (Kontierung,

Verknüpfung mit einer Journalzeile etc.) nachgelesen werden.

BankBlitz

Buchtext Soll-Buchung

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart des Registers Konto 08 Zahlkonto entspricht.

  • Buchtext, der dem Zahlkonto direkt zugeordnet wird, wenn es sich um eine Soll-Buchung handelt

  • Dieser Text wird als Default vom Bankblitz übernommen und in die Buchungsmaske bzw. in die automatischen Kontierung übernommen

  • Folgende Variablen können an Stelle eines Textes verwendet werden:

^Auftraggeber = Auftraggeber des bebuchten Personenkontos

^FNTag =Tag aus dem Buchdatum

^WertDatum = Wertstellungsdatum

Nur bei Debitoren

  • Hier kann eingeschränkt werden, ob der Buchtext nur für die Gegenkontoart Debitoren oder für alle

Kontoarten gilt.

Ja

Der Default-Buchtext für die Soll-Buchung gilt nur, wenn das Gegenkonto ein Debitor ist.

Nein

Der Default-Buchtext gilt für alle Buchungen die gegen dieses Zahlkonto gebucht werden.

Buchtext Haben-Buchung

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn der Wert des Feldes Kontoart des Registers Konto 08 Zahlkonto entspricht.

  • Buchtext, der dem Zahlkonto direkt zugeordnet wird, wenn es sich um eine Haben-Buchung handelt

  • Dieser Text wird als Default vom Bankblitz übernommen und in die Buchungsmaske bzw. in die automatischen Kontierung übernommen

  • An Stelle eines Textes können auch Variablen verwendet werden - siehe hier .

Nur bei Kreditoren

  • Hier kann eingeschränkt werden, ob der Buchtext nur für die Gegenkontoart Kreditoren oder für alle

Kontoarten gilt.

Ja

Der Default-Buchtext für die Haben-Buchung gilt nur, wenn das Gegenkonto ein Kreditor ist.

Nein

Der Default-Buchtext gilt für alle Buchungen die gegen dieses Zahlkonto gebucht werden.

Auszugsnummer lesen

  • Hier kann bestimmt werden, welche Auszugsnummer ausgelesen werden soll

  • Um das Feld aktivieren zu können, benötigen Sie Administratorrechte.

Wert

Erläuterung

0

Rechtlich verbindliche Auszugsnummer (LglSeqNb)

1

Laufende elektronische Auszugsnummer (ElctrncSeqNb)

2

Tag im Jahr (Auszug-Buchdatum) - FibuNet nummeriert von 1 .. 365/366

Sammler expandieren

  • Hier kann bestimmt werden, ob Sammelbuchungen (Sammler) in einer CAMT-Datei als

Einzelbuchung oder Sammelbuchung im BankBlitz bearbeitet werden sollen

  • Die Sammelbuchungen werden z. B. bei Kreditkartenabrechnungen oder SEPA-Zahlläufen erstellt.

  • Dieses Feld bezieht sich auf das Feld Umsatz GVC. Es werden nur Sammler mit dem jeweiligen GVC umgesetzt.

Ja

Die Sammelbuchungen werden expandiert, der Sammler wird aufgelöst

Nein

Die Sammelbuchungen werden als eine Summe im BankBlitz übernommen und bearbeitet.

Umsatz GVC

  • Hier kann bestimmt werden, welcher GVC für Sammler expandiert werden soll.

  • Die Geschäftsvorfallcodes (GVC) werden von den Banken vorgegeben.

Holding Mandant

  • In dieses Feld können Sie eine Mandantennummer des Mandanten eintragen, bei dem die

Bankumsätze dieses Bankkontos gebucht werden.(Beispiel )

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn Sie - ein Zahlkonto mit Bankverbindung angelegt haben - als Administrator angemeldet sind

  • Durch diese Funktion können Bankauszüge auf mehreren Mandanten eingelesen und gebucht werden.

  • Ein Verrechnungskonto auf dem anderen Mandanten muss die gleiche Sachkontonummer haben, wie dieses Konto.

  • Wird ein Umsatz jetzt auf der Tochter gebucht, so bucht FibuNet automatisch den Umsatz der Bank über das Verrechnungskonto der Tochtergesellschaft in der Muttergesellschaft.

  • Der BankBlitz Umsatz/Kontoauszug ist nur auf der Muttergesellschaft sichtbar

  • Unterkonten können nur im Sachkontenbereich für folgende Kontoarten angelegt werden: - Bilanzkonto - Privatkonto

  • Unterkonten können nur mit der Enterprise-Version verwendet werden.

  • Um Unterkonten anlegen zu können, muss in Menüpunkt 1.4.0, Register Zusatzmodule , Feld Unterkonten verwalten? die Unterkonten-Funktion aktiviert werden.

  • Unterkonten erhalten die Stammdatenschlüsselung des Sachkontos, die Bezeichnung 1, 2 und 3 kann abweichend angegeben werden.

  • Ein Sachkonto das mit Unterkonten geschlüsselt wurde, kann nur noch über die Unterkonten

Buchungen erhalten.

  • In den Dialogerfassungen, werden die Unterkonten durch eine .-Trennung angegeben

Beispiel:

1800.1

  • Ein Konto kann nur als Unterkonto geschlüsselt werden, wenn es noch nicht bebucht ist.

Unterkonten

Nummer

  • Hier steht die laufende Unterkontennummer

Bezeichnung 1,2,3

  • Geben Sie hier die Bezeichnung für das Unterkonto ein

Schaltfläch e

Erläuterung

Neu

  • Öffnet das Fenster Unterkonten bearbeiten um ein neues Unterkonto anzulegen.

  • Hier tragen Sie die Unterkontennummer (1..999) ein und vergeben bis zu 3 Bezeichnungen.

  • Sie können in dem Fenster: - Änderungen einsehen - die Angaben drucken - die Eingabe mit OK speichern, ohne Änderungen Abbrechen oder mit Änderungen

Speichern und Schließen durch Beenden

Bearbeiten

Öffnet das Fenster Unterkonten bearbeiten um in einem bereits existierenden Unterkonto die

Bezeichnung zu ändern.

Löschen

  • Löscht die Unterkontonummer, auf der der Cursor steht.

  • Bebuchte Unterkonten sind nicht löschbar.

Nummer

  • Die Unterkontonummer kann im Bereich 1..999 liegen.

  • Beispiel:

1 für 1900.1

99 für 1900.99

Bezeichnung 1 / 2 / 3

  • Beschreibung des Unterkontos

  • Beispiel:

Hauptkonto

1900 Privatentnahmen allgemein

Unterkonten

1900.1 Privat - Versicherungen

1900.2 Privat - Steuern

  • Sie können bis zu zehn Gruppen einem Personenkonto zuordnen.

  • Die Anzahl der Gruppen ist nahezu unbeschränkt, da die Gruppennummer bis zu neun Ziffern lang sein kann.

  • Jeder Gruppe kann ein Gültigkeitszeitraum (definiert in Monatsbereichen) zugewiesen werden, wodurch die Gültigkeit der jeweiligen Gruppe eingeschränkt wird.

Gruppe A..J

  • Vorgabewert = 0

  • Gruppenzugehörigkeit

  • Auswahl einer eindeutigen Gruppennummer zu der das Sachkonto (für spätere Auswertungen) zugeordnet werden soll.

  • rechts neben diesem Feld wird der Gültigkeitszeitraum (in Monaten) festgelegt: in den Feldern 'von

Monat - Bis Monat'

  • Gruppen können im Menüpunkt 1.1.2 /1.2.2 angelegt werden

Von Monat

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld Gruppe ein Wert eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Beginn des Gültigkeitszeitraums auf die Gruppe eingeschränkt werden soll.

  • Bestand die Gruppenzugehörigkeit schon zu Beginn des Jahres, kann das Feld freigelassen werden

Bis Monat

  • Das Feld ist nur aktiv, wenn im Feld Von Monat ein Wert eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Ende des Gültigkeitszeitraums auf die Gruppe eingeschränkt werden soll.

  • (Beispiel: Wenn die Gruppe nur im Zeitraum März bis April gültig wäre, würde die Auswertung per

28.02. keine Daten liefern.)

  • Ist ein bis-Wert eingetragen, so wird bei der Jahresübernahme die Gruppenzugehörigkeit des Kontos im Folgejahr gelöscht

  • Auf dieser Seite können Sie die zugehörigen Konten zu einer Rückstellung hinterlegen

  • Eine Prozessbeschreibung zum Thema Rückstellungen finden sie hier.

Rückstellungskonto

  • Vorgabewert = Nein

  • Klassifizierung eines Kontos als Rückstellungskonto

Ja

  • Das Sachkonto ist ein Rückstellungskonto.

  • Es können zugehörige Konten für die Anlage, Auflösung und Verzinsung von Rückstellungen hinterlegt werden.

  • Dieses Konto kann im Menüpunkt 4.8.6 Rückstellungsspiegel ausgewertet werden.

Nein

  • Das Sachkonto ist kein Rückstellungskonto.

Auflösung

  • Das Feld ist aktiv, wenn im Feld Rückstellungskonto Ja eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Sachkonto auf das der Ertrag aus der Auflösung der Rückstellung gebucht wird

  • Das hier eingetragene Konto darf nicht im Feld Aufzinsung enthalten sein, da sonst eine automatische Auswertung nicht möglich ist.

Aufzinsung

  • Das Feld ist aktiv, wenn im Feld Rückstellungskonto Ja eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • Sachkonto auf das die Zinsen gebucht werden, welche die Rückstellung erhöhen

  • Das hier eingetragene Konto darf nicht im Feld Auflösung enthalten sein, da sonst eine automatische Auswertung nicht möglich ist.

Zufuhr von

  • Das Feld ist aktiv, wenn im Feld Rückstellungskonto Ja eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • erstes Sachkonto des Kontenbereichs von Aufwendungen, welche zur Bildung von Rückstellungen führen

  • Wenn der hier angegebene Bereich eins der o.g. Konten beinhaltet, wird das entsprechende Konto in der Auswertung nicht als Zufuhr-Konto berücksichtigt.

Zufuhr bis

  • Das Feld ist aktiv, wenn im Feld Rückstellungskonto Ja eingetragen wurde.

  • Vorgabewert = 0

  • letztes Sachkonto des Kontenbereichs von Aufwendungen, welche zur Bildung von Rückstellungen führen

  • Wenn der hier angegebene Bereich eins der o.g. Konten beinhaltet, wird das entsprechende Konto in der Auswertung nicht als Zufuhr-Konto berücksichtigt.

externes Feld

  • Vorgabewert = 0

  • Die Benutzung externer Felder ist möglich, wenn im Menüpunkt 1.4.0

Register Zusatz-Module

das Feld Externe Journalinfos bearbeiten auf ja' steht.

  • Externe Felder enthalten zusätzliche Informationen, die während der Buchungserfassung oder über die Schnittstelle in FibuNet eingegeben werden können.

  • Ist die Datenbank eingerichtet und mit dem System FibuNet verbunden, werden bis zu 20 Felder im

Sachkonto angezeigt.

Nr.

Bezeichnung

Erläuterung

0

Abfragen

  • Die externe Journalinfo wird beim Buchen abgefragt.

  • Es bleibt dem Anwender überlassen, Eingaben zu machen.

1

Pflichtfeld

  • Die externe Journalinfo wird beim Buchen abgefragt.

  • Der Anwender muss eine Eingabe vornehmen.

  • Die Abfrage kommt bei Aufteilungsbuchungen bei jeder Aufteilungsteilbuchung

2

Ausblenden

Die externe Journalinfo wird bei diesem Sachkonto nicht abgefragt

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

Listet im Fenster Änderungs-Protokoll Sachkonten sämtliche im Menüpunkt 1.0.0 getätigten Änderungen des aktuellen Wirtschaftsjahres auf.

Vorgabe

Ermöglicht bei Neuanlage das Auswählen eines Sachkontos als Vorgabekonto und

Kopieren aller Feldwerte aus dem Vorgabekontenrahmen.

Memo

  • Ermöglicht das Hinterlegen eines Memotextes zum jeweiligen Sachkonto

  • Beschreibung des Memo-Fensters hier Menüpunkt 1.0.0

OK

Speichern sämtlicher Änderungen.

Drucken

  • Öffnet den Stammdatendruck des aktuellen Kontos im Berichtsdesigner.

  • Zum Exportieren, Drucken oder Ansehen aller Stammdaten.

  • Wenn alle Konten gedruckt werden sollen wie folgt vorgehen:

Die Auswahlliste im Feld Kontonummer öffnen, dort die Schaltfläche [Drucken] betätigen oder mit der rechten Maustaste die komplette Liste (zum Beispiel nach Excel) exportieren.

Löschen

  • Löschen eines Datensatzes (Sachkontos).

  • Das Löschen ist zulässig, wenn das Konto nicht bebucht ist, das Konto keinen OP hat oder das Konto kein Festkonto ist.

Abbrechen

  • Abbrechen der Eingaben, ohne zu speichern.

  • Nach Betätigung der Schaltfläche wechselt diese automatisch auf Beenden.

Beenden

Schließen des Menüpunkt 1.0.0. (99/02.12.16)

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